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	<title>Comments on: Der Spatz im Gebälk &#8211; Mit vorgehaltener Wurst dorthin, wo Du nicht hinwillst:Hunger, der eigentliche Tyrann (10.06.06)</title>
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	<description>In einer Zeit des Universalbetruges ist die Wahrheit zu sagen eine revolutionäre Tat (George Orwell)</description>
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		<title>By: Karstjaeger</title>
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		<dc:creator>Karstjaeger</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 25 Jun 2006 16:05:06 +0000</pubDate>
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		<description>@Rübenemokrat
&quot;Ich schließe mich deinen Worten an. Man muß sich auf das wesentliche konzentrieren und das ist die Landwirtschaft. Man lebt auch viel unabhängiger, wenn man vieles selbst erzeugt und von Selbsterzeugern kauft/tauscht. Wobei das natürlich einer wirklichen Gemeinschaft vorraussetzt. Der “Bauernnachwuchs”sitzt in Büros oder Unis. Man kann das Ihnen nicht verübeln, Landwirtschaft lohnt sich in westlichen Konsumgesellschaften nicht mehr. Also muß man alles daran setzten, diesen Stand auch wieder lohnenswert zu machen. Das fängt gerade auch damit an, sich selber zu fragen, was esse ich, und vorallem von wem?&quot;


Die Frage, was esse ich, ist fast noch wichtiger. Wir haben zuviel Kalzium im Koerper, weshalb wir verkalken bis hin zum Schlaganfall. Aber weil wir auf der anderen Seite wegen der Uebersaeuerung der Verdauung zu wenig Kalzium in den Knochen haben, sagt man uns, wir sollten mehr Milch trinken. Aber das Kalzium in der Milch haengt an der unverdaubaren Laktose und ist daher nur fuer Babies, die sie noch verdauen koennen, nutzbar. Kalzium im Wasser oder gar Kalziumtabletten sind da sogar noch schlimmer. Deren Kalzium geht direkt in die Herzkranzgefaesse.

Ich moechte noch einmal meinen schon vor Ewigkeiten im Kurierforum gemachten Aufruf hier wiederholen, weil du ganz richtig sagst, wir sollten darueber nachdenken, wo wir kaufen:

&quot;Ja! Richtig!

Ab heute gehen wir alle nur noch dort einkaufen, wo Produkte verkauft werden, die bei uns produziert worden sind. Vor allem aber gehen wir nur noch zu kleinen Geschaeften, die keinen Ketten angehoeren, sondern vom Eigner selbst betrieben werden. Da gibt&#039;s zu wenige? Wenn die Nachfrage da ist, dann schiessen sie aus dem Boden wie die Schwammerln.

Wir schalten dadurch das internationale Kapital und wohl auch einen guten Teil unseres eigenen Kapitals aus. Das Schoene daran ist, unsere Wirtschaft, also die Wirtschaft unseres Volkes, unserer Mittel- und Kleinbetriebe und nicht die unserer Investoren, wird ploetzlich aufbluehen und es wird vielen von uns besser gehen. Wenn wir dann noch aufhoeren mit diesem Lohndumping der Grosshandelsunternehmen, die eh vor allem schweizer und deutschen Investoren gehoeren, dann geht&#039;s uns allen besser.

Wohlgemerkt, ein Schuh, der bei uns 100-150 Euro kostet, wurde im Billigstlohnland inkl. Material, Arbeit und Transport fuer 5 Euro hergestellt. Fuer 100-150 Euro koennen wir die Schuhe auch herstellen. Und dann sind&#039;s keine solchen Plastikdinger, die gleich kaputt gehen.

Auch bei den Nahrungsmitteln wird eine &quot;Preisregulierung&quot; gemacht. Das ist nichts anderes als die Vernichtung eines guten Teils der Ernte unserer Bauern, die wegen derselben Ueberproduktion kaum ein Geld gesehen haben. Und das wird durch Reduktion des Angebotes im Verhaeltnis zur Nachfrage zum Zwecke einer Preisanpassung nach oben getan.

Aufhoeren muessen wir halt, die Werbung anzuschauen. Beim Greissler hoeren wir eh, was es Neues gibt, vom Greissler selber und von den anderen Kunden.&quot;

Das ist natuerlich nur eine Zwischenloesung bis wir durch die Abschaffung des Zinses in einer Freiwirtschaft das System so stabilisiert haben, dass diese Entwicklung automatisch erfolgt. Dann brauchen wir auch keine Angst mehr haben vor fremden Menschen, denn die sind im Grunde auch nur benutzt, doppelt sogar, um uns auszubeuten und sie selber obendrein auch noch. Und die wirkliche Gemeinschaft bildet sich von selber, weil wir nicht mehr untereinander darum streiten muessen, wer genug hat zum Leben und wer arbeitslos ist.

In diesem Sinne:
Freiland, Freigeld, Freihandel</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Rübenemokrat<br />
&#8220;Ich schließe mich deinen Worten an. Man muß sich auf das wesentliche konzentrieren und das ist die Landwirtschaft. Man lebt auch viel unabhängiger, wenn man vieles selbst erzeugt und von Selbsterzeugern kauft/tauscht. Wobei das natürlich einer wirklichen Gemeinschaft vorraussetzt. Der “Bauernnachwuchs”sitzt in Büros oder Unis. Man kann das Ihnen nicht verübeln, Landwirtschaft lohnt sich in westlichen Konsumgesellschaften nicht mehr. Also muß man alles daran setzten, diesen Stand auch wieder lohnenswert zu machen. Das fängt gerade auch damit an, sich selber zu fragen, was esse ich, und vorallem von wem?&#8221;</p>
<p>Die Frage, was esse ich, ist fast noch wichtiger. Wir haben zuviel Kalzium im Koerper, weshalb wir verkalken bis hin zum Schlaganfall. Aber weil wir auf der anderen Seite wegen der Uebersaeuerung der Verdauung zu wenig Kalzium in den Knochen haben, sagt man uns, wir sollten mehr Milch trinken. Aber das Kalzium in der Milch haengt an der unverdaubaren Laktose und ist daher nur fuer Babies, die sie noch verdauen koennen, nutzbar. Kalzium im Wasser oder gar Kalziumtabletten sind da sogar noch schlimmer. Deren Kalzium geht direkt in die Herzkranzgefaesse.</p>
<p>Ich moechte noch einmal meinen schon vor Ewigkeiten im Kurierforum gemachten Aufruf hier wiederholen, weil du ganz richtig sagst, wir sollten darueber nachdenken, wo wir kaufen:</p>
<p>&#8220;Ja! Richtig!</p>
<p>Ab heute gehen wir alle nur noch dort einkaufen, wo Produkte verkauft werden, die bei uns produziert worden sind. Vor allem aber gehen wir nur noch zu kleinen Geschaeften, die keinen Ketten angehoeren, sondern vom Eigner selbst betrieben werden. Da gibt&#8217;s zu wenige? Wenn die Nachfrage da ist, dann schiessen sie aus dem Boden wie die Schwammerln.</p>
<p>Wir schalten dadurch das internationale Kapital und wohl auch einen guten Teil unseres eigenen Kapitals aus. Das Schoene daran ist, unsere Wirtschaft, also die Wirtschaft unseres Volkes, unserer Mittel- und Kleinbetriebe und nicht die unserer Investoren, wird ploetzlich aufbluehen und es wird vielen von uns besser gehen. Wenn wir dann noch aufhoeren mit diesem Lohndumping der Grosshandelsunternehmen, die eh vor allem schweizer und deutschen Investoren gehoeren, dann geht&#8217;s uns allen besser.</p>
<p>Wohlgemerkt, ein Schuh, der bei uns 100-150 Euro kostet, wurde im Billigstlohnland inkl. Material, Arbeit und Transport fuer 5 Euro hergestellt. Fuer 100-150 Euro koennen wir die Schuhe auch herstellen. Und dann sind&#8217;s keine solchen Plastikdinger, die gleich kaputt gehen.</p>
<p>Auch bei den Nahrungsmitteln wird eine &#8220;Preisregulierung&#8221; gemacht. Das ist nichts anderes als die Vernichtung eines guten Teils der Ernte unserer Bauern, die wegen derselben Ueberproduktion kaum ein Geld gesehen haben. Und das wird durch Reduktion des Angebotes im Verhaeltnis zur Nachfrage zum Zwecke einer Preisanpassung nach oben getan.</p>
<p>Aufhoeren muessen wir halt, die Werbung anzuschauen. Beim Greissler hoeren wir eh, was es Neues gibt, vom Greissler selber und von den anderen Kunden.&#8221;</p>
<p>Das ist natuerlich nur eine Zwischenloesung bis wir durch die Abschaffung des Zinses in einer Freiwirtschaft das System so stabilisiert haben, dass diese Entwicklung automatisch erfolgt. Dann brauchen wir auch keine Angst mehr haben vor fremden Menschen, denn die sind im Grunde auch nur benutzt, doppelt sogar, um uns auszubeuten und sie selber obendrein auch noch. Und die wirkliche Gemeinschaft bildet sich von selber, weil wir nicht mehr untereinander darum streiten muessen, wer genug hat zum Leben und wer arbeitslos ist.</p>
<p>In diesem Sinne:<br />
Freiland, Freigeld, Freihandel</p>
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		<title>By: Karstjaeger</title>
		<link>http://de.altermedia.info/general/der-spatz-im-gebalk-mit-vorgehaltener-wurst-dorthin-wo-du-nicht-hinwillsthunger-der-eigentliche-tyrann-10l0606_6047.html/comment-page-1#comment-8444</link>
		<dc:creator>Karstjaeger</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 25 Jun 2006 16:03:33 +0000</pubDate>
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		<description>@Rübenemokrat
&gt;&gt;&gt;&gt;&gt;&quot;Ich schließe mich deinen Worten an. Man muß sich auf das wesentliche konzentrieren und das ist die Landwirtschaft. Man lebt auch viel unabhängiger, wenn man vieles selbst erzeugt und von Selbsterzeugern kauft/tauscht. Wobei das natürlich einer wirklichen Gemeinschaft vorraussetzt. Der “Bauernnachwuchs”sitzt in Büros oder Unis. Man kann das Ihnen nicht verübeln, Landwirtschaft lohnt sich in westlichen Konsumgesellschaften nicht mehr. Also muß man alles daran setzten, diesen Stand auch wieder lohnenswert zu machen. Das fängt gerade auch damit an, sich selber zu fragen, was esse ich, und vorallem von wem?&quot;
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Rübenemokrat<br />
&gt;&gt;&gt;&gt;&gt;&#8221;Ich schließe mich deinen Worten an. Man muß sich auf das wesentliche konzentrieren und das ist die Landwirtschaft. Man lebt auch viel unabhängiger, wenn man vieles selbst erzeugt und von Selbsterzeugern kauft/tauscht. Wobei das natürlich einer wirklichen Gemeinschaft vorraussetzt. Der “Bauernnachwuchs”sitzt in Büros oder Unis. Man kann das Ihnen nicht verübeln, Landwirtschaft lohnt sich in westlichen Konsumgesellschaften nicht mehr. Also muß man alles daran setzten, diesen Stand auch wieder lohnenswert zu machen. Das fängt gerade auch damit an, sich selber zu fragen, was esse ich, und vorallem von wem?&#8221;</p>
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		<title>By: Karstjaeger</title>
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		<dc:creator>Karstjaeger</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 24 Jun 2006 08:56:00 +0000</pubDate>
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		<description>...

... Hier liegt der Grund, weshalb Sie plötzlich von Äthanol und Biodiesel zu hören bekommen, um die &quot;Abhängigkeit vom Erdöl&quot; zu ersetzen und weshalb Bauern unter großem Medienbeifall, Getreide zur Stromerzeugung verheizen. ...

...


Auch hier ist die Sache nicht ganz so einfach. Denn die Bauern koennen schon lange nicht mehr das eigene geerntete Saatgut wieder ausbringen. Es ist schon &quot;genmanipuliert&quot;, allerdings bislang nur durch Zuechtung.

Wir haben eine unglaubliche Ueberproduktion an Nahrungsmitteln in der Welt. Wir koennten ein Vielfaches der Menschheit mit dem, was am Felde reift ernaehren. Vieles wird gar nicht erst geerntet. Vieles wird nachher vernichtet. &quot;Preisregulation&quot; schimpft sich das in Europa.

Wenn du also irgendetwas dieser Art ankuendigst, &quot;weil wir Biodiesel oder Alkohol&quot; produzieren. Nein, wir brauchen dazu gar nicht erst Biodiesel oder Alkohol zu produzieren. Das ist schon da und das, obwohl wir alle Menschen ernaehren koennten UND unseren Energiebedarf decken koennten, wenn es ein gerechte Wirtschaftsform gaebe.

Diese gerechte Wirtschaft muss tatsaechlich lokal sein oder es gibt eben eine Abhaengigkeit vom Patentinhaber. Das Lokale ist aber gerade bei Raps und Zuckerrohr gegeben, nicht aber beim Atommeiler, dessen Abhaengigkeit doppelt ist, Rohstoff UND die potentielle Gefahr einer Bombardierung solcher Kraftwerke.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230;</p>
<p>&#8230; Hier liegt der Grund, weshalb Sie plötzlich von Äthanol und Biodiesel zu hören bekommen, um die &#8220;Abhängigkeit vom Erdöl&#8221; zu ersetzen und weshalb Bauern unter großem Medienbeifall, Getreide zur Stromerzeugung verheizen. &#8230;</p>
<p>&#8230;</p>
<p>Auch hier ist die Sache nicht ganz so einfach. Denn die Bauern koennen schon lange nicht mehr das eigene geerntete Saatgut wieder ausbringen. Es ist schon &#8220;genmanipuliert&#8221;, allerdings bislang nur durch Zuechtung.</p>
<p>Wir haben eine unglaubliche Ueberproduktion an Nahrungsmitteln in der Welt. Wir koennten ein Vielfaches der Menschheit mit dem, was am Felde reift ernaehren. Vieles wird gar nicht erst geerntet. Vieles wird nachher vernichtet. &#8220;Preisregulation&#8221; schimpft sich das in Europa.</p>
<p>Wenn du also irgendetwas dieser Art ankuendigst, &#8220;weil wir Biodiesel oder Alkohol&#8221; produzieren. Nein, wir brauchen dazu gar nicht erst Biodiesel oder Alkohol zu produzieren. Das ist schon da und das, obwohl wir alle Menschen ernaehren koennten UND unseren Energiebedarf decken koennten, wenn es ein gerechte Wirtschaftsform gaebe.</p>
<p>Diese gerechte Wirtschaft muss tatsaechlich lokal sein oder es gibt eben eine Abhaengigkeit vom Patentinhaber. Das Lokale ist aber gerade bei Raps und Zuckerrohr gegeben, nicht aber beim Atommeiler, dessen Abhaengigkeit doppelt ist, Rohstoff UND die potentielle Gefahr einer Bombardierung solcher Kraftwerke.</p>
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		<title>By: Karstjaeger</title>
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		<dc:creator>Karstjaeger</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 24 Jun 2006 08:26:58 +0000</pubDate>
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		<description>...

... Das sei für die Zeit, nachdem das Öl ausgelaufen ist, entscheidend. Merkst Du was, Deutschland? Die Handhabung der Ölwaffe durch die USA nach dem Zweiten Weltkrieg hatte ihm gezeigt, wie wichtig Selbstversorgung ist.

...


Tja, so ein Pech aber auch. Was, wenn sich der Feind entschliesst, gar nicht nuklear anzugreifen, sondern konventionell die Atomkraftwerke zu bombardieren, bis sie die Gegend so verstrahlen, dass der Atombombeneffekt ohnehin erreicht ist?

Nein, sich auf die Atomenergie zu verlassen, ist wie wenn sich die Leute in die Hand der konventionell staerksten Streitkraft begeben. Es gibt Alternativen zum Oel, wie das Raps bei uns (und sogar in den USA) und der Alkohol in Brasilien beweisen.

Solange sich die betroffenen Staaten nicht aus dem Einfluss des Kapitals herausholen, sind sie den Kapitalisten unterworfen, auch der Iran. Und vom Einfluss des Kaptials kommt man nur weg, wenn man den Zins abschafft.

Nationalismus, Kommunismus oder wie die &quot;Alternativen&quot; alle noch heissen, sind eben nicht wirklich was anderes, sondern nur eine kleine Einschraenkung des Kapitalismus, der diese Einschraenkung frueher oder spaeter abwerfen wird von seinem Ruecken.

Nur die Freiwirtschaft schafft den Zins ganz ab, also in diesem Sinne:
Freiland, Freigeld, Freihandel!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230;</p>
<p>&#8230; Das sei für die Zeit, nachdem das Öl ausgelaufen ist, entscheidend. Merkst Du was, Deutschland? Die Handhabung der Ölwaffe durch die USA nach dem Zweiten Weltkrieg hatte ihm gezeigt, wie wichtig Selbstversorgung ist.</p>
<p>&#8230;</p>
<p>Tja, so ein Pech aber auch. Was, wenn sich der Feind entschliesst, gar nicht nuklear anzugreifen, sondern konventionell die Atomkraftwerke zu bombardieren, bis sie die Gegend so verstrahlen, dass der Atombombeneffekt ohnehin erreicht ist?</p>
<p>Nein, sich auf die Atomenergie zu verlassen, ist wie wenn sich die Leute in die Hand der konventionell staerksten Streitkraft begeben. Es gibt Alternativen zum Oel, wie das Raps bei uns (und sogar in den USA) und der Alkohol in Brasilien beweisen.</p>
<p>Solange sich die betroffenen Staaten nicht aus dem Einfluss des Kapitals herausholen, sind sie den Kapitalisten unterworfen, auch der Iran. Und vom Einfluss des Kaptials kommt man nur weg, wenn man den Zins abschafft.</p>
<p>Nationalismus, Kommunismus oder wie die &#8220;Alternativen&#8221; alle noch heissen, sind eben nicht wirklich was anderes, sondern nur eine kleine Einschraenkung des Kapitalismus, der diese Einschraenkung frueher oder spaeter abwerfen wird von seinem Ruecken.</p>
<p>Nur die Freiwirtschaft schafft den Zins ganz ab, also in diesem Sinne:<br />
Freiland, Freigeld, Freihandel!</p>
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	</item>
	<item>
		<title>By: Karstjaeger</title>
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		<dc:creator>Karstjaeger</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 24 Jun 2006 08:20:38 +0000</pubDate>
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		<description>Auch hier ist die Sache nicht ganz so einfach. Denn die Bauern koennen schon lange nicht mehr das eigene geerntete Saatgut wieder ausbringen. Es ist schon &quot;genmanipuliert&quot;, allerdings bislang nur durch Zuechtung.

Wir haben eine unglaubliche Ueberproduktion an Nahrungsmitteln in der Welt. Wir koennten ein Vielfaches der Menschheit mit dem, was am Felde reift ernaehren. Vieles wird gar nicht erst geerntet. Vieles wird nachher vernichtet. &quot;Preisregulation&quot; schimpft sich das in Europa.

Wenn du also irgendetwas dieser Art ankuendigst, &quot;weil wir Biodiesel oder Alkohol&quot; produzieren. Nein, wir brauchen dazu gar nicht erst Biodiesel oder Alkohol zu produzieren. Das ist schon da und das, obwohl wir alle Menschen ernaehren koennten UND unseren Energiebedarf decken koennten, wenn es ein gerechte Wirtschaftsform gaebe.

Diese gerechte Wirtschaft muss tatsaechlich lokal sein oder es gibt eben eine Abhaengigkeit vom Patentinhaber. Das Lokale ist aber gerade bei Raps und Zuckerrohr gegeben, nicht aber beim Atommeiler, dessen Abhaengigkeit doppelt ist, Rohstoff UND die potentielle Gefahr einer Bomardierung solcher Kraftwerke.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Auch hier ist die Sache nicht ganz so einfach. Denn die Bauern koennen schon lange nicht mehr das eigene geerntete Saatgut wieder ausbringen. Es ist schon &#8220;genmanipuliert&#8221;, allerdings bislang nur durch Zuechtung.</p>
<p>Wir haben eine unglaubliche Ueberproduktion an Nahrungsmitteln in der Welt. Wir koennten ein Vielfaches der Menschheit mit dem, was am Felde reift ernaehren. Vieles wird gar nicht erst geerntet. Vieles wird nachher vernichtet. &#8220;Preisregulation&#8221; schimpft sich das in Europa.</p>
<p>Wenn du also irgendetwas dieser Art ankuendigst, &#8220;weil wir Biodiesel oder Alkohol&#8221; produzieren. Nein, wir brauchen dazu gar nicht erst Biodiesel oder Alkohol zu produzieren. Das ist schon da und das, obwohl wir alle Menschen ernaehren koennten UND unseren Energiebedarf decken koennten, wenn es ein gerechte Wirtschaftsform gaebe.</p>
<p>Diese gerechte Wirtschaft muss tatsaechlich lokal sein oder es gibt eben eine Abhaengigkeit vom Patentinhaber. Das Lokale ist aber gerade bei Raps und Zuckerrohr gegeben, nicht aber beim Atommeiler, dessen Abhaengigkeit doppelt ist, Rohstoff UND die potentielle Gefahr einer Bomardierung solcher Kraftwerke.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>By: stoiker</title>
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		<dc:creator>stoiker</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Jun 2006 04:27:06 +0000</pubDate>
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		<description>Wartender Krieger
&quot;Und wenn der Staat zusammenbricht, wird es auch keinen Interessieren, wenn man sich einfach etwas Land nimmt, um es zu bestellen&quot;

Wo kriege ich dann das nötige Saatgut her?


&quot;Auf keinen Fall werden alle draufgehen, selbst die Titanic haben welche überlebt! &quot;

Vor allem die Mitglieder der Besatzung nach dem Motto: Der Kapitän verläßt als erster das Schiff.  Wir können uns auf jeden Fall darauf gefaßt machen, daß unsere politische Verräter-Crew sich bei Gefahr im Verzug umgehend in die Rettungsboote flüchtet, das heißt sich aus dem Staub macht, um ihr Tuskulum anzusteuern.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wartender Krieger<br />
&#8220;Und wenn der Staat zusammenbricht, wird es auch keinen Interessieren, wenn man sich einfach etwas Land nimmt, um es zu bestellen&#8221;</p>
<p>Wo kriege ich dann das nötige Saatgut her?</p>
<p>&#8220;Auf keinen Fall werden alle draufgehen, selbst die Titanic haben welche überlebt! &#8221;</p>
<p>Vor allem die Mitglieder der Besatzung nach dem Motto: Der Kapitän verläßt als erster das Schiff.  Wir können uns auf jeden Fall darauf gefaßt machen, daß unsere politische Verräter-Crew sich bei Gefahr im Verzug umgehend in die Rettungsboote flüchtet, das heißt sich aus dem Staub macht, um ihr Tuskulum anzusteuern.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>By: wartender Krieger</title>
		<link>http://de.altermedia.info/general/der-spatz-im-gebalk-mit-vorgehaltener-wurst-dorthin-wo-du-nicht-hinwillsthunger-der-eigentliche-tyrann-10l0606_6047.html/comment-page-1#comment-6432</link>
		<dc:creator>wartender Krieger</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Jun 2006 12:14:30 +0000</pubDate>
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		<description>@ stoiker: in gewisser Weise haben Sie recht.

Die Zeit für effektive politische wie praktische Aktionen ist verdammt knapp, wenige Jahre höchstens noch.

Und ja, sollte die Versorgungsinfrastruktur zusammenbrechen oder aufgrund z. B. einer Wirtschaftskrise, in deren Verlauf sich der Transport von Nahrungsmitteln (wegen enorm hoher Benzinpreise?) nicht mehr lohnt, würden besonders die Großstädte und Ballungsgebiete innerhalb von ca. einer Woche zu Todesfallen werden.

Ich dagegen wohne in eher ländlicher und landwirtschaftlich geprägter Gegend (bin aber trotzdem innerhalb einer halben Stunde in der nächsten Großstadt), nebenan habe ich einen Milchbauern mit Kuhstall, einen Pferdehof auf der anderen Straßenseite und Felder, Wälder und fischreiche Seen in unmittelbarer Umgebung.
Sorgfältig ausgenutzt könnte man mit diesen Ressourcen durchaus mehrere Zehntausend Menschen am Leben halten, nur durch die lokale Landwirtschaft.

Eine Millionenstadt dagegen kann nicht versorgt werden, aber da die deutschen Großstädte ja überwiegend verausländert sind, wäre das kein wirkliches Problem.

Man müsste lediglich dafür sorgen können, daß die Ressourcen vor Plünderern geschützt werden können, aber das ließe sich mit lokalen Bürgermilizen sicherlich realisieren. Wozu gibt es denn Schützenvereine und Jagdscheine?

Zumindest hier in Süddeutschland wäre das sicherlich machbar.

Ich kann also nur jedem deutschen Volksgenossen empfehlen, die Ballungsgebiete zu verlassen und sich in möglichst ländlicher Gegend anzusiedeln, denn nur dort wird ein Überleben in Krisenzeiten möglich sein! Und wenn der Staat zusammenbricht, wird es auch keinen Interessieren, wenn man sich einfach etwas Land nimmt, um es zu bestellen. Besonders in Mitteldeutschland soll es ja mehr als genug davon geben.

Die Großstädte können wir ruhig den Ausländermassen überlassen, die können sich dann gegenseitig auf den Dönerspieß stecken.
Dann gibts statt Aldi eben Ali!

Jedenfalls, mögen auch Millionen an Hunger oder der dadurch entstehenden Gewalt sterben, wichtig ist alleine, daß wir unser Volk so gut wie möglich erhalten. Not und Hunger sind sehr effektive Mittel, um Umerziehungsbedingte falsche Wertvorstellungen und Irrlehren rasch zu kurieren und der richtigen Weltanschauung wieder Platz zu machen.

Auf keinen Fall werden alle draufgehen, selbst die Titanic haben welche überlebt! Man sollte nur in der Lage sein, zu bestimmen, wer draufgeht und wer nicht!

Dies wäre dann die natürliche Alternative zu irgendwelchen Rückführungsfantasien und auch eine effektive Lösung der Ausländerproblematik!

Aber wie gesagt, dies alles setzt vorraus, daß ein funktionierender Bauernstand existiert und dessen Selbstversorgung auf klassischem Wege möglich ist. Sind die Bauern erstmal von den Genkonzernen Abhängig, hilft alles nichts mehr!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ stoiker: in gewisser Weise haben Sie recht.</p>
<p>Die Zeit für effektive politische wie praktische Aktionen ist verdammt knapp, wenige Jahre höchstens noch.</p>
<p>Und ja, sollte die Versorgungsinfrastruktur zusammenbrechen oder aufgrund z. B. einer Wirtschaftskrise, in deren Verlauf sich der Transport von Nahrungsmitteln (wegen enorm hoher Benzinpreise?) nicht mehr lohnt, würden besonders die Großstädte und Ballungsgebiete innerhalb von ca. einer Woche zu Todesfallen werden.</p>
<p>Ich dagegen wohne in eher ländlicher und landwirtschaftlich geprägter Gegend (bin aber trotzdem innerhalb einer halben Stunde in der nächsten Großstadt), nebenan habe ich einen Milchbauern mit Kuhstall, einen Pferdehof auf der anderen Straßenseite und Felder, Wälder und fischreiche Seen in unmittelbarer Umgebung.<br />
Sorgfältig ausgenutzt könnte man mit diesen Ressourcen durchaus mehrere Zehntausend Menschen am Leben halten, nur durch die lokale Landwirtschaft.</p>
<p>Eine Millionenstadt dagegen kann nicht versorgt werden, aber da die deutschen Großstädte ja überwiegend verausländert sind, wäre das kein wirkliches Problem.</p>
<p>Man müsste lediglich dafür sorgen können, daß die Ressourcen vor Plünderern geschützt werden können, aber das ließe sich mit lokalen Bürgermilizen sicherlich realisieren. Wozu gibt es denn Schützenvereine und Jagdscheine?</p>
<p>Zumindest hier in Süddeutschland wäre das sicherlich machbar.</p>
<p>Ich kann also nur jedem deutschen Volksgenossen empfehlen, die Ballungsgebiete zu verlassen und sich in möglichst ländlicher Gegend anzusiedeln, denn nur dort wird ein Überleben in Krisenzeiten möglich sein! Und wenn der Staat zusammenbricht, wird es auch keinen Interessieren, wenn man sich einfach etwas Land nimmt, um es zu bestellen. Besonders in Mitteldeutschland soll es ja mehr als genug davon geben.</p>
<p>Die Großstädte können wir ruhig den Ausländermassen überlassen, die können sich dann gegenseitig auf den Dönerspieß stecken.<br />
Dann gibts statt Aldi eben Ali!</p>
<p>Jedenfalls, mögen auch Millionen an Hunger oder der dadurch entstehenden Gewalt sterben, wichtig ist alleine, daß wir unser Volk so gut wie möglich erhalten. Not und Hunger sind sehr effektive Mittel, um Umerziehungsbedingte falsche Wertvorstellungen und Irrlehren rasch zu kurieren und der richtigen Weltanschauung wieder Platz zu machen.</p>
<p>Auf keinen Fall werden alle draufgehen, selbst die Titanic haben welche überlebt! Man sollte nur in der Lage sein, zu bestimmen, wer draufgeht und wer nicht!</p>
<p>Dies wäre dann die natürliche Alternative zu irgendwelchen Rückführungsfantasien und auch eine effektive Lösung der Ausländerproblematik!</p>
<p>Aber wie gesagt, dies alles setzt vorraus, daß ein funktionierender Bauernstand existiert und dessen Selbstversorgung auf klassischem Wege möglich ist. Sind die Bauern erstmal von den Genkonzernen Abhängig, hilft alles nichts mehr!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: stoiker</title>
		<link>http://de.altermedia.info/general/der-spatz-im-gebalk-mit-vorgehaltener-wurst-dorthin-wo-du-nicht-hinwillsthunger-der-eigentliche-tyrann-10l0606_6047.html/comment-page-1#comment-6414</link>
		<dc:creator>stoiker</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Jun 2006 09:58:12 +0000</pubDate>
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		<description>Wartender Krieger
Leider ist es bereits zu spät für irgendwelche Planungen und Beschlüsse. Wenn in dieser Sekunde die Macht beschließt, keine mit Nahrungsmitteln aus dem Ausland beladenen Lkws mehr kreuz und quer die Lebensmittelssammelstellen sprich Supermärkte in der BRD zu beliefern, würden wir innerhalb kurzer Zeit verhungern bzw. uns  erst mal gegenseitig auffressen müssen.  Es geht auch  nicht um Bio/Genfutter, sondern schlicht ums ordinäre Fressen oder Gefressenwerden. 
Warum sollen wir noch bei den Grundlagen anfangen, wenn wir bereits am Ende der Fahnenstange angelangt sind?
Warum sollen die Titaniker noch darüber diskutieren, wie tief das Wasser ist, in dem sie ersaufen werden?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wartender Krieger<br />
Leider ist es bereits zu spät für irgendwelche Planungen und Beschlüsse. Wenn in dieser Sekunde die Macht beschließt, keine mit Nahrungsmitteln aus dem Ausland beladenen Lkws mehr kreuz und quer die Lebensmittelssammelstellen sprich Supermärkte in der BRD zu beliefern, würden wir innerhalb kurzer Zeit verhungern bzw. uns  erst mal gegenseitig auffressen müssen.  Es geht auch  nicht um Bio/Genfutter, sondern schlicht ums ordinäre Fressen oder Gefressenwerden.<br />
Warum sollen wir noch bei den Grundlagen anfangen, wenn wir bereits am Ende der Fahnenstange angelangt sind?<br />
Warum sollen die Titaniker noch darüber diskutieren, wie tief das Wasser ist, in dem sie ersaufen werden?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: wartender Krieger</title>
		<link>http://de.altermedia.info/general/der-spatz-im-gebalk-mit-vorgehaltener-wurst-dorthin-wo-du-nicht-hinwillsthunger-der-eigentliche-tyrann-10l0606_6047.html/comment-page-1#comment-6407</link>
		<dc:creator>wartender Krieger</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Jun 2006 08:51:49 +0000</pubDate>
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		<description>&quot; Wer will einen Bauern zwingen, keine eigenen Saatgutreserven anzulegen?&quot;

Och, mit den entsprechenden wirtschaftlichen und juristischen Druckmitteln kann man so ziemlich jeden Landwirt zu allem zwingen!

Da gibts Knebelverträge, Unterlassungsklagen und all jene tollen Mechanismen, mit denen multinationale Megakonzerne seit Jahrzehnten unabhängige Kleinproduzenten entweder in die Abhängigkeit treiben oder zugrunde richten!

Wie ja jüngst erst in Kanada geschehen, wo sich unabhängige Biobauern gegen genmanipuliertes Saatgut und die dieses herstellenden Konzerne wehren: ein Saatgutkonzern eröffnet inmitten der Felder Unabhängiger Bauern ein Versuchsfeld oder veranlasst einen Bauern dazu, dies zu tun.

Die Gensaat verbreitet sich auf natürlichem Wege auch auf die Felder der Nachbarn und der Konzern schickt seine Leute los, um Beweise zu sammeln.
Sind diese fündig geworden, werden die Bauern, auf deren Felder die Gensaat gefunden wurde, vom Konzern verklagt. Immerhin haben diese ein Konzernprodukt ohne Lizenz oder Bezahlung angebaut.
Die riesige Rechtsabteilung des Konzerns manipuliert die Gerichte und schüchtert die Bauern mit allerlei linken Methoden ein.
Die Bauern haben dann die Wahl, entweder ihre gesamte Ernte zu vernichten und bankrott zu gehen, dem Konzern die Lizengebühren zu bezahlen und auch weiterhin deren Saatgut zu verwenden, oder mit Unterlassungsklagen und ähnlichem bombardiert und damit faktisch ruiniert zu werden, weil sie eben keine millionen für anwälte und Rechtsstreitigkeiten haben.

Und wenn diese Konzerne einen erstmal soweit haben, einene Vertrag zu unterschreiben, dann ist da drin bestimmt auch ein Passus, der es verbietet, klassisches Saatgut zu horten und auszubringen!

Denn natürlich ist es das Ziel dieser Konzerne, die natürlichen Saaten weitestgehend auszurotten und die Landwirtschaft völlig von deren nicht selbst fortpflanzungsfähigen Saaten abhängig zu machen!

Und sollte ihnen dies gelingen, wäre eine völlig neue, allumfassende Form von Sklaverei und Kontrolle etabliert, wie sie die Menschheit noch nie erlebt hat!

Wie schon gesagt, dies zu verhindern und den eignen Bauernstand zu schützen, sollte ein Eckpfeiler nationaler und völkischer Politik sein!
Denn in Krisenzeiten, welche seh bald wieder kommen werden, kann nur jener überleben, welcher den Bauernstand auf seiner Seite hat und kontrolle über dessen Erzeugnisse hat und diese auch beschützen kann!

Damals in der guten, alten Zeit war es ja ein besonderes Anliegen einer wahrhaft deutschen politik, den &quot;Reichsnährstand&quot; zu schützen und zu fördern, als wohl erkannte Grundlage der Nation. Dieser blühte dann auch wie selten zuvor. Warum scheint man dies in der heutigen national-völkischen Politik vergessen zu haben? Jedem Bauern sollte klar sein, daß nur eine wahrhaft nationale Politik seine Interessen angemessen vertreten kann!
Die EU und der Internationale Wettbewerb sind seine größten Feinde, lokale Märkte sind für die Landwirtschaft das allerwichtigste!
Eine Förderung derselben sollte ebenfalls in deutschnationaler Politik einen festen Platz haben!

Einfach mal ganz unten, bei den Grundlagen anfangen, ne? Ein Volk lebt nicht durch die Worte von Politikern in den Parlamenten!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8221; Wer will einen Bauern zwingen, keine eigenen Saatgutreserven anzulegen?&#8221;</p>
<p>Och, mit den entsprechenden wirtschaftlichen und juristischen Druckmitteln kann man so ziemlich jeden Landwirt zu allem zwingen!</p>
<p>Da gibts Knebelverträge, Unterlassungsklagen und all jene tollen Mechanismen, mit denen multinationale Megakonzerne seit Jahrzehnten unabhängige Kleinproduzenten entweder in die Abhängigkeit treiben oder zugrunde richten!</p>
<p>Wie ja jüngst erst in Kanada geschehen, wo sich unabhängige Biobauern gegen genmanipuliertes Saatgut und die dieses herstellenden Konzerne wehren: ein Saatgutkonzern eröffnet inmitten der Felder Unabhängiger Bauern ein Versuchsfeld oder veranlasst einen Bauern dazu, dies zu tun.</p>
<p>Die Gensaat verbreitet sich auf natürlichem Wege auch auf die Felder der Nachbarn und der Konzern schickt seine Leute los, um Beweise zu sammeln.<br />
Sind diese fündig geworden, werden die Bauern, auf deren Felder die Gensaat gefunden wurde, vom Konzern verklagt. Immerhin haben diese ein Konzernprodukt ohne Lizenz oder Bezahlung angebaut.<br />
Die riesige Rechtsabteilung des Konzerns manipuliert die Gerichte und schüchtert die Bauern mit allerlei linken Methoden ein.<br />
Die Bauern haben dann die Wahl, entweder ihre gesamte Ernte zu vernichten und bankrott zu gehen, dem Konzern die Lizengebühren zu bezahlen und auch weiterhin deren Saatgut zu verwenden, oder mit Unterlassungsklagen und ähnlichem bombardiert und damit faktisch ruiniert zu werden, weil sie eben keine millionen für anwälte und Rechtsstreitigkeiten haben.</p>
<p>Und wenn diese Konzerne einen erstmal soweit haben, einene Vertrag zu unterschreiben, dann ist da drin bestimmt auch ein Passus, der es verbietet, klassisches Saatgut zu horten und auszubringen!</p>
<p>Denn natürlich ist es das Ziel dieser Konzerne, die natürlichen Saaten weitestgehend auszurotten und die Landwirtschaft völlig von deren nicht selbst fortpflanzungsfähigen Saaten abhängig zu machen!</p>
<p>Und sollte ihnen dies gelingen, wäre eine völlig neue, allumfassende Form von Sklaverei und Kontrolle etabliert, wie sie die Menschheit noch nie erlebt hat!</p>
<p>Wie schon gesagt, dies zu verhindern und den eignen Bauernstand zu schützen, sollte ein Eckpfeiler nationaler und völkischer Politik sein!<br />
Denn in Krisenzeiten, welche seh bald wieder kommen werden, kann nur jener überleben, welcher den Bauernstand auf seiner Seite hat und kontrolle über dessen Erzeugnisse hat und diese auch beschützen kann!</p>
<p>Damals in der guten, alten Zeit war es ja ein besonderes Anliegen einer wahrhaft deutschen politik, den &#8220;Reichsnährstand&#8221; zu schützen und zu fördern, als wohl erkannte Grundlage der Nation. Dieser blühte dann auch wie selten zuvor. Warum scheint man dies in der heutigen national-völkischen Politik vergessen zu haben? Jedem Bauern sollte klar sein, daß nur eine wahrhaft nationale Politik seine Interessen angemessen vertreten kann!<br />
Die EU und der Internationale Wettbewerb sind seine größten Feinde, lokale Märkte sind für die Landwirtschaft das allerwichtigste!<br />
Eine Förderung derselben sollte ebenfalls in deutschnationaler Politik einen festen Platz haben!</p>
<p>Einfach mal ganz unten, bei den Grundlagen anfangen, ne? Ein Volk lebt nicht durch die Worte von Politikern in den Parlamenten!</p>
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	</item>
	<item>
		<title>By: griesgram</title>
		<link>http://de.altermedia.info/general/der-spatz-im-gebalk-mit-vorgehaltener-wurst-dorthin-wo-du-nicht-hinwillsthunger-der-eigentliche-tyrann-10l0606_6047.html/comment-page-1#comment-6385</link>
		<dc:creator>griesgram</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 11 Jun 2006 21:57:31 +0000</pubDate>
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		<description>Vor allem ist eines zun tun:
Eine Saatgutreserve aus nicht manipuliertem Material aufzubauen und einzulagern.
Die alten Getreidesorten wachsen immer noch. Keinesfalls aussterben lassen!
Sollen doch die Herren Konzernchefs ihren Dreck behalten. Wer will einen Bauern zwingen, keine eigenen Saatgutreserven anzulegen? Richtig eingelagert ist das Zeug Jahrzehntelang keimfähig.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Vor allem ist eines zun tun:<br />
Eine Saatgutreserve aus nicht manipuliertem Material aufzubauen und einzulagern.<br />
Die alten Getreidesorten wachsen immer noch. Keinesfalls aussterben lassen!<br />
Sollen doch die Herren Konzernchefs ihren Dreck behalten. Wer will einen Bauern zwingen, keine eigenen Saatgutreserven anzulegen? Richtig eingelagert ist das Zeug Jahrzehntelang keimfähig.</p>
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