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Wenn es darum geht, staatliche Repression zu verurteilen, die sich gegen die Unabhängigkeit des Internets geht, ist man für gewöhnlich auf Heise Online sehr stark im Protestieren. Daß man jedoch nicht allzu viel dagegen hat, politisch missliebige Internetseiten wenigstens zeitweise lahmzulegen, zeigt folgender Artikel Heise Onlines über den 25. Chaos Communication Congress.
Darin heißt es wie folgt:
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Vom 25. Chaos Communication Congress (25C3) in Berlin gehen derzeit konzertierte Hackerangriffe auf Webseiten und Server der NPD aus. So haben Sicherheitstester aus dem Umfeld des Treffens, das am heutigen Dienstagabend zu Ende geht, nicht nur die Internetauftritte des Landesverbands Schleswig-Holsteins der “Nationalen” und der NPD Südwestpfalz mit dem Bild eines Affen “geschmückt”, der die Hand wie zum Hitlergruss erhebt und eine Nazi-Armbinde trägt. Alternativ lädt der NPD-Server im hohen Norden auch die Website der CDU in einem Frame ein. Darüber hinaus haben die Hacker auch einen niederbayerischen NPD-Server “aufgemacht” und sich Datenbankzugang zu NPD.de verschafft.
Auf der Unterseite zum NPD-Hack im Kongress-Wiki ist davon die Rede, dass gegenwärtig am Knacken der Passwörter für die Datenbank hinter der Adresse weltautor.npd.de gearbeitet werde. Diese könne den Weg zu einem zentralen Content-Management-System der Rechtspartei öffnen. Zudem stehe der Weg zur Serverdatenbank hinter www.npd.de offen. Darüber könne man etwa auf NPD-Blogs zugreifen. Als besonders umfangreiche Informationsquelle hat sich ein schlecht abgesicherter niederbayerischer NPD-Server erwiesen. Dort lassen sich zur Stunde Einblicke gewinnen in zahlreiche interne Dateien, die von einem Aktionsprogramm über die Bayerische Verfassung und einen “6-Punkte-Plan” zur Einschätzung von Personen bis hin zu Anleitungen für “Dein Verhalten vor Polizei und Justiz” sowie bei Demonstrationen reichen. Andy Müller-Maguhn vom Chaos Computer Club (CCC), der den Kongress veranstaltet, sprach gegenüber heise online davon, dass bei dem ein oder anderen Teilnehmer offenbar “das bürgerliche Engagement durchgegangen ist”.
Auch sonst haben die Hacker beim CCC-Jahrestreffen wieder einmal viele Schwachstellen von Servern gefunden. Hunderte Webseiten sind erneut mit ungewöhnlichen Botschaften und Fotos oder dem Kongresslogo verziert. Getroffen hatte es etwa das Bündnis Zukunft Österreich (BZÖ), auf dessen Internetauftritt Jörg Haider kurzfristig seine Rückkehr als Zombie bekannt gab. Unfreiwillig Werbung für die Tagung machen zudem derzeit unter anderem die Kantonspolizei Zürich und Bern, die Polizei Nordrhein-Westfalen oder die italienischen Carabiniere. Selbst auf der Webseite des Pentagon haben Hacker auf dem Weg zum Meldungsarchiv Spuren des Kongresses hinterlassen.
In den meisten Fällen haben die Hacker Sicherheitslücken in Datenbanken und Webanwendungen über gängige Angriffe wie SQL Injection oder Site Scripting (XSS) ausgenutzt. Viele solcher Attacken sind vergleichsweise einfach durchzuführen, manchmal reicht die Nutzung von Suchmaschinen schon dafür aus. Damit das leibliche Wohl nicht zu kurz kommt, gibt es auch einen Eintrag zu “Foodhacks”. Dort findet sich unter anderem ein Link auf einen Generator für Gutscheine für eine Schnellimbiss-Kette, mit denen der eifrige Sicherheitsexperte Burger, Fritten und Cola etwas billiger bekommt.
Quelle: Heise-Online 31.12.08
Man stelle sich vor, derlei würde offen auf einem NPD-Kongreß beraten werden und anschließend in so wohltönender Weise von nationalen Internetseiten – oder einer Seite, die selbst feuchter Traum aller linken Hacker ist – gefeiert. Was für ein Geschrei von Rügen bis zum Alpenrand würde es da geben, wie die bösen Nazis die Freiheit des Internets unterwandern, indem sie den Informationsfluß demokratischer Webpräsenzen unterbrechen.
Computerhacker mögen sich auf ihre Leistungen etwas einbilden, letztlich aber dienen sie damit nur dem System, von dem sie meinen, sie würden es bekämpfen, ein qualitativer Unterschied zwischen ihnen und solchen Leuten aus dem Hause Schäuble & Co., die das beruflich machen, ist jedenfalls nicht festzustellen. Missliebige Meinungen freilich, werden mit solchen Spielchen keineswegs unterdrückt, sondern eher noch gefestigt.
Anhang:
Farbe bekennen gegen Rechts – Unvereinbarkeitserklärung des Chaos Computer Clubs e. V. gegen Rechts
08. Mai 2005 (vorstand)
Die Welt hat sich in den letzten 23 Jahren verändert, seitdem der Chaos Computer Club angetreten ist, die Wirkung von technologischer Entwicklung auf Menschen und Gesellschaft zu begleiten.
Ausgangslage
Die Welt hat sich in den letzten 23 Jahren verändert, seitdem der Chaos Computer Club angetreten ist, die Wirkung von technologischer Entwicklung auf Menschen und Gesellschaft zu begleiten. Technik und elektronische Kommunikation sind in Unternehmen, Verwaltung und Unterhaltung inzwischen eine treibende Kraft und ermöglichen erst viele neue Entwicklungen.
Der schöpferisch-kritische Umgang mit Computern ist damit kein Thema für wenige Spezialisten mehr, ohne Bezug zur Lebenswirklichkeit der meisten Menschen. Im gleichen Maße, wie sich die Öffentlichkeit mit dem Hacken beschäftigt, steigt für die Hacker und Haecksen der Anspruch, Werte zu vermitteln und im eigenen Interesse die Gesellschaft zu beeinflussen.
Das Hacken
Der CCC hat immer klargestellt, dass mit dem Hacken eine Verpflichtung zum sorgsamen Verhalten eingegangen werden muss. Die Ansprüche an den Umgang mit den gewonnenen Daten – private Daten schützen und öffentliche Daten nützen – gelten für alle, also auch für Unternehmen und Verwaltung.
Aber auch für die Hacker selbst ist die Hackerethik mehr als eine unverbindliche Anleitung zum moralischen Handeln. Sie fordert uns auf, die scheinbare Gegebenheiten zu hinterfragen und Autoritäten zu misstrauen, denn hinter dem Schein liegt die Wahrheit. Hacker abstrahieren von Äußerlichkeiten, sie optimieren Strukturen und Abläufe, um damit auch unsere Gesellschaft aktiv zu formen.
In beinahe naiver Überzeugung sind wir bisher davon ausgegangen, dass alleine die Auseinandersetzung mit der Maschine die Nutzer befreit und auf Dauer dazu fährt, unsere Welt für alle Menschen besser zu machen.
Der Club
Offenheit war stets ein Prinzip des Chaos Computer Clubs, was sich darin äußerte, dass wir Menschen mit neuen Positionen gerne aufgenommen haben, solange sie nicht unseren bisherigen Positionen in Konflikt geraten sind. Damit sind wir auch gut gefahren, weil es den Club um neue Themen bereichert hat. Große Themen wie Bürgerrechte, die Beschäftigung mit Freier Software und Urheberrechten oder Blinkenlights wurden so möglich, die den “Hackerverein” der 80er erweitert haben.
Offenheit ist aber keine Beliebigkeit. Gerade weil sich die Offenheit als nützlich herausgestellt hat, darf man dennoch nicht die Grenzen und unsere historischen Wurzeln vergessen, gerade in einer Zeit in der nationalistische Inhalte immer mehr in die Mitte der Gesellschaft drängen und die Mitte sich immer mehr im rechten Extremismus, der rassistischen Ausgrenzung und sozialen Ausbeutung verliert.
Technikverliebtheit und der 8. Mai 1945
Vor 60 Jahren, am 8. Mai 1945, befreiten die Alliierten Deutschland von der Herrschaft der Nationalsozialisten. Um die deutsche Mordmaschine zu stoppen, blieb am Ende keine andere Option mehr als die vollständige militärische Niederschlagung. Auch angesichts der Tatsache, dass die Logistik des Holocausts durch Hollerith-Lochkartenmaschinen vorangetrieben wurde, Züge auf ausgeklügelten Eisenbahnnetzen in die Vernichtungslager rollten und technikverliebte Nazi-Ingenieure an “Vergeltungswaffen” bastelten, ist heute klar, dass vollkommen wertfreie und ohne Blick auf gesellschaftliche Folgen geführte Gespräche über die reine Technik um ihrer Selbst willen nicht mehr möglich sind. Es geht beim Hacken um weit mehr als um Lötkolben und gcc, es geht auch um den Traum von einer besseren und freien Gesellschaft. Der Horizont der Hackerin und des Hackers geht weit über den Bildschirmrand hinaus.
Die Erklärung
Wir sind eine galaktische Gemeinschaft von Lebewesen, unabhängig von Alter, Geschlecht und Abstammung sowie gesellschaftlicher Stellung, offen für alle mit neuen Ideen. Wer jedoch mit Ideen von Rassismus, Ausgrenzung und damit verbundener struktureller und körperlicher Gewalt auf uns zu kommt, hat sich vom Dialog verabschiedet und ist jenseits der Akzeptanzgrenze. Wer es darauf anlegt, das Zusammenleben in dieser Gesellschaft zu zerstören und auf eine alternative Gesellschaft hinarbeitet, deren Grundsätze auf Chauvinismus und Nationalismus beruht, arbeitet gegen die moralischen Grundsätze, die uns als Club verbinden.
Der CCC erklärt das Vertreten von Rassismus und von der Verharmlosung der historischen und aktuellen faschistischer Gewalt für unvereinbar mit einer Mitgliedschaft. Dazu gehören insbesondere die Mitgliedschaft in oder Unterstützung einer rechtsextremen oder rechtsradikalen Organisation. Darunter verstehen wir neben zahlreichen “Freien Kameradschaften” auch beispielsweise Gruppen wie die “Deutsche Liga für Volk und Heimat”, DVU, FPÖ, die “Hilfsgemeinschaft Nationaler Gefangener”, Lijst Pim Fortuyn (Partij LPF), NPD, ProKöln und Republikaner.






51 responses so far ↓
1 NPD KV UNNA / HAMM // Dec 31, 2008 at 8:00
Vielleicht sollten wir uns auch um andere Internetseiten kümmern.
Hackbar ist ja grundsätzlich jede.
..und wie man ja sieht, würden sich bestimt viele Gutmenschen freuen. Oder verwechseln wir jetzt etwas ?
http://www.npd-unna.de
2 Techniker // Dec 31, 2008 at 8:18
Na ja, man muß es positiv sehen: solcherlei Meldungen helfen uns “Technikern”, die Seiten sicherer zu machen – wichtig ist, das man aus gewissen Dingen lernt, und nach einem Hack nicht mit gleichen fehlerhaften Systemen oder nach einem etwaigen “wiederaufspielen der Daten” zur Tagesordnung übergeht. Die beim CCC “aufgedeckten” Schwachstellen sind
in so gut wie allen Fällen bereits beseitigt und die Lecks abgedichtet.
Frohes Neues Jahr an alle Mitstreiter!
3 germershausen // Dec 31, 2008 at 8:41
Nein!
Versuch mal die Webseite der Deutschen Bank zu hacken.
Was die NPD Seiten betrifft: Anzeigen – Anzeigen – Anzeigen! Laßt die deutsche Polizei zeigen was sie kann.
Wer aber wie Blood & Honour seinen brisanten Webauftraitt auf einem Windows-Server aufsetzt, der sollte sich nicht wundern, wenn ihm der gesamte Webauftritt geklaut wird.
Ach ja, wer selber Webseiten hacken will – google hilft und mit einigen Schlüsselwörtern als Suchbegriffe eingegeben, listet google sogar “würdige” Webseiten auf.
4 germershausen // Dec 31, 2008 at 8:46
P.S.: Übrigens ein schönes Foto, der Affe mit Hakenkreuzbinde und einem Hitlergruß den er noch trainieren muß. Fahndet die deutsche Polizei eigentlich schon nach diesem Affen? Wie wir alle wissen, dürfen deutsche Hunde nicht mit der Pfote den Hitlergruß machen. Dann wird umerzogen
was beim Menschen noch nicht erlaubt ist, aber das kommt bestimmt.
5 Vorschlag // Dec 31, 2008 at 9:57
Das sagt die NPD in SH dazu
http://www.npd-sh.de/
6 jochen // Dec 31, 2008 at 10:19
Ob die nun diesen Affen oder Herrn Steinmeier abbilden bleibt doch für den klar denkenden Deutschen vollkommen unerheblich. Wenn die arbeitsscheue Bande nichts Besseres zu tun hat, dann bitte.
7 Horst Detlef Müller // Dec 31, 2008 at 10:26
Die Seite von der NPD SH ist ja mal richtig schlecht, dachte das wär ein Hack/Fake. Aber die ist wirklich so schlecht…
“Fragen an die NPD
Programme
Gewalt
Verfassungsfeinde
Verbotsverfahren
Lieder, Musik”
lol
8 Prokurist // Dec 31, 2008 at 11:53
@jochen #6
Ich kann mir sehr gut vorstellen, daß diese ‘arbeitsscheue Bande’ wesentlich besser entlohnt wird, als Du Dir in Deinen kühnsten Träumen ausmahlen würdest.
9 Les Robespierres // Dec 31, 2008 at 12:31
“Man stelle sich vor, derlei würde offen auf einem NPD-Kongreß beraten werden und anschließend in so wohltönender Weise von nationalen Internetseiten – oder einer Seite, die selbst feuchter Traum aller linken Hacker ist – gefeiert.”
Wird euch das nicht langweilig unter jedes Rumgeheule, wie gemein doch alle zu euch sind, noch zu erwähnen, dass ja alle voll entsetzt wären, wenn ihr mal so verfahren würdet?
Da ist der springende Punkt:
Ihr könnt sowas doch garnicht.
10 Gunvald Larsson // Dec 31, 2008 at 13:01
@Horst Detlef Müller :
Schleim auf den Augen? Anscheinend, denn nicht mal abschreiben kannst du.
Zu blöd zum sitzenbleiben, wie?
11 borger // Dec 31, 2008 at 14:57
Dazu die NPD-SH:
Hätten diese Computer Chaoten tatsächlich Zugang gehabt, hätten sie bei der Gelegenheit wohl gleich ein neues, besonders sicheres Passwort eingesetzt, um das Bild möglichst lange stehen zu lassen.
Hier wurde nur mit billigen Taschenspielertricks der Eindruck als ob … vermittelt und von der linken Heisen ganz groß als Erfolg propagiert. Allein die Tatsache, dass sie nur noch mit solchen Spielchen der Öffentlichkeit „Erfolge“ vorgaukeln können, zeigt, dass sie selbst nur den Anschluss verloren haben.
12 Les Robespierres // Dec 31, 2008 at 16:00
@Gunvald:
Du bist auch mal wieder von der Kinderlandverschickung heimgekehrt? Und kannst immer noch nicht mehr außer (wahrlich primitiv) beleidigen und Argumente weglassen?
Astrein, dann kann ich mich ja noch über viele lustigen Kommentare von dir freuen.
Gunni 3>
13 Süße Susi // Dec 31, 2008 at 18:36
Mei liab, die Nazis regen sich wegen Zensur auf.
Hier übrigens ein kleiner Überblick zum Kongress, denn wenn man lesen kann, heißt das noch nicht immer gleich, dass man gebildet ist. Es kommt darauf an, was man liest:
http://de.indymedia.org/2008/12/237800.shtml
14 Susi // Dec 31, 2008 at 21:58
Folgende Seite geht auch wieder:
http://antifa-dortmund.nw.am/
15 Gunvald Larsson // Jan 1, 2009 at 10:07
ät les robespierre :
“beleidigen und Argumente weglassen?”
Tja, schief gewickelt, mein Bester. Das ist eher die Art und Weise deiner Systemler, Antifanten und anderen Gutmenschen, Spitzeln oder Provos. Was du bist kannst du dir davon aussuchen.
Ich denke sowieso nicht, das diese sich überzeugen lassen. Und die meisten derer, die hier mit umher schippern, sind eh grossteils auf einer Wellenlänge. Da brauche ich ja niemanden mehr überzeugen, stimmt’s? Ausser in Nuancen vielleicht. Wäre ja geistige Onanie, sozusagen. Oder ist das hier neuerdings ein System-Blog?
Und um im Bild zu bleiben, daß hier ist also Altermedia, du segelst hier ohne argumentativen Rückenwind in gegnerische Gewässer…um zu “beleidigen und Argumente wegzulassen”. Das ist ja nicht mal ein laues Lüftchen von “Argumentation” deinerseits.
Mit schlaffen Segeln und einem hochtrabenden französischem Pseudonym, in Ermangelung von Substanz wohl, beeindruckst du keinen.
Ich hingegen brauche mich hier nur zurücklehnen, schlussfolgern, feststellen, mich über gewisse Prioritäten im NW unterhalten, und mich dabei in der Art ansatzweise, sagen wir mal, an Ulf Lundell orientieren. Auch einer der irgendwelchen Möchtegerns (siehe du) keine Antwort schuldig bleibt.
Ansonsten, dir kein frohes neues 2009 (120)
16 Linke Wildsau // Jan 1, 2009 at 10:58
Ich schreib es nochmal:
“Ihr versteht nix davon!”…
Bits und Bytes sind klar Linksorientiert!
17 Linke Wildsau // Jan 1, 2009 at 11:02
Ach ja, und die NDP glaubt doch tatsächlich nicht, daß ihre Seite gelesen wird…
…vielleicht sollte die NPD mal in der Statistik gucken, wie lange der User auf der Page war und wie hoch die Absprungrate war!?
Das Danke ist kindisch, denn die Inhalte der NPD sind ja wohl grottenschlecht…
Wer liest denn so einen Scheiß, hä???* Kommt, also ich bitte Euch…
*Dem Kommentar nach zu urteilen, du.
Die Schriftleitung
18 NPD-Freund // Jan 1, 2009 at 17:55
Selbst der Dumme Affe hat die Zeichen der Zeit erkannt leider sind viel Menschen noch nicht so klug wie der Affe !
19 Emmet Brown // Jan 1, 2009 at 19:06
@Gunvald Larsson // Jan 1, 2009 at 10:07
“Mit schlaffen Segeln und einem hochtrabenden französischem Pseudonym, in Ermangelung von Substanz wohl, beeindruckst du keinen.”
“Ich hingegen brauche mich hier nur zurücklehnen, schlussfolgern, feststellen, mich über gewisse Prioritäten im NW unterhalten, und mich dabei in der Art ansatzweise, sagen wir mal, an Ulf Lundell orientieren. Auch einer der irgendwelchen Möchtegerns (siehe du) keine Antwort schuldig bleibt.”
Bilder sind vertrackt. Oft spielen sie einem Streiche. Und oft muss man bei ihrer sprachlichen Verwendung fuchsig aufpassen, dass man sich nicht selbst bekleckert (beim reden).
So Du: Bis zu ‘kein argumentativer Rückenwind’ geht alles noch gut. Sobald aber Robbie ‘in feindlichen Gewässern’ mit ’schlaffen Segeln’ schifft, sagt das auch was über die Lüftchen, die in besagten Gewässerchen überhaupt (nicht) wehen, aus.
Konsequent ist dann wieder deine gemühtliche Selbstbeschreibung. Denn wo die Luft raus ist, kann man sich schließlich zurücklehnen und sich über ‘gewisse’ Prioritäten vollends auspusten.
“Zurück in die Zukunft!”
20 Emmet Brown // Jan 1, 2009 at 19:12
Ach und falls ich mich irren sollte, was die Beziehung von Wind und schlaffen Segeln schiffahrtspraktisch angeht, es also auch schlaffe Segel auf windiger geben kann, dann würde ich mich über eine Belehrungaufrichtig freuen!
21 Emmet Brown // Jan 1, 2009 at 19:13
* winder See
22 Emmet Brown // Jan 1, 2009 at 19:13
* windiger See
23 Gunvald Larsson // Jan 1, 2009 at 20:05
Tja, @Brownie, argumentativ gesehen herrscht bei “Robbie” Flaute.
Da ändern auch deine Spitzfindigkeiten nichts dran.
Auch, wie er, in der argumentativen Flaute, wie?
24 SÜHNEQUOTE // Jan 1, 2009 at 20:30
Emmet Brown
Freu dich nur Angelsachsenjude!
Kinderhand ist leicht gefüllt !
25 Adler // Jan 1, 2009 at 22:34
Mich wundert es auch oft, dass ich bei Altermedia nicht “rein komme”. Wahrscheinlich greifen Linkschaoten und VS-Agenten gezielt nationale Weltnetzseiten an.
26 Emmet Brown // Jan 2, 2009 at 1:46
@Gunvald Larsson // Jan 1, 2009 at 20:05
“Tja, @Brownie, argumentativ gesehen herrscht bei “Robbie” Flaute.
Da ändern auch deine Spitzfindigkeiten nichts dran.
Auch, wie er, in der argumentativen Flaute, wie?”
Och… wollte gar nicht argumentieren. Bin mehr an Ästhetik interessiert.
27 Emmet Brown // Jan 2, 2009 at 1:48
SÜHNEQUOTE // Jan 1, 2009 at 20:30
“Kinderhand ist leicht gefüllt !”
Unter welcher Bettdecke hast du diese Weisheit entdeckt? Und hat das etwas mit deinem Namen zu tun?
Interessiert, Emmet Brownie!
“Zurück in die Zukunft!”
28 Gunvald Larsson // Jan 2, 2009 at 5:54
@Brownie :
Zur Ästhetik: Ich lese an den Beiträgen “Robbies”, deinen und anderer Schranzen der brd hier so mehr den argumentativen Mast- und Schotbruch heraus.
Da greift man logischerweise auf Sachen wie Ästhetik (wenn auch unwichtig hier) zurück, was bleibt einem sonst noch, nicht?
29 SÜHNEQUOTE // Jan 2, 2009 at 10:41
@ Emmet Angelsachsenjude
an welchem Ort deiner drogenvernebelten Phantasiereisen hat man dir deinen fragwürdigen Sinn für Ästhetik eingeimpft, welcher nun deine Hirnwindungen verstopft.
Da bist du logischerweise darauf angewiesen den üblen kleinen Selbsterreger darzustellen, so ganz nach dem MOTTO:Kinderhand ist leicht gefüllt.
30 Emmet Brown // Jan 3, 2009 at 1:36
@Gunvald Larsson // Jan 2, 2009 at 5:54
“@Brownie :
Zur Ästhetik: Ich lese an den Beiträgen “Robbies”, deinen und anderer Schranzen der brd hier so mehr den argumentativen Mast- und Schotbruch heraus.
Da greift man logischerweise auf Sachen wie Ästhetik (wenn auch unwichtig hier) zurück, was bleibt einem sonst noch, nicht?”
Ja. Das Bild vom Mastbruch passt besser. Es evoziert auch, dass hier im Altermedia-Meer ein beachtliches (nationales) Lüftchen braust.
Wie Du allerdings aus meinen Beiträgen einen solchen Mastbruch herausliest, ist mir schleierhaft. Zumal Du ja deine Bildsprache meiner Anmerkung entsprechend korriegiert hast, mir also zumindest indirekt recht gegeben hast.
“Robbie” könnte das Bild des Mastbruchs freilich auch für seine Zwecke umdeuten und aus den Hölzchen rheotorische Guillotinen werkeln. Mir wäre das aber zu marzialisch.
Mit besten Grüßen,
Brownie
31 Emmet Brown // Jan 3, 2009 at 2:19
@ SÜHNEQUOTE // Jan 2, 2009 at 10:41
“@ Emmet Angelsachsenjude
an welchem Ort deiner drogenvernebelten Phantasiereisen hat man dir deinen fragwürdigen Sinn für Ästhetik eingeimpft, welcher nun deine Hirnwindungen verstopft.”
1. Nun würde mich interessieren, woher du zu der Annahme gelangst, ich hätte hier ein ästhetisches Werturteil gefällt? Ich habe keineswegs irgendeinen Stil abgewertet. Vielmehr habe ich auf der Grundlage der bildinternenen Logik gezeigt, wie die Verwendung einer spezifischen Metapher, dem Sprecher ins eigene Knie schoss.
Du unterstellst nun aber mit demWörtchen “fragwürdige” in Verbindung mit dem Wörtchen “Sinn”, ich hätte einen speziellen und zwar eben fragwürdigen Sinn für Ästhetik, woraus wiederum zu folgern ist, dass es da auch noch einen anderen und zwar nicht fragwürdigen Sinn gebe, (den wahrscheinlich du vertrittst: gewagte Substitutionen: Brown durch Angelsachenjude, klinische Metaphorik: einimpfen, Erreger etc.)? Oder bist du der Aufassung, jeglicher Sinn für Ästhetik sei fragwürdig, also bereits die schiere Beschäftigung damit?
Woher also die Behauptung mein Sinn für Ästhetik sei fragwürdig, fragt sich der Emmet und fragts die SÜHNEQUOTE.
2. “Da bist du logischerweise darauf angewiesen den üblen kleinen Selbsterreger darzustellen”
Eine Sache ist mir ebenfalls nicht ganz klar. Du verwendest das Bild des Impfens. Beim Impfen werden fremde Erreger in den Organismus gespritzt. Dann folgerst Du daraus, dass ich in Folge der Impfung “logischerweise” den “[b]Selbst[/b]erreger darstellen” (gewagter Sprung vom klinischen ins theatrale Bildfeld) müsse. Wieso denn selbst? Wären es nicht eher Fremderreger, die wiederum mich erregten oder sowas? Oder willst du mit “darstellen” suggerieren, dass ich mir durch die Impfung selbst Entfremdet bin? Das würde einerseits den gewagten Sprung motivieren, als auch wahrscheinlich gut in bestimmte Kunsttheorien passen, andererseits wäre das deinem geradezu avantgardistischen Stil unamgemessen.
Sehr interessiert, Dein jüdischer Sachse beim Angeln.
“Zurück in die Zukunft!”
32 Emmet Brown // Jan 3, 2009 at 2:26
Herrje: so viele Fehlerchen hab ich gemacht: martialisch, entfremdet, unangemessen, tststs!
33 Gunvald Larsson // Jan 3, 2009 at 7:44
@Brownie :
Wie auch immer…nicht nur keine Argumente von euch. Auch noch Schreibfehler noch und nöcher…
Kannste vergessen. Üben, üben, üben.
34 Sühnequote // Jan 3, 2009 at 20:11
Emmet Angelsachsenjude
Die Lieblingsbeschäftigung solcher kleinen Selbsterreger wie Dir,
ist das
“Graben im Mistbeet derSpekulation” (anders kann man deine hysterische angstbeißerische Ausdrucksweise kaum deuten /Meine Empfehlung dagegen : Eine Kausaltherapie, oder besser gleich Selbstmord gegen rechts)
um sich dann zur Abwechslung mal wieder blöd zu stellen (was du unserer aller …na ja fast… Meinung auch bist).
wie dem auch sei: Danke für deine Aufmerksamkeit und angenehmen Verkehrstod.
35 Novalis // Jan 4, 2009 at 0:20
“technikverliebte Nazi-Ingenieure”
Das sagt der CCC? Also Echt, wo es doch
dort selbst jede Menge Technik-Fetischisten
gab und gibt. Von “links-aussehenden”
Netz-Gamern und ihrem PC-Manta Styling
ganz zu schweigen (Computer Modding)
Bei der “Kritik gegen Rechts” wäre es
glaubwürdiger, die völlige technische
Rückständigkeit und vor allen die Ignoranz
zu Thema Technik anzuprangern.
Und das einige “Nationale” lieber Millionen
für Betonwüsten aus den Siebzigern ausgeben
wollen, statt vorher in die tech. Aufrüstung zur
Überzeugung und Rekrutierung.
Prokurist schrieb
*@jochen #6
*Ich kann mir sehr gut vorstellen, daß
*diese ‘arbeitsscheue Bande’ wesentlich besser
*entlohnt wird, als Du Dir in Deinen kühnsten
*Träumen ausmahlen würdest.
Dies ist sicher oft zutreffend. Allerdings kenne
ich auch viele, die sich durch Beziehungen
“an die Uni gerettet ” haben und vom Hiwi
bis zum Doktor – Stelle dort ihre Kohle
einsacken konnten.
36 Emmet Brown // Jan 4, 2009 at 4:08
@ Gunvald Larsson // Jan 3, 2009 at 7:44
“@Brownie :
Wie auch immer…nicht nur keine Argumente von euch. Auch noch Schreibfehler noch und nöcher…
Kannste vergessen. Üben, üben, üben.”
Och. Das ist jetzt aber enttäuschend.
Und argumentiv waren deine Beiträge bisher nun nicht gerade ein Stürmchen.
So ist das halt: Da bringt man jemand was in Sachen Bildlogik bei und alles was man zurück bekommt ist “Üben, üben, üben.” Und ja: Ich werde auch üben. Kann ja nicht ständig Fehlerchen machen, gelle? Und Du arbeitest ein wenig an deiner Metaphorik weiter – abgemacht? Abgemacht.
“Zurück in die Zukunft!”
37 Emmet Brown // Jan 4, 2009 at 4:44
@ Sühnequote
“deine hysterische angstbeißerische Ausdrucksweise”
sagt mir Sühneqoute und sagt selbst:
“Graben im Mistbeet derSpekulation”, “angstbeißerisch”, “Kausaltherapie”, “Selbstmord”, “Verkehrstod”….
Und das bloß weil ich was gefragt habe.
Auf meine Frage nämlich welchen fragwürdigen ästetischen Sinnes du mich ankreidest und wieso aus Impfung Selbsterregung folgt antwortet Sühnequote (wenn man die Klammern mal weglässt):
“Die Lieblingsbeschäftigung solcher kleinen Selbsterreger wie Dir,
ist das
“Graben im Mistbeet derSpekulation” [...] um sich dann zur Abwechslung mal wieder blöd zu stellen [...].”
Das war nicht eben eine Antwort. Aber ich versuche dennoch mal zu erwidern:
Spekuliert habe ich wohl. Und zwar darüber was du eigentlich mit deinem vorletzten Beitrag genau zu sagen beabsichtigtest. Gewühlt habe ich also in deinem Beitrag – nach Sinn! Den Du nun als Mistbeet bezeichnest? Nun gut. Sehr wohl! Uhm…tja… tatsächlich???
“blöd zu stellen (was du unserer aller …na ja fast… Meinung auch bist).”
Das wiederum ist nett. Nicht alle! Nicht alle!
Ach und aufmerksam bist du auf mich geworden, gelle? Gelle.
Einen sühnen Sonntag wünscht das Fräulein von Brownie.
“Zurück in die Zukunft!”
38 Gunvald Larsson // Jan 4, 2009 at 8:39
Argumentativ reicht auch ein laues Lüftchen für Typen wie euch. Siehe Twist, systemling, Boeselager, und auch du, mein Bester.
Hast vor dem Abschicken dein Geschreibsel noch mal “korriegiert”(sic), wie? Sehr schön…
Übrigens, Erbsenzähler und Klugscheisser wie du wurden früher in der Schule schon mit dem Kopf voran ins WC gesteckt, oder auf dem Schulhof gebasht. Die mochte keiner, noch nie.
39 Sühnequote // Jan 4, 2009 at 13:40
Emmet Angelsachsenjüdin
Wer sich wie du dumm stellt,
kann doch nicht ernsthaft vorgeben auf der Suche zu sein…erst recht nicht nach Sinn.
War wohl nur einer deiner kranken Scherze.
Geh weiter Korinthen kacken”Fräulein Heuchelei” (wohl eher Modell invertierter Selbsterreger).
Danke für deine erneute Aufmerksamkeit !
40 Emmet Brown // Jan 4, 2009 at 23:35
@Sühnequote
Das war jetzt ein beinahe verständlicher Beitrag. Nur die Sache mit Selbsterreger (und was das eigentlich genau ist) habe ich nicht begriffen. Kannst du mir das nicht einfach erklären?
Aus allen Beiträgen zusammengefasst,verstehe ich folgendes:
Ich sei:
1. Ein Dummkopf der sich dumm stellt (wobei ersteres bei einigen umstritten ist.
2. Ein angelsächischer Jude oder Jüdin, der oder die, wenn ich “Modell invertierter” richtig verstehe, auch noch schwul oder lesbisch ist. Die Geschlechterfrage scheintnicht ganz geklärt.
Was mich charakterisiere sei:
1. Ein fragwürdiger Sinn für Ästhetik. Wobei nicht klar ist, wo genau ich einen spezifischen Sinn Ästhetik artikuliert habe.
2. Ein kranker Humor: “einer deiner kranken Scherze”
3. Hysterie. Was, obgleich dieser Begriff in der Psychologie ziemlich veraltet ist, darauf hindeuten würde, dass du mich für eine angelsächische jüdische Lesbin hälst und nicht für einen angelsächischen jüdischen Schwulen. Andererseits könntest du natürlich auch von der Verweiblichtheit der Juden im Allgemeinen ausgehen… hm. Die Geschlechterfrage bleibt also offen.
Ja so etwa. Viel ist das schon, was du da gesagt hast. Und die diagnostische Gabe scheint dir ins Kinderstübchen gelegt worden zu sein – was du nicht alles herausfindest,während du gegen eine Mattscheibe guckst!
Wie sollte ich da nicht aufmerksam werden, dass du auf mich aufmerksam wurdest! Und mir denken: Wenn DER auf mich aufmerksam wurde, dann sollte ich ihm aufmerksam folgen… ja nur… ganz folgen kann ich nicht immer.
“Zurück in die Zukunft!”
41 Emmet Brown // Jan 5, 2009 at 17:02
@ Altermedia
Hm. Wo ist denn meine Antwort an Gunvald geblieben?
Gruß, Emmet
Keine Ahnung, sollten Sich allzu sehr im Ton vergriffen, oder aber unser Zartgefühl verletzt haben, vielleicht im Papierkorb. Unsereiner lernt die Kommentare nicht auswendig.
die Schriftleitung
42 Emmet Brown // Jan 5, 2009 at 21:57
“Keine Ahnung, sollten Sich allzu sehr im Ton vergriffen, oder aber unser Zartgefühl verletzt haben, vielleicht im Papierkorb.”
Wohl kaum. Alle schlimmen Worte, die ich benutze, sind Zitate derjenigen mit denene ich mir hier schreibe und auch als solche gekennzeichnet. Wie auch immer.
Ich probiers einfach noch einmal:
@ Gunvald Larsson // Jan 4, 2009 at 8:39
“früher in der Schule schon mit dem Kopf voran ins WC gesteckt”
Ins virtuelle Klo schickt mich auch Sühnequote, wenn er mich “Korinthen kacken” lässt. Da ich allerdings ein von dir verbriefter “Klugscheisser” (sic! Nach Diphtong immer”ß”) bin, dürfte die Kopf-voran-Technik wenig nützlich sein. Dann schon lieber ordentlich mit dem Popo nach unten.
Zudem: Wann krieg mal eine Kostprobe deines argumentativen Talents. Wie wäre es z.B., wenn du mich davon zu überzeugen würdest, dass du deine Bildsprache nicht meiner Kritik entsprechend verbessert (das andere Wort war mir zu kompliziert) hast.
Gruß, der Emmet
Möglicherweise sind uns Ihre Konkurrenten ja wesentlich sympathischer, schon mal daran gedacht?
Die Schriftleitung
“Zurück in die Zukunft!”
43 Emmet Brown // Jan 5, 2009 at 23:00
@ Schriftleitung
“Möglicherweise sind uns Ihre Konkurrenten ja wesentlich sympathischer, schon mal daran gedacht?”
Das glaube ich gern. Aber dass Sie Zensur aus Sympathiegründen ausübten , halte ich zumindest für unwahrscheinlich, da ich von der Aufrichtigkeit des Meinungsfreiheits-Kodex, für den Altermedia steht, absolut überzeugt bin. Zumindest habe ich bisher keine gegenteiligen Erfahrungen gemacht. Oder irre ich mich da?
Und so wie Sie mir a bissl’ sympathisch sind, bin ich’s Ihnen doch hoffentlich auch… a bissl’?
Gruß, Emmet Brown
“Zurück in die Zukunft!”
Naaa gut, ein bißchen, aber nur ein klitzekleines bißchen, aber sagen Sie’s nicht weiter. Trotz dem nächstens ein wenig im Tonfall zurückhalten, wir greifen dies Jahr auf diesem Gebiet etwas härter durch. Sie wissen ja, der Ton macht die Musik. Gilt aber für alle Seiten. Vielleicht mal “Wer wir sind” lesen, vorne rechts, etwas weiter unten. Steht eigentlich alles da, wie wir uns das vorstellen.
Die Schriftleitung
44 Gunvald Larsson // Jan 6, 2009 at 7:22
Hut ab, hier ist ja noch was los…
@Brownie :
“Wann krieg mal eine Kostprobe deines argumentativen Talents.”
Wenn du einen fehlerfreien Text hinbekommst.
Nun gut, wird schwer für dich, aber mal was anderes, ob ich etwas mit Doppel-S oder ß schreibe ist völlig nebensächlich, weil dennoch richtig.
Lese dir mal Briefe früherer Zeiten durch.
Ausserdem, wieseo sollte ich Leute deiner Couleur überzeugen wollen? Dich brauch doch keiner.
Hier greift ausserdem wieder mein Wort von der “falschen Party”. Da du ja sozusagen “keiner von unsereinen” bist, solltest du mal lieber mit “argumentativem Talent” hier aufwarten.
Übrigens, was bei manchen der Kopf und/oder der Popo ist, da hat man bei gewissen Zeitgenossen, meistens aus deiner Richtung, so seine Zweifel.
45 Gunvald Larsson // Jan 6, 2009 at 7:24
Korr.: “wieso” natürlich.
46 Emmet Brown // Jan 6, 2009 at 9:39
“Nun gut, wird schwer für dich, aber mal was anderes, ob ich etwas mit Doppel-S oder ß schreibe ist völlig nebensächlich, weil dennoch richtig.”
Ja. Als es noch gar keine Rechtsschreibung gab.
“Korr.: “wieso” natürlich.” (hihi)
Aber seien wir mal ehrlich: Der Verweis auf die Rechtsschreibung von früh morgens oder spät nachts eingestellten Kommentaren….ist (gähn) nicht gerade pfiffig… naja.
“Übrigens, was bei manchen der Kopf und/oder der Popo ist, da hat man bei gewissen Zeitgenossen, meistens aus deiner Richtung, so seine Zweifel.”
Verstehe. Ist aber eigentlich ganz einfach: Popo ist immer das mit nur einem Loch! Eselsbrücke: Ganz PC bei allen Menschen. PC = Popo Crurriculum (=Kreisbahn).
Gruß, Emmet.
“Zurück in die Zukunft!”
47 Gunvald Larsson // Jan 6, 2009 at 10:18
@Brownie :
Also weiter im üblichen Sektempfangs-Small-Talk…(zu mehr scheinst du auch nicht fähig zu sein.)
Wie alt bist du denn, min Lütten? 14, oder 13 und’n Keks?
Erkär doch mal was “Rechtsschreibung”(sic) ist?
Und, aha, es gab in den frühen Jahren des vorigen Jahrhunderts also noch keine Rechtschreibung..so so. Aber lassen wir das. Wenigstens deine Unpfiffigkeit hast du erkannt.
Im übrigen, schon mal was vom A*sch mit Ohren gehört? Scheinst mir einer zu sein. Tiefergehendes zum Weltgeschehen scheinst du ja nicht beitragen zu können/wollen.
Und nun, gehab dich wohl.
48 Emmet Brown // Jan 6, 2009 at 22:36
@ Gunvald Larsson
Hihi! “Rechtsschreibung” und gleich zweimal, gelle?
“Erkär (sic, E.B.) doch mal was “Rechtsschreibung”(sic) ist? ”
Naja, das ist z.B., wenn man das “l” nicht vergisst, und es dann richtig geschrieben hat. Dann ist das korräkte Rechtsschreibung. Sonst nich.
“Und, aha, es gab in den frühen Jahren des vorigen Jahrhunderts also noch keine Rechtschreibung..so so.”
Dann sollte man sich aber konsequenterweise auch durchgehend an diese halten und nicht bloß wenn man einmal etwas falsch geschrieben hat, darauf verweisen.
Zudem bezweifele ich, dass man nach der “Orthographischen Konferenz von 1901″ ‘Klugscheißer’ mit Doppel-S schreiben konnte. Sicher bin ich mir da allerdings nicht. Aber vielleicht kram ich mal nen alten Duden aus.
Sektempfangstalk: Nichts dagegen, sofern ich noch einen Keks dazu kriege? Nachdem du schließlich immer wieder meiner Frage ausgewichen bist, wie es sich denn nun mit der Entwicklung der Bildsprache in deinen Beiträgen verhält…. naja Ungenauigkeiten einzugestehen ist wohl nicht jedermanns Sache.
“Zurück in die Zukunft!”
49 Emmet Brown // Jan 6, 2009 at 22:42
“Im übrigen, schon mal was vom A*sch mit Ohren gehört?”
Nur sehr undeutlich. Meine Hosen sitzen einfach zu eng!
50 Gunvald Larsson // Jan 7, 2009 at 6:24
“Nachdem du schließlich immer wieder meiner Frage ausgewichen bist,”….du hast überhaupt keine Frage gestellt, sondern einfach nur Blödsinn geschrieben. Und müssen muss keiner irgendwas.
Darauf einzugehen ist ne Zeitlang ja ganz lustig, damit war’s das nun aber auch. Unsereiner hat noch mehr zu tun, als sich hier mit Plattitüden deinerseits abzugeben. Such dir nen anderen Spielkameraden hier, wie wär’s mit Sühnequote? Obwohl, der will wohl auch nicht mehr. Mit Recht.
Meinung hast du nicht, gut, deine Sache. Dann ab mit dir zum Toggo-Klub oder so…
Schönen Tag noch.
51 Emmet Brown // Jan 7, 2009 at 15:29
@ Gunvald Larsson
Oh je! Das klingt beinahe nach emotionalem Mastbruch. Aber richtig: Müssen muss niemand. Zumindest nicht heutzutage, bzw. nicht in diesem Umfang.
War nett und auf bald!
Dein Emmet
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