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Altermedia Deutschland – Störtebeker-Netz: In einer Zeit des Universalbetruges ist die Wahrheit zu sagen eine revolutionäre Tat (George Orwell)


Die linken Versager von Bad Nenndorf (29.06.09)

June 29th, 2009 · Post your comment (13 Comments)

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Bad Nenndorf/ Niedersachsen: Jüngst berichteten wir schon über die Kulturfest-Blamage parteiübergreifender Bündnisse in Bad Nenndorf, die mit ihrer bescheidenen Klientel den so genannten Aufstand der Anständigen eher schlecht als recht in die Gänge bringen. Dass man es in der Kurstadt als überhaupt notwendig erachtet, die Demokratie retten zu wollen, ist dem nationalen Trauermarsch am 1. August geschuldet. So gibt man sich zwar redlich Mühe den Eindruck zu erwecken, ein breites Bündnis stünde den Nationalisten gegenüber, tatsächlich aber handelt es sich um ein paar Krampen, die lediglich den Vorteil genießen die Presse auf ihrer Seite zu haben.

Das kann aber auch nicht darüber hinwegtäuschen, dass trotz monatelanger Mobilisierung und medialer Unterstützung die politisch korrekte Gegendemonstration im vergangenen Jahr, gerade einmal halb so viele Teilnehmer zählte, wie der nationale Trauermarsch. Offenbar in Ermangelung von Demonstranten, insbesondere aber gewaltbereiten Antifa-Chaoten, gibt man sich unter diesen Zeitgenossen inzwischen auch nicht mehr der Illusion hin, dass man den Trauermarsch etwa durch Sitzblockaden oder ähnliches verhindern könnte. So gab man unlängst seiner Hoffnung Ausdruck, nationale Demonstrationsteilnehmer würden aus der Reihe tanzen, so dass man den Marsch dann wegen Auflagen-Verstoßes abbrechen könnte. Kein Wunder, dass eine solche Gegnerschaft in einem aktuellen Artikel des nationalen Gedenkbündnisses für entsprechende Heiterkeit sorgt:

Achtung! Das Nenndorfer “Versagerbündnis” lässt endlich mal die Hüllen fallen…

Ihr Ruf ist bereits ruiniert und Sie werden jeden Tag auf’s Neue auf der offener Straße von Passanten ausgelacht? Freunde hatten Sie nie und ihre Nachbarn und Arbeitskollegen meiden Sie ständig? Trösten Sie sich doch, denn schon bald sind Sie mit Ihren Sorgen und Nöten nicht mehr ganz allein!

In der kleinen Kurstadt Bad Nenndorf gibt es nämlich eine Handvoll Leute, denen geht es wie Ihnen! Glauben Sie nicht, dann lassen Sie sich von uns das Nenndorfer „Versagerbündnis“ „Bad Nenndorf ist bunt“ vorstellen. Beginnen wir doch gleich und lassen einfach Fakten aus dem Jahr 2009 sprechen!

Die bisherigen Niederlagen der vergangenen Jahre hatte man scheinbar schnell vergessen, so glaubte man auch in diesem Jahr, von einem Verbot des nationalen Trauermarsches träumen zu können. Die Anfangseuphorie sollte jedoch schnell verschwinden, denn je näher der Trauermarsch kommt, desto deutlicher sollen die Zeichen für das „Versagerbündnis“ „Bad Nenndorf ist bunt“ stehen.

Nachdem man in der Vergangenheit nur wenig Zuspruch bei den Nenndorfer Bürgern bekommen hatte, so musste in diesem Jahr eine neue Zielgruppe her. Scheinbar dachte man sich also, dass nichts leichter wäre, als eine Handvoll Jugendlicher um den Finger zu wickeln.

So konnte man am 26.02.2009 aus der Schaumburger Zeitung erfahren, dass sich auch das sog. „Jugendparlament“ der Stadt Bad Nenndorf plane, sich an den Aktivitäten von „Bad Nenndorf ist bunt“ zu beteiligen. Für den persönlichen Einsatz in der Politik wünsche man sich ein Dokument, welches den politischen Einsatz bestätige. „Das macht sich gut in Bewerbungen“, äußert sich der Jugendbürgermeister dazu. An dieser Stelle möchten wir jedoch betonen, dass sich ein solches Dokument, welches eine Zusammenarbeit mit dem „Versagerbündnis“ bestätigt, ganz gewiss nicht gut in einer Bewerbung machen dürfte. Eine solche Bescheinigung wäre wohl mit einem Zeugnis voller Sechsen gleichzustellen.

Weiter erschien auch am 28.02.2009 in der selben Zeitung ein weiterer Artikel unter der Überschrift „Sieger stehen bei ‘Bad Nenndorf ist bunt’ auf der Bühne“ Ja, Sie haben richtig gelesen! Kein halbes Jahr ist es her, da glaubte man noch, es könne ein ernst gemeinter Hauptpreis für einen regionalen Musikwettbewerb sein, wenn man dem Gewinner ermögliche, beim Kulturfest im überfüllten Kurpark vor großem Publikum auf der Bühne zu stehen. Die Zukunft sollte jedoch andere Tatsachen für die Gewinner bereithalten, dazu später mehr…

Da man im Mai 2009 eine erneute Teilnahme nationaler Sportler am jährlichen Kurparklauf fürchtete, wurden vorsorglich alle „Extremsportler“ vom Lauf ausgeschlossen und die Veranstaltung zu einem „Lauf gegen Rechts“ erklärt. Das „Versagerbündnis“ befestigte zu diesem hohen Anlass auch ein Transparent an der Laufstrecke, welches jedoch nur wenig, wenn überhaupt, zur Kenntnis genommen wurde. Der Einsatz dieser Wunderwaffe versetzte der sog. „rechten Szene“ einen herben Rückschlag, was auch der weitere Verlauf des Artikels zeigen wird.

Weiter konnte man am 14.05.2009 in der Schaumburger Zeitung erneut von einem großen Wunschdenken lesen. Ein breiter Protest gegen den Trauermarsch müsse her, so heißt es dazu: „Wie die Stadt Hannover, von deren Protesten am 1. Mai ein positives Bild ausgegangen sei, brauche Bad Nenndorf ein breites Bündnis in der Gesellschaft.“ Nun hatte man doch bereits ein Bürgerbündnis, welches jedoch bisher nicht den gewünschten Erfolg mit sich bringen wollte, da sich die Bürger Nenndorfs – zu Recht – nicht mit diesem identifizieren wollen.

Daher ist auch zu erklären, dass bereits am 15.05.2009 in der Schaumburger Zeitung öffentlich bekannt gegeben wurde, dass sich das „Versagerbündnis“ scheinbar selbst zu hohe Ziele gesteckt hatte. Dazu heißt es: „Der ehrenamtliche Bündniskreis fühlt sich mit Blick auf die wachsende Übermacht der Rechtsextremen auch überfordert.“ Weiter wird der Mangel an Zuspruch aus der Bevölkerung kritisiert. Dieser ist selbstverständlich nicht auf den Mangel an Kompetenz zurück zuführen, sondern es wird versucht das angeblich „bewusste Ignorieren“ des Trauermarsches als durchgeplante Strategie zu verkaufen. Der aufmerksame Leser wird im weiteren Verlauf dieses Artikels in seiner gerechtfertigten Annahme bestätigt, dass man im „Versagerbündnis“ Bad Nenndorf scheinbar die Schuld für den ausbleibenden Erfolg und Zuspruch lieber bei anderen, als bei sich selbst zu pflegen sucht.

Am selben Tag heißt es in einem weiteren Artikel, dass mit einem Verbot des Trauermarsches nicht gerechnet werden kann. So hält Bad Nenndorfs Polizeichef ein Verbot für unwahrscheinlich. Auch erinnert er an eine weitere Niederlage der Vergangenheit, bei welcher der Landkreis Schaumburg versucht hatte, den Trauermarsch zu verbieten. Vom Oberverwaltungsgericht wurde man damals jedoch schnell und kompromisslos in die eigenen Schranken gewiesen.

Bereits vier Tage später, dem 19.05.2009, heißt es in den regionalen Medien, dass auch die Stadt Rodenberg dem „Versagerbündnis“ Schützenhilfe geben wolle. „Man muss aufpassen, bevor es zu einem Flächenbrand kommt“ so wird erneut vor dem Trauermarsch gewarnt. Ja, man muss wohl wirklich aufpassen, denn auf das Thema „Brandstiftung“ werden wir ohnehin noch zu sprechen kommen müssen… Zu diesem Zeitpunkt wiegt sich das „Versagerbündnis“ weiter in Sicherheit und rechnet weiter mit viel Unterstützung und großem Zuspruch aus der Bevölkerung.

Wir erfahren am 27.05.2009 erstmals, dass man auch der Stadt Bad Nenndorf die Fließbandauszeichnung „Ort der Vielfalt“ verliehen habe. Gratulation! Doch musste selbst die Nenndorfer Bürgermeisterin feststellen, dass für den Ort der feierlichen Übergabe ein „ehemaliges, eher schmuckloses Postzentrum [...] in Kreuzberg hergerichtet worden“ ist und tröstet sich selbst mit den Worten „immerhin steht die Bundesregierung dahinter“ Richtig, die Bundesregierung steckt wieder mal dahinter! Verehrte Frau Bürgermeisterin, wir bedauern an dieser Stelle sehr, dass Sie den heiß begehrten Preis in einem abrissreifen Gebäude von einer abrissreifen Regierung entgegennehmen mussten. Natürlich sollten sich schnell neue Probleme ergeben. Der Preis entpuppte sich noch am gleichen Tag zu einer schweren Last, da er unter den Armen der Bürgermeisterin in die Stadt gebracht werden musste und es wollte sich in der Stadt leider auch kein geeigneter Platz für die begehrte Tafel finden… Schade eigentlich!

Nun kommen wir endlich zum großen Fest im Kurpark, auch dieses wollte unter keinem guten Stern stehen… Ja richtig, wir meinen das große Kulturfest im überfüllten Kurpark. An dieser Stelle muss erneut hervorgehoben werden, dass die regionale Systempresse selbstverständlich bemüht war, zeitnah zu berichten. Doch scheinbar fiel es selbst den erfahrenen Journalisten schwer, die gegebenen Tatsachen schön zu lügen, so waren in diesem Fall auch nur drei Tage des Grübeln und Kopfzerbrechen notwendig.

So heißt es für den naiven und gutgläubigen Zeitungsleser dann am 09.06.2009 endlich in der Schaumburger Zeitung: „Sechs Stunden lang vergnügten sich zahlreiche Teilnehmer aus vielen Nationen und verbanden gelebte Vielfalt mit einem farbenfrohen musikalischen und kulinarischen Programm für jedes Alter und jeden Geschmack“, doch die Bilder aus dem Kurpark sprachen leider eine andere, aber deutliche Sprache… Auch die Mitglieder des Jugendparlamentes sahen sich jetzt wohl auch als getäuschte Opfer, die man scheinbar arglistig an in die Irre geführt hatte. Wir erinnern uns nur an den großen Hauptgewinn des Musikwettbewerbes, auf den wir am Anfang des Artikels zu sprechen kamen.

Auch kam man auf der, selbstverständlich gut besuchten, Veranstaltung erneut auf den erhaltenen Fließband-Preis zu sprechen. Dieser sei „dem unermüdlichen Engagement […] der Initiative Bad Nenndorf ist bunt“ zu verdanken. – Ein Trostpreis also für das Versagerbündnis…!?!

Am 20.06.2009 hört man erneut vom „Versagerbündnis“. Man hatte einen Gastreferenten der Friedrich-Ebert-Stiftung geladen, der über „rechtsextreme Positionen in allen Schichten“ referieren sollte. Der „Referent [...] war begeistert“ - wohl eher belustigt – “von der anschließenden Diskussion“, heißt es in dem Artikel. Natürlich hatte der angereiste Experte aus der Hauptstadt auch die lang gesuchte Lösung für das „Versagerbündnis“ und dessen erlittene Niederlagen parat: „Flagge zeigen!“ – Die weiße Fahne natürlich! Kapitulieren Sie, Ihre Lage ist mehr als aussichtslos!

Doch erneut ignorierte man die Zeichen der Zeit, so musste man am 22.06.2009 besorgt, unter der Überschrift „Sollen die erst das Wincklerbad anstecken?“, die neusten Sorgen und Nöte des „Versagerbündnis“ zur Kenntnis nehmen. Vor „mehr Neonazis als je zuvor“ und „vor Bündnissen mit militanten Linksextremisten“ wird gewarnt. In der Warnung vor einer Zusammenarbeit mit Vertretern aus dem Umfeld von Antifa-Gruppen heißt es: „Diese suchen den Schulterschluss mit bürgerlichen Bündnissen, verfolgen aber rechtsstaatsfeindliche Ziele.“

Dem nicht genug, so äußerte sich Dr.-Ing Joachim Runkel, Abgeordneter der CDU im Landtag, zu den gefährlichen Linksautonomen und deren Freude an Randale und Gewalt, wie folgt: „Ich begreife nicht, warum es so schwer ist, eine solche Demo zu verbieten. Sollen die erst das Wincklerbad anstecken?“ – Wir möchten an dieser Stelle sehr hoffen, dass der benannte Mandatsträger, zum Zeitpunkt seiner Äußerung, nicht an die Billigung einer Brandstiftung gedacht hat, um diese als Geheimwaffe gegen den Trauermarsch einzusetzen.

Bezüglich der Gegenveranstaltungen hatte man den grandiosen Einfall, dass es zeitgleich zum Trauermarsch ein Stadtfest vor dem Wincklerbad geben könne. Leider handelt es sich wieder einmal nicht um die rettende Idee, denn bezüglich des zeitgleich stattfindenden Stadtfestes am Wincklerbad heißt es: „Die Aktion der Rechten ist bereits für diesen Standort angemeldet und genehmigt.“ Außerdem gab es doch schon vor ein paar Wochen ein „Stadtfest“….

Am folgenden Tag, dem 23.06.2009, wussten die regionalen Medien plötzlich von erneutem Tatendrang zu berichten. Es wird die Behauptung aufgestellt, dass sich Widerstand in der Kurstadt rege und es wird vorgegeben, dass mehr und mehr Bürger gegen den Trauermarsch aktiv werden wollten. Scheinbar hat man sich doch entschlossen, nun die Existenz der wartenden Geisterarmee bekannt zugeben.

Selbstverständlich wird auch im Bezug auf die hohe Gewaltbereitschaft der linken Gegendemonstranten versucht, zu relativieren. Man sei entsetzt, heißt es zu den warnenden Äußerungen des anwesenden Linksextremismus-Experten. Auch in dieser Angelegenheit fürchtet das Versagerbündnis die Wahrheit, wie der Teufel das Weihwasser. Daher ist es sehr fraglich, ob man dem Versagerbündnis überhaupt noch glauben kann, wo es doch stets dazu neigt, Fakten und Tatsachen wider besseren Wissens zu leugnen.

Erinnern wir uns, wie oft man in der Vergangenheit die Bürger Bad Nenndorfs ohne Skrupel an der Nase herum geführt und glaubt hatte, man könne mit immer neuen Märchengeschichten den Bürger in Nenndorf täuschen… Vorsicht ist geboten! Wir müssen daher an dieser Stelle nicht nur vor linken Gewalttätern, sondern auch vor dem „Versagerbündnis“ mehr als deutlich warnen!

Nun hat die Nenndorfer Wunschfee einen neuen großen Einfall gehabt. So heißt es von von einem Vorstandsmitglied eines Nenndorfer Sportvereins: „Wir haben Ideen, das Ganze farblich und laut zu gestalten mit bunten T-Shirts und Luftballons im Stil einer Loveparade“ – Verstehen wir jetzt etwas falsch oder war nicht eben dieser Einfall der Grundgedanke vom „Versagerbündnis“ „Bad Nenndorf ist bunt“? Auch ist mit diesem Einfall noch lange nicht das große Personalproblem gelöst…

Weiter wird beklagt, dass sich Vertreter der Stadt Nenndorf nicht von dem „Versagerbündnis“ instrumentalisieren lassen. So heißt es von Hauptinitiator von „Bad Nenndorf ist Bunt“: „Man kann auch mehr machen, als nur eine Resolution zu verabschieden und in den Urlaub zu gehen.“ Der Gleichbehandlung wegen müssen wir anmerken, dass man immerhin eine Resolution verabschiedet hat und so wenigstens unter Beweis stellen konnte, dass man zu überhaupt etwas fähig ist. Das Bündnis hingegen konnte bisher nur Niederlagen und Rückschläge vorweisen.

Nun konnten wir uns in den letzten Jahren mit den Vorgehensweisen vertraut machen, so kommen wir auch gleich auf die gesammelten Unterschriften zu sprechen, die man an dieser Stelle wohl als Schutzbehauptung hätte aufführen wollen. Leider haben wir bisher noch nicht verstanden, welchen Zweck die Unterschriften erfüllen sollen. Aber in welchem Zahlenverhältnis stehen diese Unterschriften eigentlich zu der Einwohnerzahl von Nenndorf? Eine einfache Rechnung wird die Lächerlichkeit des Nenndorfer „Versagerbündnis“ nun ein für alle mal unter Beweis stellen:

Rund 560 Unterschriften hat man gesammelt, wovon lediglich 80% aus Nenndorf stammen sollen. Prozentual gesehen machen diese Unterschriften nicht einmal 5% der Nenndorfer Bevölkerung aus. Im Umkehrschluss müssen wir also feststellen, dass eine deutliche Mehrheit den Zuspruch verweigert und dem „Versagerbündnis“ „Bad Nenndorf ist bunt“ eine deutliche Absage erteilt.

So brauchen wir auch gar nicht auf die weiteren Träumereien und Luftschlösser eingehen, denn wer sich nicht von den eigenen Experten überzeugen lassen will, wer nicht bereit ist, die Existenz historischer Tatsachen zu akzeptieren und wer sich nicht von selbst eingebrachten Zahlen zur Vernunft bringen lassen will, dem ist nun wirklich nicht mehr zu helfen!

Bekanntlich ist Einsicht ja der beste Weg zur Besserung, so erachten wir es als sehr löblich, dass man man nicht mehr leugnet, dass man sich in einem Teufelskreis befindet. Spätestens jetzt sollte man in den Reihen vom „Versagerbündnis“ überlegen, ob es nicht an der Zeit sei, die Gelegenheit nutzen und die eigene Torheit anzuerkennen, dass ein Kampf gegen die unzensierte Wahrheit nicht zu gewinnen ist. Noch haben Sie die Möglichkeit ,sich wie erwachsene Menschen zu verhalten und dies unter Beweis zu stellen! Dies beinhaltet jedoch auch die Akzeptanz der Tatsache, dass im Bezug auf ihre Relativierungen der alliierten Verbrechen aus den Reihen der Bad Nenndorfer Bürger kein Zuspruch zu erwarten ist.

Siehe auch
Gedenkbündnis Bad Nenndorf

Altermedia: So soll Bad Nenndorf verhindert werden!… 25.06.09

Altermedia: Kulturfest-Blamage in Bad Nenndorf 10.06.09



Tags: Allgemeines

13 responses so far ↓

  • 1 griesgram // Jun 29, 2009 at 13:24

    Vielleicht sollten die “Demokraten” mit einem Aufruf zu Folter und Mord daherkommen?
    Was liegt schließlich bei einer Gegendemo zu einer Veranstaltung GEGEN Folter und Mord näher?
    Dann kommen sicherlich auch die roten SAler und ihre Strippenzieher von der SED vorbei.
    Schließlich sind das diejenigen, die in den letzten 63 Jahren genau das betrieben haben, was sie den Phantomnazis so gerne unterstellen.
    Wer könnte also qualifizierter sein?

  • 2 Gunvald Larsson // Jun 29, 2009 at 14:26

    @griesgram :

    Das ist doch schon immer so gewesen. Hauptsache “gegen Nazis”, halt…”gegen rechts” (das nebulöse “rechts” muss es schon sein), klingt wohl fabulöser bei denen.
    Anstatt sich vorher mal Gedanken zu machen wogegen demonstriert wird, keine Spur, man könnte sich ja annähern und den Hauptfeind bekämpfen. Aber, Hauptsache “gegen rechts”. Wie ein dressierter Affe.
    Und schon sind die kleinen Helferlein dieses Staates (wenn auch unfreiwillig oder unbewusst) wieder die vermeintlich Grössten und merken nicht einmal, daß dieser Staat der lachende Dritte ist. Als wenn irgendwelche brd-Politschranzen auch nur auf deren verquaste “Gesinnung” im mindesten eingehen würden. Nimm hier bloss mal feldie-rat fleck. Wer will diesen Scheiss gesellschaftsfähig haben? Kein Mensch.

  • 3 Ali Mente // Jun 29, 2009 at 14:48

    Wo bleibt der Aufschrei nach Menschenwürde beim Anblick der gequälten jungen, deutschen Soldaten in den sonst so willfährigen Systemmedien?

  • 4 hauke haien // Jun 29, 2009 at 15:38

    Also ist ‘bunt’ fuer Folter und Mord? Oder zumindest fuer die Vertuschung von Folter und Mord?

    Wieso erhalten die Folter und Mord Sympatisanten der Linken ueberhaupt irgendeine Unterschrift?

    H.H.

  • 5 huckeduster // Jun 29, 2009 at 16:56

    Ich habe in den letzten Jahren mir die Mühe gemacht das ganze Szenario am Tage des Trauermarsches zu beobachten. Sogenannte Nazis, die Gewalttaten verüben wollten, habe ich nicht gesehen. Friedlich und diszipliniert waren sie. Ein bischen anders sah es bei den Gestalten aus, die gegen Rechts und alles mögliche demonstrierten. Sattsam bekannte Trunkenbolde, Arbeitsscheue und üble Demokratiefeinde waren zu sehen! Eben die richtigen Bündnispartner für etablierte Dauerversager.
    Ich glaube, dass den etablierten Gegnern des Trauermarsches des Thema als solches völlig egal ist. Diese Mischpoke aus Parteien und Systemprofiteuren hat Angst. Angst vor deutschen Bürgern, die sich von diesen Plazebodemokraten nicht mehr belügen und betrügen lassen.
    Bedanken möchte ich mich auch einmal bei der Schriftleitung für diese Seite. Hier wird gute und informative Arbeit geleistet. Man sieht, dass Bildung durchaus Vorteile hat!

  • 6 Unser Grossdeutschland // Jun 29, 2009 at 17:00

    Der Tonfall des Umgangs mit den Versagern ist genau richtig. Nicht ständig und verbiestert drohen mit dem “Tag X”, keine Hassausbrüche a la “Wir kriegen euch alle”. Das sollte man der Antifa und ihren bürgerlichen nützlichen Idioten überlassen. Systematisches Lächerlichmachen ist genau die richtige Vorgehensweise gegen dieses Pack. Weiter so.

  • 7 griesgram // Jun 29, 2009 at 17:22

    @Grossdeutschland
    “Das sollte man der Antifa und ihren bürgerlichen nützlichen Idioten überlassen. ”

    Ist das nicht eher eine Verwechslung von Hund und Schwanz?
    Die Anti- Faschisten sind doch wohl eher die nützlichen Idioten des Regimes!

  • 8 Franz // Jun 29, 2009 at 21:00

    Da wollen mal wieder linke Chaoten und Gutis einen ehrenvollen Trauermarsch auf kriminelle Art und Weise stören. Das wird ihnen nicht gelingen, obwohl auch die polit. Lakaien sich an diesem übelen Spiel beteiligen.

  • 9 Matze // Jun 29, 2009 at 21:38

    Auf nach Bad Nenndorf und das Versagerbündnis noch lächerlicher machen!!!!!

  • 10 Franz // Jun 29, 2009 at 22:20

    Bad Nenndorf liegt genauso wie Hameln in Niedersachsen. Vielleicht sollte man den Rattenfänger von Hameln – Bad Nenndorf ist nicht allzu weit von dort entfernt – arrangieren, um diese linken Chaoten und Gutis, denn beide sind übele Ratten, zu vernichten.

  • 11 Max // Jun 29, 2009 at 22:48

    In unserer Region sind Gegendemos mittlerweile teilweise so lächerlich klein geworden, dass es selbst der Presse immer schwerer fällt die Personenzahlen hoch zu lügen. Das dürfte anderswo ähnlich sein. Und immerhin haben wir ja eine Uni, wo der antideutsche Abfall nach wie vor gezüchtet wird.

  • 12 Unser Grossdeutschland // Jun 30, 2009 at 17:43

    @Griesgram

    “Die Anti- Faschisten sind doch wohl eher die nützlichen Idioten des Regimes”

    Ja und nein. Die bürgerlichen Schwachköpfe, die es früher so kaum gab und die sich nicht ein bischen schämen sich mit ekelhaftestem Antifa-Untermenschentum zusammenzurotten wie in Dresden wo man, bar jeden Anstandes, mit Antifa-Banditen marschierte die die Bombardierung feierten und “Gebratene Dresdner” verkauften, die sind die nützlichen Idioten der Antifa. Denn die Antifa-Banden freuen sich über diese weltfremden Schwachköpfe aus dem Bürgertum die ihnen helfen die nationale Rechte zu stören obwohl sie, wenn sie an der Macht wären, das Bürgertum genauso liquidieren würden wie uns. Daher sind diese bürgerlichen Gutmenschen die nützlichen Idioten der Antifa. Und die Antifa wiederum ist wirklich der nützliche Idiot des BRD-Regimes. Wessen nützlicher Idiot das BRD-Regime ist wissen wir.

  • 13 olaf // Jul 2, 2009 at 8:49

    Die Frage ist,unser Grossdeutschland,wer sich hier lächerlich macht!

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