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Altermedia Deutschland – Störtebeker-Netz: In einer Zeit des Universalbetruges ist die Wahrheit zu sagen eine revolutionäre Tat (George Orwell)


Die zehn wichtigsten Fragen zu Bad Nenndorf (24.06.09)

June 24th, 2009 · Post your comment (20 Comments)

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Bad Nenndorf/ Niedersachsen: Wie bereits mehrfach berichtet, findet in knapp einen Monat, am 1. August, der große nationale Trauermarsch in Bad Nenndorf statt. Motto: „Gefangen – Gefoltert – Gemordet! Damals wie heute – Besatzer raus!“

Heute veröffentlichte das Portal JVA-Report.com ein Interview, mit den zehn wichtigsten Fragen zum Trauermarsch, deren Vorbereitung und den neuesten Erkenntnissen zum alliierten Folterlager.

JVA-Report:
Im Gespräch mit dem Gedenkbündnis Bad Nenndorf

1. Ihr veranstaltet den jährlichen Trauermarsch in Bad Nenndorf. Warum widmet ihr euch diesem Thema und was ist das Ziel?

Die Frage nach der Kausalität ist recht einfach zu beantworten: Es besteht eine Notwendigkeit zu handeln und aktiv zu werden, deswegen handeln wir.

Trauermarsch in Bad Nenndorf im vergangenen Jahr

Bei den Hintergründen des Trauermarsches wird eine Thematik aufgegriffen, die großer und gewichtiger ist als anfangs angenommen. In Bad Nenndorf haben die alliierten Besatzer gezeigt, dass sie eben nicht als jene Befreier kamen, zu denen man sie heute zu stilisieren versucht. Der Wert der alliierten Geschichtsschreibung wird auf die Probe gestellt und die Lüge der sog. Befreiung wird hier zu Fall gebracht.

Gleichzeitig zeigen wir auf das diese Art der „Befreiung“ damals stattgefunden hat und auch heute noch stattfindet. Die Wahrheit von Bad Nenndorf räumt nicht nur mit der Mär einer sauberen BRD auf, sondern auch mit den Lügen auf welche sich auch die heutigen alliierten Angriffskriege weltweit noch stützen. Die wahren Gründe für Krieg, Terror, Folter und Mord werden aufgedeckt und die Hintermänner, Kriegstreiber, Drahtzieher und letzten Endes einzigen Gewinner dieser Konflikte und ihre Interessen ins Licht der Öffentlichkeit gezerrt.

Weiter nehmen wir nicht hin, dass man die deutschen Opfer alliierter Kriegs- und Nachkriegsverbrechen zu Opfern zweiter Klasse zu degradieren versucht. Daher fordern wir in Bad Nenndorf Gerechtigkeit für die alle Opfer von alliiertem Terror, Folter und Mord. Auf dem Trauermarsch in Bad Nenndorf gedenken wir den Opfern der alliierten Kriegs- und Nachkriegsverbrechen und nennen die Täter klar beim Namen.

Unserer Aktionen richten sich somit gegen das herrschende Dogma der sog. Befreiung und wir verfolgen das Ziel dieses ein für alle mal zu brechen und so eine lebenswerte Zukunft auch für unser Volk zu schaffen zu sichern.

2. Eine britische Tageszeitung berichtete im Jahr 2005 von den damaligen Zuständen in Bad Nenndorf. Wie wurdet ihr darauf aufmerksam?

Wir wurden damals von dem Kameraden Thomas Wulff auf die Berichterstattung in der Presse aufmerksam gemacht. Daraufhin begannen wir uns intensiv mit der Thematik auseinander zusetzen und begannen in der Kurstadt aktiv zu werden.

3. Wie sind die Reaktionen der Gutmenschen?

Die Reaktionen sind die selben, wie andernorts auch. Es werden erfolglose Bündnisse gegen Rechts gegründet, die verzweifelt versuchen der Lage Herr zu werden und lieber eine Serie von Rückschlägen und Niederlagen in Kauf zu nehmen, statt zu akzeptieren, dass jene Damen und Herren nicht mächtig sind den Lauf der nationalen und sozialistischen Freiheitsbewegung zu stoppen.

4. Gibt es neben dem Trauermarsch im August weitere Veranstaltungen oder öffentlichkeitswirksame Mittel?

Parallel zu den Vorbereitungen auf den jährlichen Trauermarsch zum Folterlager Wincklerbad sind wir bemüht dafür Sorge zu tragen, dass die Hintergründe möglichst weit über die Grenzen unserer Region bekannt werden. Zwar gab es weitere vergleichbare Lager und Einrichtungen der alliierten in den Nachkriegsjahren, doch an keinem anderen Beispiel lassen sich die Vorgehensweisen der sog. „Befreier“ besser verdeutlichen, als an dem britischen Folterlager in Bad Nenndorf.

Daher sind wir bemüht die Hintergründe weiter zu durchleuchten und die Ergebnisse unserer Recherchearbeiten in die Öffentlichkeit zu tragen. Wir beleuchten wie in verschiedenen Kampagnen die Geschehnisse und stellen die Hintergründe und gesicherten Aussagen von Zeitzeugen vor. Zeigen auf wie man das Thema in die heutige Widerstandsarbeit miteinbezieht etc. Dies geschieht bspw. auf den von uns angebotenen Themenabenden, aber auch durch das Veröffentlichen und Verteilen von Hintergrundberichten und Flugblättern. Natürlich sind wir auch mit Info-Stände auf verschiedenen Veranstaltungen vertreten und ermöglichen, dass in einem persönlichen Gespräch informiert werden kann.

5. Vor kurzem wurde von euch eine 24-seitige Schrift über Bad Nenndorf herausgegeben. Es heißt, dass auch Zeitzeugen zu Wort kommen. Was wird dem Leser genau vermittelt?

Im Inhalt des Heftes werden die Hintergründe des Folterlagers Wincklerbad behandelt, dabei werden historische Fakten und Tatsachen mit Aussagen und Schilderungen von Zeitzeugen, welche selbst im Wincklerbad interniert waren, ergänzt. So ermöglichen wir neben einem authentischen Einblick in die Geschehnisse des alliierten Folterlagers auch eine Kontrastdarstellung zur bisherigen Geschichtsschreibung der Siegermächte.

6. Konntet Ihr Zeitzeugen ausfindig machen, die bereit sind Euch in eurer Arbeit beispielsweise mit Bekanntgabe von Informationen zu unterstützen?

Bisweilen gestaltet sich die Arbeit mit Zeitzeugen recht schwierig. Viele suchen gezielt Kontakt zu uns oder sprechen mit uns während unserer politischen Arbeit vor Ort über das Thema. Doch noch immer herrschen Angst und Verzweiflung bei den Volksgenossen und so sind bisher nur die wenigsten bereit ihre Aussagen beglaubigt niederschreiben zu lassen oder sonst wie verwendet zu wissen.

Es wird unheimlich viel Druck durch die Medien, Stadt- und Gemeindevertreter, Vertreter von jüdischer Gemeinde und DGB auf die Menschen vor Ort ausgeübt. Wer die Angst vor dem damaligen Schrecken überwunden hat, hat nun Angst nach einer Aussage zu den Geschehnissen gesellschaftlich geächtet werden und danach völlig allein und sozial isoliert dazustehen. Es ist notwendig, dass wir mit Zeitzeugen besonders achtsam umgehen, dass die Arbeit eine sehr langwierige und sensible ist.

Anders ist es bei den Internierten welche einmal einen Eid schworen und diesen niemals gebrochen haben. Immer mehr Meldungen gehen ein und die Arbeit mit Zeitzeugen von außerhalb beginnt gerade erst richtig. Oft ist es aber auch so, dass wir uns nur noch auf die Aussagen von Dritten, meist Angehörige und Hinterbliebene, berufen können, welche natürlich nicht die gleiche Wertigkeit besitzen, wie Informationen aus erster Hand.

Deshalb haben wir auch in der Broschüre bisher nur jenes veröffentlicht, was in verschiedenen Schriftstücken, Büchern, Berichten, Reportagen, Artikeln u.s.w. bis jetzt schwarz auf weiß vorliegt. Dabei haben handelt es sich jedoch auch um Quellen, die bisher vielen unbekannt waren.

7. Was ist es für ein Gefühl, wenn Ihr mit Zeitzeugen in Kontakt kommt und diese von den Erlebnissen erzählen?

Einerseits sind alle Aktivisten hocherfreut den richtigen Ton angeschlagen zu haben, wenn sie von Personen, welche direkt mit den Gräuel der Nachkriegszeit konfrontiert waren, gesagt bekommen, dass wir uns auf dem richtigen Wege befinden. Andererseits stimmt es jedoch traurig, wenn alte Volksgenossen endlich, nach über 60 Jahren voller Kummer, ihrem erlebten Leid freien Lauf lassen. Besonders möchten wir hier das unterschiedliche Verhalten am Beispiel von zwei älteren Damen aufzeigen.

Die eine Dame sprach uns direkt, während unserer Aufklärungsarbeit vor Ort, an. Ihr stiegen die Tränen in die Augen als sie endlich ihr Herz ausschütten konnte, dann lief ihr eine Träne übers Gesicht als sie von den Schrecken, die auch sie miterleben und selbst ertragen musste, berichtete. Eine andere Dame, welche wir ansprachen, wurde geradezu panisch, weil sie nicht damit gerechnet hatte, dass sie noch einmal mit diesem Thema in Berührung kommt. Sie bat um Verständnis und erklärte uns, dass sie die Erlebnisse verdrängt hatte und sich vorgenommen hat, dass sie nie jemandem über da Erlebte erzählen wollte.

Am letzten Fall ist deutlich zu erkennen, dass hier die Angst noch so tief in ihrer Seele sitzt. Diese Angst, dieses Leid das noch so tief sitzt betrübt uns nicht mehr nur, es macht uns wütend und weckt unseren Zorn. Zorn auf die Kriegstreiber, Zorn auf die Gutmenschen und Zorn auf die Freiheit und Gleichheit predigenden BRD-Demokraten.

Wenn man diese unglaublichen Geschichten des Grauens hört, dann ist es für uns nicht nachvollziehbar, dass es Gutmenschen und Linke gibt, die ihre Veranstaltungen unter dem Motto „Ihr trauert – wir feiern“ anmelden… „Nestbeschmutzer“ ist wohl das Harmloseste was einem aufrichtigen, ehrlichen Volksgenossen dazu in den Sinn kommt.

8. Wie kann man euch und eure Arbeit am sinnvollsten unterstützen und wie sah es mit der bisherigen Unterstützung nationaler Aktivisten aus?

Die beste Unterstützung für unsere Arbeit ist selbstverständlich die Eigeninitiative des einzelnen Kameraden in dessen Region, der über die Ergebnisse unserer Arbeit informiert. Dazu gehört bspw. das Anfordern und Verteilen von Informationsmaterial. Sofern die Existenz von weiteren Zeitzeugen bekannt werden sollte, so wäre es eine große Hilfe diese an uns zu vermitteln, damit wir die persönlichen Schicksale und Schilderungen sichern und festhalten können. Auch ist finanzielle Unterstützung notwendig, damit wir möglichst effektive und ergiebige Hintergrundarbeit betreiben können.

Was die Unterstützung aus den Reihen der Bewegung betrifft, so haben wir in den Vergangenen Jahren viele Formen der Unterstützung erfahren können. Sei es der Kamerad als Verfasser eines Textes oder Flugblattes, der Kamerad mit eigenem Versandhandel, der uns finanziell bei der Herstellung der Flugblätter unterstützt oder der Kamerad, der die Flugblätter anschließend verteilt hat. Sei es der Kamerad als Anmelder, Versammlungsleiter, Redner oder Teilnehmer auf Trauermarsch oder der Jurist, welcher unsere Rechte gegenüber den Behörden durchgesetzt. Die Liste der Helfer ist über die Jahre lang geworden. Jeder einzelne wurde zu einem Teil des großen Ganzen.

9. Was plant ihr für die Zukunft?

Für die Zukunft planen wir die Hintergründe des alliierten Folterlagers möglichst lückenlos benennen zu können. Die unzensierte Wahrheit über die Hintergründe ist einer der Mosaiksteine, die unserer Freiheitsbewegung zum Sieg verhelfen wird. Daher besteht die Notwendigkeit, dass wir uns auch in Zukunft intensiv mit dem Thema befassen.

10. Vielen Dank für eure Beantwortung der Fragen. Die letzten Worte gehören euch.

Wer Interesse hat oder Möglichkeiten sieht uns in beliebiger Art und Weise zu unterstützen, den bitten wir sich bei uns zu melden. Wichtig ist, dass jeder in seinem Umfeld die alten Kameraden fragt, ob sie etwas wissen oder gar weitere zur Aussage bereite Zeitzeugen benennen können. Wir sichern an dieser Stelle zu, dass wir Informationen vertrauensvoll und diskret behandeln.

Abschließend bedanken wir uns für das Interesse an unserer Arbeit und würden uns freuen, wenn auch in diesem Jahr der Trauermarsch am 1. August gut besucht sein wird.

Siehe auch
JVA-Report

Gedenkbündnis Bad Nenndorf



Tags: Allgemeines · Freie nationale Szene

20 responses so far ↓

  • 1 invisibile // Jun 24, 2009 at 14:16

    Wo ist denn Schland besetzt?
    achja von den 70.000 Soldaten, die wir Deutschen hier durchfüttern. Gut das wir kein Austausch Programm mit den USA haben, beide Staaten sich immer wieder Unterstützen usw.

    Also kommt ja.
    Im übrigen deutsche Täter sind keine Opfer!

  • 2 Ignatzis Spielwiese // Jun 24, 2009 at 14:21

    Bad Nenndorf ist ein wirklich immens überaus wichtiger Meilenstein für die Zukunft unseres Volkes! Wichtiger noch als Nemmersdorf, Wunsiedel, Kalkriese und Gleiwitz!

  • 3 Systemling // Jun 24, 2009 at 14:22

    Großer nationaler Trauermarsch ? Schon wieder eine nationale “Großdemo” mit 150 Teilnehmern aus der ganzen BRD? Ganz schön wenig für ein Häuflein, dass sich als eine Massenbewegung sieht.. Egal was kommt, klar ist, die Demo wird zukünftig als voller Erfolg abgefeiert, und das System erzittert wie nahezu jedes Wochenende einmal mehr ….

  • 4 invisibile // Jun 24, 2009 at 14:39

    Wieso hat “Systemling” eigentlich einen grünen Namen und ich nicht?

  • 5 Heinz_OH // Jun 24, 2009 at 14:41

    Es geht nicht um Größe und Umfang einer solchen Veranstaltung. Es geht um das beharrliche Einstehen für die Wahrheit und für das Gedenken an die Opfer unter unseren Landsleuten aus der damaligen Zeit. Sie dürfen nicht in Vergessenheit geraten.

    Auch Franzosen, Engländer, Russen und wie sie alle heißen, gedenken ihrer Opfer — und wenn die Kameraden das in Bad Nenndorf schon seit Jahren tun, dann verdienen sie unser aller Respekt.

    Die Engländer könnten endlich einmal die Größe zeigen und zu ihren Taten stehen, sich dafür entschuldigen und klar einräumen, daß ihr Verhalten falsch war. Das wäre ein Schritt in die richtige Richtung.

    Heinz_OH

  • 6 Konvertit // Jun 24, 2009 at 16:53

    Rheinwiesenlager, Wincklerbad usw. ist alles im Geschichtsunterricht nicht vorgekommen.

    Deutsche sind nur Täter, nicht Opfer?
    Zeigen wir der Öffentlichkeit, daß es Menschen bei uns im Lande gibt, die hierüber völlig anders denken. Und korrigieren wir das falsche Geschichtsbild der Pseudogutmenschen!

    @Systemling: Wenn man keine Ahnung hat…..(Dieter Nuhr)

  • 7 Gunvald Larsson // Jun 24, 2009 at 16:56

    invisibile, du bist ein dämlicher Hammel.
    Und erkundige dich ausserdem mal über die ausserordentlichen Rechte die diese Ami-Soldateska sich hier rausnimmt*. (“Freunde” die sich unterstützen, gehen anders miteinander um. Aber was erzähl ich dir von Freundschaft, kennste ja nicht.)
    *Kriegst das wenigstens hin? Wenn nicht, meld dich hier wieder.

  • 8 Theo // Jun 24, 2009 at 17:33

    Lass eucht von den Leuten nicht unnötig abnerven. Dafür müsst ihr Verständnis haben, denn schließlich müssen unsere Gegner in Bad Nenndorf eine Niederlage nach der Nächsten einstecken.

    Jetzt fangen sie an “unsportlich” zu werden, aber wird ihnen ja doch nichts nutzen!

  • 9 Franz // Jun 24, 2009 at 17:39

    Deutsche Opfer dürfen nicht beklagt werden. Merkel schlendert lieber mit Obama durch ein sogenanntes Holo-Lager und macht dabei eine schier unglaubliche Betroffenheitsvisage, die in ihrer Peinlichkeit nicht mehr zu überbieten ist. Deutsche Opfer, die beim Bombenholocaust in Dresden ermordet wurden, beklagte man natürlich nicht. Auf der anderen Seite werden ständig neue “Gedenkstätten” errichtet.Natürlich nicht für deutsche Opfer. Wir dürfen diesen Unsinn nur bezahlen. Daher ist der Gedenkmarsch in Bad Nenndorf sehr zu begrüßen!

  • 10 Seemann // Jun 24, 2009 at 18:49

    Wir sehen uns dort, ich hoffe es kommen einige Leute.

    Kein Vergeben, kein Vergessen.

  • 11 Red Flag // Jun 24, 2009 at 20:18

    Ja, wohl keine schöne Angelegenheit, dennoch nennt selbst die nazistische Presse ein paar hundert Opfer, es wurde also einigen hundert Nazis getan, was diese vielen hunderttausenden Taten, das macht es nicht besser, die Betroffenheit aber doch sehr fragwürdig.

    @invisible

    “Wieso hat “Systemling” eigentlich einen grünen Namen und ich nicht?”

    Dafür müßen sie nur etwas ins Website Feld eintragen.

    “Seemann
    [...]
    Kein Vergeben, kein Vergessen.”

    NS-Humor?

  • 12 Levi Scholl // Jun 24, 2009 at 20:25

    Buchenwald ist kein Holocaust-KZ gewesen (egal was Eli Wiesel behauptet) und Dresden kein Bombenholocaust, sondern reguläres Kriegsverbrechen, der Massenerschießung der polnischen Warschauer Bevölkerung nach dem Warschauer Aufstand (1944) ähnlich. Die Alliierten waren keine Heiligen. Das darf man auch nicht behaupten. Immerhin können deutsche Verbrechen auch nur durch Anerkennung gesühnt werden. Die Wahrheit ist eben komplex.

  • 13 visibile // Jun 24, 2009 at 20:42

    @invisibile // Jun 24, 2009 at 14:39

    ..Wieso hat “Systemling” eigentlich einen grünen Namen und ich nicht?…

    Weil Du unsichtbar bist. Und das ist auch gut so. Jemand der so ein dummes, menschenverachtendes Zeug daherschwafelt, sollte auch unsichtbar bleiben.

  • 14 Lamsdorf // Jun 24, 2009 at 21:35

    Habe mir eben auf Seite vom Gedenkbündnis Bad Nenndorf das Video angeschaut.Das wohl den Gedenkmarsch vom vergangenen Jahr darstellt. Fasst ausschliesslich schwarz gekleidete Teilnehmer die schwarze Kapuze oder Mütze tief ins Gesicht gezogen und viele sogar noch mit Sonnenbrille. Also abschreckender gehts wirklich nicht. Das sind genau die Bilder die so beliebt sind bei der Presse.

    So lange bei derartigen Gedenkmärschen die Teilnehmer so auflaufen werden die Teilnehmerzahlen auch weiterhin bei 150 herumdümpeln.

  • 15 Garfield // Jun 24, 2009 at 21:36

    Na? Tobt sich hier heute wieder die Antifa aus? Warum unterstützt ihr nicht eure Nieten in Bad Nenndorf? Achja, die wollen euch ja nicht haben, bei ihrer Bürgerdemo…

  • 16 Systemling // Jun 25, 2009 at 6:34

    Da hat sich der NW wieder mal einer brandaktuellen Thematik bedient….wie immer!
    Ihr wart halt gestern schon von vorgestern!

  • 17 Seemann // Jun 25, 2009 at 7:02

    Aber nicht doch rote Fahne, für den Humor bist du doch hier zuständig.

  • 18 Reichsmessestadt // Jun 25, 2009 at 17:46

    Vielleicht sollten gewisse Menschen doch ab und an einmal den Versuch unternehmen und den Griff zu objektiver Literatur wagen. Um sich überhaupt eine EIGENE Meinung bilden zu können, ist dies in unserem System zwingend erforderlich. Dann sollte auch der eine oder andere invisibile Systemling mit seiner Red Flag und den vielen anderen Tollen Sachen sich zumindest zum Nachdenken angeregt fühlen und die eine oder andere Wahrheit kritisch hinterfragen. Zum dem Thema deutsche Opfer hier eine Empfehlung von mir: http://franken-buecher.de/deutsches-trauerspiel-tragoedie-millionen-vergessenen-opfer-flucht-vertreibung-bombenkrieg-gefangenschaft-buch-4514.html
    Wer die Wahrheit wissen will, wird diese sie auch finden und nicht vergessen, DENKEN MACHT FREI!!!

  • 19 Red Flag // Jun 25, 2009 at 20:36

    @Seemann

    Vllt. meinten sie auch den Seemann als solchen, ich dachte spontan an diesen hier:

    http://de.altermedia.info/general/skandal-um-ian-stuart-konzerterlose-waffenhandel-drogen-zuhalterei-verfassungsschutz-300807_10961.html

    http://de.altermedia.info/general/stellungnahme-der-rechtsrockband-oidoxie-zur-v-mann-affare-seemann-010907_10988.html

  • 20 Red Flag // Jun 25, 2009 at 20:37

    @Seemann

    Vllt. meinten sie auch den Seemann als solchen, ich dachte spontan an diesen hier:

    h**p://de.altermedia.info/general/skandal-um-ian-stuart-konzerterlose-waffenhandel-drogen-zuhalterei-verfassungsschutz-300807_10961.html

    h**p://de.altermedia.info/general/stellungnahme-der-rechtsrockband-oidoxie-zur-v-mann-affare-seemann-010907_10988.html

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