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Altermedia Deutschland – Störtebeker-Netz: In einer Zeit des Universalbetruges ist die Wahrheit zu sagen eine revolutionäre Tat (George Orwell)


Ein “Hoffnungsträger“ politischer Aufklärungsarbeit kehrt zurück (30.10.08)

October 30th, 2008 · Post your comment (64 Comments)

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Zittert, ihr Rechtsextremisten!

Volksaufklärer Jörgi Fischer

Jörgi Fischer

wieder auf Nazijagd

Herford / NRW: Schlechte Zeiten für Rechtsextremisten und Neonazis in Nordrhein-Westfalen, so zieht das Sturmgeschütz antifaschistischer Volksaufklärung, Jörg Fischer, wieder über Land.

In ihrer heutigen Ausgabe berichtet die NEUE WESTFÄLISCHE in einer ihrer Lokalspalten über einen gestrigen Auftritt Fischers im Wilhelm-Normann-Berufskolleg vor 200 Schülern:
„…Der Filmraum ist bis auf den letzten Stuhl besetzt. Sogar auf den Tischen sitzen die Schüler, um dem Mann zuzuhören, der ihnen als “Aussteiger aus der Neonazi-Szene” angekündigt worden war. Unscheinbar sieht er aus, wie er da auf dem hölzernen Podium steht, mit Jeans und Kappe. Auffällig ist das, was er sagt. Als Zuhörer muss man lachen, wenn Fischer von “eingermanisierten” Begriffen spricht. Da wird aus einem T-Shirt ein T-Hemd, aus einem Faxgerät eine Teleablichtungsmaschine und aus einer Musik-CD eine Lichtstrahlmusikabspielscheibe. Der Zuhörer schmunzelt und wundert sich über das Parfüm “Der Duft des Großen Deutschen Reichs” mit “Walküre” für die Dame und “Nationalist” für den Herrn. Das Ganze für etwa 40 Euro pro Flakon. Doch das Lachen bleibt dem Zuschauer eins ums andere Mal im Halse stecken. Denn Fischer zeigt den Schülern, dass der vermeintliche Spaß keiner ist. Die Sympathisanten der rechten Szene haben sich eine regelrechte Parallelwelt aufgebaut. “Die haben eine eigene Sprache, eigene Musik, ja, sogar eine eigene Erlebniswelt. Es gibt Kameraden, da kannst du Möbelstücke für echtes germanisches Wohnen kaufen”, erzählt er. …“

Wie gruselig. Weiter berichtet Fischer in gewohnter Weise über „Nazi“-Karriere und wie er an einem Stammtisch in die „Fänge“ der NPD geraten ist und dass aus einem Termin bei den Nationaldemokraten ruckzuck fünf oder sechs Termine die Woche wurden, was Fischer mit den Worten kommentierte: „Da hast du keine Zeit mehr für andere Freunde oder Freizeit, dann verbringst du deine ganze Zeit in der Partei, und das ist genau das, was die wollen.” – Gut, dass das nur bei Naziparteien so ist und nicht etwa auch noch bei anderen Organisationen. Wo käme man schließlich auch hin, wenn deren Mitglieder auf freiwilliger Basis fünf bis sechs Tage die Woche für ihre eigene Organisation tätig wären.

Schenkt man dem Pressebericht der NEUEN WESTFÄLISCHEN Glauben, so scheint Fischers Karriere bei der DVU und sein Gastspiel bei der NATIONAL-ZEITUNG nur untergeordnete, wenn nicht sogar kaum benannt worden zu sein, umso ausführlicher beschreibt er seinen Ausstieg aus der Szene:
„…Das Aufwachen begann Ende 1991. Wobei er von sich selber sagt, dass es ein schleichender Prozess war: “Natürlich geht man nach einer neunjährigen Karriere als überzeugter Neonazi nicht am Sonntagabend ins Bett und steht nach einer Eingebung Montag früh als Demokrat und Antifaschist wieder auf.” Geholfen hat ihm der Kontakt mit anderen Menschen, vor allem aber der mit Überlebenden von Auschwitz. “Dann hat mich besonders die logische und praktische Auswirkung der Ideologie und Menschenfeindlichkeit bei der Welle von Pogromen geschockt.” Er erzählt von Hoyerswerda und Solingen und Mölln. “Das zu sehen, war etwas anderes, als nur immer darüber zu reden, man müsste mal, man sollte mal …” Der zweite Grund seines Ausstiegs war der individuelle Widerspruch zwischen ihm und der Ideologie: Jörg Fischer ist homosexuell. “Die NPD hatte mal ein Wahlplakat, auf dem stand ,Normal, nicht schwul, NPD’, dabei sind die selber schwul:
ich war nicht der einzige Schwule, da laufen ne ganze Reihe rum.” Aber offiziell ist die NPD gegen alle, die “anders” sind: Afrodeutsche, Schwule, politisch Andersdenkende, Migranten – alle nicht gewollt.“

Na da soll doch der Teufel …, endlich das mal einer so richtig auspackt über die NPD, eine Schande, dass die Medien solche Enthüllungen nur in der Kommentarspalte bringen.
Möglicherweise ist es aber noch sehr viel schändlicher, dass Jörg Fischer bei seinen Auftritten nur einen Teil seiner Karriere beschreibt, denn die ging nach seinem Ausstieg aus der rechten Szene durchaus noch weiter.

Nach zahlreichen Talkshowauftritten in den Neunzigern sowie einem zeitweiligen Engagement bei der Kirche der Heiligen der letzten Tage, den Mormonen, wurde Fischer erstmal Genosse in der PDS, einer Partei der bekanntlich jedweder Extremismus vollkommen fremd ist und die bereits seit Jahrzehnten Inbegriff aller demokratischen Tugenden ist, selbst in der Zeit als sie noch gar nicht PDS hieß. Sinnigerweise hielt er es dort nicht lange aus, 2003 verließ er die SED-Nachfolger mit der Bemerkung, dass diese ihm nicht sozialistisch genug seien. Wesentlich wohler fühlte er sich dann in der sogenannten „Sozialistischen Alternative“ (SAV) aufgehoben, einem Sammelbecken von Trotzkisten, die außerhalb ihre politischen Mini-Universums niemand ernst nimmt, ungeachtet dessen sie alljährlich ihre Notiz im Bundesverfassungsschutz findet. Darüber hinaus ist Fischer Mitglied der Schwulenorganisation whk, der nachgesagt wird, dass sie sich für „einvernehmliche pädophile Handlungen“ einsetzt. Nebenbei arbeitet Fischer für diverse Antifa-Postillen, die in ihrer Mehrzahl selber Beobachtungsobjekte des Verfassungsschutzes sind.

Zeitweilig war Fischer sogar Mitglied der Deutsch-Israelischen Gesellschaft (DIG), wo er alle antifaschistischen Bonuspunkte jedoch damit verspielte, als er es plötzlich opportun fand, für den Freiheitskampf der Palästinenser lobende Worte zu finden. Anlaß für den inzwischen verblichenen Paul Spiegel von Fischer zu sagen, dass es aus seiner Sicht fraglich sei, ob man mit jemandem wie Fischer für die Sache Israels und die Sache der Demokratie in Deutschland zusammenarbeiten könne. Ein bemerkenswertes Werturteil, dass durch die Erklärung des Kölner PDS-Politikers Jörg Detjen: „Der hängt seine Fahne immer in den Wind“ eigentlich nur unterstrichen wird.

Wir sind daher nicht so recht sicher, ob wir unsere politische Konkurrenz zu solchen Koryphäen wie dem Genossen Fischer eher bemitleiden oder aber auslachen sollen. Vielleicht kann man sich ja diesbezüglich auch abwechseln. Doch leuchtet es schon ein, dass man einen solchen Zeitgenossen nur vor Kindern und Halbwüchsigen auftreten lassen kann, Erwachsene würden zu viele Fragen stellen und auf solche soll Genosse Fischer zuweilen sogar vor Publikum richtig böse reagieren. Wie gut, dass man das Publikum vorher selektieren kann, um peinliche Zwischenfälle zu vermeiden.
Ungeachtet dessen wollen wir es nicht versäumen, Fischers neueste Extremismuswarnung für Nordrhein-Westfalen auch unseren Lesern ins Gedächtnis zu schreiben: “Ihr Schüler müsst in NRW aufpassen: Die ganzen Pro-Parteien sind alles Nazis, nur mit neuem Schild. Lasst die nicht ans Steuer kommen.”

Und da sag noch einer, Aussteiger wie Fischer wären nicht auf der Höhe der Zeit.

Siehe auch
Neue Westfälische 30.10.09

Weiterführend zur Person Jörg Fischers siehe zudem auch
Der Alt-NSler Fischer stürzt in Münster ab

Der große Bluff eines Falschspielers

Was macht eigentlich Jörg Fischer?-Burks Online 01.04.05



Tags: Allgemeines

64 responses so far ↓

  • 1 Rebell // Oct 30, 2008 at 18:24

    Wo kann man den Möbelstücke für echtes germanisches Wohnen kaufen??? Ich hätte Interesse :-)

  • 2 Dagmar // Oct 30, 2008 at 18:27

    LINKS = RECHTS.

    Alles eine Frage der Perspektive bzw. der Gehirnhälfte mit der man überwiegend denkt. Zum Glück kann das heutzutage jeder Kamerad ohne großen Aufwand selber testen:
    http://www.news.com.au/couriermail/story/0%2C023739%2C22556678-23272%2C00.html

    Nichts ist wie es scheint. Wer häufig meditiert, kann die Richtung natürlich bewußt vorgeben, ständig wechseln oder auch beides gleichzeitig sehen. Total unpolitisch und nur eine Frage der Übung – einfach mal ausprobieren!

  • 3 Axel // Oct 30, 2008 at 18:32

    “Wir sind daher nicht so recht sicher, ob wir unsere politische Konkurrenz zu solchen Koryphäen wie dem Genossen Fischer eher bemitleiden oder aber auslachen sollen.”

    …also wenn ich überlege, dass in unseren Reihen so Leute wie Silvio Kruk, Kevin Schnippi oder Manuel Mann rumlaufen muss man sich doch nicht über jeden linken Chaoten aufregen..
    Aber die Doku “Männer Helden schwule Nazis” in der der obige Vogel eine tragende Rolle spielt ist erschreckend!
    Todesstrafe für Kinderschänder! Weg mit der whk!

  • 4 Brit Mila // Oct 30, 2008 at 18:35

    Wieder ein Sack Reis in China umgefallen!
    Hört das heut gar nicht mehr auf?

    Doch, das mit den nationalen Möbeln, das interessiert mich auch. Hat jemand die Quelle parat?

  • 5 Oliver N. // Oct 30, 2008 at 18:40

    Hatte ich auch letztens.. ein Vortrag über rechte Musik. Natürlich war die Veranstaltung verpflichtend freiwillig.
    Nach dem Vortrag habe ich mit dem netten Onkel über seine Definition von “Nationalismus” gesprochen… er pflichtete mir in nallem bei und fand es “bemerkenswert daß ich mich damit auseinandersetze”..
    Nichts desto Trotz erzählte er im Vortrag Unsinn und hatte wirklich nur soviel Ahnung wie jeder andere Zeitungsleser auch.

  • 6 Südsee-Bsirske // Oct 30, 2008 at 18:52

    “wird aus einem Faxgerät eine Teleablichtungsmaschine und aus einer Musik-CD eine Lichtstrahlmusikabspielscheibe”

    nett ausgedacht Jörgi, aber sowas sagt wirklich niemand.

  • 7 Annett // Oct 30, 2008 at 19:13

    Das immer Menschen die Fresse aufmachen die so unwichtig waren um sich jetzt da zu sonnen wo der Dreck am größten ist.
    Aussteiger???? Ich frage mich heute noch wo der AUSGESTIEGEN ist??? Er war ja nie drin!!!!!!!!!!!
    Also vielen ist dieser Idiot überhaupt kein Begriff!
    Aber vieleicht ist er ja nur neidisch nie drin gewesen zu sein – denn unser eins steigt nicht aus! Denn wir sind national achja und schwule mögen wir nicht- recht haste…..

  • 8 Theo Retiker // Oct 30, 2008 at 19:17

    Das ist ja was für Tier, Red Sox und die Feldis,

    Ja das sind Helden, die wir unseren Kindern vorsetzen. Wie armselig sind die Rot-Grünen, das man so eine menschliche Ausschußware anbietet. Als Lehrer muß man diese geistige Negativelite den Kindern tatsächlich vorsetzen. Konstantin Wecker wird auch hin und wieder genommen. Der koksende Nichtsnutz stellt sich ebenso als Speerspitze der Abteilung Volksaufklärung dar. Seine Vergangenheit wird schön geredet. Das er ein Vermögen mit seinen Kumpels Scharping, Gerd Schröder und J. Fischer durch die Nase gezogen hat, erzählt er nicht. Seine “Versorger” hat er bis Heute nicht genannt. Ja, solche Vorbilder passen zu euch lichtscheuen Gesindel. Wahrhaftige Helden, echt zum Anfassen. Die armen Kinder. Ihr seid die Totengräber dieses Landes und unsere Kinder sind eure Opfer. Da kann man als Lehrer nur versuchen das schlimmste zu verhindern. Die Lehrerschaft kann der geistigen Verelendung nur in geringen Maßen entgegenwirken. Zu groß ist der politische Druck der Versager in den Schulämtern und Bildungsministerien.

  • 9 Blücher // Oct 30, 2008 at 19:24

    Möge die Macht mit dir sein,junger Skywalker. :-)

  • 10 Quartierwart // Oct 30, 2008 at 19:35

    Südsee-Bsirske // Oct 30, 2008 at 18:52

    “wird aus einem Faxgerät eine Teleablichtungsmaschine und aus einer Musik-CD eine Lichtstrahlmusikabspielscheibe”

    nett ausgedacht Jörgi, aber sowas sagt wirklich niemand.

    *STIHIMMT*

    Teleablichtungsmaschine finde ich zu lang und die Wortbestandteile “Tele” und “maschine” kommen aus dem Griechischen. Nationalisten, die Fremdworte eindeutschen möchten, sagen deshalb viel lieber FERNABLICHTER und

    … kleiner gedachter Trommelwirbel …

    statt Lichtstrahlmusikabspielscheibe (Wortbestandteil “musik” aus dem altgriechischen) viel kürzer und schöner LICHTSCHEIBE (ich liebe dieses Wort!)

    Jörgi, laß das Lügen sein – sonst fallen uns noch ganz andre Wörter ein :-)

  • 11 Freiburger // Oct 30, 2008 at 19:59

    Na klar halt ein Überlebender. Die Überlebenden wird es auch in 100 Jahren noch geben und ein Kontakt mit einem solchen ist ein Ritterschlag.

    Verneigt euch tief und soweit es geht
    vor dieser herrlichen Majestät

  • 12 jochen // Oct 30, 2008 at 20:05

    Daß irgend jemand dieses tuntig schwule Abziehbild überhaupt voll nimmt, das wundert mich. Der wüßte doch sonst nichts zu tun außer in perversen Saunaeinrichtungen präsent zu sein.

  • 13 Flodefi // Oct 30, 2008 at 20:11

    Seht es doch ein, Beispiel Österreich, die größten Rechtsverdreher stehen auch oder ausschließlich auf Männer

  • 14 Journalistenkicker // Oct 30, 2008 at 20:26

    [quote]Afrodeutsche, Schwule, politisch Andersdenkende, Migranten – alle nicht gewollt[/quote]

    Ja aber nicht nur von der NDP nicht sondern auch vom deutschen Volk nicht!

  • 15 Stephan // Oct 30, 2008 at 20:28

    Na, tolle neue Freunde hat er da :

    AHS e.V. — Arbeitsgemeinschaft Humane Sexualität

    Denn :

    Als „indiskutabel, sittenwidrig und pervers“ brandmarkte Bayerns Familienministerin Christa Stewens heute in München die Forderung einer „Arbeitsgemeinschaft Humane Sexualität“ nach Legalisierung von „einvernehmlichem“ Geschlechtsverkehr zwischen Erwachsenen und Kindern.

    Zum Artikel :

    http://web.archive.org/web/20050309214700/www.stmas.bayern.de/cgi-bin/pm.pl?PM=0407-441.htm

  • 16 Flodefi // Oct 30, 2008 at 20:33

    Was das deutsche Volk will oder nicht, das werden wir ja noch sehen, jedenfalls nicht die NPD finanzieren, das ist klar

  • 17 Flodefi // Oct 30, 2008 at 20:37

    NPD heißt die Partei, das lass dir mal von einem Journalisten sagen… Tüte Deutsch gibts am nächsten Eck

  • 18 Stephan // Oct 30, 2008 at 21:09

    Ich beziehe mich auf seinen neuen Wirkungskreis in dem Homosexuellen Whk Portal.
    Dort unter Links findet man die AHS.

  • 19 Deutschtüte // Oct 30, 2008 at 21:11

    @ Fluffie

    Während man die NPD in deiner Deutschtüte nicht finden wird, sollte dort aber irgendwo die Interpunktion vergraben sein. Such doch bitte einmal fleissig danach, denn deine ist ist für einen Journalisten (Honorarbasis?) mal echt lächerlich. :-)

  • 20 Raindrops // Oct 30, 2008 at 21:31

    Dass Jörg Fischer hier einen Beitrag wert ist, zeigt doch schon seine Gefährlichkeit für die Szene.

  • 21 Delstop // Oct 30, 2008 at 21:37

    Na jetzt bin ich aber erleichtert.
    Ich bin gar kein Nazi!
    Ich sage weder Lichtstrahlmusikabspielscheibe, sondern CD,
    noch habe ich germanische Möbel.

    In der katholischen Kirche halten sie auch nichts von Schwulen, obwohl viele von denen selber schwul sind. Muss die katholische Kirche nun auch miteinbezogen werden in den Kampf gegen Rechts? (natürlich auf der anderen Seite als bislang)?

  • 22 Flodefi // Oct 30, 2008 at 21:52

    Ein “ist” reicht. Fluffie ist ja auch irgendwie sehr deutsch!

    Interpunktion ist doch überbewertet, das sollte man sich im Zeitalter des E-Mails doch sparen, ach nee, Ihr sagt ja E-Post.

  • 23 Flodefi // Oct 30, 2008 at 22:21

    Hältst du einen Verein für glaubhaft, dessen oberster Hirte Kleider trägt?

  • 24 huckeduster // Oct 30, 2008 at 22:45

    Jörg Fischer ist ein Dauerversager. In allen rechten Kreisen hat er versucht sich anzuwanzen. Dank seiner überdurchschnittlichen Minderintelligenz blieb es bei seinen vergeblichen Versuchen. Er war nie eine große Nummer. Also versucht er es auf der anderen Seite. Dort wird er gebraucht. Als nützlicher Idiot . Gönnen wir ihm diese kleinen Erfolgserlebnisse, denn bewirken wird er nichts.

  • 25 BdU // Oct 30, 2008 at 23:04

    “Da wird aus einem T-Shirt ein T-Hemd, aus einem Faxgerät eine Teleablichtungsmaschine und aus einer Musik-CD eine Lichtstrahlmusikabspielscheibe.”

    Das Schlimme ist, diese Dummmenschen glauben das sogar. Restlos unkritisch wie die ganze übrige dumme Masse des BRD-Plebs.

  • 26 Sprechblasennachbereiter // Oct 30, 2008 at 23:20

    Da wird aus einem T-Shirt ein T-Hemd, aus einem Faxgerät eine Teleablichtungsmaschine und aus einer Musik-CD eine Lichtstrahlmusikabspielscheibe.

    Abgesehen vom “T- Hemd”, höre ich zum ersten Mal von den angeführten Begriffen.
    Derartige Wortkonstrukte erinnern an den “Jahresendfeierbraten” (angeblich DDR- Sprech für Weihnachtsbraten), den zwar kein DDRler kannte, aber dafür die allseits informierte BRD- Medienjunta.
    Davon abgesehen, können englische Begriffe gar nicht “eingermanisiert” werden. Dieser Narr weiß noch nicht einmal vom Ursprung der deutschen und der englischen Sprache.
    Amüsant, wenn sich dieser “Aussteiger” derart äußert. Solche Gegner sind doch Schiessbudenfiguren der Extraklasse…

  • 27 Volkwarth // Oct 30, 2008 at 23:22

    Jörg Fischer ist Jude.

    “Das ZDF berichtet am 30. Juli 2002 in der Sendung „37°“: „Erst spät hat er erfahren, dass seine Mutter jüdischer Abstammung ist und sein Großvater als einer der ersten Juden im Konzentrationslager Dachau ermordet wurde. Seine Mutter hatte Angst, ihm das zu sagen, solange er bei den Neonazis war. „Das war ein Schock für mich“, sagt er heute.“

    Sein vollständiger Name ist: Jörg Fischer-Aharon.

    Ein Blick auf seine Seite sollte eigentlich reichen:

    http://www.fischer24.eu/

    “Redaktioneller Mitarbeiter des größten jüdischen Internetmagazins Europas, haGalil-online. Veröffentlichungen auch in der Tageszeitung „die tageszeitung“ (taz) auf juedische.at. und in der monatlich erscheinenden „Jüdischen Zeitung“. In den Jahren 1995 und 1996 journalistische Mitarbeit und Veröffentlichungen in der Zeitschrift “Chuzpe” des hessischen Landesverbandes des “Bundes Jüdischer Studteninnen und Studenten”.

    http://derberliton.de/magazine/author/Jorg-Fischer-Aharon/135.html

  • 28 Der Hohle Kautz // Oct 30, 2008 at 23:46

    Der Fischer hat doch nicht alle Latten am Zaun.
    So wie der aussieht, tippe ich mal auf ungeklärte Herkunft

  • 29 Jörg Fischer // Oct 31, 2008 at 0:13

    Der zarte Jörg war ja bekanntlich schon immer eine große Nummer … nämlich nichts als eine Lachnummer. Seine Homosexualität war nur der Vorwand zum “Ausstieg”, der eigentliche Grund war, dass er mangels Charakterstärke nirgendwo Anschluss fand. Weder bei DVU, NPD oder sonst irgendwo. Er suchte nicht nach Gleichgesinnten, sondern eher nach einem Umfeld potentieller Bettgefährten. Und heute stellt man ihn als den großen Ex-NS-Kader, der um Haaresbreite die Welt beherrscht hätte. Soll er weiter Beiträge auf HAGALIL schreiben und sich wünschen, er hätte eine krumme Nase, er wird seine Minderwertigkeitskomplexe wohl nie ganz kompensieren können, egal wie sehr er sich auch ins Rampenlicht stellt. Weniger lachhaft ist jedoch das whk, das z.B. mit K13 zusammenarbeitet. Ein Verein, der sich ganz offen zur Pädophilie bekennt und auf der eigenen Netzseite auf Seiten verweist, wo man sich DVDs mit nackten Jungs im Alter bis max. 10 Jahre bestellen kann.

    Soll die brD ruhig weiter politisch Andersdenkende verfolgen, Kinder zu missbrauchen ist total “trendy”. Das, was gestern als “Schwulenemanzipation” gefeiert wurde, ist heute scheinbar, im weitergedachten Sinne, die Tolerierung von Pädophilen. Also lasst uns alle ein paar Kinder fi…. Kinderfilme anschauen. Und das alles auf Jörg Fischers imaginären Lichtreflektier-/CD-/Kompaktdiskette-/Phantasialand-/Reichsflugscheiben.

  • 30 Öffentlicher Verkehrsbetrieb // Oct 31, 2008 at 0:21

    Und mal nebenbei bemerkt kann man bei uns nicht “aussteigen”, unsere Bewegung ist kein öffentliches Verkehrsmittel. Wer “von heute auf morgen” kein Nationalsozialist mehr sein will, der ist auch nie einer gewesen. Nicht wahr, Herr Fischer/Hasselbach/Hepp/Landgraf & Co. KG?

  • 31 BB // Oct 31, 2008 at 0:59

    Hahhaha FischermensFriend zum x-ten Mal. Wozu eigentlich?
    Wie hieß doch gleich der anderre? Ach ja, Adrian.

    Diese allseits Bekanten sollten, wenn sie auftreten, gleich vor Ort maßgenommen werden. Und wenn SPD-Ortsvereine sich aus Angst nunmehr lieber Migranden zuwenden, bitte, … aber lamentiert in 5 Jahren nicht.

  • 32 Unperson // Oct 31, 2008 at 2:57

    „Aber offiziell ist die NPD gegen alle, die “anders” sind: Afrodeutsche, Schwule, politisch Andersdenkende, Migranten – alle nicht gewollt.“

    Äähm… Damals, als dieser Maulwurf sich als „Neonazi“ in der DVU (Hrmmpfff) herumtrieb – wer wußte da eigentlich von „Afrodeutschen“ und „Migranten“? :D
    :D
    :D
    :D

  • 33 griesgram // Oct 31, 2008 at 4:10

    “wird aus einem Faxgerät eine Teleablichtungsmaschine und aus einer Musik-CD eine Lichtstrahlmusikabspielscheibe”
    Klar, aber über
    “Afrodeutsche”
    faseln!
    Wie sehnsüchtig habe ich datauf gewartet, diese Phrase das erste mal zu hören!
    Das sie kommen mußte, als der “Afroamerikaner” erfunden war, war ja klar.
    Schließlich ist keine Amidummheit groß genug, als das der Gutmensch sie nicht nachäffen würde.

  • 34 AA Reinfeld // Oct 31, 2008 at 5:57

    „…Der Filmraum ist bis auf den letzten Stuhl besetzt. Sogar auf den Tischen sitzen die Schüler…” – 200 desinteressierte Schüler, die von roten Lehrern gezwungen wurden an der Veranstaltung teilzunehmen! Aber Schüler ziehen sich ja heutzutage alles rein, um keinen Unterricht machen zu müssen! :(

  • 35 Gunvald Larsson // Oct 31, 2008 at 6:16

    @raindrops :

    “zeigt doch schon seine Gefährlichkeit für die Szene.”

    Und wie. Schmunzeln über J.F. kann gefährlich sein.
    :-) )

  • 36 Thorkil // Oct 31, 2008 at 6:48

    Eventuell braucht Fischer Kohle um sich weiterhin
    kleine Buben am Bahnhof zu kaufen,da selbst bei den Schwulen wahrscheinlich niemand mit dem “Adonis” ins Bett geht.Zudem geht bei den Linken das Gerücht um,das Fischie AIDS hat.

  • 37 Tanja K // Oct 31, 2008 at 6:53

    Neuerdings nennt er sich Jörg AHARON-Fischer.

  • 38 G.Benutzer // Oct 31, 2008 at 6:53

    Zitat “20 Raindrops // Oct 30, 2008 at 21:31

    Dass Jörg Fischer hier einen Beitrag wert ist, zeigt doch schon seine Gefährlichkeit für die Szene.” Zitat Ende

    Lernt man die Formulierung solcher Sätze in Managerseminaren? Mein lieber Scholli…
    So, und jetzt setzt Du Dich wieder in Deine Ecke und überlegst Dir, warum der Hausmeister Dich hier schreiben läßt. Na, eine Idee?
    Also, immer schön weiter üben.

  • 39 NPD KV UNNA / HAMM // Oct 31, 2008 at 7:11

    Komisch. Der Schreiber dieser Zeilen ist seit Jahrzehnten in der NPD und hat von den Fischerschen Gruselerlebnissen noch nie etwas mitbekommen.In dieser Zeit hat er trotz der “Unmenge von Terminen”, die man als NPDler so hat, seinen Beruf betrieben, geheiratet eine Familie gegründet und Kinder in die Welt gesetzt. Er hat sogar Freundschaften pflegen können mit Leuten, die überhaupt nicht ” rechts ” waren. Da wurde heftig diskutiert sonst nichts.Er war oft anderer Ansicht als seine ” Führer” und ihm ist überhaupt nichts geschehen. Irgendwie muss es die NPD zweimal geben. Einmal, die die Fischer erlebt und erlitten hat und eine andere, die ich kenne.Eigentlich vermute ich, dass er ein armes Schwein ist, das mit sich, seiner Sexualität und der Welt nicht zurecht kommt. Eine Psychiatrie würde vielleicht helfen.

  • 40 sachsenuwe // Oct 31, 2008 at 7:29

    Ich habe einen passenden Titel für Fischers Biographie:

    “Das Leben eines Taugenichts” oder
    “Immer nur Letzter”

  • 41 Olaf // Oct 31, 2008 at 7:45

    Fischer hat recht schnell gemerkt, wie er von “denen” wieder als “richtiger Aussteiger” anerkannt und damit als angeblicher “Ex-Nazi” auch wieder Geld verdienen kann: Indem er sich vom (maximal) zionismuskritischen (aber für den Zentralrat halt schon zuviel) SAV lossagt und sich voll und ganz für “Israel” in die Bresche wirft, Namensänderung inklusive.

    Fischer-Aharon ist also nicht nur ein angeblicher Nazi-Aussteiger, weil er nie ein Nazi war, sondern, im weiteren Sinne, weil er, vermutlich stärker denn je, rassistisches, chauvinistisches Handeln mitsamt der dazugehörigen zionistischen Ideologie unterstützt, deren Opfer (Palästinenser) verhöhnt.

    Um so dreister, frei nach der “Haltet den Dieb”-Parole, die konservative, sich klar gegen Nazis positionierende pro-Deutschland-Bewegung als verkappte Nazis hinzustellen.

  • 42 KLARTEXT // Oct 31, 2008 at 8:14

    Ja ja, der schwule, körperbehinerte Halb-Jude Fischer. Ist er nicht zu bemitleiden?

  • 43 BdU // Oct 31, 2008 at 8:19

    “Dass Jörg Fischer hier einen Beitrag wert ist, zeigt doch schon seine Gefährlichkeit für die Szene”

    Schon mal was von Witzecke gehört, Sie Witzfigur? Über so was lacht man herzlich, das nimmt man nicht ernst. Kein “Aussteiger” ist “gefährlich”, alleine die Begriffe sind lachhaft falsch gewählt.

  • 44 freilingrath // Oct 31, 2008 at 8:22

    Liebe nationale Gemeinde!
    Jörg Fischer? Hhmmmmmmmm..sollte man den etwa ernstr nehmen?
    Also, ich sag Euch mal was: Ich habe den Vogel auf einem Parteitag gesehen, ich glaube es war 1988..und später auch mal auf JN-BUVO sitzungen.
    Ach, das Bübchen hab ich doch nicht ernst genommen. Der saß immer in geduckter Haltung da, die Hemden hatte Mami gebügelt, waren wohl von seinem Papi noch..und ne Brille wie Onkel Erich aus Ost-Berlin hatte er auf.
    Marke: Junge Union! So trat der Jörgi auf!
    Also bitte Kameraden, nehmt den Vogel nicht ernst, er will doch auch nur Geld verdienen!
    Aber vielleicht sollte er es doch mal mit ehrlicher und anständiger Arbeit versuchen!

  • 45 BdU // Oct 31, 2008 at 8:23

    “Davon abgesehen, können englische Begriffe gar nicht “eingermanisiert” werden. Dieser Narr weiß noch nicht einmal vom Ursprung der deutschen und der englischen Sprache.”

    Zustimmung, selbst durchschnittlich gebildete Menschen sprechen von einer “Eindeutschung” eines Fremdwortes.

  • 46 Bsüko Loke // Oct 31, 2008 at 8:36

    „Da wird aus einem T-Shirt ein T-Hemd, aus einem Faxgerät eine Teleablichtungsmaschine und aus einer Musik-CD eine Lichtstrahlmusikabspielscheibe.“

    Deppert! „Fernbild“ und „Klangscheibe“, oder „Silberling“ oder Lichtscheibe“ sind viel prägnanter! Eigene Begriffsschöpfungen zeigen zumindest geistige Flexibilität, welche den anglophilen Nachplapperern abgeht. „Teleablichtungsmaschine“ ist völlig verfehlt und steckt selbst voller Fremdbegriffe. Man muß die Sprachreinheit sicherlich nicht übertreiben, aber wenn es aussagekräftigere, kürzere und treffendere Begriffe als jene des Modekauderwelsch gibt, dann kann man diese auch nutzen. Zumindest Jörgi braucht kein Faxengerät mehr, er ist nämlich ein Faxenclown in natura.

    „Der Zuhörer schmunzelt und wundert sich über das Parfüm “Der Duft des Großen Deutschen Reichs” mit “Walküre” für die Dame und “Nationalist” für den Herrn.“

    Niemand behauptet, daß zivilisatorische Verkitschung und Konsumterror bei ganz gewöhnlichen BRD-Menschen, die nur eben „patriotisch“ sind, Halt macht. Und etwas Gesichtswasser … tschuldigung, Jörgi … After-Schaf ist wohl noch harmlos.

    „Die Sympathisanten der rechten Szene haben sich eine regelrechte Parallelwelt aufgebaut.“

    Es gibt eine nicht unbeträchtliche Masse von Fernsehkonsumenten, denen wurde eine virtuelle Welt aus Aliens, Kaugummiwerbung, Marlboro-Männern, Dinosauriern und Naziungeheuern aufgebaut.

    „Anlaß für den inzwischen verblichenen Paul Spiegel von Fischer zu sagen, dass es aus seiner Sicht fraglich sei, ob man mit jemandem wie Fischer für die Sache Israels und die Sache der Demokratie in Deutschland zusammenarbeiten könne.“

    Der Typ ist geltungssüchtig, mehr nicht. Die sollen froh sein, daß sie ihn als Propagandisten haben, etwas viel besseres finden die doch sowieso nicht.

    „Dass Jörg Fischer hier einen Beitrag wert ist, zeigt doch schon seine Gefährlichkeit für die Szene.“

    Ja, er ist für die Zähne gefährlich! Brrr, wie gruselt uns! Vielleicht sollten ihn die Herrschenden als Vodoo-Männchen gegen die Opposition benutzen, und als Monstranz vor sich hertragen: Strick um den Hals und an eine Stange, dann anzünden, und die schwelende Angel unter murmelnden Psalmen in die entlegensten Winkel oppositionellen Geistes schwenken.

    „Hältst du einen Verein für glaubhaft, dessen oberster Hirte Kleider trägt?“

    Nö. Genauso wenig glaubhaft wie einen Verein, dessen oberste Mätresse Hosenanzüge trägt.

    „Jörg Fischer ist Jude. .. Sein vollständiger Name ist: Jörg Fischer-Aharon.“

    Kann sein, muß nicht sein. Solche Nulpen graben auch großspurig einen angeblichen SS-Großvater aus, wenn gerade Konjunktur ist. Für einen Juden ist er nicht clever genug. Er ist ein verwinkelter Krümmling, ein Bastard verschiedener Geisteskrankheiten.

  • 47 BTK // Oct 31, 2008 at 9:11

    Falls diesem Prachtexemplar mal jemand persönlich die Meinung sagen möchte….
    Im Impressum seiner Superseite “www.fischer24.eu” stehen Adresse, Tefelon. . äh.. Fernsprechnummer und Teleablichtungsgerätnummer.

  • 48 Sigurd // Oct 31, 2008 at 9:53

    Veröffentlicht doch mal die schnuggelischen Bilder, die ich Euch zu Herrn Fischer zugesendet habe. Dann gäbs wenigstens was zu lachen.

    Er ist und bleibt ein Spinner, den keiner für voll nehmen muß und mich wundert, wieviele Kommentare es zu diesem interessanten Artikel gibt.
    Eigentlich dürfte kein einziger hier stehen.

  • 49 jochen // Oct 31, 2008 at 10:51

    Leute wie Fischer-Aharon braucht das System zum Krampf gegen rechts. Dann klappt’s.

  • 50 Arnulf // Oct 31, 2008 at 10:55

    Ich beobachte das Treiben von Jörg Fischer-Aharon bereits seit einiger Zeit. Daher habe ich einige Nachfragen zu dem Artikel, da einige darin gemachte Aussagen m.E. unzutreffend sind und mich zunächst belege interessieren würden:

    - Wann und wo hat HFA die Palästinenser gelobt? Es ist zwischenzeitlich recht lückenlos dokukemtiert, das JFA seit mindestens 15 Jahren enge Verbindungen zu zionistischen Kreisen hat und sich im direkten Umfeld zionistischer und jüdischer Kreise engagiert. In diesem Zusammenhang ist auch die Aussage zu bewrten, es hätte zwischen ihm und Spiegel einen Streit angeblich gegeben. Auswesilich seiner Website und der dort verlinkten Artikel von ihm ist er seit längerer Zeit Redakteur zionistisch-jüdischer Medien wie Hagalil und andere sowie, wie einigen Listen zu entnehmen ist, Geschäftsführer eines Vereins namens “Kadima”, was der gleiche Name der israelischen Regierungspartei ist.

  • 51 Linker // Oct 31, 2008 at 11:09

    Dieser schwule Fischer macht sich nur an die Antifakinder ran um rangelassen zu werden, weil er denkt die sind toleranter als die Rechten. Ich kann diesen Typen nicht leiden und seine Verlogenheit.Was aus seinem Munde kommt ist weder neu noch wichtig, einfach nur jämmerliches Gerede ohne Sinn und Verstand.

  • 52 kphp // Oct 31, 2008 at 12:44

    @Flodefi,

    „die größten Rechtsverdreher stehen auch oder ausschließlich auf Männer“
    WOWIr dir Recht geben. Und wenn die dann auch noch glauben im Ausland dafür gerade stehen zu müssen um dann die Fresse poliert zu bekommen und sich dabei in die Hose scheißn ist der Homoorgassmus perfekt. Das meintest du doch Flödi, oder?

  • 53 i wunder mi // Oct 31, 2008 at 12:56

    Hab ich das jetzt richtig verstanden?

    Ein schwuler Jude, der aus diesen offensichtlichen Gründen in der nationalen Szene versagt hat und deshalb “ausgestiegen” ist, wo er eigentlich niemals in erster Linie hätte drin sein dürfen, tingelt jetzt als geläuterter Antifaschist und demokratischer “Volksaufklärer” durch die Lande und erzählt der Jugend Märchen aus und über die Szene?

    Geschichten die das (jüdische) Leben schreibt!

    Ist Reb Fischer gar ein neuer “Hitlerjunge Salomon”? Der schwule Jude, der ein Neonazi wurde, der ein nazijagender Antifaschist wurde.

    Solch eine Karriere ist ein weiterer eindrücklicher Beweis für die Charakterliche Ambivalenz und gesinnungsmäßige Wandlungsfähigkeit von Menschen auserwählten Blutes.

    Aber Jeder muss halt sehen wo er bleibt.

    i wunder mi!

  • 54 Carsten // Oct 31, 2008 at 14:16

    “BTK …..und Teleablichtungsgerätnummer.”

    Rofl :O)

  • 55 Flodefi // Oct 31, 2008 at 15:45

    Der schwule Jude, der ein Nazi und so weiter. Ja,ja. Man kennt die Soße. Warer aber noch nicht, als er noch bei Eurer Tubenveranstaltung dabei oder was? Man muss halt verlieren können. Schon bitter, wenn sich der sogenannte nationale Widerstand immer wieder in Luft ausflöst, wenn die Leute mal wieder ihren, wenn oft auch gering ausgestatteten Verstand nutzen. So wird das ja nie was. Aber was soll man auch schon von doppelmoralinsauren Flitzpiepen erwarten? Wer etwa als NPD gegen alles hetzt, was nicht bei drei auf germanischen Bäumen sitzt, aber gleichzeitig die Parteipostille von polnischen Billigarbeitern produzieren lässt, macht sich bei den Deutschen ja nur lächerlich. Abgesehen davon die Todesstrafe für Kinderschänder zu fordern und gleichzeitig einen Abgeordneten in den Reihen zu haben, der auf Kinderpornos steht.

    P.S.: Flodefi und nichts anderes, besuche erst mal wieder eine anständige deutsche Schule und dann kannste dich wieder melden.

    Gebt Euch übrigens keine Mühe, Teil der Antifa bin ich nicht, bei denen kriege ich genauso Pickel wie bei den anderen Sozialisten, ob nun links oder braun. Es lebe der Liberalismus und Kapitalismus!

  • 56 Flodefi // Oct 31, 2008 at 15:47

    Ein Homoorgasmus kann ja durchaus Spaß bringen, solltest vielleicht auch mal probieren, dann klappt es vielleicht auch wieder mit dem Denken! Obwohl ich da eher braun sehe.

  • 57 BdU // Oct 31, 2008 at 16:15

    “aber gleichzeitig die Parteipostille von polnischen Billigarbeitern produzieren lässt, macht sich bei den Deutschen ja nur lächerlich.”

    Lächerlich macht sich ein dummer Systemling der nur nachplappert was er irgendwo aufgeschnappt hat und dann einem Publikum was erzählen möchte, daß weitaus mehr von der Thematik versteht als er.
    Wenn die NPD eine Druckerei finden würde in der man die Zeitung drucken lassen kann dann würde man auch in der BRD drucken. Aber schon die JF hat gezeigt, wie frei die Presse in diesem Land ist wenn sie es wagt rechts zu sein.

    “Abgesehen davon die Todesstrafe für Kinderschänder zu fordern und gleichzeitig einen Abgeordneten in den Reihen zu haben, der auf Kinderpornos steht.”

    Hat man irgendwelche Beweise? Haben SIE einen Sie Dummschwätzer? Oder gab es ein Urteil? Hat man IRGENDETWAS vorbringen können was Hand und Fuß hat? Bis heute hat es keine Verurteilung gegeben und es wird vermutlich auch keine geben, der Prozess wird ja nicht ohne Grund in der Presse fast vollkommen unterschlagen. Eine reine Rufmordkampagne war das damals auf die die dumme Masse reinfallen soll. Bei Ihnen hat es ja auch geklappt. Wenn Herr Paul freigesprochen wird wird man das vermutlich nicht einmal in der Presse finden.

  • 58 Lach- und Schiessgesellschaft // Oct 31, 2008 at 16:23

    “Der Duft des Großen Deutschen Reichs” – “Walküre” für die Dame und “Nationalist” für den Herrn. Möbelstücke für echtes germanisches Wohnen. Teleablichtungsmaschine und Lichtstrahlmusikabspielscheibe.

    MUAAAHMUAAAH :-D
    Ich fass es nicht. Ja, ist denn schon wieder Hellau und Alaf?

    Demnächst gibt’s neben dem HOLO-COMIC noch nen ANTIFA-COMIC mit dem Kippa-Schwuli als heldenhaften Protagonisten, der den armen Kindern von seinen lustige Abenteuer erzählt, oder was?

    “Mein Krampf” – das 1001. hebräische Aufsteigermärchen.

    JA, die Idee könnt ihr wie üblich klauen! ;-)

  • 59 Gunvald Larsson // Oct 31, 2008 at 18:27

    @BdU :

    Zum 2.Münchner: Das Herumreiten auf diesen “Fall” belegt aber wunderbar die Doppelzüngigkeit dieser brd-ler. Vorverurteilungen, ohne brauchbaren Hintergrund.
    Bei einem Systemler würden diese aufheulen, sollte man im Vorfeld schon “Urteile” sprechen.

  • 60 Flodefi // Oct 31, 2008 at 19:14

    Ob Systemling oder nicht, ich bin nur eines: ich selbst und einzigartig. Nebenbei auch noch gern Kapitalist, die einzige Ideologie, die immer Sieger sein wird.

  • 61 Tand und Schande // Nov 1, 2008 at 9:05

    Bei so einem tapferen Kämpferlein wird einem ja ganz warm um’s Herz…

  • 62 Miraculi // Nov 1, 2008 at 9:32

    Lach- und Schiessgesellschaft (58)

    “Demnächst gibt’s neben dem HOLO-COMIC noch nen ANTIFA-COMIC mit dem Kippa-Schwuli als heldenhaften Protagonisten, der den armen Kindern von seinen lustige Abenteuer erzählt, oder was?”

    -

    Dabei waren “andere” wieder einmal schneller:

    Zitat:

    Der Verfassungsschutz tritt mal wieder in Erscheinung – jedoch nicht wie üblich verdeckt, sondern einmal rel. offen. Dieses mal im Sinne der “Nachwuchsförderung”, als Comic für die 14 – 18jährigen: “Andi – Tage wie dieser http://www.andi.nrw.de/Comic/comic.htm

    So langsam fragen sich einige wohl auch erstaunt, ob es in Deutschland überhaupt keinen Linksextremismus / Ausländerkriminalität (mehr) gibt und ob solch eine völlig an den Haaren herbeigezogene “Realität” wie in jenem Comic selbst ein PISA-Teenager noch glaubt? … vor allem dann, wenn jene das krasse Gegenteil ( u.U. auch mehrfach ) bereits persönlich erleben “durften”!”

    Quelle: PSI-B – “Der enttarnte Verfassungsschutz”

  • 63 Friedensforscher // Nov 3, 2008 at 15:52

    Flodefi // Oct 31, 2008 at 19:14
    “Nebenbei auch noch gern Kapitalist, die einzige Ideologie, die immer Sieger sein wird.”

    Nach talmudischer Lehre ist nicht der Weg das Ziel, sondern das abrechenbare Resultat. Ja, die kapitalistische und hinterhältige Ideologie ist siegreich, aber sie ist niederträchtig und zieht alle Kulturvölker in den Abgrund. Ich möchte kein ewig Siegreicher sein. Siegreich sind die Herrschenden vielleicht, aber von aller Welt gehaßt, und die Demut ihnen gegenüber ist lediglich begründet auf Bestechung, Angst und Lüge.

    Doch hat der Kapitalismus nicht gesiegt, die Weltgeschichte ist noch nicht in ihrem Finale. Und so halte ich es mit der Weissagung von Lehnin:

    Tandem sceptra gerit, qui stemmatis ultimus erit. Israel infandum scelus audet morte piandum. Et Pastor gregem recipit, Germania regem.

    (Endlich führt die Szepter der letzte in der Ahnentafel. Israel untersteht sich ein abscheuliches Verbrechen, das es mit dem Tode sühnen wird. Und der Hirt erhält die Herde wieder und Deutschland den König.)

  • 64 Friedensforscher // Nov 3, 2008 at 15:54

    Und noch ein Satz aus der Weissagung:

    Nec lupus nobili plus insidiatur ovili.

    …und nicht mehr stellt der Wolf der edlen Herde nach.

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