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	<title>Comments on: Ein beinahe verpaßtes Jubiläum – Zum Todestag von Heinrich von Treitschke (17.05.06)</title>
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	<description>In einer Zeit des Universalbetruges ist die Wahrheit zu sagen eine revolutionäre Tat (George Orwell)</description>
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		<title>By: MB</title>
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		<dc:creator>MB</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 May 2006 13:30:21 +0000</pubDate>
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		<description>Sehr verdienstvolle Veröffentlichung.

Bitte überprüfen Sie den Treitschke-Text noch einmal sorgfältig mit dem Original. Es gibt m.E. einige entstellende Fehler und Auslassungen.

Besten Gruß, MB

&lt;em&gt;Nennen Sie einen bzw. eine.

Schriftleitung Altermedia&lt;/em&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr verdienstvolle Veröffentlichung.</p>
<p>Bitte überprüfen Sie den Treitschke-Text noch einmal sorgfältig mit dem Original. Es gibt m.E. einige entstellende Fehler und Auslassungen.</p>
<p>Besten Gruß, MB</p>
<p><em>Nennen Sie einen bzw. eine.</p>
<p>Schriftleitung Altermedia</em></p>
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		<title>By: Isabel</title>
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		<dc:creator>Isabel</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 May 2006 11:44:59 +0000</pubDate>
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		<description>Unglaublich interessant; diese Entwicklung und der Einfluss der Juden in Deutschland auf die Presse vor über 130 Jahren. 

&quot;Unser Zeitungswesen verdankt jüdischen Talenten sehr viel; ... aber auch hier war die Wirkung zweischneidig. Börne führte zuerst in unsere Journalistik den eigenthümlich schamlosen Ton ein, der über das Vaterland so von außen her, ohne jede Ehrfurcht abspricht, als gehöre man selber gar nicht mit dazu, ... . ...und solche Lästerungen werden unserem Volke in seiner Sprache als die allerneuesten Errungenschaften „deutscher“ Aufklärung feilgeboten!&quot;

Er ist aber auch sehr versöhnlich: &quot;...wir können nur wünschen, daß unsere Juden die Wandlung, die sich im deutschen Leben als ein nothwendige Folge der Entstehung des deutschen Staates vollzieht, rechtzeitig erkennen. Da und dort bestehen jüdische Vereine gegen den Wucher, die im Stillen viel Gutes wirken; sie sind das Werk einiger einsichtiger Israeliten, ...

Vielen Dank für diesen Beitrag!!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Unglaublich interessant; diese Entwicklung und der Einfluss der Juden in Deutschland auf die Presse vor über 130 Jahren. </p>
<p>&#8220;Unser Zeitungswesen verdankt jüdischen Talenten sehr viel; &#8230; aber auch hier war die Wirkung zweischneidig. Börne führte zuerst in unsere Journalistik den eigenthümlich schamlosen Ton ein, der über das Vaterland so von außen her, ohne jede Ehrfurcht abspricht, als gehöre man selber gar nicht mit dazu, &#8230; . &#8230;und solche Lästerungen werden unserem Volke in seiner Sprache als die allerneuesten Errungenschaften „deutscher“ Aufklärung feilgeboten!&#8221;</p>
<p>Er ist aber auch sehr versöhnlich: &#8220;&#8230;wir können nur wünschen, daß unsere Juden die Wandlung, die sich im deutschen Leben als ein nothwendige Folge der Entstehung des deutschen Staates vollzieht, rechtzeitig erkennen. Da und dort bestehen jüdische Vereine gegen den Wucher, die im Stillen viel Gutes wirken; sie sind das Werk einiger einsichtiger Israeliten, &#8230;</p>
<p>Vielen Dank für diesen Beitrag!!</p>
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		<title>By: Alexander</title>
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		<dc:creator>Alexander</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 May 2006 10:55:07 +0000</pubDate>
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		<description>Alle Achtung! Respekt der Schrifteitung, diesen Ausschnitt eines denkwürdigen historischen Dokumentes gebracht zu haben. Und Respekt vor Heinrich von Treitschke, der in seiner gewohnten Art die Dinge bein Namen nennt. 

Als überzeugter Christ finde ich es natürlich besonders bedauerlich, daß das heutige Christentum in Deutschland nicht mehr diese nationale und patriotische Ader von damals hat. Noch bedauerlicher, daß man sich heutzutage in nationalen Kreisen regelrecht dafür entschuldigen, ja rechtfertigen muß, Christ zu sein. Als ob das Christsein ein Widerspruch zu nationalem Gefühl sei. Oh Du schöne Kaiserzeit, Du hattest es einfach besser.

Gruß

AvL</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Alle Achtung! Respekt der Schrifteitung, diesen Ausschnitt eines denkwürdigen historischen Dokumentes gebracht zu haben. Und Respekt vor Heinrich von Treitschke, der in seiner gewohnten Art die Dinge bein Namen nennt. </p>
<p>Als überzeugter Christ finde ich es natürlich besonders bedauerlich, daß das heutige Christentum in Deutschland nicht mehr diese nationale und patriotische Ader von damals hat. Noch bedauerlicher, daß man sich heutzutage in nationalen Kreisen regelrecht dafür entschuldigen, ja rechtfertigen muß, Christ zu sein. Als ob das Christsein ein Widerspruch zu nationalem Gefühl sei. Oh Du schöne Kaiserzeit, Du hattest es einfach besser.</p>
<p>Gruß</p>
<p>AvL</p>
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