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| Ursula Haverbeck |
Bad Oeynhausen / NRW: Wie vor einigen Tagen bereits gemeldet, wurde die frühere Vorsitzende des inzwischen verbotenen Collegium Humanum, Ursula Haverbeck, am 30. Juni vom Amtsgericht in Bad Oeynhausen zu einer Geldstrafe von 2700 Euro verurteilt. Grund war ein Brief den sie Ende Januar vergangenen Jahres der Vorsitzenden des Zentralrates der Juden in Deutschland, Schalotte Knobloch geschrieben hatte. Darin forderte sie u. a. Knobloch dazu auf, sich nicht mehr in innerdeutsche Angelegenheiten einzumischen. Das Gericht hielt dies für eine Beleidigung, da Haverbeck angeblich auf diese Weise das Recht abgesprochen haben soll, sich zu gesellschaftlichen Themen in Deutschland zu äußern. Die Angeklagte geht gegen das Urteil in Berufung. In nationalen Kreisen sorgte das Bekanntwerden des Urteils gegen die 81jährige für eine breite Solidaritätsaktion.
Im Verfahren gab Ursula Haverbeck eine Einlassung ab, die wir hier an die von Kehrusker.net dokumentiert wurde und die wir an dieser Stelle wiedergeben wollen. Dies umso mehr, da die offiziellen Medien in ihrer Berichterstattung nahezu jeden Bezug darauf verweigerten. So erklärte sie dort wie folgt:
Einlassung von Ursula Haverbeck im Prozeß am 30.6.2009 im Amtsgericht Bad Oeynhausen
Die Anklage vermeinte aus dem Brief der Angeklagten, Ursula Haverbeck, an den Zentralrat der Juden vom 30.1.2008 die Straftat der Beleidigung entnehmen zu können mit folgenden zwei Begründungen:
1. Die Angeklagte hätte Frau Knobloch diffamiert, indem sie ihr abgesprochen hätte, ein gleichwertiges Mitglied der bürgerlichen Gesellschaft zu sein.
2. Die Angeklagte identifiziere sich zugleich mit dem Rassenwahn der Nationalsozialisten.
Im Westfalen – Blatt vom 24.Januar 2008 war zu lesen:
„Auf Anfrage der Vlothoer Zeitung sagte Frau Knobloch zu, daß sich der Zentralrat der Juden mit den Aktivitäten des Collegium Humanum und des damit verbundenen Holocaust – Leugner- Vereins befassen werde. Es reiche nicht, die Gemeinnützigkeit zu entziehen: Um denen das Handwerk zu legen, sind Politiker gefragt, die die Möglichkeit haben, Gesetze zu ändern!“
Daraufhin schrieb die Angeklagte nach Absprache mit den Collegiumsmitgliedern, denn es betraf ja das CH, besagtes Schreiben an den Zentralrat der Juden in Deutschland, zu Händen seiner Vorsitzenden, Frau Knobloch. Das Schreiben wurde von dieser an die Vlothoer Zeitung (Ortsausgabe des Westfalen – Blattes) geschickt und als Bedrohung bezeichnet. Auf Anfrage des Lokalredakteurs, ob das zutreffend sei, erklärte die Angeklagte, von Bedrohung könne keine Rede sein, es handele sich in ihrem Brief um eine Warnung. Diese Aussage, plus Passagen aus dem Brief, erschien in der Zeitung.
Zunächst muß darauf hingewiesen werden, daß der Brief – kein Pamphlet, wie im Westfalen – Blatt vom 25.06.09 behauptet – an den Zentralrat und nicht an eine Privatperson gerichtet war. Das gilt auch für die folgenden Sätze, in denen Fr.Knobloch immer verstanden wird als Repräsentanz des Zentralrates.
Aus dem Westfalen – Blatt vom 2.April 2008 erfuhr die Angeklagte:
Vlotho (VZ): „Der Zentralrat der Juden in Deutschland hat Strafanzeige gegen Ursula Haverbeck vom rechtsextremen „Collegium Humanum“ gestellt. Die Anwälte des Zentralrates werten ein von ihr verfaßtes Schreiben als Bedrohung.“
Eine gefühlte Bedrohung scheint offenbar nicht einklagbar zu sein. Die Staatsanwaltschaft machte daraus eine Beleidigung und Diffamierung. Es erhebt sich die Frage, wieso ein Anwalt des Staates die emotionale Befindlichkeit von Personen (dem Vorstand des Zentralrates) zum Inhalt einer Anklage macht? Es geht doch in keiner Weise um den Staat.
Außerdem, wieso kann ein StA. statt der gefühlten Bedrohung nun Beleidigung und Diffamierung zum Klageinhalt machen? Kann überhaupt eine Vereinigung durch eine Warnung diffamiert werden?
Ohne das CH zu kennen, ohne auch nur den Versuch zu machen, die andere Seite, die Angeklagten, zu hören, schloß sich der Zentralrat einfach der einseitigen Darstellung des von der Antifa begründeten Bündnisses gegen das CH an. Das ist erschreckend.
Zu Punkt 1
Die Verleumdung soll nun darin bestehen, daß die Angeklagte Frau Knobloch abspricht, ein gleichwertiges Mitglied der Gesellschaft zu sein.
Es ist unerfindlich, woraus das abgeleitet werden könnte. Hätte ich eine Gleichwertigkeit behauptet, so könnte man das vielleicht Verleumdung nennen, denn der Zentralrat, einschließlich seiner Präsidentin ist kein gleichwertiges, sondern ein höherwertiges Mitglied der Gesellschaft. Das beweist schon dieser Prozeß.
Hätte ich als Deutsche, öffentlich verlangt, ein jüdischer Verein müsse verboten werden, zumindest müßten Politiker Gesetze erlassen, die ein solches Verbot ermöglichen, dann wäre ich von der Staatsanwaltschaft wegen Volksverhetzung usw. angeklagt worden.
Sagt jedoch der Zentralrat, das CH, ein deutscher Verein, der sich für Wahrheit für Deutschland einsetzt, müsse verboten werden, dann wird nicht der Zentralrat, bzw. dessen Präsidentin angeklagt, sondern der deutsche Verein wird verboten.
Die Höherwertigkeit erklärt wahrscheinlich auch, warum ein Anwalt des Staates hier Ankläger ist.
Von einem gleichwertigen Mitglied der Gesellschaft kann also nicht die Rede sein, wohl aber von dem Anspruch gleichberechtigt zu sein. Hier liegt der Grund für meine Warnung. Er besteht darin, daß die ihre Höherwertigkeit betonenden Mitglieder des Zentralrates gleichzeitig gleichberechtigt in der bundesrepublikanischen Politik mitwirken wollen. Sie haben einen deutsche Ausweis, sind zum Teil Mitglieder oder Abgeordnete der bundesrepublikanischen Parteien und gelegentlich auch in deren Vorständen. Das heißt aber, daß für sie Grundgesetz und deutsche Rechtsordnung verbindlich sind und von ihnen beschworen werden müssen – müßten! Die Wirklichkeit sieht anders aus.
Im Artikel 3 Grundgesetz heißt es ganz eindeutig, „Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich“ und in Absatz 3 wird ergänzt, daß niemand wegen seiner religiösen oder auch wegen seiner weltpolitischen Anschauung benachteiligt werden dürfe. Es gilt dies ohne jede Einschränkung.
Diese Gesetzeslage läßt keine Ungleichbewertung zu, ja eine solche gilt als strafbar.
Ich hoffe nicht, daß jetzt der Einwand kommt: „Aber wir mit unserer Vergangenheit.“ Die ist vergangen, während die Rechtslage hier und heute gültig ist. In seiner Kairorede warnte gerade jetzt der US – Präsident Barack Obama die Muslime und seine eigenen Landsleute davor, „Gefangene der Vergangenheit“ zu sein. Diese Warnung gilt auch für Juden und Deutsche.
Der offenkundige Widerspruch, höherwertig mit den daraus abgeleiteten Sonderrechten und politisch gleichberechtigt, ist nicht länger aufrecht zu erhalten. Die Rechtsprechung macht sich unglaubwürdig, wenn sie gegen die Grundgesetze verstößt.
Schlimmer noch, die beanspruchte Höherwertigkeit führt zu eine unerträglichen Demütigung von Richtern und Staatsanwälten, die auf Grund fehlender Unabhängigkeit nicht mehr der Wahrheitsfindung dienen können, dienen dürfen, und aus Angst – vor den Juden, wie es schon im Evangelium heißt – vielleicht auch nicht mehr wollen.
Die gesamte deutsche Justiz ist korrumpiert, worunter nicht nur die Bürger, sondern auch viele Richter leiden. Namen wie Dr. Rainer Orlet, Mannheim und Frank Fahsel Stuttgart stehen für viele.
Es könnte ein böses Aufwachen geben, wenn die in tausenden Prozessen auf Grund dieser ungleichen Bewertung verurteilten Bürger, ob nun mit hohen Geldstrafen oder Gefängnis, die Unhaltbarkeit dieses Zustandes voll erfassen.
Da sie in der Mehrheit, insbesondere die Jüngeren, keinerlei Bezug mehr zum Christentum haben, könnten sie nun in das alttestamentarische „Auge um Auge“ und in Haß – und Rachegedanken verfallen.
Davor habe ich gewarnt. Es kann nicht gut ausgehen, wenn Zentralratsmitglieder, auf Grund von Höherwertigkeit, sich weiterhin beurteilend in das gesamte gesellschaftliche Leben der Bundesrepublik einmischen. Es ist ein Spiel mit dem Feuer, wenn sie weiterhin Ministerpräsidenten, Bundestagsabgeordnete, Schriftsteller und Richter, Generäle, Bischöfe, Kardinäle und sogar den Papst maßregeln und von ihnen Entschuldigungen verlangen, lediglich auf Grund ihrer beanspruchten Höherwertigkeit.
Sie mögen meine gutgemeinten Warnungen in den Wind schlagen, daraus eine Bedrohung, Beleidigung und jetzt Verleumdung zu machen, ist absurd, und wie ich ernsthaft fürchte, für Sie gefährlich.
Das weiß nicht nur ich. Die Zahl der Juden – auch in Deutschland lebende – wächst, die mit mir der Meinung sind, daß es so nicht weitergehen kann. Die Geduld des deutschen Volkes ist nicht unerschöpflich. Wenn diese Demütigungen noch verknüpft sind mit einer völlig verfehlten Finanz – und Wirtschaftspolitik (permanentes Wachstum auf einer begrenzten Erde), dann zeichnet sich das Ende bereits ab.
Ein Grundrecht nach dem anderen wird verwässert, besonders drastisch im Hinblick auf Meinungs – und Pressefreiheit und eine politische Opposition. Gleichzeitig aber – und das setzt allem die Krone auf – fordern die Weltmächtigen von Diktaturen wie China und jetzt Iran unbehinderte Meinungs – und Pressefreiheit zu gewährleisten und natürlich jede noch so radikale Opposition zuzulassen, und die Deutschen stimmen zu.
Ich möchte keine neuen Gewaltausbrüche und Blutbäder. Ich möchte das weder für diejenigen, die jetzt leiden und zu Tätern werden könnten, noch für diejenigen, die dann zu Leidenden und zu Opfern werden könnten.
Israel Shamir, russisch – israelischer Intellektueller, Autor, Übersetzer und Journalist schreibt in seinem Buch „Blumen aus Galiläa“ , 2005 in deutscher Übersetzung erschienen:
„ Die Deutschen haben die wichtigste Lektion des Weltkrieges nicht verinnerlicht: Juden und Nichtjuden, seien es nun Deutsche, Polen oder Palästinenser, sollten alle gleich behandelt werden.“ (a.a.O. S.13)
Die Rechtslage in der Bundesrepublik und ebenso das übergeordnete Völkerrecht lassen keine andere Sicht der Dinge zu. Wir können uns nur uneingeschränkt Israel Shamir anschließen.
Die Warnung in meinem kurzen Brief an den Zentralrat habe ich nun ausführlich begründet. Es handelt sich um meine Meinung, die der Zentralrat nicht zu teilen braucht. Das steht ihm frei. Aber mir steht es frei, sie zu äußern. Den StA. als Ankläger habe ich weder gewarnt noch bedroht.
Zu Punkt zwei möchte ich zunächst nichts sagen. Es ist unerfindlich, was meine Warnung mit dem Rassenwahn des Nationalsozialismus zu tun hat, dergleichen kann ich in meinem Schreiben nicht entdecken und muß um eine Erklärung bitten, bevor ich etwas dazu sagen kann.
Ursula Haverbeck
Spendenkonto Prozeß Ursula Haverbeck:
Konto Frau M. Nickel, Kasseler Sparkasse
BLZ: 520 50 353
Kontonummer: 1100 397 214
Rechtlicher Hinweis: Die oben zitierte Einlassung gibt als Anhörung und Stellungnahme zur Sache ausschließlich die Meinung ihrer Verfasserin wieder, die sich die Betreiber dieser Weltnetzseite und seiner Autoren nicht zwangsläufig zu eigen machen.
Quelle: Kehrusker.net





37 responses so far ↓
1 Nazilla // Jul 13, 2009 at 9:21
Ein Scheusal mit dem Namen einer
Gewürzpflanze klagt sich in den deutschen
Volksköper.
Kameraden,ich schlage ein Massentotbeten vor, wie wir es vor zwei
Wochen mit M. Jackson gemacht haben.
Zeit : 15.07.2009- 19:00
2 Franz // Jul 13, 2009 at 9:30
Warum wird der ZdJ und ihr oberster Repäsentant – Knobloch – nicht endlich von der Politik in die Schranken gewiesen? Es kann doch wohl nicht sein, dass die Justiz permanent auf Druck der Juden und Politikern Rechtsbeugung begehen muss. Vermutlich werden Urteile im Vorfeld mit Knobloch abgesprochen und anschließend als “unabhänige richterliche” Entscheidung verkündet. Es muss endlich Schluss sein mit derartigen Schauprozessen. Die Justiz muss zur richterlichen Unabhänigkeit zurückkehren
3 Leni // Jul 13, 2009 at 9:40
“Alle Tiere sind gleich. Aber manche sind gleicher als die anderen.”
“Falls Freiheit überhaupt etwas bedeutet, dann bedeutet sie das Recht darauf, den Leuten das zu sagen, was sie nicht hören wollen.”
http://de.wikipedia.org/wiki/Farm_der_Tiere
4 Volksgenosse // Jul 13, 2009 at 9:45
Sehr geehrte Frau Havelbeck. Vielleicht erinnern Sie sich noch an diesen Brief, ich zitiere ihn wie folgt:
“Liebe Ursula, beträfe mich die Anklage, würde ich mich dem Antrag der Staatsanwaltschaft (…) mit folgender Begründung anschließen: Die Anklage, die rechtlich ohne Substanz ist, bietet die Gelegenheit, einer interessierten Öffentlichkeit zu demonstrieren, daß in Deutschland die geschichtliche Wahrheit unterdrückt wird mit dem Ziel, die Fremdherrschaft über unser Volk zu verewigen. Je mehr Deutsche zu dieser Einsicht gelangen, desto näher ist der ALLGEMEINE VOLKSAUFSTAND zur Wiederherstellung der Handlungsfähigkeit des Deutschen Reiches. Herzliche Grüße Horst.“
Zitat Ende. 11 1/2 Jahre (!). Damit wurde doch alles gesagt. Frau Havelbeck, Sie drehen sich im Kreis, es gibt in der BRD zwar ein Gesetz, aber kein Recht. Die Zeit der großen Worte geht zu Ende, mehr ist auf einer öffentlichen Web-Seite nicht zu schreiben.
5 E r w a c h e t ! // Jul 13, 2009 at 10:12
http://www.chacky99/Illuminaten/illuminaten.html
6 E r w a c h e t ! // Jul 13, 2009 at 10:13
http://www.chacky99.de/Illuminaten/illuminaten.html
7 Rittmeister // Jul 13, 2009 at 10:40
Staatsanwaltschaft bzw Staatsschutz!!
Die “Knoblauch” kommt mir so hässlich vor und so muß ich mich bei einem Bild von “dieser” übergeben. Was wäre erst, wenn mir die in der Stadt der Bewegung begegnet. Was kommt dann?
Wurde die “Knoblauch” jetzt vom Rittmeister bedroht?!?
8 Terminatrix // Jul 13, 2009 at 10:56
@ 4
Zustimmung!
9 Werbistu // Jul 13, 2009 at 11:23
Beim ZdJ hat man eben nur soviel Mut, gegen alte Leute vorzugehen oder ein Vorgehen gegen diese gutzuheißen, wie man an diesem Fall oder bei John Demanjuk sieht.
10 Salome // Jul 13, 2009 at 11:37
Zur Not und Überbrückung tut’s auch ein “kleines Geld-Opfer”, wie von Frau Haverbeck.
Die Zeit drängt, wenn nicht bald irgendein Gojimkopf rollt, zerfällt Schalotte K. zu Staub!!!
11 Hans-Joachim // Jul 13, 2009 at 11:38
Ja, liebe, verehrte Frau Haverbeck!
Sie haben vollkommen Recht. Aber genau das ist halt auch der Grund, warum Sie von einem BRD-Gericht keine Recht erwarten können, wenn es auf Betreiben der Luden gegen Deutsche geht.
Noch dazu, wo Sie nicht nur deutsch denken und fühlen, sondern auch in ihrem äußeren Erscheinungsbild sehr deutsch wirken. Das ist für einen Luden-Knecht eine schier unerträgliche Provokation. Und Leute wie die schale Lotte werden allein schon deshalb von Haß überwältigt.
Der Idealtypus des Deutschen Menschen soll doch als schiere Illusion gekennzeichnet und eingeordnet bleiben.
Wenn dann jemand wie Sie daherkommt, der nicht nur in seiner konkreten Lebenspraxis diesem Ideal nahe kommt, sondern auch noch in seiner äußeren, schönen Gestalt, dann kann allein Ihre bloße Existenz das ganze Lügengebäude ins Wanken bringen.
Deshalb fürchtet man Sie und will Sie durch Drohungen und Strafen unschädlich machen.
Seien Sie stolz darauf. Das ist so etwas, wie ein Ritterschlag. Und Sie gehen als edle, gütige und mutige Deutsche Frau in die Geschichte ein. Und werden den kommenden Generationen ein leuchtendes Beispiel und Vorbild sein.
Heil Ihnen!
12 G.B. // Jul 13, 2009 at 12:22
Was dabei herauskommt, wenn man mit korrektem Absender versehene Briefe an Juden schreibt, hat vor rund zehn Jahren schon Günther Deckert erfahren. Vielleicht ist das hier eine gute Gelegenheit darauf hinzuweisen, dass man davon am besten die Finger lässt.
13 Organisation-Consul // Jul 13, 2009 at 13:10
Einfach heilig sprechen, Sie wie IHN:
http://www.torrent-tatty.ir/index.php?PHPSESSID=6fohhk1if3rervvcpq7ddou8u1&board=144.0
14 Volksgenosse // Jul 13, 2009 at 13:42
@ G.B. (12)
Das war vor 15 Jahren. Er wurde verurteilt, weil er sich mit Mimikspiel (Gesichtsausdruck) zustimmend zum Leuchter-Report verhalten hat. 4 1/2 Jahre hat er bis zum letzten Tag absitzen müßen. Ich habe das erst im Jahre 2007 erfahren, und wollte es erst gar nicht glauben. Ohne Internet wüßte ich das heute noch nicht.
15 Levi Scholl // Jul 13, 2009 at 13:49
Es darf nicht sein, daß diese alte Frau mit Pogromen droht. Der ZdJ aber vertritt nicht die Mehrheit der Deutschen jüdischen Glaubens, sondern eher eine lautstarke Minderheit säkularisierter Juden.
Die Gefahr des Neo-Nationalsozialismus ist zwar existent, aber die Gefahr eines Neo-Antisemitismus hitler’scher Art durch entsprechende Jahrzehnte von Sensibilisierung fast erloschen, jedenfalls in West- und Mitteleuropa.
Der ZdJ will sich wichtig machen.
Weshalb aber hier wieder diese antisemitische Hetze gegen unser Volk?
16 RevierFörster // Jul 13, 2009 at 14:12
Da zeigt sich wieder der Unterschied zwichen Germanentum und Jahwe-Dienern. Der germanische Mensch glaubt an Recht und Ordnung der Jahwe-Diener an Lug und Trug (alle die es nicht wahrhaben wollen lesen das Alte Testament und den Talmuth)
In einer von Jahwe-Dienern bestimmten Welt gilt nunmal das “Monte Carlo-Prinzip”.
Das besagt, wenn einer fair spielt (Frau Haverbeck) und einer unfair ist, gewinnt immer der der unfair spielt.
Darum sieht die Welt so aus wie sie zur Zeit eben aussieht.
Anderes Beispiel: H. Mahler vs M. Friedman – klassischer Fall von Monte Carlo-Prinzip…
17 G.B. // Jul 13, 2009 at 14:46
@ Volksgenosse
Der Leuchter-Vortrag deckte nicht die ganzen viereinhalb Jahre als Gast der Stadt Bruchsal. Ein Teil ging auch auf seine eigentlich eher harmlose Fan-Post an den Großjunden Friedman – Porto, das man sich sparen kann.
18 Volksgenosse // Jul 13, 2009 at 15:12
@ G.B. (17)
Sehe ich anders . . . nein danke. “Bist du weder Fisch noch Fleisch – sprach der Herr – so speib ich dich aus.”
19 Rochus // Jul 13, 2009 at 15:29
Schreiben ist Silber spenden ist Gold. Zeigt was Ihr vom Urteil haltet und unterstützt Frau Haverbeck.
20 Rochus // Jul 13, 2009 at 15:42
@Levi Scholl
Weshalb aber hier wieder diese antisemitische Hetze gegen unser Volk?
Weil dein Volk sich hier bei uns einen Sonderstatus erschlichen hat und das Verhalten von Frau Knoblauch und Pinkelpaule eine Zumutung ist.
Wei ich es satt bin, das jede deutsche Stadt in Gedenksteinen erstickt. Ich und andere sind das ewige gejammer satt.
Weil Ihr ein wiederwärtiges Betongebilde in unmittelbarer nähe zu unserem Bundestag gebaut habt. Ich bau auch kein Scheißhaus neben die Kirche.
Ihr baut mit Eurem verhalten den Hass der hier entsteht.
Ich möchte darauf aufmerksam machen das ich kein Rassist aber wenn das bei uns so weiter läuft bin ich bald einer.
21 Ihrkönntanscheinendnichtanders // Jul 13, 2009 at 16:55
Frau Haverbeck-Wetzel kann ihre Schrift so benennen wie sie will, ihre Äußerungen werden dadurch nicht abgeschwächt.
Wenn der Brief an Frau Knobloch gerichtet war, wie Frau Haverbeck es selbst nicht abstreitet, dann ist die Strafe aufgrund der persönlichen Beleidigung gerechtfertigt.
Sie versucht es jedoch so zu drehen, als wäre damit der gesamte Zentralrat der Juden gemeint, was dann dennoch eine Beleidigung dargestellt hätte.
Um sich besser darzustellen hat sie jedoch verschwiegen, das sie ein neues Progrom angedroht hat, was zweifelsohne eine Morddrohung, wenn auch keine konkretete, gegenüber Juden ist, denn das erste Progrom ist allen Menschen in Deutschland bekannt.
Dazu gehört auch Frau Knobloch, wenn sie die deutsche Staatsbürgerschaft besitzt, daher ist diese Bemerkung vollkommen richtig eingeschätzt worden und dementsprechend erfolgte auch die Bestrafung.
22 Nikolaus Be // Jul 13, 2009 at 17:18
Die Einlassung vor Gericht ist eine große rhetorische Leistung. Klar ist nun auch, daß Fr. Haverbeck-Wetzel gar nicht an Knobloch sondern einem Gremium (ZdJ) geschrieben hatte – was einen Unterschied macht. Ob sie den Brief besser nicht geschrieben hätte? Ich denke, es kann von Frau Haverbeck nicht auch noch brilliantes taktisches Verhalten erwartet werden – die Frau hat genug Schweres mitgemacht. Wenigstens hat sie eines erreicht: auch dem Vorletzten ist jetzt klar, was man von diesen Gerichten zu erwarten hat. Auch dafür danke ich ihr.
@ Rochus
Sehr gut. Wer spenden möchte u. es noch nicht getan hat – bitte holt es jetzt nach.
23 Hans-Joachim // Jul 13, 2009 at 18:37
Ihrkönntanscheinendnichtanders
Meinen Sie das von 1241? Wo die Frankfurter Judengemeinde in einem Pogrom niedergemacht worden ist?
Also das ist mir jetzt spontan dazu eingefallen. Aber es gab ja schon Pogrome vor Christi Geburt, oder?
24 Ich_kann_lesen // Jul 13, 2009 at 19:15
Spendenkonto Prozeß Ursula Haverbeck:
Konto Frau M. Nickel, Kasseler Sparkasse
BLZ: 520 50 353
Kontonummer: 1100 397 214
Quelle: Kehrusker
25 Schalottenburger // Jul 13, 2009 at 21:19
Knoblauch is jesund!
Also det Knoblauch-Haus hatte den Kriech uf alle Fälle unbeschadet überstanden. Det weeß ick janz jenau, denn da war eener der schicksten Weinstuben in det olle Ostberlin drinne, allwo ick immer de Mächens hinjeschleppt habe, als de Nikolaikirche noch als ausjebrannter hohler Zahn inne Landschaft stand und den Rest von det janze Viertel der Rasen schmückte.
http://typo.weltexpress.info/cms/index.php?id=6&tx_ttnews%5Btt_news%5D=23717&tx_ttnews%5BbackPid%5D=385&cHash=7df21d41f5
26 Karmadetektor // Jul 13, 2009 at 21:37
# 23 H-J
http://www.youtube.com/watch?v=iQtX7-Gkqr0
27 Stahlwurst // Jul 13, 2009 at 21:48
@Volksgenosse
Leuchter ist längst Widerlegt! Er ist ein Lügner und Schwindler! Ihr kommt Euch doch ständig selbst in die Quere, einmal gabs die Shoa nicht, dann war sie nicht sooo schlimm weil angeblich “nur” ein paar tausend Juden dran glauben mussten. Irgendwie passt das alles nicht zusammen. Überzeugen geht anders.
Heil Wurst
Wie kommst du darauf, daß wir Interesse hätten, Hans Wurste wie dich zu überzeugen? Hast du schon mal dran gedacht, daß wir noch sehr viel gemeiner sein können, indem wir deine “Shoah” gar nicht leugnen, sondern einfach auf sie pfeifen und über sie lachen. Ha ha. –
Die Schriftleitung
28 E r w a c h e t ! // Jul 14, 2009 at 1:09
Deutschland soll vernichtet werden, dass ist der Plan der Zionisten. http://www.chacky99.de/Illuminaten/ziele.html
29 E r w a c h e t ! // Jul 14, 2009 at 1:10
http://unglaublichkeiten.com/
30 E r w a c h e t ! // Jul 14, 2009 at 1:12
http://unglaublichkeiten.net/lager/DieProtokollederWeisemvonZion.pdf
31 E r w a c h e t ! // Jul 14, 2009 at 1:14
http://unglaublichkeiten.net/lager/DieProtokollederWeisenvonZion.pfd
32 E r w a c h e t ! // Jul 14, 2009 at 1:15
Nur dieser Link wird angezeigt ! http://unglaublichkeiten.net/lager/DieProtokollederWeisenvonZion.pdf
33 E r w a c h e t ! // Jul 14, 2009 at 1:17
http://deutschlandpolitik.wordpress.com/
34 E r w a c h e t ! // Jul 14, 2009 at 1:22
http://www.wahrheitssuche.org/index.html
35 G.B. // Jul 14, 2009 at 6:29
@ Ihrkönntanscheinendnichtanders
“…denn das erste Progrom ist allen Menschen in Deutschland bekannt.”
Für jemand, der das Wort “Pogrom” mit zwei r schreibt, treten Sie hier ja imponierend sachverständig auf.
36 Franz // Jul 14, 2009 at 22:50
@G.B. Beitrag 35
Du bist ein widerlicher Schulmeister! Das ändert aber nichts daran, dass er mit seiner Aussage recht hat. Vielleicht passiert es doch noch einmal mit dem, was er als Wort Pogrom geschildert hat.
37 Ihrkönntanscheinendnichtanders // Jul 16, 2009 at 17:38
@ G.B.
Wie man sieht fehlen Ihnen ebenfalls sachkundige Argumente, ansonsten hätten sie mehr zu kritisieren (oder sollte ich besser leugnen sagen) als Rechtschreibfehler.
Für alles andere wenden sie sich an fachkundige Personen wie Wolfgang Benz oder Peter Longerich bzw. Bücher dieser und andere Autoren die sich an der Wahrheit orientieren und unserem Volke so am Besten weiterhelfen.
http://de.wikipedia.org/wiki/Reichskristallnacht
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