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| Ernst Zündel |
Leser-Autor AvL:
90 Minuten
bei Ernst Zündel
Was hatte ich nicht alles schon gelesen und gehört von Ernst Zündel. Eingefährlicher, rassistischer Agitator sei er, ein Hetzer und Brandstifter, der alles Jüdische hassen würde. Von anderen hörte ich, er sei ein Märtyrer des Deutschen Reiches, ein freiheitsliebender, bescheidener und sympathischer Menschenfreund, ein Diener seines deutschen Volkes. Bei solch gegensätzlichen Aussagen war es wohl mehr als folgerichtig, daß in mir der Wunsch entstand, diesen Mann einmal persönlich kennen zu lernen. Dies auch nach dem Urteilsspruch Anfang 2007 vom Landgericht Mannheim, als Ernst Zündel mit der Höchststrafe von 5 Jahren Haft belegt wurde, wobei ihm weder seine zwei Jahre in Abschiebehaft in Kanada angerechnet wurden noch das Mannheimer Gericht es zuließ, daß nach Verbüßung von zwei Dritteln seiner Haft diese auf Bewährung ausgesetzt werden könne. In den Augen des Gerichtes mußte dieser Mann also wirklich ein Schwerstverbrecher und Menschenfeind erster Güte sein, das stand also fest.
Ich gestehe, daß ich Menschen mit solchen Strafen noch nicht kennengelernt habe, so daß ich doch mehr als neugierig war, wie denn mein persönlicher Eindruck von diesem Herrn Zündel sein würde. So machte ich mich also auf den Weg, ihn in Mannheim zu besuchen, in der Justizvollzugsanstalt zu Mannheim, in der Herzogenriedstraße 111.
Zunächst war es alles andere als einfach, überhaupt einen Termin mit dem Gefangenen zu bekommen, denn zum einen gestattet ihm die Gefängnisleitung nur sehr wenige Besuchstermine pro Monat, zum anderen sind die meisten davon bereits für seine eigenen Angehörigen reserviert. Er hat wohl einige Schwestern, die ihn regelmäßig besuchen. Bereits Anfang 2008 hatte ich nach Rücksprache mit dem Besucherdienst der JVA eine Reise nach Mannheim unternommen, um Ernst Zündel zu besuchen, doch mußte ich unverrichteter Dinge wieder in den Zug einsteigen, da der Gefangene nichts von meinem Kommen wußte und er den avisierten Termin bereits anderweitig vergeben hatte. Es würde also etwas mehr Vorbereitung und Zeit benötigen, um meinen Wunsch in Erfüllung zu bringen.
Nach einigen Briefen und Telefonaten und dank der Unterstützung einer mit dem Häftling befreundeten Dame hatte ich aber dann doch einen neuen Besuchstermin zugeteilt bekommen. Diesmal abgestimmt mit Ernst Zündel und dem Besucherdienst der JVA Mannheim. So begab ich mich erneut auf den Weg nach Mannheim, spürend, daß die Aufregung in mir stieg, denn nun sollte ich ja wirklich diesen außergewöhnlichen Mann kennenlernen können.
Die JVA Mannheim liegt in einem der Randbezirke von Mannheim, der von vielen Wohnblocks, einigen Geschäften und wenig Grün geprägt ist. Typische Arbeitergegend mit hohem Ausländeranteil. Fährt man die Herzogenriedstraße entlang, erkennt man schon von weitem die Anlage der JVA. Hohe Mauern, darauf entrollter Stacheldraht, zumeist Backsteinfassaden. Auf der anderen Straßenseite ein Wohnblock nach dem anderen. Die Suche nach einem Parkplatz erweist sich gar nicht so einfach, denn irgendwie scheinen viele Beschäftigte der JVA mit dem Auto zur Arbeit zu fahren. Aber in einer Seitenstraße dann endlich eine Parklücke, und so ist es nur noch eine Frage von Minuten, bis ich denn das Innere des Haftgeländes betreten kann.
Nach dem Einlaß über das Außentor – die Gegensprechanlage dabei etwas erneuerungsbedürftig, wobei das Wort “Zündel” allein schon ausreicht, das Tor zu öffnen – geht es gleich nach rechts einige Stufen hoch. Hinter einer Glasfront sitzen und stehen die in grau gekleideten JVA-Bediensteten, alle so um die 30 bis 40 Jahre alt. Mit der Ausnahme einer Frau alles Männer. Alle machen einen recht freundlichen Eindruck. Der Personalausweis wird durch einen Schlitz hinter die Glasscheibe geschoben, und nun werden erst einmal die persönlichen Daten in den JVA-Rechner aufgenommen. Dann wird mir eine Art Laufzettel ausgehändigt, in dem meine Daten, die des Gefangenen und JVA-spezifische aufgelistet sind. Außerdem erhalte ich einen kleinen Schlüssel, mit dem ich ein Schließfach öffnen kann, in dem ich alle meine Wertsachen und sonstige mitgebrachte Gegenstände ablegen soll. Nach den Regeln des Gefängnisses in Mannheim darf für einen Besuch eines Strafhäftlings rein gar nichts mitgebracht werden, weder Unterlagen, noch Geld oder sonst etwas. Allein 10 Euro in Münzen dürfen mitgenommen werden, die dann im Warteraum in einem Automaten für Süßigkeiten oder Getränke ausgegeben werden müssen.
Nachdem ich mich nun aller mitgenommen Gegenstände entledigt habe und diese im Schließfach verstaut habe, heißt es nun erst einmal warten. Ein kleiner Warteraum nicht größer als 15 Quadratmeter, in dem einige einfache Stühle aufgestellt sind und ein Tisch mit einer Wickelablage. Hier scheinen einige Kleinkinder mitgebracht zu werden. An den Wänden einige teilweise vergilbte Hinweisblätter, unter anderem eins mit dem Angebot, sich nach einem Besuch psychologisch betreuen zu lassen.
Nach einigen Minuten werde ich aufgerufen, eine Tür öffnet sich und ich werde einer Leibesvisite unterzogen, nachdem ich durch eine Schleuse ähnlich die beim Flughafen durchschreiten muß und das Signal ertönt ist. Wahrscheinlich mein Gürtel oder meine Zahnkronen, denn die Münzen mußte ich vorher schon abgeben. Die Leibesvisite erfolgt in einem kleinen Nebenraum, der JVA-Bedienstete ist äußerst zuvorkommend. Da nichts gefunden wird, darf ich wieder aus dem Raum hinaustreten, bekomme die Münzen wieder ausgehändigt, ebenso den Laufzettel, und werde in einen neuen Warteraum gewiesen, der sich nun hinter der Eingangspforte befindet. 10 Meter sind schon geschafft, immerhin.
Nun heißt es also erst einmal die 10 Euro zu verwerten. Ich hatte von Ernst Zündel gehört, daß er gerne Schokolade wünsche. Ritter-Sport und Toblerone sind die einzigen Schokoladenmarken, ansonsten die üblichen Süßigkeiten eines gängigen Automaten. Mit sieben Tafeln und zwei Riegeln in der Hand setze ich mich auf einen der Stühle und habe ein wenig Zeit, die anderen Besucher zu betrachten, die sich nun auch in diesen zweiten Warteraum eingefunden haben. Eine Thailänderin, die schweigt, eine Familie wohl arabischen Ursprungs, wobei die Großmutter ein Kopftuch trägt, die Mutter europäisch aussieht, die kleine Tochter dagegen nicht, außerdem eine serbische Familie mit einer Großmutter, zwei hochgewachsenen, recht bulligen Frauen und zwei kleinen Jungs, die sich alle miteinander in einem kräftigen Badisch unterhalten, dann noch drei Jugendliche, einer mit weißer Hautfarbe und die beiden anderen afrikanischen Ursprungs, und schließlich noch eine deutsche Mutter mit Tochter, Typus Unterschicht. Unweigerlich muß ich denken: ist das Deutschlands Zukunft? Vielleicht aber auch nur ein repräsentativer Ausschnitt der schiefen Bahn.
Nach einer kurzweiligen Viertelstunde öffnet sich plötzlich die Stahltüre zur Hofseite, und einer der JVA-Bediensteten bittet die Besucher, in den Hof zu gehen. Er kommt auf mich zu und fragt mich, ob ich denn derjenige sei, der Herrn Zündel besuchen wolle. Ich bestätige ruhig und freundlich. Nun gehen wir alle, wie bei einer Besichtigung, hinter dem JVA-Bediensteten über den Hof her, der sich zwischen dem Eingangsbereich und einem der JVA-Trakte befindet. Zur linken und rechte Seite sehe ich wieder Mauern und Stacheldraht, oben dagegen blauer Himmel und Sonnenschein.
Nach etwa 40 Metern werden wir links in das Gebäude geführt und dürfen nun eine Treppe hinaufgehen, bis in die dritte Etage. Wir werden in einen Raum geleitet, vielleicht 40 Quadratmeter groß. Kleine Tische füllen den Raum, darum zwei bis fünf Stühle, am Ende des Raums ein Aufsichtsraum, mit Glasscheiben verkleidet. Ich bekomme den kleinsten Tisch zugewiesen, direkt an der Außenwand, links und rechts Fenster, die nach außen zeigen. Neben mir, nicht einmal zwei Meter von meinem Tisch entfernt, stehen zwei der anderen Tische, an denen sich zwei von den Besuchergruppen hinsetzen. Vertraulichkeit ist hier sicherlich nicht möglich, denke ich mir.
Nach ein paar Minuten, alle Besucher sitzen nun erwartungsvoll an ihren Plätzen, wird nun eine Tür an dem für mich entgegengesetzten Ende des Raumes geöffnet. Ich sehe, wie der JVA-Bedienstete in den Flur hinter diese Türe tritt und wohl einem Kollegen zuruft, die Gefangenen könnten nun vorgelassen werden. Ich spüre, wie die Anspannung in mir wächst. Wie wird er sein? Wie wird es sein? Wird man sich verstehen, austauschen können, oder wird es schwierig sein, ins Gespräch zu kommen? Viele Gedanken gehen mir durch den Kopf, wobei ich auf die aufgeschlossene Türe schaue und sehe, wie ein Gefangener nach dem anderen in den Raum hineingelassen wird.
Die ersten zwei junge, kräftige Männer, Ausländer, dann ein junger Deutscher, der sich zu den drei Jugendlichen begibt, dann ein langbärtiger Mann, der etwas an einen Talibankämpfer erinnert, so wie man sie aus dem Fernsehen kennt. Er scheint recht freundlich zu sein und macht einen intelligenten Eindruck, jedenfalls lächelt er seine Angehörigen an und fällt ihnen in die Arme.
Nun sind sie alle durch, es fehlt nur noch er. Es dauert eine Minute, der JVA-Bedienstete an der Türe nickt mit dem Kopf, und dann kommt er, Ernst Zündel. Mein erster Eindruck: recht klein, vielleicht 1 Meter 65 groß, leicht schütteres Haar, etwas beleibt. Er trägt eine leichte, blaue Jacke, darunter ein Hemd, eine Baumwollhose, alles ganz unauffällig. Unsere Blicke treffen sich, ich erhebe mich und sehe ein Lächeln, einen sympathischen Blick. Eine freundliche Erscheinung, denke ich mir. Ganz entspannt kommt er auf mich zu und wir begrüßen uns mit Handschlag. Ein recht fester Händedruck. Wir wechseln gleich die ersten freundlichen Worte.
Ich spüre, wir sind uns gleich sympathisch. Keine Berührungsängste, mit diesem Mann kann man offen reden. Sein Gesicht ist etwas leicht gerötet, er scheint ein wenig zu schwitzen. Er erzählt über eine derzeit bestehende, jedoch wohl in Kürze wieder überwundene kleine Erkrankung.
Seine Augen sind wach, obgleich eine gewisse Müdigkeit in seinem Gesicht zu erkennen ist. Wir sitzen uns gegenüber, lehnen uns auf den Tisch und kommen gleich ins Gespräch. Wie es ihm gehe, wer ich denn sei, was ich so bisher gemacht habe, warum ich ihn denn sehen wolle, was ihn so bewege usw. usf. Es ist ein intensiver Austausch, die Zeit rast dahin. Ganze 90 Minuten stehen für diese Begegnung zur Verfügung, und ich spüre, daß dies, wenn überhaupt, nur dafür ausreichen wird, um sich gegenseitig ein wenig kennenzulernen.
Je länger wir uns unterhalten, umso mehr gewinne ich den Eindruck, daß dies kein schlechter, böser Mann sein kann. Er scheint wirklich ein netter, freundlicher Mann zu sein. Seine Ausführungen sind verständlich, flüssig, einfach nachvollziehbar. Keine Anzeichen von Erregung, Überspanntheit, gar Aggression oder Haß. Ein Mann, der mit sich und der Welt im reinen ist, aber auch ein Mann, so sagt er mir, der über den Zustand seines Volkes mehr als besorgt ist.
Ich glaube verstehen zu können, daß es ihm in all seinen Jahren in Kanada und den USA um den selbstlosen Einsatz für sein geliebtes deutsches Volk ging, daß er versuchte, die aus seiner Sicht entscheidenden Hinweise und Anregungen zu geben, damit dieses Volk wieder aus eigener Kraft zu Selbstbewußtsein und Liebe zu sich selbst finden könne. Er habe aber erkennen müssen, daß dieser Einsatz leider nicht zu dem von ihm gewünschten Erfolg führte. Er schmiedete das Schwert, so seine Worte, aber es wurde nicht genutzt.
Zwischen den Zeilen glaube ich seine Trauer, vielleicht auch seine Enttäuschung darüber zu vernehmen, daß sein Wirken in seinem Volk keinen
Niederschlag gefunden hat. Er beklagt den heutigen Zustand seines Heimatlandes, sieht den zunehmenden Substanzverlust bereits seit den Auswanderungen im 19. Jahrhundert als entscheidend an, neben der Millionen Toten in den zwei Weltkriegen des letzten Jahrhunderts. Obgleich ich aus den Worten eine gewisse Resignation zu vernehmen glaube, so höre ich auch gleichzeitig den Willen, den Einsatz für sein Vaterland nicht ruhen lassen zu wollen. Zwar, so sagt er, habe er nicht mehr vor, in offene Bajonette zu laufen, denn er sei nicht derjenige, der mit dem Kopf ständig gegen die gleiche Wand laufe. Aber wenn er etwas für sein Volk tun könne, dann wolle er dies auch tun.
So habe er sich in der Zeit seiner Haft in Deutschland intensiv mit der Frage der Ernährung beschäftigt, und er sei überzeugt davon, daß dieses Thema entscheidend für den Fortbestand des deutschen Volkes sei. Es gebe wohl Untersuchungen, die belegten, daß fortwährend ungesunde Ernährung langfristig die Gensubstanz negativ verändern würde. Wenn man es nun schaffen könne, gesunde Ernährung wieder durchzusetzen, so würde dies im Gegenzug langfristig einen positiven Einfluß auf die Beschaffenheit der Deutschen haben. Gleiches gelte natürlich auch für alle anderen Völker. Er habe sich nun als Aufgabe gesetzt, sich mit diesen Thema intensiv zu befassen. Natürlich auch deswegen, um seinen Geist leistungsfähig zu halten und im Gefängnis nicht der Verblödung anheim zu fallen.
Überhaupt scheint er mir ein recht belesener und weltoffener Mensch zu sein, der recht gut die Eigenheiten verschiedener Völker beobachtet hat. So ist er von der Effizienz und dem Unternehmertum der US-Amerikaner sehr angetan, bedauert die Obrigkeitshörigkeit der Deutschen, sieht aber auch die Gutseligkeit und die Ehrlichkeit des deutschen Menschen. Bitter beklagt er die zunehmende, wie er es ausdrückt, Pornographisierung des Alltagslebens, die sich auch, so verstehe ich ihn, innerhalb der JVA ausbreite. All diese Bewertungen, Analysen, Stellungnahmen erfolgen in entspanntem, wenn auch lebhaftem Ton, ohne Hast, mit dem Bestreben, stets das Ganze im Auge zu behalten und die Zusammenhänge, das Kontextuelle, wie er sagt, im Blick zu haben.
In Windeseile sind die 90 Minuten vorüber, und ich merke, wie ich ihn noch vieles fragen möchte. Aber der JVA-Bedienstete legt den Laufzettel auf den Tisch, und ich weiß, wir haben nur noch einige wenige Augenblicke Zeit. Ob ich etwas für ihn tun könne, frage ich ihn. Ich solle seine Frau grüßen und ihr mitteilen, daß alles in Ordnung sei. Er freue sich schon auf die Zeit nach der Haft, bis dahin werde er sich weiter mit dem Ernährungsthema beschäftigen. Andere Themen würde er nun ruhen lassen, damit habe er sich ausreichend befaßt.
Ein Mann, der das Leben liebt, die Freiheit, das Unternehmertum, die Gerechtigkeit, ein Mensch, der sympathisch und freundlich ist, eine positive Ausstrahlung hat, sicher mit dem Willen, Dinge zu bewegen, aber ohne dabei krampfhaft oder verkrampft zu sein. Ein Mann, mit dem ich gerne länger gesprochen hätte, ein Mann, mit dem es sicher Freude bereiten würde, ein Bier zu trinken, ein bescheidener, aber zugleich gebildeter und liebevoller Mensch. Ich gestehe, ich bin von ihm eingenommen, positiv überrascht. Und ich frage mich, wie kann so ein Mensch als Hetzer und Brandstifter verurteilt werden und für seine Überzeugungen sieben Jahr ins Gefängnis gesteckt werden. Doch irgendwo habe ich mal gelesen, die Frage zu stellen bedeute, sich die Antwort zu geben. Mehr darf wohl leider nicht gesagt werden.
Alexander von Laubnitz, Deutschland, im Sommer 2008





44 responses so far ↓
1 Dike // Aug 25, 2008 at 11:51
@Avl
Sehr schöner Bericht! Danke. Gerade erst vor 2 Tagen erhielt ich einen Brief von ihm, worin er einiges, wovon er mit Dir sprach (Ernährung, seine Rotlaufentzündung am Bein und vor allem seine große Entäuschung in Bezug auf unser heruntergekommenes Volk zum Ausdruck brachte u.a.m.)
Er ist, wie Du sagst, ein äußerst liebenswerter, bescheidener, in-sich-ruhender deutscher Mensch, einer der “Alten”, die heutzutage immer rarer werden. Auf jeden ist er alles andere als ein Hasser, oder Verbrecher, oder was auch immer uns die zios in Medien und Politik glauben machen wollen. Und seine Frau Ingrid ist ebenso phänomenal und steht fest an seiner Seite.
Ich werde ihm gleich noch heute schreiben und von Deinen Bericht auf Altermedia berichten.
Ach, übrigens, – und das ist speziell an alle Leser und Ernst Zündel-Unterstützer gerichtet – man darf ihm kleine Geldgeschenke machen. So bis zu 10,00 Euro können in den Brief miteingelegt werden. Dafür kann er sich dann im Knast Laden frisches Gemüse und ein paar Zitronen kaufen.
Gruß
D.
2 Eine andere Feldpostnummer // Aug 25, 2008 at 12:16
“Er trägt eine leichte, blaue Jacke, darunter ein Hemd, eine Baumwollhose, alles ganz unauffällig. ”
Rührend dass er im Bau nicht die aktuelle Armanikollektion trägt….
“Ich spüre, wir sind uns gleich sympathisch. Keine Berührungsängste, mit diesem Mann kann man offen reden.”
Ja sollte Zündel auf devote Bewundere, die er volltexten kann und die ihm seine Zeit etwas kürzer machen, nun mit wütenden Ausfällen reagieren?
“Je länger wir uns unterhalten, umso mehr gewinne ich den Eindruck, daß dies kein schlechter, böser Mann sein kann.”
Die Hitlerjungs die 1945 sein elendes Leben verlängern mussten fanden den Adolf Nazi auch ganz toll und seine Sekretärinnen waren von seinem ostmärkischen Kleinbürgercharme ebenso angetan, jedes Arschloch findet seinen Lappen, ganz egal wie finster es ist.
“Er scheint wirklich ein netter, freundlicher Mann zu sein.”
Hat es jetzt auch jeder begriffen?
“Seine Ausführungen sind verständlich, flüssig, einfach nachvollziehbar.”
Sprich der Besuch war nur die übliche 0815 Platte wert?
“Keine Anzeichen von Erregung, Überspanntheit, gar Aggression oder Haß. ”
Da käme er auch in´s Loch für, zumal er oben doch noch etwas müde wirkte, was nun Tränendrüse drücken oder Lobgesang?
“Ich glaube verstehen zu können, daß es ihm in all seinen Jahren in Kanada und den USA um den selbstlosen Einsatz für sein geliebtes deutsches Volk ging, ”
Dass beim Produkt “Revisionistisches Geschmier” auch viel Geld verdient wird und man schnell Kontakt zu eben so verlebten wie Potenten alten Kämpfern bekommt, darf aber als kleiner Anreiz für zukünftige Heroen doch auch erwähnt werden? Vllt. müssen Holgi und Peterle irgendwann aus ihren Sesseln ´raus und suchen eine neue Heimat?
“Zwischen den Zeilen glaube ich seine Trauer, vielleicht auch seine Enttäuschung darüber zu vernehmen, daß sein Wirken in seinem Volk keinen
Niederschlag gefunden hat.”
Nana, war dem Volk doch einen “Niederschlag” von 5 Jahre wert, nur nicht gierig werden.
“So habe er sich in der Zeit seiner Haft in Deutschland intensiv mit der Frage der Ernährung beschäftigt,…”
Da soll er sich mal schnell mit Hamer zusamen tun, da kann man einiges abräumen, dass er sein Biznez umorientiert war zu erwarten, der Cashflow stockte in letzter Zeit eben doch, vllt. seine Alte outsourcen? Astreiner Kostenfaktor, ein paar ostische Arierinen tippen für die Hälfte viel mehr, das sind so die Judenhaare in der Suppe bei solchen Herrschaften.
—————-
Grundsätzlich: Könnte der Leser-Autor etwas weniger von sich und seinem arg gekünstelten Eindrücken schreiben und das Gespräch für die Kameraden etwas vernüftiger sprich überhaupt wiedergeben, wenn er noch oft wallfährt kommen vllt. auch mehr als das Übliche, da könnte sich Alexander von der Hardthöhe vllt. mit etwas Recht als wichtiger Nazi aufmandeln.
3 Bengt // Aug 25, 2008 at 12:56
…Schnitt…
Nur weil wir euch hier einige Freiheiten einräumen, heißt das nicht, dass Ihr hier auch Narrenfreiheit genießt. – Der Hausmeister
4 Individualistin // Aug 25, 2008 at 12:57
Vielen Dank AvL für den Bericht!
Herrn Zündel wünsche ich alles Gute
und bleiben Sie standhaft!
P.S.: Psychol. Betreuung für Besucher?
Wohl eher ist philosphische Unterrichtung
für polit. Zwangsinhaftierer vonnöten!
.
5 Nationaler, Trier // Aug 25, 2008 at 13:07
Sehr guter Bericht.
Mutig und konsequent von Dir, Alexander.
Meine aufrichtige Hochachtung.
MkG,
Micha aus dem Trierer Land.
6 Tyr // Aug 25, 2008 at 13:28
Schockschwerenot!
Wer Hass schüren und hetzen kann, kann doch auch einsitzen. Wo ist das Problem?
7 GB // Aug 25, 2008 at 13:42
“Es gebe wohl Untersuchungen, die belegten, daß fortwährend ungesunde Ernährung langfristig die Gensubstanz negativ verändern würde.”
Als ich Ernst Zündel vor etwa drei Jahren besuchte, begann das Gespräch unverbindlich über meine Anreise. Ich erzählte ihm, dass das Mannheimer Straßenbahnnetz wegen einer Homosexuellenparade gesperrt gewesen sei, was mich zu einer Taxifahrt zwang. Ernst Zündel führte diese gleichgeschlechtlichen Neigungen auf falsche Ernährung zurück und äußerte seine Besorgnis über den menschlichen Milchkonsum, ein Produkt, das seiner Meinung nach, nur zur Aufzucht von Kälbern geeignet sei. Vorsichtig gesagt, geht Ernst Zündel mit diesen Überzeugungen über den Stand der modernen Fachmedizin hinaus. Meine Befremdung verschwand jedoch sehr schnell als wir uns revisionistischen Themen zuwandten. Jeder hat eben seine Macken.
8 Narvik // Aug 25, 2008 at 13:51
Man sollte Herrn Zündel nicht vergessen, Solidarität mit unseren Gefangenen
9 Kämpfer // Aug 25, 2008 at 13:53
Ich schäme mich für die Menschen ( Politiker ), die aus der BRD hervorgekommen sind!
Bitte Herr Zündel, halten Sie durch, damit Sie noch eige Zeit mit Ihrer Familie verbringen können!
Sie haben sehr viel Mut bewiesen, etwas zu sagen oder zu schreiben!
Ich wünschte, dass jeder Deutsche diesen Mut hätte, wie Sie!
Danke!
10 Hermann Ludwig // Aug 25, 2008 at 14:12
Herr Zündel schreibt am 6. März 2008: “…Gibt es irgendwo ein Aufmucken? Geschweige denn eine Protestwelle? Dieses genetische Übrigbleibsel ist gar nicht mehr imstande, so etwas zu moblisieren, weil jeder so ängstlich geworden ist. Weil sie eben schon von Angsthasen gezeugt wurden……Nein – wir müssen uns da nicht länger selbst belügen, und aufhören, andere …für unsere ‘gelebte Misere’ im perfektionierten Überwachungsstaat verantwortlich zu machen.” (zitiert nach Dike, http://tinyurl.com/5sa2t4 )
Zugleich, laut “stern”-Artikel von heute (zuerst zitiert von wolzow), geht es den rapide verschwindenden Deutschen (Geburtenrate pro dt. Frau rund 1,0 = Halbierung der Volksbasis alle 25-30 Jahre) nun auch materiell an den Kragen.
http://www.stern.de/wirtschaft/immobilien/immobilien/:Immobilienpreise-K%E4ufer–/635598.html?id=635598&mode=comment
11 Oliver Twist // Aug 25, 2008 at 14:41
“Herr Zündel schreibt am 6. März 2008: “…Gibt es irgendwo ein Aufmucken? Geschweige denn eine Protestwelle? Dieses genetische Übrigbleibsel ist gar nicht mehr imstande, so etwas zu moblisieren, weil jeder so ängstlich geworden ist. Weil sie eben schon von Angsthasen gezeugt wurden……Nein – wir müssen uns da nicht länger selbst belügen, und aufhören, andere …für unsere ‘gelebte Misere’ im perfektionierten Überwachungsstaat verantwortlich zu machen.” (zitiert nach Dike, http://tinyurl.com/5sa2t4 )”
Tja irgendwie muss man ja rechtfertigen wieso eigene Ideologie beim Volk nicht so richtig ankommen will.
12 Denker // Aug 25, 2008 at 14:53
In Mannheim war ich zum letzten Mal im Jahr 1992.Da habe ich schon fast nur noch Ausländer in der Stadt rumlaufen sehen.Ich möchte nicht wissen, wie heute in Mannheim aussieht.
Bevölkerungsstruktur in Mannheim 2006:
Die größten Gruppen der melderechtlich in Mannheim registrierten Ausländer kamen am 31. Dezember 2006 aus der Türkei (19.237), Italien (7.849), Polen (3.931), Serbien (3.470), Griechenland (2.662), Kroatien (2.618), Bosnien und Herzegowina (1.521), Spanien (1.363), USA (1.164), Irak (989), Rumänien (813), Russland (805), Frankreich (786), Österreich (684), Bulgarien (643), China (634), Portugal (537) und Ukraine (513).[2] Von der amtlichen Statistik als Ausländer nicht erfasst werden eingebürgerte Personen und als Deutsche in Deutschland geborene Kinder ausländischer Abstammung.
Hier sind noch einige Vereine von Mannheim (ich meine nicht die Fußballvereine)
- Islamischer Bund eV
- B. Kurdisches Volkshaus Mannheim
- C. Asociancion Espanola de la Tetcera EDAD eV
- D. Verband der Islamischen Kulturzentren eV –
- Sozialberatung für Ausländer des Caritasverbandes
- Verein Islamischer Moschee für Ludwigshafen u. Umgebung
- Albanischer Islamischer Verein
- Islamische Union Ludwigshafen
13 TH // Aug 25, 2008 at 14:57
@Hermann Ludwig:
Bitte eine Quelle dafür. Nicht daß ich es für unrealistisch halte, aber in dem Sternartikel konnte ich diese Information nicht finden.
14 Schörner // Aug 25, 2008 at 15:23
@Herr von Laubitz
Danke für diesen sehr interessanten Bericht.
15 Schörner // Aug 25, 2008 at 15:30
@Tyr
Bitte vergessen sie nicht, diese Frage zu beantowrten:
http://de.altermedia.info/general/michael-winkler-ein-politischer-prozess-22808_15766.html#comments
16 Schörner // Aug 25, 2008 at 15:31
#71
17 Dike // Aug 25, 2008 at 16:06
@ Hermann Ludwig
In Ernst Zündels Brief vom 16.8. d.M. schreibt er in Bezug auf die Geburtenrate der Deutschen u.a.:
“…Unsere 1,36* Kinder pro Ehepaar, ist noch nicht mal Selbstersetzung … wenn nicht genügend Kinder geboren werden, um sich wenigstens selbst zu ersetzen, stirbt ein Volk eben notgedrungenermaßen aus! Das Resultat ist unausweichlich!
Aber kein … bekannter Schickeria [durch Unterstreichung betont] Schreiber od. Denker, schreibt oder redet darüber. So döst das Volk vor sich hin im Zigarettenqualm und Alkoholdunst – unterbrochen von Love- Parades und Fußballspielen – oder anderem Nervenkitzel. Eben wie Fellachen…[weiter oben im Brief erwähnt er Oswald Spenglers Ausdruck "Fellachen" (UdA) in Verbindung mit den Deutschen in ihrer Kollektivität.]
* Weiß nicht, woher er die Zahl hat und ob diese der aktuellen Lage in der brD entspricht.
18 Hermann Ludwig // Aug 25, 2008 at 16:22
@ TH
Nein, für die Geburtenrate ethnisch deutscher Frauen gibt es keine Quellen. Informationen nach dieser Art aufzuschlüsseln wäre rassistisch, da ja 96% der hier geborenen Kinder Deutsche sind, was sie unabhängig von ihrer Herkunft sind.
Tatsache ist aber, dass von den rund 680.000 im Jahr 2005 hierzulande geborenen Kindern nur noch 335.000 (etwas weniger als die Hälfte) miteinander verheiratete deutsche Staatsbürger als Eltern hatte. Nun bekommen natürlich auch z.B. unverheiratete deutsche Frauen Kinder von deutschen Vätern, andererseits sind aber auch nicht alle Staatsbürger des Landes ethnisch Deutsche. Die Zahl der Kinder der verheirateten Staatsbürger ist daher vielleicht noch am ehesten ein Anhaltspunkt für das tatsächliche Ausmaß der Reproduktion des deutschen Volkes. Sofern die bei 335.000 pro Jahr angelangt ist, entspräche das bei ca. 80 Jahren Lebenserwartung langfristig also noch ca. 27 Mio ethnisch Deutschen. Wenn die heutigen deutschen Neugeborenen 2,1 Kinder pro Frau bekämen. Das ist aber wohl auszuschließen.
Obige Zahlen aus: .
http://www.destatis.de/jetspeed/portal/cms/Sites/destatis/Internet/DE/Content/Publikationen/Fachveroeffentlichungen/Bevoelkerung/BroschuereGeburtenDeutschland,property=file.pdf
Interessant auch: http://www.focus.de/politik/deutschland/demographie-unbekannte-groesse_aid_223376.html
Wikipedia nennt für die BR Deutschland eine „zusammengefasste Fruchtbarkeitsziffer“ von 1,34 Kindern pro Frau (2005, natürlich alle Ethnien). Diese schon sehr niedrige Quote wird durch die relative Gebärfreude von Personen nichtdeutscher Herkunft eine nicht geringe Verschiebung nach oben erfahren haben. http://de.wikipedia.org/wiki/Demographie
19 Goy und stolz drauf! // Aug 25, 2008 at 17:17
Ich möchte an dieser Stelle wieder einmal auf das weltanschaulich tolerante “Websitewiki.de”-Projekt hinweisen:
http://www.websitewiki.de/Zundelsite.org
http://www.websitewiki.de/vho.org
http://www.websitewiki.de/germarrudolf.com
20 Walther // Aug 25, 2008 at 19:37
Wirklich tragisch finde ich, dass die doch ganz offensichtliche Vernutzung des Volkes so völlig ohne Widerspruch bleibt, ja, die Leute sogar noch die Phrasen derer, die sie ausplündern und effektiv (als Volk, als Generationenstrang) vernichten, nachplappern. Die Katastrophe auch nur benennen? Will Gebärmaschinen! Fragt man dagegen Jugendliche, wollen sie durchaus Kinder haben. Nur wird später nichts daraus.
Dabei stört es die Leute auch nicht im mindesten, daß heute zwei Einkommen hart arbeitender, durch lange Bildung optimal zugerichteter Erwachsener nötig sind, um einen Zwei-Personenhaushalt zu führen, und es dennoch kaum zu Wohneigentum reicht, wo zur Zeit meiner Großeltern ein Einkommen in einem einfachen Beruf für die Ernährung von fünf oder sechs Familienmitgliedern ausgereicht hat, öfter als heute inkl. eigenem Haus. Seitdem ist die Wirtschaftsleistung insgesamt doch sehr deutlich gestiegen. Wie ist die Bereitschaft, sich dermaßen ausplündern zu lassen, möglich? So gut kann doch keine Propaganda sein. Auch die innere Dynamik kann eigentlich nicht so überzeugend wirken, daß sie diese „Sachzwänge“ einfach so schlucken ließe. Ich stehe da wirklich vor einem Rätsel.
21 Klaus2 // Aug 25, 2008 at 19:50
Tyr // Aug 25, 2008 at 13:28
Schockschwerenot!
Wer Hass schüren und hetzen kann, kann doch auch einsitzen. Wo ist das Problem?
Ich habe mal ein Video mit Ernst Zündel und
David Cole bei einem Besuch in Ausschwitz
gesehen.Ein sehr aufschlussreiches Filmchen.
Dabei wurden sachlich, ohne Hetze und Hass
zu schüren Fackten und Hintergründe beleuchtet
die Logischerweise auch Fragen aufgeworfen haben.
Was Du dar von dir gibst ist völlig überzogen
und unwahr,es beantwortet aber deine Frage
nach dem Problem,das ganz eindeutig von
dir ausgeht.
22 antagonist // Aug 25, 2008 at 22:40
FREIHEIT FÜR ERNST ZÜNDEL; FREIHEIT FÜR DAS RECHT!!!
23 Brit Mila // Aug 25, 2008 at 22:48
Vielen Dank, für diesen äußerst aufschlußreichen Erlebnisbericht!
24 Plato // Aug 25, 2008 at 23:13
@”Tyr”,
“…Wer Hass schüren und hetzen kann, kann doch auch einsitzen. Wo ist das Problem?…”
Nah dann haben sie sicherlich auch kein Problem, wenn sie eines Tages einsitzen werden. Dann allerdings nicht wegen Meinungsdelikten, sondern wegen Landesverrat, was ein allgemeiner Straftatbestand ist.
25 Lodmund // Aug 25, 2008 at 23:23
@ Den Schänder des einarmigen Schwertgottes:
Wer derartige Scheiße labert, der muß auch “forced labour” abkönnen, von den “sozialnahen Elementen” als Kapos wohlbehütet.
26 Unperson // Aug 26, 2008 at 0:33
@BruceWillEsHartUndHeftigDurchDieHinter-Tyr
Du kannst hier niemanden mit Deinen wechselnden Pseudonymen täuschen, Du Onanist!
Der „Schreibstil“ (wenn man bei Deinen kranken Absonderungen überhaupt von einem solchen reden möchte) ist unverkennbar, und die Absicht dahinter (provozieren, wütend machen, zu Beschimpfungen/Drohungen reizen) immer dieselbe. Entsorg Dich selber und setz Dir endlich ne Überdosis, Du armseliges Subjekt!
@Hausmeister
„…weil wir euch hier einige Freiheiten einräumen,…“
Ich erkenne es an, daß Sie bestrebt sind, dem Bolschewikengeschmeiß (Ich meine nicht dem Feldbettnässer. Den haben Sie m. E. selbst konstruiert.) genau die Freiheiten der Meinungsäußerung einzuräumen, die man bei diesem Pack zur Gänze vermißt; und das muß auch so bleiben. Ich ziehe meinen Hut vor dieser konsequenten Haltung und gestehe, daß meine eigene Toleranzschwelle wesentlich niedriger läge.
Dennoch wird hier nur allzuoft mit zweierlei Maß gemessen. Haben Sie nicht schon des öfteren zu offene Haßtiraden (auch von „rechts“), Beleidigungen, Verhöhnungen, Forderungen a la „Die NPD gehört verboten“ und sonstige Schmähungen rausgeschmissen? Wie kann es dann sein, daß diese eitrigen Furunkel, auch noch ausgerechnet hier (als ob ihnen dafür nicht genügend linientreue Foren zur Verfügung stünden), die Opfer des Terrorsystems, hochanständige Menschen, wie Ernst Zündel, die man verleumdet, mißhandelt, bloßstellt, ihrer Würde und Freiheit beraubt, ungehemmt verhöhnen dürfen?
Das ist doch paradox: Dieser widerwärtige Abschaum verherrlicht und propagiert Gesinnungsjustiz, und gleichzeitig darf er bei den ach so furchtbar „intoleranten“ und verachtenswerten „Faschisten“, seinen Müll uneingeschränkt absondern. Sorgen Sie bitte dafür, daß das aufhört! Wenn diese Schmeißfliegen schon allerorten die Ehre der geschundenen Dissidenten in den Dreck ziehen können, müssen sie das beileibe nicht auch noch mit Hilfe von Altermedia tun. Was für Verstorbene gilt, muß auch für die Lebenden gelten, die in unwürdigster Weise, mit dem importierten Migrattenabschaum zusammen, hinter Kerkermauern schmoren. Der Verlogenheit des Systems DDR 2.0 entgegenzutreten, heißt nicht nur, die Grundrechte und Freiheiten einzuräumen und vorzuleben, die hier nur als bedeutungslose Phrasen auf dem Papier ihr Dasein fristen; es gilt auch, diesem im GG vornan gestellten Satz Leben einzuhauchen, wonach „die Würde des Menschen“ angeblich „unantastbar“ sei!
27 Steve // Aug 26, 2008 at 0:52
@Eine andere Feldpostnummer
Ich bin ja immer sehr für Toleranz und die Meinungsfreiheit Andersdenkender. Aber so ein widerliches Gesülze …
Könnten Sie sich gegebenenfalls nicht besser unter Gleichgesinnten äußern oder daheim, auf Ihrer werten Toilette?
Dankeschön.
28 querfeldein // Aug 26, 2008 at 5:37
… der frühere Präsident des Oberkirchenrates, Prof. Dr. iur. M. Aden, empfiehlt eine Überarbeitung des §§ 130 StGB.
Näheres in seinem Aufsatz “Was darf … in Deutschland … sagen?” auf der Seite http://www.swg-hamburg.de unter “Aus der Presse”.
29 's Fritzle // Aug 26, 2008 at 6:37
Ernst Zündel kämpft (und opfert sich) für ein Deutsches Volk, das es so (wie es in seiner Vorstellung repräsentiert ist) nicht (mehr) gibt. Das ist irgendwo (auch) tragisch. Und es stellt sich sofort die Frage, wer oder was ist das Volk, um das es (ihm, mir und uns, die wir auch für sich noch Deutsche sein wollen) geht?
Letztlich ist “Volk” (in einer seiner vielleicht entscheidenden Dimension) das, was dem folgt, der vor ihm her zog, dem Herzog. Wenn es also einen solchen Herzog für uns wieder geben wird, wird sich auch das Volk als solches wieder (neu) konstituieren können, sonst nicht. Sonst wird der (schon weitgehend umgesetzte) Kalergi-Plan voll umfänglich wirklich werden. Das wäre dann (endgültig) das Ende der Deutschen in Deutschland.
30 freilingrath // Aug 26, 2008 at 7:35
Sehr guter ausführlicher Bericht.
Deutschland braucht mehr Zündels!
Auf Krawallmacher ohne Hirn, auf sog. nationale Politiker im Sinne NPD, die vom Staat bezahlt werden, können wir verzichten!
Wir brauchen die Denker,Lenker….die echten Führungskräfte, die uns den Weg weisen!
Ohne Zweifel gehört Zündel dazu.
Leider geschieht es immerwieder, dass der selbstlose Einsatz für Deutschland bei vielen im sog. nat. Lager nicht gewürdigt wird.
Dennoch bin ich mir sicher: Unsere Stunde die wird kommen, und Deutschland entsteht wieder neu!
31 jochen // Aug 26, 2008 at 8:05
@ Tyr 6
Dann hätten Sie das Privileg als erster hinter Gitter zu kommen.
32 Radulf // Aug 26, 2008 at 8:28
@ “Tyr” und “Andere Feldpostnummer”
Ihre teils haßerfüllten und zynischen “Kommentare” in diesem Forum zeugen davon, daß es Ihnen nicht um einen freien Meinungsaustausch, also einen demokratischen Diskurs geht, sondern um eine Abqualifizierung und Diskriminierung eines vermeintlich politischen Gegners. Vermutlich halten Sie sich in einer Selbsteinschätzung für “Bildungsbürger”. Kanalisiertes Denken mit Scheuklappen und Intoleranz sind jedoch eher Merkmale einer halbseitigen geistigen Lähmung. Gefährlich dumm sind immer die Halbgebildeten, die nicht über den Tellerand schauen. Eben die, die gerade das tun, was sie anderen unterstellen. Es ist natürlich immer einfacher, selektiv verabreichten Lehrstoff aufzusaugen und papageienartig wieder von sich zu geben, anstatt einmal selbst zu forschen und diejenigen und deren Absichten zu hinterfragen, die einstmals einem selbst in Schule, Uni oder Sozialisationsphase die “Medizin” der “Gutmenschen” verabreicht haben.
33 Völkischer Beobachter // Aug 26, 2008 at 10:03
@ Un-Tier:
Meinen Sie jetzt Chodorowsky?
34 Völkischer Beobachter // Aug 26, 2008 at 10:16
@ schwule Feldsau:
Och, für Dich haben wir gaaanz chice Klamotten, (Längs-)Streifen machen bekanntlich schlank, kannst Du gut Deine Bier-Plauze mit kaschieren.
Und so ein dreieckiges rosa Design-Element ist auch dabei!
Die warme Nummer vom anderen Ufer hat offenbar deutlich mehr als nur einen gefunden, er muß es ja auch wissen, mit A-Loch-Größe XXL.
… und man schnell Kontakt zu eben so verlebten wie Potenten alten Kämpfern bekommt
Das Wort, auf das es ihm ankam, hat unser warmer Bruder gleich noch groß geschrieben.
Jetzt wissen wir auch, weshalb er seinen Ausflug in den Revisionismus, von dem er hier verschiedentlich mal erzählt hat, so jäh wieder abgebrochen und sich zu einem zwanghaft-fanatischen Revisionistenfresser entwickelt hat:
Ja, mit einem Röhm oder Heines können wir dem Hinterlader von der falschen Feldpostnummer leider seit ‘34 nicht mehr dienen!
35 Balder // Aug 26, 2008 at 16:01
Hier tun einige ja fast so als stünde des Zündels Kreuzigung bevor. Muss man sich unbedingt einen “Erlöser” backen? Immer dasselbe
36 AntiislamistischeAktion // Aug 26, 2008 at 18:46
Ganz hervorragender Bericht. Eventuell werde ich mit ihm mal in persönlichen Kontakt treten um mir ein eigenes Bild zu machen, aber letztenlich stimme ich mit seiner Holocaust-Leugnerei nicht überein. Trotzdem: In einer wahren Demokratie toleriert man Andersdenkende und diesem Ideal fühle ich mich als wahrer Demokrat verpflichtet.
37 Wehrwolf // Aug 26, 2008 at 19:02
@Andere Feldpostnummer!Sehr hasserfüllt wird doch immer uns Nazis unterstellt.Warum ich mich noch zu solchen Kommentaren äussere,ganz einfach.Ich frage mich was für eine kranke Kreatur dasist,die so voll Hass und Neid ist.HH!
38 Cogito // Aug 26, 2008 at 20:26
Alexander v. Laubnitz herzlichen Dank für den Bericht!
„Er habe aber erkennen müssen, daß dieser Einsatz leider nicht zu dem von ihm gewünschten Erfolg führte. Er schmiedete das Schwert, so seine Worte, aber es wurde nicht genutzt.“
Das könnten einige mehr von sich sagen. Der Deutschen Untergang wurde ’45 eingeläutet und ist schon seit Jahrzehnten deutlich erkennbar. Ja, Ernst Zündel hat in Kanada sehr viel durchgemacht und hatte Gottseidank auch viele Unterstützer. Umso unverständlicher war es für Freunde, daß er sich von der Mischpoke, die überall das Sagen hat, eine Laus in den Pelz setzen ließ. Daraufhin mit allem versorgt, was sie wissen wollte, setzte sie zum letzten Teil ihres Haß- und Rachefeldzugs an, der Zündel auf windige Art ins deutsche Gefängnis brachte. Auch hier kam erst nach seiner Abschiebung ein neues Gesetz heraus, was sie nicht erlaubt hätte.
Er hat jetzt eine intelligente, rührige Frau, die mit Freunden (ich glaube) in Washington mit einer Mahnwache auf ihres Mannes Abschiebung und Prozeß aufmerksam machte, aber die Amerikaner kennen diesen windigen Paragraphen nicht, so fehlte ihnen wohl die Vorstellungskraft für die Folgen. Für einen alten Mann sind es noch lange Jahre, die er nicht einfach wegstecken wird. Vielleicht besuchen ihn mal junge Leute aus seiner Heimat, mit denen er so richtig schwätze kann. Ich glaube, darüber würde er sich sehr freuen.
39 Antifa // Aug 26, 2008 at 22:01
@Tyr
……..Wer Hass schüren und hetzen kann, kann doch auch einsitzen. Wo ist das Problem?……….
Wer so etwas behauptet, sollte dies mit wenigstens einem Zitat von Zündel belegen.
Aber Leute wie dich kann ohnehin kein normaler Mensch mehr für voll nehmen.
Was du hier an Hass verbreitest und hetzen kannst, würde demnach für mehmals lebenslänglich ausreiche, du Stinkfuss.
40 Unperson // Aug 27, 2008 at 1:53
@#36 AntiislamistischeAktion
„…stimme ich mit seiner Holocaust-Leugnerei nicht überein. Trotzdem: In einer wahren Demokratie toleriert man Andersdenkende und diesem Ideal fühle ich mich als wahrer Demokrat verpflichtet.“
“It is error alone which needs the support of government. Truth can stand by itself.”
["Nur der Irrtum braucht die Stütze der Staatsgewalt. Die Wahrheit steht von alleine aufrecht."]
Thomas Jefferson, US-Präsident von 1801 – 1809
http://www.vho.org
41 Bengt // Aug 27, 2008 at 15:23
@ völkischer Beobachter:
Wohl Kühnen vergessen?
42 Völkischer Beobachter // Aug 27, 2008 at 21:35
@ Bengt:
Nö, den haben wir auch nicht mehr zu bieten.
43 BdU // Aug 27, 2008 at 22:56
5 Jahre für etwas was in einem echten Rechtsstaat und einer echten Demokratie nicht einmal eine Ordnungwidrigkeit wäre sondern von der Meinungsfreiheit gedeckt. 5 Jahre während migrattische Untermenschen nach schweren Verbrechen mit Ausbildungsplätzen davonkommen wenn sie nicht gerade so sch…dumm sind ihre Verbrechen vor laufenden Kameras zu begehen. 5 Jahre während migrattischer Abschaum bei Tötungsdelikten schon mal mit 2 1/2 Jahren davon kommt wenn es “gegen Nazis” geht.
Keiner der Verantwortlichen für diese Unrechtsjustiz wird auch nur mit 5 Jahren verschärftem Arbeitslager davonkommen.
44 Cogito // Aug 28, 2008 at 14:08
Wenn es mal 5 Jahre wären! Ernst Zündel wurde ohne Anhörung am 19.2.2003 in Ketten aus den Vereinigten Staaten an Kanada ausgeliefert.Die Kanadier hielten ihn dann unter primitivsten Bedingungen 2 Jahre fest. Dort mußte wohl zunächst einem Rachegeist Genüge getan werden nach einem verlorenen Prozeß und für den das abgefackelte Wohnhaus von Z. zu wenig war. Zündel ist also bereits 5 ½ Jahre hinter Gittern! Ist es wahr, daß er 20 Jahre nicht mehr in Amerika einreisen darf?
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