Sender kickt Kochshow aus dem Programm
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| Fernsehkoch Jeroen Meus |
Das ist ja gerade noch mal gut gegangen! Dem belgischen Fernsehpublikum ist eine Koch-Show erspart geblieben, in der Forelle mit Buttersauce zu bereitet werden sollte. Der Sender VRT kickte die Sendung „Plat préféré“ die ursprünglich gestern laufen sollte, aufgrund jüdischer Proteste aus dem Programm.
Der Fernsehkoch Jeroen Meus wollte Forelle mit Buttersauce zubereiten. Angeblich das Leibgericht Adolf Hitlers, dass Meus nun ausgerechnet auch noch am Obersalzberg zubereiten wollte. Ob es sich dabei auch tatsächlich um das Leibgericht Hitlers gehandelt hat ist nicht einmal geklärt, aber die Tatsache dass es so sein könnte, reicht offensichtlich aus um es von den Mattscheiben zu verbannen.
Es vergeht zwar kaum ein Tag an dem nicht wenigstens ein dutzend Fernsehsender seinem Publikum Hitler und das Dritte Reich servieren, aber Forelle mit Buttersauce, das geht zu weit. Warum wird nicht gleich noch eine Liste politisch-korrekter Mahlzeiten erstellt, derer sich TV-Köche bedienen dürfen?
Protest gegen die Sendung gab es wie in solchen Fällen üblich, noch nicht einmal seitens der Belgier selbst. Vermutlich wäre die gestrige Sendung gerade deswegen ein Quotenrenner geworden, weil es zuvor soviel Wirbel darum gegeben hat. Tatsächlich protestierte gegen die Sendung öffentlich wahrnehmbar eigentlich nur ein einziger Jude, nämlich Michael Freilich, Chefredakteur des jüdischen Magazins „Joods Actueel“. Freilich schwang in typisch jüdischer Manier die Auschwitzkeule, und warf dem TV-Koch Meus vor, wohl noch nie etwas von „sechs Millionen Juden durch den Holocaust“ gehört zu haben. Der TV-Sender reagierte prompt und machte damit eigentlich nur deutlich, dass Kriechertum nicht allein eine Domäne des so genannten „Tätervolkes“ von nebenan sein muss.
Siehe auch
Zeit-Online 27.10.08
Altermedia: TV-Koch will Hitlers Leibgericht kochen… 24.10.08





44 responses so far ↓
1 Eine andere Feldpostnummer // Oct 29, 2008 at 11:08
Gut, dieses Reiten auf der Hitler-Läuft-Welle ist absolut unerträglich. Nebenbei (weil es im älteren Strang zum Thema aufkam) lt. Maser’s “Adolf Hitler: Legende – Mythos – Wirklichkeit” xyzte Ausgabe von 1993 aß Hitler z.b. sehr gerne Leberknödel, geht also schwerlich als Vegetarier durch, das dürfte ein Versuch der Agitprop gewesen sein Hitler Entrücktheit zu betonen.
2 Amorth // Oct 29, 2008 at 11:11
Hahaha, je mehr die geifern, um so offensichtlicher wird ihr wahrer Charakter. Das Dogma wird krachen und zwar bald.
3 Westfront // Oct 29, 2008 at 11:19
Immer weiter werte Juden, Ihr und die Zeit arbeitet stets für uns.
4 Patria Germania // Oct 29, 2008 at 11:29
Ja, der Herr Hitler ist schon ein Faszinosum, man kommt einfach nicht von ihm los…
Hoffe, dass demnächst nicht der Staatsschutz auf mich aufmerksam wird, wenn ich mich längere Zeit an der Fischtheke aufhalten sollte…
5 Odin // Oct 29, 2008 at 11:35
Darf Altermedia auch nicht das Rezept veröffentlichen ? Forelle ist doch lecker.
6 Bismarcks Hering // Oct 29, 2008 at 11:37
“Vermutlich wäre die gestrige Sendung gerade deswegen ein Quotenrenner geworden, weil es zuvor soviel Wirbel darum gegeben hat.”
Das dürfte dem Forellenkoch egal sein, der ist jetzt bekannt wie ein bunter Hund, was seinen Marktwert ungemein steigert. Gewußt wie.
7 Gunvald Larsson // Oct 29, 2008 at 11:42
Fäldi :
ER war wahrscheinlich Pseudovegetarier, diese essen nur bestimmte und sehr wenige Fleischsachen.
8 egal // Oct 29, 2008 at 11:42
Auch hier sieht man mal wieder was eine kleine Gruppe von engstirnigen, verbohrten Hackennasen anrichten kann.
Das die sich dabei nicht schon selber ein wenig blöd vorkommen.
Wenn Döner mit Sperma serviert wird oder beim Chinesen Hund auf getafelt wird, gibt es komischer weise keine Proteste.
An der Krähten ersticken müssten sie, mal schauen wer dann protestiert. Aber wer weiß, vielleicht werden ja jetzt alle Forellen ausgerottet, sie könnte ja Hitlergene in sich tragen.
Kranke Welt kann man da nur sagen.
9 Mareike // Oct 29, 2008 at 11:49
Ach jee. Der Herr Koch wollte halt ein bisschen provozieren. Es musste schon Hitler-Forelle sein, zubereitet auf dem Obersalzberg.
Mit einer normalen Forelle Müllerin, wie sie tagtäglich in hunderten Gasthäusern serviert wird, auch in Berchtesgaden/am Obersalzberg, z.B. bei http://www.bier-adam.de/, kommt man ja nicht in die Zeitung.
Die Provokation ist gelungen. Man hat dem Herrn Koch sogar noch den Gefallen getan, die Sendung abzusetzen. Ob da nun jüdische Proteste ursächlich waren, ist wohl nur für engagierte Verschwörungstheoretiker relevant ,)
Den Forellen beider Länder kann’s egal sein, von denen landen immer noch genug in der Pfanne. Aber schön, dass wir drüber gesprochen haben.
10 Nationaler, Trier // Oct 29, 2008 at 11:52
“Warum wird nicht gleich noch eine Liste politisch-korrekter Mahlzeiten erstellt…”
Würde ja auch mal Zeit, damit die Kanalisation bunt statt braun wird!!!
11 Eine andere Feldpostnummer // Oct 29, 2008 at 11:55
@Amorth
Wie sie die Sendung mit ihrer Shoaweglügerei verbinden können, ist schon erstaunlich. Es war mehr oder minder Zufall dass eine Reaktion auch von jüdischer Seite kam (andere Reaktionen kämen auf Altermedia auch nicht durch) dort ist man eben sensibel in dieser Hinsicht, nach 2000 Jahren Verfolgung durchaus verständlich. Shoa hat keiner erwähnt, dass sie sofort an Gaskammern denken wenn sie Jude hören, erstaunt allerdings nicht.
12 Marc // Oct 29, 2008 at 12:00
Herr Hitler aß auch sehr gern Leibniz Butterkekse (NICHT die mit 18 oder 88 Zacken, sondern die mit 52^^) und trank regelmäßig Staatl. Fachingen Wasser – auch Kartoffeln war er nicht abgeneigt.
Aus Toleranzgründen sollte man diese Firmen aus dem Verkehr ziehen und auf Nahrungsmittel wie Forellen, Kartoffeln, Schokolade (aß er auch sehr gern – vor allem morgens) ect. verzichten!
Das Schokolade meißt braun ist macht die Sache nicht grad einfacher!
13 jochen // Oct 29, 2008 at 12:12
Fällt Forelle essen demnächst unter §130?
14 Andere Latrine // Oct 29, 2008 at 12:13
Jaja, die SHOWa, so sollte es korrekterweise heißen, nicht?
Wann merkst du, daß dein moralinsaureres dämliches Geschwafel hier niemanden tangiert?
Zum Thema:
Es wird Zeit daß Sommer und Winter verboten werden! Ebenso Schnee und Regen! Auch Luft und Wasser!
Dies alles gab es AUCH zur “Hitlerzeit”!
15 Andere Latrine // Oct 29, 2008 at 12:13
Korrektur: “…moralinsaueres… “
16 Eine andere Feldpostnummer // Oct 29, 2008 at 12:19
@Günnä
Von Menschen die nur auf Fleisch aber nicht auf Fisch verzichten habe ich schon gehört, das sind dann aber keine Vegetarier, egal wie sie selbst das sehen. Und wenn Fleisch auf den Tisch kommt ist man eben Fleischesser, auch wenn es selten vorkommt.
@egal
“Wenn Döner mit Sperma serviert wird oder beim Chinesen Hund auf getafelt wird, gibt es komischer weise keine Proteste.”
Nö und die Lebenmittelaufsicht gibt es auch nicht, jüdische Propaganda um die Arier besser ausrotten zu können, vllt. bieten sie doch einfach probeweise Spermadöner oder Hund an und bezeichnen ersteres als Döner Kebap á la Auschwitz und zweites als “gebratene Judensau”. Dann wird ihnen (unter Umständen!) etwas klar. Auf die Präsentation kommt es an, nicht auf die Forelle.
Auf die Idee einer Forellenendlösung kamen auch nur sie, typisch finde ich.
17 Rabbi Chaim Goldberg // Oct 29, 2008 at 12:31
So steht es im Talmud. „Sehen Sie!”, ruft Goldberg und hält triumphierend ein
glasiges Partikel gegen das Licht. „Schuppe – koscher!” Schon eilt er lächelnd weiter. Vorbei an Ständern mit geräucherten Makrelen, den Hut nach hinten geschoben, am wehenden Mantel eine Spur von Fischschleim.
http://www.mare.de/mare/hefte/beitrag-aufm.php?id=1065&&heftnummer=59
18 Gunvald Larsson // Oct 29, 2008 at 12:43
@fäldidi :
Die Lebensmittelaufsicht ist keine 24 Stunden, 365 Tage im Jahr im gleichen Laden.
Was irgendeinem an irgendeinem Tag aufgetischt wird bekommt diese gar nicht mit.
Derlei Dinge sind nämlich schon vorgekommen. Und dank einiger Leute, denen der Geschmack etwas seltsam vorkam, und die sich etwas mitnahmen und analysieren liessen, kam es dann zutage.
19 Journalistenkicker // Oct 29, 2008 at 12:56
Weiß Jude Michael Freilich auch das mehrere Millionen Deutsche im WW2 umgekommen sind?
20 Der Mann mit der Forelle // Oct 29, 2008 at 13:03
“Den Fisch “a la Adolf” wollte Herr Mues dann auch authentisch vor Berchtesgadener Kulisse zubereiten, vor der Hitler-Residenz Adlernest”
Ach, haben die Belgier den Berhof extra für die Kochschau wieder aufgebaut?
Und warum heißt er jetzt so, wie die Amis das Kehlsteinhaus nennen?
Ganz schön mies recherchiert, alle Missachtung! Die Schreibknechte kopieren alle nur noch die Vorgabe. Überall steht der gleiche Schamott: “früheren Residenz “Adlernest” in Berchtesgarden”. Canaillen von der Journaille!
Dennoch steigerungsfähig: “In der jetzt abgesetzten Sendung bereitete Meus die Forelle in Buttersauce auf einem Gaskocher vor Hitlers “Adlerhorst” in Bayern zu. Der Steinbau auf dem Obersalzberg bei Berchtesgaden gilt als Hitlers “Teehaus”.”
Ja sind die denn alle komplett verblödet?
Forelle in Buttersoße kochen: geht gar nicht
Autobahn fahren: geht gar nicht
Schäferhund haben: geht gar nicht
Ehefrau, die Eva heißt: geht gar nicht
Alles klar?
21 egal // Oct 29, 2008 at 13:18
@ Eine andere Feldpostnummer
Es soll vorkommen das Leute in der Gesundheitsbranche arbeiten und so durch aus wissen was in manchen Läden aufgetischt wird. Dies hier sind Tatsachenberichte und auch nur die Spitze des Eisberges. Wenn sie denken in jedem ausländischen Lokal hier in Deutschland geht es mit rechten Dingen zu, kann ich ihnen nur raten, nehmen sie mal die rosarote Brille ab. Wenn sie nur halb Wegs so schlau sind könnten auch sie 1 und 1 zusammen rechnen und wüssten woher und wie die Verkaufspreise in diesen Läden zustande kommen. Außerdem ist das hier gar nicht das Thema!
22 alex // Oct 29, 2008 at 13:19
Vielleicht hätte er besser einen Teppich als Leibgericht zubereiten sollen, in den Hitler lt. Geschichtsforschung so gerne biß.
23 Eine andere Feldpostnummer // Oct 29, 2008 at 13:53
@Günnä
Ist mir bekannt, nur schreib dein Kamerad oben, als gäbe es in solchen Fällen keine oder kaum Reaktionen, ich erinnere mich an Gammelfleischaufdeckungen die extrem massiv durch die Medien gingen wären z.b. diese Kochsendung allenfalls als Kurzmeldung im “scheiße so können wir nicht setzen, haben wir nicht noch was kurioses um zu füllen” Teil auftauchen wird, wenn überhaupt.
24 Eine andere Feldpostnummer // Oct 29, 2008 at 14:02
@egal
Wieso kommen sie auf die Idee ich können denken dass “in jedem ausländischen Lokal alles…” obwohl sie mir zumindest die Fähigkeit 1+1 zusamen zu zählen zubilligen? Und wieso die kategorisierung “ausländisch” als Gegensatz zum “inländischen” das ist ja schon ostentativer Rassismus wenn er selbst bei solchen Bagatellen hochkommt.
Ich bin zwar nicht aus der Gesundheitsbranche, aber mit einem eher empfindlichen Verdauungsapparat versehen, ich reagiere sehr schnell auf mangelnde Hygiene oder schlechte Qualität. Und wenn meine Beschwerden nichts helfen, esse ich ein paar Wochen später noch mal da, passiert das Selbe beschwere ich mich in rabiater Form und sollte es noch mal passieren informiere ich die staatlichen Organe, ging mir bis jetzt nur ein Mal so. Ein Asienlokal zu Berlin, wurde dann nach der Überprüfung zugemacht, wäre ich jetzt ein Rassist ich hätte einen Bericht geschrieben und mich beweihräuchert wie ich’s DENEN wieder mal…da weder die Hautfarbe noch die Herkunft eines Menschen für mich eine Kategorie sind lasse ich es.
25 griesgram // Oct 29, 2008 at 14:06
In einem Staat, den selbst die eigene Bevölkerung als Zumutung betrachtet, und der neben DuTroux auch sowas wie Schweinemakers hervorgebracht hat braucht man sich wohl über nichts zu wundern, oder?
26 Blücher // Oct 29, 2008 at 14:15
Ich glaube nun eher,nach Jahrzehnten Gehirmassage,da Adolf Juden zu Fressen gern hatte,eine Vorliebe für Judeninnereien,speziell Leber,noch spezieller Judenkinderleber,hatte.
Und hier verraten uns ein paar Klugscheisser,warum Hitler gar kein vegetarier gewesen sein kann.
http://vebu.de/alt/nv/nv_2002_6__Warum_Hitler_kein_Vegetarier_war.html
27 Blücher // Oct 29, 2008 at 14:26
Ich werde gleich mal den Staatsschutz informieren,daß es hier in deutschen Landen ann0 2008 des Führers Leibspeise angeboten wird.
Hotel Restaurant “Zur Loreley” in St. Goar am Rhein
unter Fischgerichte
http://www.hotel-zur-loreley.de/speisekarte-meue-menues/index.html
und noch ein Nazichefkoch
http://www.deutscheshausmulsum.de/speisekarte.html
Ich fordere alle linken Gutmenschen auf,unverzüglich in besagte Lokale zu eilen und den Wirt samt Chefkoch und Personal als Nazi zu outen,denn der Schoß ist fruchtbar noch aus dem die Forelle kroch.
Und hier die Naziforelle zum Selbermachen
http://www.chefkoch.de/rezepte/22641005721453/Forelle-Muellerin.html
28 Andreas Vesalius // Oct 29, 2008 at 14:27
Ich mag “Forelle mit Buttersauce”…
haha…
29 A. Galland // Oct 29, 2008 at 14:43
Frans Schubert der “Die Forelle” komponiert hat , wird nun auch retroaktiv als persona non grata erklaert……
30 Patria Germania // Oct 29, 2008 at 14:55
Im übrigen gibt es auf dem Obersalzberg ja das bekannte Interconti-Ressorthotel.
Auch die haben Forelle auf ihrer Menükarte.
Wehmütig erinnere ich mich da an den ‘Platterhof’ auf dem Obersalzberg, mittlerweile dem Erdboden gleichgemacht.
Diente bis zum Schluss als Erholungshotel für Angehörige der US-Armee und genoß hohes Ansehen.
Absolutes Unverständnis bei diesen zu dem absurden deutschen Ministerrats-Beschluss zum Abriss dieses herrlichen und geschmackvollen Bauwerkes mit wertvoller Innenausstattung.
Zerstörungwut, basierend auf verblendeter ‘Vergangenheitsbewältigung’.
Wenn dem so wäre, müssten auch beim Münchener Finanzamt sämtliche Fenstergitter im Erdgeschoss herausgerissen werden, da diese ja für Hysteriker ganz offensichtlich an geschwungene Swastikas erinnern. (Auch darüber wurde schon kritisierend in den Medien berichtet).
Absurde Possenspiele, welche jede fiktive Geschichte der Augsburger Puppenspiele weit übertreffen würde.
31 Lucifer // Oct 29, 2008 at 15:33
Na ja; ob diese offensichtliche Provokation nun wirklich sein mußte, will ich mal offenlassen. Da wollte wohl jemand unbedingt etwas Werbung!
32 huckeduster // Oct 29, 2008 at 15:43
Jammerschade! Zu so einer leckeren Mahlzeit hätte ich mir glatt eine Flasche Himmlersches Moseltröpfchen gegönnt!
33 Kleriker // Oct 29, 2008 at 15:54
Ich hätte da ein politisch korrektes Rezept:
Die “Das-soll-man-so-nicht-sagen-Soße”
“Das-soll-man-so-nicht-sagen”-Soße zählt zu den Leibgerichten der 68er, und sie führen sie ständig im Mund.
Ständig soll man irgendetwas so nicht sagen oder so nicht sagen, weil man es lieber so sagen soll oder so oder doch nicht so.
Die Zutaten sind leicht zu merken, aber wir sollten sie trotzdem ständig vor uns hersagen, damit wir ja nicht vergessen, was wir sagen oder nicht sagen sollen.
Zutaten:
20 Gramm Das-soll-man-heute-nicht-mehr-sagen
15 Gramm Das-soll-man-lieber-leise-sagen
40 Gramm Das-soll-man-besser-anders-sagen
70 Gramm Das-soll-man-nicht-so-deutlich-sagen
60 Gramm Das-soll-man-eher-schwammig-sagen
100 Gramm Das-soll-man-möglichst-gar-nicht-sagen
Wie das Rezept genau geht, sollte ich Euch besser nicht sagen….
34 H.Kraft // Oct 29, 2008 at 16:22
Hitler war keineswegs Vegetarier. Wer sich wirklich einmal mit dem Mensch ! Hitler auseinander gesetzt hat, der müsste es wissen!
Der “Führer” hat sich erst ab Kriegsbeginn dazu entschlossen kein Fleisch mehr zu geniesen, um dem deutschen Volk als Vorbild und im bezug der allgemeinen Entbehrungen voran zu gehen!
Leberknödel allerdings hat er auch im Kriege gegessen.
So viel Bodenständigkeit und Opferwillen seinem Volk gegenüber sind heute längst vergessene Tugenden.
35 Westfront // Oct 29, 2008 at 17:13
“und trank regelmäßig Staatl. Fachingen Wasser ”
Bitte Belege dafür, bei uns in den Getränkemärkten gibts das nämlich.
36 Wahrheitsuchender // Oct 29, 2008 at 17:16
Es wurden zu Hitlers Lebzeiten auch noch unschuldige Forellen getötet. Himmler hat den mündlichen Befehl bekommen, sich um die Endlösung dieser Fischrasse zu kümmern. So endeten Millionen dieser auserwählten Fische in deutschen Backöfen. Dokumente über diesen Massenmord existieren nicht. Um die überlebenden Forellen nicht unnötig zu reizen, sollten unsere Speisekarten staatlich zensiert werden.
37 Kleriker // Oct 29, 2008 at 17:17
Auch sehr beliebt bei den Linksfaschisten, das Zensurkompott:
Das Zensurkompott zählt bei den 68ern zu den beliebtesten Desserts jeder feierlichen Runde, weil es dafür sorgt, dass die Feier weitergeht, obwohl es längst an der Zeit wäre, mit dem großen Reinemachen zu beginnen.
Doch wer will das schon, wenn man gerade auf dem Höhepunkt der tollen Stimmung ist. Die 68er achten daher sehr genau darauf, dass niemand außer ihnen Zutritt zum Saal erhält und ohne ihre Billigung zu putzen anfängt.
Es gibt zwei Arten von Zensurkompott:
1) Das gemeine Allerweltszensurkompott, das die 68er von ihren vielen Delegationsreisen zu nahöstlichen und sonstigen weltweiten Dikatoren bei uns eingeschleppt haben.
Bei dieser Variante weist man grundsätzlich jede Kritik schon im Ansatz von sich und schuld ist immer der Bote der Nachricht. Bricht man zum Beispiel auf der Regierungsbank völlig unbekümmert die Verfassung, indem man etwa den Amtseid verrät oder noch mehr, erklärt man einfach jeden, der mahnend auf den Verfassungsbruch hinweist, kurzerhand zum Verfassungsfeind und verbietet ihm das Mahnen per Gesetz. Ein plumpes, aber sehr wirkungsvolles Kompott, das trotz seiner Plumpheit in den meisten diktatorischen Staaten jede wirkliche Opposition erfolgreich mundtot gemacht hat.
2) Das raffinierte Selbstzensurkompott ist eine Spur würziger, denn die Opposition verbietet sich dabei das Mahnen gleich von selbst und erspart dadurch der Regierung das immer etwas peinliche Herumgeknüppel der roten SA [antifa] auf der Straße. Dieses Kompott hat sich als Standardvariante in den letzten 40 Jahren allerdings nur in Westeuropa durchgesetzt, denn die nahöstlichen, afrikanischen und sonstigen weltweiten Oppositionsbewegungen waren dazu nie feige genug.
Beide Variationen des Zensurkompotts werden mit Gift und Galle gekocht, den wichtigsten Zutaten im Umgang mit jeglicher Opposition. Sind Euch Gift und Galle ausgegangen, greift einfach zu einem Notbehelf und sagt öffentlich Eure Meinung. Besorgen Euch dann am nächsten Morgen die Lokalzeitung und nehmt das Gift und die Galle aus dem dortigen Kommentar zu Eurer *”Entgleisung” (*Neusprech=Meinung) .
Normalerweise sollten Gift und Galle dann wieder für ein paar Wochen reichen.
Für den schnellen Vorrat empfehle ich auch noch, Israel zu kritisieren oder den Islam “doof” zu finden. Grade jetzt, wenn in wenigen Wochen der Zusammenbruch des weltweiten Finanzwesens nicht mehr zu leugnen ist, lohnt es sich immer etwas mehr am Lager zu haben!
Dazu noch ein Sechserpack Kochlöffel der Marke “Faschismuskeule”, 100% kosher und das Koch-Duell kann beginnen…
Als Nachspeise empfehle ich schon mal das “Mousse au Money” von Dr. Bilderberger [im Kühlregal] ;o)
Viel Spaß beim Nachkochen und guten Appetit…
38 Lanzenbrecherin // Oct 29, 2008 at 17:33
Das Hotel Türken gibt es noch, wieder aufgebaut.
http://www.hotel-zum-tuerken.de/
Wenn schon Forelle A.H., dann doch wohl nicht im 5* Inkonti-J-Freßtempel, oder?!
39 Delstop // Oct 29, 2008 at 19:49
Die ganze Aufregung umsonst. Hitler hat nie Fisch gegessen!
Hier der eindeutige Beweis:
Fleisch hat Hitler bevorzugt in Form
von Weißwürsten gegessen. Er aß keinen Fisch, jedoch gerne Kaviar.
http://vebu.de/alt/nv/nv_2002_6__Warum_Hitler_kein_Vegetarier_war.html
40 wulver // Oct 30, 2008 at 5:53
Kleiner Beitrag vom Koch! Verboten werden wahrscheinlich Heilbutt, braune Grund und Kraftsoße, braune Butter, Braunkohl, und nicht zu vergessen das Erfurter Braugoldbier 1888!
41 jochen // Oct 30, 2008 at 7:12
@ Patria Germania
Unter Herrn Stoiber wurde sogar verfügt, daß die Wandplatten aus Solnhofer Kalkstein am Platterhof vollständig zermahlen werden mußten. Entsorgen oder einfaches Zerbrechen hätte ja, nach Logik der Münchner Staatskanzlei, Erinnerung hinterlassen.
42 Detlef // Oct 30, 2008 at 11:50
Und ich dachte, der Obersalzberg wurde von den Gutmenschen eingeebnet zum Untersalztal, gar Untersalzschacht.
Ist ja auch irgendwie logisch, die brauchen ja riesige Höhlen oder Schächte, um die geraubten Mrd. zu bunkern.
Wer?
Na die Juden und ihre Bagage.
43 Franz aus Wien // Oct 30, 2008 at 15:56
Hitler hat sich den Hintern mit Klopapaier gesäubert …. Ich verlange die Abschaffung von Klopapier!
44 Atta // Oct 7, 2009 at 10:03
@ grieskram:
Ich zietiere von dir:
In einem Staat, den selbst die eigene Bevölkerung als Zumutung betrachtet, und der neben DuTroux auch sowas wie Schweinemakers hervorgebracht hat braucht man sich wohl über nichts zu wundern, oder?
So, ich bin Belgier. Noch dazu Deutschsprachiger, was heißt ich gehöre zu einer Minderheit. Und wir werden von den wallonischen Behörden auch schonmal schlechter behandelt als die Wallonen.
Das unser Staat über ein halbes Jahr ohne Premierminister somit ohne Regierung war halte ich auch für eine Zumutung. Dies ist jedoch eher die Schuld des ewigen Streit zwischen Wallonen und Flamen.
Aber dennoch liebe ich mein Land.
Wir haben das beste Bier, die beste Schokolade und die besten Fritten:)
Ehrlich gesagt finde ich ist es eine Frechheit, Belgien so runter zu machen. Denn auch in Deutschland werden Kinder geschändet. Also tu bitte nicht so, als wenn sowas nur in Belgien passiere. Zum Thema Schreinemakers. Wenn die dt. Staatsbürger sich jeden Mist anschauen, den sie im Fernseh vor den Latz gesetzt bekommen, kann ich nur sagen selbst Schuld. Was dann auch noch schlimmer ist als Schreinemackers, sind Leute, die hier durch Superstarsshows hoch kommen und dann auch noch als Stars gefeiert werden.
Über so was kann ich doch nur lachen.
P.S. Andere dt. Staatsbürgeer hier im Forum möchte ich damit nicht beleidigen, ich möchte nur mal mein Land gegen solche Aussagen verteidigen.
mfg
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