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Altermedia Deutschland – Störtebeker-Netz: In einer Zeit des Universalbetruges ist die Wahrheit zu sagen eine revolutionäre Tat (George Orwell)


Die „seriösen Patrioten“ in Gefahr? (06.03.09)

March 6th, 2009 · Post your comment (32 Comments)

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Pro Köln zum „Hauptfeind

aller Rechtsextremisten“ aufgestiegen?

Die “seriösen Patrioten” demonstrieren in Köln

An dieser Stelle mal wieder etwas von den „seriösen Patrioten“ aus der Domstadt am Rhein. Sie erinnern sich liebe Leser, bei den „seriösen Patrioten“ handelt es sich um jene „Bürgerbewegung“ aus Köln, die nach dem gescheiterten Anti-Islamkongress darum bemüht ist, so angepasst und so bieder wie nur irgendwie möglich zu erscheinen, um keineswegs den Eindruck zu erwecken in die „rechte Schublade“ zu gehören. Freilich ein Unterfangen das nicht ganz einfach ist, und deswegen inzwischen umso mehr nur noch grotesk und peinlich wirkt. So gibt sich Pro Köln regelmäßig die Blöße auf ihren Veranstaltungen mit Israel-Flaggen, ihrem Quoten-Neger und wie zuletzt beim Pro-Köln-Karneval auch mit Regenbogenfahne aufzutreten. Das erwünschte Ziel endlich als eine Partei unter den anderen Parteien akzeptiert zu werden, bleibt aber weiterhin Illusion.

Markus Beisicht

Umso mehr bemüht sich Pro-Köln-Chef Markus Beisicht seit Wochen darum, den Hauptfeind seiner „Bürgerbewegung“ nun mehr auch im rechten Lager ausfindig zu machen. „Neonazis machen gegen pro mobil“ hieß es bereits am 18. Februar auf der Internetseite von Pro Köln. Jetzt meint Markus Beisicht, sein Verein sei nunmehr endgültig zum „Hauptfeind aller Rechtsextremisten aufgestiegen“. Grund: Ein Interview in der NPD-Monatszeitung DEUTSCHE STIMME mit ihrem Parteichef Udo Voigt. So erklärt Voigt mit Blick auf die Beisicht-Truppe unter anderem: „Über die Mini-Organisation der rechts-bürgerlichen »Pro-Bewegung« erspare ich mir längere Ausführungen. Eine Mini-Partei, die in anti-islamistischer Verblendung gemeinsame Sache mit dem jüdisch beherrschten israelischen Staat machen will und auf eigenen Veranstaltungen Israelfahnen schwenkt, ist kein potentieller Bündnispartner. Hinsichtlich der Republikaner und PRO heißt es aus Verantwortung gegenüber Volk und Vaterland mit der Parole zu antworten: »Macht kaputt, was Euch kaputt macht!«.

Udo Voigt

Als ich erfuhr, daß es 2008 Bestrebungen in der NPD gab, in Bayern u.a. in München unter dem Namen »Pro« anzutreten, habe ich alles getan, um das zu verhindern und zum Schluß einen einstimmigen Beschluß des Parteivorstandes herbeigeführt, dies den Kameraden vor Ort zu untersagen. Uns ist es dann gelungen mit der Bürgerinitiative Ausländerstopp unseren Kameraden Karl Richter in den Münchener Stadtrat zu bringen, während die Pro-Leute kläglich scheiterten. Die Art und Weise, mit der sie unsere Unterschriftensammler durch »Nazi«-Beschimpfungen und sogar körperliche Bedrängnis behinderten, hat gezeigt, daß sich dort kaum Menschen organisieren, denen es ernsthaft um Volk und Vaterland geht. Generell halte ich alle Annäherungsversuche an das bürgerlich-reaktionäre Lager von Beginn an für zum Scheitern verurteilt.“

An diesen Aussagen stößt sich nun Markus Beisicht, der zwar mitnichten in die „rechtsextreme“, „rechtsradikale“ oder wie auch immer Ecke gedrängt werden möchte, aber immerhin die Parteizeitung der NPD liest. Beisicht erwiderte auf das Voigt-Interview vor einigen Tagen: „NPD-Vorsitzender Udo Voigt läuft öffentlich Amok gegen die pro-Bewegung… Laut Voigt dienen NPD Wahlantritte in der alten Bundesrepublik ausschließlich dazu, „Verhinderungswahlkämpfe zu führen, um Durchbrüche bürgerlich-reaktionärer Kräfte, wie pro Köln, zu verhindern“… Eigentlich müssten wir dem rechtsextremen Auslaufmodell Udo Voigt für seine deutlichen Worte dankbar sein. Es wird noch einmal klar, dass die pro-Bewegung nunmehr gar zum Hauptfeind der Rechtsextremisten aufgestiegen ist. Unser betont grundgesetzkonformer Kurs bleibt für den Extremisten Voigt inakzeptabel und wird von ihm als bürgerlich-reaktionär diffamiert.“

Hier bleibt lediglich anzumerken, dass der Pro-Bewegung das Schwören aufs Grundgesetz bislang keinerlei politische Vorteile gebracht hat. So macht es eine Bewegung keineswegs glaubhafter, wenn sie stets und ständig beteuert auf ein Gesetzbuch zu schwören, wie die Muslime auf den Koran. Was ihnen das bisher gebracht hat, lässt sich am gescheiterten Anti-Islamisierungskongress vom vergangenen September sehr leicht messen.

Den Vogel schießt Beisicht allerdings mit seinen Schlussworten über die NPD –in Sportpalast-Rhetorik für Arme- ab: „Sie mögen uns bedrohen, beschimpfen und beleidigen. Sie mögen Verhinderungswahlkämpfe führen. Ihr letzter Verhinderungswahlkampf in Köln im Jahre 2004 bescherte ihnen das Rekordergebnis von 0,1 %!“
Verhinderungswahlkämpfe sind mit Blick auf den Pro-Verein im Grunde genommen vollkommen unnötig. Wer in aller Öffentlichkeit durch ständiges Distanzieren von allen Seiten den Kreis um die Pro-Bewegung immer enger zieht, darf sich nicht wundern, wenn es irgendwann niemanden mehr gibt, der in das Profil der „Bürgerbewegung“ passt.
Und wie bereits am 20.Februar von uns geschrieben, würde uns die Wahl zwischen Turban oder Pro-Köln wirklich nicht sonderlich schwer fallen, wenn letzteres die einzige „seriöse“ Alternative zur Islamisierung in Deutschland und Europa sein soll.

Siehe auch
Pro Köln 02.03.09

Deutsche Stimme 04.03.09

Altermedia: Neues von der Front „seriöser Patrioten“ – „Neonazis machen gegen pro mobil“… 20.02.09



Tags: Allgemeines

32 responses so far ↓

  • 1 ReichsAF // Mar 6, 2009 at 11:23

    Das kommt alles so, wie es kommen muß. Die Detuschen sind erledigt. Weder Vogt noch dieser Beisicht wurde von der BRD-Justiz mit 12 Jahren Knast belegt, das zeigt, wie die zwei von den kosheren Fürsten eingestuft werden.

  • 2 Reconquista // Mar 6, 2009 at 11:39

    Es wird Zeit sich an einen Tisch zu setzen, um diesen hausgemachten Kannibalismus endlich ein Ende zu bereiten.
    Die NPD schlummert in Westdeutschland seit mehr als 35 Jahren im 1%-Bereich umher.
    Wir brauchen neue Ideen, neue Wege und neue Führungskräfte! Diese müssen im Stande sein, die zerstückelten Basen des nationalen Spektrums zu einigen. Weiter muss versucht werden, die Nichtwähler an die Wahlurne zu bewegen, sowie die Protestwähler auf sich zu einigen.
    Auf was soll das deutsche Volk denn noch warten? Das Herr Voigt vielleicht einen neuen Milliardär ausfindig macht, der sein gesammtes Vermögen für “die Sache der NPD” spendet?

    Wäre die NPD keine Partei sondern eine Bank, dann wäre sie schon verstaatlicht.
    Wenn Herr Voigt die Islamisierung, bzw die Orientalisierung, als “Bundesgenossen” empfindet, dann öffnet er unweigerlich die Büchse der Pandora.

    Was die Pro-Leute angeht, so dürfen diese nicht die gleichen Fehler wie die Reps machen. Vor 3 Jahren haben Pro und NPD-NRW noch zusammen gestanden, bis es zum Bruch gekommen ist. Wer für das Zerwürfnis letzendlich verantwortlich ist, sollte angesichts der Hyperkrise in den Hintergrund gestellt werden.

    Viva Germania

  • 3 Nr. 198 // Mar 6, 2009 at 11:40

    Klasse Foto von Beisicht, er sieht aus wie ein Hans Wurst.

  • 4 Stephan Flug // Mar 6, 2009 at 11:55

    Udo Voigt liegt mit seinen Aussagen zu 100% auf der richtigen Linie. Bleibt zu hoffen, daß Voigt sich auf dem anstehenden Bundesparteitag klar und deutlich gegen den mutmaßlichen VS-Agenten Pastörs durchsetzen wird. Zu den “Pro-Nullen” bleibt allenfalls anzumerken, daß diese Figuren lediglich ominös als seriös sind! – Da ich eigens im Jahr 2000 für diesen “Verein” als OB-Kandidat zur Verfügung stand, bin ich über das Spießer-Klieentel bestens im Bilde. Seinerzeit hatte ich mich durch Beisicht & Co. überreden lassen für diese “PRO-Kirmesbude” als Kandidat in den Ring zu steigen. Aus Fehlern lernt man!

  • 5 Axel W. Reitz // Mar 6, 2009 at 12:21

    @Stephan Flug (4)

    Lieber Stephan,

    mit Anschuldigungen wie diesen hier

    “den mutmaßlichen VS-Agenten Pastörs”

    würde ich an Deiner Stelle nicht operieren.

    Es steht Dir natürlich frei über Udo Pastörs und seine Art zu denken, wie es Dir beliebt, aber haltlos Anschuldigungen in den Raum zu werfen macht eine inhaltliche Auseinandersetzung von vorne herein unmöglich und könnte zudem wie ein Bumerang auf Dich selbst zurück kommen.

    Darüber hinaus werden heikle Themen wie Verrat und Kumpanei mit staatlichen Diensten desensibilisiert, wenn mit derartigen Anschuldigungen inflationär und unbedacht umgegangen wird.

    Und das möchte doch keiner von uns, oder?

    Dir beste Grüße,

    - Axel Reitz -

  • 6 Beate // Mar 6, 2009 at 12:29

    Wer oder was ist “Pro”?
    Viel zu viel Aufhebens für diese Mini-Truppe

  • 7 Stephan Flug // Mar 6, 2009 at 12:53

    @Axel W. Reitz (5)

    Lieber Axel,

    offensichtlich wird mein Beitrag falsch interpretiert. Die Mutmaßung in Bezug auf Pastörs entspringt nicht meiner Person sondern ist rückführend auf Dr. Claus Nordbruch und dessen Beiträge zu Pastörs begründet.

    Um innerparteilichen Querelen vorzubeugen distanziere ich mich vorsorglich persönlich von etwaigen Mutmaßungen.

    Gruß
    Stephan

  • 8 G.B. // Mar 6, 2009 at 13:03

    Das Grundgesetz enthält keine Artikel zum “Holocauscht” oder dem “Existenzrecht Israels”. Man macht sich nur eben lächerlich, eine Verfassung hoch zu halten, die die proklamierten Freiheitsrechte, wie zum Beispiel Wissenschaftsfreiheit, Presse- und Redefreiheit, Versammlungsrecht, usw., nicht durchsetzen kann.

  • 9 Küchenbulle // Mar 6, 2009 at 13:06

    Also ich finde den Udo Pastörs wesentlich besser als den Voigt und würde mir im Wahlkampf TV-Werbung wie in seiner Rede wünschen. Das bringt bestimmt mehr Stimmen als diese farblosen Wischiwaschiplakate.

  • 10 Rittmeister // Mar 6, 2009 at 13:18

    Hoffentlich besucht niemand von der FPÖ die PRO-Zwerge in Köln!

  • 11 Kevin Garnau // Mar 6, 2009 at 13:25

    Man merkt, dass die “Partein”, wenn man diese Vereinigungen so bezeichnen will, nur noch mit sich selbst beschäftigt sind. Da hackt die eine Krähe lieber der Anderen die Augen aus als dass man sich um den eigentlichen Feind im Lande kümmert.

    Die Pro Leute, ein komisch religiöser Haufen, war mir schon immer merkwürdig.
    Die Aufgaben die sie eigentlich lösen wollten treten immer mehr in den Hintergrund

    Tja, und mit der NPD wird keine Wahl zugewinnen sein aber das war ja bei dem Zusammenschluß von “billig” Huren und Säufern abzusehen.

    Da bleibt nur noch der eigentlich richtige Weg, die außerpalamentarische nationale Oppostion.

  • 12 griesgram // Mar 6, 2009 at 14:50

    Spontaner Ausruf meiner Freundin, als sie das Bild von Breigesicht gesehen hat:
    “Haddu Mööhrn?”

  • 13 Nationaler Beobachter Fulda // Mar 6, 2009 at 14:54

    muhahaha, der Beisicht sieht aus wie ein jiddischer Hamster.

    Wann kommt endlich mal eine radikale Kraft und gründet eine Partei die nicht diesen Weichspülerkurs einschlägt wie es diese NutzlosesteParteiDeutschlands getan hat/ tun will? Herr Reitz, Herr Rieger, Herr Worch, Herr Brehl und wie Sie alle heißen, den Parteienvorstand habe ich ja gerade fast vollständig aufgezählt? Oh, entschuldigen Sie Herr Wulff und Herr Heise, wie konnte ich Sie vergessen! Also wenn dann alle vollzählig versammelt sind, dann können wir ja endlich mal loslegen.

    Gruß und Fahnen hoch, NBF

  • 14 Axel W. Reitz // Mar 6, 2009 at 15:15

    @Nationaler Beobachter Fulda

    “Also wenn dann alle vollzählig versammelt sind(…)”

    Gestatte mir den Satz alternativ zu vollenden:

    (…)kommt schneller das Verbot als die Eintragung in das Vereinsregister erfolgt.

    Gruß,

    - Axel Reitz -

  • 15 Büro Dr. Claus Nordbruch // Mar 6, 2009 at 15:38

    @ Stephan Flug (7)

    In der Tat kann ich mich dieses Eindrucks nicht erwehren. Dazu habe ich mich mit zu vielen derartigen Fällen auseinandergesetzt.*

    Immerhin, und das will ich gern einräumen – besteht freilich noch die Möglichkeit, daß Herr Pastörs echt ist und wirklich glaubt, was er da gesagt hat. Dann allerdings fehlt ihm die notwendige politische Sensibilität, die unabdingbar ist für den politischen Erfolg. Daß der ausgestrahlte Zusammenschnitt eine Sauerei ist, steht auf einem ganz anderen Blatt. Nur war genau diese Art der “Berichterstattung” ja vorhersehbar. Das müßte auch demjenigen bewußt gewesen sein, der für die Einladung des Systemfernsehens verantwortlich ist. Ferner trägt Pastörs’ eidesstattliche Erklärung nun nicht gerade zur Erhöhung seiner Glaubwürdigkeit bei.

    * “Und wir kämpfen dort nicht nur gegen Lichterketten, sondern gegen den geballten jüdischen und bolschewistischen Abschaum, der sich in der Öffentlichkeit breitsuhlt. Wir sind also wieder an einem Problem angekommen, welches schon die nationalsozialistische Bewegung in den 20er Jahren hatte: Den Kampf gegen das Weltjudentum.”
    Diese kernigen Sprüche stammen nicht aus einer unlängst gehaltenen Aschermittwochsrede. Sie stammen auch nicht von Julius Streicher oder Dr. Joseph Goebbels. Erst recht stammen sie nicht von idealistischen jungen Nationalisten, die sich in der “Karlsruher Kameradschaft” zusammengeschlossen haben, obgleich jene Rede zum Kampf gegen das Weltjudentum just vor ihnen gehalten wurde.

    Der kämpferische Redner war Axel Reichert, der mit Hilfe des Verfassungsschutzes 1995 einen von der Medienwelt viel beachteteten Rudolf-Heß-Gedenkmarsch in Luxemburg organisiert hatte. Reichert war Kriminalbeamter und hatte als V-Mann die Kameradschaft mitbegründet und infiltriert, was die Verfassungsschützer freilich nicht davon abhielt, diese Aktivitäten als “rechtsextremistische” Bestrebungen in den hauseigenen Berichten zu würdigen. Reichert war der Einpeitscher schlechthin. Eine nationalistische Wohngemeinschaft sollte gegründet und ein nationalsozialistisches Schulungszentrum ins Leben gerufen werden. Eine Anti-Antifa sollte den Antifaschisten das Fürchten lehren. Seine kernige Rede hatte der eifrige Beamte freilich nicht selbst zusammengestellt , sondern Artikulationshilfe vom LKA erhalten haben. Jedenfalls eröffnete die Staatsanwaltschaft unter dem Aktenzeichen 57 JS 1007/96 das Verfahren. Der Fall Reichert gilt als Paradebeispiel dafür, daß von staatlichen Stellen – Verfassungsschutz und Polizei – immer wieder extremistische Aktivitäten selbst initiiert werden. Diese “Extremisten” werden von den Sicherheitskräften ‘ausgehoben’ und in der Presse als erfolgreichen Schlag gegen den Extremismus verkauft.

  • 16 Nationaler Beobachter Fulda // Mar 6, 2009 at 15:58

    Wer leben will, der kämpfe also, und wer nicht streiten will in dieser Welt des ewigen Ringens, verdient das Leben nicht.

    Wohl war, oder anders gesagt, wer nicht kämpft hat schon verloren.

    Aber der Tag wird kommen.

  • 17 Max // Mar 6, 2009 at 16:38

    Die PRO-Deppen sind ein Witz. Allerdings sollte das radikale Lager ihnen gegenüber vor Ort auch deutlich intoleranter auftreten. Ich meinte “auftreten”….nicht “zutreten” !

  • 18 Reiner // Mar 6, 2009 at 17:01

    Der politische Gegner ist weder pro NRW noch die NPD, sondern die antinationale Koalition von Linkspartei bis CSU. Also Schluß mit den gegenseitigen Beschimpfungen und Angriffen.

  • 19 griesgram // Mar 6, 2009 at 17:08

    @max
    die Deppen machen für uns die Rekrutierungsarbeit.
    Der Spießer wird schnell merken, daß er selbst bei hündischster Devotion von den Systenparteien als NAZI behandelt wird-
    und einer werden.
    Ging zumindest mir so, auch wenn ich aus der CDU direkt zum Nationalsozialismus kam.
    Und so ist das bei vielen, vor allem jungen Leuten!

  • 20 Beobachter // Mar 6, 2009 at 17:15

    Ist schon klar, wo die NPD und wo die rosa Jecken von Po NRW bei den KW antreten werden?

  • 21 Max // Mar 6, 2009 at 17:35

    “Immerhin, und das will ich gern einräumen – besteht freilich noch die Möglichkeit, daß Herr Pastörs echt ist und wirklich glaubt, was er da gesagt hat.”

    Äh…Nun, ja…Es soll wirklich Leute geben, die tatsächlich glauben, dass unsere jüdischen Freunde diese holde “Republik” kontrollieren und sogar noch andere Republiken. Es soll auch Leute geben, die tatsächlich glauben, dass es Großbanken gibt, die von Juden geleitet werden. Weiterhin habe ich mir sagen lassen, dass sogar in New York an der Wallstreet schon Juden gesehen wurden.

    Zudem soll es auch Leute geben, die tatsächlich glauben, dass man Deutschland durch Opfer und Kampf retten sollte…Die soll es tatsächlich geben…

  • 22 Max // Mar 6, 2009 at 17:37

    Ich hoffe diese Thesen sind nicht zu gewagt für dieses Portal. Ich möchte nicht, dass die Leute dann sagen: “Du, ich glaube, dass Altermedia ein wenig rechts angehaucht ist…”

  • 23 Reiner // Mar 6, 2009 at 18:06

    @ Beobachter
    http://www.pro-nrw-online.de
    http://www.npd-nrw.de

  • 24 Nationalkonservativ // Mar 6, 2009 at 18:19

    Also ich sehe PRO Köln / PRO NRW usw. auch ganz locker. Lasst sie bei enttäuschten Wählern der Blockparteien absahnen, die sich einfach den Sprung weiter nach rechts noch nicht trauen.
    Irgendwann werden einige merken, daß die PRO Bewegung den Kurs vertritt “Alles soll genau so bleiben, wie es ist, nur der Islam muss weg” . Diese Schlauen werden lernen, daß es damit aber nicht getan ist, und werden (hoffentlich) wie viele REPs und Beinahe-REPs zur NPD wechseln. Um die Doofen ist es auch nicht schade.

    Die Wählerpotentiale für die NPD liegen meiner Meinung nach eher bei den Nichtwählern, und vielleicht sogar bei noch verblendeten SED*)-Wählern!

    *) Die Partei, deren derzeitigen Namen ich nicht über die Zunge kriege.

  • 25 Ludwig // Mar 6, 2009 at 20:08

    Sie mögen uns bedrohen, beschimpfen und beleidigen….”kapitulieren werden wir nicht!” Den Zusatz hat er vergessen.
    Jaja, der Markus hat schon einiges drauf, ist als Wanderratte durch die Parteien/Ligenwelten auch schon viel rumgekommen und glaubt, einiges gelernt zu haben. Wenn alle Stricke reissen, als Bugs Bunny kann er immer noch in die Unterhaltungsindustrie gehen..

  • 26 Johannes // Mar 6, 2009 at 22:46

    “Klasse Foto von Beisicht, er sieht aus wie ein Hans Wurst.”

    Das könnte daran liegen, daß Breigesicht ein Hans Wurst ist.

  • 27 Stahlhelm65 // Mar 6, 2009 at 23:30

    Pro oder Contra,das ist doch die Frage!
    Pro Israel,contra Islam? Pro Deutschland,contra Islam?
    Pro Türkei,contra Taliban?
    Pro Europa,contra Türkei?
    Pro EuropaIsraelTürkei contra Deutschland?
    Pro Genozid contra Deutschland?
    Pro Holocaust contra Wahrheit?
    Alles nur Lüge und Verrat!
    SH Stahlhelm65

  • 28 OH // Mar 6, 2009 at 23:38

    Wahldevise ist nicht NPD Pastörs-Voigt, sondern CDU-SPD-FDP-LINKE-NPD.

    Da schert es keinen ob Patsörs oder Voigt, hier wird bei allen Spektakel vergessen was die Hauptgegner sind, es ähnelt einem Selbstzerfleischen !

    Die 0,nochwas Prozent der NPD rechtfertigt momentan KEIN innerparteiliches Prozedere, wer das nicht zu begreifen in der Lage ist tut mir leid.

  • 29 Freibeuter // Mar 6, 2009 at 23:47

    @griesgram (19) :

    “die Deppen machen für uns die Rekrutierungsarbeit.”

    Wer ist “uns” ? Die offensichtlich zerstrittene NPD, die vergrätzten Nichtwähler, die Nihilisten ? Oder die unsortierten und damit schwachen “autonomen” Nationalisten ?

    — “Der Spießer wird schnell merken, daß er selbst bei hündischster Devotion von den Systenparteien als NAZI behandelt wird-
    und einer werden.”

    Zweifelsfrei folgt dem Elan am falschen Ort zur falschen Zeit rasch Ernüchterung.
    Das führt nicht automatisch zu mehr Einfluß auf nationaler Seite, sondern eher zum frustrierten Rückzug ins Private.

    Die stärkste Partei, nämlich die der Nicht-Wähler, wird täglich stärker.

    Erinnern Sie sich mal an die Traumergebnisse beispielsweise zur letzten, hessischen Kommunalwahl : Offenbach, Wahlbeteiligung bei sage und schreibe 19 Prozent, 44 Prozent in Frankfurt(Main)….

    Unbescheiden gefragt :
    Wieviel Schills und REPs bedarf es noch bis zur Einsicht, das die Zeit auf “uns” nicht wartet und bezüglich des Volkstods der Deutschen der Sensenmann immer lauter an der Tür kratzt !
    Ich konstatiere, daß das nationale Lager sich zu sehr mit innerparteilichem Gezänk und zu wenig um die eigentliche Sache bemüht – rein subjektiv ergibt sich zumindest ein solches Bild.

    — “Ging zumindest mir so, auch wenn ich aus der CDU direkt zum Nationalsozialismus kam.”

    Der historische Nationalsozialismus ist so tot wie der Kommunismus.

    Wir leben weder zu Zeiten der Marx´schen Kapitalismuskritik noch in der sog. “Weimarer Republik” mit Leuten wie Goebbels oder Hitler.
    Um es mit Horst Mahler zu beantworten : Diese Kulisse ist längst zu Staub zerfallen.

    Wenngleich sich die Szenarien beim ersten Augenschein ähneln, bedarf es wohl zeitgemäßer Antworten, um politisch zu punkten.

    Das was diese “Pro Köln”-Hanseln abziehen, das ist so national…pardon…seriös-patriotisch wie die BILD-Zeitung eine glaubwürdige Gazette ist.

    — “Und so ist das bei vielen, vor allem jungen Leuten!”

    Ob echte Überzeugung dahintersteht oder jugendliche Protesthaltung gegen einen – zugegeben – immer mehr um sich greifenden PC-Mief von Oben, wird die Zeit weisen.

  • 30 BlauGelbNational // Mar 7, 2009 at 1:00

    Klare Aussagen von Udo Voigt zu PRO Karneval.
    Er scheint, wenigstens verbal, wieder zur alten Form zurückzufinden.
    Das reicht aber nicht. Er muß die Zügel auch organisatorisch in den Griff bekommen. Die NPD, wie sie z.Z. seitens der Führungskräfte insgesamt darstellt wird, flößt kein Vertrauen ein.
    Noch kann man ja hoffen, aber…

    @ Büro Dr. Claus Nordbruch 15
    Interessante Meinung u. Stellungnahme.
    Besten Dank.

  • 31 sw // Mar 7, 2009 at 9:03

    Zum Foto “seriöse Patrioten”:
    Interessant und aufschlußreich auf diesem Foto ist die Darstellung von drei paranoiden Ideologien: einer Moschee für den Islam, das Kreuz für das Christentum und der Fahne Israels repräsentativ für das Judentum.
    Dass das Christentum nicht anderes ist, als Judentum für Nichtjuden, läßt sich an der durchgestrichenen Moschee herauslesen….

  • 32 Die_Wacht_am_Rhein // Mar 8, 2009 at 22:17

    #10 Rittmeister:
    “Hoffentlich besucht niemand von der FPÖ die PRO-Zwerge in Köln!”

    Wahre Worte – das wäre wirklich ein Schlag ins Gesicht eines jeden Deutschnationalen und FPÖ/BZÖ-Sympathiesanten!!!

    Die sog. “Pro-Bewegung” ist für mich nichts weiter als ein armseliger Haufen degenerierter homophiler Schwachmaten!
    Kein anständiger, auf-rechter Deutscher – ob nun freiheitlich-rechtskonservativ, rechtsradikal oder rechtsextrem denkend – sollte bei Wahlen jemals diesem absolut lächerlichen Karnevals-Verein seine Stimme geben!

    Diese Gurkentruppe gehört am besten noch heute auf dem Müllhaufen der Geschichte entsorgt, da sie das ohnehin schon zerstrittene rechte Lager nur noch weiter spaltet!

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