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Die brandenburgische DVU-Landtagsfraktionschefin Liane Hesselbarth schreibt dem NPD-Bundesvorsitzenden Udo Voigt einen Brief (30.09.09) Ergänzt

June 30th, 2009 · Post your comment (47 Comments)

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Liane Hesselbarth

Der Vorsitzende des Brandenburger NPD-Landesverbandes, Klaus Beier, hatte mir am 26. Juni 2009 mitgeteilt, daß der Landesverband beim NPD-Parteivorstand einen Wahlantritt zur Brandenburger Landtagswahl am 27. September 2009 beantragen wolle. Diesen offensichtlichen Bruch des zwischen DVU und NPD bestehenden Deutschlandpaktes bemäntelte Beier mit den inzwischen aus den Medien hinreichend bekannten Spitzfindigkeiten, um mir dann die Spitzenkandidatur, also Platz 1 auf der NPD-Landesliste anzubieten.
Die weiteren Ereignisse und die Entscheidung des NPD-Parteivorstandes sind hinreichend bekannt.

Heute antworte ich darauf mit einem Offenen Brief.

Mein Brief ist an Herrn Beier und an Herrn Voigt adressiert, da ich selber am 26. Juni diesen beiden ein Fax gesandt hatte, in denen ich sie zu Gesprächen über den Brandenburger Landtagswahlkampf einlud und, hauptsächlich, ein Einhalten des Deutschlandpaktes einforderte.

Die Form des Offenen Briefes habe ich gewählt, weil zum einen der Brief an mich bereits von Seiten der NPD an andere Personen weitergeleitet wurde und zum anderen, weil die Anwürfe und Zumutungen seitens der NPD inzwischen so weit veröffentlicht wurden, daß eine öffentliche Antwort nötig ist.

Offener Brief
Landtagswahl Brandenburg 2009 – Der deutsche Weg
Antwort auf Ihr Schreiben vom 26.06.2009

Sehr geehrter Herr Beier,
sehr geehrter Herr Voigt,

in Ihrer „großen Sorge“ um das Weiterbestehen einer parlamentarischen Präsens des nationalen Deutschlands im preußischen Kernland Brandenburg, führen Sie die Wahlergebnisse der Kommunalwahl 2008 und der Europawahl 2009 als Ihre Entscheidungsgrundlage für Ihren Vertragsbruch an.

Zur Kommunalwahl 2008 ist anzumerken, dass weder die NPD noch die DVU flächendeckend in Brandenburg angetreten ist. Das Wahlergebnis ist also nicht als repräsentativ für eine Vorausschau zur Landtagswahl zu bewerten. Ansonsten hätte die DVU nach der Kommunalwahl 2003 schon gar nicht 2004 wieder in den Landtag einziehen dürfen.
Genau das Gegenteil war der Fall.

Zur Europawahl 2009 ist folgendes anzumerken, so müsste genau analysiert werden, warum das Wahlergebnis nach Ihrer Meinung so schlecht war, da gibt es mehrere Faktoren.
Erstens ist es so, dass national denkende Menschen die EU als solche rigoros ablehnen und auch kein Verständnis dafür haben, warum sich überhaupt eine nationale Partei zur Wahl stellt.
Zweitens müssen wir von Wahlbetrug ausgehen.
Drittens ist mir bekannt geworden, dass NPD–Funktionäre in Brandenburg dazu aufgerufen haben, bei der Europawahl die DVU nicht zu wählen.
Man hat also sozusagen schon darauf hingearbeitet, dass es zu einem Vertragsbruch kommen soll.

Nun zu Ihrem Angebot.
Unter diesen Voraussetzungen wagen Sie es ernsthaft, mir die Frage zu stellen, ob ich als Spitzenkandidatin für die NPD in den Brandenburger Wahlkampf ziehe?
Meine Antwort lautet: Ich war nie käuflich, ich bin nicht käuflich und ich werde niemals käuflich sein!

10 Jahre harte Arbeit, 10 Jahre harter Kampf liegen jetzt hinter mir und meinen Mitstreitern, die ich für nichts in der Welt verrate und verkaufe.
Im Gegensatz zu Ihrer Partei gab es bei der DVU in Brandenburg weder Personalquerelen noch Finanzskandale.
Mit Ihrem Vertragsbruch treten Sie im übrigen die gute Zusammenarbeit zwischen den Fraktionen mit Füssen.

Ist es vielleicht so, dass es Ihrerseits und damit meine ich auch Herrn Voigt, gewollt ist, diese zarte Pflanze, also eine echte Zusammenarbeit zwischen NPD und DVU, im Keime zu ersticken? Denn bei der Vorbereitung und während der Wahl zum Bundespräsidenten haben wir bewiesen, dass es funktioniert.

Abschließend möchte ich Ihnen mitteilen, dass ich Kenntnis davon habe, dass einige Landesvorsitzende Ihrer Partei, die kein Stimmrecht bei der Abstimmung Ihres Antrages hatten, gegen diesen Beschluss gestimmt hätten.

Somit ist Ihre demonstrierte Einigkeit nur ein Scheinbild.

Ich war und bin mir meiner Verantwortung bewusst.

Hochachtungsvoll
Liane Hesselbarth

Quelle: DVU-Landtagsfraktion Brandenburg 30.06.09

Siehe auch
Endstation Rechts 30.06.09



Tags: Allgemeines

47 responses so far ↓

  • 1 sachsenuwe // Jun 30, 2009 at 11:52

    Schade, dass ihr hier das nötige politische Fingerspitzengefühl fehlt. Klar hat die NPD den Pakt gebrochen, aber jetzt gilt es nach vorn zu schauen. Hinterhertreten bringt keinem was. Wäre sie doch lieber mal “käuflich” gewesen.

  • 2 Paul Panther // Jun 30, 2009 at 12:04

    Das Spiel geht weiter statt zusammen an einem Strang fürs Ziel zu ziehen, kommen nun gegenseitige “verdummte” angriffe aufeinander :D
    Ihr DVU und NPD “Pfeifen” solltet euch mal zusammenreizen und eine opimale Lösung finden.
    Wenn ihr billigen Wahl- bzw Kindergartenkampf wollt, verteilt euch in die etablierten Parteien auf da gibs für eure Spielchen noch gutes Gehalt und mit den Rechten Parteien geht es wieder aufwärts ohne Eure Fressen!

  • 3 Germanicus // Jun 30, 2009 at 12:07

    Habe vor einer Woche mit einem Freund in Brandenburg telefoniert und haben dabei auch die Europawahl besprochen.
    Auf meine Frage was er zu dem Ergebnis von Frau Liane Hesselbarth und der DVU sagen würde, sagte er mir wortwörtlich

    “Liane ???? wer ??? DVU ?

    Wer soll das sein ? ”

    Zugegeben mein Freund ist unpolitisch, trifft aber deutlich den Nagel auf den Kopf.

    Soviel zur Arbeit der DVU und zu Frau Hesselbarth in Brandenburg.

    Die DVU wird nicht mehr benötigt. Höchste Zeit , daß die NPD antritt !

    Alles für Deutschland !

  • 4 Merlin // Jun 30, 2009 at 12:09

    Als nationaler Deutscher kann ich nur noch meine Abneigung gegen nahezu alle Funktionäre nationaler Parteien zum Ausdruck bringen.

    Kaum geht es um Macht und Posten werdet ihr Geier und Egoisten.

    Richtig widerlich wird es dann, wenn ihr euren Verrat auch noch zum angeblichen Wohle Deutschlands begeht.

    Ihr seid Kraken; teilweise noch schlimmer als die Verräter der etablierten Parteien, denn von diesen erwarte ich nichts Anderes.

    Hetzer, Spalter und Neider. Warum kapiert ihr nicht, dass es völlig normal ist, dass es “Rechts”, extreme, radikale und gemäßigte Strömungen gibt.

    Das ist das normalste auf der Welt.
    Eure Aufgabe besteht darin, diese zu einigen; nicht euch die Taschen vollzustopfen.

    Warum keine klaren Regeln ?
    … und wer dagegen verstößt, hat zu gehen. Wer mit ihm gehen will…. Auf Wiedersehen und Gute Reise.

    Aber NEIN. Als könntet ihr euren Gegnern jeden Wunsch von den Augen ablesen, erfüllt ihr Ihnen Diesen immer wieder blind, ohne auch nur ein Fettnäpfchen dabei auszulassen.

    Und die ganzen selbsternannten Einzelkämpfer welche hier immer mutig ihrem Ärger Luft machen und Drohungen aussprechen:

    Warum redet ihr nur ?
    Zeigt doch einmal Rückgrat; zeigt doch einmal das ihr nicht nur warme Luft von euch gebt wie beispielsweise ein T. Wulff.

    Im Namen der Ehre und Treue…

    Das ich nicht lache….

    Früher hatten die Männer Stolz und Ehre; mit EUCH würden sie nichts am Hut haben wollen.

    Werter T.Wulff. Viele Deiner Gedanken und Erinnerungen teile ich. Man muß sie aber nicht in die Welt hinausposaunen um sie glaubhaft zu machen. Sie sind es, oder sie sind es nicht. Öffentlichkeit machen sie nicht glaubhafter.

    Wenn ich dann noch weiß, dass sie zum derzeitigen Zeitpnkt nicht den gewünschten Erfolg bringen, dann muß ich eben auch einmal Kreide fressen.

    Das hat etwas mit Intelligenz und nicht mit Verrat zu tun…

    Ihr aber verratet durch fehlende Intelligenz.

    Gruß aus dem Frankenland
    Mario

  • 5 Heinz_OH // Jun 30, 2009 at 12:34

    Ach, man sollte das etwas souveräner sehen.

    Frau Hesselbarth hat nun in aller Klarheit ihre Redlichkeit und Treue zu ihren DVU-Mitstreitern erklärt und somit ihr Gesicht gewahrt. Was hätte denn im Beitrag gestanden, wenn sie dem Vorschlag sofort zugestimmt hätte? So steht sie sauber da.

    In Kürze wird dann vermeldet werden, daß sich Frau Hesselbarth “aufgrund der ihr bewußten Verantwortung für das Land Brandenburg und auf Drängen ihrer engsten Mitstreiter entschlossen hat, sich als Spitzenkandidatin für die NPD dieser Verantwortung zu stellen – wobei sie dem Vorstand der NPD von vornherein unmißverständlich klargemacht hat, daß sie sich allein ihrem Gewissen als Parlamentarierin und der Sorge und Verantwortung für Brandenburg verpflichtet fühlt.”

    Das wird schon… keine Bange…

    Heinz_OH

  • 6 Matthias // Jun 30, 2009 at 12:43

    0,4% bei der Europawahl, in ihrem Stammland Brandenburg 1,8% und nach 10(!) Jahren im Landtag IMMER NOCH NICHT kommunal verankert (so wie die NPD in Sachsen nach 5 Jahren Landtag! )Es wäre unverantwortlich, dabei zuzusehen, wie die DVU auch diese Wahl, genau wie die EU-Wahl “versaut”. Und das sage ich als jemand, der die Arbeit von z.B. Faust und Molau durchaus zu würdigen weiss und auch dei der Europawahl DVU gewählt hat. Die DVU hat einfach keine aktive Basis wie die NPD, ausserdem unterstützen sie die Freien nicht.

  • 7 Helmuth // Jun 30, 2009 at 12:51

    Ich habe Frau Hesselbart bei einem Interview gesehen wo sie in jeder Beziehung einen sehr guten Eindruck machte. Man kann ihr höchstens vorwerfen, dass sie zu anständig für eine Politikerin ist. Ich habe auch keinen Zweifel,dass sie sich voll für die Sache und nicht nur für die Kariere einsetzt .

  • 8 Vater // Jun 30, 2009 at 13:09

    NPD 2004: 0,9 % bei der Europawahl, in einem rechten Stammland wie Brandenburg 2004 nur 1,8% bei der Europawahl.Und daß, obwohl die DVU dort schon seit 5 Jahren im Landtag sitzt. Es wäre unverantwortlich, zuzusehen, wie die NPD wäre sie mit den 1,8% in Brandenburg zur Europawahl im gleichen Jahr 2004 dann zur LTW in Brandenburg angetreten, der DVU die Brandenburg-Wahl 2004 versaut. Zum Glück kam es dazu nicht und die DVU konnte trotz des miserablen 1,8% Ergebnisses mit 6,1% in den Landtag wiedereinziehen. Was sagt uns das? Erstens nicht Äpfel mit Birnen vergleichen. Und zweitens: Die NPD konnte 2004 in Brandenburg nicht mehr rechtes Potential auf sich vereinbaren als die DVU bundesweit. Und daß, obwohl landesweit ja bereits mit über 5% die DVU im Landtag saß. Medien und andere Kreise scheinen hier ein 1,7% Ergebnis als Katastrophe herbeizureden, selbst die DVU sieht das so, Ziel des Verfassungsschutzes ist es, daß die Menschen glauben, die Rechten hätten in Brandenburg äh keine Chance, wenn man bei einer bundesweiten Wahl nur 1,7% in diesem Land erreicht.

  • 9 Adler // Jun 30, 2009 at 13:33

    “10 Jahre harte Arbeit”

    Na ja, in den Landtagssesseln hätte ich es mit mit dicken Diäten auch gerne eine Dekade lang bequem gemacht…

  • 10 Pfälzer // Jun 30, 2009 at 13:59

    Es wird so kommen das weder DVU noch NPD ins Brandenburger Parlament einziehen.
    Danke NPD ! Es geht Voigt und Konsorten nicht um parlamentarische Macht in Brandenburg es geht ihnen um das liebe Geld 1% NPD bringt Kohle vom Staat ! GeldGeldGeld Herr Voigt das ist alles was sie wollen. Schade das Herr Kemna nicht über sie ausgepackt hat !

  • 11 Zerberus // Jun 30, 2009 at 14:07

    Seit ich politisch denken kann, unterstütze ich nur die NPD, sonst niemanden. Auch nicht die DVU. Trotzdem müssen jetzt einige schonungslose Worte gegen meine eigene Parteiführung fallen:

    Es kann schon mal vorkommen, daß man bereut, früher mal einen Vertrag abgeschlossen zu haben, der sich später als nicht ganz so vorteilhaft wie geplant erweist. Dennoch hat man sich aber einmal fest gebunden, dennoch muß man seine Vertragspflichten unbeirrbar erfüllen.

    Ehrenhaft ist nur die Vertragstreue, nicht die Vertragsuntreue!

    Wer sich um die Erfüllung der Pflichten, die mit dem ehrenhaften Verhalten verbunden sind, herumdrücken will, der kann natürlich schnell mal den Notausstieg über einen erfundenen “Wegfall der Geschäftsgrundlage” wagen. Herbeierfinden kann man viel, wenn man will.

    Aber wer so handelt, der proklamiert für sich zu Unrecht eine absolut rare Ausnahmeregelung im BGB (die mehr als selten Gültigkeit hat). So etwas ist eine ebenso billige wie durchsichtige Nummer!

    Eine Testfrage zur Abklärung: wäre die DVU, vor allem die DVU Brandenburg, 150%ig auf Seiten von Voigt und würde sie gleichzeitig die NPD in Sachsen, Mecklenburg-Vorpommern und dem Saarland sabotieren oder offen bekämpfen – hätte der NPD-Parteivorstand auch dann diesen unehrenhaften Vertragbruch begangen?

    Voigt will seinen Bündnispartner DVU jetzt als politischen Faktor vernichten, denn ihm schadet eine unabhängige DVU potentiell eher als daß sie ihm nutzt.

    Nicht etwa, weil er das Recht dazu hat, macht Voigt das, sondern schlicht und ergreifend weil er meint, daß die Gelegenheit sich bietet und daß er es kann. So einfach ist das.

    Mit Menschen, die so rücksichtslos und unehrenhaft gepolt sind wie Voigt, ist kein anständiger Staat zu machen.

  • 12 Daggi // Jun 30, 2009 at 14:23

    Ich bin sicher, die SÄPO lacht sich ins Fäustchen, wie sie die beiden wichtigsten Parteien Deutschlands gegeneinander ausgespielt hat.
    http://www.sakerhetspolisen.se/ovrigt/andrasprak/tyska.4.69dab87511169590e37800067.html

    Herrn Brinkmanns Tierschutzideale (vgl. Forthread) waren doch von Anfang an eine durchsichtige Finte. In Wirklichkeit vil man uns unsere Euros wegnehmen und durch butterweiche Schwedenkronen ersetzen!

    Den VS haben sie längst übernommen:
    http://www.sakerhetspolisen.se/forfattningsskydd.4.59a6ce1f116807f34088000699.html

  • 13 Adler // Jun 30, 2009 at 14:29

    Besser keine rechte Partei im Landtag von Brandenburg als die DVU. Das ist so, als wenn man einen Koma-Patienten fünf weitere Jahre am Leben hält…

  • 14 Volksfront // Jun 30, 2009 at 14:50

    Eigentlich ist es ausgleichende Gerechtigkeit, denn Herr Frey hatte mit der NPD schon Anfang der 90er eine Vereinbarung hinsichtlich der damaligen Landtagswahlen in Bremen und Bayern getroffen. Die NPD hielt sich dran, trat in Bremen nicht an und half der DVU massiv im Wahlkampf, so daß die DVU einen grandiosen Sieg feiern konnte. Im Gegenzug half die DVU der NPD NICHT in Bayern und Herr Frey rief nicht mal wie damals abgesprochen in der “National-Zeitung” zur Wahl der NPD auf!!!

    P.S. @ Vater
    Wenn Du schon mit Prozentergebnissen um Dich wirfst, dann vergesse doch bitte NICHT zu erwähnen

  • 15 Volksfront // Jun 30, 2009 at 14:52

    An@ Vater

    Wenn Du schon mit Prozentergebnissen um Dich wirfst, dann vergesse doch bitte NICHT zu erwähnen, daß die NPD bei der Bundestagwahl 2005 in Brandenburg 3,2% geholt hat !!

    In Sachsen 2005 waren es übrigens 5%, in Thüringen 3,8% und in Mecklenburg 3,5%!!

  • 16 Kelte // Jun 30, 2009 at 14:57

    Die NPD hält sich an die Naturgesetze, das Recht des Stärkeren wahrnehmen um zu Überleben.

    Ein gewisser Reichskanzler hat mal gesagt Spalterei sei entweder jämmerlich oder elend aber in keinem Fall der Sache zuträglich.

    Er sowie der alte Fritz würde dieses jämmerliche Gezanke wohl mit dem Knüppel austreiben^^

  • 17 Volksfront // Jun 30, 2009 at 15:10

    ehemaliger DVU-ler permalink

    Ich bin fast 15 Jahre lang von der Gründung der Partei an (1987) Mitglied und Wahlkampfhelfer der DVU gewesen und kenne die DVU deshalb sehr gut. So sei einmal an jene Ereignisse von 1989 erinnert, als es die DVU war, die die mit der NPD vereinbahrten Beschlüsse brach:

    Nachdem sich NPD und DVU seit dem Baden-Württemberg-Wahlkampf im März 1988 gegenseitig annäherten, kam es schliesslich zu einer zwischen dem damaligen NPD-Chef Mussgnug und dem damaligen DVU-Chef Frey zu einer bedeutenden Vereinbahrung: die NPD sollte alleine zur Bundestagswahl 1989 antreten, die DVU dagegen alleine zur kurz zuvor stattfindenden Europawahl im Juni. Beide sicherten sich gegenseitige Wahlkampfunterstützung zu. So wurde es schriftlich vereinbahrt und in den Zeitungen (Nationalzeitung, Deutsche Stimme) angepriesen. Nach dem Bremensieg der DVU 1987 sah sich deshalb Frey schon im Europaparlament.

    Wenige Monate zuvor aber hatte eine gravierende Fehlentscheidung Freys dem Bündnis jedwede Erfolgsaussicht genommen: obwohl die Wahlkampfaussichten bei der berliner Landtagswahl Anfang 1989 für rechte Parteien sehr günstig standen (wie in Bremen), weigerte sich Frey, die DVU ins Rennen zu schicken. Er hatte nämlich Immobilienbesitz und zahlreiche Kunden seines Versandes im von den Alliierten kontrollierten Westberlin und wollte jedwedem Misstrauen der Alliierten vorbeugen. Damit hinterliess er das Feld den damals noch unbekannten REPs unter Schönhuber, die mit über 7% ins berliner Abgeordnetenhaus einzogen. Nunmehr waren die REPs die Nummer eins, waren in allen Medien zugegen und warfen die DVU (und mit ihr die NPD) um Jahre zurück.

    Das Ergebnis der DVU bei der darauf im Juni 1989 stattfindenden Europawahl fiel deshalb gegenüber den REPs mit 1,6% mager aus und hinterliess 20 Millionen DM (= 10 Millionen Euro in Besatzergeld) Schulden. Bis heute ist übrigens dieser DVU-Europawahlkampf der einzigste gewesen, bei dem nicht nur bezahlte Plakatierfirmen und Postwurfsendungen zum Einsatz kamen, sondern bei dem auch persönlich vor Ort um jede Stimme gekämpft und Parteistrukturen aufgebaut wurden. Die DVU zählte zu diesem Zeitpunkt bis zu 30.000 Mitglieder! Auch die NPD legte zum Wohlwollen Freys persönlich Hand an, wie es vereinbart war, und warf alle ihr zur Verfügung stehenden Mittel in die Schlacht.

    Von seinem Negativergebnis bei der Europawahl überascht, weigerte sich jedoch Frey zum grossen Ärger der damalgien NPD-Führung, diese im kurz darauffolgenden Bundestagswahlkampf zu unterstützen. Nur eine kleine Werbeanzeige in der Nationalzeitung war es Frey wert, sein der NPD gemachtes Versprechen zu honorieren. Damit brach er seine Zusage und kündigte die DVU-NPD-Zusammenarbeit auf. “Wir lassen uns nicht mehr ausseindanderdividieren”, hatte er noch auf einer wenige Wochen vor der Europawahl stattfindenden Wahlkampfveranstaltung in Tuttlingen dem NPD-Chef Mussgnug zugerufen! Alles das galt nichts mehr.

    Einmal davon abgesehen: die DVU ist immer eine Partei mit überalterten Strukturen gewesen. Sicher sind auch ältere Mitglieder effizient und haben es zur Genüge bewiesen. Doch eine Zukunft hat eine solche Partei nicht. Die grosse Mehrheit der 30.000 DVU-Mitglieder 1989 waren Männer über 55. Wenn heute die DVU gerade mal noch um die 6.000 Mitglieder verfügt, so nicht deshalb, weil seither tausende Mitglieder aus der Partei austraten, sondern weil ihr die meisten Mitglieder einfach wegstarben ohne dass durch Arbeit vor Ort jüngere Mitglieder geworben wurden. Denn von Wahlkämpfen und der jährlich in Passau stattfindenden Grosskundgebung (mit teilweise mässigem Erfolg) einmal abgesehen, wurde einfach nie etwas getan. Auch im letzten Europawahlkampf nicht: selbst die beiden DVU-Multimillionäre Frey und Brinkmann glänzten durch Abwesenheit und finanzielle Untätigkeit. Eine jährliche Grossveranstaltung wie in Passau gibt es auch nicht mehr. Jüngeres und wahlkämpferisches Potential ist in der DVU einfach nicht vorhanden und konnte durch Passivität auch nie entstehen.

    Damit hat die DVU alle ihre Chancen verspielt, obwohl sie oft viele Trümphe in der Hand hatte.

  • 18 Arminius // Jun 30, 2009 at 15:20

    Volle Zustimmung sowohl an Merlin als auch an Zerberus.

  • 19 DuDu // Jun 30, 2009 at 15:41

    Zitat: “Im Gegensatz zu Ihrer Partei gab es bei der DVU in Brandenburg weder Personalquerelen noch Finanzskandale.”

    Aber eben auch keine parlamentarische Arbeit, die man auch so – im Vergleich zu Dresden – nennen könnte, liebe Liane!

    Ansonsten halte ich den Vertragsbruch selbstredend auch für den größten Blödsinn dieser Typen in Berlin

  • 20 NPD KV UNNA / HAMM // Jun 30, 2009 at 16:00

    Volksfront@27 können wir nur zustimmen. Es scheint sich um einen der wenigen Kameraden zu handeln, die das würdelose Spiel über Jahrzehnte miterlebt haben. Seine
    Darstellung ist vollkommen korrekt. Leider wissen nicht mehr allzu viele Zeitgenossen von diesen Mätzchen, mit denen damals dieses Bündnis zwischen DVU und NPD erfüllt wurde.
    Die Kameraden, die damals diese Farce erlebt und erlitten haben, sind ja inzwischen mit Masse tot.
    Dieser immer noch Lesezirkel DVU, bei dem bestimmt viele honorige Leute im festen Glauben mitgemacht haben und mitmachen etwas für Deutschland zu leisten, war während der Dauer seiner bisherigen Existenz immer ein Spaltpilz des nationalen Lagers.
    Es wird vielen aufrechten Kameraden, die in reinem Glauben der DVU angehören schwer fallen, das zu erkennen. Es ist aber einfach eine Tatsache.
    Wir haben uns hier in unserer Gegend immer eingebildet es besser zu machen.
    Leider war es nur eine Einbildung.
    Abgehobene, egoistische Köpfe der DVU haben letztlich jede Gemeinsamkeit verhindert, nur um ihre kleinen lächerlichen Pfründen zu erhalten, die ihnen noch nicht einmal jemand nehmen wollte.
    Aber das haben sie nie begriffen. Für einige hundert Euro wurde jeglicher Anstand über Bord geworfen und die eigenen Mitglieder, die sich soviel Schäbigkeit nicht vorstellen konnten, letztlich belogen.

    Herr Faust ist in diesem Zusammenhang nur eine Schachfigur, die nach eigener Aussage nicht über die Macht verfügt, diese ” Köpfe” zu bändigen, wenn er es vielleicht auch wollte.
    Im übrigen sind Herrn Faust im Vorfeld der Beendigung des Paktes so großzügige Angebote von Seiten Udo Voigts gemacht worden, dass man sich nur wundern kann wieso F. sie nicht angenommen hat, wenn ihm irgendetwas an der Einigung des nationalen Lagers gelegen hätte.
    Aber jetzt greifen wieder die Schilderungen des ehemaligen DVU lers und unsere eigenen Erfahrungen.
    Man will überhaupt nicht.

  • 21 Herbert // Jun 30, 2009 at 16:31

    @ Liane Hesselbarth

    Liane, Du bist zu weich, zu sanftmütig. Nichts für die harte, raue Welt der Politik. Als Mutter und Hausfrau wärst Du hingegen ideal!

  • 22 Dr. H. G. // Jun 30, 2009 at 16:41

    Bereits vor der Aufkündigung des Paktes durch die NPD konnte man nahezu täglich in den DVU – Medien, bzw. deren Sprachrohr Gesamtsrechts. tk und nicht zuletzt von ihren Funktionären (Molau und Co.) als politischer Beobachter eine offene oder zumindest versteckte Hetze gegen die NPD wahrnehmen. Während z. B. die NPD die DVU oft bei Veranstaltungen und Wahlkämpfen unterstützt hat, war für DVU – Funktionäre der “NPD – Pöbel” anscheinend nur als billiges Unterstützungsproletariat genehm. Eine Unterstützung der NPD durch die DVU fand praktisch nicht statt.
    Der Pakt war also schon vorher tot. Die Vertragsvoraussetzungen waren nicht mehr gegeben.
    Die DVU ist überflüssig.
    Es geht hier bei diesen wichtigen anstehenden Wahlen um die Zukunft Deutschlands – und nur die NPD hat die realistische Chance, politisch in Parlamenten mitzuwirken und damit uns Nationalisten auch eine parlamentarische Stimme zu verschaffen.
    Jetzt noch einmal eine tote DVU zu wählen, wäre Zeitverschwendung – und Zeit haben wir nicht unendlich. In einigen Jahren wird aufgrund der demographischen Entwicklung und der zunehmenden Einbindung der brd in die EU nationale Politik immer schwerer umzusetzen sein. Nur wenn es gelingt, jetzt politische Zeichen zu setzen, haben wir überhaupt noch eine Chance.
    Deshalb NPD und Freie Kameraden gemeinsam in der Volksfront. Vor einer “Vereinigung” mit den Restbeständen der DVU, insbesondere mit deren egozentrischen und eher NPD – feindlichen Möchtegernhäuptlingen sollte sich die NPD hüten – das würde von Anbeginn das Gift einer innerparteilichen Spaltung beinhalten und letztendlich den nationalen Widerstand endgültig zerstören.

  • 23 Friese Hamburg // Jun 30, 2009 at 16:42

    Nur mal so als Erinnerung………..Die NPD braucht 50+ % um Deutschland zu retten. Wenn ich mir die nationalen Kommentare in Foren durchlese, dann komme ich zum Ergebnis……” DIE MEISTEN NATIONALEN SCHREIBER LEBEN IN GEISTIGEN PARALELWELTEN”:
    DEUTSCHLAND 2009 , das ist nicht die sächsische Schweiz, Brandenburg, Mecklenburg oder Thüringen (wo kaum Menschen leben)…..BRD 2009, das sind Städte wie Hamburg, Frankfurt, West-Berlin, München, Köln, Düsseldorf, Hannover, Mannheim…..” HIER WIRD DIE DEUTSCHE POLITIK FÜR DIE ZUKUNFT GEMACHT” aber überall dort liegt die NPD genauso wie die DVU im 0,+ Bereich…..Also ersteinmal selber aufwachen bevor DEUTSCHLAND ERWACHT !

    gruss Friese Hamburg

  • 24 Glasnost national // Jun 30, 2009 at 17:06

    @ NPD KV UNNA / HAMM (20)

    Bei dem üblen Trauerspiel, das zwischen DVU und NPD vor gut 20 Jahren lief, befand sich Voigt übrigens auf Seiten derjenigen, welche die völlig offensichtlich sich anbahnende Riesenverarschung durch Frey senior ignoriert haben. Die Ignoranz war damals geradezu demonstrativer Natur.

    Doch statt den bestand der NPD zu schützen, haben die Herren des NPD-Vorstandes parteiinterne Frey-Gegner gejagt und aus der Partei geworfen. Neben Mußgnug, Seetzen Voigt und anderen war übrigens auch der VS-Spitzeninformant Holtmann führend mit dabei bei dieser Ignoranten- und Lynchriege.

    Innerhalb einer einzigen Nacht, und zwar bei einer Parteivorstandssitzung, hatte sich Voigt damals vom Frey-Kritiker zum Bündnis-mit-Frey-Liebhaber gewandelt. Der Ex-Generalsekretär Seetzen hat den Saulus-Paulus-Voigt dann am nächsten Tag auf Kosten der Partei fest angestellt. Soviel olympiareife Umfallerei schrie förmlich nach guter Belohnung durch reichlich Silberlinge.

    Übrigens wußte das gesamte NPD-Präsidium damals, daß Holtmann heftig für den VS arbeitete und Interna verriet. Auch Voigt wußte das, auch er saß damals im Präsidium.

    @ Volksfront (17)

    Danke, daß Sie mich an diese Schande von damals erinnert haben. Voigt taugte und taugt, wie man sieht, zu jeder Zeit zu allerlei dummen und unrühmlichen Taten.

    Die nicht zu überbietende Nibelungentreue des KV Unna / Hamm zu Voigt ist kraß. Voigt könnte mitten in Berlin, wo man ihn kennt, ungeniert im Rotlichtmilieu herummachen und der KV Unna / Hamm würde uns noch erklären, wie vaterländisch, sittlich hochstehend und notwendig dieses Treiben ist.

  • 25 JN Klein // Jun 30, 2009 at 17:55

    Ich staune und bin überrascht. Die letzten Kommentare von Kamerad Friese finden meine vollste Unterstützung. Er sagt hier mal die verdammte Wahrheit.

    Ausser uns hier in diesen Foren hat kaum ein Bundesbürger Ahnung was oder wer sich hinter der DVU oder auch NPD verbirgt. Genau so wenig, was die Fraktionen leisten – denn diese Bundesbürger bekommen es einfach nicht mit. Die wählen “rechts” nur um zu protestieren. Um “die da oben” zu ärgern.
    Weder Voigt noch Faust sind den Wählenr ein Begriff – das sind die Fakten.

    Und noch eins – Basis-Arbeit in ehren! Aber wichtig sind fähige Leute in den Landesparlamenten – wie die da rein kommen ist doch egal… Ob durch Postwurfsendungen oder Plakate oder durch das Gefühl “Schnauze voll”…

    Was bedeuten schon die vielen jungen “Aktivisten” in der freien Szene… Spätestens wenn sie Mitte 30 sind und Familie haben, werden sie sich wohl überlegen, ob sie noch so “treu” zur Sache stehen. Wobei die “Sache” manchmal eh nur “Provokation” und “Randale” ist.

    Im übrigen:
    Wenn ich sehe, was für lustige Personen sich NPD-Kreistagsabgeordnete nennen. Die sollen froh sein, das sie zu keinen Diskussionen eingeladen werden. Die meisten würden sich àla DVU-Reimers lächerlich machen.

  • 26 Gegen DVU // Jun 30, 2009 at 18:42

    Weg mit der DVU.
    Diese Partei soll den wirklich Nationalen das Feld überlassen. Der Gedanke, daß die NPD in Brandenburg nicht zu den Landtagswahlen antreten durfte, war für alle Kameraden unerträglich. Viele Nationale fühlten sich zur Untätigkeit verdammt. Doch die Entscheidung der NPD jetzt doch zur Wahl anzutreten, ist wie ein Dammbruch. Und die Kameraden werden mit übergroßen Anstrenungen Wahlwerbung betreiben. Da bin ich mir sicher. Ein Einzug der NPD in den Landtag von Potsdam ist garkeine Frage.

    Allen denen, die der DVU nachtrauern, sage ich nur, denkt daran, daß die DVU das GG hochgelobt hatte und FEIERTE.
    Die DVU feierte also die Besatzung.
    Zum Teufel mit der DVU

  • 27 Feuersturm // Jun 30, 2009 at 18:48

    Die Erklärung von Frau Hesselbarth hört sich eher nach einem Beschluss unter den DVU-Landtagsabgeordneten an, welche ihre Pfründe und Posten einfach nicht teilen wollen. Kleiner Tipp: wikipedia.de, Stichwort: Synergieeffekt!
    Man kann mit eben diesem Effekt auch mehr als 6,1% und somit mehr Landtagsmandate erreichen.

  • 28 Ali Mente // Jun 30, 2009 at 18:49

    @ Friese

    Sie waren mir sympathisch als aufrechter Inhaber eines Kleidergeschäfts in Rostock. Dort haben Sie die Segel gestrichen.

    Sie scheinen sich anderen “Beschäftigungen” zugewandt zu haben, ein Foto von Ihnen, hier vor kurzem angeboten, hat mich mehr als erstaunt.

  • 29 Deutscha // Jun 30, 2009 at 18:54

    Dieses Video hat mich vollstens überzeugt, die DFU zu wählen!!!

    macht alle mit!

  • 30 NPD KV UNNA / HAMM // Jun 30, 2009 at 19:09

    Glasnost @ 24 hoch interessante Schilderungen, die wir damals natürlich nicht aus erster Hand erfahren haben, da niemand von uns im Vorstand gewesen ist.Zum zweiten Teil Ihrer Ausführungen sagen wir nichts.
    Wir stehen und standen immer treu zu unseren gewählten Vorsitzenden solange sie gewählt waren.
    Sollte die Mehrheit der Partei sich entscheiden, stünden wir in Loyalität zu dieser Entscheidung.
    Unsere Treue gilt unserer Gemeinschaft sonst niemandem.

  • 31 Kampfgruppe Bitterfeld // Jun 30, 2009 at 19:39

    Pfälzer10
    Danke NPD ! Es geht Voigt und Konsorten nicht um parlamentarische Macht in Brandenburg es geht ihnen um das liebe Geld 1% NPD bringt Kohle vom Staat !

    Du echauffierst dich über ein Problem, vor dem fast die gesamte nationale Gemeinde steht.
    1. Die brD- Parlamente sind Produkte der US-Fremdbestimmung.
    2. Geld ist nun einmal nötig um simpelste Arbeit zu tun und 3., das Wissen, dass es sich um Macht und Nutzlose Quasselbuden handelt.
    Die eigentlichen Befehle kommen aus den Hinterzimmern der Hakennasen.

    Wir machen also eine Spagat, bei dem der Einzug „eine“ Möglichkeit unserer Arbeit ist.

    Wichtiger ist es, im Bewusstsein der Bevölkerung als wirkliche deutsche Alternative ins Bewusstsein zu rücken.

    Dies wird z.B. deutlich, wenn die Medien faktisch niemals von der Parlamentsarbeit, aber oft von den Aktionen der NPD und ihrer verbündeten freien Kräfte berichten.

    Schlafende Sesselforzer in Parlamenten sind also für uns schädlicher, als aktive Kameradschaften.
    Wir basteln an einer zweckmäßigen Mischung, natürlich ohne Sesselforzer.
    Die DVU bestand aber leider nur/fast nur aus diesen ….. .

  • 32 Adler // Jun 30, 2009 at 20:00

    Wenn Frey jetzt auch nur einen Funken Ehre im Leib hätte, dann würde der Multimillionario eine Mio. nach Brandenburg für den DVU-Wahlkampf überweisen. Er ist aber zu geizig dazu!!! Und Multi-Brinkmann gibt es wahrscheinlich gar nicht…

  • 33 Thusnelda // Jun 30, 2009 at 20:09

    Na Gott sei Dank hat diese intelligente Frau die Spitzenkandidatur abgelehnt. Ihre dümmlichen Äußerungen nach der Europawahl waren an Peinlichkeit nicht zu überbieten.

  • 34 Swiper // Jun 30, 2009 at 20:37

    @JN Klein
    Absolut richtig in allen Punkten!

    Nicht zu vergessen die NS Fetischisten ala F.Ranzinger, die den Nationalen Sozialismus forden ohne ihn selbst zu leben!
    Kameradenschweine hat die “Szene” leider viel zu viele.

    -Good Night Deutschland-

  • 35 Adler // Jun 30, 2009 at 20:47

    Nachtrag:

    Tja, Frey, wo keine Ehre ist, sondern nur Geldgier herrscht, da kann man auch keine Mios. von einem Multimillionär mehr erwarten. Armer, kleiner BRD-Knecht!

  • 36 Frank Wolfgang Richter // Jun 30, 2009 at 21:59

    Hallo Liane,

    Du besitzt die Frechheit, vom preussischen Kernland zu faseln und hast mich damals mit aus der Fraktion gemobbt, weil ich genau fuer dieses Preussen konsequent eintrete und nicht nur mit Sprechblasen???

    Aber Du hast ja bereits damals Deinen Mann Axel uebel hereingelegt, so dass statt seiner Person Du selber als “Spitzenkandidat” antreten konntest – also von daher….

    Du entbloedest Dich nicht, weiter zu schreiben:

    “Im Gegensatz zu Ihrer Partei gab es bei der DVU in Brandenburg weder Personalquerelen noch Finanzskandale.

    Was ist mit dem Fraktionsgeschaeftsfuehrer Canis????????
    Schon vergessen, dass er die Fraktion auspluenderte, indem er auf Dein Geheiss pro Monat bis zu 29 000 DM (Kein Schreibfehler) kassierte?????

    Oder hast Du vergessen, wie Ihr mich um meine Abfindung betrogen habt???

    Und jetzt quiekst Du herum, dass Du nicht kaeuflich bist????

    Da lachen ja echt die Huehner!
    Ich bin jedenfalls sehr froh, dass Ihr spaetestens im Herbst einpacken koennt!

    Du und Deine komischen “nationalen” Freunde!

    Ich freue mich schon!

    Hahaha!

    Ach so – denke noch daran, dass Ihr Schulden bei mir habt!

    Die werde ich bei Euch noch eintreiben lassen!
    Verlasst Euch darauf!

    Frank, der Euch mit seiner Arbeit damals ueberhaupt ueber die 5% gebracht hat!!!

    Freistaat Preussen

  • 37 Nikolaus Be // Jun 30, 2009 at 23:13

    Eingangs macht die gute Liane wortreich “klar”, warum sie die “Form des Offenen Briefes” gewählt hat, obwohl doch eigentlich nur eine “Antwort auf Ihr Schreiben vom 26.06.2009″, also auf einen persönlichen Brief erfolgen soll. Die hält man üblicherweise ebenso persönlich. So aber kann ihr Brief als eine Botschaft an die Chefs verstanden werden: “Seht, ich gehe Euren Weg mit u. stehe öffentlich :) dazu.”

    @ Volksfront # 17 + Glasnost national # 24
    Erstaunliches aus vergangenen Tagen. Möge es nicht auch schon die Zukunft bedeuten!

  • 38 Wesermann // Jul 1, 2009 at 6:37

    Ich glaube, hier gilt das Sprichwort, wenn zwei sich streiten freut sich der dritte, und der Dritte, werden die Reps dann sein, die möglicherweise statt DVU oder NPD in den Landtag einziehen werden. Wenn es so kommt dann kann ich nur sagen dumm gelaufen.

  • 39 Brudere // Jul 1, 2009 at 8:16

    Adler (38), frag doch bei der NPD nach Arbeit, dann kannst vielleicht auch wieder mit dem Auto fahren, statt mit der S-Bahn…. Obwohl, wer so arbeitet wie DU, hat nicht mal bei der NPD Chancen…Und bitte, dreh jetzt nicht gleich wieder durch…

  • 40 Schörner // Jul 1, 2009 at 9:16

    Wieso wird immer wieder behauptet, die NPD hätte den Deutschlandpakt gebrochen?
    Gibt es nicht eine gewisse Interentseite, welche von Faust betrieben wird, wo massiv gegen die NPD gehetzt wird?

    Das ist doch letztklassige Herumjuderei, wenn man dann, wenn es einer Seite nach zahllosen Provokationen zu bunt wird, plötzlich in Wehgeschrei ausbricht und sich als armes Hascherl darstellt.

    Und wenn sich Frau Hesselbarth darüber beklagt, daß die DVU sabotiert würde, so erinnert mich das irgendwie an einen Fettkloß, der erwartet, daß die anderen ständig für ihn laufen und wenn sie dessen leid sind, er sich auch noch darüber beklagt.
    Was hat die DVU denn getan, um die deutsche Jugend anzusprechen?!

    Geld dafür hat sie ja wohl genug.

    Es ist immer das Gleiche: die Anpasser, Populisten und Opportunisten wollen den einfachen Weg ohne großen Widerstand, wollen dem Volk nach dem Maul reden und so einfach ihre Pöstchen behalten.
    Der Idealist hingegen MUSS eine systemkritische Linie verfolgen, wenn er erkannt hat, daß das System den Volkstod betreibt.

    Ich kann die inneren Beweggründe der handelnden Personen nicht beurteilen, aber eines weiß ich: eine Partei, welche die Zinsknechtschaft befürwortet, die Herrschaft des Geldes, also den Kapitalismus, wiue es die DVU offen tut, besitzt keinerlei Lösungskompetenz, weil sie das Grundübel, aus dem die Probleme des Volkes resultieren, nicht beseitigt sehen wil: die Zinsknechtschaft.

    Daß es überall gute Leute gibt, ist bekannt. Aber letztlich ist für einen politischen Menschen auch ausschlaggebend, ob er fähig ist, die FUNDAMENTALEN PROBLEME zu erfassen. Er mag noch so sympathisch und eloquent sein – was nützt es, wenn er die exponentiell wachsende Macht des Geldes, die mathematisch begründete Schere zwischen Arm und Reich als Folge von Guthaben und Schuld, aufgrund des Schuldgeldes und seinem Zinseszins nicht begriffen hat?

    Die NPD ist nun mal die einzige politische Kraft, wo es vom Parteiprogramm bis zur den Führungskadern in Ansätzen den Willen zur Abkehr des Grundübels unseres Zeitalters gibt.

    Die Macht des Juden, die Überfremdung, alles bloß eine Folge des jüdischen Geldsystems.
    Nur wer das nicht erkannt hat, wird von einer Einigkeit im rechten Lager reden, die bis zu Parteizusammenschlüssen geht. So ein Schwachsinn!
    Wenn es darauf ankommt, so wird die DVU für die Beibehaltung des jüdischen Schuldgeldes sein.
    Das unterschiedet eben eine Weltanschauungspartei im weitesten Sinne, von einer austauschbaren Coca-Cola-Partei, die nur Unzufriedenheit kanalisiert.

  • 41 Skim-Geierkopf // Jul 1, 2009 at 10:03

    DVU, NPD alles Müll. Solange wir keinen Führer finden der den Weg zeigt, der charismatisch ist wird das NIE was. Redegewandte Personen gibt es im nationalen Lager einige, auch hier bei Altermedia aber haben sie EIER ? NEIN sie haben KEINE !

  • 42 godzilla // Jul 1, 2009 at 13:29

    Also, die Liane im NW
    würde zu einem sprunghaften Anstieg der Sympathisantenzahlen führen.

    Heiß die Frau!

    HD

    euer godzilla

  • 43 Leipziger // Jul 1, 2009 at 14:25

    Wer ist denn jetzt schon wieder die “DFU” @29? Eine weitere selbsternannte nationale Volkserlösungs-Splittergruppierung, durch welche “das Reich” neu erwacht? :-)

  • 44 Adler // Jul 2, 2009 at 23:36

    Brudere 39

    Schmidinger, halt’s Maul…

  • 45 Adler // Jul 3, 2009 at 3:46

    Brudere 39

    Wenn ich mir anschaue, was ihr in eurem Verlag so an “Underdogs” durchfüttert, war ich wohl nicht der Schlechteste… Aber: Rache ist Blutwurst und man sieht sich immer zweimal im Leben!

    Im Übrigen: Wenn ich so völlig “unfähig” war, warum ließ mich Frey dann fünf Bücher für euch schreiben? Für ein Witzhonorar…

    Mit bestem Gruß im deutschen Sinne

    Euer Adler

    Karsten Kriwat, München

    Nun reiß den Schnabel mal nicht zu weit auf, wenn du je ein Buch geschrieben hast und das auch noch in dem Stil, wie du hier deine Kommentare abfertigst, dann war selbst das Witzhonorar von Frey noch zuviel Geld. – Die Schriftleitung

  • 46 Adler // Jul 3, 2009 at 13:58

    Schriftleitung:

    “Alliierter Luftterror – Von Dresden bis Bagdad”
    “Der andere Holocaust – Die Vertreibung der Deutschen 1944-1949″
    “Schwarzbuch BRD – Die größten Skandale der Republik”
    “Hinter Stacheldraht – Erlebnisberichte deutscher Kriegsgefangener”
    “Kriegskinder – Kinderschicksale im Zweiten Weltkrieg”

    Alle diese Werke von mir sind im FZ-Verlag, München (DVU-Großkapitalist Frey) erschienen…

    Karsten Kriwat

    Euer Adler

  • 47 Adler // Jul 3, 2009 at 14:25

    Nachtrag:

    Frey, wir werden niemals mehr Freunde, aber wer zuletzt lacht, lacht am besten!

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