Eine Abrechnung mit dem Märchen des „deutschen Überfalls“ auf Polen
Eines muß ich gleich vorwegnehmen: Geschichtsdarstellungen, mit einem die tatsächlichen Vorgänge im Polenstaat zwischen 1918 und 1939 demaskierenden Inhalt, sind in der „offiziellen“ Geschichtsschreibung kaum oder gar nicht bekannt. Daraus ergibt sich zwangsläufig die Frage: Woher sollten junge Historiker, Studenten, Schüler oder andere Interessenten – infolge ihres (amtlich verordneten) Nichtwissens – die erforderlichen Argumente nehmen, um der ebenso niederträchtigen wie abgrundtief verlogenen Alleinschuldlüge der Deutschen die Stirn bieten zu können?
In der anschließenden Quellenangabe werde ich einige sehr lesenswerte Werke anführen, die die damaligen polnischen Aktivitäten ins rechte Licht rücken. Das erste dieser Werke trägt den Titel: „Wolnomularstwo w II. Rzeczypospolitej’ „, zu deutsch: „Die Freimaurerei in der II. Republik Polen in den Jahren 1918-1939“, verfaßt von Professor Leon Chajn. Zunächst können wir diesem bedeutenden Informationswerk entnehmen, daß polnische Freimaureraktivitäten – weitgehendst beeinflußt vom Pariser Großorient – die polnische Innen- wie die Außenpolitik von 1920 – 1939 erkennbar mitgestaltet haben. Sie haben besonders nach Pilsudskis Tod im Jahre 1935 im Spiel gegen Deutschland eine nachweisbare Rolle gespielt. Der einzig namhafte Gegenpol hierzu war der gegenüber den Logen wie auch gegenüber der Kirche geistig unabhängige Marschall Josef Pilsudski, der nie einer Loge angehörte. Es muß daher ausdrücklich betont werden, daß ohne diese politische Unabhängigkeit des Marschalls der deutsch-polnische Freundschafts- und Nichtangriffspakt des Jahres 1934 nie zustandegekommen wäre.
„Fremde Agenturen“
Pilsudski hat in seiner polterigen Art verschiedentlich die unheilvolle Einmischung in- und ausländischer Logen in die polnische Politik als diejenige „fremder Agenturen“ öffentlich gebrandmarkt und zurückgewiesen. Sehr deutlich wurde Pilsudski, als er im Jahre 1934 zu Dr.Josef Goebbels in Warschau wörtlich sagte: „Herr Minister, wir (Polen und Deutsche) werden doch nicht so verrückt sein und uns gegenseitig die Schädel einschlagen.“ Es versteht sich von selbst, daß der damalige, zur Entspannung in Osteuropa beitragende, deutsch-polnische Vertrag allen Kriegshetzern ein unerträglicher Dorn im Auge war und daß mit dem reichlich mysteriösen Tod des polnischen Marschalls die Jahre von 1935 bis 1939 nur noch eine „Abwartezeit“ für die internationalen Kriegstreiber waren, – gemäß der Voraussage des britischen Lord Vansittart: „Wenn Hitler fehlschlägt, wird sein Nachfolger der Bolschewismus sein; wenn er Erfolg hat, wird er innerhalb von fünf Jahren einen europäischen Krieg bekommen.“ (1933 in „Even now“, London, Seite 69).
Nach dem Tode Pilsudskis wurde immer deutlicher, daß die antideutsche Verratspolitik am Ende des nationalorientierten Marschall Pilsudskis auf jenen Hintergrundaktivitäten beruhte, die vor und im Ersten Weltkrieg zur Wiederherstellung eines selbständigen Polen in intriganter Weise ins Spiel gebracht worden waren.
Versailles, die Ursache des Konflikts
Wie Italien mit Südtirol war Polen 1919 mit den deutschen Gebieten von Westpreußen, Posen und Oberschlesien „reich belohnt“ worden. Außerdem hatte die damaligen Drahtzieher das geradezu wahnwitzige Danzig- und Korridorproblem geschaffen, wo man ganz locker und jederzeit die große Krise inszenieren konnte. 1939 war es dann soweit! Zwar hatten die in den Jahren 1929/21 angesetzten Volksabstimmungen in Ostpreußen 97,9 %, in Westpreußen 92,4 %, in Niederschlesien 97,6 % und in Oberschlesien 62% für den Verbleib beim Deutschen Reich gebracht, doch war das von den „Siegern“ so hochgepriesene „Selbstbestimmungsrecht“ derartig mit Füßen getreten worden, daß das erschütterte Osteuropa nicht mehr zur Ruhe kommen sollte. Während in den ehemals deutschen Provinzen Posen und Westpreußen bis zum Jahre 1920 mehr als 1,200.000 Deutsche gelebt hatten, sank diese Zahl nach zehnjähriger Polenherrschaft auf etwa 350.000 ab. Gleich zu Beginn der Polenherrschaft 1919, errichteten die neuen Machthaber in der Provinz Posen, uns zwar in den orten Szczypiorno und Stralkowo, die ersten Konzentrationslager, wo ca. 16.000 Deutsche als „Staatsfeinde“ hinter Stacheldraht gesetzt wurden. Später kamen noch zwei weitere derartige Lager hinzu. Der Großteil der deutschen Schulen wurde geschlossen, deutscher Grundbesitz beliebig und willkürlich enteignet. Das in Versailles mitunterzeichnete Minderheiten – Schutzabkommen war in der Praxis nur ein Fetzen Papier. So blieb es in Polen bis zu seinem Untergang im September 1939.
Zu den bisherigen Zeugen und Stimmen zur Geschichte des Versailler Polenstaates komme ich jetzt auf ein höchst aufschlußreiches Buch des damals sehr bekannten Dr.Hermann Rauschnig zu sprechen, der als Kronzeuge und Ankläger polnischer Entdeutschungspolitik nach seiner Emigration aus Danzig weltweit bekannt gewesen ist. Rauschnig wurde 1887 in Thorn a.d. Weichsel geboren. Die Jahre der Entdeutschung nach 1920 erlebte er in Posen und gab aufgrund des in dieser Zeit gesammelten vielfältigen deutschen und polnischen Materials im Jahre 1930 in Berlin seinen damals aufsehenerregenden Dokumentarband: „Die Entdeutschung Westpreußens und Posens nach 10 Jahren polnischer Politik“ heraus. In jener Zeit der Zwanziger Jahre schrieb der Posener „Dziennik“ wörtlich: „Das einzige Verhältnis, das zwischen uns und den Deutschen obwalten kann, ist das des Hasses und des Kampfes“ – und Dr.Rauschnig bemerkte dazu:
„Die Ohnmacht Deutschlands ist der Anreiz zu der polnischen Entdeutschungspolitik gewesen, sie unterstützt des polnischen Imperialismus. Die Minderheitenbewegungen im Osten seines Reiches hat die polnische Presse als Bolschewismus hingestellt. Aber auf der Linie Wilna-Lemberg führt Polen einen Eroberungskampf gegen andere slawische Volksstämme. Nicht anders ist es an der Westgrenze! Bis jetzt führt Polen seinen Eroberungskrieg im eigenen Lande. Es geschieht durch die erfolgreiche Entdeutschungspolitik im abgetretenen Gebiet. Die jagiellonische Idee des Großpolens, das Rußland in seiner Rolle im Osten ablösen soll, ist es, die letzen Endes auch ihr den Anstoß gegeben hat.“
Die Verfolgung der Deutschen in Posen und Westpreußen
Offenherzig schrieb am 13.6.1926 die „Gazeta Gdanska“ zum Thema der Entdeutschung: „Der sicherste Panzer Pommerellens sind die Millionen polnischer Ansiedler. Alles Land, das noch im Besitz der Deutschen ist, muß den deutschen Händen entrissen werden.“ Jedes Mittel konnte angewandt werden, um die deutsche Volksgruppe zu schwächen und zu dezimieren. Die deutschen Zeitungen in Polen durften die volle Wahrheit über die Unterdrückung und Entrechtung der Volksdeutschen nicht bringen. Am Beispiel der Bromberger „Deutschen Rundschau“ sei dies verdeutlicht: Von 1920 bis 1939 hatte diese Zeitung 872 Strafverfahren. Die Schriftleiter wurden zu insgesamt 5 Jahren, 11 Monaten und 20 Tagen Gefängnis verurteilt. 546mal unterlag diese deutsche Zeitung der Beschlagnahme. Gesamtverluste: ungefähr 700.000 Zloty. Aber auch den anderen volksdeutschen Zeitungen in Polen blieb ein derartiges Schicksal nicht erspart.
Hinzu kam noch eine permanente Deutschenhetze. In dieser Hinsicht hat es von der ersten bis zur letzten Stunde des Versailler Polenstaates keine Atempause gegeben. Als Ende 1933 ein deutscher Diplomat in Warschau mit Pilsudski verhandelte, sagte der Marschall wörtlich: „Sagen Sie Ihrem Führer, ich glaube es gern, daß er ehrlich bemüht ist, alle Probleme zwischen Polen und Deutschland vernünftig zu lösen. Er möge aber nicht übersehen: Der Haß meines Volkes gegen alles Deutsche ist abgrundtief!“
Eines wußte Pilsudski sehr genau: daß das Werben Hitlers um Polens Gunst ehrlich gemeint war. Zur Sicherung Europas gegen Asien war im Rahmen des europäischen Schutzwalles Polen ein besonderer Platz im späteren Antikomminternpakt zugedacht, der des besonderen militärischen Schutzes durch das Deutsche Reich hätte ganz sicher sein können.
„Goldene Brücken“ für Polen
Es ist eine der infamsten und auch dümmsten Lügen, wonach Hitler schon seit langem geplant habe, Polen zu zerstören. Genau das Gegenteil davon entspricht der Wahrheit, was dadurch bewiesen wird, daß das Deutsche Reich in der Zeit von 1934-1939 mit Hilfe zahlreicher großzügiger Angebote unablässig versucht hat, Polen wahrhaft „goldene Brücken“ zu bauen. Wenn diese ehrlichen Bemühungen letztlich mit einem Fehlschlag geendet haben, so sollten wir Deutschen endlich begreifen, daß dies verheerende Ergebnis nicht dem Deutschen Reich, sondern dem imperialistisch ausgerichteten Polen von damals sowie den internationalen Kriegstreibern der Dreißiger Jahre angelastet werden muß.
Um nun den politischen Ablauf im Versailler Polen während der Dreißiger Jahre ergänzend darzustellen, komme ich jetzt auf einen Dokumentarband zu sprechen, der unter dem Titel „Geheime Ostfront“ von den ehemaligen deutschen Abwehroffizier Oscar Reile 1963 herausgegeben wurde. Eines muß ich hierorts noch bemerken: Wie der Pole Prof. Leon Chajn und der Volksdeutsche Dr. Hermann Rauschnig war auch Oberstleutnant Reile, als Mitarbeiter und enger Vertrauter von Admiral Canaris, ein entschiedener Gegner Hitlers und des Nationalsozialismus. Ohne die zum Teil sensationellen Aussagen Reiles über die Hintergründe der gegen Deutschland gerichteten polnischen Aggressionspolitik wäre sicherlich vieles bis heute im Dunkel der Geschichte geblieben. Reile hat den eindeutigen Nachweis erbracht, daß sich der polnische Präsident Rydz-Smigliy wie auch sein Außenminister Josef Beck nach Pilsudskis Tod – also vom Sommer 1935 bis in den Sommer 1939 hinein – als hemmungslose Kriegstreiber gegen Deutschland betätigt haben.
Daher ist ohne weiter Umschweife die Feststellung berechtigt: Diese im Fahrwasser internationaler Kriegstreiber agierende Warschauer Verschwörergruppe strebte zielbewußt den Krieg mit Deutschland an. Die Zielsetzung war dabei rein imperialistischer Natur, woraus auch in der Öffentlichkeit nie ein Hehl gemacht wurde. Sie bestand vor allem in der festen Absicht der gewaltsamen Eroberung der deutschen Ostgebiete und deren Einverleibung in den geplanten großpolnischen Staatsverband. Der kenntnisreiche Abwehrmann Reile bestätigt dies wenn er schreibt: „Mehr und mehr entschied sich Josef Beck für die Thesen des polnischen Historikers Adolf Bochenski, der eine Politik des Blutvergießens als die einzige richtige für Polen verkündete. Ihm schwebte vor, mit Hilfe der Westmächte erneut in einen großen Krieg zu stürzen. Da der erste Weltkrieg die Selbständigkeit und einen Teil der ursprünglich polnischen Gebiete gebracht habe, sei zu hoffen, daß ein zweiter großer Krieg Polen auch noch die restlichen Gebiete bescheren werde, auf die es Anspruch erheben könne.“ Damit gemeint waren die von allen polnischen Chauvinisten seit 1920 geforderten deutschen Provinzen Ostpreußen und Danzig, Pommern und Schlesien. Über fast alle diese internen Vorgänge in Warschau war die Deutsche Reichsregierung in den dreißiger Jahren bestens informiert.
Es kann heute nur als erstaunlich gelten, daß Hitler trotz Wissens um die verhängnisvollen Betrugsmanöver in Warschau nie die Nerven verloren hat und mit einer Langmut ohnegleichen immer wieder versucht hat, mit Polen ins reine zu kommen. Um der historischen Wahrheit willen muß aber auch gesagt werden, daß nicht alle Polen damals zum politischen Selbstmord bereit waren.
Polen zum Krieg entschlossen
Die auf einen Krieg mit Deutschland abzielenden Machenschaften der Beck-Rydz-Smigly-Gruppe und ihrem Dunstkreis aus der Freimaurerei wurden restlos bestätigt, als beim Einmarsch deutscher Truppen in Warschau im September 1939 fast die gesamten Akten des polnischen Außenministeriums wie auch des polnischen Geheimdienstes in deutsche Hände fielen. Dazu ist überdies ein vor einigen Jahren vom britischen Außenministerium veröffentlichter Geheimbericht sehr aufschlußreich, der – als Ergebnis einer Erkundungsfahrt durch Polen im Mai 1939 – von den britischen Deutschlandexperten William Strang und Gladwyn Jebb am 9.Juni 1939 dem Londoner Außenministerium vorgelegt wurde. Hier sein Fazit: In Gesprächen mit hohen polnischen Offizieren und Beamten am Vorabend des Zweiten Weltkrieges konnten die beiden Engländer in Erfahrung bringen, wie sehr bereits der Krieg mit Deutschland in die polnischen Planungen einbezogen war. – Dazu kamen die erhoffte Gewinnung der deutschen Ostgebiete, die Vertreibung der deutschen Bevölkerung und die Teilung Deutschlands(!)
Für die hinterhältige Politik Polens in den Dreißiger Jahren zeugen weiters die folgenden drei historischen Tatsachen, die niemand aus der Welt zu reden vermag:
1. Im Jahre 1933 versuchte Polen einen Präventivkrieg gegen das Reich mit Unterstützung Frankreichs in Gang zu bringen.
2. Im Jahre 1936 bemühte sich Josef Beck in Paris und London um einen Krieg gegen Deutschland.
3. Polen erzwingt im Sommer 1939 mit Hilfe terroristischer Gewaltakte – gemäß der damaligen Provokationsstrategie – den Krieg mit Deutschland.
Mehr als 50.000 Volksdeutsche waren damals inhaftiert oder befanden sich auf den Verschleppungs-Märschen. Mehr als 76.000 Volksdeutsche waren bis Anfang August 1939 nach Deutschland geflüchtet. Abertausende von volksdeutschen Frauen und Kindern, Männern und Greisen wurden bestialisch umgebracht. Auch muß hier mit aller Deutlichkeit gesagt werden, daß es weder in den 20 polnischen Jahren noch speziell im Sommer 1939 eine „Fünfte Kolonne“ der Volksdeutschen in Polen gegeben hat, außer im Vokabular weltweiter polnischer Rechtfertigungspropaganda. Auch die Franzosen agierten nach ihrer Niederlage 1940 mit diesem „Tausendundeinenachtmärchen“ der „Fünften Kolonne“, um ihre Niederlage zu rechtfertigen.
Rydz-Smigly, dieser glühende Deutschenhasser mit seinem mongoloiden Gesichtsausdruck, der sich gerne mit Napoleon verglich, war zweifelsfrei nie ein Mann, mit dem ein deutscher Staatsmann hätte vernünftig reden können. Immerhin, am zweiten Kriegstag, am 2.September 1939, als sich die Katastrophe die auf Polen zukommen sollte bereits klar abzuzeichnen begann, wollte Rydz-Smigly den Krieg beenden. Wenig später hat er nach seiner Flucht aus Polen in Rumänien erklärt, die Engländer hätten ihn beschworen, er dürfe auf keinen Fall mit Deutschland Frieden schließen! Sie – die Engländer – würden Polen zu Lande, zu Wasser und in der Luft zur Hilfe kommen(!) Im Mai 1939 war der polnische Kriegsminister Kasprzycki in Paris und wurde von den Franzosen nach den polnischen Befestigungsanlagen an der polnischen Westgrenze befragt. Der polnische General erklärte selbstsicher, sie hätten an ihrer Westgrenze so gut wie keine Befestigungsanlagen und brauchten auch keine, denn Polen würde von Anbeginn eines Krieges mit Deutschland einen offensiven Bewegungskrieg führen und mit seinen zahlreichen Kavalleriebrigaden die deutschen Ostgebiete in kürzester Zeit überrennen(!).
Ein weiteres wichtiges politische Geschehnis aus dem Frühjahr 1939: Der damalige französische Spitzendiplomat und Botschafter Graf Ferdinand de Brinon sagte am 5.11.1940 in Paris in einem Interview mit dem Pariser Vertreter der amerikanischen Agentur „New Service“, Louis P. Harl, über die Kriegsursachen von 1939 wörtlich: „Ich erinnere mich noch sehr gut an eine Zusammenkunft in meinem Hause zu Beginn des Frühjahrs 1939 zwischen Pierre Laval und dem polnischen Botschafter Lukasiewicz. Herr Laval beschwor den polnischen Gesandten, seinen Einfluß dahin auszuüben, um seine Regierung zu der Fortführung einer klugen und vorsichtigen Politik zu veranlassen.“
„Der polnische Botschafter in Paris – ein altbewährter und eingeweihter Geheimbündler – erwiderte verächtlich: ‘Wir werden sie (gemeint war das kriegsunlustige Frankreich) zwingen, Krieg zu führen!’“ Ein weiters eindeutiges Bekenntnis zur Kriegsabsicht mit Deutschland legte Rydz-Smigly Mitte Juli 1939 in einem Interview mit der amerikanischen Journalistin Mary Heaton Vorse ab, das dann am 19. Juli 1939 im „News Chronicle“ veröffentlicht wurde. Dabei sagte er zur Danzigfrage unter anderem folgendes: „Sofern die Deutschen weiter bei ihren Anschlußplänen beharren werden, wird Polen den Kampf aufnehmen, sogar wenn es allein und ohne Bundesgenossen sich schlagen sollte… Aus diesem Grunde habe ich vor vier Monaten die Mobilisierung angeordnet… Glauben Sie mir bitte, daß die Mobilisierung nicht nur eine Demonstration war. Wir waren damals zum Kriege bereit, wenn das notwendig gewesen wäre“. Mit anderen Worten gesagt: Rydz-Smigly war bereits im März 1939 bereit, in Deutschland einzumarschieren(!) Diese im Jahre 1939 offen zur Schau gestellte Kriegsbereitschaft Polens, die jegliche vernünftige Einigung mit dem Reich unmöglich machte, findet ihre letzte Erklärung in der den Polen bereits in Versailles – und ihr besonders von den Franzosen – zugewiesenen Aufgabenstellung gegen das Reich. Bereits 1922 begann in Polen eine zielstrebige psychologische Kriegführung gegen Deutschland, über die Oscar Reile folgendes schreibt:
„Die Polen gingen daran, halbamtliche Propagandainstitutionen aufzubauen, die ihr ganzes Land mit einem Netz von Tausenden von Ortsgruppen überzogen und Publizisten, Offiziere, Schriftsteller und vor allem Hunderte von Zeitschriften in ihren Dienst stellten. In unzähligen Büchern und in Tausenden und Abertausenden Zeitungsartikeln wurde der ‘Nachweis’ geführt, daß Danzig, ferner ganz Westpreußen und große Teile Pommerns und Ostpreußen ursprünglich zu Polen gehört hätten… Verfälschung historischer und ethnologischer Forschungsergebnisse, gefälschte Statistiken und Umdeutungen geschichtlicher Ereignisse mußten dazu herhalten, diesen sogenannten ‘Beweis’ zu führen… die bedeutendsten Träger dieser halbamtlichen über ganz Polen gespannten Organisationen waren das sogenannte Baltische Institut, ferner der polnische Westmarkenverband und die Liga der Polnischen Seefahrt. Der letzteren allein gehörten in den Dreißiger Jahren über 6.000 Ortsgruppen mit über 800.000 Mitgliedern an.“
Deutsche Vorschläge für eine friedliche Einigung
Demgegenüber standen deutscherseits die bereits von mir erwähnten und jetzt nochmals umrissenen Angebote an Warschau, mit denen wahrhaft „goldene Brücken“ gebaut wurden:
1. Die Aufnahme Polens in den Antikomminternpakt und militärischer Schutz für Polen im Falle eines sowjetischen Angriffs.
2. Rückkehr Danzigs zum Deutschen Reich und Bau einer exterritorialen Autobahn durch den Korridor.
3. Garantie der polnischen Grenzen.
4. Der deutsch-polnische Vertrag wird von 10 auf 25 Jahre verlängert.
Die Antwort Polens bestand in einer nie dagewesenen Deutschenhetze und in kaum faßbaren, wissentlich provozierten Herausforderungen in unbekannter Zahl. Seit Juli 1939 befand sich das Leben eines jeden einzelnen Volksdeutschen in permanenter Bedrohung und Gefahr. Somit lag für das Deutsche Reich ein im Völkerrecht verankerter übergesetzlicher Notstand vor, der dadurch begründet war, daß die damalige polnische Regierung und ihre Organe weder willens noch fähig waren, den Schutz der über 1,200.000 volksdeutschen Staatsbürger Polens überhaupt noch wahrzunehmen und zu gewährleisten. Folglich war der deutsche Einmarsch in Polen am 1.September 1939 genau genommen nichts anderes als eine Polizeiaktion gegen rabiat gewordene Terroristen, die ganz sicher vielen tausend Deutschen das Leben gerettet hat. Ich möchte aber nicht bestreiten, daß in begründeter Reaktion auf diese Welle blutigen polnischen Terrors der erste Schwertstreich deutscherseits erfolgte.
Darauf hatten die Internationalen Kriegstreiber geradezu brennend gewartet, um der ohnehin unwissenden Welt und vornehmlich später den „umerzogenen“ Deutschen einbleuen zu können, der „Aggressor Deutschland habe das friedliebende Polenvolk vorsätzlich und brutal überfallen.“ Diese Weltlüge im Jahrhundertmaßstab wurde nach 1945 für alle Deutschen zu einer Art „Geschichtsdogma“ erhoben, dessen Zweck der Tübinger Professor Theodor Eschenburg so charakterisierte: „Wer die Alleinschuld Deutschlands am Zweiten Weltkrieg bezweifelt, zerstört die Grundlage der Nachkriegspolitik… “
Anhang:
Wortlaut der deutschen Vorschläge zur Bereinigung der Korridorfrage
“Die Freie Stadt Danzig kehrt auf Grund ihres rein deutschen Charakters sowie des einmütigen Willens ihrer Bevölkerung sofort in das Deutsche Reich zurück. Das Gebiet des sogenannten Korridors, das von der Ostsee bis zu der Linie Marienwerder-Graudenz-Kulm-Bromberg (diese Städte einschließlich) und dann etwas westlich nach Schönlacke reicht, wird über seine Zugehörigkeit zu Deutschland oder Polen selbst entscheiden. Um nach erfolgter Abstimmung – ganz gleich, wie diese ausgehen möge – die Sicherheit des freien Verkehrs Deutschlands mit seiner Provinz Danzig-Ostpreußen und Polen seine Verbindung mit dem Meere zu garantieren, wird, falls das Abstimmungsgebiet an Polen fällt, Deutschland seine exterritoriale Verkehrszone, etwa in Richtung von Bütow-Danzig bzw. Dirschau, gegeben zur Anlage einer Reichsautobahn sowie einer viergleisigen Eisenbahnlinie. Die Breite dieser Zone wird auf einen Kilometer festgesetzt und ist deutsches Hoheitsgebiet. Fällt die Abstimmung zugunsten Deutschland aus, erhält Polen zum freien und uneingeschränkten Verkehr nach seinem Hafen Gdingen die gleichen Rechte einer ebenso exterritorialen Straßen- bzw. Bahnverbindung, wie sie Deutschland zustehen würde. Im Falle des Zurückfallens des Korridors an das Deutsche Reich erklärt sich dieses bereit, einen Bevölkerungsaustausch mit Polen in dem Ausmaß vorzunehmen, als der Korridor hierfür geeignet ist.”
Der Vermittlungsversuch des schwedischen Industriellen Birger Dalerus
Der britische Botschafter Henderson unternahm am 30.August 1939 noch einen Anlauf, den polnischen Botschafter in Berlin Lipski aus seinem prinzipien- und formeltreuen Nichtstun emporzuscheuchen und zumindest mir der deutschen Reichsregierung Gespräche zwecks einer friedlichen Beilegung des sich anbahnenden Konfliktes aufzunehmen. Er schickte den sich immer für beide Seiten um Vermittlung bemühenden Schweden Birger Dahlerus zu ihm. Dahlerus berichtet darüber in seinen Erinnerungen:
“Lipski empfing uns in seinem Arbeitszimmer, aus dem bereits ein Teil der Ausstattung entfernt war. Er war im Gesicht weiß wie Leinen und wirkte außerordentlich nervös und niedergeschlagen. Ich wurde gebeten, die deutschen Vorschläge vorzulesen, was ich auch tat. Aber Lipski erinnerte sich in seiner Resignation daran, daß er keine Vorschläge entgegennehmen durfte. Er behauptete, nichts verstehen zu können. Vielleicht konnte er es in der Tat nicht. Vielleicht wollte er aber nur durch eine heroische Taubheit die todbringende Berührung mit den deutschen Vorschlägen vermeiden. Dahlerus machte sich erbötig, die Vorschläge der Sekretärin Lipskis zu diktieren.
Dies wurde angenommen und Dahlerus diktierte den Text in die Schreibmaschine. So war es doch noch gelungen, dem polnischen Botschafter das Memorandum zu ‘überreichen’. Aber das hatte kaum einen Nutzen mehr und sollte vielleicht auch gar keinen mehr haben, denn Lipski sagte zu dem britischen Legationsrat, der Dahlerus begleitete:’ Ich bin davon überzeugt, daß im Fall eines Krieges Unruhen in Deutschland ausbrechen und die polnischen Truppen dann erfolgreich gegen Berlin marschieren würden‘(!)“
Die „Ultra-kurz-Unterredung“
Gespenstisch, Grotesk und an sich unglaublich sind die Ereignisse, die sich am 31. August 1939, also am Vorabend des deutschen Angriffes auf Polen hinter der Bühne noch abspielten.
Die Polen waren damals wahrhaftig von der Überlegenheit der polnischen Armee über die deutsche Wehrmacht felsenfest überzeugt. Denn ohne diesen Glauben an diese Überlegenheit wäre die “Diplomatie”, die die polnischen politischen und militärischen Führer in diesen Monaten an den Tag legten, ja nur als reiner Wahnwitz zu bezeichnen. Sie glaubten im Vorhinein, über alles Bescheid zu wissen. Sie sahen all das Verhandlungsgerede als Spiegelfechterei an. Die von ihnen nach Beendigung des 1.Weltkrieges “Landgenommenen” deutschen Gebiete, vor allem der Korridor und Danzig, sollten ihnen weggenommen werden. Als das Reich seinen Vorschlag bekannt gab, sagte Polen es ganz kalt heraus „Raub!“ . Polens Diplomatie war wie die Angriffe ihrer Kavallerieregimenter auf die deutschen Panzerverbände in der Tucheler Heide einige mehrere Stunden später. Sie verweigerten jede Verhandlung mit selbstmörderischer Großspurigkeit und Ignoranz. Sie lehnten es ab, einen deutschen Vorschlag auch nur entgegenzunehmen, als ob man nicht hätte nein sagen können, nachdem man die Vorschläge gelesen hatte. Außenminister Oberst Beck wurde von den westlichen Botschaften gefragt, welche Haltung der polnische Botschafter Lipski einnehmen würde, wenn Herr von Ribbentrop, oder wer immer ihn empfange, ihm die deutschen Vorschläge aushändige. Er sagte, daß Herr Lipski nicht ermächtigt werde, ein solches Dokument anzunehmen, da es Angesichts vergangener Erfahrungen von einer Art Ultimatum begleitet sein könnte. Aber man konnte doch einen Vorschlag entgegennehmen und die Annahme eines Ultimatums verweigern. Vergeblich bestürmte die britische Regierung den polnischen Außenminister, der polnische Botschafter in Berlin solle endlich seine Bereitschaft erklären, Vorschläge entgegenzunehmen. Oberst Beck tat überhaupt nichts dergleichen und spielte die Rolle der um ihre Unschuld bangenden Unnahbarkeit unheilvoll weiter. Am 31. August hatte der polnische Botschafter in Berlin mit Reichsaußenminister v. Ribbentrop die berühmte und sogenannte “Ultrakurzunterredung“. Lipski berichtet darüber mit einer fast unglaublichen polnischen Präpotenz:
“Herr von Ribbentrop hat mich um achtzehn Uhr empfangen. Herr von Ribbentrop fragte mich, ob ich besondere Vollmachten zum Verhandeln habe. Ich antwortete Herrn von Ribbentrop mit ‘Nein.’ “
Damit war die Unterredung zwischen dem polnischen Botschafter und dem Reichsaußenminister schon wieder beendet. Dieses “Nein” Lipskis war das einzige Wort, das er in diesen vier Monaten zur Reichsregierung sprach. Hitler hatte jetzt endgültig genug. Er hatte schon um 1240 Uhr, sechs Stunden vor der “Ultrakurzunterredung“, den Befehl zum Angriff für den Morgen des 1. September 1939 erteilt und die Vorbereitungen für den “Fall Weiß” laufen ein zweites Mal an. Schon einmal war der Befehl zum Angriff gegeben worden, am 25. August, wurde aber dann widerrufen. Am 31. August erfolgt kein Widerruf mehr. Die geheime Kommandosache OKW-WFA 170-39 geht in acht Ausfertigungen an die höchsten Wehrmachtsstellen hinaus. Das verhängnisvolle Schriftstück wird jetzt nirgends mehr angehalten, und am späten Abend des 31. August hätte selbst Hitler den Angriffsbefehl nicht mehr rückgängig machen können.
„Nachdem alle politischen Möglichkeiten erschöpft sind, um auf friedlichem Wege eine für Deutschland unerträgliche Lage an seiner Ostgrenze zu beseitigen, habe ich mich nun zur gewaltsamen Lösung entschlossen. Der Angriff gegen Polen ist nach den für den ‚Fall Weiß‘ getroffenen Vorbereitungen zu führen, mit Abänderungen, die sich beim Heer durch den inzwischen fast vollendeten Aufmarsch ergeben. Aufgabenverteilung und Operationsziel bleiben unverändert.“
Angriffstag: 1.9.1939 – Angriffszeit: 4.45 Uhr – Adolf Hitler
Diesen historischen Fakten ist wohl nichts mehr hinzuzufügen!
Verwendetes Schriftgut:
• Leon Chajn: Wolnomularstowo w II. Rzeczypospolitej (Die Freimaurer in der II.Republik), 1975 im Warschauer Verlag „Czytelnik“, 624 Seiten erschienen, liegt nur in polnischer Sprache auf.
• Prof. Bolko v. Richthofen: Kriegsschuld 1939-1941. Der Schuldanteil der anderen. Vortrag.
• Dr. Hermann Rauschnig: Die Entdeutschung Westpreußens und Posens, 1930 Berlin.
• Oscar Reile: Geheime Ostfront. Die deutsche Abwehr 1921-1945. Verlag Welsermühl 1963.
• Wladyslaw Kozaczuk: Bitwa o tejemnice. Deutsch: Der Kampf um die Geheimnisse. Die Nachrichtendienste Polens und des Reichs 1922-1939. Erschienen 1969 in Warschau. Liegt nur in polnischer Sprache auf.
• Janusz Piekalkiewicz: Polenfeldzug. Erschienen im Bechtermünz Verlag 1996
• Frederick Winterbotham: Aktion Ultra. Erschienen 1976 im Ullstein Verlag.
• Patrick Beesly: Geheimdienstkrieg der britischen Admiralität. Erschienen 1978 im Ullstein Verlag.
• Birger Dahlerus: Der letze Versuch. Weltbild Verlag, Augsburg 1995.
Für das Zustandekommen dieser Publikation danke ich noch einem Historiker der Universität Graz und einem vom Institut für Zeitgeschichte in Zürich. Ich wurde aber ersucht, betreffende Namen in Hinblick auf die zunehmende Schnüffeltätigkeit in unserem Staat nicht zu erwähnen und habe selbstredend diesem Wunsch entsprochen. So zeichne ich eben allein. –
Edmund Eminger




85 responses so far ↓
1 Demokrat // Sep 1, 2009 at 5:27
“Für das Zustandekommen dieser Publikation danke ich noch einem Historiker der Universität Graz und einem vom Institut für Zeitgeschichte in Zürich. Ich wurde aber ersucht, betreffende Namen in Hinblick auf die zunehmende Schnüffeltätigkeit in unserem Staat nicht zu erwähnen und habe selbstredend diesem Wunsch entsprochen.”
Jaja, die “Historiker” heißen vermutlich Ernst Gauss und Manfred Köhler (die Rudolf-Fans unter den Hiesigen wissen Bescheid
).
Anstatt braune Geschichtsverklärung zu betreiben, sollte man von neonazistischer Seite endlich zugeben, wie es war:*
http://zeitgeschichte.zdf.de/ZDFde/inhalt/15/0,1872,7622255,00.html
Also heute Abend 20:15 Uhr ZDF schauen.
Wozu, ist doch nicht jeder ein Schafskopf.
Die Schriftleitung
2 incroyable // Sep 1, 2009 at 5:37
@altermedia
super Beitrag!
Lob und Anerkennung.
3 Hans-Joachim // Sep 1, 2009 at 5:48
Es ist eigentlich (unter den “Staatsoberhäuptern”) nur noch das Buntes Ferkel, das auf einer Alleinschuld Deutschlands besteht. Und natürlich die vom System abhängigen Historiker und sonstigen Lohnschreiber.
Und warum halt sie kontrafaktisch daran fest? Weil ihr sonst die Geschäftsgrundlage wegbricht.
4 Léon D. // Sep 1, 2009 at 5:51
Wer einen solchen Link angibt
” zeitgeschichte.zdf.de/ZDFde/inhalt/15/0,1872,7622255,00.html”, womöglich noch Guido Knopp als Sachverständigen nennt,
und es wagt vorher von Geschichtsverklärung zu schwadronieren, zeigt doch wie krank der gemeine BRD-Bürger in seiner natürlichen Umgebung ist.
Das Zionistische Deutsche Fernsehen (ZDF) als relevante Quelle, ich lach später…
Suum cuique!
GruSS!
Léon
5 Urbin // Sep 1, 2009 at 6:08
Kurze polnische Geschichte
1795 Dritte Teilung Polens zwischen Rußland, Österreich und Preußen (Neuostpreßen, Masowien mit Warschau).
1807-1815 Herzogtum Warschau in Personalunion mit dem Königreich Sachsen.
1815 Vierte Teilung Polens zwischen Rußland, Österreich und Preußen (Westpreßen, Posen).
1830 erfolgloser polnischer Aufstand in Russisch-Polen.
1846-1848 Polenunruhen in Posen.
1863 erfolgloser polnischer Aufstand in Russisch-Polen.
1908 Polnische Schützenverbände unter Pilsudski in Galizien aufgestellt..
1915 Befreiung Polens von russischer Herrschaft durch deutsche und österreichischeTruppen.
1916 Deutschland und Österreich errichten ein Königreich Polen..
1918 (14. 11.) Pilsudski übernimmt die Staatsgewalt; 15. 12. Abbruch der Beziehungen zum Deutschen Reich.
1918-1921 Krieg mit der Sowjetunion.
1919 Die Polen entreißen Posen dem wehrlosen Deutschen Reich.
1920 (11. 7.) Abstimmungsgebiete in Ost- und Westpreußen stimmen gegen Polen; rücksichtslose Entdeutschung der Polen angegliedeten deutschen Gebiete.; 9. 10. Handstreich auf Wilna.
1921 (20. 10.) Ostoberschlesien widerrechtlich Polen zugesprochen. Abschluß eines Bündnisses mit Frankreich.
1922 Narutowicz (ermordet) dann Wojciechowski Staatspräsident.
1926 (12. 5.) Staatsstreich Pilsudskis, Beseitigung des Parlamentarismus; 1.6. Moscicki Staatspräsident; dauernde innerpolitische Auseinandersetzungen und Reibungen mit dem Deutschen Reich, mit der Sowjetunion und Litauen.
1934 Deutsch-Polnischer Verständigungs- und Nichtangriffsvertrag abgeschlossen.
1935 (12.5.) Tod Pilsudskis.
1938 Poten nimmt der Tschecho-Slowakei das Olsagebiet weg.
1939 Toten lehnt Verhandlungen mit dem Deutschen Reich wegen Rückkehr Danzigs ab und schließt sich der englischen Einkreisungsfront an; damit ift der deutsch-polnische Nichtangriffspakt von Polen gebrochen; mit englischer Billigung provoziert Polen das Deutsche Reich in zunehmendem Maße, um einen Krieg mit Deutschland herbeizuführen; auf letzte deutsche Vorschläge geht Polen nicht ein, greift vielmehr nach der allgemeinen polnischen Mobilmachung deutsches Reichsgebiet an; zur Abwehr seit 1.9. deutscher Gegenangriff auf Polen, das in einem unerhört schnellen Feldzug von 18 Tagen vernichtet wurde. Als letzte ergaben sich Warschau (27.9.) und die Festung Modlin (28. 9.). Das ehemalige Polen wurde durch den Grenz- und Freundschaftsvertrag zwischen dem Deutschen Reich und der Sowjetunion vom 28. 9. 1939 zwischen diesen aufgeteilt.
6 Schlesier // Sep 1, 2009 at 6:09
@Demokrat
Die Sendung im ZDF wird wieder vollgepackt sein mit Klischee´s über den bösen Deutschen.
Hast Du Dir mal die Mühe gemacht und die angegeben geschichtlichen Eckdaten zu recherchieren? Ich ja und ich hab festgestellt, dass die Geschichte ab dem 1.WK massiv umgeschrieben wurde oder es wurden wichtige politische Ereignisse einfach untern Teppich gekehrt. Schade ist, dass es kaum noch Zeitzeugen gibt. Und so kann sich heut jeder Idiot hinstellen und über Geschichte referieren, hauptsache die Deutschen bekommen die Allgemeinschuld und schon tarut sich niemand nachzufragen.
Warum wird kaum davon gesprochen, dass Russland ebenfalls in Polen einmarschiert ist und wo die Gründe heirfür zu suchen sind. Ist Russland nicht genauso mit an den Pranger zu stellen? Aber nein, dass würde poltisch nicht korrekt sein und schlagartig die gesamte geschichtslüge auffliegen lassen.
Es gibt da so ein tolles Zitat: Im Krieg stirbt die Wahrheit zu erst.
Befasse Dich mal mit dem englischen Vormachtsstreben in Europa und warum die Engländer den 1.WK nicht verhindert haben (was sie hätten leicht tun können).
7 Rurik // Sep 1, 2009 at 6:15
Demokrat. – Was für ein schönes Wort!
In jedem Lexikon, da hat es seinen Ort.
Und blieb es dort, wo es auch hingehört.
Es bliebe schön, ganz unverirrt –
Ein Wörtchen nur – was keinen stört.
Doch läuft es aus, dann wird es keck –
Deshalb streicht man`s – besser weg!
8 Heinz_OH // Sep 1, 2009 at 6:34
Ein hervorragender Beitrag, der es wert ist, mehrmals gelesen zu werden.
Dankeschön.
Heinz_OH
9 Ali Mente // Sep 1, 2009 at 6:44
Mit bekannter Rabulistik überfällt Rotfunk München schon in den Morgenstunden seine unwissenden Hörer. Ansager Ertl kennt den Schuldigen und die Hintergründe genau, er ist ja immerhin schon 40 Jahre alt.
Kein Hinweis auf die verhängnisvollen Machenschaften Englands.
Kein Kommentar zu Katyn, dafür darf Putin, den ich für schlauer gehalten hätte, heute mitfeiern und in bewährter Manier ablenken.
10 Frankenmädel // Sep 1, 2009 at 6:45
1. September 2009 – 1 US-Dollar = 1,365 Deutsche Mark – Gold: 1298,68 DM – Rohöl: 95,16 DM
Heute jährt sich zum 70. Mal eine humanitäre Hilfsaktion der deutschen Wehrmacht, die von alliierter Seite als Anlaß für einen Weltkrieg mißbraucht worden war. Natürlich steht in den Geschichtsbüchern etwas völlig anderes, da wird von einem “Überfall auf Polen” gesprochen, nach “ultimativen Forderungen”. Was war tatsächlich gefordert worden? Danzig, eine Stadt, die zu 97% von Deutschen bewohnt war, sollte wieder zum Deutschen Reich gehören – allerdings mit zahlreichen Sonderrechten für Polen. Die Bevölkerung im Polnischen Korridor sollte abstimmen, ob sie zu Polen oder zum Deutschen Reich gehören will. Fällt die Entscheidung für Polen, erhält das Reich eine exterritoriale Autobahn- und Eisenbahn-Verbindung nach Ostpreußen, also eine Verbindung, für die keine Straßenbenutzungsgebühren bezahlt werden müssen. Gewinnt das Reich, erhält Polen eine exterritoriale Verbindung zur Hafenstadt Gdingen, die als Ostseehafen bei Polen verbleibt.
Ein Ultimatum zur Durchsetzung von Forderungen sieht anders aus. Unsere amerikanischen Freunde haben vom Irak viel mehr gefordert, und weil dieser es nicht erfüllt hat, einen Überfall begonnen. Nach dem gleichen Muster haben die USA den Afghanistan-Krieg begonnen oder Israel den Libanon-Krieg 2006 bzw. den Gaza-Krieg zum Jahreswechsel 2008/9. Polen hat zwischen 1918 und 1939 mit jedem seiner Nachbarn Krieg geführt und umfangreiche Annexionen vorgenommen. Alle Minderheiten in Polen – Ukrainer, Juden, Tschechen, Slowaken, Ungarn und Deutsche – waren Repressalien zur zwangsweisen Polonisierung ausgesetzt. Dabei wurden regelrechte Pogrome durchgeführt. Polen hatte seine Truppen mobilisiert und bereits vom Einmarsch nach Berlin geträumt.
Es gibt noch ein paar weitere geschichtliche Details, die bei den großen Gedenkfeiern höchstens mit Nebensätzen erwähnt werden: Frankreich und Großbritannien, die Polen zur Unnachgiebigkeit aufgefordert haben, hatten keinerlei Eile, den Polen zu helfen. Die gesamte Wehrmacht war in Polen, Franzosen und Briten hätten das Ruhrgebiet im Spaziergang erobern und auf Berlin vorstoßen können. Am Ende des Polenfeldzugs hatte die Wehrmacht kaum noch Munition und wäre spielend überrannt worden. Außerdem ist die Sowjetunion in Polen eingefallen und hat Gebiete erobert, die Polen niemals zurückerhalten hat, selbst heute noch nicht, nach dem Fall des Eisernen Vorhangs. Stalin hat die Polen nicht “befreit” oder gar “beschützt”, sondern die polnische Intelligenz und die polnischen Offiziere gnadenlos ermorden lassen. Die baltischen Staaten, die Hitler den bösen Russen ausgeliefert hat, waren schon zuvor preisgegeben worden, von Engländern und Franzosen, als diese für ein Bündnis vorgesprochen hatten.
Eine kleine Anmerkung für unsere Denunzianten: Wenn die geschichtliche Wahrheit die Verbrechen des Nationalsozialismus’ “verharmlost”, dann liegt das nicht daran, daß ein Autor böse Absichten hat, sondern daran, daß nicht alle Verbrechen, die dem 3. Reich zugeschrieben werden, auch tatsächlich stattgefunden haben.
Eine kleine Anmerkung zu den Wahlen vom Sonntag möchte ich noch anfügen: Was passiert mit einem Fußball-Trainer, der 13 von 14 Spielen verliert? Er wird vermutlich gar nicht lange genug im Amt bleiben, um diese Ausbeute zu erzielen. Was passiert mit einer CDU-Vorsitzenden, die bei 13 von 14 Wahlen für ihre Partei gerne auch im zweistelligen Prozentbereich verliert? Richtig, sie ist unangefochten Kanzlerin, die Nummer Eins, zu der es keinerlei Alternative gibt. Höchstens ein paar zarte Stimmchen, die den regierenden Hosenanzug auffordern, doch wenigstens einmal ein klein wenig Initiative zu zeigen. Wie die Kanzlerin darauf reagiert? Sie fliegt zu Sarkozy und bespricht die nächste USA-Reise.
© http://www.michaelwinkler.de/Kommentar.html
11 WK 3.0 // Sep 1, 2009 at 6:53
- Putin nennt Hitler-Stalin-Pakt “unmoralisch”
- Medwedew warnt vor Geschichtsrevision
- Lawrow warnt vor neuen Kriegsabenteuern in Europa
12 Eichhörnchen // Sep 1, 2009 at 7:09
“Die oktroyierte Akzeptanz der Alleinschuld hat sich zu einer umfassenden Schuldmetaphysik gesteigert. Diese bildet heute das Mittel, dem blutigen Fatalismus der eigenen Geschichte zu entgehen. Die Deutschen wollen und müssen daran glauben, daß Teilung, Zerstörung und Verstümmelung des Landes, die Gefallenen und Bombentoten eine angemessene Strafe für mutwillig begangene eigene Verbrechen waren. Eine virtuelle, blitzartige Erkenntnis, daß ihnen, den Besiegten des internationalen Bürgerkriegs, ihr Leid von keiner sittlichen Instanz, sondern vom kalten Gesetz der Macht zudiktiert wurde, hätte ihren moralischen Zusammenbruch zur Folge.”
“Das Trauma”
http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display.154+M53b5d627f41.0.html
13 Herbie // Sep 1, 2009 at 7:23
Komischerweise wurden heute morgen in den Radionachrichten nicht die hasserfüllten Floskeln vom Nazi-Überfall auf Polen und ähnlichem Hirnschiss gebracht sondern relativ neutral vom Beginn des II.Weltkrieges und dem Beschuß der Westerplatte gesprochen.Die Systemlügenschleudern haben aus noch unerfindlichen Gründen,ähnlich wie schon Sonntagabend bei der Behandlung der NPD Kreide gefressen. http://globalfire.tv/nj/09de/politik/endzeit.htm Natürlich werde ich heute nicht mehr Fernsehn noch Radio einschalten.Genau wie am 8.Mai 1995.
14 hihihihi // Sep 1, 2009 at 7:42
Vielleicht hilft Euch das weiter, mir persönlich liegt nicht so viel an den “offiziellen” Versionen.
1916 / 1917 hatte meine Familie mit der Zarenfamilie Differenzen. Vorausgegangen waren Ärgernisse die zum Zerwüfnis führten. Wir erklärten den Romanow den Krieg. Romanow waren uns schon einmal in die Parade gefahren als wir den Sachsen den Krieg erklären wollten weil die uns Zigeuner vorenthielten, die bei uns eine Rappenherde gestohlen hatten. Wir kriegten nur einige davon, die natürlich verurteilt wurden und auf das Rad geknüpft wurden. Die Hälfte seines Barvermögens, 10 t Gold, investierte mein Großvater. Es hat damals auch Bestrebungen aus Habsburgern gegeben wieder eine Monarchie einzuführen. Auch dagegen war mein Großvater, wir haben alle Privilegien zurückgegeben und waren nicht mehr Willens uns privilegieren zu lassen. Und er setzte sich durch. Polen wurde Republik. Bis dahin war Polen ein Zankapfel der Europäischen Politik. Und eben nicht nur dieser, aber das findet in der offiziellen Geschichtsschreibung keine Erwähnung.
Mein Großonkel war Hauptmann in der Leibwache des Zaren. Er hatte ein eigenes Regiment zu stellen. Ihr hier seid zwar alles überzeugte Demokraten, ich bin das ganz gewiß nicht, aber Ihr kennt aus dem Geschichtsunterricht daß bestimmte soziale Verpflichtungen gegen bestimmte Priviliegien gestellt waren und zu erfüllen waren. Zum Beispiel Steuerfreiheit – dagegen Stellung militärischer Einheiten. Als 1918 der Ärger mit den “Demokraten” losging, also nach dem Verständnis meiner Eltern und Vorfahren oder Ahnen mit dem käuflichen Mob, war mein Großonkel auf einer seiner Besitzungen um die Abgaben / Steuern zu kassieren. Letztlich kostete das Leben am Hofe des Zaren auch Gold, mit dem auch sein Regiment zu bezahlen war. Und wie in Polen gehörte meiner Familie auch in Rußland viel Land. Damals war die Kommunikation nicht wie heute eine Selbstverständlichkeit, es gab teilweise Telegraphen und auch Brieftauben und genügend Neugierige, die für einen Bettel selbst ihre eigene Mutter verrieten. Als die Revolution gegen den Zaren losging war mein Großonkel in Sibirien. Als er davon erfuhr und zurück nach Petersburg kam war der Zar und seine Familie in Sibirien und wurde von ….. ermordet. Meine Familie führte Krieg – Soldaten gegen Soldaten, das war legitim und unser Recht. Diesen Krieg führten wir bis zum Tod meines Großvaters. v.Rippentrop hat meinen Großonkel, also die hier sogenannten Weißrussen, an Molotow und …. verraten, das war eben die Allianz dieser Herren Stalin und Hitler und ihres Umfeldes, das wie mir vor einiger Zeit ein Historiker erklärte, in Deutschland geschützt sei. Nach dem Zusammenbruch Rußlands und durch die diplomatische Aufwertung durch die USA der Mörderbande zu einem legitimen Staat sind wir abgelöst worden. Natürlich kann Jeder dessen Familie Geschichte mitgeschrieben hat nachlagen, sehr zur Freude der geschichtlichen Erben, auch heute noch. Und auch heute wird eben das Volk benutzt, es war noch nie anders. Der Zweite Weltkrieg ist nach meiner Kenntnis die Folge, ein Abschnitt, einer unendlichen Geschichte, er hat wie ein deutscher General zu Recht schrieb, viele Väter. Als mein Großvater unerwartet ver starb wurde mein Vater sein Nachfolger. Wir bauten u.a. auch Kanonen, so wie das andere auch machten.
Doch bevor er sein Nachfolger wurde saß er in einem Ministerium und verfolgte die Geldströme, also unsere Investitionen und das Wissen darum und wer und wie und wie viel ist dann tatsächlich persönlich. Die “offizielle” Geschichte müßte jetzt noch mit der “ältesten Dame” ergänzt werden, doch das überlasse ich gerne den “Experten”. Nachdem die “alte Dame” die Gläubigen aufgehetzt und erzählt hatte die deutschen Panzer seien aus Pappe gebaut gingen diese mit Mistgabeln und Messern auf die los. Ihr seht also selbst, Geschichte beginnt und endet mit Geschichten. Selbst die Slawen sind eine Geschichte. Es sind ost-germanische Völker und ein Zar hat dafür viel Geld an einen Deutschen Philosophen ausgegeben um sie zu Slawen zu machen. Und auf gleicher Grundlage grassierten Progrome. Soziale Ungerechtigkeit führt immer zu gewalttätigen Entladungen. Das Ungleichgewicht Unterprivilegierter wird genutzt um Bewegung auszulösen. Oder Fortschritt. Es reicht ein Funke. Das ist die Angst vor der SCHWEIGENDEN MEHRHEIT. Oder deren AUFWACHEN – DIE WAHRHEIT KENNEN LERNEN.
15 Verlogen bis ins Mark // Sep 1, 2009 at 7:45
Mail vom 01. September 2009
leserbriefe@spiegel.de
Titel SPIEGEL35/24.08.2009 S.58 ff.
Klaus Wiegrefe: „DER KRIEG DER DEUTSCHEN
1939: ALS EIN VOLK DIE WELT ÜBERFIEL“
Eigentlich dachte ich, Ihr Blatt hätte den ultimativen Gipfel des Qualitätsjournalismus mit dem Interview des iranischen Präsidenten, SPIEGEL 22/29.05.2006, erklommen, reagierte doch die Blüte Ihres Standes, Spörl, Aust und Bednarz, auf den heimtückischen Vorhalt Ahmadinedschads, dass man in Deutschland Historiker ins Gefängnis werfe, mit der entwaffnenden Gegenfrage „Wer soll das sein, welche Forscher meinen Sie?“ Offensichtlich war Spörl, Aust und Bednarz glatt entgangen, dass in der freisten Demokratie auf deutschem Boden Menschen in Kerker geworfen werden, die niemanden töteten oder verletzten, niemanden beraubten oder betrogen, vergewaltigten oder erpressten, sondern deren Verbrechen allein darin besteht, einen eignen, zweifelnden Blick – zutreffend oder nicht, als ob es darauf ankäme – auf die jüngere deutsche Geschichte zu werfen: Ernst Zündel lebenslänglich, Horst Mahler lebenslänglich, Germar Rudolf 4 ½ Jahre, Sylvia Stolz 3 ½ Jahre…
Schwer zu toppen, das Ahmadinedschad-Interview. Ihnen aber Herr Wiegrefe, ist das gelungen! Bisher richtete sich der Sündenstolz der Deutschen, vom gefeierten Straßennamens-Stifter Ilja Ehrenburg einfühlsam als Pestbazillen bezeichnet, die es auszurotten gelte, nämlich vor allem darauf, über Daniel Goldhagens JUDENMÖRDERGEN zu verfügen, das sie exklusiv in die Lage versetzte, ein apokalyptisches Weltverbrechen zu verüben, das sich jeder Vorstellung entzieht. Wann, wo und wie steht deshalb, nein, nicht im Geschichts- sondern im Strafgesetzbuch und in Offenkundigkeitsurteilen.
„DER Krieg der Deutschen – Als ein Volk die Welt überfiel“ Nein, nicht wie bisher, die bösen Nazis und ihre schröckliche Wehrmacht, sondern, Punktum: die DEUTSCHEN. Das VOLK. ALLE. Vom arischen Kleinsäuger bis zum lendenlahmen Lebensborn-e.V.- Hengst. Überfallen? Wen? `Ne Nummer kleiner ging’s nicht: DIE GANZE WELT! Das kann in dieser Konsequenz nur an einem weiteren Gen liegen, dem KRIEGSTREIBERGEN. Und deshalb kann man Steinwurf-Ballistikprofessor Jo-Jo-Joseph Fischer nur zustimmen, wenn er in seiner Schrift „Risiko Deutschland“ fordert: „Deutschland muss von außen eingehegt und innen durch Zustrom heterogenisiert, quasi verdünnt werden.“ Mit dem Ausdünnen sind wir gut vorangekommen. In der Jugendhaftanstalt Plötzensee zum Beispiel. Ohne Passdeutsche 70% Kulturbereicherer. Bei einer Rückfallquote von 80% geht uns da zum Glück kein Talent verloren. Dass die unsere Rente verdienenden Beglücker in zwei Wochen so viele Menschen töten, wie die Statistik für den Zeitraum seit 1990 den Rechten in die Schuhe schiebt, nämlich 40, darf dabei keine Rolle spielen. Am Tötungsgen kann es jedenfalls nicht liegen.
„Britannien hatte sich dem Dritten Reich schließlich entgegengestellt, um Polen vor der Willkür des braunen Despoten zu schützen.“
Dass die amerikanischen Historiker Patrik Buchanan und Nicholson Baker in ihren soeben erschienenen Werken „Churchill, Hitler und der unnötige Krieg“ sowie „Menschenrauch“ zu ganz anderen Ergebnissen kommen als Sie, Herr Wiegrefe, darf Sie nicht beirren. So zitiert Bruchanan Sir B.H. Liddell Hart mit den Worten „ Das letzte, was Hitler wollte, war ein weiterer großer Krieg“ und A.J.P. Tayler mit: „Wenn Hitler eines nicht geplant hat, dann war das der große Krieg, von dem oft fälschlicherweise behauptet wird, er habe ihn gewollt.“ Buchanan selbst führt aus: „Hitler wollte nie Krieg mit England und war bereit einen hohen Preis zu bezahlen, um ihn zu vermeiden; hiervon legt das deutsch-britische Flottenabkommen, das die Stärke der Kriegsmarine auf ein Drittel der Royal Navy begrenzt (eine Größenordnung die Hitler dann nicht einmal ausschöpfte), beredtes Zeugnis ab. Sein Traum war ein Bündnis mit dem Britischen Empire und nicht dessen Untergang. Im August 1939 erwarteten seine Generale, hoffte sein Volk und glaubte Hitler selbst, dass eine gütliche Regelung durchaus im Bereich des Möglichen lag.“
Baker zitiert den Aachener Karls-Friedenspreisträger Winston Churchill, der befahl, in Dresden „600 000 Flüchtlinge aus Breslau zu braten“, was ihm zur Hälfte auch gelang, mit den Worten: „Wer Herr Hitler selbst begegnet ist, von Staatswegen oder auf dem gesellschaftlichen Parkett, fand einen hochkompetenten, kühlen, gut informierten Funktionär vor, mit angenehmen Umgangsformen und einem entwaffnenden Lächeln, und kaum jemand konnte sich seinem persönlichen Charme entziehen.“ Bloß gut, dass Sie, Herr Wiegrefe, Hitler schildern, wie er ganz wirklich war, ein wutentbrannt mit den Fäusten auf den Tisch der Reichskanzlei trommelnder, Verwünschungen ausstoßender Verrückter.
Beide, Buchanan und Baker, weisen anhand hunderter sauber recherchierter Originalquellen nach, dass es die von Großbritannien aufgehetzte, größenwahnsinnige polnische Führung war, die den Krieg um jeden Preis wollte und jedes Friedensangebot ausschlug, das Deutschland bis zur Selbstaufgabe unterbreitete. Hätte nicht Hitlers Wehrmacht für den Rest Europas, so die beiden Historiker, gegen die sowjetische Übermacht den Opfergang angetreten, wäre der kommunistische Genickschuss-Mordblock bis zum Atlantik vorgerückt. Auch die deutschen Historiker Joachim Hoffmann und Gerd Schultze-Rhondorf kommen in ihren Schriften „Stalins Vernichtungskrieg“ und „Der Krieg, der viele Väter hatte“ zu solchen Ergebnissen und der Publizist Udo Walendy legt gar dar: „Für Deutschland war der Zweite Weltkrieg weder hinsichtlich seines Ausbruchs noch seiner Ausweitung und Brutalisierung vermeidbar.“ Generalmajor J.F.C. Fuller teilt diese Auffassung, indem er, unmittelbar nach Kriegsende, in „The Second World War“ schrieb: „Nicht die politischen Lehren Hitlers haben uns in den Krieg gestürzt. Anlass war der Erfolg seines Wachstums, eine neue Wirtschaft aufzubauen. Die Wurzeln des Krieges waren Neid, Hass und Gier.“ Derartiges ist, Sie peitscht der Ekel, auch bei Barnes, Hoggan, Grenfell, Utley, Nicoll, Veale, Rassinier, Roques, Reynouard, Suworow, de Zayas und anderen zu lesen. Entweder, Correctness geht vor Wahrheit, nicht zur Kenntnis nehmen, den Schund, oder verächtlich machen. Was denn sonst?!
Bloß gut dass wir in Ihnen, Herr Wiegrefe, den ultimativen Gralshüter der reinen Kriegsalleinschuld-Lehre haben, die den Fortbestand des einzigartigen deutschen KRIEGSTREIBERGENS garantiert. So schreiben sie über Hitler; „Wer sich derart an Tod und Verderben delektiert, ist zum Frieden nicht fähig“ und „Das von Hitler entfesselte Inferno bringt eine in der Geschichte der Menschheit nie gesehene Eskalation der Gewalt mit sich.“ Dabei kann ebenso wenig eine Rolle spielen, dass Hitler als Oberbefehlshaber der Wehrmacht noch am 14. September 1940, vier Monate nachdem die Engländer den Bombenterror gegen die deutsche Zivilbevölkerung begannen, den Vorschlag des Generalstabschefs der Luftwaffe ablehnte, englische Wohnviertel zur Erzeugung einer Massenpanik zu bombardieren und noch Mitte März 1942 Vergeltungsangriffe auf London verbot.
Dass das größte politische Verbrechen des 20. Jahrhunderts, das Diktat von Versailles, für Sie lediglich mit einer „sogenannten“ Schmach verbunden war, versteht sich von selbst. Und da tut es auch nichts zur Sache, dass Ministerpräsident Scheidemann, SPD, am 12. Mai 1919 ausrief: „Welche Hand müsste nicht verdorren, die sich und uns in diese Fessel legt“ und Reichspräsident Ebert, ebenfalls SPD, am 15.Mai 1919 forderte: „Niemals darf ein Volk von 70 Millionen sich eine solche Schmach gefallen lassen.“ Bedenklich aber ist, das selbst Ihr roter Bruder im Geiste, Lenin, zu dem Ergebnis kam: „Deutschland wurde in Versailles ein Frieden aufgezwungen, aber das war ein Frieden von Wucherern und Würgern, ein Frieden von Schlächtern, denn Deutschland und Österreich wurden ausgeplündert und zerstückelt. Man nahm ihnen alle Existenzmittel, ließ Kinder hungern und des Hungers sterben. Das ist ein ungeheuerlicher Raubfrieden.“ Da muss Lenin, im Gegensatz zu Ihnen, Herr Wiegrefe, bleiben Sie im Glauben fest, was falsch verstanden haben.
Damit ja keine Zweifel aufkommen, dass es sich bei dem Krieg, der 1939 begann, um den „KRIEG DER DEUTSCHEN“, die als VOLK DIE WELT überfielen, handelte, sollte Sie eine Gesetzesinitiative mit dem Ziel auf den Weg bringen, dass Alleinkriegsschuld- und Weltüberfall-Leugner ratz-fatz weggesperrt werden. Die Holocaustoffenkundigkeit lässt artig grüßen.
Vielleicht bewerben Sie sich ja mal beim Orwellschen Wahrheitsministerium. Das Zeug dazu, abgrundtiefe Verlogenheit, haben Sie ja.
16 detru1 // Sep 1, 2009 at 7:45
Bei Sachen die Nazis nicht leugnen können, wird immer wieder versucht, die Dinge zu verdrehen und wie in diesem Fall ist auch immer ein großer Teil Verschwörungstheorie und einfaches Glauben an den rechten Schreiberling.
Anders ist die rechtsextreme Weltanschauung auch nicht aufrecht zu erhalten.
http://www.tagesschau.de/ausland/interviewroberttraba100.html
17 Noriba // Sep 1, 2009 at 7:47
Am heutigen Tag des gemeinen Überfalls auf das arme wehrlose Polen überschlägt sich die Presse mal wieder mit den Bemühungen, die Geschichtslüge aufrecht zu erhalten. DIE WELT bringt das Hitlerzitat: “Der Sieger wird später nicht danach gefragt, ob er die Wahrheit gesagt hat oder nicht.”Wie wahr, wie wahr.
18 Völkischer Beobachter // Sep 1, 2009 at 7:59
Vom selben Autor ist 1989 im Bernard & Graefe – Verlag, Bonn ein wesentlich erweitertes Werk in deutscher Sprache erschienen:
Wladyslaw Kozaczuk, Geheimoperation Wicher. Polnische Mathematiker knacken den deutschen Funkschlüssel “Enigma” (Lizenzausgabe im Karl Müller Verlag, Erlangen, o.J.)
19 Manfred Fischer // Sep 1, 2009 at 8:11
@1 Demokrat
….sollte man von neonazistischer Seite….
————————————————————
Wer oder was ist denn das – neonazistisch????
Ich kenne die ALT – NAZIS!!!!
Die haben in meiner Heimatgemeinde den CSU-Ortsverband gegründet!!!! Haben damals voller Stolz ihren NSDAP – Ausweis vorgezeigt!!!!
Ihre Begrüßung war noch lange so – wie man es halt beim Adolf gelernt hat!!!!
Das bekam ich deshalb mit, weil meine Eltern ein Wirtshaus hatten!!!! Und ich damals nicht mehr in den Windeln lag!!!
Die Scheinheiligkeit der SCHWARZEN PEST sich “christlich” zu nennen empfinde ich als ungeheuerlich.
Vermutlich haben diese “CHRISTLICHEN” die 10 Gebote niemals gelesen.
Diese Bande schreckt nichteinmal vor einem Meineid zurück (Bayernpartei – Spielbankenaffäre) – um einen politischen Gegner zu vernichten!
Bedrohung, Betrug, Schmiergeld, Erpressung,…. sind für diese “FEINEN HERRSCHAFTEN” ganz sicher keine Fremdwörter!!!!
Nun DEMOKRAT wie sieht den Dein Lexikon aus????
Die SCHWARZEN sind aber sicher gute Sportler!!
Vielleicht nicht unbedingt im Hoch- und Weitsprung.
Unser BAYERISCHER MINISTERPRÄSIDENT beherrscht sehr gut den “Seitensprung”!!!
20 Freibeuter // Sep 1, 2009 at 8:21
@Dämonkrat :
Der 2. Weltkrieg begann am 3. (!) September 1939 mit den Kriegserklärungen Frankreichs und Großbritanniens an das Deutsche Reich, als Reaktion auf den notwendig gewordenen PRÄVENTIVSCHLAG – so nennt Ihr Demokröten doch euphemistisch Eure “Überfälle” auf andere Staaten – Deutschlands auf den feindseligen Nachbarn im Osten.
Mit den erwiesen tendenziös-proalliierten GeschichtsDEUTUNGEN dieses Lohnschreibers deutschen Schuldkultes, GUIDO KNOPP, wirst Du hier keinen Blumentopf gewinnen, Umerzogener !
Heute schon in Sack und Asche ob DEINER EWIGEN SCHULD als böser Deutscher gedacht ?
Lies’ mal was GESCHEITES zur Abwechslung :
http://www.jrbooksonline.com/HTML-docs/Loeser%20booklet%202%20deutsch.htm
21 Manisola // Sep 1, 2009 at 8:25
“… Es stimmt, wie du sagtest, daß ein Bündnis mit Männern bestand, welche in eurem Reiche Macht besaßen. Diese kannten das Dzyan-Buch, das die zwei Kraftquellen der östlichen Weisheit aufzeigt. Die Quelle der materiellen Kräfte, der linken Hand, die ihren Sitz in Shambala haben; in der oberirdischen Stadt der Gewalt und der Macht, die von einem großen König der Furcht regiert wird. Es ist aber zugleich der Sitz Shambala, den ein Teil der westlichen geheimen Bruderschaften und der Logen als Ortungspunkt ansieht, von wo aus die Verheißungen und Warnungen eines Herrn der Welt kommen. Dieses Shambala ist ein Richtstrahler unseres Willens! – Es ist dann noch die zweite Quelle: Agartha, das innere untere Reich, das Reich der Kontemplation und deren Kräfte. Auch dort ist ein Herr und König der Welt, der seine Herrschaft verheißt. Dieser wird im geeigneten Augenblick die guten Menschen gegen die schlechten führen und er ist in steter Verbindung mit Brahytma, mit Gott. Und das ist der König, dem zu dienen ist, der unser Reich errichten wird und die anderen beherrscht. – Wenn du zuvor sagtest, Lama aus dem Westen, daß ein Bündnis gebrochen wurde, dann war es kein Bruch, sondern der Fehler der Männer in eurem Reich, die sich mit den Kräften des Shambala, der reinen Gewalt verbanden und im Geheimen auf ihre Art gegen die anderen Männer eures Reiches arbeiteten. … Und hinter diesen Kräften, die sich in Shambala manifestierten, steht der Kaukasier Stalin-Dugaschvili! – Dieser wußte von allem, er kannte die Männer des Kreises in eurem Reich und er spielte diesen seine eigenen Karten als die ihren zu. Stalin-Dugaschvili hatte die Unterstützung des Herrn der Furcht und Gewalt gegen euer Reich!”
“Und wer waren die Kräfte, die uns im Krieg halfen? …”
“Man hat euch geholfen und zugleich vernichtet. Geholfen hat euch die Kraft der rechten Hand, des unterirdischen Agartha, die euch gewogen ist. Sie hat euch verlassen, als eine Gruppe von Männern sich in die Hände Shambalas begab. Man setzte auf eine Kraft, statt einer Synthese zu dienen, statt beide Kräfte nach notwendigen Gegebenheiten zu beachten. Die Quelle der linken Hand ist eine gute, wenn sie mit der rechten Hand vereinigt wird. Wer ihr allein dient, ist verloren. Dann kehren sich die Kräfte der Gewalt als böse Saat gegen ihre Diener, statt ein Instrument höherer Gesetze zu werden.”
22 Manisola // Sep 1, 2009 at 8:26
“So war eigentlich unser Reich nur der Schauplatz und das Experimentierfeld höherer Bestrebungen, statt eine “Koordinierung von Interessen unseres Reiches und denen in Tibet?”
“Sagten wir nicht zuvor, daß man euch geholfen hat und später im Stich ließ? Es lag viel an euch selbst und an der Führung. Mit dem Sturz eures Reiches haben wir selbst Jahre unserer Bestrebungen verloren. Heute wenden sich selbst die Kräfte Stalins gegen uns und über Tibet steigt ein Schatten auf. Ist das allein nicht Grund genug, uns zu helfen?”
“Erst habt ihr uns verlassen, jetzt sollen wir helfen?”
“Wir entschieden nicht mehr über die Dinge, doch wisset – es ist eine alte Verheißung, daß ein großer Khan wieder nach dem Westen kommen wird und daß ein großes Reich entsteht. Das geheime Reich lebt hier in der Weite Asiens, der Thron ist das Dach der Welt und hier wird es zum Leben entstehen, in sichtbare Erscheinung treten, wenn die Zeit der Verheißung erfüllt ist. Und sie ist nahe, meine weißen Lamas aus dem Westen. Sie ist nahe! … Und diesem Reich sollt ihr dienen. Nub dewa tshen … – das abendländische Paradies der großen Glückseligkeit wird erreicht sein, wenn das Licht aus dem Osten und die Gnade Chenrezis bis zum westlichen Großmeer strahlt. Oh weiße Lamas, – die Kräfte, die unserem wachsenden Reiche entgegenstehen, das sind die gleichen Kräfte, die auch euer Wachstum behindern, euer Reich vernichteten. Kräfte, die noch Anderes vernichten werden, wenn wir nicht dem großen Khan zum Siege verhelfen! … Tön kun doub pa – Der, der alle Dinge vollendet hat, – weiß um die Aufgabe des Menschen in der Zeit eines Lebens und es liegt kein Stein ohne Sinn am Wege, den man zu beschreiten hat. Geht für heute, weiße Offiziere eines großen Volkes und berichtet denen, die mit euch kamen. Na tscha yin – lebt wohl für heute! – “
23 Alexander // Sep 1, 2009 at 8:41
Gute Zusammenfassung des Sachverhaltes. Das mit den Freimaurern hätte ich nicht an den Anfang gesetzt, aber es allen recht zu machen ist eine Kunst, die bekanntlich niemand beherrscht. Da capo.
Gruß AvL
24 Müllerchen // Sep 1, 2009 at 8:42
Eine tolle Analyse! Wo bekomme ich das Buch oder ist es nur ein Aufsatz?
25 Jan L. // Sep 1, 2009 at 8:49
@ Schlesier
Nicht nur den I., sondern auch den II. WK
-> s. “Churchills Friedensfalle”
26 hihihihi // Sep 1, 2009 at 8:51
1939 kam der Krieg, nicht unerwartet, gut vorbereitet von … genannt zu werden verboten. Einer dieser Exponate war Churchill, der das große britische Weltreich, zusammen mit der Polin / Amerikanerin Blavatsky zerstört hat, zu Gunsten eines anderen, internationalen Weltreiches. Doch zu dieser Zeit war der offizielle Teil der Geschichte schon längst eine Farce. Mit dem Jahr 1939 wurden wir eingemeindet. Zu Deutschen gemacht die wir nie Deutsche waren. Als Deutschland 1871 erklärt wurden waren wir Russen. Davor waren wir Sachsen oder Schwaben oder Franzosen usw, Deutschland gibt es erst seit 1871 auf Betreiben einiger Bankiers die sich vorzeigbarer “Deutscher” bedienten. um sich einseitig von Habsburg loszusagen, also Usurpatoren. Katherina hat uns nach Rußland eingeladen und uns Privilegien gewährt / übertragen. Polen oder das was Polen später wurde gab es nicht mehr.
Das ist das gleiche als wenn ich heute die polnische Nationalhymne verneinen würde: Noch ist Polen nicht verloren wurde 400 Jahre gesungen und es reichte ein bißchen westliche Werte und Polen vergaß 400 Jahre, oder? Und das nenne ich Demokratie – und Politik.
Den Stuhl vor die Tür gestellt bekam mein Vater am gleichen Tag mit der Besetzung. Gut, wir konnten nicht viel wählen, uns wurde gesagt wir sind Reichsdeutsche. Eine Grafschaft im Deutschen Reich die uns per Erbe zufiel wurde auch eingemeindet, wir waren politisch unzuverlässig. Und mein Vater wurde kriegsdienstverpflichtet, zwar nicht als Soldat da er herzkrank war, aber als Polizeioffizier. Und ist dann erst mal 1945 untergegangen, nicht wie viele seiner Kameraden, die sich zu entscheiden hatten.
Mag ja sein daß man Geschichte behutsam zu behandeln hat. Warum ???? So weit ich zurück zu denken vermag bewegte sich alles um Geschichte. Um Geld. Um Macht. Ich habe davor keinen Respekt. Wer macht kennen gelernt hat und kennt verliert jeden Respekt. Glaubt mir.
27 Freischütz // Sep 1, 2009 at 9:06
Für mich hat das Wort “Demokrat” eigentlich eine andere Bedeutung!
Wenn ich hier aber den Kommentar #1 einer Deutung zugrunde lege, dann steht “Demokrat” für “Geschichtsfälscher”, “Lügner” und “Volksverhetzer”.
Die Wahl des Decknamens läßt tiefe Einblicke zu in das Bewußtsein dieses Würstchens!
28 hihihihi // Sep 1, 2009 at 9:54
Und wer verstanden hat was ich sagte ist daß es noch 10.000 kg Gold in Polen gibt. Oder in Rußland. Und kein Staat der Eigentümer ist !!
Von Rußland bin ich offiziell eingeladen worden, Staatseinladung als Tourist. Alle dort sind sehr nett und sie haben mich auch per Helikopter herumgeflogen, begleitet von Delegierten und dem Gouverneur und mir auch gesagt daß das Land unter uns alles mir gehören könnte wenn das Gesetz nicht sei. Sogar ein offizieller russischer Paß ist mir angeboten worden, der mich berechtigt hätte in Rußland als Bürger zu bleiben. Und Tischreden durfte ich halten, wobei mir ein Großteil der Delegierten jeweils danach erklärte sich umbringen zu wollen und der Gouverneur mich ermahnte nicht zu viel zu sagen.
Naja, die Polen standen bislang dem auch nicht viel nach, nur gehe ich dort nicht hin. Immerhin ist schon mein Vater dort gefoltert worden und die Polen ? ließen nur davon ab weil sie annahmen er sei tot. Das weiß ich machen Russen nicht !
Heute hat auch Rußland eine Nicht-Russische Geschichte. Und eben diese Nicht-Russen denken sie könnten Rußland zwingen. Das ist mit Sicherheit ein Irrtum ! Genausowenig wie sie richtige Polen kaufen können.
Daß Rußland und Polen gewissermaßen als Erbfeinde Kriege führten ist historisch bedingt. Aber jeder der einen Handel hat weiß daß es danach eine Zeit des Friedens und sich Vertragens gibt. Und vielleicht auch eine Zeit des Verstehens und Vertrauens.
Wenn Dritte und Cie das zulassen, oder?
29 Michael Idir // Sep 1, 2009 at 10:04
Das Pole ist bekanntermaßen selbstüberschätzend, rechthaberisch, arrogant, beratungsresistent, dumm, dreist und verschlagen.
Dabei stünde es diesen besser zur Fratze, wenn sie endlich mal selbst erkennen würden, wer sie eigentlich sind: die weißen Neger von Europa!!!
Was kann es???
Leben auf andere und von anderen!!!
Nichts leisten, nicht schaffen!!!
Mehrfach wurden von Seiten Deutschlands und Rußlands historische Chancen vertan, dieses Problem nachhaltig zu erledigen.
Zuletzt bestand dieses Problem nur fort, da Uneinigkeit herrschte vor 1918 und zum WK II.
Uns bleibt daher vorerst nur zu jammern: “Zu spät geboren!”
Mit hoffnungsvollen Grüßen für eine bessere Zukunft,
Micha.
30 hihihihi // Sep 1, 2009 at 10:17
@ Freiwillige Selbstkontrolle.
Untergegangen? Zu aktuell? Oder weckt das zu viele Abenteurer?
31 hihihihi // Sep 1, 2009 at 10:19
Nein, gerade angekommen. Entschuldigung, ich war zu schnell. Mal sehen wem was dazu einfällt.
Oder?
32 Dersu Uzala // Sep 1, 2009 at 10:21
@ Demokrat:
Göttlich,sie sind ein wahrer Denkasket
der erleuchteten Meisterklasse.
Könnten sie mir beibringen wie man
die eigene Hirntätigkeit so weit reduziert,dass
selbst die Staubmilben zwischen den
Tastaturritzen vor lauter Mitleid weinen?
33 Wacht am Rhein // Sep 1, 2009 at 10:26
Deutsche Soldaten machen Eisenbahnpatrouille durch Wald…
Mitleid ist eigentlich das einzige Gefühl, welches ich für die Polen aufzubringen bereit bin. Wer so von Neid und Missgunst zerfressen ist, dabei aber vor lauter unverständlichem Nationalpathos vergisst, wer er eigentlich ist, verdient nichts anderes. Ein Volk von großmäuligen Klaubacken, das eigentlich den Negervölkern Zentralafrikas gleicht. Unter Fremdherrschaft muß keiner darben – auf sich allein gestellt, geht alles schief. Man kann also sagen, dass die Polen die Neger Europas sind.
34 terumtum // Sep 1, 2009 at 10:33
Der Beitrag wirft trotz seiner Länge nur einige Schlaglichter auf das damalige Geschehen. Es fehlen doch elementare Dinge, z.B. die Tatsache, daß Polen in den zwanzig Jahren seines Bestehens noch jedes seiner Nachbarländer mit Angriffskriegen oder ähnlichen Aggressionshandlungen überzogen hat und der gesamte, später von Stalin wiedergeholte sog. Ostteil Polens zusammengeraubtes russisches/weißrussisches/ukrainisches/litauisches Gebiet gewesen ist. Zudem kommt die englischeFührungsrolle in der Beschreibung der Vorgeschichte praktisch nicht vor, obwohl England (mit dem fädenziehenden Roosevelt im Hintergrund) der eigentliche Kriegstreiber war, der Polen, das aufgrund aufputschender Berichterstattung in Rundfunk und Zeitungen und wegen seines zügellosen Chauvinismus außer Rand und Band geraten war, problemlos vor den englischen Karren spannen konnte. Die im Frühjahr 1939 ausgestellte englische Garantie ließ in Polen auch noch die letzten Hemmungen schwinden, und die Provokationen gegenüber Deutschland nahmen groteske Züge an. So ließ Rydz-Smigly sich bereits als durch das Brandenburger Tor reitender Sieger in Öl malen.
Wer es genau wissen will, sollte Hoggans “Der erzwungene Krieg” oder Walendys “Wahrheit für Deutschland” lesen; am besten beide. Alles andere bleibt wohl immer Stückwerk und damit angreifbar.
35 hihihihi // Sep 1, 2009 at 10:39
@ Manisola 21. Kampfname Stalin alias Dschugaschvili alias … war in der wie vielten Generation Kaukasier? Und die Generationen davor kamen aus Lissabon / Portugal? Und die Kommunisten waren …, oder etwa nicht? Und jeder der das ansprach wurde geächtet, oder denunziert – fast wie heute Karneval besungen wird … so ein Tag, so wunderschön wie heute …
36 Friedolin // Sep 1, 2009 at 10:41
“Woher sollten junge Historiker, Studenten, Schüler oder andere Interessenten – infolge ihres (amtlich verordneten) Nichtwissens – die erforderlichen Argumente nehmen, um der ebenso niederträchtigen wie abgrundtief verlogenen Alleinschuldlüge der Deutschen die Stirn bieten zu können?”
Kursiv bleibt Altermedia-Mitarbeitern vorbehalten. – Der Hausmeister
Auch die Geschichtswissenschaft verfügt über ein ihr innewohnende Methodik, zu der u.a. die Verwendung von Primärquellen statt Sekundärquellen gehört.
Werden Primärquellen hinreichend auf ihre Echtheit geprüft und in den Kontext anderer Primärquellen gestellt und ist zusätzlich gewährleistet, daß keine einseitige Auswahl vorliegt – Ausgewogenheit ist noch nicht einmal erforderlich -, so ist es einem ernsthaften, intelligenten und seriösen Historiker durchaus möglich, sich der historischen Wahrheit zu nähern.
Auffällig ist freilich, daß die hochdekorierten BRD-Historiker sich genau über diese grundlegenden Regeln hinwegsetzen, ihre Darstellung meist durch gegenseitiges Zitieren (=Sekundärquellen) zu untermauern versuchen und bestenfalls einseitige und/oder zwielichtige Quellen benutzen.
An der Methode ihres wissenschaftlichen Arbeitens sind Dilettanten und Demagogen sehr leicht von ernsthaften Historikern zu unterscheiden. Und dies gilt nicht nur für die Geschichtswissenschaft, sondern für jeden Bereich der Wissenschaft – auch für die Politik.
37 Ali Mente // Sep 1, 2009 at 10:52
Wer aus erster Hand erfahren möchte, wie friedliebend, wie zurückhaltend und wie harmlos die Polen waren, der lese “Die Tragödie…” von Herrn Dr. Peter Kleist. Als Danziger, fließend polnisch und russisch sprechend, hat er im Auftrag des Reiches die Wochen vor dem 1. September 1939 in Deutschland und in Polen hautnah erlebt. Eindringlicher kann man die damalige Wirklichkeit nicht schildern. Die Polen hatte eine Art kollektiver Größenwahn befallen von dem die Wehrmacht sie allerdings schnell heilte. Dieser durch die Wehrmacht notwendig gewordene Schritt ist weder in Polen noch in Frankreich seelisch verarbeitet worden, daher die hilflosen Appelle die “Geschichte nicht zu verfälschen”.
Der einem Teil der Polen innewohnende Größenwahn wurde auch durch Prof. Hoggan treffend gezeichnet.
38 Adler // Sep 1, 2009 at 11:58
Ich kann den “Schmarrn” vom “deutschen Überfall” auf Polen nicht mehr hören! Die etablierten Geschichtsfälscher sind zur Zeit außer Rand und Band: Die Pollacken haben uns zuerst provoziert bis aufs Blut und dann hat uns England und Frankreich den Krieg erklärt. Das ist die historische Wahrheit!
39 Manisola // Sep 1, 2009 at 12:08
# 35
Ich wäre dir sehr verbunden, wenn du deine Satzlücken ausfüllst und die Fragen beantwortes, die du stellst. Ich kann damit nichts anfangen. Der Text oben entstammt dem Buch: Götzen gegen Thule.
40 Gunvald Larsson // Sep 1, 2009 at 12:47
So ein Pech, ich würd mir ja gerne den von cdu-dummokröt empfohlenen Beitrag ansehen, aber leider läuft auf dem Ersten schon um diese Zeit ‘Der Dicke’ mit Dieter Pfaff. Aber in einem Jahr Jahr wird der Schmonzes im ZdJF bestimmt wiederholt, nicht?
The same procedure as last year, Miss Charlotte?…The same procedure as every year, stupid public.
41 Askari // Sep 1, 2009 at 13:41
Kriegsmacher?
Das Ziel war nicht Polen sondern Russland. Um dahin zu kommen, musste erst der Weg durch Polen frei gemacht werden.
Vorgeschichte
Da die großen Geldverleiher und Bankiers, die so genannte Hochfinanz, über ihre Reichsbank und andere Zentralbanken in der Welt die eigentlichen Wirtschaftslenker sind, wollten sie sich auch nicht mehr durch ihre Schuldner, die Kaiser, Könige und Kardinäle, politisch beherrschen und in ihre Geschäfte reinreden lassen.
Daher gründeten sie 1913 in Paris die Internationale Bankenallianz. In einem Manifest dazu hieß es:
„Die Stunde hat geschlagen für die Hochfinanz, öffentlich ihre Gesetze für die Welt zu diktieren, wie sie es bisher im Verborgenen getan hat … Die Hochfinanz ist berufen, die Nachfolge der Kaiserreiche und Königtümer anzutreten, mit einer Autorität, die sich nicht nur über ein Land, sondern über den ganzen Erdball erstreckt!“
Darauf gründeten sie noch 1913 die FED um Amerika zu übernehmen.
Und dann wurde der Erste Weltkrieg inszeniert, nach dessen Ende die nicht christlich-calvinistischen Monarchien in Deutschland, Österreich-Ungarn, Italien, Russland, Bulgarien und der Türkei durch Freimaurer-Republiken ersetzt wurden.
Die Mitglieder des Zentralausschusses der Eigentümer und Kapitalbeherrscher der Reichsbank waren 1919:
1. D r. v. Schwabach, Paul, Bankier
2. Se. Exz. Graf v. Döhnhoff-Friedrichstein, August, Wirklicher Geheimer Rat,
3. Joerger, Carl, Bankier
4. Mankiewitz, Paul, Direktor der Deutsche Bank
5. Nathan, Henry, Direktor der Dresdner Bank
6. Oppenheim, Hugo Geh. Kommerzienrat, Bankier
7. Fürstenberg, Carl, Geschäftsinhaber der Berliner Handelsgesellschaft
8. Dr. Simon, James, Kaufmann
9. Dr. Frhr. v. Oppenheim, Emil, Kommerzienrat in Cöln (Salomon Oppenheim Bk)
10. v. Mendelssohn, Franz, Bankier
11. Dr. Salomonsohn, Arthur, Geschäftsinhaber der Disconto-Gesellschaft (Erbin der Rothschildbank Frkft a.M.)
12. Dr. Stern, Paul, Bankier, in Frankfurt a/M
13. v. Simson, Georg, Direktor der Bank für Handel und Industrie
14. Warburg, Max Paul M., Bankier in Hamburg
Beim Anblick dieser Namen wird auch verständlich, warum diese Zentralbank erst 1939 „Deutsche Reichsbank“ genannt werden konnte.
Doch der Plan der internationalen Wirtschaftslenker war nicht ganz aufgegangen: Das fallende Deutsche Kaiserreich hatte in seinem Überlebenskampf versucht die Zweite Front im Osten aufzulösen. Der kriegsmüde Zar war durch die westalliierte Militärmission und ihre russischen Freimaurerfreunde in Petersburg gestürzt worden und durch wirtschaftsliberale Republikaner mit Advokat Kerensky, Fürst Lwow und Bankier Miljukow an der Spitze, ersetzt worden, welche Russland im Krieg und damit die Zweite Front halten sollten. Dagegen hatte der preußische Geheimdienst und der kaiserliche General Ludendorff den russischen antikapitalistischen Revolutionär und Friedensfreund Lenin in der Schweiz gekauft, nach Russland geschafft und ihn eine Antikerensky-Revolution mit kaiserlichem Gold inszenieren lassen. Doch der gekaufte Friedensvertrag wurde durch den amerikanischen Agenten Trotzki in Lenins Mannschaft durch Zeitverzögerung sabotiert, so daß noch vor Auflösung der Zweiten Front die Amerikaner auf dem westlichen Kriegsschauplatz ungefährdet sich aufstellen konnten gegen Deutschland. Nach dem Sieg der Westalliierten in Europa galt es nun das weltwirtschaftsfeindliche und antifreimaurerische bolschewistische System in Russland wieder zu beseitigen. Als verschiedenen englische, amerikanische, französischen, tschechische, japanische und russische Söldner- und Demokratenarmeen es nicht durch ihren Invasions- und Bürgerkrieg schafften, das System Lenins und Stalins zu beseitigten und auch Attentate nicht zum Erfolg führten, setzten die internationalen Weltenlenker auf inneren Umsturz, um durch die jüdische Gruppe um Trotzki, Kamenjew, Sinowjew und Konsorten mit einem Staatsstreich gemäßigte Sozialisten und Sozialdemokraten an der Sowjetunion an die Macht zu bringen, die sich den Plänen und Zielen der Weltwirtschaftler nicht entziehen würden. Zu deren Unterstützung wurde schon 1927 eine militärische Aktion durch die internationale Bankenallianz vorbereitet. Sie alle unterschrieben das Manifest, welches Sir George Paish in seiner programmatischen Schrift „Der Weg zur wirtschaftlichen Gesundung der Welt“ veröffentlicht hatte und wo als Störer der Weltwirtschaft Russland benannt wurde.
Bekannte Namen GB: Sir Balfour, Montagu Norman (Bank v England), Lord Revelstoke (Baring Bank), L. de Rothschild (N.M. Rothschild & Sons), Vickers (Waffenfabriken), I G. Agnelli (FIAT, nach 45 BILDERBERGER), Österreich: A Louis Rothschild (S.M. von Rothschild, Wien), Schweden: beide Wallensbergs (Bankiers), USA: J.P. Morgan New York, Deutschland; Bosch (I.G. Farben), Deutsch (AEG), Melchior (M.M. Warburg), v. Mendelssohn, Schacht (Reichsbank), v. Siemens, Urbig (Disconto-Gesellschaft), Vögler (Stahl-verband), Witthoeft (Arno Otto Meyer HH)
Die Reichsbank in Deutschland wurde 1927 kontrolliert von:
Generallrat (Stern = haben Bankenmanifest unterschrieben):
Sir Charles Addis, London
Charles Sergent, Paris *
Callens, A. Brüssel
Gates W. Mc. Garrah, New York *
Professor Dr. G.W.J. Bruins, Rotterdam (Kommissar für die Notenausgabe)
Professor Dr. G. Bachmann, Zürich *
Dr. Luis Hagen, Köln (für Salomon Oppenheimer & Cie,)
Franz v. Mendelssohn, Berlin *
Hans Remshard, München
Franz Urbig, Berlin *
Max M. Warburg, Hamburg *
Oscar Wassermann, Berlin
Dr. Hjalmar Schacht (Vorsitzender und Präsident des Reichsbankdirektoriums) *
Vertreter für die Zentralausschußmitglieder:
Carl Fürstenberg, (Berliner Handelsgesellschaft), Dr. Salomonsohn, Arthur (Disconto-Gesellschaft), Dr. v. Schwabach, Paul (für Bleichröder), Andreae, Fritz, (Hardy-Bank)
Nathan, Henry, (Dresdner Bank), Dr. v. Stauß, Emil (Deutsche Bank)
Bankier Schacht (Dresner Bk, Danat BK, Reichs BK), ein Däne, in USA erzogen, Freund v. Montagu Norman (Bank v England), brachte dann Hitler an die Macht mit seinem Brief vom Nov. 1932 an Reichpräsident v. Hindenburg, unterzeichnet von maßgebenden Industriellen, Bankiers und Großagrariern vom Herrenklub, finanzierte Hitlers Aufrüstung und wies den Weg nach dem Osten, 1946 wurde er in Nürnberg, gegen den Protest der Sowjets, von seinen Freunden freigesprochen.
42 Ernst Hintersatz // Sep 1, 2009 at 13:47
Offenkundig ist die Frage nach der alleinigen Kriegsschuld falsch gestellt worden sowohl nach dem 1. sowie dem 2. Weltkrieg. Die Wahrheit nach dem Krieg diktiert der Sieger, doch das ist eine menschliche Schwäche welche sich über die gesamte Geschichte zieht. Doch der moderne Nationalismus und Faschismus lebt von Lügen. Ihr seid keineswegs altruistisch veranlagt, ihr seit im Unterbewusstsein der Meinung aus einer Entwicklung Deutschlands nach euren Vorstellungen einen Vorteil zu erreichen. Eure Systemvorstellungen sowie Geschichtsverklärungen wie die Holocaustleugner sind nicht schlüssig und zu primitiv. Wieso besteht euer Fußvolk aus Schlägern welche meistens nicht zurechnungsfähig bzw. der deutschen Sprache nicht mächtig sind?
Wieso gehen Faschisten nach Polen einkaufen bzw. in einen “Dönerladen”?
Wieso verbrüdert ihr euch mit den russischen, englischen und italienischen Faschisten? Letztere waren übrigens die schlechtesten Waffengefährten die es geben konnte.
Wieso sind die meisten NPD-Spitzenkandidaten “im eigenen Haushalt tätig” bzw. so abstoßend das jeder Türke ein besserer Arier sein könnte?
Und wieso ist unserer wunderbarer Oberösterreicher, übrigens sein Spitzname unter einigen Vertrauten, eine Marionette der Wirtschaft gewesen gleichsam den modernen demokratischen Politikern. Ich sage euch, lest “seinen Kampf”, setzt euch damit rhetorisch sowie inhaltlich außer einander und sagt euch selbst, dass dies eure Überzeugung ist.
Doch wer Überzeugung mit Verblendung verwechselt und Stärke mit Gewalt, der wird sich diesen Worten wirkungsvoll verschließen können.
43 hihihihi // Sep 1, 2009 at 13:50
Geschichte sind Geschichten. Das ist die Wahrheit. Und die Mahnung. Für meinen Teil ist Geschichte Vergangenheit. Und Zukunft. Ich kenne meine Wurzeln. Und die meiner Familie. Darüber zu sprechen berührt mich nicht emotional. Es ist die Geschichte Europa’s. Das ist meine Heimat. Meiner Vaters Land ist das nicht, also auch nicht mein Vaterland – das die meisten Menschen gar nicht haben / hatten und dessen Sinn entfremdet wurde, aber es ist auch meiner Väter Land. Also meine Heimat. Denn ich bin in Europa kreuz und quer verwurzelt – die meisten Europäer sind das. Warum sollten wir uns dafür schämen? Daß wir keine Streitkultur entwickelt hatten zeigt nur wie familiär wie alle miteinander waren und auch hoffentlich bleiben. Daß Fremde versucht haben Unfrieden hereinzutragen heißt für uns Überlebende daß wir und noch enger abstimmen müssen damit Unbill und Fremdheit vermieden wird. Ich bin durchaus für ein Europa der Vaterländer aber ich bin noch weitaus mehr für ein Europa den Europäern in einem Europa der Vaterländer. Das ist keine rassisitische sondern eine ethnische weil familiäre und historische wie auch geographische Auslegung. Und eine Form in der ich mich wohl fühle, meine Heimat. Und in meiner Heimat die Heimat eines Jeden mit europäischen Wurzeln auch denn es ist auch seine Heimat.
Und ob jetzt die Hintergründe mit Kotaus vor Schuld und Unschuld aufgedeckt werden und / oder weiterentwickelt werden, das Ergebnis das für uns alle Nutzen bringt muß sein uns rechtzeitig und vollständig zusammen abzustimmen und zusammen zu argumentieren und gemeinsam den Fremden zu zeigen wo die Tür ist. Kein Fremdenhaß, nein, in großem Respekt und in aller Freundschaft. Das denke ich sollte das produktive Ergebnis langen Leids sein und uns neues Leid ersparen.
44 Hans-Joachim // Sep 1, 2009 at 13:56
Friedolin // Sep 1, 2009 at 10:41
Selbst für Juristen! Und jetzt schauen wir uns nur einmal an, wie sie rumeiern und worauf sie verweisen, wenn es um eine rechtlich gültige Abtretung der Ostgebiete an Polen und Rußland geht.
Da verweist nämlich der 1. auf einen Verweis des 2., der auf einen Verweis des 3. und so immer weiter, bis irgendwann einer wieder auf den Verweis des 1. verweist. Ein schöner Zirkel! Nur heiße Luft und das Vortäuschen falscher Tatsachen zum Nachteil des Deutschen Volkes.
Es gibt nämlich keine völkerrechtlich wirksame Abtretung seitens der BRD! Das ist eine schiere Luftnummer! Und alle, alle machen mit…
45 Bube // Sep 1, 2009 at 14:49
interessante Karte aus der Zeit vor dem 2. Weltkrieg:
http://en.wikipedia.org/wiki/File:Historyczne_Zachodnie_Granice_Polski.gif
46 Bube // Sep 1, 2009 at 14:56
Dank harter Arbeit revisionistischer Historiker-Eliten, konnten die polnischen Aggressionpläne im Vorfeld des 2. Weltkrieges aufgedeckt werden. Ein Karte veranschaulicht die finsteren Pläne:
http://wielinskiberlin.blox.pl/resource/media_400×400.jpg
47 Hans-Joachim // Sep 1, 2009 at 16:15
Russland legt Archivdokumente offen: Polen wollte Aufteilung der Sowjetunion.
http://de.rian.ru/world/20090901/122919715.html
General Sozkow zufolge wurde die Geschichtsfälschung in Polen zur Staatspolitik erhoben. “Es ist über jeden Zweifel erhaben, dass auch Polen einen Teil der Schuld für die Entfesselung des Zweiten Weltkrieges trägt. Deshalb werden heute die Versuche unternommen, die historischen Fakten zu entstellen”, fügte er hinzu.
48 Alexander W. // Sep 1, 2009 at 16:25
Von wem stammt denn das Bild? Wer immer das anfertigte, hat sich wohl nie mit Fraktur beschäftigt, sonst wüßte er, daß man dort niemals “ss” setzt, sondern ß oder langes s und danach rundes s.
49 Urbin // Sep 1, 2009 at 16:41
Die USA erklärte am 5.9.1939 ihre NEUTRALITÄT im Konflikt Großdeutschland mit Polen!
50 Jan // Sep 1, 2009 at 17:29
Tatsache is dass in der offiziellen Geschichtsschreibung und dem Schulunterricht wichtige Fakten verschwiegen werden.
Jede Medaille hat zwei Seiten aber uns soll nur eine Seite gezeigt werden?
Nun haben die sog. Revisionisten sicherlich nicht in allem recht aber sollten durchaus endlich mal gehört werden. Denn jeder der sich mit den Fakten konfrontiert bemerkt schnell, dass es mit der Verschwörungstheorie der deutschen Alleinschuld und den Deutschen Weltreichplänen nicht weit her ist.
51 Ali Mente // Sep 1, 2009 at 17:39
@ hihihihi
So kann man es freilich auch machen: Wir haben alle europäische Wurzeln. Augenscheinlich deshalb, weil die dem Reich seit 1871 geraubten Gebiete fluggs zum Ausland erklärt wurden und das deutsche Volk quasi über Nacht Angehörige vorweisen konnte, die aus Italien, Frankreich, Polen, Belgien und der Tschechei kamen.
99,9% dieser “Ausländer” hätten sich eine solch perfide Zuordnung dringend verbeten. Ich entsinne mich eines Besuchs der polnischen Generalkonsulats in den 70-er Jahren des vergangenen Jahrhunderts, als eine deutsche Frau den Raum empört verließ, weil eine junge dämliche Polin ihr einzureden versuchte, daß sie nicht in Schneidemühl, sondern in Pschfzschr geboren worden sei. Sehen Sie, eine “Polin” mehr.
52 Dersu Uzala // Sep 1, 2009 at 17:44
@Ernst Hintersatz:
Mal wieder ein Pamplet eines
Synapsenparaphlegikers.
Plattitüde Phrase auf Phrase.
Ihnen scheint selbst entgangen zu
sein,dass wir das Jahr 2009 schreiben,
sonst wüssten sie,dass der letzte
faschistische Führer in Europa am
20 November 1975 verstorben ist.
Auch sind sie,schlichten gemütes ,nicht
in der Lage zwischen Nationalismus,
Faschismus und Nationalsozialismus
unterscheiden zu können.
Dazu verfügen sie über nicht genügend
Selbstreflektion , um zu erkennen,
dass sie einer medial indoktrinierten
Fata Morgana huldigen.Oder sind ihnen schon
Berichte in den Massenmedien untergekommen,
in denen Menschen die ihre Heimat gegen
Überfremdung,Gewalt,Drogen und religiösen
Extremismus verteidigen,nicht als dumme
gewaltätige Nazis,Neonazis oder rechts-
extreme Schläger diffamiert wurden?
Vielleicht sollten sie sich noch einiges durch
ihre Birne gehen lassen,bevor sie sich hier als
offenkundiges Opfer einer Massenmedien-
suggestation präsentieren.
Noch was,Hitler schrieb “Mein Kampf”
1924 während seiner Haftzeit in Landsberg,
sie können mir sicher verraten was das 2009
mit mit meinen politischen Ansichten als
Kämpfer gegen Islamisierung,Globalisierung
und den daraus resultierenden multi-
kulturellen Gesellschaften zu tun haben soll?
Ich sage es ihnen,nicht die Bohne.Denn diesen
Kampf den ich hier und jetzt führe,kann
nur Idioten wie ihnen als historische
Erweitung verkauft werden.
53 007 // Sep 1, 2009 at 17:48
Die Merkel hat bei den Pollacken wieder eine breite Schleimspur hinterlassen!
Zum Ko..en.
54 Der Ausputzer // Sep 1, 2009 at 18:01
AKTUELLE SITUATION:
Der bis heute fehlende Friedensvertrag sagt alles aus: = Da nützt kein Jammern und Wehklagen über die Ungerechtigkeiten der Sieger.
Die Auseinandersetzung unseres Volkes, ja jedes einzelnen deutschen Menschen in einen immer noch andauernden Krieg, ist der kompromisslose Daseinskampf um das Sein oder Nichtsein.
Dieser Krieg wird heute biologisch, chemisch, physikalisch und vor allem auf geistiger Ebene geführt.
Da es ein Weltkrieg ist, sind fast alle Völker davon betroffen.
Das deutsche Volk besonders, da es vor über 60 Jahren die offene Entscheidung mit Waffengewalt versuchte.
Die universalen Naturgesetze wirken unerbittlich: Nur der Stärkere wird in diesem Daseinskampf bestehen!
55 Silvio der Gesell // Sep 1, 2009 at 19:07
“Mein” Beitrag beschränkt sich auf “nur” diesen Verweis:
youtube.com/watch?v=mIoUdOgiI9k
“8-Teiler”
56 hihihihi // Sep 1, 2009 at 19:26
@Askari, 41. Guter Ansatz, könnte so gewesen sein. Allerdings sind Sie da in der Zeit schon sehr weit fortgeschritten. Der 1. Versuch in der neueren Geschichte lief unter der Zeit der Jakobiner / Napoleon. Die geistige Elite dazu zitterte sich in England in den 2 National-Logen warm.
Um 1892 erfolgte der nächste Versuch über den Austausch der Regenten. Sie wissen daß bestimmte photographische Aufnahmen einiger Regenten nicht existieren. Auch sind um diese Zeit die Kontakte zu Familienmitgliedern der Regenten wie die Kontakte untereinander sehr stark eingeschränkt worden, angeblich wegen der Attentate mit Explosivstoffen durch die Anarchisten. So sind die philosophischen Theorien der Anarchie Terroristen gleichgestellt worden und Anarchie wurde per Staatsdoktrin geächtet. Hinter der Terrorgruppe aber befanden sich auch die Kreis die in Rußland die Weltrevolution befördern wollten, ebenfalls mit Bombenattentaten. Das letztlich Reaktionen des Zaren bewirkte und zu den Sicherheitseinrichtungen um den Zaren.
Rußland wollte auch nicht der Haager Landfriedensordnung beitreten, es wurde hierzu überredet. Wie es noch mehr “Ungereimtheiten”, so z.B. über die Verpachtung Alaska’s gab, die Brücke Rußlands auf den amerikanischen Kontinent. Der mit entscheidende Punkt aber ist dieWaffenbrüderschaft vor dem 1. Weltkrieg mit England und Frankreich, die sich gegen das Deutsche Reich richtete, 1904 – 1906, wie auch die Landreform-Banken des Deutschen Reiches, die die sich abzeichnenden Übernahmen vorwegnahm. Letztlich reden die Aktennotizen den Deutschen Kaisers über die Kabinettspapiere eine ganz andere Sprache. Der Kaiser hatte die Angewohnheit die Kabinettsstücke handschriftlich zu kommentieren. Und seine Kommentare strafen die ganzen Sozis und Abrahamiten Lügen er sein ein unfähiger Mann gewesen, das Gegenteil ist der Fall. Der erste Weltkrieg ist penibel genau vorbereitet worden und der Knick während WWI war 1916, als sich die Deutschen Fürsten über zu zeichnende Titel / Anleihen der “Finanziers” nicht weiter erpressen ließen, hingegen Frankreich überbot. Danach ging das in das Fahrwasser wie hier bekannt / angenommen.
Nur, was bringt das heute? Alle die Zugang haben schweigen – so oder so, glauben Sie mir. Nichtsdestotrotz, Ihr Kommentar unterscheidet sich wohlwollend von den Anderen. Wenn Sie eine Verbindung sehen daß wir persönlich telefonieren könnten ohne und hier darüber auszutauschen würde ich mich freuen Sie kennenzulernen.
57 VRIL. // Sep 1, 2009 at 19:28
Mobilmachung !
GruSS an alle , Wotan mit uns !
58 Hans-Joachim // Sep 1, 2009 at 20:12
Die hündisch unterwürfige, schmierig-schleimige Schuld-und-Verantwortung-Ferkelei von das Buntes Kanzlette war wirklich schlimm, in Danzig. Aber einer der polnischen Terror-Zwillinge war richtig gut. Der hat doch glatt, direkt und unverblümt den Holo mit Katyn relativiert! Das Ferkel ist fast in eine Schockstarre gefallen und konnte nur noch mit größter Mühe ihre so schön aufgesetzte, jetzt aber entgleisende Betroffenheits-und-Entschuldigungs-Lächel-Grimasse durchhalten. Und ihre immer schon toten Augen näherten sich dem absoluten Nullpunkt, so kalt und fischig.
Das ist kein beseelter Mensch mehr. Das ist ein entseelter Zombie. Ein Monster als ferngesteuerter Menschen-Imitator.
59 hihihihi // Sep 1, 2009 at 21:57
@VRIL, 57.
Ja, warum nicht. Gegen die Löchergräber. Gegen die Löcher. Gegen asoziale Kapitalisten. Für die Völker Europa’s.
Wladimir Putin hat nicht in allem Recht, aber in weiten Teilen. Russen sind prima Schachspieler, dazu braucht es gute Köpfe. Logisches Denken. Und Deutsche stehen Russen in nichts nach, sie sind nur nervöser. Und lassen sich leicht in das Bockshorn jagen. Übrigens, Russen auch. Also, warum sich nicht die Hand geben? Und auf die Freundschaft trinken? Denn sich auszutauschen heißt Meinungen aufgrund von Kenntnissen abzugleichen und voneinander zu lernen. Das schafft Vertrauen und Sicherheit und ist die richtige Basis um Zuverlässigkeit und Vertrauen aufzubauen und sich darin gemeinsam erleben.
60 Stahlhelm65 // Sep 1, 2009 at 22:06
@VRIL
Wenn schon,dann richtig: Generalmobilmachung!
Gegen das Sexmonster Merkel,das sich nicht
zu schade ist,jedem Volldeppen,der ihr gerade über
den Weg läuft,millionenfache Schuld und Reue
zu versprechen.
Auf jedem Plakat mit ihrem Konterfei sollte
IM Erika stehen!
Aber als Physikerin hat man sowieso kein Gefühl
und Gespür für Geschichte,den man kreist als kleines Merkel- Atom nur um seine eigene Umlaufbahn!
SH Stahlhelm65
61 gann // Sep 1, 2009 at 23:05
So, hoffe habe es nicht überlesen, wer ist dieser Edmund Eminger? Ok, im Weltnetz steht, dass es irgend ein Nationalist ist, aber das schafft dem BrD Bürgern keine Klarheit, er könnte ja Lügen streuen.
Ich muss noch sagen, dass “Historiker” keine Götter sind, so wie sie dagestellt werden. Alle die etwas von 1933-1945 zu sagen haben, und das Deutsche Volk etc. nicht schlecht reden, müssen laut öffentlicher Meinung Historiker sein. Da gibt es 2 Probleme, Historiker, die eine andere “Meinung” haben oder auf andere “Forschungsergebnisse” gekommen sind, sind Revisionisten, und denen wird bekanntlich eh keinen Glauben geschenkt. Genauso verhält es sich mit Menschen, die auch zu Ergebnissen gekommen sind. Nun, die sind eh keine Historiker, also alles Humbuk.
Fällt euch was auf?
Fallen euch noch andere Menschen auf, die entegen des “Mainstreams” gearbeitet haben und hinterher als Heilige gegolten haben?
Mir so einige
Die Wahrheit siegt am ENDE immer!
62 Nikolaus Be // Sep 1, 2009 at 23:20
DER 1. SEPTEMBER 1939 AUS DER SICHT DES DAMALIGEN SS-HAUPTSTURMFÜHRERS KURT MEYER. (der später noch ein großer Soldat und berühmter Mann werden sollte)
- – - – - – - – - – - – - – - – - – - – - – - – - – - – - – - – - – - – - -
“Wie auf dem Übungsplatz gehen die jungen Grenadiere vor. Sie sind weder durch MG-Feuer, noch durch Artilleriebeschuß aufzuhalten. Das Gefechtsfeld macht einen verlassenen Eindruck und doch arbeiten sich unzählige Soldaten an den Feind heran. Staunend erlebe ich, daß der Angriff fast lautlos vor meinen Augen abrollt. Mit automatischer Präzision springen die Grenadiere nach vorn. Ihr Angriffsschwung fegt die Polen aus ihren Stellungen. Der Angriff rollt unaufhaltsam vorwärts, ist nicht durch Feindeinwirkung und nicht durch Geländeschwierigkeiten aufzuhalten. Jeder einzelne dieser prachtvollen Soldaten ist von der Gerechtigkeit des Kampfes überzeugt und hat keine Bedenken, sich für die Lebensrechte seines Volkes bis zur letzten Konsequenz einzusetzen. Aber es hallen keine brausenden Hurras über das Schlachtfeld. Mit ernsten Gesichtern erfüllt eine gläubige Jugend ihre Pflicht und beginnt einen Opfergang ohnegleichen. Für diese Männer ist der Kampf gegen Polen kein Angriffskrieg, sondern die Beseitigung eines himmelschreienden Unrechts. Die Vergewaltigung des deutschen Volkes in Versailles wollen sie beseitigen. Der polnische Korridor ist für sie eine untragbare Belastung, die korrigiert werden muß. Ihre Kraft schöpfen sie aus der Lauterkeit ihres Wollens. Es sind keine Landsknechte oder politische Glücksritter, die ihr Leben für die Zukunft ihres Volkes einsetzen.
Diese Jugend gehört zur Elite der Nation. Aus Tausenden von Freiwilligen wurde sie gewählt und in vier Dienstjahren intensiv ausgebildet. Das Regiment Leibstandarte bestand bei Ausbruch des Krieges aus Männern, die das 19. Lebensjahr soeben erreicht hatten. Die Unteroffiziere waren um die 25 Jahre alt. Diese Jungen hatten also auf das politische Geschehen von 1933 überhaupt keinen Einfluß. Um diese Zeit waren sie noch Schulbuben, die nach Idealen suchten und diesen Idealen voller Hingebung dienen wollten. Wie hat man es sie entgelten lassen! Mit welcher Niedertracht hat man sie gequält! Und wie behandelt man sie heute noch! Doch am 1. September 1939 ahnten die Grenadiere noch nicht, daß sie einmal die Prügelknaben für haßerfüllte Politiker abgeben werden. Sie sind Soldaten und erfüllen ihre Pflicht nach den überlieferten Gesetzen preußischen Soldatentums.”
- – - – - – - – - – - – - – - – - – - – - – - – - – - – - – - – - – - – -
aus: Panzermeyer, Grenadiere, VDM Heinz Nickel Zweibrücken, 11. Auflage, 2006
Zum Autor der Grenadiere:
http://www.ritterkreuztraeger-1939-45.de/Waffen-SS/M/Meyer-Kurt.htm
NIEMALS SIE VERGESSEN !
63 incroyable // Sep 1, 2009 at 23:23
@Hans-Joachim
Das freut mich ja, dass jemand diesen Bericht in den russischen Medien zur Kenntnis genommen hat.
Putin hat heute nämlich Polen eine Mitschuld am Ausbruch des 2. Weltkriegs gegeben.
Und Frau Merkel hat sich natürlich gar nicht dazu geäußert.
Jedes andere Land würde sich über eine Entlastung der Geschichte freuen. Nur bei uns möchte niemand die Wahrheit hören.
Die Kriegs-Schuld-Psychose blamiert uns Deutsche in der ganzen Welt.
Lustig, dass Frau Merkel die Relativierung des Holokotz in Polen mit einem Kloß im Halse erdulden musste. haha
64 Adler // Sep 2, 2009 at 4:52
Als ich noch bei Freys “National-Zeitung” gearbeitet habe, fing ich mir einmal eine scharfe Rüge (per für ihn typischen schriftlicher Mitteilung per Zettel) ein, nachdem ich in einem Artikel geschrieben hatte, Deutschland sei der Zweite Weltkrieg aufgezwungen worden. Dies sei in der BRD “strafbar” lautete daraufhin Freys barsche Antwort. Das wahre Gesicht des BRD-Multis…
Nichts für ungut, aber wenn du deine Artikel bei Frey auf dem gleichen Niveau geschrieben hast, wie du hier deine Kommentare schreibst, können wir Frey vollauf verstehen. Das würden wir nicht anders machen. Eine leise Ahnung sagt uns, daß es bei der Ablehnung des Artikels nicht so sehr darum ging, daß du geschrieben hast, daß Deutschland der Krieg aufgezwungen wurde, denn das schreibt die Nationalzeitung oft genug selber, sondern die Art und Weise wie du das in Worte gefaßt hast. Bis jetzt hast du hier noch nichts blicken lassen, was auch nur ansatzweise auf ein gewisses journalistisches Talent schließen ließe, denn deine Beschimpfungen Freys sind reines Kindergartenniveau. – Die Schriftleitung
65 Hans-Joachim // Sep 2, 2009 at 5:07
gann // Sep 1, 2009 at 23:05
Das ist ein ganz famoses, humorvolles und lustiges Haus, der “Kamerad Fröhlich”, wie ihn die Assifanten neidisch bezeichnen.
Ein studierter Historiker und Wiener Buxe, der schon als Pennäler fliegende Säbel gefochten hat und als Aktiver keiner Persönlichen Contrahage aus dem Weg gegangen ist.
Ein Ostmärker, der mit ganzem Herzen für Ehre, Freiheit und Vaterland steht.
66 Adler // Sep 2, 2009 at 5:43
@ Schriftleitung
Na na, wenn ihr von Frey so angetan seit, dann ist das ja wohl euer Problem. Ich bin es jedenfalls nicht mehr…
67 cogito // Sep 2, 2009 at 11:20
Für alle, die eine Blitzkarriere machen wie die behoste Hängebacke, hat ein ehemaliger Bundespräsident eine Vorlage geliefert. Schon dessen Vater machte eine Blitzkarriere in der NS-Zeit, bis 1933 in eher bescheidenen Diensten, und wurde dann als Staatssekretär Stellvertreter des Reichsaußenministers auch SS-General im Persönlichen Stabe Heinrich Himmlers, in schwarzer Uniform mit tüchtig viel Lametta. Bei Kriegsausbruch drahtet er den deutschen diplomatischen Missionen in aller Welt: „Dieser Verlauf Ereignisse zeigt klar volle Verantwortlichkeit Englands für Kriegsausbruch“. (Dt. Weißbuch)
Und der saubere Sohn, Bundespräsident in der Ära Kohl, negiert das vollkommen und sagt 1986 vor dem britischen Parlament: „Was wäre aus Europa heute geworden, hätte Ihr Volk damals nicht so mutig widerstanden, zeitweise ganz allein!“ Ein deutscher Bundespräsident dankt den Briten für die Fortführung des Krieges trotz deutscher Friedensappelle. Er dankt damit für die Zerstörung Europas, für die Ermordung hunderttausender deutscher Frauen, Kinder, Alter, für die Verwundeten durch Bombenterror.
@ Askari # 41
Wenn Sie sich die Mühe der Aufklärung machen, vergessen Sie bitte nicht, die Quellen anzugeben.
68 Nikolaus Be // Sep 2, 2009 at 11:37
@ # 61 und # 65
Na schön. Habe auch noch eine Frage. Handelt es sich bei “Fall Weiss 1939″ nun um ein neues Buch oder “nur” um einen Artikel. Falls letzteres zutrifft: aus welcher Zeitschrift?
69 Wolfgang Gerhardt // Sep 2, 2009 at 11:55
Über dem Holokotz und der deutschen Kriegsschuld kann man zusammenfassend nur bemerken: Das die Geschichte vom Sieger geschrieben wird, ist nichts Neues,das machten schon die Römer so! Neu allerdings ist, dass die Besiegten den Schwachsinn auch noch glauben und zu Ihrer Ersatzreligion machen..
70 Theodore N. Kaufman // Sep 2, 2009 at 14:31
Bin kürzlich mit einem wohl so um die 90 Jahre alten Mitbürger ins Gespräch gekommen, der hatte nur noch ein geringschätziges Lächeln übrig über den Umstand, dass sein Enkel ihm erzählen will, was er erlebt hat, hahaha! Und wenn sie alle gestorben sind, haben sie endlich freie Bahn, sich eine wundervolle Geschichte zurechtzubasteln, nicht wahr? Ich weiß noch, was die Augenzeugen zu erzählen wußten und was diese ganzen nach oben gespülten Kaschperl von der Uni nun den Siegern wohlgefälligst uns kredenzen wollen! Einfach nur noch unfaßbar! PS: Die übelste Sorte von allen wird bei uns ganz nach oben gespült, nach dessen ersten Sätzen in der BILD unlängst war einmal mehr klar: Vom Stiefellecker des Führers zum Cowboystiefellecker zum Pferdefußlecker Satans, und das dürfte dem Kirchentags Agent Orange Mann auch der beleibende Hort dann sein!
71 Askari // Sep 2, 2009 at 16:07
@ Cogito 67
Anfrage nach Quellen
Als unabhängiger Forscher hat man keine ideologischen Scheuklappen und kann alle passenden Hinweise als Mosaiksteine benutzen und in das gedachte Bild einbauen. Hier eine kleine Auswahl:
Thilo Ramm, Der Frühsozialismus, Quellentexte (hier: Saint Simon), 1968
Hermann Fhr.. v. Eckardstein, Lebenserinnerungen und politische Denkwürdigkeiten, 1919
Carl Fürstenberg, Die Lebensgeschichte eines deutschen Bankiers 1870-1914, 1931
Dr. Riesser, Zur Entwicklungsgeschichte der deutschen Großbanken, 1906 u. 1910
Edmund Silberner, Sozialisten zur Judenfrage, 1962
Alexander Solschenizin, »Zweihundert Jahre zusammen«, 2003
Lenin, sämtliche Werke, Briefe, Korrespondenzen, dietz
Scharlau/Zeman, Freibeuter der Revolution Parvus- Helphand, 1964
Isaak Deutscher, Trotzki, Bd. II u. III, 1972
Leo Trotzki, Mein Leben, 1930
Die Blutschuld der Entente –Wodurch sie den Weltkrieg heraufbeschworen – Eine kurze Übersicht aus amtlichem Material, Curtius Berlin 1917
Sir Samuel Hoare, Das Vierte Siegel – meine Mission in Russland 1916-17, 3.dt, 1936
Karl Heise, Entente-Freimaurerei und Weltkrieg, 1920
M.W. Rodzjanoko, (Präsident der rus. Duma, Erinnerungen, o.J. (1935 ?)
Ernst Nolte, Der Europäische Bürgerkrieg 1917-1945, 1987
Walter Rathenau, Unser Nachwuchs (1909) in Nachgelassene Schriften Bd. 2, 1928
Walter Rathenau, Von Kommenden Dingen, 1918
Eustache Mullins, Die Bankiersverschwörung, USA 1954/ bei Bohlinger 1980
Erich Ludendorff, Meine Kriegserinnerungen 1914-1918, 1919
General Erich Ludendorff, Wie der Weltkrieg 1914 „gemacht“ wurde., 1934
Oberst W. Nicolai, Geheime Mächte – Internationale Spionage, 1925
Michael Pearson, Der plombierte Waggon – Lenins Weg aus dem Exil zur Macht, 1977
John Reed, Zehn Tage die die Welt erschütterten, 1971
Verwaltungsbericht der Reichsbank für das Jahr 1919, Generalversammlung 1920
Sayers / Kahn, Die grosse Verschwörung, aus dem Amerikanischen 1949 u. 1961
Rudolf Stratz, Der Weltkrieg, Scherl 1933
Sir George Paish, Der Weg zur wirtschaftlichen Gesundung der Welt (The road to prosperity), Vorwort Dr. H. Schacht Reichbankpräsident, 1927
Verwaltungsbericht der Reichsbank für das Jahr 1927, Generalversammlung 1928
Erich Ludendorff, Kriegshetze und Völkermorden in den letzten 150 Jahren im Dienste des „allmächtigen Baumeisters aller Welten“, 1928
Erich Ludendorff, Weltkrieg droht auf Deutschem Boden!, 1930
Friedrich Hasselbacher, Entlarvte Freimaurerei, Bd. II. Freimaurer-Mord in Sarajewo, -Verrat im Weltkriege, – Frieden von Versailles, 1936
Otto Lehmann-Russbüldt, Die blutige Internationale der Rüstungsindustrie, 1929
Richard Lewinsohn (MORUS), Das Geld in der Politik, 1930
Jürgen Thorwald, Das Gewürz, 1978
Eberhard Czichon, Wer verhalf Hitler zur Macht? 1972
Frederick H. Brunner, Juden als Bankiers – ihre völkerverbindende Tätigkeit, in „In zwei Welten – Siegfried Moses zum 75. Gebutstag, Tel-Aviv 1962
72 Schulle // Sep 2, 2009 at 16:43
Der Artikel muss weiter verbreitet werden.Er ist sehr gut geschrieben.Auch in dem Buch von H.Schröcke Kriegsursachen/Kriegsschuld steht einiges darüber.Henry Kissinger sagte einmal,daß 2Weltkriege geführt wurden,um eben das,eine dominante Deutschlands zu verhindern.(Welt am Sonntag vom 23.Oktober 1994).
73 Askari // Sep 2, 2009 at 16:53
@ Nikolaus Be 68
“Fall Weiß” ist die deutsche Generalstabsplanung für den Polenfeldzug
—————-
Der Polenfeldzug 1939
(”Fall Weiß”)
Zur Vorgeschichte:
1938 (24.10.) und
1939, 5. 1.: Hitlers Forderungen an Polen zur Revision der deutschen Ostgrenze;
1939 5.- 6.1., 25. -27.1., 21.3.: Deutsch-polnische Verhandlungen enden mit der Ablehnung der deutschen Vorschläge (Hitler-Ribbentrop mit Beck und Lipski) am 26.3.
23. 3.: Erste polnische Teilmobilmachung;
31. 3.: England garantiert den Bestand des polnischen Staates;
3.4.: Weisung “Fall Weiß”;
11.4.: Führerweisung für die einheitliche Kriegsvorbereitung 1939/40,
23.5.: Hitler äußert vor den Befehlshabern der Wehrmachtteile: “Danzig ist nicht das Objekt, um das es geht”.
15.6.: Aufmarschanweisung des OKH für den Feldzug gegen Polen herausgegeben
22. 8.: Besprechung auf dem Cbersalzberg mit den Spitzen der Wehrmacht
25. 8.: 15. 02 Uhr Hitler befiehlt Auslösung “Fall Weiß” für den 26. 8. ; um 18. 15 Uhr wird der Angriffsbefehl Wiederrufen (Italien nicht kriegsbereit; engl.-poln. Bündnisvertrag unterzeichnet)
31.8.: 12. 40 Uhr erfolgt die Weisung für den Angriff
————————–
Der Oberste Befehlshaber der Wehrmacht Berlin, den 31.8.39
OKW/WFA Nr. 170/39
8 Ausfertigungen
g. Kdos. Chefs L I
2. Ausfertigung
GEHEIME KOMMANDOSACHE / CHEF- SACHE / NUR DURCH OFFIZIER
W e i s u n g Nr. 1 für die Kriegführung
1. Nachdem alle politischen Möglichkeiten erschöpft sind, um auf friedlichem Wege eine für Deutschland unerträgliche Lage an seiner Ostgrenze zu beseitigen, habe ich mich zur gewaltsamen Lösung entschlossen.
2. Der Angriff gegen Polen ist nach den für Fall Weiß getroffenen Vorbereitungen zu führen, mit den Abänderungen, die sich beim Heer durch den inzwischen fast vollendeten Aufmarsch ergeben. Aufgabenverteilung und Operationsziel bleiben unverändert.
Angriffstag: 1. 9. 39
Angriffszeit: 4, 45 Uhr
Diese Zeit gilt auch für die Unternehmungen Gdingen-Danziger Bucht und Brücke Dirschau.
Usw 3 u. 4) Adolf Hitler
Verteiler: 1-8
(Quelle:H.-A. Jacobsen, 1939-1945 Der zweite Weltkrieg in Chronik und Dokumenten, 1959)
74 Christina // Sep 2, 2009 at 18:22
Wußtet ihr, daß die erste jüdische Heilige der katholischen Kirche, Edith Stein, sich für Deutschland und die Ungläubigkeit ihres Volkes geopfert hat?
„Schon jetzt nehme ich den Tod, den Gott mir zugedacht hat, in vollkommener Unterwerfung unter seinen heiligsten Willen mit Freuden entgegen. Ich bitte den Herrn, dass er mein Leben und Sterben annehmen möchte – zu seiner Ehre und Verherrlichung, – für alle Anliegen des heiligsten Herzen Jesu und Mariä – und der Heiligen Kirche, – insbesondere für die Erhaltung, Heiligung und Vollendung unseres heiligen Ordens – namentlich des Kölner und Echter Karmels – zur Sühne für den Unglauben des jüdischen Volkes und damit der Herr von den Seinen aufgenommen werde und sein Reich komme in Herrlichkeit, für die Rettung Deutschlands und den Frieden der Welt, schließlich für meine Angehörigen, Lebende und Tote, und alle, die mir Gott gegeben hat: dass keiner von ihnen verloren gehe.“
http://www.karmelocd.de/Spirit/Karmel_Heilige/Edith_Stein_Florian.htm#Kapitel_10
DAS verschweigt die jüdische, wie die katholische Kirche bis heute!
75 Christina // Sep 2, 2009 at 18:26
Hier gab es tatsächlich schon einmal einen Artikel, der sich indirekt mit Edith Stein befaßte:
http://de.altermedia.info/general/das-wort-zum-sonntag-dipl-psych-benedikt-frings-holokaustschuldneurose-071007_11513.html#more-11513
Die Lügnerei muß endlich aufhören!
76 Christina // Sep 2, 2009 at 18:29
Das sind die ausschlaggebenden beinden Satzteile:
- zur Sühne für den Unglauben des jüdischen Volkes
- für die Rettung Deutschlands und den Frieden der Welt
Alles unter den Teppich gekehrt, auch von der sogenannten Katholischen Kirche!
77 Christina // Sep 2, 2009 at 18:35
‘ beiden ‘
78 hihihihi // Sep 2, 2009 at 20:18
Meine Mutter hat Geschichte studiert, mein Vater hat Geschichte geschrieben. Das stimmt und stimmt auch nicht, je nachdem wie viel Wissen ich hinzufüge oder einfach stehen lasse. Für beide war Krieg etwas Unrealistisches. Erst als sie davon persönlich betroffen waren / wurden war Krieg real vorhanden. Aber man tat immer noch so als wäre kein Krieg vorhanden, selbst mein Vater gegenüber meiner Mutter und umgekehrt. Irgendwann war das Geschichte, jeder führte seinen Krieg. Der große Krieg hatte damit im Grunde nur die Kulisse zu liefern. Das heißt es gab viele Kriegsparteien. Und wie und ob Krieg war und geführt wurde bestimmte jede Partei für sich. Das nachzuvollziehen dürfte kompliziert erscheinen, aber es ist sehr einfach. Meine Eltern waren nicht käuflich. Sie hatten genug Geld und Besitz unabhängig zu sein, jeder für sich. Darin war jeder eingeübt und das war der gesellschaftliche Standpunkt. Und sei es auch gegen einander. Aber die Spielregeln wurden eingehalten. Naja, eben eine falsche Zeit ausgewählt.
Kommentator Manisola hat den Silberstreif am Horizont gesehen. Die Freien usw Mauren der Briten arbeiteten /arbeiten eben so hintergründig. Selbst der Verschleiß an Menschenund Material der Roten Armee in Berlin vor Anderen präsent zu sein hat geheimgehaltene Ursachen, die in diese Richtung zielen. Jedes Papier und jede Erklärung undHandlung und sei sie auch noch so “vertraulich” und/oder “logisch” dient einem Zweck – und genau dieser wird nie aufgelegt.
Bei den Deutschen wie bei allen Anderen gab es Wissen das Andere, sobald sie es vermuten konnten es besäße Jemand um jeden Preis an sich brachten. Das gilt ohne Limits.
Die technischen Hintergründe heute auszuleuchten zu versuchen ist eine Sache, die andere Sache, ohne die es Gerechtigkeit nicht geben kann und auch nicht gibt, die andere. Daß dabei Rasse, Religion, Staatsangehörigkeit, Gold und Besitz und mehr von schnöder Eitelkeit, ja selbst Macht und Leben zur Bedeutungslosigkeit verkommt erscheint kaum nachvollziehbar – nur das Leben gibt dafür die Erklärung. Und – das ist kein frommer Wunsch von mir. Doch darüber gibt es die wildesten Spekulationen und selbst die sind noch nicht am Ende angekommen. Sie feiern immer Urstände denn Not hat nach unten kein Limit.
79 Nikolaus Be // Sep 2, 2009 at 20:38
@ Askari 73
Ja, gut. Soweit nochmal für alle und daher nicht vergebens.
Doch meine Frage in # 68 bezog sich auf den gleichnamigen Eingangsbeitrag Emingers.
80 :: // Sep 3, 2009 at 7:37
2012 und wie das aussehen könnte
http://www.youtube.com/watch?v=Z18MvJZ50lk
81 :: // Sep 3, 2009 at 7:41
Wovon in dem Film die Rede ist, könnte als eine Fortsetzung der Inhalte, die Manisola oben zitiert, angesehen werden.
82 hier (in Südafrika) aufgewachsen // Sep 3, 2009 at 7:55
Mensch, wenn ich hier lese welch ein historisches Wissen noch erhalten ist, kann ich nicht anders um zu glauben is gibt noch Hoffnung.
Mann muss nur nicht den Mut verlieren!
83 hihihihi // Sep 3, 2009 at 9:55
Hallo. Und jetzt habe ich ein schönes Register angelegt, Internet Eintrag E-Mail Datum Thema.
Analyse? Falsch! Warum? Ergibt sich aus dem Register für Systemlinge. Reaktion. Ärgernis, Selbst-Kontrolle. PSI anzuwenden wäre gut, oder? Da hilft nur eins: Üben, üben, üben. Das machen weltweit Alle ! Der Weg ist wie ein Tau, hat Anfang und Ende; deswegen heißt das Ding in der deutschen Original-Sprache Platt auch Ende. Nehmt’s nicht so wichtig. Wenn Ihr die Anderen für wichtig nehmt lernt Ihr viel. Wie sagte ich das doch, ein Problem in der Psychologie. Herr : Dienst. Übrigens, Madame Blavatsky hin oder her, die Staaten waren einmal Britische Kolonie. Mit der M.Charta ging die Regierungsgewalt in GB in den Untergrund. Das hatte auch religiöse Untertöne. Letztlich ist GB eine sehr ergebene Kolonie Rom’ gewesen, nicht wahr. Der Untergrund organisierte sich technisch zu den Freien (Maurern). Das ist auch heute noch so. Betrachtet das System in den Staaten analog. Es hat sich intern nichts geändert. Selbst der Falklandkrieg war ein Bruderkrieg, auch wenn nach außen Interessen vorgegeben waren. Der Zwergenaufstand gegen die Mutter. Das nur zum Ende an die Systemlinge. Und jetzt, guckt mal in einen “schwarzen” Spiegel. HiHiHiHi
84 hihihihi // Sep 3, 2009 at 16:12
@hihihihi.83 Herr : Diener, Tippfehler.
Ich mache er kurz. Das Dilemma bestand in der Transperenz des Überschneidung/Überlappung der Ebenen. Es gab auf jeder Ebene hervorragende Köpfe und keine Geschulten, die nachdem sie auf der höheren Ebene Verwendung fanden bereit gewesen wären wieder ihre alte Position, die sie ja halten mußten, auszufüllen, bis sie entsetzt geworden wären. Sie waren nicht auf mehreren Ebenen verwendungsfähig. Weil so jeder sein Ego pflegte. Le roi c’est moi. Das hat auch mit dem Etat zu tun. Und mit einer Allegorie auf den Sonnenkönig. Und von dem ist es nur ein kleiner Sprung bis zum Bürgerkönig, den Bürger. Den König Bürger. Weil der von Märchen oder in Märchen lebt. Nicht einmal schlecht, der Ansatz. Doch sobald zu konkretisieren ist platz der Ballon mangels Masse. Übrig bleibt dann Glauben. Und das ist gegenüber Substanz zu wenig.
Wenn schon der Konflikt zu analysieren ist muß! insbesondere die Finanzgeschichte ohne Vorbehalte und / oder Restriktionen analysiert und jedermann frei zugänglich veröffentlicht werden. Einschließlich der Einbindung und der Einflußnahme der “alten Dame”. Und des militärisch vorkonfliktlichen Polen. Und das gleiche mit Rußland und auch dem Baltikum. Dann erst kann man erahnen was für ein großes Rad gedreht wurde, auch und gerade mit Hilfe und aktiver Beteiligung der Vereinigten Staaten von Amerika und dem United Kingdom / Empire. Wenn heute verschiedene Parteien abmahnen nicht an ihrer eigenen Geschichtsschreibung zu rütteln wird das doch über kurz oder lang dazu führen daß das andere und neutrale tum werden und dann wird es eine Reihe reichlich sonderbarer und/oder unglücklicher Figuren auf dem Parkett geben.
85 hihihihi // Sep 3, 2009 at 16:42
Bitte nehmt mir meine Tippfehler nicht krumm. Ich schreibe immer noch mein 2-Finger-Such-System.
Auf den Konflikt zurückzukommen. Seht erst auf den Profit. Der mußte auf 2 Wagen erstellt werde. Die Börsen und die Banken. Die Börsenlandschaft sind Händler, die auch al gegen die Banken opponieren. Aber auch Jobber, die für Banken arbeiten. Jeder moderne Krieg muß !!! finanziert werden. Also sind in jeden modernen Krieg die Finanziers als Partei eingebunden. Das heißt ein Krieg ist immer geplant und beginnt mit Papier und Vereinbarungen, lange bevor der erste “Politiker” seinen Allerwertesten hochhebt um ein nationales Statement abzugeben. Und sich irgend ein käuflicher Popanz entrüstet. Lange bevor die Medien sich daran berauschen und in Blut schwelgen und gesunde Menschen zu Krüppeln zerschossen ihrer Heimat zur Last fallen ist der Gewinn im Sack und der heimtückische Kriegsgewinnler über alle Berge.
Wenn dann die Beute zu verteilen ist wird noch einmal das Kapital gebeten am Tisch Platz zu nehmen und letztlich um die Organisation des Wiederaufbau fachkundig zu begleiten. Weil es eben keinen modernen Krieg ohne Kapital gibt, egal von welcher Seite, es ist das beste und auch das todsicherste Geschäft – das Geschäft mit der Not. Strategisch geplant – lange vor dem Tod.
Also analysiert vor den Hintergründen des deutsch-polnischen Konflikts 1939 erst einmal die loistische Vorbereitung über das Kapital vertreten durch die Banken und die Börsen. Und schaut Euch dann die Materialschlachten gleich Kapitalvernichtung gleich Finanzlöcher einmal genauer an, heißt: Analyse. Und wenn Ihr das alles veröffentlicht habt und dabei in Deckung bleibt, dann könnt Ihr Euch neben der Finanzgeschichte mit Militärgeschichte und Philosophie / Medien beschäftigen und erst danach mit “Politik”. Aber ich denke daß Ihr dazu mehr als Glück gebraucht um zu überleben.
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