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Am 5. Mai veranstaltete der Wirtschaftsrat der CDU e.V. sein Bundessymposium unter dem Thema “Mit soliden Staatsfinanzen ins nächste Jahrzehnt: Paradigmenwechsel für den Modernen Staat”. Es lieferte das Stimmungsbild, das sich die gehobenere Klasse von der derzeitigen Politik macht. Daher die kurze Beschreibung ehe wir zum “Vorschlag” kommen.
Auf dem Symposium sprachen neben anderen Polit-Größen, der Bundesfinanzminister, Länderfinanzminister und Vertreter der Parteien und ihrer Beratungsfirmen. Sie fragten sich, wie der Staat handlungsfähig bleiben könne und wie er von seiner erdrückenden Schuldenlast von fast 1,6 Billionen Euro und einer derzeitigen Zinsbelastung von jährlich schöngerechnet 43 Mrd. Euro wieder herunterkommen soll, denn hinter den veröffentlichten Zahlen stecken weitere versteckte Tributzahlungen des Staates an das Finanzsystem. Doch die genannten Zahlen sind schon hoch genug. Von allerlei lobenswerten Fragestellungen und Absichtserklärungen abgesehen wies der Bundesfinanzminister daraufhin, daß sich trotz der enormen Steuererhöhung (Umsatzsteuer) und der im Verhältnis zu den letzten Jahrzehnten günstigen Konjunktur kein ausgeglichener Haushalt vor 2011 erreichen ließe. Vielmehr zeichne sich schon jetzt wieder eine Neuverschuldung von 10 Mrd. Euro ab.
In den Diskussionen, die man dem Publikum vorführte, fehlte es natürlich nicht an schönen Worten, guten Vorsätzen und vielen Wenns und Abers. Allerdings wurden auch Teufel an die Wand gemalt: Was, wenn die Konjunktur wieder abflaut, wenn die Zinsen wieder steigen, wenn die viel zu vielen Staatsbeamten demnächst in Pension gehen? Einig war man sich nur in einer Forderung: Es muß gespart werden. Wer ist “es”? Die Lösung der Frage, bei wem und wie zu sparen wäre, wurde als “schwierig” hingestellt; sie verlange von allen Seiten Kompromisse und Zugeständnisse. Baden Württembergs Ministerpräsident Günther Oettinger sprach in diesem Zusammenhang sogar davon, man müsse versuchen möglichst viele oder alle Bundeslänger ins Boot bekommen, bevor die “Arche Noah” in die hohe See hinaustreibt. Für ihn ist demnach die Finanznot der öffentlichen Hand bereits eine Sintflut. Die Frage, woher die Taube mit dem grünen Zweig kommen soll, blieb offen.
Ein gewisser Star des Abends war Dr. Thilo Sarrazin (SPD), der Finanzsenator der Stadt Berlin, die trotz größter finanzieller Schwierigkeiten vor wenigen Jahren - infolge des Berliner Bankenskandals und ähnlicher Machenschaften - erstmals wieder einen ausgeglichenen Haushalt vorweisen konnte. Wie das erreicht wurde? Ganz einfach, den kleinen Angestellten und Beamten wurden “leider” die Bezüge gekürzt und es wurden kostenträchtige Leistungen abgebaut. “Wenn man das will, dann geht das auch!”, lautete die frohe Botschaft des Sozialdemokraten an das Beifall spendende Publikum, insbesondere aber an die Adresse der für den Haushalt Bremens zuständigen Grünen. Diese konnte nur wehleidig und ohne Beifall zu finden kontern, Bremen gewähre seinen Angestellten und Beamten bereits niedrigere Bezüge und böte schon weniger Leistungen an als Berlin und es reiche trotzdem nicht: “Sollen wir etwa verlorene Wahlen und Rechtsradikalismus riskieren?” Diese Gefahr sahen einige, nahmen sie aber nicht sonderlich ernst.
Abgesehen von Kürzungen und Einsparung fand man die für Politiker neuerdings übliche Patent-Lösung für alles, was über ihren Horizont geht: Mehr Wettbewerb! Die Länder und Kommunen brauchen mehr Autonomie, um sich von den Auflagen und Leistungen befreien zu können, die ihnen noch per Gesetz abverlangt werden. Und schließlich will man institutionalisieren, daß der Bürger wählen könne, ob er sich mit weniger Leistungen der öffentlichen Hand zufrieden geben oder mehr dafür bezahlen wolle. Vor diese Wahl gestellt sei der Bürger, oder Kunde- so die einhellige Meinung - einsichtsvoller als meistens befürchtet und bereit, tiefer in die Tasche zu greifen. Und nur darum ging es bei dem Spektakel.
Trotz zweier Podiumsdiskussionen fehlte - nach Aussagen des Moderators - “die Zeit, um -wie sonst üblich - auch das Publikum zu Wort kommen zu lassen”. Am Eingang waren zuvor nämlich dezent im Umschlag Papiere verteilt worden, die auf einen Lösungsvorschlag hindeuteten. Dieser konnte dem Publikum aber, wegen der Absage der “sonst üblichen Diskussion” nicht vorgestellt werden. So konnte der Vorschlag in der Pause neben einzelnen Personen nur wenigen Offiziellen, wie dem Finanzsenator Sarrazin und einem Mitglied des Bundesvorstands der Deutschen Bundesbank, Dr. Hans Reckers, vorgetragen werden. Ihre knappen Antworten sprechen Bände.
Doch erst zum Vorschlag: “Die Geldversorgung der Wirtschaft geschieht einzig über die Kreditvergabe der Banken, so steht es auf der Homepage der Bundesbank. Die Bundesbank ist doch, wie der Name sagt, eine Bank?” Zustimmendes Nickten. “Warum verschuldet sich die Öffentliche Hand aber bei Privat Banken? Wäre es nicht sinnvoller, sie würde bei ihrer eigenen Bank, der Bundesbank einen Kredit von - sagen wir mal - Zwei Billionen Euro aufnehmen und damit alle ihre Schulden bei den privaten Banken begleichen?”
“Mit der Bundesbank ließen sich niedrigere Zinsen zum Beispiel von nur 1% vereinbaren, so daß die Zinszahlungen der öffentlichen Hand sich schlagartig auf weniger als die Hälfte reduzieren würden. Japans Regierung zahlt zur Zeit nur 0,5% Zinsen. Die Bundesbank würde von den Einnahmen von rund 20 Mrd. Euro im schlimmsten Fall fünf Mrd. Euro für die eigene Geschäftstätigkeit benötigen, der Rest, 15 Mrd. Euro, würde als Gewinn der Bundesbank an den Bund zurückfließen. Warum also an fremde Banken so viele Zinsen abführen, wenn man sie sich selbst zahlen könnte?”
An der Sicherheitsgewährung kann es doch nicht liegen. Denn für die Werthaltigkeit der Gewinne stehen ja nicht Regierung und sonstige Politiker ein, sondern in jedem Fall nur die Leistungserbringer der Nation.
“Diese Regelung böte weitere Vorteile. Den zur Zeit wegen ihrer Fehlspekulation notleidenden Banken flössen durch die Entschuldung der öffentlichen Hand Mittel zu, nicht nur um ihre spekulativ überzogenen Bilanzen wieder in Ordnung zu bringen; sie bekämen auch die Mittel, um höhere Mindestreservesätze zu schultern, welche die Bundesbank einfordern könnte, um ihrerseits ihre Bilanzen in Ordnung zu halten. Mit der Entschuldung der öffentlichen Hand und der verantwortungsbewußten, und dann nur noch leistungsbezogenen Eigenkreditgewährung bekäme der Bund ein einzigartiges, wirtschaftspolitisches Steuerungsmittel an die Hand, um auf Konjunkturschwankungen und Notlagen angemessen reagieren zu können. Die Regierung gewönne “wirtschaftspolitischen Handlungsspielraum” zurück, dessen Schrumpfen hier so laut beklagt wurde.” So weit der Vorschlag.
Angesichts der jüngsten Vorgänge auf den Finanzmärkten wird doch kein ernsthafter Mensch mehr die Meinung vertreten, die Privatbanken könnten besser mit Geld umgehen als eine ernsthaft am Wohlergehen der Nation interessierte Regierung. Oder muß man wirklich davon ausgehen, daß die Regierung kein ernsthaftes Interesse am Wohlergehen ihrer Bevölkerung mehr hat? Vieles deutet darauf hin.
Dieser Vorschlag konnte während der Pause Einzelpersonen aus der Wirtschaft, selbst aus dem Privatbankbereich durchaus in dieser oder in ähnlicher Breite vorgestellt werden. Bei ihnen stießen die teilweise überraschend neu erscheinenden Vorstellungen sogar auf nachdenkliche, aber doch verhaltende Zustimmung. Anders bei den beiden genannten Funktionären. In ihren Minen, Gebärden und Worten zeichnete sich, sobald ihnen die Richtung des Vorschlags klar wurde, sofort verärgerte Ablehnung ab. “Das geht nicht, die Bundesbank darf das nicht”, fauchte der SPD Senator. Warum nicht? Entgegenstehende, politisch eingeführte Vereinbarungen und Regeln lassen sich politisch ändern. “Die Bank kann nur im Rahmen ihrer Einlagen Kredit gewähren”. “Aber Herr S. sie wollen mir doch im Ernst nicht dieses Ammenmärchen aufbinden? Privatbanken schöpfen im Rahmen gewisser gesetzlicher Einschränkungen, wie z.B. Mindestreserven Kredit und damit Zahlungsmittel nach ihrem Gutdünken aus dem Nichts. Das können Sie selbst auf der Webseite der Bundesbank nachlesen. Darauf gab es keine Antwort mehr, da sich der Politiker rasch einer anderen Person seiner Gefolgschaft Hände schüttelnd zuwandte.
Der Bundesbanker war, obwohl schon dabei in den Mantel zu schlüpfen, zunächst recht freundlich. Als er jedoch den Braten roch, hatte auch er seine Emotionen kaum besser im Griff. “Das geht nicht!”, war die knappe unwirsche Antwort, und als Widerspruch kam, folgte das noch eindeutigere “Das wollen wir nicht!”. Die Frage “Wir? Wer ist Wir? ich dachte die Bundesbank gehört und dient dem deutschen Volk?” blieb indes unbeantwortet. Der Gefragte suchte stattdessen mit einem “Sie entschuldigen mich!” hastig das Weite.
Der Vorschlag konnte nicht diskutiert werden, weil man eigens “die sonst übliche Diskussion” aussetzte und sich auf das altbekannte Gerede der “Experten” beschränkte. Wäre der Vorschlag durchführbar? Kommen Sie mir nicht mit dem blöden Spruch: Politiker können nicht mit Geld umgehen. Der Spruch ist dumm, selbst wenn Sie zum Beweis auf die erneute Diätenerhöhung nach der letzten Erhöhung, die erst im vergangenen November beschlossen worden war, hinweisen könnten. Aber waren Sie es nicht, die diese Politiker gewählt haben? Kann, wer sich solche Politiker und Parteien mit seiner Stimme immer wieder bestätigt, etwa selbst nicht mit Geld umgehen? Auch das kleinere Übel bleibt ein Übel.
Der Vorschlag ist “an sich” einfach und simpel. Ist er deshalb undurchführbar? Natürlich ließe er sich nach Geschmack beliebig akademisch anstreichen und verkomplizieren, wenn es - wie auf diesem Gebiet üblich - darum ginge, nur Ihre Hochachtung zu finden, aber die eigentliche Absicht des Vorschlags vor Ihrem Verständnis zu verschleiern. Auf diese Weise werden Sie von “renommierten Experten” seit Jahrzehnten an der Nase herumgeführt. Zugegeben, Bestimmungen, die sicherstellen, daß eine weitere künftige Neuverschuldung der öffentlichen Hand bei der Bundesbank nur im Rahmen neu geschaffener Leistungen und im Rahmen einer garantierten Geldwertstabilität möglich sein soll, könnten etwas komplizierter ausfallen. Doch wäre das erst der zweite, lösbare Schritt. Aber wer will “da oben” schon Geldwertstabilität, wo Geldentwertung doch ein so bequemer Griff in den Sparstrumpf der Bürger ist und ganz gezielt in Szene gesetzt wird?
Bevor man sich Bequemlichkeitshalber und leichtfertig im “Das geht nicht!” suhlt, sollte man sich ernsthaft Gedanken über das viel konkretere “Das wollen Wir nicht” und insbesondere über das darin enthaltene eigenartige “Wir” Gedanken machen. Es könnte uns helfen zu verstehen, in wessen Interesse in diesem Land (und nicht nur hier) regiert wird. Machen Sie es sich auch hier nicht leicht mit Sprüchen wie: Natürlich im Interesse des Kapitals! oder dahinter stecken doch nur die Illuminaten. Leere Tüten, in die sich alles Mögliche packen läßt, werden Ihnen nicht weiter helfen. Schließlich geht es um die Frage: Warum haben wir bei der enorm gestiegenen Produktivität doch den enormen Anstieg der Verarmung?
Auch der “Klimaschutz” ist dafür nur eine der vielen Vernebelungskerzen. Sie soll uns erklären, weshalb wir trotz möglicher Produktivität nicht mehr das produzieren dürfen, was zur allgemeinen Versorgung nötig wäre, weil das eben Umwelt und Klima schädigen könnte. Glauben Sie das wirklich? Haben sie kürzlich den “renommierten” Oberklimaeinpeitscher Professor Latif gehört? Plötzlich findet auch er “natürliche Ursachen”, die es in den nächsten 10 Jahren kälter werden lassen. Aber trotzdem gefährdet nach wie vor das CO2 der Menschen das Leben auf diesem Planeten, Basta! Wie lange wollen Sie oder ihre Nachbarn und Bekannten eigentlich noch diesen “renommierten” Propaganda-Experten zunicken und deren Phrasen nachbeten, ehe Sie sich selbst über das Rechenschaft geben, was sie von sich geben und nur allzu oft steif und fest behaupten, weil es im Fernsehen kam? Ist es das Selbstdenken, was der Spruch “Das geht nicht!” eigentlich meint?
Quelle: Der Spatz im Gebälk

30 responses so far ↓
1 GermannX // May 11, 2008 at 2:40
Wieder ein sehr aufschlussreicher Spatz der doch recht viel über “unsere Politiker” aussagt (die halten zwar nichts von uns, werden aber von uns bezahlt). Wie immer sehr schade, dass dieser Text wohl nur von Menschen gelesen wird, die sowieso schon wissen, dass dieses System krank ist. Der normale BRD-Insasse kommt damit nicht in Kontakt oder (selbst wenn er sich dazu ueberwinden sollte, den Text zu lesen, nach dem er ihn im Weltnetz entdeckt hat) er tut ihn als “Nazipropaganda” ab. Nie wuerde der normale BRDler ueberpruefen, ob die Aussagen stimmen, sondern einfach schnell vergessen und weiter Elektrozionisten konsumieren.
Wie soll man da die Leute aufwecken?
2 monetärer Krieger // May 11, 2008 at 2:53
“Sollen wir etwa verlorene Wahlen und Rechtsradikalismus riskieren?”
Und genau das ist das große Dilemma der Etablierten, der ganzen tollen Demokraten und Gutmenschen.
Sie haben nur mehr die Wahl, entweder einen rigiden Sparkurs einzuschlagen und damit das Land in eine Rezession zu stürzen, was den Radikalismus anfeuert und den Nationalen die Bürger in Scharen in die Arme treibt, oder sie machen weiter wie bisher, ein fauler Kompromiss nach dem anderen und Machtsicherung durch Schuldenmachen und niemandem allzu sehr auf die Füße treten. Was natürlich nicht mehr lange funktionieren wird, besonders wenn die Wirtschaft und der Finanzmarkt crashen. Leider ist die demokratische Gesellschaft aufgrund der ihr innewohnenden Struktur und Dynamik prinzipiell unfähig, solche Krisen durch nötige radikale Maßnahmen abzuwenden und zu lösen. Denn dafür müsste man zu vielen wichtigen Sonderinteressengruppen, also Lobbys, welche in diesem System die wahre Machtbasis bilden, ins Geschäft pfuschen.
Diese Interessenkonflike können und wollen die hörigen Politiker jedoch niemals angehen. Sie können es aufgrund ihrer gespaltenen Loyalitäten und schuldhaften Verstrickung in Lobbykorruption garnicht. Und so muss alles immer so weiter gehen, mit Rumgemurkse und faulen Kompromissen bis es nicht mehr geht und es nur mehr heisst: rette sich wer kann!
Denn dank Euro und EZB hat die BRD keinerlei Kontrolle mehr über ihre eigene Währung, kann sich also auch nicht mehr schuldenfrei inflationieren. Währungsschnitte sind nur noch gesamteuropäisch möglich, doch das werden sich die anderen Nationen nicht gefallen lassen, vorher lassen die den Euro lieber untergehen und mit ihm die EU.
Es bleibt nur mehr der Wirtschaftliche Zusammenbruch, der totale Bankrott, dem vorher massivste Preissteigerungen bei allen lebensnotwendigen Gütern vorrausgehen, was wiederrrum zu Massenverarmung, Elend und zwangsweiser Radikalisierung des Volkes führt.
Wie man es auch dreht und wendet, Radikalisierung und Extremismus sind die unausweichlichen Folgen der momentanen Entwicklung. Es ist alles nur noch ein Spiel auf Zeit.
Das wissen natürlich auch unsere Volksverräter, deshalb haben sie es ja auch so eilig, jegliche Macht und damit jegliche Verantwortung so schnell und umfassend wie nur möglich an die EU, die unsichtbaren Kommissare abzugeben.
So versuchen die verantwortlichen, ihre Haut zu retten und das Krisenmanagement Anderen zu übertragen, welche nicht so auf dem Präsentierteller und im Fokus des zunehmenden Volkszorns sitzen.
Es ist nichts anderes, als die Übergabe des sinkenden Dampers an einen anderen Kapitän, damit man sich selbst in den Rettungsbooten absetzen kann.
Man versucht sich somit persönlich aus dem Netz internationaler Verflechtungen und Verpflichtungen herauszumogeln, welche jegliche national orientierte Politik sowieso von vorneherein unmöglich machen und damit auch sämtliche effektiven Lösungen der momentanen Krise.
Nur leider wird diese Rechnung nicht aufgehen. Dafür werden wir schon sorgen!
Die BRD und ihre Eliten arbeiten also unaufhörlich auch ihren eigenen Untergang zu. Niemand in Sicht, welcher in der Lage wäre, das Ruder nochmal rumzureissen. Denn dafür bräuchte man eine radikale und streng national orientierte Politik sowie einen Mann vom politischen Format und der visionären Kraft eines Adolf Hitler!
Doch all das können die Etablierten niemals bieten, sie haben einfach keine Lösungen.
Und darum werden wir Völkisch-Nationale, wir “Rechten” und Radikalen ganz automatisch immer stärker und stärker, bis am Ende der unvermeidliche Sieg steht. Oder der Bürgerkrieg.
Denn das ausgeplünderte und verratene Deutsche Volk hat bald niemand anderen mehr, welcher noch zu ihm steht, die Verantwortung übernehmen kann und will und kompromisslos das tun kann, was unumgänglich und nötig ist. Wer außer uns will denn die Lebensgrundlagen des Volkes und seine kulturelle und ethnische Integrität und Identität bewahren? Wer außer uns hat sich als einziger nicht des totalen Verrats an allen Lebensinteressen der Völker schuldig gemacht? Wer waren denn die einsamen Rufer in der Wüste, welche vor genau dem stets gewarnt haben, was jetzt passiert?
Wir sind nur aus einem einzigen Grund nötig und überhaupt existent: weil die ganzen Demokraten, Linken und Gutmenschen alles in allem nichts weiter sind, als ein Haufen von Versagern, Abzockern und politischen Scharlatanen, welche früher oder später immer der Korruption erliegen (sofern nicht direkt durch diese erschaffen) und das, was das Volk unter unserer Führung einst erschaffen hat, zwangsweise herabwirtschaften, ausplündern und kaputtreformieren, weil deren gesamtes Weltbild und ihre Ideologien lediglich auf Selbstbetrug und Perversion sämtlicher naturgegebener Realitäten beruhen.
Ein einziges großes Pyramidenspiel, bei dem alle, außer den Obersten, den grauen Eminenzen im Hintergrund, nur Deppen ohne Durchblick sind und letztendlich nur verlieren können. Ein abgekartetes Spiel mit unausweichlichem und tragischem Ende.
Und damit dieses Spiel mit den Völkern der Erde ein weiteres mal gespielt werden konnte, dafür hat man uns und das Reich bis aufs Blut bekämpft. Denn das Dritte Reich zeigte einen Ausweg, eine Alternative zu diesem großen globalen Betrugsspiel auf.
Und deshalb ist das Dritte Reich und seine Vordenker heute das Böse und Abscheuliche schlechthin. Mit irgendwas muss man das Volk ja überzeugen, daß man selbst das uneingeschränkt Gute und Edle ist, während man es auf den Abgrund zubuchsiert und ihm dabei die Taschen ausplündert. Der klassische Betrüger, der mit dem Finger auf den Ehrlichen zeigt, welcher dessen Masche durchschaut hat und “laut haltet den Dieb!” ruft.
Wir sind Rechts, weil wir Recht haben und Recht handeln, wir sind radikal, weil wir die Probleme bei der Wurzel packen und wir sind völksich-national und sozial, weil nur dies das einzig wirksame Gegenkonzept gegen die internationalen Plünderer und Großbetrüber ist!
Wir sind unvermeidlich, die einzige Chance des Volkes, aller freien Völker auf eine Zukunft und auf Gerechtigkeit!
3 Wolfgang Reinhard // May 11, 2008 at 7:20
Lösungsvorschlag
“Warum verschuldet sich die Öffentliche Hand aber bei Privat Banken? Wäre es nicht sinnvoller, sie würde bei ihrer eigenen Bank, der Bundesbank einen Kredit von - sagen wir mal - Zwei Billionen Euro aufnehmen und damit alle ihre Schulden bei den privaten Banken begleichen?”
1.Diese von Gottfried Feder bereits 1919 vorgeschlagene und aktualisierte Frage stellen heißt sie auch beantworten: der ewige Zins sichert einer kleinen Clique ohne Arbeit die Erträge der Sklavenvölker.
2.Schließlich besitzen 400 Familien doch nur 60% des Vermögen auf diesem Globus. (UN 1996). Ja - darf es nicht noch etwas mehr sein?
http://www.zeit.de/2004/47/Ohnmacht_2fArbeiter
3.Ahnt jetzt jemand, warum Krieg gegen uns geführt wurde? So schreibt der israelische Avraham Barkai in „Das Wirtschaftssystem des National-Sozialismus“ 1977:
„Unglücklicherweise war die von den Nationalsozialisten durchgeführte Wirtschaftspolitik in der gegebenen wirtschaftlichen Krisensituation die richtige Medizin!“
und
„Endgültig wurde die wirtschaftliche und gesellschaftliche Neuordnung Europas erst unter den rauchenden Trümmern des 2. Weltkrieges begraben, glücklicherweise noch – bevor sie über eine längere Periode einer Pax Germanica die wirtschafttheoretische Probe bestehen konnte.“
4.Das Thema Zins ist zugegebenerweise komplex. Etwas mundegerecht serviert hier: Nationalistische Plakatkunst:
http://forum.thiazi.net/showthread.php?p=456105&highlight=zins#post456105
4 Wolfgang Reinhard // May 11, 2008 at 7:39
Ergänzungen
1.Avraham Barkai in „Das Wirtschaftssystem des National-Sozialismus“ 1977: er beschreibt hier auch zahlreiche Einzel-Maßnahmen, die das NS-Regime anpackte, um das Thema Zins anzugehen: z.B. Reduktion des Anleihen-Zinses, Aufhebung der Anonymität der Aktienbesitzer durch Förderung der persönlichen Eigentümerschaft (GmbH) und steuerliche Belastung der Aktie. Manche sagen: zu wenig durchgreifend. Andere meinen: die Regierung hatte gerade einmal 6 Friedensjahre.
2.Jedenfalls haben die Sieger ihre Statthalter in der BRD erfolgreich wie in den anderen 130 Staaten plaziert, die ihren Tributkurs gegen die Völker fahren.
5 Frei // May 11, 2008 at 8:13
Von den Systemlinge kann man keine freie Diskussion erwarten. Man koennte ja sonst auf die Wahrheit stossen und dann ist man halt oeffentlich nackt mit der Luege ertappt!
Die BRD hat gut geklappt aufgrund unserer Vaters und Mutters Arbeitsamkeit als auch mit der Konkurenz des Eisernen Vorhangs. Die Westallierten benoetigten die BRD und Sie durfte damals nicht den Kommunisten in die Haende fallen.
Daher mussten sie Ihre Kriegsziele etwas ver-
schleiern. Ab 1990 liessen Sie Ihre Maske fallen und wir haben jetzt die Erkenntnis das die BRD ein reiner Feindstaat zu der deutschen Bevoelkerung geworden ist. Natuerlich helfen die Umerzogenen Gutmenschen freudig mit! Siehe die Dummen niedrigen Antifa Slogan und andere Linke.
Das Volk hat keinerlei Mitsprache Recht!
Wenn sich grosse Entscheidungen getroffen werden muessen, muss eine Volksbefragung eingefuehrt werden um so dem Intresse des Volkes gerecht zu werden!
Man kann unseren Staat schnellstens sanieren.
Friedliche Beseitung der Besatzung durch stopp aller Zahlungen an die Allierten mit Israel.
Stopp aller Renten und wieder Gutmachungen an Auslaender.
Den Zentralrat schwaetzen lassen und keinen Einfluss auf die Regierung nehmen Lassen oder nach Israel auswandern lassen!
Stopp aller Entwicklungshilfen und Zahlungen die nichts mit dem wirklichen Intressen unseres Volkes zu tun haben.
Einzug aller Vermoegen der kuruptionierten Regierungsmitglieder!
Stopp aller Unterhaltzahlungen auslaendischer Familien,
Austritt aus der UNO und Nato !
Einzug aller millitaerischen Einheiten in die Heimat,
Rueckholung aller unser Gelder von Bruessel wenn nicht moeglich Austritt aus der Gemeinschaft!
Zahlungen an Beamten mit Regierung 1/3 kuerzen. Pensionen maximal 2000 Mark!
Die sich Aufregen koennen Ihre Zusaeztlichen
Renten bei den SPD mitgliedern einklagen da diese mit Willybrand Ihre Renten zum Fenster rauswarfen!
Natuerlich sofortige wieder Einfuehrung der deutschen Reichsmark.
Mehrwertsteuer senken auf 5% ist sofort moeglich! Alle Werktaetigen Lohnesteuer auf 3% sinken bis zu 5000Mark dann etwas hoeher.
Alle Zinszahlungen der Staatsschulden auf 0,3% Senken. Umschuldung mit Staatsbank!
Neue Produktionenstaetten in den Hafenstaetten bauen um so den Welthandel
schneller und billiger bedienen zu koennen
Die eingesparten Gelder in die Zukunft unser werdenen Muetter zustecken mit Bildung der zukuenftigen Kinder!
Forschung und Erneuerung unser Infrastruktor auf Hochtouren!
Kindergeld nur an deutsche Familien zahlen!
Familien mit vielen Kinder menschliche billige Wohnungen stellen.
Rueckfuehrung aller arbeitslosen auslaendischen Familien. Straffaellige mit Familien sofortige Rueckfuehrung.
Ehrliche Aufarbeitung unserer Geschichte.
In 18 Jahren haben wir dann die alters Piramide wieder auf den Boden gestellt denn unsere Frauen werden wieder zuversicht haben und werden Sie Ehrenwie es sich der Germanen gehoert.
Mit freundlichen Gruss
Ein Volk Ein Reich Ein Fuehrer
Natuerlich gewaehlter Fuehrer
Und der neue Fuehrer darf jein Bankkonto und Gehalt bekommen denn Er Fuehrt das Volk
und gewaehlter Volksrat
Entzug der Lizenz der Allierten Parteien mit Presse .
Stopp aller Amerikanischer Umerziehung Instituten! Eine Zeit der Aufklaerung des Amerkanischen Emperiums mit dem Englischen wird den Jungen Deutschen Frauen und Maennern zeigen wie man sich nicht benimmt nach einen verlorenen Krieg.
Nur einen USA Botschafter in Deutschland mit einer Sekretaerin. Da alle USA Botschaften reine opressive Spionage center sind Weltweit!
Dass alles koennen wir leicht bezahlen wenn wir die Besatzer mit Fremdlingen nicht mehr Bedienen werden! Sollten viele fuer die weiter Zahlung sein koennen diese Bevoelkerungschicht gerne tun mit Ihrem privat Vermoegen.
Heil dem deutschen freien Reichsvolk
Und so wirds kommen gib mir getreue und es wird so werden.
WIR SIND DAS vOLK
6 Frei // May 11, 2008 at 8:18
jein sollt kein heissen
7 Frei // May 11, 2008 at 8:47
Und natuerlich benoetigen wir eine neue freihe vom Volke abgesegnete Verfassung .
Ohne Einflussnahme der Allierten und verstecktem Angehaengsel als auch Zentralrat!
8 Stefan // May 11, 2008 at 9:45
Der Plan,den der Spatz hier vorstellt, sieht auf dem ersten Blick ganz gut aus, trotzdem ist zu bezweifeln, ob sich das Konzept verwirklichen läßt.
Geldpolitik ist eine verzwickte Angelegenheit und Maßnahmen , die getroffen werden, können sehr schnell zu Konflikten mit anderen makroökonomischen Zielen führen.
Weshalb sollte hier z.B. ein Zins von 1% berechnet werden? Warum nicht 0% oder 2%?
Was hätte die Möglichkeit einer derart billigen Verschuldung für Folgen? Würden ier Politiker nicht aufgrund wahltaktischer Erwägungen alle möglichen unsinnigen sozialpolitischen Leistungen auf Kredit finanzieren? Z.B. höheres Kindergeld für Kinderreiche, was insbesondere unseren ausländischen Mitbürgern zu Gute kommen dürfte? (Wird zur Zeit wieder diskutiert - von der Leyen!)
Wer würde das ganze letztendlich bezahlen? Antwort: wir alle durch eine höhere Inflation!
Fraglich erscheint auch, ob das Ganze nicht mit den Zielen der EZB kollidiert bzw. im Sinne einer gesameuropäischen Geldpolitik überhaupt legitim wäre.
Des weiteren ist zu beachten, daß der Umweg der Finanzierung über den privaten Bankensektor fast jährlich zu einem Überschuß bei der Bundesbank führt, der schließlich dem Fiskus zufließt.
Fragen über Fragen, die gewiß nicht geklärt werden können während der Bundesbanker in den Mantel schlüpft.
9 's Fritzle // May 11, 2008 at 11:04
“Warum verschuldet sich die Öffentliche Hand aber bei Privat Banken?
Oh, Oh, das ist die Gretchen-Frage! Wer die (schier unglaubliche) Antwort darauf findet, hat das System durchschaut und kann die Strukturen erkennen, die dahinter operieren.
Solche Fragen zu stellen ist nicht pc! Das ist Sprengstoff, TNT, ‘ne Atombombe!
Das gehört sich nicht. Ihr sollt doch nicht vom Baum der Erkenntnis essen, sonst müßt ihr alle sterben, heißt es im AT.
10 Frei // May 11, 2008 at 11:47
Japan hat den niedrigsten Zins in der Welt! Und die Wirtschaft laeuft auch besser!Und stefan dein Kommentar ist wie einer
Da ist eine Fliege im Butterfass und ist da bei zu ertrinken und sie strampelt und hofft die Milch wird dadurch zur Butter bis das Passiert ist sie laengst ersoffen! Typisch BRDler!
11 Frei // May 11, 2008 at 11:50
@Wolfgang Reinhard
Die Juden wussten ganz genau warum Sie dem deutschen Reich den Krieg erklaerten.
Die sind nicht so Doof wie die Umerzogen!
Daher immer und immer mehr mit dem Schulumi!
12 besorgter Vermögensberater // May 11, 2008 at 12:03
“Mit der Bundesbank ließen sich niedrigere Zinsen zum Beispiel von nur 1% vereinbaren, so daß die Zinszahlungen der öffentlichen Hand sich schlagartig auf weniger als die Hälfte reduzieren würden.”
Das würde vorraussetzen, daß irgend jemand der BuBa die Mittel für weniger als 1% leiht oder die EZB noch mehr davon “druckt” als ohnehin schon. Leidtragende wären in erster Linie die fleissigen Mitarbeiter der Finanzindustrie, die derzeitigen Inhaber von Lebensversicherungen, die Begünstigten der Pensionskassen und Schatzbriefsparer ohne Aussicht auf sichere und rentable Anschlussanlagen. Letztendlich aber alle von uns.
Unvermeidliche Folge dieses Finanzzyklons wären Verhältnisse, wie man sie bislang nur aus den berüchtigsten Diktaturen der 3. Welt kannte.
http://www.faz.net/s/Rub4694CFEF46E04113B2625E709D786A26/Tpl~Ecommon~SThemenseite.html
http://www.ftd.de/politik/international/:Millionen%20Tote%20Myanmar/354225.html
Die trotzkistischen Diversionsbemühungen des Spatzen sind leicht durchschaubar. Der Rückzug auf die für Vögel relevanten Wetterfragen im Schlussabsatz sollte wegweisend sein.
13 Theo Retiker // May 11, 2008 at 12:13
Das Ganze hört sich sehr gut an. Nur leider wird es so einfach nicht funktionieren. Unser Land ist leider immernoch besetzt. Die Besatzungstruppen sind gut ausgerüstet und modernisieren ihre Standorte durchgehend. Geheimnisse weren in diesem Staat nicht geschützt. Die Abhördienste der Besatzungsmächte sind immer und überall im Stande die wirtschaftlichen und politischen Entwicklungen frühzeitig zu erkennen und entsprechend zu reagieren. Sollten auch nur ansatzweise die politischen Zeichen sich ändern, wird man entsprechend eingreifen. Militärisch oder wirtschaftlich. Auch die vielen Kollaborateure sind nicht zu verachten. Ein nicht zu unterschätzender Faktor. Man wird Deutschland dann zum Schurkenstaat erklären und wird uns dann wiedereinmal “besetzen” und eventuell in die Steinzeit zurückbomben. Es sei denn aus diesem Land ist nichts mehr herauszuholen. Ergänzend möchte ich zum o.g. hinzufügen, man muß auch die Goldreserven sichern und was sehr wichtig ist, man muß außenpolischen Rückhalt bekommen. Hierzu bedarf es Abkommen mit Staaten die in der Lage sind sich dem Druck der Ostküste nicht beugen zu müssen. Staaten auf die man sich verlassen kann. Man stelle sich nur mal vor, man deht uns den Ölhahn zu, was dann? Wir haben dank der “Weitsichtigkeit” unserer Rot-Grünen Intelligenzverweigerer uns auch in eine Ernährungsabhängigkeit drängen lassen. Die Landwirtschaft liegt am Boden. Mit den von der EU Mitfinanzierten Stillegungsflächen unserer Bauern und der Abhängigkeit vom Saatgut und Dünger wird man uns sicherlich noch mal in eine Hungerzeit bringen. Bauerntod ist Landestod. Auf unsere Ernährungsflächen im Osten unseres Landes haben die Regierungstypen ja “Hurrageschrei” verzichtet. Allein mit den vielen Idioten hier im Lande ist dieses Land nicht zu Retten. Bisher hat die Intelligenz versagt und wird sich auch weiterhin zurückhalten. Die schaffen es mit ihrem Wissen überall auf der welt Fuß zu fassen. Was bleibt ist der eigene Mut. Da ich hier im Lande keinen Charismatischen Kopf sehe der das Ruder übernehemen kann, muß man eben ein Kollektiv aus den besten Köpfen für die einzelnen Bereiche zusammenstellen. Persönliche Befindlichekeiten und hinderliche Konkurenz sind auszuschließen. Zudem sollte man das ganze Volk an die eigene Ehre und auf die vielen Verdienste der Vergangenheit ansprechen und zum großen “Vaterländischen Krieg” aufrufen. Wenn wir untergehen, dann bitte mit Schwung.
14 st. // May 11, 2008 at 12:36
http://www.egon-w-kreutzer.de/Meinung/14077TilgungSuende.html
15 Mitstreiter // May 11, 2008 at 15:56
Es ist leider so wie Germann X hier schreibt: “das dieser Text v on Menschen gelesen wird, die sowieso schon wissen—-. Der bewanderte Krieger , W.Reinhard und Frei schreiben über Realitäten mit Lösungserwartungen. Immer mehr Leute wachen auf. Bald müssen die Politiker auf peinlichere Fragen antworten.
16 griesgram // May 11, 2008 at 19:20
“Sollen wir etwa verlorene Wahlen und Rechtsradikalismus riskieren?”
Diese kleinen freudschen Versprecher sind immer wieder ergötzlich.
Das war der Offenbarungseid!
17 Anonymous // May 11, 2008 at 19:49
Das Kernproblem besteht in der Rollenbesetzung des BRDDR-Theaters. Hier werden nämlich keine Problemlöser eingestellt, sondern allenfalls Bedenkenträger. Ganz besonders bevorzugt vergibt man die Rollen aber an Puppenspieler, welche immer genau das dahersagen, was der Souffleur von der Ostküste ihnen vorschreibt. Anstatt Physiker, Chemiker und Ingenieure beschäftigt der Staat, Psychologen, Pädagogen und Dompteure. Die Holländer lösten vor einer Generation, ihre damaligen Wirtschaftsprobleme, indem sie ausdrücklich alle Juristen aus dem Kreis der Problemlöser entfernten. Zur Erinnerung der uralte Studentenspruch: “Er ist Jurist, und Sie ist auch von mäßigem Verstande”
18 Atheist // May 11, 2008 at 21:03
Von nix kommt nix. Fressen und gefressen werden das ist der Lauf der Zeit, man kann das auch Wachstum nennen. Oder auch aufbauen und zerstören. Wer glaubt, das es ein Schlaraffenland gibt dem ist eh nicht mehr zuhelfen. Das einzige was beklagenswert wäre ist, dass ein Mensch nur ein sehr knapp bemessenes Zeitfenster hat, sodaß eventuell entscheidende Ereignisse nicht mehr in jenes fallen und somit nicht mehr von ihm wahrgenommen werden können.
Wie immer auch die Zeit sich entwickeln mag, eins ist sicher: Nix ist für die Ewigkeit. Das galt fürs Römische Reich und das gilt auch für den hakennasigen Westen. Und auf die Menschheitsgeschichte betrachtet ist das Gutmenschentum nur ein kurzes Intermezzo, also praktisch ein Luxus den sich die Natur nach 2 Weltkriegen mal gönnt bovor der Kampf der Kulturen sich weiter fortsetzt.
19 Anonymous // May 11, 2008 at 21:59
@Athesist “Zeitfenster” Den Begriff erschufen afrikanische Nescherstudenten, welche den deutschen Kulturbegriff Begriff “Zeitraum” nicht kannten und timewindow einfach wörtlich übersetzten. (Unbewußt wurden die Schwarzen damit zum Hilfskiller der deutschen Kultursprache.) Aber Sie sind doch sicherlich hier aufgewachsen und gebildet und kennen den Unterschied!
20 Frei // May 12, 2008 at 6:39
Wir muessen unserem Volk zuversicht in unsere Zukunft wieder geben.
Der Wille der Gemeinschaft ist da, besonders in Mitteldeutschland die Ueberfetteten BRDLer
brauchen wir auch nicht! Es gibt selbstverstaendlich viele frei denkende Westdeutsche ,glaube ist die Mehrheit ,Sie halten noch das Maul weil Sie keinen Aerger bekommen wollen!
Der grosse Moslemanteil im Westen ist
wirklich alle ein Dorn im Auge, ob Fett oder Duenn BRDLER und wir wollen wieder eine reines Gebiet der Deutschen sein! Ist natuerlich!
England hat viele junge Historiker und die nehmen kein Blatt mehr vor dem Mund. Sie graben gerade an der Geschichte der Kriegserklaerung an Adolph Hitler und haben
oeffentlich gemacht dass Adolph Hitler den 2 Weltkrieg unbedingt verhindern wollte! War auch meine These denn 6 Jahre Frieden ist nicht lang genug um einen weiteren Weltkrieg zu fuehren.( Reine Erklaerung). Zwischen 1918 und 1939 hatte Polen Kriege und Ueberfaelle an alle Nachbarlaender. Ich glaube ausser Rumaenen. Dies alles gehoert zum gesamt Bild des deutschen Reichs damit man ersehen kann, das das Ultimatum an Poland von Adolph Hitler: war nicht aufgrund Luegen gestellt . Hitler machte nochmal ein letztes Friedensangebot den allerletzten mit unserem Friedenshelden Herrn Hess. Und Herr Hess musste dafuer Lebenslaenglich ins Gefaengnis und wurde dann noch letzt endlich ermordet! Daher war meine These schon immer richtig das deutsche Reich befand sich im totalen Abwehrkampf und im diesen Notwehr Todeskampf kann niemand aber auch niemand mit dem Finger auf unseren gewaehlten Fuehrer und Vaeters und Muetters deutschen Reich zeigen!
Sie sehen alle taeglich wie grausam der Irakkrieg ist und alle anderen vor Irak!
Daher bekaempft alle deutsche KRIEGSBETEILIGUNGEN ob mit Geld oder mit unseren Soldaten und stellt die verantwortlichen vor das Gericht!
Ihr muesst wissen England hat kein Bewusstsein fuer die reine Wahrheit, ausser die Luegen der damaligen und heutige Presse und kennt nur den deutschen Menschenfresser Hitler. Englands Presse gehoert den Hakennasen das ganze politische Finanzsystem ist auch noch dazu von diesen Kerlen besetzt. London regiert die Finanzen der Welt und ist der Umschlagplatz aller Rohstoffe der Welt! Die Nasigen kontrollieren alle Einkaeufe und Verkaeufe der Welt mit London ,Mega Geld !
New York ist Geldumschlagplatz der Welt und da sind unsere Freunde wieder und machen Das MegaGeld!
In Asien ist von diesen Typen nicht so stark durchzogen daher liegt unsere Zukunft (Zumindestestens ist man gleichstark wenn man eigene Ware hat sogar im Vorteil gegenueber den Hakennasen)in hinteren Asien bis Japan auch in Russland mit Latainn Amerika (habe keine Ahnung nehme es an war noch nie in Latain Amerika) Afrika ist ein muss fuer uns aber nicht mit der Entwicklungshilfe! Wir muessen friedlich Konkurenz mit den Chinesen in der Welt arbeiten oder sonst werden die Chinesen ganz Afrika uebernehmen mit keinen Schuss wie Amis und Englaender aus der Waffe sondern mit billig Ware aus China. Chinesen sitzen in allen Afrikanischen Laendern die grosse Rohstoffevorkommen haben ob Oel ,Erze oder Edelhoelzer usw.Dies hat keine 10Jahre gebraucht. Mein Freund sagt mir gerade wir sind auch in Latain Amerika und Australien so seht , Sie sind ueberall und der Westen schaut zaehneknirschend noch zu. Und die handeln ohne London oder New York und unsere Hakennasen verlieren viel viel Geld dadurch! Die Chinesen sitzen in Sudan auf den
Oelfeldern und bewachen die Felder mit eigenen Millitaer (Sorry Polizei) und das tun Sie ueber all in Afrika wo es gefaehrlich ist. Die Chinesen oeffneten die Kupferminien der Kenianer und bezahlen das Kupfer mit Ihren Waren und Londonboerse macht wieder kein Geld! So die Allierten sind in einem sehr grossen Zugzwang!Ihre grosse Vormachtstellung in der Welt ist am absaufen meine Freunde ich sehe es taeglich wie es da zugeht ,ist meine Arbeit ich weis wovon ich spreche!
Die Westallierten brauchen das deutsche VOLK
um den CHINESEN PAROLI zu bieten, wenn es nach mir geht spielen wir nicht mit den Allierten mit!
@THEO RETIKER
Sicherlich hast recht wir sind besetzt! Auch Indien Gandi schmiss das Empire raus aus Inden mit einem kaerglich bedeckten Koerper und Holzstecken zum gehen und unsere Mitteldeutschen haben es ja auch vorgefuehrt wie man es macht! Die haben die Russen ignoriert
und sind vor ihrer Riegerung gezogen und haben dieser sowejt Marionetten klip und klar gesagt WIR SIND DAS VOLK!
Daraufhin haben alle diese Politiker ja sag mal in die Hose gemacht! Glaubst Du diese Elite der BRD ist besser! Wir sind ein einig Volk! Da haben die auch die Hose voll ,ihre Hosen stinken ja jetzt schon!
Wir muessen friedliche Beseitigung dieses System anstreben und grosses Kriegsgeschrei verhindern,
diese Regierung friedlich zum Ruecktritt bringen und die Lizenparteien einstampfen und ein grosser Volksrat muss jetzt gegruendet werden damit kein Vakum statt findet! Ihr muesst Menschen finden die unbelastet sind und sich fuer unser Volk einsetzen aber ohne Kriegsretorik etc. Der Staat kann mit der reinen Wahrheit beseitigt werden! Es muss alles friedlich passieren.
Den Amis werden wir friedlich aus dem Reichsgebiet ziehen lassen aber mit freundlichen Nachdruck. Stoppt Alle Zahlungen
Wirst sehen es wird uns gelingen und Gott sei mit uns!
Die Amis haben ihren Hosen auch voll von Afganistan bis Irak und wenn Sie noch Iran ueberfallen sind Sie fertig!
Die Zukunft hat schon begonnen nur habt Ihr es noch nicht gemerkt!
Heil unserem deutschen Reich !
Und ein ewiges treues Andenken an Adolph Hitler
PS:
Sollten Die Reichs Mark wieder Einfuehren und die Schulden sind Weg 1:100 Natuerlich fuer die Reichsmark , Euro ist ja auch nur ein Papier wie der Dollar nur habens viele noch nicht entdeckt kommt aber!
21 MESCALITO // May 12, 2008 at 9:59
@monetärer Krieger: “Niemand in Sicht, welcher in der Lage wäre, das Ruder nochmal rumzureissen. Denn dafür bräuchte man eine radikale und streng national orientierte Politik sowie einen Mann vom politischen Format und der visionären Kraft eines Adolf Hitler! Wer außer uns will denn die Lebensgrundlagen des Volkes und seine kulturelle und ethnische Integrität und Identität bewahren? Wer außer uns hat sich als einziger nicht des totalen Verrats an allen Lebensinteressen der Völker schuldig gemacht?”
Na, das Merkel natürlich!
http://www.tagesschau.de/ausland/chaevez2.html
22 Profaner // May 12, 2008 at 14:55
„Doch erst zum Vorschlag: “Die Geldversorgung der Wirtschaft geschieht einzig über die Kreditvergabe der Banken, so steht es auf der Homepage der Bundesbank. Die Bundesbank ist doch, wie der Name sagt, eine Bank?” Zustimmendes Nickten. “Warum verschuldet sich die Öffentliche Hand aber bei Privat Banken? Wäre es nicht sinnvoller, sie würde bei ihrer eigenen Bank, der Bundesbank einen Kredit von - sagen wir mal - Zwei Billionen Euro aufnehmen und damit alle ihre Schulden bei den privaten Banken begleichen?”
[...]
Der Bundesbanker war, obwohl schon dabei in den Mantel zu schlüpfen, zunächst recht freundlich. Als er jedoch den Braten roch, hatte auch er seine Emotionen kaum besser im Griff. “Das geht nicht!”, war die knappe unwirsche Antwort, und als Widerspruch kam, folgte das noch eindeutigere “Das wollen wir nicht!”. Die Frage “Wir? Wer ist Wir? ich dachte die Bundesbank gehört und dient dem deutschen Volk?” blieb indes unbeantwortet.“
Kleine Aufklärung:
Die Bundesbank gehört und dient NICHT dem deutschen Volk!
Die Bundesbank ist Nachfolgerin der Reichsbank und dient zuerst den Interessen ihrer „Genussscheininhaber“ (Aktionären) und der Gründerfamilien der Reichsbank.
Hintergrund::
Es ist offenkundig, dass der „internationale“ Privatbankier Mayer Amschel Rothschild 1790 sagte:“ Man erlaube mir, das Geld eines Staates herauszugeben und zu kontrollieren, und ich kümmere mich nicht darum, wer seine Gesetze macht.“
Der hessische Hofjude Rothschild und seine fünf Söhne gründeten dann zwischen 1790 und 1820 Privatbanken in Frankfurt/M., London, Paris, Wien und Neapel. Diese Geldverleiher wurden so die hauptsächlichen Geldbeschaffer und Gläubiger der europäischen und amerikanischen Staaten und Herrscher, sowie die Finanziers und Gründer von Eisenbahnen, Rohstoffausbeuten, Großbanken und Industrien.
Die Geldmacht dieser Familie war früher offenbar allgemein bekannt, denn bei Karl Marx findet sich in seiner Schrift „Zur Judenfrage“ (1843) die Bemerkung::
»Der Jude, der in Wien z.B. nur toleriert ist, bestimmt durch seine Geldmacht das Geschick des ganzen Reichs. Der Jude, der in dem kleinsten deutschen Staat rechtlos sein kann, entscheidet über das Schicksal Europas…..«
1875 wurde von Baron M. Karl von Rothschild, Chef des Frankfurter Bankhauses, und befreundeten Privatbankiers, die „Reichsbank“, durch Übernahme und Umwandelung der maroden Preußischen Bank, gegründet. Sie wurde die zentrale „Zettelbank“ (Papiergeldausgabestelle) des gerade gegründeten „Deutschen Reichs“. Die Reichsbankgründer schufen sich einen 15 köpfigen „Central-Ausschuss“ zur Organisierung des Bankgeschäfts, der Notenausgabe und zur Kontrolle des Geldumlaufs im Staat.
Darunter waren zweidrittel fremdvölkische, auserwählte Mitglieder des internationalen Rothschildschen Anleihekonsortium für Staatsanleihen (Staatsverschuldungen). Die 5 deutschen „Central-Ausschussler“ waren mit den 10 anderen Auschuß-Mitgliedern z.T. versippt und verschwägert oder geschäftlich verbunden.
Der Traum des alten Mayer Amschel wurde so von seinen zahlreichen Söhnen, Enkeln, Verwandten und Bekannten überall auf der Welt verwirklicht, wo Zentralbanken und Federal Reserve Banken gegründet wurden.
Das Stammkapital der Reichsbank betrug 120 Millionen Reichsmark, welches
über 40000 „Anteilsscheine“ (Aktien) zu 3000 RM bei zahlreichen in- und ausländischen „Anteilseignern“ (Aktionäre, die bei der Bundesbank jetzt „Genussscheininhaber“ heißen) zusammengebracht wurde.
Nach dem Vertrag, den die private Reichsbank mit dem kaiserlichen Deutschen Reich abschloß, um das Notenprivileg zu erhalten, verteilte sich der jährliche Gewinn wie folgt:
Nach Abzug der Kosten für Verwaltung, Depositenzinsen, Banknoten-Anfertigung, Entschädigung an 5 Privatbanken für Verzicht auf das Notenausgaberecht, Zahlung an den Preußischen Staat wegen der Überlassung der Preußischen Bank, wurde der Reingewinn mit ca. 3 bis 5 % vom Stammkapital an die Anteilseigner verteilt. Vom Übrigen kamen 20 % zum Reservefonds und der Rest wurde zu gleichen Teilen an die Reichskasse und die Anteilseigner verteilt. An die Anteilseigner wurde diese Restdividende in glatter Summe ausgezahlt. Der verbliebene Rest wurde für spätere Berechnung vorbehalten. Die Bundesbank hat einen ähnlichen Gewinn-Verteilungsschlüssel.
Da die großen Geldverleiher und Bankiers, die sogenannte Hochfinanz, über ihre Reichsbank und andere Zentralbanken die eigentlichen Wirtschaftslenker sind, wollten sie sich auch nicht mehr durch ihre Schuldner, die Kaiser, Könige und Kardinäle, politisch beherrschen und in ihre Geschäfte reinreden lassen.
Daher gründeten sie 1913 in Paris die Internationale Bankenallianz. In einem Manifest dazu hieß es:
„Die Stunde hat geschlagen für die Hochfinanz, öffentlich ihre Gesetze für die Welt zu diktieren, wie sie es bisher im Verborgenen getan hat … Die Hochfinanz ist berufen, die Nachfolge der Kaiserreiche und Königtümer anzutreten, mit einer Autorität, die sich nicht nur über ein Land, sondern über den ganzen Erdball erstreckt!“
Und dann wurde der Erste Weltkrieg inszeniert, nach dessen Ende die Monarchien in Deutschland, Österreich-Ungarn, Italien, Russland und der Türkei durch Republiken ersetzt wurden. Die internationalen Geldverleiher-Familien und ihre Zentralbanken für Handel und Industrie und die, mit ihnen verbündeten, wirtschaftsliberalen und sozialen Gesellschaftsarbeiter (Freimaurer), lenkten nun diese Republiken. Alle zusammen streben die „Vereinigten Staaten von Europa“ und eine „One-World“ der Aufsichtsräte an, wie es der Gesellschaftsarchitekt Saint-Simon und sein Gönner, ein Pariser Bankier, schon zur Zeit der „Französischen Revolution“ um 1800 erträumt hatten.
Gegen diese beginnende multikulturelle Volksauflösung und internationale Ausbeutung durch die NWO-Baumeister wehrten sich aber nach 1919 in Deutschland und Russland völkischen, nationale und sozialistische Kreise und vertrieben teilweise diese neuen Machthaber.
Um eine Verbündung dieser Volksaufstände gegen ihre Macht zu verhindern und die Flammen des Aufruhrs auszutreten, wurden die beiden Unruheherde in Moskau und Berlin mit geheimen Mitteln in einen tödlichen Haß gegeneinander aufgeputscht und in einem Zweiten Weltkrieg mit Millionen Opfern gegeneinander gehetzt. Nach dem Sieg der Wirtschaftsrepubliken über den völkischen Nationalstaat Großdeutschland und der Schwächung und Auflösung der sozialistischen Volksrepubliken, geht heute der Kampf der NWO-Brüder in der Welt gegen die letzten Überreste völkischer und sozialistischer Bestrebungen, die als Schurken, Terroristen oder Nazis verteufelt werden.
Wie schon der eingeweihte Bankier Walter Rathenau, nach der Juni-Ausgabe 1927 der Zeitschrift „Junge Menschen“, gestand: „Die Schicksalsstunde webt nicht über Schlachten und Konferenzen, sondern über der „Bauhütte“ und dem Geist ihrer Gemeinschaft.“ Unter „Bauhütte“ sind die internationalen Freimaurerlogen zu verstehen, die am „Weltenbau des internationalen Zukunftsgebäudes“, im Auftrage ihrer Bauherren und Finanziers, arbeiten.
Wenn also heute ein Bundesbanker und ein SPD-Finanzsenator nichts von volksverträglichen Wirtschafts- und Finanzvorschlägen hören möchten, dann bedeutet das nur, dass sie fest an die Kette und die Pläne ihrer Freimaurerloge geschmiedet sind und nur den Weisungen und Interessen ihrer fachkundigen Logenbrüder aus „Banken, Handel und Industrie“ zu folgen haben, wenn sie nicht einer schwarzen Kugelung zum Opfer fallen wollen.
23 wolzow // May 12, 2008 at 15:48
Der Staat brd hat rein nur aus dem dem Verkauf der mobilen Ressourcen der ehemaligen NVA 80 Mrd. DM Gewinn gemacht, über den restlichen Ausverkauf der ehem. DDR will ich gar nicht schreiben. Rund 1 Billionen DM soll der “Aufbau Ost” verschlungen haben, keiner aber schreibt wie viel der “Ausverkauf Ost” gebracht hat. Wie gesagt 80Mrd. allein der Verkauf der mobilen NVA Ressourcen, da sind noch keine Liegenschaften, Waffen und Ausrüstung dazu gezählt, über den Rest des DDR- Schatzes weiß auch kaum einer Bescheid, außer vielleicht einer mit Villa am Tegernsee. Wo ist das Geld denn hin? Die DDR war bei Übernahme durch dei brd schuldenfrei und zur Zeit der Wende nahm sie noch einen Platz unter den fünfundzwanzig stärksten Industrienationen ein. Am 3. Oktober 1990 hat sich eine frei mauernde und hospitalismuskranke Mischpoke eine mehr als goldene Nase verdient. Die Goldreserven der brd liegen an der vsamerikanischen Ostküste, kennt jemand den Verbleib der DDR- Goldreserven?
Ende 1989 waren es 60 Tonnen. Der nach dem damaligen Goldpreis berechnete Gegenwert hätte dann rund 1,3 Milliarden D-Mark betragen.
Es gab aber auch noch andere Goldreserven, am bedeutendsten waren neben den Staatsbank-Reserven jene des Bereichs Kommerzielle Koordinierung, die allerdings erst ab 1988 um etwa 16 Tonnen auf ihren Endstand aufgestockt wurden. Im Keller der KoKo-Zentrale in der Berliner Wallstraße lagerten zum Jahreswechsel 1989/1990 fast 20 Tonnen Gold.
Also bekam die brd auch noch sage und schreibe 80 Tonnen Gold geschenkt….
Nach heutigem Gold- Wert über 25 Mrd. US-$.
24 Anfrage // May 12, 2008 at 15:57
Wurde
http://www.stoertebeker.net
abgeschaltet??
Die Seiten sind nicht mehr erreichbar.
Gruss
Da können wir nicht weiterhelfen. Da müsste man sich an die Betreuer der Stoertebeker-Seite wenden. Wir sind Altermedia-Deutschland. - Der Hausmeister
25 Dike // May 12, 2008 at 23:22
@ wolzow
“…keiner aber schreibt wie viel der “Ausverkauf Ost” gebracht hat.”
Doch, doch. Lesen Sie dazu
D i e ” P l ü n d e r l a n d - V e r s c h w ö r u n g “, von Otto H. Nienkamp, ein Beitrag, der am 11.10. 2005 und am 08.01.2007, von maxnews gebracht wurde. Der Artikel ist umfassend.
Es gibt dazu jedoch einen Gratiszugang unter ftp://mailstar.net/
Login ist pl und das Passwort leer lassen.
Nachfolgend ein Auszug, sowie die Inhaltsangabe.
Zitat Anfang:
1 - Die Geschichte von der Plünderland-Verschwörung oder ~ wie man tausend
Milliarden Plünderos veruntreut!
Es war einmal ein Land, das nannte man Plünderland. Plünderland war nicht
das einzige Land auf der Welt. Andere mächtige Länder sahen, dass
Plünderland immer größer und stärker wurde. Also führte man zwei große
Kriege mit Plünderland. Plünderland verlor die Kriege und die Sieger teilten
es unter sich auf. Danach gab es Plünderland Ost und Plünderland West. Im
Plünderland Ost wurde die sozialistische Planwirtschaft eingeführt und im
Plünderland West die kapitalistische Marktwirtschaft. Beide Systeme dienten
auf ihre Art und Weise dazu, die Bevölkerung in einem ständigen
Existenzkampf zu halten und langfristig durch Mangel gefügig zu machen.
Damit sich die Systeme nicht vermischen konnten, ließen die Götter der Welt
mitten im geteilten Plünderland eine Stahlwand errichten. Künftig war die
gesamte alte Welt durch diesen Stahlwall in den sozialistischen Osten und
den kapitalistischen Westen geteilt.
In der sozialistischen Planwirtschaft gab es reichlich billiges Geld und zu
wenig nutzbare Güter. Denn Geld wurde nach Belieben vom Staat geschöpft. Die
Güter aber wurden nicht nachfrageorientiert, sondern nach einem schlecht
funktionierenden Plan produziert. Dadurch gab es einen permanenten Mangel an
Gütern.
Im kapitalistischen Westen hingegen war es genau umgekehrt. Zwar wurde am
Anfang genügend Geld zur Verfügung gestellt und dadurch konnte zunächst auch
eine nachfragegerechte Produktion finanziert werden. Doch das privatisierte
Kreditgeldschöpfungsmonopol erzeugte im Westen mit der Zeit ein anderes
Problem. Durch die permanent steigenden Geldumlaufgebühren, den Zinsen und
Zinseszinsen, entstand mit der Zeit eine immer größere Geldknappheit bei der
breiten Bevölkerung.
Beide Entwicklungen waren von den Göttern der Welt beabsichtigt. Langfristig
war eine Zentralisierung aller Macht in der alten Welt geplant. Dazu musste
man in den verschiedenen Ländern dieses Teiles der Welt eine einheitliche
Währung einführen. Kein Land sollte mehr sein eigenes Geld erschaffen
können.
Im westlichen Plünderland regte sich ziemlich viel Widerstand gegen die
Währungspläne der Götter. Schließlich war der Plündero-West die stabilste
Währung in der alten Welt. Andere Länder waren bis dahin weitaus unsolider
bewirtschaftet worden und deshalb lag die Verschuldung in Plünderland
deutlich niedriger als die anderer großer Alte-Welt-Staaten.
Um alle Macht in der alten Welt zu zentralisieren, hatten die Götter schon
lange geplant, den großen Stahlwall wieder abzureißen. Ganz nebenbei konnte
man bei dieser Gelegenheit die beiden Plünderländer wieder zusammenführen.
Das wurde von den Pünderanern als großes Ereignis gefeiert. Sie ahnten
nicht, dass die Götter etwas ganz anderes wollten, als alle Plünderaner in
Brüderlichkeit wiederzuvereinen. Neben der Zentralisierung aller Macht in
der alten Welt, war nämlich auch noch geplant, die Wiedervereinigung von
Plünderland zum Anlaß zu nehmen, seine Verschuldung drastisch anzuheben. Die
Plünderaner sollten keinen Grund mehr sehen, ihren Widerstand gegen eine
einheitliche, monopolisierte und privatisierte Kreditgeldwährung, für die
ganze alte Welt, aufrechtzuerhalten. Um die Verschuldung von Plünderland auf
die Augenhöhe der anderen Länder anzuheben, organisierten die Götter einen
gigantischen Betrug. Wir nennen dieses einmalige historische Ereignis “die
Plünderlandverschwörung”.
Natürlich wird der eine oder andere von Ihnen sagen: Da ist schon wieder
eine dieser ewigen Verschwörungstheorien. (…)
Bedenken Sie bitte eines: Es gehört zum Wesen einer wirklich guten, einer
gelingenden, einer ordentlichen Verschwörung, daß die, gegen die man sich
verschworen hat, die Verschwörung nicht als solche erkennen können. Die
Verschwörung muß außerhalb Ihrer normalen Wahrnehmung liegen. Sonst wäre es
schließlich keine ordentliche Verschwörung.
(…)
Es geht mir darum, deutlich zu machen, daß Sie kaum eine Chance hatten, die
Verschwörungspraxis, von der Sie heute erfahren werden, selbst zu entdecken.
Es hat nichts mit Dummheit zu tun, dass Sie von diesen Vorgängen nichts
mitbekommen haben. Es gibt keinen Grund sich selbst in Frage zu stellen. Die
Verschwörung war eben unvorstellbar groß und sehr perfekt inszeniert. Und
die gutmütigen Plünderaner waren die arglosen Opfer.
2 - Der Milliardenbetrug mit den Ostplünderland-Altschulden.
3 - Was sonst noch geschah!
4 - Wissenswertes über die ökonomische Ordnung von Ostplünderland.
5 - Die wundersame Entstehung der Betriebsaltschulden.
6 - Der Trick mit dem Devisenkurs-Schulden-Multiplikator.
7 - Verrat und Betrug.
8 - Wie geht kreative Buchführung?
9 - Der Weg in die Zwangsverschuldung.
10 - Cui bono - wem nützt was?
11 - Eine neue Ära.
12 - WIE STIEHLT MAN EIN GANZES LAND?
13 - Zitat:
14 - Resümee und Epilog.:
Die Götter hatten zwei Gebiete mit unterschiedlichen Macht- und
Wirtschaftssystemen zusammengeführt.
Das kapitalistische Westplünderland hatte ein privates Bankensystem, dem das
Kreditgeldschöpfungsmonopol geschenkt worden war. Deshalb herrschte hier der
Zwang, die Zinsen und die Zinseszinsen permanent aufzuschulden, nur um die
Zahlungsmittel in Umlauf zu halten. Weil die Zinsen immer über 7% lagen,
entwickelten sich Produktivitätsdruck, Wachstumszwang und die
Preissteigerungsrate ebenso schnell, wie das Bruttoinlandsprodukt. Diese
Faktoren sorgten aber auch für eine exponentiell steigende Verschuldung bei
den internationalen Kreditinstituten.
So lag das Bruttoinlandsprodukt kurz vor der Vereinigung mit Ostplünderland
bei deutlich über 2.000 Milliarden Westplünderos. Die Staatsverschuldung
hatte schon damals über 800 Milliarden und die Verschuldung aller sozialen
Einheiten, also einschließlich der Schulden privater Haushalte und privater
Unternehmen, mehr als 1.800 Milliarden Westplünderos erreicht.
In Ostplünderland dagegen gab es an echten Schulden nur 30 Milliarden
Westplünderos, den so genannten Auslandsschulden. Alle anderen Schulden
waren intern, denn die Banken gehörten dort ja dem Staat. D.h.:
Ostplünderland hatte diese Schulden, die ja eigentlich gar keine waren, weil
ja auch alle Unternehmen und sonstige Produktionsmittel ihm selbst gehörten,
lediglich bei sich selbst. Weil das Zinsniveau im sozialistischen Osten sehr
niedrig war, waren auch Produktivitätsdruck, Preissteigerungsrate und
Bruttoinlandsprodukt niedrig. Das absolute Preisniveau für Verbrauchsgüter
des täglichen Bedarfs lag weit unter dem im Westen. Das dort so genannte
Bruttoprodukt betrug ca. 800 Mrd. Ostplünderos und war mit der
entsprechenden Zahl im Westen, wegen der unterschiedlichen
Finanzierungssysteme und Preisniveaus nur schwer vergleichbar.
Eine Tatsache bleibt jedoch: Wenn auch das Sozialprodukt im Ostplünderland,
um den Wechselkurs bereinigt, nur knapp 10% der entsprechenden Zahl im
Westen betrug, lag doch die tatsächliche Verschuldung, die lediglich aus den
Auslandsschulden bestand, nur bei ca. 1.6% der gesamten Verschuldung in
Westplünderland. Wer rechnen kann, versteht, dass Plünderland bei der
Vereinigung eigentlich hätte reicher werden müssen. Selbst die eins zu eins
Umstellung der Ersparnisse des kleinen Mannes, hätte daran nur wenig
geändert.
Dieses Umtauschverhältnis diente letztlich auch nur der Täuschung. Auf diese
Weise wurde der zwei zu eins Umtausch der Kredite, die, wie sie nun unschwer
erkennen können, niemals richtige Kredite nach westlichen Maßstäben waren,
gerechtfertigt. Gleichzeitig schaffte man es, durch die in dieser Geschichte
beschriebenen Machenschaften, die Gesamtverschuldung des vereinten
Plünderland in kürzester Zeit dramatisch steigen zu lassen.
Im gleichen Maße wie die Verschuldung, stieg der Frust im früheren Westen,
weil die Westplünderaner glaubten, von den Ostplünderanern betrogen worden
zu sein. Die Leute im Osten glaubten dagegen, von denen im Westen beraubt
worden zu sein.
In Wirklichkeit stimmte beides nicht.
Zwar waren die einen betrogen und die anderen beraubt worden. Doch ganz
andere Wesen waren die Räuber und Betrüger, als die Plünderaner hüben wie
drüben vermuteten.
Es waren die Götter, die mit Hilfe ihrer Handlanger, den Brü- dern im
Geiste, diesen genialen Coup durchgezogen hatten.
Mit dem Frust, über die nun aus dem Ruder laufenden Staatsschulden, stieg
auch die Bereitschaft, die Abschaffung der eigenen Währung hinzunehmen. Die
Götter hatten ein wichtiges Ziel erreicht.
Zitat Ende
26 Atheist // May 12, 2008 at 23:45
@Anonymous
Interessant, womit sich einige Leute so alles ihre Zeit vertreiben. Ihre Definition des Begriffes ist mir neu. Aber nun gut, wenn dem so ist.. man lernt ja nie aus. Zeitfenster ist ein eher technokratischer Begriff, also mehr im rein rechnerischen Sinne zu verstehen ist, ein Begriff , der mehr als “Zeitraum” einen gewissen zeitlichen Druck ausübt. Aber bitte, wenn ihnen der Begriff “Zeitraum” lieber ist, verwende ich auch diesen, denn sowohl der eine wie auch der andere setzt sich ja aus zwei deutschen Substantiven ( oder sollte ich besser sagen Hauptwörter) zusammen.
27 's Fritzle // May 13, 2008 at 6:05
Dike zitiert am May 12th, 2008 um 23:22 wie folgt:
Im gleichen Maße wie die Verschuldung, stieg der Frust im früheren Westen,
weil die Westplünderaner glaubten, von den Ostplünderanern betrogen worden
zu sein. Die Leute im Osten glaubten dagegen, von denen im Westen beraubt
worden zu sein.
In Wirklichkeit stimmte beides nicht.
Zwar waren die einen betrogen und die anderen beraubt worden. Doch ganz
andere Wesen waren die Räuber und Betrüger, als die Plünderaner hüben wie
drüben vermuteten.
Es waren die Götter, die mit Hilfe ihrer Handlanger, den Brü- dern im
Geiste, diesen genialen Coup durchgezogen hatten.
Mit dem Frust, über die nun aus dem Ruder laufenden Staatsschulden, stieg
auch die Bereitschaft, die Abschaffung der eigenen Währung hinzunehmen. Die
Götter hatten ein wichtiges Ziel erreicht.
Zitat Ende
Das kann man unterschreiben, meint ’s Fritzle. Der Herr Beckmesser würde allerdings die Metaphern noch etwas modifizieren. Nämlich “Götter” in den Singular setzen und “Brüder im Geiste” durch “Auserwählte” substituieren.
28 Anonymous // May 13, 2008 at 8:16
@Atheist : Zur Sicherheit habe ich noch mal in den vielen von mir benutzten Duden nachgeschlagen und festgestellt, daß der Begriff “Zeitfenster” dort nicht gelistet wird. Aber das heißt natürlich heute alles nix mehr; denn in den DDR-Duden wurde auch der Begriff Holocaust nicht gelistet! Komisch, daß die den glatt vergessen hatten!
29 Hermann Ludwig // May 13, 2008 at 10:57
@ besorgter Vermögensberater
Sie haben völlig recht. Ich frage mich beim Lesen wirklich, ob Herr Dr. Böttiger nicht in Wahrheit als Satiriker tätig ist, der seine manchmal erstaunlich luziden Beiträge http://tinyurl.com/68odnu
nur schreibt, um die grenzdebilen (wie diesen) besser tarnen zu können.
Wie dem auch sei: Man ist immer wieder auf die immanente Absurdität des Lebens verwiesen. Das ist erfreulich, hat unabweisbar komische Aspekte und macht, regelmäßig und über Jahrzehnte genossen, angeblich sogar weise.
30 Anfrage // May 13, 2008 at 14:57
Anfrage :
May 12th, 2008 at 15:57
Wurde
http://www.stoertebeker.net
abgeschaltet??
Die Seiten sind nicht mehr erreichbar.
Gruss
——
Da können wir nicht weiterhelfen. Da müsste man sich an die Betreuer der Stoertebeker-Seite wenden. Wir sind Altermedia-Deutschland. - Der Hausmeister
@Hausmeister
Wenn man nicht drauf kommt, so kann man auch niemand anfragen! Ihr übernehmt aber oft Themen von dort. Ist da nichts bekannt?
Nein, letztlich war Altermedia Quelle, nicht das Stoertebeker-Netz. Uns ist bis dato auch nicht bekannt, was mit der Seite los ist. - Der Hausmeister
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