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Altermedia Deutschland - Störtebeker-Netz: In einer Zeit des Universalbetruges ist die Wahrheit zu sagen eine revolutionäre Tat (George Orwell)

Der wahre Bildungsmangel

December 27th, 2003 · Post your comment (No Comments)

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Körpersprache verrät alles: Gesicht und Haltung geben Auskunft über den Gemütszustand. Mit diesem ist es bei den meisten nicht zum Besten bestellt. Zuviele Zwänge, zuviel Druck verderben die Freude am Leben. Dabei handelt es sich um nichts Natürliches, sondern um etwas, das von außen vermittelt wird. Letzlich ist es eine Bildungsfrage. Der kritische Blick fällt auf das, was uns seit 1945 als „Bildung“ verkauft wird. Seit dieser Zeit sorgen Bildungsphilister und Kulturbürokraten für die gezielte Verbreitung von Halbwissen und Lügen zur deutschen Geschichte, zum Wohle der, man muß es leider sagen, hundertprozentigen Umerziehung des deutschen Volkes.

Die Sprache kann lügen, der Körper nicht. Wenn man auf der Straße so manchen nach seinem Befinden befragt, erzählt dieser, es ginge ihm blendend. Doch seine Schultern behaupten das Gegenteil. Das Gesicht liegt in Sorgenfalten. Selten sieht man ein Lachen und wenn, dann nur aufgesetzt, seltsam verzerrt. Anders als bei Kindern, wo es natürlich herüberkommt. Bei den Erwachsenen tragen Gesicht und Körper Trauer. So verbreiten sie selbst auf Feiern und Festen eine Stimmung wie auf einem Begräbnis. Kaum jemand ist mit seinem Leben zufrieden. Diese allgemeine Unzufriedenheit und Lebensunlust drückt sich in der Körpersprache aus.

Warum sind die Leute so unzufrieden ? Und zwar nicht nur die, denen der Geldbeutel ungünstig geneigt ist, sondern solche, die mehr als genug haben, aber alles andere als Frohsinn verspüren. Unzufriedenheit ist nicht angeboren, sie wird anerzogen. Von klein auf wird uns eingetrichtert, uns nicht mit dem zu bescheiden, was wir haben, sondern nach immer mehr zu streben. Das Beste ist nicht gut, das Höchste nicht hoch, das Neueste nicht aktuell genug. Ein derartiges Anspruchsdenken hält ganze Industriezweige am Leben, verdirbt jedoch die Lebensfreude. Da die Wirtschaft davon profitiert, pflegt sie es gezielt mit Werbemaßnahmen. Man kennt es auch aus dem Sport. Der Trainer stempelt Zufriedenheit zum Fremdwort. Immer weiter, immer schneller, immer erfolgreicher soll es gehen. Leistung bis zum Umfallen. Erbarmungslos wird sich durchgeprügelt und dem kollektiven Zwang unterworfen. Dahinter steckt eine Denkhaltung, die von unserem Bildungssystem gefördert wird. Sie reicht bis ins Jahr 1945 zurück. Seitdem verdient Bildung ihren Namen nicht mehr. Denn sie macht den Menschen weder hellsichtig noch selbständig. Sie zwingt ihm eher die Denkweise des hirnamputierten Untertanen und Massenmenschen auf, dem so etwas wie ein kritisches demokratisches Bewußtsein fernliegt. Wer besitzt heute noch ausgefeilte historische und politische Kenntnisse ? Eben die Wenigsten. Dahinter steckt Kalkül. Die Leute sollen stillhalten, mehr glauben als wissen. Es entsteht eine Kaste von Betonköpfen, die nicht ihr Wissen, sondern ihren Glauben, ihr Unwissen, an die nächste Generation weiterreichen. Ein Volk, ein Land, ein Hirngespinst. Alles Glauben, der sich als besseres Wissen verkauft.

Wer Sachen liest, die seinen Blick auf die Wirklichkeit schärfen, erregt Argwohn, weil er von der Norm abweicht. Empfielt mam beispielsweise die Lektüre von heimatverbundenen Schriftstellern zur wirtschaftspolitischen Grundlagenbildung, wird man rasch als Rechtsradikaler oder Neonazi verdächtigt. Die Gleichung Heimat – Nationalsozialismus wird schnell gezogen. Wer die Realitäten patriotischer Schriftsteller richtig gelesen und verstanden hat, weiß, daß diese Gleichung Unsinn ist. Und doch hört man genügend akademische Trottelköpfe in diese Richtung schwadronieren. Mancher weiß vor lauter Einbildung nicht, was er von sich gibt. Stolz wie ein Pfau präsentiert er sein Halbwissen, erzählt uns, wo er überall gewesen ist und was er alles getan hat. Hätte er nur die Scheuklappen abgenommen und einen tieferen Blick hinter die Dinge riskiert, er hätte mehr gesehen als nur das Scheunentor und wäre sicher zufriedener. Darüber hinauszublicken ist ursprünglicher Sinn und Zweck von Bildung und Voraussetzung dafür, mit sich und der Welt zufrieden zu sein.

Alexander Klein

Quelle: www.NPD.de



Tags: Allgemeines

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