Neue Rekordzahl bei Uncle Sam. Ein Prozent der Gesamtbevölkerung ist inhaftiert. In absoluten Zahlen gesprochen: 2,32 Millionen US-Bürger. Somit haben die USA vor China und Russland weltweit den höchsten Anteil von Gefangenen an der Gesamtbevölkerung.
Um das herauszufinden bedurfte es wie üblich einer Studie. Die ergab außerdem, dass der Anteil von inhaftierten Negern in US-Gefängnissen überdurchschnittlich hoch ist: Jeder neunte Neger im Alter zwischen 20 und 34 Jahren. Bei Weißen dieser Altersgruppe befinde sich nur einer von 30 in Haft.
Siehe auch
Die Welt
64 responses so far ↓
1 Wetekamp // Feb 29, 2008 at 18:47
“Jeder neunte Neger …”
Nein nein, da irren die sich, die waren bestimmt aus Versehen im Zoo …
2 Lütt Matten // Feb 29, 2008 at 18:49
Ob die ganzen Schwatten dort mit ihm hier verwandt sind?:
http://de.wikipedia.org/wiki/Ernst_Neger
3 wolzow // Feb 29, 2008 at 18:50
Der Beweis das Affen sich nicht an von Menschen gemachte Gesetze halten…….so oder so ähnlich hat das schon der “Kaiser” Franz- Josef Strauß im Bezug auf die Antifa geäußert.
Jeder neunte Neger ein Verbrecher- “Nichts neues im Westen”.
Ach ja ich bin mal auf die Rechtfertigungsversuche der Multikultifraktion gespannt und freue mich schon auf den Schwachsinn von Feldlatrine zum Thema.
200 Jahre “westliche Zivilisation” hat es nicht geschafft aus Halbaffen Menschen zu machen, die Kasperköppe aus Nordamerika haben auch hier eindrucksvoll auf ganzer Linie versagt. Kurz: Die hams verrissen!
4 Stefan // Feb 29, 2008 at 18:55
Ja was denn nun? Ist jeder neunte Neger im Knast oder nur jeder neunte Neger im Alter zwischen 20 und 34 Jahren?
Wenn letzteres zutrifft ist die Überschrift ja wohl etwas reisserisch; so im Stil der BLÖD-Zeitung.
5 Sozialrevolutionär // Feb 29, 2008 at 19:11
Weiße leben auch in der Regel nicht in Ghettos.
6 Daggi // Feb 29, 2008 at 19:22
Amerika ist auch das Land mit dem höchsten Elektrizitätsverbrauch. Nur die Welt insgesamt konsumiert noch mehr:
https://www.cia.gov/library/publications/the-world-factbook/rankorder/2042rank.html
7 Wasserkrugzeitalter // Feb 29, 2008 at 19:40
Jeder neunte US-Neger im Knast.
Jeder 9. US-Neger auf dem elektrischen Stuhl wäre besser. *lol*
8 Hermann Ludwig // Feb 29, 2008 at 19:45
Die steigende Häftlingszahl ist notwendige Folge des gewünschten und heute möglichen Umbaus vom Sozial- zum Polizeistaat. Schon immer weniger sozial, waren in den USA eben auch die Häftlingszahlen früher schon höher und steigen heute in Zeiten von “Welfare to Work” und “Three Strikes Out” (beides B. Clinton) eben weiter. Daß es Neger stärker trifft, spiegelt ihre soziale Lage.
Bei uns (1 Promille im Knast) ist da noch viel Luft nach oben.
9 N.I.L. // Feb 29, 2008 at 19:58
@ Sozialrevolutionär
“Weiße leben auch in der Regel nicht in Ghettos.”
Stimmt bei den Weißen heisst das ganze dann einfach Wohnviertel, da stellt sich einem doch die Frage wer aus dem Wohnviertel das Ghetto macht?
10 Schwert // Feb 29, 2008 at 20:09
@Sozialrevolutionär
Hin und wieder aber in sozialrevolutionären Plattenbausiedlungen…
11 Hermann Ludwig // Feb 29, 2008 at 20:09
Tja, wolzow, soviel political correctness mus schon mal sein. Meine Sicht oben ist zwar etwas schlicht und kann sicher durch Details in Frage gestellt werden. Ich denke da z.B. an die vielen Tausenden oft extrem brutalen Morde an Weißen in Südafrika durch Neger (”Farm Murders”). Aber im Prinzip stimmt hier so linksbürgerliches Zeugs, wie das oben von mir, ausnahmsweise mal.
12 Oskar // Feb 29, 2008 at 20:26
@stefan
Lieber jeder neunte Neger zwischen 20 und 34 im Bau, als in Deutschland als GI.
13 Thorhammer // Feb 29, 2008 at 20:31
Interressant hierbei ist auch die Tatsache, daß man in JSA sehr schnell lebenslänglich bekommt. Es genügt bereits, zweimal wegen Pizzaklaus (2 $) verurteilt worden zu sein. Das ist noch schlimmer als hier einmal den Holocau$t geleugnet zu haben. Beim dritten Mal Pizzaklau gibt es bereits lebenslänglich.
Das bedeutet natürlich auch eine sichere Einnahmequelle für die Betreiber der privaten Gefängnisfirmen. Die Gefängnisinsassen dürfen arbeiten, erwirtschaften also als Sklavenarbeiter Geld und davon müssen dann nur noch fünf Dollar für die Verpflegung und Aufsicht abgezogen werden. Selbstverständlich bekommen die Firmen auch noch die Unterbringungskosten in Höhe von rund 22000 $ je Jahr vom Staat bezahlt.
Ich gehe wohl nicht falsch in der Annahme, daß die Gefängnisbetreiber Juden sind.
Den Amis wurde das System so schmackhaft gemacht, daß sogar die Bevölkerung dahinter stehen soll. Sie hält es für vollkommen richtig, daß einer bei drei Ladendiebstählen lebenslänglich bekommt und nicht gleich hingerichtet wird. Das allerdings kann im Gefängnis bedarfsweise auch miterledigt werden, wenn man versehentlich den Wärter falsch anguckt.
Lebend sind die Sklaven aber wertvoller, da aufgrund der langen Haftstrafen das hochprofitable Gefängnissystem rasend schnell wächst.
In ein paar Jahren werden wir das wohl auch haben, wenn wir nichts dagegen machen.
14 Thorhammer // Feb 29, 2008 at 20:32
Link:
http://zeus.zeit.de/text/2000/45/200045_us-knast.xml
15 Simplicius Simplicissimus // Feb 29, 2008 at 20:37
Alle Welt jammert und ist ensetzt darüber, das in VSA ein Prozent der Bevölkerung im Knast sitzt.
Deutschlands Problem ist anders gelaget. Hier sitzt leider nur ein sehr geringer Bruchteil derjenigen, die für lange, wenn nicht gar für immer hinter Schloß und Riegel gehören auch wirklich im Bau.
Man muß manchmal direkt den Eindruck gewinnen, daß hier die ehrlichen Menschen lebenslänglich eingesperrt sind im Hamsterrad des immer härter werdenden täglichen Existenzkampfes und daß die Schweine, Lumpen und Minusmenschen sich schamlos und gierig aller Freiheiten und allen Luxus’ erfreuen.
16 griesgram // Feb 29, 2008 at 20:38
@Sozialrevoluzzer
Noch nie drüben gewesen, was?
Oder glaubst Du wirklich die eigene Propaganda von wegen “Gleichheit” und ähnlichen Quatsch?
Es gibt geschlossen weiße, schwarze, chinesische und Latinoviertel.
In manschen Gegenden sind die dann noch mal nach Herkunftsland unterteilt.
Wo überhaupt gemischtrassige Siedlungen existieren kann man davon ausgehen, daß es ein Villenviertel ist, in dem Dekadenz und Hedonismus regiert.
Beverly Hills oder Malibu etwa.
ES GIBT KEINEN “MELTINGPOT”!
Selbst Mittelstädte wie Union, NJ, sind segregiert.
17 Thorhammer // Feb 29, 2008 at 20:44
Im Welt Artikel steht noch:
“Trotz der vielen Gelder für den Strafvollzug gibt es keine überzeugende Ergebnisse für die öffentliche Sicherheit“, schreibt PEW-Direktor Adam Gelb. ”
Klar, der *muß* doch Adam Gelb heißen.
18 2. Münchner // Feb 29, 2008 at 20:45
@Hermann Ludwig
“Daß es Neger stärker trifft, spiegelt ihre soziale Lage.”
Zu dieser Erkenntnis passt Ihre Wortwahl nicht so richtig, so richtig Ihr Satz sein mag … vor allem wirkt sich die soziale Lage im amerikanischen Justizsystem wesentlich stärker aus als hierzulande.
“Bei uns (1 Promille im Knast) ist da noch viel Luft nach oben.”
Da werden die Hiesigen gezuckt haben. Wie hoch ist der Prozentsatz der mit Haft Vertrauten unter den Parteigenossen der … wie heißt die Partei nochmal, neulich haben die doch 0,8 Promille eingefahren, das müßt`ich doch noch wissen … die wollten sich doch auflösen, oder? … nee, die wurden aufgelöst … nhnh, das waren die mit dem “braunen Pack und Verbrecherbande” … mir fällt`s echt nicht mehr ein.
19 Echter Weihnachtsmann // Feb 29, 2008 at 21:04
Sozialrevolutionär :
February 29th, 2008 at 19:11
“Weiße leben auch in der Regel nicht in Ghettos.”
Warum ? Weil sie vorher wegziehen. Es reicht eine Muselfamile oder ein Zigeunerclan und deine schöne ruhige Straße verwandelt sich binnen 5 Jahren in ein Ghetto. Ich erlebe es hier “live” und ziehe dieses Jahr mal wieder um. Der Lärm, der Vandalismus, der Dreck ist nicht mehr tolerierbar.
20 wolzow // Feb 29, 2008 at 21:34
@Hermann Ludwig :
Der Großteil der VSamerikaner ist dumm wie ein Meter Deich und die Niggers dort werden nie begreifen das man bereits für das Klauen eines “Chewing Gum” in den Knast kommen kann. Das VSamerikanische Rechtssystem ist für den Rest der Welt unfassbar, Menschen dürfen Haustiere heiraten oder Nuklearwaffen im Privathaushalt horten, sofern sie das nötige Kleingeld besitzen. Wer aber eine Tüte “Chips” im Superdupermarkt entwendet, kann schon mal für 5 jahre abwandern. Ja sogar die Währung US-$ ist in den VSA Privatbesitz. Die Niggers bleiben für immer die Sklaven in den VSA, da ändern auch Gesetze und “Hollywoodlike”- Bezeichnungen von Negerauspeitschungen ala “Hatecrime” nichts an der in der Wurzel verdorbenen “westlichen Wertegesellschaft” bestehend aus gigantischen Konsumtempeln und gen- und chemietechnisch zusammengemixten Magenfüllprodukten im 10kg “Sparsack”.
Die Bilder nach “Kathrina” in New Orleans sprechen für sich:
“White Trash” mit großkalibrigen Winchester auf den Dächern ihrer abgesoffenen Pappbaracken und Neger mit Großbildfernseher watend durch die Fluten. Was aber fehlt sind Strom, Nahrungsmittel und Trinkwasser.
In bettelarmen Regionen der Welt reichen sich die Menschen die Hand nach Naturkatastrophen fernab jeglichem Gedanken an CSI-”Hatecrime”, nicht so in den VSA, dort verteidigt man lieber seine Trümmer und Ruinen als das Leben des Nachbarn………
Millionenfaches internieren ist das Ergebnis einer verkommenen und entmenschten westlichen Wertegesellschaft.
Nigger sind nahezu alle VSamerikaner, Hautfarbe spielt dort eher eine untergeordnete Rolle.
…. und wer sich weiße Bettlaken in Form von Zipfelmützen überziehen muss um sich vom selbstimportierten Dschungelaffen ab zu heben…….
Die VSA sind das perfekte Spiegelbild “westlich weißer” Wertedemokratie, dafür habe ich im Gesamten nichts übrig, außer das ich diesen (Unter-)Menschen einen harten angeschimmelten Brotkanten und einen Becher Brackwasser reichen würde, damit er in seiner letzten Stunde vor seinem mit der Waffe verteidigten Großbildfernseher was zum knabbern hat, wenn er sich einen seiner Katastrophenfilme Made in Hollywood reinzieht.
Gruß
21 Bonzo // Feb 29, 2008 at 21:34
@ N.I.L.:
Bingo! Dem sei nichts mehr hinzuzufügen…
Ansonsten, was interessieren mich die USA? Ich als Deutscher habe Probleme mit meinem Land, die es zu beseitigen gälte.
Diese sind ursächlich von den USA und ihrem vorderasiatischen Wurmfortsatz gesteuert, folglich sind die U$A der Hauptfeind aller freien Völker dieser Welt… Oder sehe ich das falsch?
22 wolzow // Feb 29, 2008 at 21:45
Der ewige Traum der VSA nach synthetischen Magenfüllmitteln gewonnen aus egopathologischen Ressourcen im “practibale economy pack”:
http://de.wikipedia.org/wiki/Jahr_2022%E2%80%A6_die_%C3%BCberleben_wollen
Die letztendliche Freiheit des ewig versklavten Kannibalen Uncle Tom.
23 H. Wallacher // Feb 29, 2008 at 22:23
In Deutschland wird man ins Gefaengnis gesteckt, wenn man ueber den Holocaust redet und das ist weitaus schlimmer als wie in den USA, die zumindest noch freie Rede erlaubt.
24 Dike // Feb 29, 2008 at 22:46
@ wolzow
21:34
Haben Sie in den VSA gelebt, daß Sie ein derart anschauliches Urteil fällen können, wie das von heute um 21:34?
25 Moslemhasser // Feb 29, 2008 at 22:54
Ein Paradebeispiel für eine intakte Multikultigesellschaft.
26 crusader // Feb 29, 2008 at 23:08
Tja das haben die nun davon. Alle Länder die damals Sklaven oder Kolonien hatten haben heute ein Problem mit den negrogenen/indogenen Völkern. Wat bin ich froh dass man uns unsere Kolonien schon frühzeitig weg genommen hat. Aber bei uns sieht es nicht besser aus. Männliche Ausländer sind in der Verbrechensstatistik auch überdurchschnittlich vertreten. Zu hause die Häuser aus Elefantenscheisse bauen und hier mit einem Mobiltelefon rum rennen – so was muss ja in die Hose gehen.
27 Hermann Ludwig // Feb 29, 2008 at 23:14
@ 2. Münchner
“Zu dieser Erkenntnis passt Ihre Wortwahl nicht so richtig…”
Ganz offen gesagt bin ich nicht hier, um die Wortwahl jener 20% der Bevölkerung zu imitieren, die hochgradig indoktriniert sind, um die Interessen des Herrschaftssystems nach unten zu vermitteln. Meine Großtante nannte Neger „Neger“ und verband damit weniger Ideologie als heute ein 13-jähriger mit dem Wort „Afroamerikaner“. Selbst im damals sich ‚fortschrittlich’ gebenden „Spiegel“ gab es noch Ende der bürgerrechtsbetonten 1960er Jahre nur den Begriff „Neger“ für Schwarze. Gucken Sie mal nach.
Das amerikanische Justizsystem kenne ich kaum, ich habe aber dort drüben zwei Jahre gewohnt und auch mal eine Gerichtsverhandlung (für Kleinsachen, kommunaler Richter) beobachtet. Was Sie über die dortige Justiz sagen, erschließt sich dem Betrachter auf den ersten Blick. Man glaubt es nicht, wenn man es nicht gesehen hat. Wesensmerkmal war in meiner kleinen Erfahrung ausschließlich die wirtschaftliche Stellung des Betreffenden. Besoffen Auto gefahren und kein Bock auf Führerscheinentzug und „Points“? Deal: Geldzahlung, Thema durch. Kaugummis geklaut und 200 Dollar Buße nicht fristgerecht bezahlt? Knast oder 400 Stunden zwangsweise kommunale Arbeit, kein Vertun.
Was ich Ihnen aber sagen wollte: Die Hiesigen und damit auch ich sind zurecht, sagen wir ‘besorgt’. Aber nicht, weil wir hier alle Gewohnheitsverbrecher sind, sondern weil das Rechtssystem dem Sie dienen jederzeit von denen, denen es dient, für ihre Zwecke fleißig instrumentalisiert wird. Würde ein „Grundgesetz“ heute noch mal gemacht, wäre es sicher noch wesentlich „wehrhafter“ als damals. Der andere Münchner (dessen Parteiname Ihnen nicht einfällt) und viele andere wäre schneller seiner lästigen Grundrechte beraubt als Sie den ersten Satz des Bellum Gallicum aufsagen können. Mit diesem GG hat es aber immerhin auch schon für allerlei sehr ernsthafte Verfolgungen von Gegnern (früher Kommunisten) gereicht. Macht aber nichts, es wird auch so gehen, und seit 40 Jahren wird daran in diesem Sinne gearbeitet.
Ich halte Ihren Hinweis auf angebliche oder tatsächliche Straftaten der „Hiesigen“ vor diesem Hintergrund für arrogant und selbstgefällig. Mit Verlaub, Herr demokratischer Rechtsanwalt.
28 Hermann Ludwig // Feb 29, 2008 at 23:37
wolzow, ich komme noch richtig in Verzug bei Ihnen. Ihre sehr kenntnisreichen und detaillierten Ausführungen zur Balkanpolitik der 1880er Jahre habe ich immer noch nicht beantwortet.
Und zu dieser Sache vielleicht soviel: Ich habe in Amerika nicht gelitten und hatte auch nicht den Eindruck, daß die Leute dort grundschlecht und verdorben sind, eher im Gegenteil. Bei aller teilweise kindisch wirkenden Vorliebe fürs Sentimentale sind sie patente Kerle, sind höflich und korrekt im Umgang und sonst erstaunlich freimütig mit ihren Ansichten (gäbe es hier nie!), achten auf immaterielle Werte wie Familie und sind bemerkenswert optimistisch, was aber wiederum manchmal eher komisch wirkt. Aber das führt jetzt zu weit.
29 N.I.L. // Mar 1, 2008 at 0:06
@ Bonzo
Stimmt es gibt genug Probleme hier die es zu erledigen gibt, allerdings muss man doch schauen wie es bei den anderen zugeht, denn ich finde die amerikanisch (europäischstämmige) Bevölkerung ist in einer ähnlichen Lage wie wir.
Definiere “freie Welt” wo ist die für dich?
Hier sicherlich nicht. (Man kann nicht mal nen Fernseher besitzen ohne ihn anmelden zu müssen)
30 Populist // Mar 1, 2008 at 0:10
Und die restlichen US-Nigger sind bei der US-Army, unter anderem auch zu zigtausenden in der BRD sationiert wo sie fröhlich deutsche Schlampen schwängern.
31 Geistreich // Mar 1, 2008 at 2:25
@Wolzow
Danke für den witzigen Beitrag….Immer wieder zum schreien!
32 Thorhammer // Mar 1, 2008 at 2:29
@Hermann Ludwig
“Deal: Geldzahlung, Thema durch. Kaugummis geklaut und 200 Dollar Buße nicht fristgerecht bezahlt? Knast oder 400 Stunden zwangsweise kommunale Arbeit, kein Vertun.”
Vielleicht sollte man dazu noch erwähnen, daß die amerikanischen Richter prozentual an den Geldstrafen direkt beteiligt sind oder zumindest waren!
33 Bastian // Mar 1, 2008 at 3:59
Das kann nicht sein das jeder neunte Schwarze im Gefängnis in den USA sitzt, dass ist nur wieder einmal RECHTSRADIKALE Propaganda.
34 2. Münchner // Mar 1, 2008 at 4:37
@Hermann Ludwig
“Meine Großtante nannte Neger „Neger“ und verband damit weniger Ideologie …”
Meine Oma sagte zu meinem Cousin als dieser eine Kubanerin heiratete: “Wenn dich des Negerlein glücklich macht …” … keine böse Frau … aber zur Frage, inwieweit die Bezeichnung “Neger” rassistisch ist, brauchen`s ma nix erzähln. Und ich glaube, daß man mir keine krankhaften Vorstellungen von PC unterstellen kann. Und ich glaube, daß man “ein Darstellungsproblem” hat, wenn man behauptet, daß die Wortwahl des “Spiegel” in den 1960ern maßgeblich ist … wer heute “Neger” verwendet, tut dies ganz bewußt, um eine “politische” - in Wahrheit: banalst rassistisch böswillige - Aussage zu transportieren … ganz anders als die Tante oder Oma.
Zu den verschiedenen Justizsystemen: Schön, daß wir uns einig sind, welches besser ist. Schön, daß der wirklich gravierende Qualitätsunterschied - meine ich genau so, wie ich`s sage - offenbar auch von Rassisten (vgl. oben) gesehen wird … Lucidum intervallum … Ach was: Zeigen Sie mir ein besseres Rechtssystem; am besten ein existierendes.
“Ich halte Ihren Hinweis auf angebliche oder tatsächliche Straftaten der „Hiesigen“ vor diesem Hintergrund für arrogant und selbstgefällig.”
Ich seh`das Bild von Herrn Heise und dann schau`ich in den Spiegel und dann bin ich arrogant und selbstgefällig … soweit richtig.
35 Freibeuter // Mar 1, 2008 at 4:42
@griesgram :
Volltreffer Kollege ! Dem ist nichts mehr hinzuzufügen. Das “Land der unbegrenzten Möglichkeiten” eben…. “der” Traum aller “freiheitsliebenden Menschen” : in praxi bedeutet das allerdings “mit Eisenstäben gefilterte Luft”.
Und ein solcher Moloch wie die “JewAssEy” spielen sich als Hort von “freedom and democracy” auf und hetzen nach Strich und Faden gegen ein Rußland des Vladimir Putin ?
DER hat seinen Laden im Griff - im Gegensatz zu den “Amis”, die den Inbegriff westlicher Dekadenz darstellen, nebst ihrem “Kreuzritterstaat” Israel…..
Ashes to ashes… dust to dust…. und tschüß JewAssEy !
36 wolzow // Mar 1, 2008 at 8:08
Ich habe VSamerikaner (GI) während meiner Zeit bei der Bw und VSA-Touristen in München kennen gelernt, das reicht um mir ein Urteil über diesen Menschenschlag (ein Volk sind die ja nicht) zu bilden, deren Vorfahren Millionen und Abermillionen Indianer massakriert haben und heute die Demokratie in anderen Ländern herbeibomben wollen. Es mag auch Ausnahmen geben, die werden aber in den VSA massiv von den staatlichen Behörden verfolgt, auch diese VSamerikaner sind mir bekannt. Die VSA ist ein Land der Fassaden, der “potemkinschen Dörfer”.
Dort gibt es weiße Nigger und verniggerte Weiße.
Das Elend der “White flight” (weiße Flucht) ist auch so ein Beispiel moderner Zivilgesellschaft. Das will ich hier in “good old Europe” nicht erleben, wir haben unsere eigenen Sorgen und die Masse an VSA- Besatzungstruppen auf unserem VOLKsland, sagt mir so einiges über die allgemeine Mentalität der VSA- Verbrecherbande. Immerhin hat es der gemeine VSamerikaner in der Hand dies zu ändern, es sind die Leute die den “Mister President” wählen.
Frag einen VSami nach den Juden/ internat. Großkapital, er wird deren Macht in den VSA bestätigen, versucht er was zu ändern?
Nein, er schaut neidisch auf “god old Europe”.
Die Amis sind bedauernswerte Geschöpfe, für die ich mein Mitleid im Laufe der Jahre verloren habe, so leid mir das auch tut. Wer nicht in der Lage ist ein gescheites Sozialsystem zu schaffen und aus Neid deswegen wahre und gute Zivilisationen flächenbombardiert……..
37 Miraculi // Mar 1, 2008 at 8:31
Zur Info: Im Eingangs abgebildeten Alcatraz gibt es
seit über 35 Jahren sicher mehr Touris als Knastis.
http://de.wikipedia.org/wiki/Alcatraz
Wer möchte statt in den Knast nicht lieber … äääh das Kabel anschließen?
http://data4.blog.de/media/631/1809631_20a8b52fbd_m.jpg
—
Von 1900 bis 2000 hat sich die US-Knastanzahl in der Form gesteigert:
http://www.prisonpolicy.org/atlas/proliferation1900-2000.html
In knapp 20 Jahren ist die Anzahl der Insassen um über 300% gestiegen!
Bei der Steigerung geht denen sicher bald das “anständige” Volk aus.
In den USA befinden sich ca. 1,6 Millionen Menschen im Gefängnissen.
Der amerikanische Staat gibt ein Vielfaches dessen für den Unterhalt
dieser Insassen aus, was er für Schulen und Universitäten ausgibt.
[Stand: 2003] - und bis zum Jahr 2008 noch einmal knapp 1 Mio mehr!!!
Interessant auch wohl dies (Stand 1999): Inhaftieren und Abkassieren: Gefängnisindustrie in den USA
http://www.miprox.de/USA_speziell/Inhaftieren_und_Abkassieren_Gefaengnisindustrie_in_den_USA.htm
38 Bonzo // Mar 1, 2008 at 9:40
@ N.I.L.:
Ich habe von “freien Völkern” gesprochen, also solchen, die versuchen sich den US-israelischen Weltmachtsansprüchen zu widersetzen und sich ihren eigenen Volkscharakter zu bewahren suchen.
Daß es da kaum noch welche gibt, da der Moloch USA durch geschickte Umvolkung diese Volkscharaktäre aufzulösen versucht. Stichwort “Verdummung durch Umvolkung”. Spontan fallen mir da nur einige arabische Staaten ein und natürlich der Iran, was jetzt nicht heißen soll, daß ich dem Islam beipflichte. entspricht halt nicht dem, was ich unter Deutschem Volkscharakter sehe.
Die amerikanische Lage sehe ich etwas anders, obwohl auch mir aufgefallen ist, daß der Anteil der schwarzafrikanischen Volksgruppen auch bei uns in den letzten Jahren zugenommen hat, während mir nicht bekannt ist, daß es drüben viele Türken und Kurden gibt, die ja wohl unser Hauptproblem sind, aber ich bin durchaus aufklärungsfähig.
Ansonsten hast du recht: Eine “freie Welt” gibt es in der Realität nicht, leider.
39 jochen // Mar 1, 2008 at 9:54
Der Vergleich mit China und Rußland hinkt zweifellos, da in den genannten Ländern eine Vielzahl von Menschen aus politischen Gründen inhaftiert ist.
Die VSA, der Weltpolizist, der vergaß seinen eigenen Hof sauber zu halten aber dafür in Nürnberg “Recht” sprechen wollte.
40 PKK // Mar 1, 2008 at 9:59
Das ist keine Multikulti Gesellschaft, wie hier öfter erwähnt wurde. Die Bevölkerung der USA stammt nunmal zu 100% von Einwanderern ab, ob jetzt eingewanderte Europäer, oder zwangsweise eingewanderte Afrikaner - sie alle bilden zu gleichem Teil das amerikanische Volk. Kulturell bestehen da keine nennenswerten Unterschiede.
Und, wie ebenfalls schon erwähnt: Die USA sind verloren. Ein einziger großer Moloch, dessen faschistischer Polizeistaat (aus Sicht der dort Herschenden) sogar von nöten ist: Gäbe es ihn nicht, gäbe es schonlange keine USA mehr.
41 Bonzo // Mar 1, 2008 at 11:15
@ N.I.L.:
Ich habe von “freien Völkern” gesprochen. Daß es keine freie Welt gibt, ist mir klar, da die us-israelischen Imperialisten durch Umvolkung versuchen, Zustände zu schaffen, die denen der USA ähnlich sind.
Ich definiere den Begrif “Freiheit” auch nicht im liberalen Sinne, also tun zu können, was man will, sondern als Freiheit eines Volkes.
Ein “freies Volk” muss nicht in der Nato, der EU oder UNO sein, es ist halt “frei” und macht sein “eigenes Ding”.
Das funktioniert natürlich nur bei einem ethnisch homogenen Volk. Sobald es von Fremdvölkern unterwandert wird, ist es mit dieser Homogenität vorbei und es herrschen Zustände wie im Schmelztiegel USA.
Daß diese ganz andere Volksgruppen (Afrikaner, Asiaten, Hispanics) innehaben als wir (Türken, Kurden & Konsorten) ist momentan noch offensichtlich, allerdings finde ich, daß der Anteil der Schwarzafrikaner in den letzten Jahren unter unseren “ausländischen Mitbürgern” enorm angestiegen ist, ist allerdings auffällig…
42 Bonzo // Mar 1, 2008 at 11:22
“…ist allerdings auffällig” bitte ignorieren. Habe mich da verschachtelt.
43 N.I.L. // Mar 1, 2008 at 12:28
@ Bonzo
Im großen und ganzen kann ich nur zustimmen.
44 Rkm // Mar 1, 2008 at 13:00
Als Gegenidikation wäre vieleicht mal eine Statistik aus Südafrika interessant. Sagen wir mal 1980 und im Vergleich dazu 2005. Man müsste doch vermuten das zu Zeiten der Rassentrennung der Negeranteil im Knast über dem von heute liegt. Ist dem nicht so, ist es dann wohl doch Rassebedingt. Was dann bedeutet, das die Zivilisationsform des weißen Mannes für den Neger ungeeignet ist (wertfrei).
Trotzdem dürfte es wohl klar sein, das wenn man in einer miesen Gegend wohnt, die Risiken für Leib und Leben viel höher sind. In South central treten die Bullen dir gleich die Tür ein - in Malibu wird mindestens vorher geklingelt und man wartet bis der Anwalt da ist.
Der Umzug in ein besseres Wohnviertel ist Lebensziel Nr.1 für einen US-Amerikaner.
45 Hermann Ludwig // Mar 1, 2008 at 13:55
@ 2. Münchner
Schön, daß Sie so frank und frei Ihre Meinung sagen. Ich achte seit ich hier schreibe darauf, keine Straftaten zu begehen, Sie hingegen nennen mich einen Rassisten (§185, ggf. §§186 bzw. 187 StGB) und, wenn Sie doch mit mir übereinzustimmen meinen, immer noch einen grundsätzlich Geschäftsunfähigen. Denn ich hatte ja unter nachgereichtem Hinweis auf Tante und „Spiegel“ den Begriff „Neger“ verwendet. Beachten Sie aber bitte: Rassist ist jeder, der einen Schwarzen als Schwarzen erkennt. Verfolgt wird der, der das falsch interpretiert. Wie der Neger gerade zu benamsen sei, ist grundsätzlich ein Fall für Kindergärtnerinnen. Für freie Menschen hingegen gilt etwas anderes. „Proletarisch gesagt: Der Neger stinkt und er hat ein Recht darauf.“ (Gremliza). Weitere Beispiele für die erneute Vorschnelle Ihres Urteils erspare ich mir und Ihnen.
Nicht daß Sie mich falsch verstehen: Ich freue mich über solche Neckereien. Sie stehen dabei an einer günstigeren Seite der Herrschaft als ich. Es wird Ihnen aus mehreren Gründen nichts passieren. Ärgerlich ist, daß Sie das aus ganz falschen Gründen zur Selbstgefälligkeit greifen lässt. Und nicht immer, ein Kollege hatte das schon mal Ihrem stets gelungen und philosophisch formulierenden Freund Feldpost (der jüngst meine Schwester ermordet sehen wollte) gesagt, ist die Welt so, wie sie dem Selbstgewissen erscheint. Das hätten Sie aber eigentlich schon bei den Klassikern lernen sollen.
46 Friedrich // Mar 1, 2008 at 13:58
Bei all dem Spott über den hohen Anteil von Negern im Knast sollten die Spötter nicht vergessen, dass unter US-amerikanischen Umständen wir diejenigen wären die im Knast säßen.
Schon so sind es genug von uns, aber dann wären es fast alle.
Um klar zu machen: ich bin ein absoluter Gegner von Rassenvermischung, bin Rassist im positiven Sinne, aber wir sollten doch nicht
annehmen, dass die Tatsache, dass der Negeranteil im us-amerikanischen Knast viel höher ist als der der Weißen, frei von Rechtsbeugung und Rassismus (im negativen Sinne) ist.
47 Schwarz/Rot // Mar 1, 2008 at 16:56
Wenn sich in einem System die Wirtschaftlichen Verhältnisse verschlechtern und der Sozialstaat nicht vorhanden ist bzw. Bankrott ist. Dann müssen sich die Leute nunmal nicht wundern warum die Kriminalität steigt. Bei den Negern ist das Problem der Arbeitslosigkeit nunmal viel stärker als bei den Weissen, darum sind sie stärker in dieser Statistik vertreten.
48 Hermann Ludwig // Mar 1, 2008 at 20:57
2. Münchner, ich habe die diffuse Befürchtung, daß Sie dieser “BruceWillEs” aus den anderen Strängen heute sein könnten. Ich hoffe für Sie und für mich, daß das nicht so ist. Wäre es so, hätte ich an Ihnen nur Zeit und Mühe vergeudet und Sie wären weit unangenehmer als ich dachte. Könnten Sie vielleicht ein kurzes Wort dazu sagen. Danke.
49 Hermann Ludwig // Mar 1, 2008 at 21:37
Ist auch egal, lassen Sie’s gut sein.
50 Eichhörnchen // Mar 1, 2008 at 22:19
Es gibt in absoluten Zahlen mehr arme Weiße in den USA als arme “Afroamerikaner” - dennoch fallen die “Afroamerikaner” überproportional deutlich auf in der Kriminalstatistik.
Lt. Netzseite des Bundesjustizministeriums der Vereinigten Staaten wird etwa jeder Dritte (!) männliche “Afroamerikaner” einmal in seinem Leben im Gefängnis sitzen:
http://www.ojp.usdoj.gov/bjs/crimoff.htm
Folgende Statistik ist insbesondere interessant für jene, welche immer noch dem Medienmärchen glauben, daß die Mehrzahl der Tötungsdelike von Weißen an Afroamerikanern begangen wird:
http://www.ojp.usdoj.gov/bjs/homicide/race.htm
51 Hermann Ludwig // Mar 1, 2008 at 22:50
Also, ich habe mich geirrt, Sie, 2. Münchner, sind nicht der Leinwandheld, wenn Sie es gewesen wären ginge es mich nichts an und zu rechtfertigen haben Sie sich schon gar nicht. Thema erledigt. Schönen Sonntag.
52 9. November // Mar 2, 2008 at 8:20
Dieser Sachverhalt wäre doch eine Aufnahme im “Guiness-Buch der Rekorde” wert. Kommt doch in der US-Nationalhymne vor “Land der Freien”! Dass diese Passage nun weggelassen wird, wie - aus anderen Gründen, aber immerhin - in Deutschland die 1. Strophe, ist dennoch kaum zu befürchten. Dass so am “Amerikanischen Wesen die Welt genesen” wird, allerdings auch nicht!
53 2. Münchner // Mar 2, 2008 at 15:52
@Hermann Ludwig
Es tut mir leid, daß ich manchmal - jedenfalls zu oft - berufsbedingt nicht in angemessener Frist und Form antworten kann. Oft bin ich abends zu müde oder einfach zu faul, um nur eine Zeile zu schreiben. So war es auch hier … “und zu rechtfertigen haben Sie sich schon gar nicht” … klar hätte ich mich zu rechtfertigen, da mein Vorwurf an Sie, ein Rassist zu sein, sicher keine Kleinigkeit ist. In aller Kürze:
Der Teilnehmer “Brucewilles” ist nicht identisch mir. Und ich glaube, daß man unsere Schreibe nicht wirklich verwechseln kann; hinsichtlich meiner Arroganz und Selbstgefälligkeit sind wir uns ja weitgehend einig.
Warum soll ich Sie nicht einen Rassisten nennen? Sie verwenden “Neger”, obwohl es nun wirklich genug andere Möglichkeiten der Bezeichnung gibt. Warum sagen Sie nicht “Nigger”? Mit Ihrer Begründung ließe sich das locker rechtfertigen … es ist dasselbe Wort, nur etwas anders ausgesprochen. Vielleicht liegt das Problem ja ganz anders. Vielleicht verwenden Sie “Neger” mit ähnlicher Unschuld wie meine Oma … das glaube ich Ihnen aber leider nicht, sicher nicht.
54 Hermann Ludwig // Mar 3, 2008 at 0:01
@2. Münchner
Nein, 2. Münchner, es gibt zwischen Ihnen und BruceWillEs zwar einige Parallelen, aber daß Sie das nicht sind war mir recht bald klargeworden. Etwas beschämt bin ich, daß ich mir überhaupt das Recht zu einem Urteil angemaßt habe, denn wenn Sie es wären, wäre das Ihre Sache gewesen und nicht meine. Wir haben halt alle unsere Fehler.
Ich habe keinen Zweifel daran, daß ich in Ihrem Sinne ein Rassist bin. Das liegt aber daran, daß ich solche Kategorien zur Kenntnis nehme und ihnen Bedeutung zumesse, nicht an der albernen Order (durch die Kindergärtnerinnen der Zivil- wie jeder anderen Gesellschaft), wie derzeit die Sprachregelung auszusehen habe. Sie sind mir da zu nah am ‚Zeitgeit’, über den ein alter Herr aus Frankfurt bzw. Weimar sagte: „Was ihr den Geist der Zeiten heißt, das ist im Grund der Herren eigner Geist“. Aus dem allein leitet sich die gerade aktuelle Bezeichnung des Anderen allein ab, also ist die Bezeichnung ein Herrschaftsinteresse und nix genuin Egalitäres, Humanistisches o.ä. Mit Ihrem Grund irren Sie sich also.
Anliegend schenke ich Ihnen mal einen aktuellen Artikel aus der FAZ über die Wahl in Russland, aus dem das oben gesagte (die Bezeichnung ist Ausdruck eines Interesses) ebenso alltäglich wie klar hervorgeht.
http://www.faz.net/s/RubA24ECD630CAE40E483841DB7D16F4211/Doc~E1BDC9DEC169A4796A036B649988D3CCE~ATpl~Ecommon~Scontent.html
Hier wird das russische Fernsehen zum Staatsfernsehen (was ARD/ZDF natürlich nicht sind), Kritiker bezeichnen die Wahl als Farce (undenkbar hier), ja sogar das Ergebnis stand fest (während die Merkel/Steinmeier Regierung Volkswille ist). Das hat zwar nichts mit „Rasse“ zu tun, folgt aber dem gleichen Prinzip. Zur Rasse könnte man das gleiche anhand Albanern bzw. Kosovo-Albanern (gern zusammen mit ‚kriminelles Rotlichtmilieu’) bis 1998 und wieder ab 2000 bis 2007 belegen – heute heißen sie ja besser wieder „Kosovaren“.
Mit Ihrem Grund (ich sage “Neger”) irren Sie sich also. Dennoch bin ich ein Rassist, so wie jeder ein Rassist ist, der an die Bezugnahme etwa des Amtseides auf „das Wohl des deutschen Volkes“ (nicht: der Bevölkerung, auch nicht: der Staatsbürger der Bundesrepublik Deutschland) erinnert. Wissen Sie, daß das BVerfG noch 1987 meinte, der Erhalt der ethnischen Integrität des Staatsvolkes sei eine Verpflichtung des Staates? Eindeutiger Rassismus und heute undenkbar, weil das wirtschaftliche Interesse heute anderes fordert.
Ich verstehe Sie durchaus, denn für Sie zählen nur die 20% Gebildeten, und welche Herkunft die haben ist Ihnen ebenso gleich wie die Vornahmen derjenigen, die das nicht sind. Ich sehe das nicht so, mir ist der alte Hans-Werner auch dann näher als Jung-Murat, wenn beide nicht in meinen Club gehen. Das deutsche wie auch andere Völker Europas haben große Kulturleistungen hervorgebracht, und das ist nicht nur das Verdienst der sie schaffenden Individuen. Daß diese Tradition in diesen Jahren endet, weil die europäischen Völker in Europa verschwinden, bedauere ich sehr. Die allgegenwärtige Heuchelei, mit der das zur Norm und zum Erfreulichen gemacht wird, finde ich widerlich.
Als einen Rassisten mich bezeichnen zu lassen (obwohl ich einer bin, s.o.), daß kann ich natürlich dennoch nicht hinnehmen. Von Ihnen und in diesem Rahmen aber gern.
55 Hermann Ludwig // Mar 3, 2008 at 2:36
Wie die ganzen Fehler (”Vornahmen”, “daß” im vorletzten Satz, zweimal “Mit Ihrem Grund irren Sie sich also”, zweimal “allein” in einem Satz) sich eingeschlichen haben ist mir klar, es liegt an mir. Warum aber der alter Jurist aus Ffm in einem Satz auch gleich zweimal mit der Orthographie daneben liegt, das bleibt ein Rätsel, in dem die Zeiten sich bespiegeln.
56 2. Münchner // Mar 3, 2008 at 9:58
@Hermann Ludwig
“Das deutsche wie auch andere Völker Europas haben große Kulturleistungen hervorgebracht, und das ist nicht nur das Verdienst der sie schaffenden Individuen.”
Wer ist denn das deutsche Volk? Gibt`s das denn überhaupt (noch) als Ethnie? Gab`s keine Römer? Gab`s keine Völkerwanderung? Haben die Deutschen danach auf einer Insel gelebt? Sorry aber: Die Behauptung, es ließe sich in Deutschland etwas feststellen, was man mit “genetischem Gemanentum” bezeichnen könnte, gehört zur Werbekampagne des tausendjährigen Reiches, von dem uns 988 Jahre erspart geblieben sind. Und überhaupt: Was hat die Frage nach den Kulturleistungen eines Volkes mit der Frage nach seiner Zusammensetzung zu tun? Und wer, wenn nicht die “schaffenden Individuen” soll Kulturleistungen hervorbringen? Worin soll der Beitrag der “Nichtschaffenden” bestehen? Kulturleistungen werden nicht wegen, sondern trotz der Nichtschaffenden erbracht.
“… daß das BVerfG noch 1987 meinte, der Erhalt der ethnischen Integrität des Staatsvolkes sei eine Verpflichtung des Staates?”
Wo steht denn das? Da sich das Grundgesetz über die ethnische Integrität der Deutschen ausschweigt, müßte diese (aus Art. 1, 2 GG?) konstruiert werden. Scheint mir völlig unmöglich. Es wäre wirklich nett, wenn Sie hier eine Quelle angäben.
Über die korrekte Orthographie würde ich mir auf altermedia gar keine Gedanken machen, werter Herr Kollege ; hier gibt`s nun wirklich weit Schlimmeres als ein paar Flüchtigkeitsfehler … z.B. den Inhalt Ihres Beitrages, obwohl Sie ja vermutlich der gemäßigten Fraktion der Hiesigen angehören.
57 Hermann Ludwig // Mar 4, 2008 at 1:23
@ 2. Münchner
Das Volk als homogene Einheit vor jeder Staatlichkeit spiegelt sich m.E. zunächst im Verfassungsgrundsatz Art. 20 II Satz 1 GG wider: “Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus”. So ist z.B. das Demonstrationsrecht im GG nur Deutschen zugewiesen (Art 8; nicht so im Versammlungsrecht). Mit dem Verweis auf Art. 20 wurde beispielsweise vom BVerfG das kommunale Ausländerwahlrecht zurückgewiesen, und insofern geht der ethnische Gedanke in die juristische Entscheidungspraxis mit ein. So hieß es in der Begründung des BVerfG dazu 1990: “Es trifft nicht zu, daß wegen der erheblichen Zunahme des Anteils der Ausländer an der Gesamtbevölkerung des Bundesgebiets der verfassungsrechtliche Begriff des Volkes einen Bedeutungswandel erfahren habe”. Laut BVerfG gebe es ein “Junktim zwischen der Eigenschaft als Deutscher und der Zugehörigkeit zum Staatsvolk als dem Inhaber der Staatsgewalt” (alles zitiert nach: Baumann, Z. 1992: Moderne und Ambivalenz. In.: Bielefeld (Hg.), S. 124 – das ist übrigens eine deutlich links stehende Quelle).
Unter „Demokratie als Verfassungsprinzip“ (Isensee/Kirchhoff (Hg.), Handbuch des Staatsrechts der Bundesrepublik Deutschland I, 1987, 887) sagt Böckenförde, daß ein Staat ohne ein homogenes Staatsvolk „nicht vorstellbar“ sei. Dieser Auffassung ist das BVerfG in seinem „Maastrichturteil“ zur Verfassungsbeschwerde Manfred Brunners gegen den Maastrichter Vertrag gefolgt - BVerfGE 89, 155 (186).
Ein „werter Herr Kollege“ bin ich übrigens nur insoweit, als wir beide ja zu den „Hiesigen“ zählen, werter Herr Kollege.
58 Hermann Ludwig // Mar 4, 2008 at 1:27
“S. 124″ in der Quellenangabe zu den Zitaten im ersten Absatz gehört da nicht hin, ‘Tschuldigung.
59 2. Münchner // Mar 4, 2008 at 9:39
@Hermann Ludwig
Muß arbeiten und komme auf alles zurück. Vorab:
“Junktim zwischen der Eigenschaft als Deutscher und der Zugehörigkeit zum Staatsvolk als dem Inhaber der Staatsgewalt”
Das gibt`s unbestritten. Nur Inhaber eines deutschen Passes sollen (richtigerweise) wählen können. Aber wo findet sich in den Ausführungen des BVerfG ein Hinweis darauf, daß die Inhaber eines deutschen Passes “blutsmäßig” Deutsche, d.h. Deutsche in dem Sinn, in dem Sie das Wort verstehen, sein sollen?
“Warum aber der alter Jurist aus Ffm …”
Warum verstehe ich den Satz nicht?
60 Hermann Ludwig // Mar 4, 2008 at 10:20
2. Münchner
Ffm = Frankfurt am Main, Geburtsort Goethes
Jurist = studierter Beruf Goethes
alter Herr = Geburtsjahrgang Goethes (1749) und Geschlecht (männl.)
“in dem die Zeiten sich bespiegeln” = Abschluß eines Zitats Goethes: “Was ihr den Geist der Zeiten heißt, // Das ist im Grund der Herren eigner Geist, // In dem die Zeiten sich bespiegeln.” (Faust I, Dr. Faust, Vers 577)
61 2. Münchner // Mar 4, 2008 at 12:14
@Hermann Ludwig
Ok, Goethe … dann verstehe ich aber den zweiten Teil des Satzes, der da lautet “… gleich zweimal mit der Orthographie daneben liegt …” nicht. Ist mir echt peinlich, aber so ist es.
62 Hermann Ludwig // Mar 4, 2008 at 12:47
@ 2. Münchner
Goethe sagt orthographisch falsch:
“im Grund” statt korrekt: “im Grunde”, und
“eigner Geist” statt korrekt: “eigener Geist”.
Keine Problem, ich helfe gern!
63 2. Münchner // Mar 4, 2008 at 13:25
@Hermann Ludwig
Nee, so kann man sich Goethe oder ganz allgemein der Dichtkunst nicht nähern. Hier von “orthographisch falsch” zu sprechen, bringt nicht mal derjenige, der sich für Ihren Geschmack viel zu nah am Zeitgeist befindet, fertig … auf die Idee wär`ich nie gekommen. Die ist auch abwegig.
64 Hermann Ludwig // Mar 4, 2008 at 14:29
@ 2. Münchner
ich hatte zu meinen Fehlern gesagt:
“Wie die ganzen Fehler (”Vornahmen”, “daß” im vorletzten Satz, zweimal “Mit Ihrem Grund irren Sie sich also”, zweimal “allein” in einem Satz) sich eingeschlichen haben ist mir klar, es liegt an mir. Warum aber der alter Jurist aus Ffm in einem Satz auch gleich zweimal mit der Orthographie daneben liegt, das bleibt ein Rätsel, in dem die Zeiten sich bespiegeln.”
Der letzte Satz mit dem Rätsel ist nicht als Versuch zu werten gewesen, Goethe oder die Dichtkunst zu kritisieren. Sondern als launische Vervollständigung des weiter oben genannten Goethe-Zitats über den Geist der Zeit, die mir in diesem Zusammenhang passend erschien. Passend deshalb, weil die grundsätzliche Gebundenheit der Worte an die Umstände, die der Herren eignen Geist spiegeln (und nicht in Stein gemeißelte, absolute Prinzipien sind), dadurch nochmals verdeutlicht werden kann. Zur Rechtfertigung meiner orthographischen Fehler taugt das natürlich nicht und dafür sollte es auch nicht herhalten.
Daß man Ihnen aber auch jedes Rätsel erklären muß!
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