Nach dem katastrophalen Abschneiden verausländerter Bundesländer bei der letzten PISA-Studie, ist guter Rat gefragt. An Vorschlägen hatte es seither ja nicht gemangelt. So forderte beispielsweise Grünen-Chef Cem Özdemir mehr Türkisch an deutschen Schulen. Nordrhein-Westfalens Kultusministerium hatte gar den genialen Einfall, die Ansprüche an Hauptschüler radikal abzusenken um so die schlechten Ausländerschüler aus der Studie zu schummeln.
Jetzt fordert der Berliner Bildungswissenschaftler Jörg Ramseger den „vermehrten Einsatz von Lehrern aus Zuwandererfamilien“ an deutschen Schulen.
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| Jörg Ramseger |
Die Begründung des Wissenschaftlers leuchtet durchaus ein: „Wir können Menschen nicht unterrichten und erziehen, wenn wir ihre Sprache nicht sprechen“
Im Klartext: Man gibt die Illusion auf, dass die Ausländer, unabhängig welcher Generation und Nation sie auch angehören, sich irgendwann noch mal dazu herablassen die deutsche Sprache zu erlernen.
Ramseger erachte es zudem als vollkommen falsch, dass das deutsche Schulsystem nicht auf die Herkunft der Schüler eingehe, sondern versuche, sie „deutsch zu machen“. Fürwahr ein Skandal sollte man meinen, das würde anderen Staaten sicher niemals einfallen, von ausländischen Schülern zu erwarten die jeweilige Landessprache zu erlernen.
Die Forderung nach ausländischen Lehrern ist zwar die eine Sache, wo die herkommen sollen dann aber wieder eine andere. So beklagt Ramseger außerdem, dass Ausländer das Lehrerexamen wegen mangelnder Deutschkenntnisse nicht schaffen würden. Auch in diesem Fall sind wir natürlich maßlos entrüstet darüber, dass man von Lehrern die an deutschen Schulen unterrichten sollen, perfekte Sprachkenntnisse verlangt.
Siehe auch
ad-hoc-news 28.06.09





57 responses so far ↓
1 rrrassist! // Jul 1, 2009 at 14:40
Ausländische Lehrer gibts schon lange, auch auf Gymnasien.
Vorwiegend im Fach “Sport”. Da stört das Radebrechen nicht allzusehr.
Gegen ausländische Lehrer habe ich nichts. Solange sich ihr Unterricht darauf beschränkt, den Kinder in den Abschiebelagern Lesen, Schreiben und Rechnen beizubringen!
2 Carsten // Jul 1, 2009 at 14:43
Das zum Beispiel ist eindeutig ein Entscheidung über das Deutsche Volk hinweg.
Wieder eine Maßnahme gegen Deutschland.
Das Volk hat (jetzt noch) immer noch keine Lust, keine Überzeugung diese Leute abzuwählen.
3 Beobachter // Jul 1, 2009 at 15:02
Was deutsche Schulen tatsächlich brauchen ist a) mehr Geld, b) wieder Disziplin und Respekt vor dem Lehrer und c) eine stärkere Überwachung der Eltern, damit diese dafür sorgen, dass ihre missratene Brut auch den Unterricht besucht. Wäre es nicht mal eine Maßnahme, Schülern ID-Karten zu geben, sodass sie an der Schule ein und auschecken müssten (weil sie ohne Auschecken nicht durch die Tür kämen). Sollten sie dies nicht tun, so sollten den Eltern (ob deutsch oder nicht) einfach mal staatliche Bezüge gekürzt werden. Man kann sich ja mal überlegen, wie lange es dauert, bis die Eltern dann wieder für Ordnung sorgen.
Aber insgesamt natürlich mal wieder eine ganz tolle Idee, MEHR Türkisch an deutschen Schulen zu unterrichten. Wie ist Herr CEM ÖZDEMIR da nur drauf gekommen? Oh, moment mal…
Mir war nicht bekannt, dass es überhaupt schon so etwas wie Türkischunterricht an deutschen Schulen gibt! Als Fremdsprache könnte ich mir das noch vorstellen, aber wenn hier Muttersprachlerunterricht gemeint ist, dann gnade uns Gott (wird er nicht machen, zu wenig Erfolgsaussichten für seine Gnade). Es ist einmal mehr schockierend, wie sich die intellektuelle Zuwandererelite hingebungsvoll für die Interessen ihrer Unterschichten-Landsleute einsetzt. Mag ausländischer Pöbel ja ein Ärgernis sein, die wahre Gefahr für das Land geht von den “intelligenten” und “gebildeten” Menschen wie Özdemir aus, die ihr Wissen und ihren Einfluss nutzen, um möglichst viele Privilegien für ihre Brüder herauszuholen, mit denen sie sich allemal mehr zu identifizieren scheinen, als mit den Volksdeutschen. Als selbst zugewanderter Volksdeutscher finde ich es empörend, dass diese Menschen, anstatt das beste für Deutschland herauszuholen, sich lieber ihren partikularen fremdländischen Klienteln widmen. Mir würde es nie einfallen, mich pauschal mit anderen zugewanderten Deutschen zu identifizieren, ganz zu schweigen mit den Zentralasiaten, deren angebliche deutsche Volkszugehörigkeit schon allein durch deren Physiognomie zweifelhaft ist, ganz zu schweigen von all den Eingeheirateten. Dass viele der Russlanddeutschen sich wie der letzte Abschaum in Deutschland benehmen, konnte ich aus eigener Anschauung oft genug mitbekommen und ich bilde mir ein es auch nicht nötig zu haben, mich hier bei irgend jemandem anzubiedern. Vielmehr schildere ich meine über Jahre gewachsene und durch Anschauung gefestigte Meinunng. Immigranten nicht unbedingt die deutsche Sprache in Wort und Schrift – und diese allein – primär vorzuschreiben, ist ein wirklich unverschämtes Stück politischer Narretei und man muss kein “Ausländerfeind” sein, um den Effekt von weniger Druck auf ungebildete und ambitionslose Menschen abzuschätzen.
Wenn man sich ihrer schon nicht entledigen kann, so sollte man doch wenigstens dafür sorgen, dass die türkischstämmigen Menschen in Deutschland keine Belastung darstellen. Die deutsche Sprache ist hierfür eine Grundlage. Durch die Absenkung von Anforerungen und Standards kann dies meiner Meinung nach nicht erreicht werden.
PS: Bevor jemand damit anfängt, ja ich habe einen deutschen Familiennamen und meine Großeltern haben auch fernab Deutschlands deutsch gesprochen, also bitte ich von jeder Kritik in dieser Richtung abzusehen. Meine Einstellung gegenüber dem Pack von Zugewanderten, die sich trotz ihrer deutschen Volkszugehörigkeit und dem guten Leben in diesem Land nicht zu ihrem wahren Volk bekennen und denen, die auch noch kompromisslos deren “Interessen” als “arme Ausländer” vertreten, sollte deutlich geworden sein.
Wem sein Leben hier nicht gefällt, kann sich ja gerne ein anderes Nest suchen, um es mal so pauschal auszudrücken, denn so einfach und prägant ist die Wahrheit.
4 Bube // Jul 1, 2009 at 15:07
Ein weitere Bankrotterklärung der der Freunde derMassen-”Migrations”!
Mein Vorschlag:
Warum nicht ausländische Lehrer an Ausländerschulen, die Kindern auf “ausländisch” – gemeint ist wohl türkisch, aber das wagt man nicht zu sagen – Lesen, Schreiben und Gehorsam eintrichtern.
Damit wäre dann allen Seiten prima geholfen. Denn wer auf sich, sein deutsche Sprache, sein deutsche Kultur und seine Nachkommen etwas hält, der kann dann seine Kinder beruhigt auf deutsche Schulen ohne MiHiGru-Asoziale schicken, wo sie von deutschen Lehrer in deutscher Sprache unterrichtet werden.
Ich will meinen Kindern gern ersparen anstatt Englisch, Französisch, Spanisch oder Latein Arabisch oder gar Türkisch als 1. oder 2. Fremdsprache lernen zu müssen.
5 invisibile // Jul 1, 2009 at 15:14
Gibt es im Ausland auch schon lange für deutsche also heult mal nicht rum!
6 Runbert // Jul 1, 2009 at 15:22
Da gibts nur eins, Lehrerexamen müssen künftig auf türkisch gemacht werden. Damit schlägt man zwei Fliegen mit einer Klappe. Erstens gibts endlich türkische Lehrer für Schüler, die kein Deutsch können, und zweitens filtert man auf diese Weise deutsche Rassisten aus der Schule, weil die in der Regel kein Türkisch können. Prima!
7 Hans-Joachim // Jul 1, 2009 at 15:23
Ja, da muß man halt gleichberechtigt Kanack-Sprak einführen und auch die Pädagogik darauf ausrichten. Z.B.:
Prüfungsfrage: Was machen Sie, wenn einer ihrer Schüler seine Hausaufgaben nicht gemacht hat?
Antwort: Wenn isch weiß, wo seine Haus wohnt, gehe ich dort und f*cke seine Mudda.
Überhaupt wäre es besser, grundsätzlich in Kanack-Sprak zu unterrichten. Denn nur so wäre sichergestellt, daß die Schüler ihren Lehrer auch wirklich verstehen können.
Und das wäre doch auch eine schöne Bereicherung des langweiligen Schulalltags, oder? Und der deutschen Literatur würden sich ganz neue Dimensionen erschließen.
8 Wolfgang // Jul 1, 2009 at 15:24
Zitat aus obigem link, ad-hoc-news:
“… sagte der Hamburger Psychologe Haci-Halil Uslucan. «Häufig sehen insbesondere muslimische Eltern die komplette Assimilation ihrer Kinder an deutsche Lebensverhältnisse als ihre größte Sorge an, denn sie befürchten dabei eine völlige kulturelle und religiöse Entfremdung ihres Nachwuchses», betonte der Wissenschaftler.”
Sowas kann man auch nur in diesem “Staat” äußern. Einfache Lösung: “Und ich sag: Eyyyyyy! Ab in den Süden!
Der Rest kommt hinterher. Hey yo, das geht.
“
9 Franz // Jul 1, 2009 at 15:27
C. Özdemir, der Ziegenhirte aus Anatolien, hat immer geniale Vorschläge. Auch dieses Mal – zur Überwindung der Dummheit seiner türkischen Landsleute schlägt er mehr Türkisch i n den Schulen vor. Er sollte besser dafür eintreten, dass die Türken in die Türkei zurückkehren. Denn dort können sie in den Schulen dann permanent Türkisch sprechen.
10 Runbert // Jul 1, 2009 at 15:30
Immerhin, türkische Psychologen gibt es in Deutschland offenbar bereits (s. folgendes Zitat). Und diese fordern ganz offen, dass das Schlimmste für türkische Eltern wäre, wenn ihre Kinder deutsche Art aufnähmen. Türkische Kulturimperialisten müssen sich nicht einmal mehr hinter hohlen Worten verbergen. Sie dürfen offen ihre Absichten kundtun und werden dabei auch noch von zahllosen deutschen Charakterlumpen unterstützt!
“Der Berufsverband Deutscher Psychologen mahnte, Migrantenkinder und ihre Familien stünden vor immer größeren Herausforderungen. Insbesondere der Versuch, sich in die Gesellschaft zu integrieren und gleichzeitig an den kulturellen Wurzeln festzuhalten, gestalte sich für viele schwierig, sagte der Hamburger Psychologe Haci-Halil Uslucan. «Häufig sehen insbesondere muslimische Eltern die komplette Assimilation ihrer Kinder an deutsche Lebensverhältnisse als ihre größte Sorge an, denn sie befürchten dabei eine völlige kulturelle und religiöse Entfremdung ihres Nachwuchses», betonte der Wissenschaftler.”
11 Freiheit und Glaube // Jul 1, 2009 at 15:30
Ist das schon das neue EU – Recht und vom „Bundesverfassungsgericht“ mit Zustimmung des Deutschen Volkes abgesegnet???
Nein, es ist Verfassungsbruch von Volksfeinden des Deutschen Volkes, die ihr Vaterland verkauft haben!
12 Runbert // Jul 1, 2009 at 15:35
Und für seinen Kampf für ein türkisches Deutschland erhält er vom deutschen Deutschland einen Professorentitel.
http://de.wikipedia.org/wiki/Hacı-Halil_Uslucan
13 Kolle // Jul 1, 2009 at 15:52
Es gibt genug türckische Lehrer in der Türkei! Also gute Heimreise! Und Tschüß . . .
14 borger // Jul 1, 2009 at 16:01
Ein Lehrer mit seinem Mercüdüs Türk auf dem Weg nach Deutschland.
http://www.youtube.com/watch?v=6aoglkeV6gc
15 wookie // Jul 1, 2009 at 16:09
Die Aussage von Cem Özdemir ist ein Beleg für sein neoliberales, asoziales Weltbild. Er versucht sich über seine eigene (niedere) Herkunft zu erheben, indem er sich als im deutschen Bildungssystem integrierter Türke über die weniger gut integrierten Landsleute erhebt. – Damit das auch so bleibt, soll der türkische Pöbel weiterhin keine Integrationschancen durch Sprachkompetenz erhalten.
16 Rübenemokrat // Jul 1, 2009 at 16:32
Türkische Lehrer für türkische Schüler, ja bitte! Das könnte gut helfen, dass aus ihnen nicht asoziale Ghettokanacken werden. Dazu braucht es aber auch den Willen vorallem der Eltern. Vorallem auch der Wille dorthin zurückzugehn wo sie hingehören! In der BRD gibts halt noch zu oft gudde Gelde zu verdiene.
17 Organisation-Consul // Jul 1, 2009 at 16:33
Ausländer raus! Punkt.
18 rrrassist! // Jul 1, 2009 at 17:03
@ Beobachter:
In Berlin geht das doch schon lange, sich als Türke (oder vertürkter Mischling) Türkisch als zweite Fremdsprache auszuwählen und so seinen Notenschnitt aufzubessern. Das wurde doch der “Gerechtigkeit” halber eingeführt, damit die Durchfallerquote der türkischen Gymnasiasten auf ein vorzeigbares Mass reduziert werden konnte.
PISA lässt grüssen!
19 Beobachter // Jul 1, 2009 at 17:23
Kommentar @ invisible
Was du (ich nehme mir die persönliche Anrede mal heraus, hast du uns doch auch mit “euch” angeredet, obwohl ich – Gott sei es gedankt – nicht mit dir verkehre) meintest, sind wohl die Auslands- und Botschaftsschulen, wo der bürgerliche und wohlerzogene Nachwuchs hochqualifizierten deutschen Spitzenpersonals, der Elite unseres Volkes, die im Ausland hocherfreut empfangen wird, auf höchstem Niveau in deutscher und der jeweiligen Landessprache unterrichtet wird, da die Eltern ja meist NICHT FÜR IMMER IN DEM ANDEREN LAND BLEIBEN UND ÜBERDIES KEINERLEI SOZIALE PROBLEME BEREITEN!!! Überdies stellt sich noch die Frage, wer denn diese Auslansschulen finanziert, was z.T. die jeweilige deutschsprachige Gemeinschaft selbst tut. Wenn ich japanische oder britische Privat- und Botschaftsschulen in Deutschland sehe, dann habe ich auch kein Problem mit diesen, wenn aber der Bodensatz der Gesellschaft von den Steuergeldern des deutschen Volkes jetzt so unterrichtet werden soll, dass der Assimilationsdruck – denn nichts anderes fordere ich, Assimilation – noch mehr abnimmt, dann steht es mir durchaus zu, das zu kritisieren. Wenn nun hinzu kommt, dass zugleich auch noch eine Senkung der Anforderungen an Lehrer und Schüler durchgewunken werden soll, dann frage ich mich, wozu das noch führen soll. Türkisch als Reaktion auf mangelnde Deutschkenntnisse für Migranten deutschlandweit ohne Erhöhung des Lern- und Assimilationsdrucks = weitere Vereinfachung des Lebens ohne Kommunikationsfähigkeit = weitere Segregation = weitere Stärkung der turkophilen Lebensart und -einstellung in Deutschland = noch schlechtere Schulen, noch mehr Gewalt. Dies sind die Resultate auf kurze Sicht. Auf lange Sicht ist durch ein Fortführen dieses dümmlich-sozialistischen (SPD, B90/Die Grünen) Multikulturalismus aber erst Recht zu befürchten, dass die Sonderrechte für Migranten v.a. türkischer aber auch anderer Herkunft durch deren Eliten und die Linken 68er und Konsorten ausgebaut werden, was zur Zersetzung unserer Kultur führt. Natürlich wandeln sich Kulturen im Laufe von Jahrtausenden, aber ist es nicht unser Recht diesen Wandel UNSERER Kultur, unseres Volkes so zu gestalten, wie wir dies wünschen?
Multikulturalismus bedeutet für mich ein nebeneinander der Kulturen und Völker auf globaler Ebene mit vielfachem Austausch in Politik, Kultur und Handel auf wert- und kulturschöpferischer Ebene. Flüchtlings- und Gastarbeitsszenarien in unserer Gesellschaft können dies nicht gewährleisten, werden vielmehr als invasiv und problematisch empfunden. Die politische Linke postuliert zur Überwindung des Dilemmas den “Wandel in den Köpfen”. Ich betrachte dies als gefährliche Blauäugigkeit bzw. ein Verschließen vor der traurigen Realität sich entfremdender Einwanderungsgesellschaften in der ganzen westlichen Welt.
Soviel dazu.
Also invisible, falls du “uns” bereits genügend beim “Rumheulen” beobachtet hast, dann mach deinem Namen ganz schnell alle Ehre und begebe dich in den vaporösen Zustand, der “euch Leuten” so oft zu eigen ist und nimm deinen dünnen Kommentar auch gleich mit, bevor er sich in seiner Substanzlosigkeit ebenfalls noch auflöst.
Wäre schön auch andere Personen öfter mal “verschwinden” zu sehen…natürlich völlig auf der Grundlage der FDGO…
20 Arndt // Jul 1, 2009 at 18:06
Die ausländischen Lehrer sind gar keine Zukunftsvision, die sind schon da. Als Vater von drei Kindern im Ruhrgebiet kann ich das bestätigen.
Meine Kleine in der Grundschule hat es mit polnischen, türkischen und serbischen Lehrern zu tun. Gut, die deutschen gibt’s auch noch, das Verhältnis ist etwa 40:60 gegen den deutschen Lehrkörper.
Was die Schüler betrifft, bildet meine Karin als Deutsche eine kleine Minderheit. Wenn man BRD-Passdeutsche unberücksichtigt läßt, sind es mit ihr genau 3 deutsche Mitschüler in ihrer Klasse.
Interessant ist, daß der OB meiner Stadt in meiner Nachbarschaft wohnt, seine gleichfalls schulpflichtigen Kinder aber ganz weit weg zur Schule schickt.
Er ist aber auch stets der Vorreiter, wenn es gegen die rechte Gefahr geht.
Hier im Ruhrgebiet nimmt die Überfremdung dramatische Ausmaße an. Im gleichen Zug wird die Überfremdungspropaganda angezogen.
Dann gibt es auch noch die Überfremdungssittenwächter. Das sind die alten 68er-Betonköpfe, völlig humorlos, aber in Amt und Würden. Diese sind die Schlimmsten. Sie werden von ihrem Haß verzehrt. Das Wort “Deutschland” reizt sie zum Erbrechen.
Und diese Leute sind in politischer Verantwortung in meiner Stadt und wohl auch in den Ruhrgebietsnachbarstädten.
Die gehen dann mit feistem Wohlstandsgesäß und Bierwabbelwampe zu Protestveranstaltungen gegen ProNRW und nennen das dann Zivilcourage. Dabei fühlen sie sich dann tapfer mit ihren Trillerpfeifen, ein bißchen so wie die damals in Leipzig, bei den Montagsdemos. Es könnte ja geschossen werden.
Ich kotze gleich.
21 Mars Ultor // Jul 1, 2009 at 18:40
Ausländische Lehrer sind doch nicht schlecht. Auf die Weise ist eine Ausländerrückführung schneller möglich, da die Kanaken ihre Sprache schneller lernen und in ihre Heimatländer integriert werden können. Aber ob Ali und Mustafa dann wirklich zurückkehren kann hier an dieser Stelle keiner versprechen. Deshalb – Sonderzug nach Istanbul.
22 Harthorst // Jul 1, 2009 at 18:49
Schande!
Zum Glück kann ich mich dem deutschen Volk zuordnen, dass geardezu dafür bekannt ist, sich im Ausland den Sitten und der Sprache der Gastgeber anzupassen.
Tausende von deutschen Kulturbereicherern im spanischen Tourismusgewerbe sprechen eine deutliche Sprache: fließende Spanischkenntnisse (”yo quiero arbeiten hier…entiendes?”), ein feines Gespür für spanische Küche (Schweinebraten) und spanische Gebräuche (Schlagerpartys und Wein aus Plastikeimern) zeigen auf, wie überlegen unsere Kulturnation doch sein kann….
23 Erwachet ! // Jul 1, 2009 at 18:51
http://www.brd24.net/
24 Erwachet ! // Jul 1, 2009 at 18:53
http://www.radio-freiheit.info/archives/766
25 Squirrel // Jul 1, 2009 at 18:53
Zu”@Kolle // Jul 1, 2009 at 15:52″ Sie schrieben :
” Es gibt genug türckische Lehrer in der Türkei! Also gute Heimreise! Und Tschüß . . . ”
Nur leider werden die türkischen Schüler nicht ZU den Lehren heimreisen, sondern die türkischen Lehrer werden massenweise “hergeholt” !!!!!
SO wird es kommen !
Gruss Squirrel – brd verrecke !
26 Erwachet ! // Jul 1, 2009 at 18:54
http://www.radio-freiheit.info/archives/3642
27 Erwachet ! // Jul 1, 2009 at 18:55
http://www.radio-freiheit.info/archives/3620
28 Erwachet ! // Jul 1, 2009 at 19:04
http://www.schutzbund.de/
29 Erwachet ! // Jul 1, 2009 at 19:11
http://schutzbund.de/auslaenderpolitik.htm
30 Waldbruder // Jul 1, 2009 at 19:12
@Harthorst #22
Das ist richtig dargestellt. Andererseits ist mir noch kein spanischer Politiker untergekommen, der wegen der deutschen Urlauber und Aussteiger deutsche Lehrer in spanischen Schulen gefordert hat.
Orientalen in der brd sind zweifellos ein Problem, vielleicht ein etwas größeres Problem als unsere Landsleute in mediterranen Urlaubsresorts, aber mit Abstand das größte Problem sind Leute wie dieser Jörg Ramseger.
31 Thor // Jul 1, 2009 at 19:53
Ach, ich find dat herrlich!
Warum sollten sich die Fremdvölker den heimischen Gegebenheiten anpassen???
Das ist doch mit den Grundsätzen der modernen deutschen “Gesellschaft” nicht mehr vereinbar. Besser ist doch, wenn wir uns den Kulturbereicherern anpassen und ihnen in den Arsch kriechen. Geben wir ihnen, was sie sich wünschen. Lassen wir sie hier ihre unterentwickelte Kultur leben und lassen wir sie unterrichten von Ihresgleichen: Mit geringer Intelligenz ausgestattet, ohne Regeln und moralische Normen. Halt so, wie sie es in ihren Heimatländern gewohnt sind.
32 Antisa // Jul 1, 2009 at 19:56
Ich habe schon von Klassen gehört und gelesen, in denen Schüler aus über 20 Ländern kamen.
Fragt sich nun, in welcher Sprache wird in so einem Fall unterrichtet? In der Sprache der meisten Schüler? Also Türkisch? Die Marokkaner, die Albaner, die Serben, die Deutschen, die Russen usw. müssen dann eben Türkisch lernen.
BRD Irrenhaus abschaffen!
33 Harthorst // Jul 1, 2009 at 20:02
@Waldbruder (30)
Mir werden aus dem etwas polemischen Artikel die genauen Positionen des Herrn Ramseger nicht ganz klar…
Wenn er meint, dass es zusätzlichen Unterricht auf türkisch ect. geben sollte, um die Deutschkenntnisse zu verbessern, dann finde ich das gar nicht so falsch.
Wenn er aber meint, dass grundsätzlich auf türkisch unterrichtet werden sollte, um Migranten die Assimilation zu ersparen, dann ist das blanker Nonsens.
Das genau darzustellen liegt aber wahrscheinlich gar nicht im Interesse des Autors…
34 Anonymous // Jul 1, 2009 at 20:27
@ antisa
nana, die russen gibt es nicht in dland. eine frechheit, die unzähligen blutstämmigen deutschen hier als autochthones volk abzustempeln. das ist alles ein blut, darüber sind wir uns ja wohl einig.
blut einführen!
35 Beobachter // Jul 1, 2009 at 21:04
Kommentar zu Harthorst:
Ein guter Einwand, den Harthorst da gebracht hat und unglücklicherweise entspricht dies wohl der Wahrheit. Es versteht sich natürlich von selbst, dass von jedem Deutschen, der sich dauerhaft oder für einen längeren Zeitraum in einem anderen Land niederlässt von diesem verlangt werden muss, die dortige Landessprache zu beherrschen, also eventuell mittels Intensivsprachkursen (die für Migranten meines Halbwissens nach in DEUTSCHLAND kostenlos sind) zu lernen. Gleichsam soll er sich natürlich anständig verhalten und die fremde Kultur achten, da er dort nur Gast ist. Was wir von anderen fordern, dem wollen wir auch selbst gerecht werden. Allerdings stellt Waldbruder (#30) auch richtig dar, dass solche abstrusen Forderungen vermutlich nur in westlichen Demokratien, vor allem in Deutschland, möglich sind.
Was mich aber ehrlich gesagt momentan nervt ist dieser halbgare Versuch ironisch zu sein und anhand vermutlich eigenen Erfahrungen mit Deutschen in Spanien (habe ich mit den eigenen Erfahrungen Recht?) den entrüsteten Bürger zu mimen und von dem eigentlichen Thema abzulenken, indem man wieder einmal den Rassismus- und Kulturchauvinismusvorwurf als bequemes Totschlagargument zu nutzen. Sehr geehrter Herr Harthorst, ob Sie dies lesen oder nicht, ich möchte Ihnen nicht zu nahe treten, aber da Sie “Schande!” über die hier postenden häufen möchten, kann ich auch gerne sagen, dass Sie mich mit Ihrem verfehlten, faden, fauligen und völlig überflüssigen Vergleich, der zwar in der Aussage richtig, als Argument hier aber aus rein thematischen Gründen falsch ist, anwidern. Kann mir gut vorstellen, dass das auf Gegenseitigkeit beruht. Warum nutzen Sie Ihre Aversion gegen RECHTSchaffene Menschen nicht mal und benutzen Ihre aufrechte Bürgergesinnung für eine heftige Diskussion mit einer Gruppe von weniger gebildeten Jugendlichen mit Migrationshintergrund um 23.00 in einer U-Bahnstation darüber, warum diese randalieren und “unschuldige Passanten” bedrohen. Erzählen Sie mir danach doch bitte, wie es gelaufen ist.
So passte jetzt zwar auch nicht zum Thema und war weitschweifig aber wie heißt es? “Quid pro quo!”
36 Franz // Jul 1, 2009 at 21:24
@Anonymous Beitrag 34
Du hast es auf den Punkt gebracht. Die Russlanddeutschen sind blutsstämmige Deutsche. Sie mit Türken, Albaner, Marokaner oder Serben auf eine Stufe zu stellen, ist eine Unverschämtheit. Russlanddeutsche sind Deutsche. Ohne Wenn und Aber!
37 Freiheit und Glaube // Jul 1, 2009 at 21:56
Die BRD begeht Selbstmord und das ist gut so!
38 Squirrel // Jul 1, 2009 at 22:37
Zu “@Anonymous // Jul 1, 2009 at 20:27 ” :
—-
“@Antisa // Jul 1, 2009 at 19:562″ hat geschrieben :
Ich habe schon von Klassen gehört und gelesen, in denen Schüler aus über 20 Ländern kamen.
Fragt sich nun, in welcher Sprache wird in so einem Fall unterrichtet? In der Sprache der meisten Schüler? Also Türkisch? Die Marokkaner, die Albaner, die Serben, die Deutschen, die Russen usw. müssen dann eben Türkisch lernen.
BRD Irrenhaus abschaffen!
—-
Sie antworteten :
“@ antisa
nana, die russen gibt es nicht in dland. eine frechheit, die unzähligen blutstämmigen deutschen hier als autochthones volk abzustempeln. das ist alles ein blut, darüber sind wir uns ja wohl einig. ”
—-
Natürlich gibt es Russen in der brd – mehr als uns lieb sein kann !
….. In Deutschland lebten Ende 2006 187.514 Staatsbürger der Russischen Föderation, ….
http://de.wikipedia.org/wiki/Russen
“@antisa” hat ja ausdrücklich von Russen geschrieben, nicht von Aussiedlern / Übersiedlern !
Aber auch dazu eine Anmerkung : Wer Volksdeutscher ist, bezeichnet sich aber selbst als “Russe”, der ist in meinen Augen ein Volksverräter , genau so, wie es auch “antifanten” sind !
Gruss Squirrel – brd verrecke !
39 Harthorst // Jul 1, 2009 at 22:38
@Beobachter
Nein, sie wiedern mich keineswegs an. Ich halte ihre Meinung zu diesem Thema für durchaus legitim. Fehlende Bildung, mangelhafte Integration, soziales Abseits und Verbrechen stehen in einem direkten Kausalzusammenhang, der nicht zu leugnen ist.
Auch ist natürlich klar, dass Einwanderer nicht gleich Einwanderer ist. Die meisten türkischstämmigen Einwanderer waren ungelernte Arbeiter – dementsprechend wurde durch sie das deutsche Humankapital fürs erste nicht unbedingt erhöht, soziale Probleme inklusive. (als Gegenbeispiel könnte man die persischstämmigen Einwanderer mit einem großen Anteil an Akademikern nennen, deren (Bildungs-)Intergration weitaus problemloser verlaufen ist)
Leider ist Bildungsarmut und daraus resultierende soziale Probleme kein reines Migrantenproblem. Vernachlässigung und Gewalt sind auch in vielen “deutschen” Vierteln zu beobachten (ich weiß, wovon ich spreche: ich betätige mich ehrenamtlich als Nachhilfekraft an einer überwiegend von Nicht-Migranten besuchten Hauptschule)
Will sagen: der Abbau der Solidargesellschaft (Bildung ist dabei immer mit an erster Stelle) trifft als erstes die sozial Schwachen, egal ob Urdeutsch oder Passdeutsch. Das liegt nicht an fehlenden finanziellen Mitteln, sondern an fehlendem gesellschaftlichem Willen.
Das ist aber wieder ein anderes Feld als das Thema des mangelnden Integrationswillen. Das erlernen der Sprache des Gastlandes sowie das akzeptieren der kulturellen Normen desselben ist für einen Gast ein Muss.
Leider tendieren aber gerade diejenigen Migranten, die erfolgreich integriert zu sein scheinen, dazu, sich ihm erwerbsfähigen Alter aus Deutschland zu verabschieden. Das kann auch als Versagen des Integrationswillens der deutschen Gesellschaft interpretiert werden. Uns bleiben dann zumeist diejenigen, die gar keine “Exit-Option” mehr besitzen, da sie irgendwo zwischen den Kulturen hängen geblieben sind.
Ich gebe zu, eine komplizierte Sache. Wenn also in ihren Augen ein schlichtes “Ausländer raus” ausreichend ist, diesen Problemen Herr zu werden, dann akzeptiere ich dies als ihre legitime politische Einstellung.
P.S. Natürlich war mein erster Beitrag etwas ironisch. Ich wollte damit nur zum Ausdruck bringen, dass der Mensch in der Fremde dazu tendiert, sich seine alte Heimat neu zu erschaffen. (gerade die Deutschen sind in dieser hinsicht sehr konsequent. Waren sie z.B. schon einmal in dem pittoresken “Schwarzwalddorf” Blumenau in Brasilien?) Das zeugt zwar von einem beschränkten Horizont, ist aber menschlich, nationenübergreifend und irgendwo auch verständlich…
40 Hindenburg // Jul 1, 2009 at 23:55
Der Herr Bildungswiwssenschaftler hat es nur gut gemeint – er möchte, daß in Zukunft die Kanakenschüler auch mal was vom Lehrer in die Fresse bekommen und nicht immer nur umgekehrt.
41 Erwachet ! // Jul 2, 2009 at 1:24
http://www.schutzbund.de/flugblatt_aufruf_zum_handel_pdf
42 Erwachet ! // Jul 2, 2009 at 1:26
http://www.schutzbund.de/flugblatt_aufruf_zum_handeln.pdf
43 Erwachet ! // Jul 2, 2009 at 1:30
http://www.akte-islam.de/3.html
44 Waldbruder // Jul 2, 2009 at 3:03
@Harthorst #33
=> ad-hoc-news 28.06.09
Der Verweis steht unter dem Artikel. Die Position des Herrn Ramseger wird dort etwas ausgebreitet. Der Störti-Beitrag kommentiert dies – und wegen der Kommentare bin ich hier. Du auch?
45 HeinzHaberland // Jul 2, 2009 at 4:03
Ist doch Kaese das mit den Krawalldeutschen auf Mallorca. Im Vergleich zu dem, was bei uns passiert, ist das harmlos, zu mal wir Kohle BRINGEN.
Ich habe vor einiger Zeit von dem Ansatz gelesen, tuerkischen Kindern in der Grundstufe auf Basis von tuerkischsprachigem Unterricht den deutschen Lebensraum samt Sprache nahezubringen. Um den Einstieg zu erleichtern. Das waere sicher ein erfolgreiches Unterfangen.
Wenn Mensch sich naemlich mal Videos von Menschen mit tuerkischem Migrationshintergrund auf Youtube ansieht, faellt auf, dass die meisten Jungs kaum mehr als 200 deutsche Vokabeln kennen, auf deren Basis sie sich dann integrieren sollen. Was naheliegt ist, dass sie sich sprachlich zuerst auf ihr unmittelbares Umfeld und Lebenssituation beziehen, wenn sie einen Gedanken auf Deutsch formulieren wollen. Klar, denn auf Tuerkisch verstehts keiner von aussen. Der deutsche Soziolekt, den sie untereinander gebrauchen, zeigt auch eine wenig hochsprachliche Dynamik, die als Multiplikator fuer die sozialen Umstaende im Lebensumfeld wirkt. Darus folgt eine durch Sprache zur Schau gestellte Separation vom hochsprachigen Raum und weiterer Absturz in die bestehenden Verhaeltnisse.
Wenn man denen jetzt deutsche Equivalente fuer kommune tuerkische Ausdruecke beibraechte, waeren sie bald in der Lage, komplexere Gedanken zu bilden und zu formulieren.
Dann braeuchte diese Schicht nur noch ein paar wirtschaftliche Erfolge aufgrund der erworbenen Eigenschaften und schon haben sie etwas, was sie an Deutschland toll finden. Und wenns dann erstmal soweit ist, kaufen sie auch bald den ganzen Rest.
Ist natuerlich mittel- bis lanfristig und erfordert eine gewisse Zuversicht.
Nach etwa 7 Jahren erfolgreicher durchfuehrung des Programmes sollte dann der Druck seitens der Medien erhoeht werden, indem dort staerker ueber Integrationsbereitschaft, deutsche Interessen und Gemeinwohl und Kriminalitaetsbekaempfung berichtet wird. Aber nicht zu kontraer! Sonst wird sofort der Mob rassistisch aufgehetzt und macht alles wieder zur Sau.
Hat wer nen besseren Vorschlag? Ich meine dabei einen produktiven.
46 Runbert // Jul 2, 2009 at 7:09
@Harthorst
«Ich wollte damit nur zum Ausdruck bringen, dass der Mensch in der Fremde dazu tendiert, sich seine alte Heimat neu zu erschaffen. (gerade die Deutschen sind in dieser hinsicht sehr konsequent. Waren sie z.B. schon einmal in dem pittoresken “Schwarzwalddorf” Blumenau in Brasilien?) Das zeugt zwar von einem beschränkten Horizont, ist aber menschlich, nationenübergreifend und irgendwo auch verständlich…»
Ja natürlich, aber erstens haben sich die Deutschen dort ihre eigenen Dörfer gebaut und sind nicht in bestehende Städte gewandert und zweitens wurden sie nicht von einem heimatfeindlichen brasilianischen Staat hofiert.
47 Runbert // Jul 2, 2009 at 7:18
@Harthorst
Natürlich sind die Deutschen (und viele andere europäische Touristen) eine Plage für Mallorca. Wenn ein Land seine Unterschicht exportiert, ist das Ergebnis immer das Gleiche, da macht die deutsche Unterschicht keine Ausnahme (wobei die Mallorca-Touristen auch wiederum nur einen kleinen Teil der Unterschicht darstellen). Aber was wollen sie damit sagen. Legitimiert das Ungemach in Mallorca die Zerstörung Deutschlands? Jetzt wirds absurd, oder?
48 Max // Jul 2, 2009 at 8:01
Wenn man sich die Vorlesungsverzeichnisse unserer örtlichen Uni ansieht (Fachbereich “Pädagogik”), so könnte man nur heulen.
“Unsere türkischen Mitbürger und Europa”
“Ganztagsschulen als Mittel der Integration von Migrantenkindern auf der Basis des marxistisch-semitischen Gleichheitsdenkens” usw.
Da rätseln ganze Stäbe von Uni-Professoren und Pädagogen über die “Integration” und es kommt niemals etwas gescheites raus. Dass vielleicht aber nicht alle Völker und Rassen gleich sind, darauf kommen die meisten Uni-Professoren von selbst nicht.
Irgendwie traurig….
49 Erwachet ! // Jul 2, 2009 at 8:06
Kulturelle Bereicherung ? http://www.brd24.net/
50 Harthorst // Jul 2, 2009 at 9:32
@Max (48)
Du vergisst die Seminare “Brunnenvergiftung I und II” sowie “Hebräisch für Wirtschaftswissenschaftler (Pflichtveranstlltung)”
@Runbert (47)
Es wird nur absurd, weil du mir einen Schluß unterstellst, den ich nicht gezogen habe.
Ich habe übrigens nicht von deutschen Touristen, sondern von deutschen “Gastarbeitern” gesprochen, die zu zehntausenden im spanischen Tourismusgewerbe mit den Einheimischen um Arbeitsplätze konkurieren und ihre Kultur und Lebensweise gleich noch mit importieren.
Natürlich kein Vergleich zur Anzahl von Türken in Deutschland, aber je schwächer die deutsche Wirtschaft wird, desto mehr von uns werden auswandern (und das sind dann eben auch oft die Ungelernten ohne Abschluß)
Das sollte so etwas wie meine Vorüberlegung sein: Wenn Menschen eines Landes in großer Anzahl in ein anderes Land auswandern, importieren sie Teile ihrer Kultur und wehren sich erst einmal gegen Assimilation: da besteht wenig Unterschied zwischen einem Deutschen, einem Schweden und einem Türken.
Daraus folgt? Es ist die Sache des Staates, wie er mit den aus der Zuwanderung entstehenden Problemen umgeht – und hier in Deutschland tut er das, wie ich in Kommentar (39) dargelegt habe, beschissen.
Wenn sie der Meinung sind, dass eine Ausweisung aller Migranten diese Probleme lösen würde, kann ich diesen Ansatz nachvollziehen. Jedoch müssten dann gleichzeitig Programme für Massenschwangerschaften deutscher Frauen begonnen werden, denn die ohnehin schon geburtenschwachen Jahrgänge sind heute im Gebärfähigen alter, sprich: uns gehen langsam die gut ausgebildeten Arbeitskräfte aus!
Mehr Bildung, mehr Förderung von Kindern sind somit die wichtigsten Aufgaben….wie ich zuvor schon geschrieben habe: Fehlende Bildung und soziales Abseits erzeugen soziale Probleme, von denen mittlerweile auch genug Deutsche betroffen sind.
Dabei geht es nicht um fehlende finanzielle Mittel, sondern um den fehlenden politischen Willen. Das hat in meinen Augen aber weniger mit einer geplant böswilligen Regierung zu tun.
Vielmehr betreibt sie egoistisch-dumme Klientelpolitik: in einem vergreisenden Land hat die Jugend und ihre Ausbildung keine politische Lobby. Es ist wichtiger, nicht-konkurenzfähigen Unternehmen und ihren Angestellten (Wählerstimmen) den Arsch zu retten, als in unsere Kinder zu investieren.
Ich hätte nichts dagegen, wenn auch ein paar Migrantenkinder mehr Ahnung von deutscher Literatur hätten oder ein technisches Studium abschließen würden, um danach mal zur Abwechslung etwas in die Sozialkasse einzahlen zu können.
Fazit: ich akzeptiere ihre Meinung, aber ich empfinde ein komplettes “Ausländer raus” als in naher Zukunft eher utopisch an. Deswegen interessiern mich eher realitätsbezogene Ansätze, um der alltäglichen Probleme Herr zu werden…
P.S. Sie sprachen von der Zerstörung Deutschlands….meiner subjektiven, durch Reisen im In- und Ausland geprägten Meinung nach ist es noch ganz gut in Schuß. man denke nur Landschaften wie das Allgäu, den Bodensee, die Ostsee, Pommern ect. und Städte wie München, Mainz, Freiburg, Dresden ect.
Glauben sie mir, 99 Prozent der Menschheit würden es ihnen nicht glauben, wenn sie ihnen erzählten, es handle sich bei diesem schönen Land um eine Nation in seit jahrzehnten fortwährender Zerstörung….
P.S. Berlin oder Offenbach hatten schon 1900, 1928 oder 1936 üble Unterschichten-Viertel mit Dreck, Armut und Verwahrlosung (wahrscheinlich mehr als heute)….Geschichte ist eben nur ein Kreislauf mit kleinen Variationen…
51 Runbert // Jul 2, 2009 at 11:34
@Harthorst
1. «Jedoch müssten dann gleichzeitig Programme für Massenschwangerschaften deutscher Frauen begonnen werden, denn die ohnehin schon geburtenschwachen Jahrgänge sind heute im Gebärfähigen alter, sprich: uns gehen langsam die gut ausgebildeten Arbeitskräfte aus!»
Schon mal was von Überbevölkerung gelesen? Ein Rückgang der Bevölkerungszahlen wäre wahrlich alles andere als ein Unheil. Es sind die Wirtschaftsideologen, die ständig Bewölkerungswachstum fordern, weil neu Konsumenten brauchen, um ihre Renditen hochzutreiben.
2. Einem durchschnittlichen Türken Schiller nahebringen zu wollen klingt für mich aber auch reichlich utopisch. Das dürfte sogar bei einem durchschnittlichen Deutschen heute utopisch sein.
3. «Berlin oder Offenbach hatten schon 1900, 1928 oder 1936 üble Unterschichten-Viertel mit Dreck, Armut und Verwahrlosung (wahrscheinlich mehr als heute)….Geschichte ist eben nur ein Kreislauf mit kleinen Variationen…»
Und weil man heute imstande ist, allen deutschen Arbeitern solche Zustände zu ersparen, muss man den Nachwuchs für die «üblen Unterschichtsviertel» halt importieren.
52 Beobachter // Jul 2, 2009 at 12:48
@ Harthorst
Die Sache ist in meinen Augen folgende, dass wir im Grunde was die Diagnose angeht zu demselben Schluss kommen, denn das mit dem Unterschichtenexport ist tatsächlich ein übergreifendes Problem und ich gestehe es jedem Land der Erde zu, sich gegen dieses mit eigenen Mitteln zur Wehr zu setzen, seien es nun Migranten asiatischer oder afrikanischer Herkunft in Deutschland oder Menschen europäischer (hier spezifisch deutscher Herkunft) in anderen Ländern. Schließlich muss man, was Assimilation angeht auch sagen, dass beispielsweise meine Vorfahren, die Russlanddeutschen im Russischen Reich, sich im Verlauf von Jahrhunderten auch nicht komplett assimiliert haben, sonst wäre ich jetzt nicht in Deutschland.
Allerdings haben diese ja von Stalin & Co. ihr Fett weg bekommen und sind ja schlussendlich wieder im Sinne der Rücksiedelung nach Deutschland zurückgekehrt, bzw. ich konnte als Deutscher nach Deutschland zurückkehren. Dies ist es, was meines Ermessens nach mittel- und langfristig angestrebt werden sollte, da das deutsche Volk zwar zunächst durch die Arbeit dieser Menschen profitiert hat, die Gastarbeiter aber schließlich auch entlohnt worden sind, wodurch Argumente einer Akzeptanz aus Dankbarkeit in meinen Augen hinfällig wird.
Ihre Strategie sähe in dieser Hinsicht glaube ich so aus, die Geldmittel für vermehrte Integrationsbemühungen zu erhöhen um es den Menschen zu erleichtern, Deutschland als “neue Heimat” zu akzeptieren.
Ich lehne dies ab.
Meiner Ansicht nach wird derjenige, der sich wirklich anpassen möchte, dies aus eigener Kraft schaffen und es ist ein ANSPRUCH, den hier der deutsche Staat und das DEUTSCHE Volk an diese Menschen stellen. Irgendwelche Sonderrechte sollten in diesem Zusammenhang erst recht nicht gewährt werden.
Was aber den Realitätsgrad meiner Überlegungen angeht, so bin ich mir über eines im Klaren: die meisten Menschen mit bspw. türkischen Wurzeln in Deutschland haben nicht die deutsche Staatsbürgerschaft. Bei denjenigen, die diese haben, ist es kurz- und mittelfristig illusorisch auch nur in Erwägung zu ziehen, diese wieder zu entziehen und um diese Gruppe geht es mir im Großen und Ganzen auch nicht.
Bei den anderen aber kann ich mir vorstellen, eine Politik anzustreben, die Sie als einfaches “Ausländer raus!” betrachten würden.
Tatsächlich ist dies so simpel wie unpolemisch, denn eine Aufenthaltserlaubnis sollte von einem Staat dann rückgängig gemacht werden, wenn er von einer bestimmten Bevölkerungsgruppe nicht mehr profitiert, denn Profitorientierung und Arbeitskräftemangel war doch, wenn ich mich recht erinnere der Grund für die Anwerbung von ausländischen Arbeitskräften – eine “Kulturbereicherung” hatte niemand nötig, dafür war man in den frühen Tagen der Bundesrepublik glaube ich noch selbstbewusst genug. Bevor nun die Diskussion darüber beginnt was Selbstbewusstsein bedeutet, möchte ich sagen, dass wir von verschiedenen Definitionen desselben ausgehen…
Dann kam auch glaube ich wieder einmal das populäre Argument von der Geburtenrückgangsproblematik auf. Sehr interessant. Nicht. Glauben Sie denn ernsthaft, dass selbst wenn die aufgebauschte Hysterie um das Aussterben Deutschlands einen größeren Sinn ergäbe, es angebracht wäre, allein um die Menschenmasse zu erhöhen geburtenstarke Ausländer verstärkt dafür zu “nutzen”? Allein schon durch die verschiedene Volkszugehörigkeit wird praktisch automatisch ein erhöhtes Konfliktpotenzial geschaffen, also ein vermeintliches “Problem” auf Kosten der Verschärfung eines anderen “gelöst”.
Würde es sich bei diesen “Ausländern” um Europäer aus Skandinavien, Italien, Spanien, oder dem angelsächsischen Raum handeln, die überdies sehr gut gebildet wären, könnte man sich allein aufgrund der “optischen” Ähnlichkeit vorstellen, dass eine solche Assimilation Erfolg versprechend verläuft. Je mehr aber die äußeren Unterschiede, umso mehr neigen die Menschen doch zur Abwehrhaltung und zu Misstrauen, kurz: zu latentem, reflexhaftem Rassismus.
Sie würden vermutlich argumentieren, diesen gelte es auf rationaler Basis zu überwinden.
Ich frage mich aber: Warum?
Kann ich mir bei dem produktiven, nützlichen und gebildeten Südländer, Afrikaner oder Asiaten noch vorstellen, diesen zu akzeptieren und mit ihm auf gleicher Ebene umzugehen, ihm während seines Aufenthaltes die gleichen Rechte zu gewähren, so sehe ich bei nicht nützlichen Menschen aus dem Ausland, die tatsächlich soziale Probleme schaffen keine Notwendigkeit gegeben, den Kulturkampf noch durch die Zuführung weiteren “Menschenmaterials” (denn dazu werden doch die “gebärfreudigen” Ausländer: zu Masseproduzenten) anzuheizen.
Ich halte den Rassismus also nicht für irrational, sondern schlichtweg für einen biologischen Abwehrmechanismus homogener Gemeinschaften als Reaktion auf steigenden Druck und Existenz- bzw. Identitätsangst, solange sich nicht ins Irrationale steigert.
Ich bin mir sicher, dass ich auf dieser Grundlage auch mit vielen anderen hier nicht einer Meinung bin, aber ich denke halt, dass die direkten Probleme auf rationaler Basis angegangen werden müssen, bevor man in abstruse Allmachtsfantasien verfällt…
Weiterhin glaube ich, dass sich das Geburtenproblem von selbst lösen wird, wenn sich die soziale Sicherheit für die deutsche Mittelschicht verbessert und allgemein eine bessere Lebensatmosphäre in diesem Land einkehrt.
Was die türkischen Unternehmen angeht, die so vielen Deutschen Arbeit geben, so kann man sagen, dass wenn es sie nicht gebe, an der Stelle halt Deutsche Unternehmen stünden und dies kein wirksames Argument für Ausländer in einem Land ist, denn a) unterscheiden sich wie schon angeführt Elite und Pöbel voneinander und b) ist die Tatsache, dass deutsche Unternehmen im Ausland Millionen von Stellen schaffen, noch lange kein Grund für ein anderes Land, sich Millionen von “Mallorca-Deutschen” in ihr Land zu holen. Das Unternehmensargument haben Sie zwar selbst nicht gebracht, ich habe mir aber einmal die Freiheit genommen, dieses vorwegzunehmen.
Dann noch das schöne Argument, es sei doch alles nicht so schlimm, wie es oftmals dargestellt werde in Deutschland. Selbst wenn das zuträfe, wäre dies dann ein Grund, nicht etwas verbessern zu wollen? Mag auch die materielle Basis gut sein, die Stimmungslage ist doch wirklich schlecht unter vielen vor allem rechten und konservativen Deutschen, die noch immer den Großteil dieses Volkes ausmachen und dem “deutschen Charakter”, so es denn einen solchen gibt noch am nahesten kommen. Mir ist bewusst, dass dies ein ziemlich schwammiges Konstrukt ist, dass ich da aufzubauen versuche, aber ich habe ein romantisches Bild eines ordentlichen, sauberen und vor allem sicheren Deutschland, in dem man zu JEDER Zeit ÜBERALL sicher sein und auf Ordnung hoffen kann.
Natürlich steht diesem Bild entgegen, dass es auch früher in unserem Land, vor allem in Industrierevieren aber auch in unterindustrialisierten Zonen Elendsviertel gab, aber dies waren DEUTSCHE Elendsviertel. Macht es da wirklich Sinn heute den Assimilationsdruck auf Ausländer in den Unterschichtenvierteln zu senken und längeren Aufenthalt zu ermöglichen? Macht es Sinn bei den dreisten Äußerungen jugendlicher Migrantenkinder, die hier geboren sind, nichts aus sich gemacht und dann noch davon reden, sie würden “in GHETTOS weggesperrt” verständlich hinzuhören? Ich habe viele Jahre in so einem “Ghetto” gelebt, in dem es viele Russlanddeutsche, Türken und auch einige Deutsche gab, wobei letztere kaum besser, teils eher schlimmer waren als die anderen Gruppen. Im Vergleich mit einem Leben in den Herkunftsländern der meisten Migranten sind diese “Ghettos” ein Paradies, das weiß ich durch meine Familie. Interessanterweise sind es die Menschen selbst, die sich wie Schweine benehmen und ihr eigenes Viertel herunterwirtschaften. Ist die Tatsache, dass wir im modernen DEUTSCHLAND solche sozialen Brennpunkte haben, nicht allein schon Gegenbeweis genug gegen die “alles in Ordnung”-These?
Die linke und sozialdemokratische Weitsicht haben uns so weit gebracht, dass sich unser Volk immer den Forderungen von Minderheiten, die sich nicht im entferntesten um uns scheren, nachgibt und große Mengen an Mitteln, mit denen wir uns selbst helfen könnten, an undankbare und unproduktive Elemente zu verschwenden (hier eindeutig nur Bezug auf die Unterschicht). Dies ist sichtbar in (un)-”deutschen” Schulen, Entsuchtungsstationen der Psychiatrien, Ämtern, Kinderheimen und offensichtlich für jeden, der mit offenen Augen durch deutsche Städte geht. Es ist eine Frage der Wahrnehmung und der grundlegenden Einstellung, die rechte Gesinnung (rechts, rechtskonservativ, konservativ, rechtsliberal) von dem linken Lager trennt, nur dass die Rechten empirische Daten in Form von Integrationsberichten und Kriminalitätsstatistiken haben. Deswegen weiß ich, wo ich die Gefahr verorte und auf welcher Seite ich stehe, wenn es hart auf hart kommt.
Um es mit den Worten des Kommunisten Ernst Busch zu sagen, der da ausnahmsweise mal Recht hatte: “Das Wort wird niemals gefunden, das uns beide jemals vereint…”
53 Harthorst // Jul 2, 2009 at 14:54
@rubert
zu 1) Überbevölkerung ist ein globales Problem. Dagegen nähern sich in Deutschland die geburtenstarken “Babyboomer”-Jahrgänge dem Rentenalter, während immer geburtenschwächere Jahrgänge nachfolgen. In Zukunft werden 2 Berufstätige einen Rentner (bei steigender Lebenserwartung) finanzieren müssen. Das ist das konkrete Problem, das es zu bewältigen gilt – über die Lösung kann man dann aber auch wieder geteilter Meinung sein
zu 2) Da haben sie wohl leider recht….
zu 3) Da haben sie nicht unrecht. Ich würde sogar noch weitergehen und sagen, dass man nicht nur in Deutschland, sondern in der ganzen Welt in der Lage wäre, anhand der technischen Errungenschaften relativen Wohlstand und Sicherheit zu garantieren. Aber, und darum kreisen ja meine Überlegungen, es fehlt an dem politischen Willen, dies auch umzusetzen.
@Beobachter
Nun haben wir beide unsere Sichtweisen in ausreichendem Maße mitgeteilt, dass sich eine weitere Diskussion wohl eher im Kreise drehen würde. In manchem stimmen wir wohl überein, in vielem nicht. Trotzdem (ach was, gerade deswegen) war es ein interessanter Gedankenaustausch, der meines Erachtens auch dadurch ermöglicht wurde, das uns beiden “Rationalität” ein hohes Gut ist.
Woran ich glaube: das ein Diskurs, der keine(!) Meinung oder Position ausschließt, der einzig richtige Weg für den Fortschritt einer Nation ist (zugegeben, ein Idealzustand, der bis heute nicht verwirklicht wurde)
Wird dieses Prinzip angegriffen, so weiß auch ich, wo ich zu stehen habe.
Machen sie es gut…
54 Harthorst // Jul 2, 2009 at 14:55
@ruNbert
Entschuldigung für das fehlende “N”
55 kein "einfacher Bürger" // Jul 2, 2009 at 17:32
Überschrift:
Deutsche Schulen brauchen ausländische Lehrer
Antwort:
Deutsche Schulen brauchen deutsche Schüler
(damit hätte sich die Frage, ob wir ausländische Lehrer bräuchten, auch gleich erledigt)
56 Braunauge // Jul 5, 2009 at 13:57
an alle Deutsche, bereitet euch zur Auswanderung vor wohin auch immer, vielleicht auf den Mond. Macht Platz für die Ausländer….
57 Sarsura // Jul 17, 2009 at 13:10
Es gibt genügend Beispiele funktionierender Integration. Das “Gütesigel” Ausländer oder Deutscher mit Migrationshintergrund heißt nicht automatisch, nicht der deutschen Sprache mächtig zu sein.
Das Schulsystem gehärt überholt, man soll den Schülern auch Interesse an ihren Kulturen entgegen bringen und dies im Unterrichtsalltag einbetten. Um bessere Voraussetzungen für Schüler zu schaffen, brauchen die Schule mehr Geld, gute Pädagogen und natürlich Schüler, die bereit sind zu lernen
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