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Die PKK bringt die Puppen zum Tanzen – Eine Kolumne von Jürgen Schwab (04.11.07)

November 4th, 2007 · Post your comment (254 Comments)

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Die deutschen Nationalrevolutionäre haben schon lange auf diese Meldung gewartet: Die nationalistische Arbeiterpartei Kurdistans PKK geht endlich im türkisch-irakischen Grenzgebiet in die militärische Offensive. Somit tritt der glückliche Umstand ein, daß sich auch im öffentlichen Bewußtsein der Deutschen die hierzulande lebenden Ausländer in nationale Interessen unterscheiden. Dabei war es bis vor Kurzen bei Auseinandersetzungen zwischen „bösen“ Deutschen und „guten“ Ausländern – siehe Mügeln – so einfach, das manichäische Weltbild zu zeichnen. Nun ist plötzlich die Welt wieder kompliziert geworden. Was sie zwar immer schon war, aber nicht in der Phantasie der Gutmenschen.

Ein Schlag ins Gesicht ist die Offensive der PKK nicht nur für liberale und linke Gutmenschen, sondern auch für rechte Möchtegernhilfssheriffs, die nun nicht so recht wissen, wie sie die laizistische PKK in ihrem Feindbild von „dem Islam“ unterbringen können. Man kann es diesen im schlechtesten Sinne reaktionären Kreisen noch so oft erklären, daß die islamische Welt in viele stammesmäßige, völkische, staatliche, konfessionelle und ideologische Interessen gespalten ist. Wo niedere Instinkte die Antriebsfeder sind, wo der Spießer nach oben – also zum Kapital hin – buckeln und nach unten – also gegenüber „den Islamisten“ – kräftig treten möchte – sofern dabei keine Gefahr für die eigene Gesundheit besteht –, ist sowieso Hopfen und Malz verloren. Dabei lebt doch das Kriegerideal, dem man selbst nicht entspricht, in den PKK-Kämpfern fort.

Die PKK bringt nun die gesamte Strategie der „Westlichen Wertegemeinschaft“ durcheinander. Für die USA kommt diese Offensive zur denkbar schlechtesten Zeit, jetzt da es gilt, alles an Kräften auf den geplanten Angriff gegen den Iran zu konzentrieren. Und da können weitere Unruhen im kurdischen Nordirak nur stören. Am schlechtesten wäre es für die USA, wenn die Türkei dort einmarschieren würde, dann würden viele Kurden und deren Führer dort, die bislang mit den USA kollaboriert haben, in den Widerstand gehen müssen – oder sie würden ihre Gefolgschaft in den Volksmassen verlieren.

Nun steht auch der größte kurdische Kollaborateur, der Präsident des irakischen Marionettensystems Dschalal Talabani, in einer Zwickmühle. Viele seiner kurdischen Landsleute erwarten von ihm völkische Loyalität gegenüber der PKK, die im irakischen Teil Kurdistans ihre Truppenlager unterhält. Als Kollaborateur ist jedoch Talabani seinem Herrn und Meister, also Uncle Sam, zum Gehorsam verpflichtet. Ähnlich dürfte es auch dem Präsidenten der sogenannten kurdischen Autonomieregierung im Nordirak, Massud Barsani, ergehen, dessen milliardenschwerer Haushalt vom Marionettenregime in Bagdad gestellt wird. Mit diesem Geld läßt sich im Sinne der amerikanischen Besatzer ein großes Patronagesystem unter den irakischen Kurden bewerkstelligen, das allerdings durch die Aktionen der PKK in dieser Region Risse bekommen könnte. Die Folge wäre erst einmal ein Bürgerkrieg unter den Kurden selbst.

So oder so haben die USA den Ethno-Zoo, den sie schon sicher unter ihrer Kontrolle geglaubt hatten, einfach nicht im Griff. Und auch das BRD-System hat seine Überfremdungspolitik nicht unter Kontrolle. Vielleicht wird sich demnächst einmal Nick Brauns, Autor der linken Tageszeitung „Junge Welt“, in einer ruhigen Stunde die Frage stellen, warum er sich – als Deutscher – vehement für den kurdischen Nationalismus in Gestalt der PKK stark macht, während er deutschen Nationalisten das Leben schwer machen möchte.

Während der deutsche Bürger hysterisch nach Ruhe und Ordnung ruft – Kurden sollen gefälligst ihrer Arbeit am Fließband bei der Ford AG nachkommen, aber nicht für ihren eigenen Staat demonstrieren dürfen –, da lacht sich der deutsche Nationalist ins Fäustchen. Die PKK bringt die Puppen richtig zum Tanzen!

Bücher von Jürgen Schwab:
Die „westliche Wertegemeinschaft“, Abrechnung, Alternativen. Hohenrain Verlag, Tübingen 2007, 19,50 Euro.
Volksstaat statt Weltherrschaft. Das Volk – Maß aller Dinge. Hohenrain Verlag, Tübingen 2002, 18 Euro.



Tags: Allgemeines

254 responses so far ↓

  • 1 Dschalal // Nov 4, 2007 at 0:42

    Ja, wenn sich Nick Brauns von der Jungen Welt erst mal eine Frage stellt, dann ist das BRD-System bald außer Rand und Band! Zusammen mit der genialen Nordkorea-Allianz und dem Faktor Kursentwicklung beim US-Dollar wird Herr Winkler sicher bald Anlaß haben, aus dem Keller zu kriechen.

    Wer lacht sich ins Fäustchen?

  • 2 Hauke Haien // Nov 4, 2007 at 1:25

    Die Juden sind genetisch den Kurden verwandt. Abraham war vermutlich Kurde.

    Das USrael die Kurden unter Saddams Aera geschuetzt hat mittles Flugueberwachung ist auch bekannt.

    Wenn die PKK Aerger macht und das ganze stoerend fuer USrael ist (was ich erstmal nicht glaube) dann steckt vermutlich Putin/Gus oder Iran dahinter.

    Meiner Ansicht nach ist das eher die Vorbereitung auf den Krieg gegen den Iran, die ueber die Kurdenschiene in den Iran einmarschieren lassen wollen vermutlich durch den zionistisch kontrollierten Staat Tuerkei.

    H.H.

  • 3 Hauke Haien // Nov 4, 2007 at 1:28

    Zusatz:

    Die Tuerkei als Verbuendeter der VSA wird dann natuerlich Unterstuetzung anfordern.

    Ich habe mal gehoert das, Iran, Kuba, Lybien, Venezuela und Nordkorea keine Rothschildbank oder einer ihrer Ableger in ihren Staaten erlauben.

    Meiner Ansicht nach stecken dahinter handfeste zionistische Interessen. deswegen wird man da eine Menge Tricks erwarten duerfen.

    H.H.

  • 4 Hauke Haien // Nov 4, 2007 at 1:30

    Noch ‘n zusatz:

    Wuerde mich nicht wundern wenn der Rothschildbank Berater Schroeder (ehem. Bundeskanzler) hier noch mal das Wort ergreifen wird.

    H.H.

  • 5 Gast // Nov 4, 2007 at 2:12

    Zitat: “Die nationalistische Arbeiterpartei Kurdistans PKK…”

    Die PKK ist zuerst einmal marxistisch, bevor sie “national” ist! Die Kurden selbst sind außerdem überhaupt keine Nation, sondern lediglich ein Volksstamm.

  • 6 linke Ratte // Nov 4, 2007 at 2:51

    Mit der ganzen Scheisse die da drüben jetzt abgeht wird das nix mit der EU für die Türkei. Ist eigentlich ganz im Sinne der USA: ist die Türkei in dieser Region doch ein starker Verbündeter, und ohne EU glücklich einen Bündnispartner wie die USA zu haben.

    Mich kotzt das Weltgeschehen inzwischen dermassen an dass ich gar nicht mehr Nachrichten lesen oder sehen möchte. Ist doch eh alles eine verlogene Scheisse und dient nur einem verschwindend kleinenTeil der Weltbevölkerung, sprich Topmanager von Multinationalen Konzernen.

    Und wenn die Multinationalen Konzerne schöne die Heide abgegrast haben, dann kommen Typen wie Bono Vox & Co. mit einem Spendenmarathon für Afrika. Erhöht seine Popularität und füllt die Taschen von Entwicklungshelfern und korrupten Beamten vor Ort. Dass die notleidende Bevölkerung von der ganzen Kohle gar nix sieht ist ja klar: wenns keine notleidende Bevölkerung mehr gibt, gibts ja auch für niemanden mehr Big Businness. Naja und da es da unten nix zu fressen gibt, macht sich natürlich die verzweifelte Schar nach Europa auf, da fliesst ja Milch und Honig. Jaja die Völkerwanderung Süd-> Nord ist längst Realität, und sie wird nicht zu stoppen sein!
    Ich vergesse an der Stelle zu erwähnen, dass unsere Topmanager dann ja meistens noch Steuergeschenke kriegen und auch sonst bevorzugt behandelt werden.

    Der dumme Bürger wird also 3 und 4 mal verarscht. Und da fragen sich die Leute noch, warum man kein Interesse mehr an der Scheisspolitik hat. Zum Kotzen das ganze!

  • 7 Detlef // Nov 4, 2007 at 3:04

    Ich finde diese Entwicklung wunderbar. Es sind zunächst die Kämpfe an den Außenmauern, die dann auch das zio. Zentrum zu Fall bringen.
    Wichtig ist nur, dass auch viele Zionisten in diese Auseinandersetzung mithineingezogen werden und ihre falsche Moral auch offensichtlich für den letzten Depp wird.

    Pakistan ist doch jetzt wieder ein weiteres exemplarisches Beispiel. Die lassen sich nicht mehr mit einer Büchse Coca Cola ruhig stellen. Die Lunte brennt dort schon lichterloh!

    Freiheit für Deutschland Ami go home!
    Erklärung des NPD-Parteivorstandes zum Bush-Besuch in Stralsund Am 14. Juli 2006

    Die Vorderasiaten werden daraus sicher „Ami verrecke“ machen und wer wollte es ihnen verübeln?

    Ps. Guter Beitrag von Schwab, der die Kompliziertheit solcher Entwicklungen deutlich macht.

  • 8 Detlef // Nov 4, 2007 at 3:07

    linke Ratte :
    verstehe gar nicht, warum Du Dich so nennst. Ich würde diese Dinge ebenso wie Du formulieren, aber ich bin längst NS. Gruß,

  • 9 Stöhn // Nov 4, 2007 at 7:48

    Schwab, Schwab, Schwab. tztztz…

    “Ein Schlag ins Gesicht ist … auch für rechte Möchtegernhilfssheriffs, die nun nicht so recht wissen, wie sie die laizistische PKK in ihrem Feindbild von „dem Islam“ unterbringen können.”

    Es geht uns um die Ausländer aus dem Nahen Osten, die Kümmeltürken, Kanacken, stinkende Döner usw. - um den Islam gings uns nie, dass ist nur eine legale Floskel. Außer Ihnen, Schwab, weiß sowieso jeder, was gemeint ist. Kümmeltürk bleibt Kümmeltürk, egal ob PKK oder Islamist, egal ob turkmenische oder kurdische Krummnase.

    Im Prinzip sind uns “rechten Hilfsheriffs” die Islamisten mit konservativer Moral noch lieber, als die linksradikale PKK. Du kennst doch gar niemanden aus der PKK, Schwab, ich aber schon! Die hängen den ganzen Tag mit Trotzkisten und Antifanten ab.

    “Bücher von Jürgen Schwab: ”

    Erst pseudohaft gegen den Kapitalismus hetzen, und dann selbst Geschäfte machen wollen? Schwab, Schwab, Schwab. tztztz….

  • 10 Dr. H. G. // Nov 4, 2007 at 8:39

    Das kurdische Volk kämpft für seine Freiheit und Unabhängigkeit. Dass dieser Kampf auch in Deutschland stattfindet, haben wir nicht zuletzt der verfehlten Ausländerpolitik des BRD - Systems zu verdanken. Und wenn bei diesen Auseinandersetzungen deutsche Polizisten verletzt werden, so wäre dies in einem Rechtsstaat bedauerlich - wenn man als Nationalist jedoch täglich mit der Repression und Willkür dieser Staatsdiener leben muss, so hält sich mein Bedauern für verletzte Polizeibeamte sehr in Grenzen.

  • 11 OswaldSpengler // Nov 4, 2007 at 9:19

    Also ich habe mich auch über die Entwicklungen im Kurdengebiet gefreut.Wie Jürgen schon richtig erwähnt sind die Folgen positiv für die Nationalisten in der BRD.Unruhe zwischen unteschiedlichen Migranten ist das Letzte was das System jetzt braucht.Ich hoffe dass die diplomatische Mission der Amerikaner fehlschlägt und es zu einem Krieg im Nordirak kommt.Man muss dazu wissen dass die loyalen Teile der irakischen Armee hauptsächlich aus Kurden besteht.Sollte die Armee also gegen die PKK vorgehen schießen Kurden auf Kurden.Araber würden sowieso nicht geduldet.Insgesammt findet in der autonomen Provinzen im Norden eine starke Rückabwicklung der Besiedlung durch Araber damals noch unter Hussein statt.Alles in allem genug Potential um den Irak zu zerlegen.Die Türkei und die Türken sind nach meinen Erfahrunen und Gesprächen in der letzten Zeit extrem schlecht auf die USA zu sprechen.Auch eine sehr gute Entwicklung.
    Zu den richtigen Aufständen wird es kommen wenn in der Hyperinflation die Lebensmittelpreise anziehen.Dann wird es nur noch ums Überleben gehen.Brot und Spiele wird es dann nicht mehr geben.Also ich bin jedenfalls guter Hoffnung.

  • 12 1+1 // Nov 4, 2007 at 10:17

    @H.H.

    Die Juden sind genetisch den Kurden verwandt. Abraham war vermutlich Kurde.

    Und die Katholiken sind den Zulus verwandt? Abraham war mit Sicherheit so viel Kurde, wie sie, @Hauke Haien, von einem evtl. zukünftigen Übermenschen (Nietzsche) abstammen dürften.
    Zurück in die Zukunft oder was? ;-)

    @linke Ratte

    Bono Vox (U2) hat eine Karriere ähnlich wie Joseph Fischer hingelegt.
    Anfangs der rebellische irische Sänger, mutierte er nach einer Audienz bei Polen- “Wackel-” Paule und seiner anschliessenden Übersiedlung in die USA, zu einem der größten Widersacher seines bisherigen Daseins.
    Mittlerweile ist der Antikriegsprediger von damals Dauergast im “war train” von Kaiser Georg II. Dem Katholizismus treu geblieben, wechselte er nur die Ebenen innerhalb dieser Sekte. Vom Volksprediger zum multinationalen menschenverachtenden Gierlappen.

  • 13 1+1 // Nov 4, 2007 at 10:18

    @H.H.

    Die Juden sind genetisch den Kurden verwandt. Abraham war vermutlich Kurde.

    Und die Katholiken sind den Zulus verwandt? Abraham war mit Sicherheit so viel Kurde, wie sie, @Hauke Haien, von einem evtl. zukünftigen Übermenschen (Nietzsche) abstammen dürften.
    Zurück in die Zukunft oder was? ;-)

    @linke Ratte

    Bono Vox (U2) hat eine Karriere ähnlich wie Joseph Fischer hingelegt.
    Anfangs der rebellische irische Sänger, mutierte er nach einer Audienz bei Polen- “Wackel-” Paule und seiner anschliessenden Übersiedlung in die USA, zu einem der größten Widersacher seines bisherigen Daseins.
    Mittlerweile ist der Antikriegsprediger von damals Dauergast im “war train” von Kaiser Georg II. Dem Katholizismus treu geblieben, wechselte er nur die Ebenen innerhalb dieser Sekte. Vom Volksprediger zum multinationalen menschenverachtenden Gierlappen.

  • 14 1+1 // Nov 4, 2007 at 10:18

    @H.H.

    Die Juden sind genetisch den Kurden verwandt. Abraham war vermutlich Kurde.

    Und die Katholiken sind den Zulus verwandt? Abraham war mit Sicherheit so viel Kurde, wie sie, @Hauke Haien, von einem evtl. zukünftigen Übermenschen (Nietzsche) abstammen dürften.
    Zurück in die Zukunft oder was? ;-)

    @linke Ratte

    Bono Vox (U2) hat eine Karriere ähnlich wie Joseph Fischer hingelegt.
    Anfangs der rebellische irische Sänger, mutierte er nach einer Audienz bei Polen- “Wackel-” Paule und seiner anschliessenden Übersiedlung in die USA, zu einem der größten Widersacher seines bisherigen Daseins.
    Mittlerweile ist der Antikriegsprediger von damals Dauergast im “war train” von Kaiser Georg II. Dem Katholizismus treu geblieben, wechselte er nur die Ebenen innerhalb dieser Sekte. Vom Volksprediger zum multinationalen menschenverachtenden Gierlappen.

  • 15 Einer im Lande // Nov 4, 2007 at 10:57

    Bei der PKK dürfte doch die Fragestellung bzw. Problemlage ähnlich sein, wie bei der IRA und der ETA. Alle genannten Organisationen sind marxistisch inspiriert und dennoch kämpfen sie für das Recht ihrer Völker auf nationale Selbstbestimmung. Historisch betrachtet ist dies ja kein Novum, hat sich der Kommunismus doch immer wieder schnell gewandelt. Führte Stalin nicht noch das große, internationalistische Wort und kaschierte damit die Neuauflage des großrussischen Imperialismus? Verbanden sich in Lateinamerika nicht marxistische Ideen mit dem Kampf um die nationale Freiheit von den USA? Oder China, welches Land der Erde führt - wenn auch unter den roten Fahnen - eine derart nationalisitsche Politik durch?
    Sicherlich, man kann und muss darüber streiten ob dies alles nicht ein Wahn ist, ob hier der Kommunismus oder Nationalismus nicht nur Etikettenschwindel ist, aber dennoch wurden solche Gruppierungen, die von derartigen Ideen besselt ware, immer wieder wirkungsmächtig.

    Hinzu kommt, ich sehe in dem sich jetzt entwickelnden Geschehen in der Türkei/Kurdistan positive Ansätze. Zum einen ruft der “deutsche Bürger hysterisch nach Ruhe und Ordnung” und erkennt in aller Brisanz den explosiven Ethnococktail, welcher in der BRD angerührt wurde, zum anderen dürfte ein Militärschlag der Türkei deren Ambitionen auf einen Beitritt in die EU nachhaltig dämpfen.

  • 16 Feirefitz // Nov 4, 2007 at 11:06

    Sowohl Türken als auch Kurden sind hier biologisch unerwünschte Kanacken und wg. ihrer Fehde sollen Deutsche nun für eine Kanackenpartei Position beziehen? Pustekuchen!

    1. Deutschland muss seine südlichen Zivilokkupanten a l l e s a m t wieder nach Hause schicken. Keine bevorzugte Behandlung von kanackoiden Subgruppen!
    2. Kein Deutscher darf sich daher dazu hinreissen lassen, bei Fehden unter ungebetenen Ausländergruppen, Partei zu ergreifen! Im Kampf gegen die Überfemdung wäre das eine ’sympathy for the devil’.
    3. Solange Deutschland in Not ist (Punkt 1), ist ein Konflikt in Kurdistan genauso belanglos wie der umgefallene Reissack in China oder wie Landser singen: “Was interessiert mich Indonesien, solang der Pole haust in Schlesien?”. ;)

  • 17 1+1 // Nov 4, 2007 at 11:34

    @H.H.

    Die Juden sind genetisch den Kurden verwandt. Abraham war vermutlich Kurde.

    Und die Katholiken sind den Zulus verwandt? Abraham war mit Sicherheit so viel Kurde, wie sie, @Hauke Haien, von einem evtl. zukünftigen Übermenschen (Nietzsche) abstammen dürften.
    Zurück in die Zukunft oder was? ;-)

    @linke Ratte

    Bono Vox (U2) hat eine Karriere ähnlich wie Joseph Fischer hingelegt.
    Anfangs der rebellische irische Sänger, mutierte er nach einer Audienz bei Polen- “Wackel-” Paule und seiner anschliessenden Übersiedlung in die USA, zu einem der größten Widersacher seines bisherigen Daseins.
    Mittlerweile ist der Antikriegsprediger von damals Dauergast im “war train” von Kaiser Georg II. Dem Katholizismus treu geblieben, wechselte er nur die Ebenen innerhalb dieser Sekte. Vom Volksprediger zum multinationalen menschenverachtenden Gierlappen.
    .

  • 18 PA // Nov 4, 2007 at 11:57

    Was für ein gequirlter Schwab! Da hat er also wieder einmal irgendwo ein paar Fremdwörter aufgeschnappt (”manichäisches Weltbild”) und war davon so beeindruckt, dass er sich fest vornahm, die Altermedia-Leser ebenso damit beeindrucken zu wollen - und deswegen hat er diesen Artikel geschrieben, der Schwab. Das ist um so lächerlicher, als er selbst das beste Beispiel für ein “manichäisches Weltbild” liefert (wenn man diese im vorliegenden Kontext gänzlich unpassende Bezeichnung verwenden möchte): Hier die braven marxistischen Arbeiter, die dort von den bösen deutschen Kapitalisten ausgebeutet werden, worauf es laut Schwab nur eine Antwort geben kann: Revolution der deutschen Arbeiterklasse gegen das deutsche Kapital! Wer erklärt dem Provinzdeppen Schwab endlich einmal, dass die politische Wirklichkeit aus wesentlich mehr Parametern besteht, als seine beschränkte Weltsicht jemals zu begreifen vermag!

    Und dann diese Proletenausdrücke wie “Puppen tanzen lassen” - schon damit verrät er, aus welcher geistigen Provinz er wohl gekrochen ist …

    Schwab: “Vielleicht wird sich demnächst einmal Nick Brauns … die Frage stellen, warum er sich – als Deutscher – vehement für den kurdischen Nationalismus in Gestalt der PKK stark macht, während er deutschen Nationalisten das Leben schwer machen möchte.”

    Wie blöd muss man eigentlich sein, um eine solchen Satz zu schreiben? Es ist doch ganz klar, dass für sogenannte Linke der propagierte Dualismus zwischen einem ominösen “deutschen Faschismus” und einem internationalistischem Marxismus der wesentliche Widerspruch ist, der auch nicht durch Nationalismus aufgehoben werden kann, weil laut “linker” Ideologie die Begriffe “Nation” und “Deutsch” immer etwas Unvereinbares darstellen.

    Das Problem Schwabs ist, dass er wie alle Neurotiker sein eigenes Selbst auf seine Umwelt projiziert: So sieht er überall Spießer, weil er selber einer ist - noch dazu von der übelsten Sorte. Wenn er die von den gleichgeschalteten Medien verbreiteten Propagandabegriffe wie “Islamisten” den “niederen Instinkten” seiner Mitmenschen zuordnet, begreift er nicht, wer der eigentliche Urheber dieser Propaganda ist: Es sind jene, welche mit den in ihrem Besitz stehenden Medien auch Spinner wie Schwab mit einem Weltbild versorgen, das sich eigentlich gegen alle deutsch-nationalen Ziele richtet - die Äußerungen Schwabs können deshalb nur als antinational und als antideutsch bezeichnet werden!

  • 19 qwertz // Nov 4, 2007 at 12:14

    “… Vielleicht wird sich demnächst einmal Nick Brauns, Autor der linken Tageszeitung „Junge Welt“, in einer ruhigen Stunde die Frage stellen, warum er sich – als Deutscher – vehement für den kurdischen Nationalismus in Gestalt der PKK stark macht, während er deutschen Nationalisten das Leben schwer machen möchte….”

    Für einen antideutschen Rassisten besteht da kein Widerspruch.
    Für einen antideutschen Rassisten ist das ganz natürlich.

  • 20 Dagmar // Nov 4, 2007 at 12:31

    Meiner Meinung nach kann man gar nicht für die Türken sein, solange Marco unschuldig in Antalya im Gefängnis sitzt, nur weil dieses Flittchen aus England ihn verleumdet hat.

    NATO raus aus der Türkei!
    Freiheit für Marco und Abraham’s Volk!

  • 21 Nationalkommunist // Nov 4, 2007 at 12:31

    Da bilden sich jetzt die krudesten Koalitionen, die Karten werden neu gemischt. Die Landkarte wird neu aufgeteilt. Der Irak wird wahrscheinlich in 3 Staaten zergliedert, da die U$ Amis den irakischen Staat nicht mehr halten können. So schafft man den Ursprung künftiger Kriege, wo man doch angeblich nur “befreien” wollte und “Frieden” schaffen wollte und “Menschenrechte” garantieren wollte für Alle. Die Lüge ist das dauerhafte Element der U$ Amerikanischen Aussenpolitik, darauf ist Verlass.

  • 22 stefan // Nov 4, 2007 at 13:01

    @ PA
    “… die Äußerungen Schwabs können deshalb nur als antinational und antideutsch bezeichnet werden.”
    Von seiner Querfrontneigung über seine gequirlte marxistische Scheisse, von seiner Islamophilie zur Alain-de-Benoist-Verehrung (”Nation” Europa?!), fast alles des Schwabschen Geschwafels verträgt sich kaum mit nationalen Interessen Deutschlands. Wenn er dann wenigstens noch Basisbegriffe der Politologie und Soziologie (ganz zu schweigen von juristischen und ökonomischen Termini und Dogmen) beherrschen würde( noch nicht einmal Tönnies’ Definition/Abgrenzung von Gesellschaft/Gemeinschaft war ihm bis vor kurzem geläufig) , wäre noch ein duldsamer Diskurs mit diesem Spinner zu erwägen. Aber so.
    Man kann ihm nur noch mit Otto, dem Ostfriesen, begegnen, so wie es WIGBOLD im letzten Thread tat, als er auf den “Buchhalter” Schwab, dem genialen Erfinder der “Kommentarspaltenbilanz” Grundsätze des Bilanzrechts auf ostfriesische Art zum Besten gab. Da Wigbolds Beitrag die Qualität eines klassischen Jokes hat, zitiere ich ihn hier noch einmal:

    Die Kommentarspaltenbilanz “soll ein gerechtes, zutreffendes und nachvollziehbares Bild der Kommentarspalte zeichnen. Dies wird als Prinzip der Kommentarspaltenbilanzwahrheit und Kommenarspaltenbilanzklarheit bezeichnet. Zusätzlich gilt dann das Vorsichtsprinzip, ungenau zuzuordnende Beiträge sollen eher pessimistisch (also z. B. unter ‘destruktive Beiträge’) eingeschätzt werden. Geregelt sind diese Normen in den Grundsätzen ordnungsmäßiger Kommentarspaltenbuchhaltung (GoKB).”
    Die Angelsachsen haben für diesen Beitrag Wigbolds einen Ausdruck: “Hilarious” (irrsinnig witzig, rasend komisch, umwerfend komisch).
    Natürlich versteht der Schmalspur-Germanist Schwab, der sich zum “Buchhalter” der Kommentarspalten erhöht hat, diesen umwerfenden Witz nicht. Wie soll er auch?
    Schwab: Wo bleibt Ihre “Kommentarspaltenbilanz”?

  • 23 Reinhard // Nov 4, 2007 at 13:02

    “Die PKK bringt nun die gesamte Strategie der „Westlichen Wertegemeinschaft“ durcheinander.”

    Ist dem so? Die Peschmerga von KDP und PUK haben sich ein autonomes Gebiet erkämpft was den Türken mehr als ein Dorn im Auge ist. Sie sind dabei das ölreiche Kirkuk unter Kontrolle zu bringen und dann provozieren die Guerilleros der PKK die Türken solange bis die alles wieder in Klump hauen können.

  • 24 Detlef // Nov 4, 2007 at 14:00

    @Schwab, PA,
    „einem internationalistischem Marxismus“

    Ich denke, hier besteht erheblicher Klärungsbedarf!
    Dieser Begriff wurde von verschiedenen Seiten zu Begriffshure gemacht! Gruß,

  • 25 Detlef // Nov 4, 2007 at 14:01

    Dagmar :
    solange Marco unschuldig…

    Warum sollte der unschuldig sein? Er hat sich und ist ja wohl auch einer, wie ein westlicher Disco-Facker benommen. Nur schreien die Kölner+ CDU/SPD Kinderficker und Schwulen Sodom und Gomorrha.

    Ohne ein Exempel wird es nicht gehen. Schade, dass nicht auch noch ein paar Kölner Schwule mit zu „Schlachtbank“ geführt werden. Ärgerlich ist doch nur, dass hierzulande pol. Andersdenkende in den Knast wandern, während Kinderficker freies Feld haben. Gruß,

  • 26 Nationaler Linker // Nov 4, 2007 at 14:03

    Die vor einigen Jahren “sichtbaren” Vorzeichen zu jenem Konflikt sollten doch noch einmal zum Denken anregen. Da versuchten aufgebrachte Kurden die israelische Botschaft in Berlin zu stürmen (1 Toter), die in einer ganz bestimmten Vermutung kulminierte: Der Mossad habe bei der Entführung von Öcalan (PKK - Chef / -ideologe) die Fäden gezogen.

    Nichts Neues: Ein Volk das keiner will, und wenn, dann als Instrument der Strategien.

    Das Fatale für unsere Großstädte: Die über Jahrzehnte gezielt gesteuerte Überfremdung mit den Verdammten dieser Erde hat ihr Funktionsniveau erreicht. Steigt der kriegerische “Wasserspiegel” in “ausgewählten” Regionen, wird der deutsche Kiez zur Kampfstätte der Wasserratten.
    Dabei bleibt es aber nicht. Dazu kommt der ganz alltägliche Wahnsinn.

  • 27 Detlef // Nov 4, 2007 at 14:15

    Nachtrag: Und Du weist ja hoffentlich, dass diese nur Ausdruck der Verjudung unserer Gesellschaft ist, für die ja Kinder ab 3 Jahren zu vergewaltigen freigegeben sind.

  • 28 Gunvald Larsson // Nov 4, 2007 at 14:15

    @Dagmar :

    Freiheit für Marco Weiss ist in Ordnung. Aber deine Freiheitsrufe für alle möglichen Vöker hier…fang doch erstmal hier zu Hause in Deutschland an?

  • 29 Schörner // Nov 4, 2007 at 14:18

    1+1,

    Bono Vox (U2) hat eine Karriere ähnlich wie Joseph Fischer hingelegt.
    Anfangs der rebellische irische Sänger, mutierte er nach einer Audienz bei Polen- “Wackel-” Paule und seiner anschliessenden Übersiedlung in die USA, zu einem der größten Widersacher seines bisherigen Daseins.

    Keineswegs! Fischer, genauso wie Bono Vox, sind ihrer Überzeugung und ihren Visionen IMMER treu geblieben: sie setzten sich für die Eine-Welt ein, für die Vernichtung aller Völker und Nationalstaaten – und tun es heute ebenso, ja noch erfolgreicher als davor.
    Der Unterschied zu manch anderem Linken ist, daß sie intelligent genug waren, die wirklich treibenden Kräfte für die Weltregierung zu erkennen und direkt mit ihnen zu kooperieren, anstatt nur den nützlichen Idioten zu machen, der letztlich Dasselbe erreichen will.

  • 30 Runenraunen // Nov 4, 2007 at 14:33

    Wie passend, dass die Türken schon mal im Nordirak einmarschieren und die Flanke schützen, während in Pakistan gerade Ausnahmezustand herrscht. Die Bundesmarine vor Syrien, wo Russlands Mittelmeerflotte liegt, Prost Mahlzeit!

    Der größte Fehler ist zu denken, das wird sich nur im Nahen Osten abspielen. Abgesehen von türkisch-kurdischen Straßenschlachten haben wir keine Landesverteidigung mehr (D wird ja überall in der Welt verteidigt…), in Polen ist fast niemand mehr zu Hause und Frau Merkel wird es schon fertigkriegen die Russen so lange zu provozieren, bis die Panzer rollen…

  • 31 Stefan, Hannover // Nov 4, 2007 at 16:56

    Sehr geehrte Frau Dagmar,

    nachdem es gerade nicht um irgendwelche Buddsitenscheisse geht , oder um Demonstrationen, bei denen Sie sich entschuldigen, werden Ihre Kommentare auch nicht besser.

    Sie denken auch Sie wissen alles, oder. Sie halten sich für ganz schlau.

    Es tut mir leid, aber ich muss sie direkt angreifen, obwohl ich normalerweise soetwas nicht tue, aber Sie halten sich auch nie zurück um ihre Meinungen als Wahrheiten darzustellen.

    Ob Marco unschuldig im Gefängnis sitzt können Sie nicht wissen, man kann das Verfahren kritisieren, man kann die Haftbedingungen kritisieren, man kann sogar seinen Freiheit fordern, aber eins kann man nicht:

    Man kann nicht aus den Presseinformationen entnehmen, dass Marco unschuldig ist. Oder wissen Sie wieder mehr als alle anderen hier, Frau Dagmar, dann bitte teilen Sie uns das mit.

    Sie machen hier auf gebildet und regen sich gegen verschiedene Kameraden, gerade aus Hamburg auf, aber verbreiten Polemik wo es nur geht.

    Sie haben sich enttarnt, zumindest bei mir, sie sind in ihrem Kopf so unterschichtig, wie ich mir das immer dachte, prollen auch nur rum und sind nicht im Stande differenziert zu denken.

    Eine Kommunistenbraut mit 18 ist weniger platt wie sie.

    Einige Beispiele Ihrer Meinungsmache, die sie betreiben:

    FREIHEIT FÜR TIBET !
    CHINESEN RAUS AUS TIBET !
    NATO RAUS AUS DER TÜRKEI !
    FREIHEIT FÜR MARCO !

    Das ist Geprolle und Proletentum, mehr nicht.

    Ab und zu meldet sich Frau Dagmar um “mehr oder weniger sinnvolle” Parolen unter die Leute zu schmeissen, das leider hat keinen Anspruch. Einen anständigen Artikel oder wenigstens eine Äusserung mit Sachkenntnis habe ich von Ihnen noch nicht gelesen.

    Mit freundlichen Grüßen

    Stefan, Hannover

    ps.: Liebe Schriftleitung, ich hätte gerne mit Dagmar persönlich Kontakt aufgenommen, aber dies ist hier nicht möglich, es ist auch nicht meine Absicht Frau Dagmar X hier in Verruf zu bringen, aber Frau Dagmar X betreibt hier nichts als Hetze ohne Sinn und Verstand und im Gegensatz zu den anderen unqualifizierten Kommentaren kann der unbedarfte Leser denken Frau Dagmar X ist ein wichtiger Bestandteil unserer Szene, dann allerdings bringt sie diese in Verruf. Vielen Dank für die Aufmerksamkeit.

  • 32 1+1 // Nov 4, 2007 at 18:23

    @Schörner
    Ich weiß nicht, wie alt sie sind (Zeitzeuge?), doch war es Bono Vox, der beim legendären Lorelei- Konzert mit einer irischen Fahne durch’s Publikum spazierte. U2 standen anfangs Großbritanien gegenüber kritisch dar. Das waren die Zeiten, bevor sie belanglose Popmusik machten.
    “Eine Welt” und “eine Welt” können zwangsläufig völlig konträren Überzeugungen (und Visionen) zu Grunde liegen. “Jesus” träumte angeblich auch von “einer Welt”, doch ist seine biblische Welt die Welt eines George Bush?
    Fischer sagte einst (sinngemäß), als es im Bundestag darum ging, ob deutsche Soldaten bei UN- Einsätzen reine Sanitätsdienste leisten dürfen, man “solle jeden deutschen Soldaten, egal aus welchem Grund er im Ausland eingesetzt wird, wie einen tollwütigen Hund erschlagen”. Das ist schon ein gewaltiger Unterschied, im Hinblick auf seine späteren Kriegsverbrechen am jugoslawischen Volk.
    Bono Vox sang einst “in the name of love” und es darf daran gezweifelt werden, daß er damit die Bomben auf Afghanistan meinte, für die er im Tross eines G. Bush innigst die Werbetrommel schlug.

  • 33 PA // Nov 4, 2007 at 18:52

    @ Detlef

    Gut, reden wir über Begriffe. Wieso ist der Marxismus mit nationalen Zielen nicht vereinbar? Der Marxismus stellt aus verschiedenen Gründen eine betrügerische Ideologie dar: Einerseits ist er auf die Zerstörung der organischen Volksgemeinschaft ausgerichtet, weil er den natürlichen, gewachsenen, organischen und kulturellen Strukturen der Volksgemeinschaft eine Struktur des Klassen-Dualismus entgegensetzt und diesen selbst geschaffenen pseudo-dialektischen Widerspruch mittels revolutionärer Entwicklungen aufheben möchte, aus denen letztlich die Herrschaft der proletarischen Masse hervorgehen soll. Was dies in der Praxis bedeutet, haben wir in der Geschichte immer wieder erlebt: Die Zerstörung der völkischen Identität zugunsten eines propagierten Internationalismus sei hier an erster Stelle zu nennen. Andererseits legt der Marxismus teils aus historischen Gründen sein Hauptaugenmerk auf die Ausbeutung von Arbeitern durch kapitalistische Produktionsbedingungen, genauer den Diebstahl des Mehrwertes durch den Unternehmer. Dies stellt insofern eine Lüge dar, als der Mehrwert nur eine untergeordnete Funktion des Zinskapitals darstellt - die eigentliche Ausbeutung erfolgt durch das Zinssystem selbst, wenn die Menschen z.B. über den Warenpreis einen Teil des Gegenwertes ihrer Arbeitskraft an die internationale Finanzmafia abliefern. Marxismus bedeutet immer auch nationale Entsolidarisierung, was wiederum den Zielen der internationalen Finanzmafia entgegenkommt: Teile und herrsche. Der Marxismus unterschlägt auch die Urheberschaft des Zinssystems an den zyklisch wiederkehrenden Kriegen, die durch eine Zerstörung der Sachwerte eine neue Wachstumsperiode des Zinskapitals vorbereiten.

    Jürgen Schwab schrieb: “… in meinem kommunistischen Leib- und Magenblatt Junge Welt, die ich als tägliche Pflichtlektüre begreife … (08.06.2005)” (http://tinyurl.com/2hdqxf). Jürgen Schwab verbreitet bewusst oder unbewusst die Lüge, dass die sogenannte “Linke” in der BRD eine Bewegung sei, mit der man einen ehrlichen intellektuellen Diskurs führen können. Dies ist eine der Täuschungen, mit denen das pseudo-demokratische Betrügersystem BRD am Leben gehalten und das deutsche Volk am Gängelband geführt wird. Diese “Linke” ist in Wahrheit nichts anderes als ein zionistisches, von eben dieser internationalen Finanzmafia gesteuertes antideutsches Propagandainstrument. Es ist deshalb völlig widersinnig zu glauben, eine Diskussion mit diesen sogenannten “Linken” würde zu irgendwelchen produktiven Zielen führen.

    Auffällig ist übrigens auch, dass Jürgen Schwab in diesem “Artikel” einen Terminus benutzt, wie er besonders häufig von zionistischen Propagandaseiten benutzt wird, um patriotische Deutsche als “antisemitisch” zu verunglimpfen: “manichäisches Weltbild”, ein Begriff, der davon ablenken soll, wer die eigentlichen Schädlinge der Völker sind …

  • 34 Gunvald Larsson // Nov 4, 2007 at 19:53

    @Stefan, Hannover :

    Mal sachte, was diesen 17jährigen Marco angeht, ist es wohl merkwürdig, das eine Aussage dieser 13jährigen schriftlich noch gar nicht vorliegt. Im Moment steht Aussage gegen Aussage, eigentlich. Die Mutter dieser Charlotte spielt da eine ziemlich dubiose Rolle, denke sie impft ihrer Tochter ein was sie sagen soll. Auch hat sie sich als 15jährige ausgegeben, Freunde von ihr sowie Angestellte des Hotels bestätigten das sie jeden Abend auf der Rolle war. Ein Arzt hat mittlerweise Vergewaltigungsspuren bestritten. Und der Bursche sitzt nur auf eine Anschuldigung einer Göre und ihrer Mutter weiterhin in U-Haft in der Türkei.

  • 35 Wetekamp // Nov 4, 2007 at 19:55

    “Dabei war es bis vor Kurzen bei Auseinandersetzungen zwischen „bösen“ Deutschen und „guten“ Ausländern – siehe Mügeln – so einfach, das manichäische Weltbild zu zeichnen.”

    Manichäismus: eine von Mani begründete dualistische, gnostische Religion, die vorderasiatische, buddhistische, jüdische und christliche Lehren zu einer komplizierten Heilslehre verband. In mythischer Form stellt sie das Weltdrama dar vom Uranfang der Weltentstehung über die Fesselung der vom „König der Finsternis“ aus dem Reich des „Königs der Lichtparadiese“ geraubten Lichtelemente (Seelen) an die Materie bis zu deren Erlösung mit Hilfe göttlicher Sendboten (u. a. des „Urmenschen“ und Jesu). Im 4. Jahrhundert wurde der Manichäismus besonders in Nordafrika ein ernst zu nehmender Gegenspieler der christlichen Kirche. In verschiedenen christlichen Sekten (Bogomilen, Katharer, Albigenser) wirkte der Manichäismus weiter.

    © Wissen Media Verlag http://www.wissen.de/wde/generator/wissen/ressorts/bildung/index,page=1184990.html

    Also wirklich, der Schwab muß mindestens ein Lexikon haben. Aber Ahnung??

  • 36 Treibstoff // Nov 4, 2007 at 20:07

    Heute habe ich gehört, dass ein Fußballspiel, in einer DEUTSCHEN Kreisliga, zwischen einer türkischen und kurdischen Mannschaft abgesagt wurde, da mit Massenschlägereien gerechnet wurde.

    Kann mir jemand sagen, ob es in den Kreisliegen auch rein deutsche Fußballmannschaften gibt.
    Es ist klar, dass in einer Mannschaft, die schon im Namen türkisch oder kurdisch führt, nur Spieler dieser Volksgruppen spielen dürfen. Wenn sich also eine Mannschaft einen Namen “deutsche Soundso” nennen würde und nur Deutsche mitspielen lassen würde, würde das vom DFB dann auch toleriert werden, oder würde diese Mannschaft wegen Volksverhetzung aus der Liga ausgeschlossen.
    Wer also kennt in einer Liga eine rein deutsche Mannschaft, in der nur Deutsche spielen dürfen?

  • 37 Kims Papa // Nov 4, 2007 at 20:12

    @ Stefan, Hannover

    Fräulein Dagmar mag ihre Unschärfen haben, aber sie ist doch, wie Schwab und andere Koryphäen, eine profunde Anhängerin der nationalbuddhistischen Juche-Ideologie der Koreanischen Demokratischen Volksrepublik und damit eine Freundin und Kampfgefährtin der um Freiheit und Selbstbestimmung ringenden Völker der Welt.

    Seinen Sie nicht so streng. Nehmen Sie sich ein Beispiel an der Liebe und Güte, mit der die Genossen Kim, Brehl und Schwab auf Menschen reagieren, die vielleicht in Teilbereichen noch nicht die ganze Höhe Ihrer Erkenntnis erklommen haben, aber doch den Willen und das Talent dazu erkennen lassen. Sie bedürfen liebender Führung und sorgender Umerziehung, nicht harscher Worte.

  • 38 Kims Papa // Nov 4, 2007 at 20:47

    Wir alle haben jedenfalls allen Grund zu Stolz und Dankbarkeit mit Blick auf das von Denkern wie Schwab und Brehl zurecht gepriesene vorbildliche, heldenhafte Nordkorea.

    http://www.theodoresworld.net/pics/0107/northKoreaImage1.jpg

    http://bokertov.typepad.com/btb/images/north_korean_children_shoot_bush.jpg

    Wussten Sie übrigens, daß sich die von Amerika gedungenen südkoreanischen Spione sogar als Hirsche verkleiden?
    http://www.kdvr.de/start/start.html (Kapitel “Nordkoreas Gefängnisse”)

  • 39 Kims Papa // Nov 4, 2007 at 20:50

    Korrektur zum letzten Link: Auswahl “Reiseberichte”, Luise Rinser: “Nordkoreanisches Tagebuch”, dann Kapitel “Nordkoreas Gefängnisse”.

  • 40 Reinhard // Nov 4, 2007 at 23:56

    E”s ist klar, dass in einer Mannschaft, die schon im Namen türkisch oder kurdisch führt, nur Spieler dieser Volksgruppen spielen dürfen.”

    Zu meiner Aktiven Zeit hab ich zwei drei mal gegen Türkenmannschaft gespielt (alle Spiele endeten im Spielabbruch weil die Weicheier einfach nicht verlieren können), ausserdem hat eine Türkenmannschaft auf dem Vereinsgelände meines ersten Vereins trainiert. (Treter bis zum geht nicht mehr und als der Abstieg fest stand sich wegen rassistischer Benachteiligung von der Liga abgemeldet)

    Die Torhüter waren immer Deutsche. Und auch sonst wurde die Devensive schon mal mit deutschen verstärkt. Verteidigen können die Türkmänner wohl nicht.
    Es stimmt also nicht das da immer nur Türken spielen.

  • 41 Detlef // Nov 5, 2007 at 0:54

    @Schwab,
    PA :
    Die Zerstörung der völkischen Identität zugunsten eines propagierten Internationalismus sei hier an erster Stelle zu nennen.

    Starke Positionen. Dieser Argumentation muss sich natürlich in erster Linie Schwab u.a. stellen, die sich die ideologischen Grundlagen unserer Bewegung auf die Fahnen geschrieben haben.

    Ich möchte zunächst nur anmerken: Marxismus, von den Sowjets zum Leninismus „weiterentwickelt“, war nach dem empfinden aller betroffener Völker ein Vehikel, unter Moskaus Führung, die „Welt zu beherrschen“.
    Allein in diesen Anspruch/Absicht, steckt schon der totale sowj. Nationalismus, nur halt anders verpackt. -War übrigens auch Quelle der Streitereien SU- China.
    Erinnert mich natürlich auch an die Weltherrschaftspläne der Auserwählten und ist Nationalismus pur.

    Wir müssen also schon tiefer in die Materie eindringen und das auch noch in kurzen Beiträgen.
    Marx/ Lenin brauchten dafür einige Bände, die sollten (die Auseinandersetzung damit) allerdings in der Bibliothek unserer Ideologen stehen.
    Warum ist dies nötig: Wir brauchen Antworten auf die immer latent vorhanden Linke und deren Parolen.

    „die sogenannte “Linke” in der BRD eine Bewegung sei, mit der man einen ehrlichen intellektuellen Diskurs führen können“

    Diskurs mit ihren polit- Propagandisten dürfte kaum möglich sein, aber zumindest der “Bildungsbürger” wird unsere Argumente bewerten und auf den sollten wir nicht verzichten.
    Aber auch dem „Normalo“ schwant, dass irgend etwas an der Ideologie der Systemlinge faul ist.
    Unsere Kämpfer brauche griffige logische Arumente!
    Gruß,

  • 42 Rote Fahne // Nov 5, 2007 at 9:25

    @ J. Schwab
    Vielleicht wird sich demnächst einmal Nick Brauns, Autor der linken Tageszeitung „Junge Welt“, in einer ruhigen Stunde die Frage stellen, warum er sich – als Deutscher – vehement für den kurdischen Nationalismus in Gestalt der PKK stark macht, während er deutschen Nationalisten das Leben schwer machen möchte.

    Es gibt viele Linke die ihren inneren Wunsch nach einer Nation einfach auf andere Völker projezieren und in diesem Sinn begeisterte Anhänger von irgendwelchen Befreiungsbewegungen in der dritten Welt werden ( auf der antideutschen Seite von Israel). Es besteht aber auch ein gewaltiger Unterschied zwischen den linken Nationalismus, wie er zum Beispiel von den baskischen Genossen vertreten wird und dem dumpfen Nationalismus der doitschen Antisemtiten. Da liegen inhaltlich Welten dazwischen… Ein linker deutscher revolutionärer Nationalismus ist leider nicht in Sicht, in diesem Land dominieren Kasper wie Hauke Hein jeden Diskurs um nationale Befreiung. Für National Revolutionäre sind solche Leute indiskutabel und sie stehen einer nationalen Befreiungsbewegung ferner als die meisten Linken!

  • 43 gladius // Nov 5, 2007 at 10:29

    Man könnte heutzutage seine Schadenfreude voll ausleben. Wie?

    Nun der Musharraf in Pakistan hat sich bekanntlich im Laufen überschlagen, um nur nicht zu spät in den warmen Aftern seiner mordamerikanischen Dirigenten herumzukriechen. Bei dieser geruchlich bestimmt nicht angenehmen Leibesübung hat er aber alles das getan, was die übrigen Pakistanis wild gemacht hat.

    -er hat sich einen Wirbel mit den Brüdern an der afghanischen Grenze eingehandelt um seinem mordamerikanischen Massenmörder dienlich zu sein
    -er hat sich einen Wirbel mit den relgiösen Führern im Land eingehandelt und diese reihenweise erschossen, um mittels sogenannter Bekämpfung der Islamisten seinem mordamerikanischen Massenmörder dienlich zu sein
    -er hat sich einen Wirbel mit den religiösen Studenten eingehandelt, nachdem er das Hauptheiligtum, die Rote Moschee per Militär räumen hat lassen um den überlebenden Taliban zu zeigen, daß die Mordamis klasse Burschen sind
    -er hat sich einen Wirbel eingehandelt, weil er die laizistisch eingestellte Mittelschicht samt Juristen und Höchstrichtern eingesperrt hat, nachdem die dagegen war, daß er im After des mordamerikanischen Massenmörders herumkriecht

    Undsoweiter usw. usf.

    So und nachdem er es sich im Großen und Ganzen mit dem ganzen Land verschissen hat und ihn alle am nächsten Baum aufknüpfen wollen, da hat er den Ausnahmezustand verhängt und seine mordamerikanischen Brüder und Massenmörder holen ihn jetzt geschwinde aus deren After heraus und stellen ihn an die frische Luft. Im Klartext: Der mordamerikanische farbige Trampel hat verkündet: “Man distanziert sich!”

    Ich trau mich zu wetten, daß dieser pakistanische Pepi ziemlich stark angefressen ist über so eine liebevolle Behandlung!

  • 44 PA // Nov 5, 2007 at 11:05

    @ Detlef “Erinnert mich natürlich auch an die Weltherrschaftspläne der Auserwählten und ist Nationalismus pur.”

    Ich würde das eher als Imperialismus bezeichnen. Die Oktoberrevolution, aus der 1922 die Sowjetunion hervorging, war ohne Zweifel das Werk destruktiver Mächte im Hintergrund. Ebenso destruktiv verhielt sich diese Sowjetunion, als es um die Gestaltung ihrer Vorherrschaft mittels Kriegen ging. Stalin zu den Mitgliedern des Politbüros in einer Geheimsitzung am 23. 8. 1939: “Es ist wesentlich für uns, dass dieser Krieg ausbricht. Wir müssen die kommunistische Arbeit verstärken, um wohlvorbereitet zu sein für den Augenblick, wo der Konflikt sein Ende finden wird”. (Udo Walendy: Wahrheit für Deutschland). Deshalb sollte man kommunistischen Agitatoren immer misstrauen.

  • 45 Ichhabwasgegenschwabtherapie // Nov 5, 2007 at 11:11

    @ Stöhn

    “Erst pseudohaft gegen den Kapitalismus hetzen, und dann selbst Geschäfte machen wollen? Schwab, Schwab, Schwab. tztztz….”

    Du hast nichts begriffen! Antikapitalismus richtet sich gegen das System des Kapitalismus und nicht gegen Buchautoren, die angeblich mit ihren Büchern einen großen Reibach machen und damit bei manchen Idioten im NW Neid- und Minderwertigkeitskomplexe auslösen. Schau mal, Friedrich Engels war Unternehmer, wollte aber den Kapitalismus abschaffen. Für die Geldgierigen im NW ist das natürlich unbegreiflich!

  • 46 Jürgen Schwab // Nov 5, 2007 at 11:21

    @ Gast

    “Die PKK ist zuerst einmal marxistisch, bevor sie “national” ist! Die Kurden selbst sind außerdem überhaupt keine Nation, sondern lediglich ein Volksstamm.”

    Das ist völlig falsch. Die PKK ist erst einmal kurdisch, strebt nach einem eigenen Nationalstaat, ist somit nationalistisch. Die Kurden haben viel mehr Nationalbewußtsein als die Deutschen. Da kannst Du sicher sein. Die Kurden sind auch kein Volksstamm (von wem?), sie sind ein eigenes Volk, das sich sprachlich eindeutig von den Türken, Arabern unterscheidet. Mit den Persern zählen sie zur indogermanischen Sprachfamilie.
    Die PKK ist sozialrevolutionär, aber nicht marxistisch. Der Marxismus war wohl eher ein Entgegenkommen an die frühere Sowjetunion, welche den Befreiungsnationalismus der PKK gegen die Türkei, die mit den USA und Israel verbündet war und ist, unterstützte. Seit die Sowjetunion am Ende ist, ist auch der Marxismus der PKK in den Hintergrund geraten. Die PKK ist sozialrevolutionär, völkisch und nationalistisch. Der Kapitalismus ist freilich nur auf der Erkenntnishöhe von Karl Marx begreifbar. Deshalb braucht man aber kein Marxist zu sein.
    Der PKK ist deshalb Erfolg zu wünschen, weil ihr Kampf gegen die WWG (Westliche Wertegemeinschaft) gerichtet ist.

  • 47 's Fritzle // Nov 5, 2007 at 12:13

    Rote Fahne November 5th, 2007 at 9:25 @ J. Schwab: “Es gibt viele Linke die ihren inneren Wunsch nach einer Nation einfach auf andere Völker projezieren und in diesem Sinn begeisterte Anhänger von irgendwelchen Befreiungsbewegungen in der dritten Welt werden”

    In der Psychoanalyse nennt man das “Projektiven Altruismus”. Er entsteht, wenn dem Subjekt das Objekt seines höchst eigenen Begehrens von dritter Seite aus verwehrt wird, oder es sich sein Begehren selbst versagt, aus welchen Gründen auch immer. Würde also uns Deutschen unsere Nation nicht länger verwehrt werden, bzw. würden wir sie uns nicht länger selbst versagen, dann müßte auch die Linke ihr Begehren nicht länger projezieren und (per se aporetisch) nur im Anderen zu befriedigen versuchen.

    Begreift endlich, wer der Feind ist und wo der Feind steht. Und laßt uns Deutsche zusammenstehen und zusammen kämpfen für unser Heiliges Deutschland, für unser liebes und geliebtes Deutsches Reich.

  • 48 PA // Nov 5, 2007 at 13:57

    “Ichhabwasgegenschwabtherapie”

    Wieviele Pseudonyme benutzt dieser Schwab eigentlich?

    Jürgen Schwab schrieb: “Der Kapitalismus ist freilich nur auf der Erkenntnishöhe von Karl Marx begreifbar.” Genau. Weil es zu mehr bei Jürgen Schwab nicht reicht …

    @ ’s Fritzle: Sehr gute (Psycho-)Analyse!

  • 49 Cogito // Nov 5, 2007 at 13:58

    Keineswegs! Fischer, genauso wie Bono Vox, sind ihrer Überzeugung und ihren Visionen IMMER treu geblieben: sie setzten sich für die Eine-Welt ein, für die Vernichtung aller Völker und Nationalstaaten – und tun es heute ebenso, ja noch erfolgreicher als davor.

    Als in einem deutschen Radiosender vor kurzem gemeldet wurde, Fischer sucht Villa im Grunewald, da wunderte sich sicherlich der aufmerksame Hörer, wie kommt’s? Will er in Frankfurt, seiner früheren kriminellen Kampfstätte, nur nicht mehr leben, damit Verdrehtes beim erneuten Zuzug nicht wieder hochkommt? Inzwischen weiß man, daß 9 Monate Princeton nur eine Verordnung war, um sein Image aufzumöbeln und ihn wieder Nutzen bringend (3 x darf man raten für wen) einzusetzen.

    „In Anwesenheit des deutschen Außenministers präsentiert das Auswärtige Amt in der kommenden Woche der europäischen Öffentlichkeit einen “European Council on Foreign Relations”. Der neue Thinktank, der unter anderem von dem US-Milliardär George Soros finanziert wird, unterstützt die Formierung der auswärtigen Aktivitäten aller EU-Mitgliedstaaten zu einer einheitlichen EU-Außenpolitik. Er bereitet so die Arbeit des künftigen EU-Außenministers vor, der nach Ratifizierung des EU-Vertrages am 1. Januar 2009 eingesetzt werden soll. Dem “European Council on Foreign Relations” gehören zahlreiche hochrangige EU-Politiker an, darunter der ehemalige deutsche Außenminister <strongJoseph Fischer.“

    Der vollständige Text unter http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/57059 „Staatsräson“ vom 2.11.07

  • 50 Detlef // Nov 5, 2007 at 15:15

    Zunächst sind die letzten hier eingestellten Beiträge ein Beleg, dass unser intellekt. Niveau längst nicht ausreizt ist. Macht ja mal richtig Spaß, hier zu lesen.

    PA :
    Deshalb sollte man kommunistischen Agitatoren immer misstrauen.

    Nicht nur denen muss man misstrauen.
    Bleiben wir bei Marx.
    Eine Forderung (wenn ich darf) würde ich so formulieren

    10 Gebote für deutschstämmige nationaldenkende Bürger!
    Ein Gebot: ….in guten wie in schlechten Zeiten!

    Dieses Versprechen ist Bestandteil unserer Kultur und ist gleichermaßen auf unser Verhältnis zum deutschen Volk und Vaterland anzuwenden.

    Die von den zio. Systemlingen betriebene Spaltung, sowie das Selektieren in Bezug auf Personen und Ereignisse unserer Geschichte ist antideutsch.
    Wir stehen gleichermaßen zu Luther wie zu Wallenstein, Preußen- König Friedrich Wilhelm IV und 1848er Bürgerwehr, Thälmann und Hindenburg und natürlich zu A. Hitler.

    Alls was sich der akt. Zeitgeschichte entzieht ist unsere gemeinsame deutsche Vergangenheit und somit Bestandteil eines jeden selbst.

    Die Auseinandersetzung mit Inhalten, darf also nicht zu Selbstdemontage führen. Andere Völker beneiden uns um unsere Taten, Persönlichkeiten.

    Wenden wir dies also auch auf Marx/Engels an, bleibt halt einiges im Bücherschrank und das was gültig bleibt, eignen wir uns ohne Scheu an.

    Zum Ausgangspunkt: .. kommunistischen Agitatoren immer misstrauen!
    Fast alle Personen unserer Geschichte wurden instrumentalisiert, was aber kein Grund ist der gegnerischen Propaganda zu verfallen.

    Betrachten wir das Wirken von Marx/Engels als Kampf gegen das von den Juden beherrschte Weltkapital = Weltkapitalismus, sind seine Erkenntnisse wertvolle Hilfe im Kampf eben gegen diese.

    Daraus folgert natürlich auch der notwendige international Kampf gegen des Weltjudentum, was Marx mit der (zugegebenermaßen für uns eigenartige Formulierung) „Proletarier aller Länder vereinigt euch“ ausdrückte.

    Es handelt sich also nicht um eine antinationale Parole, sonder ist der Aufruf zum weltweiten Kampf gegen das Finanzjudentum!
    Historische Vergleich: der Hilferuf an die Christen Europas im Kampf um Wien.
    Gruß,

  • 51 Jürgen Schwab // Nov 5, 2007 at 17:16

    @ Rote Fahne

    “Es gibt viele Linke die ihren inneren Wunsch nach einer Nation einfach auf andere Völker projezieren und in diesem Sinn begeisterte Anhänger von irgendwelchen Befreiungsbewegungen in der dritten Welt werden … .”

    Das ist wohl wahr!

    ” … ( auf der antideutschen Seite von Israel). Es besteht aber auch ein gewaltiger Unterschied zwischen den linken Nationalismus, wie er zum Beispiel von den baskischen Genossen vertreten wird und dem dumpfen Nationalismus der doitschen Antisemtiten. Da liegen inhaltlich Welten dazwischen…”

    Nationalismen gibt es viele. Der baskische muß nicht der deutsche sein und umgekehrt. Bei den einen ist es die Abstammung, bei den anderen die Sprache, bei wiederum anderen die Staatsidee, vielleicht auch eine Kombination aus den genannten Elementen.
    Der Rassenantisemitismus, der sagt, die Juden seien aufgrund ihrer Abstammung böse, bringt uns nicht weiter - er arbeitet - gewollt oder ungewollt - den Zionisten in die Hände. In jedem Volk gibt es Gutes und Böses. Insofern hatte der Antijudaist Horst Mahler neulich mit seiner Pseudoreligion Michel Friedman genau das geliefert, was der brauchte. Der meinte dann genüßlich, daß Leute wie Mahler ihre Rolle im Sinne des Zionismus spielen.
    Für den Antizionisten geht es nicht darum, nachweisen zu müssen, daß die Juden mehr böse sind als die Deutschen, sondern daß die Zionisten Interessen vertreten, die denen der Deutschen entgegengesetzt sind (Instumentalisierung des Holocaust, Zensur gegen Revisionisten usw.). Es ist aber genauso legitim, daß Juden ihre politischen Interessen vertreten wie auch andere ihre vertreten.

  • 52 Jürgen Schwab // Nov 5, 2007 at 17:22

    @ Nationaler Linker

    “November 4th, 2007 at 14:03
    Die vor einigen Jahren “sichtbaren” Vorzeichen zu jenem Konflikt sollten doch noch einmal zum Denken anregen. Da versuchten aufgebrachte Kurden die israelische Botschaft in Berlin zu stürmen (1 Toter), die in einer ganz bestimmten Vermutung kulminierte: Der Mossad habe bei der Entführung von Öcalan (PKK - Chef / -ideologe) die Fäden gezogen.”

    Das sind Fakten! Die Türkei, USA und Israel arbeiten geheimdienstlich und militärstrategisch eng zusammen. Die PKK ist hingegen antizionistisch und antiamerikanisch ausgerichtet. Sie war es schon vor 1990, als sie ihren Rückhalt in der Sowjetunion hatte.

  • 53 Detlef Nolde // Nov 5, 2007 at 17:33

    Rote Fahne hat geschrieben:
    “Es besteht aber auch ein gewaltiger Unterschied zwischen den linken Nationalismus, wie er zum Beispiel von den baskischen Genossen vertreten wird und dem dumpfen Nationalismus der doitschen Antisemtiten. Da liegen inhaltlich Welten dazwischen.”

    **** Die deutschen Nazis waren und sind weder national noch sozialistisch, sondern Chauvinisten, Rassisten und Antikommunisten in ihrer brutalstmöglichen Ausführung und Kombination - Hitlerfaschisten halt. Wenn sie und ihr Umfeld (z. B. Jürgen Schwab) positiv auf auswärtige nationale Befreiungsbewegungen verweisen und auch hierzulande die nationale Frage aufgreifen, dann kann und muß das als Propaganda und Demagogie begriffen werden, wie sie einst auch die NSDAP betrieben hat.

    Rote Fahne hat geschrieben:
    “Ein linker deutscher revolutionärer Nationalismus ist leider nicht in Sicht, in diesem Land dominieren Kasper wie Hauke Hein jeden Diskurs um nationale Befreiung. Für National Revolutionäre sind solche Leute indiskutabel und sie stehen einer nationalen Befreiungsbewegung ferner als die meisten Linken!”

    **** Leider ist das so. Es fehlt aber auch das Bestreben jener wenigen Linken, die das erkannt haben, eine revolutionären Theorie und infolge organisatorische Alternative zu kreieren, damit Sozialismus und Patriotismus (der Begriff Nationalismus erscheint mir hierzulande durch den permanenten Ge- und Mißbrauch durch die Nazis unbrauchbar) wieder zusammenfinden. So wird weiter die nationale Frage von Rechten und Rassisten, die sich als Nationalisten gerieren, mißbraucht.

  • 54 roland // Nov 5, 2007 at 17:43

    Gut, daß Gimpel alias Jochen Köhrmann noch nichts dazu geschrieben hat. NPD-Mitglied Jochen Köhrmann, Marienstraße 2, Köln-Ehrenfeld. Der begnügt sich hoffentlich nicht mehr lange mit seiner Chinesin.

  • 55 Dagmar X // Nov 5, 2007 at 18:01

    Lieber Stefan Y,

    gegen welche Kameraden rege ich mich denn bitte auf? Mit Christian und Thorsten, falls Du die meinst, kann ich sehr gut diskutieren, also halt Dich da bitte raus!

    Und was Charlotte angeht, hab ich nicht gesagt, daß sie schuldig ist. Charlotte hatte Dr. Levent Hekim, ihrem türkischen Gynekologen, gleich gesagt, daß Marco ihr Freund ist und sie stets freiwillig mit ihm zusammen war.
    http://www.rp-online.de/hps/client/opinio/public/pjsub/production_long.hbs?hxmain_object_id=PJSUB::ARTICLE::245792&hxmain_category=pjsub::opinio::/reisen_ausflug/ausfluege/international

    Ich meinte natürlich ihre Mutter, die Charlotte zu ihrer Falschaussage angestiftet und Marco seine Kerkerhaft eingebrockt hat. Über die Rolle von MI6 in diesem Fall weiß ich noch nichts, aber für das Mädchen ist es vielleicht besser so, sonst heißt es an ihrer Schule noch, sie sei eine Schlampe, die sich mit Krauts einläßt. Dann natürlich besser vergewaltigt worden sein!

    Die deutsch-englischen Beziehungen sind sowieso schon doll genug belastet, wie Du aus vielen Kommentarspalten im Internet ablesen kannst:
    http://www.youtube.com/watch?v=FIJ_RGZpwQc

    Der absolute Hammer sind diese McCanns. Sammeln Millionen von Spendengeldern für ihre vermisste Tochter, die sie “Maddie” (deutsch: kleine Verrückte) nennen, jammern die ganze Welt voll, daß alle nach ihr suchen sollen und zahlen dann mit der Kohle ihre Hypotheken ab, um nicht arbeiten gehen zu müssen. Die portugiesische Polizei ist total sauer auf diese Typen und nachdem sie jetzt DNS von Maddie in deren Familienwagen gefunden haben, könnte noch jede Menge Ärger auf diese “Eltern” zukommen.
    http://www.bild.t-online.de/BTO/news/2007/11/03/fall-maddie/dns-spuren-eltern,geo=2846296.html

    Ich würde jedenfalls niemals in England Urlaub machen. Dann eher noch Schottland, Irland oder sogar in der Türkei, aber nur wenn das Hotel halbwegs engländerfrei ist!

    Und dann verrate mir bitte mal, wo ich hier im Gegensatz zu dir jemals Hetze verbreitet haben soll?

    PS: Und dann bestätige ich dir hiermit noch gern, daß ich nicht zu “eurer Szene” gehöre, wenn dir soviel daran liegt. Der Nationalbuddhismus läßt sich prinzipiell nicht in Szenen aufspalten!

    PS2: Es gibt sicher auch anständige Engländer, aber die werden in England unterdrückt und mundtot gemacht, so daß man sie gar nicht kennen lernt.

    Meiner Meinung nach sind die Engländer immer noch Opfer ihres eigenen Kolonialismus, mit dem sie nicht fertig werden. Das hat Jürgen in seinem Artikel ja auch schon so anklingen lassen. Wir sollten auf alle Fälle mehr Verständnis für ihre Spleens zeigen und ihnen helfen, da raus zu kommen!

  • 56 Populist // Nov 5, 2007 at 18:02

    “Während der deutsche Bürger hysterisch nach Ruhe und Ordnung ruft – Kurden sollen gefälligst ihrer Arbeit am Fließband bei der Ford AG nachkommen, aber nicht für ihren eigenen Staat demonstrieren dürfen –, da lacht sich der deutsche Nationalist ins Fäustchen.”

    Der deutsche International-Sozialist à la Schwab vielleicht. Einem Nationalisten gehen diese Konflikte unter Kaffern bestenfalls am A. vorbei. Und an einem DEUTSCHEN Fließband will ich weder Türken noch Kurden sehen, genauso wenig wie krakeelend auf deutschen Straßen. DEUTSCHLAND DEN DEUTSCHEN!

  • 57 Populist // Nov 5, 2007 at 18:03

    @Gast:
    “Die PKK ist zuerst einmal marxistisch, bevor sie “national” ist!

    Eben. Was glaubst Du wohl warum der Schwab die so toll findet.

  • 58 Populist // Nov 5, 2007 at 18:15

    @Detlef:

    “Warum sollte der unschuldig sein? Er hat sich und ist ja wohl auch einer, wie ein westlicher Disco-Facker benommen.”

    Die orientalischen Disko-”Facker” von denen hierzulande tatgtäglich deutsche Mädchen und Frauen zu tausenden freiwillig oder auch unfreiwillig flachgelegt werden sind dir da wohl lieber wie?
    Und daß die englischen Eltern des angeblichen Vergewaltigungsopfers welches nach ärztlichen Untersuchungn noch immer Jungfrau ist Marco aus blindem Deutschenhass wie er in England verbreitet ist angezeigt haben könnte ist dir wohl noch nicht in den Sinn gekommen wie?

  • 59 jochen // Nov 5, 2007 at 18:25

    Würde jeder Türke, der sich bei uns in Deutschland an einer 13-jährigen vergreift in Haft genommen, dann wären die Gefängnisse noch voller. Hier die totale, staatlich begünstigte Narrenfreiheit für Türken und sonstiges Geschmeiß, dort das Wegschließen eines 17-jährigen Deutschen. Zur Freilassung dieses Deutschen hätte man ganz andere Hebel in Bewegung setzen müssen.

  • 60 Hauke Haien // Nov 5, 2007 at 19:08

    @ 1+1=0

    Biste besoffen oder was?

    @ rote Fahne

    Das du ‘ne Fahne hast, glaub ich gerne

    H.H.

  • 61 Hauke Haien // Nov 5, 2007 at 19:29

    @ Schwab

    ‘In jedem Volk gibt es Gutes und Böses. Insofern hatte der Antijudaist Horst Mahler neulich mit seiner Pseudoreligion Michel Friedman genau das geliefert, was der brauchte’.

    In frueheren Zeiten gab es Ausweisungsedikte. Die scheinen mir die beste Loesung.

    Wenn man die Fliegen mit Malaria los werden will, legt man den Sumpf trocken. Eine alte und praktische Weisheit.

    Wenn man die Zionisten los werden will, jagt man alle Juden aus dem Lande.

    H.H.

  • 62 Almöhi // Nov 5, 2007 at 19:50

    Dagmar

    Erstens bist Du keine Frau, sondern ein Kerl. („Gynekologen“). Durch die Verwendung von Worten wie „doll“ oder Wendungen wie „verrate mir bitte mal“ gelingt es Dir aber, die Illusion eines naiv aufgekratzen Mädchens zu erwecken.
    Zweitens bist Du kein Buddhist („Bhuddismus“ in früheren Beiträgen).
    Drittens sind Deine Beiträge tatsächlich lustige Satire, wenngleich ich den Zweck einer so langen Tätigkeit nicht kenne. Ein Experiment? Oder nur Spass? Wie auch immer, es gelingt Dir oft gut.
    Viertens ist es erstaunlich, wie viele Kameraden auf Dich hereinfallen, ohne Deine Beiträge zu durchschauen. Selbst so ein ungewöhnlich gebildeter, radikaler Denker wie „stefan“ nahm Dich erst vor wenigen Tagen noch ernst.

    Nichts für ungut und alles Gute.

  • 63 Gunvald Larsson // Nov 5, 2007 at 20:05

    @jochen :

    “Zur Freilassung dieses Deutschen hätte man ganz andere Hebel in Bewegung setzen müssen.”

    Diese Weichei-Republik doch nicht. Wenn ich noch daran denke, wie der türkische Botschafter vor einigen Jahren wutentbrannt nach Potsdam brauste um Matze-Platze rundzumachen, weil in brandenburgischen Schulgeschichtsbüchern vom Genozid an den Armeniern die Rede war.
    “Sofort ändern!” lautete der Befehl vom selbsternannten Pascha, “Jawohl Effendi.” die kleinlaute Antwort.

  • 64 Ichhabwasgegenschwabtherapie // Nov 5, 2007 at 21:00

    @ Populist

    Ne, Schwab ist Nationalist, Du bist Faschist, der die bürgerliche Ordnung retten möchte.

  • 65 PA // Nov 5, 2007 at 21:18

    Ich bin das, was man in Österreich den Hausmeistertypen nennt: Ich trete am liebsten nach unten - sofern keine Gefahr für mich besteht, weil ich ehrlos und feige bin, und ich buckele nach oben, gegenüber dem Kapital und vor allem gegenüber dem Herrn Doktor und dem Herrn Magister und dem Herrn Hofrat, weil ich kein Akademiker und auch sonst keine wichtige Person bin, wobei im Dritten Lager Österreichs der Mensch erst ab dem Herrn und der Frau Magister beginnt. Aber ich stelle dieses bürgerliche System nicht in Frage, ich kann ja meine Minderwertigkeitskomplexe anonym bei Altermedia abreagieren. Mein Haßobjekt ist alles, was geistig höher steht als ich. Und das sind die meisten Menschen. So suche ich bei studierten Germanisten Schreibfehler und errege mich an Juden, weil die immer intelligenter und schöner sind als ich. Türken und Kurden, die allesamt mutiger sind als ich, beschimpfe ich als “Kanaken” - aber natürlich nur anonym - weil ich ehrlos und feige bin.
    In der Schule wurde ich schon gehänselt, weil ich klein und häßlich bin. Ich habe mich nie dagegen gewehrt, weil ich ehrlos und feige bin. Was ein echter Mann ist, lese ich immer in Waffen-SS-Bildbänden. Aber das ist reines Wunschdenken … Morgen schaue ich wieder auf Altermedia vorbei - und wenn ich den Schwab sehe, dann kriege ich soooooooo einen Hals !!!

  • 66 Dike // Nov 5, 2007 at 21:42

    @ Almöhi

    Schön erkannt. ;-)

    @ Dagmar alias Hermann Ludwig (oder vise versa)

    Noch ein bißchen üben. Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen. :-)
    Aber auch von mir nix für ungut. Irgend einen Zweck wirst Du schon verfolgen.

  • 67 Herschel // Nov 5, 2007 at 21:52

    @ ’s Fritzle
    “Projektiver Altruismus” - Sehr gut, danke! Für manches sind die Sozialwissenschaften/Sozialpsychologie doch zu gebrauchen.
    Das ein freies, selbstbestimmtes Kurdistan volle Unterstützung verdient, sollte für jeden überzeugten Nationalisten eine Selbstverständlichkeit sein. Verschwörungstheoretische Winkelzüge wie der, dass der Kurdenkonflikt von Israel als Instrument zur Invasion in den Iran initiiert werde, sind zwar zu bedenken, lähmen jedoch mehr, statt konstruktiv zu sein.
    Neulich meinte ein berliner Kamerad, Mahler habe ihm gegenüber erwähnt, dass er sich den Juden (d.h. deren “Erlösung”) fast noch verbundener fühle als der Errettung des deutschen Volkes. Der Vorwurf des Antijudaismus greift in Mahlers Fall zu kurz, da er zwar ideengeschichtlich argumentiert, sich jedoch bekanntermaßen hegelscher Argumentation bedient, nach der sich “gut” und “böse” auf einer höheren Ebene gewissermaßen “auflösen” (ich weiß, dass ist nicht die korrekte hegelsche Terminologie, aber ich lerne ja auch erst naoch). :)

  • 68 Nationaler Linker // Nov 5, 2007 at 22:08

    @ Schwab

    Das wollte ich nicht in Abrede stellen. Die Realität überholt die Satire, es wird immer deutlicher - auch für mich.

  • 69 Hermann Ludwig // Nov 5, 2007 at 23:11

    Dike, da irren Sie sich. Ich bin nicht Fräulein Dagmar und Dagmar ist nicht ich.

    Übrigens heißt es “vice versa”.

  • 70 Feirefitz // Nov 5, 2007 at 23:43

    @ Jürgen Schwab

    Die Kurden sind auch kein Volksstamm (von wem?), sie sind ein eigenes Volk,

    Deren Vertreter aber wie alle Kanacken, Kaffern, Juden, Mongolen in Deutschland nicht das Geringste zu suchen haben. Und selbst in ihrer Heimat, dort wo der Pfeffer wächst, haben sie unsere strategische Sympathie höchstens unter Vorbehalt verdient. Die PKK-Kanacken als allerletztes.

    das sich sprachlich eindeutig von den Türken, Arabern unterscheidet. Mit den Persern zählen sie zur indogermanischen Sprachfamilie.

    Bei der Hure Babylon, die jiddisch sprechenden Ostjuden gehören sogar zur gérmanischen Sprachfamilie! Ebenso wie die ghanaischen Neger Otto Addo und Gerald Asamoah. (Merke: Sprache != Rasse) Schon ist ein ganzer stinkender Müllhaufen südländischer Gene ins Deutsche Land eingesickert. Und das finstere Erbgut vermehrt sich freudig. Und bastardiert und retardiert beim teuflischen Genexperiment am Deutschen Volk.

  • 71 Schwert // Nov 5, 2007 at 23:45

    @

    Ichhabwasgegenschwabtherapie :
    November 5th, 2007 at 21:00
    @ Populist

    Ne, Schwab ist Nationalist, Du bist Faschist, der die bürgerliche Ordnung retten möchte.

    Deswegen werden Faschisten bzw faschistische Gruppierungen ja auch so schön vom bürgerlichen System unterstützt…:-)
    Warum hassen eigentlich alle “Bürger der westlichen Wertegemeinschaft” die Faschisten? Warum ist “der Faschist” eigentlich das Feindbild Nummer 1 in der “westlichen Wertegemeinschaft”, von extrem links bis gutbürgerlich mittig-rechts?

    Der Marxismus ist dagegen bei allen Schichten gut angesehen. Keiner, nicht einmal der “schlimmste Kapitalist”, pullert sich deswegen ein, wenn jemand mit marxistischen Floskeln kommt. Nur bei einem Thema sind sich alle einig: der Faschismus als das Oberübel, der Faschismus als der Satan der “westlichen Wertegemeinschaft”.

    Zum Nationalismus gehört mehr als abstrakte Staatstheoreme. Das zeigt die Moderne eindeutig. Abstrakte Politik führt auch zur abstrakten Auflösung jeglicher Gemeinschaft. Die Nationen sind aber auf viel tiefgründigeren Fundamenten entstanden und erbaut.

    Am lustigsten ist immer, wenn sich politische Dogmatiker über religiöse Dogmen aufgregen. Dabei zeigt doch die Moderne ganz klar, daß es für ein Volk nicht schlimmeres gibt, als eine dogmatische Ideologie, die sich abstrakt von den Fundamenten einer Volksseele abhebt und nur noch eine Frage der Technik ist und somit völlig geistlos ist.

  • 72 Dike // Nov 6, 2007 at 1:25

    Ah ja, Hermann Luwig. Alles klar. Der Stil ist/war halt verblüffend ähnlich.
    Nix für ungut. War dann eben ein Luftballönchen.
    Ändert allerdings nix an der Sache (von meiner Warte aus).

    Vice versa…sicher. :-)

  • 73 Populist // Nov 6, 2007 at 7:40

    “Ne, Schwab ist Nationalist, Du bist Faschist, der die bürgerliche Ordnung retten möchte.”

    Leuten wie dir dürfte die “bürgerliche Ordnung” im 3. Reich sicher auch ein Dorn im Auge gewesen sein wie?
    Und wenn Schwab Nationalist ist, dann vielleicht ein kurdischer, ein venezuelanischer oder ein afghanischer, denn alle diese Völker scheinen ihm wie allen Linken mehr am Herzen zu liegen als das eigene Volk.

  • 74 Triangel // Nov 6, 2007 at 8:02

    US-Präsident George W. Bush hat dem türkischen Regierungschef Recep Tayyip Erdogan eine enge Zusammenarbeit in der Krise im türkisch-kurdischen Grenzgebiet zugesagt. Die Streitkräfte beider Länder müssten in ständigem Kontakt stehen, sagte Bush im Anschluss an ein Treffen mit Erdogan am Montag in Washington.
    Er bot Erdogan an, dass beide Seiten die Erkenntnisse ihrer Geheimdienste über die verbotene kurdische Arbeiterpartei PKK austauschen könnten. «Ich habe dem Ministerpräsidenten sehr deutlich gemacht, dass wir eng bei der Lösung dieses Problems zusammenarbeiten wollen», betonte Bush. Er unterstrich, dass Washington die PKK als Terrororganisation betrachte: Sie sei «ein Feind der Türkei, ein Feind des Irak und ein Feind der USA», so Bush.

    Bushs Ziel bei dem Gespräch mit Erdogan war es, seinen Gast von einer militärischen Intervention im Nordirak abzuhalten. Die türkische Regierung hatte allerdings bereits nach einem Besuch von Außenministerin Condoleezza Rice in der vorigen Woche klar gemacht, dass sie mit den bisherigen US-Zusagen für die Unterstützung ihres Kampfes gegen die PKK-Rebellen nicht zufrieden ist.

    Erdogan sagte, dass für die Türkei vorerst der Austausch von Geheimdienst-Informationen Vorrang habe, obwohl das Parlament Grünes Licht für eine Militäroperation im Nordirak gegeben habe. «Es ist wichtig, dass wir gemeinsam und in Solidarität mit unserem strategischen Partner, den USA, zusammenarbeiten», sagte er.

    Bush nannte Fragen nach der US-Reaktion im Falle einer türkischen Militäroperation «hypothetisch». «Es ist ja schön darüber zu spekulieren, was passieren oder nicht passieren könnte. Aber nichts kann passieren, bevor man nicht gute Geheimdienstinformationen hat.» Washington hat Ankara mehrfach zur Zurückhaltung aufgerufen.

    Die USA sind gegen ein militärisches Eingreifen der Türkei im Nordirak, weil das Kurdengebiet die einzige relativ stabile Region im Irak ist. Zudem gelten die Kurden als Verbündete Washingtons. Gleichzeitig ist die Türkei wichtiger Partner der USA in der islamischen Welt und zentrale Drehscheibe des Nachschubs für die US-Truppen im Irak. Die Beziehungen sind aber seit langem gespannt, weil Washington aus türkischer Sicht zu wenig gegen die PKK-Rebellen im Nordirak unternimmt.

    Seit Wochen dringt die US-Regierung auf eine diplomatische Lösung, die Türkei hat aber im Grenzgebiet zehntausende Soldaten zusammengezogen. Im Vorfeld des Treffens von Bush und Erdogan hatte der frühere US-Botschafter in der Türkei, Mark Parris, die Begegnung als letzte Chance für die US-Regierung bezeichnet, die Beziehungen zur Türkei wieder zu entspannen. «Wenn Erdogan etwas Vernünftiges und Konkretes hört, kann das diese Beziehung vielleicht wieder kitten», sagte Parris, der nun beim Brookings-Institut ist. «Wenn nicht, wird das womöglich bis zur nächsten US-Regierung warten müssen.» (nz/AP/dpa)

  • 75 Jürgen Schwab // Nov 6, 2007 at 11:40

    @ Schwert

    Die Politikunfähigkeit und Bedeutungslosigkeit des “Faschismus” bzw. der reaktionären Variante des Nationalismus, steht nicht im Verhältnis zu dem Maße, wie er vom System tatsächlich bekämpft wird. Das erscheint auf den ersten Blick widersprüchlich.
    Die WWG (westliche Wertegemeinschaft) hat mehrere Feinde: den Islamismus, der sich am Feudalismus festklammert, den reaktionären Nationalismus bzw. “Faschismus”, der zurück in die 1930er Jahre möchte und den linken Antiimperialismus, der zurück zum Versuch einer kommunistischen Weltrevolution möchte, der bereits 1990 gescheitert ist. Dann gibt es auch noch christliche Fundis, die auch in einen feudalistischen Vorzustand zurückmöchten. Sie alle sind Feinde der WWG, auch wenn sie kein Konzept zur Überwindung der WWG haben.
    Der “Neonazismus” und “Antisemitismus” wird, wie es Michel Friedman gegenüber Horst Mahler herausgerutscht ist, von der herrschenden Klasse dringend gebraucht. Er ist ein Pappkamerad, der als Feindbild dient, doch während Angst vor dem alten Faschismus - Hitlers und Mussolinis - erzeugt wird, wird der neue Faschismus - Schäubles, Bushs und Sarkozys - im Sinne des Kapitals und der Zionisten schon längst aufgebaut. Daß für diesen neuen Faschimus die Nationalstaaten und homogenen Völker nur hinderlich sind, das habe ich schon mehrfach hier ausgeführt. Die internationale Arbeitsteilung, der Freihandel und internationale Arbeitsmärkte sind für die Kapitalistenklasse heute unverzichtbar.
    Was bei dem alten Faschisten @Populist so komisch ist, ist der Umstand, daß er einen Wunschzettel hat - Ausländerrückführung -, aber diesen Wunsch in den heutigen Kapitalismus hineinprojiziert. Bei Hitlers nationalem und sozialem Kapitalismus (”NS”) war völkische Homogentität noch angesagt, aber doch nicht auf der heutigen Stufenleiter des Kapitalismus. Aber der Anhänger des alten Faschismus bzw. reaktionären Nationalismus lebt ja mental in den 1930er Jahren. Und somit ist er ein nützlicher Idiot von Michel Friedman usw.

  • 76 Jürgen Schwab // Nov 6, 2007 at 11:47

    @ Schwert

    Ergänzung:

    Der NW wird deshalb vom System bekämpft, weil in ihm viel jugendliches Protestpotential vorhanden ist, das sich weiterentwickeln könnte - und zwar indem das völkische und nationalistische Element mit dem sozialrevolutionären zusammenkommt. Genau das gilt es aber im Sinne des Systems zu verhindern. Von daher wundert es mich nicht, daß der Versuch einer sozialrevolutionären Ausrichtung des Nationalismus sofort torpediert wird.
    Der NW ist also für das System keine Gefahr, wie er heute besteht, sondern wie er sich noch entwickeln könnte.

  • 77 Dagmar // Nov 6, 2007 at 12:58

    @Almöhi:
    So ein Unsinn. Mit Ihren gesammelten Vorurteilen würden Sie doch in jeder Ratesendung in der ersten Runde scheitern. Oder wollten Sie nur zeigen, daß Sie bis 4 zählen können?
    http://www.workplacesatnight.net/wp-content/was-bin-ich-schweinderl-ehrengast.jpg

    Wo soll ich denn “Bhuddismus” geschrieben haben? Können Sie mir das bitte mal verraten?

    Ihre Wortwahl von wegen “Kerl” ist ja geradezu auto-aggressiv oder sind Sie etwa gar kein Mann?
    Im Fall Charlotte gegen Marco wird der türkische Facharzt, Dr. Levent Hekim, in der Primärliteratur nahezu einheitlich als Gynekologe angegeben, wodurch seine Kompetenz und Marco’s Unschuld unterstrichen wird. So etwas wie Mitleid und Nächstenliebe einem zu Unrecht eingekerkerten Volksgenossen gegenüber ist Ihnen wohl völlig fremd, Sie Griesgram?

    Nur weil Sie inhaltlich zu diesem Artikel nichts zu sagen haben, versuchen Sie wohl durch Beiträge unter der Gürtellinie auf sich aufmerksam zu machen? Ich verstehe nicht, warum die Schriftleitung so etwas zuläßt, finde jedoch, daß es gerade im Netz Dinge zwischen Himmel und Erde gibt, die man besser nicht weiß.
    http://www.dailymail.co.uk/pages/live/articles/news/news.html?in_article_id=491757&in_page_id=1770

    Übrigens fällt auch im Fall Maddie ein immer dunklerer Schatten auf ihre Eltern:
    http://www.saz-aktuell.com/newsdetail~key~8324~start~1~app~review.htm

    Aber daß Sie Dike durch Ihre Gerüchte verunsichert haben, verbuchen Sie wohl nun als großen Erfolg für sich? Statt ständig Angriffe auf meine Person abzuwehren, würde ich hier lieber ganz ernsthaft die Rolle der PKK im internationalen Befreiungskampf der Völker diskutieren. Ist die PKK Ihrer Meinung nach nun eher national oder marxistisch?

    Wenn Sie mich fragen, wird sich die Globalisierung an Kurdistan die Zähne ausbeissen!

  • 78 Dagmar // Nov 6, 2007 at 13:03

    Vielen Dank, lieber Hermann Ludwig, für Ihr klares Dementi. Ich fürchte jedoch, daß die Verborten in dieser Gemeinde sich nicht beeindrucken lassen werden. Wenn ich mich nun auch noch von Ihnen distanziere, werden diese Nörgler es gradezu als Identitätsnachweis ansehen. Deshalb laß ich es!

  • 79 Dagmar // Nov 6, 2007 at 13:09

    @Kims Papa:

    Phantastische Aufnahmen zu Korea und seinem heldenmütigen und leidgeprüften Volk. Vielen Dank!

    Passend empfehle ich Ihnen zur Lektüre dieses soeben erschienene Werk:
    http://www.ullsteinbuchverlage.de/propylaen/buch.php?id=11848&page=buchaz&PHPSESSID=adbecf7567ccaaea8b5c5dad65ce1ae7

    Zum Glück haben wir heutigen Menschen dank des Nationalbuddhismus die Möglichkeit, alle Konflikte dieser Welt mit gutem Willen ohne Blutvergießen durch Diskussion und Meditation zu überwinden!

  • 80 Dagmar // Nov 6, 2007 at 13:13

    @Gunni (ganz oben):

    Sobald Marco wieder daheim ist, wird ein Ruck durchs Volk gehen!

  • 81 Stefan // Nov 6, 2007 at 14:45

    @ Dagmar:

    Naja gut, du bist lachhaft. Wer hat dich je auf Demos gesehen?

    Du bist, wie heisst dieser Mist: “nationale BudhistIn”, wie wärs mit nationaler Katholik oder national radikaler Anarchist.

    Du bist aber nicht der Typ aus meinem Unikurs mit dem Abschlussthema “rechtsradikale im Internet” - Uni Hannover.

    Wenn ja kannst du dich gerne mal melden: lgb@gmx.co.uk
    Komm wir reden in der Uni auch miteinander ;)

    Übrigens ist deine scheiss Hetze gegen Engländer das allerletzte, ich bin Engländer, na und. Wir sind wenigstens noch ein Volk und nicht sich so National nennende Spinner wie ihr teilweise. Mit besten Dank zurück. Wer bei uns Patriot ist, ist hier bereits Nationalterrorist und fühlt sich auch so.

    Scheiss auf den Fall da mit dem Marco und scheiss auch auf die sich komisch verhaltenden Eltern. Daran misst Du mein grossartiges Land, dann lass dich an Merkel, Schröder und Gysi messen.

    Im Prinzip ist das auch egal, aber was du hier absonderst ist das letzte.

    Eine Nationalbuddhistin, die keine Engländer mag. Ich mag auch keine Deutschen, stehen sie in mallorka immer eher auf und regen sich auf, wenn ich ihre scheiss Handtücher in den Pool schmeisse, nachdem ich um 11 immer noch angetrunken, oder schonwieder Streit mit Deutschen suchend in der Hotelanlage lungere. So sind wir halt, Dagmar. Schon mal am Ballermann gewesen, also.

    Was machen den Nationalbuddisten so, wenn sie nicht sinnlose Kommentare schreiben, zum England Hass aufrufen, komische Tibetaner verteidigen, was keine Sau interessiert, oder sich für Demos entschudigen… doch nicht etwa Meditieren?

    Können sie sich denken, dass es einen Sinn hatte Nordirland zu beschützen (genau beschützen, nicht verteidigen), das Schotten ohne Londoner Geld sowas von am Arsch wären und in Mallorka nur die Art Deutsche auf die Art Engländer treffen, die es auch nicht anders verdient haben, dazwischen noch paar Holländer, die von beiden Seiten bekommen, alles Unterschicht, wie man in Deutschland sagt.

    Es gibt sogar Gründe, warum Tibet von Chinesen (sagen wir diesmal nicht beschützt) besetzt wurde.
    1949 stellte China Anspruch auf Tibet, also die autonome Region Tibet, denn der Rest der Provinzen gehört so und so zu China, oder wollen Sie das auch in Abrede stellen. Man wollte Tibet von den imperialistischen Britten freimachen, also nichts unabhängiges Tibet vorher. 1950 kapitulierte Tibet und Lhasa als 14. Dalai Lama die Regierung.

    Dieser ungeklärte Status von Tibet sorgte dafür, dass England und Indien in der UN dafür sorgten, dass es keine Tibet Resolutiuon gab und geben wird. Im 17 Punkteplan wurde Religionsfreiheit, regionale Autonomie zugesichert, sowie dass das politische System in Tibet nicht geändert würde. wobei Tibet neben der regionalen Autonomie und Religionsfreiheit auch eine Garantie zugesichert wurde, dass das existierende politische System in Tibet unverändert bleibt und einige andere entscheidende Vorteile zu den Britten.

    Nun fordern Religionsheinis die Freiheit, die sie nie hatten, was soll das?

    nebenbei:

    Rule Britannia!

  • 82 Gunvald Larsson // Nov 6, 2007 at 15:16

    @Daggi :

    “Sobald Marco wieder daheim ist, wird ein Ruck durchs Volk gehen!”

    Das bezweifle ich, leider. Ab und an in den Nachrichten, an einem Prozeßtag, wo wieder alles vertagt wird, weil die Beweise (welche eigentlich?) noch rangeschafft werden müssen, oder auf die schriftliche Aussage dieser Göre gewartet werden muss, die Eltern haben ja nicht mal den Arsch in der Hose, zu diesen Terminen mit ihrer Tochter wieder anzureisen, und das war’s. Hannelore und Herbert sitzen derweil genüsslich auf’m Sofa und finden das alles “schrecklich was da passiert”. Das war’s dann auch schon mit der Empörung.
    Und du liest ja was einer wie Detlef hier noch schreibt, faselt was von Kinderficker, Der Bengel ist 17, und nicht 37, und dachte sie wäre 15, in dem Alter sind irgendwelche zwischenmenschlichen Annäherungen völlig normal.
    Den bundesdeutschen Wohlstandsbürger interessiert sowas doch nur am Rande. Ist leider so.
    Aber was die Sache mit dem Alter dieses Mädchens angeht, da muss man sich nur mal genau ansehen, wie aufgebrezelt teilweise schon 11jährige in den Fussgängerzonen herumlaufen und mit ihrem Verhalten kokettieren. Interessieren sich die Eltern da eigentlich gar nicht mehr für wie ihre Kinder rumlaufen?

  • 83 Almöhi // Nov 6, 2007 at 15:25

    Dagmar

    Deine furiose Antwort hinterlässt mich beschämt ob meiner Sünde wider die Etikette. Selbstverständlich nehme ich nach Deiner Richtigstellung alle oben gemachten, bösartigen Anwürfe zurück. Auch zum ‘Sie’ kehre ich hiermit wunschgemäß zurück. Meine Entschuldigung, die Sie anliegend finden, bitte ich anzunehmen.

    http://www.youtube.com/watch?v=m7mIy97_rlo

    Was die Rolle des wilden Kurdistans im Rahmen des Freiheitskampfs der Völker der indogermanischen Sprachfamilie angeht, möchte ich auf die wegweisenden Erkenntnisse Jürgen Schwabs verweisen. Herr Schwab beschreibt diese zur Tarnung mit Hammer und Sichel ausgestattete Arbeiterpartei und ihren militärischen Arm, die Volksbefreiungsarmee Kurdistans, zu recht als vornehmlich gegen den Coca-Cola-Imperialismus orientierte Kraft des nationalen Lagers, die – neben Nordkorea – zu den großen Hoffnungen des deutschen Freiheitsstrebens zählt. Siegt die PKK im wilden Kurdistan und in Westberlin, behauptet sich ferner der Stachel im Fleisch der USA, die KDVR, dann ist der Tag nicht mehr weit, an dem die Karten neu gemischt werden - und Marco endlich aus dem Türkenknast entlassen wird!

  • 84 Gunvald Larsson // Nov 6, 2007 at 15:38

    @stefan :

    Mit Pöbeln kommste aber auch nicht weiter, schon gar nicht mit so einem Blödsinn.

  • 85 Schwert // Nov 6, 2007 at 18:37

    @Jürgen Schwab

    Die Politikunfähigkeit und Bedeutungslosigkeit des “Faschismus” bzw. der reaktionären Variante des Nationalismus, steht nicht im Verhältnis zu dem Maße, wie er vom System tatsächlich bekämpft wird.

    Hier müssen erstmal die Begrifflichkeiten geklärt werden:

    1. “Politikunfähigkeit”. Was heißt das? Woran wird sie gemessen? Was ist konkret “politikunfähig”? Jemand, der seit 30 Jahren nationale Demos mit im Durchschnitt 300 Leuten nach mehr oder weniger ein und demselben Schema macht? Oder jemand der seit 20 Jahren Vorträge vor einer handvoll Leute hält? Oder jemand, der seit etlichen Jahren z.B. eine Freikirche mit 100 Anhängern betreibt? Oder jemand, der seit etlichen Jahren ein “nationales Wohnprojekt” betreibt? Oder jemand, der seit Jahrzehnten Bücher schreibt, die auch einen weiten Absatz finden, aber sich trotzdem nicht wirklich etwas ändert?

    In der heutigen Zivilisationsphase mit ihren alles beherrschenden Massenmedien ist im Grunde ein jeglicher Widerstand gegen die WWG “politikunfähig”, also mehrheitsunfähig. Das ist momentan so. Es ist für das breite Spektrum der nationalen oder antiwestlichen Bewegung ziemlich unproduktiv, wenn sich die einzlenen Teilkräfte ständig gegenseitig vorwerfen, wie “politikunfähig” doch der andere sei. Letztendlich sind doch alle Teilkräfte ziemlich “politikunfähig”, also mehrheitsunfähig.

    Es wird wahrscheinlich keine Revolution von innen heraus geben, weil der Großteil der westlichen Leute geistig schwach und vom Individualismus zerfressen ist. Die WWG wird sich aber selbst überwinden, sie wird sich selbst vernichten, weil sie keine wirkliche Gemeinschaft ist und zudem völlig geistlos ist. Eine Gegenkultur wird sich über längere Sicht durchsetzen. Entweder es ist eine europäische Kultur oder eine islamische Variante.

    2. “Reaktionär”. Was ist wirklich “reaktionär”? Verbirgt sich dahinter nur ein Schimpfwort, wie es die verträumten Linken gern benutzen, die in ihrer “Aktion” schon selbst jeglichen Boden unter den Füßen bzw jeglichen Bezug zur Realität verloren haben?

    Reaktionär ist im Grunde alles, was die Fundamente der gewachsenen Gemeinschaft erhalten will. Bei der Reaktion ist also der eigentliche Geist, die Volksseele, beheimatet. Die Aktion entfernt sich immer mehr von den Grundfesten der Nation bzw einer jeglichen Gemeinschaft. Die Aktion besteht nur noch aus sich selbst heraus: immer weiter zerstören, immer mehr Chaos. Im Grunde ist die WWG der politische und wirtschaftliche Ausfluß der (marxistischen) Aktion. Die WWG wird immer geistloser, genau wie die Linke allgemein. Beide Teilkräfte, WWG und Linke, sind die Triebkräfte des Niedergangs. Am Ende soll dabei ordo ob chaos herauskommen. Das funktioniert aber nicht, weil sich bis dahin bereits eine Gegenkultur durchgesetzt haben wird. So wie es aussieht, wird das der Islam -in welcher Variante auch immer- sein.

    Die Reaktion ist gegen alles, was gegen die Grundfesten unserer Existenz gerichtet ist. Die Reaktion ist der Wahrer des Geistes und der Liebe zu den Traditionen. Und nur diese Grundfesten können gegen eine fremde Gegenkultur bestehen. Ein rein wirtschaftspolitisches Programm vermag das nicht.

    Die WWG (westliche Wertegemeinschaft) hat mehrere Feinde: den Islamismus, der sich am Feudalismus festklammert, den reaktionären Nationalismus bzw. “Faschismus”, der zurück in die 1930er Jahre möchte und den linken Antiimperialismus, der zurück zum Versuch einer kommunistischen Weltrevolution möchte, der bereits 1990 gescheitert ist. Dann gibt es auch noch christliche Fundis, die auch in einen feudalistischen Vorzustand zurückmöchten. Sie alle sind Feinde der WWG, auch wenn sie kein Konzept zur Überwindung der WWG haben.

    Nochmal: Ein “Konzept” ist wertlos, wenn es keine Seele hat, wenn es kein Fundament im Volke hat.

    Es wird nicht mehr so wie früher sein. Die 1930er sind nicht zu wiederholen. Auch das Hochmittelalter kann man nicht wiederherstellen. Alles ist im Fluß. Alles entwickelt sich weiter. Aber es kann sich nur weiterentwickeln, wenn es eine feste Basis hat. Sonst erhält man immer das, was wir eben heute erleben, nämlich das sich alles im modernen Individualismus auflöst. Diesbezüglich ist es völlig egal, mit was für einem politischen Programm man aufwartet; entscheidend ist die Volksseele, entscheidend ist das tiefgründige Fundament. Und genau hier hat die (marxistische) Aktion bzw die Revolution angesetzt: die Zerstörung des Fundaments, die Auslöschung der geistigen Grundfesten.

    Der “Neonazismus” und “Antisemitismus” wird, wie es Michel Friedman gegenüber Horst Mahler herausgerutscht ist, von der herrschenden Klasse dringend gebraucht.

    Natürlich. Deswegen ist es destruktiv, wenn man ständig mit dem Dritten Reich “hausieren” geht.

    Er ist ein Pappkamerad, der als Feindbild dient, doch während Angst vor dem alten Faschismus - Hitlers und Mussolinis - erzeugt wird, wird der neue Faschismus - Schäubles, Bushs und Sarkozys - im Sinne des Kapitals und der Zionisten schon längst aufgebaut. Daß für diesen neuen Faschimus die Nationalstaaten und homogenen Völker nur hinderlich sind, das habe ich schon mehrfach hier ausgeführt.

    Man kann das nicht als “neuen Faschismus” bezeichnen, weil es nichts mit Faschismus zu tun hat. Schäuble, Bush und Sarkozy sind ja Teilkräfte der WWG, die offensichtlich das völlige Gegenteil anstrebt, als das was der historische Faschismus angestrebt hat. Die heutige totale Überwachung zielt auf etwas anderes hinab. Ich denke mal nicht, das wir uns hierüber streiten müssen.

    Der NW wird deshalb vom System bekämpft, weil in ihm viel jugendliches Protestpotential vorhanden ist, das sich weiterentwickeln könnte - und zwar indem das völkische und nationalistische Element mit dem sozialrevolutionären zusammenkommt. Genau das gilt es aber im Sinne des Systems zu verhindern. Von daher wundert es mich nicht, daß der Versuch einer sozialrevolutionären Ausrichtung des Nationalismus sofort torpediert wird.
    Der NW ist also für das System keine Gefahr, wie er heute besteht, sondern wie er sich noch entwickeln könnte.

    Das “sozialrevolutionäre Element” ist modern. Es allein wird aber trotzdem nicht die WWG überwinden. Denn die WWG spielt ja selber damit, nur vielleicht in einer anderen Ausrichtung. Zudem ist offensichtlich, daß alle nationalen bzw reaktionären Triebkräfte sofort torpediert werden. Siehe zB auch Eva Herman, die man nun nicht als “sozialrevolutionär” im linken Sinne bezeichnen kann. Alles was die WWG in ihrer Entwicklung stört, wird attackiert. Es ist sogar eindeutig so, daß gerade marxistische oder “sozialrevolutionäre” Gruppierungen vom System unterstützt werden, solange sie nicht eine stabile Gegenkultur anstreben.

  • 86 Detlef Nolde // Nov 6, 2007 at 19:06

    Jürgen Schwab:
    “Der NW wird deshalb vom System bekämpft, weil in ihm viel jugendliches Protestpotential vorhanden ist, das sich weiterentwickeln könnte - und zwar indem das völkische und nationalistische Element mit dem sozialrevolutionären zusammenkommt. Genau das gilt es aber im Sinne des Systems zu verhindern. Von daher wundert es mich nicht, daß der Versuch einer sozialrevolutionären Ausrichtung des Nationalismus sofort torpediert wird. Der NW ist also für das System keine Gefahr, wie er heute besteht, sondern wie er sich noch entwickeln könnte.”

    **** Der “NW” (Neonazistische Widerstand) wird deshalb n i c h t vom System bekämpft, weil in ihm viel jugendliches Protestpotential vorhanden ist, das somit für eine sozialistische Systemopposition nicht nur verloren ist, sondern diese sogar noch bekämpft. Der “NW” ist also für das System nicht nur keine Gefahr, sondern überaus nützlich, weshalb sich auch darauf geeinigt wurde, die NPD nicht zu verbieten.

  • 87 Wirtschaftsprüfer // Nov 6, 2007 at 19:56

    Na, Herr Schwab, da haben Sie ja wieder eine schöne Sammlung zusammenbekommen für Ihre Kommentarspaltenbilanz.

  • 88 Gunvald Larsson // Nov 6, 2007 at 20:53

    Mensch, Nolde, die Negierung des Argumentes von J.Schwab, eines richtigen übrigens, ist doch kein Gegenargument. Staatlicherseits braucht diese Republik die von eb