<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
		>
<channel>
	<title>Comments on: Die Kowaljow-Analyse – Russischer Militärhistoriker weist auf Polens Mitverantwortung für den Ausbruch des Zweiten Weltkriegs hin (11.06.09)</title>
	<atom:link href="http://de.altermedia.info/general/die-kowaljow-analyse-%e2%80%93-russischer-militarhistoriker-weist-auf-polens-mitverantwortung-fur-den-ausbruch-des-zweiten-weltkriegs-hin-110609_29850.html/feed" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://de.altermedia.info/general/die-kowaljow-analyse-%e2%80%93-russischer-militarhistoriker-weist-auf-polens-mitverantwortung-fur-den-ausbruch-des-zweiten-weltkriegs-hin-110609_29850.html</link>
	<description>In einer Zeit des Universalbetruges ist die Wahrheit zu sagen eine revolutionäre Tat (George Orwell)</description>
	<lastBuildDate>Sun, 22 Nov 2009 13:55:20 +0000</lastBuildDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.8.4</generator>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
		<item>
		<title>By: Gassner</title>
		<link>http://de.altermedia.info/general/die-kowaljow-analyse-%e2%80%93-russischer-militarhistoriker-weist-auf-polens-mitverantwortung-fur-den-ausbruch-des-zweiten-weltkriegs-hin-110609_29850.html/comment-page-1#comment-477786</link>
		<dc:creator>Gassner</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Jun 2009 17:47:35 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://de.altermedia.info/?p=29850#comment-477786</guid>
		<description>@ Hans- Detlev  dieser absolute nichtssagende Artikel der Finacial Times ist aber nicht dein ernst der ist so als wäre er von einen 12 jährigen  geschrieben.

Der Artikel dienst nur dazu um von der britischen Alleinverantwortung für den damaligen Schlamassel abzulenken. - Ich mach Polen nicht verantwortlich denn dass die Größenwahnsinnig und abgehoben waren wußte damals jeder in Europa das sind sie ja zum teil heute noch. Die Briten haben diese Granate scharf gemacht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Hans- Detlev  dieser absolute nichtssagende Artikel der Finacial Times ist aber nicht dein ernst der ist so als wäre er von einen 12 jährigen  geschrieben.</p>
<p>Der Artikel dienst nur dazu um von der britischen Alleinverantwortung für den damaligen Schlamassel abzulenken. &#8211; Ich mach Polen nicht verantwortlich denn dass die Größenwahnsinnig und abgehoben waren wußte damals jeder in Europa das sind sie ja zum teil heute noch. Die Briten haben diese Granate scharf gemacht.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: HimmelundSonne</title>
		<link>http://de.altermedia.info/general/die-kowaljow-analyse-%e2%80%93-russischer-militarhistoriker-weist-auf-polens-mitverantwortung-fur-den-ausbruch-des-zweiten-weltkriegs-hin-110609_29850.html/comment-page-1#comment-477006</link>
		<dc:creator>HimmelundSonne</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 13 Jun 2009 00:14:07 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://de.altermedia.info/?p=29850#comment-477006</guid>
		<description>Fehlerbeseitigung:
...von &lt;b&gt;de Gaulle&lt;/b&gt; und &lt;b&gt;Churchill&lt;/b&gt; stammen. (beide Namen schwarz, nicht nur einer)

Dies scheint mir...,  nicht: &quot;erscheint&quot;

Außerdem lautet der Untertitel des Buchs korrekt: &quot;Der zweite dreißigjährige Krieg&quot;.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Fehlerbeseitigung:<br />
&#8230;von <b>de Gaulle</b> und <b>Churchill</b> stammen. (beide Namen schwarz, nicht nur einer)</p>
<p>Dies scheint mir&#8230;,  nicht: &#8220;erscheint&#8221;</p>
<p>Außerdem lautet der Untertitel des Buchs korrekt: &#8220;Der zweite dreißigjährige Krieg&#8221;.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: HimmelundSonne</title>
		<link>http://de.altermedia.info/general/die-kowaljow-analyse-%e2%80%93-russischer-militarhistoriker-weist-auf-polens-mitverantwortung-fur-den-ausbruch-des-zweiten-weltkriegs-hin-110609_29850.html/comment-page-1#comment-477005</link>
		<dc:creator>HimmelundSonne</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Jun 2009 23:55:52 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://de.altermedia.info/?p=29850#comment-477005</guid>
		<description>Böser Wehrwolf  29
&quot;Der 2. Weltkrieg muß der 30 jährige Krieg heißen...&quot;

Der Begriff soll erstmals am Anfang des II. WK benutzt worden sein u. interessanterweise von &lt;b&gt;de Gaulle&lt;/b&gt; und &lt;/b&gt;Churchill&lt;/b&gt; stammen. Von wem zuerst u. mit welcher Absicht auch immer, der Name betont jedenfalls den inneren Zusammenhang beider Kriege einschl. die Zwischenkriegszeit, in der Deutschland aber auch andere Länder Europas nicht zur Ruhe kamen. Auch &lt;b&gt;Heinz Thomann&lt;/b&gt; verwendet die Bezeichnung als Untertitel seines Buchs &lt;b&gt;&quot;Von Sarajewo bis Nürnberg&quot;&lt;/b&gt;. Auf der Frontseite des Umschlags erkennt man den Waffenrock des 1914 ermordeten österreichischen Thronfolgers Franz Ferdinand sowie die Leiche Hermann Görings, der lieber den Freitod wählte als sich von unseren Feinden aufknüpfen zu lassen. Auch Thomann kommt, bei Verwendung zahlreicher Primärliteratur (z.B. Veale, Hoggan, Taylor, Irving, auch Churchill usw.), in etwa zu dem Urteil der meisten Kommentare dieses Fadens, die Churchill und dem Empire die Hauptschuld an Vorbereitung u. Ausbruch des II. WK  zusprechen.
&lt;b&gt;http://www.zurzeit.at/index.php?id=180&lt;/b&gt;

Doofer Deutscher  12
&quot;Deutschland...  geschichtlich zu entlasten&quot; als eine &quot;Strategie des Kremls&quot;

Dies erscheint mir die Schwachstelle des sehr lesenswerten Beitrags. Die BRD (d.h. ihre versammelten Repräsentanten),  ist ja an einer Entlastung überhaupt nicht interessiert! Man sucht doch, je länger der II. WK zurückliegt, vielmehr nach immer neuen Möglichkeiten die deutsche Vergangenheit mit Dreck zu bewerfen und das Volk auf ewige Zeiten an &quot;Schuld und Sühne&quot; zu fesseln. Das muß auch den Russen bewußt sein.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Böser Wehrwolf  29<br />
&#8220;Der 2. Weltkrieg muß der 30 jährige Krieg heißen&#8230;&#8221;</p>
<p>Der Begriff soll erstmals am Anfang des II. WK benutzt worden sein u. interessanterweise von <b>de Gaulle</b> und Churchill stammen. Von wem zuerst u. mit welcher Absicht auch immer, der Name betont jedenfalls den inneren Zusammenhang beider Kriege einschl. die Zwischenkriegszeit, in der Deutschland aber auch andere Länder Europas nicht zur Ruhe kamen. Auch <b>Heinz Thomann</b> verwendet die Bezeichnung als Untertitel seines Buchs <b>&#8220;Von Sarajewo bis Nürnberg&#8221;</b>. Auf der Frontseite des Umschlags erkennt man den Waffenrock des 1914 ermordeten österreichischen Thronfolgers Franz Ferdinand sowie die Leiche Hermann Görings, der lieber den Freitod wählte als sich von unseren Feinden aufknüpfen zu lassen. Auch Thomann kommt, bei Verwendung zahlreicher Primärliteratur (z.B. Veale, Hoggan, Taylor, Irving, auch Churchill usw.), in etwa zu dem Urteil der meisten Kommentare dieses Fadens, die Churchill und dem Empire die Hauptschuld an Vorbereitung u. Ausbruch des II. WK  zusprechen.<br />
<b><a href="http://www.zurzeit.at/index.php?id=180" rel="nofollow">http://www.zurzeit.at/index.php?id=180</a></b></p>
<p>Doofer Deutscher  12<br />
&#8220;Deutschland&#8230;  geschichtlich zu entlasten&#8221; als eine &#8220;Strategie des Kremls&#8221;</p>
<p>Dies erscheint mir die Schwachstelle des sehr lesenswerten Beitrags. Die BRD (d.h. ihre versammelten Repräsentanten),  ist ja an einer Entlastung überhaupt nicht interessiert! Man sucht doch, je länger der II. WK zurückliegt, vielmehr nach immer neuen Möglichkeiten die deutsche Vergangenheit mit Dreck zu bewerfen und das Volk auf ewige Zeiten an &#8220;Schuld und Sühne&#8221; zu fesseln. Das muß auch den Russen bewußt sein.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Leseratte</title>
		<link>http://de.altermedia.info/general/die-kowaljow-analyse-%e2%80%93-russischer-militarhistoriker-weist-auf-polens-mitverantwortung-fur-den-ausbruch-des-zweiten-weltkriegs-hin-110609_29850.html/comment-page-1#comment-476989</link>
		<dc:creator>Leseratte</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Jun 2009 21:01:52 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://de.altermedia.info/?p=29850#comment-476989</guid>
		<description>Hinter den politischen Kulissen.

Wer die deutsch-russischen Beziehungen schon vor dem Ersten Weltkrieg hintergründig beeinflußte, berichtete in seinen “Lebenserinnerungen u. Politische Denkwürdigkeiten” der deutsche Offizier und Diplomat Hermann Freiherr von Eckardstein (1964-1933), bei der Botschaft in London 1891-1898 unter Botschafter Graf Hatzfeld, dann Erster Botschaftsrat in London 1899-1902:

“Der brave Alfred Rothschild wie auch seine Brüder erschienen plötzlich einmal wieder äußerst besorgt wegen gewisser Äußerungen Wilhelm IL, die einigen englischen Ministern zu Ohren gekommen waren.
Alfred und sein Bruder Natty (Lord Rothschild) erzählten mir in der ersten Hälfte des April (1901), einige Minister, darunter auch Balfour hätten ihnen gesagt, auf den Kaiser und die Politik Bülows sei schließlich doch kein Verlaß, denn immer wieder verfielen beide in ihre alten Liebäugeleien mit Rußland.
Ich meldete dies zunächst in einem Privattelegramm wie auch Brief an Holstein. Darauf erhielt ich die Instrukton, den wesentlichen Inhalt meiner Mitteilungen in einem auf den Kaiser zugeschnittenen offiziellen Telegramm nach Berlin zu berichten, damit es diesem vorgelegt werden könne. Holstein war der Ansicht, daß das erneute Mißtrauen der englischen Minister zum Teil auch auf Äußerungen zurückzuführen sei, welche der Kaiser kürzlich auf einem Feste bei dem Alexander-Garde- und Grenadierregiment getan habe. 
Dem Kaiser wurde das betreffende Telegramm vorgelegt. Auf einem Hoffest ergriff er darauf die Gelegenheit, den anwesenden englischen Botschafter, Sir Frank Lascelles, im Beisein des Staatssekretärs Freiherrn von Richthofen auf den Inhalt des Telegramms anzureden. Es entwickelte sich eine ziemlich erregte Auseinandersetzung, welche schließlich damit endete, daß der Kaiser dem Botschafter seine Freundschaft für England beteuerte.
Um Mißverständnissen vorzubeugen, hatte ich den erstenUnterstaatssekretär des Foreign Office, Sir Thomas Sanderson, im Vertrauen darauf vorbereitet, daß voraussichtlich auf Grund eines von mir nach Berlin gesandten Telegramms eine Aussprache zwischen dem Kaiser und Sir Frank Lascelles stattfinden werde Hätte ich diese Vorsichtsmaßregel nicht getroffen, so wäre der Bericht, welchen der englische Botschafter nach der Unterredung mit dem Kaiser an seine Regierung sandte, sicherlich falsch aufgefaßt worden und es hätte neue verhängnisvolle Mißverständnisse gegeben. So aber wurden die Äußerungen des Kaisers im Foreign Office statt etwa beleidigend zu wirken, im großen und ganzen als ein Vertrauensvotum für England angesehen. Auch König Eduard, welcher zunächst nur eine kurze Mitteilung über den Inhalt der Aussprache zwischen dem Kaiser und dem englischen Botschafter erhielt, teilte anfangs die Auffassung des Foreign Office.”

 Alfred und Natty Rotschild: Leiter des Londoner Privarbankhauses Rotschild

Holstein
http://de.wikipedia.org/wiki/Friedrich_August_von_Holstein

Bülow
http://de.wikipedia.org/wiki/Bernhard_von_B%C3%BClow</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hinter den politischen Kulissen.</p>
<p>Wer die deutsch-russischen Beziehungen schon vor dem Ersten Weltkrieg hintergründig beeinflußte, berichtete in seinen “Lebenserinnerungen u. Politische Denkwürdigkeiten” der deutsche Offizier und Diplomat Hermann Freiherr von Eckardstein (1964-1933), bei der Botschaft in London 1891-1898 unter Botschafter Graf Hatzfeld, dann Erster Botschaftsrat in London 1899-1902:</p>
<p>“Der brave Alfred Rothschild wie auch seine Brüder erschienen plötzlich einmal wieder äußerst besorgt wegen gewisser Äußerungen Wilhelm IL, die einigen englischen Ministern zu Ohren gekommen waren.<br />
Alfred und sein Bruder Natty (Lord Rothschild) erzählten mir in der ersten Hälfte des April (1901), einige Minister, darunter auch Balfour hätten ihnen gesagt, auf den Kaiser und die Politik Bülows sei schließlich doch kein Verlaß, denn immer wieder verfielen beide in ihre alten Liebäugeleien mit Rußland.<br />
Ich meldete dies zunächst in einem Privattelegramm wie auch Brief an Holstein. Darauf erhielt ich die Instrukton, den wesentlichen Inhalt meiner Mitteilungen in einem auf den Kaiser zugeschnittenen offiziellen Telegramm nach Berlin zu berichten, damit es diesem vorgelegt werden könne. Holstein war der Ansicht, daß das erneute Mißtrauen der englischen Minister zum Teil auch auf Äußerungen zurückzuführen sei, welche der Kaiser kürzlich auf einem Feste bei dem Alexander-Garde- und Grenadierregiment getan habe.<br />
Dem Kaiser wurde das betreffende Telegramm vorgelegt. Auf einem Hoffest ergriff er darauf die Gelegenheit, den anwesenden englischen Botschafter, Sir Frank Lascelles, im Beisein des Staatssekretärs Freiherrn von Richthofen auf den Inhalt des Telegramms anzureden. Es entwickelte sich eine ziemlich erregte Auseinandersetzung, welche schließlich damit endete, daß der Kaiser dem Botschafter seine Freundschaft für England beteuerte.<br />
Um Mißverständnissen vorzubeugen, hatte ich den erstenUnterstaatssekretär des Foreign Office, Sir Thomas Sanderson, im Vertrauen darauf vorbereitet, daß voraussichtlich auf Grund eines von mir nach Berlin gesandten Telegramms eine Aussprache zwischen dem Kaiser und Sir Frank Lascelles stattfinden werde Hätte ich diese Vorsichtsmaßregel nicht getroffen, so wäre der Bericht, welchen der englische Botschafter nach der Unterredung mit dem Kaiser an seine Regierung sandte, sicherlich falsch aufgefaßt worden und es hätte neue verhängnisvolle Mißverständnisse gegeben. So aber wurden die Äußerungen des Kaisers im Foreign Office statt etwa beleidigend zu wirken, im großen und ganzen als ein Vertrauensvotum für England angesehen. Auch König Eduard, welcher zunächst nur eine kurze Mitteilung über den Inhalt der Aussprache zwischen dem Kaiser und dem englischen Botschafter erhielt, teilte anfangs die Auffassung des Foreign Office.”</p>
<p> Alfred und Natty Rotschild: Leiter des Londoner Privarbankhauses Rotschild</p>
<p>Holstein<br />
<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Friedrich_August_von_Holstein" rel="nofollow">http://de.wikipedia.org/wiki/Friedrich_August_von_Holstein</a></p>
<p>Bülow<br />
<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bernhard_von_B%C3%BClow" rel="nofollow">http://de.wikipedia.org/wiki/Bernhard_von_B%C3%BClow</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Böser Wehrwolf</title>
		<link>http://de.altermedia.info/general/die-kowaljow-analyse-%e2%80%93-russischer-militarhistoriker-weist-auf-polens-mitverantwortung-fur-den-ausbruch-des-zweiten-weltkriegs-hin-110609_29850.html/comment-page-1#comment-476977</link>
		<dc:creator>Böser Wehrwolf</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Jun 2009 19:51:41 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://de.altermedia.info/?p=29850#comment-476977</guid>
		<description>Der 2. Weltkrieg muß der 30 jährige Krieg heißen, weil Deutschland auch während der Zeit zwischen den Kriegen permanent überfallen okkupiert und ausgeplündert wurde. Wir wissen was die Polen in den Ostgebieten getrieben(Vertrieben) und gemordet haben. Wenn die Freikorps nicht gewesen wären, dann hätten die schon in den 20er Jahren viel mehr Reichsgebiet geraubt. Polen ist ein betrogener Betrüger. Die Strafe war 60 Jahre unter der Bolschewiken Knute. Nun fangen sie wieder an zu provozieren. Da ich oft in Ostpreussen bin bekomme ich gut mit was die Kadzinski Brüder hetzen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der 2. Weltkrieg muß der 30 jährige Krieg heißen, weil Deutschland auch während der Zeit zwischen den Kriegen permanent überfallen okkupiert und ausgeplündert wurde. Wir wissen was die Polen in den Ostgebieten getrieben(Vertrieben) und gemordet haben. Wenn die Freikorps nicht gewesen wären, dann hätten die schon in den 20er Jahren viel mehr Reichsgebiet geraubt. Polen ist ein betrogener Betrüger. Die Strafe war 60 Jahre unter der Bolschewiken Knute. Nun fangen sie wieder an zu provozieren. Da ich oft in Ostpreussen bin bekomme ich gut mit was die Kadzinski Brüder hetzen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Balder</title>
		<link>http://de.altermedia.info/general/die-kowaljow-analyse-%e2%80%93-russischer-militarhistoriker-weist-auf-polens-mitverantwortung-fur-den-ausbruch-des-zweiten-weltkriegs-hin-110609_29850.html/comment-page-1#comment-476903</link>
		<dc:creator>Balder</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Jun 2009 15:27:56 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://de.altermedia.info/?p=29850#comment-476903</guid>
		<description>Vielleicht ist ja auch der Mossad schuld am 2.WK?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Vielleicht ist ja auch der Mossad schuld am 2.WK?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Heinz Heizer</title>
		<link>http://de.altermedia.info/general/die-kowaljow-analyse-%e2%80%93-russischer-militarhistoriker-weist-auf-polens-mitverantwortung-fur-den-ausbruch-des-zweiten-weltkriegs-hin-110609_29850.html/comment-page-1#comment-476787</link>
		<dc:creator>Heinz Heizer</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Jun 2009 09:46:28 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://de.altermedia.info/?p=29850#comment-476787</guid>
		<description>Wirtschaft, Politiker, Militärs.

Hier etwas über die internationalen wirtschaftlichen Friedensfreunde, den Hintermännern der Politiker.

http://www.inice.de/upload/show.php?bild=97f17ca546abaedb05ffd0872776f147

1929 gab der bekannte Pazifist Otto Lehmann-Russbüldt seine Dokumentation &lt;b&gt;Die  blutige Internationale der Rüstungsindustrie&lt;/b&gt; im Fackelreiter-Verlag Berlin heraus, wo nachfolgender Artikel stand (Auszug):

Unseren Reichstagsbarden steckt noch ein guter Schuß Romantik im Blut. Sie können sich nicht sinnlich von den Bildern in der Ruhmes¬halle oder dem Ufafilm „Weltkrieg&quot; trennen. Sie haben Söhne geopfert. Sie alle von der SPD bis zu den weit unterrichteteren Deutschnationalen tragen in irgendeinem Winkel ihres Herzens noch den Wunsch: „Siegreich wollen wir Frankreich schlagen.&quot;
Damit muß endlich geräumt werden. Es muß in aller Deutlichkeit gesagt werden, was die Eingeweihten wissen und wonach sie handeln.
Ein neuer Krieg beginnt mit einem furchtbaren Luft- und Gas¬bombenkampf. Das Objekt der Angriffe sind - nach Niederkämpfung der feindlichen Luftflotte - nicht Linien oder Festungen, sondern die Industriezentren und Hauptstädte.
Dem siegreichen Angreifer folgen Tanks, motorisierte Geschütze und Fußvolk, aber nur zu dem Zweck, das feindliche Land zu besetzen und Nester letzten Widerstandes aufzuräumen.
Es ist wichtig zu wissen, daß ohne den Betriebsstoff für Luftfahr¬zeuge und Motoren &lt;b&gt;kein Land Krieg führen kann.&lt;/b&gt;

Die Länder, die Petroleum haben, sind auch schnell zu der geringen Friedensstärke ihrer Heere zurückgekehrt: England und Amerika.
Sie können tun, was ihnen gefällt. Sie können mobil machen, wann sie wollen. Sie können jederzeit ihren Rüstungsapparat beliebig ver¬stärken. Mit ihnen anbinden kann keiner. Am allerwenigsten Frankreich. Frankreich besitzt keinen Tropfen Öl. Es streckt sogar seine Ölvorräte mit Spiritus. Der „nationale Brennstoff&quot; ist ein scheußliches Gebräu.
Die unverhältnismäßig großen Heere Frankreichs, Polens und Italiens sind reine Angstprodukte.

Die Herren der Welt sind die Angelsachsen. Sie haben Öl, sie haben Eisen, sie haben Stickstoff. Sie brauchen uns nicht, sie brauchen auch Frankreich nicht. Natürlich ist dies cum grano salis zu verstehen.
Die engverbundenen und durch besondere Industriepakte zusammen¬geschweißten deutschen und französischen Stahl- und Kaliindustrien haben natürlich ihre hohe weltwirtschaftliche Bedeutung. Das ändert aber nichts daran, daß Europa ohne Öl wehrlos ist (Die Verbilligung des Verfahrens der Verflüssigung der Kohle in Öl (Bergius-Verfahren) ändert diese Sachlage von Tag zu Tag. bemerkt O. Lehmann-Russbüldt.).

Ölvorkommen gibt es allerdings auch in Galizien, das ist Polen, und in Rumänien. Dies Öl würde uns in einem Kriege, der Endland nicht paßt, nie zur Verfügung stehen, obwohl auch unsere Industriellen und Bank¬leute Interessen an den rumänischen und den polnischen Ölgebieten haben.
Das russische Öl ist ein ganz besonderes Kapitel. Wir würden nie¬mals ausreichend beliefert werden können. &lt;b&gt;Es kann aber sein, daß wir gezwungen werden sollen, es für England erobern zu helfen.&lt;/b&gt;
Die Abrüstungstendenzen der Völkerbundskommission werden ganz leise beiseite geschoben. Man schreibt darüber: Noch ist es nicht Zeit. Eine ruhige Entwicklung wird kommen usw.

Solange am Kriege verdient wird, werden die industriellen Auftrag¬eber der Politiker nicht zugeben, daß eine allgemeine Abrüstung erfolgt. Sie könnten dazu nur durch das werktätige Volk und durch die proletarisierte Intelligenz gezwungen werden. Die Haltung der letzteren ist aber mehr wie zweifelhaft.
Man wird einwenden, daß nach dem vorher Gesagten eine allgemeine Abrüstung und damit der Abbau der Rüstungsindustrie zwangsläufig kommen müßte. Irrtum! Die Rüstungsindustrie hat ihren Umfang erweitert. Fast alle Industrien sind Rüstungsindustrien geworden. Alle verdienen durch Aufrüstung. Mehr wie bei einem Kriege können diese Industrien gar nicht verdienen.
Die Ölraffinerien verdienen bei der geringsten überplanmäßigen Flottenbewegung Millionen. Alle modernen Kriegsschiffe sind auf Öl¬feuerung eingestellt. Es ist gar nicht möglich, ein modernes Heer stets mit den modernsten Waffen auszurüsten. &lt;b&gt;Die Waffen veralten in einem früher unvorstellbaren Tempo.&lt;/b&gt;

Die Heeresverwaltungen müssen sich daher immer mehr zu einem Zusammengehen mit der Industrie bequemen, eine weitgehende Normali¬sierung und Typisierung der Fabrikation für ihre Zwecke durchsetzen und Zuschüsse leisten.
Die Industrie muß sich darauf einstellen, schnellstens im Bedarfs¬falle alles Nötige zu liefern.
Dies bedarf ungeheuer umsichtiger Vorbereitung.
Über diese Frage hat in neuerer Zeit General von Seeckt im April¬heft 1928 der Zeitschrift „Nord und Süd&quot; in einem Aufsatz „Neuzeitliche Heere&quot; geschrieben (später erschienen in 
„v. Seeckt, Gedanken eines Soldaten&quot;, Berlin 1928):

»Für die Massenbewaffnung gibt es nur einen Weg: die Feststellung des Typs der Waffe zusammen mit der Vorbereitung der Massenanferti¬gung im Bedarfsfalle. Die Armee in Verbindung mit der Technik ist in der Lage, durch dauerndes Studium in Versuchsanstalten und Übungs¬plätzen den jeweilig besten Typ der Waffe festzustellen. Mit der Indu¬strie ist die Vereinbarung zu treffen, daß dieser festgesetzte Typ sofort und in dem erforderlichen Umfang in Arbeit genommen werden kann. Hierfür bedarf es eingehender Vorbereitungen, die der gesetzlichen Basis nicht werden entbehren können. Diese Vorbereitungen sind in engster Zusammenarbeit zwischen Soldaten und Wirtschaftlern zu treffen und beziehen sich nach der Feststellung und Sicherung der erforderlichen Roh¬stoffe auf die Auswahl und Einrichtung der Fabriken für alle Teile der Bewaffnung und Ausrüstung. Die Vorbereitung der Umstellung der Fa¬briken vom Friedens- zum Kriegsbetrieb, Bereithaltung von Material und Maschinen verlangen naturgemäß schon im Frieden staatliche Subven¬tionierung, die aber immer noch vorteilhafter für den Staat sein wird als die Beschaffung und Unterhaltung von großen und veraltenden Rü¬stungsvorräten. Wenn die militärischen Forderungen auf die Voraus¬setzungen schneller Massenanfertigung durch Verzicht auf das Allerfeinste zugunsten des möglichst Einfachen Rücksicht nehmen, so kann auch die Zeitspanne, die zwischen Auftragerteilung und Beginn der Lieferung liegt, abgekürzt werden, eine Zeit, die ja durch den Kampf der Operationsarmee gewonnen werden soll.«

Diesen Ausführungen sei beigefügt die Übersetzung einer Stelle aus einem Buche des bekannten englischen Generals J. H. Morgan aus dem Jahre 1924:
S. 96: 
»Ich bin oft gefragt worden, ob Deutschland entwaffnet sei, und meine Antwort auf diese Frage war die Gegenfrage: &#039;Was verstehen Sie unter Entwaffnung?&#039; Wir zerstörten deutsche Kanonen, so was wie 35 000 Stück, wir verschrotteten Gewehre - so einige Millionen, wir ließen Festungen auffliegen, sprengten Pulverfabriken, fegten Krupp still.
Aber es gibt drei Dinge, die man nicht zerstören kann: Mensch, In¬dustrie und Wissenschaft.«

S. 98:
»Was die Industrie betrifft, so ist der einzige Weg, eine große, industrietreibende Nation zu entwaffnen - die Zerstörung der gesamten Industrie.
Der Krieg ist so technisch, so mechanisch geworden, daß jeder große Ingenieurbetrieb &lt;b&gt;ein potentielles Arsenal&lt;/b&gt; ist. Die Fabrik, die Druck¬zylinder oder Propeller macht, ist jederzeit fähig, eine Granatpatrone herzustellen .«

Dem Leser sei der Vergleich dieser Sätze mit den Ausführungen des Generals von Seeckt überlassen.

In dieser Art ist das ganze Buch geschrieben. 1924!

&lt;b&gt;Die Kardinalfrage bleibt also stets die Rohstofffrage.&lt;/b&gt;
Diese ist, wie oben gesagt, für die beiden angelsächsischen Großmächte gelöst, für alle anderen, &lt;b&gt;mit Ausnahme Rußlands!&lt;/b&gt;, ohne England oder Amerika unlösbar.
England ist sich dieser Stärke voll bewußt, posaunt es aber nicht aus, wie es z. B. der „Alldeutsche Verband&quot;, der „Flottenverein&quot; und ähnliche Gebilde bei uns getan haben.

England ist das Zentrum der eigentlichen europäischen Waffenindu¬strie geworden - nachdem Krupp zerstört und Schneider-Creuzot Do¬minion Englands geworden ist.

Die mächtigsten Kräfte dieser Welt, nämlich die Royal-Dutch-Shell Comp., die Bank of England, die Schroederbank London einerseits, die Standard Oil Comp., General Electric, Bethlehem Steel Co., die Morgan¬unternehmungen totaliter daneben arbeiten am Sturze des Bolschewis¬mus, um danach ungestört im Trüben fischen zu können.

Der Privatkrieg Sir Henri Deterdings (Rothschild und Samuels Shell-Manager, der die Frau eines weiß¬gardistischen russischen Generals geheiratet hat) gegen Sowjetrußland ist mißlungen. 
Einmal im Jahre 
1919, als er mit gefälschten Noten einen Aufstand der Kabardiner und Mingrelier anzetteln wollte, um den Asserbeidschan in seine bzw. merry old Englands Hände zu bekommen. 
1923, als er die Kaukasusvölker wieder in einen Aufstand gehetzt hatte, der aber blutig von den Bolschewisten „liquidiert&quot; wurde. 
1927, als er Tscherwonzy fälschen ließ und die Sowjetwährung von der Berliner Polizei wieder gerettet wurde.

Die Pipeline- (Röhren-) Leitung von der Ölstadt Baku nach Batum als Ausfuhrhafen am Schwarzen Meer quer über den Isthmus hinweg ist zu verlockend.
Nun ist eine ständige Hetze gegen die „Ölräuber&quot; im Gange. Ölräuber sind die Bolschewiki, die natürlich auch die englischen und amerikani¬schen Vorkriegsölkonzessionen verstaatlicht haben.
Daß Lenin den Urquarth-Vertrag 1922 zerrissen hat, war schon der Beginn des neuen Weltkrieges - mit anderen Mitteln.
Langsam bereitet man diesen Krieg vor. Man hat gelernt. Man wird nicht mehr englische Knochen zu Millionen opfern. Man wird verdienen.
Die „Soldaten Gottes&quot;, die Franzosen, wird man diesmal kaum gen Moskau treiben können, wozu auch? Sie sind genug geschlagen. Zwei¬kindersystem und allgemeine Müdigkeit arbeiten schon daran, daß die Bäume nicht in den englischen Himmel wachsen. &lt;b&gt;Also Deutschland &lt;/b&gt;!

Die Politik Deutschlands - absichtlich sage ich nicht Außenpolitik - wird in großen Zügen von der Foreign Office geleitet. Lange Zeit ge¬schah es durch den Lord Protector von Deutschland, Lord d&#039;Abernon, der noch etwas mehr zu sagen hatte als der viel verlästerte Parker Gilbert. Die kleinen Privatspäße, die der Staatssekretär Gregory mit den deut¬schen Putschisten hatte, kann man unberücksichtigt lassen.
Auch heute noch trifft Gustav Stresemann den Lord zufällig irgendwo an der Riviera.
Die großen und kleinen Geschäftsreisenden für deutsche Politik (man denke an Dr. Luther, Prinz Heinrich, Exzar Ferdinand von Bul¬garien vulgo Graf Murany) haben immer ein bißchen mit England zu tun. Auch General von Seeckt soll sich „1000 Worte Englisch&quot; gekauft haben.
Der Erfolg sind nicht zu kleine Konzessionen über den Vertrag von Versailles hinaus. Die Franzosen müssen mit Zähneknirschen und Locarnogeist zusehen.&quot;

Die politischen Ausblicke des militärischen Fachmannes gehören an sich nicht in den Rahmen dieses Werkes. Vielleicht treffen sie zu, viel¬leicht ändern neue politische Momente ihre Ausreifung. Denn es gibt in Osteuropa und auf dem Balkan verschiedene Kriegsmöglichkeiten, die noch eher zur Austragung kommen können als der englisch-russische Gegensatz.

(So in Russbüldts 1. Auflage von 1929; 1 in der 5. Auflage 1933 fehlte dieser prophetische Artikel des bekannten Pazifisten. Der Warner wurde dann auch nach dem Reichstagsbrand mundtot gemacht, verhaftet und in ein KZ eingesperrt.)

http://www.fredsakademiet.dk/ORDBOG/_gifs/blodig.jpg</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wirtschaft, Politiker, Militärs.</p>
<p>Hier etwas über die internationalen wirtschaftlichen Friedensfreunde, den Hintermännern der Politiker.</p>
<p><a href="http://www.inice.de/upload/show.php?bild=97f17ca546abaedb05ffd0872776f147" rel="nofollow">http://www.inice.de/upload/show.php?bild=97f17ca546abaedb05ffd0872776f147</a></p>
<p>1929 gab der bekannte Pazifist Otto Lehmann-Russbüldt seine Dokumentation <b>Die  blutige Internationale der Rüstungsindustrie</b> im Fackelreiter-Verlag Berlin heraus, wo nachfolgender Artikel stand (Auszug):</p>
<p>Unseren Reichstagsbarden steckt noch ein guter Schuß Romantik im Blut. Sie können sich nicht sinnlich von den Bildern in der Ruhmes¬halle oder dem Ufafilm „Weltkrieg&#8221; trennen. Sie haben Söhne geopfert. Sie alle von der SPD bis zu den weit unterrichteteren Deutschnationalen tragen in irgendeinem Winkel ihres Herzens noch den Wunsch: „Siegreich wollen wir Frankreich schlagen.&#8221;<br />
Damit muß endlich geräumt werden. Es muß in aller Deutlichkeit gesagt werden, was die Eingeweihten wissen und wonach sie handeln.<br />
Ein neuer Krieg beginnt mit einem furchtbaren Luft- und Gas¬bombenkampf. Das Objekt der Angriffe sind &#8211; nach Niederkämpfung der feindlichen Luftflotte &#8211; nicht Linien oder Festungen, sondern die Industriezentren und Hauptstädte.<br />
Dem siegreichen Angreifer folgen Tanks, motorisierte Geschütze und Fußvolk, aber nur zu dem Zweck, das feindliche Land zu besetzen und Nester letzten Widerstandes aufzuräumen.<br />
Es ist wichtig zu wissen, daß ohne den Betriebsstoff für Luftfahr¬zeuge und Motoren <b>kein Land Krieg führen kann.</b></p>
<p>Die Länder, die Petroleum haben, sind auch schnell zu der geringen Friedensstärke ihrer Heere zurückgekehrt: England und Amerika.<br />
Sie können tun, was ihnen gefällt. Sie können mobil machen, wann sie wollen. Sie können jederzeit ihren Rüstungsapparat beliebig ver¬stärken. Mit ihnen anbinden kann keiner. Am allerwenigsten Frankreich. Frankreich besitzt keinen Tropfen Öl. Es streckt sogar seine Ölvorräte mit Spiritus. Der „nationale Brennstoff&#8221; ist ein scheußliches Gebräu.<br />
Die unverhältnismäßig großen Heere Frankreichs, Polens und Italiens sind reine Angstprodukte.</p>
<p>Die Herren der Welt sind die Angelsachsen. Sie haben Öl, sie haben Eisen, sie haben Stickstoff. Sie brauchen uns nicht, sie brauchen auch Frankreich nicht. Natürlich ist dies cum grano salis zu verstehen.<br />
Die engverbundenen und durch besondere Industriepakte zusammen¬geschweißten deutschen und französischen Stahl- und Kaliindustrien haben natürlich ihre hohe weltwirtschaftliche Bedeutung. Das ändert aber nichts daran, daß Europa ohne Öl wehrlos ist (Die Verbilligung des Verfahrens der Verflüssigung der Kohle in Öl (Bergius-Verfahren) ändert diese Sachlage von Tag zu Tag. bemerkt O. Lehmann-Russbüldt.).</p>
<p>Ölvorkommen gibt es allerdings auch in Galizien, das ist Polen, und in Rumänien. Dies Öl würde uns in einem Kriege, der Endland nicht paßt, nie zur Verfügung stehen, obwohl auch unsere Industriellen und Bank¬leute Interessen an den rumänischen und den polnischen Ölgebieten haben.<br />
Das russische Öl ist ein ganz besonderes Kapitel. Wir würden nie¬mals ausreichend beliefert werden können. <b>Es kann aber sein, daß wir gezwungen werden sollen, es für England erobern zu helfen.</b><br />
Die Abrüstungstendenzen der Völkerbundskommission werden ganz leise beiseite geschoben. Man schreibt darüber: Noch ist es nicht Zeit. Eine ruhige Entwicklung wird kommen usw.</p>
<p>Solange am Kriege verdient wird, werden die industriellen Auftrag¬eber der Politiker nicht zugeben, daß eine allgemeine Abrüstung erfolgt. Sie könnten dazu nur durch das werktätige Volk und durch die proletarisierte Intelligenz gezwungen werden. Die Haltung der letzteren ist aber mehr wie zweifelhaft.<br />
Man wird einwenden, daß nach dem vorher Gesagten eine allgemeine Abrüstung und damit der Abbau der Rüstungsindustrie zwangsläufig kommen müßte. Irrtum! Die Rüstungsindustrie hat ihren Umfang erweitert. Fast alle Industrien sind Rüstungsindustrien geworden. Alle verdienen durch Aufrüstung. Mehr wie bei einem Kriege können diese Industrien gar nicht verdienen.<br />
Die Ölraffinerien verdienen bei der geringsten überplanmäßigen Flottenbewegung Millionen. Alle modernen Kriegsschiffe sind auf Öl¬feuerung eingestellt. Es ist gar nicht möglich, ein modernes Heer stets mit den modernsten Waffen auszurüsten. <b>Die Waffen veralten in einem früher unvorstellbaren Tempo.</b></p>
<p>Die Heeresverwaltungen müssen sich daher immer mehr zu einem Zusammengehen mit der Industrie bequemen, eine weitgehende Normali¬sierung und Typisierung der Fabrikation für ihre Zwecke durchsetzen und Zuschüsse leisten.<br />
Die Industrie muß sich darauf einstellen, schnellstens im Bedarfs¬falle alles Nötige zu liefern.<br />
Dies bedarf ungeheuer umsichtiger Vorbereitung.<br />
Über diese Frage hat in neuerer Zeit General von Seeckt im April¬heft 1928 der Zeitschrift „Nord und Süd&#8221; in einem Aufsatz „Neuzeitliche Heere&#8221; geschrieben (später erschienen in<br />
„v. Seeckt, Gedanken eines Soldaten&#8221;, Berlin 1928):</p>
<p>»Für die Massenbewaffnung gibt es nur einen Weg: die Feststellung des Typs der Waffe zusammen mit der Vorbereitung der Massenanferti¬gung im Bedarfsfalle. Die Armee in Verbindung mit der Technik ist in der Lage, durch dauerndes Studium in Versuchsanstalten und Übungs¬plätzen den jeweilig besten Typ der Waffe festzustellen. Mit der Indu¬strie ist die Vereinbarung zu treffen, daß dieser festgesetzte Typ sofort und in dem erforderlichen Umfang in Arbeit genommen werden kann. Hierfür bedarf es eingehender Vorbereitungen, die der gesetzlichen Basis nicht werden entbehren können. Diese Vorbereitungen sind in engster Zusammenarbeit zwischen Soldaten und Wirtschaftlern zu treffen und beziehen sich nach der Feststellung und Sicherung der erforderlichen Roh¬stoffe auf die Auswahl und Einrichtung der Fabriken für alle Teile der Bewaffnung und Ausrüstung. Die Vorbereitung der Umstellung der Fa¬briken vom Friedens- zum Kriegsbetrieb, Bereithaltung von Material und Maschinen verlangen naturgemäß schon im Frieden staatliche Subven¬tionierung, die aber immer noch vorteilhafter für den Staat sein wird als die Beschaffung und Unterhaltung von großen und veraltenden Rü¬stungsvorräten. Wenn die militärischen Forderungen auf die Voraus¬setzungen schneller Massenanfertigung durch Verzicht auf das Allerfeinste zugunsten des möglichst Einfachen Rücksicht nehmen, so kann auch die Zeitspanne, die zwischen Auftragerteilung und Beginn der Lieferung liegt, abgekürzt werden, eine Zeit, die ja durch den Kampf der Operationsarmee gewonnen werden soll.«</p>
<p>Diesen Ausführungen sei beigefügt die Übersetzung einer Stelle aus einem Buche des bekannten englischen Generals J. H. Morgan aus dem Jahre 1924:<br />
S. 96:<br />
»Ich bin oft gefragt worden, ob Deutschland entwaffnet sei, und meine Antwort auf diese Frage war die Gegenfrage: &#8216;Was verstehen Sie unter Entwaffnung?&#8217; Wir zerstörten deutsche Kanonen, so was wie 35 000 Stück, wir verschrotteten Gewehre &#8211; so einige Millionen, wir ließen Festungen auffliegen, sprengten Pulverfabriken, fegten Krupp still.<br />
Aber es gibt drei Dinge, die man nicht zerstören kann: Mensch, In¬dustrie und Wissenschaft.«</p>
<p>S. 98:<br />
»Was die Industrie betrifft, so ist der einzige Weg, eine große, industrietreibende Nation zu entwaffnen &#8211; die Zerstörung der gesamten Industrie.<br />
Der Krieg ist so technisch, so mechanisch geworden, daß jeder große Ingenieurbetrieb <b>ein potentielles Arsenal</b> ist. Die Fabrik, die Druck¬zylinder oder Propeller macht, ist jederzeit fähig, eine Granatpatrone herzustellen .«</p>
<p>Dem Leser sei der Vergleich dieser Sätze mit den Ausführungen des Generals von Seeckt überlassen.</p>
<p>In dieser Art ist das ganze Buch geschrieben. 1924!</p>
<p><b>Die Kardinalfrage bleibt also stets die Rohstofffrage.</b><br />
Diese ist, wie oben gesagt, für die beiden angelsächsischen Großmächte gelöst, für alle anderen, <b>mit Ausnahme Rußlands!</b>, ohne England oder Amerika unlösbar.<br />
England ist sich dieser Stärke voll bewußt, posaunt es aber nicht aus, wie es z. B. der „Alldeutsche Verband&#8221;, der „Flottenverein&#8221; und ähnliche Gebilde bei uns getan haben.</p>
<p>England ist das Zentrum der eigentlichen europäischen Waffenindu¬strie geworden &#8211; nachdem Krupp zerstört und Schneider-Creuzot Do¬minion Englands geworden ist.</p>
<p>Die mächtigsten Kräfte dieser Welt, nämlich die Royal-Dutch-Shell Comp., die Bank of England, die Schroederbank London einerseits, die Standard Oil Comp., General Electric, Bethlehem Steel Co., die Morgan¬unternehmungen totaliter daneben arbeiten am Sturze des Bolschewis¬mus, um danach ungestört im Trüben fischen zu können.</p>
<p>Der Privatkrieg Sir Henri Deterdings (Rothschild und Samuels Shell-Manager, der die Frau eines weiß¬gardistischen russischen Generals geheiratet hat) gegen Sowjetrußland ist mißlungen.<br />
Einmal im Jahre<br />
1919, als er mit gefälschten Noten einen Aufstand der Kabardiner und Mingrelier anzetteln wollte, um den Asserbeidschan in seine bzw. merry old Englands Hände zu bekommen.<br />
1923, als er die Kaukasusvölker wieder in einen Aufstand gehetzt hatte, der aber blutig von den Bolschewisten „liquidiert&#8221; wurde.<br />
1927, als er Tscherwonzy fälschen ließ und die Sowjetwährung von der Berliner Polizei wieder gerettet wurde.</p>
<p>Die Pipeline- (Röhren-) Leitung von der Ölstadt Baku nach Batum als Ausfuhrhafen am Schwarzen Meer quer über den Isthmus hinweg ist zu verlockend.<br />
Nun ist eine ständige Hetze gegen die „Ölräuber&#8221; im Gange. Ölräuber sind die Bolschewiki, die natürlich auch die englischen und amerikani¬schen Vorkriegsölkonzessionen verstaatlicht haben.<br />
Daß Lenin den Urquarth-Vertrag 1922 zerrissen hat, war schon der Beginn des neuen Weltkrieges &#8211; mit anderen Mitteln.<br />
Langsam bereitet man diesen Krieg vor. Man hat gelernt. Man wird nicht mehr englische Knochen zu Millionen opfern. Man wird verdienen.<br />
Die „Soldaten Gottes&#8221;, die Franzosen, wird man diesmal kaum gen Moskau treiben können, wozu auch? Sie sind genug geschlagen. Zwei¬kindersystem und allgemeine Müdigkeit arbeiten schon daran, daß die Bäume nicht in den englischen Himmel wachsen. <b>Also Deutschland </b>!</p>
<p>Die Politik Deutschlands &#8211; absichtlich sage ich nicht Außenpolitik &#8211; wird in großen Zügen von der Foreign Office geleitet. Lange Zeit ge¬schah es durch den Lord Protector von Deutschland, Lord d&#8217;Abernon, der noch etwas mehr zu sagen hatte als der viel verlästerte Parker Gilbert. Die kleinen Privatspäße, die der Staatssekretär Gregory mit den deut¬schen Putschisten hatte, kann man unberücksichtigt lassen.<br />
Auch heute noch trifft Gustav Stresemann den Lord zufällig irgendwo an der Riviera.<br />
Die großen und kleinen Geschäftsreisenden für deutsche Politik (man denke an Dr. Luther, Prinz Heinrich, Exzar Ferdinand von Bul¬garien vulgo Graf Murany) haben immer ein bißchen mit England zu tun. Auch General von Seeckt soll sich „1000 Worte Englisch&#8221; gekauft haben.<br />
Der Erfolg sind nicht zu kleine Konzessionen über den Vertrag von Versailles hinaus. Die Franzosen müssen mit Zähneknirschen und Locarnogeist zusehen.&#8221;</p>
<p>Die politischen Ausblicke des militärischen Fachmannes gehören an sich nicht in den Rahmen dieses Werkes. Vielleicht treffen sie zu, viel¬leicht ändern neue politische Momente ihre Ausreifung. Denn es gibt in Osteuropa und auf dem Balkan verschiedene Kriegsmöglichkeiten, die noch eher zur Austragung kommen können als der englisch-russische Gegensatz.</p>
<p>(So in Russbüldts 1. Auflage von 1929; 1 in der 5. Auflage 1933 fehlte dieser prophetische Artikel des bekannten Pazifisten. Der Warner wurde dann auch nach dem Reichstagsbrand mundtot gemacht, verhaftet und in ein KZ eingesperrt.)</p>
<p><a href="http://www.fredsakademiet.dk/ORDBOG/_gifs/blodig.jpg" rel="nofollow">http://www.fredsakademiet.dk/ORDBOG/_gifs/blodig.jpg</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Paul Franz</title>
		<link>http://de.altermedia.info/general/die-kowaljow-analyse-%e2%80%93-russischer-militarhistoriker-weist-auf-polens-mitverantwortung-fur-den-ausbruch-des-zweiten-weltkriegs-hin-110609_29850.html/comment-page-1#comment-476777</link>
		<dc:creator>Paul Franz</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Jun 2009 09:01:12 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://de.altermedia.info/?p=29850#comment-476777</guid>
		<description>Die Militärs sind nur der starke Arm der Politiker.  Die Politiker aber werden von den jeweiligen wirtschaftlichen Zwängen geleitet.

Daher liegt der Militärhistoriker Kowaljow falsch, wenn er die Geschichte nach den Taten der gesteuerten Marionetten beurteilt, statt die Interessen der wirtschaftlichen Hintermänner zu erforschen. Er hätte mal lieber in den Leitwerken großer Russen mit ökonomischen Sachverstand nachlesen sollen....

In dem mehrbändigen Lenin-Werk vom DDR-Verlag Dietz wurde in Band 5 (fünf)  Lenins Zeitungsartikel „Zum Staatshaushalt“ aus der ISKRA Nr. 15 vom 15. Januar 1902 abgedruckt, aber die dort erwähnten Namen internationaler Geldmächte (Plutokraten) werden in den Registerbänden zu diesem Text verschwiegen! Wer also wissen will, was Lenin über die Plutokraten Rothschild und dessen Vertreter Bleichröder dachte, wird im Register auf nebensächliche Textstellen verwiesen aber nicht auf Lenins wichtigste Aussage geführt, die seine Meinung über die internationalen Bankiers und Staatsverschulder ausdrückte, seine Schrift „Der Imperialismus als höchste Stufe des Kapitalismus“ inspirierte und ursächlich verantwortlich ist für Lenins Enteignungspolitik nach der Revolution und die daraus folgende kriegerische Weltpolitik des Großkapitals – vom russischen Bürgerkrieg mit Unterstützung ausländischer Söldnerheere, dem  Zweiten Weltkrieg bis hin zum Kalten Krieg .
Da die heutigen Staatsverschuldungen und die Zinsenlasten der meisten Staaten unübersehbar sind und überall sich große Unruhen in den Nationalstaaten und bei der gebeutelten Arbeitnehmerschaften ausbreiten, scheint Lenins Zeitungsartikel offenbar wieder aktuell zu sein. (Nur in der DDR hatte man ihn offenbar nicht zur Kenntnis genommen)  
Schon 1902 hatte Lenin die Macht gewisser kapitalmächtiger internationaler Finanz-Cliquen erkannt, die, mittels ihrer Bankkredite zur Finanzierung von Staatsanleihen, ganze Staaten verschuldeten und so abhängig machen und beherrschen könnten.

Hier ein kurzer Auszug „Auszug &quot;Zum (russischen)Staatshaushalt&quot; (1902)

»Gegen die Anklage, die Verschuldung des Staats vergrößert zu haben, verteidigt sich Witte (zaristischer Finanzminister) mit Argumenten, über die man nur lachen kann. Er vergleicht die Schulden und das &quot;Vermögen&quot;, stellt die Summen der Staatsanleihen in den Jahren 1892 und 1902 dem Werte der staatlichen Eisenbahnen in den gleichen Jahren gegenüber und leitet daraus eine Abnahme der &quot;reinen&quot; Verschuldung ab. Wir haben aber noch mehr Vermögen: „Festungen und Kriegsschiffe&quot; (wahrhaftig, so steht es im Bericht!), Häfen und staatliche Betriebe, Pachtländereien und Wälder. - Ausgezeichnet, Herr Witte! Aber merken Sie denn nicht, daß Sie jenem Kaufmann gleichen, der wegen Bankrott bereits vor Gericht geladen ist und sich vor den Leuten zu verteidigen beginnt, die sein Vermögen pfänden wollen? Denn solange ein Unternehmen wirklich unerschütterlich fest ist, wird es niemand einfallen, eine besondere Garantie für die Anleihen zu fordern. Es zweifelt ja niemand daran, daß das russische Volk ein großes &quot;Vermögen&quot; besitzt, aber je größer dieses Vermögen ist, um so schwerer ist die Schuld der Leute, die trotz des reichen Vermögens die Wirtschaft nur mit Hilfe immer höherer Anleihen und Steuern führen. &lt;b&gt;Schließlich beweisen Sie nur, daß das Volk möglichst rasch die Räuber vertreiben sollte, die über sein Vermögen verfügen.&lt;/b&gt; In der Tat, auf spezielle Staatsvermögen als Garantie von Staatsanleihen verweisen, das hat bisher von allen europäischen Staaten einzig und allein die Türkei getan. Und das führte natürlich dazu, daß von den ausländischen Kreditoren die Verwendung des Vermögens, das die Rückerstattung der von ihnen geliehenen Gelder garantieren soll, unter eigene Kontrolle genommen wurde. &lt;b&gt;Die Wirtschaft &quot;des großen Russischen Reichs&quot; unter der Kontrolle von Kommis der Rothschild und Bleichröder: &lt;/b&gt;welch glänzende Perspektive eröffnen Sie uns, Herr Witte!&quot;«</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Militärs sind nur der starke Arm der Politiker.  Die Politiker aber werden von den jeweiligen wirtschaftlichen Zwängen geleitet.</p>
<p>Daher liegt der Militärhistoriker Kowaljow falsch, wenn er die Geschichte nach den Taten der gesteuerten Marionetten beurteilt, statt die Interessen der wirtschaftlichen Hintermänner zu erforschen. Er hätte mal lieber in den Leitwerken großer Russen mit ökonomischen Sachverstand nachlesen sollen&#8230;.</p>
<p>In dem mehrbändigen Lenin-Werk vom DDR-Verlag Dietz wurde in Band 5 (fünf)  Lenins Zeitungsartikel „Zum Staatshaushalt“ aus der ISKRA Nr. 15 vom 15. Januar 1902 abgedruckt, aber die dort erwähnten Namen internationaler Geldmächte (Plutokraten) werden in den Registerbänden zu diesem Text verschwiegen! Wer also wissen will, was Lenin über die Plutokraten Rothschild und dessen Vertreter Bleichröder dachte, wird im Register auf nebensächliche Textstellen verwiesen aber nicht auf Lenins wichtigste Aussage geführt, die seine Meinung über die internationalen Bankiers und Staatsverschulder ausdrückte, seine Schrift „Der Imperialismus als höchste Stufe des Kapitalismus“ inspirierte und ursächlich verantwortlich ist für Lenins Enteignungspolitik nach der Revolution und die daraus folgende kriegerische Weltpolitik des Großkapitals – vom russischen Bürgerkrieg mit Unterstützung ausländischer Söldnerheere, dem  Zweiten Weltkrieg bis hin zum Kalten Krieg .<br />
Da die heutigen Staatsverschuldungen und die Zinsenlasten der meisten Staaten unübersehbar sind und überall sich große Unruhen in den Nationalstaaten und bei der gebeutelten Arbeitnehmerschaften ausbreiten, scheint Lenins Zeitungsartikel offenbar wieder aktuell zu sein. (Nur in der DDR hatte man ihn offenbar nicht zur Kenntnis genommen)<br />
Schon 1902 hatte Lenin die Macht gewisser kapitalmächtiger internationaler Finanz-Cliquen erkannt, die, mittels ihrer Bankkredite zur Finanzierung von Staatsanleihen, ganze Staaten verschuldeten und so abhängig machen und beherrschen könnten.</p>
<p>Hier ein kurzer Auszug „Auszug &#8220;Zum (russischen)Staatshaushalt&#8221; (1902)</p>
<p>»Gegen die Anklage, die Verschuldung des Staats vergrößert zu haben, verteidigt sich Witte (zaristischer Finanzminister) mit Argumenten, über die man nur lachen kann. Er vergleicht die Schulden und das &#8220;Vermögen&#8221;, stellt die Summen der Staatsanleihen in den Jahren 1892 und 1902 dem Werte der staatlichen Eisenbahnen in den gleichen Jahren gegenüber und leitet daraus eine Abnahme der &#8220;reinen&#8221; Verschuldung ab. Wir haben aber noch mehr Vermögen: „Festungen und Kriegsschiffe&#8221; (wahrhaftig, so steht es im Bericht!), Häfen und staatliche Betriebe, Pachtländereien und Wälder. &#8211; Ausgezeichnet, Herr Witte! Aber merken Sie denn nicht, daß Sie jenem Kaufmann gleichen, der wegen Bankrott bereits vor Gericht geladen ist und sich vor den Leuten zu verteidigen beginnt, die sein Vermögen pfänden wollen? Denn solange ein Unternehmen wirklich unerschütterlich fest ist, wird es niemand einfallen, eine besondere Garantie für die Anleihen zu fordern. Es zweifelt ja niemand daran, daß das russische Volk ein großes &#8220;Vermögen&#8221; besitzt, aber je größer dieses Vermögen ist, um so schwerer ist die Schuld der Leute, die trotz des reichen Vermögens die Wirtschaft nur mit Hilfe immer höherer Anleihen und Steuern führen. <b>Schließlich beweisen Sie nur, daß das Volk möglichst rasch die Räuber vertreiben sollte, die über sein Vermögen verfügen.</b> In der Tat, auf spezielle Staatsvermögen als Garantie von Staatsanleihen verweisen, das hat bisher von allen europäischen Staaten einzig und allein die Türkei getan. Und das führte natürlich dazu, daß von den ausländischen Kreditoren die Verwendung des Vermögens, das die Rückerstattung der von ihnen geliehenen Gelder garantieren soll, unter eigene Kontrolle genommen wurde. <b>Die Wirtschaft &#8220;des großen Russischen Reichs&#8221; unter der Kontrolle von Kommis der Rothschild und Bleichröder: </b>welch glänzende Perspektive eröffnen Sie uns, Herr Witte!&#8221;«</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Unser Grossdeutschland (ehem. BdU)</title>
		<link>http://de.altermedia.info/general/die-kowaljow-analyse-%e2%80%93-russischer-militarhistoriker-weist-auf-polens-mitverantwortung-fur-den-ausbruch-des-zweiten-weltkriegs-hin-110609_29850.html/comment-page-1#comment-476772</link>
		<dc:creator>Unser Grossdeutschland (ehem. BdU)</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Jun 2009 08:48:34 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://de.altermedia.info/?p=29850#comment-476772</guid>
		<description>&quot;Im Weichselbogen stand eine große Armee bereit die auf Berlin marschieren sollte &quot;

Übler Fehler, ich meine natürlich im WARTHEBOGEN.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Im Weichselbogen stand eine große Armee bereit die auf Berlin marschieren sollte &#8221;</p>
<p>Übler Fehler, ich meine natürlich im WARTHEBOGEN.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Unser Grossdeutschland (ehem. BdU)</title>
		<link>http://de.altermedia.info/general/die-kowaljow-analyse-%e2%80%93-russischer-militarhistoriker-weist-auf-polens-mitverantwortung-fur-den-ausbruch-des-zweiten-weltkriegs-hin-110609_29850.html/comment-page-1#comment-476771</link>
		<dc:creator>Unser Grossdeutschland (ehem. BdU)</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Jun 2009 08:46:59 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://de.altermedia.info/?p=29850#comment-476771</guid>
		<description>&quot;Ein Unschuldslamm war Polen nicht, aber auch nicht Schuld am Weltkrieg. Die Zerschlagung Polens war ein Fehler - vor allem für die Deutschen. Jedenfalls wenn man antikommunistisch und nicht nationalsozialistisch-antislawisch eingestellt gewesen wäre.&quot;

Polen hat überhaupt keinen Zweifel an seiner Kriegslust gelassen, hat sich vor Kriegsbeginn in einen absurden Eroberungswahn hineingesteigert und von einer Wiederkehr des Litauisch-Polnischen Großreiches geträumt. Ein ausländischer Journalist, ich habe vergessen wer, hat geschrieben, daß die Polen jedes Maß verloren haben. In Warschau wurden die Regimenter, vor allem die anachronistische Kavallerie auf die die Polen sich witzigerweise viel eingebildet haben, mit fanatischen Sprechchören wie &quot;Auf nach Danzig&quot;, &quot;auf nach Königsberg&quot; und natürlich &quot;Auf nach Berlin&quot; gefeiert, als sie zur Front aufbrachen. Nur in Warschau gab es 1939 solche Szenen, nicht in Berlin und nicht in Paris oder London. Die Polen hatten zuerst mobil gemacht, waren vollständig mobilisiert und hatten ihren Aufmarsch abschließen können. Im Weichselbogen stand eine große Armee bereit die auf Berlin marschieren sollte (und deshalb auch so herrlich von Norden und Süden aus Pommern und Schlesien eingekesselt werden konnte). Polens Politiker sprachen nur noch vom Krieg und was für riesige Gebiete sie Deutschland rauben würden und die Volksdeutschen wurden drangsaliert, eingesperrt und auch schon die ersten ermordet,
 ihre Häuser geplündert und gebrandschatzt (Was laut einem Machwerk der &quot;Bundeszentrale für politische Bildung&quot; ja nur NS-Propaganda gewesen sein soll). Und da soll man nicht von einer Mitschuld Polens am Krieg reden? 

Und die Zerschlagung Polens war ja gar nicht geplant. Erst als nach der Beendigung des Polenfeldzuges die Alliierten klarstellten, daß sie den Krieg weiterführen würden und dieses mal Deutschland ein Superversailles androhten wurde das Generalgouvernement errichtet. In seiner Reichstagsrede vom Oktober 1939 hat der Führer in seinem Friedensangebot an die Westmächte auch keinen Zweifel daran gelassen, daß ein polnischer Staat bestehen bleiben könnte und dieses Angebot wurde noch einmal durch Hess bei seinem Flug wiederholt.
Da bin ich übrigens ausnahmsweise katholischer als der Papst. Ein polnischer Staat war für Deutschland immer eine Bedrohung gewesen (kommen sie mir jetzt nicht mit den Türken vor Wien) und nach den Erfahrungen mit Polen nach 1918 kann ich die Kreise verstehen die diesen Staat wieder verschwinden sehen wollten (wobei ja ausgerechnet der Führer zu denen gehörte die das eigentlich nicht wollten)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Ein Unschuldslamm war Polen nicht, aber auch nicht Schuld am Weltkrieg. Die Zerschlagung Polens war ein Fehler &#8211; vor allem für die Deutschen. Jedenfalls wenn man antikommunistisch und nicht nationalsozialistisch-antislawisch eingestellt gewesen wäre.&#8221;</p>
<p>Polen hat überhaupt keinen Zweifel an seiner Kriegslust gelassen, hat sich vor Kriegsbeginn in einen absurden Eroberungswahn hineingesteigert und von einer Wiederkehr des Litauisch-Polnischen Großreiches geträumt. Ein ausländischer Journalist, ich habe vergessen wer, hat geschrieben, daß die Polen jedes Maß verloren haben. In Warschau wurden die Regimenter, vor allem die anachronistische Kavallerie auf die die Polen sich witzigerweise viel eingebildet haben, mit fanatischen Sprechchören wie &#8220;Auf nach Danzig&#8221;, &#8220;auf nach Königsberg&#8221; und natürlich &#8220;Auf nach Berlin&#8221; gefeiert, als sie zur Front aufbrachen. Nur in Warschau gab es 1939 solche Szenen, nicht in Berlin und nicht in Paris oder London. Die Polen hatten zuerst mobil gemacht, waren vollständig mobilisiert und hatten ihren Aufmarsch abschließen können. Im Weichselbogen stand eine große Armee bereit die auf Berlin marschieren sollte (und deshalb auch so herrlich von Norden und Süden aus Pommern und Schlesien eingekesselt werden konnte). Polens Politiker sprachen nur noch vom Krieg und was für riesige Gebiete sie Deutschland rauben würden und die Volksdeutschen wurden drangsaliert, eingesperrt und auch schon die ersten ermordet,<br />
 ihre Häuser geplündert und gebrandschatzt (Was laut einem Machwerk der &#8220;Bundeszentrale für politische Bildung&#8221; ja nur NS-Propaganda gewesen sein soll). Und da soll man nicht von einer Mitschuld Polens am Krieg reden? </p>
<p>Und die Zerschlagung Polens war ja gar nicht geplant. Erst als nach der Beendigung des Polenfeldzuges die Alliierten klarstellten, daß sie den Krieg weiterführen würden und dieses mal Deutschland ein Superversailles androhten wurde das Generalgouvernement errichtet. In seiner Reichstagsrede vom Oktober 1939 hat der Führer in seinem Friedensangebot an die Westmächte auch keinen Zweifel daran gelassen, daß ein polnischer Staat bestehen bleiben könnte und dieses Angebot wurde noch einmal durch Hess bei seinem Flug wiederholt.<br />
Da bin ich übrigens ausnahmsweise katholischer als der Papst. Ein polnischer Staat war für Deutschland immer eine Bedrohung gewesen (kommen sie mir jetzt nicht mit den Türken vor Wien) und nach den Erfahrungen mit Polen nach 1918 kann ich die Kreise verstehen die diesen Staat wieder verschwinden sehen wollten (wobei ja ausgerechnet der Führer zu denen gehörte die das eigentlich nicht wollten)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>
