<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
		>
<channel>
	<title>Comments on: Der Spatz im Gebälk: Im Cyberspace herumphantasieren oder&#8230; Füße auf den Boden (09.12.07)</title>
	<atom:link href="http://de.altermedia.info/general/der-spatz-im-gebalk-im-cyberspace-herumphantasieren-oder-fusse-auf-den-boden-091107_12210.html/feed" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://de.altermedia.info/general/der-spatz-im-gebalk-im-cyberspace-herumphantasieren-oder-fusse-auf-den-boden-091107_12210.html</link>
	<description>In einer Zeit des Universalbetruges ist die Wahrheit zu sagen eine revolutionäre Tat (George Orwell)</description>
	<lastBuildDate>Sun, 22 Nov 2009 14:16:24 +0000</lastBuildDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.8.4</generator>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
		<item>
		<title>By: PA</title>
		<link>http://de.altermedia.info/general/der-spatz-im-gebalk-im-cyberspace-herumphantasieren-oder-fusse-auf-den-boden-091107_12210.html/comment-page-1#comment-195649</link>
		<dc:creator>PA</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Dec 2007 00:32:36 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://de.altermedia.info/general/der-spatz-im-gebalk-im-cyberspace-herumphantasieren-oder-fusse-auf-den-boden-091107_12210.html#comment-195649</guid>
		<description>Ach ja, hier noch eine Marxismus-Definition: Marxismus Ist Kapitalismus für die ganz Dummen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ach ja, hier noch eine Marxismus-Definition: Marxismus Ist Kapitalismus für die ganz Dummen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: PA</title>
		<link>http://de.altermedia.info/general/der-spatz-im-gebalk-im-cyberspace-herumphantasieren-oder-fusse-auf-den-boden-091107_12210.html/comment-page-1#comment-195639</link>
		<dc:creator>PA</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Dec 2007 23:42:16 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://de.altermedia.info/general/der-spatz-im-gebalk-im-cyberspace-herumphantasieren-oder-fusse-auf-den-boden-091107_12210.html#comment-195639</guid>
		<description>@ Henry Frömchen

Unsinn! Man merkt, dass Sie den Begriff &quot;Virtualisierung&quot; nicht verstanden haben: Wenn Kapital virtualisierte Sachwerte darstellt, dann ist Derivate-Kapital virtualisiertes Kapital. Und es geht nicht darum, was SIE mit Kapital anfangen können, sondern es geht darum, den Kapital-Begriff und die Funktion des Kapitals auf unterschiedlichen Abstrahierungsebenen darzustellen! Aber das ist eben das Brett, das alle Marxismus-Apologeten an ihre Stirn genagelt haben. Marxismus ist eine pseudowissenschaftliche Ideologie für Betonköpfe und Marxisten sind die Zeugen Jehovas der Ökonomie!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Henry Frömchen</p>
<p>Unsinn! Man merkt, dass Sie den Begriff &#8220;Virtualisierung&#8221; nicht verstanden haben: Wenn Kapital virtualisierte Sachwerte darstellt, dann ist Derivate-Kapital virtualisiertes Kapital. Und es geht nicht darum, was SIE mit Kapital anfangen können, sondern es geht darum, den Kapital-Begriff und die Funktion des Kapitals auf unterschiedlichen Abstrahierungsebenen darzustellen! Aber das ist eben das Brett, das alle Marxismus-Apologeten an ihre Stirn genagelt haben. Marxismus ist eine pseudowissenschaftliche Ideologie für Betonköpfe und Marxisten sind die Zeugen Jehovas der Ökonomie!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Henry Frömchen</title>
		<link>http://de.altermedia.info/general/der-spatz-im-gebalk-im-cyberspace-herumphantasieren-oder-fusse-auf-den-boden-091107_12210.html/comment-page-1#comment-194583</link>
		<dc:creator>Henry Frömchen</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Dec 2007 02:51:20 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://de.altermedia.info/general/der-spatz-im-gebalk-im-cyberspace-herumphantasieren-oder-fusse-auf-den-boden-091107_12210.html#comment-194583</guid>
		<description>PA : 
December 9th, 2007 at 23:19

&lt;blockquote&gt;Der heutige Kapitalbegriff aber hat viel mehr mit “fiat money” zu tun, also mit Geld, das um einige Exponentialwerte virtueller ist als Geld, das im traditionellen Sinne als Gegenwert reeller Werte dient.&lt;/blockquote&gt;

Ob ich mein Kapital per Keilschrift auf Tontafeln führe oder mittels eines Computers, ist nur eine Frage der Technologie der Buchführung. An der grundlegenden Funktionalität des Kapitals ändert das nichts. Die &quot;Virtualität&quot; des Geldes im Kapitalismus ist auch nichts neues, da zwischen den Waren, dem Kapital und dem Geld schon immer ein für die Beteiligten nicht vorherbestimmbarer Zusamenhang besteht.

Was heute einen bestimmten Geldwert hat, hat morgen einen anderen, den man nicht genau vorhersagen kann. Dazu kommen die neuen Geldmarktinstrumente, die den Eindruck der Intransparenz verstärken. Diese sind aber keine Schöpfungen des &quot;fiat money&quot;, sondern der fortschreitenden Arbeitsteilung geschuldet. SIVs, CDOs usw. könnten ohne &quot;fiat money&quot; bestehen, &quot;fiat money&quot; ohne diese. Die Virtualität ist ist also insoweit nur ein Ausdruck der Unkenntnis des Außenstehenden. Allerdings ist mit diesen Instrumenten in der Tat eine Menge virtuelles Geld geschaffen worden, was aber auch nichts neues im Kapitalismus ist, es sind die ganz normalen Betrügereien auf höchstem technologischem Niveau.

Hinter den Derivaten steht weniger religiöser Nimbus als ganz konkrete Sachwerte wie zB. Hypothekendarlehensverbriefungen (MBS), die auf einem Markt mit fallenden Preisen und steigenden Insolvenzen die Inhaber auf den harten Boden gegenständlicher Tatsachen zurückholen. Da werden aus einem virtuellen Dollar von gestern 25 reale Cent von heute. Ist aber auch ganz normaler Kapitalismus und bedarf nicht der religiösen Überhöhung.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>PA :<br />
December 9th, 2007 at 23:19</p>
<blockquote><p>Der heutige Kapitalbegriff aber hat viel mehr mit “fiat money” zu tun, also mit Geld, das um einige Exponentialwerte virtueller ist als Geld, das im traditionellen Sinne als Gegenwert reeller Werte dient.</p></blockquote>
<p>Ob ich mein Kapital per Keilschrift auf Tontafeln führe oder mittels eines Computers, ist nur eine Frage der Technologie der Buchführung. An der grundlegenden Funktionalität des Kapitals ändert das nichts. Die &#8220;Virtualität&#8221; des Geldes im Kapitalismus ist auch nichts neues, da zwischen den Waren, dem Kapital und dem Geld schon immer ein für die Beteiligten nicht vorherbestimmbarer Zusamenhang besteht.</p>
<p>Was heute einen bestimmten Geldwert hat, hat morgen einen anderen, den man nicht genau vorhersagen kann. Dazu kommen die neuen Geldmarktinstrumente, die den Eindruck der Intransparenz verstärken. Diese sind aber keine Schöpfungen des &#8220;fiat money&#8221;, sondern der fortschreitenden Arbeitsteilung geschuldet. SIVs, CDOs usw. könnten ohne &#8220;fiat money&#8221; bestehen, &#8220;fiat money&#8221; ohne diese. Die Virtualität ist ist also insoweit nur ein Ausdruck der Unkenntnis des Außenstehenden. Allerdings ist mit diesen Instrumenten in der Tat eine Menge virtuelles Geld geschaffen worden, was aber auch nichts neues im Kapitalismus ist, es sind die ganz normalen Betrügereien auf höchstem technologischem Niveau.</p>
<p>Hinter den Derivaten steht weniger religiöser Nimbus als ganz konkrete Sachwerte wie zB. Hypothekendarlehensverbriefungen (MBS), die auf einem Markt mit fallenden Preisen und steigenden Insolvenzen die Inhaber auf den harten Boden gegenständlicher Tatsachen zurückholen. Da werden aus einem virtuellen Dollar von gestern 25 reale Cent von heute. Ist aber auch ganz normaler Kapitalismus und bedarf nicht der religiösen Überhöhung.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Völkischer Beobachter</title>
		<link>http://de.altermedia.info/general/der-spatz-im-gebalk-im-cyberspace-herumphantasieren-oder-fusse-auf-den-boden-091107_12210.html/comment-page-1#comment-194467</link>
		<dc:creator>Völkischer Beobachter</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Dec 2007 20:29:12 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://de.altermedia.info/general/der-spatz-im-gebalk-im-cyberspace-herumphantasieren-oder-fusse-auf-den-boden-091107_12210.html#comment-194467</guid>
		<description>@ &#039;s Fritzle:
&lt;blockquote&gt;Ich wünschte, ich könnte dem etwas entgegensetzen. Ein halbwegs plausibles Argument, das irgendwo noch Hoffnung nähren könnte.&lt;/blockquote&gt;
Es gibt, wie ich glaube, keinen Grund, &lt;i&gt;so&lt;/i&gt; schwarz zu sehen:
&lt;a href=&quot;http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,522305,00.html&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Das Ende der Globalisierung?&lt;/a&gt;

&lt;a href=&quot;http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,519446,00.html&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;US-Ökonom warnt vor tiefer Wirtschaftskrise&lt;/a&gt;

&lt;a href=&quot;http://www.manager-magazin.de/magazin/artikel/0,2828,513450,00.html&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;US-WIRTSCHAFT: Nach der Orgie&lt;/a&gt;:
&lt;blockquote&gt;&quot;Wir sind mittendrin in einer großen historischen Wende. Dieses Land verliert seine Position - ökonomisch, politisch, finanziell, kulturell.&quot; [...]

&quot;Schauen Sie sich doch um: Unsere Infrastruktur ist die schlechteste in der westlichen Welt. Unser Bildungssystem entlässt viel zu viele Leute dumm ins Leben. Unsere Regierung ist indoktriniert von verrückten christlichen Fundamentalisten. Unser Parlament kommt mit einem Vorschlag nach dem anderen, die Grenzen dichtzumachen für Importe und Immigranten. New York als Weltfinanzzentrum steht zur Disposition ...&quot; 

Nein, nein, sagt Metz, diese Gesellschaft spüle sich gerade selbst &quot;die Kanalisation hinunter&quot;. 

Der Zorn des alten Mannes spiegelt die Stimmung in einem Land wider, das sich noch vor Kurzem für eine auserwählte Nation gehalten hat - Reich des Guten, weißer Ritter der Weltpolitik, Mittelpunkt der Weltwirtschaft. 

[Manager Magazin 11/2007]&lt;/blockquote&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ &#8217;s Fritzle:</p>
<blockquote><p>Ich wünschte, ich könnte dem etwas entgegensetzen. Ein halbwegs plausibles Argument, das irgendwo noch Hoffnung nähren könnte.</p></blockquote>
<p>Es gibt, wie ich glaube, keinen Grund, <i>so</i> schwarz zu sehen:<br />
<a href="http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,522305,00.html" rel="nofollow">Das Ende der Globalisierung?</a></p>
<p><a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,519446,00.html" rel="nofollow">US-Ökonom warnt vor tiefer Wirtschaftskrise</a></p>
<p><a href="http://www.manager-magazin.de/magazin/artikel/0,2828,513450,00.html" rel="nofollow">US-WIRTSCHAFT: Nach der Orgie</a>:</p>
<blockquote><p>&#8220;Wir sind mittendrin in einer großen historischen Wende. Dieses Land verliert seine Position &#8211; ökonomisch, politisch, finanziell, kulturell.&#8221; [...]</p>
<p>&#8220;Schauen Sie sich doch um: Unsere Infrastruktur ist die schlechteste in der westlichen Welt. Unser Bildungssystem entlässt viel zu viele Leute dumm ins Leben. Unsere Regierung ist indoktriniert von verrückten christlichen Fundamentalisten. Unser Parlament kommt mit einem Vorschlag nach dem anderen, die Grenzen dichtzumachen für Importe und Immigranten. New York als Weltfinanzzentrum steht zur Disposition &#8230;&#8221; </p>
<p>Nein, nein, sagt Metz, diese Gesellschaft spüle sich gerade selbst &#8220;die Kanalisation hinunter&#8221;. </p>
<p>Der Zorn des alten Mannes spiegelt die Stimmung in einem Land wider, das sich noch vor Kurzem für eine auserwählte Nation gehalten hat &#8211; Reich des Guten, weißer Ritter der Weltpolitik, Mittelpunkt der Weltwirtschaft. </p>
<p>[Manager Magazin 11/2007]</p></blockquote>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Hermann Ludwig</title>
		<link>http://de.altermedia.info/general/der-spatz-im-gebalk-im-cyberspace-herumphantasieren-oder-fusse-auf-den-boden-091107_12210.html/comment-page-1#comment-194336</link>
		<dc:creator>Hermann Ludwig</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Dec 2007 17:03:43 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://de.altermedia.info/general/der-spatz-im-gebalk-im-cyberspace-herumphantasieren-oder-fusse-auf-den-boden-091107_12210.html#comment-194336</guid>
		<description>@ toterigel

Bitte schön, gerne.

Noch folgendes: „Die große Mühe, die sich die Volksfeinde machen, uns zu bekämpfen“ zeigt tatsächlich die Bedeutung  des NW, aber sicher nicht in dem Sinne, daß er in irgendeiner Weise für eine Gefährdung der Wirtschafts- und Gesellschaftsordnung gehalten würde. Er wird aus mehreren anderen Gründen bekämpft, die detailliert darzulegen ich leider derzeit keinen Bock habe. Als Hinweis: Ideologische Hegemonie, außenpolitisches und wirtschaftliches Interesse des Exportweltmeisters, Vertarnung anderer Absichten - und manche Gründe mehr, die im Staatsgefüge allesamt nachrangig sind und außer den engagierten Gymnasiasten von der Antifa niemandem eine schlaflose Nacht bereiten. Für einen gefährlichen Dissidenten hält sich bereits Michael Peter Winkler, Sie brauchen das nicht auch noch zu tun. 

Auf Belehrungen darüber, welche Rechte ich nicht habe und wie ich mich benehmen muß würde ich übrigens doch gern verzichten, was ich Sie und Fräulein Dagmar zu respektieren bitte.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ toterigel</p>
<p>Bitte schön, gerne.</p>
<p>Noch folgendes: „Die große Mühe, die sich die Volksfeinde machen, uns zu bekämpfen“ zeigt tatsächlich die Bedeutung  des NW, aber sicher nicht in dem Sinne, daß er in irgendeiner Weise für eine Gefährdung der Wirtschafts- und Gesellschaftsordnung gehalten würde. Er wird aus mehreren anderen Gründen bekämpft, die detailliert darzulegen ich leider derzeit keinen Bock habe. Als Hinweis: Ideologische Hegemonie, außenpolitisches und wirtschaftliches Interesse des Exportweltmeisters, Vertarnung anderer Absichten &#8211; und manche Gründe mehr, die im Staatsgefüge allesamt nachrangig sind und außer den engagierten Gymnasiasten von der Antifa niemandem eine schlaflose Nacht bereiten. Für einen gefährlichen Dissidenten hält sich bereits Michael Peter Winkler, Sie brauchen das nicht auch noch zu tun. </p>
<p>Auf Belehrungen darüber, welche Rechte ich nicht habe und wie ich mich benehmen muß würde ich übrigens doch gern verzichten, was ich Sie und Fräulein Dagmar zu respektieren bitte.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: NPD KV SEGEBERG/NEUMÜNSTER</title>
		<link>http://de.altermedia.info/general/der-spatz-im-gebalk-im-cyberspace-herumphantasieren-oder-fusse-auf-den-boden-091107_12210.html/comment-page-1#comment-194294</link>
		<dc:creator>NPD KV SEGEBERG/NEUMÜNSTER</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Dec 2007 15:24:16 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://de.altermedia.info/general/der-spatz-im-gebalk-im-cyberspace-herumphantasieren-oder-fusse-auf-den-boden-091107_12210.html#comment-194294</guid>
		<description>@ Dagmar

Unser Angebot steht. 

http://de.altermedia.info/general/ein-neuer-faschismus-eine-kolumne-von-jurgen-schwab-081007_11529.html#comments</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Dagmar</p>
<p>Unser Angebot steht. </p>
<p><a href="http://de.altermedia.info/general/ein-neuer-faschismus-eine-kolumne-von-jurgen-schwab-081007_11529.html#comments" rel="nofollow">http://de.altermedia.info/general/ein-neuer-faschismus-eine-kolumne-von-jurgen-schwab-081007_11529.html#comments</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Dagmar</title>
		<link>http://de.altermedia.info/general/der-spatz-im-gebalk-im-cyberspace-herumphantasieren-oder-fusse-auf-den-boden-091107_12210.html/comment-page-1#comment-194195</link>
		<dc:creator>Dagmar</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Dec 2007 12:59:19 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://de.altermedia.info/general/der-spatz-im-gebalk-im-cyberspace-herumphantasieren-oder-fusse-auf-den-boden-091107_12210.html#comment-194195</guid>
		<description>Weder noch, lieber Herr Wigbold, 

und was die Fehler angeht, so habe ich wieder die alten klebrigen Tastaturprobleme (z.B. klemmt jetzt das &quot;H&quot;), Sie erinnern sich?

Korrigieren Sie gern, so viel Sie mögen. Auch ich muß nach der jüngsten UBS-Wertberichtigung meine Prognosen schon wieder den spirituellen Realitäten anpassen:

* Bankenkrise vielleicht doch noch Q4/2007.
* endgültiger Zusammenbruch Q1/2008.

Gemäß einer jüngeren Studie des Ökonomie-Professors Calomiris auf dem Gebiet der Bankenzusammenbruchsforschung wächst das Zusammenbruchsrisiko einer Bank -laienhaft ausgedrückt- proportional ceteris paribus zur Dichte des staatlichen Sicherheitsnetzes.
http://www.handelsblatt.com/News/Konjunktur-%d6konomie/Wissenswert---Neue-Studien/_pv/_p/301104/_t/ft/_b/1363532/default.aspx/was-sie-ueber-bankenkrisen-wissen-sollten.html

Wenn erst von &quot;Panik&quot; die Rede ist, hat der Dampfer schon abgelegt. Auch Herrn Ludwigs finanzwissenschaftlich unverantwortliche Taschenspielertricks werden diesen Zusammenbruch nicht aufhalten können, weil seine sinkenden Grenzkosten die fiktiven 33 Billionen der High Net Worth Individuals in Luft auflösen werden!

In dieser Phase muß der Volkskrieg gegen Systemkräfte und Besatzungsmacht -wie es bei &quot;toterigel&quot; schon anklingt - bis zum endgültigen Sieg des Nationalbuddhismus intensiviert werden!
http://www.tagesanzeiger.ch/dyn/news/ausland/822086.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Weder noch, lieber Herr Wigbold, </p>
<p>und was die Fehler angeht, so habe ich wieder die alten klebrigen Tastaturprobleme (z.B. klemmt jetzt das &#8220;H&#8221;), Sie erinnern sich?</p>
<p>Korrigieren Sie gern, so viel Sie mögen. Auch ich muß nach der jüngsten UBS-Wertberichtigung meine Prognosen schon wieder den spirituellen Realitäten anpassen:</p>
<p>* Bankenkrise vielleicht doch noch Q4/2007.<br />
* endgültiger Zusammenbruch Q1/2008.</p>
<p>Gemäß einer jüngeren Studie des Ökonomie-Professors Calomiris auf dem Gebiet der Bankenzusammenbruchsforschung wächst das Zusammenbruchsrisiko einer Bank -laienhaft ausgedrückt- proportional ceteris paribus zur Dichte des staatlichen Sicherheitsnetzes.<br />
<a href="http://www.handelsblatt.com/News/Konjunktur-%d6konomie/Wissenswert---Neue-Studien/_pv/_p/301104/_t/ft/_b/1363532/default.aspx/was-sie-ueber-bankenkrisen-wissen-sollten.html" rel="nofollow">http://www.handelsblatt.com/News/Konjunktur-%d6konomie/Wissenswert&#8212;Neue-Studien/_pv/_p/301104/_t/ft/_b/1363532/default.aspx/was-sie-ueber-bankenkrisen-wissen-sollten.html</a></p>
<p>Wenn erst von &#8220;Panik&#8221; die Rede ist, hat der Dampfer schon abgelegt. Auch Herrn Ludwigs finanzwissenschaftlich unverantwortliche Taschenspielertricks werden diesen Zusammenbruch nicht aufhalten können, weil seine sinkenden Grenzkosten die fiktiven 33 Billionen der High Net Worth Individuals in Luft auflösen werden!</p>
<p>In dieser Phase muß der Volkskrieg gegen Systemkräfte und Besatzungsmacht -wie es bei &#8220;toterigel&#8221; schon anklingt &#8211; bis zum endgültigen Sieg des Nationalbuddhismus intensiviert werden!<br />
<a href="http://www.tagesanzeiger.ch/dyn/news/ausland/822086.html" rel="nofollow">http://www.tagesanzeiger.ch/dyn/news/ausland/822086.html</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: 's Fritzle</title>
		<link>http://de.altermedia.info/general/der-spatz-im-gebalk-im-cyberspace-herumphantasieren-oder-fusse-auf-den-boden-091107_12210.html/comment-page-1#comment-194059</link>
		<dc:creator>'s Fritzle</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Dec 2007 07:05:03 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://de.altermedia.info/general/der-spatz-im-gebalk-im-cyberspace-herumphantasieren-oder-fusse-auf-den-boden-091107_12210.html#comment-194059</guid>
		<description>Hermann Ludwig December 9th, 2007 at 21:34 @ toterigel: &quot;Insgesamt ist diese Situation so eindeutig vorteilhaft für den Faktor Kapital, dass ich mir nicht vorstellen kann, daß es nicht so kommen wird. Ihr oder mein Gestaltungseinfluß auf diese Entwicklung liegt bei exakt null.&quot;

Ich wünschte, ich könnte dem etwas entgegensetzen. Ein halbwegs plausibles Argument, das irgendwo noch Hoffnung nähren könnte. Oder wenigstens ein Fragezeichen. Aber ich kann es nicht. Es ist leider so. Wir werden den harten, bitteren Weg gehen müssen, alle. Alle bis auf ein paar Wenige, Auserwählte.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hermann Ludwig December 9th, 2007 at 21:34 @ toterigel: &#8220;Insgesamt ist diese Situation so eindeutig vorteilhaft für den Faktor Kapital, dass ich mir nicht vorstellen kann, daß es nicht so kommen wird. Ihr oder mein Gestaltungseinfluß auf diese Entwicklung liegt bei exakt null.&#8221;</p>
<p>Ich wünschte, ich könnte dem etwas entgegensetzen. Ein halbwegs plausibles Argument, das irgendwo noch Hoffnung nähren könnte. Oder wenigstens ein Fragezeichen. Aber ich kann es nicht. Es ist leider so. Wir werden den harten, bitteren Weg gehen müssen, alle. Alle bis auf ein paar Wenige, Auserwählte.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Kurt</title>
		<link>http://de.altermedia.info/general/der-spatz-im-gebalk-im-cyberspace-herumphantasieren-oder-fusse-auf-den-boden-091107_12210.html/comment-page-1#comment-193999</link>
		<dc:creator>Kurt</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Dec 2007 00:27:57 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://de.altermedia.info/general/der-spatz-im-gebalk-im-cyberspace-herumphantasieren-oder-fusse-auf-den-boden-091107_12210.html#comment-193999</guid>
		<description>@ Georg Hacks 

Dort, wo nach der Botschaft des roten Sterns gelebt wurde, in der Sowjetunion, da wuchs eine Gesellschaft heran, die zwar noch viele Muttermale der alten Gesellschaft trug, die aber in nur drei Jahrzehnten vieles von dem erreichte, was die Prediger des Sterns von Bethlehem verhießen, aber in zweitausend Jahren nicht einzulösen vermochten: 

Die Reichen, für die nach christlicher Verkündigung im Himmelreich kein Platz ist - eher ginge ein Kamel durch ein Nadelöhr, als dass sie in den Himmel kämen -, denen wurde im Zeichen des Roten Sterns die Möglichkeit genommen, sich länger auf Kosten der Arbeitenden zu bereichern: sie wurden von ihren Banken, Fabriken und Handelskontoren befreit und diese der Allgemeinheit als Eigentum übergeben. 

Damit erhielt die menschliche Arbeit ihren ursprünglichen Sinn zurück: sie diente nicht mehr der Bereicherung der Besitzenden, sondern der immer besseren und reichlicheren Versorgung der Bevölkerung mit allem für ein von Sorgen um den nächsten Tag freies, kulturvolles Leben Notwendigen. 

Somit wurden, was im Zeichen des Sterns von Bethlehem bis heute Normalität ist, im Zeichen des Roten Sterns überwundene unmenschliche Vergangenheit: 

Arbeitslosigkeit und Obdachlosigkeit und im Winter erfrierende Wohnungslose 

Aus Armut hungernde und verhungernde Menschen 

Kriege zur Eroberung fremder Rohstoffquellen und Absatzmärkte und zur Unterwerfung und Ausbeutung fremder Völker. 

Natur und Menschheit würden weitere 100 Jahre Herrschaft des Imperialismus nicht überleben. Es ist in diesem 21. Jahrhundert, dass die Menschheit wählen muss zwischen Sozialismus oder Untergang.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Georg Hacks </p>
<p>Dort, wo nach der Botschaft des roten Sterns gelebt wurde, in der Sowjetunion, da wuchs eine Gesellschaft heran, die zwar noch viele Muttermale der alten Gesellschaft trug, die aber in nur drei Jahrzehnten vieles von dem erreichte, was die Prediger des Sterns von Bethlehem verhießen, aber in zweitausend Jahren nicht einzulösen vermochten: </p>
<p>Die Reichen, für die nach christlicher Verkündigung im Himmelreich kein Platz ist &#8211; eher ginge ein Kamel durch ein Nadelöhr, als dass sie in den Himmel kämen -, denen wurde im Zeichen des Roten Sterns die Möglichkeit genommen, sich länger auf Kosten der Arbeitenden zu bereichern: sie wurden von ihren Banken, Fabriken und Handelskontoren befreit und diese der Allgemeinheit als Eigentum übergeben. </p>
<p>Damit erhielt die menschliche Arbeit ihren ursprünglichen Sinn zurück: sie diente nicht mehr der Bereicherung der Besitzenden, sondern der immer besseren und reichlicheren Versorgung der Bevölkerung mit allem für ein von Sorgen um den nächsten Tag freies, kulturvolles Leben Notwendigen. </p>
<p>Somit wurden, was im Zeichen des Sterns von Bethlehem bis heute Normalität ist, im Zeichen des Roten Sterns überwundene unmenschliche Vergangenheit: </p>
<p>Arbeitslosigkeit und Obdachlosigkeit und im Winter erfrierende Wohnungslose </p>
<p>Aus Armut hungernde und verhungernde Menschen </p>
<p>Kriege zur Eroberung fremder Rohstoffquellen und Absatzmärkte und zur Unterwerfung und Ausbeutung fremder Völker. </p>
<p>Natur und Menschheit würden weitere 100 Jahre Herrschaft des Imperialismus nicht überleben. Es ist in diesem 21. Jahrhundert, dass die Menschheit wählen muss zwischen Sozialismus oder Untergang.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: toterigel</title>
		<link>http://de.altermedia.info/general/der-spatz-im-gebalk-im-cyberspace-herumphantasieren-oder-fusse-auf-den-boden-091107_12210.html/comment-page-1#comment-193996</link>
		<dc:creator>toterigel</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Dec 2007 00:03:46 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://de.altermedia.info/general/der-spatz-im-gebalk-im-cyberspace-herumphantasieren-oder-fusse-auf-den-boden-091107_12210.html#comment-193996</guid>
		<description>@Hermann Ludwig
Ich danke Ihnen für Ihre ausführliche Antwort.

Ihr Hinweis darauf, dass wir keine Möglichkeiten haben, die Entwicklungen, die die Fortexistenz unseres Volkes bedrohen, zu beeinflussen, lässt in mir das Bild eines Mannes erscheinen, der den Kampf aufgegeben oder nie geführt hat.
Dass wir absolut nicht bedeutungslos sind, zeigt doch schon die große Mühe, die sich die Volksfeinde machen, uns zu bekämpfen.
Was soll auch aus den jungen national denkenden Deutschen werden, wenn diese ständig nur resignierte alte Kämpfer sehen? Niemand hat das Recht, sich dem Kampf für das Volk zu entziehen! Wer vorgibt Deutscher zu sein, muss sich auch so benehmen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Hermann Ludwig<br />
Ich danke Ihnen für Ihre ausführliche Antwort.</p>
<p>Ihr Hinweis darauf, dass wir keine Möglichkeiten haben, die Entwicklungen, die die Fortexistenz unseres Volkes bedrohen, zu beeinflussen, lässt in mir das Bild eines Mannes erscheinen, der den Kampf aufgegeben oder nie geführt hat.<br />
Dass wir absolut nicht bedeutungslos sind, zeigt doch schon die große Mühe, die sich die Volksfeinde machen, uns zu bekämpfen.<br />
Was soll auch aus den jungen national denkenden Deutschen werden, wenn diese ständig nur resignierte alte Kämpfer sehen? Niemand hat das Recht, sich dem Kampf für das Volk zu entziehen! Wer vorgibt Deutscher zu sein, muss sich auch so benehmen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>
