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„Deutschenstechen“ in Berlin – Gerd Honsik zum Amoklauf im Berliner Regierungsviertel vom 27. Mai (29.05.06)

20:45 · Post your comment (32 Comments)

Berlin: Am 27. Mai lief bekanntlich im Berliner Regierungsviertel ein 16jähriger Jugendlicher Amok, wobei er 35 Passanten mit einem Messer verletzte. Wie gewohnt herrscht darob allgemeine Betroffenheit. Da der aus Neukölln stammende Täter während der Tat stark betrunken war, soll jetzt als Konsequenz während der Fußball-Weltmeisterschaft der Alkoholausschank in Berlin eingeschränkt werden. So meinte der ansonsten eher dem Kampf gegen Rechts verpflichtete SPD-Halb-Inder Sebastian Edathy (SPD) vom Innenausschuß des Bundestages:«Die Veranstalter von Übertragungen der Spiele auf Großleinwänden müssen verpflichtet werden, keine alkoholischen Getränke an offenkundig Betrunkene auszuschenken.“ Gleichzeitig meinte er gegenüber der WELT, daß wer alkoholisiert andere Besucher anpöbele, unverzüglich aus dem Verkehr gezogen werden müsse.

Eine lobenswerte Idee bei der man sich freilich fragt, wieso derlei eigentlich nur während der WM gang und gäbe sein soll.

Ganz andere Gedanken um den Amoklauf in Berlin machte sich der österreichische Dissident Gerd Honsik in seinem spanischen Exil. So schrieb dieser in einem Kommentar dazu von einem rassistisch motivierten „Deutschenstechen“. Wir zitieren wie folgt:

„Mein Anfangsverdacht: Ein Deutschenstechen!
Berlin: “No-Go-Area” für Deutsche?
Rassistischer Angriff auf Inländer nach achtundzwanzigfacher Selektion!
So logen Polizei, Staatsanwältin und Innensenator!
Messerstechen in Berlin rassistisch motiviert!

Nie zuvor wohl ist ein weniger professionelles “Team” zu einer Pressekonferenz geschickt worden, wie die Ansammlung von feixenden Idioten, die heute, am 27.5.2006 in Berlin zu dem achtundzwanzigfachen Mordversuch des Messerattentates vor dem Reichstag Stellung nahmen. Von Anfang an deutete für mich alles auf ein rassistisch motiviertes Deutschenstechen durch einen Ausländer hin. Dies aus folgenden Gründen:
Der Täter wäre “deutscher Staatsbürger”.
Wäre er Deutscher, hätte man den Staatsbürger wohl weggelassen.
Der Täter wäre “Hauptschüler”.
Kennen Sie einen Deutschen, der mit 17 Jahren noch in die Hauptschule geht?
Der Täter hätte aus “Gründen der Ehre” einen Mitschüler geschlagen?
Kennen sie einen Deutschen, der sich heutzutage um der Ehre willen schlägt und dabei kein “Rechtsextremist” ist?
Der Täter ginge heute nicht zur Schule, da er nun in Haft wäre, aber vielleicht morgen schon, da man ja einem jungen Menschen nicht durch Haft die Zukunft verbauen dürfe.
Hätte es sich um einen Deutschen gehandelt, er wäre zum Paket verschnürt schon per Hubschrauber zu Folter-Nehm geflogen worden, und alle Kirchenglocken hätten scheinheilig geläutet.
So log, schwätzte, kicherte und feixte die Idiotenansammlung der Gutmenschen, bestehend aus Frau Staatsanwältin Ute Segelitz, Herrn Innensenator Körting, Polizeivizepräsident Neubeck und zwei grinsenden Polizeibeamte.

Glauben Sie, daß die auch gegrinst hätten, wenn die Opfer Türken und der Täter ein Deutscher gewesen wäre?

Die Selektion des Mörders:
Das war kein lustiges Deutschenstechen, sondern Genozid!
Stellen sie sich vor, ein Wolf würde aus einer Herde von 56 Paarhufern, von denen 28 der Familie der Schafe und 28 der Familie der Ziegen zuzuordnen sind, nur die Schafe reißen, die Ziegen aber unbehelligt lassen. Was würden Sie, wenn sie Kriminalist wären, daraus schließen? Richtig! Sie würden schließen, daß dieser Wolf eine Auswahl getroffen und dann die Schafe den Ziegen als Opfer vorgezogen hat.

Diesen einfachen Schluß hätte auch die Berliner Polizei und Justiz ziehen können, hatte der Täter doch aus einer Menge, die wohl zur Hälfte aus “deutschstämmigen Deutschen” und zur anderen Hälfte aus “sonstwiestämmigen Deutschen” und Nichtdeutschen bestanden haben mußte, sich nicht bloß Inländer dem Aussehen nach heraus selektiert.

Die Herrschaften haben also glatt gelogen, als sie sagten, daß es sich nicht um ein rassistisch motiviertes Delikt und nicht um ein für Berlin typisches Delikt handelt!

Denn “Rassismus” von Deutschen ist politisch gegen unser Volk verwertbar, Rassismus der Zivilokkupanten gegen Deutsche aufzuzeigen, hemmt den Vernichtungskrieg unserer Machthaber gegen das Deutsche Volk.

Über dem Wunsch, alle Ecken Deutschlands für Ausländer “aller Hautfarben” ohne Furcht begehbar zu machen, vergessen die Politiker, daß Neukölln für blonde Menschen schon lange nur noch in Begleitung von einheimischen Türken gefahrlos möglich ist.

Und ich warne alle Blonden: Seid nicht so blauäugig, jetzt frei von Angst nach Berlin zu reisen. Denn dort ist fremdes Territorium, und der Deutschenstecher will bald wieder mal zur Schule.

Gerd Honsik

Quelle: Gerd Honsik - Kommentar der Woche 27.05.06

Nun haben wir bezüglich des Wortes „Genozid“ gewiß etwas andere Vorstellungen, trotzdem fällte es aber schon auf, daß man sich in den Meldungen über den Täter über die Nationalität desselben ausschweigt, so ist man für gewöhnlich bei Fällen wie diesen recht schnell dabei, zu erklären, daß es sich bei dem Täter um einen Deutschen handelt. Dies war unserer Kenntnis nach bislang nicht der Fall, so daß unseres Erachtens der Verdacht durchaus gegeben ist, daß es sich hier um einen Türken oder sonstigen Ausländer handelt. Angesichts der Neuköllner Bevölkerungsstruktur erscheint uns eine mögliche türkische Herkunft des Täters nicht als unwahrscheinlich.

Während sich das mediale Deutschland über die Bluttat im Berliner Regierungsviertel geschockt gibt, können wir eigentlich nur unserer Verwunderung darüber Ausdruck geben, daß angesichts der gegenwärtigen Sozialpolitik nicht noch sehr viel mehr Menschen dort mit Messern oder anderen zweckentsprechenden Gerätschaften herumlaufen. Freilich nicht um harmlose Passanten abzustechen, sondern um sich um eine gerechtere Neuordnung der bundesdeutschen Sozialpolitik zu bemühen. Doch dazu müßte man sich vielleicht nicht allein nur in das Regierungsviertel begeben, sondern schon auch noch in die Regierungsgebäude desselben und zwar, um mit der Faust auf den Tisch zu hauen.

Siehe auch
ddp 29.05.06 10:42

Quelle: Störtebeker-Netz 29.05.06

Tags: Allgemeines

32 responses so far ↓

  • 1 Watzmann // May 29, 2006 at 21:18

    Irgendein Polizeisprecher, ich weiß nun nicht, ob bei der erwähnten Pressekonferenz, sprach betont von einem “16-jährigen Deutschen” und diese Aufnahme wurde mehrmals in Nachrichtensendungen gezeigt. Die besondere Betonung fiel mir auf. In der Presse wird der Junge “Mike P.” genannt.

    Der Junge soll nach Polizeiberichten einerseits die Tat bisher abstreiten und andererseits sich wegen des Zustandes der Trunkenheit nicht genau erinnern, was mit ihm zu der betreffenden Zeit war.

  • 2 Watzmann // May 29, 2006 at 21:23

    Nachtrag: Bei “bild t-online.de” ist ein Foto des angeblichen Amokläufers, bei seiner Verhaftung aufgenommen, zu sehen.
    Heute, früh am Morgen, war das Gesicht der Person noch zu erkennen, mittlerweile wurde es auf der Netzseite unkenntlich gemacht.
    Würde gerne wissen, warum.

    http://www.bild.t-online.de/BTO/news/aktuell/2006/05/28/amoklauf-wm-berlin/amoklauf-wm-berlin.html

  • 3 Besserwisser // May 29, 2006 at 22:56

    Daß sich der Verdacht aufdrängt, ist angesichts der Medienlügen verständlich. Trotzdem - immer mit der Ruhe - die Fakten scheinen mir hierfür nichts herzugeben.
    Mike dürfte ein in Mitteldeutschland nicht unüblicher Name sein - und der Bruder, im Fernsehen befragt, wurde als Ronald vorgestellt, was wohl kein Türkenname ist.
    Von Äußeren her sieht er (der Bruder) auch nicht wie ein Intelligenzbolzen aus, für “einfache Leute” aus Mitteldeutschland aber ebenfalls nicht untypisch.

  • 4 Ottmar // May 29, 2006 at 23:07

    Der Täter/Schüler hat noch sechs Geschwister. Das spricht auf den ersten Blick dafür, daß er einer fremdvölkischen Landnehmersippe entstammt. Die BRD-Journaille hält hier wahrscheinlich noch - wie ferngesteuert - dicht, die alte Tante FAZ findet aber verdächtig warme Worte über den Täter und verplappert es damit wohl: Zitat-Anfang: “Der Direktor seiner Schule sagte über den Jungen, die Tat passe nicht in das Bild, das er von ihm habe. Er sei ein netter und höflicher Schüler, der aus “geordneten Verhältnissen” komme. Weil er oft geschwänzt habe, sei er allerdings besonders betreut worden. Der Junge lebt mit zweien seiner sechs Geschwister beim Vater in Neukölln. Die Polizei attestierte dem Vater, er habe “alles getan, um seine Kinder gut zu erziehen”. Es sei “völlig unklar”, was den Jungen dazu getrieben habe, wahllos Passanten zu verletzen.” Zitat-Ende des Berichts von www-faz-online vom 29.5.2006, Quelle: http://www.faz.net/s/Rub47986C2FBFBD461B8A2C1EC681AD639D/Doc~E1C1462A5255E4DB9A633D26B3F885252~ATpl~Ecommon~Scontent.html

    Würde einem volksdeutschen Vater attestiert, daß er alles getan habe, um seine (vielen) Kinder gut zu erziehen? Wohl kaum. Eher ist zu vermuten, daß den ausländischen Eltern vorsorglich bescheinigt werden soll, sie hätten ihrerseits alles zur Integration des Schülers getan. Wer bleibt dann wohl als Schuldiger für Medien und Politik übrig, wenn der “nette” Schüler so in Mordkriminalität abgeglitten ist?? Wer hat dann bei der “Integration” versagt, ihn zu schlecht “betreut”…?

  • 5 ich // May 29, 2006 at 23:51

    roland, mike, herbert. klingen sehr deutsch die namen.

  • 6 Bergfeuer // May 30, 2006 at 0:29

    @Watzmann, weil es ein AUSLÄNDER aus Neukölln war. Und Ausländer dürfen alles. Es traut sich keiner was zu sagen um keine Rassismuskeule abzubekommen. Interessant ist natürlich, dass Bilder vom Ausländertäter nirgendwo mehr zu finden sind, während das Bild von “Hitler” (Spitzname lt. Lizenzmedien einer der 3 Potsdammer Trunkenbolde) überall zu finden war.

    einzigste Maßnahmen; (Tagesspiegel) Auch nach dem Amoklauf kein Alkoholverbot zur WM

    Polizeipräsident und Senat halten eine solche Maßnahme für überzogen Ausnahmen nur bei Risikospielen. Innenstadtverbot für 40 Berliner Hooligans

    Es kommen rosige Zeiten und hoffentlich bekommt der ein oder andere GRÜNE (gemeint die Partei) mal von solchen Elementen was auf…..lassen wir das. Friede sei mit euch.

  • 7 Kristallnacht // May 30, 2006 at 6:05

    War der Amokläufer nicht zufälligerweise auf der Rütli Hauptschule in Neukölln, die durch Ausländergewalt schon öfters aufgefallen war ? Als Ursache für diese Tat könnte angenommen werden, wer auf eine Hauptschule im Elendsbezirk Berlin Neukölln ging, wo Deutsche zur Minderheit gehören, sich doch niemand zu wundern braucht, daß dieser 16jährige Lümmel sich den messerstechenden Ausländern anpasst und in der Innenstadt wie ein “Gangsta” verhält. Nun hatte er bezüglich der “Anpassung” bzw “Integration” etwas “falsch” gemacht, denn Türken und Araber trinken aus religiösen Gründen keinen Alkohol, aber sie müssen auch nichts trinken, um Menschen abzustechen, wohlgemerkt. Schlimmeres würde geschehen, wenn alle Türken, Araber usw. aus Deutschland ausgewiesen werden. Sie würden auch nie freiwillig gehen. Das Umfeld ist entscheidend für die Prägung der Persönlichkeit, auch wenn diese sich als minderwertig entfaltet und im Endeffekt solche Personen als Untermenschen zu bezeichnen sind. Es sollte auch berücksichtigt werden, daß selbst die Türken und Araber in Neukölln (und auch in anderen stinkenden Berliner Bezirken) ebenfalls von Außen her geprägt wurden, ganz besonders durch Rap / Hip Hop aus den USA, gemischt mit ihrer eigenen fremdartigen Metalität usw. Auf sie üben die negriden Rapper und Banden aus den USA eine Vorbildfunktion aus, welche sie übernehmen sowie zu eigen machen. Viele deutsche Jugendliche machen genau das selbe, was dann zu sozialen Spannungen führt. Dazu gehören auch Graffiti, zerkratzte Fensterscheiben in der S / U- Bahnen und Bussen usw. sowie andere Sachbeschädigungen und Körperverletzungen. All das wird von den linken Gutmenschen als “Kultur” bezeichnet und entsprechend verharmlost, während auf der anderen Seite Nationalisten und auch andere Menschen, die konservativ sind, verteufelt werden. Es gibt auch Deutsche, die sich insofern den Ausländern anpassen, indem sie ihr “Dönerdeutsch” übernehmen, um nicht aufzufallen oder gar als Deutsche identifiziert zu werden. Da stellt sich die Frage, was das Schlagwort “Integration” überhaupt für eine Bedeutung hat. Das Problem sollte also an der Wurzel vertilgt werden, sonst hat es wenig Sinn.

    Auf jeden Fall wäre der Aufschrei der linken Gutmenschen bezüglich des bösen Rechtsextremismus wieder amüsant, wenn dieser Jugendlicher, Deutscher wohlgemerkt, beim vermeitlichen “Karneval der Kulturen” in Berlin Kreuzberg und Neukölln am 04. Juni Amok gelaufen wäre:

    http://www.karnevalderkulturen.de/

  • 8 Olsen // May 30, 2006 at 6:19

    Gute Analyse Honsiks in Bezug auf:

    “Dies aus folgenden Gründen:
    Der Täter wäre “deutscher Staatsbürger”.
    Wäre er Deutscher, hätte man den Staatsbürger wohl weggelassen.
    Der Täter wäre “Hauptschüler”.
    Kennen Sie einen Deutschen, der mit 17 Jahren noch in die Hauptschule geht?
    Der Täter hätte aus “Gründen der Ehre” einen Mitschüler geschlagen?
    Kennen sie einen Deutschen, der sich heutzutage um der Ehre willen schlägt und dabei kein “Rechtsextremist” ist?
    Der Täter ginge heute nicht zur Schule, da er nun in Haft wäre, aber vielleicht morgen schon, da man ja einem jungen Menschen nicht durch Haft die Zukunft verbauen dürfe.
    Hätte es sich um einen Deutschen gehandelt, er wäre zum Paket verschnürt schon per Hubschrauber zu Folter-Nehm geflogen worden, und alle Kirchenglocken hätten scheinheilig geläutet.”

    Auf diese Art, “zwischen den Zeilen lesen” genannt, kann man selbst aus der Schund- und Schmutzpresse etwas erfahren.

  • 9 Peter W // May 30, 2006 at 10:13

    @ Bergfeuer :

    „…Interessant ist natürlich, dass Bilder vom Ausländertäter nirgendwo mehr zu finden sind, während das Bild von „Hitler“ (Spitzname lt. Lizenzmedien einer der 3 Potsdammer Trunkenbolde) überall zu finden war.“

    Die Sachverhalte unterscheiden sich dadurch, dass der junge Mann aus Neukölln anscheindend nur
    Deutsche verletzt hat, und somit Anwärter für das Bundesverdienstkreuz oder wenigstens für den Aachener Karlspreis ist. Die Medien können eine gewisse Sympatie für den Burschen kaum verhehlen.

  • 10 Der Wald // May 30, 2006 at 11:37

    Es ist kein Zufall, das so etwas so oft in Berlin passiert.
    Eine antideutsche Bevölkerung, eine antideutsche Regierung, die wollen das regelrecht.

    Berlin– mir wird speiübel allein bei der Namensnennung.

  • 11 Klugscheißer // May 30, 2006 at 15:04

    Man erhöht nicht gerade seine Glaubwürdigkeit, wenn man munter drauf los spekuliert wie Gerd Honsik und sich dabei komplett lächerlich macht. Es wäre doch nun wirklich simpel gewesen, nur ein bißchen mehr im Netz zu recherchieren, um zu erfahren, daß der Täter kein Ausländer ist.

    Wer für deutsche Interessen eintritt, sollte sich gerade auch in puncto Seriosität deutlich von dem etablierten Pack unterscheiden.

    In der Tat, das Pseudonym des Kommentators erscheint uns durchaus treffend gewählt. Leute mit der rechten Selbsterkenntnis sind uns ohne jeden Zweifel die liebsten. Wollte Gott es gäbe mehr so ehrliche Menschen.

    Schriftleitung Altermedia

  • 12 H.Schneider // May 30, 2006 at 15:58

    Es gab nicht ein einziges Bild des Stechers und das koennte bedeuten , dass es sich um einen “NichtDeutschen” handeln koennte.

  • 13 Watzmann // May 30, 2006 at 18:11

    Die Geheimpolizei liest hier vielleicht mit:

    Es ist an der Zeit, ein Foto des benutzten Messers zu veröffentlichen.
    Oder wurde dieses vergessen oder verloren? Oder waren es mehrere Messer…? Fingerabdrücke darauf?

    Wie lange dauerte jetzt in etwa das Ereignis “Amoklauf” nach neuesten polizeilichen Erkenntnissen?
    10 Minuten, wie zuerst gesagt, waren es wohl nicht, sondern mehr.

    Wie lange braucht ein Mensch
    a. in durchschnittlicher Fußgängergeschwindigkeit und
    b. als Angetrunkener in einer dichtgedrängten Menschenmenge,
    um den beschriebenen Weg zurückzulegen? Es sollen ca. 2 Km sein.

    http://www.bild.t-online.de/BTO/news/aktuell/2006/05/28/amoklauf-wm-berlin/amoklauf-wm-berlin.html

  • 14 heiliges blechle // May 30, 2006 at 18:16

    mir kommen die Tränen, weiss jetzt nicht genau, vor lachen oder soll ich um Euch weinen, da faselt ein Herr Gerd Honsik etwas von Genozid, versucht zwischen den Zeilen der Boulevard-Presse Verstand zu finden (ist mir noch nie geglückt) und ihr glaubt, dass ihr darüber hier ernsthaft diskutiert? Wisst ihr überhaupt, was das ist? Genozid? Da macht sich ein 16-jähriger Junge auf das deutsche Volk zu ermorden? Lächerlich…..
    Aber beruhigend ist doch für Herrn Honsik, er könnte sich unbehelligt in Neukölln aufhalten, denn optisch gibt er einen besseren Muselmanen ab, “deutsch” sieht er jedenfalls nicht aus. Na gut, er ist ja auch Österreicher. Ach wären doch die Österreicher ihrer Heimat treuer, es wäre vielen viel Elend erspart geblieben *seufz

  • 15 Watzmann // May 30, 2006 at 18:24

    Nachtrag:

    Gibt oder gab es Blutspritzer oder DNA-Spuren an Händen oder Kleidung der verhafteten Person?
    Das sollte bei einer Verhaftung in einem solchen Falle zuerst überprüft worden sein, aber es wurde noch nichts diesbezüglich bekanntgegeben.

    Mußte der angetrunkene 16-jährige nach seiner Verhaftung “ins Röhrchen blasen”, zum Alkohol-Schnelltest?
    Wie verhält sich dieses Ergebnis zu dem der Blutuntersuchung auf Alkohol und Drogen?

  • 16 harald44 // May 30, 2006 at 18:27

    @ H. Schneider

    Ich bin überzeugt davon, daß der Täter ein Ausländer war, WEIL sein Bild offenbar nirgendwo in der Presse oder den Fernsehnachrichten gezeigt wird. Jedenfalls ist mir keine Abbildung bekannt, will aber nicht behaupten, daß ich alle BRD-Presserzeugnisse lese oder mir anschaue.
    Demgegenüber sei aber darauf hingewiesen, daß bei angeblich oder tatsächlichen “rechten” und deutschen Straftätern, deren Bild immer auffällig lange auf dem Weg zu Gerichtssaal oder aus einem Polizeifahrzeug aussteigend gezeigt wird.

  • 17 fox // May 30, 2006 at 18:28

    @H.Schneider: doch, Watzmann hat doch einen Link gezeigt.
    Uebrigens werden die Bilder von Straftaetern und stark Verdaechtigten IMMER verschleiert, damit keine Racheakte folgen! War bei der Potsdammschlaegerei/dem Potsdammueberfall genauso.

    2. Wer sagt eigentlich, dass die Opfer nur Deutsche waren? Wenn der Taeter besoffen war muesste ihm das eigentlich egal gewesen sein!
    Wo wir gerade von ‘besoffen’ sprechen: Ein Tuerke/Araber haette wohl niemals so oft versichert, dass r besoffen war als er Leute abstach, da das Haue von den Eltern gaebe. Alkohol ist im Islam verboten! In Deutschland gluecklicherweise nicht. Jetzt wollen hier viele ein Alkoholverbot, doch ich wette, dass sich die selben ueber eine ‘islamisierung’ Deutschlands aufregen wuerden wenn ein solches Gesetz durchgebracht wuerde.

    So, nun zur speziellen Argumentation:
    “Der Täter wäre ?deutscher Staatsbürger?.
    Wäre er Deutscher, hätte man den Staatsbürger wohl weggelassen.”
    Nein, haette man nicht. ‘Deutscher’ klingt naemlich, das wird ihnen sicher gefallen, in den Ohren der ‘gutmenschen’ zu erhebend.

    Der Täter wäre ?Hauptschüler?.
    Kennen Sie einen Deutschen, der mit 17 Jahren noch in die Hauptschule geht?”
    Ja! Ausserdem war der Taeter 16!
    Der Täter hätte aus ?Gründen der Ehre? einen Mitschüler geschlagen?
    Kennen sie einen Deutschen, der sich heutzutage um der Ehre willen schlägt und dabei kein ?Rechtsextremist? ist?”
    Er hat einen Schueler geschlagen, weil der ihn beleidigt hat. Und das tun auch Deutsche manchmal.

    Der Täter ginge heute nicht zur Schule, da er nun in Haft wäre, aber vielleicht morgen schon, da man ja einem jungen Menschen nicht durch Haft die Zukunft verbauen dürfe.
    Hätte es sich um einen Deutschen gehandelt, er wäre zum Paket verschnürt schon per Hubschrauber zu Folter-Nehm geflogen worden, und alle Kirchenglocken hätten scheinheilig geläutet.”
    Seeeeeeehr sachlich argumentiert!

    So log, schwätzte, kicherte und feixte die Idiotenansammlung der Gutmenschen, bestehend aus Frau Staatsanwältin Ute Segelitz, Herrn Innensenator Körting, Polizeivizepräsident Neubeck und zwei grinsenden Polizeibeamte.

    Glauben Sie, daß die auch gegrinst hätten, wenn die Opfer Türken und der Täter ein Deutscher gewesen wäre? ”
    Wollen sie etwa, das die wegen ein paar kratzern im Ruecken von Leuten, die sie kein Stueck kennen, in bitterliche Traenen ausbrechen? Sorry, das hab ich auch nicht. Hab ich aber auch nach Potsdamm nich.

    Noch ein letztes: Deutschland ist am aussterben. Der Durchschnittsmensch hat 1,6 Kinder hier. Da sind auch Auslaender mitgerechnet. Das heisst, ohne Auslaender, die mit grossen Familien den Durchschnitt nach oben reissen, wuerde dieser Landfleck in wenigen Jahren/generationen vollends aussterben, im Moment geht es nur langsamer, denn 1,6 Kinder decken ja noch nicht mal die 2 Eltern. Jetzt tut ein anscheinend Deutscher (alkohol, deutsche Namen, deutscher Buerger, keine erkennbar dunkle Hautfarbe auf dem bild von Watzmann, ausser an den Brauen und anderen Haaren) was dagegen und macht 6 Kinder und ihr seid immer noch nicht zufrieden!

  • 18 Heinz // May 30, 2006 at 18:30

    Auch wenn viele Medien (z.B. BLÖD) gerne davon abweichen. Eigentlich ist es normal, dass Bilder von “Tatverdächtigen” (und das ist dieser junge Mann unbekannter Nationalität/Herkunft z.Z. noch) unkenntlich macht. Daraus nun irgendwelche Theorien abzuleiten halte ich für gewagt.

  • 19 Watzmann // May 30, 2006 at 19:30

    Wie ich bereits geschrieben habe, heute am frühen Morgen war das Foto noch nicht unkenntlich gemacht sondern man konnte das Gesicht genau erkennen.
    Schlußfolgerungen leite ich daraus noch gar nicht ab.

  • 20 Paul // May 30, 2006 at 19:41

    Da rennt einer volltrunken durch eine Menschenmenge und sticht mehr als 30 Leute ab - und ist nichtmal Ausländer! Wie soll man das jetzt bloß in sein Weltbild einordnen?

    Klare Sache: Man glaubt fest daran, er sei einer, und die Medien belügen uns bloß. :-)

    Ich will mir gar nicht vorstellen, was hier los wäre, hätte der Täter wirklich Mehmet geheißen.

    Aber was jetzt, Nationalisten? Vielleicht sollten wir neben den Ausländern auch alle Neuköllner abschieben? Ich mein, es ist ja nun erwiesen, dass die nur Stress machen.

  • 21 Peter // May 30, 2006 at 19:52

    @Der Wald

    Berlin-Althochdeutsch Perle
    Naja ,damals vielleicht….:-)

  • 22 GB/BHE // May 30, 2006 at 22:40

    Nein der Täter ist Deutscher. Gestern bei RTL war sein Bruder zu sehen.

    Der Täter ist ein Deutscher der hervorragend in sein multikriminelles Umfeld “integriert” ist. Wer schon mal als Deutscher in einer türkischen Band mitspielt hat einen schweren multikulturellen Dachschaden. Von daher ist die Messerstecherei leicht erklärbar.

    Na ja, was kann ein Deutscher der heute in Neukölln, Wedding, Charlottenburg oder Kreuzberg auch noch anders werden als “Halbtürke”. Wie man sieht, kommt es letztlich aufs selbe hinaus. Färbt eben ab.

    Schriftleitung Altermedia

  • 23 urman // May 30, 2006 at 22:46

    Zur Erläuterung mal eine kleine Anekdote aus meiner langjährigen Erfahrung als Multikultiträumer in unseren beliebten Berliner Stadtteilen. Es war so ungefähr zur Zeit nach der Wende als mir mein Kollege Ali stolz erzählte das er und seine Kumpels am Abend zuvor ein paar Skinheads aufgemischt hätten. Er erzählte auch ganz stolz, daß diese versucht hätten sich als “Redskins” zu tarnen, mit „Gegen Nazis“ Aufnähern u.s.w., was diese türkischen Intelligenzbestien ihnen natürlich nicht abnahmen, und er erzählte weiter stolz das sie, sie trotzdem verprügelt hätten. Ungefähr seit dieser Zeit begann ich immer öfters zu erleben, daß ostanatolische Bauernjungs noch einiges zu lernen haben um in unserer Zivilisation zurechtzukommen. Rassismus und Nationalismus bedeutet wohl auch ,das eine Rasse oder Volk glaubt anderen überlegen zu sein, und genau diese Haltung habe ich zu Genüge in Krüzibürg-Newkölln erfahren, von Eindringlingen mit und ohne deutschem Pass, und ich muss auch fairerweise betonen ,nicht von allen, aber von den meisten, und teilweise mit einer Emotionalität bei der man den Eindruck bekommt das sich Ausländer und ” Deutsche mit Migrationshintergrund ” im Krieg gegen das deutsche Volk befinden würden. Es wird oft behauptet das Menschen sich mit rechtem Gedankengut identifizieren weil sie Angst vor dem Fremden hätten, oder zuwenig Erfahrung mit Ausländern gemacht hätten. Aber es gibt auch Menschen wie ich, welche jahrzehntelang Toleranz geübt haben und dann feststellen mussten wie Toleranz als Schwäche betrachtet und ausgenutzt wurde und wird. Ja, ihr lieben Sozialarbeiter und Mütter von Mischlingskindern ihr werdet von euren tollen Helden ausgelacht und ausgenutzt, natürlich nicht wenn ihr dabei seid, geht doch mal in einen Negerclub und schaut zu wie sich schwarze Päärchen amüsieren während ihre deutschen Ehepartner zuhause auf die Kinder aufpassen. Mir tun die Kinder leid und auch die deutschen blonden Kinder die nur noch Kanacksprache sprechen und die ganzen deutschen blonden Mädels die von Erkan und Mustafa und Co. durchgenommen werden ,natürlich ohne Gummi und dann sitzengelassen werden mit einem Kind und zugucken wie ihr Erkan dann Aishe aus Türkei frisch importiert heiratet. Mein Ali ist nicht so?
    Wer das nicht glaubt sollte mal einen Tag lang mit offenen Ohren anstatt mit Dienstlimousinen oder sonst. Pkw, mal mit öffentlichen Verkehrsmitteln durch Berlin fahren. Wer dieses überleben will sollte gewisse Vorsichtsmaßnahmen einhalten z.B., sollte man von Südländern angerempelt werden, empfiehlt es sich ,sich sofort dafür zu entschuldigen das man im Weg ist. Genauso sollte man auch wenn man nicht als Nazi oder Rassist geoutet werden möchte sofort den Bus verlassen wenn Türken und Araber gegeneinander antreten um bei ihren traditionellen Wettkämpfen versuchen herauszufinden , wer es schafft mehr Kinderwagen in einen Bus zu Quetschen. Mich wundert es auch nicht wenn besagter Messerstecher ;ob blond,blöd oder braun,durch sein Umfeld so geworden ist. Das die meisten Straftaten in Zusammenhang mit Alkohol geschehen ist ja nichts neues, und ich konnte auch schon oft (trotz Religion) alkoholisierte türkisch-arabische Jugendliche erleben und wer so was gesehen hat der wird sich wundern warum Geschehen wie am Hauptbahnhof nicht öfter passieren, ich könnte Bücher mit meinen Erlebnissen füllen aber wenn ich mich zuviel damit beschäftige, werde ich wahrscheinlich auch noch Amok laufen. Aktionen voll blindem Hass schaden der nationalen Bewegung, und es tut gut zu erleben wie unsere Demonstrationen zivilisiert verlaufen im Gegensatz zu den ungewaschenen Steine- und Flaschenwerfenden Strassenblockierern. Jeder Gewaltakt von Deutschen schadet unserem Ansehen und jeder Gewaltakt der unzivilisierten Eindringlinge macht den Unterschied deutlich,bringt uns dauerhafte Solidarität anstatt denen welche sich gerne in eine Opferrolle flüchten und bringt uns klaren politischen Lösungen näher, welche von denen durchgeführt werden welche schon lange an vorderster Front im Kampf mit der Multikriminalität stehen , unsere Freunde in Grün, welche bei allen Differenzen unsere Unterstützung und nicht Knüppel von uns zwischen die Beine sondern in die Hände brauchen um mit dem Gesocks aufzuräumen. Die nächsten Wahlergebnisse werden große Überraschungen bringen, wenn Deutsche endlich mal begreifen und mitbekommen wer sich benehmen kann und wer nicht.

  • 24 Heinz // May 31, 2006 at 0:12

    @watzmann
    Ich empfehle Bildblog.de. Da ist sehr gut dokumentiert, dass im Onlineangebot nur sehr nachlässig anonymisiert wird und dass es weiterhin nichts ungewöhnliches ist, wenn Bilder bei BLÖD.de zunächst unverfremdet veröffentlicht werden. Und irgendwann fällt es dann jemandem auf und der Pixelbeauftrage macht seine Arbeit.

  • 25 Wasnduda // May 31, 2006 at 2:49

    @Paul

    Bei dem hier behandelten Fall wurde eine größere Anzahl von Leuten gestochen, abgestochen wurde niemand. Der Angetrunkene, den Sie ansprechen, ist nur Ihnen bekannt, also waren Sie’s wohl selber - und irgendein Täter heißt immer Mehmet oder David Ben Guckdichan…

    Abschieben? Sie sind gerade dabei, sich selbst auf’s Abstellgleis zu verschieben, das reicht für Ihren Einsatz.
    Die allgemeinen Verhältnisse verbessern, das werden andere Leute tun.

  • 26 Anonymous // May 31, 2006 at 15:47

    “natürlich ohne Gummi und dann sitzengelassen werden mit einem Kind und zugucken wie ihr Erkan dann Aishe aus Türkei frisch importiert heiratet. Mein Ali ist nicht so?”

    Die meisten Kerle wollen ohne Gummi weil manche Leute behaupten, das sei gefuehlsechter. Es ist hier leider oft Aufgabe der Damen, das nicht zuzulassen. Da sie von ‘Sitzenlassen’ sprechen, reden wir offensichtlich ja nicht von Vergewaltigungen. Das waere wieder ein anderes Thema

  • 27 Watzmann // May 31, 2006 at 17:45

    Das “indirekte Eingeständnis” des verhafteten 16-jährigen Jungen:

    “Über seinen Anwalt Hartmut Hedrich wandte er sich in der “RBB-Abendschau” am Dienstag an die Betroffenen. “Im Namen meines Mandanten spreche ich allen Opfern und und ihren Angehörigen eine Entschuldigung aus. Mein Mandant bedauert die ihm zur Last gelegte Tat außerordentlich und bittet, ihm zu verzeihen.”
    Aus einer dpa-Meldung vom Abend des 30. Mai 2006

    Der Anwalt spricht den Opfern eine Entschuldigung aus, was werden die ihm getan haben? - Die Verletzten um eine Entschuldigung bitten, namens seines Mandanten, das tut er ja nicht. Der Mandant bedauert auch keine Tat, die er begangen habe, sondern nur “die ihm zur Last gelegte Tat”.
    Am Morgen des 30. Mai 2006 hatte es laut den Ermittlern noch geheißen, der Junge habe bisher keinen Verteidiger, aber es war als nützlich bezeichnet worden, wenn der verhaftete “mutmaßliche Täter” den Verletzten den Tatablauf genau schildern würde. Zur Last legen kann man vieles, bedauern ebenso. Das “indirekte Eingeständnis” ist kein Geständnis, weshalb sonst diese vertrackte Ausdrucksweise des Anwaltes, wo immer der auch plötzlich herkam. Aber gut für den zu erwartenden Prozeß wird es sein, mit dem Jungen wird mit oder ohne Grund jugendstrafrechtlich und therapeutisch herumgewerkelt und die Ermittlungen werden dann eingestellt.

  • 28 Yeni Raki / Efes Bira // May 31, 2006 at 23:37

    @Kristallnacht

    —Nun hatte er bezüglich der “Anpassung” bzw “Integration” etwas “falsch” gemacht, denn Türken und Araber trinken aus religiösen Gründen keinen Alkohol, aber sie müssen auch nichts trinken, um Menschen abzustechen, wohlgemerkt.—

    @fox

    —Ein Tuerke/Araber haette wohl niemals so oft versichert, dass r besoffen war als er Leute abstach, da das Haue von den Eltern gaebe. Alkohol ist im Islam verboten!—

    Das ist Quatsch, Türken schütten sich Raki rein wie Russen Wodka, und on bir(11) birasi ist jederzeit drin!

  • 29 fox // Jun 1, 2006 at 21:43

    @Yeni Raki/Efes Bira

    Es ist aber eigentlich in der Religion verboten, und gerade in das ‘tuerkenbild’ dieser Homepage wird es ja wohl sehr gut passen wenn der Sohn, der mit 16 wohl noch bei vati wohnt, vor diesem Angst hat. Kein Muslim wuerde so laut und oeffentlich herumbruellen, was er saeuft, wenn Gefahr besteht, das die religioese Familie das mitbekommt.
    Und wenn die Familie bereits so offen ist, alkohol zu trinken (wesentlicher bestandteil der Religion ist das Alkoholverbot) halte ich sie fuer recht gut integriert, also sollte eigentlich niemand etwas dagegen haben dass die hier wohnen.

    Aber wie oben schon genannt: die debatte ueber die nazionalitaet koennen wir uns eh sparen.

    @Watzmann: Der Anwalt soll seine Mandanten VERTEIDIGEN! Da ist ein allzu fruehes schuldeingestaendniss nich sehr nuetzlich

  • 30 Watzmann // Jun 2, 2006 at 19:03

    @fox

    Das Gegenteil ist zutreffend. Ein möglichst frühes Geständnis eines Angeklagten wird von Staatsanwaltschaft und Richter vielleicht zugunsten dessen gewertet, auch bezüglich einer “Sozialprognose”.

    In der “Berliner Morgenpost” vom 1. Juni 2006 steht folgendes:
    “Nach Einschätzung von Juristen sind die Äußerungen des Anwalts im Fernsehen sowie das indirekte Geständnis der Beschuldigten nicht relevant für einen Strafprozeß. Möglich sei aber, den 16jährigen bei einer Vernehmung damit zu konfrontieren.”

    Wenn der Verhaftete erst noch mit den Aussagen des Anwaltes “konfrontiert” werden muß, kann das nur heißen, der Anwalt hat gar nicht im Auftrage seines Mandanten gehandelt - andernfalls wüßte dieser doch Bescheid. In wessen aber dann?

    Da stellt sich auch noch die Frage, wer hatte eigentlich seit seiner Festnahme Zugang zu dem Schüler? Wenn er nicht von der Außenwelt abgeschnitten worden ist, müßte er von des Anwaltes Auftritt schon längst erfahren haben.

    Entscheidend ist aber der Umstand, daß anscheinend notwendige Untersuchungen “des Messers” auf Blutspuren und Fingerabdrücke, sowie des Vehafteten auf Blut- und DNA-Spuren der Verletzten nicht stattgefunden haben, diese Ergebnisse wären zu einer Überführung am wichtigsten und es wäre darüber berichtet worden.
    Oder gab es diese Untersuchungen, aber man fand keine Spuren, die den Tatvorwurf gegen den Schüler stützen würden. Dann muß er umgehend freigelassen werden.
    Einem nun noch nachgeschobenen Eingeständnis des Schülers kann man, ohne die Ergebnisse der Spurenuntersuhngen zu kennen, keinen Glauben mehr schenken.

    Die Festnahme erfolgte bekanntlich nicht durch Polizeibeamte sondern durch “private Sicherheitsleute” - Haben jene eine Tatwaffe an sich genommen und nicht an die Polizei abgegeben? Befürchten könnte man es schon.

  • 31 Watzmann // Jun 2, 2006 at 21:16

    Zuerst zwei Tippfehlerberichtigungen:
    “Vehafteten” heißt “Verhafteten”, “Spurenuntersuhngen” heißt “Spurenuntersuchungen”.

    *Kann schon sein, aber nicht in unserem Text.

    Schriftleitung Altermedia

    Der Pressesprecher der Berliner Staatsanwaltschaft gab schon am 30.05.2006 bekannt:

    “Pressemitteilung
    Berlin, den 30.05.2006

    Generalstaatsanwaltschaft Berlin
    - Der Pressesprecher -

    Messerstecherei am Berliner Hauptbahnhof: Blutuntersuchung

    Im Fall des 16-Jährigen, der im Verdacht steht, am Freitag, 26. Mai 2006, im Umfeld der Eröffnungsfeiern des neuen Berliner Hauptbahnhofes mehrere Passanten mit einem Messer verletzt zu haben, liegt das Ergebnis einer ersten Blutuntersuchung vor: Der gemessene Promille-Wert legt eine deutliche aber nicht extrem hohe Alkoholisierung nahe. Genauere Angaben darüber, wie sich der nach der Tat festgestellte Blutalkoholwert auf den Beschuldigten zur Tatzeit ausgewirkt hat, können erst durch ein einzuholendes Gutachten gemacht werden. Das Gutachten berücksichtigt dabei u.a die persönlichen Umstände des Tatverdächtigen wie Trinkgewohnheiten, Körpergewicht und Nahrungsaufnahme.

    Die toxikologischen Untersuchungen auf andere Stoffe im Blut des Tatverdächtigen, dauern an.

    Inzwischen ist die Zahl der Geschädigten auf 41 Personen gestiegen, 33 davon erlitten Stich- oder Schnittverletzungen.

    Die Ermittlungen dauern an.

    Bei Rückfragen:
    Michael Grunwald
    Staatsanwalt
    (Tel.: 9014 - 2280 / -2332 / -2470)”

    Hätte es eine Sicherung und Untersuchung von stofflichen Spuren gegeben, wäre über deren Ergebnisse in obiger Mitteilung berichtet worden. Stattdessen wird in der Pressemeldung nichts davon erwähnt, nicht einmal von vielleicht noch laufenden Untersuchungen.
    Was haben die Ermittlungsbehörden in diesem Fall zu vertuschen und wer veranlaßt dieses?
    Das sind die nächstliegenden Fragen.

  • 32 Watzmann oder -frau // Jun 4, 2006 at 17:55

    Wer ist der Unbekannte, den Mike P., der verhaftete Schüler, auf die Nase geschlagen und ihm dann sein “Handy” gestohlen haben soll, kurz bevor die ersten Verletzten den Notärzten gemeldet wurden?
    Ist seine Identität den Ermittlern bekannt?
    Ist der Unbekannte bei den von der Polizei vernommenen Zeugen dabei, denn er wäre einer der wichtigsten?
    Und was ist mit den Begleitern des Unbekannten? Nach einer Aussage der Freunde des Verhafteten hätten sie “Leute” getroffen, die sie nicht kannten, der Unbekannte war einer davon. Wurden alle diese Leute befragt?
    Hat der Unbekannte eine Strafanzeige gegen Mike P. wegen Körperverletzung und Diebstahl erstattet?
    Wurde das angeblich gestohlene “Handy” von der Polizei sichergestellt, bei Mike P.’s Verhaftung oder anderswo? Welche Aussagen macht er dazu?

    Die “Berliner Morgenpost” schreibt am 28.05.2006 darüber:

    “Wie kam es zu der Tat? Zusammen mit dem Freund Sven K. will das Liebespärchen dabei sein, wenn der Bahnhof eröffnet werden soll. “Mike war normal drauf”, berichtet Sven dieser Zeitung. “Nicht aggressiv.”

    Doch das sollte sich im Laufe des Abends ändern. “Wir haben Leute kennengelernt”, erzählt Sven K. gestern morgen. “Mike war das Handy eines Mannes aufgefallen, deswegen kamen die beiden ins Gespräch. Wir waren eine ganze Weile mit denen zusammen.” Immer wieder sei Mike mit dem Unbekannten zusammen ein Stück gegangen, habe sich die Menschen angeschaut oder ist wegen des Bierkonsums austreten gewesen - Mike P. war laut Polizei bei seiner Festnahme sehr betrunken.

    Dann kippte die Situation. “Der Handybesitzer kam allein zurück”, so Sven K. “Er hat stark aus der Nase geblutet und mir erzählt, daß er von Mike mit dem Ellenbogen ins Gesicht geschlagen worden sei. Außerdem habe mein Freund ihm anschließend das Handy abgenommen und sei verschwunden.”

    Was dann genau geschieht, ist noch nicht abschließend geklärt. Fest steht, daß gegen 23.30 Uhr Dutzende Rettungsfahrzeuge zu der Einsatzstelle gerufen wurden und es 28 Verletzte gab. Polizeibeamte konnten Mike P. wenig später an einem Zaun festnehmen, nachdem er von Sicherheitskräften überwältigt worden war, weil er einer Frau in den Bauch geboxt hatte. Er leistete heftigen Widerstand.

    Die Familie des 16jährigen traf die Nachricht von der Tat ihres Angehörigen wie ein Schock. “Ich kann mir das nicht erklären”, sagte Vater Herbert P. gestern dieser Zeitung. Die Polizei habe Mikes Zimmer durchsucht, Waffen gefunden hätten sie aber nicht. Der Vater erbat, zusammen mit der Familie nicht in Sippenhaft genommen zu werden.”
    http://morgenpost.berlin1.de/content/2006/05/28/berlin/831914.html?send=1

    Falls kein gestohlenes “Handy” bei dem Verhafteten gefunden wurde und der Unbekannte (bzw. alle die “Leute”) unbekannt geblieben ist, also sich nicht als Zeuge meldete, keine Strafanzeige erstattete, nichts zur Aufklärung beiträgt, dann nährt dies den unschönen Verdacht, daß es dessen Ziel war, Mike P. von seinen Freunden zu trennen und ihm somit ein Alibi für die Tatzeit zu nehmen.

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