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Brandenburg: Dem Vernehmen nach soll die DVU-Fraktionsvorsitzende Liane Hesselbarth im brandenburgischen Landtag Ende letzten Jahres gegenüber Parteigenossen bekräftigt haben „Brandenburg bleibt DVU-Land“. Neuesten Umfragen zufolge wohl eher Wunschdenken.
| Liane Hesselbarth |
Eine gestern vom Emnid-Institut veröffentlichten Umfrage nach, kommt die Deutsche Volksunion in Brandenburg trotz Landtagsmandate mal gerade noch auf einen Prozent. Dem gegenüber hat die NPD deutlich aufgeholt. Vier Prozent prognostizieren Meinungsforscher den Nationaldemokraten, wenn am kommenden Sonntag Landtagswahlen wären.
Überraschend ist diese Wende keineswegs. Die Brandenburger NPD hat sich im vergangenen Jahr zunehmend in Vorbereitung auf die Kommunalwahl im Herbst 2008 kleinbürgerlichen Themen angenommen. Federführend ist dabei der Kreisverband Oderland. Auf der anderen Seite fällt die DVU zwar ab und an durch eine Antragsschlacht wie zum Ende des letzten Jahres während der Haushaltsdebatte im Landesparlament auf, aber scheinbar fehlt denen der praktische Bezug zur Basis.
Bislang verhindert der geschlossene Deutschlandpakt zwischen DVU und NPD aus dem Jahr 2005, daß die NPD auch im Land Brandenburg zur Landtagswahl 2009 antreten darf. Allerdings erscheint es uns angesichts solcher Umfragen und auch der Aktivitäten des Landesverbandes mehr als notwendig den geschlossenen Vertrag noch einmal zu überdenken. Schließlich hat sich das Kräfteverhältnis zwischen beiden Parteien in den letzten drei Jahren deutlich verschoben. Fällt Brandenburg für die DVU weg, ist die Partei und Konkurrenz für die NPD vermutlich nicht nur vorübergehend erledigt.
Siehe auch
Umfrage Brandenburg





41 responses so far ↓
1 Anonymous // Jan 15, 2008 at 13:04
Trotzdem ist Frau Hesselbarth durchaus fähig als nationale Politikerin glaube ich, sie wird ziemlich unterschätzt. Das Problem ist, daß sie durch die verschnarchte DVU kaum gefordert und gefördert wird. Eine NPD-Abgeordnete Hesselbarth wäre dagegen vermutlich etwas völig anderes und würde, auch aufgrund der optischen Vorzeigbarkeit (wer so etwas als “oberflächlich” abtut hat die Regeln der mediokratischen Oligarchie nicht begriffen) ein echter Gewinn für die Partei sein.
2 Dr. H. G. // Jan 15, 2008 at 13:07
Vielleicht sollten sich die letzten aktiven DVU – Mitglieder noch in die NPD einbringen, bevor ihre Partei genau so tot ist wie die Rep`s. Es wäre sinnlos, an einem Pakt festzuhalten, der der Sache mehr schadet als nützt. Wenn es der DVU wirklich um Deutschland geht, sollte auch auf dieser Seite die Einsicht wachsen, dass derzeit, wenn überhaupt, nur die NPD als nationale Partei eine Chance hat, in die Landtage und dann auch in den Bundestag (Reichstag) einzuziehen. Dies kann nur der erste Schritt sein – aber alle Wege beginnen mit einem ersten Schritt!
3 NPD KV UNNA / HAMM // Jan 15, 2008 at 13:21
Warum muß dieses Thema immer wieder breit gewalzt werden? Will man Konflikte schüren? Die Lösung wird schon rechtzeitig erfolgen.
Oh wir bitten um Entschuldigung, dass wir es gewagt haben ein Thema aufzugreifen, für das es seitens der Parteiführung noch keine Pressemeldung gibt. Vielleicht fühlt man sich ja deshalb in Parteikreisen etwas verunsichert, weil man noch nicht weiß, wie man sich dazu äußern darf. Im Übrigen nehmen wir uns das Recht über Dinge zu diskutieren, ohne, dass wir deshalb in Berlin-Köpenick nachfragen. – Der Hausmeister
4 kphp // Jan 15, 2008 at 13:30
Dr. H. G.,
du sprichst eine weise Forderung, in jeder Hinsicht richtig aus. Mir tut es um die DVU nicht leid. Ich wünsche allen DVU-Migliedern einen angemessenen Platz innerhalb der NPD. Mehr ist für diese Partei für mich nicht zu holen und uns Udo sollte sich ernsthaft mal in den Allerwertesten treten und dem Pakt ein Ende bereiten und die neuen NPD-Mitglieder aus der DVU willkommen heißen.
5 Julius // Jan 15, 2008 at 13:32
Würde mich nicht wundern, wenn das nationale Wählerpotenzial auch noch runtergerechnet wurde. Schließlich ist die Umfrage von der Brandenburger Linken in Auftrag gegeben worden.
Zitat: “Die märkische LINKE hat bei dem Meinungsforschungsinstitut tns-emnid eine Umfrage in Auftrag gegeben. Die Erhebung der Daten erfolgte in der Zeit vom 03.12. bis zum 15.12.2007. Befragt wurden 1002 Brandenburgerinnen und Brandenburger.”
Den Verweis dahin spare ich mir hier.
6 Dr. Juergen-N. Klein // Jan 15, 2008 at 14:16
Was mit dieser “Umfrage” erreicht werden soll, ist ja wohl eindeutig.
Unruhe innerhalb des Deutschlandpaktes bringen.
7 Eine andere Feldpostnummer // Jan 15, 2008 at 14:21
@Julius
Das sind völlig absurde Gedanken, zum einen arbeitet das Institut durchaus jenseits seines Auftraggebers, geben sie doch selbst eine Umfrage in Auftrag und zum anderen liegt der LINKEN durchaus nichts das geringste daran die faschistische Kriminalität in irgendeiner Form unter den Teppich zu kehren.
——–
Aber zugegeben eine Interessante Umfrage, vor allem wenn man bedenkt dass die DVU bereits seit 2 Perioden im LT ist und nun das Schicksal der Ba-Wü-Repse zu teilen scheint, ob damit ein enormer Aufschwung der NPD verbunden ist bleibt unsicher. Es fehlt ihr ein Ostdeutschland doch etwas mehr als der DVU an Integrationskraft in bürgerliche Reihen. Zudem ist sie ein viel passenderes Feindbild um dem Nichtwähler eine ausnehmende Drohkulisse zu basteln, wer nicht wählt, wählt Terror und Krieg, dazu vllt. ein paar Bilder von Hamburger Feuersturmleichen, ein verheitzter Kiddiesoldat und ein paar aktuelle Opfer der Kriegsgeilheit im allgemeinen bzw, des NPD-Terrors in den Städten, das wäre sicher denkbar.
Stellt sich allerdings die Frage wie Voigt damit umgeht, ist ja ein pragmatischer Faschist, hält er an dem Pakt fest vergibt er Chancen, bricht er ihn steht er wie schon ein paar Mal die FDP als Umfaller dar, was die Möglichkeit eröffnet bei den ganzen ultrarechten aber bürgerlichen Gedöns wiederrum Einigungsbemühungen zu fördern und die NPD in die Ecke der Kostümnazi- und Glatzen Partei zu drücken.
In beiden Fällen kann er zuerst ein Mal nur verlieren, der Deutschlandpackt erweist sich als sauberer Fehlschlag, was nat. zu erwarten war, die Volksfront war von anfang an überdehnt, selbst mit einem eher integrierenden Voigt, der ja den Freunden aus dem Iran fein gezeigt hat, wie sehr man die bürgerlichen Intergrationsversuche hin zur DVU ernst nehmen muss. Auch das eine passende Propaganda.
Allerdings wird sich irgendwann auch die Frage stellen was die NPD in Sachsen und MeckPom nach dem Einzug erreichen kann, ich zweifle sehr dass dort eine Wiederholung, zumindest des Ergebnisses, möglich ist, die NPD-Sachsen blieb bzgl. Skandalen immerhin nur knapp unter der damaligen DVU-SachsenAnhalt und für die andere findet sich auch noch etwas.
8 Adler // Jan 15, 2008 at 14:34
Meiner Meinung nach muss am Pakt festgehalten werden. Mit gemeinsamer Kraftanstrengung in Brandenburg sind 7Prozent möglich. Es könnten somit 2-3 NPDler
auf der DVU-Liste einziehen und beide Parteien würden profitieren. Bei einem neuen Gegeneinander sehe ich gerade bei künftigen Wahlen in Westdeutschland kaum Chancen.
Also, Deutschlandpakt mit Leben erfüllen statt
kündigen.
MdG
9 Reiter // Jan 15, 2008 at 15:52
Bin zwar NPDler, glaube aber auch, daß die Ergebnisse der Meinungsumfrage gewissermaßen Systemwunschergebnisse sind, um Unruge zu schüren. Wir erinnern uns nur zu gut an äußerst verschieden Umfragewerte in Sachsen oder MeckPomm. Verträge sind da, um gehalten zu werden.
10 NPD KV UNNA / HAMM // Jan 15, 2008 at 16:12
Der Hausmeister hat mit uns heute gegen 13:21 geschimpft, weil wir an seinen Äußerungen bzw den Beiträgen auf Altermedia Kritik geübt hätten.
Da haben wir uns wohl mißverständlich ausgedrückt.
Wir üben in dieser Frage keine Kritik an Altermedia, da es das selbstverständliche Recht eines Mediums ist Probleme aufzugreifen und zu kommentieren, zu bewerten oder zu kritisieren oder sonstwas.
Mokiert haben wir uns über Diskussionsbeiträge, die Konflikte von außen verschärfen .
Das nehmen wir als unser selbstverständliches Recht in Anspruch, auch wenn das den Hausmeister ärgern sollte.*
*Aber dennoch sollte nicht nur Altermedia das alleinige Recht haben über derlei Dinge zu üben. Wobei sich unsere Kritik in Grenzen gehalten hat. Wir haben lediglich darauf hingewiesen, dass man den Deutschlandpakt in seiner jetzigen Form noch einmal überdenken sollte. Das ist in der NPD freilich ein heißes Eisen, auch wenn sich dessen Führung bislang darin übt, so zu tun, als würde man allen Entwicklungen zum Trotz am besagten Pakt festhalten wollen. Nur sind wir uns ziemlich sicher, dass es hinter verschlossener Tür, ganz andere Töne dazu gibt – und zwar sowohl bei der NPD als auch DVU. Dass es dann mehr und mehr Spekulationen gibt, sowohl in der Parteibasis, als auch unter freien Nationalisten liegt nun mal in der Natur der Sache. – Der Hausmeister
11 andré // Jan 15, 2008 at 16:35
“Oh wir bitten um Entschuldigung, dass wir es gewagt haben ein Thema aufzugreifen, für das es seitens der Parteiführung noch keine Pressemeldung gibt. Vielleicht fühlt man sich ja deshalb in Parteikreisen etwas verunsichert, weil man noch nicht weiß, wie man sich dazu äußern darf. Im Übrigen nehmen wir uns das Recht über Dinge zu diskutieren, ohne, dass wir deshalb in Berlin-Köpenick nachfragen. – Der Hausmeister”
kindisch
12 NPD-Freund // Jan 15, 2008 at 16:41
Mag sein das die DVU am Ende ist aber nicht das Geld des Dr.Gerhard Frey wenn der in den nächsten Landtagswahlkampf 2 Millionen steckt kriegt jeder 2,5%
13 roterrüpel // Jan 15, 2008 at 16:44
Da haben die Rechten schonmal ne hübsche Frau an der Spitze einer ihrer sog. Parteien und die wird natürlich nicht gewählt. Habe ichs doch schon immer gewusst: Rechts ist hässlich und dumm.
14 Martin // Jan 15, 2008 at 17:12
Als langjähriges ehemaliges DVU-Mitglied gebe ich dem Artikel völlig recht. Die DVU ist nicht an der Basis aktiv und kommt nicht voran. Dennoch halte ich es für bedenklich, den Deutschlandpakt aufzukündigen. Eine Absprache bleibt eine Absprache. Der Gedanke ob auch NPD-Kandidaten auf die DVU-Liste aufgenommen werden sollten, ist durchaus überlegenswert.
15 Julius // Jan 15, 2008 at 17:16
@ Reiter
Das ist auch eine Variante. Den Pakt endlich als gemeinsame (!!) nationale Bewegung zu begreifen und flexibler gestalten. Ich denke, dass der DVU in Brandenburg nichts übrig bleiben wird. Auch auf die Gefahr hin, dass es einige “ultra”-nationale Wähler dann davon abhält RECHTS zu wählen weil eine gemeinsame Liste DVU/NPD für sie zu “bürgerlich” ist. Es könnte aber auch im Gegensatz dazu einige Bürger eher dazu bringen national zu wählen, da ja die DVU nicht “ganz so rechts” ist wie die NPD.
16 Dekko 3 // Jan 15, 2008 at 17:33
Zwar hat die DVU bei den letzten Wahlen etwas zugelegt, doch sie wird in der Öffentlichkeit nicht wahrgenommen. Da ist die NPD deutlich besser.
Aber natürlich, wenn das Potential nicht vorhanden ist, muß man sich damit begnügen nur das Parlament als Bühne zu verwenden. Wann aber wird jemals von der DVU im Parlament in den Medien berichtet?
Aber die Landtagswahlen sind nicht aktuell. Jetzt geht es um die Kommunen. Wenn der Pakt auch auf dem Gebiet gilt, dann hat die NPD in Brandenburg schlechte Karten.
Kann lediglich zuschauen, was die DVU so zustande bringt.
17 sachsenuwe // Jan 15, 2008 at 18:06
Schwierige Sache
Die beste Lösung wäre wohl, dass die gesamte DVU-Fraktion zur NPD kommt und eine NPD-Fraktion bildet. Kameraden wie Schuldt, Fechner und Hesselbarth sind ja auch fähige Leute, nur sind sie in der falschen Partei. Hesselbarth wäre sicherlich auch eine gute NPD-Landesvorsitzende und NPD-Fraktionsvorsitzende in Brandenburg.
In Sachsen-Anhalt könnten Schäfer (NPD), Knoop (DVU) und Nothdurft (DSU) ein super Politgespann bilden.
Schade das ich keine Personalentscheidungen machen darf/kann.
18 kphp // Jan 15, 2008 at 18:07
Wer hat nicht gern Gleichgesinnte um sich? Ich würde die Mitglieder der DVU aber lieber in der NPD begrüßen!
19 Populist // Jan 15, 2008 at 18:51
Wichtiger ist die DVU zum Verzicht in Thüringen zu überreden. In Brandenburg wird Frey nicht freiwillig verzichten. Es käme also nur ein konkurrierender Antritt beider Parteien in Frage,dabei würde die NPD vielleicht von beiden besser abschneiden aber für einen Landtagseinzug wird es nicht reichen.
Bitte nicht vergessen: Ohne den Deutschlandpakt säße die NPD heute weder im sächsischen noch im mecklenburgischen Landtag.
20 Elisa // Jan 15, 2008 at 19:58
@ andré :
“kindisch”
immer….:–)) nicht gemerkt?
21 Schnecke // Jan 15, 2008 at 20:15
Es war die NPD,die sich bisher bemüht hat.Von der DVU habe ich nichts mitbekommen.
22 bergischer Löwe // Jan 15, 2008 at 20:45
Es wird endlich Zeit,daß sich eine gemeinsame deutsche Rechtspartei bildet.Immer dieser Eiertanz;jede der beiden Parteien sollte das einbringen,was sie hat:Die DVU ihre Millionen und Verlagsmöglichkeiten,die NPD ihre Öffentlichkeitsarbeit.Wenn man sich die Länder ansieht,wo die Rechtsparteien Erfolg haben (z.B.Frankreich,Österreich…),überall gibt es eine starke Partei.nur Deutschland leistet sich wieder einmal den Luxus,seine Kräfte zu zersplittern.Wenn der Deutschlandpakt mehr als ein Fetzen Papier sein soll,muß jeweils die Partei antreten,welche die besten Aussichten hat.Für persönliche Eitelkeiten ist keine Zeit mehr!
23 Günther // Jan 15, 2008 at 20:55
Ich denke, die NPD ist wesentlich häufiger in den Medien und der Märkischen Allgemeinen als die DVU. Für sog. Rechtswähler ist es daher sicherlich ein leichtes, sich für die bekanntere Partei zu entscheiden, selbst wenn die DVU im Brandenburger Landtag vertreten ist.
24 dynamo // Jan 15, 2008 at 21:08
vielleicht übernimmt die DVU auch die NPD, so pleite wie die ist.Oder wenn sie verboten wird.In der DVU sind viele ältere nationale bürger, die mit Sicherheit mehr Verstand und Lebenserfahrung haben,als viele,viele andere,die man so bei den Demos sieht.Also Deutschlandpackt erhalten,ohne wenn und aber. gruß aus sachsen.
25 Doofer Deutscher // Jan 15, 2008 at 22:50
Ist schon merkwürdig dieser “Deutschlandpakt”. Frey ist Verleger und die NPD muß ihre “Deutsche Stimme” im osteuropäischen Ausland drucken lassen. Frey ist Multimillionär und Medienzar, aber in den Systemmedien wird er so gut wie nie angegriffen, schon gar nicht von den Demokröten geschäftlich oder auch nur banktechnisch, allenfalls seine DVU-Politdomestiquen im Landtag. Die DVU tritt immer nur bei Wahlen öffentlich auf, weil Frey dann wieder ein Sümmchen investiert, um dann nach erfolgten Wiedereinzug einen satten Gewinn von Vater Staat einzufahren. Das System unterstützt ihn darin natürlich, denn mit dieser DVU kann er unerwünschte Wählerstimmen “am rechten Rand” geschickt neutralisieren und so den eigenen Reibach der Systemparteien absichern, während sich der Wähler nach 2 Wahlperioden nur noch angewidert von der DVU abwendet.
Ich möchte wetten, daß der eigentliche “Deutschlandpakt” zwischen NPD und DVU, oder besser, zwischen diesen “nationalen” Leuchten wie Frey und Marx, ein finanzieller Pakt ist, der Frey auch einen gewissen Einfluß auf die NPD-Geschäfte sichern soll, wenn die DVU im Nirvana verschwunden ist. Nicht mehr und nicht weniger! Und weil nun inzwischen in Brandenburg die Chancen für Frey schlecht stehen, nochmal fetten Wahlkampfkostenerstattungsreibach zu machen, wird nun der NPD sogar in den öffentlich rechtlichen Medien wie der Tagesschau viel Aufmerksamkeit geschenkt, statt den “Deutschlandpakt” totzuschweigen, wie man es sonst tut. Grund wird wohl sein, daß Frey mit Marx bzw. Voigt nun finanziell über die Gewinnbeteiligung bei der nächsten Wahl rummauschelt, denn wenn er sich bereit erklärt, der NPD in Brandenburg den Vortritt zu lassen, dann muß es natürlich auch was für ihn einbringen. Wenigstens fiftyfifty. Dann ist es ihm wohl auch ziemlich wurscht, ob die Hesselbarth zur NPD oder zu den Grünen wechseln würde. Vielleicht druckt er dann ja auch die “Deutsche Stimme”. Und wie man es sonst bei CDU und SPD bezüglich ihrer Koalition gerade in den Medien macht, so wird nun fleißig in den Öffentlichrechtlichen ebenso über die Auflösung des sogenannten Deutschlandpakts spekuliert. Die anderen Feldpostnummern freuen sich dann, weil der linke Endsieg nun nicht mehr fern zu sein scheint, wo sich doch die “Nazis” nun angeblich selbst bekriegen und in den Landtagen ohnehin nix gebacken kriegen.
Wie kann man nur auf dieses NPD- DVU Schmierentheater reinfallen? Die DVU existiert von Anfang an nur, um Geld vom Staat abzugreifen und den fetten Frey zu füttern – mit dem Segen des Systems, das die DVU vorgibt, zu bekämpfen. Denn man braucht ja für die PC schließlich Feindbilder, auf die man medienwirksam zur Einschüchterung des zunehmend mißmutigen Bürgers einschlagen kann. Die dürfen aber natürlich nicht wirklich gefährlich für das System sein. Wie die DVU das Problem bisher gelöst hat, konnte man ja nun wirklich eine lange Zeit beobachten. Sie war nur der Landtagspopanz für die Systemparteien. Genauso, wie seinerzeit in Sachsen Anhalt.
Die Mauscheleien dieser Partei mit der NPD aber können für die, welche wirklich sehen wollen, wieder mal ganz deutlich machen: Die NPD, die ja auch gerade jetzt dringend Kohle braucht wegen hoher Rückforderungen des Systems, ist ganz klar ein Systemgeschöpf usraelischer Geheimdienste, nichts anderes. Wer da versehentlich über das Nützliche-idioten-system versehentlich hinausdenkt, indem er wirklich nationale Interessen der Bürger innerhalb der NPD vertreten will, kann dann schon mal einen Kinderpornoskandal am Hals haben oder als Fahrlehrer die Kurve auf gerader Strecke nicht kriegen. In diesen Fällen ist die NPD ja auch nicht gerade in die Offensive gegangen, um das wirklich aufzuklären, oder? Die DVU ist dagegen einfach nur eine Firma, die mit ein bischen nationalem Gedöns (also mit der Dummheit der Leute) einfach nur Reibach macht. Nix sonst!
26 2. Münchner // Jan 15, 2008 at 22:50
“Deutschlandpakt … mehr als notwendig den geschlossenen Vertrag noch einmal zu überdenken.”
Zunächst wäre die hochtrabende Wortwahl zu überdenken. Soweit ich sehe, sind von dieser Hinterhofabrede gerade mal 2% der Deutschen betroffen.
Zu den “Vereinbarungen”: Schon der Anführer wußte, daß diese “nur einzuhalten sind, solange sie nützen” … die Bewegung befindet sich in einer entscheidenden Phase. Jemand sprach von 3 bis 9 Monaten bis zur Machtergreifung. Da solltet ihr nach dem “Überdenken” unbürokratisch vorgehen: Hasselbart, du bist verhaftet.
27 GBI // Jan 15, 2008 at 23:40
“Die DVU existiert von Anfang an nur, um Geld vom Staat abzugreifen und den fetten Frey zu füttern – mit dem Segen des Systems, das die DVU vorgibt, zu bekämpfen.”
Ja genau. Weil ein Parteivorsitzender einfach mal so in die Kasse der Partei greifen kann, in die gerade die Wahlkampfkostenrückerstattung geflossen ist und sich selbst bedient, zu privaten Zwecken natürlich.
So etwas kann nur jemand schreiben, der keine Ahnung von Parteienfinanzierung, der Buchführungspflicht usw. hat und glaubt, daß die Parteikasse eine unkontrollierte Privatentnahme kennt, wie die eines Unternehmers.
28 Doofer Deutscher // Jan 16, 2008 at 0:55
@ GBI
Na sowas wie Du kann auch nur jemand schreiben, der keine Ahnung davon hat, wie man mit einer Partei Reibach macht, indem man in sie investiert. Da muß doch keiner die Portokasse plündern! Du hast es wohl einst auch nicht weiter gebracht, als bis zum Kassenwart der Jungen Pioniere?
Nur mal zur Aufklärung: Zitronenfalter falten keine Zitronen und für kreative Buchführung sind ja wohl alle Parteien mit Finanzgenies gesegnet, von denen sich Deine Schulweisheit nichts träumen läßt. Glaub mir!
Haste Dich nur mal gefragt, wieviel Kohle der Frey als Medienunternehmer allein wegen seiner DVU von der Steuer absetzen kann? Das verdient Madame Hesselbarth im ganzen Leben nicht, was Frey da in einem Jahr rausholt. Warum direkt in die Parteikasse greifen, wenn man mit legaler Staatsknete als Steuerrückerstattungen regelrecht zugeschüttet wird? Das Unternehmen DVU ist wirklich ein prima Abschreibungsobjekt für einen Verleger! Tja, und nun wird es halt abgeschrieben und in die NPD investiert. Für deren “bürgerlichen” DVU-Anstrich sollte nun also der Antroposoph Molau (ein Steiner-Jünger wie Schily also) sorgen mit seinem etwas verunglückten Immobilienkauf in Brandenburg, wo er sein okkultes Schulungszentrum betreiben wollte. Wieso klingelts beim “Nationalen Widerstand” nicht sofort, wenn ihnen da ausgerechnet ein Antroposoph ein X vors U machen will? Aber das nur nebenbei!
Fazit: Einen Einwand wie Deinen kann nur jemand schreiben, der keine Ahnung von Parteienfinanzierung und Steuerrecht hat. Geschweige von Politik im Allgemeinen und von “kreativer Buchführung” in Parteien und Medienkonzernen im Besonderen.
Wenn ich ganz ehrlich bin, muß ich gestehen, daß ich Dich irgendwie um Deine Naivität beneide!
29 Goy und stolz drauf! // Jan 16, 2008 at 10:10
ICH WÜRDE LANGFRISTIG FÜR EINE FUSION VON DVU UND NPD PLÄDIEREN, UND KURZFRISTIG UND MITTELFRISTIG FÜR GEMEINSAME LISTEN!!!
30 Dr. H. G. // Jan 16, 2008 at 11:07
@Doofer Deutscher/ @GBI:
Sich jetzt wegen so etwas zu streiten, bringt nichts. In der NPD habe ich zumindest als Mitglied die Chance, auch die Führungspersonen zu wählen und mitzubestimmen. Von beiden Seiten werden hier Probleme aufgezeigt. Ich bin kein Freund der DVU und weiß auch nicht sicher, welcher “gemeinsame” Weg für die Zukunft der bessere ist. M. E. ist Herr Frey vor allem Geschäftsmann. Bei der Bundestagswahl 1969 bekam die NPD trotz offensichtlicher Wahlbehinderung und anzunehmender Wahlbetrügereien immerhin noch 4,3% der Stimmen – trotz eines Herrn Dr. Frey, der wie immer in seinen Zeitungen dazu aufforderte, das kleinere Übel, also die CDU/CSU zu wählen. Mittelfristig sehe ich keine Zukunft in der Zusammenarbeit mit der DVU und hoffe, dass sich der nationale Widerstand (einschließlich der nationalen DVU – Anhänger und Abgeordneten) auf die Partei als wählbare Alternative verständigt, die trotz aller Probleme derzeit die grössten Chancen hat – und das ist die NPD. Und auch wenn man die NPD in vielen Punkten kritisieren kann – nur durch eigene Mitarbeit kann man in der Partei wirksam werden und etwas ändern. Wir sollten uns nicht immer wieder gegeneinander aufbringen lassen. Genau das ist das Ziel unserer Gegner.
31 Martin // Jan 16, 2008 at 13:34
@ bergischer Löwe
Eine Fusion zu einer neuen Partei ist immer zeitaufwendig und kostspielig, denn eine neue Partei muss sich erst einmal einen Namen machen und bekannt werden, wenn sie Erfolg haben will, selbst wenn sie sich aus Mitgliedern bisher bekannter Parteien zusammensetzen sollte. In unserer Mediendiktatur ist das für eine rechte Partei äusserst schwierig. Hört oder liest man von der man dagegen “NPD” oder “DVU”, so weiss sofort jeder, was und wer damit gemeint ist. Was z.B. die DVU angeht, so hat sie 11 Jahre lang (von 1987 bis zum Wahlsieg in Sachsen-Anhalt 1998) gebraucht, um bundesweit bekannt zu werden.
Das günstigste ist deshalb, sich bei Wahlen nicht in die Quere zu kommen, bis sich letztendlich eine der Parteien völlig durchsetzt, wie du das zurecht vorschlägst.
32 Martin // Jan 16, 2008 at 13:36
@ roterrüpel
“Da haben die Rechten schonmal ne hübsche Frau an der Spitze einer ihrer sog. Parteien und die wird natürlich nicht gewählt.”
Bis dato ist sie schon zweimal in Folge in den brandenburger Landtag gewählt worden. Also einfach mal mitdenken oder den Mund halten.
33 GBI // Jan 16, 2008 at 13:39
@doofer Deutscher (gratuliere übrigens, nomen est omen. Ja ich weiß das ist ironisch gemeint aber irgendwie…)
Schon mal was davon gehört daß es gewisse Obergrenzen gibt bis zu denen man Parteispenden absetzen kann? Frey hat weitaus mehr Geld in die Partei reingepumpt als er zurückkriegt. Die DVU hat seit Jahren bei Wahlen weniger Wahlkampfkostenrückerstattung erhalten als sie an Ausgaben hatte und ist bei Frey hochverschuldet. Ohne Ihn wäre die Partei morgen pleite. Und was die kreative Buchführung angeht, man kann davon ausgehen, daß die DVU genau wie die NPD und andere Rechtsparteien scharf observiert werden um die kleinsten Unregelmäßigkeiten auszunutzen um ihr zu schaden. Ein Unternehmen kann sich mit so etwas behelfen, zumal wenn der Staat kein Interesse daran hat, daß das Unternehmen in finanzielle Schwulitäten gerät. Eine Partei die als staatsfeindlich betrachtet wird dagegen dürfte nur wenig Möglichkeiten dazu haben. Frey macht sein Geld nicht mit der DVU sondern seinem Kaufhauskatalog namens DNZ, seinem Verlag, seinen Immobilien und wer weiß was noch.
Im übrigen hat sich das Problem mit der DVU erledigt wenn, was abzusehen ist, Herr Frey endgültig abberufen wird.
34 Doofer Deutscher // Jan 16, 2008 at 15:46
@ GBI
Ja in der Tat! Wenn ich all diese megaschlauen Deutschen hier im Forum lese, kann ich einfach nur doof sein. Danke also, daß Du als einer der Schlauesten mir zu meiner Selbsterkenntnis und Nomen-est-omen-Namenwahl gratulierst! Ich weiß das zu schätzen.
Besonders schlau ist nun Dein weiterer Einwand, denn er zeigt, wie wunderbar sich doch schlaue Deutsche wie Du argumentativ selbst entwaffnen können. Ich bin wahrlich beeindruckt!
Zum Ersten: “Schon mal was davon gehört, daß es gewisse Obergrenzen gibt bis zu denen man Parteispenden absetzen kann?”
Gewiss doch! So doof bin ich nun auch wieder nicht (hoffe ich wenigstend). Für Otto-Normalverbraucher wie Du und ich, die kein großes Verlagsunternehmen ihr Eigen nennen können, trifft das zu. Deswegen glaube ich auch nicht, daß die Hesselbarth abgesehen von ihren fetten Diäten nun besonders reich geworden ist bei der DVU. Sie war wohl auch eher dafür zuständig, daß die Parteiarbeit möglichst gegen Null tendiert, denn Aktionen kosten manchmal Geld, das sicher besser in Druckaufträgen für den Frey-Verlag angelegt ist. Und so haben wir nun über Jahre auch die Komödie erlebt, daß die DVU nur immer kurz vor Wahlen dahingehend aktiv wurde, indem sie einen Haufen gedrucktes Papier aus dem Hause Frey unter die Leute warf oder an Laternenpfähle aufhing, ansonsten aber im Landtag nix passierte, außer daß man, wie kürzlich, einen Haufen Anträge stellt, von denen man weiß, daß man sich mit ihnen gehörig lächerlich macht und daß sie ohnehin abgeschmettert werden. Tolle Strategie!
Zum Zweiten: “Frey hat weitaus mehr Geld in die Partei reingepumpt als er zurückkriegt.”
Ganz genauso funktioniert der Kapitalismus! Du nix verstehen? Frey macht also mit der DVU einen dicken Verlust, und den kann er nun mit den Gewinnen seines Firmenkonglomerates verrechnen. Und zwar auf Jahre hinaus. Denn “Obergrenze” ist ja nur aufs Steuerjahr bezogen, wie Du sicher als “Experte” (so nennt man ja so schlaue Leute wie Dich heute) weist.
Zum Dritten: “Die DVU hat seit Jahren bei Wahlen weniger Wahlkampfkostenerstattung erhalten als sie an Ausgaben hatte und ist bei Frey hoch verschuldet.”
Ganz genauso arbeiten clevere Geschäftsleute! So entsteht der Verlust, den man sich dann vom “Steuerzahler” zurückholt, indem man für sein eigenes Unternehmen weniger oder sogar keine Steuern mehr abdrücken muß. Insofern liegst Du mit der Benennung der Tatsachen sicher richtig, nur mit der durchblickenden Schlußfolgerung in Bezug auf die Steuergesetzgebung und Freys Traumgewinne haperts noch ein bischen.
Zum Vierten: “Ohne Ihn wäre die Partei morgen pleite.”
So sehe ich das auch! Mit ihm aber geht sie auch pleite. Denn um die Pleite gehts dem Frey und nicht um die DVU. Er ist schließlich kein Politiker, sondern Geschäftsmann.
Zum Fünften: “Und was die kreative Buchführung angeht…”
Wie gesagt: Es geht nicht um den direkten Griff in die Parteikasse oder die doppelte Buchführung vom Tante-Hesselbarth-Laden um die Ecke. Es geht um Gewinn-und Verlustrechnung. Und da Parteien ja zumindestens juristisch gesehen gemeinnützig sind, kann Unternehmer Frey problemlos auf Jahre hinaus Verluste abschreiben (auch wenn dann die DVU schon längst nicht mehr existiert), und das in Größenordnungen, bei denen Dir und mir schwindelig wird. Aber laß Dir das am besten mal von einem Steuerberater erklären.
Zum Letzten: “Frey macht sein Geld nicht mit der DVU, sondern seinem Kaufhauskatalog namens DZ, seinem Verlag, seinen Immobilien und wer weiß noch.”
So ist es! Und was lehrt uns dieses? Er kann für jedes seiner Unternehmen die Obergrenze für seinen “gemeinnützigen” Parteiverein steuerlich geltend machen. Da kommt schön was zusammen.
Noch Fragen? Dann ab zum Steuerberater, sich noch schlauer machen!
35 GBI // Jan 16, 2008 at 17:07
So richtig der Hellste sind sie aber doch nicht oder? Sie versuchen mir die DVU schlecht zu machen obwohl ich diese überhaupt nicht verteidigt habe, im Gegenteil. Ich verabscheue die DVU als restlos unfähigen und unnützen Spaltpilz der entsetzlich schlechten, anonymen, niveaulosen Protestwahlkampf macht und fast überall wo er in den Landtag eingezogen ist, verbrannte Erde für die Rechten hinterlassen hat (Brandenburg als zumindest halbe Ausnahme die die Regel bestätigt denn die Fraktion hat zumindest gehalten)
“Ganz genauso funktioniert der Kapitalismus! Du nix verstehen? Frey macht also mit der DVU einen dicken Verlust, und den kann er nun mit den Gewinnen seines Firmenkonglomerates verrechnen.”
Nun ich habe nur ein paar Semester BWL studiert und es dann zugunsten wichtigerer Fächer fallen gelassen. Aber was sie hier auftischen läßt auch nicht gerade auf einen Dipl.-Kfm. oder Dipl.-Volkswirt schließen. Frey soll also die Verluste der Partei als Gewinnminderung von seinen Firmengewinnen absetzen können? Auuu weia. Die DVU ist kein Tochterunternehmen einer Holding oder ähnliches sondern organisatorisch etwas vollkommen anderes als seine übrigen Unternehmen. Da gibt es keine Möglichkeit Verluste zur Minderung des zu versteuernden Gewinns anzugeben. Wenn Sie glauben Frey kann dem Finanzamt sagen, ja gut ich habe soundso viel Millionen Gewinn gemacht aber die DVU hat so und so viel Verluste gemacht die ich abziehen kann hört es ganz auf. Sie vergleichen hier Äpfel mit Kokosnüssen. Es ist ein himmelweiter Unterschied zwischen Parteispenden und den Unternehmensgewinn verringerndern Verlusten aus dem Geschäftsbetrieb. Ich bin vielleicht kein Experte was diese Thematik angeht aber Sie haben sich gerade gründlich lächerlich gemacht.
36 Doofer Deutscher // Jan 16, 2008 at 20:38
@ GBI
“So richtig der Hellste sind sie aber doch nicht oder?”
Wo hätte ich das behauptet? Das Gegenteil ist der Fall! Ich bin geradezu saudoof! Man muß jedoch durchaus nicht der Hellste sein, um das bischen Steuerrecht zu kennen, das nötig ist, um die Machenschaften der DVU zu illustrieren. Insofern zeigt mir Ihre Einlassung, daß sie sich, was den Stärkegrad der Helle im Kopf betrifft, mit mir und meiner bescheidenen Funzel in der Birne offenbar in bester Gesellschaft befinden. Sie können sich also entspannen.
Auch habe ich trotz meiner geistigen Behinderung nicht angenommen, daß Sie die DVU verteidigen wollen, sondern viel eher Ihre Vorstellungen darüber, was (ums mit Goethe zu sagen) “die Welt im Innersten zusammenhält.” Das finde ich völlig legitim. Was, wenn nicht Ihre tollen BWL-Sylvester haben mir nun endgültig bewiesen, das BWL ein ziemlich sinnloses Fach ist und Schopenhauer recht hatte, als er meinte, die Welt ist unsere Vorstellung von ihr. Ihre BWL-Vorstellung von der Welt ist jedenfalls so abenteuerlich wie Schatzinsel und Käptn Nemo zusammengenommen. Und das macht sie mir irgendwie auch wieder sympatisch.
Wenn Sie in einem lichten Moment noch einmal einen Blick auf mein dummes Geschreibe werfen wollten, würde Ihnen vielleicht ja doch noch auffallen, was Ihnen bei der ersten Lektüre nicht aufgefallen ist (war wohl gerade nicht hell genug?); nämlich, daß ich keineswegs die DVU als Bestandteil der Frey-Firmenkonglomerate angesehen habe. Das konnte man daran erkennen, daß ich u.a. auch von der Gemeinnützigkeit der DVU im steuerlichen Sinn schrieb, was diese als Bestandteil eines Firmenkonglomerates ausschließt, das ja nicht gemeinnützig sein kann. Soweit hell genug?
Kein Wunder also, daß Sie in Ihrer Erwiderung nun mit ner falschen Prämisse hausieren, die zwangsläufig zu der falschen Conclusion geführt haben muß, daß ich mich gerade gründlich lächerlich gemacht habe. Ich wünschte, es wäre so. Schon, um meinen Namen, den sie mir ganz offensichtlich streitig machen wollen, zu verteidigen.
37 Jan // Jan 17, 2008 at 1:58
Ob NPD, oder DVU , oder was auch sonst, überall in unserer Gesellschaft hacken sich die Leute Gegenseitig anstatt zusammenzuhalten.
Und das ist eben auch im nationalen Lager so.
Erst, wenn wir Deutschen das finden, was uns verbindet anstatt immer auf dem rumzutreten, was uns trennt, dann sind wir nicht mehr zerstritten und können aufräumen.
38 Warum_wohl // Jan 17, 2008 at 11:27
Die [b]DVU leistet[/b] viel zu wenig, vielfach [b]keine Basisarbeit![/b]
39 Dr. Felix Paul Jacke // Jan 17, 2008 at 16:06
Fazit: (und immer dran denken:)
Wir wollen zwar den kleinsten, gemeinsamen Nenner aber nicht den kleinstmöglichen Unterschied suchen.
… die größtmögliche Gemeinsamkeit wäre wünschenswert …
40 eh klar warum // Jan 17, 2008 at 17:49
Die DVU leistet viel zu wenig, vielfach keine Basisarbeit!
41 Regiment88 // Feb 15, 2008 at 17:23
NPD DVU ein zusammenschluss find ich net schlecht da man so keine rücksicht auf die andere Partei bei wahlen nehmen muss!
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