Offenbar hat der bundesdeutsche Finanzminister noch einige Reserven. Wie sonst ist zu verstehen, daß sich die Regierungskoalition auf neue Entschädigungen für „NS-Opfer“ geeinigt habe. Diesmal soll das Geld an Homosexuelle, Wehrmachtsdeserteure, „Zwangssterilisierte“ und an Kinder von Euthanasie-Opfer verschenkt werden. Damit sollen die bereits gezahlten Summen erhöht werden.
Während gleichzeitig an allen Ecken und Enden gespart werden muß, gibt es offenbar privilegierte Kreise in unserem Land, die zuallerst bedient werden, wenn es ans Geld verteilen geht. Deutsche, die jahrzehntelange in die Sozialkassen eingezahlt haben, sehen immer weniger von ihrem Geld. Die meisten der schon üppig bedachten sogenannten NS-Opfer haben in der Regel nichts eingezahlt. Die Rentenkassen wurden nur zur Quelle ihrer Ansprüche und die sprudelte bisher kräftig und das wird wohl so bleiben.
Quelle: www.NPD.de


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