Fortsetzung:
Wie bereits erwähnt, so fand vom 12. bis 14. Oktober 2007 in Sachsen-Anhalt ein gemeinsames politisches Seminar des Leserkreises der „Staatsbriefe“ und der Deutschen Akademie (DA) statt. Als Redner trat unter anderen Martin Laus (vom DA-Sprecherrat) auf. Meine eigenen Ergänzungen habe ich nachfolgend in eckige Klammern gesetzt.
In seinem Powerpoint-Vortrag ging der NPD-Vorsitzende des Kreisverbands Düsseldorf-Mettmann-Wuppertal zunächst auf die Rahmenbedingungen des politischen Systems der BRD ein, in dem politische Parteien oligarchische Strukturen ausbildeten, deren Bestreben nicht in der Durchsetzung der gegenüber den Wählern und Mitgliedern vorgegebenen politischen Ziele lägen. [In der Regel sind Parteipolitiker zumindest in jungen Jahren sehr wohl von politischem Idealismus bestimmt, jedoch sind diese ursprünglichen Ideale im Laufe der Jahre infolge von oligarchischer Parteipolitik und Parlamentsarbeit allmählich abgenützt.]
Dabei, so Laus, eigneten sich parlamentarische Systeme auf der Grundlage von Parteien, die in etwa den Vorschriften des Parteiengesetzes der BRD genügen, hervorragend zur Aufrechterhaltung einer Fremdherrschaft. Laus erläuterte, daß seine Analyse der BRD-Oligarchie, in der die Oligarchie einer nationalen Partei nur ein Subsystem darstelle, von unten nach oben („bottom-up“) auf der Grundlage des lebensrichtigen Menschenbildes vonstatten gehe. Dabei spielten folgende Fragen eine zentrale Rolle: 1. Die Motivation der Akteure; 2. Rahmenbedigungen des Systems Partei in der BRD; 3. Das Entstehen oligarchischer Strukturen; 4. Die Beschaffenheit und Stabilisierung dieser Strukturen. In seinem allgemeinsten Begriffsverständnis, so der Referent, meine „Partei“ (lat. Pars = Teil) eine Gruppe Gleichgesinnter, die sich (vorgeblich) zur Durchsetzung gemeinsamer politischer Ziele zusammengeschlossen haben. Da sich unter dieser Minimaldefinition beinahe alle historischen Interessenbündnisse subsumieren lassen, würde eine ernsthafte Analyse bestimmter Phänomene den zeitlichen Rahmen sprengen. Daher beschränkte sich der Vortragende auf Parteien im Sinne des Parteiengesetzes der BRD im Kontext der real existierenden BRD. Er stellte fest, daß viele Mißstände, die bei einer konkreten Partei zu beobachten seien, nicht durch die Gründung einer neuen Partei überwunden werden könnten, sondern solche oligarchischen Verwerfungen seien dem soziologischen System Partei immanent. [Weshalb der – bis zum Stumpfsinn – immer wieder von der GG-treuen Rechten geforderte Personalaustausch bzw. die damit einhergehende absurde Gleichsetzung von „System“ und Parteienpersonal der „Systemparteien“ einer Manipulation des Publikums gleichkommt, wobei hierbei oftmals eine Selbstmanipulation aufgrund intellektueller Defizite zugrunde liegt.]
Laus zufolge sei zum Verständnis des Handelns von Personen und Gruppen innerhalb von Parteien das Wissen über ihre Handlungsmotivation erforderlich (motivationsanalytischer Ansatz). Die meisten Personen, die politische Motivation vorgeben, hätten aber eine persönliche Motivation. Die im Folgenden geschilderten Typen träten nur selten als Reinformen auf, zumeist seien Mischformen von Verhaltenstypen zu beobachten. [Ob bei wirklichen Menschen Ideale und persönliche Motivationen immer haarscharf voneinander zu trennen sind, ist zumindest zweifelhaft. Aber bei politischen Theorien geht es um vereinfachte Modelle zur Erklärung der politischen und sozialen Wirklichkeit, in denen oftmals positive oder negative Idealtypen beschrieben werden, die es in reiner Form seltener gibt als in der Theorie. Die in der Theorie beschriebenen Verhaltensweisen an sich sind freilich im wirklichen Leben nachweisbar. Im wirklichen politischen Leben finden wir deshalb nicht nur eine Mischung negativer Verhaltenstypen, sondern auch Mischformen von guten und schlechten Eigenschaften vor.]
Für den Referenten führen in der Regel persönliche Motivationen zum Abrücken vom politischen Ziel. [Hierbei ist zu unterscheiden, ob beispielsweise ein Schwuler innerhalb einer nationalen Partei als Schwuler oder als Nationalist handelt? Ein Schwuler, der als Nationalist handelt, wird das Leitbild „deutsche Mutter und deutscher Familienvater“ als eigene Überzeugung mittragen, auch wenn er selbst diesem Leitbild nicht entspricht. Ein heterosexueller Parteifunktionär, der kinderlos ist, wird auch das Leitbild der „Familienpartei“ mittragen, sofern er vom Leitbild der Gemeinschaft ausgeht. Demgegenüber stellen nur BRD-Gutmenschen wie Toralf Staud dem NPD-Parteivorsitzenden Udo Voigt die taktlose Frage – nicht nur, ob dieser eigene Kinder habe –, sondern auch aus welchem Grund der Parteivorsitzende keine Kinder habe, worauf selbstbewußte Menschen eigentlich nur mit „Das geht Sie einen Scheißdreck an!“ antworten sollten; vgl. Toralf Staud: Moderne Nazis, S. 21. – Wer hingegen überwiegend von persönlichen Motiven gesteuert ist, wird versuchen, seinen eigenen abweichenden Lebensentwurf, den er freiwillig oder unfreiwillig lebt, als „Nationalismus“ zu verkaufen. Das heißt, ein von rein persönlichen Motiven bestimmter Arbeitsloser möchte nur Politik für Arbeitslose machen, solange er selbst arbeitslos ist; ein von rein persönlichen Motiven getriebener Unternehmer fordert demgegenüber eine unternehmerfreundliche Politik, solange er selbst Unternehmer ist.]
Für den Typus Parteipolitiker, so der Referent, sei nicht selten „Macht“ von besonderem Interesse. Dabei sei Macht untrennbar mit Politik verbunden. Da Politik in einem parlamentarischen System untrennbar mit Parteien verbunden ist, ist auch Macht untrennbar mit Parteien verbunden, weshalb auch Parteien für machtorientierte Personen interessant seien. Hierbei sei ein ein zentrales Unterscheidungsmerkmal: „Wird Macht als Selbstzweck oder als notwendiges Mittel zur Erreichung des politischen Zieles angesehen?“ Es bestehe die Gefahr, daß Macht zum Selbstzweck gerate.[Wohingegen etwa für Niccolo Machiavelli Macht ausschließlich auf das Wohl des Gemeinwesens zu beziehen ist. Daß – nach Auffassung des Florentiners – dem Wohl des Gemeinwesens im politischen Handeln die Moral unterzuordnen sei, bewegt selbst ernannte Moralisten regelmäßig zu dem abschätzigen Urteil des „Machiavellismus“, wobei sich diese Leute, die in der Regel von Machiavelli keine einzige Zeile gelesen haben, zumeist im Privat- und Berufsleben als rücksichtslose „Schweine“ aufführen, wobei sie ihren eigenen Typus ausschließlich in machiavellistischen Staatsführern zu erblicken glauben. Daß im Verkehr zwischen Staaten Streitigkeiten oftmals tödlich ausgehen, während das „Mobbing“ am Arbeitsplatz zumeist nur einen Karriereknick nach sich zieht, steht freilich auf einem anderen Blatt. Aber die Hausschweine kennen zumeist nur ihre eigene „Moral“, weshalb sie ihre eigenen Motive – Sozial- und Sexualneid etc. – auf andere Personen, vor allem im öffentlichen Bereich, projizieren. Karl Marx umschrieb diese Personengruppe, die im Herrschaftsbereich des Kapitalismus immer mehr wächst, als „Privatpöbel“.]
Macht als Selbstzweck, so Laus, könne sich schnell auf die politische Ausrichtung einer Partei auswirken: „Zur Erlangung oder Bewahrung innerorganisatorischer Macht und zur Erlangung von Macht der Organisationen werden ‚Kompromisse‘ eingegangen, die mit dem eigentlichen politischen Ziel der Organisation nicht vereinbar sind“, womit eine Angleichung der ursprünglich nationalen Partei an die herrschenden Verhältnisse die Folge sei. Gelange dieser machtgeile Menschentypus in mittlere oder höhere Ämter der Partei, so sei davon auszugehen, daß in der Personalpolitik in den nachgeordneten Funktionen bestenfalls drittklassige Personen gefördert würden, da diese den eigenen Ambitionen, die sich in der Regel nicht auf erstklassige Fähigkeiten stützten, nicht gefährlich werden könnten. Somit sei der Verfall der Schlagkraft der Organisation ebenso vorprogrammiert wie ein weiteres Abrücken von den ursprünglichen politischen Zielen, da das Personal dem politischen Prozeß nicht mehr gewachsen und beeinflußbar geworden sei. Zudem hätten Machtorientierte aufgrund ihrer „moralischen Geschmeidigkeit“ Vorteile bei der Durchsetzung ihrer Ziele. [Es ist also unvermeidbar, daß im System Parteienoligarchie der Fundamentalismus, egal welcher Weltanschauung, auf der Strecke bleibt.]
Als nächstes folgte die Vorstellung des Typus des „Geldgeilen“. Auch in diesem Falle, so Laus, würde politische Motivation nur vorgespielt. Dabei sei Geld nicht zwangsläufig untrennbar mit Politik verbunden. Eigentlich seien für Geldgeile andere Gebiete, beispielsweise in der freien Wirtschaft interessanter. Dies sei allerdings abhängig von der persönlichen Befähigung. „Geldorientierte, die sich politisch betätigen sind hinsichtlich anderer Karrieren meist gering qualifiziert.“ Dieser Typus trete in der Partei als Blender und Aufschneider in Erscheinung und hinterlasse auf Unbedarfte zumeist einen guten Eindruck. Das Hauptproblem, das durch geldfixierte Personen entstehe: „Geld wird zum Selbstzweck“. Zu erkennen sei dieser Typus auch in der Hinsicht, daß – bei der politischen Ausrichtung – zur Erlangung oder Bewahrung finanziell attraktiver Ämter „Kompromisse“ eingegangen würden, die mit dem eigentlichen politischen Ziel der Organisation nicht vereinbar sind. Auch dieses Verhalten führe zur Angleichung an die herrschenden Verhältnisse. Auch dieser Typus tendiere zu einer Personalpolitik, bei der bestenfalls drittklassige Personen gefördert würden, da diese den eigenen Ambitionen nicht gefährlich werden könnten. Auch hierbei gehe die Schlagkraft der Organisation verloren, ein weiteres Abrücken von den eigentlichen politischen Zielen sei die Folge, da das Personal dem politischen Prozeß nicht mehr gewachsen und beeinflußbar geworden sei. Der geldgeile Funktionär führe in der Partei ein System schleichender Korruption ein, indem ein Netz finanzieller Abhängigkeiten und Förderung materiell Gleichgesinnter geschaffen werde, wobei die Geförderten unterlegen zu sein hätten. Die Korruption im Kleinen funktioniere durch Finanzierung von Reisen auf Parteikosten, Verschaffen von Parteiaufträgen, zum Beispiel Gestaltung von Internetseiten, im subkulturellen Milieu: kostenloser Zugang zu Konzerten usw. [Die Begünstigung alleine wäre noch nicht das Problem, eher der Umstand, daß im Patronagesystem der Patron im Stile des Mafiabosses Dankbarkeit und bedingungslose Gefolgschaft und Unterwürfigkeit aufgrund solcher Gefälligkeiten verlangt. Das Geschenk ist also mit der Erwartung von Dankbarkeit verbunden. Dabei tritt zutage, daß der Parteipatron die Gefälligkeiten seiner eigenen Person zuschreibt und nicht etwa dem Amt eines Verbandsvorsitzenden, Fraktionsvorsitzenden, Chefredakteurs, Verlegers usw. Bei den Gefälligkeiten geht es also um das Gefallen desjenigen, der Gefälligkeiten nicht zufällig vergibt. – Beim Thema Geldgeilheit ist in der Wirklichkeit freilich eine genau Abgrenzung zwischen eindeutig Geldgeilen und Überhaupt-nicht-Geldgeilen problematisch, da zur Selbsterhaltung – auch einer Familie – Gelderwerb unabdingbar ist. Parteifunktionäre, die gesellschaftlich völlig ausgegrenzt sind, werden die Notwendigkeit zum Gelderwerb dann immer stärker auf die eigene Parteikarriere verlegen. Es ist also keinesfalls so, daß Parteifunktionäre beispielsweise der NPD ursprünglich geldgeiler wären als Durchschnittsbürger, hier besteht eher das Problem, daß führende Parteioligarchen genau im Bilde darüber sind, daß gesellschaftlich „verheizte“ Personen zum eigenen Gelderwerb immer weniger Radius besitzen und somit im Parteiapparat Gefahr laufen, ihre ursprünglichen politischen Ideale allmählich aufzuweichen, um sie dann auf den Sankt Nimmerleinstag zu verschieben. Solche Leute, die sich an ihren Idealen eisern festklammern, werden dann in der Regel vom Oligarchen aussortiert, sie gelten als unzuverlässig. Für diejenigen, die sich geistig prostituieren, weil sie ihren Posten nicht verlieren möchten, gilt, daß sie wohl in den meisten Fällen nicht ursprünglich geldgeiler gewesen waren als die „Normalos“.]
Als nächsten Typen stellte Laus den „Profilneurotiker“ vor. „Unter einer Profilneurose leiden Menschen, die sich zwanghaft hervortun und von anderen abheben müssen. Dieser Zwang kann innerhalb einer Partei zu krankhaftem Populismus und einer extremen Fixierung auf das Erlangen von Posten führen.“ [Damit sind also diejenigen gemeint, die ohne Parteibuch und Parteiamt völlig unwichtig wären, instinktiv wissen, daß sie für ihre „Wichtigkeit“ einen Briefbogen benötigen, auf dem geschrieben steht: „Amtsleiter für bla bla bla“ usw. Bei Profilneurotikern ist auffällig, daß sie alle halbe Jahre ihre Positionen bzw. die Etikettierungen derselben ändern, um Aufmerksamkeit zu erhaschen. Bei ihnen gerät im kapitalistischen Sinne die Meinung zur Ware, die sich gut verkaufen lassen muß. So ist man zuerst orthodoxer Nazi, dann Naziaussteiger; erst ANTI-Antifa, dann nationale Antifa, dann Nur-Antifa, Anarchist, Kommunist, pragmatischer Sozialist, Revolutionär – um ein Berliner Beispiel zu nehmen; oder ein pfälzisches: im Bundestagswahlkampf 2005 hatte man Sozialneid gegen den Villenbesitzer Oskar Lafontaine geschürt, um dann im Jahr 2007 den Aufmerksamkeitsfaktor „Lafontaine“ in der Weise zu nutzen, daß man eine „Querfront“ mit diesem vorschlug. Also, bei diesem Typus steht nicht die eigene Überzeugung im Vordergrund, die sich nur anhand eines langjährigen inhaltlichen Profils nachweisen ließe, indem also der Inhalt das Profil an sich darstellt und nicht wechselnde Inhalte die Person profilieren soll. Selbstverständlich ist persönlicher Ehrgeiz an sich nicht das Problem – das wohl bei allen Politikern, Publizisten, Demo-Betreibern usw. zugrunde liegt –, wenn das Geltungsbedürfnis mit kontinuierlicher Überzeugungsarbeit einhergeht und sich somit in den Dienst der Sache stellt. Wo aber die geistigen oder sonstigen Überzeugungsmöglichkeiten sehr knapp sind, besteht die Gefahr, daß sich Ehrgeiz in inhaltlich ständig wechselndem Populismus erschöpft.]
Um Zustimmung zu ernten, so der Referent, gäben Profilneurotiker – aufgrund mangelnder inhaltlicher Tiefe – besonders gerne Phrasen von sich, die ihrer Meinung nach auf große Zustimmung stoßen (Populismus). [Der Populist sucht populäre Sündenböcke und nicht komplizierte analytische Zusammenhänge aufzuzeigen.] „Politische Zusammenarbeit mit Profilneurotikern ist nicht möglich“, lautet das harte des Referenten. Dabei umgäben sich diese Leute „besonders gerne mit Personen, die ihnen uneingeschränkt zustimmen. Da es aber keine Gründe gibt, ihnen inhaltlich zuzustimmen, handelt es sich dabei um ‚Hofschranzen‘, die ihnen aufgrund ihrer Position zustimmen.“ Dabei bedienten sich macht- und geldfixierte Parteifunktionäre gerne des Typus Profilneurotiker zur Durchsetzung ihrer eigenen persönlichen Ziele, da sie meist leicht kontrollierbar seien und kein Zielkonflikt bestehe. [Zudem sind Profilneurotiker anfällig für Anwerbungsversuche durch diverse Dienste. Als Tino Brandt vor Jahren beim Entleeren seines Postfaches vom „Innenministerium“ angesprochen wurde, ob nicht er, Brandt, ein „Interview“ machen wolle, mußte sich dieser wohl in einem völlig anderen Film befunden haben, der da heißt: „Tino Brandt – auf gleicher Augenhöhe mit dem Innenministerium!“ Die Verhandlung mit dem Innenministerium simuliert dann die „Wichtigkeit“, die man aufgrund mangelnder eigener intellektueller Begabung nicht durch Leistungen selbst erbringen kann.]
Der Vortragende verdeutlichte, daß ein beträchtlicher Anteile der Mitglieder und Funktionäre in nationalen Parteien einer „manipulierbaren Masse“ entspreche; dies seien Menschen, „die sich auf der Suche nach einem festen Halt befinden. Reicht das intellektuelle Selbstvertrauen nicht zur Entwicklung eigener Anschauungen aus, so wird (unbewußt) Ausschau nach einer Person gehalten, der man sich anschließen kann.“ Somit könnten „macht- und geldfixierte Personen [...] in die Rolle des ‚Gurus‘ schlüpfen und die Gläubigen für ihre Ziele mißbrauchen.“ In diesem Zusammenhang sei auch der „Religionsersatzsuchende“ nicht zu unterschätzen. „Dieser Personenkreis betreibt Politik als Religionsersatz. Er ist sich über das Zustandekommen seiner ‚Weltanschauung‘ nicht im Klaren und daher auch nicht fähig, einen politischen Diskurs zu führen.“ [In der Regel definiert sich solche Sektenarbeit über einfache Gut-und-Böse-Muster. Fest steht nur, daß das Böse ausgeschaltet werden muß: ob Juden, Freimaurer, Linke, Islamisten, Ausländer, Intellektuelle ist dabei nicht ganz so wichtig. Die Unsicherheit in den eigenen Zielen sucht sich instinktiv irgendein Haßobjekt. Der politisch denkende Nationalist wird hingegen nicht nachweisen wollen, ob Juden oder Islamisten böse sind – böser als man selbst –, sondern ob solche Gruppen andere Interessen verfolgen als die politische oder ethnische Gruppe, der man selbst angehört.]
Oftmals, so Laus, erfolge bei „Religionsersatzsuchenden“ eine „gegenseitige Bestätigung des gemeinsamen Glaubens durch die Verwendung gemeinsamer Codes, wie durch merkwürdige Bekleidung oder schrullige Frisuren.“ [Hierbei fallen mir noch Abzeichen- und Uniformfetischismus sowie sektiererhafte Geheimsprachen ein, die kein „Normalo“ versteht – wie „OMF-BRD“ usw. Nur die Eingeweihten kichern im Hinterzimmer darüber.] Zudem, so Laus, könnten „macht- und geldfixierte Personen [...] durch Vorspiegelung des Umstandes, sie würden demselben Glauben anhängen, das Vertrauen des Personenkreises [„Religionsersatzsuchende“] erschleichen, da für sie keine Notwendigkeit zu klaren politischen Stellungnahmen besteht.“
Fortsetzung folgt.
Bücher von Jürgen Schwab:
Die „westliche Wertegemeinschaft“, Abrechnung, Alternativen. Hohenrain Verlag, Tübingen 2007, 19,50 Euro.
Volksstaat statt Weltherrschaft. Das Volk – Maß aller Dinge. Hohenrain Verlag, Tübingen 2002, 18 Euro.




26 responses so far ↓
1 Jürgen Schwab // Oct 28, 2007 at 17:28
Ergänzung bzw. Korrektur:
“„Politische Zusammenarbeit mit Profilneurotikern ist nicht möglich“, lautet das harte des Referenten.”
„Politische Zusammenarbeit mit Profilneurotikern ist nicht möglich“, lautet das harte U r t e i l des Referenten.
2 Herschel // Oct 28, 2007 at 18:00
Auch wenn mir aufgrund von Staus auf der gesamten Hinfahrt der erste Beitrag von Dr. Sander entgangen ist, glaube ich mit einiger Sicherheit sagen zu können, dass Martin Laus’ Vortrag der beste des ganzen Seminares war. Ich freue mich schon auf Schwabs Ergänzungen zur “denkenden Krawatte” (mir wäre fast das Mineralwasser durch die Nase geschossen – herrlich!).
3 Mr D // Oct 28, 2007 at 19:02
Sehr geehrter Herr Schwab,
Ich suche schon seit langem Ihre E-Post Adresse. Ich müsste Sie mal dringend etwas fragen zu anderen Themen.
Danke
4 's Fritzle // Oct 29, 2007 at 7:52
“… sektiererhafte Geheimsprachen ein, die kein „Normalo“ versteht – wie „OMF-BRD“ usw …”
Lieber Herr Schwab,
was sollte denn daran unverständlich sein? “BRD” heißt “Betrüger Ruinieren Deutschland” und “OMF” heißt “Organisationsform [in] der Modalität einer Fremdherrschaft”. Die OMF-BRD ist dann die Kombination aus beidem.
Mit besten enigmatischen Grüßen aus der Dechiffrier-Abteilung vom kleinen
Fritz
5 Jäger // Oct 29, 2007 at 13:07
Diese hübsche sakrale lilafarbene Schrift soll uns etwas suggerieren: Achtung, hier bin ich, bitte überseht mich nicht.
Eine klare Ausdrucksform, der von ihm selber geächteten Profilneurose.
Für die hübsche sakrale lilafarbene Schrift ist der Autor nicht verantwortlich, sondern wir und sie bedeutet in der Tat, daß es sich bei den so gekennzeichneten Texten um Schriften handelt, die man nicht übersehen sollte, auch wenn wir ihren Inhalt keineswegs immer teilen. Problem?
Schriftleitung Altermedia
6 Detlef Nolde // Oct 29, 2007 at 13:54
Laus über Schwab-Morbach:
“Unter einer Profilneurose leiden Menschen, die sich zwanghaft hervortun und von anderen abheben müssen.”
Laus schlußfolgert:
“Politische Zusammenarbeit mit Profilneurotikern ist nicht möglich.”
Weitere symptomatische Texte des Jürgen Schwab, selbsternannter “Leiter des Referats für Geheimdienst-Abwehr der Deutschen Akademie (DA)” und “nationalrevolutionärer Schriftsteller und bekanntester Publizist des revolutionären Nationalismus, um den sich das NR-Spektrum sammeln könnte”, finden sich unter folgendem Link, selbstredend mit meinen Erwiderungen, die ihn auch in seiner obenstehenden “Kolumne” zwanghaft dazu genötigt haben, sich meiner als angeblichen “Anarchisten” und “Kommunisten” anzunehmen.
“Andreas Morbach” – Schrei nach Liebe:
http://aufbruch.foren-city.de/ptopic,2520.html#2520
Immer wieder nicht schwer herauszufinden, um was es Schwab tatsächlich geht. Nicht um politische Arbeit oder Meinungsbildung, sondern der Profilierung der eigenen Person auf Kosten anderer, die zu diesem Zwecke in regelmäßigen Abständen niedergemacht werden sollen.
Sein neurotisches Handeln verhindert, daß er begreift, wie er sich damit immer weiter lächerlich macht, in die Isolation begibt. Wie destruktiv also sein Handeln ist.
Um so mehr das jedoch der Fall ist, schlägt der “Choleriker aus Morbach” um sich. Beispiele dafür wurden in den vergangenen zwei Jahren zu genüge geliefert. Ich finde das nicht tragisch, sondern amüsant.
Ebenso, daß er, je vehementer Vorwürfe erhoben werden, er sei VS-Informant, er andere mit dieser Keule zu erledigen trachtet. Auch dieses Verhalten ist nicht neu.
gez.:
Freundeskreis Jürgen Schwab i. Gr.;)
7 stefan // Oct 29, 2007 at 16:14
Profilneurotischer, egomaner “Buchhalter” und Schwätzer Schwab, wo bleibt Ihre “Kommentarspaltenbilanz”?
8 OswaldSpengler // Oct 29, 2007 at 16:33
Wie ich sehe ist der gesamte VS schon versammelt.
Wenn ihr Kritik üben wollt dann tut es aber sachbezogen.Die persönlichen Schmähungen sind verdächtig.
9 Ichhabwasgegenschwabtherapie // Oct 29, 2007 at 18:25
@ OswaldSpengler
Es ist taktisch ungeschickt, hier zum Ausdruck zu bringen, daß man sich von der Polemik gegen den Kolumnisten gestört fühlt. Die Leute freuen sich dann wie kleine Kinder. Die haben außer (unberechtigter) Schadenfreude nichts, worüber sie sich freuen können. Es handelt sich – analog zum Tierreich – um Aasfresser, die sich darüber freuen, daß der Löwe in die Grube gefallen ist und sich verletzt hat. Dann kommen das Rudel Coyoten und die Geier, um sich über die Beute zu freuen. Man sollte ihnen aber immer vor Augen führen, daß sie Aasfresser sind, also keine Löwen usw. Man sollte die Möchtegernritterkreuzträger mal fragen, wann sie sich vor der Haustüre dem ersten Kampf gegen einen Türken stellen werden, oder ob ihr Mut nur für Sprüche in Kommentarspalten reicht. Man sollte den “Naziaussteiger” N. fragen, warum er – der glückliche Familienvater, Frauentyp und Sexprotz – seine Freizeit in dieser Kommentarspalte verbringt. Und vor allem, warum er neuerdings für mehr Besuchsrechte von getrennt lebenden Vätern demonstriert.
10 Jonastal // Oct 29, 2007 at 19:18
was mich aus diesem heutigen Verlaut missmütig spontan als erstes behagt ist folgender Wortbegriff.
Powerpoint.
zitiert: ” .. in seinem Powerpoint-Vortrag .. ”
besser: in seinem kraftpunktuierten Vortrag ..
noch besser: in seinem Kraftbewahrsagten ..
das klingt doch schon viel besser, annehmbarer und verständlicher.
11 Dike // Oct 29, 2007 at 19:44
@ Ichhabwasgegenschwabtherapie
Man kann’s auch so sehen, daß die Neider und Miesmacher gerade das bezwecken, was sie vereiteln wollen: gesteigertes Interesse für die Artikel/Bücher von Schwab.
Es sind ja immer dieselben, die ihr immer gleiches “Liedchen” trällern…
12 Detlef Nolde // Oct 29, 2007 at 20:03
Ichhabwasgegenschwabtherapie:
“Man sollte den “Naziaussteiger” N. fragen, warum er – der glückliche Familienvater, Frauentyp und Sexprotz – seine Freizeit in dieser Kommentarspalte verbringt.”
**** Vielen Dank für die Blumen, anonymer Kommentarspaltenschreiberling. Nun weiß ich nicht, wie es bei Dir ist, ich benötige für ein paar Beiträge hier nur wenige Minuten, da bleibt für alles Wichtige, Wesentliche noch genügend Zeit. Und Väterrechte, die sind für jeden Vater und Mann ein Interesse, ob Du das nachvollziehen kannst oder nicht.
13 Ichhabwasgegenschwabtherapie // Oct 29, 2007 at 20:28
@ Dike
Ich finde das mittlerweile nur noch amüsant. Es handelt sich um ca. 5 dauerhafte Möchtegernschwabstörer. Wie aus dem Hause Grabert zu erfahren ist, läuft das neue Buch um einiges besser als das vorangegangene. Dieser ständige Hinweis, daß Schwab-Texte uninteressant seien, schafft immer neues Interesse. Und dann noch die hysterischen Neidkomplexe vor ein paar Wochen, als hier neue Fotos eingestellt und Vorträge veröffentlicht wurden. Köstlich, die Reaktionen der paar Neider hier. Das war natürlich reine Berechnung – als Provokation für die paar Schwabistuninteressantdeppen hier. Die sind voll drauf reingefallen! Hä hä hä hä …
14 Bolle // Oct 30, 2007 at 8:23
Geldgeile gibt es in der Bewegung in der Tat genug. Da läßt es sich doch ganz gut leben…
15 Nationalkommunist // Oct 30, 2007 at 11:46
@JÜRGEN SCHWAB
Ich kenne den “Profilneurotiker” nicht, aber billige ihm trotzdem in der Meinungsumbildung Entwicklungen zu. Wir wissen nie was wir morgen denken, denn das Denken ist wie ein Fluß und man weiß nicht was nach der nächsten Biegung kommt. Der von Ihnen gescholtene “Profilneurotiker” hat vielleicht besonders viele Biegungen in seinen (Gedanken)Fluß. Allerdings muß man erkennen, daß diese Person politisch “verbrannt” ist. Er wird von niemanden ,egal ob rinks oder lechts, mehr gern akzeptiert. Im Grunde denkt er immer noch national, lehnt aber die rechten Grausamkeiten zu Recht ab. Er ist halt ein komischer nationaler Linker.
Drum alles viel lockerer sehen.
16 Jäger // Oct 30, 2007 at 14:53
Jäger :
October 29th, 2007 at 13:07
Diese hübsche sakrale lilafarbene Schrift soll uns etwas suggerieren: Achtung, hier bin ich, bitte überseht mich nicht.
Eine klare Ausdrucksform, der von ihm selber geächteten Profilneurose.
Für die hübsche sakrale lilafarbene Schrift ist der Autor nicht verantwortlich, sondern wir und sie bedeutet in der Tat, daß es sich bei den so gekennzeichneten Texten um Schriften handelt, die man nicht übersehen sollte, auch wenn wir ihren Inhalt keineswegs immer teilen. Problem?
Schriftleitung Altermedia
Mitnichten ein Problem ( für wen auch?), aber ein Widerspruch ! Denn wenn die Scriftleitung, durch die Verleihung (ein klares Privileg) der sakral-lila Schriftfarbe an die Artikel des Profilneurosenträgers Schwab, deren Wichtigkeit sicherstellen möchte, damit sie auch jeder liest,
dann sollte sie auch logischerweise mit deren Inhalt einverstanden sein.
Dies wurde verneint!
ergo: wie lautet die werte Kontonummer?
17 Jürgen Schwab // Oct 30, 2007 at 15:09
@ Nationalkommunist
“October 30th, 2007 at 11:46
@JÜRGEN SCHWAB
[...] Der von Ihnen gescholtene “Profilneurotiker” hat vielleicht besonders viele Biegungen in seinen (Gedanken) Fluß.”
Der Profilneurotiker wählt Standpunkte beliebig aus, um seinem Publikum zu gefallen. Man braucht seine Standpunkte deshalb nicht ernst zu nehmen. Er sucht Aufmerksamkeit, richtet seinen Haß auf Leute, die über Aufmerksamkeit durch eigene Leistungen verfügen. Er bezeichnet Intellektuelle als “Pseudointellektuelle” und “Schwätzer”, womit sein Minderwertigkeitskomplex zum Ausdruck kommt. Er wird rasend vor Wut, wenn man ihm den Spiegel vorhält.
Man erkennt diese Leute sehr einfach daran, daß sie anderen “Selbstdarstellung” vorwerfen, die über Darstellungsmöglichkeiten verfügen, die er selbst nicht besitzt.
“Allerdings muß man erkennen, daß diese Person politisch “verbrannt” ist.”
Nicht unbedingt, der Parteioligarch kann den Profilneurotiker gut gebrauchen, er gibt ihm ein Amt oder ein Referat, eine Visitenkarte, Schulterklappen usw., dann ist er ein treuer Gefolgsmann. Er wird jeden Befehl ausführen, nur um wichtig sein zu dürfen.
“Er wird von niemanden ,egal ob rinks oder lechts, mehr gern akzeptiert.”
Nein, er wird vom Oligarchen instrumentalisiert.
18 Ichhabwasgegenschwabtherapie // Oct 30, 2007 at 15:16
@ Jäger
Typischer Fall von Minderwertigkeitskomplex gegenüber geistig Höherstehenden, was bei Deinem Spatzenhirn allerdings wenig aussagt. Die Lila-Schrift löst bei Witzfiguren wie Dir schon Neidkomplexe aus. Typischer Fall von “Freundeskreis denkende Krawatte” – siehe den nächsten Teil des Berichts.
In Deinem Fall ist eine Therapie allerdings nicht mehr möglich – nur noch ein Griff zur Klo-Spülung …
19 Ichhabwasgegenschwabtherapie // Oct 30, 2007 at 15:48
Typischer Fall von Profilneurotiker:
Weder wikipedia.de noch sonst irgend jemand erstellt einen öffentlich einsehbaren Lebenslauf dieser unwichtigen Person, nur der Profilneurotiker selbst erstellt über sich selbst einen öffentlich einsehbaren Lebenslauf …
http://www.detlefnolde.de.vu
Der Typus Profilneurotiker zeichnet sich dadurch aus:
Großes Geltungsbedürfnis, aber keine Begabung, dieses ausleben zu können, während wir in den Berufsgruppen: Schauspieler, Politiker, Schriftsteller/Publizisten, Journalisten usw. vor allem Leute vorfinden, die neben ihren Überzeugungen auch ihre Eitelkeit befriedigen können, weil sie Verlage usw. finden, die sich für ihre Texte interessieren.
20 Jäger // Oct 30, 2007 at 16:38
der Schwab hat etwas dagegen daß man ihm das Privileg der sakralen lila Farbe paßend zum rosa Winkel, nicht gönnt.
Es wurde auch meine Frage nach der Kontonummer übergangen, jetzt fühle ich mich wie zuletzt als 3 jähriger, als man mir mein Lieblingsspielzeug wegnahm, dabei wollte ich doch nur wissen ob ich ab jetzt in natogrün schreiben darf.Das erträgt meine Eitelkeit aber schlecht.
rabääähh
21 Jäger // Oct 30, 2007 at 16:58
@Ichhabwasblabla
-Typischer Fall von Minderwertigkeitskomplex gegenüber geistig Höherstehenden, was bei Deinem Spatzenhirn allerdings wenig aussagt.
wenn es nichts aussagt, brauchst du es nicht aufzusagen,
-Die Lila-Schrift löst bei Witzfiguren wie Dir schon Neidkomplexe aus. Typischer Fall von “Freundeskreis denkende Krawatte”
Schon wieder die sich selbst wiederlegende dumme Logik
Neidisch bin ich schon, nur nicht auf die lila Schriftfarbe, eher auf die “denkende Krawatte” um ihren Hals Herr Schwab.
-siehe den nächsten Teil des Berichts.
Danke für die Vorfreude auf ihre nächste geheimdienstliche Strafarbeit Herr Schwab.
-In Deinem Fall ist eine Therapie allerdings nicht mehr möglich – nur noch ein Griff zur Klo-Spülung …
die von Ihnen attestierte Therapieresistenz weiß ich als Kompliment zu nehmen.
22 Detlef Nolde // Oct 30, 2007 at 17:51
@ Jürgen “Ichhabwasgegenschwabtherapie” Schwab
Weblogs sind nicht selten dazu da, daß der Inhaber etwas über sich als Person kundtut. In meinem Fall macht das Sinn, weil halt viel Unsinn über mich im Internet zu lesen ist, von Spezis wie Rabanus, Ackermann und Schwab, einer vom anderen abschreibend versteht sich. Mit Profilneurose hat das nichts zu tun, sondern Arbeitsersparnis, wenn ich bei Klärungsbedarf nur mehr einen Link senden muß. Eigentlich ganz einfach, oder?
23 Faravahar // Oct 30, 2007 at 22:22
@Schwab
Schwab?
24 @ Jäger // Oct 31, 2007 at 17:31
@ Schwablabla
wo bleibt Ihre geistreich-eitle Verbalmasturbation ?
Hat es dem hungrigen Kanarienvogel, den Schnabel verstopft oder hat die Krawatte Denkhemmungen gekriegt?
Der Stabschef dessen Patient sie sind, muß sich wohl erst noch eine neue Therapieform für sie ausdenken.
@ Detlef Nolde
Aus meiner Sicht ist ihr Ruf rehabilitiert, denn die auf sie geworfenen Sekrete dieses geistig-mentalen Abschaums, besitzen von Natur aus keine Haftkraft, selbst ohne Lotuseffekt!
@ Faravahar
Scchwab?
Polenklon!
25 Faravahar2 // Nov 1, 2007 at 16:18
@Jäger
Polenklon!
Aber 100%ig
26 Detlef Nolde // Nov 1, 2007 at 18:45
Jäger:
@ Detlef Nolde
Aus meiner Sicht ist ihr Ruf rehabilitiert, denn die auf sie geworfenen Sekrete dieses geistig-mentalen Abschaums, besitzen von Natur aus keine Haftkraft, selbst ohne Lotuseffekt!
**** Ein vom Psycho-Trio Rabanus-Ackermann-Schwab produzierter Ruf mag seine naiven Anhänger finden, mich treffen kann er nicht. Deshalb bedarf es auch keiner Rehabilitation, Danke trotzdem.
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