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Altermedia Deutschland – Störtebeker-Netz: In einer Zeit des Universalbetruges ist die Wahrheit zu sagen eine revolutionäre Tat (George Orwell)


Die Retterin der ersten mit Kugelschreiber beschriebenen Blätter gestorben (13.01.10)

January 13th, 2010 · Post your comment (137 Comments)

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Mit wahrhaft hymnischen Tönen hat die Weltpresse gestern das Dahinscheiden der “letzten Helferin von Anne Frank” bedacht. Miep Gies starb im Alter von 100 Jahren in Amsterdam.

Das mediale Gedöns um die Dame steht freilich nicht im Verhältnis zu ihrem Bekanntheitsgrad bzw. dem öffentliche Interesse, so hat man diese Nachricht hier und da wohl vernommen allerdings ohne dass es irgendeine besondere Regung darauf gegeben hätte, wenn man von Achselzucken bis zum „ist mir egal“ mal absieht.

Warum Miep Gies für die Welt so unersetzlich wichtig sein soll, erklärt RP-Online so: „”Ich war keine Heldin.” Das hat Miep Gies immer wieder gesagt, wenn Menschen sie bewunderten. Dafür, dass sie während des Krieges unter Lebensgefahr untergetauchte Juden versteckte. Und darunter vor allem jenes Mädchen, das später durch sein ergreifendes Tagebuch weltberühmt wurde: Anne Frank. Gies war Anne Franks letzte noch lebende Helferin. Jetzt starb sie hochbetagt, kurz vor ihrem 101. Geburtstag.
Ohne Gies hätte die Welt wohl nie vom Leben der Anne Frank hinter ängstlich zugezogenen Vorhängen in einem Amsterdamer Hinterhaus erfahren. In einem Tagebuch notierte das Mädchen seinen Alltag in dem Versteck, bis es die Nazi-Schergen im August 1944 entdeckten. Acht Juden und zwei Helfer wurden verhaftet und ins Konzentrationslager verschleppt. Anne Frank kam dort um und ihre ganze Familie mit ihr. Nur ihr Vater überlebte – und ihr Tagebuch. Miep Gies hat die vielen, eng beschriebenen Seiten vor der Gestapo gerettet und damit zugleich das Vermächtnis der Anne Frank.“

Ein Vermächtnis über das der jüdische DDR-Literaturhistoriker Victor Klemperer, am 22. Dezember 1956 in sein Tagebuch folgende interessante Einschätzung gab: „…Die Schwiegereltern schenkten „Das Tagebuch der Anne Frank“. Bisher, wie Mutter Kirchner voraussagte, enttäuschend. Ich bin aber erst im Anfang u. blättere mehr als ich lese. Durch vieles Erzählen, viele Presseberichte vom Welterfolg der Theaterbearbeitung, die hier im Theater der Jugend gespielt wird, ist mir manches im Vornherein geläufig. Bisher ein armes Wurm – aber doch ein nichtig-alberner, etwas snobistischer Backfisch u. gar nichts anderes. …“
Noch unterm 14. Februar 1958 betont er, dass er über dem Anne-Frank-Buch nicht warm geworden wäre, wobei er jedoch die Dramatisierung des Stoffes gelten ließ. Was Wunder, kommt politische Propaganda im Herz-Schmerz-Gewand beim urteilslosen Publikum doch immer gut, vor allem wenn man ihm eine glubschäugige kleine jüdische Göre präsentiert, die von bösen, bösen Nazis terrorisiert wird. Wer mag da noch nach dem eigentlichen Hergang des Geschehens fragen oder danach, in wessen politischem Interesse eine solche inflationäre Überpräsentierung dieses Stoffes; Jahrzehnte nach Kriegsende, liegt.

Zurück zu Miep Gies, von der wir wissen, dass sie die Aufzeichnungen die später zum Tagebuch wurden, vor dem Zugriff der Gestapo gerettet hat. Interessant in diesem Zusammenhang erscheint es aber, dass der genaue Zeitpunkt an dem die Dame die eng beschriebenen Seiten gerettet hat oder haben will gar nicht so genau feststeht. So kam der Autor des Buches „Die Wahrheit über das Tagebuch der Anne Frank“ Gerd Knabe zu dem Ergebnis, dass es irgendwann einmal passiert ist.

Aber auch eine andere Frage sieht der genannte Autor nicht geklärt, nämlich, warum die Polizei bei der Festnahme der Familie Frank am 4. August 1944 im Zuge der gleichzeitig durchgeführten Wohnungsdurchsuchung die zahlreichen Blätter liegen lassen bzw. übersehen haben soll, gleichwohl es üblich gewesen sei, explizit nach Papieren aus denen mögliche Hintermänner hervorgehen, Ausschau zu halten.

Einen Hinweis auf die ominöse Kugelschreiberfarbpaste die erst Jahre nach Annes Tod erfunden wurde aber sich dennoch in ihren Aufzeichnungen wiederfand, wollten wir uns eigentlich dieses Mal sparen, wenn RP-Online nicht auch so etwas wie den Gegenbeweis angetreten hätte. So heißt es dort: “Die Geschichte des Tagebuchs ist wahr” hielt sie (Miep Gies) den Kritikern empört entgegen“ – Tja, wie gut dass Empörung von gewissen Zeitgenossen für gewöhnlich langt, um nicht auch tatsächliche Beweise erbringen zu müssen.

Siehe auch
RP-Online 13.01.10

Altermedia: Ein Stern der deinen Namen trägt… – Asteroid nach Anne-Frank-Freundin benannt (06.10.09)



Tags: Allgemeines · Asides

137 responses so far ↓

  • 1 Harras // Jan 13, 2010 at 11:45

    Das Lügengebäude ist eingestürzt!

  • 2 Schlesier // Jan 13, 2010 at 13:03

    aus RP-online: “Als am 4. August 1944 alle im Hinterhaus Versteckten und zwei ihrer Helfer verhaftet werden, bleibt Miep Gies verschont. Der befehlshabende SS-Mann ist ein Österreicher, erkennt ihren Wiener Akzent und lässt sie laufen. So kann sie Stunden später noch einmal in das Versteck hinter der beweglichen Bücherwand zurückkehren. Annes Notizen sind auf dem Boden verstreut. Miep Gies sammelt ihr kariertes Tagebuch auf, dazu die vielen losen Blätter, und versteckt sie.”

    Selten so´n Schmarrn gelesen.

  • 3 Ali Mente // Jan 13, 2010 at 13:04

    Bei der bewiesenen Gründlichkeit, in der Ordnungskräfte damals vorgingen, ist es äußerst unwahrscheinlich, daß ein Beweisstück vergessen worden sein soll, nur um es eine unverbesserliche Alte später der Öffentlichkeit vorzulegen.
    Armes Holland, hoffentlich hast du andere Helden als Miep Gies aufzuweisen.

  • 4 Schwabe // Jan 13, 2010 at 13:04

    Manchmal bewirkt Typhus auch etwas gutes.

  • 5 Peter Lustig // Jan 13, 2010 at 13:13

    “Einen Hinweis auf die ominöse Kugelschreiberfarbpaste die erst Jahre nach Annes Tod erfunden wurde aber sich dennoch in ihren Aufzeichnungen wiederfand”

    Gibt es dazu noch eine weiterführende Quelle ?

  • 6 Helsperk // Jan 13, 2010 at 13:14

    Mit einer kleinen feierlichen Zeremonie haben wir einem beachtlichen Schlagloch, das sich just gestern, wohl infolge der Witterung, in der Straße vor unserer Tür auftat, den Ehrennamen Miep Gies verliehen.

  • 7 Unser Großdeutschland // Jan 13, 2010 at 13:18

    “Armes Holland, hoffentlich hast du andere Helden als Miep Gies aufzuweisen.”

    Hat es schon lange. Unter anderem 40.000 niederländische Helden die in der Europäischen Waffen-SS gegen den Bolschewismus gekämpft haben. Und mit Abstrichen Adrian Mussert.

  • 8 Schlesier // Jan 13, 2010 at 13:36

    Es wird schon ein paar Nachfahren geben, die den Müll der Oma weiter verbreiten!

  • 9 Bodo // Jan 13, 2010 at 13:36

    Zu #3:

    Ja, die haben ja noch den Heesters.

    Der hat immerhin sowas Berühmtest gesagt wie: “zu mir war er gut”.

  • 10 SchwarzundWeiß // Jan 13, 2010 at 13:38

    Gleich und gleich gesellt sich gern, sagt das Sprichwort:
    Ein gemeinsames Foto der Märchenerzählerin mit dem letzten SED-Generalsekretär u. DDR-Staatsratsvorsitzenden Egon Krenz. Der hält freudig erregt ein Exemplar von Gries’ Buch “Meine Zeit mit Anne Frank” in Händen und lauscht gespannt ihrem Geschichtchen aus antifaschistischen Glanztagen.
    http://en.wikipedia.org/wiki/File:Bundesarchiv_Bild_183-1989-0920-032,_Miep_Gies,_Begegnung_mit_Egon_Krenz.jpg

  • 11 Straubiger // Jan 13, 2010 at 13:51

    Anne Frank, 14 Jahre alt, ist mit ihrer Schwester im KZ Bergen-Belsen verreckt, wahrscheinlich an Thypus.
    Warum war dieses Kind im KZ ?
    Warum hat nur Otto Frank als Einziger seiner Familie überlebt?
    Die Schrift mit dem Kugelschreiber ist nicht von Anne Frank und befindet sich auf eingelegten Seiten. Diese Notizen wurden nach dem Krieg für die Veröffentlichung angelegt.
    Diese “Backfischniederschriften” von Anne Frank wären, wie es Klemperer beschreibt, nie weltweit veröffentlicht worden, würde dieses furchtbare Schicksal der Anne Frank und ihrer Angehörigen nicht dahinter stehen. Oder finden es die hiesigen Schreiberlinge normal, dass zwei sehr junge Mädchen in einem KL einfach so verrechen ???

  • 12 RevierFörster // Jan 13, 2010 at 13:53

    Ist doch klar, warum die SS die Blätter am 4. August 1944 nicht mitgenommen hat. Sie sind erst nach dem Kriege entstanden- Kugelschreiber.
    Das Victor Klemperer am 22.12.1956 noch nicht die ganze Tragweite des Tagebuches erkannte, liegt schlicht daran, daß der Holo€au§t eine Erfindung der frühen 1960er Jahre war.
    So einfach ist die Chose…

  • 13 DickkoppSH // Jan 13, 2010 at 13:59

    Nur die Besten sterben jung!

  • 14 Coyote // Jan 13, 2010 at 14:12

    *miepmiep-öörks* http://www.myvideo.de/watch/207285/Coyote_faengt_Road_Runner

  • 15 Marty // Jan 13, 2010 at 14:16

    Wem hat sie ihre Zeitmaschine vermacht, mit der sie den Kugeschreiber aus der Zukunft holte?

  • 16 König Kurt // Jan 13, 2010 at 14:24

    Im Rahmen der Prozesse von 1976 bis 1979 wurde das Bundeskriminalamt (BKA) 1978 beauftragt, das Papier und die für das Manuskript des Tagebuchs verwendete Tinte zu untersuchen. Die Ermittlungen ergaben, dass alle verwendeten Papiersorten und Tintenarten aller für die Tagebücher 1-3 verwendeten Bände und losen Blätter vor 1950 hergestellt worden waren und zwischen 1941 und 1944 verwendet werden konnten. Nur für einige Einzelblätter bemerkte das vierseitige Gutachten:

    „Die auf den losen Blättern nachträglich angebrachten Korrekturschriften sind […] zum Teil auch mittels schwarzer, grüner und blauer Kugelschreiberfarbpaste niedergeschrieben worden. Kugelschreiberfarbpasten in der vorliegenden Art sind aber erst seit dem Jahre 1951 auf dem Markt erschienen.“

    Auch der Kugelschreiber kam erst nach 1945 auf den Markt. Das BKA-Gutachten enthielt keine konkreten Angaben über Fundstellen, Art und Umfang der Kugelschreiberkorrekturen. Ein Artikel des Magazins Der Spiegel schloss 1980 daraus:[14]

    „Im ‘Tagebuch der Anne Frank’ ist nachträglich redigiert worden. Die Echtheit des Dokuments wurde dadurch weiter in Zweifel gezogen.“

    Der Autor sprach nicht von Korrekturen wie das BKA, sondern von „ins Original geschriebenen Einfügungen, die bislang stets als schriftgleich mit dem übrigen Text galten.“ Wann, wo und wozu diese eingefügt worden sein sollten und ob sie überhaupt in die veröffentlichten Ausgaben der Tagebücher aufgenommen worden waren, überprüfte der Journalist nicht. Der Artikel bewirkte, dass Zweifel an der Echtheit aufkamen und deren Leugner sich bestätigt sahen.

    Im August 1980 starb Otto Frank. Er hinterließ die Tagebuchmanuskripte den Niederlanden. Das Rijksinstituut voor Oorlogsdocumentatie (Niederländisches Staatsinstitut für Kriegsdokumentation) beauftragte im Blick auf anhaltende Fälschungsvorwürfe das Gerechtelijk Laboratorium (staatliches forensisches Labor) in Rijswijk, die vorliegenden Originaldokumente einer gründlichen dokumententechnischen und graphologischen Überprüfung zu unterziehen. Das um Hilfe gebetene BKA konnte keine einzige Stelle der Manuskripte für die Kugelschreiberkorrekturen angeben. Das Labor fand selbst nur zwei auch mit Kugelschreiber beschriebene Blätter, die in Anne Franks Manuskript mit losen Blättern eingefügt waren. Es handelte sich um insgesamt 26 Korrekturen von nachweislich derselben Hand, die typografische und grammatische Fehler im Original, meist einzelne Buchstaben oder Worte, berichtigt hatten. Sieben Fälle korrigierten die falsche Satzstellung eines Wortes, weitere falsche Seitenzahlen.

    Diese Ergebnisse flossen 1986 in die wissenschaftlich gesicherte Neuausgabe der vollständigen Tagebücher Anne Franks ein (The Revised Critical Edition of the Diary of Anne Frank). H. J. J. Hardy fasste das Untersuchungsergebnis der Schriftvergleichung in einem Bericht für deren Neuauflage von 2003 wie folgt zusammen:

    „Die einzigen Spuren von Kugelschreiber-Schriften fand man auf zwei losen Blätter zwischen den losen Seiten. Die Grafiken VI-I-I und 3 zeigen, wie diese Blätter in die dazugehörigen Plastikhüllen gesteckt wurden. In Bezug auf den tatsächlichen Inhalt des Tagebuchs haben diese Spuren überhaupt keine Bedeutung. Die Handschrift auf den Blättern weicht deutlich von der im Tagebuch ab.“ (Seite 167)

    Eine Fußnote auf der gleichen Seite fügt hinzu:

    „Der Hamburger Psychologe und vom Gericht bestellte Experte für Handschriften Hans Ockelmann bemerkte in einem Brief an den Anne-Frank-Fonds mit Datum vom 27. September 1987, dass seine Mutter, Frau Dorothea Ockelmann, die fraglichen Texte mit Kugelschreiber geschrieben habe, als sie zusammen mit Frau Minna Becker an einer Untersuchung der Tagebücher arbeitete.“

    In einer Presseerklärung vom 26. Juli 2006 stellt das Bundeskriminalamt ausdrücklich fest, dass die Ergebnisse seiner Untersuchungen keinerlei Zweifel an der Authentizität des Tagebuchs begründen

    http://de.wikipedia.org/wiki/Tagebuch_der_Anne_Frank

  • 17 Leni // Jan 13, 2010 at 14:25

    Dezent, Dezent – ein Lüglein brennt.
    Erst eins, dann zwei, dann drei, dann vier -
    bald steht die Wahrheit vor der Tür …

    *hakenkreuz*sonnenrad*swastika*

    MEINE MUTTER UND DIE NAZIS

    “Meine Mutter hat absichtlich gelogen und ihre Geheimnisse mit in’s Grab genommen. Sie gab uns keine Gelegenheit mit der Vergangenheit in’s Reine zu kommen. Ich frage mich immer wieder, wie konnte sie so viele Jahr lang Tag für Tag lügen? Meine Mutter hat sich immer als eine Holocaustüberlebende definiert. In allen offiziellen Akten ist sie als Holocaustüberlebende verzeichnet.”

    “Ich legte alles vor mich hin uns sah das erste Bild. Ich war entsetzt. … Sie sieht gut aus. Gar nicht unglücklich. Nicht abgemagert. … Dieses Baby ist meine Schwester. Sie ist gut bekleidet, hat einen Kinderwagen. Es sieht aus wie ein Frühlingssonntag in einem hübschen Dorf, ÜBERHAUPT NICHT nach KZ und Waffenfabrik mit einem Kind das in der Scheiße liegt.”

    “Diese ganze Heldengeschichte fiel wie ein Kartenhaus in sich zusammen. Meine Mutter ist eine Lügnerin. All das ist eine Lüge. … Juden gehen in die Öfen und sie hatte eine Liebesgeschichte? Sie ist schwanger von einem Deutschen? Wie kann man mit so etwas leben? … Sie hat uns leiden lassen. Sie hat gelogen und ihretwegen haben meine Schwester und ich keinen Kontakt mehr miteinander.”

    “Eines Tages saßen wir im Speisezimmer und ich sagte zu ihnen, ihr müßt ein Bild von Hitler in die Wohnung hängen und ihm jeden Tag dafür danken, daß es ihn gab. Der Krieg war Teil ihres Körpers und beherrschte ihr Bewußtsein. Sie gingen damit zu Bett und standen damit auf, sie lebten damit und es war ihre Existenzgrundlage. Sie arbeiteten nicht, sie lebten von der Rente, ich auch, wir alle. Wir lebten von den Deutschen.”

    Auszüge aus der ARD-Dokumentation “Meine Mutter und die Nazis”
    http://de.youtube.com/watch?v=FFY_3RU8cMQ

    Siehe auch
    http://de.altermedia.info/general/fernsehen-gern-sehen-170908_16528.html
    http://de.altermedia.info/general/abc-news-zur-schwindel-kz-romanze-engel-am-zaun-240209_23621.html

  • 18 Leni // Jan 13, 2010 at 14:25

    Meinen Beitrag bitte aus der Rundablage holen. Danke.

  • 19 Sirius // Jan 13, 2010 at 14:27

    Hei, was haben die Medien deswegen richtige Holo-Tänze und Kapriolen geschlagen, war richtig ergötzend.

  • 20 Endzeit // Jan 13, 2010 at 14:29

    Straubiger, es sind 1944-1947 millionen Kinder elendig verreckt. Verhungert, erschossen, todgeprügelt, überrollt, zu tode vergewaltigt…
    …waren ja aber nur DEUTSCHE Kinder. Ergo kräht um die kein Hahn, kein Demokrat
    Kinder waren auch ab Mai 1945 in Lagerhaft und starben dort, auch wieder nur DEUTSCHE Kinder, also auch nicht so schlimm.

    Nur das Jüdlein, mit ihrem sehr kindlichen Tagebuch, welches aufgrund der katastrophalen Lage 45 im Reich – die Allierten zerbombten die komplette Infrastruktur, auch alles was der Verteilung von Medikamenten und Nahrungsmitteln diente, wird überall heulsusig bejammert…
    Übrigens wer trauert um die Kinder welche 43 – 45 in den allierten Feuerstürmen für Demokratie und Menschenrecht ELENDIG starben???????
    Mal wieder – kein Demokrat. Waren ja auch nur wieder Deutsche. Sicherlich haben auch von denen einige Tagebuch geschrieben, aber die sind halt alle mit verbrannt. Und keine liebreizende Tante, Bekannte konnte die Seiten retten – sie verbrannte gleich mit.
    Kein Problem, war ja auch nur ne Deutsche…

    Seiten des Anne-Tagebuches sind übrigens sogar in deutlich unterschiedlichen Handschriften gefertigt. Keine nachträglichen Einleger, sondern richtig mittendrin.

  • 21 Jens // Jan 13, 2010 at 14:32

    Man mag es kaum glauben aber auch der Spiegel bringt an manch guten Tagen auch vernünftige Artikel zu Tage :

    http://rapidshare.com/files/192494669/Anne_Frank_-_BKA_Gutachten_Tagebuch_Manipulation__1980___DE_.pdf

  • 22 Fasci/Nation // Jan 13, 2010 at 14:43

    Auf der Seite http://www.annefrank.org/content.asp?PID=794&LID=3 wird hingegen behauptet, die Kugelschreiber-Eintragungen seien lediglich auf Notizzetteln. Wer weiß mehr?

  • 23 F.Heusinger // Jan 13, 2010 at 14:52

    Genau wie die meisten “Erinnerungen” von “Holocaust-Ueberlebenden” in Wirklichkeit aus dem Jahre 1978 stammen.

  • 24 griesgram // Jan 13, 2010 at 14:56

    @straubiger
    ” Oder finden es die hiesigen Schreiberlinge normal, dass zwei sehr junge Mädchen in einem KL einfach so verrechen ???”

    Ja.
    Spätestens seit Ghaza.
    Und das ist nicht mal durch Luftterror von jeder Versorgung abgeschnitten.
    Na ja, einen Unterschied gibt es zwischen Bergen und Ghaza natürlich schon:
    In Bergen waren keine Fernsehteams zugelassen, die das Verrecken gefilmt haben.
    Und überhaupt gibt es nicht allzuviele Beweise für das, was in Bergen angeblich so alles passiert ist.
    In Ghaza schon.

  • 25 Levi Scholl // Jan 13, 2010 at 14:58

    Miep Gies, geb. (Hermine) Santrouschitz, ist eine Wienerin aus der Arbeiterklasse, die erst richtig für ihren Mitmenschen ihr Leben aufs Spiel setzte. Alle Beteiligten gingen ins Straflager. 3/4 der Familie Frank kehrte nicht zur Heimat zurück.

    Während Miep Gies diesen Juden das Leben rettete, sang ihr Volksgenosse Johannes Heesters (106, geb. 5.12.1903 in Amersfoort, Holland) vor den Gaskammern und KZ-Schergen im Vernichtungslager des KZ Dachau.

    Kugelschreiber hat man vielleicht als Prototyp bereits der Anne Frank zur Verfügung gestellt.

    Wer glaubt eigentlich an einer Fälschung? Warum so etwas fälschen? Das Kind führte ein Tagebuch. Dieses Kind wurde im Alter von 15 Jahren am 4.8.1944 verhaftet und starb im gleichen Alter im Vernichtungslager Bergen-Belsen.

    Durch deutsche Schuld!

  • 26 v. Leers // Jan 13, 2010 at 15:00

    Jahwe’s Hure.

  • 27 Levi Scholl // Jan 13, 2010 at 15:04

    Im gesegneten Alter:
    http://de.wikipedia.org/wiki/Johannes_Heesters

    Die ganze Welt trauert wegen Miep Gies. Die ganze Welt. Die ganze Welt und „Die Welt”!

  • 28 Levi Scholl // Jan 13, 2010 at 15:05

    Sie schrecklicher Prof. Dr. Johann von Leers, was bilden Sie sich ein, diese Heldin als „Hure” zu bezeichnen! Sie sind als Islamist und Nationalsozialist gar keine Autorität und sollen bereits 1972 in Kairo aus dieser Welt geschieden sein.

    Gute Besserung!

  • 29 Anonymous // Jan 13, 2010 at 15:08

    Unmöglich…
    Ich halte das veröffentlichte Tagebuch für echt. Otto Frank hat doch einmal selbst zugegeben, daß er Notizen gemacht und Streichungen vorgenommen hat.
    Immerhin war Otto Frank ein deutscher Offizier. Warum sollte er lügen?

    Victor Klemperer hat allerdings recht wenn er schreibt, daß er mit dem Buch nicht warm wird. Mir ging es ebenso.
    In der Schule habe ich dieses Buch sehr ungern gelesen.
    Mich interessiert eher das Leben des Otto Frank. Vom Offizier zum Verfolgten des Naziregimes.

    Einzig, was ich anerkennen muß ist, daß es sehr unglaubwürdig ist, daß die SS die Aufzeichnungen nicht fand.
    Da hat Klemperer recht. Er muß es wissen, hat er doch seine Tagebuchaufzeichnungen und die Manuskriptseiten für sein CV bei Freunden versteckt gehabt.
    Ebenso übrigens wie Willy Cohn.

    Übrigens (am Rande): Victor Klemperer sah sich als Deutscher und Kommunist (wnn überhaupt) und nicht als Jude. Er hat sich immerhin dreimal taufen lassen. Zweimal evangelisch und einmal katholisch.

    Zum Schluß: Ruhe in Frieden Miep Gies

  • 30 Endzeit // Jan 13, 2010 at 15:20

    Levi Scholl:”Durch deutsche Schuld!”

    Falsch! Hätten die sauberen Allierten nicht hemmungslos gebombt, wären die meisten der typhustoten Menschen nicht an diesen Seuchen gestorben! Auch Jud Frank nicht.

    Aber typisch: Großes heulen um ein Jüdlein. Totales schweigen bei millionen deutscher Frauen und Kinder…

    Übrigens, weder Dachau noch BB waren “Vernichtungslager”. Ich kenn aber ein Vernichtungslager – GAZA.
    Aber ergo hat Heesters auch nicht vor Gaskammern auftreten können, gabs in Dachau nämlich nicht.
    Andererseits: Künstler traten in den Lagern auch vor Häftlingen auf.
    Gibt es so viel Menschlichkeit auch in Gaza und Obamas Guantanamo???

  • 31 Die andere Steuernummer // Jan 13, 2010 at 15:20

    Hier noch mehr Ungereimtheiten, ein dicker Schnitzer bei Wikipedia??

    http://en.wikipedia.org/wiki/Ashkenaz

    Unter “Modern History” ist zu lesen, dass

    1.) Am Ende des elften Jahrhunderts waren nur 3% der Judenschaft Ashkenazis und 97%(!) Sephardim. 1931 waren es dann aber 92% Ashkenazis. Trotz dem traurigen Schicksal der staendigen Verfolgung in Europa muessen sich Ashkenazis kanickelhaft vermehrt haben.

    2.) Nach dem Holocaust sank dann der Anteil der Ashkenazis auf immerhin noch satte 80%. Jetzt koennte man zum Taschenrechner greifen und nachrechnen, wieviele Juden es insgesamt bei 6 Millionen Holocaust-Opfern gegeben hat oder, bei Abschaetzung der Gesamtbevoelkerungszahl der Juden vor dem Holocaust, der Verlust durch den selbigen. Selbstverstaendlich fange ich jetzt nicht an nachzurechnen, an den strafgesetzlich vorgeschriebenen Offenkundigkeiten werde ich oeffentlich nicht zweifeln. Liebe Jugendliche hier auf Altermedia, die Bundespruefstelle schuetzt euch und bitte bitte bezieht eure Informationen ausschliesslich bei der Bundeszentrale für politische Bildung, http://www.bpb.de

  • 32 Die andere Steuernummer // Jan 13, 2010 at 15:21

    Der Verweis lautet korrekt

    http://en.wikipedia.org/wiki/Ashkenazi

  • 33 Gunvald Larsson // Jan 13, 2010 at 15:25

    “Kugelschreiber hat man vielleicht als Prototyp bereits der Anne Frank zur Verfügung gestellt.”

    :-D
    Wen willst du denn hier verarschen? “Vernichtungslager Bergen-Belsen”? Du hast sie wohl nicht alle. Es war ein KL. Und im übrigen bedank dich bei deinen Alliierten die schliesslich meinten man müsse jegliche Infrastruktur, auch in entlegenen Gebieten, zerstören. Sonst wäre evtl. noch Nahrung und Medikamente nach Bergen-Belsen gelangt.
    Sollten wir uns mal persönlich begegnen hast du zwei neue Augäpfel. Sind deine, dann ehem., beiden Klöten in deinem faltigen Sack die ich dir dorthin nach oben trete, du Massenmörder von Gaza und Westjordan…Pissnelken gibt’s.

  • 34 Glappo Monte // Jan 13, 2010 at 16:29

    Wieviel namenlose Kinder sterben denn heute in Palästina und anderswo an den Folgen der Kriege (… äh Kreuzzüge für Demokratie und Menschenrechte) der Westlichen Wertegemeinschaft und Zionisten. Gewiß gibt es auch Kinder aus dem Gaza-Streifen, die Tagebuch führen. Nur deren Tagebücher werden nie zur “Weltliteratur”.
    Gewiß ist es tragisch, daß Anne Frank in Bergen-Belsen an Typhus verstarb. Aber der ganze Kult um sie ist typisch jüdische Mache.

  • 35 Gunvald Larsson // Jan 13, 2010 at 16:39

    Drecksack Scholl #27,28 :

    Deine Welt ist nicht die ganze Welt. Und was bildest du dir überhaupt ein hier rumzuschreien weil normale Menschen nicht in dein Geheul über dieses 15jährige Flittchen mit einstimmen wollen?
    Geh zu hagalil und leg dich danach mit nem Bild dieser Schlampe zu Bett. Da kannst du ihr Bildnis nassweinen.

  • 36 Blücher // Jan 13, 2010 at 16:40

    @Levi Scholl

    “Kugelschreiber hat man vielleicht als Prototyp bereits der Anne Frank zur Verfügung gestellt.”

    :-) Guter Witz.

    Der Anne Frank nicht,aber dem Schreiber des Pamphlets.

    “In diesem Jahr erschien auch das zu Tränen rührende und herzerweichende „Tagebuch der Anne Frank” und wurde gleich weltweit mit der gehörigen Regie an den Mann gebracht. Jenen, von der Verdummungspädagogik noch nicht Geschädigten, erschien der ganze Anne Frank-Spuk doch etwas verdächtig.

    Ein 12jähnges Kind soll die Erfahrungen und die Diktion eines Erwachsenen besitzen? Für einen Erwachsenen schon eine Gabe. Ein Kind oder ein Engel? Engel gibt es bekanntlich nur in Bibellegenden und einige, die sich der Wahrheitsforschung verschrieben haben, krempelten die Ärmel hoch.

    1959 brachte das schwedische Journal „Fria Ord” zum erstenmal Enthüllungen über das Propagandawerk Nr. l der Nachkriegszeit. Es wurde behauptet, daß der New Yorker jüdische Schriftsteller Levin, der eigentliche fleißige „Tagebucheintrager” sei. Über diese Enthüllungen konnten die Betroffenen mit der altbekannten Verschweigungstaktik wieder Gras wachsen lassen.

    Wie stets, kommt manches ans Tageslicht, wenn es um die Teilung des erlegten Bären geht und so auch im Fall des „Tagebuch der Anne Frank”. Der in der Schweiz lebende Otto Frank hat anscheinend an dem Dauerbestseller seiner

    Tochter einige Millionen verdient, den eigentlichen Autor aber nicht an dem Segen beteiligt. Der “Tagebuchschreiber” Meyer Levin verklagte den Otto Frank auf Zahlung von der vereinbarten Summe von 50 000.- Dollar. Es waren mehrere Gerichtsverhandlungen in New York und der “Tagebuchschreiber” hatte Erfolg.

    Einige dieser Prozesse fanden im 141. New Yorker Suplement Second Series 170 und einige im 5. Second Series 181 statt. Die wichtigste Aktennummer ist:

    New Yorker County Cherks Office 2241/1956.

    Um diese ganze Geschichte nicht vor die Weltöffentlichkeit kommen zu lassen, half angeblich sogar der jüddische Richter Samuel C. Coleman mit, die Sache zu vertuschen.

    Am 15. April 1959 übernahm auch die amerikanische “Economic Council Letter” die schwedischen Enthüllungen.

    Auf Anfrage antwortete eine New Yorker Rechtsanwaltskanzelei am 7. Mai 1902 u.a.:

    “Ich war der Anwalt für Meyer Levin in seiner Klage gegen Otto Frank und andere. Es ist wahr, daß das Gericht Herrn Levin 50.000,- Dollar zusprach.”

    Quelle:

    http://www.vho.org/D/dtdaf/index.html

  • 37 RevierFörster // Jan 13, 2010 at 16:40

    “…Durch deutsche Schuld!…”

    Es waren die Knechte der Juden, die die Infrastruktur zerstörten und eine Versorgung der Häftlinge unmöglich machten. Die Versorgung muß bis dahin sehr gut gewesen sein, wenn man sich die heutigen Berufsüberlebenen anschaut, die sich selbst im hohen Alter einer guten Gesundheit erfreuen.

    “…Wer glaubt eigentlich an einer Fälschung?…”

    So ziemlich jeder der noch selbstständig denken kann, glaubt das es nicht “koscher” ist.

    “Warum so etwas fälschen?…”

    Weil es ein gutes Geschäft ist. Wie man Geld schneidet weiß der Jud´ nur zu gut.
    Wieviel Milliarden sind schon mit diesem Buch und anderen Hol€au§tprodukten “verdient” worden? Bestimmt mehr als mit Drogen- und Mädchenhandel.

    “…vor den Gaskammern und KZ-Schergen im Vernichtungslager des KZ Dachau…”

    Niemand kann vor den “Gaskammern” von Dachau getanzt haben, denn mittlereweile hat auch die Holo€au§tmafia zugeben müssen, daß sie ein “Fake” sind.

    “…Kugelschreiber hat man vielleicht als Prototyp bereits der Anne Frank zur Verfügung gestellt…”

    Bestimmt wird der Erfinder des Kugelschreibers sein neues Produkt von einem 15 jährigen angeblich im Versteck lebenden Mädels getesten haben lassen.

    Juden waren schon immer gute Märchenerfinder, siehe Talmuth, Bibel u.ä.

    Wer es glaubt ist selber schuld…

  • 38 Demokratorius // Jan 13, 2010 at 16:41

    @Levi Scholl

    Dein Beitrag entspricht leider nicht der Wahrheit,aber mit der nimmst Du es ja sowieso nicht so genau.

    Das Konzentrationslager Dachau war niemals ein Vernichtungslager und Gaskammern zur Tötung von Menschen gab es dort überhaupt nicht.

    Ich habe vor Jahren das Lager Dachau mit “Überlebenden” besucht und in der offizielen Führung wurde sogar ausdrücklich darauf hingewiesen, daß niemand dort vergast wurde, weil es ja keine Gaskammern gab.

    Es wurden nach 1945 “Kammern” gebaut, um die Greuelwirkung zu verstärken

    Dieses Greuelmärchen vom KL Dachau und auch weitere Greuel-Propaganda wird glücklicherweise immer mehr durchschaut.

    Nichtsdestotrotz hat es viele Opfer auf allen Seiten gegeben, durch eine Politik, an der nicht nur die “Deutschen” schuld waren.

    Der sog Holocaust ist zu einer Art Glaubensangelegenheit geworden.

    Ein Wissen kann man durch Erkenntnisse z.B. erweitern,untermauern oder korrigieren,aber ein Glaube bedauf keines Beweises .

    In diesem Sinne
    Shalom = Friede
    El shalom = der Friede oder ELFRIEDE LOL

  • 39 griesgram // Jan 13, 2010 at 16:41

    @Isidor Scholl
    ” vor den Gaskammern und KZ-Schergen im Vernichtungslager des KZ Dachau.”

    Wir wissen ja, daß Du ungefähr so jüdisch bist wie der Tenno, aber das mit den “Gaskammern” in Dachau verbreiten nicht mal mehr die Juden selber.
    Es gab dort selbst nach dem Evangelium Guido keine.
    War also eher nix, der Kommentar.

  • 40 griesgram // Jan 13, 2010 at 16:52

    @Gurkenkönig Kurt
    “The Revised Critical Edition of the Diary of Anne Frank”

    Da ist Dir wohl ein Schreibfehler unterlaufen!
    Sollte es nicht “diarrhea” heißen?

  • 41 griesgram // Jan 13, 2010 at 16:53

    http://www.schule-studium.de/Kohlverlag/Deutsch/Klassenlektueren/23317.jpg

  • 42 Bube // Jan 13, 2010 at 16:55

    5 Peter Lustig // Jan 13, 2010 at 13:13

    “‘Einen Hinweis auf die ominöse Kugelschreiberfarbpaste die erst Jahre nach Annes Tod erfunden wurde aber sich dennoch in ihren Aufzeichnungen wiederfand’ Gibt es dazu noch eine weiterführende Quelle ?”

    Nicht wirklich. Der Kugelschreiber wird viel diskutiert. Er kam erst wirklich nach dem Ende des 2. Weltkriegs in Gebrauch (^). Anne Frank hätte also tatsächlich nicht mit dem Kugelschreiber ihre Notizen machen könne. Aber es konnten keine entscheidenden Eintragungen mit Kugelschreiber im Text festgestellt werden, die von Anne Frank stammten(^).

  • 43 sturmbann.er // Jan 13, 2010 at 17:00

    Über Tote nur Gutes! Also Anne und Miep gut, dass ihr tod seid.

  • 44 griesgram // Jan 13, 2010 at 17:02

    @alle
    Wie kommt es eigentlich, daß eine, die “Santrouschitz” heißt und aus Wien stammt nicht selbst von der GESTAPO erledigt wurde und sich noch als Helferin ihrer Artgenossen produzieren konnte?
    Bei dem Namen braucht man ja schon keinen gelben Stern mehr!

  • 45 Gnubbel // Jan 13, 2010 at 17:05

    @DickkoppSH // Jan 13, 2010 at 13:59

    “Nur die Besten sterben jung!”

    Und sie war sehr sehr alt, hehe

  • 46 DNS // Jan 13, 2010 at 17:36

    Ich kann meine Betroffenheit einfach nicht in Worte fassen. Ich meine natürlich weil in China vor kurzem wieder ein Sack Reis umgefallen ist.

  • 47 Fetznschedl // Jan 13, 2010 at 17:39

    “…Kugelschreiber hat man vielleicht als Prototyp bereits der Anne Frank zur Verfügung gestellt…”
    Vielleicht. Vielleicht auch nicht.
    Alles ist möglich und den Holo hat es gegeben.

    Amen

  • 48 Ben J. Schöler // Jan 13, 2010 at 17:41

    Furchtbar, ihr Barbaren, eure typisch deutsche Menschenverachtung. Diese unsäglichen Kommentare machen mich tief betroffen und ein gut Stück weit traurig.

    Anzeige ist erstattet!

  • 49 Gipfelkreuz // Jan 13, 2010 at 18:00

    @ Scholl

    Ihre Quellen erweisen sich generell als unzuverlässig.

    “Am 5.3.1965 starb er in Kairo.”

    http://www.eslam.de/begriffe/l/leers_johann_von.htm

  • 50 Gipfelkreuz // Jan 13, 2010 at 18:08

    Tochter Gesine ist übrigens noch als Autorin tätig.

  • 51 Gipfelkreuz // Jan 13, 2010 at 18:10

    … und CDU-Mitglied.

  • 52 Ali Mente // Jan 13, 2010 at 18:10

    Noch immer ist unklar, wer die Franks verraten hat. Um dieses Thema schleichen alle, auch Miep Gies, herum, wie die Katze um den heißen Brei. Dabei wäre die Gies, als unermüdliche Vertraute der Familie Frank, wie geschaffen für die Aufklärung zu dieser Frage. Interesse an der Bekanntmachung des holländischen Informanten hat man keines, da Deutschland für den gesamten unappetitlichen Vorgang verantwortlich gemacht wird.

  • 53 Malefix // Jan 13, 2010 at 18:11

    Dieses Rumgegeifere auf Anne Franks Kosten ist widerlich und auch unehrlich. Selbst wenn es nie ein Tagebuch und nie seine propagandistische Ausschlachtung gegeben hätte, so ist ein Faktum, daß Anne Frank in ein Konzentrationslager verschleppt wurde (was allein grausam und unmenschlich, also durchaus “böse” genug war) und aufgrund der schauerlichen, nicht allein durch die Kriegslage und den Versorgungszusammenbruch verursachten Bedingungen umkam. So legitim es ist, den sentimentalen Anne-Frank-Kult zu demontieren, so nichtswürdig ist es, auf die Gräber der Toten zu spucken.

  • 54 Miraculix // Jan 13, 2010 at 19:05

    König Kurt (16)

    “Das Labor fand selbst nur zwei auch mit Kugelschreiber beschriebene Blätter, die in Anne Franks Manuskript mit losen Blättern eingefügt waren. Es handelte sich um insgesamt 26 Korrekturen von nachweislich derselben Hand, die typografische und grammatische Fehler im Original, meist einzelne Buchstaben oder Worte, berichtigt hatten. Sieben Fälle korrigierten die falsche Satzstellung eines Wortes, weitere falsche Seitenzahlen.” [...]

    „Die einzigen Spuren von Kugelschreiber-Schriften fand man auf zwei losen Blätter zwischen den losen Seiten. [...] Die Handschrift auf den Blättern WEICHT DEUTLICH von der im Tagebuch AB.“ (Seite 167)

    Quelle: Wikipedia zum Tagebuch

    Endzeit (20)

    “Seiten des Anne-Tagebuches sind übrigens sogar in deutlich unterschiedlichen Handschriften gefertigt. Keine nachträglichen Einleger, sondern richtig mittendrin.”

    Zweifellos weicht die Handschrift an manchen Stellen des Tagebuchs ab. Dazu hätte man sicher keine (Auftrags-)”Expertise” vom BKA gebraucht, da dies auch ohne diese erkennbar ist. Siehe hier: Schriftproben aus dem Tagebuch von Anne Frank (1942)
    http://img.photobucket.com/albums/v637/merlin61/Dokumente/HandschriftprobenvonAnneFrank.gif

    Leichtsinniger- / Blöderweiße, hat / haben der / die Fälscher diesen Eintrag (welcher zweifellos dem Schriftbild eines Erwachsenen entspricht) auch noch mit “Anne Frank” und einem Datum unterzeichnet. Wobei auch hier selbst ein Laie zweifellos eine andere Handschrift erkennen kann!

    Wobei man sich (auch hier) zu Recht fragen darf, warum man seine (i.d.R. intimisten, v.a. aber persönlichen) Tagebucheinträge überhaupt mit seinem Namen unterzeichnet … und wieviele der Milliarden von Tagebuchschreiber weltweit dies wohl genauso halten bzw. gehalten haben. Dies ist wohl einzig für den Fall nötig, wenn ein Tagebuch von mehreren Personen genutzt wird – was im Fall von Anne Frank aber niemals behauptet wurde.

  • 55 Miraculix // Jan 13, 2010 at 19:06

    “Ich habe vor Jahren das Lager Dachau mit “Überlebenden” besucht und in der offizielen Führung wurde sogar ausdrücklich darauf hingewiesen, daß niemand dort vergast wurde, weil es ja keine Gaskammern gab.

    Es wurden nach 1945 “Kammern” gebaut, um die Greuelwirkung zu verstärken”

    Korrektur:
    Die 4 Desinfektionskammern (im Krematoriumsbereich – einstmals unzugänglich (!) vom KL in Dachau aus) gab es bereits lange VOR 1945. Siehe dieses Bild am Tag der “Befreiung” (29.4.45) – man beachte hierbei die Aufschrift!: http://img.photobucket.com/albums/v637/merlin61/Orte/TrderDesinfektionskammern.jpg

    Die selbe Tür 2007, mit Blick ins Innere, wo die Apparatur erkennbar und die Funktionsweise auf einer Tafel auch im Detail erklärt wird – man beachte auch hier die Tafel darüber: http://img.photobucket.com/albums/v637/merlin61/Orte/TrderDesinfektionskammern-heute.jpg

    -
    Sicht von Aussen (1945) auf die Desinfektionskammern: http://img.photobucket.com/albums/v637/merlin61/Orte/AuerhalbderDesinfektionskammern.jpg

    Sicht von Aussen (2007):
    http://img.photobucket.com/albums/v637/merlin61/Orte/DesinfektionskammernvonAussen.jpg

    -

    Das (bis August 2004?) als “Gaskammer, NICHT in Betrieb” bezeichnete Brausebad, welches allerdings nachweilsich eine Nachkriegsproduktion ist. Dies waren die echten Duschen im KL Dachau: http://img.photobucket.com/albums/v637/merlin61/Orte/Dachau-Duscheinrichtung-4.jpg

  • 56 Edelweiß // Jan 13, 2010 at 19:32

    > Die andere Steuernummer 31

    Mit wikilügia ist das sowieso eine ganz interessante Geschichte.

    Manche Erläuterungen gibt es zwar auch in deutscher Sprache, aber was den Inhalt anbelangt doch sehr vom englischen abweichend

    Beispiel
    E http://en.wikipedia.org/wiki/Xueta
    D http://de.wikipedia.org/wiki/Xueta

    Andere Themen sind für Deutsche überhaupt nicht geeignet und werden deshalb gar nicht erst in deutscher Sprache veröffentlicht

    Beispiel
    E http://en.wikipedia.org/wiki/Crypto-Jew
    D – - -

    Aktiver Schutz der demokratischen Grundordnung für das Personal des freisten Staates, den es je auf deutschem Boden gab.

  • 57 Ali Mente // Jan 13, 2010 at 19:42

    Der BRD-Botschafter möchte allzu gerne bei den Gedenkfeierlichkeiten der Niederländer am 3. Mai 2010 teilnehmen. Die Holländer haben aber so viel Achtung, daß sie auf einen Kotau dieses Menschen verzichten.

  • 58 NaSo Reinfeld // Jan 13, 2010 at 19:48

    Und in China ist gerade ein Sack Reis umgekippt! Warum schreibt darüber niemand mal ein Buch?

  • 59 Shuriken // Jan 13, 2010 at 20:10

    @ NaSo Reinfeld

    Weil es in keinem Land der Welt als Klassenlektüre zwingend vorgeschrieben werden könnte. Außer vielleicht in der Fed. Rep. of Absurdistan.

  • 60 Lodmund // Jan 13, 2010 at 20:15

    @ 26:
    Eine vortreffliche Einlassung, welche uns große Akzeptanz einbringen wird.
    (Übrigens sollte jedem, der sich freiwillig der Vorhaut begibt, ohne an Posthitis zu leiden, vor dem Beginn der eigentlichen Marterungen Schweineblut intramuskulär gespritzt werden.)

  • 61 RacheEngel // Jan 13, 2010 at 20:35

    keine Gnade für Kinderschänder

    Es ist an der Zeit euch das zurückzugeben, was wir euch seit 1933 schulden!

  • 62 Alexander W. // Jan 13, 2010 at 20:42

    @Shuriken: Also ich mußte während meiner gesamten Schulzeit dieses zusammengeschusterte “Tagebuch” nie lesen. Wenn ich es so bedenke, war mein Deutschunterricht doch sehr unmultikulturell, wir haben eigentlich nur vernünftige Werke gelesen, also primär den klassischen deutschen Literaturkanon. Komisch eigentlich, daß man uns nie die Anne-Frank-Übersetzung zwingend lesen ließ … komisch … aber gut, vielleicht laufen in Bayern die Uhren doch noch etwas anders …

    Seltsam fand ich aber, daß bei einer bundesdeutschen Umfrage viele Anne Frank als Vorbild angaben. (Stand vor zwei Wochen oder so mal in einer Tageszeitung.) Wieso ist diese Frau ein Vorbild? Was hat sie denn geleistet? Tragisch, daß sie in einem KL starb, aber das sind ja doch einige … was macht sie zur Heldin? Daß sie sich versteckt hat und paar Aufzeichnungen hinterließ, wo vor allem auch auf die Deutschen geschimpft wird? Zeigt aber bereits, wie weit es mit dieser Gesellschaft ist – wir finden alles toll und nachahmenswert, was uns als NS-Gegner vorgestellt wird.

  • 63 9. November // Jan 13, 2010 at 21:04

    Diese Frau, gestorben!
    Da kann man wirklich nur sagen”ach Gott”!

  • 64 Harras // Jan 13, 2010 at 21:24

    @Malefix 53

    Jetzt weiche bitte nich vom Thema an. Deine Ausführungen haben mit dem eigentlichen Thema nun wirklich nichts zu tun.

  • 65 sturmbann.er // Jan 13, 2010 at 21:43

    @# 48 Ben J Schöler
    Menschenverachtung – typisch deutsch?? Hey kleines Jüdlein schau mal in Dein jüdisches Mutterland und in Deine Tora dann weißt Du was Menschenverachtung ist und wo sie steht und stattfindet.
    Und hast auch noch bei Onkel Staat gepetzt was die bösen Nazis wieder an Wahrheiten schreiben?? Toll, Tante Scharlotte wir´d Dir den Judaslohn sicher auszahlen. Nur nützen wird´s nix.

  • 66 hedelfinger // Jan 13, 2010 at 22:55

    Das ganze Tagebuch ist eine Komplettfälschung.
    Beweis:
    1. Teile des Tagebuchs wurden mit Kugelschreiber, also nach 1951 geschrieben.
    2. Es gibt ein graphologisches Gutachten, das aussagt, daß der gesamte Text von derselben Person geschrieben wurde.
    Demnach wurde der gesamte Text nach 1951 geschrieben.

  • 67 RevierFörster // Jan 13, 2010 at 22:59

    @ Ben J. Schöler

    Ja. ja immer wir bösen deutschen Barbaren…
    Denke diese Seite dürfte Sie interresieren:
    http://www.airline-direct.de/el_al_airlines.html?gclid=CLK0nKyuop8CFQqRZgodPAF53Q

    Guten Heimflug… :lol:

  • 68 RevierFörster // Jan 13, 2010 at 23:04

    Hoppla, da ist es ja. Gleich kommt eine Dopplung…

  • 69 Shuriken // Jan 13, 2010 at 23:33

    # 62 Alexander W.

    He, Alter, auch ich bin damals in Bayern rundum holocaustisch indoktriniert worden und nirgends, jetzt echt und wahrhaftig, NEVER EVER hab ich von einer “Ännie Fränk” und ihrem gar schröcklich schönen, herzzerreissenden “Diary” gehört. Adrian Mole hab ich natürlich gelesen ;-)

    Frage: “… was macht sie zur Heldin?”
    Antwort: Die Wassersuppe!

    :-D

    Im Ernst, Hans Christian Andersen war ein brillanter Märchenerzähler, aber die Prinzessin auf der Erbse hat es NIE gegeben ;-)

  • 70 Glock // Jan 13, 2010 at 23:40

    # 56 Edelweiß

    Das muß heißen: “… des freislerschsten Staates, den es je auf deutschem Boden gab.”!

  • 71 Malefix // Jan 14, 2010 at 1:24

    @Harras 64: selbstverständlich haben meine Bemerkungen mit dem Thema etwas zu tun. Das zu erkennen, bedarf es mit Verlaub nur einer geringen Geistesanstrengung. Und ich empfinde dieses schäbige Geschimpfe auf die Person Anne Franks, die nun wirklich nichts dafür kann, widerwärtig und unwürdig. Gerade weil auf diesen Seiten immer soviel die Rede ist von “Ehre” und “Wahrheit” und was da noch an hehren Worten ist.

    Viele scheinen hier keinen blassen Schimmer von der inhaltlichen Signifikanz der Kugelschreiberseiten zu haben.
    Daß Teile des Tagebuchs gefälscht sein mögen, bedeutet noch lange nicht, daß Anne Frank kein schreckliches Schicksal erlitten hätte. Die Fälschung bedeutet lediglich, daß das Buch aus literarischen Zwecken aufgemotzt wurde. Inhaltlich ändert sie nichts an der faktischen Lage der Familie Frank.

    Dazu eine der führenden revisionistischen Seiten:

    http://www.codoh.com/answer/ansdiary.html

    “Her sad fate was shared by hundreds of thousands of others across Europe who had committed no crime nor offered any offense to deserve the lot visited on them. This was a human tragedy of immense proportion that inarguably occurred, and we see no point in concerning ourselves with the literal accuracy of her accounts or whether they were embellished by others. However, there are those who seek to use the writings for patently self-serving purposes, but their actions are quite another matter. And another subject, for that matter.

    There’s nothing wrong with taking the diary at face value, as it describes a reality. And doesn’t mention gas chambers. ”

    “Ihr trauriges Schicksal wurde von hundertausenden anderen in Europa geteilt, die kein Verbrechen begangen hatten, noch sich irgendeines Vergehens schuldig gemacht hätten, um ein solches Los zu verdienen. Es handelt sich hier um eine menschliche Tragödie, die unzweifelhaft passiert ist, und wir sehen keinen Anlaß uns mit der wörtlichen Exaktheit ihrer Aufzeichnungen zu befassen, oder ob sie von anderen verschönt wurden. Es gibt jedoch solche, die die Schriften offensichtlich zu eigenen Zwecken benutzen, doch das ist ein anderes Thema.

    Es ist völlig in Ordnung, das Tagebuch für glaubwürdig zu halten, da es eine Realität beschreibt. Und es erwähnt keine Gaskammern.”

  • 72 Unser Großdeutschland // Jan 14, 2010 at 1:28

    “Während Miep Gies diesen Juden das Leben rettete, sang ihr Volksgenosse Johannes Heesters (106, geb. 5.12.1903 in Amersfoort, Holland) vor den Gaskammern und KZ-Schergen im Vernichtungslager des KZ Dachau.”

    Meine Güte jetzt brechen Sie wirklich sämtliche Rekorde der Lächerlichkeit. In Dachau gab es keine Gaskammer und es war auch kein Vernichtungslager. Und daß da Johannes Heesters aufgetreten ist, na und? Noch nie was von Jailhouse Rock gehört?

  • 73 Unser Großdeutschland // Jan 14, 2010 at 1:36

    @RacheEngel (*lach* Wir zittern schon)

    “Kinderschänder”? Was für ein Vollpfosten mit dem IQ von 10 m Feldweg muss man eigentlich sein um den Begriff “Kinderschänder” in diesem Zusammenhang zu verwenden? Kinderschänder hat man im NS eliminiert, ganz im Gegensatz zu der “humanitären” BRD die sie teilweise frei rumlaufen läßt. Schlagen Sie erst einmal im Duden nach was “Kinderschänder” bedeutet Sie Witzfigur. Ich zittere noch immer…*lach*

  • 74 jörg // Jan 14, 2010 at 6:38

    Ein biblisches Alter erreicht, die alte Miep – möge sie in Frieden ruhen oder ihrem ungeduldigen, rachsüchtigen Gott Rechenschaft ablegen, je nach Bauart.
    PS.Gebe zu, das Buch nie gelesen zu haben. Es stand bei uns seinerzeit nicht auf dem Lehrplan, damit war wohl bezüglich kommunistischer Indoktrination zu wenig anzufangen. Werde dies jedoch gelegentlich nachholen, großes Pionierehrenwort.

  • 75 Sandra // Jan 14, 2010 at 7:53

    Hallo, zu Kommentar 38 Ich war vor ungefähr 2 Jahren in Dachau. Bei der Führung wurde erzählt, die Gaskammern seien orginal und wurden verwendet. Ich hatte sogar extra nachgefragt, es wurde bestätigt. Die Führung war übelst!!!!!! Grüße

  • 76 Gunvald Larsson // Jan 14, 2010 at 9:06

    @malefix :

    ““Ihr trauriges Schicksal wurde von hundertausenden anderen in Europa geteilt, die kein Verbrechen begangen hatten”

    Mir kommen gleich die Tränen. Was meinst du wieviel Hunderttausend Deutsche, deutschstämmige, Japaner, japanischstämmige in usa interniert waren, nur weil sie eben diese Nationalität/Herkunft hatten. Weil man sie als 5.Kolonne Deutschlands/Japans verdächtigte.
    Dort hiess das Internierungslager, in Europa eben Konzentrationslager.
    Wer hat denn gleich nach der Machtergreifung ‘33 Deutschland den Krieg erklärt? Und warum sollte eine kriegführende Nation eine evtl.e feindliche Gruppierung auf seinem Gelände frei herumlaufen lassen?
    Lass dein jämmerliches Gewinsel um diese Göre, und gut ist. Typen wie dir sind im Umkehrschluss ja schliesslich auch die 100000de von Toten in Dresden, die auch kein Verbrechen begingen, egal,also…

  • 77 Schlesier // Jan 14, 2010 at 9:10

    Dieses Machwerk ist genauso wahr die Geschichte mit der Seife aus Menschenknochen und -fett oder die Geschichte mit den Schrumpfköpfen.

    Erst wenn diese Brut nachgewiesen bekommt, dass sie lügen, geben sie es kleinlaut zu!

  • 78 rabenaas // Jan 14, 2010 at 11:08

    Gibts eigentlich auch jüdische Verbrecher?Ich meine es gibt überall auf der Welt Mörder,Bankräuber,Vergewaltiger ua.Gibt es die auch unter Juden?,oder leben dort nur Heilige?

  • 79 Freibeuter // Jan 14, 2010 at 11:46

    @Benjamin Schöler :

    Typisch !

    Statt handfeste Gegenbeweise anzutreten – sofern gegeben – entweder zur Mama oder gleich zur Justiz rennen, wie ?

    Manches richtet sich eben von selbst….

  • 80 Malefix // Jan 14, 2010 at 11:55

    All dieser besinnungslose Schaum vor dem Mund bringt niemanden weiter. Auch diejenigen, die nicht imstande sind, ein “jämmerliches Gewinsel” von einer gerechten Betrachtung zu unterscheiden oder einem Minimum an Anstand und Pietät.

    @ Gunvald: Mir sind die Toten von Dresden keineswegs egal. Es versteht sich von selbst, daß wer von Anne Frank redet, von den zigtausenden namenlosen Annes, die in den Bombennächten verbrannt sind, die von den Russen vergewaltigt wurden, die bei Flucht und Vertreibung umkamen, nicht schweigen darf. (Da dient der Anne-Frank-Kult tatsächlich als sentimentale Nebelwand.) Aber entschuldige bitte, daß ich das umgekehrt auch so sehe, auch wenn mir die deutschen Opfer natürlich näher stehen.

    Trotz deutlicher Parallellen in der politischen Logik ist die Internierung der US-Japaner oder US-Deutschen mit den Lagern in Polen oder auch mit Dachau, Mauthausen und Buchenwald schon allein in der überwältigenden Zahlendimension nicht zu vergleichen, und von den Lebensbedingungen erst recht nicht. Das ist ein knallhartes Faktum, das auch von den ernstzunehmenden, wissenschaftlich forschenden Revisionisten nicht bestritten wird. Manche von euch haben keinen blassen Schimmer davon, wovon sie eigentlich reden, wenn sie dauernd “Lüge” und “Wahrheit” plärren.

    Und weiters: wenn man die pauschalen Internierungen, Enteignungen und die Rechtslosigkeitserklärung von ganzen Volksgruppen allein von der Staatsraison her rechtfertigt, dann war logischerweise auch die Internierung, Enteignung, Rechtlosigkeitserklärung und Kennzeichnung der Sudetendeutschen gerechtfertigt. Ja sogar die Maßnahmen gegen die Volksdeutschen in Polen vor dem Krieg oder die Deportation der Wolgadeutschen in der UdSSR lassen sich mit einer solchen Rhetorik rechtfertigen. Wenn man schon die große Klappe aufreißt und den Ultraharten markiert, dann sollte man konsequent sein, und nicht mit zweierlei Maßstab messen, und auch hier das Geheule sein lassen.

    Aber wie sieht das nun auf der menschlichen Ebene auf? Weder Anne Frank, noch ihre Familie, noch hundertausende andere europäische Juden haben irgendjemandem “den Krieg erklärt”, genausowenig wie die US-Japaner und US-Deutschen, die in den USA diffamiert und eingesperrt wurden. Daran kann es nicht den geringsten Zweifel geben. (Genausowenig wie die zivilen Opfer von Dresden jemals irgendjemandem den Krieg erklärt haben oder für einen Krieg verantwortlich waren. ) Der Prozeß der Judendeportation war von ungeheurer Grausamkeit und hat hundertausende Unschuldige verschlungen. Wer meint, das rechtfertigen zu müssen, sollte sich schon bewußt sein, was er da eigentlich rechtfertigt. Aber dann glaube ich ihm auch sein Gejammer über Dresden und die Vertreibung nicht.

    @ Schlesier: Derlei Aussagen haben keinerlei Sinn und Verstand. Wer keinen Unterschied zwischen dem Lampenschirm-Genre und Berichten wie dem Frank-Tagebuch zu sehen vermag, der ist einfach nicht retten und historisch völlig ahnunglos.

    Also: wischt euch den Geifer ab, schaltet euren Verstand ein und euren Menschenverstand ein und klärt euch endlich wirklich auf. Diese stumpfsinnige, trotzige Betonkopferei schadet sowohl euch als auch der Sache, für die ihr kämpft, und die ist ja wohl hoffentlich Deutschland und nicht die verbissene, rückwärtsgerichtete Rechtfertigung und Schönrednerei von allem und jedem, was unter dem Nationalsozialismus passiert ist.

  • 81 Itzig Mandelbaum // Jan 14, 2010 at 12:53

    Jüdisches Leben ist unendlich wertvoller als nichtjüdisches.
    Wann begreift der dumme Goi das endlich.

  • 82 Gunvald Larsson // Jan 14, 2010 at 13:09

    @malefix :

    Immerhin ist dir schon klar das die in usa Internierten ebenfalls rechtlos waren, ihr Hab und Gut eingezogen wurde und diese bis heute nicht rehabilitiert wurden. Das die Lebensbedingungen in den amerikanischen Lagern besser waren lag daran das dieses Land nicht flächendeckend bombardiert wurde.
    Und das die Polen 20 Jahre lang,mal mehr, mal weniger, gegen Volksdeutsche gewütet haben bis dieses im September 39 endlich abgestellt wurde hast du übersehen.
    Dein “zweierlei Mass” legt die brd an, die grundsätzlich die Leiden der eigenen Bevölkerung kleinredet und die Opfer anderer Nationen überhöht.

  • 83 Unser Großdeutschland // Jan 14, 2010 at 13:14

    “Der Prozeß der Judendeportation war von ungeheurer Grausamkeit und hat hundertausende Unschuldige verschlungen. ”

    Das mit der ungeheuren Grausamkeit halte ich angesichts des Ausmaßes an Grausamkeit, daß die Menschheit bereits erlebt hat für übertrieben mit Verlaub gesagt. Wie soll man z.B. das Ausmorden ganzer Regionen durch Dschingis-Khans Horden, die Grausamkeiten der Albigenser-Kreuzzüge, die Abscheulichkeiten des Dreissigjährigen Krieges, die Schrecken der Inquisition, das unmenschliche Wüten der Conquistadoren in Lateinamerika usw. denn bezeichnen wenn die Deportation in Zügen unter zugegebenermaßen menschenunwürdigen Bedingungen in Lager in denen immerhin ein Minimum an Versorgung, sanitären Anlagen, ja sogar einigen Unterhaltungsmöglichkeiten bestand als “ungeheure Grausamkeit” bezeichnet? Diese Lager waren sicher unmenschlich aber das war damals nahezu der gesamte Strafvollzug auf der Erde. In den Strafkolonien des demokratischen Frankreichs, den GULAGs, den Arbeitslagern der amerikanischen Südstaaten, ganz zu schweigen von den Bedingungen in den Gefängnissen unzivilisierter Länder waren die Bedingungen teilweise mörderisch. Ich kann hier keine besonders grausame oder gar “ungeheure Grausamkeit” erkennen denn bei einer derart inflationären Verwendung dieses Begriffes fehlen dann die entsprechenden Superlative für die wirklich unvorstellbaren Abscheulichkeiten vergangener Epochen. Sicher ist es unmenschlich, daß man Frauen und Kinder in Güterzugwagen deportiert hat (das haben übrigens die anderen auch gemacht, zB die Sowjets und es ist ein Unterschied ob man mit einem Güterzug von Warschau nach Auschwitz gebracht wird oder von Kiew nach Workuta! oder noch weiter nach Osten) aber das ist doch gar nichts im Vergleich zu den bestialischen Abschlachtungen ganzer Völker in der Geschichte auf grausamste Art. Alleine dieser unglaubliche Schwachsinnsbegriff “Zivilisationsbruch”. Wer die menschliche Zivilisation kennt, weiß, daß die NS-Judenverfolgung keine Besonderheit darstellt sondern die Regel. Der wahre Kulturbruch dagegen ist die heutige BRD. Einen solchen Abstieg einer einst hochstehenden und geachteten Kulturnation in die tiefsten Niederungen innerhalb von nur 2 Generationen hat es nicht gegeben, der ist wirklich singulär.

  • 84 Malefix // Jan 14, 2010 at 13:40

    @ Gunvald

    Klar befanden sich die US-Lager nicht im Kriegsgebiet und hatten auch nie Versorgungsnot. Aber auch ohne Bombardierungen war der qualitative und quantitative Unterschied beträchtlich, allein was die ungeheuren Menschenmassen und ihre zusammengewürfelte Homogenität betrifft (politisch Verfolgte, Juden, Kommunisten, Widerständler, Kriminelle etc) betrifft. Die Masse führte wiederum zu überfüllten Baracken, mangelnder medizinischer Versorgung und das wieder zu den berüchtigten Typhusepidemien (lange vor den alliierten Bombardierungen). Ein ganz wesentlicher Unterschied ist auch, daß es keine Zwangsarbeit gab, der abertausende aus Gründen der Kriegswirtschaft unterworfen wurden, was nur mit einer grausamen Disziplin funktioniert, und auch keine summarischen Exekutionen (von Kommissaren, politischen Inhaftierten usw.). Es gab auch kein Kapo-System, aus dem bekanntlich die übelsten Schinder hervorgingen.
    Der eher passende Vergleich sind nicht die US-Lager, sondern die sowjetischen Gulags.

    Ja, Gunvald, die BRD-Standards legen in der Tat “zweierlei Maß” an, aber eben deswegen dürfen wir das nicht, da macht man denselben Fehler nur seitenverkehrt.

  • 85 Straubiger // Jan 14, 2010 at 14:06

    @ malefix
    Du hast genau das ausgedrückt, was auch ich über diese Sache meine.
    Es ist schon unglaublich, wie hier die Diskutanten in ihrer Verachtung gegenüber den Juden schaumunbegrenzt palavern.
    Was hat Euch Anne Frank getan? Dass infolge des Weltbrands zig Tausende Kinder grausam zu Tode kamen ist genau so schlimm, aber hier geht es nun einmal um Anne Frank und nicht um die anderen Kinder. Diese Relativierung ist aber typisch für viele hier …..

  • 86 Gunvald Larsson // Jan 14, 2010 at 14:09

    “Der eher passende Vergleich sind nicht die US-Lager, sondern die sowjetischen Gulags.”

    Von der Qualität her nicht ganz, die Gulags waren schlimmer, nur war Stalins Russland, wie die russische Natur überhaupt, dafür bekannt nicht zimperlich zu sein. Was ihr Wüten natürlich nicht rechtfertigt. Aber jeder war sich im klaren was passiert geriet man in deren Fänge (“Endsieg oder Sibirien”).
    Die Amerikaner haben nach aussen hin, und daß tun sie noch, ganz andere Werte vertreten. Deren überzuckerter Guss von Menschenfreundlichkeit, Freiheit, Demokratie usw. ist nur Geschwafel, heute wie damals (Rheinwiesenlager, Auslieferung von Gefangenen an Russland).
    Möchte nicht wissen wieviel Landser dachten “Wenigstens bei den Amis.” um danach im Schlamm am Rhein zu verrecken.

  • 87 Itzig Mandelbaum // Jan 14, 2010 at 15:21

    @Straubiger / 85

    Sia haben ja so recht.
    Diese Relativierung ist unerträglich.
    Anne war ein jüdisches Kind,etwas besonderes.
    Man sollte sie in Gold aufwiegen.

    Eine Kuh in Palästina ist mehr wert als alle umgekommenen nichtjüdischen Kinder.

  • 88 Blosenburg // Jan 14, 2010 at 16:03

    Die Webseite Miep Gies bietet sehr aufschlussreiche Informationen rund um das Phänomen Anne Frank.
    Da wird z.B. die Frage nach dem Verräter erörtert – und das lässt an ein ganz komplexes Schauspiel denken, bei dem jeder seine Rolle genau kannte, und bei dem dieses Mädchen als Schlüsselfigur gesehen werden kann.
    Dazu müssen aber eben alle Darsteller auftreten können.
    Dann entrollt sich ein wahrhaftes Bild der damaligen Zeit mit allen menschlichen Stärken und Schwächen.
    Genau das wird durch die Fokussierung aber verhindert.

  • 89 Detlef Nolde // Jan 14, 2010 at 22:16

    Ein Mädchen wird – wie viele andere Kinder auch – von Verbrechern in ein Lager verschleppt und geht dort – wie viele andere Kinder auch – elendig zugrunde. Das vor allem macht das “Tagebuch der Anne Frank” zu einem besonderen Buch. Bevor ihr Leben “richtig” begann, wurde es ausgelöscht.

    Kein Wunder also, daß Nazis sich immer wieder an diesem Tagebuch stören. Das heißt aber auch, daß es nicht nur eine solch zynische, sondern auch positive Wirkung entfaltet.

    Der eliminatorische, krankhafte Rassenwahn, welcher in diesen Kommentarspalten zum Ausdruck kommt, erhebt tatsächlich den Anspruch, als “Weltanschauung” anerkannt zu werden?

    Irrlehre Rassismus:
    http://detlefnolde.wordpress.com/2009/10/15/irrlehre-rassismus/

  • 90 Miraculix // Jan 14, 2010 at 22:17

    Gunvald Larsson (82)

    “Und das die Polen 20 Jahre lang,mal mehr, mal weniger, gegen Volksdeutsche gewütet haben bis dieses im September 39 endlich abgestellt wurde hast du übersehen.”

    Nun ja … schön wäre es gewesen -v.a. für die Betroffenen- wenn es nach September 39 ein Ende mit dem Pogromen der Polen an Deutschen gehabt hätte. Abgestellt wurden die Übergriffe auf (Volks-)Deutsche einzig im Zeitraum der Besetzung von (Rest-)Polen. NACH dem 8. Mai 1945 wurden innerhalb von wenigen Wochen bzw. Monaten weit über 1.000 (!) größere und kleiner KZs im kommunistischen Polen errichtet / alte weiterhin genutzt. Die Unmenschlichkeiten nahmen darin allerdings ein solches Ausmaß an, welches die Welt (und schon gar kein Deutscher) vorher noch nicht gekannt bzw. persönlich er- / überleben musste.

    Mit Schwerpunkt auf die Arbeits- und Vernichtungslager im Nachkriegspolen in (leider nur) Schlesien, hat der (semitische!) Autor John Sack († 27. März 2004) in Auge um Auge. Die Geschichte von Juden, die Rache für den Holocaust suchten bereits wenige Jahre nach dem Mauerfall (1993 englisch – 1995 deutsch) sehr detailliiert -inkl. jeder Menge von Täternamen!- hingewiesen.

    Daraus (eine Rezesion bei Amazon – “Echte Versöhnung nur durch Bekenntnis zur Wahrheit möglich”, vom 29. Januar 2006) das folgende Zitat:
    “In den Gebieten, aus denen die deutsche Bevölkerung nach 1945 vertrieben wurde, kam es unter polnischer Verwaltung zur Errichtung von 1.255 Konzentrationslagern, in die verbliebene Deutsche aus 1.131 Ortschaften eingeliefert wurden. Dieses ist belegt und gesichert (siehe Archive). Einziger Verhaftungsgrund: Nationalität oder Sprache deutsch. In den Folterlagern wankten zum Skelett abgemagerte deutsche Kinder barfuß und nur mit dünnen Fetzen bekleidet im Schnee und bettelten vergeblich um Brot bis sie zusammenbrachen, Menschen wurden in Wasserzellen gesteckt oder zu Brei geschlagen, Greise zu Tode gequält. Warum? Weil sie Deutsche waren. Schon nach dem ersten Weltkrieg 1918 gab es solche Lager für Deutsche und Pogrome an Deutschen in polnisch besetzten ehemaligen deutschen Gebieten. Über all das wird in der Öffentlichkeit geschwiegen. Warum? Über das Leid anderer Völker wird doch auch berichtet. Gibt es denn 2 Klassen von Opfern? Oder ist Menschlichkeit nicht unteilbar und die Menschenrechte müssen für alle gelten? Polnisches Leid oder jüdisches Leid wird nicht weniger gelten dadurch, daß es auch deutsches Leid unschuldiger Menschen gab und dieses auch laut gesagt werden darf. Eine wahrhafte Aussöhnung mit Polen und eine aufrichtige und endlich auf Dauer friedliche Partnerschaft zwischen Polen und Deutschen ist bitter notwendig. Doch sie kann nur auf Wahrheit gedeihen und nicht auf der halben Wahrheit. Eine echte und stabile Partnerschaft ist nur durch Ehrlichkeit zu erreichen. Wenn Polen einmal ein Bedauern über die Verbrechen AN Deutschen ausdrücken würde, so wie Deutschland unablässig über die Verbrechen VON Deutschen, wäre ein großer Schritt zur deutsch-polnischen Freundschaft getan. Diese Freundschaft muß erarbeitet werden, denn nur so kann Mitteleuropa langfristig gesichert werden!”

    P.S. Man beachte auch den (um einiges längeren und dadurch sicher) nicht weniger interessanten Kommentar des Autors (!) darunter.

    Das Auffinden von immer mehr Massengräber im heutigen Polen, lässt keinen Zweifel an den durch Archive bestätigten Fakten, die John Sack in seinem Buch veröffentlicht hat.

    Nach Studium dieser Informationen, möchte ich gar nicht wissen, wie im Sudetenland, Süd- / Ost-Europa mit den hilf- und wehrlosen (ethnischen) Deutschen sonst noch “umgegangen” wurde. (Die jahrelang v.a. semitisch angeheizte Hetze gegen alles deutsche, hat zweifellos ihre Früchte getragen … welche NACH dem 8. Mai 45, von all den großen und kleinen masochistischen Unmenschen, dann schließlich -und bis heute völlig unbestraft- die Ernte eingebracht wurde!)

    Wenn einem dann noch bekannt ist, dass “offziell” über 16 (!) Millionen Volksdeutsche von Ende 1944-1948 zum größten Teil gewaltsam aus ihrer i.d.R. mehrere Jahrhunderte-alten Heimat vertrieben wurden, dann kann man kaum glauben, dass “nur” 2,5 Millionen davon im zerbombten Deutschland niemals ankamen.

    Mal ehrlich, wer (v.a. als Deutsche-r) interessiert sich heutzutage “aus freien Stücken” für ein Tagebuch eines einzelnen Menschen, der in Kriegszeiten an einer Krankheit verstorben ist … wenn man über 1.000 authentische (!) Augenzeugenberichte in der Dokumentation der Vertreibung der Deutschen aus Ost-Mitteleuropa: Gesamtausgabe in 8 Bänden all das nachlesen kann, was in manch kranken Hirnen jahrelang heran gereift und von anderen ausgeführt wurde?

    Scheinbar niemand. Warum ist dies so? Diese Frage kann sich wohl jeder selbst beantworten, welcher in den letzten 6 Jahrzehnten nicht gerade im Wachkoma verbracht hat, sondern auch einmal “über den PC-Tellerrand” hinaus einen Blick “gewagt” hat.

    Siehe auch: Dokumentation der Vertreibung der Deutschen aus Ost-Mitteleuropa – DTV, München, 2004 Rezensiert von Michael Stürmer

  • 91 Miraculix // Jan 14, 2010 at 22:19

    Rezesion = Rezension

  • 92 Edelweiß // Jan 14, 2010 at 23:06

    Danke, Miraculix.

    http://www.thenewsturmer.com/OnlyGerman/OnlyGerman1/Er4lebnisberichtvonWerner.htm

  • 93 Tristan // Jan 14, 2010 at 23:47

    Wenn hier schon Victor Klemperer zurate genommen wird, solltet ihr auch mal seine LTI (lingua tertii imperii) lesen. Ein Lehrstück in Sachen Propagandasprache und ein nettes zeitgeschichtliches Dokument über den Alltag im Dritten Reich.

  • 94 Harras // Jan 15, 2010 at 0:42

    Jetzt wird der Schwachsinn von Anne Frank, das Kugelschreibergenie, hoffentlich ein Ende nehmen. Jede Lüge findet irgend wann einmal ein Ende.

  • 95 Harras // Jan 15, 2010 at 0:52

    @Malefix
    Du bist doch auch nur ein bezahlter Israel-Blogger. Für Geld macht ihr Typen doch alles. Warum schreibst du nicht einmal über das Gaza-KZ, indem vor einem Jahr 400 Kinder von den Israelis abgeschlachtet wurden?

  • 96 Lodmund // Jan 15, 2010 at 1:05

    @ 89:
    Hallo Süßer!
    Natürlich gibt es Menschenrassen. Rassismus auch. – discarded -

  • 97 Gunvald Larsson // Jan 15, 2010 at 7:28

    @Miraculix :

    Richtig. Ab da wurde es natürlich richtig höllisch. Und auch das wird noch aufgearbeitet werden müssen. Mein Abriss, als Antwort auf diesen malefix, sollte auch nur erstmal zeigen das KLs im Krieg keine “deutsche Spezialität” waren.
    Das was danach geschah sollte sich auch dieser verdammte Nolde/Cholewa hinter seine ungewaschenen Ohren schreiben, wenn er hier von “Rassismus” wirrfaselt.
    Aber wahrscheinlich hat Cholewa noch Verständnis für die Polacken (mit dem Namen wunderte es mich nicht), weil, “die deutschen Greuel…blabla”.

  • 98 Freibeuter // Jan 15, 2010 at 8:00

    @Miraculix :

    Zu der von diesem Sack skizzierten “Aussöhnung” gehört zweifelsohne auch die Rückgabe des seit 1945 den Deutschen entwendeten Land und Gut.

    Dies unterschlägt er offensichtlich – ob aus “Versehen” oder mit Absicht, entzieht sich meiner Kenntnis.

    Je nachdem : Entweder er spekuliert(e) auf der Anerkennung des Status Quo, was nach diesem pathetischen Gerede von “Aussöhnung” schlicht unehrlich ist, oder er klammert dieses Thema aus, was es auch nicht besser macht.

    Im Übrigen widerspreche ich Ihrer Darstellung, es kamen 16 Mio abzgl. 2,5 Mio Deutsche im “zerbombten Deutschland an”.

    Diese Deutschen verließen schließlich – entweder flucht.- oder vertreibungsbedingt – ebenfalls Deutschland bzw. Deutsche Erde.

    Im Gegensatz zu den 1000 Einzelberichten vertriebener OST-Deutscher wird hier – alles in Allem – kein so ein solches Gedöns gemacht, wie bei der ersten “Kugelschreiber-Autorin”…..insofern ein Äpfel-Birnen-Vergleich !

  • 99 Anonymous // Jan 15, 2010 at 8:50

    “Als am 4. August 1944 alle im Hinterhaus Versteckten und zwei ihrer Helfer verhaftet werden, bleibt Miep Gies verschont. ”

    Schon merkwürdig.
    Nachtigall,ick hör dir trapsen.

  • 100 Nachtigall // Jan 15, 2010 at 8:53

    “Als am 4. August 1944 alle im Hinterhaus Versteckten und zwei ihrer Helfer verhaftet werden, bleibt Miep Gies verschont. ”

    Schon merkwürdig.
    Nachtigall,ick hör dir trapsen.

  • 101 Straubiger // Jan 15, 2010 at 9:54

    Ich möchte dem widersprechen, es würde sich niemand um die Schicksale der vertriebenen Schlesier, Ostpreußen und Sudetendeutschen kümmern. Erstens gibt es die Vertriebenenverbände, zweitens die betroffenen Familien und deren Außenwirkung und drittens eine Menge an Büchern.
    Leider ist es so, dass gerade die Jugendlichen ganz andere Interessen haben und nicht ewig die alten Geschichten hören wollen. Und leider gibt es Menschen, welche zwar an die Vertriebenenproblematik erinnern aber diese aus der geschichtlichen Situation herausreißen, siehe Dresden 13.2./JLO und NPD-Demo. Abgesehen von der Mitschuld der Alliierten am 2. Weltkrieg ist es aber Fakt, dass Hitlerdeutschland am 1.9.1939 in Polen einmarschiert ist – und nicht nur in Polen. Dies wird leider von Vogt, Apfel, Pastör und ehemaligen Kriegskameraden völlig ausgeblendet. Nur die anderen sind schuld!
    Auf Grund dieser extrem unterschiedlichen “Geschichtsblicke” haben wir das ganze Trara, auch im Hinblick auf Anne Frank. Diese wird hier von einigen als Jahwes Hure und Dirne bezeichnet. Ihr sollt Euch wirklich schämen. Wollt Ihr d a m i t Deutschland retten??? Mit diesem Hass ????

    Und übrigens: Das Gebiet um Ausschwitz wurde nicht bombardiert. Trotzdem verreckten dort die Menschen am laufenden Band an Unterernährung, Thypus, Ruhr – auch Anne Franks Mutter kurz nach ihrer Ankunft.
    Für mich sind daher auch Vernichtungslager z.B. Bergen-Belsen, Buchenwald, Dachau. Ob Gas oder Unterernährung – verreckt ist verreckt.

  • 102 Eichhörnchen // Jan 15, 2010 at 10:24

    @ Miraculix # 90:

    Vielen Dank für Ihren Hinweis auf diese schrecklichen Verbrechen. Diese – und ihre offene Billigung durch nahezu die gesamte “westliche Welt”, inklusive “christlicher Kirchen” – sind auch der Grund für die psychische Krankheit so vieler Bundesdeutscher.

    „ Die Deutschen wollen und müssen daran glauben, daß Teilung, Zerstörung und Verstümmelung des Landes, die Gefallenen und Bombentoten eine angemessene Strafe für mutwillig begangene eigene Verbrechen waren. Eine virtuelle, blitzartige Erkenntnis, daß ihnen, den Besiegten des internationalen Bürgerkriegs, ihr Leid von keiner sittlichen Instanz, sondern vom kalten Gesetz der Macht zudiktiert wurde, hätte ihren moralischen Zusammenbruch zur Folge. Sogar das Gesindel, das alljährlich in Dresden „Do it again, Bomber-Harris“ skandiert, muß daher als Strandgut des Weltkriegs begriffen werden.“
    http://www.jf-archiv.de/archiv09/200936082801.htm

    Statt dieser psychischen Erkrankung entgegenzuwirken, wird diese durch das Einhämmern “deutscher Schuld” in den Köpfen unschuldiger deutscher Schulkinder auch noch bewußt verstärkt.

  • 103 Unser Großdeutschland // Jan 15, 2010 at 14:33

    “Abgesehen von der Mitschuld der Alliierten am 2. Weltkrieg ist es aber Fakt, dass Hitlerdeutschland am 1.9.1939 in Polen einmarschiert ist – und nicht nur in Polen. Dies wird leider von Vogt, Apfel, Pastör und ehemaligen Kriegskameraden völlig ausgeblendet. Nur die anderen sind schuld!”

    @Straubiger

    *gähn* Stellen Sie sich eigentlich nur dumm oder sind Sie es? Zum Thema deutscher “Überfall” auf Polen sind nicht nur in diesem Faden sondern in unzähligen bei Altermedia ganze Tonnen an Argumenten zusammen getragen worden, die hinreichend beweisen, daß Großdeutschland am 1.9. einen Staat angegriffen hat der voll mobilisiert und gerüstet für einen Krieg war und massive Repressalien gegen unzählige Volksdeutsche beging. Hinreichendere Gründe für einen Casus Belli kann man sich in einer Welt in der die USA das Recht beanspruchen Staaten anzugreifen, die sie vielleicht einmal bedrohen KÖNNTEN kaum denken. Wenn die Mexikaner 1939 hunderte von Amerikanern ermordet und tausende bereits in Lager eingesperrt hätten, einen amerikanischen Konsul ermordet, voll mobilisiert und die Eroberung von Kalifornien, Arizona, Neu-Mexiko, Texas und noch ein paar weiteren Staaten angedroht hätten (auf die die Mexikaner sogar ein gewisses Anrecht hatten im Gegensatz zu der polnischen Gier nach Ostdeutschland) hätten die USA keine Sekunde gezögert und Mexiko angegriffen. Tatsächlich hätten die Amerikaner wahrscheinlich schon angegriffen wenn nur ein paar Amis in Mexiko ermordet worden wären. Keine andere Großmacht hätte so eine Engelsgeduld mit den Polen aufgebracht wie das Reich bzw. der Führer. Was glauben Sie wie zB die Engländer reagiert hätten? Wenn ein militärischer Angriff auf einen anderen Staat im letzten Jahrhundert zu 100% gerechtfertigt war, dann der der Deutschen Wehrmacht auf den polnischen Agressorstaat. Wie Polen nach dem Sieg behandelt wurde hatten die Polen sich selbst zuzuschreiben. Angesichts der Tatsache wie dieses Drecksvolk sich nach 1916 (nachdem sie durch deutsche Hilfe die Staatlichkeit zurück erlangt hatten, ein gigantischer Fehler) und nach 1945 verhalten hat, hat man die Polen genau richtig behandelt. Was die anderen “deutschen Einmärsche” angeht, Sie sprechen hier mit historisch überdurchschnittlich gebildeten deutschen Volksgenossen also kommen sie uns nicht mit den alten Märchen der “geplanten Eroberung Europas”, der “geplanten Weltherrschaft” oder gar dem “Überfall auf Frankreich” eine der lächerlichsten Stilblüten der BRD-Geschichtsfälscher (Überfall auf einen Staat der selbst den Krieg erklärt hat). Keiner der Angriffe auf Norwegen, Frankreich und Benelux, Balkanstaaten erfolgte aus “Eroberungssucht” sondern wegen militärischen Notwendigkeiten. Und erwiesenermaßen sollten alle besetzten Gebiete im Falle eines Friedens mit England wieder aufgegeben werden, natürlich mit Ausnahme der deutschen Gebiete in Polen. Aber selbst einen polnischen Staat war der Führer bereit wieder herzustellen wenn die Briten Frieden schließen sollten (etwas was ich an seiner Stelle unter keinen Umständen angeboten hätte), kaum ein Staatsmann auf der Siegerstraße hat wohl jemals so große Zugeständnisse machen wollen um Frieden mit einem derart bösartigen und zur Vernichtung des Gegners restlos entschlossenen Feindes zu erreichen.

    “Und übrigens: Das Gebiet um Ausschwitz wurde nicht bombardiert.”

    Falsch, Sie sollten sich mal erkundigen bevor Sie hier schreiben. Auschwitz-Monowitz wurde bombardiert wegen der großen Industrieanlagen. Komischerweise nicht die “Gaskammern” in Birkenau, bis heute haben die Alliierten dafür die fadenscheinigsten Gründe genannt, nicht einer davon überzeugt. Vielleicht gab es da gar nichts zu bombardieren?

    ” Trotzdem verreckten dort die Menschen am laufenden Band an Unterernährung, Thypus, Ruhr – auch Anne Franks Mutter kurz nach ihrer Ankunft.”

    Falsch. Die Sterbeziffern gerieten erst durch das Chaos des Kriegsendes in die erschreckende Höhe. Haben Sie jemals Aufnahmen von Häftlingen aus dem Jahre 1941/42/43 gesehen? Die sind alle gut genährt.

    “Für mich sind daher auch Vernichtungslager z.B. Bergen-Belsen, Buchenwald, Dachau. Ob Gas oder Unterernährung – verreckt ist verreckt.”

    Schwachsinn. Es ist ein (übrigens auch juristisch) Unterschied ob man Menschen gezielt tötet oder ob sie durch Bedingungen sterben, die man gar nicht selbst herbeigeführt hat, die man sogar vermeiden will aber aus erwähnten Gründen (Schlussphase des Krieges mit Fliegerterror und zusammenbrechender infratstruktur) nicht mehr vermeiden kann. Aber Differenzierung ist der Feind der Umerziehung und antideutschen Propaganda. In einer verzerrten Geschichtsversion in der die Soldaten Christi gegen das absolut Böse gekämpft haben stören Graustufen die allgemeine Schwarz-Weiß-Malerei.

  • 104 Eichhörnchen // Jan 15, 2010 at 14:52

    @ Straubinger # 100:

    “Ich möchte dem widersprechen, es würde sich niemand um die Schicksale der vertriebenen Schlesier, Ostpreußen und Sudetendeutschen kümmern. Erstens gibt es die Vertriebenenverbände, zweitens die betroffenen Familien und deren Außenwirkung und drittens eine Menge an Büchern.
    Leider ist es so, dass gerade die Jugendlichen ganz andere Interessen haben und nicht ewig die alten Geschichten hören wollen.”

    Wie oft war damals in der Schule der Holocaust Thema? Zigmal.
    Wie oft war damals in der Schule Bombenkrieg, Vertreibungen, Massenvergewaltigungen, Massenmord an Deutschen etc. Thema? O mal.
    Wie viele Überlebende von Verbrechen DURCH Deutsche sprechen in Deutschen Schulen von ihren Erlebnissen?
    Wie viele Überlebende von Verbrechen AN Deutschen sprechen in Deutschen Schulen von ihren Erlebnissen?

    “Fakt, dass Hitlerdeutschland am 1.9.1939 in Polen einmarschiert ist”

    Warum? Etwa aus Langeweile? *andenkopffass*

    “Ihr sollt Euch wirklich schämen.”

    Mit Sicherheit nicht!

  • 105 Blücher // Jan 15, 2010 at 16:39

    Oweij,hier haben aber einige einen großen Schuld-Bolzen im Gehirn,eingepflanzt durch jahrzehntelange allierte Gehirnwäsche.
    Das ist irreparabel.

    Da liest man doch glatt,daß Hitler in Polen einmarschiert ist,liest aber nicht,daß Frankreich und England ihm darauf den Krieg erklärten daß Stalin auch in Polen war,man dem aber nicht den Krieg erklärte.
    Und weiter liest man,daß Hitler in andere Länder einmarschierte.
    Tja,wie kamen dann die Briten in das nichtbritische Dünkirchen von wo sie Hitler in einem irrigen Fall von Großmut abziehen ließ und sogar noch bei der Flucht helfen ließ,obwohl er das Heft des Handels in der Hand hielt ?
    Ein unverzeihlicher Fehler,finde ich.
    Man lässt doch nicht in Kriegszeiten 300 000 potenzielle männliche Gegner laufen.
    Diese zu internieren hätte manchem Deutschen das Leben retten können.
    Und wieso besetzte Hitler nur den Norden Frankreichs und warum war er in Norwegen und Dänemark 10 Stunden schneller als die Briten ?

    Auf hagalil konnte man vor langer Zeit einmaL
    lesen,daß es in Polen zwischen 1.und 2. WK allein DREISSIG Judenpogrome mit mehreren zehntausend toten Juden gegeben hat.
    Und wenn es damals den Staat Israel gegeben hätte,hätte Polen von Israel die Rechnung dafür bekommen,in Pulver und Blei.
    Kein Staat der Welt,der etwas auf sich hält,kann tatenlos zusehen,wie seine Bevölkerung massakriert wird,.denn diese Pogrome wurden auch an Deutschen,Weissrussen und baltischen Minderheiten in Polen verübt,welche “polonisiert” werden sollten.
    Sie sollten”nicht nur auf dem Papier” verschwinden.

    Und das Schicksal einer 13-jährigen Judengöre ist mir genauso gleichgültig,wie es der Welt das Schicksal von durch Bombenterror,Verschleppung nach Sibirien und Vergewaltigungsorgien umgekommener unschuldiger deutscher 13-jähriger Mädchen gleichgültig war und ist.

    Aber AF sieht in diesem Strang bei einigen schon der Seligsprechung entgegen.

    SCHEINHEILIG.

  • 106 SchwarzundWeiß // Jan 15, 2010 at 17:48

    Nolde (89)
    “Irrlehre Rassismus”

    “Wissen Sie was Rassismus eigentlich ist? Nein? Das macht nichts, denn “Rassismus” ist sowieso ein Wort, das in Ketten liegt. Niemand fragt sich zuerst, was es heißt, sondern wie er es am besten zu beschimpfen hat. Im Weltnetz lese ich folgenden Spruch eines relativ gebildeten, sehr religiösen Autors:
    “Ganz egal, ob es Rassen gibt oder nicht, ist der Rassismus eine Absurdität.”

    Wahrscheinlich hätte der gute Autor dies nicht von sich gegeben, hätte das Stichwort nicht bereits am Pranger gestanden. Zum Nachweis vergleiche man eine Parallelkonstruktion: “Ganz egal, ob es Gott gibt, ist der Atheismus eine Absurdität.”
    Komische Behauptung! Wenn es Gott gibt, ist der Atheismus sicher falsch, vielleicht sogar absurd. Aber wenn es Gott nicht gibt, ist der Atheismus keineswegs absurd. Die Realität zählt.

    Wie kann man Behauptungen über Rassismus wagen, wenn man der Realität zuvor demonstrativ den Rücken kehrt? Die einzig plausible Erklärung wäre, daß die versteckte Argumentation gegen den Rassismus rein moralisch ist, also unabhängig davon, was in der Natur der Fall ist oder nicht. Eine verdächtige Moral, wenn sie es nötig hat, sich außerhalb der Realität zu stellen.”
    (Dr. Carlos Dufour)

    http://www.thule-seminar.org/miniaturen_6.htm

  • 107 SchwarzundWeiß // Jan 15, 2010 at 17:53

    Korrekturbeitrag:
    Nolde (89)
    “Irrlehre Rassismus”

    “Wissen Sie was Rassismus eigentlich ist? Nein? Das macht nichts, denn “Rassismus” ist sowieso ein Wort, das in Ketten liegt. Niemand fragt sich zuerst, was es heißt, sondern wie er es am besten zu beschimpfen hat. Im Weltnetz lese ich folgenden Spruch eines relativ gebildeten, sehr religiösen Autors: “Ganz egal, ob es Rassen gibt oder nicht, ist der Rassismus eine Absurdität.”

    Wahrscheinlich hätte der gute Autor dies nicht von sich gegeben, hätte das Stichwort nicht bereits am Pranger gestanden. Zum Nachweis vergleiche man eine Parallelkonstruktion: “Ganz egal, ob es Gott gibt, ist der Atheismus eine Absurdität.” Komische Behauptung! Wenn es Gott gibt, ist der Atheismus sicher falsch, vielleicht sogar absurd. Aber wenn es Gott nicht gibt, ist der Atheismus keineswegs absurd. Die Realität zählt.

    Wie kann man Behauptungen über Rassismus wagen, wenn man der Realität zuvor demonstrativ den Rücken kehrt? Die einzig plausible Erklärung wäre, daß die versteckte Argumentation gegen den Rassismus rein moralisch ist, also unabhängig davon, was in der Natur der Fall ist oder nicht. Eine verdächtige Moral, wenn sie es nötig hat, sich außerhalb der Realität zu stellen.”
    (Dr. Carlos Dufour)

    http://www.thule-seminar.org/miniaturen_6.htm

  • 108 SCHNAUZE VOLL! // Jan 15, 2010 at 18:32

    @103

    “In einer verzerrten Geschichtsversion in der die Soldaten Christi gegen das absolut Böse gekämpft haben stören Graustufen die allgemeine Schwarz-Weiß-Malerei.”

    WO nennen sich die Allierten oder diejenigen welche dahinter stehen jemals “Soldaten Christi”? Beleg bitte nachreichen.

    Was soll die Verdrehung? Sie wissen doch ganz genau, daß es sich nicht um Christen handelt, sondern deren Feinde. Vermutlich haben Sie zuviel STAHLFRONT 6 gelesen und sind nicht mehr in der Lage selbständig zu denken. Mit derlei Lügenpropaganda zerstören Sie den letzten Zusammenhalt in der Volksgemeinschaft.

    SCHNAUZE VOLL!

  • 109 Freibeuter // Jan 15, 2010 at 18:34

    Deutscher “Überfall” auf Polen am 01.09.1939 ?

    So’n Quatsch und Feindpropaganda noch dazu

    Das war in Wirklichkeit ein “Präventivschlag” des Deutschen Reichs gegen rd. 20 Jahre andauernden polnischen Terror gegen die deutsche Minderheit.

    Schließlich maßen wir uns doch auch nicht an, die Überf….äh….Präventivschläge von “Uncle Sam” – Irak, Afghanistan usw. – zu kritisieren….

  • 110 Blücher // Jan 15, 2010 at 19:17

    @Freibeuter

    Im 6-Tage-Krieg führte auch Israel den Präventivschlag zuerst.
    Soll man warten,bis der Gegner zum Angriff bläst ?
    Natürlich nicht.

    Der Angriff auf Polen war zu dem Zeitpunkt schon lange überfällig.
    Der Führer hatte mit den Provokationen und Massakern der Polen eine Engelsgeduld.
    Auch einer seiner Fehler,denn das wurde als Schwäche gewertet.

  • 111 Miraculix // Jan 15, 2010 at 21:10

    Damit sich manch eine-r auch eine Vorstellung davon machen kann, was man sich unter den Auswirkungen eines Pogroms der Polen an (Volks-)Deutschen (speziell im Jahr 1939) vorstellen darf … habe ich im AM-Artikel: “Bewährungsstrafe für Verleger Wigbert Grabert (23.12.09) – Nummer 18″ das eine oder andere “Ergebnis” davon veröffentlich.

    Zitat (daraus):
    “http://img32.imageshack.us/img32/1432/polnischemiliz1939.jpg
    Polnische Miliz auf der Jagd nach Volksdeutschen (Zivilisten!) im Raum Posen…

    http://img140.imageshack.us/img140/4421/polnischemrder.jpg – Ort: Kriegsgefangenenlager Schirotzken /Kreis Schwetz /Provinz Westpreußen, ein Volksdeutscher erkennt den Mörder seines Bruders wieder!

    http://img338.imageshack.us/img338/5610/bromberg7xj9.jpg – polnische Mörder an Volksdeutschen

    http://img246.imageshack.us/img246/6049/polnhecke.jpg – polnische Heckenschützen werden abgeführt

    (noch “relativ” harmlose) Opfer-Bilder aus der englischen bzw. deutschen Ausgabe am Ende des Beitrags – von Polen ermordete Volksdeutsche:
    http://www.od43.com/Greuel_3.jpg
    http://img201.imageshack.us/img201/7698/warschauwt4.jpg
    http://img360.imageshack.us/img360/1261/brombergll6.jpg
    http://img201.imageshack.us/img201/2016/sompolnouq6.jpg
    http://img32.imageshack.us/img32/1039/neutecklenburg.jpg
    http://img32.imageshack.us/img32/6153/neutecklenburga.jpg
    http://img444.imageshack.us/img444/2492/brombergjd8.jpg
    http://img91.imageshack.us/img91/331/kolbenhiebbromberg.jpg
    http://img201.imageshack.us/img201/78/lochoworb0.jpg
    http://img46.imageshack.us/img46/2688/bromberg2et5.jpg
    http://img253.imageshack.us/img253/8718/blutsonntagzr5.jpg
    http://img444.imageshack.us/img444/6701/fingercj5.jpg
    http://img249.imageshack.us/img249/1158/bartelseeqn6.jpg

    http://img25.imageshack.us/img25/1535/wisshaupt.jpg
    Ausländische Journalisten überzeugen sich an Ort und Stelle von den furchtbaren Mordtaten der Polen in Bromberg (9.9.39).

    http://img99.imageshack.us/img99/1818/volksdeutschekutno.jpg
    Beerdigung ermordeter Volksdeutscher in Kutno

    http://img194.imageshack.us/img194/1157/neusandez1942.jpg
    Hitlerjugend & BDM von Neu Sandez an den Gräbern ermordeter Volksdeutscher

    http://img161.imageshack.us/img161/6435/bromberg9mq1.jpg
    Diesem Volksdeutschen wurden vor seiner Ermordung die Augen ausgestochen und die Zunge herausgeschnitten

    http://img193.imageshack.us/img193/5517/bromberga.jpg
    Gefesselte Leichen ermordeter Volksdeutscher im Raum Bromberg

    http://img150.imageshack.us/img150/7407/bromberg5en9.jpg
    Abtransport eines ermordeten Volksdeutschen

    http://img161.imageshack.us/img161/8797/bromberg14lo3.jpg
    Ermordete Volksdeutsche werden eingesammelt

    http://img161.imageshack.us/img161/853/bromberg13hw3.jpg
    Massengrab von ermordeten Volksdeutschen in der Provinz

    http://img256.imageshack.us/img256/3640/bromberg4qa9.jpg
    (Text im Bild)

    http://img89.imageshack.us/img89/8435/polnischegrausamkeitxl4.jpg
    “Ich habe Angst davor, dass ich diese Bilder niemals wieder loswerden kann”, schreibt ein ausländischer Journalist, ein Zeuge der polnischen Grausamkeiten, die ohne Beispiel sind!

    http://img40.imageshack.us/img40/6602/image0004mfj.jpg
    (Text im Bild)

    Buchtipp dazu: “Der Tod sprach polnisch: Dokumente polnischer Grausamkeiten an Deutschen 1919-1949″ http://images.amazon.com/images/P/3887411544.03._SS500_SCLZZZZZZZ_V1110395104_.jpg http://www.amazon.de/Tod-sprach-polnisch-polnischer-Grausamkeiten/dp/3887411544/ref=sr_1_1?ie=UTF8&s=books&qid=1261833990&sr=1-1

    Zitat daraus:
    “Vertreibungsverbrechen – Neben den polnischen Übergriffen seit 1919 (!) in Posen, Westpreußen und Oberschlesien und den Massakern des Jahres 1939, die als “Bromberger Blutsonntag” in die Geschichte eingegangen sind, nehmen die polnischen Vertreibungsverbrechen und die Quälereien in polnischen Nachkriegs-KZs in diesem Werk breiten Raum ein. Mit neuen, bisher unbekannten grausamsten Dokumentarfotos von hingeschlachteten Deutschen wird die Bilanz des Schreckens belegt, den polnische Fanatiker in diesem Jahrhundert immer wieder unschuldigen deutschen Zivilisten – oft Frauen und Kindern – zufügten.”

    P.S.
    Dieses Buch sollte für jeden brD-Politiker zur Pflichtlektüre werden, BEVOR auch nur eine-r davon, den ersten Schritt in den Reichstag setzt.”

    P.S. Es dürfte wohl nur wenig(e) erstaunen, wenn in den Schulen / Medien regelmäßig vom Pogrom in der sog. “Reichskristallnacht” die Rede ist, jener Pogrom (mit einer über 100fachen Opferanzahl), der bereits 1919 als solcher bezeichnet werden kann und Ende August / Anfang September 1939 (in Polen) seinen “scheinbaren” Höhepunkt fand, jedoch regelmäßig komplett verschwiegen wird.

    Während der Renzensent von John Sacks: “Auge um Auge” sich noch fragt, Zitat: “Gibt es denn 2 Klassen von Opfern? Oder ist Menschlichkeit nicht unteilbar und die Menschenrechte müssen für alle gelten?”, so hat sich diese Frage eigentlich schon längst selbst beantwortet, wenn man sich allein schon die Verhältnismäßigkeit des (heutigen!) Aufmerksamkeitsgrades in den Schulen / Medien an auch nur eines dieser (gänzlich ungesühnten!) Verbrechen einmal vergegenwärtigt.

    Nicht nur “Unser Großdeutschland” (z.B. in 103), sondern auch Eichhörnchen, Blücher und viele andere hier, haben offensichtlich sehr genau erkannt, dass die “offiziellen” PC-Geschichtsschreibung nicht nur im argen liegt, sondern hierbei bewusst gelogen und v.a. entscheidende Dinge den (Nach-)Kriegsgenerationen komplett verschwiegen werden. (ganz offensichtlich will man damit vermeiden, dass der / die eine oder andere doch einmal ins Grübeln oder gar zum Nachdenken kommt und sein ganz persönliches Fazit daraus zieht!)

    Offensichtlich findet diese Art von Geschichtsklitterung bei manch einem hier sogar noch Zuspruch! Damit verhaltet ihr euch aber auch nicht anders, als die, welche jene Pogrome -an wem und wo auch immer- initiiert, zumindest im Geiste unterstützt, für zwingend Notwendig erachtet, oder sogar dabei mitgewirkt haben.

    Was für verabscheuungswürdige und niederträchtige Charaktäre IHR seid, brauch ich wohl nicht weiter auszuführen. Dafür habt ihr mit den meisten eurer Kommentaren hier schon lange selbst gesorgt. (zum. bei den-jenigen, welche hier regelmäßig mitlesen / kommentieren)

  • 112 Unser Großdeutschland // Jan 15, 2010 at 22:09

    @Schnauze voll (ehrlich gesagt habe ich diese plumpe Parole schon auf den Wahlplakaten von DVU und NPD als unerträglich betrachtet)

    Jetzt werden Sie erst einmal in Ruhe sich ins Wohnzimmer setzen, etwas trinken (Tee, Wasser, Milch, keinen Alkohol!) und ihren Blutdruck wieder etwas absinken lassen. Dann werden Sie mit hoffentlich etwas klarerem Kopf sich wieder an den Rechner setzen und noch einmal meinen Text lesen und dann auch den SARKASMUS verstehen, in Ordnung? Ich habe mich gegen eine Darstellung des Krieges in dieser Form ausgesprochen. Übrigens heißt das Buch “Kreuzzug in Europa”, ist von dem Ex-OB der Westalliierten in Europa, Kriegsverbrecher und Ex-Präsidenten Dwight D. Eisenhower, auch die Formulierung “Soldaten Christi” stammt von dem “Befreier” Europas Eisenhower.

  • 113 Blücher // Jan 15, 2010 at 22:22

    @Miraculix

    Danke für all die Mühe und Links.

    Hier schlachteten angebliche Christen ihre christlichen Brüder und Schwestern ab.
    Ein Machtwort der Kirchen vermisst man,im Gegenteil,es waren polnische Pfarrer,welche zum Morden hetzten und auch selbst Hand anlegten,siehe Vita von Karol Wojtyla alias Papst Johannes Paul II.
    Danach oder vorher gingen sie in ihre Kirchen und beteten für IHR Seelenheil.

    WIDERLICH.

  • 114 Blücher // Jan 15, 2010 at 22:39

    @Schnauze voll

    Der Ruf “Vorwärts,Soldaten Christi !”stammt von Churchill höchstselbst.

    Wissen ist Macht.
    Nichts wissen macht nichts.

  • 115 Blücher // Jan 15, 2010 at 22:44

    Auf RTL 2 läuft gerade “Schwindlers Liste”.

    FÜNFUNDSECHZIG Jahre nach der BEDINGUNGSLOSEN KAPITULTION
    Kriegshetze PUR.

    Aber jüdisches Leben ist etwas besonders.

  • 116 Messianistenverachter // Jan 16, 2010 at 10:17

    “Heute stehen wir schlicht und einfach einer Gefahr der Auslöschung gegenüber. Dies ist nicht nur die bestehende, existentielle Gefahr für Israel, sondern eine reale Gefahr der kompletten Auslöschung. Die Leute denken, dass die Shoah (Holocaust) vorbei ist – aber sie ist es nicht, sie geht die ganze Zeit weiter.”

    Ben-Zion Netanyahu

    http://www.avigailabarbanel.me.uk/growing-insanity.html

  • 117 Unser Großdeutschland // Jan 16, 2010 at 14:03

    @Miraculix

    Aber Miraculix, dank des von der “Bundeszentrale für politische Bildung” (früher nannte man das Volksaufklärung und Propagand) mitherausgegebenen Buches so eines nachgeborenen Dreckskerls von BRD-Geschichtsfälscher (früher nannte man das Historiker) wissen wir doch alle, daß die ganzen polnischen Greueltaten vor und nach Kriegsbeginn nichts anderes als “NS-Propaganda” sind (früher nannte man das die historische Wahrheit). Und hat nicht das Ekelblatt-Welt (früher war das das “bürgerliche Flagschiff des Springer-Konzerns) erst vor kurzem einen neuen Rekord an Verharmlosung von Massenmord begangen als es aus dem Bromberger Blutsonntag eine “Schießerei” machte? Natürlich war das eine ganz andere Schießerei als zB die in Babi Yar. Aber wenn man die “Schießerei” in Babi Yar als solche bezeichnen würde oder gar anzweifelnd würde, daß es sie gegeben hat käme man ins Gefängnis (früher nannte man das Lager).

  • 118 Miraculix // Jan 16, 2010 at 21:38

    @Unser Großdeutschland (117)

    Könnte ein ganz besonderes Fundstück zu diesem “Verein” anbieten:

    Zitat: “Bundeszentrale für politische Bildung (= die bpb)
    Hinweise auf die “Umerziehung” der Deutschen seit 1945 gelten den Verfassungsschutzämtern regelmäßig als Indiz für Rechtsextremismus. Um so zitierenswerter eine Jubiläums-Meldung aus Y., dem offiziellen Magazin der Bundeswehr (Nr. 11/07):

    Zitat: “Neugründung.
    Am 15. November 1952 eröffnet Bundesinnenminister Robert Lehr (CDU) in Bonn die ‘Bundeszentrale für Heimatdienst’. Sie soll als überkonfessionelle und überparteiliche Bildungseinrichtung einen Beitrag zur vor allem von US-Seite geforderten ‘Umerziehung’ der Deutschen zu Demokratie und Toleranz nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges leisten. Seit 1953 trägt die Institution den heute weitaus bekannteren Namen ‘Bundeszentrale für politische Bildung’.”
    Zitat Ende.

    Die angesprochene Institution wäre mit “Bundeszentrale für Umerziehung” sicher treffender bezeichnet.”
    Zitat Ende.

    Wenig erstaunlich, wenn die Vergangenheit (genauer: die Gesinnung) von eigentlich allen bpb-Mitarbeiter weit im Osten verortet war und zweifellos auch noch ist, dass jene (deshalb!) regelmäßig als “Experten der NS-Zeit” in den Medien / sogar vor Gericht zu Wort kommen.

    Solch eine eindeutig GEGEN das eigene Land installierte (Geschichtsklitterungs-)”Einrichtung” -v.a. mit solch einem Einfluss in jedes Wohn-/ Kinderzimmer und sogar bis zur Beeinflussung von Gerichtsentscheidungen- dürfte wohl Welt-weit einzigartig sein – und sicher auch bleiben!

  • 119 Unser Großdeutschland // Jan 16, 2010 at 23:10

    “Hinweise auf die “Umerziehung” der Deutschen seit 1945 gelten den Verfassungsschutzämtern regelmäßig als Indiz für Rechtsextremismus.”

    Ist das nicht herrlich? Deutlicher können es die Systemkräfte überhaupt nicht zum Ausdruck bringen, daß dieses Regime jeden als “Extremisten” bezeichnet wenn er auf historisch zweifelsfrei bewiesene aber von der herrschenden Ideologie unerwünschte Tatsachen hinweist. Der Staat der professionellen Lügner.

  • 120 Straubiger // Jan 19, 2010 at 15:05

    @ Unser Großdeutschland

    Ich schrieb:
    “Für mich sind daher auch Vernichtungslager z.B. Bergen-Belsen, Buchenwald, Dachau. Ob Gas oder Unterernährung – verreckt ist verreckt.”

    Du meintest über mich, ich sei schwachsinnig:
    “Schwachsinn. Es ist ein (übrigens auch juristisch) Unterschied ob man Menschen gezielt tötet oder ob sie durch Bedingungen sterben, die man gar nicht selbst herbeigeführt hat, die man sogar vermeiden will aber aus erwähnten Gründen (Schlussphase des Krieges mit Fliegerterror und zusammenbrechender infratstruktur) nicht mehr vermeiden kann. ”

    Wegen mir kannst Du mich für dumm oder schwachsinnig halten, aber jemand, der ein Vernichtungslager wie das KL Ausschwitz (siehe Dir einmal die Luftaufnahmen von der Giganterie an Menschenkonzentration an) dermaßen verharmlost wie Du, den halte ich – äh – Verzeihung – für pervers.

  • 121 Miraculix // Jan 20, 2010 at 7:59

    Straubiger (120)

    “Wegen mir kannst Du mich für dumm oder schwachsinnig halten, aber jemand, der ein Vernichtungslager wie das KL Ausschwitz (siehe Dir einmal die Luftaufnahmen von der Giganterie an Menschenkonzentration an) dermaßen verharmlost wie Du, den halte ich – äh – Verzeihung – für pervers.”
    -

    Vorab. Diese angesprochenen “Luftaufnahmen von der Giganterie an Menschenkonzentration” würde ich gern mal vom KL Auschwitz sehen. Bisher ist mir leider KEIN EINZIGES vom gesamten KL-Komplex Auschwitz (= Stammlager, Birkenau und Monowitz) bekannt, auf welchem man mehr als ein paar hundert Personen sehen kann. Letztere auch erst nach deren “Befreiung”. [Dies entweder mit Netzverweis; oder unter Angabe der Quelle, das jeweilige der 3 Auschwitz-Lager, plus Datum]

    Ich kann dir allerdings jede Menge an Bilder von “Menschenkonzentrationen” zeigen. Bedauerlicherweise [sicher für dich] stammen diese Aufnahmen ALLE aus der NACH-Kriegszeit. Sieh sie dir ruhig genauer an. http://img286.imageshack.us/img286/8643/rheinwiesen2gs3.jpg Titel: “Der Tod lauerte unter dem freien Himmel…” – http://img171.imageshack.us/img171/2717/rheinwiesenqc2.jpg Titel: “Das Lager Sinzig mit 300.000 deutschen Gefangenen”

    Damit diese Bilder nicht so allein im Raum schweben -extra für dich, “Straubinger”- ergänze ich diese noch mit ein paar Fakten über unsere “demokratischen Befreier”:

    Zitat:
    “Gegenstand: Bericht des Rechtsanwaltes Dr. Aschenauer. Zusammenfassender Bericht über Verhältnisse in Lagern, die der Verfasser in seiner Anwaltseigenschaft erfahren und gesammelt hat.

    „Befreiung“ hinter Stacheldraht.
    Inhalt: Der Bericht gibt einen ausführlichen Überblick über die Verhältnisse in zahlreichen Lagern und typische Fälle aus den meisten Lagern der amerikanischen Zone.
    [Auszug]
    Von einzelnen willkürlich herausgegriffenen Lagern mag folgendes berichtet werden:

    Garmisch
    Im Lager verbrachten die Gefangenen ihre Nachtruhe auf dem Zementboden ohne Decken. Die Baracken waren mehrfach überbelegt, die Verpflegung bestand nur aus Wassersuppe, ein Revier gab es nicht. Medikamente fehlten vollständig. Infolge dieser Zustände traten viele Todesfälle auf.

    Natternberg
    Im Lager waren 45 Mann in einem Raum von etwa 5o qm untergebracht. Die Verpflegung war so minimal, dass die Gefangenen Gras, Löwenzahn oder Brennnessel sammelten, um sich zusätzlich Nahrung zu beschaffen. Selbstmordversuche waren sehr häufig. 4 Mann wurden irrsinnig. Der Gewichtsverluste nahmen lebensgefährdende Ausmaße an. Das Umfallen bei den Appellen infolge körperlicher Schwäche war an der Tagesordnung.

    Neuengamme (ehem. KL!!!)
    Im Lager waren 8.000 Mann in den Brennöfen einer Ziegelei untergebracht, ohne Decken, ohne Strohsäcke, bei schlechtester Verpflegung. Fast alle Insassen waren unterernährt. 30 % Untergewicht war keine Seltenheit. Infolge Hungers brach Paratyphus aus.

    Cherbourg
    Das Lager war berüchtigt wegen der furchtbaren Hungersnot und vielen Todesfällen.

    Naumburg
    Im Lager lebten 40.000 Menschen wochenlang unter freiem Himmel bei völlig unzureichender Verpflegung. Die üblichen Krankheiten und Todesfälle waren die Folgen dieser Verhältnisse.

    Altheim
    Im Lager waren 30.000 Menschen unter freiem Himmel auf engstem Raum zusammengepfercht. Das Trinkwasser musste aus einem Bach genommen werden, in den die Abwässer einer nahe gelegenen Abdeckerei geleitet waren. “Menschenfreundliche” Neger schossen Katzen und Hunde und warfen diese ins Lager, wo sie von den Gefangenen mit Heißhunger vertilgt wurden. Schwerkranke und Verwundete lagen in einer offenen Feldscheune ohne jede Verpflegung. Es kamen zahlreiche Todesfälle vor.

    Auerbach
    Das Lager wurde mit Arsen vergiftetem Brot versorgt, dies hatte eine Unzahl von Vergiftungserkrankungen zur Folge.

    St. Avold.
    Im Lager starben Hunderte von Soldaten an Unterernährung.

    Kreuznach-Bretzenheim
    Im Lager vegetierten Zehntausende unter freiem Himmel, lebten von Gras und Baumrinde, zerkleinerten Holz und kochten dieses, um ihren Heißhunger zu stillen. Die Zahl der Todesopfer infolge Hungers wird mit etwa 8.000 angegeben.

    Herford
    Im Lager lagerten Zehntausende unter freiem Himmel. Etwa eine Woche lang wurde überhaupt keine Verpflegung ausgegeben. Trinkwasser war nie vorhanden. 200 Gefangene wurden in einem Gelände zusammengepfercht, das von 2.000 Mann als Latrine benützt worden war. Diese 200 Mann mussten einige Tage im Kot kampieren, ohne jegliche Reinigungsmöglichkeit.

  • 122 Miraculix // Jan 20, 2010 at 8:00

    Folterungen mit Gummiknüppeln und Reitpeitschen

    Die oben behandelten Lager gaben einen Einblick, wie entsetzlich die Unterkunftsverhältnisse geregelt waren und welche Zustände auf dem Gebiet der Verpflegung herrschten. Wochen, Monate und noch länger waren die Gefangenen schutzlos diesen Zuständen ausgesetzt. Die Zahl der Menschen, die für ihr Leben schwerste organische Schäden davongetragen haben, ist überhaupt nicht abzuschätzen. Die Notlage wurde aber noch verstärkt und vergrößert durch brutale Willkür-Maßnahmen, Misshandlungen übelster Art.
    Auch hierfür einige Beispiele:

    Heilbronn (nördl. Stuttgart)
    Im Lager wurden die neu eingelieferten Gefangenen wahllos mit Prügeln und Gummiknüppeln geschlagen oder durch Kinnhaken zusammengeschlagen, so dass Todesfälle als Folge dieser Misshandlungen eintraten. Weitere Opfer forderte die unbegründete Schießerei der Wachen.

    Ludwigsburg (nördl. Stuttgart)
    Im Lager 74 wurden im Sommer 1945 alle Neuankömmlinge – einige Tausend – durch das amerikanische Lagerpersonal verprügelt. Zu diesem Zweck mussten sich die Gefangenen ausziehen. Unter den Misshandelten befanden sich auch Jugendliche im Alter von 12-13 Jahren. Auch einige hundert Frauen wurden der gleichen Prozedur unterzogen, wobei bei ihnen nicht näher beschreibende schamlose Leibesvisitationen vorgenommen wurden.

    Natternberg
    Im Lager wurden die Gefangenen vernommen und dabei auf das Schwerste misshandelt. Die Unterschriftsleistung unter die Vernehmungsprotokohle wurde durch die Drohung mit Erschießen erzwungen.

    Garmisch
    Im Lager prügelte das Wachpersonal die Gefangenen mit Hunde- und Reitpeitschen. Wer nachts austreten wollte, wurde geschlagen und mit Füßen getreten, dann noch im Hofe bis zur Erschöpfung herum gejagt. Verzweiflung trieb viele Gefangene zum Selbstmord.

    Klein-München
    Im Lager wurden Offiziere geschlagen, weil sie nicht freiwillig ihre Uhren und sonstigen Wertsachen, Eheringe und dergl. abgaben. Diese Maßnahme hatte den Erfolg, dass an einem Tag 200 Uhren, 160 Füllhalter und 40.000 Mark ihren Besitzer wechselten.

    Dachau (im ehem. KL!!!)
    Im Lager mussten Tausende von unschuldigen SS-Männern an ehemaligen Häftlingen der KZs vorbeimarschieren, zwecks Auswahl von vermeintlichen Übeltätern. 120 Mann wurden ausgesondert. Zur Kenntlichmachung legte man ihnen sinniger Weise ein weißes Band um den Hals. Dann wurden sie in “den Bunker” gesteckt, je 8 Mann in eine Zelle. “Zur Begrüßung” erhielt jeder Ankommende durch einen amerikanischen Soldaten eine Tracht Prügel mit dem Knüppel, was dann später wiederholt wurde. Im “Bunker” (= KL-Gefängnis) wurden Gefangene immer wieder misshandelt und dann 10 Tage lang nackt in eine Zelle eingesperrt. [In der heutigen Gedenkstätte findet sich -oh welch ein Wunder- KEINEINZIGES WORT darüber]. Im ehemaligen KL Dachau wurden über 35.000 (!) Deutsche NACH Kriegsende interniert (Stichwort: “automatic arrest”), obwohl die Einrichtung nur für die Belegung / Versorgung von knapp über 20.000 Personen ausgelegt war. Noch bis etwa 1965 (!) wurden darin vertriebene Volksdeutsche “interniert” (= festgehalten). Damit war das KL Dachau regelmäßig (!) höher belegt und hatte länger Bestand unter der alliierten Nachkriegsbesatzung, als in der gesamten NS-Zeit. [Info am Rande: Die letzten deutsch-stämmigen Amerikaner wurden erst im Jahr 1949 -aus z.B. Crystal-City- wieder in Freiheit entlassen. Ihre Verhaftung und Internierung -ab Dezember 1941- erfolgte stets OHNE jegliche Angabe von Gründen, ebenso wie deren Entlassung. Im Gegensatz zu den ebenfalls internierten Japanern (aber auch Italiener u.a. Angehörige von “Feindstaaten”) gab es für diese “Deutsch-Amerikaner” BIS HEUTE keinen einzigen Cent an Entschädigung – noch nicht einmal eine Entschuldigung!

    Fürstenfeldbruck
    Im Lager mussten Gefangene auf den Zehenspitzen 3 Stunden still stehen und in die Sonne schauen, wobei man ihnen die Spitze eine Dolches auf die Brust setzte.

    Ulm
    Im Lager wurden Neuankömmlinge in das so genannte „Boxer-Zelt“ geführt, verhört und dabei durch Neger unter Anleitung eines U.S. Offiziers zu Boden geschlagen.

    Rigsee
    Im Lager wurden im Sommer 1945 Gefangene auf Befehl eines US-Oberleutnants ohne Gerichtsverfahren erschossen.

    Kornwestheim (nördl. Stuttgart)
    Im Lager lagen Gefangene, nachdem sie ihrer Wertsachen beraubt worden waren, nackt im Keller. Dort wurden sie bewusstlos zusammengeschlagen. Ärztliche Behandlung wurde abgelehnt.

    Neu-Ulm
    Im Lager wurden Gefangene 5 Stunden lang in den Gefrierraum des Schlachthauses eingesperrt.

    Weldau
    Im Lager wurden die Gefangenen zur Geständniserpressung mit Rohrstöcken, Peitschen und nassen Stricken geschlagen und gezwungen ihr eigenes Grab zu graben.

    Hersbruck
    Im Lager ließ man Schwerkranke ohne ärztliche Betreuung. Sterbende wurden in ein ungeheiztes Zelt gelegt.

    Föhrenbach
    Im Lager mussten 500 Offiziere monatelang Tag und Nachtarbeit leisten. Die Posten eröffneten MG- und Gewehrfeuer auf Gefangene, die Nachts die Latrine aufsuchen mussten.

    Langwasser
    Im Lager erkrankten 2.300 Mann an schweren Vergiftungserscheinungen (Lähmungen, Erblindungen usw.) da Brot geliefert wurde, das von Polen einer “Jewish Brigade” in der Brotfabrik in verbrecherischer Absicht mit Arsen bestrichen worden war. Während der folgenden 14 Tage wurde das gelieferte Brot wieder abgefahren, da Untersuchungen ergeben hatten, dass das Brot mit Typhusbazillen (Gärtnerkulturen) geimpft worden war. Dadurch blieb das Lager mit etwa 18.000 Mann an solchen Tagen ohne Brot. In diesem Lager, das sehr berüchtigt war, mussten auch schwere Steine aus Güterwagen entladen und im Laufschritt unter Kolbenschlägen transportiert werden.

    Oberursel
    Im Vernehmungslager wurden Gefangene in verdunkelten Hitze-Zellen eingesperrt bei einer Temperatur von 60 Grad. Brutale Misshandlungen, Ausplünderungen, Notdurft-Verrichtung auf dem Zellenboden, Spießrutenlaufen und Vernehmungsmethoden mit Folterungen 3. Grades (!) waren dort alltäglich.

    Bollbeck
    Im Lager mussten alle Gefangenen ohne Werkzeuge Steine klopfen. Es gab nur einmal in der Woche Waschgelegenheit. Beschwerden beim internationalen Roten Kreuz durch einen Pfarrer wurden mit schwerster Strafarbeit beantwortet. Der bestrafte Pfarrer musste mit einer Blechbüchse zwei Wochen lang Löcher ausheben, ohne jegliche Verpflegung. Nur mit Hilfe von Kameraden konnte er am Leben erhalten werden. Selbst Beinamputierter wurden mit 24 Stunden Strammstehen ohne Essen bestraft.

    Heidesheim
    Im Lager brachen Typhus, Ruhr und Fleckfieber aus. Alle Kranken lagen in einem Raum. Es stand nur ein Abort zur Verfügung.

    Attichy
    In der Hölle von Attichy starben täglich (!) bis zu 300 Mann an Hunger.”
    Zitat Ende.

    Ich denke, dies reicht fürs Erste. Falls gewünscht, kann ich das Ganze aber auch gern noch ein paar Tage hier fortsetzen. Genug “Fakten” (plus entspr. Bildmaterial) liegt mir dafür zweifellos vor.

  • 123 Straubiger // Jan 20, 2010 at 12:41

    @ Miraculix

    Es gibt auf der Internetseite:” KZ Auschwitz” Luftbildaufnahmen und Fotos, z.B. die “Sortierung” der Ankömmlinge durch SS.

    Die Leiden Millionen Deutscher durch Bombenangriffe, Flucht, Vertreibung und wie Du detailliert aufführst die furchtbaren Vorkommnisse in den Lagern der Alliierten nach 1945 stelle ich nicht in Abrede. Doch dies ist nicht das Thema dieses Artikels über Miep Gies und Anne Frank.

    Z.Zt. läuft dieser Prozess gegen einen “Mittäter” im KZ Sobibor. Würdest Du den Zeugen, einem alten Mann aus dem Niederlande, welcher als Jugendlicher mit seinen Eltern und seinem kleinen Bruder (5 Jahre) nach Polen/KZ Sobibor transportiert wurde, dort nach Trennung von Mutter, Vater und Bruder diese nie wieder gesehen hat, ins Gesicht sagen -Auge in Auge – dass das alles Lüge ist – das mit den KZ – mit der Vernichtung ???

  • 124 Straubiger // Jan 20, 2010 at 14:09

    Wie schon eben von mir betont, geht es hier um die toten Juden – um nichts anderes. Vor Gericht geht es auch immer nur um einen Fall – und nicht in Relation gesetzt zu anderen ähnlichen Fällen. Ich kann nicht ein Verbrechen mit anderen Verbrechen vergleichen o.ä.
    Leider tun dies hier viele Diskutanten.
    Ist es möglich, denTransport des Dr. Janusz Korczak (Arzt und Leiter eines Waisenhauses in Warschau) Angang August 1942 mit 200 Kindern aus dem Warschauer Ghetto ins KZ Treblinka und dem Tod aller am 5.8.1942 mit der Vergewaltigung eines deutschen Mädchens 1945 durch russische Soldaten vergleichen. Ist eins schlimmer als das andere?
    Alles war ein Verbrechen.
    Alles!

    Erinnerungen (Ghetto-Tagebücher), gerettet und später herausgegeben von Igor Newerly. Anfang August des Dom Sierot mit Korczak, der mehrere Versuche zu seiner eigenen Rettung abgelehnt hatte, mit Stefania Wilczynska, seiner Mitarbeiterin seit 1911, mit dem übrigen Personal und etwa 200 Kindern in das Vernichtungslager Treblinka (vermuteter Todestag 5.8.1942).

  • 125 Gunvald Larsson // Jan 20, 2010 at 14:32

    “Doch dies ist nicht das Thema dieses Artikels….”

    Ts ts ts…so einfach, schwupp, wird das unangenehme der alliierten Verbrechen vom Tisch gewischt.
    (Und @Miraculix hat nur einen Bruchteil davon aufgeführt.)

  • 126 Unser Großdeutschland // Jan 20, 2010 at 18:04

    “Würdest Du den Zeugen, einem alten Mann aus dem Niederlande, welcher als Jugendlicher mit seinen Eltern und seinem kleinen Bruder (5 Jahre) nach Polen/KZ Sobibor transportiert wurde, dort nach Trennung von Mutter, Vater und Bruder diese nie wieder gesehen hat”

    Ich würde diesem Zeugen erst einmal eine sehr wichtige Frage stellen:
    Warum haben Sie überlebt wenn Ihre Familie umgebracht wurde? Sobibor ist nach shoaistischem Kanon ein “reines Vernichtungslager” gewesen, d.h. mit Ausnahme der paar hundert Mann “Sonderkommando” ist jeder der dort ankam sofort vergast worden. Welche Verwendung hatte man denn für einen Jugendlichen in Sobibor wo keine Industrie und dergleichen war wie in Auschwitz?

    ” ins Gesicht sagen -Auge in Auge – dass das alles Lüge ist – das mit den KZ – mit der Vernichtung ??”

    Ich würde ihn auch ins Gesicht fragen ob er denn die Gaskammern gesehen hat, ob er gesehen hat wie Menschen vergast wurden, woher er bitte weiß, falls er wie soviele andere das nicht selbst gesehen aber von “anderen gehört hat die es gesehen haben”. Wenn er aber behauptet, das alles mit eigenen Augen gesehen zu haben und nicht wie 99% der “Augenzeugen” nur vom Hörensagen berichtet, dann habe ich weitere Fragen. Wie sahen die Gaskammern aus, wie wurde vergast, was geschah mit den Leichen usw. usf.
    Und das alles würde fragen ohne mir irgendwelche typischen Ausflüchte gefallen zu lassen. Man muss diese “Augenzeugen” ins Kreuzverhör nehmen. Der bekannte böhmische Lügner Dr. Blacha hat auch in Dachau die Vergasung von tausenden bezeugt und so ein französischer Abbé die Vergasung von tausenden in Buchenwald usw. Ich lasse mir von keinem “Augenzeugen” die üblichen Standardlügen gefallen. Ob das den seelisch belastet ist mir genau so egal wie bei jedem anderen Verbrechen den Ermittlern oder dem Gericht, das fragt auch ganz genau und will es ganz genau wissen. Und wenn man das tun würde würden sich 98% der Geschichten als dreisteste Lügen entpuppen.
    Und sie brauchen auch nicht mit diesem Korczak zu kommen, einer typischen Ikone von diesem verkommenen Canossa-Deutschland, Straßen, Schulen, alles wird nach diesem Typen benannt aber ein großer Feldherr wie Rommel wird entehrt indem man die Rommel-Kaserne umbenennt. Ich weiß nicht ob die Geschichte wahr ist oder ob sie typische shoaistische Legendenbildung ist. Zu Vieles wurde bereits als Lüge oder Übertreibung entlarvt. Ich weiß nur eines mit Sicherheit, daß das offiziöse Treblinka-Bild nicht stimmen kann, mehr schreibe ich nicht mehr dazu in diesem freiheitlichsten Staat den es jemals auf deutschem Boden gegeben hat (Nach WR, Zweitem Kaiserreich und, wenn das so weiter geht, bald auch dem Dritten Reich auf einem dann hervorragenden vierten Platz vor der DDR)

  • 127 Unser Großdeutschland // Jan 20, 2010 at 18:08

    “ins Gesicht sagen -Auge in Auge – dass das alles Lüge ist – das mit den KZ – mit der Vernichtung”

    Und noch einmal als Nachtrag zum MITSCHREIBEN: NIEMAND, selbst die fanatischsten Revisionisten, bestreitet die Existenz von KL im Nationalsozialismus. Kein echter Nationalsozialist wird jemals so einen Blödsinn behaupten. Die Lüge, daß man in der nationalen Bewegung die Existenz der KL schlechthin bestreiten würde ist eine der unzähligen Lügen von Links gegen Rechts.
    Natürlich gab es die KL, das bestreitet hier NIEMAND!
    Was die “Vernichtung” angeht, das ist eine ganz andere Sache die wegen der Freiheitlichkeit der BRD-Verhältnisse besser nicht angezweifelt wird.
    Und wo Zweifeln bereits gefährlich ist, ist die Freiheit längst verschwunden.

  • 128 Unser Großdeutschland // Jan 20, 2010 at 18:19

    Und weil es so schön war, noch ein letzter Zusatz an den Straubiger:

    Zitat aus dem Artikel über den Demjanjuk-Prozess:
    “Höhepunkt des gestrigen Verhandlungstags war im Übrigen die Aussage des Historikers Dieter Pohl vom Münchener Institut für Zeitgeschichte. Laut RP-Online erklärte er, dass das polnische Lager nur von 25 bis 30 Nazis sowie etwa 100 sowjetischen Kriegsgefangenen beaufsichtigt wurde. “Der einzige Zweck des Lagers war die Ermordung”, sagte der Gutachter.”
    Zitatende

    Jetzt würde ich diesen “Augenzeugen” erst recht fragen warum er denn Sobibor überlebt hat?
    Übrigens ist das “Institut für Zeitgeschichte” und seine Experten mit dem offiziellen Ziel der Umerziehung und perpetuierten Vergangenheitsbewältigung ein übler Ausfluss der Besatzungspolitik. Komischerweise gelten aber deren Erkenntnisse nur dann als maßgebend wenn sie der shoaistischen Tradition entsprechen. Die Erkenntnisse von Dr. Martin Broszat aus den 60er Jahren, daß in keinem Lager des Altreiches Gaskammern existierten, gelten heute als strafbar, weil man ja heute nachträglich bereits als Lüge entlarvte “Gaskammern” wieder ins Leben gerufen hat (Ravensbrück, Sachsenhausen, sogar Dachau!)

  • 129 Straubiger // Jan 21, 2010 at 14:51

    @ Unser Großdeutschland
    Du würdest tatsächlich diesen Zeugen fragen, welcher Sobibor überlebt hat, warum die anderen seiner Familie sterben mußten…??
    Im Prozess heißt es von den Überlebenden :”Nur selten ließen die SS-Männer bei den eintreffenden Transporten einige wenige Juden am Leben. Diese mussten beim Sortieren der Beute, dem Sauberhalten der Anlage und bei anderen Gelegenheiten Sklavenarbeit leisten. Einer dieser wenigen war Thomas Blatt, damals 15 Jahre alt. Seine Eltern und sein Bruder gingen am Ankunftstag ins Gas. Er blieb am Leben. Sein Job war es, die Fotos und Dokumente der Ermordeten, die man in ihren Kleidern und im Gepäck fand, zu verbrennen. Er überlebte Sobibor, weil diese “Arbeitsjuden” Mitte Oktober 1943 einen Aufstand wagten. Über 100 von ihnen entkamen in den umliegenden Wäldern, doch die meisten wurden von den Nazis wieder eingefangen und ermordet, er entkam.” oder “..Während er zum Torfstechen selektiert wurde, sei seine 20-jährige Frau Rachel mit fast allen anderen sofort nach der Ankunft direkt in die Gaskammer geführt worden….”
    So, jetzt wissen wir, warum es Überlebende gab.

    Meine Frage ist nun , warum und wie sind die anderen aus den Familien schon am Tag der Ankunft spurlos verschwunden, wenn es doch, wie viele hier anzweifeln, keinen Gaseinsatz gegeben haben soll?

    Alle Zeugen, Zeitzeugen, Historiker und Überlebende des Holocaust berichten in diesem Prozess über die schrecklichen Vorgänge in den Vernichtungslagern und sonstigen Lagern, mit zum Teil grausigen Details. Das ist gut so, um die Erinnerung wachzuhalten. Aber kein Einziger kann dem ehemaligen Aufpasser, jetzt alten Demjanjuk identifizieren bzw. persönlich eine Schuld nachweisen, folgerichtig müßte er freigelassen werden, wenn das kein Schauprozess werden soll.
    Interessant ist dabei, dass schon einmal in den 60-er Jahren ein Prozess gegen ehemalige hochrangige SS aus dem Lager Sobibor geführt wurde – diese aber, außer dem “Chef” freigesprochen wurden:
    SS-Mann Erich Lachmann, Leiter der Wachmannschaft der Hilfswilligen und damit nach den Mutmaßungen der Ankläger Demjanjuks direkter Vorgesetzter, wurde 1965 durch das Landgericht Hagen vom Vorwurf des gemeinschaftlichen Mordes freigesprochen. Das Gericht hatte ihm einen Putativnotstand zugebilligt. Dieser liegt vor, wenn der Täter irrtümlich glaubt, daß er sich in einer Notstandslage befinde, also daß er eine gegenwärtige Gefahr für Leben, Leib oder Freiheit nicht anders als durch die Begehung der Tat abwenden könne. Das kann eine gleichwohl rechtswidrige Tat entschuldigen.
    Auf den Vorhalt des Freispruchs für den Vorgesetzten Lachmann und der offensichtlichen Anwendung verschiedener rechtlicher und moralischer Standards antworten die Ankläger mit dem Hinweis, es könne keine Gleichheit im Unrecht geben. Der Fall Demjanjuk biete gerade die wichtige Gelegenheit, die bisherige als zu lax empfundene Aufarbeitung nationalsozialistischen Unrechts durch die deutsche Justiz zu korrigieren.

  • 130 Gunvald Larsson // Jan 21, 2010 at 19:11

    “So, jetzt wissen wir, warum es Überlebende gab.”

    “Wir” nicht, nur Straubiger. Blatt kann ja sonstwas erzählen.

    “Der Fall Demjanjuk biete gerade die wichtige Gelegenheit, die bisherige als zu lax empfundene Aufarbeitung nationalsozialistischen Unrechts durch die deutsche Justiz zu korrigieren.”

    Durch die brd-Justiz. Nicht anmassend werden hier. Und ob Recht oder nicht, scheissegal, Hauptsache verurteilen. Dazu allerdings:
    Der Talmud lehrt, dass der Jude vor Gericht den Nichtjuden auf jeden Fall zu besiegen trachten solle, entweder mit Hilfe des Gesetzes, soweit, so noch i.O., will ja jeder, oder, wenn dies nicht möglich, durch Betrug (Baba Kamma 113a). Wenn also selbst vor Gericht, wo es gar auf einen Eid geht, dem Juden die Betrügerei erlaubt ist, was, logischerweise, darf er sich erst ausserhalb des Gerichtes, in Zeitungen und sonstwo rausnehmen? Na? Frag nach bei Charlie Knobloch oder Michel F. u.a. dieses Volkes.
    Und deshalb, trau keinem Fuchs auf grüner Heid’ oder einem Jud bei seinem Eid.
    Da können “Überlebende” noch so viel schauerliches erzählen.

  • 131 Miraculix // Jan 21, 2010 at 19:42

    @Straubinger

    “@ Unser Großdeutschland
    Du würdest tatsächlich diesen Zeugen fragen, welcher Sobibor überlebt hat, warum die anderen seiner Familie sterben mußten…??
    Im Prozess heißt es von den Überlebenden :”Nur selten ließen die SS-Männer bei den eintreffenden Transporten einige wenige Juden am Leben. Diese mussten beim Sortieren der Beute, dem Sauberhalten der Anlage und bei anderen Gelegenheiten Sklavenarbeit leisten. Einer dieser wenigen war Thomas Blatt, damals 15 Jahre alt.”

    Vorab. Auf (Augen-)Zeugenaussagen gehe ich in diesem folgenden Beitrag näher ein.

    Könnte es sein, dass es sich hierbei einfach nur um ein Mangel an (Hintergrund-)Informationen handelt, welche man -nicht nur im Fall von Sobibor- absichtlich (!) der Allgemeinheit vorenthält, damit sich jede-r der / die sich dafür interessiert, ein (möglichst) objektive Meinung über ein Thema bilden kann? Offensichtlich ist dies -in unseren “doch stets als frei und unabhängig betitelten (Qualitäts-)Medien”- aber der Fall. Warum ist dies so? Nun, darüber zu spekulieren ist hier nicht das Thema, da es vom eigentlichen eh schon abgewichen ist und den [zum. aktuellen] Meinungsaustausch nur verwässert und damit behindert.
    Ich gebe dir hier mal [mMn sehr erhelllende, da völlig vom Allgemeinbild in den Medien abweichende] Verweise zum Nachlesen. Anschließend bist du sicher “eher” in der Lage, dich einer objektiveren Sichtweise [zum Thema: Demjanjuk & Sobibor] als bisher anzunähern.

    Zur Vorgeschichte: Hans Peter Rullmann: Der Fall Demjanjuk [Stand: 1987!]

    Metapedia-Artikel: Konzentrationslager SobiborRevisionistischer Autorenkollektiv stellt vor: Die Artikelserie “Sobibor”

    P.S.
    Sollte einer / oder alle Verweise nicht funktionieren, bitte dies nicht als gegeben hinnehmen, sondern einfach kurz Bescheid geben.

  • 132 Miraculix // Jan 21, 2010 at 19:43

    Im Hinterkopf sollte man [nicht nur, aber auch] beim gesamten Holokaust-/Shoa-Thema vor Gericht, stets die sog. “Hierarchie der Beweismittel” haben. Diese sind -bis in die heutige Zeit- vor sämtlichen sich als “demokratisch” betitelte Gerichte Grundbestandteil ihrer Rechtssprechung [eine entsprechend gestellte Nachfrage auch ausserhalb der BRD wird dies zweifellos bestätigen]. Diese lauten wie folgt:

    Zitat:
    “In der [internationalen] Rechtssprechung gibt es eine allgemein anerkannte “Hierarchie der Beweismittel”.

    Danach ist der Sachbeweis, also die Ermittlung der materiellen Spuren eines Verbrechens (Leiche(n), Tatort(e), Tatwaffe(n), DNA- / Bluttest, Fingerabdrücke usw.) am höchsten einzustufen; den zweithöchsten Rang nimmt der Dokumenten-Beweis und den niedrigsten der (Augen-)Zeugenbeweis ein.

    Wobei eine Sonderform des (Augen-)Zeugenbeweises, die Partei-Aussage – also die Aussage eines vom betreffenden Ereignis direkt Berührten – als besonders unzuverlässig gilt (20).

    In der Regel verhält es sich bei den Veröffentlichungen über den Nationalsozialismus / Holokaust jedoch genau umgekehrt: Der (Augen-)Zeugen-Beweis und insbesondere die Partei-Aussage steht in der Hierarchie am höchsten, gefolgt vom Dokumenten-Beweis. Der Sachbeweis schließlich kommt bei den Meisten schlicht und einfach überhaupt nicht vor. Steht ein Dokument im Widerspruch zu den Zeugenaussagen, entscheidet man sich regelmäßig für letztere, sofern dadurch die Vernichtungstheorie gestützt wird.

    Dabei weiß jeder ernst zunehmende Geschichtsforscher bzw. Historiker, dass bei einem Konflikt zwischen Dokument und (Augen-)Zeugen ersteres den Ausschlag zu geben hat.

    Der -ANTI-revisionistische- französische Historiker Jacques Baynac bemerkt sehr treffend: “Für den wissenschaftlichen Historiker stellt eine Zeugenaussage NICHT wirkliche Geschichte dar. Sie ist ein Objekt der Geschichte. Eine Zeugenaussage wiegt nicht schwer, viele Zeugenaussagen wiegen nicht schwerer, wenn kein solides Dokument sie abstützt.”

    Das Postulat der wissenschaftlichen Geschichtsschreibung, so könnte man ohne große Übertreibung sagen, lautet: Kein(e) Papier(e), keine nachgewiesenen Tatsachen. [Anmerkung: Wie dies vor deutschen Gerichten auch die Regel ist - diese bei der Holokaus-/Shoa-Thematik aber offensichtlich "temporär" ausser Kraft gesetzt sind.]

    (20) Zur Hierarchie der Beweismittel siehe Manfred Köhler, Prof. Ernst Nolte: “Auch Holocaust-Lügen haben kurze Beine”, Cromwell Press, London 1993

    —-

    Zum Thema (Augen-)Zeugenaussagen im Allgemeinen:

    Ein ehrwürdiges juristisches Prinzip besagt: “Falsus in uno, falsus in omnibus” (“In einem Punkt falsch, in allen Punkten falsch”, oder, volkstümlich übersetzt, “Einmal ein Lügner, immer ein Lügner”). Natürlich kann man hier einwenden, dass viele Menschen manchmal lügen, aber durchaus nicht immer, und dass eine Wahrheit auch dann eine Wahrheit bleibt, wenn sie aus dem Munde eines solchen Menschen stammt.
    Selbstverständlich ist bei der Bewertung von (Augen-)Zeugenaussagen dieser weniger strikte Maßstab ebenfalls anzulegen. [selbst wenn diese bei allzu oft vorhandener „Naivität“ der Massen, den Verstand von Letzteren damit oft genug bis an die Grenze des Erträglichen strapaziert!]
    -
    Der WERT des Zeugenbeweises allgemein:
    In der Wissenschaft wie in der rechtsstaatlichen Justiz gibt es eine Hierarchie der Beweismittel bezüglich ihrer Beweiskraft.

    Danach ist jeder Sach- und Urkundenbeweis einer Zeugenaussage an Beweiskraft überlegen. Der Zeugenbeweis gilt somit in der Wissenschaft wie in der Justiz als der unsicherste Beweis, da das menschliche Erinnerungsvermögen unzuverlässig und leicht zu manipulieren ist. Der Zeugenbeweis ist wegen seiner Unzuverlässigkeit nur ein Indizienbeweis, also kein unmittelbarer Beweis.

    Welche Anforderungen müssen gegeben sein, damit eine Zeugenaussage gerichtlich verwertbar ist?

    1. Der Zeuge muss glaubwürdig sein.
    Ohne Anspruch auf Vollzähligkeit zu erheben, seien einige Bewertungskriterien der Glaubwürdigkeit aufgezählt:
    a. Emotionale Verwicklung.
    Sind Zeugen in den zu untersuchenden Fällen zu stark emotional verwickelt, so kann dies die Aussage in die eine oder andere Richtung verfälschen, ohne dass dies bewusst geschehen muss.

    b. Wahrheitsliebe.
    Zeigt sich, dass es ein Zeuge mit der Wahrheit nicht so genau hält, so erschüttert dies seine weitere Glaubwürdigkeit.

    c. Aussage unter Zwang.
    Ein Zeuge kann in seiner Aussagefreiheit eingeschränkt sein, wenn er mittelbarem oder unmittelbarem Druck ausgesetzt ist, der es ihm ratsam erscheinen lässt, seine Aussage danach auszurichten.

    d. Beeinflussung durch Dritte.
    Das Gedächtnis eines Menschen ist leicht manipulierbar. Ereignisse, die von Bekannten oder von den Medien berichtet werden, können leicht als eigenes Erleben interpretiert werden. Ist also ein Zeuge vor seiner Aussage intensiv mit der Materie der Verhandlung in einer bestimmten, einseitigen Weise konfrontiert worden, so kann dies leicht seine Aussage im Sinne dieser Eindrücke verändern.

    e. Zeitlicher Abstand zum zu bezeugenden Ereignis.
    Es ist allgemein anerkannt, dass Zeugenaussagen bereits nach wenigen Tagen an Zuverlässigkeit stark verlieren und bereits nach einigen Monaten so stark durch den Ersatz von Vergessenem durch nachträglich Aufgenommenes beeinflusst sind, dass sie kaum mehr einen Beweiswert besitzen.

    2. Die Zeugenaussage muss glaubhaft sein.
    a. Innere Schlüssigkeit.
    Die Zeugenaussage muss widerspruchsfrei und in Übereinstimmung mit den Regeln der Logik sein.

    b. Richtigkeit des historischen Kontextes. Eine Zeugenaussage muss in Übereinstimmung zu bringen sein mit dem durch höhere Beweismittel (Dokumente, Sachbeweise) gesicherten historischen Kontext.

    c. Technische und naturwissenschaftliche Realität.
    Eine Zeugenaussage muss Dinge berichten, die mit dem zur bezeugten Zeit technisch Möglichen und mit den naturwissenschaftlichen Gesetzen in Übereinstimmung zu bringen sind.

    Während die unter 2. aufgeführten Punkte leicht überprüfbar sind, sind die unter 1. aufgeführten Umstände häufig nur schwer oder gar nicht aufzuklären und ziehen daher in der Beweislehre den meisten Aufwand nach sich. Zudem muss man bedenken, dass jeder Zeuge einen Vorgang anders, nämlich immer rein subjektiv von seinem Standpunkt aus, erlebt hat, dass er ihn je nach physischer und psychischer Verfassung anders in sein Bewusstsein aufgenommen hat und das er sein Erlebnis schließlich immer rein subjektiv entsprechend seinen Möglichkeiten und entsprechend der Gegebenheit wiedergeben wird.

    Selbst wenn also zwei Zeugen völlig neutral und glaubwürdig und ihre Aussagen glaubhaft sind, müssen sie dennoch nicht dasselbe berichten.

    Aussagen vor Gericht streitender Parteien, also Aussagen der Ankläger und der Angeklagten, sind naturgemäß besonders kritisch zu betrachten, da die Parteien ein Interesse daran haben, die Gegenpartei zu belasten und sich zu entlasten.

    Aber auch unparteiische Zeugen sind häufig sehr weit von der objektiven Wahrheit entfernt, und die Tatsache, dass trotz dieses seit Jahrhunderten bekannten Sachverhalts auch heute noch der Zeugenbeweis vor Gericht ein unzulässig hohes Gewicht besitzt, wird immer wieder von kompetenter Seite kritisiert und hat schon oft zu krassen Fehlurteilen geführt.

    Gerichtliche wie außergerichtliche Geständnisse gelten juristisch gesehen generell nur als Indiz, da man aus Erfahrung weiß, dass ein Großteil aller abgelegten Geständnisse falsch ist.

    Dies kann zum Beispiel geschehen,

    · um dritte Personen zu decken;
    · um sich mit einer Tat zu schmücken;
    · um sich in einer ausweglosen Verhör-Situation Erleichterung zu verschaffen;
    · um durch Reue und Bußfertigkeit Strafmilderung zu erhalten;
    · aufgrund psychischer Störungen etc…”
    Zitat Ende.

    Quelle: Post Scriptum Info-Board: “Die Hierarchie der Beweismittel”

    P.S.
    Nach den Informationen hinter den Verweisen vorab und den Ausführungen über die “Hierarchie der Beweismittel”, liest man [nicht nur, aber sicher auch] die Meldungen in unseren BRD-(Qualitäts-)Medien hoffentlich zukünftig mit etwas anderen Augen … und weiß jene [nicht nur beim Holokaust-/Shoa-Thema] auch entsprechend zu würdigen. D.h. vielleicht wäre jetzt der Zeitpunkt gekommen, damit anzufangen, diese als das zu sehen, was einige davon nach Aussen zwar gern wären, dies aber allerhöchstens im Ansatz einmal sind: “objektiv”!

  • 133 Unser Großdeutschland // Jan 21, 2010 at 22:00

    “Alle Zeugen, Zeitzeugen, Historiker und Überlebende des Holocaust berichten in diesem Prozess über die schrecklichen Vorgänge in den Vernichtungslagern und sonstigen Lagern, mit zum Teil grausigen Details. Das ist gut so, um die Erinnerung wachzuhalten.”

    Gerade diese “grausigen Details” sind es, die in den seltensten Fällen der Wahrheit entsprechen. Im übrigen sind es keine Historiker die der Wahrheit verpflichtet sind sondern Geschichtsideologen, Revisionisten die eine andere Auffassung von der Thematik werden nicht nur nicht zugelassen, sie werden wie Schwerverbrecher verfolgt. Und solange die Revisionisten nicht, wie in der Wissenschaft sonst üblich, die Möglichkeit erhalten ihre Thesen und Theorien der Öffentlichkeit (nicht der veröffentlichten und fast restlos gleichgeschalteten Meinung) vorzutragen damit diese entscheiden kann welche Version glaubwürdiger klingt, solange werde ich prinzipiell alles anzweifeln was von shoaistischer Seite kommt. Es existiert nämlich kein Korrektiv, kein auch nur neutral zu nennender Dritter, der das nationalsozialistische Deutschland gegen ungerechtfertigte Vorwürfe in Schutz nehmen würde. Und da sie nichts zu fürchten haben glaube ich diesen “Augenzeugen” nicht weiter als ich sie werfen kann. Es gibt “Augenzeugen” die bei Lanzmanns Machwerk “Shoa” absolut unmögliche Dinge behaupten und KEINER zweifelt an ihren Worten. Wenn jemand behauptet, daß man in einer Grube 1000 Leichen in einer Stunde zu Asche verbrennen kann, alles nur mit ein bischen Benzin obendrauf, dann lügt der, egal ob er ein “Überlebender” ist oder nicht.
    Alles übrige hat Miraculix bereits ausreichend argumentativ untermauert. Und das ganz ohne Zaubertrank.

  • 134 Miraculix // Jan 22, 2010 at 3:33

    Unser Großdeutschland (133)

    “Alles übrige hat Miraculix bereits ausreichend argumentativ untermauert. Und das ganz ohne Zaubertrank.”
    -
    Ich mag nicht wirklich ausschließen, dass bei meinen Kommentaren / Zitate auch eine Art von Zaubertrank im Spiel war. Würde diesen allerdings eher als “den Trank der Erkenntnis” bezeichnen, welcher mir -mittels Studium unzähliger, sehr erhellender Netzverweise / Kommentare auf z.B. AM- nicht schon länger die Augen geöffnet, sondern letztendlich auch den Verstand geschärft haben. In gewisser Weise war dies wohl auch eine Art von Zauber, womit dieser “Gordische Knoten” gelöst wurde [der mich Jahrzehnte-lang und unbewusst am normalen Denken gehindert hat] und das zuvor schon lange nicht mehr schwebende, sondern längst tief versenkte “Damokles-Schwert” (= der sog. Kollektivschuld-These), [sicher nicht nur mich] irgend-wie befreit haben.

    Abgewandelt stimmt mMn deshalb auch der Leitspruch: “ARBEIT MACHT FREI”, da in der “objektiven” Wahrheitssuche jede Menge an Arbeit steckt – Sie wirkt dafür aber auch schon relativ schnell befreiend! Zumindest war dies bei mir der Fall.

    Straubiger (129)

    “Interessant ist dabei, dass schon einmal in den 60-er Jahren ein Prozess gegen ehemalige hochrangige SS aus dem Lager Sobibor geführt wurde – diese aber, außer dem “Chef” freigesprochen wurden:
    SS-Mann Erich Lachmann, Leiter der Wachmannschaft der Hilfswilligen und damit nach den Mutmaßungen der Ankläger Demjanjuks direkter Vorgesetzter, wurde 1965 durch das Landgericht Hagen vom Vorwurf des gemeinschaftlichen Mordes freigesprochen”

    -

    Die Aussage, dass sämtliche (!) in Sobibor eingesetzten (nur hochrangige? = Blödsinn!) SS-Männer (1965) freigesprochen wurden, ist schlichtweg gelogen! (diese Unterstellung lässt zweifellos aber auch schon einiges an Intuition seines Autor erkennen, gar keine Frage!)

    Bereits 1950 fanden die ersten beiden Prozesse gegen SS-Männer aus Sobibor statt, die allein aufgrund von “Zeugenaussagen” [da BIS HEUTE KEIN Gericht dieser Welt eine Besichtigung des vermeintlichen Tatorts UND eine forensische Untersuchung dieses Massenmordes für notwendig befunden hat!] verurteilt wurden. Der damals so bez. „Gasmeister von Sobibor“ (= der Kraftfahrer Erich Hermann Bauer) wurde (dito. 1950!) sogar zum Tode verurteilt! Kurz danach wurde das (Todes-)Urteil für diesen wegen Abschaffung der Todesstrafe in der BRD wieder einkassiert und in Lebenslang umgewandelt. Zitat: “Er starb im Jahre 1980 als Neunundsiebzigjähriger nach einunddreißigjähriger Haft hinter Gittern”

    “Sechs Angeklagte wurden verurteilt, fünf weitere wegen Putativnotstandes freigesprochen.” – “fünf der elf Angeklagten –der zwölfte hatte Selbstmord begangen [sich zuvor aber für unschuldig erklärt!]– waren, wie es in der schriftlichen Urteilsbegründung heißt, wegen unwiderlegter vermeintlicher (putativer) Nötigungsnotstandslage zu entschuldigen.”

    Apropos elf. Während des Aufstandes wurden Zitat: “11 SS-Männer und mehrere nicht-deutsche Wachmänner getötet.” Da die gesamte SS-Mannschaft maximal aus etwa 2 Dutzende Mann bestand (plus etwa 110 “Fremdvölkische”). Somit hat man offenbar ALLE Deutschen aus Sobibor -welche den Krieg und die daran anschließende Gefangenschaft “mehr-oder-weniger” überlebten- auch vor ein (BRD-)Gericht gezerrt … und diese größtenteils, zu Jahrzehnte-langen Freiheitsstrafen verknackt!
    Respekt vor solch einer Chuzpe, wenn einem bekannt ist, dass BIS HEUTE sämtliche SACH-BEWEISE [Infos dazu in meinem Beitrag Nummer 132] -als eigentliche Basis für deren Verurteilungen- immer noch auf ihre forensischen Nachweis warten!

    Quelle der in Anführungszeichen gesetzten Teile sind zu finden AB: “Teil 10. Die beiden Sobibor-Prozesse von 1950″, plus “Teil 11. Der Sobibor-Prozeß in Hagen (1965/1966)” im letzten Verweis meines Kommentars Nummer 131: “Revisionistischer Autorenkollektiv stellt vor: Die Artikelserie “Sobibor””, vom 21. Januar 2010 um 19:42 Uhr.

  • 135 Straubiger // Jan 28, 2010 at 16:48

    Im letzten Spiegel vom 25.1.2010 ist neben sehr kritischen Artikeln über Ackermann & Co.auf der Seite 42 ein Photo.
    Dieses Photo wurde 1942 in der Westukraine aufgenommen.
    Es zeigt die Erschießung von ca. 100 (Bildausschnitt), meist Frauen und Kinder.
    Sie sind alle nackt.
    Sie waren Juden.
    Für diese “Heldentat” würdet Ihr wohl auch forensische Beweise fordern?

  • 136 Unperson // Feb 2, 2010 at 16:43

    @Staubiger

    http://de.metapedia.org/wiki/Bildf%C3%A4lschungen

  • 137 Björn Wagener // Feb 20, 2010 at 16:21

    so viele unqualifizierte und beleidigende Aussagen und dann noch anonym nehmen einem wirklich die Lust weiter zu lesen. Schade!

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