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Deutschland ein kinderfeindliches Land?

September 28th, 2003 · Post your comment (No Comments)

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Die Folgen der -westlichen Wertegemeinschaft

Am 18. September, dem Weltkindertag 2003, nutzten viele Vertreter von Verbänden, die sich dem Schutz von Kindern verschrieben sehen, die Möglichkeit, in der Öffentlichkeit über die Situation der Kinder in der Bundesrepublik zu berichten. Demnach sind in der BRD bereits mehr als drei Millionen Kinder von der Armut betroffen. Mindestens eine Million von ihnen muß sogar mit dem lebensunwürdigen Sozialhilfesatz von 141 bis 267 Euro monatlich auskommen. Die nun geplanten Zwangsmaßnahmen der Bundesregierung gegen Sozialschwache und vor allem gegen Familien („Agenda 2010“, „Gesundheitsreform“) wird diese offizielle Zahl der Betroffenen noch stark erhöhen. Durch die zum großen Teil staatlich verschuldete Verarmung großer Teile unseres Volkes werden den Kindern, die ja den Bestand und die Zukunft unserer Nation zu gewährleisten haben, von vorneherein die Zukunftsaussichten verbaut.

Kinder in Armut haben mehrheitlich einen schlechten Gesundheitszustand, der zum Einen durch eine minderwertige Ernährung und zum Anderen durch die weiteren Lebenseinflüsse (z. B. Wohnsituation, Stellung in der Gesellschaft und anderes) verursacht wird. Aus dieser Lebenssituation folgt zudem ein geringer Schulerfolg, da die Grundlagen für eine vernünftige (Schul-) Ausbildung nicht gegeben sind. Dies führt wiederum zu einem Kreislauf, denn die Folgen der Armut werden an die nachfolgenden Generationen „weitergegeben“.

Diese „Sozialpolitik“ der etablierten Politik führt zu einer Vernichtung oder gar Verhinderung von gesunden Familienverhältnissen. Lang andauernde Arbeitslosigkeit, berufliche Überlastung, Versagungsängste und Überforderung mit den täglichen unterschiedlichen Situationen (sogenannte Rollenkonflikte) führen zu Aussichtslosigkeit und Ansehensverlust und vergiften das Familienleben. Die Folgen sind Vernachlässigung und Gewalt. Wie eine Studie der Unicef feststellte, sterben in der BRD pro Woche mindestens 2 Kinder durch Mißhandlung und Vernachlässigung. In einer Atmosphäre von Vereinsamung, Streit und Gewalt ist es nicht verwunderlich, daß dieses Verhalten an die Kinder weitergegeben wird und die Mordrate bei Erwachsenen die allgemeine soziale Situation in einem Land wiederspiegelt (siehe www.unicef.de – „Studie über Todesfälle durch Misshandlungen und Vernachlässigung in den Industriestaaten“). Laut dem Kinderschutzbund stammen sogar 90% aller vernachlässigten Kinder aus armen Familien (siehe www.kinderschutzbund.de – Pressemitteilung vom 18.09.2003).

Da Kinder in dieser Republik als Armutsrisiko Nummer 1 gelten, was von den Lizenzmedien auch immer gerne wieder unterstrichen wird, ist es nur eine logische Konsequenz, daß die Geburtenrate in der BRD im europäischen Vergleich ins untere Drittel gestürzt ist – ohne Aussicht auf Besserung! So bekommt eine Frau in der BRD im Durchschnitt nur noch 1,3 Kinder. Nötig, sowohl zur Sicherung unserer Sozialsysteme, aber vor allem zum Überleben unseres Volkes ist eine Geburtenrate von mindestens 2,5 Kinder. Wir benötigen also eine Bewußtseinsveränderung in unserem Volk. Erst wenn es in unserem Land als normal angesehen wird, daß eine Familie drei oder mehr Kinder hat (und dies muß das Ziel sein!), können wir von einer Veränderung des Erkenntnisvermögens sprechen.

Herbert Schweiger stellt in seinem Buch „Evolution und Wissen - Neuordnung der Politik“ (Seite 326/327) unter dem Bekenntnis: Die Familie ist die Keimzelle des Volkes. Sie bedarf jedes Schutzes und einer größtmöglichen Förderung durch den Staat. folgende familienpolitische Forderungen auf, die von einer Volksregierung in die Tat umzusetzen sind:

1. Die Staatsführung muß dafür sorgen, daß die Familiengründung zur höchsten menschlichen Aufgabe gehört und in diesem Sinne die öffentliche Meinungsbildung zu beeinflussen hat.

2. Der Sinn der Ehe ist das Kind. Der Verzicht auf die Fortpflanzung ist die Absage an die eigene Zukunft und widerspricht dem Lebenswillen des Volkes. Die Sicherung des höchsten Lebenswertes – das Kind – muß durch eine entsprechende Familiengesetzgebung festgelegt sein.

3. Die Familien- und Haushaltsgründung ist durch ein zinsfreies, verwendungsgebundenes Ehestandsdarlehen bis zur zweifachen Höhe des Jahreseinkommens zu unterstützen. Mit der Geburt jedes Kindes werden 25% des Darlehens entschuldet.

4. Die Kinderbeihilfen sind zu verdoppeln, damit die Mutter keinen Verdienstzwang unterworfen ist.

5. Eine umfassende gesundheitliche Betreuung für die Frau und Mutter ist zu gewährleisten.

Die Umsetzung einer wahren Familienpolitik führt zwangsläufig auch zu einem neuen „Wir-Gefühl“ in unserem Volk. Diese Volksgemeinschaft gilt es zu erreichen.

Es stellt sich natürlich die Frage, warum die etablierte Politik nicht alle Hebel in Bewegung setzt, um eine gesunde Familienpolitik zum Wohle aller Deutschen zu gewährleisten. Um diese Frage beantworten zu können, ist es notwendig, sich die Politik in der BRD näher zu betrachten. Unweigerlich stoßen wir hier auf den Begriff „westliche Wertegemeinschaft“. Dieser „Gemeinschaft“ fühlen sich die meisten etablierten Politiker und viele Vertreter der „deutschen“ Wirtschaft sowie des sogenannten „öffentlichen Lebens“ zugehörig. Sie bestimmt das Leben in der BRD und den meisten anderen europäischen Staaten. Ideologisch gesteuert wird die „westliche Wertegemeinschaft“ vornehmlich durch die USA (oder warum „besucht“ der zukünftige Bundeskanzler noch vor seiner Vereidigung den US-Präsidenten?).

Die „westliche Wertegemeinschaft“ verkörpert das, was allgemein auch als „Demokratie US-amerikanischer Prägung“ bezeichnet werden kann. An erster Stelle steht hierbei natürlich die „Demokratisierung“ der Menschheit. Allerdings vermittelt sie, entgegen ihrer eigenen Begrifflichkeit, keine Werte (=Tugenden/ Sittlichkeit) sondern eher Unwerte bzw. eine Wertelosigkeit. Dies wird u. a. im Hinblick auf die Lebenssituation der Kinder/ kinderreichen Familien und die Einwanderungspolitik in den Industrienationen deutlich. Auch die zuletzt geführten Globalisierungskriege sind ein Beleg dafür.

Halten wir uns erst einmal die „Errungenschaften“ der „westlichen Wertegemeinschaft“ vor Augen, stellen wir fest, daß volkstreue Menschen die „Demokratie US-amerikanischer Prägung“ von Grund auf ablehnen müssen. Denn diese „Demokratie“, die eine Meinungs- und Wirtschaftsdiktatur ist, berücksichtigt nicht die Bedürfnisse und Ängste der Menschen, sondern benutzt diese nur zur Erfüllung von internationalen politischen und wirtschaftlichen Interessen.

Unser Volk steht biologisch vor den schwersten Bewährungen seit dem ersten dreißigjährigen Krieg. Nach den offiziellen Statistiken sind die Menschen ausländischen Ursprungs in einigen Jahrzehnten bereits in der Überzahl. Nur eine verantwortungsbewußte Politik, die sich an den Bedürfnissen unseres Volkes orientiert, kann dem Treiben der Multikulti-Extremisten noch ein Ende setzen. Die Geschlossenheit der heimattreuen Deutschen ist für die Umsetzung und für den Erhalt unseres Volkes daher unabdingbar! Somit ist es notwendig, daß wir uns auf das Wesentliche konzentrieren. Kämpfen wir gemeinsam für den Erhalt unseres Volkes. Diesem Ziel haben wir uns unterzuordnen.

Der Zukunft zugewandt, Gemeinsam für ein deutsches Kinderland.

Quelle: www.npd.de



Tags: Allgemeines

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