Altermedia Deutschland – Störtebeker-Netz
Altermedia Deutschland – Störtebeker-Netz: In einer Zeit des Universalbetruges ist die Wahrheit zu sagen eine revolutionäre Tat (George Orwell)


Ein Held unserer Tage und die Anklageschrift gegen den angeblichen „Kriegsverbrecher“ John Demjanjuk (27.06.09)

June 27th, 2009 · Post your comment (57 Comments)

Email This Post Print This Post
John Demjanjuk

München / Bayern: Wie die BILD-Zeitung vor einigen Tagen meldete, ist die Anklageschrift gegen den 89jährigen Ukrainer John Demjanjuk fertig. Ende Juli soll es sich dann auch ärztlicherseits entscheiden, ob der angebliche „Kriegsverbrecher“ verhandlungsfähig ist. Wie sein Anwalt mitteilt, hat er aufgrund der Sprachprobleme kaum Kontakt zu seinen Mitgefangenen, wie es heißt, durfte er bis dato gerade mal 20 Minuten mit seiner Familie telefonieren. Regelmäßigen Kontakt hat er ansonsten, außer zu seinen Anwälten, nur zu einem katholischen Priester.

Demjanjuk wird vorgeworfen, 1943, während seiner halbjährigen Dienstzeit im früheren KL Sobibor, an der Ermordung von 29.000 Juden beteiligt gewesen zu sein. Als Hauptbeweis für seine Tätigkeit in Sobibor gilt ein Ausweis, der inzwischen sogar selbst vom öffentlich rechtlichen Fernsehen der Bundesrepublik als Fälschung entlarvt wurde. Ungeachtet dessen hält man am Vorsatz, ihn für den Rest seiner Tage hinter Gitter zu bringen fest.

Thomas Walther

In der SCHWÄBISCHEN ZEITUNG hat man indessen den „Helden“ vorgestellt, dem es Demjanjuk in erster Linie verdankt, dass er mit 89 Jahren noch ins Gefängnis mußte, den früheren Amtsrichter von Lindau Thomas Walther aus Wangen.

Dieser war 1988 bis 2006 Amtsrichter in Lindau, wechselte dann aber kurz vor der Pensionierung noch zur sogenannten Zentralstelle für die Aufklärung von „Naziverbrechen“ in Ludwigsburg. Über sein Entree dort schreibt die SCHWÄBISCHE ZEITUNG:
„…Lindau ist für Walther Vergangenheit, 2006 kurz vor seiner anstehenden Pensionierung suchte die Justiz einen Richter für die Zentralstelle für die Verfolgung von Naziverbrechen in Ludwigsburg und es hätte kaum besser passen können. “Die Nazizeit war für mich schon immer eine Beleidigung meiner Grundüberzeugungen”, sagt er, er bewarb sich für die Stelle und fand seinen Schreibtisch wenig später in Ludwigsburg wieder. Er wurde also einer der vier Richter, die dort mit Staatsanwälten und Polizisten Massenverbrechen aus der Nazizeit ermitteln, und wie sich zeigen sollte, war er hier mit seiner Leidenschaft für die Details genau richtig. …“

Dort stieß er dann auf den Fall Demjanjuk, von dem er augenscheinlich hoffte, dass dieser ihn noch in den seinen letzten Tagen als Richter berühmt machen möge. Tatsächlich dürfte jedoch dass in Ludwigsburg gelagerte Material über Demjanjuk auch nicht umfangreicher sein, als dass was man seinerzeit in den 80iger Jahren den Israelis für ihren Prozeß in Jerusalem gegen den Ukrainer in den 80iger Jahren zur Verfügung stellte und wie dieses Verfahren letztlich ausging, ist bekannt.

Dies hintere Walther jedoch nicht daran, so ziemlich die gleichen Geglaubtheiten herauszukramen und als neue Ermittlungsergebnisse auszugeben, mit denen man seinerzeit bereits in Jerusalem scheiterte. Besonderes Augenmerk legte man dabei auf Demjanjuks Tätigkeit als sogenannter „Trawniki“.

Darüber heißt es in der SCHWÄBISCHEN ZEITUNG:
„…Der heute 89-jährige John Demjanjuk war, das steht nach Walthers Ermittlungen zweifelsfrei fest, ein sogenannter Trawniki. Trawniki ist eigentlich der Name eines nationalsozialistischen Ausbildungslagers in der Nähe von Lublin im heutigen Polen. Die SS bildete dort seit 1942 – wie es, damals hieß – “fremdvölkische” Wachmannschaften für den “Reinhard-Plan”, die Vernichtung der europäischen Juden, aus. Die Ausbildung dauerte einige Wochen und daraufhin kam Demjanjuk an seinen ersten Einsatzort als Wächter in das sogenannte Wehrdorf “Gut Okzov”. Der nächste Einsatzort war das Konzentrationslager Majdanek und dann Anfang April 1943 das Vernichtungslager Sobibor. …“

Nach allerlei Schilderungen über den Tagesablauf in Sobibor und die Tätigkeiten eines Trawniki heißt es weiter:
„…Zu Beginn von Walthers Ermittlungen gab es zwar die Aussage eines Wachmannes, daß er zusammen mit Demjanjuk in Sobibor gedient habe, und einen Dienstausweis, in dem erwähnt ist, daß er dort eingesetzt war, aber sicher war das alles noch nicht. Der Dienstausweis hätte gefälscht sein können, der Wachmannkollege aus Sobibor war unterdessen gestorben, und Demjanjuk selbst behauptete, nie etwas mit Trawniki oder Sobibor zu tun gehabt zu haben. Es gab also ein Beweisproblem und eine Reihe offener rechtlicher Fragen:
Kann ein Ukrainer, der in den USA lebt und in einem Vernichtungslager in
Polen gearbeitet hat, vor ein deutsches Gericht gestellt werden? Muß ihm ein konkreter Mord vorgeworfen werden, oder reicht es für eine Anklage, daß er überhaupt dabei war? …“

John Demjanjuks “Ausweis”

Inzwischen gilt die Fälschung des angeblichen Dienstausweises als sicher und das Verhör von Demjanjuks angeblichem Trawniki-Kameraden, der inzwischen verstorben sein soll, wirft die Frage auf, weshalb man denn nicht diesen auch verhaftet und vor Gericht gestellt hat, dürfte dieser doch nach offizieller Lesart auch nicht weniger „schuldig“ sein als Demjanjuk.

Doch derlei stört den Lindauer Ex-Amtsrichter, der seine Karriere partout mit dem Fall Demjanjuk krönen möchte wenig. Für ihn gilt:
„…Wer gegen Sold in einer Mordfabrik arbeitet und weiß, was er tut, leistet zumindest Beihilfe zum Mord — daran gibt es vernünftigerweise keinen Zweifel. …“
Walther schließt mit dieser Sichtweise an jene der alliierten Richter in Nürnberg an, welche die Mitgliedschaft i ganzen Organisationen für verbrecherisch erklärten, ganz gleich welche Rolle man darin eingenommen hatte. Dies erleichterte die Verurteilung von Gefangenen, vor allem dann, wenn es ihnen gegenüber kaum brauchbares Beweismaterial gab, um jahrelange Lagerhaft in alliierten Konzentrationslagern zu rechtfertigen.

Weiter heißt es dann über die Ermittlungen Walthers:
„…Thomas Walther mußte beweisen, daß Demjanjuk am Tod von Deutschen beteiligt war — und er vertiefte sich, wie oft während der kommenden Monate in die Archive. Er arbeitete sich durch die Transportlisten der Züge, die in Sobibor ankamen und verglich sie mit den Opferlisten unter anderem des Jad-Vashem-Archivs in Jerusalem und konnte so schließlich nach mühevoller Kleinarbeit die Namen von 29547 Opfern während Demjanjuks Dienstzeit in Sobibor feststellen und 1940 von ihnen waren eindeutig deutsche Juden. Sie kamen zwischen dem 2. April und dem 20. Juni 1943 mit dem Zug von Westerbork nach Sobibor und wurden dort am Tag ihrer Ankunft ermordet.
Mehrere Wochen forschte Walther in Jerusalem, er recherchierte im Bundesarchiv, im Nationalarchiv in Washington, beim Suchdienst des Roten Kreuzes in Bad Arolsen und fand unter anderem das Waffenbuch von Demjanjuk, in dem detailliert aufgeführt war, welche Waffen er wann und wo von wem ausgehändigt bekommen hatte. Daten und Personalnummer stimmten mit denen in Demjanjuks Dienstausweis überein, und damit war dieses Dokument plötzlich ein Stück glaubwürdiger. …“

Angesichts der Ergebnisse der inzwischen ergangenen Prüfung von Demjanjuks Lagerausweis, läßt sich wohl bereits erahnen, was es mit der Glaubwürdigkeit von Demjanjuks angeblichem Waffenbuch auf sich hat. Angesichts solcher „Beweise“ ist es dann auch vollkommen unerheblich, dass es nicht eine einzige Zeugenaussage gibt, die bestätigt, dass Demjanjuk auch nur an einer Ermordung oder Misshandlung von Juden aktiv dabei gewesen ist. Wozu auch, in diesem Fall lassen sich die selbsternannten „Nazijäger“ offenbar vom Olympischen Gedanken leiten: Dabei sein ist alles.

Demjanjuk-Prozeß/Report-Mainz: “Erhebliche Zweifel” an Echtheit des Dienstausweises (8. Juni 2009)

Abschließend heißt es dann in der SCHWÄBISCHEN ZEITUNG zum Ruhme und zum Lobe des Ermittlers:
„…Thomas Walther, ohne den es das Verfahren nicht gäbe, wird einer der wichtigsten Zeugen sein. Zu diesem Zeitpunkt wird er von seinem Arbeitgeber, dem Freistaat Bayern, übrigens bereits als Ruhestandsbeamter geführt werden.
Nach den Ermittlungen in Sachen Demjanjuk hat der mittlerweile 66-Jährige Walther seinen Schreibtisch in Ludwigsburg aufgeräumt, macht derzeit noch zwei Wochen Urlaub und wird dann bei einer Insolvenzverwalterkanzlei in Kempten einsteigen.
Walther, der in Wangen wohnt, wird also seine richterlichen Ermittlungen einstellen, und seine Begründung ist vermutlich richtig: “Was Größeres als Demjanjuk kommt nicht nach!”…“

Es sei denn, ein Skandal, der einmal mehr offenlegt, mit welchen Mittel abgehalfterte Richter und Beamte, die man im öffentlichen Leben sonst nirgends zu etwas Nützlichem und dem Allgemeinwohl dienendem gebrauchen kann, Beweismittel produzieren, absichtlich fehlinterpretieren und verfälschen, um 64 Jahre nach Kriegsende eine Art Stellvertreterkrieg gegen halbtote Greise zu führen, um auf diese Weise ihren Frust auszuleben, nicht unter Hitler Karriere gemacht haben zu können.
Denn machen wir uns doch nichts vor, Figuren vom Schlage eines Thomas Walther, die sich heute in ihrem zur Schau getragenen Antifaschismus so wichtig vorkommen, wären die Ersten gewesen, die sich freiwillig als Richter für Hitlers Volksgerichtshof gemeldet hätten, um dort mit jedem kurzen Prozeß zu machen, der die Existenz des Reiches in Frage gestellt hätte. Denn mögen sich auch in Deutschland gewisse Äußerlichkeiten geändert haben, die Menschen selbst sind nach wie vor die gleichen.

Man sagt von Hiters Justiz, sie wäre verbrecherisch gewesen. War sie das, so läßt sich von der jetzigen sagen, dass diese einfach nur schäbig ist, aber das hat sie mit der Politik ihrer Dienstherren eben gemeinsam. Wie der eine heißt, so sieht der andere aus.

Wer John Demjanjuk schreiben möchte (nach Möglichkeit in Englisch) bediene sich folgender Adresse:
JVA Stadelheim
Stadelheimer Straße 12
81549 München
Postanschrift
Postfach 90 06 55
81506 München
Telefon: (089) 69922-0
Telefax: (089) 69922-490
E-Mail:
Poststelle JVA München

Siehe auch
Schwäbische Zeitung 23.06.09

Bild 20.06.09

Lügen haben kurze Beine – Altermedia 11.06.09

John Demjanjuk – Wikipedia



Tags: Allgemeines

57 responses so far ↓

  • 1 Gsiberger // Jun 27, 2009 at 11:23

    Einfach Genial dieser Artikel! “Wozu auch, in diesem Fall lassen sich die selbsternannten “Nazijäger” offenbar vom Olympischen Gedanken leiten: Dabei sein ist alles.”
    Wenn es nicht so tragisch für den alten Mann wäre, könnte man Lachen.

  • 2 Silbertaler // Jun 27, 2009 at 11:25

    Josef Vallaster kann sich noch nicht mal mehr verteidigen!

  • 3 Müllerchen // Jun 27, 2009 at 11:30

    Unfassbar…
    Aber gutes Statement am Schluß!

  • 4 Gsiberger // Jun 27, 2009 at 11:36

    @Silbertaler
    Aber irgendwelche Verwandte/Bekannte könnten es.
    Vermutlich würden sie dann aber vom PC Zeitgeist mit einem gewissen “Knüppel” weichgeklopft. So läuft das halt eben (noch).

  • 5 Hans-Joachim // Jun 27, 2009 at 11:39

    Figuren vom Schlage eines Thomas Walther

    - Wollen Mut beweisen, indem sie Wehrlose angreifen und gnadenlos niedermachen.

    - Bezeichnen ihren Sadismus als “Zivilcourage” und lassen sich dafür feiern.

    - Sind lustvoll stark gegen die Schwachen und angstvoll schwach gegen die Starken.

    Sind halt richtige bunzeldeutsche Spießer. Aktuell linksliberal weil das Mainstram ist. Und sie halt gerne mutig im Mainstream mitschwimmen, wie die toten Fische.

    Und die die noch Leben in sich tragen, die verfolgen sie mit ihrem Haß.

  • 6 Adler // Jun 27, 2009 at 11:48

    Besonders “mutig” diese BRD-Justiz, die eine Hetzjagd auf halbtote Greise betreibt…

  • 7 hauke haien // Jun 27, 2009 at 12:11

    Der Grad der Verkommenheit der deutschen Richter ist wirklich erschreckend. Von Gerechtigkeit redet man dort schon lange nicht mehr.

    Ich warte nur noch auf den ersten rechten, der seine Freiheit mit der Waffe in der Hand verteidigt. Diese Gerichtslumpen haben nichts weiter verdient.

    H.H

  • 8 Freiheit und Glaube // Jun 27, 2009 at 12:13

    Die Juden und ihre Helfer verlieren immer mehr an Glaubwürdigkeit und sie läuten damit ihr eigenes Ende ein.
    Sie haben es einfach übertrieben in ihrer „Selbstherrlichkeit“ Aber sie machen damit den alten Mann zu einem Märtyrer für uns.
    In der Haut des Richters dagegen, möchte ich nicht stecken.

  • 9 vorndran // Jun 27, 2009 at 12:15

    Danke an altermedia und auch an die Schwäbische Zeitung.

    Thomas Walter aus Wangen/Allgäu, jetzt auf Urlaub. Demnächst wird er dann in eine Insolvenzverwalterkanzlei in Kempten einsteigen.

    Wertvolle Informationen.

    Es wird Zeit, mal wieder Urlaub im schönen Allgäu zu machen.

    Und die landschaftlichen Schönheiten dort zu genießen.

    Reisen bildet !

  • 10 Alexander // Jun 27, 2009 at 12:15

    Das Gutachten von Dieter Lehner über den angeblichen Dienstausweis von John Demjanjuk ist 1987 als Buch erschienen. Es heißt: „Du sollst nicht falsch Zeugnis geben“. Darin deckt DL auf, daß das Hauptbeweisstück gegen John Demjanjuk eine komplette Fälschung ist. Das Buch kann nun als pdf-Datei komplett heruntergeladen werden.

    Dieter Lehner, „Du sollst nicht falsch Zeugnis geben“, große pdf-Datei, 29 MB
    http://www.4shared.com/file/112877499/f4186811/Lehner_Zeugnis_Du_sollst_nicht_falsch_Zeugnis_geben_-_gross.html

    Dieter Lehner, „Du sollst nicht falsch Zeugnis geben“, kleine pdf-Datei, 7 MB
    http://www.4shared.com/file/112878151/8de7d92/Lehner_Zeugnis_Du_sollst_nicht_falsch_Zeugnis_geben_-_klein.html

    Gruß AvL

  • 11 aufgemerkt // Jun 27, 2009 at 12:21

    Der Prozess wird in einem Fiasko enden. Wer im Hintergrund die Fäden gezogen hat damit es überhaupt dazu kommt sind wie immer die üblichen Verdächtigen. Diese haben der Politclique diesen Prozess eingeredet damit diese sich schön blamieren vor ihrer Bevölkerung. Das ist die Rache der Auserwählten für die momentane Islamophilie der Regierenden. Diese schadet auch den Auserwählten denn diese werden bald ins Visier der immer frecher auftretenden Islamführer und ihres Fussvolkes geraten.

    Oder was meinen Sie dazu Frau Knobloch?

    Genau, nur ein Volk hat das Recht die Wahrheit zu verkünden.

  • 12 Holo- Überlebender // Jun 27, 2009 at 12:25

    Hier eine vereidigte Aussage von Pinchas Eppstein: „ …Iwan der Schreckliche (John Demjanjuk) hat am Eingang der Gaskammer mit einem Rohr oder mit einem Beil auf die Todeskandidaten eingeschlagen. Frauen schnitt er in die Brust, Männern zerschmetterte er den Kopf ..“
    Ein weiterer Zeuge namens Elijahu Rosenberg gab folgendes zum besten:„In Treblinka lernten wir, dass kleine Kinder schneller brennen als Männer. Man kann sie mit einem Streichhölzchen anzünden. Deshalb befahlen uns die Deutschen, mögen sie verdammt sein, zuerst die Kinder in die Verbrennungsgrube hinzulegen.“
    Das war im israelischen Prozess, wo noch ein Dutzend anderer vereidigte Zeugen Demjanjuk als den Schlächter von Treblinka identifiziert haben. Daraufhin saß er einige Jahre in der Todeszelle, bis sein Anwalt seine Unschuld beweisen konnte und er freigelassen wurde.
    Es würde mich nicht wundern, wenn sich nicht auch für diesen Prozess ein Wilkomirski oder ein Wiesel finden lässt, der gesehen hat, wie Demjanjuk aus den Köpfen der Häftlinge Aschenbecher gemacht hat und Babys lebendig ins Feuer warf.

  • 13 Die andere Steuernummer // Jun 27, 2009 at 12:32

    Ein Richter hat nicht die Rolle eines Staatsanwaltes zu uebernehmen sondern ist angewiesen Neutralitaet zwischen Anklage und Verteidigung zu wahren. Wenn ein Richter belastendes Material zusammensucht und bereits im Vorfeld des Prozesses versucht ueber die Medien die Oeffentlichkeit zu beeinflussen, ist das an Unverhohlenheit kaum noch zu ueberbieten. Neue BRD-Jahrestbestmarke.

    Uebrigens, im Honsik Prozess wurde ein Richter bestimmt der bereits zuvor Rechtsbeugung begangen hatte. Der Richter sprach in einem anderen Prozess einen Angeklagten Paedophilen frei der Homosex mit einem 15-Jaehrigen hatte was zum Zeitpunkt der Tat eindeutig gesetzeswidrig war aber nachtraeglich durch Rechtsaenderungen bzgl. des Konsensalters abgemindert wurde. Es wurde vom Richter die Rechtslage wie sie nach dem Tatzeitpunkt bestand angewandt.

    Im Prozess Irving/Lipstadt im Jahre 2000 in England war es dem Richter verboten sich in die Sachlage im Vorfelde des Prozesses einzuarbeiten. Da praktisch jeder in Sachen des Holocausts vorindoktriniert ist und das Herausbilden einer eigenstaendigen und gefestigten Ueberzeugung der Argumente des Revisionismus ein Prozess ist der betraechtliche Zeit beansprucht, wurde dieses zum Nachteil Irvings gewertet.

  • 14 Galland // Jun 27, 2009 at 12:32

    Richter Walther: die Nazizeit war für mich schon
    immer eine Beleidigung meiner Grundüberzeu-
    gung. Solche Richter wie Walther sind eine Be-
    leidigung des Rechtsstaates, der Justiz und des
    gesunden Rechtsempfindens. Er hätte vor einigen hundert Jahren einen hervorragenden
    Hexenrichter abgegeben. Richter Walther ist mit
    seiner Ansicht übrigens nicht allein. So hat ein
    Heribert Prantl in der Süddeutschen Zeitung mit
    dem Artikel: “Demjanuks Schuld” und ein Josef
    Joffe mit dem Artikel:” Schuld die nie verjährt”
    die Anklage, und die selbsverständliche Verur-
    teilung, als wahren Segen für die Menschheit
    dargestellt. Ohne das Ergebnis der Verhandlung
    abzuwarten sind sie in einen wahren Freuden-
    taumel ausgebrochen.

  • 15 Thor Donnerkeil // Jun 27, 2009 at 12:33

    Thomas Waltther, noch so ein Alt 68er, den sein Papa nicht lieb genug hatte und der deswegen in die Welt auszog, um Deutschland zu schaden.

  • 16 Galland // Jun 27, 2009 at 12:37

    Nachtrag zu 13.
    der Artikel “Schuld die nie verjährt” von Josef
    Joffe stand in der ZEIT.

  • 17 Andreas Vesalius // Jun 27, 2009 at 12:48

    Es gibt ja noch die Variante, daß der 89-jährige John Demjanjuk im Gefängnis stirbt.

    Ein plötzlicher Herzschlag, Kreislaufzusammenbruch oder Ähnliches von Demjanjuk und der “Rechtsstaat” steht am Ende doch noch gut dar…, nur so ein Gedanke von mir…

  • 18 Die andere Steuernummer // Jun 27, 2009 at 12:51

    Ein Richter hat nicht die Rolle eines Staatsanwaltes zu uebernehmen sondern ist angewiesen Neutralitaet zwischen Anklage und Verteidigung zu wahren. Wenn ein Richter belastendes Material zusammensucht und bereits im Vorfeld des Prozesses versucht ueber die Medien die Oeffentlichkeit zu beeinflussen, ist das an Unverhohlenheit kaum noch zu ueberbieten. Neue BRD-Jahrestbestmarke.

    Im Prozess Irving/Lipstadt im Jahre 2000 in England war es dem Richter verboten sich in die Materie im Vorfelde des Prozesses einzuarbeiten, wie es fuer das Richteramt vorgesehen ist um ausschliesslich zwischen den Argumenten der Anklage und Verteidigung abzuwaegen. Da praktisch jeder in Sachen des Holocausts vorindoktriniert ist und das Herausbilden einer eigenstaendigen und gefestigten Ueberzeugung der Argumente des Revisionismus ein Prozess ist der betraechtliche Zeit beansprucht, wurde dieses zum Nachteil Irvings gewertet.

    Uebrigens, im Honsik Prozess wurde ein Richter bestimmt der bereits zuvor Rechtsbeugung begangen hatte. Der Richter sprach in einem anderen Prozess einen angeklagten aelteren Paedophilen frei der Homosex mit einem 15-Jaehrigen hatte was zum Zeitpunkt der Tat eindeutig gesetzeswidrig war aber nachtraeglich durch Rechtsaenderungen bzgl. des Konsensalters abgemindert wurde. Es wurde vom Richter die Rechtslage wie sie nach dem Tatzeitpunkt bestand angewandt. In der Oeffentlichkeit hatte sich der Richter als Homo-Sympathisant erwaermt und damit als schwuler Geiferer geoutet.

  • 19 fips // Jun 27, 2009 at 12:56

    Auch solche Erfüllungsgehilfen wie Walther werden eines Tages vor ihrem Richter stehen.

  • 20 aha // Jun 27, 2009 at 13:14

    Die andere Steuernummer (13, 18)

    Was ist denn mit Dir passiert, ein Anflug von Objektivität bei “Die andere Steuernummer”. Du wirst uns doch nicht etwa krank werden?

  • 21 Deutsch mit Hand und Herz // Jun 27, 2009 at 13:16

    Thomas J Walther ist, wie sein Kollege Anton J Winkler, ein Meister der “Litigation-PR” mit besten Kontakten in die Redaktionsetagen der gleichgeschalteten Systemmedien. Wem die gehorchen und gehören bedarf keiner besonderen Erwähnung. So wäscht eine Hand die andere. Insolvenzgeier als Austragsjob passt perfekt.

    “Sehr interessant sind dann die Gespräche der Autoren mit relevanten Playern” der Justiz. So das ausführliche Gespräch mit der Mannesmann-Richterin Brigitte Koppenhöfer über die Versuche, während des Mammutprozesses auf ihre Urteilsfindung Einfluss zu nehmen oder das Gespräch mit dem Münchner Oberstaatsanwalt Anton Winkler über seine Hinterzimmergespräche mit Journalisten, sowie das Interview mit FOCUS-Chefredakteur Helmut Markwart über das Verhältnis zwischen Journalisten, Rechtsanwälten und dem Einfluss der Medien auf die Justiz.”

    http://www.amazon.de/gp/product/3834908398/ref=sib_rdr_dp

  • 22 Prozessbeobachter // Jun 27, 2009 at 13:37

    @ Deutsch mit Hand und Herz

    In den VSA gibt es bereits Litigation-PR Studiengänge,
    während hier das Stimmvieh
    noch an den Sieg der Gerechtigkeit,
    die Unabhängigkeit von Systemvasallen
    und Gewaltenteilung glaubt.

  • 23 Volksgenosse // Jun 27, 2009 at 13:41

    „BRD-Richter“ vom Schlage eines Thomas Walther sind einfach nur verkommene Subjekte. Die grausamsten Lagerkommandanten, wie z.B. Czeslaw Geborski oder auch ein Salomon Morel, ließen sie ungeschoren davon kommen. Die beiden starben in den 90ern unbekümmert in Wohlstand eines natürlichen Todes. Salomon Morels Lieblingsmethode: Deutschen, wehrlosen Frauen mit einem Stuhlbein vor den Augen derer Kinder das Hirn aus dem Schädel zu schlagen, nachzulesen in dem Buch „Ey for an Ey“ (Auge um Auge) von John Sack – das in der BRD natürlich indiziert wurde:

    http://www.texemarrs.com/Merchant2/merchant.mvc?Screen=PROD&Store_Code=catalog&Product_Code=bboa_eye_for_an_eye

    Auch Czeslaw Geborskis Gewaltexzesse blieben nicht undokumentiert, seine Phantasie beim Foltern kannte keine Grenzen:

    http://www.republikasilesia.com/Hindenburg/lambsdorf/diehoelle.htm

  • 24 white_devil // Jun 27, 2009 at 13:47

    Richter wie Walther schwimmen mit dem Strom, eben ein sturer Bürokrat wie Deutschland ihm gerne hat.

    Richter neigen sehr oft im Falle des Falles zu Selbstmordgedanken,…*!!!

    Es wird immer ein riesen Highlight daraus gemacht, von wegen Deutschland muss sich für alles was in der (wie so schön zitiert) “Nazizeit” passiert ist, entschuldigen?!
    Wofür? Damit sich Juden alles in ihr Besitz nehmen und dabei die größten Keiltreiber überhaupt sind???
    Gehirnwäsche, Leute verdummen…
    Wie lange soll das noch so weitergehen??

    Volk steh auf und Strum brich los!!

    *Hoffen und harren hält manchen zum Narren.
    Die Schriftleitung

  • 25 white_devil // Jun 27, 2009 at 13:50

    Zitat:

    Ein Mann in diesem Alter gehört nicht verurteilt sondern an der Seite seiner Familie von der er geliebt und geehrt wird!!!

  • 26 Waldbruder // Jun 27, 2009 at 13:54

    Dieser Ausweis als Beweismittel ist ein Witz. Kein Ausstellungsdatum, kein Gültigkeitsdatum, keine Unterschrift des Empfängers, die schönen SS-Runen mit der Hand nachgemalt … Das alles ist bereits seit 1987 aktenkundig. Walther scheint völlig verblendet zu sein.

    Aus dieser unsäglichen Situation kommen die BRD-Hiwis ohne Gesichtsverlust nur heraus, wenn John Demjanjuk im Gefängnis vor Beginn des Prozesses stirbt. Er bliebe dann in der veröffentlichten Meinung “Iwan der Schreckliche”, das wäre dann offenkundig.

    Iwan Demjanjuk war einer der Soldaten General Schandruks – ob nun freiwillig oder einfach nur in den letzten Kriegsmonaten abkommandiert. Der damalige sowjetische KGB hat solche Leute mit Haß verfolgt. Es ist anzunehmen, daß der Ausweis aus dieser Fälscherwerkstatt stammt. Irgendwie passt das zu der niedrigen Gesinnung des Walther.

  • 27 Gemeiner Friedrichshainer // Jun 27, 2009 at 14:29

    @vorndran

    Wer redet, der macht nichts. Wer etwas macht, der redet nicht drüber. Nur mal so zum nachdenken.

  • 28 alphonso // Jun 27, 2009 at 14:30

    #13 interessanter Hinweis, wenn man weis, dass Insolvenzabwicklung zu den lukrativsten Rechtsgeschäften gehört, kann so etwas möglicherweise als avisierte Belohnung des Systems verstanden werden.

  • 29 BlauGelbNational // Jun 27, 2009 at 15:15

    “Die Nazizeit war für mich schon immer eine Beleidigung meiner Grundüberzeugungen.” (Walther)

    Eine an Dummheit und Vermessenheit nicht zu übertreffende Aussage. Wie kann es sein, daß man durch eine Zeit, die man selbst nicht (bewußt) erlebt hat – Walther ist 66 J.(!) alt – “beleidigt” werden kann!

  • 30 Freiheit und Glaube // Jun 27, 2009 at 15:22

    Es könnte ja auch als „“ Selbstmord““ enden, wie bei Rudolf Heß. Diesen Verbrechern traue ich alles zu!

  • 31 nachgeschaut // Jun 27, 2009 at 16:06

    „…Wer gegen Sold in einer Mordfabrik arbeitet und weiß, was er tut, leistet zumindest Beihilfe zum Mord — daran gibt es vernünftigerweise keinen Zweifel. …

    Na, das sollte sich der Herr Thomas Walther aber selbst hinter die Ohren schreiben, – ist die BRD angesichts des §218 und aller Bestrebungen des Volksmordes – oder wie Horst Mahler sagt: Seelenmord am deutschen Volk – nicht auch eine Mordfabrik ?

  • 32 nachgeschaut // Jun 27, 2009 at 16:16

    Zitat “Mehrere Wochen forschte Walther in Jerusalem, er recherchierte im Bundesarchiv, im Nationalarchiv in Washington…”

    Ja, Reisen auf Steuerzahlers Kosten, vermutlich bei freier Zeiteinteilung… Und für Dienstreisen ins Ausland gibt es nicht nur “Sold”, sondern auch noch reichlich Spesen… – das ist natürlich weitaus amüsanter als am Amtsgericht in Lindau Zivil- oder Strafsachen abzuarbeiten.

  • 33 Tand und Schande // Jun 27, 2009 at 16:39

    Galland // Jun 27, 2009 at 12:37

    Nachtrag zu 13.
    der Artikel “Schuld die nie verjährt” von Josef
    Joffe stand in der ZEIT.

    Auch die Schuld journalistischer und juristischer Huren verjährt niemals.

    Hoffentlich wird bei der Aufarbeitung der brd-Verbrechen nicht so geschlampt wie bei der Aufarbeitung der ddr-Verbrechen – Hoffentlich wird da sorgfältiger gearbeitet.

  • 34 Walther // Jun 27, 2009 at 16:49

    Walther, Walther=Walther;;;;;;;ENDE

  • 35 Berndte // Jun 27, 2009 at 17:03

    abgehalfterte Richter und Beamte … ihren Frust auszuleben, nicht unter Hitler Karriere gemacht haben zu können.

    Naja, das Gegenteil ist wohl eher der Fall. Der Neid nicht als Hollocaustüberlebender oder verdienter Antifaschist heute Geld daraus schlagen zu können und eine unantastbare moralische Autorität (gerade als Richter) zu sein, Bsp. Günter GraSS, sind der eigentliche Grund.

  • 36 Franz // Jun 27, 2009 at 17:52

    Wenn die Anklageschrift fertig ist, kann ja der Schauprozess beginnen. Vielleicht beteiligt sich Knobloch als Nebenklägerin. Denn bezüglich der Vorverurteilung und beim Ratschlägeerteilen an die judengesteuerte Vasallen – Justiz war sie schon sehr aktiv.

  • 37 frei // Jun 27, 2009 at 18:55

    Und was ist mit den zivilen Opfern Herr Richter in Afganistan! Sie koennten ja den Vasallen-verteidigungsminister nach seinen eigenen Vasallengesetzen ja verklagen!

  • 38 Völkischer Beobachter // Jun 27, 2009 at 19:33

    @ Alexander:

    Vielen Dank für das Zurverfügungstellen des Buches von Dieter Lehner.

    Gruß
    V.B.

  • 39 Organisation-Consul // Jun 27, 2009 at 20:19

    Verschafft uns 5 Sekunden mit der Urheberin des Abstauber und Folter Clubs -Knobloch- alleine.

    ————

    Danach wird es ruhiger – mit Renter für null einsperren.

  • 40 Egal auch // Jun 27, 2009 at 20:24

    Wie absurd ist das denn…

    Ein Ukrainer, der nach seinerzeit geltendem Recht allenfalls ein Untermensch*war und infolge dessen auch nur untergeordnete Aufgaben übertragen bekommen hat, der Zeit seines Lebens kaum Deutsch gesprochen hat;

    *Man sollte nicht immer von sich auf andere schließen.
    Die Schriftleitung

    Der Verbrechen begangen haben soll die es nach dafürhalten der Revesionisten nie gegeben haben darf, wird als “Mitstreiter” in den Himmel gelobt.

    Ist mir egal, in welchem Loch dieser Russe mit amerikanischen Paß verreckt.

    Was glaubst du wir egal uns deine minderwertige Existenz ist oder was du hier von dir gibst, Leute wie Demjanjuk stehen noch turmhoch über solchen Amöben wie dir. – Die Schriftleitung

  • 41 huckeduster // Jun 27, 2009 at 20:35

    Egal, wie das Urteil über John Demjanjuk auch ausfallen mag. Bitte nicht im Namen des Volkes! Als Angehöriger des deutschen Volkes habe ich und viele andere wohl auch mit diesen Justizkreaturen nichts zu tun.

  • 42 Unser Grossdeutschland // Jun 27, 2009 at 21:39

    “Die Nazizeit war für mich schon immer eine Beleidigung meiner Grundüberzeugungen”

    Was ist das doch für ein Zufall. Die BRD ist nämlich die ultimative Beleidigung aller meiner Grundüberzeugungen. Da ich aber kein Jurist bin, da war die innere Abneigung einfach zu groß, werde ich leider nicht in der Lage sein bei der späteren Strafverfolgung von BRD-Staatsverbrechen seine Rolle zu übernehmen. Aber ich bin sicher es wird nationale Juristen geben die diese Aufgabe zu meiner vollen Zufriedenheit erfüllen werden und selbst noch 99jährige Volksverräter nicht schonen werden. Die BRD macht es schließlich vor.

  • 43 Stahlhelm65 // Jun 27, 2009 at 22:05

    Dieser ‘Walther’ ist auch so ein Fall für den
    Staatsanwalt- des künftigen Deutschen Reiches!
    Aber dann will er wahrscheinlich lieber bei
    uns als Seniorberater mitarbeiten!
    Zu spääääät Waltherchen,der Orden ruft!
    Welcher,weißt Du ja!
    SH Stahlhelm65

  • 44 Schwabe // Jun 28, 2009 at 0:14

    Wenn man die Visage dieses typischen 68ers schon sieht, geht einem das Messer in der Tasche auf.

    Diese haßzerfressene Gestalt hat einzig den Laternenorden am Strick verdient.
    Um den zu verhängen bedarf es keines Juristen.

    Vorher sollte er aber noch erleben, wie dieser Wahn, dem er anhängt, vollständig den Bach ´runtergeht und ein stolzes freies Deutschland wiederentsteht, – samt einer entsprechenden Organisation in schwarzer Uniform …

  • 45 Die andere Steuernummer // Jun 28, 2009 at 0:52

    Ein Richter hat nicht die Rolle eines Staatsanwaltes zu uebernehmen sondern ist angewiesen Neutralitaet zwischen Anklage und Verteidigung zu wahren. Wenn ein Richter belastendes Material zusammensucht und bereits im Vorfeld des Prozesses versucht ueber die Medien die Oeffentlichkeit zu beeinflussen, ist das an Unverhohlenheit kaum noch zu ueberbieten. Neue BRD-Jahrestbestmarke.

    Im Prozess Irving/Lipstadt im Jahre 2000 in England war es dem Richter verboten sich in die Materie im Vorfeld des Prozesses einzuarbeiten, wie es fuer das Richteramt vorgesehen ist um ausschliesslich zwischen den Argumenten der Anklage und Verteidigung abzuwaegen. Da praktisch jeder in Sachen des Holocausts vorindoktriniert ist und das Herausbilden einer eigenstaendigen und gefestigten Ueberzeugung der Argumente des Revisionismus ein Prozess ist der betraechtliche Zeit beansprucht, wurde dieses zum Nachteil Irvings gewertet.

    Uebrigens, im Honsik Prozess wurde ein Richter bestimmt der bereits zuvor Rechtsbeugung begangen hatte. Der Richter sprach in einem anderen Prozess einen angeklagten aelteren Paedophilen frei der Homosex mit einem 15-Jaehrigen hatte was zum Zeitpunkt der Tat eindeutig gesetzeswidrig war aber nachtraeglich durch Rechtsaenderungen bzgl. des Konsensalters abgemindert wurde. Es wurde vom Richter die Rechtslage wie sie nach dem Tatzeitpunkt bestand angewandt. In der Oeffentlichkeit hatte sich der Richter als Homo-Sympathisant erwaermt und damit als schwuler Geiferer geoutet.

  • 46 Die andere Steuernummer // Jun 28, 2009 at 1:16

    Ein Richter hat nicht die Rolle eines Staatsanwaltes zu uebernehmen sondern ist angewiesen Neutralitaet zwischen Anklage und Verteidigung zu wahren. Wenn ein Richter belastendes Material zusammensucht und bereits im Vorfeld des Prozesses versucht ueber die Medien die Oeffentlichkeit zu beeinflussen, ist das an Unverhohlenheit kaum noch zu ueberbieten. Neue BRD-Jahrestbestmarke.

    Im Prozess Irving/Lipstadt im Jahre 2000 in England war es dem Richter verboten sich in die Materie im Vorfeld des Prozesses einzuarbeiten, wie es fuer das Richteramt vorgesehen ist um ausschliesslich zwischen den Argumenten der Anklage und Verteidigung abzuwaegen. Da praktisch jeder in Sachen des Holocausts vorindoktriniert ist und das Herausbilden einer eigenstaendigen und gefestigten Ueberzeugung der Argumente des Revisionismus ein Prozess ist der betraechtliche Zeit beansprucht, wurde dieses zum Nachteil Irvings gewertet.

    Uebrigens, im Honsik Prozess wurde ein Richter ausgewaehlt der bereits zuvor Rechtsbeugung begangen hatte. Der Richter sprach zuvor in einem anderen Prozess einen angeklagten aelteren Paedophilen frei der Homosex mit einem 15-Jaehrigen hatte was zum Zeitpunkt der Tat eindeutig gesetzeswidrig war aber nachtraeglich durch Rechtsaenderungen bzgl. des Konsensalters abgemindert wurde. Es wurde vom Richter die Rechtslage wie sie nach dem Tatzeitpunkt bestand angewandt. In der Oeffentlichkeit ist der Richter als Homo-Schwaermer aufgetreten und damit als schwuler Geiferer geoutet.

  • 47 Die andere Steuernummer // Jun 28, 2009 at 6:35

    @aha

    Die Objektivitaet ist im Anflug, dh. BRD-Amtsaerzte werden das Gesunde als krank attestieren. Du scheinst das zweifelsfrei erkannt zu haben. Der Geula-Prozess schreitet voran.

    Leider klappt das Hochladen von Kommentaren technisch nicht. Ich habe es mehrfach zu Eurer Nachtzeit versucht, gewartet und nichts war passiert, aber morgens sind dann mehrere Kommentare drin…

    Nichts für ungut, aber so gut, daß wir wegen deine Kommentare extra eine Nachtschicht zum Freischalten einlegen, sind sie auch nicht.
    Die Schriftleitung

  • 48 Otti // Jun 28, 2009 at 7:14

    Ein Urteil ist nur so gut wie die Menschen die es sprechen !!!! Und wir wissen alle wer diese sind .

  • 49 Alexander // Jun 28, 2009 at 8:10

    @ Völkischer Beobachter:

    Bitteschön. War etwas mühsam, das Buch zu besorgen, aber schlußendlich hat es geklappt.

    Hoffen wir mal, daß die Anwälte von Demjanjuk das Buch auch haben und der zukündtige Richter in München sich ein Beispiel an seinen israelischen Kollegen des obersten Gerichtshof nehmen wird. Die Hoffnung stirbt zuletzt…

    Gruß AvL

  • 50 Edelweiß // Jun 28, 2009 at 8:18

    # 47

    Geula, nie gehört vorher, wieder was gelernt
    http://de.wikipedia.org/wiki/Erl%C3%B6sung#Erl.C3.B6sung_im_Judentum

  • 51 Völkischer Beobachter // Jun 28, 2009 at 9:29

    @ Alexander:

    Lt. Presseberichten ist der Verteidiger:

    RA Dr. Ulrich Busch
    Sohlstättenstr. 121
    40880 Ratingen

    Tel.: (0 21 02) 4 67 60
    Fax: (0 21 02) 44 78 21

    http://www.derwesten.de/nachrichten/staedte/hilden/2009/5/12/news-119578227/detail.html

    http://www.klicktel.de/branchenbuch/dr-ulrich-busch-rechtsanwalt,ratingen,48176000,UNYQK9203FC.html

    Leider konnte ich keine e-Mail-Adresse “ergoogeln”. Möglicherweise kann man ja mal auf die Möglichkeit, das Buch herunterzuladen, hinweisen, falls er es noch nicht kennen sollte.

    Gruß
    V.B.

  • 52 Edelweiß // Jun 28, 2009 at 9:30

    “Welcome to the Geula (Redemption) Home Page – Diese Website kann Ihren Computer beschädigen.” :-D

    Es ist irre schwer, als “Gojim” den mäandernden Gedankengängen auch nur einigermaßen zu folgen, aber sehr aufschlußreich, soweit verständlich:
    http://www.chabadtalk.com/forum/showthread.php3?t=1739

  • 53 egal auch // Jun 28, 2009 at 20:28

    Tja, liebe Schriftleitung, genau diese Eure Lebensmaxime, dieser geistige Horizont unterscheidet Euch vom Rest der denkenden Welt.

    Die “brd wird abgewickelt”, zum Gröhlen ist das. 2,5 % Wähler, davon ist ein Hundertstel schlau genug das Weltgeschehen zu begreifen, macht summa summarum 21000 denkender Menschen in D., oder umgerechnet 2 Dörfer.

    Demgegenüber stehen 84 Millionen.

    Wenn das Wohl des Deutschen Volkes von einem egomanischen Ukrainer (siehe Gasprom, Ukraine) abhängt, und dieser ukrainische, sabbernde Lappen, das einzige noch ist das sich an die Fahne heften oder propagandistisch ausschlachten läßt, dann ist dieser Weg der falsche.

    Selbst Adolf hat auf demokratischem Wege die Macht ergriffen, der NW ist weit davon entfernt.

    Sogar die Babtisten haben mehr zulauf.

  • 54 egal auch // Jun 28, 2009 at 20:31

    Ja, schön, Babtisten schreibt man Baptisten.
    Man möge mich steinigen.

  • 55 egal auch // Jun 28, 2009 at 20:44

    Zitat Schriftleitung:

    “Was glaubst du wir egal uns deine minderwertige Existenz ist oder was du hier von dir gibst, Leute wie Demjanjuk stehen noch turmhoch über solchen Amöben wie dir. – Die Schriftleitung”

    Soviel zum Thema Deutschkenntnisse. “Wir egal” ist nicht sehr richtig.

    Im Übrigen: Morgen werde ich, wie üblich, mit Leiharbeitern versuchen in den “Krieg” zu ziehen.

    Kasachen, Russen, Ukrainer.

    Keiner spricht Deutsch, keiner kann einen Besen bedienen, aber ein großes Maul haben sie alle.

    Das haben andere schon lange vor mir festgestellt, ich erhebe da keinen Urheberanspruch.

  • 56 Egal // Jul 3, 2009 at 17:50

    Jeder der in der Zeit zwischen 33 u. 45 auch nur in geringster Verbindung mit der herrschenden Regierungsform stand, wird heute ausgefragt, verhört und für das angeklagt was er für richtig hielt und dies auch in einigen Fallen der Fall war.
    So z.B. das Thema heldengedenken…
    Heute wollen uns Sozial demokraten und Kommunisten vorschreiben, wie wir den gefallenen Helden der Kriege zu gedenken haben… Doch waren es nicht gerade diese Leute, welche uns heute vorschreiben zu versuchen wie wir zu gedenken haben, gegen die sie Gekämpft haben?
    Waren es nicht Sozialdemokratie und Kommunismus gegen die die deutschen Streitkräfte in die Schlacht zogen?
    Diese Moralaposteln sollten selber mal Ge(h)denken!

  • 57 Dein Freund und Helfer // Jul 15, 2009 at 7:34

    Gefühlte Bedrohung durch Kommentare auf Altermedia

    http://www.szon.de/lokales/tettnang/meckenbeuren/200907150271.html

Leave a Comment