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Altermedia Deutschland – Störtebeker-Netz: In einer Zeit des Universalbetruges ist die Wahrheit zu sagen eine revolutionäre Tat (George Orwell)


Deutschlands Rassismus-Vorzeige-Opfer wegen Betrug verurteilt! (13.05.09)

May 13th, 2009 · Post your comment (14 Comments)

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Potsdam/ Brandenburg: Nun bröckelt auch der letzte Lack ab: Ermyas M., der so genannte „Deutsch-Äthiopier“, bekannt geworden wegen einer bis heute ungeklärten Schlägerei vom Ostersonntag 2006, ist jetzt durch das Amtsgericht Potsdam wegen Betrug verurteilt worden.
Der angeblich rassistische Überfall von vor drei Jahren, hat ihm offenbar ein dickes Portemonnaie beschert.

So berichtet die BERLINER MORGENPOST: „Der Strafbefehl in Höhe von mehreren Hundert Euro sei seit Mitte April rechtskräftig. M. habe den Strafbefehl „akzeptiert“, so der Sprecher weiter. Hintergrund des nicht-öffentlichen Verfahrens war der Vorwurf, dass der Wasserbauingenieur mit falschen Angaben zu seinen finanziellen Verhältnissen Prozesskostenhilfe beantragt hatte.“
Hintergrund: Während der medialen Tränensuada um die Schlägerei am Ostersonntag 2006, aus der man bekanntlich eine Art Staatsverbrechen konstruierte, ließ eine Spendenaktion des Vereins „Brandenburg gegen Rechts“ dessen Konto um gut 50.000 Euro anwachsen. Gegenüber dem Gericht verschwieg er diesen lukrativen Zugewinn, gab sich stattdessen als Bettelarm aus und kassierte noch mal ab.

Allerdings sorgte Ermyas M. auch mit den gespendeten 50.000 Euro für Schlagzeilen, wenn auch in ungleich viel kleinerer Aufmachung als noch Ostern 2006.
So berichtete auch Altermedia am 3. August 2007: „Der Überfall hat ihn offenbar einen finanziellen Segen beschert. 50.000 Euro liegen auf dem Privatkonto des „Opfers“, die wie bereits erwähnt, von den Deutschen im vergangenen Jahr gespendet worden sind. Ursprünglich für Krankenhauskosten etc, die allerdings von der Krankenkasse übernommen wurden. Um nicht in Verlegenheit zu geraten, tat Ermyas M. was sich für ein Opfer eines „rassistischen“ Überfalls gehört. Er gründete einen Verein für Integration von in Deutschland lebenden Ausländern. In diesem Fall handelte es sich um den Verein „Löwenherz“. Diesem sollte das gespendete Geld zugeführt werden. Bislang hat diese Transaktion nicht stattgefunden Ob sich daran bis heute etwas geändert hat, ist unbekannt.

Die Täter, die Ermyas M. in jener Nacht verhauen haben sollen, sind übrigens bis heute nicht gefasst. Der Prozess gegen zwei mutmaßliche Tatverdächtige war Ende 2007 eine Farce. Die Indizienkette der Staatsanwaltschaft gegen die beiden Angeklagten brach Stück für Stück zusammen. Mehrere Zeugen widerriefen frühere Aussagen, vermeintliche Beweise erwiesen sich als nicht stichhaltig, der ursprüngliche Tatverdacht des versuchten Mordes wurde auf eine Anklage wegen gefährlicher Körperverletzung reduziert, und am Ende stand schließlich ein Freispruch für die Angeklagten.

Siehe auch
Berliner Morgenpost 12.05.09

Altermedia: Betrüger-Ermyas? – Jetzt ermittelt die Staatsanwaltschaft… 15.10.07



Tags: Allgemeines

14 responses so far ↓

  • 1 F.Heusinger // May 13, 2009 at 0:18

    Eine Aethiopische Ameise die brd-Blattlaeuse melkt, sollen einem die Laeuse deswegen etwa leid tun?

  • 2 KOLLE // May 13, 2009 at 2:10

    Nix neues in diesem System oder? Warum macht ihr euch eigentlich noch die Mühe über so nen Scheiß zu berichten? Glaubt ihr, daß die gläubigen BRD Bürger sich auf diese Seite verirren? Wir wissen was los ist und die Anderen lesen es eh nicht!

  • 3 Rittmeister // May 13, 2009 at 3:37

    …..der kriminelle “Deutsch-Äthiopier” und Wasserbauingenieur…..

    “vrüher wuste ich nicht wi man inschenör schreipt und heute bin ich einen”

  • 4 Freibeuter // May 13, 2009 at 4:53

    Das der Typ – die Szene spielte sich im Suff ab – kräftig eins aufs Maul bekam, ist im Nachhinein mehr als verdient zu bezeichnen.

    Ist doch klar, das die Überfremdungs.- und Ausländerfetischisten in den Redaktionsstuben nunmehr ernüchtert und kleinlaut ob ihres erwiesen kriminellen Vorzeige-Migrationshintergründlers geworden sind.

  • 5 Heizölkutscher // May 13, 2009 at 5:57

    Na mal sehen was die Bauernzeitung darüber schreibt, er war? ist? dort angestellt! Man hatte sich für Ihm als -Alkoholiker-schützend hinter die Straßebahn geworfen!
    Sicher hat man keinen Platz in der nächsten Ausgabe der Bauernzeitung, weil man über den Benzinverbrauch des Maikäfers im Sturzflug schreiben muß, ob sich das mit Rapsöl ersätzen lässt!

  • 6 Wetekamp // May 13, 2009 at 6:21

    @KOLLE // May 13, 2009 at 2:10

    “Warum macht ihr euch eigentlich noch die Mühe über so nen Scheiß zu berichten? Glaubt ihr, daß die gläubigen BRD Bürger sich auf diese Seite verirren? Wir wissen was los ist und die Anderen lesen es eh nicht!”

    Du gönnst uns keinen Lacher, oder?
    Spaß muß sein, auch und besonders, wenn er im wahrsten Sinne des Wortes auf Kosten der Gutmenschen geht.

  • 7 jörg // May 13, 2009 at 6:50

    Wäre rechtlich interessant, ob die Spenden zurückgefordert werden könnten.
    Die wurden ja freiwillig und ohne die Ermittlungen abzuwarten, getätigt.
    Anders sieht es wohl aus, wenn Steuergeld mit im Spiel war.

  • 8 Anonymous // May 13, 2009 at 7:46

    Das Märchen vom Braven Neger Ermyas Schweinsau… den hatte ich schon ganz vergessen.
    Ist das Geld wohl zwischen seinen “feingliedrigen” Ingenieurshänden zerronnen oder wie?
    Wirklich eine supi Geschichte für den spendengeilen Gutmenschenpöbel.
    Es kann garnicht abartig genug kommen. Hoffentlich kauft er sich noch ein paar Kinderpornos für das Geld.

  • 9 Ali Mente // May 13, 2009 at 9:21

    Unverständlich ist und bleibt mir, in welchen Wüsten Äthiopiens dieser Schwindler den Beruf des Wasserbauingenieurs erlernt haben will. Wieder einer jener Asylbetrüger, die uns mit ihren hochqualifizierten Studiengängen und qualifizierten Ausbildungen beglücken.

  • 10 Frankennatur // May 13, 2009 at 10:27

    Ab in die Wüste Äthiopiens! Als hochqualifizierter Wasserbauingenieurneger dürfte er dort genügend Arbeit vorfinden und damit seinem Heimatland, wie auch uns, einen großen Dienst erweisen. Und die 50T€ für das Projekt – nennen wir es z.B. ‘Löwenherz’ – dürften dazu ein gutes Startkapital sein.

  • 11 Nordstern // May 13, 2009 at 11:30

    an: Ali Mente // May 13, 2009 at 9:21

    nur zur Info, der bundesdeutsche Staat gefiel sich darin, diesem Betrüger ein Studiuman der agrarwissenschaftlichen Fakultät in Rostock zu ermöglichen. Auch dort ist er schon wegen seines unbeherrschten Benehmens nach Bierkonsum aufgefallen.

  • 12 guidosalptraum // May 13, 2009 at 11:40

    Wie nett, mal wieder etwas vom feingliedrigen Herrn Eremias Schweinesau, seines Zeichens deutsch-äthiopischer Wasserbauingenieur, zu lesen….auch ein schönes Beispiel dafür, was für Geschmeiss sich im Pelz unseres Volkes eingenistet hat und sich an der Titte der Wohlfahrt dick und rund saugt. Nur, daß sich in diesem Falle der Wirt gar nicht daran stört…..sondern sich erfreut, daß es immerhin ein (angeblich) akademischer Zeck ist…..

  • 13 Thor Donnerkeil // May 13, 2009 at 15:05

    Wasserbauingenieur aus Äthiopien oder Eisschrankverkäufer vom Nordpol, beides sehr unglaubwürdig

  • 14 VS // May 13, 2009 at 17:54

    Danke für diese Information, die die alten Medien verschweigen.

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