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Altermedia Deutschland – Störtebeker-Netz: In einer Zeit des Universalbetruges ist die Wahrheit zu sagen eine revolutionäre Tat (George Orwell)


Die „Holocau$t“-Konferenz von Prag und das Verschwinden des Propheten Elias (28.06.09)

June 28th, 2009 · Post your comment (31 Comments)

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Prag / Tschechei: In der tschechischen Hauptstadt tagt seit gestern eine „Holocau$t“-Konferenz an der Delegationen aus 49 Staaten teilnehmen. Dabei geht es – wie könnte es anders sein – um die Restitution vorgeblich geraubter jüdischer Kunst – und damit es nicht ganz so gierig aussieht – auch noch um den Umgang mit dem Thema „Holocau$t“ an Schulen und Universitäten. Außerdem geht es auch noch um die Lebenssituation „Tausender überlebender Juden in Ost- und Ostmitteleuropa“.
Ein Thema, das nicht wenige Deutsche mal wieder zu dem philosophischen Gedanken bewegen wird, wie es sein kann, dass, wenn Hitler Millionen von Juden um die Ecke gebracht hat, die Anzahl von Überlebenden nicht weniger wird, obwohl das Kriegsende nun bereits 64 Jahre zurückliegt.

Mit von der Partie natürlich die USA, Israel und die unvermeidliche Jewish Claims Conference (JCC), das Trio Infernale der ganzen Veranstaltung. Dieses verlangt von Russland, den baltischen Staaten sowie der Ukraine, sie mögen sich stärker für die angeblichen Tausenden von Juden engagieren.
Darunter versteht man, dass erbenloses Judenvermögen nicht an die jeweiligen Staaten geht, sondern automatisch an die JCC, die damit einmal mehr suggeriert, dass sie eine Art Alleinvertretungsanspruch auf sämtliche Judenvermögen außerhalb der USA und Israel hat, obwohl dies inzwischen bereits über das normale „Holocau$t“-Verständnis hinaus reicht.

Georg Heuberger

Doch was interessiert Logik einen Juden, der nur ans Geschäft denkt. Von diesem Aspekt aus, versteht man auch den JCC-Repräsentanten Georg Heuberger, ein ursprünglich aus Ungarn stammender Jude, wenn er diesen Staaten eine moralische Verantwortung verpasst, um diese zu erpressen. Heuberger wörtlich: „Es kann keine Verjährungsfrist geben, solange nicht die Museen ihrer Verantwortung gerecht geworden sind und umfassend und systematisch in ihre Bestände geschaut haben, Provenienzforschung betrieben haben (…) und Menschen ihre Sachen zurückerhalten.”
Worte die wir im Gedächtnis bewahren wollen, schließlich leben wir ja in einer schnelllebigen Zeit.

Bezeichnenderweise macht Heuberger darauf aufmerksam, dass es nun mehr bereits die dritte Generation ist, die mit ihren tatsächlichen und erfundenen Ansprüchen hausieren geht. Heuberger verlangt nun im Namen der JCC, dass die Regierungen der an der Konferenz teilnehmenden Staaten zur Identifizierung und Auffindung geraubter Kulturgüter Gesetze verabschieden, und dafür auch noch finanzielle Unterstützung leisten.

Um den Propagandaeffekt zu erhöhen, will man morgen im früheren Theresienstadt eine entsprechende Absichtserklärung veröffentlichen. Sinnigerweise bestehen die Russen dabei auf einen eigenen Passus, der ihnen das von ihnen selbst geraubte Kulturgut belässt, zu dem u. a. auch der Nachlaß von Walther Rathenau gehört. Dies stößt allerdings auf energischen Widerstand des JCC, der das ganze frühere Raubgut für sich allein haben will, obwohl es die Russen waren, die immerhin um die Beute gekämpft und ihr Blut vergossen haben.

*„Seltsame Vision! Inmitten deutschen Lebens ein abgesondert fremdartiger Menschenstamm, glänzend und auffällig staffiert, von heißblütig beweglichem Gebaren. Auf märkischem Sand eine asiatische Horde. Die gezwungene Heiterkeit dieser Menschen verrät nicht, wie viel alter, ungesättigter Haß auf ihren Schultern lastet. Sie ahnen nicht, daß nur ein Zeitalter, das alle natürlichen Gewalten gefesselt hält, sie vor dem beschützen vermag, was ihre Väter erlitten haben. In engem Zusammenhang unter sich, in strenger Abgeschiedenheit nach außen – : so leben sie in einem halb freiwilligen, unsichtbaren Ghetto, kein lebendes Glied des Volkes, sondern ein fremder Organismus in seinem Leibe.“
Walter Rathenau in “Impressionen“, Aufsatz „Höre Israel!“ (geschrieben 1897), Leipzig 1902. S. 4 – Wenn wir schon mal bei Rathenau sind.
Die Schriftleitung

Neben oben erwähnter Erklärung soll am Montag auch die Absicht bekannt gegeben werden, in Theresienstadt ein sogenanntes „Europäisches Holau$t-Institut” zu gründen. Soviel Zirkus hält selbst Berufsholoau$topfer Elie Wiesel für überflüssig, so zitiert ihn der österreichische STANDARD mit der Bemerkung, dass es einfacher gewesen wäre, wenn man nach dem Krieg Häuser, Geld und Besitz gleich an die „Opfer“ abgegeben hätte. Nun, möglicherweise wussten etliche Zeitgenossen seinerzeit noch gar nicht, dass sie Opfer waren und dass man auch die lächerlichsten Ansprüche auch noch an die dritte Generation vererben kann. Der tschechische Europaminister Stefan Füle feierte indessen die Konferenz als „eines der wichtigsten Ereignisse unserer EU-Ratspräsidentschaft”.

Wann zahlt eigentlich der Vatikan Entschädigungen an die Nachfahren protestantischer Kriegsopfer des Dreißigjährigen Krieges?

Siehe auch
Standard 27.06.09

Und die Moral von der Geschichte? – Nun, Moral gibt es im Holocau$t-Geschäft bekanntlich nicht. Damit unsere Leser jedoch auch ohne Moral nicht mit leeren Händen von dannen gehen, an dieser Stelle, weil heute Sonntag ist, eine fromme und erbauliche Geschichte von Jaroslav Hasek (1883 bis 1923), der der literarischen Welt auch als geistiger Vater des braven Soldaten Schwejk bekannt ist. Entnommen wurde sie dem Erzählungsband “Eine peinliche Staatsaffäre” vom Artia Verlag Prag (1961).
Es handelt sich dabei um eine Glosse auf biblische Begebenheiten. Ähnlichkeiten und Übereinstimmungen mit der gegenwärtigen Holocau$t-Konferenz in Prag, sonstigen zeitgenössischen Wiedergutmachungsprozessen, politischen Tagesereignissen oder Geschehnissen der jüngeren Zeitgeschichte wären rein zufällig und mit Sicherheit nicht vom Autoren beabsichtigt. – Die Schriftleitung

Jaroslav Hasek

Das geheimnisvolle Verschwinden des Propheten Elias vor dem Senat des Strafgerichtes in Israel

(Zivilprozeß)

IN CHALAT, einer Stadt in Syrien, wurde vor kurzem eine Papyrusrolle aufgefunden, deren Entzifferung mit großen Schwierigkeiten verbunden war. Es gelang aber doch, und die gebildete Welt ist um eine Perle antiken Schrifttums reicher.

Offenbar handelt es sich um das Gerichtssaalreferat einer Zeitung die in Israel zur Zeit des Königs Achab erschienen ist, und dessen voller Wortlaut lautet:
Die Leser unseres Blattes erinnern sich bestimmt an das geheimnisvolle Verschwinden des Propheten Elias, der zuletzt in der Prophetenschule in Galgali, wo er um zehn Uhr früh ein Stückchen Eselswurst verzehrt, gesehen wurde. Um drei Uhr kam er nach Bethlehem, wo er mit Eliseus zusammentraf. Wie Eliseus behauptet, war der Prophet Elias guten Mutes und unterhielt sich sehr gut mit den auf dem Felde arbeitenden Landleuten. Beide gingen nach Jericho und stiegen zusammen zum Jordan hinunter, um noch abends Israel zu erreichen. Ungefähr zwei Wegstunden vor der Stadt kamen sie zu einem großen Wald, der ein beliebtes Ausflugsziel der hiesigen Bevölkerung ist. Auf einer kleinen Waldlichtung lärmten einige Buben aus dem nahen Dorf Banboty. Kaum erblickten sie den Propheten Elias, der wie aus dem in der vorletzten Nummer veröffentlichten Bild ersichtlich ist, eine Glatze hat, da schrieen sie auch schon: “Glatzkopf, Glatzkopf !” Nach der Zeugenaussage der Schulkinder Jehu und Nabotha ließ der Prophet Elias einen Pfiff ertönen, und aus dem Dickicht stürzten zwei Bären hervor, die im ganzen acht lärmende Kinder zerfleischten und zerrissen und dann davonliefen. Als sich der Prophet Elias der Folgen seiner unbesonnenen Tat bewußt geworden war, verschwand er, und es konnte bisher nicht ermittelt werden, wo er sich aufhält. Sein Begleiter Eliseus, der verhaftet wurde, behauptet Elias sei in einem Feuerwagen gen Himmel gefahren, was wohl nur leere Ausflüchte sind, um den Fahndungsdienst auf eine falsche Spur zu führen.

Die Väter der zerfleischten und zerrissenen Schulkinder brachten sofort gegen den Propheten Elias eine Klage auf Schadenersatz ein. Bei der gestrigen Verhandlung gelangten wir zur Ansicht, daß sie aus der ganzen Angelegenheit Kapital zu schlagen suchten. Alle Kläger waren Juden, und da darf es uns nicht wundern, daß sie den Prozeß als Goldgrube betrachteten. Dem Propheten Elias gehört in Israel das Haus Nummer 247 und in Bethlehem das Haus Nummer 8. Das Gericht gab dem Antrag der Rechtsanwälte der Geschädigten statt, und da der Angeklagte nicht ausfindig gemacht werden konnte, konfiszierte es in contumaciam dessen Eigentum, um den Schaden, über dessen Höhe gerade gestern in öffentlicher Verhandlung entschieden werden sollte, zu ersetzen.

Wir wollen weder für die eine noch für die andere Seite Partei nehmen, aber es erscheint uns, daß vor allem die unglücklichen Opfer dieser verhängnisvollen Angelegenheit die Schuld tragen. Die Kinder achten heute verdiente Leute nicht, denn ihre Erziehung ist sehr oberflächlich. Sie lesen nur blutrünstige Schundromane und besuchen Theatervorstellungen, die entschieden in keiner Weise geeignet sind, ihre Seelen zu veredeln. Auch die Kinematographen haben ihren Anteil daran. Ehrliche nationale Aktivisten, zu denen der Prophet Elias gehörte, sind unserer Jugend unbekannt, und es wäre an der Zeit, daß unsere Jugend anstatt pornographischer Bilder die Photographien hervorragender Männer ansähe, und dann wäre es bestimmt nicht zu jener großen Tragödie gekommen, die sich bei Banboty abgespielt hat. Bei der Voruntersuchung wurde festgestellt, daß jene Bären ganz zahm waren und daß sie gleichfalls Eigentum des Herrn Propheten Elias waren, der mit ihnen einst ganz Palästina durchzog. Als der dann die Prophetenlaufbahn gewählt hatte, setzte er aus Dankbarkeit die Bären im Walde bei Banboty in Freiheit; vorher hatte er freilich die Bewilligung des löblichen palästinensischen Landesausschusses eingeholt. Das Rätsel konnte also bisher nicht gelöst werden, weil der Kronzeuge und Angeklagte Prophet Elias nicht da ist. Es wurde das Gerücht verbreitet, daß er Selbstmord begangen und sich im Toten Meer ertränkt habe. Wir wiederholen, was wir schon damals geschrieben haben, daß dieses Gerücht nur lächerlich ist, denn die Dichte des Toten Meeres beträgt das Vierfache der Dichte gewöhnlichen Meerwassers, so daß er sich überhaupt nicht ertränken konnte, denn man kann ja auf der Oberfläche des Toten Meeres bequem schlafen. Wahrscheinlicher ist es, daß der Prophet nach Phönizien entflohen ist, von wo er uns sicherlich bald mit einem seiner schönen und fesselnden politischen Leitartikel, die sich stets der Beliebtheit unserer Leser erfreuen, überraschen wird.

Die Verhandlung begann ungefähr acht Uhr früh, und als erster trat Herr Metzeles, dessen Sohn zerrissen vor.

“Wie hoch schätzen Sie Ihren Schaden ein ?”

“Gott der Gerechte, was heißt einschätzen ! Ich hab so einen Schaden, daß ich mich gar nicht fassen kann. Mein Sohn Aron war ja so ein braver Bub und hatte zwei Paar Hosen, was sag ich, vier Paar Hosen, vier Westen, fünf Jacken an, in jeder Tasche hatte er eine Uhr, und das alles ist weg, Got der Gerechte, der Bub ist weg, die Hosen snd weg, die Westen sind weg und die Uhren sind weg.”

“Hören Sie, Herr Metzeles, so viel konnte er an dem verhängnisvollen Tag doch nicht angehabt haben ?”

“Gott der Gerechte, was heißt er hatte nicht, er hatte noch viel mehr an, acht Hosen, acht Westen, acht Jacken, in jeder Tasche eine Uhr, eine Kette und eine Goldmünze, was sag ich, hochlöbliches Gericht, drei Goldmünzen.”

“Hören Sie, Herr Metzeles, mir scheint, daß sie übertreiben, sagen sie aufrichtig wie es war.”

“Was ich übertreib ? Jehova ist mein Zeuge, daß meine Worte so wahr sind, wie Ihr Herz rein ist, Gott der Gerechte, Sie sehen doch wie ich weine, ich weine. Es war also so: Aron sagte;
‘Tateleben, ich werd ein bißchen spazierengehen.’ Ich hab ihn so gern gehabt, und weil kalt war sag ich: ‘Nimm noch eine Jacke, noch eine Weste, noch eine Jacke,und da hast du zwei Uhren, damit du weißt, wan du nach Hause kommen sollst.’ ”

“Und warum zwei ?”

“Gott der Gerechte, eine steckte er in die Westentasche, und als er sich die andere Weste angezogen hatte, steckte er die zweite Uhr in diese, um sie nicht aufknöpfen zu müssen. Und da kommt Mameleben und sagt: ‘Aron, es ist kalt draußen, nimm noch eine Hose, noch eine Weste, noch eine Jacke und nimm diese meine Uhr, damit du weißt, wei spät es ist. Darauf kam der Bruder, ein Bruder, der zweite Bruder, der dritte Bruder, der vierte Bruder.”

Der Vorsitzende ironisch: “Und Schwestern hatte er keine ?”

“Gott sei gelobt, er hatte auch Schwestern, ein Schwester, eine zweite, eine dritte, eine vierte, eine fünfte und dann hatte er auch Onkel, einen Onkel, einen zweiten Onkel, einen dritten Onkel, ebenso drei Tanten und alle sagten ihm, ‘Nimm noch eine Hose’, aber nein, sie sagten: ‘Nimm zwei Hosen, zwei Westen, zwei Jacken und zwei Uhren.’ Und Aron gehorchte Tateleben, Mameleben, dem Großvater, der Großmutter, vier Brüdern, fünf Schwestern, drei Onkeln und drei Tanten, das macht, hochlöbliches Gericht, neunzehn Hosen, neunzehn Westen, neunzehn Jacken, neunzehn Uhren und neunzehn Goldmünzen, o Jehova, mit all dem haben sie ihn aufgefressen, und heute bin ich ein Bettler, ein vollkommener Bettler. Deshalb fordere ich als Entschädigung für diese Sachen eine Tonne Silber, für den Schreck eine zweite Tonne, für das Unglück eine dritte, für das Leid eine vierte, für die Tränen eine fünfte und dafür, daß ich den Ernährer verloren hab, die sechste.

“Aber gestatten Sie, so ein Bub konnte doch nicht Ihr Ernährer sein ?”

“Gott der Gerechte, wenn jemand den Vater ernährt, dann ist er doch der Ernährer. Wär er nicht gewesen, so hätte ich nicht sechs Tonnen Silber fordern können. Gott der Gerechte, ich hab also meinen Ernährer verloren oder nicht ?”

Das Gericht vertagte hierauf die Versammlung auf unbestimmte Zeit.

Aufgrund dieser durchaus treffenden jüdischen Charakterschilderung sollte es nicht überraschen, wenn dereinst auch noch vierte, fünfte, sechste und mehr jüdische “Opfer”-Generationen ihren Reibach an kommenden Generationen verüben werden.
Es sei denn … aber das ist schon wieder eine andere Geschichte. Schönen Sonntag noch. – Die Schriftleitung



Tags: Allgemeines

31 responses so far ↓

  • 1 Carsten // Jun 28, 2009 at 10:52

    Jesus (ob fiktiv oder nicht) ließ sich aus lauter Verzweiflung vor soviel geistigem Unrat unter den Menschen an das Kreuz schlagen. Denn das Volk kannte noch keine Schrift. Aber das Predigen und die Symbolik des öffentlichen Todes war daher die einzigste Möglichkeit.

    Zu Luthers Zeit war die Schrift und das Zusammenkommen darüber verbreiteter. Aber
    dennoch nicht ungefährdeter.

  • 2 Unser Grossdeutschland // Jun 28, 2009 at 11:08

    Sollte eine “Ho§ocau$t”-Konferenz nicht am Wannsee stattfinden?

  • 3 “Auf, hebt unsere Fahnen…” // Jun 28, 2009 at 11:19

    „Es kann keine Verjährungsfrist geben (…) und Menschen ihre Sachen zurückerhalten.”
    Richtig, Herr Heuberger!
    Ostdeutschland bleibt unser!
    „eines der wichtigsten Ereignisse unserer EU-Ratspräsidentschaft”
    Richtig, Herr Füle! Das wird es sein, wenn die Tschechei uns das geraubte Sudetenland zurückgibt!

  • 4 Wetekamp // Jun 28, 2009 at 11:24

    “Kultur”bildendes Volk wie die Juden sollten all “ihre” Kulturgüter erhalten. Als da wären jede Menge Munition, Granaten, Bomben, Raketen, minderwertige Stoffe und anderer Unrat.

  • 5 Germanische Lügenabwehr Einsatztruppe // Jun 28, 2009 at 11:46

    “Diese historische Verantwortung Deutschlands ist Teil der Staatsräson meines Landes. Das heißt, die Sicherheit Israels ist für mich als deutsche Bundeskanzlerin niemals verhandelbar ‑ und wenn das so ist, dann dürfen das in der Stunde der Bewährung keine leeren Worte bleiben.” Angela Kasner-Merkel-Sauer

    “Europäisches Holaust-Institut”
    “Internationale Schule für Holocaust-Studien” (ISHS)
    “International Holocaust Task Force” (ITF)
    und und und

    Sichere, warme, fürstlich dotierte Pöstchen für jede Menge kleiner Weazelthals.

    http://www.bundesregierung.de/Content/DE/Rede/2008/03/2008-03-18-rede-merkel-vor-der-knesset.html
    http://de.wikipedia.org/wiki/Umerziehung#Reeducation_in_Deutschland_nach_der_NS-Zeit

  • 6 frei // Jun 28, 2009 at 11:51

    carsten
    nichts ist geraubt
    das Deutsche Reich besteht weiter fort! Die BRD
    ist eine reine Besatzer Institution der Allierten zur Kontrolle des Reichsbuerger bis 2099!
    Und im uebrigen solange die an der Macht sind:”
    Geschaeft ist Geschaeft! Basta!

  • 7 frei // Jun 28, 2009 at 12:01

    Das gute an dieser Sache ist doch alle koennen sehen was die getrieben haben die letzten64 Jahren und so lange sie an der Macht sind! Von Arabien bis Afrika und fernen Osten bis nach Nord und Sued Amerika alle haben sie erkannt seht wenn es um grosse Konferenzen gibt um Rassismus und auch andere nur die Westallierten mit ihren treuen Versallen verlassen die Raeume wenn die Wahrheit angesprochen wird!
    Wir alle haben nur eine Zukunft mit dem Deutschen Reich!
    Laut den Westvasallen der BRD waren Sie alle vollkommen vor dem Kopfgestossen bei den erzwungenen Untergang der DDR! Der BRD untergang hat schon angefangen nur hat es noch keiner gemerkt!
    Es lebe das Deutsche Reich

  • 8 Karl // Jun 28, 2009 at 12:23

    Hier mal was Interressantes:

    http://www.taz.de/regional/nord/nord-aktuell/artikel/1/bremen-will-die-insel-loesung/

  • 9 Messianistenauslacher // Jun 28, 2009 at 12:29

    @ GLE 5

    Je öfter ich das lese, was das Merkel auf dem Bauch vor der Knesset auf hebräisch genuschelt hat, desto näher scheint mir “die Stunde der Bewährung” zu sein.

    Deutsche Pässe für fluchtartig eingereiste, potentielle Kriegsverbrecher, Atom-U-Boote gratis, Einmischung in innere Angelegenheiten des Iran. Was kommt als nächstes? Ein paar Kontingente Bunzel-Barras Softies für Israel?

    Mindestens Afghanistan und Iran haben Grund, uns als Feinde ihrer Freiheit und Freunde ihrer Feinde einzustufen. Die “Trulla aus der Uckermark” (Ehrentitel, verliehen von öffentlich-unrechtlichen Abzockerfunk) reitet uns geradewegs und vollends in die Scheitan-Scheiße.

  • 10 Gotthelf Hirt // Jun 28, 2009 at 13:14

    Perversion der Erinnerung! In Prag fand in den ersten Tagen des Mai 1945 ein gegen die deutschen Einwohner gerichtetes Massaker statt, bei dem etwa 75tausend Personen, vor allem Frauen, Kinder und Greise, auch gefangene deutsche Soldaten und deutschfreundliche Tschechen zu Tode kamen.
    Auf allen Straßen und Plätzen wurden sie erschlagen oder sadistisch ermordet, während aus den Lautsprechern der Ruf erscholl: “Tötet die Deutschen!” An den Kandelabern auf der Karlsbrücke hingen kopfüber deutsche Soldaten, die man mit Benzin übergossen hatte und die dort über einem frenetisch schreienden tschechischen Mob hängend, lebendig verbrannt wurden.

    Das war einmalig! Nirgends in Europa hat sich so etwas in diesem Ausmaß und in dieser Grausamkeit ereignet. Niemals zuvor und danach haben sich so viele Personen an einem Pogrom beteiligt. Wollte man Gerechtigkeit walten lassen, müßte man ganz Prag in ein Gefängnis umbauen. Daß also ausgerechnet in dieser blutbefleckten Stadt eine Holokaust-Konferenz stattfindet, ohne dieses Prager Massakers zu gedenken, paßt zu der perfiden Geschichtsdarstellung, die uns die Hohepriester des Zionismus aufdrängen, um die Wahrheit zu ersticken. Wissenschaftler und Gelehrte, die der verordneten Version widersprechen, werden inhaftiert.

    So betreibt man auch hier wieder einmal Geschichtsfälschung, diesmal durch Nicht-Erwähnung einer furchtbaren Tragödie, die sich an jenem Ort zugetragen hat.

    Wollte man in Prag Stolpersteine setzen, man könnte sie vor fast jedem Haus finden. Aber deutsche Opfer zählen nicht. Wir jedoch wollen sie nicht vergessen.

  • 11 Carsten // Jun 28, 2009 at 13:16

    An frei -
    “carsten.. nichts ist geraubt das Deutsche Reich besteht weiter fort! Die BRD ist eine reine Besatzer Institution der Allierten zur Kontrolle des Reichsbuerger bis 2099! Und im uebrigen solange die an der Macht sind: Geschaeft ist Geschaeft! Basta!”

    Dies war doch an “Auf, hebt unsere Fahnen…” // Jun 28, 2009 at 11:19 ” gerichtet, der ich nicht bin?

    Ihrem Kommentar stimme trotzdem ich zu.

  • 12 Reval // Jun 28, 2009 at 14:08

    Diesmal ist es etwas anders. Die Prager Konferenz ist nicht ausdrücklich und allein deutschfeindlich. Vielmehr schwingt das Judentum seine H-Keule, um damit auf alle Europäer einzudreschen.

  • 13 Quantensprung voraus! // Jun 28, 2009 at 14:36

    Drei Briefe und ein Staatsgeheimnis
    DIE ZEIT, Ausgabe 21, 2009
    Von Egon Bahr
    http://www.zeit.de/2009/21/D-Souveraenitaet

    Die deutsche Karte – Ein Amtschef des MAD berichtet

    Die ganze Brisanz dieses Buches zeigt schon ein kurzer Auszug daraus:
    »Der Geheime Staatsvertrag vom 21. Mai 1949 wurde vom Bundesnachrichtendienst unter ›Strengste Vertraulichkeit‹ eingestuft. In ihm wurden die grundlegenden Vorbehalte der Sieger für die Souveränität der Bundesrepublik bis zum Jahr 2099 festgeschrieben, was heute wohl kaum jemandem bewusst sein dürfte. Danach wurde einmal ›der Medienvorbehalt der alliierten Mächte über deutsche Zeitungs- und Rundfunkmedien‹ bis zum Jahr 2099 fixiert. Zum anderen wurde geregelt, dass jeder Bundeskanzler Deutschlands auf Anordnung der Alliierten vor Ablegung des Amtseides die sogenannte ›Kanzlerakte‹ zu unterzeichnen hatte. Darüber hinaus blieben die Goldreserven der Bundesrepublik durch die Alliierten gepfändet.«
    Dass sich jeder deutsche Bundeskanzler vor seinem Amtsantritt in den USA Anweisungen abholen und diese unterzeichnen muss (Kanzlerakte), dass die deutschen Goldreserven größtenteils in den USA und England liegen und als Pfand für die Alliierten dienen, wurde bislang immer nur als Verschwörungstheorie abgetan. Dass Deutschland bis heute kein souveräner Staat ist, haben viele bislang nur geahnt. Warum existiert die UN-Feindstaatenklausel gegen Deutschland bis heute?

    Gerd-Helmut Komossa, Generalmajor der Bundeswehr a.D., war Chef des MAD. In diesem Buch gewährt er einen erhellenden Blick hinter die Kulissen der Geheimpolitik. Hier lesen Sie, was Sie eigentlich nicht wissen sollten.

  • 14 Natalia Avelon // Jun 28, 2009 at 14:39

    Bei der Debatte um deklarierte jüdische Schätze darf es keinen Schlußstrich geben. Dieser Meinung ist Georg Heuberger, Vertreter der Jewish Claims Conference in BR-Deutschland. Es könne keine Verjährung geben, solang die Museen ihrer Verantwortung nicht gerecht geworden seien, sagte Heuberger am Rande einer Holocaust-Konferenz in Prag. Ein besonders krasses Beispiel sei München, betonte Heuberger. Das Lenbachhaus wolle mit Unterstützung von Oberbürgermeister Christian Ude das Paul-Klee-Gemälde “Sumpflegende” nicht zurückgeben.

    Weitere Sammlung bei:

    http://de.metapedia.org/wiki/Jewish_Claims_Conference

  • 15 frei // Jun 28, 2009 at 14:50

    tut mir leid habe mich vertippt

  • 16 Leni // Jun 28, 2009 at 15:12

    “Das Lenbachhaus wolle mit Unterstützung von Oberbürgermeister Christian Ude das Paul-Klee-Gemälde “Sumpflegende” nicht zurückgeben.”

    WEG DAMIT!

    Mit Ude und der “Sumpflegende”.

  • 17 Saatkorn // Jun 28, 2009 at 15:46

    “die Anzahl von Überlebenden nicht weniger wird, obwohl das Kriegsende nun bereits 64 Jahre zurückliegt”

    Habt wohl nich gewusst das die fast tausend Jahre alt werden. Methusalem wurde 969 Jahre alt.
    Ist schon ein lustiges Gesindel.

    Die sind gierig, krank und verlogen.
    Wird den immer wieder auf´s neue das Genick brechen.

  • 18 “Auf, hebt unsere Fahnen…” // Jun 28, 2009 at 15:56

    @Gotthelf Hirt#10:
    “Wollte man in Prag Stolpersteine setzen, man könnte sie vor fast jedem Haus finden. ”

    Das trifft genauso auf ganz Ostdeutschland zu.
    16 Millionen Stolpersteine!
    Wieviel Juden lebten 1933 im Reich?
    Ca. 500.000!!!

  • 19 Franz // Jun 28, 2009 at 16:16

    Die Raffgier der Juden wird wohl niemals änden. Und solange die willfährigen Idioten bei den Nichtjuden dieses betrügerische Spiel mit machen, werden die Juden selbstverständlich ihre unverschämten Forderungen fortsetzen. Das sind sie ihrem Ego schuldig! Betrug gehört zu ihrem Handwerk.

  • 20 Franz // Jun 28, 2009 at 16:24

    Geforderte Rückgabe des Gemäldes von Paul Klee “Sumpflegende” aus dem Lenbachhaus in München.

    Weg mit dem Müll und Heuberger gleich dazu!!

  • 21 EMETIKUM forte // Jun 28, 2009 at 16:55

    Das möchte ich nicht geschenkt
    http://szmimg.sueddeutsche.de/upl/images/user/121165/13394.jpg

  • 22 PA // Jun 28, 2009 at 17:10

    Ebenso in Litauen:

    http://judicial-inc.biz/96lithuania.htm

    (Englischer Text)

  • 23 Pro patria // Jun 28, 2009 at 18:45

    Es sei denn … aber das ist schon wieder eine andere Geschichte. Die Schriftleitung

    Ich hoffe nur, dass ich noch erlebe ein Teil dieser Geschichte zu sein. Danach würde es sicher keine Holoindustrie 2 geben. Aufgrund des Mangels an Teilnehmern!

  • 24 Rülps // Jun 28, 2009 at 20:13

    Dumm nur, daß Rathenau selber Jude war.

  • 25 Lodmund // Jun 28, 2009 at 20:59

    @ 1 Carsten:
    Nichts für ungut, Quatsch mit Soße. Lies den ollen Celsus, Hans Conrad Zander: “Ecce Jesus”, und Hyam Maccoby: “Jesus und der jüdische Freiheitskampf” – der erste >Intellektuelle< überhaupt, der mir begegnet*, der die Varusschlacht positiv (antiimperialistisch) bewertet, und "Der Mythenschmied" von demselben. Es setzt natürlich eine gewisse Intelligenz voraus, auch sage ich nicht, daß ich mit den Genannten von A bis Z übereinstimme.
    *Und nun gar noch Jüde.

  • 26 "Meine Meinung" // Jun 29, 2009 at 9:05

    Meiner Meinung nach ist die Rückgabe von 12 Billionen $ respektive € geraubten Volksvermögens an den Rest der Welt längst überfällig. Dabei wollen wir die 3.500 Tonnen Gold des DEUTSCHEN VOLKSVERMÖGENS nicht vergessen, ebensowenig den Landraub in Palästina, und die geraubten Kunstschätzen der Völker wollen wir auch nicht vergessen. Die Juden haben ein Recht auf ihre Menschen verachtende Religion, aber sonst auf gar nichts.

  • 27 kein "einfacher Bürger" // Jun 29, 2009 at 10:13

    Der Treck zieht weiter. Vollbeladen, zum Bersten gefüllt, sind ihre Wagen. Es wird gerafft, gefordert und genommen. Nichts geht über ihre Geschichte und die “Singularität” des Durchlebten.

    Und wenn es nichts Materielles mehr zu raffen gibt, dann holen sie sich die letzten freien Seelen um sie zu vederben.

    Und eines Tages werden die “neuen” Menschen der Welt nach Ihrer Niederkunft “verchipt”, um auf Immer und Ewig ihnen zu Diensten zu sein.

    Schöne neue Weltordnung…

  • 28 Frankenmädel // Jun 29, 2009 at 11:01

    “Und eines Tages …”

    Du bist ein hoffnungsloser Optimist.
    Im Herbst, gleich nach den Wahlen, geht’s los.
    Schweinegrippezwangsimpfung – die entsprechende GG-Änderung ist längst durch.

  • 29 kein "einfacher Bürger" // Jun 29, 2009 at 12:27

    @Frankenmädel

    Meinst Du mich, mit dem “hoffnungslosen Optimisten”? *lach*

    Bin ich nicht, und als Optimist wäre ich ja auch nicht ohne Hoffnung. Aber: “Hoffen und harren…”

    Falls Dich das Thema Schweinegrippe und Impfung interessiert, dann schau mal hier:

    http://www.impfkritik.de/pressespiegel/2009062401.htm

    Aber ich weiß schon was du meinst. Ist zwar ohne direkten Bezug zum Strang, aber höchst interessant:

    http://www.youtube.com/watch?v=uYPlDQwaN0c

  • 30 Carsten // Jun 29, 2009 at 14:02

    @Lodmund –
    Ich seh´s in dem Fall – Wie man Was bekannt macht.. (ich habe den Spruch “Klappern gehört zum Handwerk” umschrieben).
    Das Faß Glaube und/oder Religion mach ich jetzt nicht auf.

    ..was meine Zeit und Intelligenz hergibt, lese ich ja ab und zu was (und nicht nur DS, AM, UN ;O)
    ..letztens Hauffs Werke II, geraubte Patente, Seelower Höhen… ja dann kann´s ja weitergehen – Danke für die Buchempfehlungen.

  • 31 Lodmund // Jun 29, 2009 at 22:44

    Zanders kleine Schwäche besteht darin, daß er die Dysangelien (Nietzsche) für bare Münze zu nehmen versucht, Maccobys darin, daß er die Erwähltheit seiner Mishpokhe gar trotzdem für gegeben hält. Nichtsdestotrotz, aus der Nase läuft kein Rotwein.
    Jetzt würde mich Hermann der Pope wieder ergötzen. Etwas Schaden-bzw. Gegenzauber…

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