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Altermedia Deutschland – Störtebeker-Netz: In einer Zeit des Universalbetruges ist die Wahrheit zu sagen eine revolutionäre Tat (George Orwell)


Der Spatz im Gebälk: Von Nix kommt nun mal Nix: Zwei Alternativen (29.04.07)

April 29th, 2007 · Post your comment (10 Comments)

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Im Jahre 1880, also vor 127 Jahren geschrieben: “Ein neuer Kampf zwischen den Großmächten des Kontinents wäre unheilschwanger. Wer auch siegen mag, er siegt auf Kosten der Zivilisation und des Fortschritts. Europa muß seine überschüssigen, überschäumenden Kräfte statt sie in unnütze Kämpfe der Staaten untereinander zu zersplittern, zur Kultivierung von Afrika und Asien sowie Südamerikas verwenden. Die Welt ist doch so groß, daß für viele Jahrhunderte einem freien Streben der alten Kulturstaaten sich voll auf Raum bietet”. [...] “Die Jahrhundertaufgabe des 20 Jahrhunderts” wäre nach Vorstellungen von Gustav Mevissen, Unternehmer von Mönchen Gladbach und finanzpolitischer Entwickler des Ruhrgebiets und des Wirtschaftswunders in Deutschland in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts, Afrika gewesen. Seine Mahnung verhallte im Kanonendonner des Ersten Weltkriegs und, weil dies nicht ausreichte, in dem des Zweiten und seither in über 200 militärischen Konflikten. Sie dienen alle dem einen Zweck, Reibach für die eigene Firma, das eigene Bankenkonsortium zu machen und die Konkurrenz auszuschalten. Alles andere war/ist Garnitur. Die Entwicklung Afrikas steht immer noch an, und wir spenden für “Brot für die Welt” und verfeuern Getreide zum Heizen von Wohnhäusern, z.B. in Frankfurt.

Abwehrraketen in Polen und Tschechien oder ein Tunnel unter der Beringstraße sind Alternativen, zwischen denen wir uns heute entscheiden können.

Die Regierung unseres “Fraulein” (Nachkriegsdeutsch: “Amischickse”) unterstützt, wenn auch mit bleichem Gesicht und angehaltenem Atem die Pläne der US-Regierung, in Polen und Tschechien Abwehrraketen aufzustellen. Diese Raketen, heißt es, haben nichts mit Rußland zu tun, sondern mit den Terroristen im Nahen Osten. Warum werden sie dann nicht beim Altnato-Mitglied Türkei aufgestellt oder gleich “zuhause”, in Israel. Doch um Iran und Nordkorea geht es offensichtlich nicht.

“Es handelt sich um “Abwehr” das heißt Verteidigung. Wer könnte dagegen etwas haben?” Auch das ist falsch. Die Fähigkeit einen Gegenschlag mit Atomraketen abwehren zu können ist die Voraussetzung für einen “First Strike”. Hatten die USA nach dem Zusammenbruch Russlands die bestehenden ABM Verträge (zur Abwehr von Interkontinentalraketen) etwa im Hinblick auf einen Endsieg gekündigt, oder weshalb? Jetzt will US-Verteidigungsminister Gates, die Russen zum Einlenken bei der “vorgeschobenen Verteidigung” der NATO bewegen. Mit geringem Erfolg, wie man aus Moskau hört. Hoffentlich haben wenigstens die Russen aus zwei Weltkriegen und der Verdrehung der mit ihnen verbundenen Tatsachen etwas gelernt. Der Kommandeur der russischen Weltraumtruppen General Wladimir Pokowkin geht daher auch gar nicht auf die US-Argumentation ein, sondern sagte bereits im Januar. Die Anlagen könnten die gesamten militärischen Aktivitäten in Zentralrußland überwachen und stellen daher eine “eindeutige Bedrohung für Rußland dar”. Daran konnten bisherige Verhandlungen und weitere Verhandlungsangebote des Westens nichts ändern, weil hierdurch die Meßlatte für den Dritten heißen Weltkrieg niedriger gehängt wird. Gleichzeitig führen die USA vor der Küste des Iran ein großes kriegerisches Manöver nach dem anderen durch, wohl um endlich einen Tonkin-Zwischenfall zu provozieren. Am 24.4 endete in Bahrain das größte Manöver mit US-Truppen.

Auf die zweite Alternative verwies nicht weit von den Manövern entfernt die Saudische Nachrichten Webseite Elaph.com. Sie berichtet über eine Konferenz in Moskau. Diese fand ebenfalls am 24. April unter der Überschrift “Eine transkontinentale, eurasisch-amerikanische Transportverbindung über die Beringstraße” statt. Dort wurde über einen 100 km langen Tunnel, von dem 85 km direkt unter dem Meer der Beringstraße hindurchführen, verhandelt. “Rußland plant”, heißt es in dem Bericht “den längsten Tunnel der Welt und will dieses Projekt den Regierungen der USA und Kanadas anbieten”. “Der Tunnel soll Sibirien mit Alaska verbinden und zum größten Teil für Gas- und Öl-Pipelines, Strom- und Fiberoptik-Kabel benutzt werden. Der Tunnel wird auch eine Straße und eine Eisenbahnverbindung beherbergen”. “Die Kosten des gigantischen Transportprojekts von 65 Mrd. US-Dollar werden sich bald durch die Erlöse für den Gütertransport zwischen den beteiligten Ländern der Region auszahlen”. Auch andere Länder interessieren sich für dieses Projekt, weiß der Saudikorrespondent zu melden “insbesondere die asiatischen Giganten China, Japan, Südkorea und natürlich Rußland und die USA, die sich nach Partnern bei anderen Staaten und auf den Privaten Märkten umsehen”. Der Saudi berichtet auch, daß er von Arabern in diesen Ländern begeistert auf dieses Projekt aufmerksam gemacht worden sei, um damit ihren ehemaligen Heimatländern vorzuschlagen, ebenfalls solche Infrastrukturprojekte im gesamten Nahen Osten und in Nordafrika in Gang zu bringen. Westlich orientierten Zeitgenossen ist ein solches Projekt “viel zu teuer”, ähnlich wie die Entwicklung Afrikas um 1880. Offensichtlich zahlten sich die Weltkriege besser aus – für einige.

Das Beringstraßenprojekt ist alt. Es geht auf ein russisches Vorhaben am Ende des 19. Jahrhundert zurück, den fernen sibirischen Raum durch eine Eisenbahnlinie von Jakutzk bis zur Beringstraße zu erschließen. 1907 wurde zwischen Rußland, USA und Frankreich der Bau einer 5.650 Meilen langen Eisenbahnverbindung von Paris, über Moskau, die Beringstraße bis nach New York geplant. Der Vorschlag stammte 1905 vom Zar Nikolaus II. Das Vorhaben ging erst im Russisch-Japanischen Krieg unter, wurde dann aber wieder aufgegriffen. Dazu wurde sogar schon eine Gesellschaft gegründet, die bereits Aktien zum Bau dieser Bahn verkaufen wollte. Das Projekt scheiterte an politischer Quertreiberei und schließlich – wie die deutsche Bagdad-Bahn – am 1. Weltkrieg.

Gleich nach dem Krieg griff Wladimir Lenin im April 1918 das Projekt in einer Rede vor dem Allrußischen Exekutiv-Komitee wieder auf. Es kam aber über Vorarbeiten bei der Trassenplanung nicht hinaus. Stalin ließ als Teil des Projekts die Nördliche Sibirische Eisenbahn von Workuta bis Anadir bauen. Während des Krieges wollte 1942 das US Army Corps of Engineers von Amerika aus eine Verbindung nach Rußland bauen. Das Projekt wurde abgeblasen, als die Japanische Flotte bei den Midway Inseln ausgeschaltet worden war. Stalin wollte nach dem Krieg noch einmal darauf zurückkommen, wurde aber von Truman abgewiesen. Stattdessen begann der Kalte Krieg.

Nach seinem angeblichen Ende wurde 1991 in Washington wieder eine gemeinnützige Gesellschaft Interhemispheric Bering Strait Tunnel and Railroad Group (IBSTRG) gegründet. Ihr gehörten auf amerikanischer Seite der Bundesstaat Alaska, die American Railroad Ass. und verschiedene Firmen an, auf russischer Seite Firmen, Ministerien und Gremien sowie das Coordination Research and Development Komitee unter Akademiemitglied P.A. Melnikow (von insgesamt 40 Organisationen). Im März 1998 nahm die russische Regierung einen Resolutionsentwurf an, der die Prüfung und Durchführung des Beringstraßenprojekts vorschlug. Im Juli 2006 besuchte IBSTRG Präsident J. Kumala US Präsident Bush, um ihn für dieses Projekt zu erwärmen (ob ihm das gelang, ist unbekannt). Am 28. September 2006 beschloß die zuständige russische Behörde den Bau der Linie Jakutzk – Magadan mit der Fortsetzung bis zur Beringstraße. Auf Amerikanischer Seite setzte sich besonders der frühere Gouverneur von Alaska, Walter J. Hickel für das Projekt ein. Von ihm stammte die zentrale Aussage der Moskauer Konferenz: “Große Projekte können eine Gesellschaft zum Besseren verändern”, denn “Sie setzen Menschen in Bewegung, fordern sie heraus und geben ihrem Leben einen Zweck” (an Stelle des “mehr Geld”).

Der Beringstraßentunnel ist nicht die einzige Initiative, um etwas der Alternative der Weltfinanzinteressen aus Brutalo- (”Krieg dem Terrorismus”) oder Öko-Faschismus (Klimakatastrophe und ihre Auswüchse) entgegen zu setzen. Der russische Premier Michael Fradkow hält sich zur Zeit in Japan auf, um mit japanischen Politikern die seit Februar geplante Zusammenarbeit auf dem Gebiet der Eisenbahntechnik und der Atomenergie dingfest zu machen. Rußland plant Hochgeschwindigkeitsbahnverbindungen zwischen seinen Hauptzentren und sucht dabei die Unterstützung der Japaner. Es bietet als Gegenleistung den Japanern die Zusammenarbeit bei der friedlichen Nutzung der Kernenergie an, wozu sich eine Delegation der Russischen Bundesagentur für Kernenergie unter Sergej Kirijenko seit dem 24. April in Japan aufhält und am 26. April den ersten Schritt erfolgreich hinter sich gebracht hat. Außerdem will man im Fernen Osten zwei große Kernkraftwerke bauen, die China mit Strom versorgen sollen. China hatte erklärt, es würde dort jährlich 30 Mrd. Kilowattstunden Strom einkaufen.

Während “der Westen” versucht, seine Leute durch Klimakatastrophenangst und Computerspiele klein zu machen, wollen sich andere Länder allmählich aus der Jahrhunderte durchgepaukten technologischen Erniedrigung befreien. Oujang Ju von der chinesischen Akademie der Wissenschaft sagte auf einer Konferenz über die Dritte Generation der Kernkrafttechnologie in Shanghai (nach China Daily) “China muß seine Abhängigkeit von importierter Technologie allmählich überwinden und eigene Kernkraftwerke bauen”, doch dazu müsse es noch weitere Importe tätigen, etwa (wie beschlossen) vier Kernkraftwerke von der US-Firma Westinghouse kaufen. Indien hat am 23. April den Italienischen Satelliten AGIL mit seiner Eigenentwicklung, der Rakete PSLV-C8 in eine Umlaufbahn befördert und sich damit als sechste in die Reihe der Nationen eingereiht, die dazu in der Lage sind: USA, Rußland, China, Japan und Frankreich.

In den USA klagt man (der Abgeordnete James Oberstar) darüber, daß die Chinesen die USA in der Stahlproduktion abhängen. “Dieses Land (USA) hatte 1979 mit 129 Mio. t die höchste Stahlproduktion der Welt” “2006 lag Chinas Roheisenproduktion bei 450 Mio. t” “China investiert jährlich 1 Billion in Infrastrukturmaßnahmen” sagte Oberstar und forderte die USA auf, das Gleiche zu tun. Ihm pflichtete sein Kollege Grace Napolitano bei “Wir haben nicht mehr die Infrastruktur, die wir einmal hatten” und das eigentliche Dilemma, “Wir verlieren gewerbliche Arbeitskräfte”. “In der Depression der 30er Jahre bauten wir Brücken und Dämme etc. Warum greifen wir heute nicht auf Transportprojekte zurück”. Ja, warum wohl. Der US Haushalt zeigt überdeutlich, wo die eigentlichen Schwerpunkte liegen, in der Rüstung – und bei uns – beim “Klimaschutz”, der nichts außer Finanzinteressen schützt.

Selbst in Schottland (Glasgow Herald vom 21.4.) und in Dänemark erwärmt man sich für neue Verkehrsprojekte, und ausgerechnet dort für den Transrapid. Argentinien entwickelt und baut sein eigenes Kernkraftwerk, den (Open Pool Leichtwasserreaktor). Ein solches wurde am 20.4. (People’s Daily vom 21.4.) in Sydney in Australien vorgestellt. Dabei handelt es sich um einen Forschungsreaktor, der vorwiegend als Neutronenquelle zur Erzeugung bestimmter in der Medizin und Forschung verwendeter Isotope genutzt wird. Argentinien baut nicht nur sein, seit 20 Jahren durch US Intervention blockiertes Kernkraftwerk, Atucha II (jetzt ohne Siemens) fertig, sondern entwickelt einen kleinen Kernreaktor CAREM zum Einsatz in unterentwickelte Regionen. De Vido, Argentiniens Planungsminister sagte bei der Zeremonie in Sydney, Argentinien werden zur eigenen Stromversorgung künftig 5.000 MW nuklear erzeugen. Dies sind nur einige der Alternativen, auf deren Zweigen der Spatz gerne zwitschert. Die Entscheidung treffen wir alle gemeinsam, wie wir auch die Folgen tragen.

Quelle: Der Spatz im Gebälk 29.04.07



Tags: Allgemeines

10 responses so far ↓

  • 1 Haenschen // Apr 29, 2007 at 7:09

    Fliege hoch Spatz, nicht unterirdisch. Was soll aus Airbus werden wenn alle magnetisch auf Eisen schweben?
    Und bei der Sache mit “gemeinsamen Entscheidungen” ist mir auch etwas schummelig zu Mute. Entscheidungen kommen normalerweise nur von denen die was zu verdienen ist. “Gemeinsame Folgen” gibts auf jeden Fall.

  • 2 griesgram // Apr 29, 2007 at 12:05

    ” Argentinien baut nicht nur sein, seit 20 Jahren durch US Intervention blockiertes Kernkraftwerk, Atucha II (jetzt ohne Siemens) fertig…”
    Jetzt ohne Siemens, aber mit brasilianischer Unterstützung!
    Diese Atommacht wird gerne vergessen.
    Atucha 1 ging bereits 1974!!! ans Netz.
    Die Einsicht, daß Kooperaton mit dem “Westen” immer in Abhängikeit und Erpressbarkeit endet, hat sich wohl zumindest in Südamerika durchgesetzt.

  • 3 Lina // Apr 29, 2007 at 14:51

    Ich lese den “Spatz im Gebälk” recht gerne, aber das strikte Eintreten FÜR Atomkraft teile ich nicht. Wer eine Energieressource als umweltfreundlich deklariert, die
    a. bei Fehlfunktion einen Genozid tausender von Menschen verursacht und Generationen von Mißbildungen hervorruft und
    b. die Abfälle produziert, die sowohl von ihrer Halbwertszeit als auch von ihrer Endlagerung her unkalkulierbare Risiken für die gesamte Menschheit darstellen
    fasst den Begriff “Umweltfreundlich” extrem eng – reduziert alleine auf den verursachten CO2 Ausstoß. Das ist mir viel zu kurz gedacht.

    Lina

  • 4 Thomas // Apr 29, 2007 at 18:53

    Kann es sein, daß diese in Polen und Tschechien zu stationierenden angeblichen “Abwehrraketen gegen Rußland” in Wahrheit “Angriffsraketen mit Ziel Deutschland” sind?

    Ja vermutlich, geht den Amis das Gekrieche unser Bundeskanzlerin vor ihrem Präsidenten gegen den Strich. Deshalb die Raketen.

    Der Hausmeister

  • 5 Lina // Apr 29, 2007 at 20:49

    @Thomas

    Vermutlich um auch Deutschland “beschützen” zu können. Denn jede Regierung ist ja nur auf Zeit gewählt – und es könnte ja sein, dass NACH Merkel ein Staatsoberhaupt käme, das nicht GANZ so Amerikahörig ist. Und davor muss Deutschland natürlich bewahrt werden.

    Lina

  • 6 griesgram // Apr 29, 2007 at 20:51

    @Thomas
    Nein!
    Dieses Vernichtungsziel war schon mit der Installation der EU unter dem pfälzer Leckmichamarschflgkörper erreicht.

  • 7 Mjoelnir.Thorshammar.Feindschmetterer@web.de // Apr 29, 2007 at 20:56

    Der Spatz mag gelegentlich Neuigkeiten vom Dache pfeifen, auch brütet er manchen Kommentar zum Tagesgeschehen aus in seinem Gebälk. Wenn’s gerade mal kein Hochgeschwindigkeitszug von Lissabon nach Wladiwostok sein soll oder eine Autobahn über den Atlantik, muß schon ein Tunnel unter der Beringstraße her.
    Ich bin immer sehr skeptisch bei Äußerungen dieser Politsektierer von der “Lyndon LaRouche und Helga Zepp-LaRouche”-Sekte oder “Europäische Arbeiterpartei” oder “Schillerinstitut” (1984 gegründet, um gegen die Abkopplung Westeuropas von den USA zu kämpfen) oder “BüSo” “Dr. Böttiger Verlags-GmbH” oder wie die sich sonst nennen. Sie gerieren sich ein wenig links, um am 68er-Ufer zu angeln, machen auf “westliche Werte”, um die Guthmenscheln nicht zu verschrecken, labern der Atommafia zu Munde, um bei den Wirtschaftslobbyisten ein Stück vom Kuchen zu erhaschen, und tun ein wenig judenkritisch (auf guthmenschelnd: “antisemitistisch”), um auch das “rechte” Ufer abzufischen. ich halte sie für undurchsichtige Spinner.

  • 8 Rübenemokrat // Apr 29, 2007 at 22:00

    Die Raketenaggression der Ausbeuter richtet sich direkt gegen Russland, aber indirekt vorallem auch gegen die BRD-Vasallen, die nicht auf dumme Gedanken kommen sollten. Dieser dumme Gedanke ist ein deutsch-russisches Bündnis.

    Man sieht an solchen Beispielen, wie dreist mittlerweile die Ausbeuter vorgehen.

  • 9 Schorsch // Apr 30, 2007 at 16:15

    Würde Rußland solche Raketen in KUBA, Mexiko stationieren, um Mittelamerika vor Terrorangriffe zu schützen, würde die USA selbstverständlich einverstanden sein und diese Antiterroraktion freudig und dankbarst begrüßen. Somit hätten Mexiko und Kuba ja auch nur von ihrem Hoheitsrecht Gebrauch gemacht. Die Polen die Polen, die Tschechen die Tschechen..

  • 10 Klaus // Apr 30, 2007 at 19:05

    Naja,laut “Spatz” sollte im April 2007 der Internationale Finanzkollaps kommen.Und ich warte und warte…..sind nur noch ein paar Stunden und der April 2007 ist vorbei.Und ich hab mich so darauf gefreut.
    Kein Verlaß mehr auf die Spatzen heutzutage.
    Mal sehn,wann der Spatz das nächste Mal das “zweite Gesicht” hat.

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