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DVU-Bundesparteitag am kommenden Wochenende (08.01.09)

January 8th, 2009 · Post your comment (91 Comments)

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Gerhard Frey zieht sich zurück

Matthias Faust

Matthias Faust soll

neuer Parteichef werden!

Am kommenden Sonntag soll an einem bislang unbekannten Ort, der Bundesparteitag der DVU stattfinden. Gerüchte um diesen gab es schon seit längerem, doch nun scheint sich zu bestätigen: Gerhard Frey wird nicht wieder um den Chefposten kandidieren. Möglicher Nachfolger, der Hamburger DVU-Funktionär Matthias Faust.

Gerhard Frey

Der inzwischen 75-jährige Frey, seit Parteigründung 1987 auch Chef derselben, ziehe sich aus Altersgründen aus der Politik zurück. Gänzlich unabhängig wird die DVU von ihrem einstigen Parteichef aber auch anschließend nicht sein, denn ohne die Finanzspritzen des millionenschweren Verlegers, dürfte insbesondere im Superwahljahr 2009 kaum ein Wahlkampf zu bestreiten sein.

Unbestätigten Angaben zufolge, soll der erst im März 2007 von der NPD zur DVU übergetretene Hamburger Matthias Faust neuer Parteichef werden. Das überrascht in der Tat nicht sonderlich, handelt es sich bei Faust um einen der letzten namhaften Funktionäre der Volksunion. Im Februar 2008 kandidierte er als DVU-Spitzenkandidat für die Hamburger Bürgerschaft, erreichte allerdings nur 0,8% der Stimmen. Ungeachtet dessen, gilt Faust im nationalen Lager als aufgeschlossener gegenüber der NPD und parteifreien Kräften als etwa Gerhard Frey, so dass man sich hier und da eine Intensivierung des Bündnisses NPD und DVU erhofft. Gerüchten zufolge träumen einige NPD-Funktionäre sogar von einer Fusion beider Parteien. Dabei dürfte insbesondere das Interesse an finanziellen Mitteln im Vordergrund stehen, was unter Kritikern allerdings nicht ohne Skepsis gesehen wird, dann nämlich -so die Mutmaßungen- könnte Gerhard Frey nicht nur auf die DVU sondern auch auf die NPD wirtschaftlichen Druck ausüben.

Mit Faust als potentiellen Frey-Nachfolger, so spekuliert der BLICK NACH RECHTS, hätte die NPD unter der Voigt-Führung einen Coup gelandet: „Die NPD-Führung in Thüringen unter Frank Schwerdt und Patrick Wieschke hat es vorgemacht: eine noch engere mögliche Zusammenarbeit zwischen NPD und DVU sowie einzelnen Personen der Republikaner, wird im Superwahljahr 2009 anvisiert. Beim Neujahrsempfang lud die NPD rund 80 Gäste zu Häppchen und Schnittchen nach Erfurt, unter ihnen soll unter anderem auch DVU-Stadtrat Uwe Bäz-Dölle aus Lauscha gewesen sein, der mit einer Rede an die „Einigkeit im nationalen Lager“ appelliert habe. Bäz-Dölle gilt ebenso wie seine DVU-Kollegen Rechtsanwalt Ingmar Knop aus Dessau und Matthias Faust aus Hamburg als der NPD zugewandt. Der in kurzer Zeit zum wichtigen DVU-Funktionär aufgestiegene Faust stammt aus dem Umfeld der NPD und gilt für viele auch als kameradschaftsfreundlich. Im November nahm er an einem Aufzug Freier Kräfte in Ostfriesland gemeinsam mit Christian Worch teil.

Laut bnr meldeten bereits im Dezember Szene-Gerüchte, dass eventuell ein Wechsel an der Spitze der DVU bevorstehen könnte. Als möglicher Frey-Nachfolger war demnach allerdings Rechtsanwalt Ingmar Knop im Gespräch. Auch von einer noch engeren Zusammenarbeit mit der NPD war schnell die Rede. Da passte der ehrgeizige Jurist gut ins Bild. Immerhin wirbt Knop nicht nur in der „Deutschen Stimme“ um Mandanten, sondern trat auch schon als Redner bei NPD-Veranstaltungen auf. Konfrontiert mit den Gerüchten, wiegelte Knop allerdings ab, er werde nicht kandidieren. Mit Matthias Faust als potenziellem Frey-Nachfolger hätte die NPD unter Voigt-Führung einen Coup gelandet. Wegbereiter für das Zusammengehen könnte Christian Worch gewesen sein. Insider berichten von einem zurückliegenden, internen Treffen zwischen Worch und Teilen der sächsischen NPD.“

Im vergangenen Jahr gab es innerhalb der NPD noch heftige Kritik am bereits 2005 geschlossenen Deutschlandpakt beider Parteien. Grund: Die Landtagswahlen in Thüringen am 30. August 2009. Gemäß geschlossenem Bündnis eigentlich DVU-Domäne. Dass jetzt doch die NPD antritt, sei wie Altermedia erfuhr unter anderem auch auf den künftigen Parteichef Faust zurückzuführen. Dieser habe sich im vergangenen Jahr nicht nur mit ranghohen thüringischen NPD-Funktionären sondern auch Vertretern freier Kräfte getroffen um die Lage zu erörtern und hätte deutlich gemacht, dass die DVU dort ohne eigenem Personal nicht eigenständig antreten werde.

Dass Frey sich ausgerechnet im Superwahljahr 2009 zurückzieht, ist angesichts ausbleibender Wahlerfolge seiner Partei wenig überraschend. Letzte Erfolge erzielte die DVU im Mai 2007 in Bremen, deren Spitzenkandidat Tittmann allerdings kurz darauf aufgrund interner Differenzen die Partei verlassen hat. Interessant bleibt somit nur noch das Abschneiden der Volksunion in Brandenburg, wo sie seit zwei Legislaturen im Landtag vertreten ist, um einen Wiedereinzug aktuellen Umfragen zufolge allerdings bangen muss.

Offizielle Stellungnahmen seitens der DVU gibt es zum Parteitag bislang allerdings keine. Matthias Faust war für Altermedia-Anfragen bislang nicht zu erreichen.

Siehe auch
Blick nach Rechts 07.01.09

Endstation-Rechts 08.01.09

Altermedia: Nullkommairgendwas: Im Westen nichts Neues – Bürgerschaftswahlen in Hamburg… 25.02.08



Tags: Allgemeines

91 responses so far ↓

  • 1 Andreas Vesalius // Jan 8, 2009 at 12:58

    Das wird sicher sehr interessant werden!

  • 2 Daggi // Jan 8, 2009 at 13:01

    Mit Anzug und Krawatte sieht Herr Faust wie ein richtiger Parteiführer aus. Ich beglückwünsche Dr. Frey zu seiner Entscheidung und distanziere mich von früheren Einwänden!
    http://de.altermedia.info/general/das-sagt-die-dvu-zur-hamburger-wahlschlappe-260208_13045.html#comment-237264

  • 3 buntspecht // Jan 8, 2009 at 13:09

    Die Gründung der DVU als Wahlpartei war ein Fehler. Dr. Frey hätte seine Millionen wesentlich sinnvoller in den Aufbau nationaler Medien bis hin zum Privatfernsehen stecken sollen. Aber was nicht war, kann ja noch werden.

  • 4 Hartmut // Jan 8, 2009 at 13:19

    Ich halte dies für eine begrüßenswerte Entwicklung. Mittelfristig brauchen wir jedoch eine einzige Parteienformation als parlamentarischen Arm des NW. Die Linke hat uns das ja vorgemacht. Die Chancen, dies zu erreichen sehe ich mit Herrn Faust wesentlich realistischer, als mit Herrn Dr. Frey.

  • 5 Eicke // Jan 8, 2009 at 13:21

    Faust ist ein guter Mann, mit ihm als Chef kann die Partei nur besser werden.

  • 6 Intifada // Jan 8, 2009 at 13:23

    Endlich mal was positives !

  • 7 Pro Thüringen // Jan 8, 2009 at 13:28

    Glückwunsch an Matthias Faust. Er ist ein sehr fähiger und freundschaftlicher Kamerad. Ich erinnere mich aber noch gut an den Dreck der über ihn hier auf dieser Plattform ausgekippt wurde als er ein kritischer NPD Funktionär war. Das Faust jetzt ausgerechnet hier und jetzt von Leuten wie Wieschke und Schwerdt hoffiert wird, wirkt sehr befremdlich und verlogen. Aber was will man auch anderes erwarten, wenn sich die Bande einen Vorteil erhofft…..

  • 8 Rudolf // Jan 8, 2009 at 13:32

    Die Verjüngung der DVU ist im vollen Gange :D

  • 9 sachsenuwe // Jan 8, 2009 at 13:35

    Wenn Fechner und Co. 2010 noch im LT sitzen wollen, sollten sie (die LT-Fraktion) schnellstens zur NPD wechseln.

  • 10 National und Konservativ // Jan 8, 2009 at 13:41

    Ich hoffe auf eine gemäßigte Ausrichtung beider Parteien. Damit könnte man eine schlagkräftige Allianz bilden und weit ins bürgerliche Lager einbrechen.

  • 11 sine nomine // Jan 8, 2009 at 13:43

    War selbst mal DVU Mitglied, vor über 15 Jahren.
    Herrn Dr. Frey brachte ich, und bringe immer noch, große Achtung entgegen. Die Art, eine Partei als Familienbetrieb zu führen, hat jede Weiterentwicklung ausgebremst.

    Wenn diese, sehr weise, Entscheidung über den Führungswechsel tatsächlich fallen sollte wäre das ein großer Schritt in die richtige Richtung.

  • 12 borger // Jan 8, 2009 at 13:44

    Mit Matthias Faust als potenziellem Frey-Nachfolger hätte die NPD unter Voigt-Führung einen Coup gelandet.

    Die NPD-Führung???? Die hat Faust in HH abgesägt. Und ob nun ausgerechnet die NPD profitieren kann, dürfte äußerst fraglich sein. Denn die dürfte die nächste Zeit vollauf mit ihren selbstverschuldeten internen Problemen zu kämpfen haben – das noch nicht absehbare finanzielle Fiasko nicht zu vergessen.

    Da wäre es auch gut möglich, dass die finanziell nicht so schlecht ausgestattete DVU mit Faust an der Spitze schnell an der NPD vorbeizieht.

  • 13 sine nomine // Jan 8, 2009 at 13:45

    Korrektur meines Beitrags:
    Die Art, eine Partei als Familienbetrieb zu führen, hat jedoch jede Weiterentwicklung ausgebremst.

  • 14 National und Sozialistisch // Jan 8, 2009 at 13:48

    Endlich ist diese fette Kröte aus der DVU Spitze verschwunden jetzt könnte sich ja sowas, wie Demokratie in der DVU ausbreiten.

  • 15 borger // Jan 8, 2009 at 13:57

    @buntspecht // Jan 8, 2009 at 13:09

    Die Gründung der DVU als Wahlpartei war ein Fehler. Dr. Frey hätte seine Millionen wesentlich sinnvoller in den Aufbau nationaler Medien bis hin zum Privatfernsehen stecken sollen. Aber was nicht war, kann ja noch werden.

    Es macht nicht den Eindruck, als bedürfe Dr. Frey Nachhilfe bei seiner Unternehmensführung – und dass ganz sicher nicht von der NPD. Die sollte erst einmal sehen, dass sie selbst irgendwas Vorzeigbares auf die Beine gestellt bekommt. Mit einer in Litauen gedruckten Zeitung und in China hergestellten Krimskrams lässt sich nationale Identität auch nicht so gut verkaufen. Und auch die leer stehenden Millionenobjekte von Rieger sind ebenso wenig Vertrauens erweckend wie seine Arierzucht in Schweden, wo es bisher nur zu ein paar Schweinen gereicht hat. Da wäre wohl zuerst Handlungsbedarf bei den unternehmerischen Fähigkeiten der NPD.

  • 16 NPD KV UNNA / HAMM // Jan 8, 2009 at 14:41

    Herrn Faust viel Erfolg, wenn denn diese Meldung stimmen sollte.
    http://www.npd-unna.de

  • 17 Peter // Jan 8, 2009 at 14:46

    Borger hat vollkommen Recht. Welchen Verdienst hat denn ausgerechnet der Voigt daran? Der hat doch den Faust in der Auseinandersetzung mit dem Pöbel um de Vries total im Regen stehen lassen und den Weg dafür geebnet, daß Rieger der Landesvorsitz auf dem Silbertablett serviert wird.

  • 18 Druidenstein // Jan 8, 2009 at 14:49

    Die deutsche Soldatenzeitung war ein jüdisches Ami-Produkt. Damit sollte der Wehrwille der Doofmichel gegen den Iwan aufrecht erhalten werden. Und dieser Schmutzitzig, äh Schutzengel begleitete den Herrn Dr. DVU und seine Millionen vom Anfang bis zum Ende. Aber das läuft ja bei allen BRDDR-Parteien so.

    http://www.reformverhinderer.de/index.php?id=1

    http://www.mmnews.de/index.php/200901081900/MM-News/Die-Diktatur-der-Parteien.html

  • 19 waldkauz 98544 // Jan 8, 2009 at 14:54

    @ pro Thüringen

    Von der PDS zur NPD, von der NPD abgespalten, von Pro NRW und Pro Köln nicht gewollt, da kann man nur solche Kommentare schreiben.

    Schreib lieber mal wie das mit eurem großkotzig angekündigten Wahlantritt aussieht.

  • 20 Beobachter // Jan 8, 2009 at 14:54

    @ PRO Thüringen

    Anstatt wiedermal über Wieschke und Schwerdt zu hetzen, äußert Euch mal lieber zu Eurem PRO-Israel Kurs.

    “Köln

    In Köln findet am 10. Januar im Rahmen der Samstagsdemos gegen die DITIB-Großmoschee die monatliche Mahnwache von Pro Köln statt. Das Januar-Motto: “Nein zu türkischem Nationalismus und Chauvinismus – Das Schicksal der Armenier mahnt!” Nach der letzten sehr erfolgreichen Veranstaltung (PI berichtete) ist die Mobilisierung diesmal – nicht zuletzt wegen der kalten Temperaturen – etwas schleppend. PI-Leser aus Köln und dem Umland, die im Rahmen der Demonstration Israel-Solidaritätsbanner und -Fahnen mitbringen wollen, sind laut Pro Köln-Chef Markus Beisicht herzlich willkommen.”

    http://www.pi-news.net/2009/01/demos-am-wochenende-berlin-frankfurt-koeln/#more-35700

    Werdet Ihr beim Wahlkampf in Thüringen auch mit Israelfahnen auflaufen?

  • 21 Karin // Jan 8, 2009 at 14:55

    Ich finde es gut, daß Dr. Frey sein Amt an einen Jüngeren abgibt. Allerdings hätte ich nicht damit gerechnet, daß es in diesem Jahr passiert.
    M.Faust wünsche ich alles Gute, mit ihm verbinde ich die Hoffnung auf ein “Miteinander” aller demokratischen nationalen Kräfte .

  • 22 AktivistBW // Jan 8, 2009 at 15:20

    Eigentlich unwichtig aber weiß jemand wann der Bundesparteitag der übriggebliebenen Republikanern stattfindet, der letzte war meines Wissens im Dezember 2006.

  • 23 Maik // Jan 8, 2009 at 15:21

    Ich hoffe nur das jetz nicht der Weg für Spitzel frei gemacht wird wie in der NPD wo man jeden Hinz und K. eine Position verspricht! Die DVU sollte sich verjüngern aber nicht mit allen Mitteln, irgendwie scheinen sie auch einiges richtiges gemacht zu haben wenn ich mir da die Querelen in der NPD angeguckt habe! Hoffe es wird nicht alles verändert ! Dennoch sollten die Landesvorstände mehr Aktivitäten vorweisen als bisher!

  • 24 Maik // Jan 8, 2009 at 15:24

    Ich finde es gut wenn sie etwas tun und sich verjüngern aber nicht um jeden Preis man braucht sich nur die Querelen der NPD anschauen wo jeder Idiot was zu sagen haben will und dann Streit entsteht, also ein bisschen hat die DVU das schon richtig gemacht,ausser das die Landesvorstände mehr Aktivitäten vorweisen sollten als bisher!

  • 25 Reconquista // Jan 8, 2009 at 15:27

    Die nominierung von Matthias Faust zum
    DVU-Vorsitzenden ist unbestritten die erste gute Nachricht im “Hermannsjahr” 2009!
    Ein Patriot mit preussischen Tugenden, Durchsetzungskraft und kameradschaftlichen Humor.
    Viel Glück und weiterhin Erfolg Matthias!!!

  • 26 88% // Jan 8, 2009 at 16:01

    Hoffentlich besinnt “man” sich jetzt auch bei der NPD Führung und nutzt die Gelegenheit um die Chance der Kräftebündelung zu nutzen, wenn’s denn alles so ist.

  • 27 Pro Thüringen // Jan 8, 2009 at 16:05

    @ Waldkauz 0815
    Dein Kommentar zeugt von Nichtwissen und weltanschaulicher Ahnungslosigkeit. Aber dafür ist der Waldkauz an sich ja auch sprichwörtlich bekannt. Du hast deinen Namen richtig gewählt.
    Es ging in meinem Kommentar darum, dass Faust jetzt als Glücksfall für die NPD gefeiert wird, obwohl man ihn vor einiger Zeit “gefeuert” hat. Und dies zeigt, was einige unter “Kameradschaft” verstehen. Matthias Faust ist ein Glücksfall…aber für die DVU nicht für die NPD.

  • 28 bibibissig // Jan 8, 2009 at 16:06

    Nomen est Omen ?

    Hoffentlich…

  • 29 Carsten // Jan 8, 2009 at 16:17

    Das überrascht, finde ich… Und so besonders stark – gesundes und erfolgreiches Jahr für Herrn Faust.

  • 30 Dickkopp SH // Jan 8, 2009 at 19:45

    Na wunderbar – ich ahne Schlimmstes…. Im Januar wird M. Faust Cheffe vonne DVu und geht dann auf dem Bundesparteitag der NPD Arm in Arm mit Udo Voigt durch die zu schließenden Reihen.
    Nach den allseits bekannten Erfahrungen mit Delegierten auf derlei Veranstaltungen kann es da nur einen Sieger geben….
    Und einen Verlierer.

  • 31 Walter Hamburg // Jan 8, 2009 at 19:46

    Der Kurs stimmt!
    Voll Voraus mit M. Faust und aufwärts geht es mit der DVU.

    Mein Glückwunsch

  • 32 Adler // Jan 8, 2009 at 19:47

    Dass Dr. Frey nach seinem Rückzug vom Parteivorsitz weiter Millionen in die DVU investiert, halte ich allerdings doch eher für zweifelhaft. Vielleicht läuft es wie bei der PDS und WASG dann mittelfristig doch auf eine Fusion mit der NPD hinaus.

  • 33 Einzelkämpfer // Jan 8, 2009 at 20:24

    In der DVU hat sich die letzten 20 Jahre nichts bewegt, da wird sich auch jetzt nichts mehr bewegen.
    Opa Frey fand ich vor 20 Jahren ja ganz nett, da ich schon damals Respekt vor dem Alter hatte.
    Aber politisch halte ich die DVU für nicht tageslichttauglich.

    Das Niveau seiner rechten Bildzeitung und sein Altherren Ramschladen ist was für Jägermeister und Frankonia Klamotten Träger, die sich unter dem Hirschgeweih aus Landserheften vorlesen.
    Ein moderner neurechter Nationalismus ist mit der NPD schon schwierig, mit der DVU unmöglich.

    ..sarkastische Grüße
    EK

  • 34 Feuersturm // Jan 8, 2009 at 20:27

    Sollte sich diese Meldung bestätigen und Herr Faust Bundesvorsitzender der DVU werden, wäre diese Entwicklung sehr begrüßenswert. Hut ab auch vor Herrn Dr. Frey! Ich dachte Herr Dr. Frey wolle bis zum ableben als Bundesvorsitzender auf dem Stuhl kleben. Bei älteren Herren ist dies in allen Lebenslagen nun mal öfter der Fall. Ich glaube Herr Frey wurde/wird menschlich oft falsch eingeschätzt. Respekt und Anerkennung für Herrn Frey, und Glück und Erfolg für Herrn Faust. Ich hoffe Herr Faust wird sich der NPD bzw. den freien Kräften öffnen. Nur gemeinsam sind wir stark! Nur eine Frage bleibt: Ich habe da noch die Erinnerung, dass die DVU bei Herrn Dr. Frey verschuldet ist. Wer kann mir sagen was mit den Schulden passiert?

  • 35 bauer // Jan 8, 2009 at 20:40

    @pro thüringen

    Mir fallen Deine wiederholten Sticheleien gegen Schwerdt und Wieschke auf – ich denke Du bist ein Heckenschütze und noch dazu ein schlechter Verlierer. Trink aus und gib Ruhe!

  • 36 Thomas // Jan 8, 2009 at 20:41

    Endlich hört der auf, hat ja genug Geld all die Jahre gemacht ohne etwas in die Nationale Bewegung zu Stecken.

  • 37 profundus // Jan 8, 2009 at 20:43

    Ich war stets der schärfste Kritiker der DVU und von Herrn “Naphtaly” Frey, und halte nach wie vor die Gründung der DVU bzw. ihr Eintritt ins Wahlgeschäft (ab 1987?) für verhängnisvoll für die nationale Sache – zur Erinnerung: keine bleibenden Erfolge, Marionettenfraktionen, Wahlkampf ohne Basis aber mit 200.000 Protest-Plakaten. Geblieben ist nix (wie auch?)- bis zum Deutschlandpakt hat die DVU das rechte Lager gespalten, zudem gab es groteske Auftritte des Herrn Schrinowsky (”Edelsteijn”) und eines Indianerhäuptlings bei den Jubelveranstaltungen in Passau, die leider weder Inhalte noch Folgen hatten. Der Rückzug von Frey und die Besetzung des Spitze mit Faust, den ich sehr schätze ist gut und gibt Anlass, einen Wandel der DVU zu einer konstruktiv arbeitenden Organisation im Dienste der Sache zu erhoffen. Faust müßte die DVU neu organiseren und mit der NPD im Rahmen des Deutschlandpaktes zusammenarbeiten – am Ende muß allerdings, wenn etwas bewegt werden soll, die noch engere, zielorientierte und professionelle Zusammenarbeit bzw. die Vereinigung der beiden Parteien stehen, zur >>Rechtspartei<<, die dann 16.000 Mitglieder hätte – nur so ist etwas zu erreichen!! Kommt es jetzt wieder zum Hahnenkampf wird alles verspielt! Ich hoffe, dass Herr Faust verantwortungsbewußt genug ist und vergessen kann, wie man mit ihm und Anja Zysk in der HH-NPD verfahren ist. Es war damals ein großer Fehler, Rieger und Konsorten und nicht Zysk und Faust zu unterstützen und somit zwei junge unverbrauchte Hoffnungsträger zu verprellen – offenbar wegen Riegers Kohle. Dabei ist HH viel zu wichtig, als dass es Rieger und dem Sonderschulkind De Vries überlassen werden könnte. Wie gesagt: Ein Riesenfehler. Ich wünsche Herrn Faust alles Gute und das nötige taktische Geschick. Die Faust-DVU könnte ein Segen für die nationale Sache sein und das nationale Lager stärken, wenn man den Feind nicht in der NPD sieht, sondern gemeinsam um Köpfe und Parlamente kämpft. Glück auf!

  • 38 Rudolf B. // Jan 8, 2009 at 20:52

    SOLLTE SICH DAS BEWAHRHEITEN, WIRD ES NICHT NUR DAS ENDE DER DVU SEIN, SONDERN DAS ENDE DER RECHTEN POLITIK.
    DIE NPD STEHT KURZ VOR DER “ZWANGSAUFLÖSUNG” DIE DVU WIRD SICH OHNE DR.FREY IN LUFT AUFLÖSEN.
    DANN HABEN DIE ETABLIERTEN GESCHAFT WAS SIE SCHON SEIT LANGEN PLANEN.
    NÄMLICH VERBÜNDE DICH MIT DEINEM FEIND UM IHN ZU BESIEGEN.
    NICHTS GEGEN M.FAUST, ABER ER IST NICHT DER RICHTIGE FÜR DIE FÜHRUNG DER DVU.
    1.) ER IST NOCH NICHT LANGE GENUG IN DER PARTEI.
    2.) ER IST ZU SEHR AUF DER SEITE DER NPD,
    WIRD ALSO EINE FUSION DER BEIDEN PARTEIEN ANSTREBEN.
    3.) ER HAT NICHT DAS NÖTIGE VERTRAUEN DER MITGLIEDER DER DVU.
    ICH HOFFE ES HANDELT SICH HIER UM EINE ENTE.
    ANSONSTEN ADE DEUTSCHLAND, ADE
    D V U.

  • 39 Beobachter // Jan 8, 2009 at 21:34

    Vielleicht gibt es dann ja auch das “Comeback” der Anja Zysk
    ;-)

  • 40 Idealist // Jan 8, 2009 at 23:36

    @Rudolf B.

    Erst einmal überpüfe bitte mal, ob Deine sog. SHIFT-Taste eventuell klemmt. Die wunderbare deutsche Sprache bietet deutlich mehr, als komplette Großschreibung.

    Da ich selbst schon sehr lange persönliche Erfahrung mit der DVU gesammelt habe, meine ich, Dich anhand Deines Namens ganz gut einordnen zu können.

    Daher mal meine konkreten Fragen:

    Zu 1: Was spielt das für eine Rolle?
    Zu 2: Wieso denkst Du das bzw. woran machst Du das fest?
    Zu 3: Wie kommst Du darauf? Wer hat dieses Vertrauen sonst? Wer ist für Dich der perfekte Alternativ-Kandidat?

    Ich freue mich auf konstruktive Antworten.

    Gruß nach Bremen!

  • 41 Atlantis // Jan 8, 2009 at 23:38

    Da wird sich der Friese aber ärgern, der hat doch immer gedacht das er der große Held ist.

    Jetzt wird der Faust Bundesvorsitzender der DVU und der Friese ist nichtmal mehr einfaches NPD Mitglied, er ist nur noch ein NICHTS. :)

  • 42 M. Faust // Jan 8, 2009 at 23:55

    Zu den diversen Mutmaßungen möchte ich mich hier gar nicht äußern. Ich danke allen Schreibern für die sehr positiven Worte; unser Parteitag findet am kommenden Wochenende statt. Dort wird turnus-gemäß ein neuer Bundesvorstand gewählt. Ab Sonntag Abend gibt es dann auch gerne hier nähere Informationen dazu.

    Zu den Bemerkungen bzgl. “Friese” folgendes: Ja, es gab zwischen uns in der Vergangenheit einige Auseinandersetzungen. Vor einigen Monaten haben wir uns zusammengesetzt und im vernünftigen Gespräch die Dinge ausgeräumt. Ich denke, seitdem gibt es zwischen uns keine besonderen Hürden mehr, es bringt also nichts, dies hier immer wieder aufs Neue zu beschwören. Friese ist ein guter und ehrlicher Kamerad, auf den man sich verlassen kann.

  • 43 anti-antifa dortmund // Jan 8, 2009 at 23:56

    Woche 2 ist angebrochen und der nächste Antifa wurde geoutet! Lust auf mehr? Dann guckt regelmäßig vorbei: http://www.antifa-dortmund.nw.am

    Anti-Antifa is watching you!

  • 44 Daniela // Jan 9, 2009 at 0:01

    @Einzelkämpfer

    Sie schreiben über “Das Niveau seiner rechten Bildzeitung”, gemeint ist wohl die National-Zeitung. Haben Sie eine Ausgabe dieser Zeitung nach dem Neustart in der Hand gehabt? Blitzgescheite Artikel! Nicht umsonst hat “profil” – das österreichische Spiegel-Pendant der National-Zeitung kürzlich drei Seiten gewidmet: http://klauswerner.com/wp-content/uploads/profil1.jpg .

    Daniela

  • 45 Detlef // Jan 9, 2009 at 4:15

    27 Pro Thüringen
    „Es ging in meinem Kommentar darum, dass Faust jetzt als Glücksfall für die NPD gefeiert wird, obwohl man ihn vor einiger Zeit “gefeuert” hat.“

    Diese erbärmliche Inkonsequenz gehört zu den Geheimnissen der NPD.
    Aber immerhin ist Faust im Gegensatz zu manch anderen „Freien“ nicht als permanenter „Beschimpfer“ zum Zwecke der Selbstdarstellung aufgefallen.
    Hier feiert ja ein Jüngling seine Selbstdarstellung sogar als Programm und Selbstzweck. Hauptsache schön „Leder“.

  • 46 Bremer // Jan 9, 2009 at 5:32

    Viel Glück Wünsche ich Herrn Faust. Und viele Grüße aus Bremen.

  • 47 W.Hamburg // Jan 9, 2009 at 5:42

    @anti-antifa dortmund // Jan 8, 2009 at 23:56

    Bärenstarke Aktion!

  • 48 W.Hamburg // Jan 9, 2009 at 5:46

    @Atlantis // Jan 8, 2009 at 23:38

    Bääh, mit so Bemerkung zeigst du höchstens deinen miesen Charakter und Inkompetenz.
    Hast ja nicht mal so viel Anstand deinen Namen dabei zu Schreiben.(Deutscher zeigt Gesicht)

  • 49 Siegfried G. // Jan 9, 2009 at 7:24

    @ Reconquista (25)
    sag mal meinst du etwa diesen Vorgang.
    http://www.worch.info/rundbriefe/09-01-06.htm
    Wie auf den Netzseiten dieser komischen NPD – Osnabrück leicht nachzulesen ist, hat meiner Meinung nach der von Christian Worch angesprochene Christian Fischer einen Sprung in der Denkmurmel. Aber er gilt ja auch sonst als nicht ganz helle im Kopfe. Erst so’n komisches Sommerlager mit abgedrehten Scheinhinrichtungen, dann Razzien ohne Ende, bei denen es gewiss auch Material zu finden gab, daß dem NW schadet, die HDJ in Bedrängnis bringt und nun will er den “Hermann” machen. Lächerlich. Raus mit solchen Gestalten aus NPD und NW!

  • 50 Freiburg // Jan 9, 2009 at 7:24

    Zeit wurde es

    1.) das der Frey abdankt und

    2.) dass beide Parteien sich vielleicht zusammenschließen

  • 51 jochen // Jan 9, 2009 at 7:45

    Über all die Jahre hinweg bin ich aus Herrn Dr. Frey nie schlau geworden. Die Handbewegung, die er heute beim Grüßen einnimmt, bestätigt jedoch meine Befürchtungen.

  • 52 Meckerer // Jan 9, 2009 at 8:42

    Druidenstein // Jan 8, 2009 at 14:49

    Guter Link mit den MMNews… es scheint das an allen Fronten die Leute aufwachen zum Staat OMF-BRD

  • 53 Daniela // Jan 9, 2009 at 8:54

    @jochen

    Ist schon gut, der Papst und der Kaiser von China und der und jener sind ja sicher auch Freimaurer … Lesebrille oder Krawatte oder Händedruck – letztlich ist da jeder ein “klarer Fall”. Welcher Mensch von einiger Bekanntheit ist eigentlich noch nicht als “Eingeweihter” oder insgeheim schwul oder beides dargestellt worden? Bitte verschonen Sie uns mit diesen Halluzinationen, die mehr über Sie als über Frey besagen.

  • 54 ARCTERYX // Jan 9, 2009 at 8:55

    Nun vielleicht gibt es ja endlich die Chance das sich NPD und DVU zur einer neuen nationalen Kraft vereinen…..

    Und dann könnte der parlamentarische Weg, uns ja doch noch weiter bringen !!!

  • 55 Meinungsmacher // Jan 9, 2009 at 8:57

    Eine Zusammenarbeit der DVU mit der NPD ist der richtige Schritt, wie soviele hier bestätigt haben. Dieser Schritt ist aber noch nicht zu Ende gedacht!
    Die REP muß allein wegen des bestehenden Netzwerks als Partner mit einbezogen werden.

    Es ist zwar Tatsache, dass die REP keinen Kontakt zur NPD wünscht aber auch das läßt sich ändern. Das Parteiprogramm der REP ist einwandfrei (abgesehen vom Ausgrenzungsartikel zum Thema NPD)!

    Die Nationalen haben nur mittelfristig eine Möglichkeit sich zu etablieren, wenn alle an einem Strang ziehen. Die Einheit ist entscheidend und das einzige was als Möglichkeit in Frage kommen kann. Dazu müssen ALLE Nationalen sich mehr entgegenkommen und ihre Einzelherrschaftspläne und ihr Misstrauen beseitekehren.

  • 56 Ingo // Jan 9, 2009 at 9:21

    Falls es stimmt hoffe ich das Herr Faust keine Höhenflüge bekommt und nicht vergisst wo er her kommt und auch langjährige Mitglieder die wie Brandenburg eine gute Arbeit leisten in seine Entscheidungen mit einbezieht! Auch wie schon geschrieben wurde müssen die Landesvorsitzenden und deren Mitglieder mehr tun das steht ausser Frage. An sonsten viel Glück!

  • 57 Findseisen // Jan 9, 2009 at 9:33

    Eine neue Führungsspitze bei der DVU; eine neueFührungsbesetzung bei der NPD macht noch keine NEUE DEUTSCHE WELLE aus. Gemeinsame Einsichten in die Notwendigkeit das nationale Lager , das rechte Spektrum, die aufrechte Opposition zu beleben , führen mit Sicherheit dorthin.

  • 58 stromerhannes // Jan 9, 2009 at 10:32

    In der Nominierung des M. Faust sehe ich eine Trendwende zum Guten!

    Genau so wenig Berührungsängste mit Allen, die am gleichen Strang ziehen, Matthias F. mit denen hat, werden nach meiner Einschätzung bei entsprechender”Volksaufklärung” sehr viele Leute ihre Berührungsängste gegenüber den “verfemten Rechten” ablegen und einer erstarkenden Kraft nicht nur zuhören, sondern in der vielleicht mitgestalten wollen!!!

    Ich halte den Mann für einen Symphatieträger, der in der Lage ist, für Kommendes fach- und sachkundige Leute um sich zu scharen.

    Genau so etwas fehlte hier seit Jahrzehnten!!!

    Meinen “Segen” hat er!

    st.

  • 59 Bilwis // Jan 9, 2009 at 10:44

    @33 Einzelkämpfer: „Ein moderner neurechter Nationalismus ist mit der NPD schon schwierig, mit der DVU unmöglich.“

    Klingt nach modernem Neusprech Nationalismus. Die – nationalistischer Materialismus, atheistischer Sozialismus, Odin statt Jesus, ‚arische’ Biologie, Sonnwendfeier x neuer Mensch + Nietzsche ist Avatar – Jungfreaksekte ist prinzipiell das gleiche wie der „Altherren Ramschladen für Jägermeister und Frankonia Klamotten Träger, die sich unter dem Hirschgeweih aus Landserheften vorlesen“ oder das talmudische, kabbalistische brd Babylon- Anhängsel an die grenzenlose Freiheit Amerika und das Menschenrecht- Paradies EU-Israel: Tanz ums goldene Ich.

  • 60 Nationaler // Jan 9, 2009 at 10:51

    Ich denke das ist nur ein in die Welt gesetztes Gerücht!
    1. M.Faust ist seit nicht mal zwei Jahren in der DVU.
    Ich denke es ist verfrüht und wenn dann wird es noch 1 oder 2 Jahre dauern!
    Es ist gut wenn er die Schwächen und stärken der Landesverbände kennenlernt und dann handeln kann! Ich denke er sollte erstmal zeigen das er 100% Herzblut in die DVU steckt und mit Aufbauarbeit leisten ! Nur wo man viel Schweiss und Nerven gebracht hat da wird man es später Achten und Ehren!

  • 61 stromerhannes // Jan 9, 2009 at 10:56

    @ Daniele (53)

    Halluziantionen…????

    http://www.spirituallysmart.com/pics.htm#The%20Titanic

    Scrollen- dabei langsam lesen….!

    Sie sollten Uns hier mit Ihren Anwürfen gegen “jochen” hier verschonen.

    st.

  • 62 Martin // Jan 9, 2009 at 11:22

    @ jochen (51)

    Auch ich habe schon Herrn Frey die Hand gegeben, aber die von dir beschriebene Geste ist mir nun wirklich nicht aufgefallen. In diesem Sinne muss ich “Daniela” (53) rechtgeben.

  • 63 BlauGelbNational // Jan 9, 2009 at 11:35

    @Druidenstein (18)
    Die “Deutsche Soldaten-Zeitung”, von Dir “ein jüdisches Ami-Produkt” genannt, ist 1951 unter anderem von Joachim Ruoff, ehem. Standartenführer der Waffen-SS u. lange ein hoher Mitarbeiter im SS-Führungshauptamt in Berlin, gegründet worden. Auf Ruoffs Mitarbeit und “Insiderwissen” geht das 1987 im Munin-Verlag Osnabrück ersch. Buch “Treu ihrem Volk – Das Selbstverständnis der Soldaten der Waffen-SS” zurück, eine der besten Schriften zur Verteidigung der Soldatenehre der Angehörigen der Waffen-SS. Das Buch erweitert die Angaben Paul Haussers in “Soldaten wie andere auch” zu Entstehung, Organisation, Struktur und Führung der Waffen-SS wie kein zweites.
    Dr. Frey ist Jahrg. 1933. Zum Zeitpunkt der Gründung der genannten Zeitung (bei der er lediglich freier Mitarbeiter war) war er 18 Jahre alt(!). Den sich daraus ergebenden “Einfluß” auf das Blatt kann sich jeder ausrechnen.
    Erst 1958 erwarb Dr. Frey 50% der Anteile an der Zeitung, die später ganz in seinen Besitz ging u. danach in “Deutsche National-Zeitung” umbenannt wurde. So heißt sie heute noch, und sie ist, nebenbei, immer noch die einzige nationale Wochenzeitung in Deutschland. Frey stammt aus einer wohlhabenden bayerischen Familie (deshalb konnte er sich später diese Zeitung kaufen), sein Vater diente in zwei (!) Weltkriegen im grauen Rock und nahm 1919 als Freikorpsangehöriger an der Befreiung Münchens von den Spartakisten teil. Dr. Frey hat vier Kinder großgezogen, sein elterliches Erbe erhalten, vielleicht gemehrt, u. ist 50 Jahre lang ein erfolgreicher deutscher Unternehmer gewesen. Ja, als führender rechter Politiker hat er weniger Fortune gehabt, aber Dutzende andere (WER überhaupt nach 1945?) hatten es ebensowenig. Mehr “national” geht eigentlich nimmer. Mit welchem Schmutz will man solch einen anständigen Deutschen guten Gewissens bewerfen.

  • 64 Feuersturm // Jan 9, 2009 at 11:39

    @profundus

    Sehr richtig und sehr gut geschrieben!

  • 65 Feuersturm // Jan 9, 2009 at 11:42

    @Rudolf B.

    Menschen die nur in Grossbuchstaben schreiben sind mir suspekt…

  • 66 Pro Thüringen // Jan 9, 2009 at 12:20

    @bauer
    Heckenschütze???
    “Kameraden” die Telefonmitschnitte von Bundesvorstandsmitgliedern machen oder andere Kameraden anzeigen um sich persönliche Vorteile zu verschaffen, die vor nichts zurückschrecken nur um ihre Pöstchen nicht zu verlieren und reihenweise die Kreisverbände kaputt machen, Kreisvorsitzende als “Assis” beschimpfen….die kannst du gerne als Heckenschützen bezeichnen…dann aber bist du bei uns an der falschen Adresse…und das weißt du sicherlich selbst….freundlichen Gruß

  • 67 germershausen // Jan 9, 2009 at 12:38

    OFFTOPIC: Heute rennt Altermedia.info als sei eine neue Reichsautobahn gebaut worden. Seitenaufbau unter 2 Sekunden (!). Das hatte ich letzt die ganzen Weihnachtsfeiertage über.

    TOPIC: Was ist eigentlich der Unterschied zwischen der NPD und der DVU? Letztere hatte mehr Waffen-SS Mitglieder in den Reihen – stimmt’s?

  • 68 Weiterdenker // Jan 9, 2009 at 12:59

    Die DVU ist doch suspekt. Wieso tritt sie nie in Bayern zu Wahlen an? Warum gab sie zur Wahl in Hamburg (?) früher einmal eine Empfehlung für die CDU? Wieso wurde aus dem Verein eine Partei, just als sich Erfolge der REP einstellten?

    Übrigens mußte die Zeitung damals natürlich eine Lizenz einholen.

  • 69 Dr. J.-N. Klein // Jan 9, 2009 at 13:43

    Jetzt fehlt nur noch Frau Anja Zysk und die DVU hätte mal wieder “echte” und “unverbrauchte” Gesichter, die
    a. sehr sympathisch
    b. kompetent und
    c. jung
    rüberkommen. Solche vorzeibaren Personen fehlen in der Regel bei den Rechts-Parteien DVU und NPD.

    Ich wünsche uns allen viel Glück mit dem neuen Personal – so langsam wird es nämlich Zeit…

  • 70 dynamo // Jan 9, 2009 at 15:09

    Vielleicht übernimmt jetzt die DVU,dieNPD?Wie an der Börse!Teuer kann dieNPD ja nicht sein. Gruß aus Sachsen.

  • 71 Beobachter // Jan 9, 2009 at 18:52

    Die Gerüchteküche brodelt

    Molau möchte die PROs mit einbeziehen und Rieger denkt an Austritt

    http://www.endstation-rechts.de/index.php?option=com_content&task=view&id=2644&Itemid=384

  • 72 Adler // Jan 9, 2009 at 18:55

    Den Gedanken mit der “neuen Rechtspartei” halte auch ich für durchaus reizvoll. Man erinnere sich daran, welchen Wirbel die BRD-Medien vor vier Jahren um die “neue Linkspartei” gemacht haben, die dann prompt in den Bundestag einzog. Mit Faust als neuem DVU-Vorsitzenden wäre ein solches Projekt sicher nicht unmöglich. Und dass von Seiten der NPD große Widerstände kämen (egal ob unter Voigt oder Molau) kann ich mir im Grunde auch nicht vorstellen. Immerhin hätte eine solche Partei “Die Rechte” bestimmt um die 15.000 Mitglieder und wäre in drei Landtagen vertreten – mit besten Aussichen auf den Einzug in weitere Parlamente, vielleicht sogar den Bundestag…

  • 73 Sühnequote 1:500 // Jan 9, 2009 at 19:18

    @ Buntspecht #3
    sehr richtig , das klingt nach einem Erfolgsrezept für den NW.
    als Partei (die ihre verrenteten Mitglieder in eigenen Bussen zusammenkarrt mit NW-Artikel-Versand als Kaffeefahrt aufgezogen, so dem NW zum Aderlaß / Stimmverlust bringt……DAS BRAUCHT DAS HEILIGE DEUTSCHE REICH NICHT!

  • 74 bauer // Jan 9, 2009 at 19:49

    @prothüringen

    Politik ist ein schmutziges Geschäft, das weiß ich auch. Auch weiß ich, daß der thüringische Landesvorstand der NPD nicht nur mit moralischen Überfliegern besetzt ist.
    Ich kann mir vorstellen, welcher (ehemalige) Kreisvorsitzende als Assi bezeichnet wurde. Ich würde diese Person nie so bezeichnen, eher als politisch wankelmütige, geistige Nullnummer mit vernachlässigtem Äußeren.

  • 75 Einzelkämpfer // Jan 9, 2009 at 21:33

    @Daniela Beitrag 44

    Aufgrund Ihres konstruktiven Hinweises prüfe ich die “neue” Bildzeitung von rechts gern einmal. (gleich morgen an der Trinkhalle)
    Wie gesagt als 16jähriger fand ich das Blatt ja ganz aufregend, man(n) entwickelt sich eben weiter ;-)
    Ich möchte Ihnen und diversen anderen Nutzern von Altermedia die JUNGE FREIHEIT, SEZESSION und den Verlag
    EDITION ANTAIOS empfehlen.
    Metapolitische Grundlagenarbeit mit einem gewissen intellektuellem von rechts mit Anspruch und ohne parteipolitische Einengungen.

    @bilwis Beitrag 59

    Sie liegen in Ihrer Interpretation falsch.
    Moderner Nationalismus “Neue Rechte” beschäftigt sich mit Fragen der Gegenwart und bietet auch Antworten und Lösungen und nicht nur Schlagworte.
    Weiterhin distanziert man sich von einer rückwärtsgewandten Profilneurose der traditionellen Rechten in Deutschland nach ´45.
    der Begriff “NEUE RECHTE” ist nicht umumstritten in diesem Lager.
    Dieter Stein ( Chef der JF) distanziert sich aus strategischen Gründen davon.
    Karlheinz Weissmann, Götz Kubitschek
    INSTITUT FÜR STAATSPOLITIK fördern und fordern diesen Begriff als identitäsbildendes Element einer neuen
    KONSERVATIVEN REVOLUTION in Deutschland.
    Noch eines am Rande;
    Grundsätzlich lese ich Landesheftchen auch mal ganz gern und im Frankonia Gewand sitze ich auch schon mal in meiner Jagdhütte und schlürfe einen Jägermeister :-)
    In der Regel trage ich aber Designer Anzüge natürlich von BoSS in schwarz, höre von
    VON THRONSTAHL und lese ERNST JÜNGER und meine Mädels bringen mir das Ducksteiner Bier im BDM Kostüm :-)

    …also, alles ein wenig entspannter sehen und den rechten Humor nicht vergessen. :-)

    Nette Grüße
    EInzelkämpfer

  • 76 Adler // Jan 9, 2009 at 21:54

    Na gut, die “National-Zeitung” hat sich jetzt auch ein bisschen “angepasst”, aber im Grunde ist sie auch noch ganz patriotisch und treudeutsch… Jeder muss halt “mit der Zeit gehen”. Aber inhaltlich unterstütze ich sie schon nach wie vor. Schon mein “Oppa” (alter Wehrmachtsveteran) hat sie immer gelesen…

    Dass Dr. Frey aber mit anderen nationalen Verlagen wie dem DS-Verlag, Nation & Europa, Kopp Verlag etc. auch Konkurrenz bekommen hat, ist klar. Auch er ist nicht mehr der “unumschränkte Herrscher” der Rechten, der er vielleicht von den sechziger bis achtziger Jahren war. Und in diesen “goldenen Jahren” hat er ja auch sein Geld gemacht. Jetzt glaube ich nicht mehr so sehr. Wenn überhaupt, dann noch über seine Immobilien, die er damals angehäuft hat…

  • 77 Worch // Jan 9, 2009 at 22:57

    @ Buntspecht (Nr. 3)

    Als die DVU sich 1987 von einem (16 Jahre vorher gegründeten) Verein in eine Partei umwandelte, hatte ich damals so meine Vermutungen über die Gründe. Sie entsprachen meinem damaligen Informationsstand und waren höchstwahrscheinlich falsch. Ich glaube, das finanzielle Interesse von Dr. Frey, aus der DVU auch mal Geld zurückzubekommen und nicht nur reinzuschießen oder mit der National-Zeitung und dem Devotionalienhandel Gewinn zu machen, ist überschätzt worden. Wenn die Information stimmt, daß der Mann ein Vermögen von ungefähr 250 Millionen Euro hat, einer halben Milliarde D-Mark nach damaliger Währung, dann wären eventuelle Gewinne aus Zeitung und Verlag oder auch Rückflüsse aus der DVU, deren aufwendige Wahlkämpfe er finanziert hat, eh nur die peanuts. Tatsächlich hat er das (von Haus aus bereits vorhandene) Vermögen wohl schon in recht jungen Jahren durch Baugeschäfte massiv gemehrt.

    Auch die finanziell sparsame, geradezu schon preußisch-bescheidene Art, wie er persönlich im Hamburger Wahlkampf aufgetreten ist, spricht hier gegen finanzielle Motivation.

    Sicherlich kann man rückwirkend – aus einer zeitlichen Entfernung von nunmehr 22 Jahren – gut darüber spekulieren, ob der Sache insgesamt nicht besser damit gedient gewesen wäre, wenn aus der National-Zeitung beispielsweise eine Tageszeitung geworden wäre oder er einen privaten Fernsehsender eingerichtet hätte, was ab etwa 1986 ja nun mit dem nötigen finanziellen Hintergrund möglich gewesen wäre.

    Aber er hat eben Möglichkeiten in der Politik gesehen. Zeitweilig gab es die für die DVU ja auch. (Ich erinnere an 1997 und Sachsen-Anhalt. Vorher schon Schleswig-Holstein, um nur ein Beispiel zu nennen, und auf kleinerer Ebene auch Bremen. In Hamburg haben auch mal nur 180 Stimmen zum Einzug in die Bürgerschaft gefehlt, Anfang der 90-er Jahre.) Daß und warum daraus bis auf die zweimal gewählte Fraktion in Brandenburg nix geworden ist, wissen wir nun. Hinterher weiß man es immer besser…

    @ Adler:

    Wie oben ausgeführt, hat er sein Vermögen wohl in einem ganz anderen Bereich als dem politischen gemacht. (Oder, richtiger gesagt, vorhandenes Vermögen stark gemehrt; was leichter ist, als aus dem Nichts ein Vermögen zu machen.)

    Wenn Dr. Frey sich vor etwas über einem Jahr entschieden hat, die DVU nicht mehr wie vorher als “gesichtslose” und “rein virtuelle” Partei zu führen, sondern sie zu verjüngen, zu modernisieren, ihr “Gesicht zu geben”, dann war das zweifellos die richtige Entscheidung. Wenn er mit nunmehr 75 Jahren zu dem Ergebnis gekommen ist, sich aus der ersten Linie zurückzuziehen und in der zweiten Linie als “elder statesman” an den Belangen des Vaterlands Anteil zu nehmen, dann ist das eine respektable Entscheidung. Und wenn er einen Mann, der gerade halb so alt ist wie er und erst seit zwei Jahren DVU-Mitglied, für den Bundesvorsitz vorschlägt, dann ist das eine mutige Entscheidung.

    Grüße
    Christian Worch

  • 78 Rudolf B. // Jan 10, 2009 at 10:48

    Wie auch immer.
    (ps. Shifttaste klemmt nicht.)
    Ich denke mal ich habe mich etwas falsch ausgedrückt.
    Es geht hier nicht gegen M.Faust.
    Es geht mir darum, daß er nicht den nötigen Rückhalt besitzt.
    Es ist daher dann an uns Mitglieder ihm den Rücken zu stärken,sollte es tatsächlich dazu kommen.
    Es bleibt allerdings abzuwarten ob er tatsächlich der Richtige dafür ist.
    Ich denke mal wir sollten hier auf Faust hören und ersteinmal abwarten was passiert.
    Sicherlich ist es verständlich wenn herr Dr.Frey einem Anderen Platz machen möchte und etwas mehr Ruhe haben möchte.
    Er hat sich viele Jahre auch Seelisch aufgeopfert.
    Ich bringe diesem Menschen sehr viel Respekt entgegen.
    Wer kann schon von sich behaupten mehr getan zu haben?
    Ich nicht und Ihr bestimmt auch nicht.
    Als geeignete person sehe ich viel Eher z.B B.Wenzel oder H.Weidenbach.
    Aber wenn eine Verjüngung angestrebt wird, so kann das natürlich nicht unbedingt nur als Nachteil gewertet werden.
    Ich habe aber bedenken, daß das Ende der DVU damit eingeläutet wird.
    Ich habe natürlich Gründe der DVU und nicht der NPD anzugehören.
    Ich sehe auch weniger Vorteile statt Nachteile bei einer eventuellen Fusion der Parteien.
    Aber das ist eben meine persönliche Meinung.
    Die muss man nicht teilen, sollte man aber akzeptieren.
    Ich akzeptiere andere Meinungen ja auch.
    Also warten wir ab was kommt und lasst uns gemeinsam (falls es denn so kommt) den eventuell neuen Bundesvorsitzenden unterstützen, egal wer es wird.
    Ich werde es mir dann nicht nehmen lassen und gratulieren.

    Euer Rudolf B.
    ps. Idealist ich bin der der du denkst.

  • 79 BlauGelbNational // Jan 10, 2009 at 12:25

    @Rudolf B. (78)
    Gegen “die Bedenken” hilft, auch im Fall einer “eventuellen Fusion der Parteien”, die Doppelmitgliedschaft…
    An Faust stört mich, daß er innerhalb von wenigen Jahren d r e i Parteien durchlaufen hat, was auf Unbeständigkeit hinweisen k a n n . Sonst nichts, und deshalb muß man erstmal abwarten, was die Mitglieder beim Parteitag dazu sagen.

  • 80 Frieder // Jan 10, 2009 at 13:35

    Was bringt das? Die DVU verliert jedes Jahr zwischen 1000 und 1500 Mitglieder, seit 1994 schon, da kann ein Faust das auch nicht aufhalten. Er fungiert leider eher als Konkursverwalter …

  • 81 Autor // Jan 10, 2009 at 14:42

    Faust, Molau, Apfel, … echt zum Kotzen was sich da in reaktionären Kreisen zusammenbraut. Alles eloquente Typen, aber intrigant und karrieregeil bis ins Mark.

  • 82 Identitario // Jan 10, 2009 at 16:17

    Ja, DVU soll ein neuer Parteichef, eine junger Parteichef, nur nicht der DVU, NPD und ganze NationaleBewegung in Deutschland. Ihr habt die Beispiel von FPÖ, die eine junge Partei ist, mit viele wähler, Deutschland braucht etwas neues…

    Wir sind in 2008, nicht in 1945!

  • 83 Dissident // Jan 10, 2009 at 18:52

    Das Konzept von Dr. Frey, nicht die Verfassung anzugreifen, sondern die Politiker, die sie verletzen, ist zukunftsweisend. Er hat viel riskiert, ist nicht zurückgewichen. Aber er hat nie den Fehler gemacht, auf Kriminelle und Gewalttäter einzugehen. Das ist die Grundvoraussetzung für mich.

    @Identitario

    Wir haben weder 1945 noch 2008, sondern 2009!

  • 84 stulle // Jan 10, 2009 at 22:21

    Wenn man Nägel mit Köpfen macht, dann sollte es so sein: ein bischen rechts gibt es nicht. NPD oder System. Entscheidet euch mal

  • 85 Adler // Jan 10, 2009 at 22:27

    Tja, Goethes “Faust” find ich ja schon genial…

  • 86 augustinus // Jan 11, 2009 at 12:44

    Laut eines anwesenden DVU Mitglieds wurde Gerhard Frey jr. als Spitzenkandidat für die Europawahl gewählt.

  • 87 besser informiert // Jan 11, 2009 at 17:05

    Pressemitteilung DVU 11.1.2009:

    Stabwechsel an der DVU-Spitze

    Matthias Faust folgt Dr. Gerhard Frey nach /
    Liane Hesselbarth führt die Europaliste an

    Auf dem Bundesparteitag der Deutschen Volksunion, der heute bei Magdeburg stattfand, stellten die Mitglieder die Bundesliste der DVU zur Europawahl auf. Spitzenkandidatin ist Liane Hesselbarth, gefolgt von Bruno Wetzel, Sigmar-Peter Schuldt, Matthias Faust, Ingmar Knop, Max Branghofer und weiteren Bewerbern.

    Anschließend fand auf dem Bundesparteitag die vom Parteiengesetz vorgeschriebene Neuwahl des Bundesvorstands statt.

    Zum neuen Bundesvorsitzenden wurde Matthias Faust (37) gewählt. Stellvertretende Bundesvorsitzende wurden Rechtsanwalt Ingmar Knop, Dr. Thomas Mehnert und Hans Weidenbach. Der bisherige Bundesvorsitzende Dr. Gerhard Frey kandidierte nach 22 Jahren an der Spitze der DVU nicht erneut für das Amt.

    Dr. Frey sagte in seiner Rede: „Die DVU hat den Etablierten seit ihrer Gründung immer wieder Themen und Entscheidungen aufgezwungen, die sonst nie auf die Tagesordnung gekommen wären, macht im Landtag von Brandenburg bürgernahe Politik und steht für eine verfassungstreue nationalliberale Linie, die in der politischen Landschaft im Übrigen weitgehend fehlt. Für diese Linie stehe ich auch weiterhin als Herausgeber der National-Zeitung.“

    Matthias Faust erklärte in seiner Ansprache: „Angetreten ist die DVU unter ihrem Bundesvorsitzenden Dr. Frey 1987 im Glauben an die deutsche Einheit – zu einer Zeit, als alle etablierten Parteien von diesem Verfassungsauftrag nichts mehr wissen wollten. Die Geschichte hat ihr Recht gegeben. Heute steht das Mitspracherecht des Volkes im Zentrum unseres politischen Kampfes. Auch hier wird sich der Standpunkt der DVU durchsetzen! Unser Maßstab bleibt das Gebot des Grundgesetzes, den Nutzen des deutschen Volkes zu mehren und Schaden von ihm abzuwenden.”

  • 88 Richtigsteller // Jan 11, 2009 at 17:09

    @augustinus

    Laut DVU-Pressemitteilung ist Liane Hesselbarth Spitzenkandidatin für die Europawahl (also nicht Frey jr.):

    “Spitzenkandidatin ist Liane Hesselbarth, gefolgt von Bruno Wetzel, Sigmar-Peter Schuldt, Matthias Faust, Ingmar Knop, Max Branghofer und weiteren Bewerbern.”

  • 89 stromerhannes // Jan 11, 2009 at 17:27

    Glückwunsch, Matthias!

    st.

  • 90 Adler // Jan 11, 2009 at 20:45

    Warum sollte denn Frey jun. kandidieren??? Der hat doch eh kein Interesse an der Partei – was aufgrund seiner Stellung als zukünftiger Millionenerbe ja wohl auch verständlich sein dürfte…

  • 91 Joermungander // Jan 16, 2009 at 23:27

    An alle Hesse net vergesse am 18.01.09
    ein kreuzche zu mache!
    NPD Wählen bedeutet Deutschland ein klein wenig aus dem Sumpf zu ziehen!
    Zumindest im moment!
    Bis dann irgendwann mal eine bessere Partei kommt!
    Aber bis dahin nur NPD!!!

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