Altermedia Deutschland - Störtebeker-Netz
Altermedia Deutschland - Störtebeker-Netz: In einer Zeit des Universalbetruges ist die Wahrheit zu sagen eine revolutionäre Tat (George Orwell)

Ein deutscher Sommer (27.05.06)

May 27th, 2006 · Post your comment (10 Comments)

Email This Post Print This Post

Jetzt drehen wieder alle durch, warnen vor der anwachsenden Gefahr von Rechts und beschwören den Schulterschluss der Demorakten. Es ist klar, das Sommerloch steht vor der Tür im Land der Bekloppten. Und der Bundesbürger sitzt in seiner als Einfamilienhaus getarnten Höhle, geschockt von den Frühjahrszahlen aus Wirtschaft und Politik und glotzt skeptisch in die kalte Realität der ihn umgebenden Welt des Scheisse-Drauf-Seins hinaus. Keine Perspektive, kein Hoffnungschimmer am nebelverhangenen Horizont, nicht mal mehr Warnungen vor erhöhten Feinstaub- und Ozonwerten sind zu vernehmen und die in den Talkshows des bundesdeutschen Medienpuffs durchgekauten Themen hat man auch schon bis zum Erbrechen auf sich einrieseln lassen .Deutschland schwelgt in totaler Agonie. Mal wieder. Aber, die Rettung naht!

Ein Sommerthema ist gefunden, mit dem man sich zumindest kurzzeitig vom schlechten Wetter, sechs Millionen Arbeitslosen, kollabierender Staatsverschuldung und Angela Merkel ablenken kann: Die anwachsende Gefahr von Nazis, Rassisten, Faschisten, Rechtsextremisten und/oder wahlweise auch Rechtsradikalen. Wobei es eigentlich egal ist wie die Jungens und Mädels bezeichnet werden auf die man mit dem Finger zeigen darf ohne deswegen -wie bei anderen Randgruppen sonst üblich- von Gesellschaft, Politik und Medien gescholten zu werden.

Hui, da freut sich ein jeder Träger des erweiterten Hauptschulabschlusses! Endlich kann der von der Politik der Leichtmatrosen des fliegenden Holländers BRD frustrierte und zornige Bunzelbürger mal kräftig die Sau raus lassen, allen Frust und allen Unmut zusammen nehmen um ihn an einer lobbylosen Randgruppe auslassen und muß dabei nicht mal befürchten, direkt eine der sonst üblichen Totschlagvokabeln wie „Diskriminierung“, „Rassismus“ oder „Intoleranz“ um die Ohren gesemmelt zu bekommen.

Die sind schon was dolles diese Nazis, erstmal sind sie an allem Übel der Welt schuld, keiner kann sie leiden und wenn man einen von ihnen auf die Omme haut dass die Schwarte kracht, wird man von der Bild-Zeitung und dem Zentralrat der Juden noch als Vorbild für Zivilcourage fürs Bundesverdienstkreuz vorgeschlagen!

Wenn es um Nazis geht, findet die Nation über alle Klassen, Schichten und Stände hinweg wieder zur gemeinhin schmerzlich vermissten Einigkeit zusammen, welche ansonsten höchstens mal hochkommt, wenn ein Papst zum Deutschen ernannt wird oder umgekehrt - was nicht allzu oft vorkommt.

Egal ob die ökologisch geschulten, veganisch lebenden und natürlich tierschützenden Initiatoren des jährlichen Rharbabersaftwetttrinkfestivals in Rübenhausen, der von Hartz IV und den steigenden Tabakpreiserhöhungen geplagte jogginghosentragende Billigpilstrinker in Berlin, der Vorsitzende des Vereins „Christen gegen Kondommissbrauch im Priesteramt und genmaminpulierte Hostien“ südöstlich des Weisswurstäquators, der in Fettlebe schwelgende auf eigenbezahlte Krankenzusatzversicherungen spezialisierte ver.di- Funktionär in einer westlichen Industriestadt oder der auch sonst alles und jeden kritisierende, aber selber nichtskönnende reichsweit genormte Fussgängerzonentrottel - sie alle sind gegen „Rechts“, sie alle blasen in dasselbe abgeleierte Horn der moralischen Entrüstung, wenn die furchtbar gefährliche braune Hydra thematisiert wird, die frecherweise auch 60 Jahre nach Ende des Dritten Reiches noch ihr Haupt erhebt und das trotz anhaltender Billigfliegerei in von linksliberalen Premiumbundesbürgern anektierte „Deutsche“ Gebiete wie Mallorca oder El Arenal.

Alle entrüsten sich unisono wenn die Medien vermelden, dass mal wieder in Landstrichen die vormals vom „antifaschistischen Schutzwall“ vor Faschisten und imperialistischen Südfrüchten gleichermassen bewahrt wurden, ein Maximalpigmentierter, im Volksmund auch Neger genannt, eine Ohrfeige bekommt, bloß weil er zu verstehen gegeben hat, dass er als Aussenstehender mit dem kultivierten Selbsthass der Ureinwohner in diesem, unserem Lande konform geht und den hier vertretenen einheimischen Menschenschlag schlichtweg zum Kotzen findet.

Dank der Political-Correctness-Instanz des vorderen Stirnlappens der versammelten Bundesbürgergesellschaft, werden Widersprüche gegen diesen Geist der selbst auferlegten Demütigung und des Selbsthasses unterdrückt und in Aggressionen umgewandelt, die man schön auf die schwarzen, pardon, braunen Schafe der Gesellschaft fokussieren kann. Gerade wenn im Frühling die neuesten Zahlen aus Wirtschaft und Politik verkündet werden, gerade wenn das mühsam verdiente Geld diesmal nicht für einen Kurztripp ins eingedeutsche Mallorca reicht, gerade wenn jede Hoffnung und jede Zuversicht, jeder Silberstreif am Horizont endgültig verschwunden ist im Dasein der Muffegänger, gerade dann braucht der BRD-Bürger einen Sündenbock, auf den er einprügeln darf um seinen Frust los zu werden ohne sich dafür den strafenden Blick der Gesellschaft zuziehen zu müssen.

Gute Nacht, Deutschland!

Axel Reitz



Tags: Allgemeines

10 responses so far ↓

  • 1 Doktor HK // May 28, 2006 at 11:52

    Sehr gelungener Text!
    Bringt es lustig auf den PunkT…

  • 2 Ketzer // May 28, 2006 at 12:03

    Tja, was will man dem noch hinzufügen…du hast es auf den Punkt gebracht.
    Dennoch frage ich mich, ob dieser sonst eher ungewohnte Pessimismus mit der mehr als lächerlichen Verurteilung zusammenhängt oder ob man mit einer etwas realistischeren Betrachtungsweise ganz einfach zu dem Schluss gekommen ist, dass es kein leichtes ist, dieses umerzogene, geistig und moralisch verkommene Volk, sofern man überhaupt noch von einem Volk sprechen kann, doch noch auf die richtige Bahn zu bringen.

  • 3 Axel W. Reitz // May 28, 2006 at 14:47

    @Ketzer

    Der Aphoristiker Elmar Kupe bemerkte einmal „Polemik ist die Waffe der Wahrhaftigkeit gegen die Kaltschnäuzigkeit der Lügen“.

    Unter diesem Aspekt betrachtet steht mein Artikel in keinem Widerspruch und erst Recht in keinem Gegensatz zu meinen sonstigen schriftlichen Ausführungen, zumal ich in den letzten Jahren nur äußerst selten publiziert habe und auch ansonsten keinen Hehl aus meiner Einstellung zum verblödeten Staatsvolk dieses, unseres Landes gemacht habe.

    Beste Grüße,

    - Axel Reitz -

  • 4 Nico // May 28, 2006 at 15:02

    Die Informationen, die man selber erarbeitet hat sind Eigenerlebnisse, diejenigen die man mitteilt sind für den Informierten nicht mehr Eigenerlebnisse, sondern Überlieferungen oder Erzählungen. Die Überlieferten nachrichten, welche man nicht selbst erlebte müssen stets geglaubt werden.

    Hat ein Eigenerlebnis schon mehr Glauben als andere Eigenerlebnisse hinzu gewonnen, so wird diesen Eigenerlebten noch mehr geglaubt als den anderen. Der Erzähler oder Mitteiler gewinnt dadurch in der Öffentlichkeit an Vertrauen, daß sich nunmehr auf die anderen Überlieferungen des Mitteilers als Glauben auswirkt. Wird eine Überlieferung einmal als Lüge enttarnt, ziehen alle Gläubigen ihren Glauben an die eine Überlieferung zurück, wodurch das Vertrauen sinkt, und dies sich auch auf seine anderen Überlieferungen negativ auswirkt: Wer einmal lügt den glaubt man nicht, und wenn er auch die Wahrheit spricht!

    Die Übermittlung der ereigneten Geschehnisse wird durch eine Nachricht transportiert, welche sich als Bericht dem sachlichen Verlauf des Geschehens widmet, und dem Kommentar, der die persönliche Haltung des Erzählers beinhaltet. Der Erzähler versucht zusätzlich, mit seiner Kommentierung, die Zustimmung oder Ablehnung bei seinem Zuhörer zu beeinflussen, um ihn dann als Mitstreiter für seine Sache zu gewinnen.

    Im Kommentar selbst, wird die Zustimmung, Ablehnung und Forderung durch Mimik, Gestik und Rhetorik übermittelt, wobei allerdings die Auswahl eines Ereignisses schon eine Kommentierung ist, weil dies gerade dem Erzähler am wichtigsten erschien.

    Weil nun aber jede Nachricht von Erzähler zu Erzähler weitertransportiert wird, kommt auch jedesmal ein Kommentar jeweiligen Erzählers hinzu, was dazu führt, das nicht nur das Ereignis an sich vom Erzähler ausgewählt wird, sondern auch der überlieferte Bericht und die Kommentare.

    Eine weiterte Kommentierung findet zwangsläufig im Bericht, bei der Kategorisierung von Subjekt und Objekt als Täter und Opfer Eingang. Die Protagonisten des Geschehens werden dabei bestimmten Subkulturen, Parteien, Gesinnungsverbünden, Familien, Sozialklassen, Territorien oder auch Völkern und Religionsgemeinschaften zugeordnet. Da Subjekte und Objekte jedoch immer mehreren Subkulturen angehören, beeinflußt der Erzähler somit auch das Ansehen seiner erwähnten Subkulturen und Gesinnungen.

    Man kann sich als Nichtbeteiligter daher über ein Ereignis durch viele Erzähler informieren, ihre Subjektiven Kommentare erkennen und herausfiltern (Zweifeln!), und hieraus ein eigenes objektives Urteil bilden - das selbstverständlich mit einen eigenen Kommentar verbunden ist.

    Im Gegensatz zum Einzelerzähler kann der Massenerzähler - Massenmedien aus ganz vielen Ereignissen, Berichten und Kommentierungen ein paar für ihn wichtige auswählen, und auf diese Weise schon den ersten Kommentar abgeben. Da diese wenigen Nachrichten nun aber ganz viele Empfänger benachrichtigen, entsteht in der Öffentlichkeit eine Wirklichkeitsverschleierung, welche alle nicht veröffentlichten Ereignisse, Berichte und Kommentare in Nichtereignisse verklärt.

    Die hierdurch erzeugte künstliche öffentliche Durchschnittsmeinung beeinflußt nunmehr bei den Empfängern eine Meinungsanpassung an die scheinbare öffentliche Meinung. Dieses Gruppenverhalten wurde bereits in Experimenten klar nachgewiesen. Nur selten wollen Menschen Außenseiter sein, sondern man will zur Gruppe / Subkultur dazugehören.

    Die Vielzahl an Informationen erlaubt den Informationssammelstellen (Presse, Medien) eine hohe Wahrscheinlichkeit an Gläubigen, die nun nicht nur der Information Glauben schenken, sondern vor allem Vertrauen dem gesamten Medienunternehmen. Das so gesammelte Vertrauen schafft dann im weiteren Mitteilungseinsatz der Medien für die Informationen noch mehr Glauben und Mehrvertrauen den Medien gegenüber. Kleine Presseunternehmen und vor allem Einzelpersonen schaffen nun kaum dem Vertrauensvorsprung der Großen zu folgen und sind in der Öffentlichkeit daher weniger geglaubt und vertraut.

    Um die richtigen Entscheidungen zu treffen, sind vor allem die Richter und Regierungen an wahrheitsgemäße Nachrichten angewiesen. Hierzu dienen Zeugen-, Sach- und Dokumentenbeweise, welche allesamt die Kommentierung und daher das Meinungsurteil des Richters und der Regierung beeinflussen.

    Da aber nun eine demokratische Regierung vom Volke gewählt wird, ist der letzte Entscheider eben das Volk, dessen Meinungen und Kommentare nun Gegenstand einer Beeinflussung durch die Massenmedien werden können. Gehört nun eine demokratische Regierung und ein Massenmedium der gleichen Gesinnungspartei und Subkultur zu, dann steuert die Kommentierung des Mediums die Kommentare der Wählerschaft, und das veröffentlichte Ereignis wird Instrument der regierenden Gesinnungspartei, welche eine künstliche Forderung in den Kommentaren des Volkes als tatsächliche Wahrheit aufgreift und befriedigen will.

    Im Gegensatz zu Demokratien sind Monarchien nicht auf eine Meinungserzeugung durch Massenmedien im Volke angewiesen, weswegen eben Perl Harbor und der 11.9.01 gerne als Instrument von der demokratischen Regierung in Empfang genommen wurde.

    Als Instrument, bedient sich eine Gesinnungspartei oder Subkultur eines Ereignisses, und sammelt hiervon durch sein eigenes Massenmedium Berichte und Kommentare, welche sich mit der Meinung der Subgemeinschaft decken, um hiervon noch mehr Anhänger, Mitstreiter und aber auch verantwortliche Entscheidungsträger auf seine Seite zu ziehen.

    Wenn trotzdem politische Entscheidungen des Volkes gegen den Willen der Regierung ausgehen, dann werden Demokratien mit Hilfe der Massenmedien solange die Bevölkerung beeinflussen, bis die Mehrheitsmeinung mit der, der Regierung übereinstimmt, und der Volksentscheid wiederholt werden kann. So geschehen bei der Abstimmung zur EU Osterweiterung in Irland, und für Frankreich und den Niederlanden zur EU Verfassung bereits diskutiert.

  • 5 Jan // May 28, 2006 at 15:34

    Gute Nacht Deutschland! Irgendwie habe ich in den letzten Wochen das Gefühl von Pessimismus bei so manchem Akivistem gespürt!
    @ Ketzer: Dieses Volk ist in seinem Glauben an die Lüge eben immer noch viel zu sehr gefesselt! Es wird langsam Zeit für eine Wende!

  • 6 Axel W. Reitz // May 28, 2006 at 21:49

    @Jan

    Das Schöne am Pessimismus ist, daß man damit ständig entweder recht behält, oder angenehm überrascht wird.

    Gruß,

    - Axel Reitz -

  • 7 Dike // May 29, 2006 at 1:59

    Polemik schön und gut, hin oder her. Fakt ist: Axel Reitz’ Aufsatz ist ein Verzeiflungsschrei, wenngleich im Stil der Satire gehalten. Immerhin empfinde ich das so und ich mag da allein dasteh’n, was mich wenig kümmert.

    Deutsche werden im neuesten Trommelfeuer der Drecksmedien und des verbrecherischen, verräterischen, bundesrepublikanischen Politkartells gegeneinader aufgehetzt! Im Klartext: Die Masse der schlafenden, mit Feindpropaganda indoktrinierten Deutschen, werden gegen ihre deutschen, ihre eigenen Landsleute - jene nationalen Idealisten also, die von den Drecksmedien als “Nazis” weltweit verschrieen werden, jene Deutschen also, die in ihrem Herzen ihr Deutschland tragen und dafür ihr Leben gäben - aufgehetzt.

    Das ist Volksverhetzung pur.

    Dieser Ziurkus läuft ganz nach Plan, welcher ist:

    Verhetzung der Deutschen unter-und gegen einander, um die verirrte und irregeleitete deutschen Masse zwecks bundesweiten Megademos auf die Straße zu zerren, UM “strafrechtlich” die besonders widerspenstigen Nationalen in den Knast zu ketten.

    Nur wenn die Nationalen mundtot gemacht, oder ihrer Existenz beraubt sind, können die Globalisten seelenruhig den/ihren globalistischen Terror auf die verbleibende Schafsherde ausüben.

  • 8 Jan // May 29, 2006 at 7:20

    @ Axel

    Das Schlechte am Pessimismus ist, dass einige durch ihn anfangen zu resignieren oder zumindestens nicht voll bei der Sache sind. Bei dir scheint mir das zum Glück noch nicht der Fall zu sein!

    Grüße von Sylt

  • 9 Axel W. Reitz // May 29, 2006 at 19:27

    @Jan

    Optimismus und Pessimismus unterscheiden sich lediglich im Datum des Weltunterganges.

    Satirische Grüße,

    - Axel Reitz -

  • 10 Artur // May 31, 2006 at 2:39

    @ Nico

    Wohl war, ich hab ’s auch verstanden. Aber ließe sich der Sachverhalt nicht auch etwas einfacher - etwas weniger philosophisch verbrämt - darstellen? Oder handelt es sich hier um das 25. Protokoll der Weisen, gar um Deine Kommentierung dazu?

    Nichts für ungut. Das Treiben der Dämagogen, die Mechanismen der Macht und die Möglichkeiten gesteuerten medialen Agierens mit modernen technischen, elektronischen und psychologischen Mitteln sind bekannt.
    Man bedient sich ihrer wie im Supermarkt. Die “Schafherde” , also das vielgeschmähte deutsche (Rest- ?) Volk erkennt das doch auch, manche aus Erfahrung, manche instinktiv, manche sogar durch klare Überlegungen. Die Frage ist, warum wird der Dreck immer wieder gefressen? Es mangelt an Alternativen zu den offiziell zugelassenen Futterkrippen.
    @ Dike hat schon recht, so läuft das immer und immer wieder. Aber Pessimismus und Larmoyanz und gegenseitiges Wundenlecken hilft ebend nicht weiter.
    Ich mußte mir im Radio auch wieder das Geschwafel von irgendeinem Strolch anhören, der sagte, daß “die Deutschen” endlich auch die Zuwanderung und Multikulturalität in diesem Lande zu akzeptieren hätten, wie es auf wirtschaftlichem Gebiet mit der Globalisierung ja zwangsläufig schon lange geschieht!!
    Ich habe deswegen - obwohl mir danach war - nicht gleich mein Radio zerdroschen. Noch ist nicht aller Tage Abend, noch steht der deutsche Wald. Die Dekadenten springen irgendwann selbst in den von ihnen herbeibeschworenen Abgrund. Also,
    In Treue fest!

    MkG

Leave a Comment