Politische Korrektheit entwickelt sich zunehmend zu einem Geschwür, welches nicht nur das gesamte öffentliche Leben der westlichen Hemisphäre vergiftet. Dabei begnügt man sich nicht nur mit der Gegenwart, auch die Vergangenheit soll politisch zurecht gerückt werden. Dies geschieht nicht nur durch Geschichtsaufklärung à la Guido Knopp, sondern auch durch Versuche, die Literatur vergangener Zeiten nachträglich auf den politischen Tageskurs zu bringen.
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In diesem Zusammenhang stießen wir dieser Tage auf eine deutsche Negerseite, die den für sie durchaus bezeichnenden Namen „Der braune Mob“ trägt. In der Selbstdarstellung der Seitenbetreiber heißt es:
„der braune mob e.v. ist ein Verein, der von Schwarzen Menschen gegründet wurde, die in den deutschen Medien und/oder Öffentlichkeit tätig sind.
Unser gemeinsames Ziel ist es, dass die Darstellung Schwarzer Menschen in deutschen Medien und der Öffentlichkeit fair und ohne Diskriminierung erfolgt. Stereotypisierung, Zuschreibungen und Exotisierung sind leider noch die vorherrschenden Arten, auf die die Mehrzahl deutscher Medien über Schwarze Menschen pauschal und nicht gleichberechtigt berichtet. Dies ist eine der Formen von Diskriminierung, die wir bekämpfen.
Durch umfassende Informationen und Diskurse möchten wir zeigen, wie ein fairer und politisch korrekter Umgang mit allen Menschen und Themen in der Öffentlichkeit erfolgen kann. Zu diesem Zweck beobachten wir die Medien und treten in einen öffentlichen Dialog. Dabei sind Leserinnen und Zuschauer zum Mitmachen eingeladen und ein wichtiges Element unserer Arbeit: Wir möchten ausdrücklich eine Kultur des Engagements fördern, weshalb wir dazu aufrufen, bei diskriminierenden Medienerlebnissen auch selbst aktiv zu werden. Die Vorgänge und Reaktionen spiegeln wir dann online wieder.
Durch dieses Zusammenspiel ist der braune mob e.V., gegründet 2001, die erste deutsche media-watch Organisation dieser Art und besitzt Modellcharakter für andere Länder und Schwerpunktthemen.“
„Media Watch“ bedeutet soviel Denunziationsplattform. Und in der Tat, „Der braune Mob“ denunziert alles als „rassistisch“, was über sein Kulturverständnis und seine natürlichen Begriffsmöglichkeiten hinausgeht. Doch geht es uns hier nicht darum irgendwelchen Schwarzen etwas weismachen zu wollen, sondern lediglich darum, aufzuzeigen, mit welcher Dreistigkeit hier denunziert wird. Als Beispiel mögen uns dazu folgende Zitate dienen, die wir dem virtuellen Angebot des Braunen Mobs entnommen haben.
Wir zitieren wie folgt:
Liste von Kinder- und Jugendbüchern/-Medien mit diskriminierenden Inhalten oder Ausdrücken
Aufgrund der regen Nachfrage erstellen wir hier eine Liste Liste von Kinder- und Jugendbüchern mit diskriminierenden Inhalten oder Ausdrücken, für Eltern, die keine lust auf böse Überraschungen haben.
Wenn Sie Titel zur Liste hinzufügen möchten, senden Sie uns bitte eine Mail an info[a]derbraunemob.de
mit folgenden Informationen:
- Buchtitel/Titel der Publikation und AutorIn
- Auflage, in der die entdeckten Passagen sind (und, falls Sie dies wissen, ob die Passagen inzwischen evtl. schon geändert worden sind)
- nach Möglichkeit Scan/Beleg und Seitenzahl(en)
- Beschreibung Ihrer Einschätzung: was genau ist daran Ihrer Meinung nach diskriminierend, an welchen Stellen, wieso?
Wenn die Inhalte eindeutig diskriminierend sind, werden wir sie hier veröffentlichen.
Wenn die Inhalte nicht auf den ersten Blick eindeutig diskriminierend sind, werden wir sie zuerst intern diskutieren und das Ergebnis ggf hier abbilden.
Weitersagen!
Red.
Liste der Bücher (alphabetisch nach ProtagonistInnen):
- Die Rache des Elefanten (Wilhelm Busch)
Ein Gedichte-”Klassiker”, der sich an vielen Stellen findet, wie z.B. im Gutenberg-Projekt von “Spiegel Online“ und überraschenderweise sogar als Buch in einer digitalen Kinderbibliothek (die anscheinend nur für weiße Kinder gedacht ist).
Auf der Seite wird aus dem “M..r” und “N..r” zwar ein “Afrikaner” – im angepriesenen Kinderbuch jedoch nicht. Von der Art der Darstellung und Erzähltradition ganz zu schweigen…
- Schöner Leben mit dem kleinen Arschloch (Moers, Walter); Eichborn Verlag
“Wunschkinder
Ein Wunschkind läßt sich ganz einfach durch die entsprechende Lektüre beim Geschlechtsverkehr bestimmen. Lesen Sie dabei “Onkel Toms Hütte” und “Moby Dick”, dann bekommen Sie einen einbeinigen N[...]r, lesen Sie “Auf der Suche nach der verlorenen Zeit” und “Das Rußlandhaus”, dann bekommen Sie einen schwulen Spion.”
http://www.schlunz.de/comic/dka/24.html
- Das kleine Gespenst (Otfried Preußler; Thienemann Verlag Stuttgart
Das kleine Gespenst ist durch das Sonnenlicht schwarz geworden und macht sich so seine Gedanken:
S. 43/44
“Von unten blickte ihm eine schwarze Gestalt entgegen. Die schwarze Gestalt hatte weiße Augen….
“Huch, wie ich aussehe!” rief es entsetzt. “Ich bin ja ganz schwarz geworden! Von oben bis unten schwarz! Das einzige weiße an mir sind die Augen. Sie leuchten so grell daß es richtig zum Fürchten ist. Ich bekomme gleich vor mir selber Angst! Huch!”…..”Ich möchte bloß wissen, warum ich schwarz gworden bin”, fragte es sich…..”…Das Sonnenlicht hat mich wahrscheinlich auch schwarz gemacht…Das hätte ich vorher wissen sollen! Dann wäre ich hübsch in meiner Truhe geblieben und hätte mich keinen Zentimeter hinaus gerührt…”….”Schrecklich, mir vorzustellen, daß ich mein ganzes weiteres Leben als schwarzes Scheusal verbringen soll!- Ob es ein mittel dagegen gibt:ein Mittel, das einen wieder weiß macht…? Hoffentlich, hoffentlich!””
Es gibt ein Kaptel das heißt:
S. 56
“Der schwarze Unbekannte geht um”
In dem Kapitel geht es darum, dass eine “schwarze Gestalt” immer wieder in der Stadt erscheint und die Menschen erschreckt. Auch in diesemkapitelmacht sich das Gespenst so seine Gedanken:
S. 60
“”Schade nur, daß die Leute immer gleich vor mir ausreißen! Aber wahrscheinlich liegt es daran, daß ich schwarz bin. Als ich noch weiß war, muß ich bedeutendharmloser ausgesehen haben als jetzt…”
Im gesamten Buch treibt der “schwarze Unbekannte” sein Unwesen.
Aber es gelingt dem Gespenst schließlich doch wieder weiß zu werden – das krönende Ende:
S.134/ 135
“Und dann merkte es plötzlich: Ich bin ja auf einmal kein schwarzes Gespenst mehr, ich leuchte ja wieder, ich bin ja weiß!
“Ich bin weiß!” rief es staunend und glücklich aus.”Ich bin weiß, ich bin weiß, ich bin weiß, weiß, weiß, weiß!”……….Es freute sich unbeschreiblich darüber, daß es nun wieder weiß war wie früher. Blütenweiß. Weißer als eine Wolke Schneestaub.”
Kein weiterer Kommentar von meiner Seite.
Was für mich am schlimmsten ist: Ich – mittlerweile 42 Jahre alt- bin mit diesem Buch aufgewachsen und habe es geliebt….”Deutschland Schwarz Weiß” …den Rassismus mit der Muttermilch aufgesaugt…
Puh!
Viele Grüße
C.
- “Hexe Lilli 14. Hexe Lilli auf der Jagd nach dem verlorenen Schatz: Mit vielen exotischen Zaubertricks!” (Knister); Arena Verlag Würzburg, 2003
Hexe Lilli 14. Hexe Lilli auf der Jagd nach dem verlorenen Schatz: Mit vielen exotischen Zaubertricks!
Knister (Autor), Birgit Rieger (Illustratorin)
Arena Verlag, 2003
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Altersempfehlung: ab 8 Jahren
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Dazu ein offener Brief:
Die beliebte Kinderbuchfigur Hexe Lilli und ihr Autor Knister:
Ein kluges, weißes Mädchen rettet primitive Wilde
Guten Tag, Herr Knister!
Was haben wir uns amüsiert! Diese Wilden! Die primitiven Eingeborenen meinen wir, wie Sie sie in Ihrem Buch „Hexe Lilli auf der Jagd nach dem verlorenen Schatz“ beschreiben. So was von einfältig, leichtgläubig und naiv! Wie gut dass es Lilli gibt, dieses kluge, pfiffige und vor allen Dingen weiße, deutsche Mädchen. Die konnte den Eingeborenen mal so richtig zeigen, wo es lang geht.
Hoffentlich haben das auch all die guten, weißen, deutschen Kinder so verstanden, die Ihr Buch gelesen haben. Denn es ist ja klar, dass sie auch gerne so toll sein wollen, wie Lilli. Wenn sie dann braune Kinder sehen, am besten eine finster dreinblickende Horde, werden sie sich sicher an Ihre Geschichte erinnern und daran, dass diese Kinder und ihre Eltern ziemlich dumm sind und nicht gut alleine zurecht kommen.
Danke, Herr Knister! Sie haben zur Aufrechterhaltung dieses schwarz-weißen Weltbildes beigetragen. Um die Zukunft dieser unserer jahrhundertealten Vorstellungen müssen wir uns nun nicht mehr sorgen.
Falls Ihnen nicht ganz klar ist, was wir meinen, so erklären wir es Ihnen gerne mit Ihren eigenen Worten und zitieren aus Ihrem Buch wie folgt:
S. 50 Zwei feindlich guckende Jungen packen sie derb und drücken sie hart zu Boden. Die zwei haben um die Augen herum auf die dunkelbraune Haut eine weiße Verzierung gemalt, was ihren Gesichtsausdruck noch bedrohlicher macht.
S. 60 Lilli bekommt mit, dass das Kind [das vorher ihre Haut berührt hat] von den Leuten [den „Wilden“] befragt wird, ob Lillis Haut wirklich aus Mehl sei. Lilli muss sich ein Lachen verkneifen und bemüht sich, ernst und würdevoll auszusehen.
S. 62 Dann ergreift sie sie [die Krone] mit ihren gefesselten Händen und setzt sie sich kurzerhand auf. Schlagartig verstummen die Menschen, fallen auf die Knie und verbergen ihre Köpfe unter den Armen.
S. 64 [Der Stammesälteste Tumutaque sagt:] „Bitte verzeih! Meine Söhne wussten ja nicht, dass du die Krone trägst. Sprichst du darum nicht mit uns? Bist du uns gram, weil wir dich gefesselt haben? Sollen wir ein Schwein für dich schlachten?“
S. 66 Weil es ihr nicht klug erscheint, gleich nach dem Schatz zu fragen, macht sie ein bedächtiges Gesicht, als ob sie die Dinge genau abwägen würde, und fragt: „Seit wann ist euer Medizinmann verschwunden?“ Tumutaque hält seine Hand in etwa auf die Höhe seines Bauchnabels und antwortet: „Ungefähr seit so langer Zeit.“ Lilli hätte alles Mögliche erwartet, aber nicht so eine merkwürdige Antwort. Was soll das bedeuten? Ungefähr einen Meter Zeit? Das klingt in ihren Ohren genau so verrückt, als würde jemand sagen, unsere Häuser seien zweieinhalb Stunden hoch.
S. 74 Lilli verdreht die Augen. Es schein zwecklos, von diesen Menschen irgendeine brauchbare Angabe über Zeit zu bekommen.
S. 69 Lilli nimmt ihre Krone kurz ab, deutet eine Verbeugung an und sagt: „Auf dass wir uns alle nahe kommen und die Crocodillios uns fernbleiben mögen!“ Das scheint den Menschen gut zu gefallen, denn sie klatschen begeistert und schnalzen mit den Zungen.
S. 73 „Und wie weit ist es bis zu den lachenden Wassern?“ „Es ist nicht weit“, erklärt der Alte. „Durch den Wald bis zum Mann mit dem sprechenden Knochen und dem singenden Kasten.“ [...] „Der Mann ist ein mächtiger Medizinmann. Er hat einen Knochen, mit dem er manchmal spricht. Besonders stark ist sein Zauber mit dem singenden Kasten. Manchmal lässt er seinen Kasten auch für uns singen. Wir müssen ihm nur einen ordentlichen Brocken Gold geben, dann macht er es.“
S. 81f. Lilli lässt das Jo-Jo auf und nieder tanzen. SUUII pfeift es seine Bahn und lässt die Lichter sprühen. [...] Alle sind von dem Schauspiel tief beeindruckt und jubeln. Die Medizinfrau [Lilli] soll mit ihnen zur Goldhöhle gehen! Jetzt! Sie wollen keine Zeit verlieren, damit sie endlich wieder den heiligen Crocotanz tanzen können.
S. 88f. Das Haus [des Krokodiljägers] scheint also verlassen, zumindest im Moment. Eine gute Gelegenheit für Lilli, der Sache mit dem sprechenden Knochen und dem singenden Kasten auf den Grund zu gehen. Klar, dass sie ins Haus will. Da die anderen sich nicht trauen, geht Lilli allein. [...] Kaum ist Lilli im Haus, wird es ihr sonnenklar: Sie ist keineswegs in der Steinzeit gelandet. Als Erstes sieht sie das Transistorradio. Na klar, der singende Kasten! [...] Wenig später entdeckt sie auch den sprechenden Knochen. Der ist natürlich nichts anderes als ein Transistorradio. Aber was für eines! Ein Gerät allermodernster Ausführung: ein Satellitentelefon! Klar, ein anderes würde hier in der Abgeschiedenheit auch nicht funktionieren.
S. 115f. Die Goldkrone blitzt und blinkt – und der Jäger bekommt gleich einen gierigen Blick. Da bricht ein Tumult los. Lillis Leute sind überhaupt nicht einverstanden, dass Lilli die Krone weggeben will. Sie beteuern Lilli, dass sie lieber ihr Leben lassen als diesem Mistkerl ihr kostbarstes Gut auszuliefern. Lilli gibt ihnen mit einer Geste zu verstehen, dass sie sehr wohl weiß, was sie tut, und dass sie die Verhandlungen übernehmen will.
S. 130 Als Lilli ihre Freunde aus der Falle befreit und erzählt, wie der Crocodillio-König [Lilli in Croco-Verkleidung] zusammen mit dem Papagei Suuii den bösen Jäger für immer vertrieben hat, ist der Jubel groß. [...] Die Männer fragen nicht, wie Lilli es angestellt hat, sich vor ihren Augen in Luft aufzulösen. Für sie ist es selbstverständlich, dass Medizinfrauen ihre Geheimnisse haben müssen …
Sie wissen vielleicht, dass Sie damit ein durchgängig rassistisch-binäres Bild zeichnen. Rassistisch–binär bedeutet hier:
Weiß (Lilli) Schwarz („Wilde“)
klug und pfiffig primitiv und naiv
normal wild
lustig gefährlich anmutend
aufgeklärt unwissend und einfältig
neugierig und wissbegierig träge und lethargisch
realistisch mystisch
kann sich und anderen helfen kann sich nicht alleine helfen, wird gerettet
hat Ideen zur Problemlösung braucht Antrieb, um aktiv zu werden
aktiv passiv
erlebt ein Abenteuer braucht Rettung aus Lebensgefahr
Und, Herr Knister, sagen Sie nun bitte nicht, dass Ihre Geschichte völlig wertfrei und allein zur Unterhaltung geschrieben sei – womit sich ihre Zielgruppe (kleine, weiße, deutsche Leserinnen) definitiv lieber identifiziert, liegt doch auf der Hand.
Es grüßen und unterzeichnen
Kolloquium des AK Geschlechterverhältnisse im Nahen Osten (Deutsche Arbeitsgemeinschaft Vorderer Orient)
Dr. Lydia Potts, Carl von Ossietzky Universität Oldenburg
Dr. Eske Wollrad, Carl von Ossietzky Universität Oldenburg
Der braune mob e.v. – media-watch – schwarze deutsche in medien und öffentlichkeit. www.derbraunemob.info
Armin Hinz, Archäologisches Institut, Abteilung Mesoamerikanistik, Universität Hamburg
- Der kleine schwarze König (Langenstein, Paule; Pattloch Verlag, August 2007)
Der kleine schwarze König (Gebundene Ausgabe)
von Bernhard Langenstein (Autor), Irmgard Paule (Illustrator)
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• Altersempfehlung: Ab 3 Jahren
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• Gebundene Ausgabe: 32 Seiten
• Verlag: Pattloch (August 2007)
• ISBN-10: 3629013686
• ISBN-13: 978-3629013682
AMAZON-Kurzbeschreibung:
Der kleine schwarze König folgt mit zwei anderen Königen einem hell leuchtenden Stern, der ihnen den Weg in ein anderes Land weist. Während der langen Reise bekommt er immer wieder zu spüren, dass er wegen seiner Hautfarbe anders ist. Als die Könige schließlich staunend in Betlehem an der Krippe stehen, versteckt der kleine König zunächst sein Gesicht hinter den Händen, aus Angst, das Baby zu erschrecken. Doch dem Jesuskind sind Äußerlichkeiten nicht wichtig – es sieht nur das Herz des kleinen Königs leuchten. Und als beide sich gegenseitig anstrahlen, geht im Stall und in den Herzen der Menschen ein helles Licht auf.
Über den Autor:
Bernhard Langenstein ist Journalist und hat sich einen Namen als Autor von christlichen Weisheitstexten, Geschenk- und Kinderbüchern gemacht.
Zusendung von A.:
MEIN AMAZON-KOMMENTAR NACH NEGATIVER BEWERTUNG:
“Das Buch ist sehr herabwürdigend, da hier Schwarze als minderwertig und beschämend dargestellt werden. Warum ist nur der eine König schwarz und alle Menschen um ihn herum weiß? Warum schämt er sich in dem Buch für seine Hautfarbe? Warum waren nicht alle drei Könige schwarz? Warum schämen sich die weißen Könige nicht? Warum wird der schwarze König als einziger als Kind dargestellt und die weißen Könige als Erwachsene? Es tut sehr weh, dass solche Art von Büchern verlegt und verkauft werden und das auch noch als Kinderbuch. Dieses Buch spiegelt eine eurozentristische Weltsicht wider, die Schwarze als Minderheit darstellt, die sich aufgrund ihrer Minderwertigkeit schämt und nur durch die Gnade der Weißen einigermaßen ihren Platz in der Welt finden können. Zu lesen und in bunten Illustrationen zu sehen, wie der kleine schwarze König sich versucht das Gesicht weiß zu waschen, sich beschämt hinter den weißen Königen versteckt als sie vor dem Jesuskind stehen und am Ende durch ein Wunder des Jesus-Kindes seine Handflächen weiß werden, bereitet unsagbaren Schmerz und wirft viele Fragen auf. Hier wird ein Bild von der Überlegenheit der Weißen gezeichnet, die es gilt durch Aufklärung aus den Köpfen der Menschen zu bekommen. Mit diesem Buch werden aber genau diese Denkmuster reproduziert und würden negative Auswirkungen auf die Weltsicht der Kinder haben, die dieses Buch vorgelesen bekommen.”
(Die Message des Buches: schäm’ dich doch nicht kleiner schwarzer König, dass du schwarz bist – du kannst ja nichts dafür – und das kleine Jesus-Kind ist ja zum Glück so großherzig und kein Rassist und erschrickt sich nicht, als es dich sieht, sondern es läßt einen Stern erleuchten, der zumindest deine Handinnenflächen weiß werden läßt – ein WUNDER Jesus) –
EINFACH UNFASSBAR
Viele liebe Grüße
A.
- Herr Klingsor konnte ein bisschen zaubern
(Otfried Preußler (Autor), Dietrich Lange (Illustrator); Thienemann Verlag 1987)
Herr Klingsor konnte ein bisschen zaubern (Broschiert)
von Otfried Preußler (Autor), Regina Kehn (Illustrator)
Thienemann Verlag Stuttgart, 2004
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• Altersempfehlung: Ab 8 Jahren
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Auch in neueren Auflagen wird das N-Wort im Buch -auf persönlichen Wunsch des Autors- nicht ersetzt werden. Dies behauptet jedenfalls sein Verlag:
Zusendung von N.:
Von: Lektorin
Datum: Mon, 28 Jul 2008 12:58:01 +0200
An:
Betreff: Herr Klingsor konnte zaubern
Sehr geehrte Frau Dr. (…)
haben Sie vielen Dank für Ihr Schreiben bezüglich des veralteten Begriffs in “Herr Klingsor konnte zaubern”. (…)
Wir wissen um die Schwierigkeit der Begrifflichkeiten wie “Neger” in diesem und auch anderen Kinderbuch-Klassikern und haben darüber nicht nur einmal mit Herrn Otfried Preußler beraten.
Bei der Notwendigkeit, zwischen Authentizität dieses Buches und der heute auch sprachlich berechtigten political correctness zu entscheiden, haben wir uns dem Wunsch des Autors gefügt, es bei den seit Jahrzehnten in dem Buch verwendeten Begriffen zu belassen. Dies durchaus auch in dem
Vertrauen darauf, dass gestandene Pädagoginnen und Pädagogen diese Problematik mit ihren Schülerinnen und Schülern behandeln, wenn sie zum Thema wird.
Mit freundlichen Grüßen,
Lektorat
Thienemann Verlag GmbH
- Max und Moritz: Eine Bubengeschichte in sieben Streichen
(Busch, Wilhelm; Esslinger Verlag Schreiber, 1997)
Max und Moritz: Eine Bubengeschichte in sieben Streichen (Gebundene Ausgabe)
von Wilhelm Busch (Autor)
# Verlag: Esslinger Verlag Schreiber (1997)
# Sprache: Deutsch
# ISBN-10: 3480063365
# ISBN-13: 978-3480063369
“…Nase, Hand, Gesicht und Ohren
Sind so schwarz als wie die Mohren,
und des Haares letzter Schopf
ist verbrannt bis auf den Kopf…”
- Moni und der Monsteraffe” (Franzobel (Autor), Sibylle Vogel (Illustrationen); Picus Verlag Wien, 2008)
Moni und der Monsteraffe
von Franzobel (Autor) und Sibylle Vogel (Illustrationen)
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• Altersempfehlung: Ab 6 Jahren
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Picus Verlag Wien, 1. Auflage März 2008
ISBN-10: 3854521405
ISBN-13: 978-3854521402
Zusendung von K.:
(…) Die Aufmachung mutete zunächst [wie] ein lustiges vielseitiges Buch an (…) Ist es jedoch nicht. Unfassbar, dass im Jahre 2008 erneut ein Buch auf dem Markt erscheint (und prämiert wird!!), dass rasssistische Stereotype sowohl indirekt im Text durch die so genannte “Kannibalensprache“, als auch konkret dann durch die Bilder von Frau Vogel reproduziert werden. Da sind die “Menschenfresser” natürlich wie und jeh schwarz, tragen Baströckchen, mit Knochen im Haar tanzen sie den “Fressi-Fressi-Tanz” und singen auf “kannibalisch”(!!!) unter anderem “Uga uga uga uhh. Kannibalen haben’s schön. Kannibalen haben’s lustig”. (S. 38-39) “Nichts gut” antworteten sie z.B., wenn Moni und ihre Mutter, um dem Suppentopf entfliehen zu wollen vorschlagen, dass sie dann auch Tiefkühlgemüse oder Mozartkugeln im Austausch schicken würden. (…) Gleich daneben tanzen Moni und der Monsteraffe nach deren “Freilassung” unter einem Baum, auf dem nochmalig ein “Menschenfresser” in beschriebener rassifizierter Manier sitzt und auf einer Waldzither spielt (die selbstverständlich auch Knochen als Saitenhalterung trägt, S.44-45).
(…)
Wie fühlt sich nun ein Kind, dass sich aufgrund seiner Hautfarbe schon im alltäglichen Leben gegen Zuschreibungen wehren muss und sich zusätzlich mit solcher Art von Büchern konfrontiert sieht? Und was ist mit weißen Kindern (und auch den Erwachsenen!!), die diese vorhandenen rassistischen Bilder egal ob unbewusst oder bewusst internalisieren? Ich habe gehört, dass es auch Theateraufführungen des genannten Buches geben soll. Leider habe ich dazu noch keine näheren Informationen, wie letztlich die Umsetzung auf den Bühnen von statten geht. Aber bei dieser Buchgrundlage vermute ich nichts Gutes. Es wäre wichtig, dieses Buch auf eure Liste zu setzen, zumal meine Rezensionen, z.B. auf der Kidoh-Seite ignoriert werden und nicht angezeigt werden.
Viele Grüße,
K.
- Pippi Langstrumpf, Pippi Langstrumpf geht an Bord, Pippi in Taka-Tuka-Land
Lindgren, Astrid
“Pippi Langstrumpf” (Band 1), Hamburg 1986 (1949)
Text-Auszug:
“Malin war so dreckig, dass es eine richtige Freude war, sagte Großmutter. Lange Zeit
hatte Großmutter geglaubt, dass sie eine Negerin wäre, weil sie eine so dunkle Haut hatte,
aber das war wahrhaftig nur der allerwaschechteste Dreck. (…)”
“Pippi Langstrumpf geht an Bord” (Band 2), Hamburg 1986 (1950)
Text-Auszug:
“Aber ich werde einen eigenen Diener haben, der mir jeden morgen den ganzen Körper mit Schuhcreme putzt. Damit ich genauso schwarz werde wie die anderen. Ich stell mich jeden Abend zum putzen raus, zusammen mit den Schuhen.”
“Pippi in Taka-Tuka-Land” (Band 3), Hamburg 1986 (1951)
Text-Auszug:
“Unterdessen näherten sich die kleinen schwarzen Taka-Tuka-Kinder Pippis Thron.
Aus irgendeinem unbegreiflichen Grund bildeten sie sich ein, dass weiße Haut viel feiner sei
als schwarze, und deshalb waren sie voller Ehrfurcht, je näher sie an Pippi und Thomas und
Annika herankamen.”
- Der Struwwelpeter (Hoffmann, Heinrich; Esslinger Verlag Schreiber 1997)
Der Struwwelpeter: Lustige Geschichten und drollige Bilder für Kinder von 3 bis 6 Jahren (Gebundene Ausgabe)
von Heinrich Hoffmann (Autor)
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• Altersempfehlung: Ab 3 Jahren
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# Gebundene Ausgabe: 20 Seiten
# Verlag: Esslinger Verlag Schreiber (1997)
# Sprache: Deutsch
# ISBN-10: 3480063349
# ISBN-13: 978-3480063345
“Der Struwwelpeter”, mit:
“Die Geschichte von den schwarzen Buben”
Ein “Mohr” wird von drei Knaben verspottet (vgl. Xenophobie, Rassismus), die vom „Nikolas“ (eig. hl. Nikolaus) zur Strafe in schwarze Tinte getaucht werden: “Nun seht einmal, wie schwarz sie sind, viel schwärzer als das Mohrenkind.”
(…)
Zusendung von A.:
Die Moral der Geschichte mag ja sein, dass man Schwarze nicht verspotten sollte, aber die Darstellung, die überholte Wortwahl und der unterschwellige Rassismus gehen einfach gar nicht, mal abgesehen, dass ich auch die anderen Geschichten allgemein als nicht als sinnvoll erachte bzw. sowohl die Inhalte der Geschichten als auch die Zeichnungen eher abstoßend sind.
Also rundherum ein Buch, dass man auf gar keinen Fall kaufen sollte.
Quelle: Der braune Mob
Kommentar überflüssig, außer vielleicht, diese Neger vom Braunen Mob sind echte Nigger! Und ja, dies zu sagen, geniert uns nicht im geringsten.
Was wahr ist, muß wahr bleiben.





43 responses so far ↓
1 Schwabe // Apr 3, 2009 at 7:50
Oh, da gab es ein Stichwort zu einem alten, aber trotzdem guten Witz:
Wie nennt man einen einbeinigen … ?:
“Scheiß-am-Stiel”
2 olé! // Apr 3, 2009 at 8:11
Scheisse auf dem Tennisschläger
HELADIHADIHO
macht den Gegner schnell zum Neger
HELADIHADIHO
3 Wetekamp // Apr 3, 2009 at 8:15
Ich hab auch eines:
“Trau keinem Fuchs auf grüner Heid’ und keinem Jud’ bei seinem Eid!”
http://nsl-archiv.com/Tontraeger/Hoerbuecher/Bis-1945/1936%20-%20Elvira%20Bauer%20-%20Trau%20keinem%20Fuchs%20auf%20gruener%20Heid%20(2008,%2019m%2031s).zip
4 freie Stimme // Apr 3, 2009 at 8:22
Na schauen wir mal, wann der Zentralrat der Neger gegründet wird.
5 Royse W. // Apr 3, 2009 at 8:22
“Der Braune Mob” ist ein bedeutender Vorkämpfer für den Rassenhaß, denn betrachte ich Neger im Allgemeinen hauptsächlich als sehr andersartig, aber nicht per se als schlecht, dann könnte ich nach solcher Lektüre rausrennen und dem nächsten Herrn Matumba eine Kokosnuß an den Kopf knallen!!!
Jedenfalls ist diesen Negern augenscheinlich die gutmenschliche Speichelleckerei zu Kopf gestiegen…. anders ist das kaum zu erklären.
6 Br@unring // Apr 3, 2009 at 8:28
Einfach nur erbärmlich diese Seite. Erst recht die Beispiele unter “Ihr seid gut” –> “so geht’s nicht”. Ich habe nicht gewusst, hinter welchem Scheiß diese “Leute” überall Rassismus entdeckt haben wollen.
7 Heizölkutscher // Apr 3, 2009 at 8:39
Dumm, dreister Verein gegründet im Staatsauftrag
eines sonnigen Landes!
Aus der Grammatik kann man diese gesteuerten Schnarchhälse gut erkennen!
Makabere Witze werden verfolgt, daß sog. freie Wort. Aber unsere Spendengelder werden genommen, die bleiben in den oberen Etagen hängen, was soll auch der eigene Volkspöbel damit anfangen!
8 CarstXX // Apr 3, 2009 at 8:42
Liest sich ja wie eine Empfehlungsliste für unsere Kleinen! Herzlichen Dank!
“Seht her da steht vor dem Tor der kohlpechrabenschwarze Mohr!” (W. Busch)
9 Thune // Apr 3, 2009 at 8:50
@ Schriftleitung
Stimmt ihr seid Menschenkenner *lol* und keine Menschenverachter
Nicht nur, das eine bedingt das andere.
Die Schriftleitung
10 griesgram // Apr 3, 2009 at 9:02
“Dabei sind Leserinnen und Zuschauer zum Mitmachen eingeladen ”
Und was ist mit den LESERN und ZUSCHAUERINNEN, ihr dämlichen Nigger?
11 Bald! // Apr 3, 2009 at 9:16
Ich halt ja nix von der Schwuchtel Moers, aber der mit dem einbeinigen NEGER war gut! Muahaha!
12 aufgemerkt // Apr 3, 2009 at 9:21
Also, wenn die, ich nenne sie mal “Farbigen”, genausolche techn. Leistungen vollbringen wie die Erfindung des Rades, der Eisenbahn, des Automobils, der Magnetschwebebahn, der drahtlosen Telefonie, wenn sie solche Bauwerke der Nachwelt hinterlassen wie den Kölner Dom, das Schloss Versailles, wenn sie solche Kunstwerke zustandebringen wie die neunte Sinfonie von Beethoven oder die Sixtinische Madonna, ja dann wäre mir die Hautfarbe sch…egal.
13 Freiheit und Glaube // Apr 3, 2009 at 9:44
Die ehemals freien Länder Europas ziehen über die EU freiwillig in die Gefangenschaft der Illuminaten der Neuen Weltordnung.
Kämpft um eure Freiheit!
14 Psius // Apr 3, 2009 at 9:48
Die Ansichten des Braunen Mobs, was Rassismus ist.
* Rassismus ist der Reflex, die Strassenseite zu wechseln wenn einem zwei Schwarze entgegenkommen.
* Rassismus ist, eine Frau als “Cappuchinoschönheit” zu bezeichnen.
* Rassismus ist, zu finden, dass “Schwarze super singen können” und nochmal nachzufragen, ob der Schwarze Rechtsanwalt “wirklich Rechtsanwalt ist”, nur um ganz sicher zu gehen.
* Rassismus ist, Schwarze Deutsche zu fragen, wo sie “wirklich herkommen” und ob der “Papa oder die Mama Schwarz” sei.
* Rassismus ist, zu sagen “wir haben doch schon einen Schwarzen in der Band, noch einer muss nicht sein”.
* Rassismus ist auch zu sagen “ich kenne viele Schwarze also kann ich kaum Rassist sein” oder “in Deutschland gibt es doch gar nicht soo Rassismus”.
15 Anonymous // Apr 3, 2009 at 9:51
Das ist sicher die hauptsächliche Sorge der zu jeder Tages- und Nachtzeit auf deutschen Straßen herumlungernden Neger, daß sie in Büchern “falsch” dargestellt werden.
16 bibibissig // Apr 3, 2009 at 10:02
Domain Name:DERBRAUNEMOB.INFO
Registrant Name:Noah Sow
Registrant Organization:music@lounge
Registrant Street1:Karolinenstr. 5a
Registrant City:Hamburg
Registrant Postal Code:20357
Registrant Country:DE
Registrant Phone:+49.1726103025
—
Noah SOW….nomen est omen ?
17 Toter Igel // Apr 3, 2009 at 10:18
Neger ist kein schlimmes, sondern ein passendes Wort, denn: “Der Begriff wurde in Zusammenhang mit dem Kolonialismus im 17. Jahrhundert aus dem französischen nègre und dem spanischen negro als Nachfolgeformen des lateinischen Wortes niger („schwarz“) entlehnt …” (wikipedia:Neger)
Dagegen ist Afrikaner zwar auch richtig, aber nicht so genau, weil nicht jeder Afrikaner ein Neger ist.Wenn wir das Wort Neger benutzen, dann soll es uns egal sein, ob der Neger sich dadurch beleidigt fühlt, denn wir Deutschen entscheiden selbst, ob wir das Wort als Beleidigung benutzen.
Zuerst hat man Schwule “Schwule” genannt und das Wort wurde zur Beleidigung, also benutzt man nun “Homosexuelle” und auch das Wort wird nun als Beleidigung benutzt. Denn die Beldigung steckt im Inhalt, für den das Wort steht, nicht im Wort selbst. Wenn sie Schwule irgendwann als X bezeichnen, dann wird X zur Beleidgigung verwendet, denn die meisten Menschen wollen nicht schwul sein, also sind sie beleidigt, wenn man sie als 175er bezeichnet. Genauso wird, falls Neger eine Beleidigung ist, das Wort Afrikaner als Beleidigung benutzt werden, weil es eben nicht um eine Lautfolge geht, sondern um den Inhalt, den wir dieser Lautfolge zuordnen und der ist dann mehr oder weniger gleich.
Dass die Leute also ständig die als Beleidigungen benutzten Lautfolgen durch neue Lautfolgen ersetzen, beweist einen Teil der Dummheit der Leute, denn sie sehen nicht, dass die Beleidigung über den Inhalt mit der Lautfolge und nicht direkt mit der Lautfolge verbunden ist.
18 CarstXX // Apr 3, 2009 at 10:19
So ist es bibibissig! Und wem s nicht reicht, dem empfehl´ich einen Besuch in einer beliebig US amerikanischen Großstadt. Da zeigen sie ihr wahres Gesicht, die Buschläufer!
19 Felix // Apr 3, 2009 at 10:50
@ bibibissig (Kommentar 16)
Oh ja! Diese Noha Sow ist kein unbeschriebenes Blatt. Mit ihrer Band “Sisters” trat sie u.a. beim Bundessongwettbewerb auf und hoppelte dort gemeinsam mit anderen Negerweibchen unbeholfen über die Bühne (—> hinterer Platz).
Sie hat sogar ein Buch über Neger in Deutschland geschrieben (sic!). Es heißt “Deutschland Schwarz Weiß” und darin stehen viele lustige Tipps, was man Bimbo so alles an den Kopf werfen kann, um ihn damit auch wirklich zu treffen.
Kaufen würde ein deutscher Mensch sowas natürlich nicht, aber wer eine Bibliothek in seiner Nähe hat – die wurden hier in Berlin dazu verdonnert dieses Elaborat gleich in mehreren Exemplaren zu beschaffen – der leihe sich dieses Werk einmal aus und amüsiere sich köstlich über die Kapriolen eines Negerdaseins im schönen Deutschland.
20 Frankennatur // Apr 3, 2009 at 10:56
“Die Mohren … haben eine dicke Haut, wie man sie denn auch nicht mit Ruthen, sondern gespaltenen Röhren peitscht, wenn man sie züchtigt, damit das Blut einen Ausgang finde und nicht unter der dicken Haut eitere.”
(Immanuel Kant 1724–1804)
Nun, bei so einer dicken Haut wird doch wohl noch die Bezeichnung Neger aushalten!
21 Die andere Steuernummer // Apr 3, 2009 at 11:02
Wo McDonalds (also der ZdJ, gehoert zum B’nai Brith Konzern) bereits stoert, ist KFC (Kentucky Fried Chicken, organisierte Neger) auch nicht mehr weit weg.
Vollneger koennen mit der, man darf wohl sagen einseitiger Schwarzweissmalerei auf dieser Mob-Seite wenig anfangen.
Auch ist nicht jeder Afrikaner nur Neger. Milliarden schwarze Afrikaner leben gluecklich in ihrem natuerlichen Territorium und koennen mit dem politisch korrekten Geschwafel einer Mandinga wie Noah Sow nichts anfangen, es sei denn es wird ihnen erst zuvor eingetrichtert.
Die Komplexe der Art der Mob-Betreiber duerften auf ihre Eigenart als Mischlinge zurueckzufuehren sein. In Afrika werden sie als Mitneger abgelehnt und mit den Weissen kommen sie nicht zurecht, meistens weil sie genetisch bedingt die Leistungsanforderungen fuer echte fachliche Qaulifikation in Irgendetwas nicht erbringen.
Da bleibt dann nur noch uebrig das eigene Aeussere zu vermarkten mit dem Gelaber das sie sich woanders abgucken oder das man ihnen anlernt. Alternativ vielleicht ein Geschaeftchen fuer Kosmetik fuer Schwarze, Friseursalon fuer Negerkrause oder alles Bunte und Laute was sonst noch Ghetto-”Kultur” ausmacht.
Schade dass dadurch dem Potenzial voelkischer Partnerschaften mit echten Afrikanern die es bleiben wollen entgegengewirkt wird. Aber, bekanntlich erreichen linke Ideologen immer das genaue Gegenteil von dem was sie erreichen wollen.
Negerfreundlich ist vielleicht gerade mal unsere rheinlaendische Mulatten-Heidi. Als BRD-Modell hat sie sich den Namen des Negergatten in genau dieser Farbe auf den Unterarm taettowieren lassen:
http://www.youtube.com/watch?v=aQPIPaH4eAE
22 Augustus Rex // Apr 3, 2009 at 11:29
Ich finde es eher belustigend welche Ausmaße eine gesunde Portion Komplexbeladenheit doch annehmen kann. Selbstverständlich nur in einem Land wie der BRD möglich. Nun warte ich gespannt wann denn die ersten Nachzügler kommen. Vorstellbar wären der Sachse, der nicht seines Dialektes wegen geärgert werden möchte. Oder der Ostfriese, der immer noch an den Ostfriesenwitzen leidet. Obwohl da ja der Makel des Deutschtums besteht, so dass dies wohl per se zum Scheitern verurteilt wäre. Und dann wäre diese Art des Wimmerns ja auch noch äusserst unpassend und vor allem ungewöhnlich.
Wer Ausgeburten wie die Macher dieser Seite nur ansatzweise ernst nimmt zeigt doch damit deutlichst die eigene Armseligkeit. Und zu meiner Belustigung trägt sowas dennoch bei. Die zeigen mir, dass wie ich denke und fühle genau richtig ist.
23 aufgemerkt // Apr 3, 2009 at 11:53
@ Die andere Steuernummer 21
Danke für den Link.
Interessantes Handzeichen was die Dame bei Sekunde 0:24 macht. Hätte man sich eigentlich denken können dass sie “dazugehört”.
24 Freiheit und Glaube // Apr 3, 2009 at 12:32
Ich habe eben die Rede von Obama in Straßburg gesehen.
Er meint er ist ein schlauer Fuchs, aber wenn man genau hinhört, dann merkt man, dass er der beste Schüler der Illuminaten ist.
25 Rübenemokrat // Apr 3, 2009 at 12:35
Sehr wahrscheinlich handelt es sich bei den Urhebern dieser Seite nichtmal um Neger, sondern um Bastarde. Wenn man sich die Dialektik dieser Seite ansieht, kommen mir rübennasenartige Bleichgesichter in den Sinn
26 HeimatQuex // Apr 3, 2009 at 12:40
Kommt ein Neger mit einem farbenschilernden Papagei auf der Schulter in eine Wirtschaft. “Der ist ja toll”, sagt der Wirt, wo haben Sie denn den her? “Aus Afrika” – sagt der Papagei.
27 white Power // Apr 3, 2009 at 13:04
na da haben die Mohrenköpfe ja Glück, daß auf ner schwarzen Tastatur weiße Buchstaben sind. Ich dachte immer Mohrenköpfe können nicht schreiben *grübel* oder macht das ihr DEUTSCHER SCHÄFERHUND?
28 waschecht // Apr 3, 2009 at 13:10
http://2.bp.blogspot.com/_-lEfUxScKSU/SRKFo-Ea78I/AAAAAAAAACQ/qYGq_sBFd8U/S1600-R/SasObama.jpg=
29 auchdasnoch // Apr 3, 2009 at 13:12
Die Mohren sind wirtschaftlich die Sklaven der Chinesen. Die Chinesen sind Sklaven der faulen zionistischen $-Schuldverschreibungen.
Die Deutschen sind Leibeigene der Zionisten.
Insofern: – gleicher als gleich…..
30 waschecht // Apr 3, 2009 at 13:17
“Neger suchen Streit e.V.” wäre genauso passend wie Brauner Mob. Warum Neger immer so primitiv sein müssen, weiß man nicht, aber dass sie es sind, ist erwiesen: http://en.wikipedia.org/wiki/IQ_and_Global_Inequality
31 Bube // Apr 3, 2009 at 14:51
“Mob” klingt sehr nach einem “lustigen” linken Zeckenbegriff. Genau dort ist der sog. “Braune Mob” auch sicher einzordnen mit seinen “10 kleinen Negerlein”.
32 Anonymous // Apr 3, 2009 at 18:38
Prinzipiell habe ich eigentlich nichts gegen Neger. Aber wenn sich Neger in unserem Land solche unglaublichen Frechheiten anmaßen als ob sie uns vorschreiben können wie wir in unserem eigenen Land zu leben haben kann ich nur antworten:
Kaffer op je plek! Und der ist in Afrika.
33 Antisa // Apr 3, 2009 at 20:08
Ich sehe schon, da wird es noch vieler großer Scheiterhaufen bedürfen, auf denen wir all diese phösen, phösen Bücher verbrennen müssen.
Eines Tages dann, werden wir die bravsten Deutschen sein, die es je gegeben hat. Allerdings werden wir dann alle SCHWARZ angekokelt sein, von den vielen Feuern, in denen wir unsere ganze Kultur, unser Erbe und unsere Volksseele verbrannt haben.
34 Die_Wacht_am_Rhein // Apr 3, 2009 at 20:19
Die Neger stehen für mich evolutionstechnisch/kulturell irgendwo zwischen Zigeunern und Musels = die “Schwatten” bringen es einfach nicht fertig, irgendetwas (zivilisatorisch) Sinnvolles für sich – geschweige denn für andere! – auf die Beine zu stellen!
Vielmehr ist bei den meisten dieser maximalpigmentierten Spezies auf dem schwarzen Kontinent heutzutage das Gehirn scheinbar vor allem darauf ausgerichtet, z.B. Südafrika&Rhodesien und andere – dank weißen Siedlern! – einstmals blühende, afrikanische Landschaften in unbewohnbare, aidsverseuchte (Hunger-) Zonen zu verwandeln!
Zudem ist so mancher Bimbo (Bokassa&Co) dem Kannibalismus durchaus nicht abgeneigt, ebenso lieben viele Neger – bevorzugt in afrikanischen Musel-Staaten! – ihre Frauen vor allem beschnitten!
Besonders hervorzuheben ist ferner, daß die Mohren überall dort, wo sie seit Ende der “Kolonialherrschaft” das “Sagen” haben und mit wirtschaftlich erfolgreichen, weißen Menschen zusammenleben, diese als Rassisten beschimpfen, verfolgen und ermorden dürfen, ohne irgendwelche Konsequenzen befürchten zu müssen (s. Rhodesien/Mugabe).
In dem Moment freilich, wo die Mohrenköppe stets vor dem Scherbenhaufen ihrer destruktiven, hungerfördernden, weißenfeindlichen Politik in Afrika stehen, kommen sie regelmäßig übers Meer gen Europa als sog. “Flüchtlinge” angedackelt, um hier ganz dummdreist&frech “Asyl” zu beantragen:
wohlwissend, daß ihnen das in aller Regel vom deutschen/französischen/spanischen etc. Michel-Beamten selbstverständlich auch zuerkannt wird!
Und sollte es wider Erwarten nicht in der ersten Instanz klappen, so wird dem bauernschlauen Bimbo vom politisch korrekten Gutmenschengesocks ala Fatima Roth&Konsorten schnell geholfen, indem man ihm einredet, er müsse nur angeben, rassisch Verfolgter zu sein…-
dann darf der “Schwatte” auch in Deutschland völlig ungehemmt sein Unwesen treiben und sein Negerglück mit einer weißen, degenerierten, grenz-debilen, passdeutschen (Ehe-)Frau suchen, die ihm binnen kürzester Zeit mehrere Mulattenbälger gebärt, welche in Zukunft als “Hartz-4- Schmarotzer in spe” den weißen, “scheißdeutschen” Steuerzahlern jahrzehntelang auf der Tasche liegen!
Toll, daß die hier lebende, schwarze Brut jetzt auch noch die Dreistigkeit besitzt, als “Vereine” wie “Der braune Mob” ihr freches Antlitz zu erheben und uns Deutschen vorschreiben zu wollen, wie wir künftig Neger in unserem Schrift-/Liedergut zu bezeichnen haben!
Sollen die Bimbos in Afrika machen, was sie wollen: in Europa haben sie genau wie Zigeuner und Musels jedenfalls nichts, aber auch gar nichts verloren!!!
35 SentieriPartigiani // Apr 4, 2009 at 0:21
Könnt ihr kein deutschen Internet – entschuldigung “Weltnetz”-Seiten bauen???*
Ein solcher Vorwurf jemandem der sich SentieriPartigiani nennt, da müssen wir aber lachen. – Die Schriftleitung
“Sorry, there was an error. JavaScript and Cookies are required in order to post a comment.
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36 Schweinemackers // Apr 4, 2009 at 8:05
Gestern bei roter Ampel zufällig gesehen:
Schwarzer Riese, stolziert wie der Kaiser von China erhobenen Hauptes die Strasse entlang, 10 Meter dahinter wackelt, den Riesenarsch in hautengen Jeansrock eingezwängt, die Haare zwangsgeglättet und aufgeghellt wie Drahtbündel abstehend, die dazugehörige Einkaufstaschenträgerin.
Die sind echt tolerant, die NegerInnen.
37 Alles Nazis, ausser Judas // Apr 4, 2009 at 10:26
Nicht vergessen: Es gibt auch atheistische, antizionistische, judenkritische Neger mit Herz, Hirn und Verstand
http://www.youtube.com/watch?v=L7JmCLYZVl0
Auf dem Kanal gibt’s noch mehr “non-pc” Themen
38 @SentieriPartigiani // Apr 4, 2009 at 10:35
Mehrere Browser installieren. Z.B. Internet Explorere, Firefox, Google Chrome usw. Und einfach alle durchprobieren beim verschicken. Irgendwo klappts immer.
39 Günther G. // Apr 5, 2009 at 21:18
Ist die schwarze Köchin da?
Nein, nein, nein!
Dreimal muß ich ´rum marschieren
das vierte Mal den Stock (Kopf) verlieren
das fünfte Mal: komm mit! (Frau Schmidt)
Ist die schwarze Köchin da?
Ja, ja, ja!
Da steht sie ja
Da steht sie ja
die Köchin aus Amerika!
Zisch, zisch, zisch!
(auch:pfui, pfui, pfui)
40 F. H. Benary // Apr 5, 2009 at 21:24
1. Zehn kleine Negerlein,
Die fuhren übern Rhein;
Das eine ist in’s Wasser gefall’n,
Da waren’s nur noch neun.
Ein klein, zwei klein, drei klein,
Vier klein, fünf klein Negerlein,
Sechs klein, sieb’n klein, acht klein,
Neun klein, zehn klein Negerlein.
2. Neun kleine Negerlein,
Die gingen auf die Jagd,
Das eine wurde totgeschossen,
Da waren’s nur noch acht
Ein klein . . . . . . .
3. Acht kleine Negerlein,
Die gingen in die Rüb’n,
Das eine hat sich totgegessen,
Da waren’s nur noch sieb’n.
Ein klein . . . . . . .
4. Sieben kleine Negerlein,
Die gingen zu ‘ner Hex’,
Das eine hat sie totgehext,
Da waren’s nur noch sechs.
Ein klein . . . . . . .
5. Sechs kleine Negerlein,
Gerieten in die Sümf,
Das eine ist d’rin stecken geblieb’n,
Da waren’s nur noch fünf.
Ein klein . . . . . . .
6. Fünf kleine Negerlein,
Die gingen mal zum Bier,
Das eine hat sich totgetrunken,
Da waren’s nur noch vier.
Ein klein . . . . . . .
7. Vier kleine Negerlein,
Die aßen heißen Brei,
Das eine hat zuviel gegessen,
Da waren’s nur noch drei.
Ein klein . . . . . . .
8. Drei kleine Negerlein,
Die fuhr’n in die Türkei,
Den einen traf der Sonnenstich,
Da waren’s nur noch zwei.
Ein klein . . . . . . .
9. Zwei kleine Negerlein,
Die fingen an zu weinen,
Der eine hat sich totgeweint,
Da gab es nur noch einen.
Ein klein . . . . . . .
10. Ein kleines Negerlein,
Das fuhr mal in der Kutsch,
Da ist es unten durchgerutscht,
Da war’n sie alle futsch.
Ein klein . . . . . . .
http://ingeb.org/Lieder/zehnklei.html
41 Collective // Apr 6, 2009 at 15:13
..versuchts mal hiermit, ihr Komiker:
http://www.math.buffalo.edu/mad/00.INDEXmad.html
42 MAD // Jul 17, 2009 at 23:01
An alle Altermedia-User:
Ich werde Euren frühen, schmerzhaften und entwürdigenden Tod bei meinen abendlichen Gebeten berücksichtigen. Ich weiss das es neben dem Guten auch das Schlechte geben muss, aber ich hoffe die Welt wird eines Tages von euch erlöst werden.
43 gepeinigter Zufallsleser // Mar 15, 2010 at 16:04
Ich bin rein zufällig auf dieser Nazi-Seite gelandet. Zwar habe ich Nazis schon immer für Vollidioten gehalten, aber das intellektuelle Niveau der Kommentare unterbietet wirklich meine schlimmsten Befürchtungen. Von Orthographie und Grammatik der selbsternannten Vorzeige-Deutschen ganz zu schweigen. Aber Hauptsache, ein “Heizölkutscher” erkennt “aus der Grammatik”, dass Untermenschen am Werke sind. Herr, lass Hirn regnen!
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