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| Udo Voigt |
NPD-Chef Voigt
jetzt auch unter Verdacht!
Wie der Spiegel vorab berichtet, soll der NPD-Chef Udo Voigt, anders als bisher von ihm behauptet, doch an dubiosen Finanz-Transaktionen beteiligt gewesen sein!
Demnach habe Voigt im Jahr 2004 persönlich 25.000 Euro akquiriert, die offenbar gezielt an der Buchführung der Partei vorbeigeschleust worden seien. Das Geld stammte laut “Spiegel” von der Sympathisantin Magdalena von P. und sollte eigentlich zur Gründung einer politischen Stiftung dienen.
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2006 habe sich Voigt erneut an die großzügige Gönnerin gewandt und wieder 25.000 Euro erhalten. Im ersten Fall sei das Geld an den inzwischen wegen Untreue zu einer Haftstrafe verurteilten Ex-Schatzmeister Erwin Kemna geflossen, im zweiten Fall auf ein NPD-Konto. In beiden Fällen sei die Zahlung aber nicht im Rechenschaftsbericht der NPD aufgeführt worden.
Die Bundestagsverwaltung prüfe nun, ob es sich bei dem Geld um eine illegale Parteispende oder einen Kredit handelte. Die 85-jährige Gönnerin verlangt laut “Spiegel” nun aber, binnen fünf Monaten die geplante Stiftung zu gründen. Wie der Spiegel außerdem berichtet, kommt Voigt auch wegen der Zahlung seiner eigenen Textilreinigung in Höhe von 20.000 Euro an die NPD in Erklärungsnot. Auch diese Summe sei nie veröffentlicht worden.
Siehe auch
Süddeutsche Zeitung 29.11.08






81 responses so far ↓
1 otto paus // Nov 29, 2008 at 15:49
Oh,diese verdammten Scheißkerle !!!
2 Amadeus // Nov 29, 2008 at 15:54
Dann scheint an den “befremdlichen Geschäften” von denen hier neulich die Rede war, ja doch was dran zu sein
3 Sokrates // Nov 29, 2008 at 15:57
Erstaunlich was die Bundesdeutsche Schmutz- und Schundpresse alles weiss!
Man hat den Eindruck, dass die Presse die Buchführung der Partei führt. Oder die holen sich die Informationen von den Finanzämtern.
Zwar ist lt. § 1 “Das Steuergeheimnis unverletzlich.” Aber da steht wohl nicht, dass das auch für die NPD gilt.
Langsam wird dieser Schmutz unerträglich.
Zwar sollte Voigt die politische Verantwortung für die Sauereien von Kemna übernehmen, aber niemand traut Voigt eine Mittäterschaft zu.
4 EinerVonVielen // Nov 29, 2008 at 16:02
Naja, als Deutscher sollte man sich immer beide Seiten anhören, aber wenn das stimmt, was die Systempresse da von sich gibt, dann sollte man mal in der NPD klar Schiff machen. Es kann nämlich nicht angehen, dass tausende von Mitgliedern an der Basis ihre Freizeit in die Partei investieren, Stunden lang Wahlpropaganda verteilen, auf Demos marschieren und Polizei- und Staatsrepressionen für die gute Sache in Kauf nehmen in der Hoffnung, dass sich etwas in diesem System ändert und sich gleichzeitig Parteibonzen die taschen voll hauen während das Fußvolk mit Hartz4 auskommen darf. Ich erinnere mich noch an einen Tageskommentar von Michael Winkler in dem dieser sinngemäß nach dem Bekanntwerden der Kemna-Affäre sagte: “Unter der NPD-Weste steckt oft eine schwarz-rot-goldene Weste mit Bundesadler und der Mann wird wahrscheinlich seinen entsprechenden Lohn vom VS dafür bekommen, früher in der Zone war das z.B. die Auszeichnung ‘Held der DDR’”. [sinngemäße Wiedergabe!]
5 Rand-Berliner // Nov 29, 2008 at 16:13
Das Geld stammte laut “Spiegel” von der Sympathisantin Magdalena von P. und sollte eigentlich zur Gründung einer politischen Stiftung dienen. / Die 85-jährige Gönnerin verlangt laut “Spiegel” nun aber, binnen fünf Monaten die geplante Stiftung zu gründen.
Der NPD wäre es garnicht erst möglich, überhaupt eine Stiftung zu gründen. Das letzte Wort hat die Stiftungsaufsicht, die auch die Gründung der einst geplanten “Franz-Schönhuber-Stiftung” blockiert hat mit der Begründung daß diese “das Allgemeinwohl gefährde.” Das sollten sowohl die ältere Dame als auch Herr Voigt wissen.
6 Martin // Nov 29, 2008 at 16:16
Ich kann “Sokrates” (3) und “EinerVonVielen” (4) nur rechtgeben: man sollte beide Seiten anhören, denn der Systempresse alleine kann man in der Regel nicht trauen.
Wenn die Vorwürfe aber stimmen sollten, so bin auch ich dafür, dass Udo Voigt die Konsequenzen zieht und zurücktritt. Sollte es also stimmen was man zunächst noch abwarten muss, dann wäre ich von Voigt schwer enttäuscht, denn ich habe ihn bisher immer für einen ehrlichen Mann gehalten und seine Verdienste für die NPD, die man ihm nicht abstreiten kann, durchaus gewürdigt. Mal sehen…
7 Bube // Nov 29, 2008 at 16:36
Es wäre ein Wunder, wenn Voigt nach seinen Jahren in der Politik eine saubere Weste hätte. Das würde ja selbst einem Heilligen schwer fallen…
Die Frage ist vielmehr – und so wird sie auch gern von den etablierten Parteien gestellt, um ihre Kriminalität zu relativieren – ob Voigt um der Partei willen oder um des privaten Provit willens betrogen hat.
8 Paolo Pinkas // Nov 29, 2008 at 16:38
Liebe Leute! Was können wir aus solch einem Mist lernen? Jeder der die Zeit und den nötigen Grips aufbringen kann, sollte sich im Thema Buchführung schlau machen, um eventuell Schatzmeister zu werden, oder zumindest gewisse Vorgänge besser verstehen zu können.
Dann könnte man solch einer miesen Scheiße vorzeitig vorbeugen.
Aber momentan ist es eben so, dass sich keiner für sowas interessiert und das Thema Finanzen bei Rechenschaftsberichten eher ein Vorlesen von Zahlen ist, die eh keinen Sch… interessieren.
Naja, ich sage es mal so: Es sind eure Mitgliedsbeiträge! Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser! Zumal es ja nicht der erste Fall ist, der bekannt wird und unsere Partei immer noch meint jeden “Straßenjunk” aufnehmen zu müßen, der einen “Böhse Onkelz” Button auf der Jacke hat.
9 Aktionsgruppe Wiking Mecklenburg // Nov 29, 2008 at 16:54
Scheint ja alles noch recht interessant zu werden. Erst Kemna und nun Voigt. Hoffe natürlich nicht das es stimmt,aber wenn dann sollte er natürlich freiwillig sein Amt zur Verfügung stellen. Bin gespannt wer noch alles in solchen Geschäften verwickelt war,das kann noch richtig interessant werden. Und da reißt man sich in den Wahlkämpfen den Arsch auf,während irgendwelche Leute sich tausende von Euros in die Taschen stecken.
AG Wiking -Mecklenburg-Niedersachsen-Brandenburg
http://www.ag-wiking.net
10 Meckerer // Nov 29, 2008 at 16:56
Das waren oder sind wohl Spitzbuben Voigt und Kemma oder Betrüger, das sind Unterschlagungen.
Wirklich die NPD tut gut daran den nächsten Finanzverwalter nach dem Motto “Ehrlich währt am längsten” einzustellen.
Das geht doch nicht das diese Typen ihren privaten Unternehmen mit Gelder aus der Parteikasse finanzieren. Das ist Betrug.
11 Meckerer // Nov 29, 2008 at 16:59
Paolo Pinkas // Nov 29, 2008 at 16:38 -8-
Buchhaltung und Buchführung sind doch heutzutage kein Problem per EDV und mit entsprechender FiBu-Software bzw. Vereinsveraltung-Software. Muß aber doppelte Buchführung sein auf jeden Fall, alles andere sind Westentaschenbuchhaltungen wie sie die NPD wohl hatte.
12 wolzow // Nov 29, 2008 at 17:04
Warum machen die westlichen (Ver-)Wertegesellschaften immer alles an Geldsummen fest? So auch die NPD die eigentlich ein solches System “abwickeln” will.
Egal welche Partei, alles nur korrupte Idioten, Bonzen haben zumindest immer noch ein Fünkchen Idealismus im Leib.
Wenn man schon Geld an der Buchführung vorbei mogelt, dann sollte man das wenigstens auch richtig machen, sonst ist man nicht viel besser als ein kleinkrimineller Gangster und von denen tummeln sich bei den CDUFDPSPDGrüneLinke-isten ausreichend rum. Tja im Grunde ist damit die NPD nicht besser als alle anderen Systemparteien. Die Presse hat schon recht, wenn sie sagt die NPD ist in der “Mitte der Gesellschaft” angekommen.
brd= Irrenhaus
13 jochen // Nov 29, 2008 at 17:04
Sollte sich das bewahrheiten, dann hätte man über Jahrzehnte mit dem Glauben der Mitglieder und Sympathisanten Schindluder getrieben. Die Zahlungen des Bundes sind wohl einigen Leuten, die zuvor mit dem Pfennig rechnen mußten, in den Kopf gestiegen. Vertrauen hat bei mir Pastörs, der seine Sache gut zu machen scheint.
14 Bald-Norweger // Nov 29, 2008 at 17:16
Es reicht wirklich langsam, selbst als NPD-Mitglied und ständiger Verteidiger vor allen Kritikern hab ich echt die Nase langsam voll. Zum Glück bin ich bald wech……..
15 Pro // Nov 29, 2008 at 17:20
Nachdem nun bekannt wurde das auch Voigt nicht ganz sauber gehandelt haben soll, wäre es an der Zeit das endlich auch Frank Schwerdt seine Verwicklungen zu gibt. Schließlich ist der ja der “Leiter der Rechtsabteilung” – was immer man darunter verstehen soll. Es gibt Kameraden die behaupten das er bei Kemnas Betrügereien die Finger mit im Spiel hatte. Immerhin soll Schwerdt die Thüringer in den Wahlkampf führen.
16 DK // Nov 29, 2008 at 17:22
Harhar… Nur Vollidioten – dachte bisher die gibts überwiegend bzw. nur bei den roten Ratten – werden dem Bush-Imitator bis ins Grab folgen. Dummheit stirbt bekanntlich zuletzt.
Aber wenn der letzte npD-Kriecher – hoffentlich sehr bald – dieser Welt Tschüß gesagt hat wird der nationale Widerstand erfolgreich werden.
17 wolzow // Nov 29, 2008 at 17:30
WICHTIGE MELDUNG!
Die NPD hat bereits erste Konsequenzen getroffen und druckt die Fraktionszeitung der sächsischen NPD- Landtagsfraktion “KLARTEXT” nicht mehr auf Hochglanzpapier sondern nur noch auf normalem Zeitungspapier. Bereits seit Ausgabe 19 wird dies nun so gehandhabt.
Nun sage noch einer die NPD verplempert Parteigelder.
18 griesgram // Nov 29, 2008 at 17:47
Und als nächstes findet man dann die Tatwaffen aus der “Dönermordserie” bei prominenten Chargen.
19 Arthur // Nov 29, 2008 at 18:04
Das kann man sich bei Udo Voigt nur schwer vorstellen, sehr schwer. Sollten da Gelder nicht im Rechenschaftsbericht aufgetaucht sein, dann könnten auch andere Gründe eine Rolle gespielt haben, beispielsweise um die Anonymität der Spender zu wahren.
Was hat es im übrigen mit seiner eigenen Textilreinigung auf sich? Sein Unternehmen oder nur gewöhnliche Reinigungsarbeiten? Etwas teuer, nicht?
Man wird gespannt abwarten müssen. Aber ich denke die Anschuldigungen treffen nicht so zu. Zumal man sich dennoch fragen muß, wie nun Kemna sich so sicher fühlte – alle Augen (Udo Voigt) zugedrückt, nach dem Motto, der Kemna macht schon seine Sache, das wird schon so stimmen?
20 kupfer 1960 // Nov 29, 2008 at 18:10
Geld verdierbt den Carakter , sagte meine Mutter immer und sie hat Recht.
21 Stahlhelm65 // Nov 29, 2008 at 19:01
Wo soll die Parteispenden-miniflick-affäre hinführen?
Kohl schwieg und schweigt bekanntlich.
Was macht Udo?
Viele Fehler verderben den Brei!
Vielleicht sollte es doch einen Wechsel geben!
Aber ein Apfel allein ist verloren im Sturm.
Pastörs muß ran,falls alles
stimmen sollte.
Er ist integer und könnte viele Kräfte binden!
22 Worch // Nov 29, 2008 at 19:03
@ Sokrates (Nr. 3)
Parteien sind nicht steuerpflichtig, also gibt es für sie auch kein Steuergeheimnis; das gilt nämlich immer zugunsten des Steuerpflichtigen.
Was Parteien aber sind, das ist: rechenschaftspflichtig. Und das Parteiengesetz regelt, worüber sie Rechenschaft abzulegen haben. Verstoßen sie dagegen, hat das finanzielle Konsequenzen.
Ob die aufgeführten Vorfälle “nur” mögliche Verstöße gegen die Vorschriften über Rechenschaftsberichte sind oder der erste auch Betrug sein könnte, wird sich wohl erweisen. Wenn die alte Dame nunmehr die Einrichtung der zugesagten Stiftung binnen fünf Monaten fordert, dann gibt es wohl nur zwei Möglichkeiten: Entweder, die Stiftung wird eingerichtet (und ihre Ausstattung mit den Mitteln in entsprechender Höhe nachgewiesen), oder das Geld wird zurückgegeben. So würde ich das mal sehen.
Grüße
Christian Worch
23 Reiner // Nov 29, 2008 at 19:03
@ kupfer 1960
Das kommt auf den Charakter an. Wer keinen hat, bei dem kann auch nichts verdorben werden.
Herr Voigt soll jetzt endlich den Weg frei machen und einen Sonderparteitag einberufen – und auf diesem nicht mehr für den Vorsitz kandidieren.
24 Worch // Nov 29, 2008 at 19:08
@ Rand-Berliner:
“Das sollten sowohl die ältere Dame als auch Herr Voigt wissen.”
Udo Voigt sollte es wissen, weil er Diplom-Politologe und Parteichef ist und nötigenfalls seine Rechtsabteilung hätte fragen können.
Damen im Alter von 85 Jahren sind mitnichten verpflichtet, solche Dinge zu wissen. Es ist eher unwahrscheinlich, daß sie es wissen.
Grüße
Christian Worch
25 Druidenstein // Nov 29, 2008 at 19:27
Christian Worch sollte es machen.
26 buntspecht // Nov 29, 2008 at 19:57
Die fünf im Bundestag vertretenen Fraktionen genehmigen sich und ihren parteinahen Stiftungen im nächsten Jahr deutlich mehr Geld aus dem Bundesetat. ( http://www.focus.de )
Wo liegt das Problem ? Jeder versucht doch auf seine Weise zu Geld zu kommen.
27 2X44 // Nov 29, 2008 at 20:05
Sägt die führung endlich ab……
28 Worch // Nov 29, 2008 at 20:41
@ buntspecht:
Natürlich darf jeder versuchen, auf seine Weise Geld zu machen. Aber er muß sich dabei bitte an die Gesetze halten und auch an allgemeine ethische Regeln. Sonst haben wir kapitalistischen oder materialistischen Wildwuchs, der nicht nur ungesund ist, sondern die Seelen einzelner Menschen wie ganzer Völker vernichten kann.
Grüße
Christian Worch
29 Kapitalist // Nov 29, 2008 at 21:37
Das ist aber gar nicht fair, dass unsere geliebten BRD-Medien das kurz vor dem Parteitag ausbuddeln. Aber ist auch zu schön, um es nicht zu bringen. Gute Arbeit, Kollegen! Aber wir wissen ja nicht erst seit gestern, dass die Disziplin eines NPD-Schatzmeisters bei weitem nicht an die eines türkischen Kulturvereins heranreicht. In diesem Sinne würde der NPD mal dringend mehr Kapitalismus gut anstehen.
30 Verwunderter // Nov 29, 2008 at 21:40
Ist das hier eigentliche Website, die mit der politischen Rechten sympathisiert, oder ein Antifa-Portal? So langsam sieht das hier eher nach Letzterem aus…
31 Hannah // Nov 29, 2008 at 21:40
70.000 Euro ist für viele Menschen aus ärmeren Bevölkerungskreisen sehr viel Geld. Eine deutsche Hartz-IV-Familie (Vater, Mutter, Sohn und Tochter) könnte davon Jahre lang leben. Muss es erst Tote geben?
Warum bedenkt Herr Voigt das nicht?
Ist sozial plötzlich nicht mehr national?
Wann wird Herr Worcht endlich zum Schatzmeister und Vereinsvorstand gekürt?
Auf jeden Fall muss die 85-jährige Pensionärin Magdalena von P. ihr Geld umgehend zurückgebucht bekommen. Die 20.ooo aus Voigts Textilreinigung bleiben dagegen als Schadensersatz beschlagnahmt!
32 Hannah // Nov 29, 2008 at 21:53
@Herrn Worcht (Leserbrief 28):
Das haben Sie schön ausgedrückt. Vergessen Sie auch nicht die guten Sitten, Treu und Glauben, die allgemeine Mitmenschlichkeit und die Unantastbarkeit Andersdenkender unter dem Gesichtspunkt der Chancengleichheit zu erwähnen. Mit diesen Maximen erobern Sie die Herzen der Menschen und den Reichstag im Handumdrehen.
Die Merkel denkt dagegen immer nur an die Kohle. Materialismus mögen die Wähler nicht. Deshalb ist sie jetzt auch stehend K.O.:
http://www.spiegel.de/static/epaper/SP/2008/49/ROSPANZ20080490001-312.jpg
33 Stahlhelm65 // Nov 29, 2008 at 22:44
Vielleicht wäre auch worch ein Kandidat!
Steht er doch aufrichtig für den Nationalen Aufbruch mit Kopf,Geist und Herz!
Fürchte nur,daß die geistlos-machtgeilen Apparatschiks die Überhand gewinnen.
Leute wie Worch sind eine aussterbende Spezies wahrheitschöpfender Aufopferung für die Deutsche Sache.
Leider meinen manche,dies sei elitär,aber ohne geistige Eliten kann es keinen Fortbestand des Reiches geben.
Aber es müssen Eliten mit Bodenhaftung sein!
Geist und Macht müssen sich nicht immer ausschließen!
34 Ali Höhler // Nov 29, 2008 at 23:15
@Worch Nr.28
Manchmal, nicht öfters und nicht selterner, ringen Sie einem doch einen gewissen Respekt ab: weiter so.
Wäre aber gut, wenn Sie einigen der ihnen höhrigen Rabauken das mit den allgemeinen ethischen Regeln mal etwas genauer erklären würden und prophylaktisch schon mal paar Ohren langziehen ect. pp.
Beste Grüße
A.H.
35 Detlef // Nov 30, 2008 at 0:01
28 Worch
Natürlich darf jeder versuchen, auf seine Weise Geld zu machen. Aber er muß sich dabei bitte an die Gesetze halten…
Worch und du mit deiner Affinität zur Hamburger Verbrecherwelt willst uns hier die Gesetze vorschreiben, ich lach mich schlapp!
36 Dietmar Grewe // Nov 30, 2008 at 1:43
Mal angenommen, die SPIEGEL-Informationen entsprechen der Wahrheit: Immerhin hat Voigt dann, anders als Kemna, kreative Finanztransaktionen ZUGUNSTEN seiner eigenen Partei durchgeführt und nicht einen maroden Privatbetrieb mit Parteigeldern über Wasser gehalten.
Dennoch sind das natürlich Verfahrensweisen, die man sich nicht erlauben kann – gerade, wenn man so im Fokus der Öffentlichkeit steht und nicht selten etablierte Parteien ob ihrer undurchsichtigen Finanzierungsmethoden angreift.
Auch deshalb sollte Voigt möglichst bald seinen Hut nehmen, und ein rundumerneuerter Vorstand sollte die Arbeit im zweifellos wichtigen Superwahljahr 2009 aufnehmen.
Als Nachfolger Voigts würde ich persönlich gerne jemanden sehen, den hier im Forum bisher niemand so recht auf der Pfanne hatte, nämlich KARL RICHTER aus München. Ich nehme jedoch an, daß er für diese Aufgabe nicht zur Verfügung stehen wird. Noch nicht jedenfalls…
Dem allgemeinen und undifferenzierten Apfel-Bashing kann ich mich übrigens nicht anschließen, auch wenn er für den Posten des Vorsitzenden schwer vermittelbar und wahrscheinlich nicht der geeignete Mann wäre. Immerhin ist der DS-Verlag unter Apfels Ägide zu einem gesunden Unternehmen mit 1,3 Mio. Euro Jahresumsatz aufgestiegen. Auch organisatorisch und im Hinblick auf die sächsische Parlamentsarbeit hat er einiges bewegt. Die DS hat er zu einem weitaus diskutableren Organ ausgebaut als es früher der Fall war. Der Mann hat also seine unbestreitbaren Qualitäten, und die NPD kann sich glücklich schätzen, daß sie davon profitieren kann.
Als weitere Vorstandsfunktionäre würde ich gerne Leute wie Schimmer, Molau, Dr. Müller, Dr. Rose, Andrejewski oder auch (weiterhin) Gansel und Roßmüller sehen.
Mitbestimmen kann ich jedoch nicht, da ich kein Mitglied der NPD bin und somit auch kein Delegierter zum Bundesparteitag werden kann.
37 Hermann Ludwig // Nov 30, 2008 at 2:01
Frau von P. leiht der NPD 50.000 Euro, zahlt z.T. auf ein Konto des Partei-Schatzmeisters. Daß die Identität der Darlehnsgeber geschützt werden muß, war bisher immer klar. Daß Kemna betrogen hat, ist mittlerweile auch bekannt. Wo ist also grundsätzlich die Neuigkeit?
Udo Voigt leiht der NPD 20.000 Euro, bzw. hat diesen Betrag für sie akquiriert, den er über sein Firmenkonto an die Partei überweist. Na und?
Wirklich schäbig ist das Ganze nur in Hinblick auf Margarete von P, die in der Online-Presse mit ihrem vollen, seltenen Namen genannt wird. Sie und ihre Familie werden daher nun auf ewig mit der NPD verbunden bleiben – obwohl sie eigentlich das Gegenteil erreichen wollte. Das wiegt noch schwerer, als von einem Hallodri um Geld betrogen zu werden.
38 Worch // Nov 30, 2008 at 6:23
@ Ali Höhler:
Mir ist kein Mensch hörig. Ich bin niemandes Herr und niemandes Knecht. Eine “Gefolgschaft” im eigentlichen Sinne habe ich nicht; die hat jeder örtliche Kameradschaftsführer eher als ich. Natürlich gibt es Kameradinnen und Kameraden, die sich politisch nach mir ausrichten; aber sie sind mir bestimmt nicht “hörig”, und sie sind bestimmt nicht rabaukenhafter, als sie situationsbedingt sein müssen. (Beispielsweise, wenn man mal mit den “Streitkräften” der Antifa in näheren Kontakt gerät. Mit Leuten, die Namen wie deinen nick gut finden. Beispielsweise.) Und soweit ich Anführer bin (den Begriff “Führer” wollen wir aus historischen Gründen bitte vermeiden), bin ich das situations- und aktionsbedingt. Aufgrund von Erfahrung und Sachkompetenz und weil ich durch beides ein gewisses Vertrauen genieße. Wenn ich einen Führungsstil habe, dann ist es der des primus inter pares (des Ersten unter Gleichen).
Also vermeide Worte wie “hörig” und “Rabauken”.
Christian Worch
39 Worch // Nov 30, 2008 at 6:24
@ Detlef:
Erklär doch mal, was meine von dir beleidigend behauptete Affinität zur Hamburger Verbrecherwelt sein soll. Das ist nämlich eine pure Unterstellung und sonst nichts, und du demaskierst dich damit einmal mehr als billiger Hetzer.
Christian Worch
40 Gecko // Nov 30, 2008 at 6:25
Liebe Kameradinnen und Kameraden,
nachdem der Parteivorstand mit großer Mehrheit die Einberufung eines Sonderparteitages für Frühjahr 2009 beschlossen hat, leistete das “Amt für Desinformation” umgehend ganze Arbeit. Wenngleich die z. Zt. kursierenden Gerüchte jeder Grundlage entbehren und dem Werk solcher Desinformanten in der Regel durch Ignoranz begegnet werden sollte, halte ich eine Klarstellung für notwendig, da zur Freude unserer politischen Feinde durch Behauptungen und Spekulationen Unruhe in die Partei getragen wird
Udo Voigt hat erklärt, daß er die NPD gerade auch mit Blick auf die kommende Bundestagswahl weiterhin führen und sich im Frühjahr wieder zur Wahl stellen will. Ich habe bereits mehrfach erklärt, daß ich nicht daran denke, auf dem kommenden Bundesparteitag gegen Udo Voigt für das Amt des Parteivorsitzenden zu kandidieren. Daran ändern auch derzeit verbreitete Behauptungen nichts, daß ich bereits “Posten verteilen” würde.
Wie sehr diese Unterstellungen aus der Luft gegriffen sind, läßt sich nicht zuletzt an den im Internet gehandelten Namen des künftigen Parteivorstandes ersehen. Beispielhaft – vor allem für die Arbeitsweise unserer Gegner – sei hier das Amt des Schatzmeisters erwähnt, wo behauptet wird, ich würde Stefan Köster durch Andreas Storr ersetzt wissen wollen. Diese Unterstellung, die im Sinne unserer Feinde nur darauf abzielen kann, einen Keil zwischen die Fraktionen in Sachsen und MV zu treiben und mich aus politisch durchsichtigen Gründen zu diskreditieren, entbehrt jeder Grundlage – und die Schäbigkeit, vor allem um den Schatzmeister eine Personaldebatte zu führen (bzw. mir eine solche zu unterstellen), ist bemerkenswert. Schließlich ist es nach den Geschehnissen um Erwin Kemna heute wichtiger denn je, daß unsere Mitstreiter gerade in den Führungsbereich für Finanzen wieder verloren gegangenes Vertrauen zurückgewinnen. Um so unverantwortlicher ist es, die Integrität des neuen Bundesschatzmeisters in Frage zu stellen. Ich jedenfalls kann mir einen besseren als unseren Kameraden Stefan Köster nicht vorstellen!
Aber nicht nur, daß neue Kameraden ins Gespräch gebracht werden – gleichzeitig operieren die Desinformanten mit bewußter Ausklammerung z.T. langjähriger politischer Weggefährten, die ich für unverzichtbar halte, so z.B. Organisationsleiter Jens Pühse, Frank Schwerdt als Amtsleiter für Recht oder unseren OD-Chef Manfred Börm. Ungeachtet seines Rücktritts zähle ich auch Andreas Molau zu jenen, die auch in der Zukunft eine zentrale Schlüsselfunktion in der NPD innehaben sollten. Auf weitere Personen der angeblichen “Sachsen-Liste” werde ich nicht eingehen; ich denke aber, daß klar sein dürfte, daß die Aufgaben einer bundesweit agierenden Partei – sowohl im Interesse der Bundespartei wie auch der Landespartei – natürlich nicht vornehmlich von Funktionsträgern eines einzigen Landesverbandes gemeistert werden können.
Im Mittelpunkt meiner politischen Arbeit des kommenden Jahres wird der Kampf um den für die NPD historischen (weil erstmaligen) Wiedereinzug in einen Landtag (Sachsen) stehen, mit dem ein wichtiges Fundament für die vier Wochen später stattfindende Bundestagswahl gelegt werden kann. Ob ich im Frühjahr erneut für den Parteivorstand kandidiere und wen ich ggf. hier oder da unterstützen werde, wird sich zu gegebener Zeit zeigen.
Mit kameradschaftlichen Grüßen
Holger Apfel
Gibt es dafür eigentlich auch eine offizielle Quelle, damit man das auch offiziell bringen kann? Im Übrigen wurde der Beitrag schon mal gepostet. – Die Schriftleitung
Die Schriftleitung
41 jochen // Nov 30, 2008 at 6:29
@ “Bald-Norweger”
Sie werden auch in Norwegen immer Deutscher bleiben. Sie sind dort Gastarbeiter, nicht mehr und nicht weniger.
42 Beobachter // Nov 30, 2008 at 7:24
Erstmal warten was rauskommt.
@ Unna (Voss)
Du leitest doch die Aufklärungskommission in der NPD. Seid Ihr schon weiter gekommen?
43 aufgemerkt // Nov 30, 2008 at 8:25
Wer sich in diesem “Staat” immer an denWortlaut der Finanzgesetzgebung hält, egal ob als Partei oder als Klein- oder Großunternehmen, ist auf Grund der herrschenden finanziellen Ausprssung innerhalb kürzester Zeit pleite. Jeder der mit Finanzamt zu tun hat, und dass sind eigentliche alle, hat irgendeine “Leiche” im Keller. Und wenn es nur eine “beschönigte” Einkommenssteuererklärung ist. Insofern ist es wohl kaum angebracht, über solche Machenschaften den Stab der moralischen Entrüstung zu brechen, wenn er es getan hat und dann zum Wohle der Partei und nicht aus Eigennutz. Wichtig bei der Beurteilung der Person von Voigt kann nur der politische Erfolg sein. Daran gemessen hätte er allerdings schon nach den mißglückten Landtagswahlen zurücktreten müssen.
44 Gecko // Nov 30, 2008 at 8:35
Das kommt von der NPD per E.Post
Jens Pühse
45 Druidenstein // Nov 30, 2008 at 8:44
ChristianWorch sollte es machen. Der ist frei von jedem Parteiklüngel Vor allem ist er fit hinsichtlich Finanzen und Organisation. Und mit dem bekäme die NPD auch endlich eine eigene Bank für das Kleingewerbe. Christian Worch ist frei von jeder Eitelkeit, und finanziell unabhängig. Er muß also auch nicht ständig irgend jemandem Dankbarkeit erweisen.
46 Peter // Nov 30, 2008 at 10:13
Altermedia
Die e-Post entstammt der selben Quelle wie die Info über den Sonderparteitag. Tut doch nicht so scheinheilig, denn da hat Euch doch auch nicht die offizielle Quelle interessiert.
Na wenn dem so ist, warum hat man denn den Lex von Apfel nicht gleich öffentlich gemacht, oder ist Altermedia jetzt auch noch für die persönliche Rechtfertigung von NPD-Parteioberen zuständig? Entweder sie tun es oder sie lassen es, aber das ihnen jemand deshalb nachläuft sollten sie nicht erwarten, am allerwenigsten von uns. Das sollte wohl klar sein. – Die Schriftleitung
47 Detlef // Nov 30, 2008 at 10:28
39 Worch
Erklär doch mal,……..
und du demaskierst dich damit einmal mehr als billiger Hetzer.
Och ne, schon vergessen, die endlosen Diskussionen um deinen Freund „Bor….“ , welcher ja mal wieder im Knast sitzt. Die Ehre der Ganoven usw. .
Damals war ja diese Seite wie ein Stück Speck, welches Nachwuchsverbrecher anzog, die sich hier Mut zusprachen und Beifall spendeten.
Ganz nach dem Geschmack der Brd. Systemlinge, welche ja NPD und Kriminellen in einen Sack werfen.
Ist ja auch wieder so ein Versuch der „Anständigen“.
Nein, deine krankhafte Aktivität gegen die NPD und besonders gegen Voigt hat ganz andere Ursachen, welche dich ja schon mit linken Zecken zusammen gegen die NPD demonstrieren ließen.
Die, Voigt und die NPD-Oberen, wollen von dir nichts wissen und nun ist Herr „Eitel“ eingeschnappt.
„billige Hetzer“
Deine Nähe zum System und linken Zecken, färbt schon auf deine Wortwahl ab.
Ich setze mich mit politischen Inhalten oder Gruppen die dafür stehen auseinander und nicht mit Objekten oder Subjekten welche eben für keine Inhalte stehen.
Ihr nennt dies Anarchie.
Als Gruppe wäre also sogar auch damit eine Auseinandersetzung möglich, aber du bist nun mal nur ein einsamer Selbstdarsteller, mehr nicht.
Politisch höre ich von die rein gar nichts, du fällst nur durch Wandertage und „anti- Voigt“ Bekundungen auf.
Aber viehleicht sponsert ja GÖRTZ oder Deichmann deine „Karriere“.
Pardon und natürlich durch Selbstdarstellung.
48 Sokrates // Nov 30, 2008 at 10:33
@ Worch zu 22
Sie haben recht! Hier gilt das Parteiengesetz und nicht das allgemeine Steuerrecht.
Das Parteiengesetz fordert zwar einen Rechenschaftsbericht und ein Offenlegung von Spenden ab einer gewissen Höhe, jedoch unterliegen auch Interna einer Partei dem Datenschutz.
Es ist in Parteikreisen bekannt, dass Voigt der Partei mehrfach mit Darlehen ausgeholfen hat. Das ehrt ihn und ist, wenn es ordentlich verbucht worden ist, auch nicht zu beanstanden.
Zu beanstanden ist, dass solche Dinge an die Öffentlichkeit gelangen und stehts so dargestellt werden, dass sie einen negativen Beigeschmack hinterlassen.
Besteht denn alles in dieser “Republik” nur aus Schmutz?
Im Übrigen gibt es in diesem Verwaltungs- und Bürokratenstaat für und gegen Alles ein Gesetz. Gegen wie viele davon haben die selbst ernannten Moralwächter (Presse) hier mal wieder verstoßen?
49 Druidenstein // Nov 30, 2008 at 11:01
@ aufgemerkt
Die neue Staatsaufgabe des Finanzamtes besteht darin, ex Kathedra die Bürger der BRDDR zu kriminalisieren. Die Mitarbeiter dieser Behörde werden dahingehend indoktriniert, daß jeder anständige Deutsche ein Hololeugner, äh Konterevolutionär, äh Steuerbetrüger sein muß! Jetzt muß nur noch die Quote an erfolgten Schuldsprüchen stimmen! Gut es gibt immer noch ein Paar Musels, die unter Naturschutz stehen, abe das sind nur einige Zigtausend!
50 Deutschland sucht den Führer // Nov 30, 2008 at 12:56
@Altermedia
“Dubiose” Geschäfte!? Ein bischen wenig! Hat Voigt sich selbst bereichert? Dem aktuellen Informationsstand nach zu urteilen nicht. Voigt scheint sogar ein großer Idealist zu sein, läßt er doch Geld aus seiner Wäscherei in die Partei fließen! Also nicht umgekehrt wie bei Kemna, der Parteigelder für sein Küchenstudio mißbraucht hatte.
@Bube // Nov 29, 2008 at 16:36
“Es wäre ein Wunder, wenn Voigt nach seinen Jahren in der Politik eine saubere Weste hätte. Das würde ja selbst einem Heilligen schwer fallen…
Die Frage ist vielmehr – und so wird sie auch gern von den etablierten Parteien gestellt, um ihre Kriminalität zu relativieren – ob Voigt um der Partei willen oder um des privaten Provit willens betrogen hat.”
………………………………..
Genau das ist der Punkt! Theoretisch denkbar wäre immerhin, daß sich Voigt Geld von der Partei “geborgt” hatte, das er später wieder an die Partei zurückgezhalt hat. Das wäre dann das Modell “Kemna”. In diesem Falle sollte man in die Satzung schreiben, daß Mitglieder des Parteivorstandes sich jederzeit Geld von der Partei borgen dürfen, sofern sie es in die Realwirtschaft investieren (Küchenstudios, Wäschereien). Ich verweise hierbei auf die entsprechenden Beiträge von @Dagmar.
51 Deutschland sucht den Führer // Nov 30, 2008 at 13:09
Korrektur: bißchen statt “bischen”
52 ach nee // Nov 30, 2008 at 13:34
Vogt steht nicht jetzt erst unter Verdacht, der ehemalige Bundeswehroffizier steht schon seit langem unter Verdacht ein staatliches U-Boot zu sein. Interessant sind auch die Leute die sich um Udo Vogt und mit ihm bewegen. Den Fall Kemna wird er nicht mehr los werden und es wird ihn zum Sturz bringen. Aufpassen sollten wir nur wenn Peter Jakob Marx und jetzt cor die Nase setzen will und wer von ihm favorisiert wird, denn genau diese Person wird das nächste U-Boot sein, so wie es dieser Jakob Marx mit angrenzender Wahrscheinlichkeit auch ist. Der Apfel fällt auch nicht weit vom Stamm und der Gansel ist mag Äpfel wie der Fisch das Wassser.
53 NPD KV UNNA / HAMM // Nov 30, 2008 at 14:01
Unser KV Vorsitzender wurde in einem Beitrag @ 42 gefragt ob die Revisionskommission schon irgendwelche Erkenntnisse hätte.
Nach Rücksprache mit ihm,noch einmal die Erklärung, dass sie Ergebnisse bestimmt nicht auf Altermedia veröffentlichen wird, sondern zunächst parteiintern darstellen wird.
Wir verstehen ja, dass einige recht neugierig sind, aber selbst unserem alten politischen Freund Chr. Worch können wir* diesen Gefallen nicht tun Altermedia zuerst zu informieren.
Altermedia wird es aber bestimmt überleben die Exklusivstory nicht zu erhalten.
http://www.npd-unna.de
*Wer ist denn “wir”, etwa die NPD Unna, hat die denn in dieser Angelegenheit etwa auch eine wahrnehmbare Stimme im Parlament? Ich und der Parteivorsitzende, hm?
Die Schriftleitung
54 NPD KV UNNA / HAMM // Nov 30, 2008 at 15:07
Der Hausmeister ist schon ein brillanter Kopf.*
Also formuliere ich als Netzmeister des KV UNNA / HAMM für ihn den beanstandeten Satz noch einmal :
Unser KV Vorsitzender, der auch die Untersuchungskommission leitet, wird Chr.Worch, den er als politischen Kämpfer durchaus schätzt nicht den Gefallen tun die Untersuchungsergebnisse vorab exklusiv auf Altermedia zu veröffentlichen.
Jetzt genügt es wohl auch den Ansprüchen des Hausmeisters.**
Die Spekulationen in diesem Themenblock sind übrigens recht amüsant und von wenig Sachkenntnis getrübt.
http://www.npd-unna.de
* Auf jeden Fall.
**Keine Ahnung ob sie ihm genügen, die Entscheidung fällte die Schriftleitung in eigener Regie, daher unten auch “Die Schriftleitung”. Überdies ist es für uns eigentlich unerheblich, ob und wann die NPD irgendwelche Untersuchungsgeheimnisse veröffentlicht, das Aufklärungsgebaren der Partei ist ja bekannt. Doch sind wir mehr als sicher, daß es uns an “exklusiven” Stoffen zum Thema NPD auch künftig nicht mangeln wird. – Die Schriftleitung
55 Detlef // Nov 30, 2008 at 15:19
Ich und der Parteivorsitzende, hm?
Die Schriftleitung
Das unterscheidet eben Altermedia von Bonzenblättern.
Im übrigen erreichten Borchert und Worch Anfang 2000 in Hamburg genau wie seine politischen „Freunde“ in Hamm, 0,0% bei den Wahlen.
Und so soll es nach deren Konzepten dann ja auch weitergehen. Einziger Unterschied Worch ist gefeuert und will’s der NPD/Voigt heimzahlen, während Hamm …. ja daraus werde ich auch nicht klug.
Aber solange die bei 0,0% bleiben, sollten die wenigstens nur als Hamm auftreten und das „NPD“ weglassen.
Ich meine eine Partei sind doch nicht nur „Ich“ und ein Selbstdarsteller.
56 Gunvald Larsson // Nov 30, 2008 at 16:31
@Worch :
“Rabauken”
Das Wort an sich ist doch nicht so schlimm. Wie meinte Ernst Röhm mal, “Hinter mir stehen über 4 Millionen Rabauken.”
Übrigens, das ganze Gerede hier neuerdings von “Geld und Bonzentum” in einer Partei gab’s auch schon mal, 1930, kurz vor’m sog. “Stennes-Putsch”.
57 Worch // Nov 30, 2008 at 19:04
@ Detlef:
Peter Borchert “mein Freund”. Da ist er wohl eher NPD-Freund, denn er war mal Landesvorsitzender, während ich nicht mal NPD-Mitglied war. Und die letzte Demonstration, wo ich Peter Borchert habe sprechen hören, war im März 2008 in Lübeck, organisiert und geleitet von einem NPD-Funktionär. Also wenn, dann schlage ich für dich vor: Peter Borchert als NPD-Freund. Ging irgendwie nach hinten los, was?
Und wenn Borchert mit Verbrecherkreisen zu tun hat, dann wohl auch eher in Kiel als in Hamburg. Zwischen Kiel und Hamburg liegen etwa 100 Kilometer. Bitte norddeutsche Geographie berücksichtigen.
Zu Nr. 55:
Welche Wahl war Anfang 2000 in Hamburg?!
1997 hatten wir eine Bürgerschaftswahl (und zeitgleich Bezirksverordnetenwahl) in Hamburg und 2001 und dann 2003 wieder, aber leider nicht Anfang 2000. Ich empfehle die Seite
http://www.wahlrecht.de/
da kannste dich dann auch über vergangene Wahltermine kundig machen. Damit du nicht völlig frei von Wissen über das bist, worüber du quatschst. Und wo bitteschön bin ich gefeuert worden? Aus der NPD? Noch mal für jemanden, dessen Gedächtnis schwach zu sein scheint: Ich war niemals NPD-Mitglied. Konnte also beim besten Willen nicht aus der NPD gefeuert werden.
Was du von dir gibst, ist bar jedes Wissens oder jeder Realität. Zurück in die Höhle, Troll, nachsitzen. Hundert Jahre oder so, wäre mein Vorschlag.
Christian Worch
58 Worch // Nov 30, 2008 at 19:06
@ NPD-KV Unna-Hamm:
Nee, stattdessen tut es möglicherweise der SPIEGEL…. Der Ausschuß ist inzwischen zur Lachnummer verkommen.
Grüße
Christian Worch
59 BlauGelbNational // Nov 30, 2008 at 21:57
Die Bundestagsverwaltung oder DER SPIEGEL scheinen bei Rechten den Status von sehr ehrenwerten Zeugen gegen die NPD erlangt zu haben?
Nur zur Erinnerung: Erwiesen ist noch nichts, Herr Thierse (SPD) & Co. prüfen erst noch, und das “deutsche Nachrichtenmagazin” schlechthin leistet vorab die Schützenhilfe.
So weiß man z.B. nicht, ob es sich bei den 2 x 25.000 Euro der Frau v. P. um Spenden oder um Kredite gehandelt hat. Es erscheint aber jedenfalls zweifelhaft, ob die Dame ihre Zuwendungen an bestimmte Bedingungen knüpfen durfte, darüber müßte es auch eine schriftliche Vereinbarung geben. Vielleicht liegt eine andere Form der Zuwendung mit einer dazugehörigen vertraglichen Abmachung vor. Eine normale Spende ist nicht an Bedingungen gebunden.
Udo Voigt hat die Partei auch nicht um 20.000 Euro betrogen, so wie einige Beitragsschreiber es sehen möchten, sondern er hat diesen Betrag der Partei gespendet, man kann auch Schenken
dazu sagen. Das ist normalerweise ein deutlicher Unterschied!
Warum die NPD-Buchführung derart schlecht war, daß der Karl Marx-Bart und die Finanzbehörden darin immer etwas finden, das gegen geltendes Recht verstößt, ist bedauerlich, weil es letztlich der NPD schaden wird. Aber ganz sicher wird die NPD deshalb nicht zur Partei des organisierten Volksbetrugs.
60 Beobachter // Nov 30, 2008 at 23:25
@ Unna
Meine Frage lautete, ob es denn schon Ergebnisse gäbe, und nicht wie diese aussehen geschweige, denn ob ihr diese hier auf altermedia veröffentlichen würdet!
61 Detlef // Nov 30, 2008 at 23:29
57 Worch
Ich war niemals NPD-Mitglied. Konnte also beim besten Willen nicht aus der NPD gefeuert werden.
Sicher nicht, wissen wir doch und du hast auch gewiss den Entnazifizierungsschein mit Knoblochgeschmack.
Erinnert mich an unseren aktuellen Wahlkampf in Sachsen mit disem CDU-Furz, der war ja auch nie im Rat der Kommunisten von Dingsda.
Ja wie man sieht, müssen wir überall gegen unsere Gegner antreten und ich hoffe, die Hamburger werden da bald etwas effektiver.
62 Stahlhelm65 // Nov 30, 2008 at 23:41
@alle
Hallo Kameraden!
Ich dachte auf dieser Netzseite gehts um die kritische Diskussion,wie wir ein besseres Deutschland ohne den Einfluß systemrelevanter Medien Wirklichkeit werden lassen könnten!
Stattdessen gehts hier nur um Eitelkeiten
gekränkter Persönlichkeiten! Jungs,laßt den Quatsch,ihr seid nicht im ‘Comedy-Club’.
Die Zukunft Deutschlands steht auf dem Spiel und nicht die Schachpartie Hamburg gegen Unna!
Wollt Ihr den Nationalen Untergang mit der Spaltung der NPD wirklich?
63 Stahlhelm65 // Dec 1, 2008 at 1:38
@worch
Laß die Schachfiguren Ihr Spiel spielen!
Deutschland braucht keine Marionetten!
Die Wahrheit wird siegen!
64 Gunvald Larsson // Dec 1, 2008 at 12:25
Mensch @Detlef, reiss dich mal zusammen.
Und was ist eigentlich deine Absicht?
65 Detlef // Dec 1, 2008 at 13:08
64 Gunvald Larsson
Und was ist eigentlich deine Absicht?
Ganz einfach.
Wir haben eine hoffnungsvolle Entwicklung in einigen Regionen und die sollte auch weitergehen.
Andersherum ist gerade die Region Hamburg ein Beispiel wie es auf keinen Fall laufen darf.
Es zählt das Resultat, wobei unerheblich ist, ob der VS oder Möchtegernführer, Selbstdarsteller usw. alles kaputtmachen.
Die scheinbaren Schlagzeilen in den Medien oder die Illusionen bei jungen Nachwuchskräften, verdecken nämlich nur das Ergebnis, die 0,0% und mehr noch, man kommt sich ja vor wie in einem Karnevalclub.
Der Erfolg in Mitteldeutschland ist auch der Tatsache geschuldet, dass Typen wie Worch, Borchert usw. dort nicht ihr, ich nenne es mal Unwesen , treiben, treiben dürfen. (Die DVU wird die Rechnung noch bezahlen dürfen)
Sachliche politische Arbeit im Dienst der Sache, innerhalb oder auch außerhalb der NPD ist das Gebot.
Die Kräfte, welche in der Region Hamburg den Neuanfang versuchen spielen sich ,wie jeder verfolgen kann, weder bei Altermedia noch anderswo als Selbstdarsteller auf. Es gibt auch angesichts der Zustände keinerlei Grund dafür.
Bleiben die Kameraden, welche einer Partei, also auch der NPD, generell kritisch gegenüberstehen.
Dieser Standpunkt ist nachvollziehbar, aber auch die sehen ihr Tagewerk nicht in der permanenten Beschimpfung mit dem Fokus Voigt/NPD.
Wer sich profilieren will soll das tun, aber bitte nicht auf Kosten der NPD oder einzelner Parteifunktionäre. Es gibt Sachthemen.
Ich denke auch für freie Kameradschaften kann ein 0,0% nicht der Sinn ihres Kampfes sein.
66 kphp // Dec 1, 2008 at 14:08
Worch seine Leistungen sollen nicht in Abrede gestellt werden. Worch liebt Worch und würde sich nie unter- oder einordnen. Dass ist ein Einzelkämpfer der nur zu Paarungszeiten auftaucht.
Thorsten Heise steht einem Worch in nichts nach. Thorsten Heise hat alle Auszeichnungen die unser System für nationale Patrioten bereit hält. Das geht von Körperverletzung, Landfriedensbruch, Nötigung und Volksverhetzung bis zur Verwendung verfassungswidriger Symbole.
Nationaldenkende Menschen wissen dies, in unserem freiheitlichen Staate, richtig einzuschätzen. Ein Thorsten Heise müsste in jedem Falle im Bundesparteivorstand sitzen, wenn er diesem nicht vorsteht.
Dann ginge die Post ab und bei der NPD käme der nationale Widerstand an. Ich wäre dann mit Herz und Hand gerne dabei!
67 kphp // Dec 1, 2008 at 14:27
@Gecko,
wer bist du denn?
68 Detlef // Dec 1, 2008 at 15:23
66 kphp
Thorsten Heise steht einem Worch in nichts nach.
Diese Diskussion sollte durchaus geführt werden, nur in der Beurteilung komme ich zu einem ganz anderen Ergebnis.
Zitat: Auf diesem Parteitag traten auch andere bundesweit aktive Kameradschaftsführer wie Ralph Tegethoff und Thomas Wulff (”Steiner”) in die NPD ein.
Diese Grunderkenntnis der Zusammenarbeit, ist ein wichtiger Motor unserer Bewegung und unterscheidet politisch denkende von “Aktionskünstlern”.
Kann man ja auch unter http://de.wikipedia.org/wiki/Thorsten_Heise nachlesen, wobei die Autoren ja sicher nicht unsere Freunde sind.
Er und auch andere Kameradschafts- “Kämpfer” stehen längst auf einer höheren Stufe der Evolution und sind keinesfalls Personen meiner Kritik.
Nicht dass ich Worch in der NPD sehen möchte, nein er hat diese Evolution nicht vollzogen und schadet letztlich unserer Sache nur. Ein Schmusekurs ist da einfach kontraproduktiv.
„Worch liebt Worch“,
Ein Kämpfer in unseren Reihen liebt aber die Idee/Sache, die (festgeschlossene) Reihe und auch die Disziplin.
Nun ist Worch für mich „verbrannt“ und mein Anliegen ist es Fehler, wie sie in der Region Hamburg passierten, zukünftig zu vermeiden.
In deiner Argumentation,
„Dann ginge die Post ab und bei der NPD käme der nationale Widerstand an. Ich wäre dann mit Herz und Hand gerne dabei!“,
stimme ich mit dir überein, Leute wie Steiner , Heise und andere bereichern unsere Bewegung/Partei.
Um es drastisch zu formulieren:
Deiner Erkenntnis „Dass ist ein Einzelkämpfer der nur zu Paarungszeiten auftaucht“, steht die Erfahrung in der Natur gegenüber, die Herden-Führer töten solche vagabundierenden Bullen.
69 Beobachter // Dec 1, 2008 at 16:29
Voigt nimmt Stellung
http://www.npd.net/index.php?sek=0&pfad_id=7&cmsint_id=1&detail=1488
70 Beobachter // Dec 1, 2008 at 16:32
@ Detlef
Die NPD scheint sich unter Rieger in HH erstaunlicherweise positiv zu entwickeln. Soweit man dies aus Ihrem Internetauftritt interpretieren kann.
Das können aber Hamburger, wie Friese oder Worch, bestimmt besser beurteilen.
71 Worch // Dec 1, 2008 at 23:19
@ Beobachter:
Nachdem sie eine Zeitlang sehr darniederlag, ist die Netzpräsenz der NPD Hamburg jetzt deutlich verbessert. Ich mache mir nicht die Mühe, das ständig mit der Zahl und Qualität von Beiträgen auf den Netzseiten anderer Landesverbände zu vergleichen, aber sie ist lebendiger als in den ersten Monaten nach dem Führungswechsel in Hamburg.
Die öffentliche Wahrnehmbarkeit der NPD in Hamburg ist nach wie vor eher gering. Vor einiger Zeit regte sich die notorische “Hamburger Morgenpost” mal darüber auf, daß die NPD in Hamburg ein Konto hätte. Aus dem Artikel konnte man entnehmen, daß der “Morgenpost” das bekannt wurde, weil im Raum Hamburg-Bergedorf NPD-Flugblätter verteilt worden sind.
Mehr der eigenen Netzpräsenz als wirklicher öffentlicher Wahrnehmung konnten wir entnehmen, daß anläßlich eines bundesweiten Aktionstages der NPD Anfang November die NPD in Hamburg in vier (?) verschiedenen Stadtteilen Info-Tische aufgestellt hat.
Meiner Meinung nach war die NPD in der Zysk-Ära in Hamburg öffentlich wahrnehmbarer. Dies lag vor allem daran, daß Anja Zysk häufiger Kundgebungen gemacht hat, die mit Störungen durch Linksextremisten und Polizeieinsätzen verbunden waren und daher medienmäßiges Interesse gefunden haben.
Nun können sich die Befürworter oder Gegner spektakulärer öffentlicher Aktionen gern die Köpfe einschlagen, ob das einer Partei wie der NPD eher nützt oder eher schadet. Ich stelle nur wertneutral fest, daß für mich als regelmäßigen Leser der Hamburger Tagespresse die NPD unter Anja Zysk häufiger in der Zeitung stand als unter Jürgen Rieger. NICHT berücksichtigt ist dabei der Umstand, daß über Jürgen Rieger als PERSON häufig berichtet wird, auch in der Hamburger Tagespresse. Gewissermaßen im “Windschatten” des PERSÖNLICHEN Bekanntheitsgrades von Jürgen Rieger wird dabei natürlich auch jeweils die NPD erwähnt, weil er meist auch als Mitglied des Parteivorstandes (ab Herbst 2006) bzw. als Stellvertretender Parteivorsitzender (ab Mai 2008) genannt wird. Anders als bei den Berichten über die damals von Zysk organisierten Veranstaltungen sind also Berichte über die Aktivitäten Jürgen Riegers ALS PERSON kein Gradmesser für Bedeutung, Struktur oder Aktivität des Landesverbandes.
Grüße
Christian Worch
72 Worch // Dec 1, 2008 at 23:31
@ Detlef:
Erstmals im Sommer 1999 und zum zweiten Mal im Sommer 2000 lud Udo Voigt mich ein, der NPD beizutreten; die zweite Einladung verband er mit dem Angebot, ich sollte seinen Vorstellungen nach Landesvorsitzender in Hamburg werden.
Ein durchaus maßgeblicher Grund, diese Einladung(en) dankend abzulehnen, war, daß ich durchaus auch die Interessen der NPD berücksichtigt habe und darauf verwiesen habe, daß im Falle eines eventuellen Parteiverbotsverfahrens meine Mitgliedschaft in der NPD dieser aus juristischer Sicht schaden könne. (Immerhin war ich führendes Mitglied zweier verbotener Organisationen.)
Die mangelnde “Mutation”, die du mir vorwirst, reicht also zeitlich weit vor die berühmte “Volksfront-Proklamation” von Herbst 2004 zurück.
Nach der “Volksfront-Proklamation” vom Herbst 2004 war der Grund, daß eine Mitgliedschaft meinerseits der NPD juristischen Schaden zufügen könnte, entfallen. Denn eine Wiederholung des Parteiverbotsverfahrens ist nicht sehr wahrscheinlich. Aber die “Volksfront-Proklamation” war von vornherein ein Zwitter. Wenn man einerseits EIN BÜNDNIS zwischen Partei und parteifreien Kräften herstellen will, dann ist das was anderes, als wenn man zum massenhaften Eintritt in eine Partei aufruft. Hier wollten wohl Leute die Henne und das Ei zugleich. Das klappt nicht. Deshalb war ich der sogenannten “Volksfront” gegenüber skeptisch. Die allgemeine Entwicklung – vor allem aber die Proklamationen der NPD gegenüber Autonomen Nationalisten – geben mir in dieser Hinsicht recht. Daß du in deiner offenbar haßerfüllten Verblendung diesen Umstand nicht sehen willst, steht dem nicht entgegen. Dein Tunnelblick ist offenbar so ausgeprägt, daß schon eine Nadelspitze reichen würde, das blickmäßige Ende deines Tunnes zu verstopfen. Du solltest dir vielleicht gelegentlich mal überlegen, welches Medikament man auf diese Spritze aufziehen kann, daß es dir vielleicht hilft, deinen Blick zu erweitern. Ein “mentales Engwinkelglaukom”, das ich dir leider oftmals diagnostizieren muß, ist eine mindestens lästige Sache.
Christian Worch
73 Chasuarier // Dec 2, 2008 at 1:16
Hallo erstmal,
ja wie soll ich sagen also der Udo der ist ja Vorsitzender der NPD und jetzt wird er angefeindet von Nationalen weil er auf den Schatzmeister Kemna reingefallen ist…
Ja aber der Kemna hat doch den Scheiß gemacht und nicht der Udo…gut der hätte ihn besser kontrollieren müssen aber um was soll der sich noch alles kümmern…
Der hat bestimmt einen vollen Terminkalender der Udo … was weiß denn schon unser einer mit wem der sich alles so treffen muß nee…
Also der Udo ist schon schwer …
Udo mach et oder laß es sein … naja gut dann laß es doch lieber.
74 G.Benutzer // Dec 2, 2008 at 9:12
@Worch
Die öffentliche Wahrnehmung der Hamburger NPD ist sicherlich auch deshalb eher gering, weil dort wieder vermehrt Wert auf die Effektivität der Arbeit gelegt wird. Viele kleine Infostände und Verteilaktionen sind natürlich nicht so medienwirksam wie Zysk`sche “Groß”kundgebungen. Gerade der von Dir angesprochene Verband in Bergedorf stellt sehr viel auf die Beine, ist gut geführt und die Erfolge sind da. Erfolge bemessen sich nicht an der Fülle der Leitartikel in Abendblatt und MoPo, das weißt Du besser als ich.
Dass die Hamburger Presse über das rechte Spektrum eher zurückhaltend berichtet, ist so neu auch nicht und könnte durchaus auch damit zu tun haben, dass der Döpfner-Schill-Kater noch nachwirkt.
Warum schreibst Du eigentlich “…vier(?)…”? Es waren sechs, oder?
75 Beobachter // Dec 2, 2008 at 12:25
@ Worch
Danke für die Infos. Wie sehen denn die Aktivitäten der DVU in HH seit den Landtagswahlen aus?
76 G.Benutzer // Dec 2, 2008 at 12:59
@Worch
Ich nochmal…
Also, es waren sechs Infotische in vier Stadtteilen. Habe ich da etwas übersehen oder hat es mit dem Fragezeichen etwas anderes auf sich?
77 G.Benutzer // Dec 2, 2008 at 13:08
@Beobachter
Von der DVU gibt es nicht viel zu sagen. Der aktuellste Eintrag oder Beitrag auf deren Netzseite ist bereits etwas älter. Im April war da deutlich mehr Aktivität. Man hört, dass einige DVUler irgendwelche Gespräche führen sollen, die irgendwas mit einer Neuaufstellung zu tun haben sollen. Das sind aber nur Gerüchte, glaube ich.
78 Detlef // Dec 3, 2008 at 4:49
72
Das dir selbst die Last eines inhaltlosen Türschildes, denn auf dieses Niveau war die NPD von selbstverliebten Gockeln in Hamburg heruntergewirtschaftet, zu schwer war, unterstereicht nur das worauf es mir hier ankommt, vor Schaumschlägern zu warnen.
Kann man ja ganz einfach nachlesen.
Nein du bist nur ein Pophans, welcher von den Linken und anderen aufgebaut wurde, um von der eigentlichen Arbeit/Programm/Zielen der NPD und nationaler Kräfte abzulenken.
Funktioniert/e in der Region Hamburg ja auch ganz gut und ähnliche Versuche gibt es ja auch in Mitteldeutschland.
Ist ja auch generell Mittel der Zionisten, durch Schlagzeilen von Inhalten abzulenken, um so das Volk blöd zu halten.
Was das System mit RTL Richterin Barbara Salesch oder Sat1 Richter Alexander Hold für die Multi-Kulti-Gemeinde erfunden hat, präsentiert sie mit dir auf der „rechten“ Seite.
Also schalte ich hier jetzt erst einmal ab!
79 Worch // Dec 3, 2008 at 9:41
@G. Benutzer:
Ich schrieb “vier (?)”, weil ich die Zahl nicht genau in Erinnerung hatte und zu faul war, nachzuschauen. Ob nun vier in vier Stadtteilen oder sechs in vier Stadtteilen, war mir, ehrlich gesagt, nicht so fürchterlich wichtig. Ich will ja keine Diplomarbeit schreiben, daß ich mich um wissenschaftliche Genauigkeit bemühen müßte.
Grüße
Christian Worch
80 Worch // Dec 3, 2008 at 9:42
@ Beobachter:
Öffentlich wahrnehmbare Aktivitäten der DVU in Hamburg sind mir seit dem Termin der Bürgerschaftswahl nicht bekanntgeworden.
Grüße
Christian Worch
81 G.Benutzer // Dec 3, 2008 at 10:48
@Worch
Aha, hätte ja auch sein können, dass Du damit irgendwelche Zweifel an der Zahl zum Ausdruck bringen wolltest. Nur deshalb meine Nachfrage, nicht, um Dir irgendwelche wissenschaftlichen Ungenauigkeiten oder gar das Schreiben einer Diplomarbeit zu unterstellen.
Danke und Gruss
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