Es gehört zu den Standarfloskeln der etablierte Systemmedien, den Deutschen Fremden- und Menschenfeindlichkeit zu unterstellen. Da werden dann Gruppen von Fremden oder Minderheiten genannt, denen gegenüber eine große Anzahl der Bürger dieses Landes reserviert bis abweisend gegenüberstehen sollen.
Daß das eine menschenverachtende Einstellung ist, ist natürlich vollkommener Unsinn. Solche Verdächtigungen können nur Leute in die Welt setzen, die mit diesem Volk nichts Gutes vorhaben. Umgekehrt nämlich wird ein Schuh daraus. Zu den ganz normalen Verhaltensmustern jedes intakten Volkes gehört eine abgestufte Wertigkeit im Verhältnis zu einzelnen Gruppen. Ganz zuerst will man es natürlich mit den Angehörigen des eigenen Volkes zu tun haben. Ausländer werden eben auch als Ausländer wahrgenommen, also nicht zum eigenen Volk gehörend, wobei das durchaus nicht abwertend ist. Ein Problem wird es, wenn diese Ausländer in großer Anzahl hier eintreffen, sich hier agressiv verhalten und versuchen, ganze Stadtteile zu dominieren. Dann wird die Ablehnung der Deutschen natürlich größer und auch das ist nur zu verständlich und normal.
Ähnlich verhält es sich mit Minderheiten im Land wie Obdachlose, Behinderte und Homosexulle. Gerade weil diese Gesellschaft zunehmend von diesen Minderheiten bestimmt wird und die Interessen der normalen Bürger kaum noch Beachtung finden, kommt es zu Abwehrhaltungen.
Eben die moralische Bevorzugung von Fremden und Minderheiten in unserem Land ist menschenverachtend und provoziert geradezu eine immer größer werdende Ablehnung gegen einen Staat, der so etwas forciert. Die Zahlen, die der Bielefelder Soziologe Wilhelm Heitmeyer jetzt vorgelegt hat, belegen das. 90 Prozent sprechen den sich selbst demokratisch nennenden Parteien die Kompetenz zur Lösung der gegenwärtigen Probleme ab und 80 Prozent der Befragten sind der Auffassung, daß nicht die Politik sondern die Wirtschaft im Land entscheidet. 86 Prozent befürchten, daß in Deutschland immer mehr Menschen an den Rand gedrängt werden. Während 14,7 Prozent Angst davor haben, arbeitslos zu werden, befürchen 37,9 Prozent daß es ihnen in den nächsten fünf Jahren schlechter geht.
Diese Zahlen sind wahrlich kein Vertrauensbeweis in die Politik der Systemparteien.
Andere Zahlen sollte jeder nationale Politiker aufmerksam zur Kenntnis nehmen. Während im Jahr 2002 noch jeder fünfte Bürger in Deutschland „rechtspopulistischen“ Einstellungen zuneigte, so hat sich der Anteil ein Jahr später vergrößert. Jetzt teilt bereits jeder Vierte voll und ganz Ansichten wie „Es leben zu viele Ausländer in Deutschland“ oder „Die Juden versuchen, aus der Vergangenheit des Dritten Reiches heute ihren Vorteil zu ziehen und die Deutschen dafür zahlen zu lassen“. Die Soziologen stellten auch fest, daß diese Ansichten immer agressiver vertreten werden. Sie meinten offenbar, daß immer mehr Deutsche sich trotz der Kriminalisierung nicht mehr den Mund verbieten lassen.
Die NPD und die nationale Bewegung im Land wird alles unternehmen, damit sich diese Zahlen noch vergrößern und es etablierten Politikern wie Wolfgang Thierse in Deutschland ungemütlich wird. Der mutet nämlich den Bürgern Sprechblasen zu, indem er davor warnte, daß in Zeiten tiefster Verunsicherung die Sehnsucht nach einfachen Antworten und Schuldzuweisungen wachse.
Klar, warum 90 Prozent der befragten Deutschen solchen Leuten nicht mehr über den Weg trauen ?
Frank Schwerdt
Quelle:
www.NPD.de
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