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FKA: Doch keine eigene Partei?- Ulfkotte tritt für Hamburger Zentrumspartei an (23.04.07)

April 23rd, 2007 · Post your comment (23 Comments)

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Udo Ulfkotte

Hamburg: Der Terrorismus- Experte Udo Ulfkotte gründet offenbar doch keine eigene Parteien anlässlich der Hamburger Bürgerschaftswahlen 2008. Stattdessen tritt Ulfkotte für die Hamburger Zentrumspartei an, die fast auschließlich aus ehemaligen Mitgliedern der Schillpartei besteht. Das hat Ulfkotte mit dem Landesvorstand der Zentrumspartei am Wochenende beschlossen. Demnach tritt Ulfkotte allerdings lediglich nach dem kurzzeitigen Innensenator und politischen Wanderer zwischen den Welten (SPD, Schill, CDU) Dirk Nockemann, auf Platz zwei an.

Damit dürfte natürlich klar sein, dass Udo Ulfkotte von seinen Plänen eine eigene Partei zu gründen, vorerst abgerückt sein wird. Das ist um so verwunderlicher, wollte dieser doch das Äquivalent zur CDU im Norden werden. Mit seiner Kandidatur an zweiter Stelle in einer ansonsten eher unbedeutenden Partei, dürfte ihm weitestgehend der Wind aus den Segeln genommen worden sein. So ist dessen politische Karriere eigentlich schon beendet, ehe diese eigentlich begonnen hat. Ulfkotte ist somit eines der typischen Beispiele, die mit großem Verlautbarungen in die Öffentlichkeit treten und am Ende aufs erste Boot springen, das bereit ist diesen mit zu tragen. O dürfte tatsächlicher Gewinner hier lediglich die Zentrumspartei sein, die aufgrund dessen Nummer zwei, zumindest bedingt vom medialen Interesse sein wird. Ulfkotte selber hat damit aber an Bedeutung verloren. Zumindest für uns. Haben wir uns doch bereits auf dessen christlich ökologische Partei gefreut, diese zumindest publizistisch zu begleiten. So erinnern wir in diesem Zusammenhang nur all zu gerne an Ulfkotte und seinem frommen Wunsch Verfassungsschützer in seine Partei in spe aufnehmen zu wollen, um dadurch „Neonazis“ in der Partei rauszufiltern. Nun bleibt uns diese politische Komödie bedauerlicherweise erspart.

Hamburger Abendblatt 23.04.07

Zentrumspartei Hamburg

Quelle: Störtebeker- Netz 23.04.07



Tags: Allgemeines

23 responses so far ↓

  • 1 Torvald // Apr 23, 2007 at 21:47

    also von Nockemann und seiner Zentrums-Partei halt ich gar nichts. Nockemann hat sich nach dem Zerwürfnis zwischen Schill und Beust auf die Seite des letzteren gestellt und sich damit zweier Verbrechen schuldig gemacht:

    1. der Illoyalität. So was finde ich spontan unsympathisch und auch unklug, nicht umsonst heisst es : “Einigkeit macht stark”

    2. der Dummheit. Es war klar, das die Schillpartei ohne Schill als charismatische Persönlichkeit bei den nächsten Wahlen keine Chance mehr hat. Es dürfte OvB von vorneherein darum gegangen sein, mit der Schillpartei an die Macht zu kommen ( ohne diese Partei wär die seit 40 Jahren oppositionelle CDU ohne jede Chance gewesen) , mit dieser bei nächster Gelegenheit zu brechen und mit dem Amtsbonus alleine zu regieren. Das der farblose Bürokrat Nockemann das nicht gesehen hat, ist einfach blöd.

  • 2 Lina // Apr 23, 2007 at 23:04

    Ulfkotte ist doch wie Broder. Beiden geht es nur darum, medial präsent zu sein, um ihre Bücher besser zu verkaufen. Deshalb springen sie auch beide auf JEDEN Zug auf, der Aufmerksamkeit und Öffentlichkeit verspricht . Ich habe sowohl Ulfkotte als auch Broder schon in diversen Talkshows erlebt – und sie wirken dabei extrem blass und fad. Ulfkotte als zweiter Mann einer abgehalfterten Partei, das passt.

    Lina

  • 3 Des alten Weges treu // Apr 23, 2007 at 23:24

    Paßt zwar nicht hier her, aber was soll’s?

    Es ist eben aktuell.

    Ich wette zu 99%, daß Jelzin nicht starb, sondern ermordet wurde, denn er starb am 23. April…..am DREIUNDZWANZIGSTEN!!!

    Sagt alles, was?

    MfG DaWt

  • 4 Schmock Ulfkotze // Apr 24, 2007 at 0:17

    @Thorvald
    Verbrechen bedingen eine Mindeststrafe von einem Jahr, ersatzweise Bundesvrdienstkeuz nicht unter 2 Klasse.Was hat dieser Nockemann getan, um ein so schwere Strafe u verdienen?
    Außerdem sind Illoyalität und Dummheit keine Straftaten i.s.d. Strafrechtes des bRd, sondern Primärtugenden, die zu höchsten Staatsämtern berufen! Also schweigen Sie, Sie
    Wurm!
    @Lina
    “Ich habe sowohl Ulfkotte als auch Broder schon in diversen Talkshows erlebt…”
    Das kenne ich, ist extrem frustrierend, wenn man auf Kampfentfernung am Ziel ist und dann Überall Kameras hängen!
    @Des alten Weges treu
    “am DREIUNDZWANZIGSTEN!!!”
    Ja, a,der Jelin…
    Aber 99% hat der auch nicht!

  • 5 Populist // Apr 24, 2007 at 7:00

    Ulfkotte ist ein extremer Philosemit. Für seine Partei wollte er Beckstein und Schöbohm als Starmitglieder haben *lol*
    Gut daß diese Witzfigur keinerlei Bedeutung erlangen wird.

  • 6 Michael Idir, Trier // Apr 24, 2007 at 8:23

    @FKA:
    “…wollte dieser doch das Äquivalent zur CDU im Norden werden.”

    Träumte der Blödel nicht von einer Nord-CSU??

    @alle: Den braucht niemand ernst nehmen….

    Gruß,
    Micha.

  • 7 Hybris // Apr 24, 2007 at 9:34

    Möglicherweise ist es auch Feigheit, die seinen Entschluß bestimmt.
    Hat wohl erkannt, daß er mit einer klar anti-islamischen Partei früher oder später – trotz aller Distanzierung von Rechts – zwar keine Unterstützung durch Promis, dafür aber eine Menge
    Ärger mit den “Gutmenschen” bekommen hätte.
    Sonst hätte er ja auch das “PRO – …..” – Netzwerk bereichern können!

  • 8 Rudolf // Apr 24, 2007 at 10:43

    Er ist sich wahrscheinlich einfach der relativen Aussichtslosigkeit einer Partei-Neugründung – gerade wenn sowohl Charisma als auch Finanzkraft nur in geringen Maßen vorhanden sind – bewusst geworden

  • 9 Anti-VS // Apr 24, 2007 at 10:55

    In der Vergangenheit war die Zentrumspartei unbedeutend. Aber das soll sich ja jetzt ändern, die Partei wird ja ganz neu aufgebaut. Insofern verstehe ich nicht, was das Gequatsche von “seine Karriere ist damit beendet” soll.

  • 10 J.B. // Apr 24, 2007 at 12:42

    @Des alten Weges treu:
    „Ich wette zu 99%, daß Jelzin nicht starb, sondern ermordet wurde, denn er starb am 23. April…..am DREIUNDZWANZIGSTEN!!! Sagt alles, was?“

    Tatsächlich!
    23.4., Quersumme = 9
    2007, Quersumme = 9
    9 x 9 = 81
    81 = H. A. = Hitler, Adolf

    Ich plädiere dafür, den Todestag Jelzins als „nationalsoz. Propaganda“ in das StGB aufzunehmen!

  • 11 Des alten Weges treu // Apr 24, 2007 at 13:30

    @JB

    Also für A.H. wird NIE die 81 ran gezogen, sondern nur die 18.

    Also mußt du wohl für die 81 was anderes finden.

    : )

  • 12 Lina // Apr 24, 2007 at 14:20

    @Schmock Ulfkotze resümiert

    ..Das kenne ich, ist extrem frustrierend, wenn man auf Kampfentfernung am Ziel ist und dann Überall Kameras hängen!…

    Frustrierend? Kameras? Kampfentfernung? Die beiden hätten mich fast in’s Koma schwadroniert – wäre da nicht die überaus praktikable Fernbedienung gewesen.

    Lina

    P.S. Vielleicht könnte ein guter Friseur Ulfkotte dahin aufklären, dass diese gescheitelten Bopper-Frisuren schon längst aus der Mode sind.

  • 13 Nordländer // Apr 24, 2007 at 15:55

    Der ganze Typ ist aus der Mode!

  • 14 Schmock Ulfkotze // Apr 24, 2007 at 17:35

    @Lina
    Ach so, dachte Du bist da gewesen!
    Die praktischste Fernbedienung ist übrigens ein Stein. Man kann die Verdummungskiste natürlich auch einem Idioten verkaufen und das Geld versaufen…

  • 15 Lina // Apr 24, 2007 at 17:54

    @Schmock Ulfkotze sinniert:

    ..Man kann die Verdummungskiste natürlich auch einem Idioten verkaufen und das Geld versaufen…

    Ihre Postings lesen sich, als hätten Sie diese Variante gewählt.

    Mit ausgesucht freundlichen Grüßen
    Lina

  • 16 J.B. // Apr 25, 2007 at 6:22

    @Des alten Weges treu:
    “Also für A.H. wird NIE die 81 ran gezogen, sondern nur die 18.”

    23.4.2007, Quersumme: 2 + 3 + 4 + 2 + 7 = 18 = Adolf Hitler

    Jelzins Leichnam sollte man wegen Wiederbetätigung ins KZ stecken!

    Aber mal Spaß beiseite, Jelzin war ein Verbrecher an seinem Volk und ließ jüdische Oligarchen sich am Volksvermögen bereichern:

    “…Boris Jelzin, dem kein grosser wirtschaftlicher Sachverstand nachgesagt wird, liess eine Garde von Goldgräbern zum Zuge kommen, die ihm versprach, seinen Wahlkampf zu finanzieren.

    Roman Abramowitsch entwickelte damals bereits Eigenschaften, die zu seinem Erfolg entscheidend beitragen sollten: grossen Charme, das Talent, sich nützlich zu machen, unauffällig im Hintergrund zu bleiben, und exzellentes Timing. Kriminelle Machenschaften konnten ihm nie nachgewiesen werden, auch wenn es hiess, er habe 55 Eisenbahnwaggons mit Diesel nach Lettland verschoben. Er kaufte und verkaufte Firmen und baute dabei ein Netz verlässlicher Kontakte und nützlicher Abhängigkeiten auf. «Er ist der geborene Geschäftsmann», sagt seine erste Frau Olga, «er wäre überall auf der Welt reich geworden.»

    Der für seine Karriere entscheidende Kontakt war Boris Beresowski, den sie in Moskau den «grauen Kardinal» nannten, der inoffizielle Chef der Oligarchen mit erheblichem Einfluss auf Jelzin. Er führte Abramowitsch in «die Familie» ein, wie sich Jelzins Entourage nannte. Gemeinsam kauften sie die staatliche Ölgesellschaft Sibneft zu einem Fünfundzwanzigstel ihres tatsächlichen Wertes.

    So wurde Abramowitsch das jüngste Mitglied im Klub der Moskauer Milliardäre. Es folgten Aluminiumgeschäfte, weitere Ölfirmen, Anteile an der Fluggesellschaft Aeroflot und Medien. Abramowitsch wurde zum Vermögensverwalter der Familie Jelzin. Doch während viele in ihm nur den Hofschranzen Jelzins sahen, hatte Abramowitsch schon den kommenden Mann im Auge: den Chef des Inlandsgeheimdienstes FSB Wladimir Putin. Er unterstützte ihn im Wahlkampf gegen den populären Moskauer Bürgermeister Juri Luschkow. Von allen seinen Investments war das womöglich sein gewinnträchtigstes.

    Die Oligarchen Boris Beresowski, Wladimir Gussinski und Viktor Vekselberg sind heute im Exil, der Letztere bekanntlich in der Schweiz. Der einstige Yukos-Chef Michail Chodorkowski sitzt im Gefängnis in Sibirien. Nur Roman Abramowitsch hatte die Zeichen an der Wand erkannt und verkaufte seine Ölfirma rechtzeitig an den Staatskonzern Gazprom.

    Sicherheit ist mittlerweile das wichtigste Statussymbol unter den einstigen «Cowboy-Kapitalisten» geworden, und das Gefühl, dass die Einschläge näher kommen, auch im Exil, ist weit verbreitet. Unabhängigkeit kann zum Verdachtsmoment werden. Anatoli Tschubais, der in den neunziger Jahren unter Jelzin die Privatisierungen verantwortet hatte, überlebte kürzlich einen Anschlag nur knapp. …”
    http://www.nzz.ch/2007/04/15/vm/articleF3B1M.html

    Boris Beresowski, Wladimir Gussinski, Michail Chodorkowski, Roman Abramowitsch sind wie die meisten Oligarchen Rußlands allesamt Juden. Bei Viktor Vekselberg mußte ich kurz nachblättern, wurde aber sofort fündig:

    “Mein Vater ist Jude, meine Mutter Ukrainerin.”
    http://www.weltwoche.ch/artikel/?AssetID=15814&CategoryID=91

  • 17 Nanga Parbat // Apr 25, 2007 at 11:32

    Wen interessierts? Diese Partei wird genau so implodieren wie die PRO sobald sie den ersten linken Hetzsalven ausgesetzt ist. Und der Typ, der so aussieht als ob er seit seinen Popperzeiten als Teenager in den frühen 80er Jahren seinen Stil nicht mehr geändert hat wird nur eine weitere Parteileiche schaffen die unter 0,2% dahindümpelt.

  • 18 Deutschländer // Apr 25, 2007 at 21:07

    http://www.politicallyincorrect.de/2007/04/ulfkotte_wir_wollen_den_politi.html#more

    Die Partei wird im Juni gegründet.

    Viele PI-Leser waren überrascht zu hören, dass Sie in Hamburg für die Zentrumspartei kandidieren. Wie verträgt sich dieses Vorhaben mit der angekündigten Parteigründung?

    Ich bin in keiner Partei Mitglied – auch nicht in der Zentrumspartei. Ich kandidiere – ohne Mitglied zu sein – auf Platz zwei in Hamburg, um ein Zeichen zu setzen für eine wertkonservative Partei. Ich unterstütze aber auch in Bremen/Bremerhaven die Partei Bürger in Wut, dort sind ja im Mai Wahlen. Ich wünsche mir, dass wir alle bald schon eng in einem Bündnis zusammen arbeiten. Ich bin gegen die Aufsplitterung und für das Vereinen vieler Splitter zu einem schlagkräftigen Ganzen. Und es sieht verdammt so aus, als ob uns das gelingen würde!

  • 19 griesgram // Apr 25, 2007 at 21:36

    @Nanga Parbat
    Vielleicht erweist er sich aber auch als nützlicher Augenöffner für Gutmenschen, so wie Pim Fortuyn oder van Gogh!
    Er müßte dazu nur die Freundlichkeit haben , sich abknallen zu lassen und schon wäre er zu was gut.

  • 20 Völkischer Beobachter // Apr 26, 2007 at 21:36

    @ Des alten Weges treu:

    Ich wette zu 99%, daß Jelzin nicht starb, sondern ermordet wurde, denn er starb am 23. April…..am DREIUNDZWANZIGSTEN!!!

    Stimmt, er wurde von der CIA vergiftet.

    Die Iwans haben auch schon zwei verdächtige CIA-Agenten verhaftet. Ihre Namen: Johnny Walker und Jack Daniels. :-D

  • 21 Nanga Parbat // Apr 27, 2007 at 8:45

    @ VB

    DER war gut. *immernochlach* Aber ich glaube doch eher, daß Boris sich mit dem berühmten Wässerchen ins Grab gesoffen hat, schließlich war er durch und durch Russe.

  • 22 Völkischer Beobachter // Apr 27, 2007 at 10:57

    @ Nanga Parbat:

    Aber hoffentlich nicht mit Wodka Gorbatschov! ;-)

  • 23 Mjoelnir.Thorshammar.Feindschmetterer@web.de // Apr 27, 2007 at 19:26

    @Schmock Ulkfotze:
    Dein Nick ist aber auch zum Schamhaare kräuseln!

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