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Altermedia Deutschland – Störtebeker-Netz: In einer Zeit des Universalbetruges ist die Wahrheit zu sagen eine revolutionäre Tat (George Orwell)


Dumm und dümmer? – Studie beklagt Geschichtsdefizite an deutschen Schulen (09.09.06)

September 9th, 2006 · Post your comment (10 Comments)

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Berlin: Deutliche, aber keineswegs überraschende Defizite auf dem Gebiet der Geschichte weist eine jüngst veröffentlichte Studie verschiedener Bildungsinstitutionen bei deutschen Schülern aus. So fand die Studie heraus, daß ein Drittel von 5600 repräsentativ ausgewählten Schülern nichts mit der Geschichte der DDR anfangen könne, obwohl deren Behandlung im Geschichtsunterricht vorgesehen sei.

Ist dies schon ein recht blamables Zeichen für die Qualität bundesdeutschen Geschichtsunterrichtes, so setzt die Feststellung, daß mehr als die Hälfte der Schüler noch nicht einmal in der Lage sind, das Ende des 2. Weltkriegs richtig zu datieren, der Peinlichkeit die Krone auf.

Allerdings wollen wir nicht allzu streng mit den jungen Leuten sein, könnten wir uns in diesem Fall doch durchaus vorstellen, daß die Gründe für derartige Defizite nicht allein in gewöhnlicher Dummheit oder Faulheit liegen, sondern schlicht und einfach darin, daß man von der Art und Weise der Vergangenheitsbewältigung, wie sie an bundesdeutschen Schulen gepflegt wird, schlicht und einfach die Schnauze voll hat, um es einmal salopp auszudrücken. Eine Verweigerungshaltung, wie sie uns auch aus DDR-Tagen, wenngleich auch nicht in so drastischer Form, aus dem Staatsbürgerkundeunterricht oder sogenannten Politschulungen bekannt ist. Man will mit bestimmten Themen einfach nichts mehr zu tun haben, weil sie einen einfach nur noch anöden und zwar in einer solchen penetranten Form, daß man lieber die schlechte Note in Kauf nimmt, als sich allzu intensiv damit auseinander zu setzen.

Es entbehrt dabei nicht einer gewissen Ironie, daß man sich gerade in der Bundesrepublik, dank der politischen Ausrichtung ihrer meisten Medien kaum der Thematik des 2. Weltkriegs entziehen kann, wird man doch geradezu tagtäglich förmlich mit der Nase auf diese Thematik gestoßen. Wenn es dann dennoch zu solchen Studienergebnissen kommt, dann kann man wohl nur sagen, daß die Zwangsbewältigung längst einen Punkt erreicht hat, ab dem sie mit ihren Belehrungen im Grunde genommen nur noch das Gegenteil von dem erreicht, was sie mit dieser Übung eigentlich beweckt.

Darüber hinaus bedeutet, schulische Geschichtsabstinenz ja nicht zwangsläufig, daß sich junge Leute gar nicht mehr mit diesem Fach beschäftigen. Allerdings lehnt man in diesem Alter bekanntlich jedweden äußerlichen Zwang ab und geht gern selber auf Entdeckungssuche und dort wo tatsächlich Interesse und Wunsch nach geschichtlicher Belehrung vorhanden ist, dort finden sich auch Wege, um sich von selber ein gesundes und vor allem objektives Geschichtsbild zu erarbeiten. Wir sagen bewußt erarbeiten, da ein persönliches Weltbild nicht von einem Tag auf den anderen entsteht, sondern Produkt von über Jahren gesammelten Erfahrungen ist. Hilfestellung dabei leisten freilich keineswegs Lehrer und Schulbücher, die ohnehin nur den jeweiligen Zeitgeist des herrschenden Systems wiedergeben, sondern Erfahrungen aus dem persönlichen Leben, mitunter gestärkt durch Lektüre aus Büchern oder Filmen, die von offiziellen Medien nur allzu gern totgeschwiegen oder gar verleumdet werden. Meist sind es aber gerade Verleumdungen dieser Art, die einen interessierten Menschen dazu bewegen sollten, gerade solche Werke zur Hand zu nehmen, um sich selber ein Bild zu machen, zählt doch immer zuerst das eigene Urteil und nicht die Meinung anderer. Denn bei allem was man dem gegenwärtigen Staat auch vorwerfen mag, Möglichkeiten eigenständige Informationen zu sammeln gibt es ungeachtet aller Repression nach wie vor in Fülle.

Man denke in diesem Zusammenhang nur an Verlage, wie Druffelt, den Arndt-Verlag, den DS- oder den FZ-Verlag, um nur einige zu nennen, dessen Angebote sich keineswegs nur auf Weltkriegsnostalgie beschränken, sondern durchaus auch modernsten Ansprüchen eines historisch interessierten Menschen gerecht werden. Nutzen muß die Möglichkeiten freilich schon jeder selber.

Siehe auch
Kirche M-V 08.09.06

Quelle: Störtebeker-Netz 09.09.06



Tags: Allgemeines

10 responses so far ↓

  • 1 Eichenholz Original // Sep 9, 2006 at 14:55

    Noch überraschender fand ich die Aussage, daß sich 25 % der befragten Schüler unter der “Deutschen Frage” die Wiedeherstellung der Reichsgrenzen von 1937 vorstellen. (siehe Kirche M-V)

  • 2 Ketzer // Sep 9, 2006 at 19:01

    Nachhilfe für deutsche Geschichte gibt es im Archiv von
    http://wintersonnenwende.com/

  • 3 Stalinist // Sep 9, 2006 at 19:10

    @ Eichenholz Original

    Würde aber nicht danach fragen, wo die Grenzen von 1937 verlaufen. Habe selbst im Geographieunterricht die Erfahrung machen können, dass die Oder-Neiße-Grenze an der Elbe in der Nähe von Magdeburg “gefunden” wurde. Lieb Vaterland magst ruhig sein.

  • 4 Freibeuter // Sep 10, 2006 at 6:46

    Grenzen von 1937 ? Bekanntlich erstreckte sich das Siedlungsgebiet der Deutschen noch auf das Sudetengebiet, auf die Ostmark (”Österreich”) und einige Gebiete, die der Schandfrieden von Versailles dem Deutschen Reich entrissen hat, trotz deutscher Majorität (z.B. ist das Gebiet Eupen-Malmedy-St. Vith noch heute rein deutschsprachig, dt. Oberschlesisches Revier, Westpreußen usw.) — Die antideutsche Progpaganda ruht dennoch nicht, uns weiß zu machen, daß Städte wie etwa Lübeck und Dresden de facto “slawische Gründungen” seien. Diesen Geschichtsklitterern sei ins Stammbuch geschrieben, daß das ursprüngliche Siedlungsgebiet der Ur-Germanen u.a. gar an der Weichsel lag, ein Gebiet, auf das niemand “deutschen” Anspruch erhebt. Soweit zu den zeitgeistigen BRd-Geschichts”stunden”….

  • 5 O Ton // Sep 10, 2006 at 11:51

    Medien gegen Verdummung

    Studie beklagt Geschichtsfetzen an deutschen Schulen. So fand die Studie heraus, dass ein Drittel von 5600 repräsentativ ausgewählten Schülern nichts mit dem Geschichtsunterricht anfangen könne, obwohl deren Behandlung in den Umerziehungs- Anstalten vorgesehen sei.

    Der Höhlentiger Bin Verladen hat zwei mit Handy ferngesteuerte Papierflieger ins WtC geschickt, um Platz für den Freedom Tower zu schaffen.

    Die Medien der freien Welt feiern ihren Papst im Papamobil. Paps gibt mir’n Schnaps. Ben Dick sagte: „Wer’s glaubt ist nie allein.“

    In Niedersachsen sind Kommunalwahlen. Zwanzig Parteien sind im Rennen. Es wird mit einer großen Koalition der 19 demokratischen Parteien gerechnet. Landtagspräsident Ganzsauer sagte: „Gerade angesichts der deutschen Geschichte hat die Wahl für jeden von uns eine besondere Bedeutung”.

    Im Gammelfleisch-Skandal greift die Opposition nun in scharfen Worten Bundesbauchminister Seehopper an. Blaue und FDH werfen ihm in der Presse vor, das Döner- Fleisch mehrere Tage lang gebunkert zu haben.

    Internationale Raumstation auf dem Weg nach Atlantis. Der sichtlich erleichterte Nasen-Direktor Griffins Klo sprach im fünften Anlauf von einem “majestätischen Start” .Mit einem sechsköpfigen Screw an Bord soll die Station am Montagmittag in Atlantis wässern.

  • 6 Zombie // Sep 10, 2006 at 15:51

    Die verbotene Wahrheit der Geschichte

    …Schnippelschnappel…*

    Mit gewissen Links sollte man doch etwas vorsichtiger sein, es sei denn man versucht sie hier aus provokatorischen Gründen zu legen, so sollten die bundesdeutschen Strafgesetzbestimmungen bezüglich einiger Fragen der Zeitgeschichte eigentlich bekannt sein. Betrachte dies daher bitte als Gelbe Karte.

    Schriftleitung Altermedia

  • 7 Zombie // Sep 10, 2006 at 18:56

    Sorry. mir ist nicht klar wo da aktuelle die Grenze ist.

    § 130.

    Einen Link verstehe ich eher als Zitat, nicht als Behauptung.

    Noch nicht lange im Geschäft, was?

    Außerdem wurde mir in der (West) Schule damals erzählt das ich zu einem “mündigen Bürger” erzogen werden soll der ein Recht auf “Freie Meinungsäußerung” hat, der selbständig denken soll.. usw…

    Ach was reden wir, wohl erst seit gestern dabei. Na, da kann sowas natürlich schon mal passieren im Überschwang passieren.

    Wenn ich heute also als Hinweis auf einen Teil der Geschichte folgende Links zitiere:

    JUDEA DECLARES WAR ON GERMANY
    http://litek.ws/k0nsl/detox/Judea1.html
    http://www.h-ref.de/feindbilder/juedische-kriegserklaerungen/daily-express-original.php

    speziell den Textausschnitt


    Fourteen million Jews, dispersed throughout the world, have banded together as one man to declare war on the German persecutors of their co-religionists. Sectional differences and antagonisms have been submerged in one common aim – to stand by the 600,000 Jews of Germany. ”

    und mich über die Zahlenangaben wundere, mich frage wie die mit den “offensichtlichen” Zahlenangaben, mit den Milliarden-Zahlen der Wiedergutmachung zusammen passen…. müsste dies dann zensiert werden, würde ich mich, bzw der Betreiber dieser Plattform, “strafbar” machen?

    Sagen wir mal so, wir lassen es gar nicht erst darauf ankommen.

    Mal abgesehen von den Zahlen frage ich mich was für eine Art von “Solidarität” das gewesen sein soll. Schließlich wurden diejenigen denen die “Soliarität” galt genauso wie alle andern durch die Aktion in den Bankrott, in Arbeitslosigkeit, in Hunger und Tod getrieben..

    Um nicht missverstanden zu werden. Ich will nicht provozieren. Ich möchte nur wissen was hier im Germanenreservat überhaupt noch gesagt, zititiert und verlinkt werden darf?

    Das weiß eigentlich niemand mehr so genau und genau aus diesem Grund ist es manchmal leider nötig, den einen oder anderen aufklärerischen Drang mitunter etwas zu dämpfen. Nichts für ungut.

    Schriftleitung Altermedia

    Mit freundlichen Grüßen.

  • 8 Zombie // Sep 10, 2006 at 20:30

    Ich frag jetzt nochmal ganz dumm. (Wir wurden nämlich Anzeigen angedroht!)

    Ist dieser Text noch erlaubt?

    Kleine Geschichtskunde zum Worte ANTI SEMITISMUS:

    Oxford Universal Dictionary” (Oxford-Universallexikon)
    heißt es auf Seite 1838, “daß der Begriff “Semite” zum
    ersten Mal im Jahre 1875 benutzt wurde und beschreibt
    eine Person, die der menschlichen Rasse angehört, die
    fast alle Völker mit einbezieht, die in der
    Schöpfungsgeschichte 10 (A.T.) als die Nachkommen des
    “Sem”, dem Sohn des Noah, abstammen und eine
    semitische Sprache als Muttersprache sprechen – daher
    die Akkader, Phönizier, HEBRÄER, Aramäer, Araber,
    Assyrer…”

    (Oxford Universal Dictionary, 1944, p.1838)

    “Es gibt zwei verschiedene Gruppen von Juden auf der
    Welt, und sie kommen von zwei verschiedenen Gegenden
    der Welt: Die sephardischen Juden vom Mittleren Osten
    und Nordafrika, während die aschkenasischen Juden aus
    Osteuropa kommen. Die sephardische ist die älteste
    Gruppe, und sie ist es, wenn überhaupt eine, die die
    in der Bibel beschriebenen Juden sind, weil sie in dem
    Gebiet wohnten, das in der Bibel beschrieben wird. Sie
    sind blutsverwandt mit den Arabern – der einzige
    Unterschied zwischen ihnen ist die Religion.”

    Ein Auszug aus dem jüdischen Lexikon (The Jewish
    Encyclopedia) wird uns hier einen kurzen Überblick
    über deren Geschichte geben:

    “Die Khasaren (bzw Chasaren) sind ein
    Volk türkischer Abstammung, deren Leben und Geschichte
    mit dem Entstehen der jüdischen Geschichte in Rußland
    verflochten ist. Aus der Türkei kommend waren die
    Khasaren eine Gruppe von Steppennomaden, deren Leben
    aus Plünderungen und Rachefeldzügen bestand. In der
    zweiten Hälfte des 6. Jahrhunderts zogen die Khasaren
    in Richtung Westen und ließen sich im gesamten Süden
    Rußlands nieder, lange vor dem Entstehen der
    russischen Monarchie der Waräger (855 n. Chr.). Zu
    diesem Zeitpunkt stand das khasarische Königreich auf
    dem Höhepunkt seiner Geschichte und befand sich
    ständig im Krieg. Es gab eigentlich keinen Zeitpunkt
    seit dem Entstehen der Khasaren, an dem sie NICHT im
    Krieg standen. Das Reich der Khasaren beherrschte
    weite Gebiete vom schwarzen bis zum kaspischen Meer
    und vom Kaukasus bis zur Wolga. Ende des 8.

    Jahrhunderts traten der Chagan, der König der
    Khasaren, seine Herren und ein großer Teil seines
    Volkes der jüdischen Religion bei. Der Grund dafür war
    eine prikäre Lage zwischen dem oströmischen Reich und
    den siegreichen Anhängern Mohammeds. Beide verlangten
    von den Khasaren, ihrer Religion (Christen oder Islam)
    beizutreten, doch die Khasaren wählten, beides
    ablehnend, den Judaismus.

    In den folgenden zwei
    Jahrhunderten trat nicht nur ein großer Teil des
    khasarischen Volkes der jüdischen Religion bei,
    sondern bis Mitte des 9. Jahrhunderts hatten sogar
    alle Khasaren die jüdische Religion angenommen. Es war
    ein Thronfolger von Bulan, namens Obadiah, der das
    Königreich auffrischte und die jüdische Religion
    verstärkte.

    Er lud jüdische Gelehrte dazu ein, sich in
    seinem Königreich niederzulassen und gründete
    Synagogen und Schulen. Das Volk wurde in die Bibel, in
    die Mischna und in den Talmud eingeführt und die
    Khasaren verwendeten die hebräische Schrift. In der
    Sprache behielt jedoch die Muttersprache der Khasaren
    die Oberhand. Obadiah gab seinen Thron an seinen Sohn
    Hezekiah weiter, dieser seinen wiederum an seinen Sohn
    Manasseh, und Manasseh an Hanukkah, einen weiteren
    Sohn von Obadiah.

    Hannukah übergab seinen Thron an
    seinen Sohn Isaak, Isaak an seinen Sohn Moses (oder
    Manasseh II.), der wiederum an seinen Sohn Nisi und
    Nisi an seinen Sohn Aaron II.. König Joseph selbst war
    der Sohn von Aaron und bestieg den Thron nach dem
    Thronfolgerecht der Khasaren.

    Die russischen Waräger etablierten sich in Kiew,
    bis zur letzten Schlacht gegen die Khasaren.
    Nach einer harten Schlacht besiegten die Russen
    die Khasaren und vier Jahre später eroberten
    die Russen das komplette khasarische
    Reich Östlich des Azov.

    Viele Mitglieder der
    khasarischen Königsfamilie sind nach Spanien
    ausgewandert, einige gingen nach Ungarn, doch der
    Großteil des Volkes blieb in seinem Reich.”

    (Jewish[Jüdisches] Encyclopedia [Lexikon],
    Volume IV, article on Chazars, Seite1-5).

    „In den sechziger Jahren dieses Jahrhunderts wurde die
    Zahl der Sephardim auf etwa 500.000 geschätzt …
    Die Aschkenasim zählten im selben Zeitraum etwa
    11 Millionen.“
    (Arthur Koestler, „Der dreizehnte Stamm“, S. 210)

    Diese TATSACHEN wurden aus dem hebärischen
    in GOYIM-Sprachen übersetzt.

    Die Silbe “anti” kann im Altgriechischen auch mit »anstelle von« übersetzt
    werden. http://de.wikipedia.org/wiki/Antichrist

    Arthur Koestler: Der dreizehnte Stamm. Das Reich der Khasaren und sein Erbe
    http://www.amazon.de/gp/product/3881998780/302-3453007-9659200?v=glance&n=299956

    Koestler Journalist, Zionist, Kommunist, Antikommunist und Philosoph.
    http://www.nzz.ch/2005/09/05/fe/articleD39N7.html

    http://www.amazon.de/gp/product/3854180152/302-3453007-9659200?v=glance&n=299956
    http://www.amazon.de/gp/product/3897068680/028-2070006-9847760?v=glance&n=299956

    Der erste Judenstaat Europas
    http://www.pm-magazin.de/de/wissensnews/wn_id1532.htm

    Die “echten” Semiten sind ja demnach Palästinenser und Libanesen..

    Als Hobby-Philosoph frage man sich natürlich ob hier bewusst eine babylonische Sprachverwirrung durch Umertung der Begriffe, durch “Umwertung aller Werte”
    http://www.zionismus.info/ahad-haam/umwertung.htm
    vorliegt… mit dem Ziel der Schaffung von Über- und Untermenschen, auserwählten und ausgebeuteten Völkern oder Rassen beabsichtigt ist…

    Diese Theorie würde sich mit dieser decken:
    http://de.wikipedia.org/wiki/Richard_Nikolaus_Graf_von_Coudenhove-Kalergi

    Mit anderen Worten:
    Alle Untermenschen- Völkern oder Rassen sollen so lange vermischt werden bis sich die Mischlinge ihrer ursprünglichennationalen Identität nicht mehr erinnern können, so leichter durch das auserwählte Volk oder (Herren-)Rasse, bzw die die sich dafür halten ausgesaut werden zu können.

    Mit freundlichen Grüßen

    PS:
    ich will niemandem die Zeit stehlen, langer Kommentar ist nicht erforderlich.. ist sehe ja ob dieser Text freigeschaltet wird.

  • 9 stephan // Sep 10, 2006 at 21:09

    Es ist halt so, daß die Schüler seit Jahren dermaßen mit “Informationen” über das Dritte Reich bombardiert werden und das selbst in Fächern in denen man es nicht vermuten würde (z.B. Biologie), daß sie, sobald in der Schule das Wort Deutschland fällt, einfach auf Durchzug schalten, um sich nicht wieder anhören zu müssen, zu was für einer verdorbenen Art Mensch sie gehören. Ich geb selber regelmäßig Nachhilfeunterricht und als ich da neulich wieder so eine kleine Gruppe älterer Schüler zusammen hatte, haben wir nach absolviertem Pensum noch ein wenig geplaudert. Da hab ich ein Mädchen gefragt, was sie z.Zt. in Geschichte machen und sie antwortete völlig entnervt “schon wieder zweiter Weltkrieg, genau wie voriges Jahr” und als ich dann fragte ob sie sich vielleicht auch mal mit Kriegen beschäftigen würden, in denen die Deutschen gewonnen haben, sah sie mich völlig verwundert an und fragte ob es so was denn auch gegeben habe. Genaueres über WK II hätte sie aber auch nicht angeben können, sie schaltet bei diesen Themen einfach ab. Zur allgemeinen Verblödung gehört aber auch, daß mir Schüler der dritten bis fünften Klasse nicht auf die Frage antworten konnten, welche Sprache man in Österreich spricht.
    Und trotzdem ist unsere Jugend irgendwie besser als sie uns von den Medien verkauft werden soll. Vor Jahren machte die berühmte “Wehrmachtsausstellung” mit ihrem Wanderzirkus auch in unserer Stadt Station. Sofort begannen die Lehrer einer Berufschule für Soziales und Gesundheitspflege (Erzieher, Sozialassistenten, Diätköche etc.) die Schüler selbstverständlich unter Freistellung vom Unterricht in besagten Wanderzirkus einzubestellen, wobei die Schüler auch noch den Eintritt selber tragen sollten. Das Ergebnis war durch ermutigend, denn die Zirkusbesuche wurden bereits in der zweiten Woche wieder eingestellt. Was war geschehen? Ungefähr ein Drittel der bestellten Schüler nutzte die Unterrichtsfreistellung eher für etwas Sinnvolles, fanden es z.T. auch nicht nötig ihr Wegbleiben überhaupt zu begründen. Und in der Ausstellung selbst bzw. in den “Diskussionsstunden” danach, weigerten sich viele Schüler, in einigen Klassen bis zur Hälfte, ganz einfach sich zu schämen oder widersprachen dem, was ihnen vorgesetzt worden war im Tenor von “das hat mir Opa aber anders erzählt” oder “wir können doch nicht alle mit Verbrechern verwandt sein”.

  • 10 Zombie // Sep 11, 2006 at 1:33

    Über die geistigen Wurzel der BRD.

    Es leben die Nationen – kein Jihadd gegen McWorld!
    http://www.loge-carpediem.de/carpediem/texte/philcaf/Freimaurer_und_Nation.htm

    oder

    -umsonst telefonieren für 9.90 Eur?
    -Holoketzer auf den Scheiterhaufen?
    -Nazis vergasen?
    -…usw..

    hauptsache “brüderlich”.

    Mit freundlichen Grüßen.

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