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Altermedia Deutschland – Störtebeker-Netz: In einer Zeit des Universalbetruges ist die Wahrheit zu sagen eine revolutionäre Tat (George Orwell)


Ein polnisches Katyn in Marienburg? – Es waren ja nur Deutsche (07.01.09)

January 7th, 2009 · Post your comment (136 Comments)

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Marienburg (Malbork), Westpreußen:
Während in Deutschland jeder Fund von Gräbern aus der NS-Zeit, bei denen es möglich scheint, daß die Toten von den Nationalsozialisten ermordet wurden, zur Sensation aufgebauscht wird, hält man sich doch sehr zurück, wenn man feststellt, daß es sich dabei nicht um Naziopfer, sondern um Opfer der „Befreier“ handelt.

Über einen besonders eklatanten Fall aus Westpreußenberichtet heute das Polkskaweb:

Berlin schweigt zu gigantischem Massengrab in Polen

Schon seit dem vergangenen Oktober ist es bekannt (Polskaweb berichtete), doch erst seit heute reagieren auch große deutsche Zeitungen auf den unglaublichen Fund von bereits über 1800 toten, deutschen Zivilisten in einem Massengrab im Zentrum der nordpolnischen Stadt Marlbork, die bis zum Ende des zweiten Weltkrieges Marienburg hieß und überwiegend von Deutschen bewohnt war. Die deutschsprachige Presse bezog jetzt ihre Informationen zu dem Stand der Dinge in Marienburg von der polnischen Presseagentur PAP, in denen allerdings wichtige Indizien über die möglichen Täter nicht aufgeführt wurden, Ersatzweise zitierte man aber die Worte eines Mitarbeiters des Burgmuseums der Stadt, welcher die 1800 Opfer einer Schlacht zwischen der roten- und der deutschen Armee Anfang 1945 zuordnet, bei denen viele Zivilisten durch Querschläger getroffen worden sein sollen. Festgestellt hatte man allerdings, dass eine große Zahl der gefundenen Schädel der Toten Schusslöcher kurz über dem Nasebein aufwies. Diese Theorie und auch Andere die in diesem Zusammenhang in Marienburg oder den polnischen Medien kursieren sind meist arg widersprüchlich und teilen nun einen guten Teil der Bevölkerung welche an der lückenlosen Aufklärung der Geschehnisse um das Massengrab sehr interessiert ist von jenen, die am Liebsten diese grausige Fundstätte wieder zuschütten möchten.

Die Ereignisse in Marienburg überschlagen sich seit dem Oktober im Zusammenhang mit dem Massengrab an der Piastowska Strasse. Von erst 67 Toten die man fand und schon Stunden später auf dem Gelände einer alten deutschen Kirche schnell und oberflächlich wieder einbuddelte, obwohl knapp 3 Dutzend der gefunden Schädel der Skelette Einschusslöcher in der Stirn aufwiesen, bishin zu über 1800 Skeletten die laut PAP bisher geborgen worden sein sollen. Das polnische Staatsfernsehen berichtete sogar von über 2000 Opfern und zeigte Bilder von Behältern mit Schädeln von Kindern und Babys. Die bisherigen, teilweise verschleppten Ermittlungen, zu dem hier unübersehbar stattgefundenen Massenmord spotten derweil jeglicher Beschreibung. Die Behörden gehen fest davon aus dass die rote Armee das Verbrechen begangen hat und nur dahingehend wird ermittelt und berichtet. Von den Tätern gibt es von daher auch meilenweit keine Spur.

Indizien dass vielleicht polnische Milizen oder gar Einwohner der Stadt ihre Finger im Spiel hatten, oder zumindest von dem Verbrechen wussten, gibt es allerdings schon. In Anbetracht dessen dass alle Opfer völlig nackt in dieses Grab gelegt wurden, Kleiderhaufen aber in der Nähe der Opfer ausgegraben wurden, führen unweigerlich zu der Erkenntnis, dass der Fundort auch der Tatort gewesen sein muss, das Gelände des polnischen Hauses an der Piastowska Strasse 18 in Marienburg. Vielen Opfern, auch Kindern, wurde direkt in die Stirn geschossen. Staatsanwaltschaft und andere Behörden des heutigen Marlbork versuchten den Fund der Mordopfer zu verschleiern und schlossen ihre Akten schon kurz nach Anzeigen besorgter Bürger. Keiner in Marlbork wusste etwas von diesem gigantischen Massenmord mitten im Zentrum der Stadt und in keinem Archiv gibt es hierauf einen Hinweis. Dementsprechend, als würden hier gar keine Toten liegen, wurden auch die Ausgrabungsarbeiten mit einem Schaufelbagger mit schleunigst durchgeführt, wobei viele Skelette auseinandergerissen wurden. Die Anweisung der Maßnahme in diesem Stile kam vom Bürgermeister der Stadt, der sein Touristenmagnet erhalten will.

Die Piastowska Strasse 18 in Marienburg war bis zum Oktober eine erste Adresse der Stadt. Genau gegenüber befindet sich der Magistrat und das Tourismus Büro des vielbesuchten Ortes. Die Hausnummer 18 hat allerdings keine Gebäudeteile mehr, da diese zugunsten eines neuen 4 Sterne Hotels
(wahrscheinlich Sheraton) weichen mussten. Gerade die älteren Bürger der Stadt die teilweise auch schon zu Kriegszeiten hier lebten hatten bis zuletzt versucht den Abriss des “polnischen Hauses” auf diesem Grundstück zu verhindern, denn dieses Haus auf dessen Gelände das Massengrab gefunden wurde, hat eine lange Geschichte und Tradition. War es doch das Sinnbild des Polentumes der westpreussischen Stadt Marienburg die ansonsten zum deutschen Reich gehörte.

Im polnischen Haus an der Piastowska Strasse 18 fand z.B. am 11 Juli 1920 eine große Abstimmung um die Zugehörigkeit Marienburgs zu Preussen statt, an der 9641 Personen teilnahmen, aber nur 165 davon sich für die Zugehörigkeit der Stadt zu Polen entschieden. Die Namen jener welcher sich Polen zugehörig fühlten hat man später auf einer Gedenktafel verewigt und diese dann im polnischen Haus aufgehangen. Der Hotel- Investor, die Europäische Hypothekenfonds SA, hatte mit der Baugenehmigung für die Piastowska 18 auch diverse Auflagen in Kauf nehmen müssen, wozu auch die Übernahme dieser Gedenktafel und Mauerteile des polnischen Hauses gehören. Doch nach dem Fund dieser gigantischen Todesstätte direkt unter dem geplanten Hotel will der Investor am Liebsten die Segel streichen, da er das Ausbleiben der Gäste des Hotels durch die grauenhafte Entdeckung auf diesem Grundstück befürchtet.

Durch verschiedene Anzeigen und Pressemeldungen haben inzwischen einige Justizbehörden und Politiker in Deutschland Wind von dem vermeintlichen Genozid in Marienburg bekommen. Doch weder von der deutschen- noch von der polnischen Seite kam bisher die Hand zur Zusammenarbeit. Nur ein netter, älterer Herr aus Deutschland, der Buchautor und geborene Marienburger Dr. Rainer Zacharias tauchte vor zwei Wochen besorgt in der Amtsstube des Marlborker Bürgermeister auf und befragte diesen zu dem Massengrab. Ausgerechnet auch die rechtsnationale deutsche Partei NPD macht sich ähnliche Sorgen wie viele Polen und machte eine Eingabe im Schweriner Landtag wegen dem Marienburg Massengrab*, die offensichtlich aber ins Leere zu laufen scheint, denn die stärken Kräfte aus CDU, SPD und den Linken sind nicht an ermordeten Deutschen in Polen interessiert. Tote zahlen keine Steuern und kranke kosten nur Geld, scheint die Devise zu sein. In Polen übersetzt man so etwas mit “Menschenverachtung”.

Quelle: Polskaweb News 07.01.09

Von deutschen Politikerreaktionen oder einer Ermittlungsaufnahme deutscher Staatsanwälte ist derzeit noch nichts bekannt. Letztere sind jedoch zu entschuldigen, da diese möglicherweise durch die Jagd auf NS-Kriegsverbrecher im Rahmen der jüdischen Aktionen „Letzte Chance“ ausgelastet sein könnte. Wie es heißt, gibt es jedoch derzeit auf polnischen Wunsch Ermittlungen gegen frühere SS-Männer, die 1944 an der Niederschlagung des Warschauer Aufstandes beteiligt waren.

Siehe auch
Marienburg ein polnisches Katyn? – Polskaweb 03.01.09

Großes Massengrab mit Zivilisten in Polen entdeckt – Polskaweb 06.12.09

Anhang:
NPD-MV: „Polnisches Haus“ auf deutschen Leichen

Über Gräueltaten, die nach Beendigung der Kampfhandlungen des Zweiten Weltkrieges vornehmlich an der deutschen Zivilbevölkerung von entmenschten Bestien in polnischer Uniform verübt worden waren, liegt nach wie vor ein Schleier des Schweigens. So wurde nach einem am 08.12. 2008 im Weltnetzportal http://www.polskaweb.eu veröffentlichten Artikel bekannt, daß in der alten deutschen Ordensritterstadt Marienburg in Westpreußen ein Massengrab von über 500 Leichen entdeckt worden ist. Starke Regenfälle spülten schon vor drei Wochen Skelette von Erwachsenen und Kindern frei. Anwohner, die Grabschänder und makabre „Souvenirjäger“ beobachteten, informierten daraufhin recht spät die Behörden. Mehrere Schädel, die gemäß dem polnischen Stadtoberen Andrzej Rychlowski „keine slawischen Züge“ haben, wiesen zahlreiche Einschußlöcher auf. Es wird vermutet, daß es sich bei den Leichen ausschließlich um deutsche Opfer handelt. 64 Leichen wurden bisher exhumiert und auf einen Friedhof umgebettet.

Dementsprechend ist es erklärlich, daß der beauftragte Staatsanwalt Jaroslaw Kemblowski nach nur dreitägiger Ermittlung diesen grausamen Fund als Bagatelle abtat, da nach seinem Verständnis keine relevanten Erkenntnisse zu Straftaten zu finden seien. Eine Befragung von in Marienburg nach 1945 angesiedelten Polen der älteren Generation fand ebenso nicht statt. Gerade sie könnten eventuell Ausschlüsse über die Täterschaft dieses Verbrechens liefern.

Auf der Fundstelle errichteten die „neuen“ Einwohner des deutschen Marienburg nach dem Zweiten Weltkrieg ein „Polnisches Haus“, das in jüngster Vergangenheit abgerissen wurde, um dem Neubau eines Vier-Sterne-Hotels Platz zu machen.

Massengrab in Swinemünde

Das polnische „Institut des Nationalen Gedächtnisses“ (IPN) kündigte Anfang des Jahres eine Untersuchung von ungesühnten Nachkriegsverbrechen an, die 1945/46 in Swinemünde von örtlichen polnischen Volksmilizen (MO) an Deutschen begangen worden sind. Die Stettiner IPN-Filiale vermutet auf dem Gelände einer Sonderschule in Swinemünde in der jetzigen Piastowski Straße immer noch ein Massengrab ermordeter Deutscher. Dort sollten seit dem Frühjahr Exhumierungsgrabungen stattfinden, die aber nicht erfolgten. Desweiteren sollten die Gräber von – nach Schätzungen der Instituts-Historiker – 40 Deutschen gesucht werden, die von Angehörigen der genannten Milizen unter niederen Motiven bestialisch ermordet oder von diesen dem Tod durch Hunger und Krankheit preisgegeben wurden.

Totschweigen als Rezept der „Völkerverständigung“

Zu den Gräueltaten, die im Januar in der polnischen „Gazeta Wyborcza“ unter dem Titel “Sie erschlugen die Deutschen aus Rache” erstmals veröffentlicht worden sind, befragte der Rechtsanwalt und NPD-Landtagsabgeordnete Michael Andrejewski mittels einer Kleinen Anfrage die Landeregierung (Drucksache 5/1948, Titel „Polnische Medienberichte zu Übergriffen gegen Deutsche im Winter 1945/46 in Swinemünde und ein Massengrab“). Die Antwort war erwartungsgemäß reserviert, widersprüchlich und ließ enttäuschend viele Fragen offen:

Unter anderem bezog die Landeregierung zu den Fragen 2 bis 5 sowie 7 und 8 keine Stellung. Zu den Fragen 1, 6 und 9 gab sie in berichtender Art und Weise Kenntnisse aus der Tagespresse wieder. Desweiteren wollte Michael Andrejewski wissen, ob „die polnische Seite wegen der oben genannten Geschehnisse Kontakt mit Stellen des Landes Mecklenburg-Vorpommern aufgenommen“ hätte und ob bzw. „Stellen des Landes Mecklenburg-Vorpommern wegen der oben genannten Geschehnisse Kontakt zur polnischen Seite„ aufnahmen. Lapidar heißt es dazu: „Hierzu liegen der Landesregierung keine Kenntnisse vor.“

Es waren ja nur Deutsche…

Es mutet an, daß das Schicksal der ermordeten Deutschen bei den zuständigen staatlichen Stellen und verantwortlichen Verbänden kein Echo hervorruft. Um nicht an Glaubwürdigkeit zu verlieren, sollten sich vornehmlich deren Offizielle verpflichtet fühlen, als organisatorische Vertreter der Vertriebenen aus dem deutschen Osten ihren Beitrag zu einer wahrheitsgemäßen Dokumentation für nachkommende Generationen zu leisten.

Es wäre fatal, nach Kenntnisnahme jener grausamen Zeugnisse zur Tagesordnung überzugehen und sich dabei allein auf Ankündigungen des polnischen Aufarbeitungsinstitut IPN zu verlassen, begangene Schuld dem Vergessen zu entreißen. Tatsachen und Fakten müssen endlich anerkannt werden. Werden die Vertreter der Landsmannschaften und Vertriebenenverbände nunmehr ihre Passivität ablegen?

Ebenso heißt es in der Antwort der Landesregierung, daß „für die Gräber der Opfer von Krieg und Gewaltherrschaft im Ausland …im Auftrag der Bundesregierung der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V. zuständig“ ist. Der Volksbund wurde kontaktiert und über die Geschehnisse informiert. Bislang erfolgte erwartungsgemäß keine Reaktion. Hochrangige Politiker der etablierten Parteien stehen nämlich dem Volksbund nahe. So hat der Innenminister des Landes Mecklenburg-Vorpommern, Lorenz Caffier (CDU), den Landesvorsitz inne. Auch ist eine Aufarbeitung dieses Verbrechens schwer mit der nebulösen „Völkerverständigung“ in Einklang zu bringen, unter deren Stern die Kriegsgräberstätte auf dem Golm in Kamminke/Insel Usedom von der Kriegsgräberfürsorge instrumentalisiert wird. Sowohl am 12. März und am 19. November 2007 versteckte er sich hinter seinem Hausrecht. An diesen Tagen wollten kritische Bürger, junge Deutsche und NPD-Landtagsabgeordnete der deutschen Opfer gedenken und sich gleichzeitig gegen den einseitigen Schuldkult wenden. Sie werden nicht eher ruhen, bis die Schweigespirale vom Polen auch als Täter, nicht nur als Opfer, durchbrochen sein wird.

Quelle: NPD-MV 10.12.08



Tags: Allgemeines

136 responses so far ↓

  • 1 Distickstoffmonoxid // Jan 7, 2009 at 9:28

    Sehr erfreulich, dass die NPD hier offensichtlich reagiert hat und sich der Sache annimmt. Hoffentlich gelingt es der Partei, etwas Licht in die Sache zu bringen. Zwar wird man damit kaum Wählerstimmen bekommen, aber das sind wir den wohl ermordeten Ahnen schuldig.

  • 2 Norden // Jan 7, 2009 at 9:39

    Einst kommt der Tag der Rache!

  • 3 jochen // Jan 7, 2009 at 9:40

    Wie kam diese polnische Bande so schnell an Waffen? Wie konnten sie sich, sofort nach Kriegsende, wieder frohgemut organisieren?

    Oh, wären wir Deutsche doch wirklich das gewesen was uns die Feinde vorwarfen, eine perfekt funktionierende, innerlich und äußerlich disziplinierte Nation. Uns wären diese grausamen Bilder dann erspart geblieben.

    Jetzt scheint ein Damm gebrochen zu sein, wieviele Meldungen dieser Art werden jetzt auf uns zukommen? Und wie werden die reagieren, die in einem Meineid geschworen haben Schaden vom deutschen Volk fernzuhalten?

  • 4 Rudolf // Jan 7, 2009 at 9:45

    Es gibt halt solche und solche Opfer…

  • 5 2. Münchner // Jan 7, 2009 at 9:45

    @Hausmeister

    „… Gräueltaten, die … von entmenschten Bestien in polnischer Uniform verübt worden waren.“

    Naja, so muß der Nazi das halt ausdrücken, kein Problem. Und überhaupt: Es ist nicht so, daß der Artikel insgesamt völlig verfehlt wäre. Der Hinweis auf Massaker bleibt erlaubt, ganz gleich, wer diese verübt hat. Allerdings vermissen wir die Einordnung des Geschehens in den großen, den geschichtlichen Zusammenhang. Von daher wäre ein Hinweis angebracht gewesen, daß das Zusammenschießen des NS einfach eine BEFREIUNG war.

    Wir haben noch einen sehr viel besseren Hinweis und zwar für dich. Dein Urlaubsantrag ist endlich genehmigt worden und zwar für unbegrenzte Zeit. Dazu hast du die Erlaubnis, dir vorstellen zu dürfen, du wärst in – du weiß schon wo – bei der Selektion von der Rampe gefallen. Addio!
    Die Schriftleitung

  • 6 Druidenstein // Jan 7, 2009 at 9:48

    Weitere Infos und Quellen auch hier:

    http://www.nexusboard.net/forumdisplay.php?siteid=6365&forumid=59036

  • 7 Gab // Jan 7, 2009 at 10:03

    “Einst kommt der Tag der Rache!”

    Super Idee. Dann ermorden wir aus Rache polnische Kinder, oder was?

    Der Artikel von Polskaweb gibt die Lage in Polen recht gut wieder. Das Land ist im Bezug auf eigene Verbrechen während des Krieges sehr gespalten.

    Die Spaltung verläuft aber nicht zwischen Jung und Alt, sondern zwischen Liberal und Konservativ. Dass mehr Junge für Aufklärung sind, liegt nur daran, dass unter den jungen Menschen auch mehr Liberale zu finden sind.
    Die Nationalen, die Konservativen + die Kirche wollen von Progromen gegen Juden nichts wissen und bei Deutschen herrscht zusätzlich ein Desinteresse an deren Schicksal bis hin zum Verständins für die Gräultaten. Der Grund ist eben der Krieg und die Besatzung und alles was damit zusammen hängt.

    Wie man aber am Fall Jedwabne sieht sowie an anderen Fällen, die durch die Bücher von Jan Tomasz Gross bekannt wurden, will der größte Teil der Bevölkerung + (wieder liberale) Regierung + Presse/Medien klar die Aufklärung.

  • 8 Axel Heinzmann // Jan 7, 2009 at 10:13

    Wenn die deutschen Justizbehörden bei vieltausendfachem Mord an Deutschen rechtsbeugerisch ” schlafen”, dann hat das wohl damit zu tun, daß sie erneut mit der Inszenierung eines der (bestimmt nicht!) “letzten NS-Prozesse auf deutschem Boden” gegen einen 88(!)-jährigen Greis überarbeitet sind: “KZ-Wächter” John Demjanjuk soll in München der Prozeß gemacht werden. Ja, eben der Demjanjuk, den die israelische Justiz 1993, nach sieben Jahren Haft, laufen ließen, weil sie zu viele Zweifel an seiner Täterschaft hatte. Alle Achtung, denn die “Weltöffentlichkeit” hätte jedes Terrorurteil , zumal aus Israel, hochgelobt und andere Stimmen wären ohnehin unterdrückt worden.
    Doch die Freude über irdische Gerechtigkeit währte nicht lange, denn ein US-Chefermittler mit dem schönen Namen Stutman wühlte weiter und schaffte ähnlich wie bei Zündel, Rudolf und anderen den Entzug aller US-Bürger-Rechte. Aber weil man wohl eine Auslieferung/Prozeß ins Tatortland Ukraine scheut, alldieweil die dortige Justiz vielleicht noch nicht genug von Wiesenthal und Wiesel gleichgeschaltet ist, macht sich jetzt die BRD-Justiz anheischig, die Schweinerei zu vollenden. Der BGH höchstpersönlich wies, an den Haaren herbeigezogen, München den Prozeß zu und nach dem Willen dieser furchtbaren Juristen soll das Spektakel dieses Jahr über die Bühne gehen. Ach so: Und weil Israel dem “Schlächter von Treblinka” und “Vergasungsanlagenbetreiber” mit mehr als 100 000 Opfern nicht beikommen konnte (und dieses “Pulver” somit verbrannt ist), haben die deutschen willigen Vollstrecker “Iwan dem Schrecklichen” nun für Sobibor die Ermordung von “nur noch” 29 000 Juden angelastet.
    Ich schäme mich, solche “Volksgenossen” zu haben!
    heinzmann.axel@web.de

  • 9 Müllerchen // Jan 7, 2009 at 10:46

    Unglaublich! Gestern habe ich eine kleine Notiz bei der Zeitung mit den großen Buchstaben gelesen, die schnell wieder verschwand, heute bekomme ich Mitteilung durch die Landsmannschaft Ostpreußen und schon ist das ganze WEB voll davon.

    Ich persönlich bin sehr daran interessiert, was dort passierte. Schon allein weil ich auch schon öfter in Marienburg war und ohne es zu wissen wohl über dieses Leichenfeld gegangen bin. Das Tourismusbüro dort ist mir wohlvertraut.

    Eine Schande ist es, daß die deutsche Regierung sich so gar nicht für dieses Verbrechen interessiert.

    Es sind junge Polen die sich engagieren, die Fragen stellen (ein Dank hierfür auch an Polskaweb).
    Es sind keine Deutschen die dies tun.
    Als Deutscher bin ich empört über meine Landsleute. Von meiner Regierung habe ich nichts anderes erwartet.

    Mein Dank gilt also den jungen Polen und den wenigen Aufrechten Deutschen jeglicher politischer Couleur, die sich für die Aufdeckung dieser Verbrechen einsetzen.

    Nur weil in deutschem Namen unermessliches Leid verübt wurde, sind Deutsche keine Opfer zweiter Klasse.

    Es muß endlich gehört werden. Es muß endlich wahrgenommen werden.

    Es gibt auch deutsche Opfer!

    Frau Merkel, Herr Steinmeier: Sie sind gefordert!!!

    Müllerchen

    PS: Die Eingabe der NPD würde nur etwas nützen, wenn sie im Bundestag sitzen würde. Dies ist kein Thema für einen Landtag.
    Die anderen Parteien sind gefragt.

  • 10 R.Schmidt // Jan 7, 2009 at 10:47

    Hat man denn nicht schon früher feststellen können,daß dort jede Menge Tote verscharrt wurde.
    Üblicherweise schießen doch aus Massengräbern
    noch lange Zeit meterhohe Blutfontänen hervor,wenn man den,natürlich vollkommen glaubwürdigen,Überlebenden der KL Glauben schenken mag.

    @ 2.Münchner

    Deutschland wurde doch am 8.Mai 1945 befreit.
    Da die Massaker NACH diesem Datum stattfanden fragt sich der geneigte Leser deiner stupiden Kommentare,zu was denn da noch mal befreit werden sollte,zumal es sich nur um Alte,Frauen und Kinder handeln konnte.Die Männer waren ja im Felde oder in Gefangenschaft oder tot.

    @Schriftleitung

    Kann man den 2.Müncher nicht auch “querschlägern”.
    Ich meine so als Akt der Befreiung.

    *Nein, als Humanisten, die wir nun mal sind, schicken wir solche Leute nur auf Urlaub.
    Die Schriftleitung

  • 11 Druidenstein // Jan 7, 2009 at 10:58

    Kriegsverbrechen gegen Personen (Geltungsbereich BRDDR)

    Quelle: http://bundesrecht.juris.de/vstgb/BJNR225410002.html#BJNR225410002BJNG000500000

    Im § 11 ”Kriegsverbrechen des Einsatzes verbotener Methoden der Kriegsführung” heisst es:

    1) Wer im Zusammenhang mit einem internationalen oder nichtinternationalen bewaffneten Konflikt

    1. [...]

    2. mit militärischen Mitteln einen Angriff gegen zivile Objekte richtet, solange sie durch das humanitäre Völkerrecht als solche geschützt sind, namentlich Gebäude, die dem Gottesdienst, der Erziehung, der Kunst, der Wissenschaft oder der Wohltätigkeit gewidmet sind, geschichtliche Denkmäler, Krankenhäuser und Sammelplätze für Kranke und Verwundete, unverteidigte Städte, Dörfer, Wohnstätten oder Gebäude oder entmilitarisierte Zonen sowie Anlagen und Einrichtungen, die gefährliche Kräfte enthalten,

    3. mit militärischen Mitteln einen Angriff durchführt und dabei als sicher erwartet, dass der Angriff die Tötung oder Verletzung von Zivilpersonen oder die Beschädigung ziviler Objekte in einem Ausmaß verursachen wird, das außer Verhältnis zu dem insgesamt erwarteten konkreten und unmittelbaren militärischen Vorteil steht,

    4. [...]

    Womit meiner Meinung nach spätestens seit heute feststehen dürfte, daß sich Israel nach den Ziffern 2. und 3. Kriegsverbrechen schuldig gemacht hat, die in Deutschland strafrechtlich verfolgt werden können. Die von der UN betriebene Schulen, in der sich viele Flüchtlinge versammelten und deren wiederholtes Bombardement heute zahlreiche Todesopfer forderte, wurde nämlich offenbar keineswegs “aus Versehen” ins Visier genommen, sondern mit voller Absicht. Zumindest war das der Eindruck, denn der israelische Botschafter Ron Prosor vorhin in der BBC-Sendung “Hardtalk” bei mir hinterließ.

    Dass es in Deutschland hingegen zu keiner strafrechtlichen Verfolgung oder zumindest offiziellen Verurteilung des Vorfalls kommen wird, steht fest, darüber hege ich keinerlei Illusionen. Aber es zeigt mir zumindest, dass diese Eskalation der Gewalt mittlerweile ein Ausmaß erreicht, das man nicht mehr nur aufgrund persönlicher Anschauungen verurteilen muß, sondern das auch aus der Sicht des kodifizierten Rechts nicht mehr akzeptabel ist. Die “Vorgeschichte” ist dabei völlig uninteressant, ob die Hamas ihrerseits tatsächlich die “alleinige Schuld” an der Konfrontation trägt oder nicht, gänzlich unerheblich. Das deutsche VStGB ist übrigens im Einklang mit den entsprechenden internationalen Vorschriften, i.e. der Genfer Konvention bzw. deren Fortentwicklung etwa durch den Internationalen Gerichtshof in Den Haag.

    Der UN-Koordinator für humanitäre Angelegenheiten in den Palästinensergebieten, Maxwell Gaylard, forderte laut “Focus“ denn auch umgehend eine internationale Untersuchung der Bombardements. Sollte bei den Angriffen gegen Völkerrecht verstoßen worden sein, „müssen die Verantwortlichen zur Rechenschaft gezogen werden“, sagte Gaylard. Aber auch sein Wunsch wird vermutlich nur ein frommer bleiben …

    PS: Beim “Spiegelfechter” sehe ich gerade, dass sich “Zbiggi” Brzezinski zu Gaza geäußert hat, und das in der ihm eigenen direkten und absolut unzweideutigen Art … sehenswert!

    Quelle: http://www.weissgarnix.de/?p=812#more-812

  • 12 v. Leers // Jan 7, 2009 at 11:11

    …*

    Nö, das geht sicher auch eleganter, man muß nun auch nicht übertreiben.
    Die Schriftleitung

  • 13 Gab // Jan 7, 2009 at 11:15

    “Dass es in Deutschland hingegen zu keiner strafrechtlichen Verfolgung oder zumindest offiziellen Verurteilung des Vorfalls kommen wird, steht fest, darüber hege ich keinerlei Illusionen.”

    Stimmt, und der Grund dafür findet sich am Ende der ersten Zeile deines Beitrages.

  • 14 ReichsAF // Jan 7, 2009 at 11:23

    Die Geschehnisse 1945 – 1949 sind aus dem kollektiven Gedächtnis der jetzt lebenden Generation verschwunden. Re- education machte das möglich. Was sich in Marienburg und ALLEN anderen ostdeutschen Ortschaften ereignete, übertrifft jedes menschliche Vorstellungvermögen.

    Mir sind noch Zeugenaussagen in Erinnerung, wo eine Traube von nackten Frauen an einer langen Kette hinter einen Panzer durch den Ort geschliffen wurde – vor den Augen derer Kinder.

  • 15 R.Schmidt // Jan 7, 2009 at 11:34

    @Müllerchen

    “Nur weil in deutschem Namen unermessliches Leid verübt wurde”

    Laß die Kirche im Dorf.

    Es war Krieg,welcher Deutschland,nun zum zweiten Mal aufgezwungen wurde.
    Krieg heist nichts weiter als Aufhebung aller
    Regeln des menschlichen Zusammenlebens.
    Auf ALLEN beteiligten Seiten.
    Beklage dich in Washington und London bei denen,die diese Kriege WOLLTEN.
    Es wurden jede Menge Verbrechen verübt auch in deutschem Namen,nur daß keine Deutschen beteiligt waren.

    Z.B britische Kommandounternehmen.
    Britische Schwerstverbrecher wurden aus der Haft entlassen,in deutsche Uniformen gesteckt,über den Kanal geflogen und durften dann auf dem Kontinent vollkommen straffrei Verbrechen übelster Art “in deutschem Namen “begehen.

    Hier einmal Stalins “Fackelmannbefehl”
    Stalins Befehl Nr. 0428 vom 17. November 1941
    Die Stawka des Obersten Befehlshabers befiehlt:
    1. Alle Siedlungsgebiete, an denen sich deutsche Truppen befinden, sind auf 40 bis 60 Kilometer ab der Hauptkampflinie in die Tiefe zu zerstören und in Brand zu setzen, 20 bis 30 Kilometer nach rechts und links von den Wegen. Zur Vernichtung der Siedlungspunkte im angegebenen Radius ist die Luftwaffe hinzuzuziehen, sind Artillerie- und Granatwerferfeuer großflächig zu nutzen, ebenso die Kommandos der Aufklärung, Skiläufer und Partisanen-Divisionsgruppen, die mit Brennstoffflaschen ausgerüstet sind.
    Die Jagkommandos sollen überwiegend aus Beutebeständen in Uniformen des deutschen Heeres und der Waffen-SS eingekleidet die Vernichtungsaktion ausführen. Das schürt den Haß auf die faschistischen Besatzer und erleichtert die Anwerbung von Partisanen im Hinterland der Faschisten. Es ist darauf zu achten, daß Überlebende zurückbleiben, die über “deutsche Greueltaten” berichten können.
    2. Zu diesem Zweck sind in jedem Regiment Jagdkommandos zu bilden in Stärke von 20 bis 30 Mann, mit der Aufgabe, Sprengung und Inbrandsetzung der Siedlungspunkte durchzuführen. Es müssen mutige Kämpfer für diese Aktionen der Vernichtung von Siedlungspunkten ausgewählt werden. Besonders jene, die hinter den deutschen Linien in gegnerischen Uniformen* Siedlungspunkte vernichten, sind zu Ordensverleihungen vorzuschlagen. In der Bevölkerung ist zu verbreiten, daß die Deutschen die Dörfer und Ortschaften in Brand setzen, um die Partisanen zu bestrafen.
    (Archiv Serie 429, Rolle 461, Generalstab des Heeres, Abtlg. Fremde Heere Ost II H 3/70 Fr 6439568. Lagerstätte: Nationalarchiv Washington)

    Aber offensichtlich ist der Schuldkomplex auch schon bei dir angekommen.

  • 16 Annett // Jan 7, 2009 at 11:35

    Waren wohl NUR Deutsche die da abgeschlachtet wurden. Wäre einer dabei der jüdischer Abstammung gewesen wäre- wären die Artikel wohl Seitenfüllender……ich krieg das kotzen. Das sich die großen deutschen Herren nicht schähmen… ihr Volk so im Stich zu lassen. Denn Frau Merkel hat gewiß andere Ärsche zu lecken als da mal eine Trauerfeier einzuberufen….oder eine Klärung!!! Gott Du armes altes Deutschland.

  • 17 Müllerchen // Jan 7, 2009 at 11:49

    @ R.Schmidt: Eigentlich war es nicht so gemeint, wie es rüberkam. Es sollte eigentlich aussagen, daß es keinen Grund für solche Verbrechen gibt.
    Auch wenn die Führung einer Nation solche Verbrechen befiehlt, kann nicht das Volk dafür zur Rechenschaft gezogen werden.

    Ich bin ein Gegner des Nationalsozialismus, aber ich bin patriotischer Deutscher.
    Deshalb treibt mir solch eine Meldung die Zornesröte ins Gesicht.

  • 18 Gab // Jan 7, 2009 at 12:07

    “Waren wohl NUR Deutsche die da abgeschlachtet wurden. Wäre einer dabei der jüdischer Abstammung gewesen wäre- wären die Artikel wohl Seitenfüllender……ich krieg das kotzen. ”

    Naja, wären die 1800 Toten tatsächlich Juden, würde es widerum dich nicht kratzen, oder? Also laß mal die Moralkeule besser stecken.

    Na wozu auch, die haben doch ihre eigene Lobby, die aus ihnen Gewinn macht.
    Die Schriftleitung

  • 19 Druidenstein // Jan 7, 2009 at 12:10

    Noch ein Wenig Dichtung und Wahrheit. KL-Leute arbeiten ohne Bewacher und bewachen sich selbst. Alle Juden werden derart verbrannt, daß nix mehr von denen übrigbleibt. Immerhin gibt es viele bemerkenswerte Infos.

    http://www.kreuz.net/article.8463.html

  • 20 Druidenstein // Jan 7, 2009 at 12:13

    Nachtrag: Wenns es sooft hier geschrieben steht, dann muß es ja wohl stimmen.

    Erst später wurde bekannt, daß nach Göstling transportierte Juden dort bei lebendigem Leibe verbrannt wurden.

    Erst später wurde bekannt, daß nach Göstling transportierte Juden dort bei lebendigem Leibe verbrannt wurden.

    Erst später wurde bekannt, daß nach Göstling transportierte Juden dort bei lebendigem Leibe verbrannt wurden.

    http://www.kreuz.net/article.8463.html

  • 21 ReichsAF // Jan 7, 2009 at 12:38

    @ Müllerchen:

    Es darf nicht sein, was nicht sein DARF ! Die Deutschen im Mittelpunkt einer Auseinandersetzung, die seit Jahrzehnten bzw. seit Jahrhunderten besteht, in einen Krieg hineingetrieben und die deutschen Zivilisten unschuldig den grausamen Früchten einer antideutschen weltweiten Propaganda ausgesetzt. Sie ahnen, daß diese Überlegung wahr sein könnte, aber Sie wollen sich damit nicht auseinandersetzen, weil die Siegergeschichtsschreibung doch so herrlich einfach ist. Das ist es, was Ihnen die Zornesröte ins Gesicht treibt.

    @ Schriftleitung:

    Schön, daß der 2. Münchner in den Urlaub fliegt, den hat er sich aber auch redlich verdient.

  • 22 Gab // Jan 7, 2009 at 12:47

    “Na wozu auch, die haben doch ihre eigene Lobby, die aus ihnen Gewinn macht.
    Die Schriftleitung”

    Ja, genauso denken viele Polen eben auch: Das sind deutsche Tote und nicht unsere, also was kratzt es uns.

    Ist aber auch nicht weiter verwunderlich.
    Diese Polen sind eben auch Nationalisten, so wie Sie es sind. Es gibt da keinen Unterschied zwischen ihnen. Sie wollen “Gerechtigkeit” nur für sich – die andere Seite interessiert Sie nicht. Das ist bei deutschen Nazis nicht anders als bei polnischen Nazis.

  • 23 Druidenstein // Jan 7, 2009 at 12:50

    Es gibt heute auch gute Nachrichten:

    http://meedia.de/nc/details/article/focus-verliert-fast-jede-fnfte-anzeige_100015033.html

  • 24 Müllerchen // Jan 7, 2009 at 12:52

    @ ReichsAF:

    Ich glaube Sie verstehen mich absichtlich falsch. Ich persönlich habe mich während meines gesammten Studiums und schonb vorher mit den Leiden der ostdeutschen Zivilbevölkerung kurz vor und nach Kriegsende beschäftigt.
    Ich unterteile hier nicht in Siegergeschichtsschreibung und deutsche Geschichtsschreibung. Warum wohl? Weil meine Großmutter väterlicherseites aus Königsberg/Pr. stammt.
    Ich habe ein lebendes Mahnmal dieser Verbrechen in meiner Familie. Ich denke nicht, daß man so etwas gutheißen kann.
    Auch bin ich in diesem Punkt absolut nicht auf der Linie der Regierungen bzw. des EGH.

    Ich halte eine Freundschaft zu Polen für unerlässlich wenn es darum geht künftig Kriege zu vermeiden. Aber ich erachte es für unbedingt nötig, daß die an unseren Landsleuten verübten Verbrechen zur Sprache kommen.
    Ohne das Eingestehen von Schuld auf polnischer, tschechischer und russischer Seite geht es nicht.

  • 25 stefan // Jan 7, 2009 at 12:54

    Für dieses Massengrab könnt ihr euch bei Adolf Hitler und der Roten Armee bedanken.

  • 26 Druidenstein // Jan 7, 2009 at 13:00

    @ Gab

    Einspruch! Die Polen gibt es gar nicht; denn es gibt noch nicht einmal eine polnische Sprache und ihr Volksdichter stammt aus dem Ausland. Alles was an polnischer Literatur existiert, sind Mordaufrufe gegen Lutheraner, Deutsche, Ukrainer, und Ungarn. Der Rest wurde bei den Deutschen geklaut. Und wenn es mit der polnischen Wirtschaft genauso verläuft, wie bei Gustav Freytag in Soll und Habe beschrieben, dann gibt es sowieso bald keine Polen mehr, sondern nur noch eine mit den saudoofen Deutschen verbandelte buckelige polnische Verwandtschaft.

  • 27 Schweinchen Schlau // Jan 7, 2009 at 13:00

    Es waren ja nur Deutsche…

    Eben! Und genau deshalb waren es auch keine Opfer, um die man irgendwie trauern dürfte oder sollte. Diese “Opfer” gehörten nämlich zum Tätervolk. Also waren sie Täter, die nur ihre verdiente Strafe erhalten haben, von den polnischen Gutmenschen.
    So denkt der wohlgezogene pc-Bürger der Bunzelrepublik. Daß er selbst auch zu diesem Volk gehören könnte, kompensiert er durch eine konsequent antideutsche Haltung. Damit ist er exculpuiert. Meint er, bis auch ihn die Nazi-Keule trifft…

  • 28 Druidenstein // Jan 7, 2009 at 13:05

    Nachtrag: Auch den Maximilian Kolbe (richtig: Reimund Kolbe) verkauft man den Doofdeutschen heute als Edelpolen, dabei war er ein Deutscher, zumindestens hat er all seine Briefe an seine Mutter handschriftlich in deutsch geschrieben.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Maximilian_Kolbe

  • 29 jochen // Jan 7, 2009 at 13:09

    Als feststand, daß in einer polnischen Kleinstadt etwa 1600 Juden im Jahr 1946 ermordet wurden, hat der SPIEGEL den sachkundigen Mitarbeiter Henryk C. Broder sofort auf die Spur gesetzt.
    Der konnte die bedauerliche Begebenheit, für die Deutsche vermutlich bezahlen, nur bestätigen.
    Wird Broder auch nach Marienburg reisen und im gleichen Maß berichten?

  • 30 Luise // Jan 7, 2009 at 13:13

    Leidenswege in Hinterpommern und Ostpreußen
    In zahllosen Berichten, die der großen Offentlichkeit bisher nicht zugänglich gemacht werden konnten, werden die Leidenswege geschildert, die über die deutschen Ostprovinzen gezogen wurden. Tausende, Abertausende hilfloser, hungernder Menschen kennzeichneten diese Wege. Eingesäumt waren die Straßen mit Leichen von Frauen und Mädchen, die erst geschändet und dann umgebracht wurden, und die Zahl der Kindergräber wuchs täglich.
    Immer wiederholten sich die gleichen Bilder. Dabei spielte die polnische „Miliz” die Rolle der Folterknechte und Henker. In Sammellagern wurden die Männer aus Hinterpommern zusammengetrieben. Eines dieser Lager war Schneidemühl, in dem bis zu siebenstausend Mann zusammengedrängt waren. Männer im Alter von 14 bis zu 75 Jahren, auf die Bestien in Menschengestalt einschlugen, mit Knüppeln, Gummischläuchen, die mit Blei gefüllt waren, Hundepeitschen und Gewehrkolben. Die Verpflegung blieb immer dieselbe. Wassersuppe mit etwas Dörrgemüse – und, wenn es hoch kam, ein Stück Brot. Typhus und Ruhr waren die selbstverständlichen Krankheitserscheinungen. Die Toten wurden von den Kameraden begraben, die Stätte mit einem Holzkreuz geziert. Wenige Tage danach zerschlug die polnische Miliz diese Kreuze und ließ die Gräber einebnen.
    Die Männer mußten Fabriken abmontieren und verladen.
    Alles nur irgendwie Brauchbare wurde den Gefangenen weggenommen, jeder Rasierapparat – denn die Uhren wurden ja als erstes „Beutegut” vereinnahmt. Nachts lagen diese Männer zusammengepfercht zu drei Mann auf einer Holzpritsche. Geschwollene Füße, Wasser in den Gelenken waren die normalen Erscheinungen, von denen niemand mehr redete. Ständig war Unruhe, Aufregung, wilde Jagd. Auch die Nicht wurde durch lärmende Kontrollen, schreiende, besoffene Milizsoldaten gestört – und dazu Prügel, Prügel, Prügel .. .
    Das Eigentumsrechtt wurde aufgehoben. Als die Austreibungen einsetzten, kamen die alten Leute und die kinderreichen Familien zuerst „dran”. In zwanzig Minuten mußte das Haus geräumt sein. Was an kümmerlichen Resten mitgeführt werden konnte, wurde später wieder abgenommen. Geschrei, Jammern, Geheul, Weinen und tränenlose Angst, sie begleiteten diese Züge des Jammers und des Elends, diese Massen der in das Elend hinausgetriebenen Menschen, die dieser „humanen Aussiedlung” zum Opfer fielen. Vor ihnen ritten der Tod und die Verzweiflung, ihnen zur Seite gingen Hunger und Krankheiten, und hinterher da watete der Haß bis an die Knie im Blut …
    Nur wenig erfährt man aus russischer Quelle über das, was sich zur Zeit in Ostpreußen abspielt, und man ist schon auf gelegentliche Meldungen der skandinavischen Presse angewiesen, die die Vorgänge in den baltischen Randstaaten und – aus nahehegenden Gründen in Verbindung damit – auch die in Ostpreußen mit angespannter Aufmerksamkeit verfolgt. Ostpreußen ist durch einen Moskauer Befehl vom Oktober 1945 direkt der Räteunion zugeschlagen worden, und seit dieser Zeit ist in den Kundmachungen der Sowjets von einer „Provinz Kaliningrad” die Rede. Kaliningrad ist Königsberg, und in nichts manifestiert sich die Umkehrung der Dinge so sichtbar wie in der Umbenennung dieser Stadt nach dem vorletzten Präsidenten der Sowjetunion.
    Es ist nicht die einzige geblieben, und wer sich heute in diesem Gebiet umsehen will, muß sich mit den neuen Fakten vertraut machen; er müßte wissen, daß Gumbinnen Gousiewsk, Tilsit Sowjetsk, Insterburg Tscherniajakowtsk, Preußisch-Eylau Bagrationowsk, Stallupönen Nestorow und Pillau Baltisk heißt. Aber nicht nur die Namen sind russifiziert worden, das Land selbst wurde es in einem unvorstellbaren Maße. Das deutsche Element ist verschwunden, viele waren
    geflohen, viele sind umgekonunen, viele wurden ausgewiesen, und nur wenige blieben. Dafür kamen Kolonisten aus dem Osten, Bauern und Landarbeiter.
    Das Land hat sein Gesicht geändert, aber es fragt sich, ob es dadurch auch seine Bestimmung geändert haben kann. Es gehört in das Kapitel der Propaganda, wenn in einer Botschaft der „Arbeiter der Provinz Kaliningrad” an Stalin behauptet wird, daß Ostpreußen „seit urdenklichen Zeiten slawisches Land” gewesen sei und nun zu „einer uneinnehmbaren Festung gegen die westlichen Gegner der UdSSR” gemacht werden müsse.
    In Königsberg soll, wie wir „Dagens Nyheter” entnehmen, im vorigen Jahre nur noch eines der alten deutschen Denkmäler gestanden haben: das seines größten Sohnes, Immanuel Kant. Vielleicht war es ein Zufall, vielleicht auch die Unkenntnis, die ihre Hand hier im Spiele gehabt haben mag, aber dem Funktionär der Kommunistischen Partei Ostpreußens, der die Botschaft an Moskau verfaßte, müßte ein Satz entgegengehalten werden, der von diesem Kant stammt: „Das metaphysische Hindernis aller Moral ist die Verleugnung der Freiheit.”
    (Quelle:Father E.J. Reichenberger “Ostdeutsche Passion” – für Wahrheit und Gerechtigkeit – Westerland Verlag Düsseldorf 1948, S.239 – 241)

    Aus dem Amerikanischen: “John Sack “Auge um Auge – Die Geschichte von Juden, die Rache für den Holocaust suchten”, Verlag Kabel Hamburg 1995, Auszug aus :
    Ich bin ein Jude, und so ging ich in Kattowitz/Katowice zum Sabbatgottesdienst. Es gab keine Synagoge mehr, denn die Deutschen hatten sie im September 1939 gesprengt und in einen Haufen rotes und grünliches Bruchgestein verwandelt; dennoch trafen sich am Samstagmorgen zehn Juden, gerade genug für den erforderlichen Minjan, in einem tristen Raum über der Zodiak Bar. Mit sechzig war ich der Jüngste unter ihnen, aber sie ließen mich freundlicherweise den Segen über die Thora sprechen, und während des » Baruch ata« drängten sie sich um mich, besorgt und eifrig, als führte ich eine komplizierte Operation durch. Einer der Anwesenden war Schlomo, einst Kommandant von Schwientochlowitz; nach dem Gottesdienst trat er auf einen alten Bekannten zu und sagte: »Schabbat Schalom. – Der Friede des Sabbat.« Dann stand sein Mund einige Sekunden lang weit offen, grinsend, eine in Erwartung erstarrte Komödiantenmaske, als wollte er sagen: »Und? Erkennst du mich?«, und erst als der alte Bekannte ausrief: »Schlomo! Schabbat Schalom!«, kam Leben in die Maske, und Schlomo brüllte los. Er hatte jetzt ein schwaches Herz, aber er war noch immer ein großer, stämmiger Mann, der gern lachte.
    Zu diesem Zeitpunkt hatte ich bereits von Schlomos ehemaligem Lager in Schwientochlowitz gehört, ich kannte sogar den Schauplatz – jetzt eine rosenbewachsene Kleingartenanlage – in Swietochlowice, Polen, und wollte mit Schlomo darüber reden. Viele Male trafen wir uns im Jüdischen Club von Katowice, jetzt zwei völlig kahlen Räumen, aßen Borschtsch vom United Jewish Appeal, dem jüdischen Hilfswerk in Amerika, und Schlomo erzählte mir, er habe vierundzwanzig Jahre für den Staatlichen Sicherheitsdienst gearbeitet, zuerst als Lagerkommandant von Schwientochlowitz, dann im Gefängnis von Oppeln, dann im Kattowitzer Gefängnis, wo Chaim einer seiner unglücklichen Gefangenen war, dann in einem Lager für Polen – das, wie er mit einigem Unbehagen hinzufügte, vor kurzem Thema eines Enthüllungsberichts in einer polnischen Zeitung gewesen sei -, dann als Leiter der Abteilung Gewahrsam in Kattowitz; 1968 schließlich entließ der Parteisekretär Gomulka, der drei Jahre in einem Gefängnis der Geheimpolizei verbracht hatte, sämtliche Juden aus dem Staatssicherheitsdienst. Schlomo trug sich noch immer mit dem Gedanken, nach Israel auszuwandern, aber – und sein Grinsen wurde breiter: »Einmal ging ein Jude nach Israel, und ein anderer kam aus Israel. Und die beiden trafen sich im Suezkanal und machten so…« Schlomo tippte sich mit dem Finger an die Stirn: »”Du bist verrückt.”«. »Schreiben Sie nicht über Schwientochlowitz«, sagte er anderntags im Jüdischen Club zu mir; das müsse ich aber wohl, sagte ich, woraufhin Schlomos Miene sich so jäh verfinsterte wie der Sommerhimmel bei einem rasch heraufziehenden Gewitter. Aus seinen Augen verschwand alles Leuchten und wich einer schwarzen Wolke des Schreckens. Er fragte mich nach meiner Adresse in Kalifornien und der New Yorker Adresse meiner Mutter und sagte: »Wenn Sie darüber schreiben, setze ich Himmel und Hölle gegen Sie in Bewegung.« Bedrückt wechselte ich das Thema.
    Ich traf viele Menschen in Kattowitz/Katowice, aber einer, den ich nicht sah, war Czeslaw, vormals Lagerkommandant in Lamsdorf, dem Lager, in dem Frauen gezwungen wurden, monatealte Leichen zu umarmen und zu küssen. 1965, erfuhr ich, hatte eine Gruppe von Deutschen sich an die polnischen Behörden gewandt und versucht, Czeslaw wegen Massenmordes vor Gericht zu bringen, doch die Polen erwiderten, Czeslaw, ein Polizeimajor in Katowice, habe nie irgend jemanden ermordet. Er war wohl in der Stadt, aber er hielt sich bedeckt. Ich erfuhr außerdem, daß niemand in Polen, weder Juden noch Katholiken, wegen Verbrechen gegen die Deutschen je vor Gericht gestellt wurde; in der Tschechoslowakei hingegen war einmal der stellvertretende Kommandant eines Lagers für Deutsche von einem amerikanischen Richter in der amerikanischen Besatzungszone zu acht Jahren verurteilt worden. – Im übrigen sei noch erwähnt, daß Höß in Auschwitz gehängt wurde, Hößler in Hameln, der Rattenfänger-Stadt. Mengele aber, der im Juli und August 1945 POW, Kriegsgefangener, in einem amerikanischen Lager gewesen war, wurde völlig unbekümmert freigelassen; er floh nach Brasilien und ertrank wie der böse Mann in Hillels Geschichte, zuerst in einem Meer von Einsamkeit, dann im Atlantik.
    Ich fuhr auch nach Warschau, aber Jakob Berman war, wie ich dort erfuhr, in der Zwischenzeit gestorben. Zwölf Jahre lang hatte er den Staatssicherheitsdienst geleitet, hatte in Warschau Lachs und Hummer gespeist und Bärenbraten in Moskau; dort hatte er sogar mit Molotow Walzer getanzt (der ihm dabei angeblich etwas zuflüstern wollte), während Stalin das Grammophon bediente und georgische Schellacks auflegte. Dann wurde er gefeuert, aus der Partei ausgeschlossen und aus der Allgemeinen Enzyklopädie gestrichen. Diese Serie von Schicksalsschlägen führte Jakob auf den polnischen. Antisemitismus zurück, als er im Jahr 1983 – nun in einem alten grauen Pullover – mit einer polnischen Schriftstellerin, einem Solidarnosc-Mitglied, zusammensaß, Tee trank und anmutig eine israelische Orange zerteilte. »Die polnische Gesellschaft«, sagte Jakob und führte die Tasse an die Lippen, wobei seine Finger sich wie Zauberstäbe bewegten, »ist sehr antisemitisch.«
    »Das sagen Sie? Ausgerechnet Sie?« fragte die Frau von Solidarnosc.
    »Es ist die Wahrheit. Meine Tochter wurde oft als sledziara beschimpft« – stinkender Hering, eine polnische Judenschmähung.
    Die Frau hatte Stunden damit verbracht, Jakob zu erinnern, wie das Amt für Staatssicherheit Polen gefoltert, ihnen die Fingernägel ausgerissen, die Zunge abgeschnitten, die Augen ausgebrannt hatte, ganz zu schweigen von den Hinrichtungen. Aber Jakob erklärte ihr ungerührt: »Eine Revolution ist eben eine Revolution.« – »Und Sie verstehen nicht, warum Ihre Tochter so beschimpft wurde?«
    »Nein«, sagte Jakob. Er starb im April 1984 an Krebs.

  • 31 Diskuss // Jan 7, 2009 at 13:20

    @Norden:
    “Einst kommt der Tag der Rache!”

    Es müsste wohl eher heißen:

    Einst kam der Tag der Rache!

    Denn bei dem was die Deutschen Gutmenschen den “Polnischen Bestien” und Russischen Bevölkerung angetan haben, war dies (vorrausgsetzt die ohne Nachweise angeführten quellen stimmen) nur ein fingerzucken.
    Ein Racheakt der fällig war ist viel zu klein ausgefallen.
    Wie war es doch so schön?
    Wer Wind säht, wird Sturm ernten.
    Bei dem Artickel sieht man mal wieder was der NS der deutschen Bevölkerung im Endeffekt gebracht hat, Mord und Vergewaltigung aus Rache, der deutschen Großmachtfantasien wegen…

  • 32 ReichsAF // Jan 7, 2009 at 13:25

    @ Gab, Müllerchen und Anette:

    Sind beim polnischen Volk und bei den Juden auch völlig irrationale Verhaltensweisen auszumachen, wenn ein polnisches bzw. jüdisches Massengrab entdeckt wird?

    Nein, das gibt es nur im umgekehrten Fall bei den Deutschen. Also sehen sie doch daran, daß die VOLKSSEELE der Deutschen krank ist.

    Das wurde bewusst so herbeigeführt, weil wir Opfer von Taktiken einer psychologischen Kriegsführung sind, die auch durch die BRD-Justiz und den Medien vermittelt wird. Am deutschen Volk wird ein Seelenmord verübt, dadurch wird es uns unmöglich gemacht, auf uns stolz zu sein, und für unsere Interessen einzustehen. Wie mit dem deutschen Massengrab umgegangen wird, IST EINE SCHANDE !

  • 33 kphp // Jan 7, 2009 at 13:27

    Ein jud, der nur verstand über Deutsche zu hetzen,
    tat sich beim Fall von einer Rampe so sehr verletzen
    Jetzt kann er nicht mehr über Deutsche hetzen.
    Schön wärs tät sich noch mehr als nur ein jud
    beim Fall von einer Rampe so verletzen
    tat wäre mehr als jud!

  • 34 Gunvald Larsson // Jan 7, 2009 at 13:28

    @diskuss :

    Schon mal u.a. etwas vom Bromberger Blutsonntag gehört?
    Wohl mal nen Diskuss an die Murmel bekommen , was? Und die daraus resultierenden Spätschäden lassen übles erahnen.

  • 35 Nordstern // Jan 7, 2009 at 13:29

    Müßte nicht, unabhängig von den Versuchen der NPD Licht ins Dunkel zu bringen, in der Causa Marienburg geltendes EU- Recht greifen? Sollte es da nicht Hebel und Wege geben?
    Wer kennt sich aus?

  • 36 Druidenstein // Jan 7, 2009 at 13:34

    @ Diskuss

    Schön, dann beschäftige Dich doch mal mit den französischen Massakern an den Deutschen, von denen bereits Goethe in Herrmann und Dorothea berichtete. Wo bitte schön waren denn da die bösen Nazis?

  • 37 ReichsAF // Jan 7, 2009 at 13:40

    @ Diskuss:

    Deine Argumentation ist so bescheuert, dein Posting enthält so viele falsche Unterstellungen, das kann man nur als eindimensional zurückweisen. Rassistisch, motivierte Morde von Polen an Deutschen gab es ja schon seit dem 16. Jahrhundert. Ich denke, das ist hoffnungslos mit dir.

  • 38 Gab // Jan 7, 2009 at 14:05

    “Am deutschen Volk wird ein Seelenmord verübt, dadurch wird es uns unmöglich gemacht, auf uns stolz zu sein, und für unsere Interessen einzustehen.”

    Wenn Sie gestatten, ein paar kurze Fragen:

    - Warum ist es für sie so wichtig, auf ihr Volk stolz zu sein?

    – Was genau habe Sie zu den (unbestreitbaren) Leistungen des deutschen Volkes beigetragen?

    Würden sie mir zustimmen, dass wenn man schon komischer Weise stolz auf etwas ist, was irgenwelche Leute vor der eigen Geburt gemacht haben und man nur zufällig das Glück hatte in das gleiche Volk hineingeboren zu werden, wie diese Leute, man sich neben dem Stolz auf die guten Taten, zugleich auch für schlechte Taten schämen sollte.
    Oder ist für Sie das Verhältnis zu ihrer Volkzugehörigkeit eine Art Rosinenpicken, bei dem Sie sich aus “Ihrer” Geschicht raussuchen, was ihnen am besten gefällt und den Rest ausblenden?

  • 39 Müllerchen // Jan 7, 2009 at 14:06

    @ ReichAF: Mag sein. Aber es gibt auch Deutsche die nicht so sind. Und die lassen sich nicht nur im rechten Spektrum finden.
    Auch wenn man als Patriot schon zwangsläufig ins rechte Spektrum gestellt wird.

    Ich persönlich bin, wie wiederholt gesagt Sozialdemokrat aber meine Gedanken sind momentan bei diesen deutschen Opfern.

  • 40 kphp // Jan 7, 2009 at 14:40

    Die Kriegstreiber!
    Daily Express, London, 24. März 1933, Seite 1-2 „Das Judentum erklärt Deutschland den Krieg“
    in der New York Times vom 7. August 1933 veröffentlicht Samuel Untermyer, eine Rede, die in den gesamten USA über den Radiosender CBS ausgestrahlt wurde.
    Er sagte: “Die Juden der Welt erklären Deutschland den Krieg. Wir befinden uns in einem Heiligen Krieg gegen Deutschland.
    Am 3. September 1939 erklären England und Frankreich, Deutschland den Krieg voran dieser Massenmörder Churchill, am Tag der britischen Kriegserklärung, das Ziel des Kriegs sei “die Vernichtung Deutschlands”.

  • 41 Eichhörnchen // Jan 7, 2009 at 15:32

    @ Diskuss # 37:
    Genau diese Argumentation höre ich zu diesem Thema immer wieder von vielen US-Amerikanern und Briten – genau dasselbe, wörtlich (!). Womit klar sein dürfte, wer Ihnen diese Flöhe ins Ohr gesetzt hat.
    Mein Ratschlag: Bitte informieren Sie sich doch erst einmal und fangen Sie an, selbständig zu denken.

  • 42 R.Schmidt // Jan 7, 2009 at 15:32

    @Diskuss

    Vor einiger Zeit konnte man auf hagalil.com nachlesen,daß es in Polen zwischen dem ersten und zweiten WK über dreissig Judenpogrome gegeben hat,wohlgemerkt,Verbrechen von Polen verübt an Juden.Das bekannteste,das Massaker von Jedwabne.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Massaker_von_Jedwabne

    Des weiteren gab es unzählige Massaker an Litauern,Weissrussen,Ukrainern und Deutschen.Das bekannteste Massaker,der Bromberger Blutsonntag.
    http://de.wikipedia.org/wiki/Bromberger_Blutsonntag

    Prominentester Hetzer und Täter zugleich übrigens ein 19jähriger polnischer Pfarrer namens Karol Wojtyla,der später Papst Johannes Paul II. hieß.
    http://fpp.co.uk/docs/Irving/RadDi/2005/030405.html

    Wenn es auf Rache hinausläuft,müßte der Staat Israel,Deutschland,Litauen,Russland und die Ukraine den Staat Polen samt seiner Bewohner ausradiert haben.
    Das wäre dann ausgleichende Gerechtigkeit.

  • 43 BlauGelbNational // Jan 7, 2009 at 16:27

    @ReichsAF (14)
    Absolute Zustimmung! Darum sollte es uns selbstverständlich sein, die Erinnerung an unser Land und unsere Leute im deutschen Osten wachzuhalten, so gut wie es uns möglich ist.

    Nach meiner Kenntnis hat es in Gegend Marienwerder und Westpreußen kurz nach dem siegreichen Vorstoß der Sowjets im Jan./Febr. 1945 noch keine polnischen Milizen gegeben. Es dürfte sich vielmehr um eines der zahllosen ungesühnten Kriegsverbrechen von Angehörigen der Roten Armee handeln. Ob die Opfer nun ausschließlich deutsche Zivilisten waren, oder ob es sich dabei nicht auch um deutsche Soldaten (die man nach der Gefangennahme kurzerhand “liquidierte”) gehandelt haben kann, erscheint fraglich.

    Nach Ulrich Saft: Krieg im Osten – Das bittere Ende jenseits der Weichsel bis Oder und Neiße, 2002, Selbstverlag Walsrode, waren “die 27.000 Einwohner der Stadt (Anm.: Marienburg) bereits vor einer Woche (Anm.: um den 21. Januar 1945) evakuiert worden”. Demnach hielten sich dort keine Zivilisten in größerer Zahl auf. U. Saft (Oberstleutnant a.D. der Bundeswehr) beschreibt sodann die Verteidigung der Stadt durch ca. 4.000 Wehrmachtssoldaten u. ihren allmählichen Rückzug auf die Mauern der gleichnamigen Ordensburg des Deutschen Ritterordens. Die Stadt Marienburg fiel in die Hände der Roten Armee: “Da sich keine Zivilpersonen mehr in Marienburg befanden, mußten sie (Anm.: die Sowjets) sich auf das Plündern beschränken. Besonders in den Patrizierhäusern fanden sich in den Kellergewölben Holzfässer mit den ältesten Weinen und Gallonen, randvoll mit hochprozentigem Weinbrand. Endlose Saufgelage begannen. In der Zwischenzeit zerstörte die rote Artillerie mit monotonen Feuerschlägen die Ordensburg.” An anderer Stelle heißt es noch: “Bereits am 11. Februar hatte Generalleutnant von Rappard der 2. Armee (Anm.: deutsche) gemeldet, daß sich in Marienburg die Masse der 2. Stoß-Armee (Anm: sowjetische) in Saufgelagen, Plünderungen und Vergewaltigungen (!) erginge.” Nach dieser Buchstelle müssen sich deutsche Zivilisten, darunter Frauen, in der Stadt befunden haben. Andererseits ist auch denkbar, daß sich nach der Evakuierung der eingesessenen Marienburger Zivilbevölkerung fliehende deutsche Zivilisten aus der Umgebung u. anderen Landesteilen in der Stadt einfanden, nicht mehr weitergeleitet werden konnten und letztlich dem Terror der Roten Armee zum Opfer fielen.

    Im übrigen ist es bezeichnend für die Einstellung der Bundesregierung, daß hier offenbar ein Kriegsverbrechen an Deutschen ans Tageslicht gekommen ist und zu dessen Aufklärung keine nachhaltigen Anstrengungen unternommen werden.

  • 44 @ Gab // Jan 7, 2009 at 16:41

    Ich begreife mich als Teil des Ganzen, als Angehöriger meines Volkes und in meiner bescheidenen Funktion erfülle ich nur meine Arbeit an meinem Platz. Den grenzenlosen Individualismus , den Sie propagieren, verachte ich, weil er letztendlich selbstzerstörerisch wirkt. Meine Maxime heißt, dass es einen Stück Laub an einem Baum nur gut gehen kann, wenn es den ganzen Baum gut geht. Ich praktiziere eine Denkweise in Kategorien, die man Ihnen schon abgewöhnt hat, sehr zur Freude der Besatzer.

    Ja, so kann man sein Judentum auch definieren.
    Die Schriftleitung

  • 45 jochen // Jan 7, 2009 at 18:08

    Im Einebnen und Zubetonieren haben die Polen Erfahrung. So wurde der Soldatenfriedhof in Posen sofort nach der deutschen Kapitulation eingeebnet und zum Parkplatz zubetoniert. Es waren ja nur Deutsche.

  • 46 Gab // Jan 7, 2009 at 18:52

    @@Gab

    Reden sie nicht von Denkweisen und Maximen sondern von Taten. Was genau haben sie zum Wohle des deutschen Volkes und begetragen?

  • 47 Gunvald Larsson // Jan 7, 2009 at 19:05

    @Schriftleitung :

    Kann es sein das ihr #44 verwechselt habt? Er hat nur auf den Klugscheisser in #38 geantwortet.

    Keine Ahnung. Glaubst du, wir finden keine bessere Literatur, als hier über diverse Kommentarnummern nachzusinnen. – Die Schriftleitung

  • 48 Bismarck // Jan 7, 2009 at 19:17

    Diese ganzen Kriegsgräuel sind ja wirklich schrecklich, aber so ist das eben im Krieg. Wenn man das vermeiden will, darf man eben keinen Krieg führen (oder darf ihn zumindest nicht verlieren). Jetzt sollte man aber nach vorn blicken und mit den Polen gute Nachbarschaft pflegen. Das verlorene Land bekommen wir ohnehin nicht zurück, und selbst wenn, könnten wir nichts damit anfangen. Oder kennt hier einer jemanden, der sich gern in einem von den Polen verlassenen Oberschlesien ansiedeln will? Ich jedenfalls nicht.

  • 49 Freibeuter // Jan 7, 2009 at 19:31

    @Gab :

    >>> “Würden sie mir zustimmen, dass wenn man schon komischer Weise stolz auf etwas ist, was irgenwelche Leute vor der eigen Geburt gemacht haben und man nur zufällig das Glück hatte in das gleiche Volk hineingeboren zu werden, wie diese Leute, man sich neben dem Stolz auf die guten Taten, zugleich auch für schlechte Taten schämen sollte….”

    Na, das ist doch schon mal was !
    Euereiner stammelt hingegen an anderer Stelle unablässig politisch korrekt : ” Ich schäme mich, ein Deutscher zu sein”, aufgrund dessen, was “irgendwelche Leute vor der eigenen Geburt” (angeblich) gemacht haben (sollen).

    Achso. Mein Opa war übrigens in Ordnung….das nur am Rande !
    Bin auch kein “Zufallsprodukt” wie Sie vielleicht, sondern (Teil-)Erbe meines Volkes, der GEMEINSAMEN Abstammungsgemeinschaft zugehörig….
    Sind Sie – vielleicht nicht nur von der Gesinnung, sondern auch abstammungstechnisch – sog. “Kosmopolit” ?
    AHA ! Überall zuhause, aber dennoch nirgends DAHEIM ? Ein Entwurzelter ! – Zumindest von der ihm eingeimpften Propaganda….

    Sind Sie vielleicht “zufällig” entstanden ? Ja ? Im Retortenglas, bei Dr. Frankenstein im Labor, am Ende gar als “jungfräuliche Geburt” ?
    Erzählen Sie uns mal mehr davon, wenn Sie der neue Messias sind !

    Oder wollen Sie uns damit verschämt erklären : Mutter hatte 5 Kinder von 7 Männern, alle unbekannt verzogen oder — zufällig — bereits verstorben ?

    ***

    >>> “Oder ist für Sie das Verhältnis zu ihrer Volkzugehörigkeit eine Art Rosinenpicken, bei dem Sie sich aus “Ihrer” Geschicht raussuchen, was ihnen am besten gefällt und den Rest ausblenden?

    Ne, Kollege. Da sind Sie an der falschen Adresse. Die Frage stellen Sie mal besser dem “auserwählten Volk Gottes” am Ostrand des Mittelmeers, z.B. in einem Kibbutz…

    ***

    @Schriftleitung (zu Kommentar Nr. 44) :

    Ihre Kommentare waren auch schon besser…naja…jedem sein Durchhänger.

    Das mag man zwar als “persönliches Judentum” deuten – Ihrer Meinung nach – vielleicht sind es auch Parallelen.

    Plausibel ist das dennoch nicht, was Sie dazu schreiben.

    Klären Sie uns / mich doch bitte mal auf, was Sie dem Kollegen “Gab” (Kommentar Nr. 38, der der inhaltlich daneben ist) zutreffender geantwortet hätten.

  • 50 kphp // Jan 7, 2009 at 19:35

    @Gab,

    „dass wenn man schon komischer Weise stolz auf etwas ist, was irgenwelche Leute vor der eigen Geburt gemacht haben und man nur zufällig das Glück hatte in das gleiche Volk hineingeboren zu werden“

    Dass ist für einen jud natürlich kein Kriterium, die hatten bis jetzt in ihrer Geschichte nur Wirtsvölker und nie eine eigene Heimat, deshalb lohnt es sich nicht, so etwas ehrbares, für das in der Welt beliebteste Volk, auch nur einen Gedanken daran zu verschwenden!

  • 51 Dike // Jan 7, 2009 at 19:38

    @ ReichsAF
    “Am deutschen Volk wird ein Seelenmord verübt,
    dadurch wird es uns unmöglich gemacht, auf uns stolz zu sein, und für unsere Interessen einzustehen.”

    Wir können uns aber dagegen wehren. Das kann jeder zunächst für sich alleine tun, dadurch, daß er sich kundig macht und erkennen lernt, daß die Mörder unserer Seelen die gleichen sind, die unser Volk millionenfach gemordet und beraubt haben und noch immer berauben. Diese Erkenntnis, nämlich, daß wir bis heute verraten und betrogen werden, kann und wird den inneren Wandel vollziehen, bzw. unsere Seelen stählen.
    Ich jedenfalls bin erfüllt mit Stolz für den immensen Beitrag, den unser Volk in seiner Geschichte geleistet hat. Und ich bin stolz, daß ich diesen Stolz in mir trage und ausstrahle. Soll mir mal einer daher kommen und mir diese innere Festung, dieses mein stolzes Nationalbewußtsein verlächerlichen wollen, so jemand würde ich gelassen belächeln.

    “Wie mit dem deutschen Massengrab umgegangen wird, IST EINE SCHANDE !”

    Ja, das ist es. Aber Sie haben doch nichts anderes erwartet von diesem Pack, das uns “regiert” oder?

    Es werden auch wieder andere Zeiten kommen.

  • 52 Glappo Monte // Jan 7, 2009 at 19:49

    @diskuss(ki) Kommentar 38

    Fehlt nur noch die (Umerzieher-)Legende, daß die “ach so aaarmen, friedliebenden Polen” von den bööhsen Deutschen 1939 überfallen wurden.

    Ich wünsche im allgemeinen keinem etwas schlechtes, Ihnen wünschte ich aber einmal, daß Sie mal einen kleinen Eindruck von der Behandlung Deutscher durch Polen, wie sie 1939 oder 1945/46 stattfand bekämen (nicht den Tod, aber Ausplünderung bis auf die Unterhose, eine ordentlicht Tracht Prügel, ausgeschlagene Zähne pp. ).
    Verbrechen an Deutschen wurden sowohl von Russen als auch von Polen begangen. Man sollte allerdings nicht alle über einen Kamm scheren!
    (Es gab auch positive Beispiele. Das will ich nicht verhehlen.)
    Tatsache ist, daß:
    a) polnischerseits schon VOR 1933 kerndeutsches Land (sogar bis zur Elbe!) beanssprucht wurde)
    b) Polen VOR dem 1.9.1939 Grenzverletzungen begangen hat.
    c) Der Großteil Ostpreußens NIEMALS slawisch war.
    d) Der Großteil Ostdeutschlands (Hinterpommern, Neumark, Niederschlesien, nördl. Ostpreußen) NICHT einmal anteilig jemals polnisch bevölkert gewesen ist.

    (Deshalb: Nein zur Oder-Neiße!)

    @ Gab (Kommentar 38)

    Wie stehen Sie denn zu dem – übertriebenen – Nationalstolz der Polen ??

    @ Müllerchen

    Es ist ein gröblicher Fehler, die Geschichte auf die NS-Politik zu reduzieren. Das Geschichtsbild, was heute in der BRD verbreitet wird, entspricht nicht der historischen Wahrheit, sondern ist – besonders in den letzten zwei Jahrzehnten – arge Geschichteklitterung. Die BRD-”Geschichtsschreibung” wird der der DDR immer ähnlicher. Es ist schändlichste Unmoral, die Kriegs- und Nachkriegsverbrechen AN Deutschen mit im NS begangenen Verbrechen legitimieren zu wollen.
    Gerechter Ausgleich zwischen den Völkern kann nur auf der Grundlage historischer Wahrheit erfolgen. Das müssen freilich die meisten Polen erst lernen.
    Auch mein Vater und dessen Vorfahren stammen aus Ostpreußen. Viele Schilderungen über die damalige Zeit erfuhr ich aus Augenzeugenberichten aus erster und zweiter Hand von Verwandten und Bekannten, denen ich mehr Gewicht zumesse als der offiziellen Geschichtsschreibung (Es liegt vielleicht an meiner in der DDR verbrachten Jugend, den Offiziellen nicht alles zu glauben.).

  • 53 Gab // Jan 7, 2009 at 20:14

    “Na, das ist doch schon mal was !
    Euereiner stammelt hingegen an anderer Stelle unablässig politisch korrekt : ” Ich schäme mich, ein Deutscher zu sein”, aufgrund dessen, was “irgendwelche Leute vor der eigenen Geburt” (angeblich) gemacht haben (sollen).”

    Ich weiß nicht, wen Sie mit “Euereiner” meinen. Ich kann nur für mich selbst sprechen.
    Ich bin werder stolz auf Goethe, noch schäme ich mich für Hitler.
    Stolz oder Scham empfinde ich nur für Dinge, die ich selbst getan, oder auch nicht getan habe.

    “Bin auch kein “Zufallsprodukt” wie Sie vielleicht, sondern (Teil-)Erbe meines Volkes, der GEMEINSAMEN Abstammungsgemeinschaft zugehörig….[...]
    Sind Sie vielleicht “zufällig” entstanden ? Ja ? Im Retortenglas, bei Dr. Frankenstein im Labor, am Ende gar als “jungfräuliche Geburt” ?

    Na sicher doch. Sie haben sich vor der Geburt ausgesucht, ob sie in Deutschland oder in Afrika zur Welt kommen möchten. War es so?

    “Sind Sie – vielleicht nicht nur von der Gesinnung, sondern auch abstammungstechnisch – sog. “Kosmopolit” ?
    AHA ! Überall zuhause, aber dennoch nirgends DAHEIM ? Ein Entwurzelter ! – Zumindest von der ihm eingeimpften Propaganda….”

    Sie haben in sofern Recht, dass sich meine politische und auch sonstige Lebensart nicht danach ausrichtet, aus welchem Volk meine Eltern kamen, weil ich darauf nämlich keinen Einfluß hatte.
    Ich lebe so, wie ich es tue, weil ich es so für richtig halte, und nicht, weil mir das meine Volkszugehörigkeit oder “Kultur” so angeblich vorschreibt. Sowas nennt man Selbstreflexion.

    “Ne, Kollege. Da sind Sie an der falschen Adresse. Die Frage stellen Sie mal besser dem “auserwählten Volk Gottes” am Ostrand des Mittelmeers, z.B. in einem Kibbutz…”

    Ich frage aber SIE, Herr Kollege, wie SIE dazu stehen!

  • 54 Gab // Jan 7, 2009 at 20:37

    @ Glappo Monte

    “Wie stehen Sie denn zu dem – übertriebenen – Nationalstolz der Polen ??”

    Ich lehne übertriebenen Nationalstolz generell ab und verurteile ihn in Polen genauso wie in Deutschland oder in Timbuktu!

    “c) Der Großteil Ostpreußens NIEMALS slawisch war.
    d) Der Großteil Ostdeutschlands (Hinterpommern, Neumark, Niederschlesien, nördl. Ostpreußen) NICHT einmal anteilig jemals polnisch bevölkert gewesen ist. ”

    Da sind sie offenbar etwas falsch informiert.

    Siehe z.B. hier:

    http://www.unsere-ahnen.de/polen/territo/daten.htm

    oder auch die historischen Karten im Artikel zu Polen auf Wiki.

    Die polnischen Nationalisten betrachten diese Gebiete eben genauso als Ur-Polnisch, wie die Deutschen Nationalisten sie als Ur-Deutsch betrachten. Und da beide von ihnen die Gerechtigkeit nur auf ihrer eigenen Seite sehen, haben wir diesen Hass zwischen ihnen.

  • 55 griesgram // Jan 7, 2009 at 21:27

    Vermutlich ist das Ferkel mit den polnischen Wurzeln schon in Warschau und organisiert die vertuschung.
    Oder man “findet” in dem Grab einen Davidstern und die Welt ist für die verblichenen Münchner wieder in Ordnung.

  • 56 Wiener // Jan 7, 2009 at 21:55

    Der gesamte deutsche Osten ist ein Leichenfeld!

    Dort tobt sich immer noch das Landräuberpack aus. Eine Freundin wollte wieder mal wie jedes Jahr das Grab ihrer Großeltern auf einen Friedhof bei Wallern im Böhmerwald besuchen und fand an dieser Stelle – einen großen betonierten Autoparkplatz.
    Der gesamte deutsche Friedhof war von den Tschechen vernichtet worden !
    Ein anderer Bekannter von mir fand anstelle eines deutschen Dorfes und den Hof seiner Großeltern bei Thorn nur noch eine große Wiese ohne Spuren des Dorfes. Nur ein Beispiel von wahrscheinlich Tausenden anderen. Hat das mal jemand gezählt ?

    Indes ist es falsch die Landnahme der Polen als Revanche für in deutschen Namen begangene Verbrechen an den Polen zu betrachten, denn es steckt ein lange zuvor entwickelter Plan dahinter.
    Zugegeben der Gedanke an Revanche hat schon was faszinierendes an sich. Mit dem Verstand unserer westlichen Kultur lehnen wir den Gedanken an ungesetzlicher Revanche ab doch im Kern unserer Herzen erachten wir sie oftmals als zumindest teilweise gerecht oder verständlich. Diese Widersprüchlichkeit ist auch der emotionale Hintergrund, wenn ein durchschnittlich (schlecht) informierter Normalbürger die Geschichte des östlichen Teil Deutschlands, seine Vernichtung und Einverleibung in östliche Staaten und die Vertreibung seiner Bewohner nach 1945 sowie die daraus zu ziehenden Schlußfolgerungen betrachtet.

    Die Vorgeschichte der Landnahme und Vertreibung von 1945 beginnt meiner Ansicht nach damit, wie in der Zeit nach den polnischen Teilungen im 19. Jh. von den polnischen Eliten über eine Restauration des polnischen Staates nachgedacht wurde. Denn dabei erinnerte man sich auch wieder an das Land, daß der polnische Staat schon in seiner Anfangsphase nie dauerhaft besessen und bald verloren hatte, seine so genannten „Westgebiete“, also Ostdeutschland, wofür sich zuvor 500 Jahre lang niemand in Polen interessiert hatte.
    Was mittlerweile durch die große deutsche Ostkolonisation längst ein blühendes Land geworden war.
    Die politischen Strömung des Westgedankens , Schriftsteller, Exilpolitiker, sorgten dafür, daß schließlich die wachsende Rückbesinnung auf das mittelalterliche polnische Reich der Piastendynastie und des Interesses an den „Westgebieten“ entstand. Ab Mitte des 19. Jh. kam auch noch der Panslawismus dazu. Dieses Gemeinschaftsgefühl der Slawen wandte sich mit voller Kraft gegen Deutschland und seinen Osten. Eine grundlegende territoriale Neuorientierung unter den polnischen Eliten fand statt. Die in den vergangenen Jahrhunderten gegen Rußland gerichtete Ostexpansion Polens wurde als historischer Fehler betrachtet. Preußen/Deutschland wurde als der tausendjährige Urfeind gebrandmarkt, Gebietsansprüche im Westen entwickelt und mit immer größerer Leidenschaft vertreten. Und so waren schon vor dem ersten Wk. die geistigen Grundlagen für die Landnahme und Vertreibung seiner deutschen Bewohner vorhanden.

    Nach dem ersten Weltkrieg und Polens wiedergewonnener Staatlichkeit ging es erst richtig los.
    In den Gebieten, die nach dem 1. Weltkrieg 1919 wieder zum neugegründeten polnischen Staat kamen begann allerdings sofort die Vertreibung der Deutschen. Nicht mit Mord und Gewalt wie nach 1945 aber mit verwaltungstechnischen Maßnahmen, Druck und Entrechtung und zum Hohn der bestehenden Minderheitenschutzverträge wurden noch in den Zwanzigerjahren 1 Million Deutsche, 70% der deutschen Bevölkerung der an Polen abgetretenen Gebiete, zur Auswanderung nach Deutschland gezwungen. Diese Vertreibung war schon damals die größte Menschenverschiebung die Europa erlebt hat. Mithin erst das Vorspiel der Ereignisse von 1945. Die Übrigen hatten hart um ihr Dasein zu ringen und gerieten im Frühjahr und Sommer 1939 in den polnischen Terror der unmittelbaren Vorkriegszeit des 2. Weltkrieges.

    Es gab vor dem Krieg eine intensive Propaganda der polnischen Führungsschicht die “verlorenen Gebiete” zurückzuholen. Etwa vom westslawischen Institut in Posen, dem schlesischen Institut in Kattowitz, und dem baltischen Institut in Thorn. Und selbstverständlich auch als übliche Rhetorik der wortführenden Schicht (Politik und Presse)
    Antideutsche Bücher waren Verkaufsschlager wie etwa „Die Erde birgt den Staub der Vergangenheit” (Ziema gromadzi procjhi) von Kisielewski worin behaupet wurde Ostdeutschland hätte polnischen Charakter, womit Gebietsansprüche bestimmt wurden.
    Karten zeigten „urpolnisches Land” bis zur Oder und Elbe. Die Presse hetzte permanent. Und so wurde letztlich eine Kriegspsychose erzeugt. Deren Hass entlud sich auf die deutsche Volksgruppe.
    Am Vorabend des Krieges zählte man 70000 Deutsche aus Polen in den Flüchtlingslagern in Danzig und in Deutschland, nicht gerechnet weitere Tausende in Privatunterkünften. Angesichts der polnischen Hetze konnte die deutsche Regierung es sich nicht erlauben zu warten bis etwas ausbrach, was den polnischen Terror in Oberschlesien 1921 (die Kämpfe der drei polnischen Aufstände forderten rund 15000 Tote) weit in den Schatten stellen würde. Die allgemeine Lage war für die verstreut lebenden Volksdeutschen zu gefährlich geworden. Polen hatte sich entschlossen, Deutschland mit Terror gegen Volksdeutsche zum militärischen Erstschlag herauszufordern. Die Rede von einer Bartholomäusnacht, der die Deutschen in Polen zum Opfer fallen sollten, ging um. Und auch auf andere Weise wurde eine Pogromstimmung gegen die deutsche Volksgruppe erzeugt. Eine Lage die Deutschland schließlich zum militärischen Eingreifen nötigte, nachdem England und Polen alle politischen Lösungsversuche verstellt hatten.

    Aber oberflächlich betrachtet scheint für den Normalbürger, den diese Fakten unbekannt sind, die Vertreibung nach dem 2. Wk. alles mit Revanche für Kriegsverbrechen zu tun zu haben. Die Vertreibung der 16,5 – 18 Millionen Deutschen (bei rund 2,4 Millionen Todesopfern) aus ihren ostdeutschen und osteuropäischen Heimatgebieten sei allein die Revanche für die deutschen Verbrechen in der Kriegszeit, eines von Deutschland allein zu verantwortenden Krieges, so ist unseren (Deutschlands und Österreichs) Schulbüchern und Medien sowie jeder zu diesem Thema Stellung beziehenden staatlichen Publikation zu entnehmen. Das ist heutzutage Konsens unter fast allen politischen Richtungen in den deutschen Nachkriegsstaaten. Auf diese banalisierende und für gering interessiertes Publikum leicht verständliche Deutung des Kontext der Ereignisse haben sich unsere Mächtigen festgelegt. Weiteres Hinterfragen ist nicht erwünscht. Die Bandbreite der weiteren Bewertung reicht dann von Leuten die voll des Lobes für die optimale Friedenslösung sind, bis hin zu jenen die eingestehen das diese Massenvertreibung an sich auch ein Verbrechen darstellt. Aber auch letztere Gruppe lehnt es ab Wiedergutmachung für deutsche Heimatvertriebene zu fordern.
    So wird bei uns der Gedanke an eine verständliche bis gerechte Revanche geschichtlich gepflegt (sieht man auch an einigen Kommentaren hier).
    Jedenfalls dann, wenn es sich um an Deutschen verübte Verbrechen handelt. Da hat man kein Problem zu erklären die verdiente Strafe für Verbrechen die in der Verantwortung einiger Mächtiger liegen, sei es, eine gesamte seit fast tausend Jahren geschlossen siedelnde Gebietsbevölkerung kollektiv zu berauben und zu vertreiben was nicht nur ein Verbrechen an der damaligen Erlebnisgeneration bedeutet, sondern auch an all ihren Vorgängergenerationen, die das Land aufgebaut haben sowie den nachfolgenden Generationen, die um ihre Heimat betrogen werden.
    Ansonsten lehnt man den Gedanken an Revanche natürlich in jeder Hinsicht strikt ab wie es sich für mustergültige Demokraten gehört.

  • 57 Umpf // Jan 7, 2009 at 22:22

    Bemerkenswert, daß die offenkundigen Kriegsverbrechen nun von polnischen Gazetten verkündet werden – die BRD-”Leit”-Medien interessiert das Schicksal ihrer Landsleute überhaupt nicht.
    Hierzulande legt man lieber Stolpersteine für Kommunisten, die in Zuchthäusern landeten, nachdem sie ihre Schwiegermutter ermordet haben.
    Oder so ähnlich.

  • 58 griesgram // Jan 7, 2009 at 22:33

    @jochen
    Ich glaube nicht, daß der Reb Broder diesen Ausflug überleben würde.
    Auf einen mehr oder weniger kommt es den Polacken wohl nicht mehr an.

  • 59 griesgram // Jan 7, 2009 at 22:39

    @wiener
    “Auf diese banalisierende und für gering interessiertes Publikum leicht verständliche Deutung des Kontext der Ereignisse haben sich unsere Mächtigen festgelegt”

    Nein, daruf WURDEN sie festgelegt.
    Die BRDDR unterliegt weiter der Verpflchtung zur Fortsetzung der Umerzihung.
    Deshalb die “Kanzlerakte” und Protokolle zum 2 plus vier Vertrag.
    Wir können nur hoffen, daß Rußland bald ausschert und aus purem Eigennutz uns freie Hand gibt.
    Dann wird das eine oder andere Ungeklärte geklärt.
    GANZ offenkundig!

  • 60 Gab // Jan 7, 2009 at 22:49

    “Ansonsten lehnt man den Gedanken an Revanche natürlich in jeder Hinsicht strikt ab wie es sich für mustergültige Demokraten gehört.”

    Sie haben einen interassanten, auf Fakten beruhenden Text geschrieben, den ich sehr ernst nehme.
    Ich würde Sie daher bitten, auch das Ende ihrer Ausführung mit klaren, faktischen Vorstellungen zu markieren und es nicht bei wagen Andeutungen zu belassen.

    Konkret meine ich:

    Wie sollte ihrer Meingung nach die Löung dieses Problems heute im Jahre 2009 aussehen?

    Wie stellen Sie sich ihre Revanche praktisch vor bzw. was sollte ihrer Meinung nach nun getan werden um das Unrecht von damals zu rächen?

    Und das alles natürlich unter Berücksichtigung unserer realpolitischen und wirtschaftlichen Verhältnisse im Jahr 2009.

    Was ist nun zu tun?

  • 61 Ekel Alfred // Jan 8, 2009 at 1:08

    Landser: Polacken-Tango

    (Einspiel: “Lass die Pfoten oben, sonst knallt’s! Du sollst die Wahrheit sagen! Wo ist die Munition her?”
    “Ich habe Wahrheit gesagt. Deutsche Soldaten machen Eisenbahnpatroullie dursch Wald. Munition sein zu schwer. Bleibt immer hier. Mich interessiert nicht.”
    “Du lügst, du Polacke!”)

    Wenn ich das seh, werd ich echt sauer.
    Polacken Lümmel schreien “White Power”.
    Oh, wie ich dieses scheiß Volk hasse,
    seit wann gehör’n Polaken, zur arischen Rasse?!

    Wenn bei Danzig die Polenflotte im Meer versinkt
    und das Deutschlandlied auf der Marienburg erklingt.
    Dann zieht die Wehrmacht mit ihren Panzern in Breslau ein
    und dann kehrt Deutschlands Osten endlich wieder heim.

    Wisst ihr noch, im letzten Krieg?
    In 18 Tagen haben wir sie besiegt.
    Sie schrieen in einer Woche wären sie in Berlin,
    als Kriegsgefangene kamen sie noch schneller hin.

    Wenn bei Danzig die Polenflotte im Meer versinkt
    und das Deutschlandlied auf der Marienburg erklingt.
    Dann zieht die Wehrmacht mit ihren Panzern in Breslau ein
    und dann kehrt Deutschlands Osten endlich wieder heim.

    ‘45 haben sie uns unser Land genommen.
    Lassen seit dem Haus und Hof verkommen.
    Denn tief im Inneren ahnen sie’s die ganze Zeit.
    Wir kommen wieder im feldgrauen Ehrenkleid.

    Wenn bei Danzig die Polenflotte im Meer versinkt
    und das Deutschlandlied auf der Marienburg erklingt.
    Dann zieht die Wehrmacht mit ihren Panzern in Breslau ein
    und dann kehrt Deutschlands Osten endlich wieder heim.

  • 62 Druidenstein // Jan 8, 2009 at 1:14

    …*

    *Paragraph 130 ist bekannt? Gut. Dann können wir uns ja das weitere zum Thema Auschwitz sparen. – Die Schriftleitung

  • 63 ReichsAF // Jan 8, 2009 at 1:36

    @ Gunvald Larsson:
    So ist es . Ich habe nur die Felder verwechselt. Anstatt ReichsAF habe ich fälschlicherweise was anderes eingetippt. Mit dem Laptop im Auto sind solche Fehler durchaus mal drin. Sie sind sehr scharfsinnig.

    @ Freibeuter & Schriftleitung:
    Wenn Worte einen Sinn machen, habe ich mich klar ausgedrückt, und wenn Ihnen der reale nationalsozialistische Hintergrund darin verborgen bleibt, ist das zunächst einmal ihre Sache, nicht die meine.

    @ Gab: Willst mich ausspähen ?

  • 64 Freibeuter // Jan 8, 2009 at 6:20

    @Gab :

    Ihre Argumentation “Die polnischen Nationalisten betrachten diese Gebiete eben genauso als Ur-Polnisch, wie die Deutschen Nationalisten sie als Ur-Deutsch betrachten. Und da beide von ihnen die Gerechtigkeit nur auf ihrer eigenen Seite sehen, haben wir diesen Hass zwischen ihnen.” ist insofern falsch, als das gerade Ihre Quellenangabe – wenngleich fehlerhaft, weil den Punkt nicht treffend – ganz deutlich zeigt, das die Gebiete, um die wir uns hier unterhalten, en gros noch NIE polnisch waren.
    Ich zitiere z.B. den frz. Historiker Raymond Cartier (”Der zweite Weltkrieg”, 2 Bde. , ISBN 3-492-02166-2, Teil 2), der zur Feststellung gelangte, das etwa Stettin “so polnisch sei wie Borneo”

    Außerdem hatte die Stadt Danzig vor dem ersten Weltkrieg und während der Zeit des unseligen Völkerbundmandats zwischen den Kriegen einen Anteil an Deutschen von weit über 90 Prozent.

    Einzig und allein bildet hier Ostpreußen eine Ausnahme : Hier lebten ursprünglich die Pruzzen, ein in den Jahrhunderten völlig im Deutschtum assimiliertes BALTENVOLK (was hat Polen damit zu tun ???) und im Süden (Masuren) und in Westpreußen die KASCHUBEN, die zwar slawisch, jedoch nie polnisch waren.

    Im Übrigen erinnere ich – um den Rahmen hier nicht zu sprengen stichwortartig – die Hanse, die Ostbesiedlung weitestgehend völlig menschenfreier Räume, an das Lübische und Magdeburger Stadtrecht (bitte “googlen” Sie dazu selbst nach !) und die Völkerwanderung (nach der etwa durchaus Ansprüche theoretisch geltend gemacht werden können auf Warschau als deutsches Siedlungsgebiet !).

    Ferner sollten Sie sich mit Karten der Antike auseinandersetzen, bei der schon die alten Römer das gesamte Polen-Gebiet als “Germania superior”, als “Groß-Germanien” auswiesen und von “Polen” noch nicht mal ansatzweise die Rede war.

    Sie sind ein ziemlich einseitig gegen deutsche Interessen voreingenommener “Geschichtsdeuter”.

    Ihre “Aussöhnungs”-Ambitionen in Ehren : Solange eine solche verquere, ideologisch bedingt antideutsche Historienauslegung bei Ihnen herrscht, Sie sich qua als “Verzichtspolitiker” darstellen und mehr oder weniger “berechtigten” polnischen “Ansprüchen” auf urdeutsches Gebiet das Wort reden, werden die Gegensätze unüberbrückbar bleiben.

    Es bleibt dabei : Die aufgrund des sog. “Potsdamer Abkommens” von Polen (aber auch von Russen in N-Ostpreußen) annektierten Gebiete stehen jedem Versuch einer Aussöhnung diametral entgegen.

    DANZIG, BRESLAU UND STETTIN – DEUTSCHE STÄDTE WIE BERLIN !

    Sie können es drehen und wenden wie Sie wollen

  • 65 Miraculi // Jan 8, 2009 at 6:22

    Auch die SUEDDEUTSCHE weis etwas darüber:
    (man beachte die “verschonten” Kommentare darunter!)

    “6.01.2009 21:07 Uhr

    Polen – Massengrab mit Zivilisten entdeckt

    Im polnischen Marienburg sind mindestens 1.800 Skelette von Männern, Frauen und Kindern entdeckt worden. Die Opfer, offenbar Deutsche, wurden Anfang 1945 getötet.

    Ein Massengrab mit mindestens 1.800 vermutlich deutschen Zivilisten ist in Marienburg (Malbork) im Norden Polens entdeckt worden. Das meldete die Polnische Presse-Agentur PAP unter Berufung auf die zuständige Staatsanwaltschaft.

    http://pix.sueddeutsche.de/politik/805/453495/400-1231272908.jpg
    Marienburg (Malbork) in Nordpolen wurde 1945 zerstört. Das Gebäude, das seit 1309 der ehemalige Hauptsitz des Deutschen Ordens war, wurde bis heute fast vollständig restauriert.
    Foto: dpa

    Die ersten Skelette waren bereits im Oktober vergangenen Jahres bei Erdarbeiten für den Bau eines Hotels in der Innenstadt entdeckt worden.

    “Es sind sterbliche Überreste von Frauen, Männern und Kinder. EIN TEIL der Leichen weist Kugelspuren auf”, sagte Staatsanwalt Waldemar Zduniak. Die Zahl der Leichen könne noch steigen, da die Exhumierungsarbeiten andauerten.

    Ein Mitarbeiter des Marienburger Museums sagte PAP, bei den Toten könnte es sich um Deutsche handeln, die Anfang 1945 BEI KÄMPFEN zwischen deutschen und sowjetischen Truppen getötet worden seien.

    Zwar habe die deutsche Militärführung die Zivilbevölkerung bereits Ende 1944 zum Verlassen der Stadt aufgefordert, doch mehrere tausend Einwohner seien diesem Befehl nicht gefolgt. Ihr Schicksal sei bisher unbekannt.”

    Quelle: http://www.sueddeutsche.de/politik/805/453495/text/

    Zu den Opfern in Swinemünde: http://polskaweb.eu/content/view/1916/2/
    Interessant auch die 3(!) Kommentare darunter.

    Siehe dazu im PSI-B: “Vertreibung als Kriegsfolge? – These von Ursache und Wirkung widerlegt”
    http://www.nexusboard.net/showthread.php?siteid=6365&threadid=297275#pid3271679

    @Wiener (56)

    Geradezu ein Pflichtkauf (falls nicht eh schon vorhanden) zum Thema: Claus Nordbruch: “Der deutsche Aderlaß”, ISBN: 3-87847-194-7. Dieses hoch interessante und vor Fakten strotzende Buch ist übrigens schon länger in meinem Besitz. Noch nie zuvor war Geld besser als in dieses Buch investiert.

    Detail-Infos über dessen Inhalt im PSI-B: http://www.nexusboard.net/showthread.php?siteid=6365&threadid=297524

  • 66 jochen // Jan 8, 2009 at 7:17

    Sich der Toten nachträglich zu bemächtigen ist keine spezifische polnische Tatsache, die Italiener haben in den 20-er Jahren des vergangenen Jahrhunderts die deutschen Friedhöfe in Südtirol gleichfalls geschändet, indem sie den toten Luis nachträglich zum Luigi und den toten Josef zum Giuseppe machten. Mit einer Änderung der Namen auf den Grabsteinen kann man einen Anspruch auf urdeutsches Gebiet auch herbeischwindeln.

    Im bösartigen, haßerfüllten Deutschland hingegen kann man noch heute bestens gepflegte Judenfriedhöfe besuchen und bestaunen, deren Gräber unangetastet Jahrhunderte alt sind. Keinem noch so konsequenten Politiker wäre etwa eingefallen diese Gräber einzuebnen oder die Namen einzudeutschen!

  • 67 Pelikan // Jan 8, 2009 at 8:27

    Entweder die Polen errichten dort eine würdige Gedenkstätte am Ort des Massengrabes, oder man sollte als Deutscher einen großen Bogen um Marienburg machen.Vertuschen und dann noch im gegenzug mit €urotz Einnahmen belohnen wäre ein Unding.

  • 68 Druidenstein // Jan 8, 2009 at 8:30

    Die erlebte polnisch deutsche Freundschaft

    War das eine Freude endlich noch einmal zu hören, daß der seit 1914 gegen das Deutsche Volk geführte Krieg noch nicht zu Ende ist! Möglicher Weise kann er ja doch noch mit einem deutschen Endsieg abgeschlossen werden! Wer hat noch nicht kapituliert? Zur Einstimmung auf den nächsten 1. September noch mal einige Tatsachen und Erinnerungen aus dem Deutschen Osten vor Eröffnung der Kampfhandlungen:

    Die erlebte polnisch deutsche Freundschaft

    Eine Überarbeitung des Artikels, den Lisa im Nationalen Forum Deutschlands veröffentlichte, und der dort über das NPD-Netz aufgerufen werden kann.

    Eine bitterböse Satire über das seltsame Geschehen zwischen Weichsel und Bug vor dem 1.9.1939

    Leider waren die Polen schon immer dafür bekannt, dass sie alles total übertreiben müssen. Uns so kam es daß, die Polen zwischen den beiden Weltkriegen ganz besonders ihre sprichwörtliche Deutschfreundlichkeit mal wieder völlig übertrieben.

    Deutschland hatte Polen anno 1916 in die Unabhängikeit entlassen. Das war möglich, nachdem das Deutsche-Österreichische Heer die Armee der Russen aus dem Gebiet um Warschau vertrieben hatten. Denn bis zum Jahre 1916 waren die Polen entweder Untertanen des russischen Zaren, oder des österreichischen Kaisers. Von den Dreibundmächten Österreich und Deutschem Reich wurde die polnische Republik also erst mitten im ersten Weltkrieg wiederbegründet. Begrenzt wurde der junge Staat im Westen von Preußen, im Süden von Habsburgisch-Galizien und der Curzonline im Osten. (Das für seine buchstäbliche Treue bekannte Italien war inzwischen aus dem Dreibund ausgetreten und auf die antideutsche Seite gewechselt. Und dafür erhielt es per Diktatfrieden später zur Belohnung das immer und ewig italienische Südtirol) Nun wieder zum Thema: Der polnische Dank an seine eigentlichen Geburtshelfer und vielgeliebten Deutschen Nachbarn war unerwartet und übertrieben überschwenglich.

    Denn schon 1919 in den sogenannten Verhandlungen für den Versailler Vertrag fielen die Polen durch ihre ideenreichen konstruktiven Vorschläge auf: So sollte zum Beispiel die polnische Westgrenze zwischen Lübeck und ca. 50 km östlich von Dresden verlaufen. Um diesen deutschfreundlichen Vorschlägen auch genügend Nachdruck zu verleihen, besuchten sie 1920, ohne hierfür eine Einladung erhalten zu haben, schon mal Oberschlesien. (Übrigens, auch weit im Osten, suchte man nach neuen Staatsgrenzen. Richtung Baltikum, in Litauen vereinnahmte man sofort die seit ewigen Zeiten unpolnische Stadt Wilna. Und auch hinten in Richtung Ukraine und Weißrußland fruchtete ihr dynamischer politischer Konstruktionismus. (Es stimmt, Ihr habt ja recht, das ist auch eine Kunstrichtung. Die kann im Museum bewundert werden. Parallelen zwischen dieser Kunstrichtung und der polnischen Politik sind allerdings rein zufällig)

    Ende 1920 wurde die sog. Curzon-Linie festgelegt, welche eine polnische Regierung aber nie anerkannte. Denn eine Anerkennung dieser Grenze hätte Polen gezwungen, seine konstruktiven Aktivitäten im Osten wieder rückgängig machen zu müssen. Polen ist das Land ohne Grenzen, nur mit Linien. Und diese Linien wurden bisher nie von den Polen selbst gezogen, sondern es sind immer die anderen, welche diese Linien vorschreiben.

    Die Ähnlichkeiten mit der Entstehung der so genannten Oder-Neiße-Linie sind reiner Zufall. Denn Polen erhält immer die Grenzen, die es gar nicht braucht, und welche meist nur dem militärischen Sieger nützen. Und so sorgten die Sieger von 1918 auch dafür, daß Polen nun ein Drittel der Ukraine und halb Weißrußland, sowie über die Hälfte von Litauen behalten durfte. Damit bestand die Mehrheit der polnischen Staatsbürger nun aus Nichtpolen. (Dabei ist bis heute noch nicht definierbar, was einen Polen genau charkterisiert. Einigendes Band ist nur eine Kunstsprache, welche an der Universität Breslau entwickelt wird)

    In Oberschlesien sah die Welt allerdings anders aus: Die dort ansässigen deutschen Bewohner erkannten damals noch nicht die verschiedenen tollen Errungenschaften der multikulturellen Gesellschaft und warfen die netten uneingeladenen Besucher aus Warschau und Umgebung mit Hilfe deutscher Frontsoldaten und junger Freiwilliger einfach wieder raus. Sie schickten diese ungewollte Bereicherung einfach wieder nach Hause. Das war erst einmal Pech für die Polen!

    Aber die Herren aus Warschau freundeten sich nicht mit dem Gedanken an, einfach die Flinte ins Korn zu werfen. Und sie überzogen, die großen, in den von den Versailler Menschenfreunden aus Frankreich, GB und USA, den Polen zugesprochenen Gebieten, Westpreußen und Posen mit einer noch nie da gewesenen Deutschfreundlichkeit, die sich bis zum 1.9. 1939 noch steigern sollte. Jeglicher Gebrauch der deutschen Sprache wurde mit Strafe belegt, die deutschen Schulen geschlossen, deutsche Lehrer und andere Beamte fristlos entlassen. Über 100.000 Deutsche konnten diesem herzlichen Druck nicht standhalten und flohen ins Restreichsgebiet, wobei ihre redlich erworbenen Grundstücke, Häuser und Höfe natürlich verloren gingen.

    Im Jahre 1932 hatte der polnische Generalstab eine ganz besonders ausgefallene Idee: Wir erobern das Deutsche Reich! Was bei Litauen, der Ukraine und Weißrußland funktionierte, muß ja auch im Westen klappen. Und nur der damalige Staatspräsident und ehemalige General Pilsudski meinte, das könne vielleicht auch in die Hose gehen. So blieb der Traum eines polnischen Generals mit unaussprechlichem Namen (aber welcher polnische Name läßt sich schon aussprechen, ohne daß man sich die Zunge verrenken muß) auf einem weißen Schimmel durchs mit polnischen Fahnen geschmückte offene Brandenburger Tor zu reiten, erstmal nur ein Traum.

    Anno 1934 schlossen das Deutsche Reich, mit einem Herrn Hitler als Reichskanzler, und Polen einen Nichtangriffspakt. In diesem Vertrag verzichtete Deutschland auf vieles, was bis 1919 unter deutscher Hoheit stand, zum Beispiel Westpreußen, Danzig, Posen, Ostoberschlesien. (Ein späterer Bundeskanzler, nämlich Dr. Helmut Kohl, der ja Historiker ist, nahm sich noch 1990 diesen Vertrag von 1934 zum Vorbild und Beispiel. Er verzichtete sofort, ganz großzügig, als die Polen nach dem Mauerfall in Berlin alle seit 1945 von ihnen widerrechtlich besetzten Gebiete an das Deutsche Reich zurück geben wollten). Auch dieser unmögliche Korridor, von dem schon 1919 Lloyd George, ein englischer Politiker sagte, dort würde sich ein neuer Krieg entzünden, wurde ohne Widerspruch vom ach so bösen Addi und seiner Verbrecherclique (O-Ton DDR-Geschichts-Wissenschaft) als eine Realität anerkannt.!

    Doch auch das stoppte nicht die krankhafte Germanophilie vieler Polen. Als 1935 überraschend General Pilsudski starb, besannen sich die Polen auf ihre uralten Adelparlamente, die den Staat einst regiert hatten. Bei der Suche fanden sie á la Szlata, das polnische Adelsparlament, welches bis zum Jahre 1795 den polnischen König bestimmen sollte. Bei dieser Abstimmungsform ging immer nur derjenige Kandidat als Sieger hervor, welcher am besten zahlte. Dabei war das Zahlungsmittel egal. Es wurde in Form von Geld, Pferden oder Mätressen entlohnt. Der Laden hatte damals in Europa einen derart schlechten Ruf, daß auch ganz leicht die drei auf einander folgende polnische Teilungen möglich waren. Denn alle drei mit der Teilung beschäftigten Länder wurden von aufgeklärten Herrschern regiert. Und die Regenten von Russland, Preußen und Österreich konnten diesem hilf- und machtlosen Klüngelpütz-Staat gar nichts abgewinnen (Pardon, das war ein zu langer Einschub, wo waren wir doch gerade noch mal stehen geblieben?) Ach ja, beim toten Pilsudski und seinen vielen Diadochen (Das letzte Wort erklärt Lisa jetzt lieber nicht, weil es ein viel zu langer Einschub wird)

    General Pilsudski war nun tot und die restlichen Generale, davon hatte Polen mehr als genug, die kloppten sich (Das ist hier auch wörtlich zu nehmen) um die Nachfolge. Demokratie ohje die war im damaligen Polen ein Fremdwort – übrigens fast in ganz Europa, nur die kleine Schweiz und die Intrigen-Insel bildeten da eine Ausnahme. Allerdings bildete auch die Intrigen-Insel keine wirkliche Ausnahme; denn hier hatte man die geliebte Diktatur nur derart geschickt und perfekt getarnt, daß nur das ganz klein bischen demokratische davon zu sehen war.

    Mitte 1938 kam dem polnischen General, der sich machtbesessen nach oben an die Regierungsspitze durchgeschlagenen hatte, eine saugute Idee: “Ich schmeiß die Deutschen und die Juden aus ganz Polen raus und hol die deutsche Stadt Danzig heim; Denn Danzig, das ist so hilflos und verlassen, und der Völkerbundsquatsch mit der Freien Stadt, was juckt der mich?” Nun gab es in Danzig ein Postamt. (Oh Pardon, jetzt gehen mit Lisa die Pferde durch.) Eins nach dem anderen, bittte! Bleiben wir erst einmal bei den Deutschen und den Juden, wobei letztere bekanntlich damals im Deutschen Reich auch nicht überall so gerne offenkundig gesehen waren. Doch die Polen wollten beide Gruppen so schnell wie möglich loswerden. Wie sagte schon so schön einst Erich Mielke: “Ich liebe Euch doch alle!” Gut, das Deutsche Reich wollte ebenfalls die in den zwanziger Jahren aus Polen eingesickerten Juden wieder an Polen zurückgeben. Und nun entstand ein Dilemma. Die Juden wurden in das Niemandsland zwischen Polen und Deutschland geschickt. Polen wollte sie nicht zurückhaben, und Deutschland wollte sie nicht länger behalten.

    Aus Frust über diese erzwungene Wartestellung besuchte am 8.11.1938 ein gewisser Henschel Grünspan die deutsche Botschaft in Paris. (Es hätte auch die polnische sein können.) Aber das wird dann eine ganz andere Geschichte (Herr vom Rath möge Lisa bitte verzeihen, daß sie seinen Tod ausklammert. Aber dann kommen wir ganz vom Thema ab und landen bei einem Thema, das in der BRD zu sehr mit juristischen Fallstricken belegt ist und darauf hat Lisa nicht die geringste Lust.)

    Nun da die auserwählten Jungs und Mädel kein Thema mehr waren, kamen endlich die Deutschen in Westpreußen dran. Polnische Gäste besuchten deutsche Höfe, zündeten öfter mal ein Feuerchen an oder freundeten sich mit der Dame des Hauses an, nur die Dame nicht mit ihnen. Sollte in solchen Momenten mal der Mann nach Hause gekommen sein, gab es einen mit dem Hammer, aber nicht auf den polnischen Gast, sondern VON ihm und seinen Kumpels. (Wer sich noch intensiver über diese überraschenden netten Besuchspraktiken informieren möchte, sollte die Schriften der ehemaligen Volksschullehrerin Else Löser lesen, aber bitte nur auf ganz nüchteren Magen! Die Schriften sind nämlich nur schwer verdaulich.)

    Bald wurde es nun zum beliebten polnischen Volkssport, deutsche Grenzgebiete zu besuchen, z.B. Lyck und Johannisburg in Ostpreußen. Natürlich ging man damals nie ohne Waffen aus dem Haus, wenn man den deutschen Nachbarn besuchte, den man ja so liebte. (Lisas Großmutter und andere Verwandte haben ihr so einiges über diese Besuche erzählt, die waren immer über diese polnischen Gäste besonders erfreut.)

    Nun aber endlich nachdem so viiiiielll Spannung aufgebaut ist, endlich zum Postamt im Danzig! Aufgrund der Bestimmungen des Diktatfrieden, dem Versailler “Vertrages” gab es in Danzig ein eigenständiges polnisches Postamt. Tja in einer Stadt mit damals 95% deutscher Bevölkerung, wohlgemerkt. (Warum gibt es eigentlich in Berlin uind Wien noch kein Türkisches Postamt?) Und polnische Postbeamte gehen auch grundsätzlich nie ohne Waffen zur Arbeit. Ein Gewehr und eine Pistole gehören ja schon immer zur Grundausstattung eines Briefträgers. Wir wissen es ja, die bösen Wachthunde könnten böse zubeißen! Die deutsche Regierung protestierte in den Zwanziger Jahren beim Völkerbund und gar nichts geschah. Nach 1934 hat die damalige deutsche Regierung den Völkerbund verlassen. “Eine Quasselbude und einen Laberverein, nannte die damalige Reichsregierung die Veranstaltung in Genf. Der bringe doch nichts und verschlinge nur Geld. Tatsächlich sah man von Genf aus ganz gelassen und völlig untätig zu, als bei der von Stalin gewollten Hungersnot in der Ukraine, Anfang der dreißiger Jahre Millionen Bauern verreckten. Ähnlichkeiten mit der heutigen UNO sind nur rein zufällig und sicherlich nicht gewollt.

    Die deutsche Regierung, hoffte, durch Grenzanerkennungsvertrag und Nichtangriffspakt wäre Ruhe an der Ostgrenze. Pustekuchen! (In den polnischen katholischen Kirchen wurden offiziell kleine Flugblätter verteilt, auf denen zu lesen war, daß jeder mittellose Pole mit einem eigenen Bauernhof belohnt werde, sobald die Deutschen erst einmal alle vertrieben worden seien.) Die polnischen Freundlichkeiten nahmen immer mehr zu. Bis die deutsche Regierung, fataler Weise die Intrigeninsel und Frankreich höflich darum bat, gemeinsam in Warschau zu intervenieren, damit sich die aufgeheizte Lage in den deutsch polnischen Grenzregionen wieder beruhigen könne. Übrigens diese beiden Staaten hatten mit der Regierung von Polen geheime Blankovollmachtsverträge abgeschlossen. Warum, weiß der Geier, oder manch anderer jenseits des Großen Teiches. Die deutsche Reichsregierung, die wußte jedenfalls nichts davon. Denn hätte sie davon gewußt, so wäre sicher anders verfahren und der Kriegsbeginn nach hinten verschoben worden.

    Doch die polnische Regierung, die sich ja der Rückendeckung dieser Großmächte bewußt war, antwortete auf die deutschen Offerten einfach nicht. Die deutsche Regierung hatte sogar der deutschen Presse verboten, Negatives über Polen zu berichten. (Das ging damals noch ganz offiziell, heute läuft so etwas inoffiziell. Das ist halt der ganz große Unterschied zwischen Demokratie und Diktatur. Inzwischen ist Deutschland ja endlich und bekanntlich auch eine Demokratie, aber die vielen Blätter schreiben trotzdem meist alle Dasselbe seltsam, seltsam.)

    Das Deutsche Reich hatte Polen dazu noch eine exterritoriale Autobahn angeboten. Sie sollte entweder an Danzig südlich vorbei oder westlich davon mit deutschem Geld gebaut werden. Damit wollte man sicher stellen, daß die Deutschen ohne Polenprügel unversehrt aus Berlin nach Ostpreußen bzw. Hinterpommern kamen. (Ostpreußen war durch den unmöglichen Korridor schon zur Insel geworden.) Tja, der Autobahnbau war zu jener Zeit so beliebt, wie heute das Surfen im Weltnetz.

    Jetzt wäre die Geschichte eigentlich zu Ende doch nun kommt der große Knall, nämlich der Krieg. Zwar lud Benito Mussolini noch zu Entspannungsgesprächen, und Frankreich sagte seine Teilnahne zu, aber dann intervenierte die Intriegeninsel, und Frankreich sagte seine geplante Teilnahme wieder ab! Und nun die Frage, wer war hier der Aggressor und wem ist der Kragen geplatzt? Aber diese Frage muß jeder Leser des Artikels ganz alleine erörtern! Auch das Schreiben eines alten deutschen Besinnungsaufsatzes mit dem Thema “Wer war schuld?” kann bei der Beantwortung der Frage möglicher Weise sehr hilfreich sein.

    Nekrolog: Noch drei Tage nach Kriegsbeginn, also genau an dem Tag, an dem die Intrigeninsel und Frankreich dem Deutschen Reich den Krieg erklärten, wurden in Bromberg (Westpreußen) von Polen noch schnell um die 1000 deutsche Zivilisten umgebracht.

    Diese Fakten, hier mal etwas sarkastisch-ironisch gebracht, fallen heute leider gerne unter den Tisch, denn wer glaubt nicht gerne – und mancher verdient gut daran – das Märchen vom bösen (Berliner, oh pardon, vom bösen Braunauer) Wolf und dem armen unschuldigen (Warschauer) Geißlein?

    Eure ungezogene, aber nicht umerzogene Lisa

    http://www.youtube.com/watch?v=rF0b7mvz8xo

    http://www.youtube.com/watch?v=Iwl0u…elated&search=

    http://www.youtube.com/watch?v=ACQct…e=user&search=

    http://www.youtube.com/watch?v=hNJ7_…elated&search=

    http://www.deutschlandforum.cc/Forum/showthread.php?t=2076&highlight=polen

  • 69 POLEN // Jan 8, 2009 at 8:38

    55 griesgram zapraszam do Warszawy lub Wratislavii, WratysÅ‚awy, WrocÅ‚awia, Bresslau, Breslau – dzis. Kolo co nic nie wie i nic nie kuma.

    Hier spricht man deutsch. Nächstens ist so ein Kommentar weg.
    Die Schriftleitung

  • 70 Nereus // Jan 8, 2009 at 9:22

    Welche Stadt im heutigen Polen wurde wann, von wem und mit welchem Stadtrecht von “Polen” gegründet?
    Ab wann gibt es “Polen”?
    Was bedeutet der Name “Polen”?
    Welche Menschen haben vor den “Polen” in den heute so bezeichneten Gebieten gelebt?
    Warum haben die sagenhaften ersten “Polen”-Herzöge der Piasten vor Boleslaw semitische Namen und eine Sage wie die von König David im Alten Testament?
    Warum wollen die “Polen” nach ihrer Sage von dem biblischen Japhet und dessen Nachkommen Lech, Chech und Rus abstammen?
    Warum wurde das heutige “Polen” um 1000 ndZ von Bischof Adam von Bremen das “Sklavenland, Germaniens größtes Gebiet” genannt?

  • 71 Wehrwolf // Jan 8, 2009 at 10:27

    Jeder der sich mit der Geschichte des 2. Weltkrieges und die Vertreibung aus den Ostdeutschen Gebieten wirklich befasst hat, weiß was sich ungefähr abgespielt haben muß. Diese Erde ist mit Blut durchtränkt, nicht nur durch den letzten Krieg, der 1945 nicht zu ende war. Denn da kam die Stunde der Plünderer und Meuchelmörder polnischerseits. Das was Russen nicht mitnahmen, holten sich Polen und anderes Gefolge. Die Szenen die sich abgespielt haben sind wohl für uns nachgeborene kaum nachzuvollziehen. Überraschen muß uns dieses Massengrab nicht mehr, es wird auch nicht das letzte sein was man entdeckt. Ich hoffe nur das es Hüben wie Drüben anständige Menschen gibt die mit dieser heiklen Entdeckung vernünftig umgehen. Hass kann hier kein Helfer sein. Ich bin sehr oft in Marienburg und bin sehr froh das die Marienburg noch steht sowie die meisten der Burgen des Deutschen Orden. Es sind die stummen Zeugen unser großartigen Geschichte, die auch aufgeklärte Polen zu würdigen wissen. Unsere Geschichte ist eng verbunden mit der polnischen, und wir können nur durch gegenseitiges Verständnis einen Weg des Friedens finden. Das soll aber nicht heißen das Ostdeutschland Polen überlassen werden darf. Es wird der Tag kommen an dem die Ostgebiete wieder Teil des Deutschen Reiches sein werden.

  • 72 Populist // Jan 8, 2009 at 10:29

    @Gab:
    “Da sind sie offenbar etwas falsch informiert.

    Siehe z.B. hier:

    http://www.unsere-ahnen.de/polen/territo/daten.htm

    oder auch die historischen Karten im Artikel zu Polen auf Wiki.”

    Er sagte “polnisch bevölkert” und das waren diese Gebiete tatsächlich nie.

  • 73 DDD // Jan 8, 2009 at 11:47

    @Lisa
    Wenn das Thema nicht so traurig wäre …

    … aber irgendwie hat mich das an:

    Ein Tag in Polen.pps

    erinnert. Hab’s beim Esel eingestellt.

    Gruß – DDD

  • 74 Wehrwolf // Jan 8, 2009 at 12:18

    Ohne die Zuwanderung Deutscher Handwerker und Bauern wäre ein modernes Polen nie denkbar, das Land war völlig entvölkert. Sämtliche Stadtgründungen und Rechte sind Deutsch. Da gibt es keine Diskussion. Buch lesen,, Deutsches Schicksal in Polen,,

  • 75 Wehrwolf // Jan 8, 2009 at 12:20

    @Druidenstein@ Sehr guter Beitrag!

  • 76 Wehrwolf // Jan 8, 2009 at 12:36

    @Ekel Aalfred@ Hat das Gehirn es nicht geschafft etwas eigenständiges zu kreieren? Leute deines Kalibers werden unbedingt beim Nationalen Befreiungskampf gebraucht, allerdings nur als Pisspagen und zum Latrinen Ausschaben.

  • 77 88% // Jan 8, 2009 at 16:23

    Mein Opa(floh aus Danzig) sagte, die Russen haben schon alles mitgenommen die Polen den Rest. Damals wie heute.

  • 78 R.Schmidt // Jan 8, 2009 at 19:08

    @88%

    Die Eussen haben sogar minderjährige Kinder mitgenommen.
    Zur Zwangsarbeit in die karelischen Wälder.

  • 79 Glappo Monte // Jan 8, 2009 at 21:19

    @ gab (Kommentar 54)
    Daß Sie übertriebenen Nationalstolz generell ablehnen, muß man Ihnen wenigstens zugutehalten. Einige volksvergessenene Deutsche leiden ja geradezu an krankhafter Polentümelei.

    Meine Aussagen:
    “c) Der Großteil Ostpreußens NIEMALS slawisch war.
    d) Der Großteil Ostdeutschlands (Hinterpommern, Neumark, Niederschlesien, nördl. Ostpreußen) NICHT einmal anteilig jemals polnisch bevölkert gewesen ist. ”

    beziehen sich auf die Zeit VOR 1945. Das dürften so ca. 99 ,9 % aller Leser auch so verstanden haben.

    Ihr Weltnetzverweis : http://www.unsere-ahnen.de/polen/territo/daten.htm

    bestätigt das im wesentlichen.

    Ich zitiere Sie: “Da sind sie offenbar etwas falsch informiert.”

    Auf den Unterschied von “polnisch bevölkert ” und”polnisch beherrscht” hat im übrigen Populist in Kommentar 72 hingewiesen. Ich bestreite nicht, daß Teile Ostdeutschlands zeitweilig unter polnischer Herrschaft standen.
    So stand Norditalien (Ich rede nicht von Südtirol! Südtirol ist deutscher Volksraum und sollte darum auch zu Deutschland heimkehren. ) im Mittelalter unter der Herrschaft deutscher Kaiser. Darum war es aber nie deutscher Volksraum.

    Ich frage: WER ist hier “falsch informiert “???

    Zu Ihren Fragestellungen:
    “Wie sollte ihrer Meingung nach die Lösung dieses Problems heute im Jahre 2009 aussehen?
    Wie stellen Sie sich ihre Revanche praktisch vor bzw. was sollte ihrer Meinung nach nun getan werden um das Unrecht von damals zu rächen?”

    will ich gleichfalls Stellung beziehen:

    Vorschläge zur Revision der Ostdeutschen Frage:
    a) Die rechtmäßige deutsche Ostgrenze (Stand 31.12.1937 bzw. 31.8.1939
    b) Das Gegiet der “Freien Stadt Danzig” fällt dem deutschen Staate zu.
    c) Polnische Deutschenhetzer sind konsequent entschädigungslos (unter den deutschen Heimatvertriebenen 1945 gestellten Bedingungen) auszuweisen, gegebenenfalls vorher zeitweise zu internieren.
    d) Von Polen geraubtes deutsches Kulturgut ist vollständig zurückzuerstatten.
    e) Alle materiellen Ansprüche des polnischen Staates an den deutschen sind nichtig.
    f) Alle auf deutschem Gebiet lebenden Polen, soweit sie nicht unter c) fallen wird Bleiberecht unter der Bedingung, daß sie die deutsche Oberherrschaft anerkennen.
    g) Polen, die nachweislich persönlich an kapitalen Verbrechen gegen Deutsche beteiligt waren und deren Erben sind entschädigungslos zu enteignen.
    h) Polen, die nachweislich persönlich an kapitalen Verbrechen gegen Deutsche beteiligt waren sind zu bestrafen. [z.B. Herr Gimborski aus Kattowitz.]
    i) Rechtmäßig von Polen erworbener Besitz (mit Ausnahme von Punkt c und g.) ist deutscherseits zu achten.
    k) Rechtmäßig deutscher Besitz ist zu restituieren (Ausnahme: Punkt l.) oder zu entschädigen.
    l) Deutsche, die die Verzichtpolitik auf Ostdeutschland aktiv mitgetragen haben, gehen aller Ansprüche verlustig.
    m) Gegebenenfalls sind in strittigen Besitzfragen Vergleiche zu ziehen.
    n) Von Polen in unsittlicher Weise verwalteter Besitz ist zu enteigen (z.b. brachliegende Felder und verkommene Anwesen.)
    o) Polen, die die Anerkennung der deutschen Oberherrschschaft entspr. Punkt f. verweigern, aber ansonsten keiner Verbrechen gegen Deutsche schuldig sind, sind unter Wahrung humanitärer Bedingungen auszuweisen und angemessen zu entschädigen.
    p) Schwerkriminelle Polen sind (mit oder ohne Entschädigung) auszuweisen.

  • 80 Glappo Monte // Jan 8, 2009 at 21:28

    Korrekturen und Ergänzungen

    Punkte zur Revision der ostdeutschen Frage:

    a) Die rechtmäßige deutsche Ostgrenze (Stand 31.12.1937 bzw. 31.8.1939 ist wiederherzustellen.

    f) lies hinter Bleiberecht: gewährt

    n) Tippfehler, lies: enteignen

  • 81 Wiener // Jan 8, 2009 at 21:53

    @griesgram

    Stimmt beides. Wurden festgelegt und taten dies auch freiwillig. Oder hast du jemals willigere Kollaborateure gesehen ?

    @Mirakuli

    Nordbruch beschäftigt sich mehr mit den Folgen der Vertreibung wie aus dem Klappentext hervorgeht. Ich interessiere mich besonders mit den wirklichen Ursachen weil es mir darum geht die feindliche Lügen-Geschichtsschreibung auszuhebeln.
    Ich empfehle dir darum das Buch von Gehrke:
    http://www.herder-institut.de/index.php?lang=de&id=3417
    Leider bleibt die Aufarbeitung Gehrkes 1918 stehen. Eine Aufarbeitung des polnischen Dranges nach Westen, seiner Gebietsansprüche gegen Deutschland von 1919 bis 1939 wäre gefordert.

  • 82 Wiener // Jan 8, 2009 at 22:13

    @Gab

    Vorweg: Der Charta der Heimatvertriebenen von 1950, in der auf Rache und Vergeltung – aber nicht auf die Heimat – verzichtet wurde, fühle ich mich verbunden.
    Wenn du, der dem antideutschen Lager angehört in dem Unterwerfung vor allen Gegnern und Feinden Deutschlands gepredigt wird, meinst, ich solle nun zu dem finden was du “Versöhnung” nennst so muß ich dich enttäuschen.

    Zunächst mal ist festzustellen:
    Dreiviertel der Polen und alle Tschechen, die nun in den deutschen Ostgebieten leben sind Beutesiedler aus Zentralpolen (und die “Ostpolen” wurden auch nicht vertrieben sondern vor die Wahl gestellt sowjetische Staatsbürgerschaft annehmen oder auswandern – diese Wahl hatten die deutschen Vertriebenen nicht) und den zentralen Gebieten der böhmischen Länder. Die wurden selber nicht vertrieben, sondern durch die Beute angelockt. Solche Leute kann ich überhaupt nicht respektieren. Ihr derzeitiger Wohnsitz ist der “Bonus” den sie aus der Vertreibung der Deutschen gewonnen haben. Man kann es ihnen durchaus zumuten im Sinne einer Friedenslösung ihren Zweitwohnsitz zu verlassen und wieder in ihre tschechische/polnische Heimat zurückzukehren.
    …Schnippelschnappel…*

    *Mal ein bißchen auf den Tonfall achten.
    Die Schriftleitung

    Ich jedenfalls würde niemals in ein Haus einziehen das mir nicht gehört und wovon ich weiß, daß der Besitzer vertrieben wurde. Da könnte ich nicht leben, würde mich asozial und parasitär fühlen. Mein Stolz und Anstandsgefühl würden es mir verbieten. Aber Polen und Tschechen fühlen sich ja millionenfach ganz wohl in den deutschen Häusern…
    Das ist eben der Unterschied in der Mentalität dieser beiden P…völker zu anderen Völkern.

    Das Land gehört den Nachfahren der ca. 60 Generationen, die das Land aufgebaut und bewirtschaftet haben.
    Dabei ist es egal ob die Erlebnisgeneration nun noch lebt oder nicht. Das ist nicht nur ihre Angelegenheit.

    Der deutsche Osten liegt derzeit unter den Schmutz der Vertreiber vergraben und so bald wird sich das nicht ändern. Aber die Polen haben sich auch 500 Jahre nicht für “ihr” Land im Westen interessiert und fanden dann im 20. Jh. politische Konstellationen vor die ihnen den geschichtlichen Lottosechser bescherten.

    Muß man abwarten. Wenn das deutsche Volk sich dazu entschließt sich sein Land zurückzuholen, den Raubmördern die Beute wieder wegzunehmen, hat es die Moral zu 100% auf seiner Seite welche Mittel es dazu auch anwendet.

    Aber das alles ist derzeit kein Thema angesichts der Bedrohung der Restdeutschland ausgesetzt ist. Zuerst mal muß der Kampf hier aufgenommen werden. Dennoch muß auch der Osten im Bewußtsein erhalten bleiben. Und das ist meine Leidenschaft.

  • 83 Wiener // Jan 8, 2009 at 22:24

    Na gut, etwas höflicher formuliert:

    Es handelt sich ohnehin nur um nicht sehr anständige Leute.

    Wir wissen doch alle, wie es aussieht, deshalb muß man sich doch nicht beim Formulieren solcher Texte vergessen. Damit rauben Sie ihnen nur unnötig den eigentlichen Effekt, den sie haben könnten und das wollen wir doch auch nicht, oder? – Die Schriftleitung

  • 84 Schulle // Jan 8, 2009 at 23:03

    @Wiener
    Volle Zustimmung!
    Danzig,Breslau und Stettin,sind Deutsche Städte wie Berlin.

  • 85 Gab // Jan 8, 2009 at 23:14

    @Glappo Monte

    Das sind wirklich sehr schön formulierte Forderungen, Herr Glappo Monte.

    Jedoch, viel mehr als diese utopische Maximalforderung interessiert mich, wie Sie diese realpolitisch umzusetzen zu gedenken. Denn ihnen dürfte wohl klar sein, dass Ihnen die polische Regierung ihre Forderungen unbeantwortet um die Ohren hauen dürfte, wenn Sie sie – rein hypothetisch – als deutscher Regierungsschef stellen würden.

    Und was dann?

  • 86 Unperson // Jan 9, 2009 at 1:54

    @Pelikan #67

    „Entweder die Polen errichten dort eine würdige Gedenkstätte am Ort des Massengrabes, oder man sollte als Deutscher einen großen Bogen um Marienburg machen. Vertuschen und dann noch im gegenzug mit €urotz Einnahmen belohnen wäre ein Unding.“

    Meine Güte, sind Sie naiv! Sie haben keinen blassen Schimmer, wozu die Polacken, in Kooperation mit der deutschen Leichenschändermischpoke, fähig sind. Die frönen ihrem Ergeiz, die Geschichte quasi „auf links zu drehen“, mit unfaßbarer CHUZPE!
    Fahren Sie mal nach Bromberg und schauen Sie sich die „Gedenkstätte“ an, die dort angeblich an den „Bromberger Blutsonntag“ erinnern soll!
    http://de.metapedia.org/wiki/Bromberger_Blutsonntag
    In der Literatur des Vorgängerstaates der DDR 2.0, ist von ca. 20.000 (!) POLEN die Rede, die dort am 9.9.1939 (dem – auf das tatsächliche Massaker an der deutschen Bevölkerung – folgenden SAMSTAG) von entmenschten „Faschisten“ ermordet worden sein sollen.
    Jenes „Denkmal“, welches in der dargelegten Form vom „Blutsonntag von Bromberg“ kündet, gab – bzw. gibt der „Führungselite“, sowohl der alten, wie der neuen (nach Westen erweiterten) DDR Gelegenheit, dort Sühnerituale mit Kranzniederlegung zu zelebrieren und schmückt vorzüglich die niemals nachlassenden Anstrengungen unserer lieben Volkszertreter, die Verhöhnung und Ausplünderung derjenigen, von denen sie Schaden abzuwenden gelobten, zu fördern.

    Wir haben es „weit gebracht“. Der Seelenmord am deutschen Volk macht es möglich, daß unsere eigenen Offiziellen, das Andenken an die deutschen Opfer schlimmer beschmutzen, als es irgendein Vertreter der damals beteiligten Völker vermag. Die Deutschen sind von einem Selbsthaß durchdrungen, der weltweit seinesgleichen sucht. Nur darf der Umstand, daß es einigen halbwegs anständigen Polen zu verdanken ist, daß wir von o. g. Funden überhaupt Kenntnis erlangen, nicht darüber hinwegtäuschen, daß es sich dabei lediglich um lobenswerte Ausnahmen handelt. Wie die Brüder i. d. R. ticken, zeigt vortrefflich die erste geistesgegenwärtige Reaktion von einem der „Profis“ auf die unangenehmen Entdeckungen:
    „…eines Mitarbeiters des Burgmuseums der Stadt, welcher die 1800 Opfer einer Schlacht zwischen der roten- und der deutschen Armee Anfang 1945 zuordnet, bei denen viele Zivilisten durch Querschläger getroffen worden sein sollen.“

    Dieses Drecksvolk schreibt seine eigene Geschichte seit Menschengedenken in Form einer nicht enden wollenden Aneinanderreihung von hanebüchenen Märchenerzählungen und stellt dabei Rekorde auf, an denen sich selbst manche Auserwählten noch die Zähne ausbeißen würden. Es hat nicht die geringsten Skrupel, selbst noch die, konkret nachweisbaren, eigenen Verbrechen, für die Geschichtsvergewaltigung zu seinen Gunsten nutzbar zu machen.

    Aber das ist natürlich alles ganz, ganz pöhse Nazipropaganda. Wir wissen natürlich, mit welch hochstehendem Kulturvolk, wir es zu tun haben, das durch die Jahrhunderte niemals Zweifel daran aufkommen ließ, das es sich selbst zu regieren versteht, das in seinem ureigensten Lande, jede Stadt, jede Burg und überhaupt jedes Bauwerk von Wert selbst errichtet hat und das garantiert niiiiiiemals einen Juden abgemurkst, sich daran bereichert und dies dann womöglich noch Anderen in die Schuhe geschoben hat, nöööö.
    Ach ja – und nicht vergessen: Überall, wo vor Tausend Jahren mal ein SLAWE hingeschissen hat, ist URPOLNISCHER BODEN.
    Auch Wojtyla, der „Stellvertreter des Herrn“ wußte dies, als er zu Besuch in Pommern weilte und verkündete, dort würden selbst „die Steine polnisch sprechen“.

  • 87 Unperson // Jan 9, 2009 at 2:05

    @Druidenstein

    Schöner Beitrag! Eine kleine Beanstandung kann ich mir allerdings nicht verkneifen:

    „Anno 1934 schlossen das Deutsche Reich, mit einem Herrn Hitler als Reichskanzler, und Polen einen Nichtangriffspakt. In diesem Vertrag verzichtete Deutschland auf vieles, was bis 1919 unter deutscher Hoheit stand, zum Beispiel Westpreußen, Danzig, Posen, Ostoberschlesien. (Ein späterer Bundeskanzler, nämlich Dr. Helmut Kohl, der ja Historiker ist, nahm sich noch 1990 diesen Vertrag von 1934 zum Vorbild und Beispiel. Er verzichtete sofort, ganz großzügig, als die Polen nach dem Mauerfall in Berlin alle seit 1945 von ihnen widerrechtlich besetzten Gebiete an das Deutsche Reich zurück geben wollten).“

    Ich gebe mir redlich Mühe, aus Ihrem köstlichen, beißenden Sarkasmus, die eigentliche Aussage herauszulesen. Daher muß ich mich fragen, ob der Vergleich des Nichtangriffspakts von 1934, der in keiner Weise eine Anerkennung der bestehenden Grenzen von deutscher Seite beinhaltete, sondern lediglich einen Gewaltverzicht und eine Garantie, jene Grenzen innerhalb der Gültigkeitsdauer des Vertrags nicht antasten zu wollen (Bei seinen 1939 dargelegten Vorschlägen [die Polen mit Generalmobilmachung beantwortete], bot der pöhse kriegslüsterne Adi jedoch tatsächlich eine endgültige Garantie der Grenzen an, unter der Vorraussetzung, daß die Polen den „Freistaat“ Danzig und eine exterritoriale Verbindung durch den „Korridor“ abzutreten bereit wären ), mit der uneingeschränkten, endgültigen BILLIGUNG des 1945 erfolgten gigantischen Landraubes (ganz unabhängig von der Frage, inwieweit auf eine [teilweise] Rückgabe überhaupt zu hoffen war) durch Abriß-Birne Kohl, ernst oder wohl doch eher als Posse gemeint war. Ich zähle mich bestimmt nicht zu den vorbehaltlosen Hitler-Verehrern (Was die Wahrung, seit alters her gewachsenen, deutschen Volkstums betrifft, hat sich dieser besonders im Falle Südtirols nicht gerade mit Ruhm bekleckert). IHN jedoch mit Abriß-Birne Kohl zu vergleichen, geht auch mir entschieden zu weit.
    Die von den Polacken 1990 beabsichtigte „Rückgabe“ kann ich nur als makaberen Witz interpretieren. Mir kam jedoch zu Ohren, daß von den RUSSEN Derartiges zumindest mal vorgeschlagen worden sein soll, und Genscher dies in treuer Ergebenheit Polackistan und den lieben Westmächten gegenüber, mit Empörung zurückgewiesen haben soll. Der mögliche Wahrheitsgehalt dieser Anekdote entzieht sich jedoch meiner Kenntnis.

    @Wiener

    „…die “Ostpolen” wurden auch nicht vertrieben sondern vor die Wahl gestellt sowjetische Staatsbürgerschaft annehmen oder auswandern“

    Dieser Sachverhalt war mir neu. Wieder was dazugelernt. Danke!
    Können Sie vielleicht eine diesbezügliche Quelle nachreichen?

    Dieser Punkt ist von besonderem Interesse, da heutzutage die deutschen Vertreibungsopfer in diversen Alibi-„Dokumentationszentren“ herabgewürdigt werden, indem man dort, zum Einen, in bewährter Manier die üblichen „Vergeltungs“-Märchen kultiviert und zum Anderen die Deutschen zu einer einzelnen, kaum herausragenden „Gruppe“ unter vielen degradiert und die Unverfrorenheit besitzt, deren Schicksal gleichberechtigt neben das der sog. „Ostpolen“ zu plazieren.

  • 88 Freibeuter // Jan 9, 2009 at 3:33

    @ReichsAF : (Kommentar Nr. 63)

    Ich wüßte nicht, wo ich in diesem Diskussionsstrang Ihren Beitrag kritisiert habe. Ich gehe daher mal von einer Verwechslung oder einem Irrtum aus. Nichts für ungut.

    @Druidenstein :

    Ihr Kommentar/Beitrag Nr. 68 ist exzellent.
    Bravo

    @Ekel Alfred (Kommentar Nr. 61) :

    :-) :-)

  • 89 Miraculi // Jan 9, 2009 at 6:02

    Wiener (81)

    “Nordbruch beschäftigt sich mehr mit den Folgen der Vertreibung wie aus dem Klappentext hervorgeht.”

    Du solltest vielleicht einmal den Link von mir in #65 (ganz unten) anklicken. Dahinter findest du nicht nur das Inhaltsverzeichnis, sondern auch einige Rezensionen UND einen Auszug eines Kapitels “Der alliierte Raubzug durch die deutsche Schaffenskraft”.

    Keine Sorge, der Blick Nordbruchs geht mW nicht nur einmal hinter das Jahr 1945 zurück. Da ich das Buch aktuell verliehen habe, kann ich dir leider nicht sagen, wie weit er darin auf die Rolle Polens im “II. Dreißigjährigen Krieg” (= 1919-1939) eingeht.

    -

    Gab (85)

    “Denn ihnen dürfte wohl klar sein, dass Ihnen die polische Regierung ihre Forderungen unbeantwortet um die Ohren hauen dürfte, wenn Sie sie – rein hypothetisch – als deutscher Regierungsschef stellen würden.

    Und was dann?”

    Wenn das Völkerrecht nicht nur für alle anderen Nationen, sondern auch für das deutsche Volk jemals Gültigkeit gehabt hat, dann wären Länder (bzw. deren heutige Regierungen) wie z.B. Polen, Tschechien, Jugoslawien u.v.a. auch heute noch für DIE VERBRECHEN voll verantwortlich … (und damit mMn auch zu einer wahrheitsgemäßen Schilderung der Ereignisse in deren Geschichtsbüchern verpflichtet. Nach dem Zusammenbruch des Kommunismus, sollte es jenen eigentlich möglich sein, sich mit ihrer eigenen Geschichte einmal “kritisch” auseinander setzen zu wollen) … welche von deren Landsleuten im Laufe der letzten Jahrhundert verbrochen wurden und bereits damals, zweifellos gegen das gültige Völkerrecht verstoßen haben.
    Vorausgesetzt, das Völkerrecht wurde überhaupt einmal von deren damaligen Regierung anerkannt bzw. ratifiziert. Falls nicht, wären damit allerdings auch deren willkürlichen Grenzziehungen nach 1945 illegal und ständen damit völkerrechtlich auf sehr wackeligen Beinen. (zum. wenn man die heutige Auslegung des damals gültigen Völkerrechts konsequent darauf anwenden würde. Was allerdings keiner im Sicherheitsrat beantragen würde, gehören jene doch zu den sog. “Siegermächten des WKII” und genießen damit quasi ihre sich selbst auferlegte “Narrenfreiheit” – und dies nicht nur bei sämtlichen Kriegsverbrechen im WKII, sondern auch noch Jahrzehnte danach, bis heute!)

    Ganz besonders in die Pflicht genommen werden sollten deshalb v.a. jene Nationen, welche sich damals bereits die “DEMOKRATIE” auf die Fahnen geschrieben haben, da diese (v.a. Sieger-)Nationen des WKI nicht nur den sog. “Völkerbund” (= Vorläufer der Vereinten Nationen = UN, Ende d. WKII) nach Kriegsende 1919 gegründet und dessen Statuten festgelegt (dennoch, selbst mehrfach dagegen verstoßen haben), sondern auch das “Versailler Dikat” und dessen “Folgen” (u.a. in Polen, der Tschechei usw.) daraus voll zu verantworten haben und sich z.B. durch die Verabschiedung des sog. “Potsdamer Abkommens” (= der Vertreibung sämtlicher Volksdeutschen aus ihren Jahrhunderte-alten Siedlungsräumen) nach Kriegsende 1945. Wobei die Vertreiberstaaten oft schon Monate zuvor mit Pogromen und Genozid an den Deutschen begonnen hatten. Was allerdings ebenso wenig zu entschuldigen ist, da diese Verbrechen die “Demokraten” auch NICHT unterbunden haben. D.h. sie haben sich DAMIT eines Jahrhundert-Verbrechens (mit mind. 2,5 Millionen Tote) -und OHNE Vergleich in der gesamten Menschheitsgeschichte- schuldig gemacht! Daran bestand und besteht bis heute überhaupt kein Zweifel.

    Wenn dieses “Verbrechen gegen die Menschheit” (= Paradoxerweise war dies sogar einer der von den Alliierten “neu erfundenen” UND “rückwirkend” geltend gemachter Anklagepunkte GEGEN Deutschland beim IMT) bis heute nicht nur vollkommen ignoriert wurde UND damit auch völlig ungesühnt blieb, sondern auch in den Geschichtsbüchern nicht nur der Siegermächte, sondern mittlerweile auch in denen der Besiegten, so gut wie NICHT MEHR erwähnt wird (und für die Regierungen des Letztgenannten in den letzten Jahrzehnte auch keinerlei Reaktion mehr zu registrieren war, falls das eine oder andere Massengrab aus jener Zeit in den Vertreibungsräumen im (auch Süd-)Osten entdeckt wurde…), dann darf sich manch eine-r durchaus einmal die Frage stellen, WEM dient solch eine (BRD-)Regierung eigentlich in Wirklichkeit und wessen “Version von Geschichte” soll hier eigentlich verbreitet und welche (immer wieder mit dem StGB – contra GRUNDRECHT Artikel 5!) unterdrückt werden?

    Hat bzw. sollte nicht jedes Land dieser Erde einen Anspruch auf eine wahrheitsgetreue Geschichtsforschung und ebensolche Erziehung ihrer Jugend in den Schulen und Universitäten verdient … und wenn diese nicht (z.B. durch Besatzungstruppen) gewährleistet werden kann, sollten deren Regierung dann nicht diesen (Völkerrechts-)Anspruch bei der UN “im Namen des Volkes” versuchen bei jeder sich bietenden Gelegenheit durchzusetzen? Sicher. Nur fühlte sich bei uns in den letzten Jahrzehnten keine ReGIERung dafür verantwortlich, auch einmal “RECHTE” für das eigene Volk bei internationalen Institutionen einzufordern. (”Amnesty International” klagt Deutschland fast regelmäßig in ihrem Jahresbericht wegen deren “politischen” Gefangene an. So herum scheint es also zu funktionieren – auch wenn dies nie in die Öffentlichkeit gerät.)

    Wenn man allerdings eine solche ReGIERung wie die in der BRD in den letzten Jahrzehnten “gewählt” hat, dann braucht man offensichtlich keine Feind-Propaganda mehr in dieser Welt. Diese bezeichnet das Land seit dem sog. Mauerfall doch tatsächlich als: “das freieste Land, das es jemals auf deutschem Boden gegeben hat”. Zwar zeigt sie sich in Sachen (zum. der offiziellen) “Geschichtsforschung” zwar ähnlich motiviert wie andere Länder, jedoch beschränkt sich das Thema sämtlicher (zum. der offiziellen) Historiker weitestgehendst auf den sog. “HOLOKAU$T”. Daneben ist scheinbar weder Zeit noch Platz, einmal die eigene Geschichte “objektiv” den daran interessierten Deutschen mitzuteilen. Im Gegenteil. Jeder der sich hier als “Renegad” betätigen möchte -aus welchen Gründen auch immer- wird früher oder später Bekanntschaft mit einer entsprechend (und “natürlich” dient dies nur zum Schutz der Allgemeinheit) vorsorglich verankerten Gesetzgebung. Natürlich schwindet im gleichen Verhältnis bei jenen auch jegliches Interesse, das man sich für das AN Deutschen begangene Unrecht in der Vergangenheit überhaupt noch zu interessieren. Es wird wohl nicht mehr lange dauern, und die BRD erklärt sich offiziell zur Enklave Israels, da bereits heute schon die (mutmasl.) “VERBRECHEN” eines Deutschen von vor 6 Jahrzehnten zweifellos mehr Aufmerksamkeit erregt bzw. soll (oder auch die “Geschichte” eines Deutschen jüdischen Glaubens), als dies in jedem anderen Land der Fall ist … und wohl auch niemals so sein wird.

    Wenig erstaunlich, dass sich jedes Jahr immer mehr Deutsche zur Auswanderung aus “ihrer Heimat” entschließen, wenn “von Oben” angewiesen, sich an den Lügen, Hetze (gegen Andersdenkende) und Spaltung der Gesellschaft usw. regelmäßig sämtliche (Massen-)Medien beteiligen -welche mit Zwangsgeldern (= GEZ) auch noch großzügig dafür subventioniert werden- wo jeder einzelne Bürger nur noch als Stimmvieh und Melk-Kühe missbraucht wird, jene Schulden anhäufen, welche auch von zig Generationen nicht mehr getilgt werden können, “Renegaden” nur noch mit Gummi-Paragraphen zur Räson gebracht werden… usw. usf.

    NEIN, auf solch eine ReGIERung kann / wird kein Volk stolz sein!
    Auch wenn man mit einer Auswanderung eigentlich “nur” die persönliche Niederlage eingesteht, wäre dies für jeden aufrechten Deutschen sicher das Letzte, was man dieser anti-deutschen Clique (als Teil-Sieg) zugestehen kann. Dies ist das Land des DEUTSCHEN VOLKES! Verlassen wird dieser Boden auch mit dem Tode nicht! Schon gar nicht, so lange man noch um sein Recht auf WAHRHEIT & GERECHTIGKEIT (und damit, frontal gegen diese anti-deutsche Clique) aufrecht zum Kämpfen imstande ist.

  • 90 Druidenstein // Jan 9, 2009 at 11:18

    @ Unperson und Reichsführer

    könnnt Ihr mir bei meiner Recherche weiterhelfen?
    Wer weiß mehr über die immer noch im Raum stehende Behauptung, daß man alle russischen DDR-Generäle umbrachte, um den Verkauf der SBZ an die USA zu verschleiern?

    http://nonkonformist.net/forum/index.php?topic=1610.15

  • 91 Druidenstein // Jan 9, 2009 at 11:37

    Es gibt doch noch Klasseweiber. So etwas nennt man Volksgemeinschaft:

    http://alles-schallundrauch.blogspot.com/

  • 92 Wehrwolf // Jan 9, 2009 at 11:55

    @ Wiener// Würdest du die polnischen Staatsbürgerschaft annehmen oder dich lieber vertreiben lassen? Meine Großmutter hatte die Wahl, aber nur weil sie nicht in der Partei war. Mein Gr0ßvater ist aber für Führer Volk und Vaterland in Rußland gefallen. Du erwartest von den Polen das sie die russische Staatsbürgerschaft annehmen.Glaubst du wirklich das die Russen so freundlich waren, und die Polen lange gebeten haben? In Ostpreussen sind die meisten vertrieben worden zumal wenn sie in der Partei waren, und wenn gute Höfe im Besitz waren wurden die einfach weggenommen, so wie im Falle meiner Großeltern. Denen wurde ein Stall als Unterkunft zugewiesen, und im Wohnhaus saß der Starostwo also Landrat, und meine Großmutter mußte für ihn schuften wenn sie etwas zufressen wollte. Glaubst du den Polen ging das viel anders? Ihr nimmt das heute alle auf die leichte Schulter, aber so einfach ist das alles nicht.

  • 93 Wehrwolf // Jan 9, 2009 at 12:07

    Anhang: Meine Ahnen sind natürlich schleunigst verschwunden, weil ein Leben in Ostpreussen zumindest als Deutscher nicht mehr oder nur unter Hündischen bedingungen möglich waren. Was ich polnischen Arbeitern die damals auf unserem Hof gearbeitet haben zugute halte ist das sie meine Familie und auch andere Deutsche versteckt haben als die Russen einfielen.

  • 94 Wehrwolf // Jan 9, 2009 at 12:33

    @Wiener Nr.82// Wie Alt bist du eigentlich das du hier so ein Schwachsinn schreibst? Du bist zu Stolz, der Anstand verbietet es dir. Kommen wir mal zur Wahrheit, Warschau war ja nun zerstört, und die meisten hatten keine Bleibe mehr, und dazu war es noch Arschkalt. So war das in den meisten Orten im Osten. Flüchtlinge kamen aus Litauen und der Ukraine.Denen wurde Wohnraum und Bauernhöfe die dem Verfall nach der Vertreibung preissgegben waren zugewiesen! Die brauchten kein Stolz und Anstand die brauchten Wärme und etwas zufressen und zwar schnell. Ich hätte dich gern gesehen wie du dastehst und sagst ,,Ich bin zu Anständig um in das Haus da zu ziehen,, Das ist nicht wie heute wo du eine Sozialwohnung zugewiesen bekommst, und zu Mac Donald gehen kannst. Ich habe hier schon öfter zu Leuten gesagt, komm mit nach Ostpreussenaber keiner will dahin. Vieleicht mal Urlaub,aber wohnen nein. Wir haben die EU und 10Mio. Deutsche können rüber gehen und eine Deutsche Infrastruktur aufbauen, so wie die Türken das hier gemacht haben. Mal sehen was der Pole da machen will? Deutsche Häuser Geschäfte ect.pp. aber Pustekuchen lieber Nationalsozialist nicht mal die Heimatvertriebenen lassen sich sehen. Wie gesagt mal zum Urlaub. Ich und ein paar andere Deutsche aller Jahrgänge sind da oben und hissen Schwarz Weiss Rot. Hier kann ich das nicht weil mein eigenes Volk mir vor die Fresse haut.

  • 95 Druidenstein // Jan 9, 2009 at 12:36

    Kohl hat Ostdeutschland nicht annehmen dürfen:

    Es stimmt also tatsächlich, daß 1990 der BRDDR das gesamten polnisch und russisch besetzte Ostdeutschland als Dreingabe zur SBZ angeboten wurde, aber Kohl und Gescher dieses Geschenk großzügig und dankend ausgeschlagen haben.

    Hier noch mal die Quelle bei Altermedia – Es handelt sich um Beitrag Nr.57:

    http://de.altermedia.info/general/wende-in-der-holocaust-justiz-041208_19790.html#comments

    Und hier die Heimatseite des russischen Schreibers: http://www.russische-botschaft.de/?id=164

    Als Nachtrag stelle ich ausdrücklich fest, daß der russische Botschaftsangehörige ausdrücklich betont, daß Nordostpreußen nicht zur EU gehört.

    Siehe Auch hier, ganz am Schluß:

    http://nonkonformist.net/forum/index.php?topic=1610.15

  • 96 Wehrwolf // Jan 9, 2009 at 12:50

    @SchulleNr.84// Ja richtig Deutsche Städte, werden es auch immer bleiben und vieleicht wohnen ja auch bald wieder Deutsche Menschen darin. Du kannst heute in Thüringen ein ganzes Gutshaus für 40000€ kaufen oder ein kl. Haus für 20000€ mit Grundstücke. Aber kaum einer kauft, sitzen lieber im Westen in einer Sozialbude. Wir schaffen es nicht den mitteldeutschen Raum vernünftig zu bewirtschaften, sind ein Einwanderungsland und lassen uns von Kanaken verhauen. Deutsche fangen an zu schwitzen wenn sie nur ein Ölauge sehen, aber nach dem Osten schreien. Kommt rüber ich habe gute Objekte in Ostpreussen an der Hand, da könnt ihr dann Wirtschaften, so richtig arbeiten von Morgens bis Abends. Ich hab es dem Wiener schon gesagt. Den Osten besiedeln immer mehr Deutsche nachziehen, so lief das immer mit den Ostgebieten. Es kamen Handwerker und Kaufleute und… Also auf in den Kampf Kameraden, in die Ostgebiete und nicht nur grölen alles Deutsch…

  • 97 Druidenstein // Jan 9, 2009 at 13:22

    @ Wehrwolf

    Deutsche die noch arbeiten, schufften auch heute noch mehr als die Polonen. Und weißt Du, woher ich das weiß? Ich arbeite in Betrieben, welche sowohl Deutsche als auch Polen beschäftigen. Die Polnische Wirtschaft arbeitet immer noch wie in Soll und Haben von Gustav Freytag beschrieben.

  • 98 Wehrwolf // Jan 9, 2009 at 13:30

    @Druidenstein,, Auf welchen Kom.. bezieht sich das jetzt?

  • 99 Druidenstein // Jan 9, 2009 at 14:00

    @ Wehrwolf

    Ich mente Nr.96

    Übrigens suche ich Firmen, das heißt Produktionsbetriebe in Ostpreußen!

  • 100 Cogito // Jan 9, 2009 at 14:29

    Ich soll doch nicht etwa gerührt sein, wenn eine Handvoll Polen mal den Mund auftut bei mindestens 2000 entdeckten ermordeten Deutschen in einem kleinen Ort? Ich sehe zunächst die berüchtigte Scheinheiligkeit eines Volkes, das sich Jahrzehnte gegen die Wahrheit sträubte, ihren Nachbarn durch Lug und Trug schon nach dem I. Weltkrieg, bei denen ihnen die Hauptssiegermächte zur Seite standen, größtes Leid und Unheil angetan zu haben.

    Die Texte sind nicht übereinstimmend deutlich, aber aus dem NPD-Text lese ich, daß das sogenannte „polnische Haus“ gleich nach dem Krieg erbaut wurde. Da muß man annehmen, daß das Haus bewußt auf dieses Totenfeld gebaut wurde, damit es ein für alle Mal versperrt ist. Wer nicht so weit denken kann, weil er in deutscher Schafsköpfigkeit die „Versöhnung mit den Polen“ sucht und gar nicht merkt, was er alles schlucken muß, dem wird doch wenigstens in den Sinn kommen, daß die Polen schon beim Hausbau nach dem Krieg auf diese Leichenmassen gestoßen sein müssen. Mörder und Zeugen lebten da noch, aber man setzte ohne Widerspruch ein Haus drauf. Dieses bigotte Volk ging darüber hinweg und rutschte dafür bisschen mehr auf den Knien. Wichtig allein war dann für die Landräuber und Massenmörder eine Gedenktafel in dem Haus, daß im Jahre 1920 165 Polen gegen 9476 für ein polnische Marienburg gestimmt haben. Und wenn sie jetzt gegen den Abriß waren, dann weil befürchtet wurde, daß man auf die ermordeten Deutschen stößt. Dieser Massenmord wird noch in einigen Köpfen der heutigen Bewohner in Marienburg abzurufen sein und wenn es geringschätzig nur als Gerücht galt, ist es jetzt öffentlich eine Tatsache.

    Die Polaken haben nichts zu befürchten, wenn diese entdeckte Mordorgie von den Nachrichtenagenturen, die alle in den passenden Händen sind, nicht groß verbreitet wird, wird der Tourismus nach Polen weiter florieren. Engländer und Völker aus Übersee bis zu den Plattnasen bereisen dieses billige Land und werden von den polnischen Reiseführern geschichtsverlogen unterhalten. Von denjenigen, die in Berlin im Sinne der Amerikaner zu regieren haben, werden wir keinen Anstand, Vaterlandsliebe oder gar Volksverbundenheit abrufen können, das ist eine egozentrische Mischpoke, die auf leichte Art zu anderer Leute Geld kommt. Und dazu dürfen sie noch das Maul weit aufreißen, nichtssagend, und sie sind dreist genug zu mißachten, daß sie kaum jemand für voll nimmt.

    Selten eine so blöde Vermutung gelesen, daß kein Deutscher in die deutschen, jetzt von Polen besetzten Provinzen zurückgehen würde, wenn diese geräumt würden!

  • 101 Glappo Monte // Jan 9, 2009 at 18:43

    @Gab
    Kommentar 85

    Warten Sie noch ein paar Jahre ab. Die Welt befindet sich im steten Wandel. Glauben Sie allen Ernstes, daß die lieben Polen ihren Staat nach preußischen Maßstäben zu ordnen imstande sind? Es ist nur eine Frage der Zeit bis Polen gründlich abgewirtschaftet hat. …Deutsch-russisches Bündnis, Geldhahn zu, Öl- und Gashahn zu, usw. usf. … Wir werden sehen … .
    In den Vertreiberländern, speziell Polen und Tschechei scheint man sich nicht so sicher zu sein, die Aufregung in Sachen BdV, Preußische Treuhand, Vertriebenenzentrum etc. dürfte nicht allein nur überspieltes Unrechtsbewußtsein sein.

    “Denn ihnen dürfte wohl klar sein, dass Ihnen die polnische Regierung ihre Forderungen UNBEANTWORTET um die Ohren hauen dürfte…”
    Die Polacken jaulen doch schon los, wenn der – recht einflußlose, da von den BRD-Machthabern abhängige – Bund der Vertriebenen Minimalforderungen stellt.

    Daß von den jetzigen BRD-Machthabern keine Vertretung deutscher Interessen zu erwarten ist, ist mir völlig klar. Daß Merkel, Steinmeier & Co. im Ausland kaum wirklich ernstgenommen werden, wundert mich überhaupt nicht. Die jetzige Bundesregierung ist doch zu dä…vot auf ausländische Anmaßungen gebührend zu antworten.

    Zugegeben gibt heute in der BRD weit wichtigere Aufgaben (z.B Ausländerproblem, Arbeitslosigkeit usw.) als Grenzrevision. Längerfristig ist sie jedoch nicht außer Acht zu lassen.

  • 102 Wiener // Jan 9, 2009 at 20:17

    @Polnisches Wölfchen

    Beitrag 92
    Es geht hier um die theoretische Möglichkeit. Formell betrachtet gab es, soweit sich das nach meinen jetzigen Wissenstand sagen läßt, keinen Zwang für die Polen jenseits der Curzonlinie, abzuwandern.
    Die Deutschen hatten diese Möglichkeit nicht. Da sich die Polen an den Ukrainern schwer versündigt hatten, und das nicht erst seit dem Krieg, war es für sie natürlich ratsam zu verschwinden und die Alternative eines schönen Stück Landes in Pommern und Schlesien war ja verlockend. Das bedeutete aber immer noch nicht das sie vertrieben wurden. Allerdings wurden sie selber zu Vertreibern.

    Beitrag 94
    Merkst du eigentlich selber noch was du auf die Tastatur klopfst oder tut dir deine polnisch gewordene Umgebung nicht gut ?
    Ich verrate dir jetzt ein Geheimnis: Warschau ist bereits wieder aufgebaut worden.
    Aber die polnischen Landräuber sind nach 6 Jahrzehnten noch immer in unserem Osten. Was sagt uns das jetzt ?
    Was du da anführst rechtfertigt allenfalls einen provisorischen Zustand keinen dauerhaften Landraub. Im übrigen waren es die Deutschen die nach dem Krieg am wenigsten zu fressen hatten und bekamen.

    @Miraculi

    Wird schon stimmen wie du es sagst. Der Schwerpunkt des Inhaltes liegt allerdings nicht darauf. Ich werde mir das Nordbruch-Buch in meine Liste aufnehmen doch die ist schon über hundert Bücher lang wo ich mal nach nachsehen oder sie komplett lesen möchte so das ich über Jahre ausgelastet bin. Und wie schon oben erwähnt die Vorgeschichte der Vertreibung beginnt auch nicht erst 1919 sondern viel früher. Gerade diesen Punkt möchte ich besonders hervorarbeiten.

    @Unperson

    Es spricht für dich das du diesen Hinweis beachtet hast. Das ist ja auch ein ganz wichtiger Punkt weil die konforme Geschichtsdarstellung in ihrer Kompensationsthese sinngemäß behauptet die Ostdeutschen mußten weichen weil die Ostpolen durch Stalin vertrieben wurden. Mal ganz abgesehen von der Tatsache das die Stalin unbequemen Völker sich in Sibirien wiederfanden und sicher nicht außerhalb der Sowjetunion entkommen konnten, konnte nur die damalige polnische Regierung ein Interesse daran haben, den ostdeutschen Raum schleunigst mit polnischen Kolonisten anzufüllen. Das gelang ohnehin nicht nur mit 1,5 Millionen „Ostpolen“, denn von dort wurden ja 8-9 Millionen Deutsche vertrieben. Übrigens sei noch erwähnt das auch 2 Millionen Deutsche aus Westpreußen und Posen und den übrigen Vorkriegsgebieten Polens vertrieben wurden. Die 1,5 Millionen Ostpolen hätte man auch innerhalb der Vorkriegswestgrenze Polens ansiedeln können ohne diese Grenze auch nur einen Meter zu verschieben. Mit „Kompensation” bezüglich Lebensraum für die „Ostpolen“ hat die Westverschiebung Polens rein gar nichts zu tun. Mit Gebietsverlust schon eher wenn man wie die Musterdemokraten die These vertreten möchte, den polnischen Räuber stehe nach den Verlust seiner ukrainischen, weißrussischen und litauischen Beute von 1921 nun 1945 eine deutsche Entschädigung zu.

    Leider hab ich selber nicht viel vorzuweisen außer den letzten Satz dieser Wiki-Seite:
    http://de.wikipedia.org/wiki/Curzon-Linie
    wobei statt „andere“ es heißen müßte „sowjetische“. Was anderes war ja nicht möglich weil das Land nun wieder zur Sowjetunion gehörte.
    Ich werde die Sache aber weiter verfolgen. Denn das würde ja die Argumentationskette der Musterdemokraten weiter zerstören.
    Weiters: es leben heute noch viele Polen in den Gebieten aus denen sie angeblich vertrieben wurden. Rund 150000 in der Ukraine und 300000 in Weißrußland.

  • 103 Adler // Jan 9, 2009 at 20:37

    Während der Holocau$st zu einer “neuen Religion” in Europa und den USA verklärt wurde – einen nicht “unerheblichen Anteil hat natürlich die Judenlobby in den kapitalistischen Plutokratien USA und Großbritannien – wurden die kommunistischen Massenverbrechen über die letzten Jahrzehnte praktisch totgeschwiegen. Dies liegt natürlich auch daran, dass Sowjetdiktator Stalin der beste “Kumpel” und Verbündete der “Weltbefreier” Churchill und Roosevelt war.

    Und die Tommies bilden sich bis heute ein, sie hätten einen “gerechten Krieg” gegen ihre deutschen Brüder geführt. Das Ergebnis war der Verlust ihres “Empires” und ihr Herabsinken zu einer zweitrangigen Macht. Sorry, ihr stolzen Engländer, mit uns zusammen hätte ihr ein Weltreich bleiben können. Aber euer versoffener Churchill hat es halt nicht anders gewollt… Und ihr seit auch noch stolz auf das Arschloch!!!!!

  • 104 Geistreich // Jan 9, 2009 at 22:32

    Leider sehr viele schwachsinnige Kommentare…

    Mögen die 1800 unschuldigen Deutschen in Frieden ruhen.

  • 105 Wehrwolf // Jan 9, 2009 at 22:48

    @Wiener 102@ Meine Ostpreußische Umgebung, die du polnisch nennst tut mir sehr gut denn dort bekomme ich Abstand von solchen Spinnern wie dir. Warschau 1945-46 schon wieder aufgebaut, was für eine Schulbildung und überhaupt eine Bildung. Du willst mir hier verklickern das die Polen die aus der Ukraine geschmissen wurden schon wussten das sie fette Höfe in Schlesien und Ostpreußen übernehmen. Junge du hast wohl nur Landser Hefte gelesen. Polackenhass habe ich auch genügend, aber ich kann noch differenzieren, was dir ja egal ist denn ein Schwarz/Weiss Denken ist ja viel bequemer.Das ist das was Heinis deiner Spezies so gefährlich macht, sie denken nur das sie denken.

  • 106 Adler // Jan 10, 2009 at 2:35

    Was hat England durch die Kriegserklärung gegen Deutschland am 3. September 1939 denn erreicht???

    Ein Weltreich sank zu einer zweitrangigen Macht herab! Das ist kein “schwachsinniger Kommentar”, sonder die Realität. Wegen Polen habt ihr euer Weltreich, Indien usw. verloren!!! Ich lach mich schlapp… Wegen Danzig!

    Ihr Tommies begreift es halt nie! Sauft euer Bier, schaut Fußball, aber lasst die Welt in Ruhe!!!

  • 107 Unperson // Jan 10, 2009 at 3:56

    @Druidenstein #95

    Na ja, wenn Sie meinen…
    Ich halte es allerdings sehr fragwürdig, ob Sie es in jenem Faden tatsächlich mit besagtem russischen Botschaftsangehörigen zu tun hatten, oder eher mit einem gewitzten Trittbrettfahrer. Zitat:
    „Wie Sie meinem anliegenden Lebenslauf (drittletzte Zeile) entnehmen können, bin ich nicht einmal in der Lage, den Namen eines Landes korrekt zu schreiben, in dem ich über ein Jahr lang Geschäftsträger war.“
    http://de.altermedia.info/general/wende-in-der-holocaust-justiz-041208_19790.html#comment-402456

    @Miraculi

    ”Amnesty International” klagt Deutschland fast regelmäßig in ihrem Jahresbericht wegen deren “politischen” Gefangene an.“

    Ach du heilige Scheiße! Hab’ ich Sie da richtig verstanden?
    „AI“ setzt sich regelmäßig für die Rechte von Rudolf, Zündel, Mahler, Stolz etc. ein?

    Oder erwähnen die in ihren „Jahresberichten“ – wie üblich – nur die, aus purer Verzweiflung, Brandsätze auf BRD-Büttel werfenden, linken „Freiheitskämpfer“, die in der Bunzelrepube ab und an für ein paar Stündchen, unter menschenunwürdigen Bedingungen in Gewahrsam genommen werden und ihre über alles geliebten, multikriminellen Kulturbereicherer, die in „Abschiebehaft“ von der pöhsen deutschen Rassistenbullerei ganz dolle gefoltert werden?

    @Wehrwolf

    Ich möchte einmal Deine an den Wiener gerichteten Gehirnfürze aufgreifen:

    „Du erwartest von den Polen das sie die russische Staatsbürgerschaft annehmen.Glaubst du wirklich das die Russen so freundlich waren, und die Polen lange gebeten haben?“

    Es gibt doch wohl einen – nicht ganz belanglosen – Unterschied, zwischen den Deutschen, die in ihrer Heimat, entweder seit Jahrhunderten die DEUTLICHE BEVÖLKERUNGSMEHRHEIT stellten, oder gar die EINZIGE angestammte BEVÖLKERUNG des jeweiligen Gebietes (bspw. Pommern, Ostbrandenburg, Niederschlesien, Nordwestl. Ostpreußen) waren und den polnischen Bewohnern des sogenannten „Ostpolen“, die in Litauen, Weißrußland, und in der westl. Ukraine unzweifelhaft den Status einer, über das ganze Land, innerhalb einer überwiegend litauischen/weißrussischen/ukrainischen Bevölkerung verstreut lebenden, MINDERHEIT einnahmen (nicht anders, als die „Polendeutschen“ im ganzen polnischen „Altreich“ [NICHT Posen und Westpreußen!]); oder täusche ich mich da?

    „Glaubst du den Polen ging das viel anders?“

    Das „glaube“ ich ganz gewiß! Wenn Du Deine Ahnen mit diesen Landräubern auf eine Stufe stellst, hast Du nicht mehr alle Tassen im Schrank.

    „Wir haben die EU und 10Mio. Deutsche können rüber gehen und eine Deutsche Infrastruktur aufbauen, so wie die Türken das hier gemacht haben.“

    Selbst wenn es einen größeren Interessentenkreis gäbe: Die Polacken haben extra Vorkehrungen getroffen, daß Deutsche innerhalb ihres ergaunerten Staatsgebietes keinen Grundbesitz erwerben können. Die Drecks-EU denkt nicht im Traum daran, gegen diese Bevormundungen vorzugehen. Geht schließlich nur gegen die Deutschen – und es dient natürlich dem berechtigten Interesse der, vom „NS-Terror“ gebeutelten Polen, eine „Regermanisierung“ zu unterbinden.

    @Wiener

    Vielen Dank für Deine Antwort! Das „Wölfchen“ wird m. E. aus den o. g. Gründen, kaum im polnisch besetzten Teil Ostpreußens ansässig sein, sondern eher im nördlichen Teil – d. h. vorausgesetzt, man möchte sein Regermanisierungs-Engagement für bare Münze nehmen. Ich persönlich würde jedoch der in Restdeutschland gegenwärtig stattfindenden Umvolkung unbedingten Vorrang einräumen. Dann kann man weiter sehen.

    „Der Wehrwolf, der Wehrwolf zog durch`s Land. Mit der Waffel in der Hand stand er bereit.“
    (Frei nach Rennicke) ;-)

  • 108 Wehrwolf // Jan 10, 2009 at 10:10

    @ Unperson Wiener @ Während ihr in euren Sozialbuden abhockt und billiges Pilsener säuft, und darüber lamentiert wann endlich eure Revulotion kommt, machen andere etwas. Da ihr schlecht informiert seid, Grundbesitzt ist zurück zu bekommen, wenn man Grundbücher und Anwälte hat, und etwas Geld natürlich. Seid 9 Jahren habe ich das Land meiner Ahnen zurück (Das Land mit Hof) ist seit 500 Jahren im Familienbesitz. Heute wird es wieder voll bewirtschaftet, und nach jahrelangen renovierungen ist auch der Gebäudekomplex wieder im guten zustand. Ich nehme an von euch beiden war noch niemand im Osten, und ihr habt eure ,, Gehirnfürze,, aus irgendwelchen Schundromanen. Ihr pauschalisiert alles was euch nicht passt, genau das wirft ihr anderen vor, was macht euch besser? Für mich heißt Deutsch sein Ehrlichkeit, Gerechtigkeit, Hilfsbereit immer Vorbild sein. Das spreche ich euch ab. Ihr seid Verblendet und voller Hass und Neid, das hat nichts mit Deutscher Aufrichtigkeit zu tun. Und hier noch was zum Lesen: http://www.deutsche-Landwirte.de/070104 b htm-11k- und nochwas http://www.wsws.org/de/2007/feb/treu-f07.shtml-33k- Wenn ihr das Fremdwort,,Restitution,, etwas sagt könnt ihr etwas damit anfangen. Und wenn das immer noch nicht reicht , nimmt eure Tabletten ein, ansonsten kann ich noch einen Arzt für euch rufen, aber ob das hilft. Gruß aus Hamburg euer Wehrwolf

  • 109 Wehrwolf // Jan 10, 2009 at 10:17

    Anhang: Ich bin übrigens nicht der Einzige der Grundbesitzt im polnisch okkupierten Ostpreußen zurückerhalten hat. Selbst in Warschau sind ganze Straßenzüge an Juden zurück gegeben worden. Sogar das Gelände auf dem der kommunistische Kulturpalast steht gehört einem Juden.

  • 110 Druidenstein // Jan 10, 2009 at 12:03

    @ Wehrwolf

    Frau Trautmann sitzt doch auch schon viele Jahre wieder im russisch besetzten Teil Ostpreußens auf ihrem von den Vätern ererbten Hof. Die ist mal bei dem blond gelockten Gummibärchenfresser mit der Judennase im Flimmerisrael aufgetreten und mußte sich saudumme beleidigende Fragen gefallen lassen.

  • 111 Wehrwolf // Jan 10, 2009 at 14:35

    @Druidenstein# Frau Trautmann lebt auf dem Annenhof im russischen Teil Ostpreußens, ich habe sie mal gesehen, das ist eine richtige Ostpreußin eben altes Bauernblut. Du hattest eine geschäftliche Anfrage, ich weiß aber nicht ob ich da weiterhelfen kann. Aber teile mir ungefähr mit worum es geht.

  • 112 Wehrwolf // Jan 10, 2009 at 15:00

    Es gibt keinen Zweifel an der Systematik der polnischen Kriegstreiberei und des sukzessiven Landraubes. Die Verlogenheit und Schlitzohrigkeit der polnischen Politik, wird sich aber eines Tages rächen. Ohne Deutsches Know How wäre Polen heute ein Entwicklungsland.Wir dürfen jedoch nicht vergessen das die deutschen Kanzler den Hochverrat auf sich geladen haben indem sie auf die Ostgebiete großzügig verzichtet haben. Jedes rühren an der Vergangenheit wird von der Bundesregierung abgelehnt, so wird auch die Marienburger,,Angelegenheit,, versucht totzuschweigen. Hier ist die NPD und auch der Bund der Vertriebenen gefordert Licht ins Dunkel zu bringen.Ansonsten kann man nur hoffen das es in Polen eine archäologische Komission ohne vorbehalte aufklärt was es mit den Toten von Marienburg auf sich hat.

  • 113 Druidenstein // Jan 10, 2009 at 15:17

    @ Wehrwolf

    Ich lernte Frau Trautmann in den achzigern des letzten Jahrhunderts im Hunsrück kennen, wo sie vorübergehend einen Aussiedlerhof betrieb. Natürlich kramte sie bei meinem Besuch sofort das über den Krieg und die Vertreibung hinweg gerettete elterliche Kaffegeschirr hervor, welches von ein paar Sprünge und Macken gezeichnet war. Damals lebte ihr ältester Sohn noch, welcher leider auf dem Heuwagen tötlich vom Blitz getroffen wurde. Mein Leibfux hat die Familie Trautmann vor einigen Jahren besucht. Er war vor Freude ganz benommen, weil er an einem strahlenden sommerlichen Sonntag die Stadt Königsberg überaschend verkehrsfrei vorfand. Dies nutzte er zu einer sehr ausgibigen Stadtrundfahrt, leider nicht wissend, daß der Sonntagsverkehr verboten ist. Und so landete er zunächst nicht bei Frau Trautmann, sondern im Knast. Im Knast lernte er einen ehemaligen KGB-Offizier kennen, der in der SBZ stationiert war. Und mit dessen rühriger Tochter arbeite ich inzwischen geschäftlich zusammen. Nun zum geschäftlichen Teil: Als Vorturner einer Unternehmensberatung möchte gerne eine Niederlassung in Königsberg eröffnen, zum einen weil ich privat einen Fuß dort haben möchte, und zum anderen weil ich mir dort weniger Schikanen vom Finanzamt erhoffe.

  • 114 Powierski // Jan 10, 2009 at 16:22

    Zu Morden in Marienburg
    Ja ich finde das jetzt rauskommt das alle die an dem Krieg beteidigt waren Blut an den Händen haben. Ob Deutsche, Polen , Russen , Oder Engländer , Americaner alle haben unschuldige Menschen getötet.
    Eines ist klar , egal wer keiner sollte seine finger auf andere zeigen .
    Darum sage ich ja zu unserer vergagenheit und stehe dazu.
    Und man sollte auch nicht immer über die Heimat-treue Partei NPD herfallen , denn alle anderen sind USA und UDSSR, oder England verbunden also keine echten vertreter für Deutschland.

  • 115 Cogito // Jan 10, 2009 at 16:54

    Daß Ihnen Ostpreußen gut tut, kann ich verstehen. Was glauben sie, warum die vertriebenen Ostdeutschen bis zu ihrem Tod an ihrer schönen Heimat so hängen und viele, die den Verlust nicht verwinden konnten, den Freitod wählten. Wer kann sich heute noch in einen Bauern versetzen, dessen Scholle über Generationen im Familienbesitz war und im Schweiße des Angesichts erhalten wurde, und die Familien 1945 von den Polacken wie Hunde davongejagt wurden. Es ist ein Unterschied, etwas vom Hörensagen zu kennen oder es am eigenen Leib erfahren zu haben.

    Ich habe bei „Wiener“ nichts Unwahres festgestellt, er hat in allem recht. Man muß endlich von dem „Kompensationsmärchen“ lassen, ich bin es leid, immer wieder darüber zu schreiben. Wer daran interessiert ist, besorgt sich gute Bücher; in kleinen Antiquariaten findet man sie manchmal von aufrechten Historikern, die meistens selbst aus Vertriebenenfamilien stamm(t)en, wie Diwald, Schickel, Eibicht u.a.m. Beste Aufklärung erfährt man in 3 Bänden im Schuber „Deutschland und Polen: Mythos und Wirklichkeit, Geschichte einer 1000jährigen Nachbarschaft“, von B.Frhr.v.Richthofen/R.R. Oheim aus dem Arndt-Verlag, Kiel, es wurde auch lange Zeit preiswert im SCHLESIER-Verlag angeboten. Besteht aus Bd. 1: Polens Traum vom Großreich, Von den Anfängen bis zur ersten Teilung, Bd. 2: Polens Marsch zum Meer, Zwei Jahrhunderte Teilungen und Expansion, Bd. 3: Die polnische Legende, Von den Vertreibungsverbrechen bis zum Kriegsrecht: Das Schicksal der Deutschen unter polnischer Besetzung.

    Übrigens, von Richthofen galt eines Tages als vermißt; er lebte in Mur nau/Bayern und es wurde verbreitet, daß er sich in den umliegenden Sümpfen das Leben genommen habe. Sicher doch, weil im Moor zu versinken was ganz Erhebendes ist!

    Ich lese jetzt erst Ihre Nr. 108 und bin erstaunt über Ihren Erfolg bei den Polen. Wenn man das glauben soll, dann verraten Sie uns noch, wieviel der Rückkauf gekostet hat. Nehmen sie es mir nicht krumm – vielleicht liegt das Ganze in einer verlassenen Gegend, wo kein Polak bleiben und hart arbeiten will ohne anderes Vergnügen als die Pulle – im Gegensatz zu Ihnen, der sich nicht mehr vom Hofertrag ernähren muß und Sie einfach nur die herrliche Natur und das Werkeln an Ihrem Besitz genießen. Weiterhin viel Glück, das Sie sicher so lange haben werden, wie Polen am Tropf der EU, besonders Deutschlands, hängen darf.

  • 116 Unperson // Jan 10, 2009 at 21:47

    @Tollwütiger Wääärwolf

    „Ihr seid Verblendet und voller Hass und Neid, das hat nichts mit Deutscher Aufrichtigkeit zu tun.“

    Das eigene, rechtmäßige Erbe zu horrenden Preisen von den Landräubern und Massenmördern zurückzukaufen, und diesen (und zudem noch ein paar Rechtsverdrehern) damit NOCH mehr Geld in den Allerwertesten zu blasen, als es die hiesigen Volkszertreter eh schon mit deutschem Volksvermögen zur Genüge tun – DAS ist dagegen wahre „deutsche Aufrichtigkeit“. Chapeau! Einen Eimer – ich muß kotzen!

    Nichts gegen Dein persönliches Interesse am Erbe Deiner Ahnen; dafür habe ich vollstes Verständnis. Als – sagen wir mal: „Unbelasteter“ (Mein Großvater kam zwar aus Niederschlesien, besaß jedoch kein Land östlich der Oder-Neiße-Linie) fiele mir es jedoch nicht im Traume ein, der unaufhörlichen Gier dieses Schmarotzervolkes noch mehr in die Hände zu arbeiten, als ich dies als bunzelrepublikanischer Steuerzahler schon bis zum Erbrechen tue, ob ich will oder nicht.

    So – jetzt genehmige ich mir noch `n billiges Pils in meiner Hartz4-Absteige (Rülps), spüle damit meine Tabletten runter und „lamentiere“ dabei ein bißchen. ;-)

  • 117 Unperson // Jan 10, 2009 at 21:55

    Nachtrag @Wehrdackel:

    Deine Verknüpfungen funktionieren nicht.

  • 118 Druidenstein // Jan 10, 2009 at 23:36

    @ Unperson

    Kein Einspruch Euer Ehren! Deine Argumentation, enspricht genau dem Gesetz, der sogenannten physikalischen absoluten Nullpunktenergie. Aber die , welche über mehr Knete, äh Geld, oh Energie verfügen, die müssen sich daran natürlich nicht halten. Ich könnte der Globalisierung den totalen Krieg erklären, wenn ich sehe, daß Talente, wie das Deine hier klanglos zum Orkus hinab gehen.

    http://www.deutschlandforum.cc/Forum/showthread.php?t=2577&highlight=Humankapital

  • 119 Cogito // Jan 11, 2009 at 11:31

    @ Wehrwolf

    Meine Nr. 115 war natürlich an Sie gerichtet. Die Bücherangabe wird hoffentlich für alle interessant sein.

  • 120 Wiener // Jan 11, 2009 at 16:24

    Hat keinen Sinn mit einem wild um sich beißenden, die sachliche inhaltliche Ebene verlassenden Wölfchen zu diskutieren. Wer sich die Beiträge durchliest kann sich ja selbst ein Bild machen.

    Apropos Bilder: Hier sind noch welche für wem’s interessiert. Die Generalprobe der Vertreibung 1945 spielte sich schon in den Zwanzigerjahren ab.

    Deutsche Vertriebene 1945 ? Nein sondern aus den Polen der Zwanzigerjahre (Aufnahme vermutlich aus dem Lager Schneidemühl).
    http://mitglied.lycos.de/bfo/vertreibung1919-25a.gif
    http://mitglied.lycos.de/bfo/vertreibung1919-25b.gif
    Kinder der deutschen Minderheit wurden polonisiert
    http://mitglied.lycos.de/bfo/polonisierung.gif
    Bilder aus „Polen greift an“ von Ernst Otto Thiele; Breslau 1932

    Ein deutsches Schicksal im Polen Versailles
    http://mitglied.lycos.de/bfo/Wolhynien2.jpg
    Bild aus „Brennende Wunden, Tatsachenberichte der Notlage der evangelischen Deutschen in Polen“ von Gottfried Martin, Berlin 1931

    Auch mal interessant: Bild aller deutschen Abgeordneten im polnischen Sejm und Senat im Jahre 1926. Sie gehörten zur Einheitsliste der „Deutschen Vereinigung“. In diesen überparteiliche Zusammenschluß arbeiteten vom Sozialisten bis zum Deutschnationalen alle zusammen. Der Abgeordnete Nr. 4 ist Eugen Naumann (er wurde am Bromberger Blutsonntag 1939 ermordet), damals Fraktionsführer des Minderheitenblockes. Diese Sammlung vertrat die Nicht-Polen im Sejm und somit mehr als 40% der Bevölkerung des Staates.
    http://mitglied.lycos.de/bfo/deutschevereinigung1926.jpg

  • 121 Unperson // Jan 11, 2009 at 23:12

    @Druidenstein

    Sitzt Dir schon wieder der Schalk im Nacken? Ich beabsichtige keineswegs, mein Talent zu vergeuden. Zur Zeit stecke ich mitten in den Vorbereitungen für die Europameisterschaften im Kampftrinken; Teildisziplin: Einarmiges Reißen (Halbliterklasse). ;-)
    Als Angehöriger des Präkariats hat man schließlich Verpflichtungen.

    Wahrscheinlich hab ich mich immer noch nicht verständlich genug ausgedrückt. Vielleicht red ich ja die ganze Zeit türkisch und merk es nicht, oder ich hab eine angeborene Schreibschwäche, von der ich nix weiß. Deshalb versuch ich noch mal so gut ich kann, meine Einstellung zu verdeutlichen:

    Ich möchte NICHT unter fremden Landnehmern (Russen, Tschechen Polacken) im Osten leben! Und ich möchte ganz bestimmt auch NICHT unter fremden Landnehmern (vornehmlich Orientalen) im (mir und meinen Volksgenossen derzeit noch verbliebenen) restdeutschen Kulturraum mein Dasein fristen. Hier – in der BRD, Österreich, Südtirol und meinetwegen noch der Deutschschweiz – befinden wir uns am Hauptkriegsschauplatz! Hier gilt es, dem Völkermord offen entgegenzutreten, mit den verschiedensten Mitteln. Der deutsche Osten ist schon lange verloren. Wir sind in der Pflicht, HIER unser Schicksal zu wenden, uns gegen die fremden Invasoren zu behaupten und unseren uralten deutschen Kulturboden zu bewahren (und selbst DAS rückt mit fortschreitender Zeit immer mehr in den Bereich des Utopischen). Wenn uns DAS je gelungen sein sollte – DANN könnten wir es uns erlauben, den Blick wieder gen Osten zu wenden. Wir müssen uns HIER und jetzt verteidigen. Je mehr wir sind, desto besser. Wer meint in der Diaspora unter Russen und Polacken dem deutschen Volkstum einen Dienst zu erweisen, der irrt sich gewaltig. Er unterstützt damit nämlich nur unsere Auflösung als Volk – und zwar nicht anders, als all die ätzenden, im „Trend“ liegenden und in der Glotze als „Vorbild“ zur Schau gestellten „Goodbye Deutschland“ –Auswanderer etc. (Dahinter steckt übrigens blanker Vorsatz; falls Ihr es noch nicht gemerkt habt!) Der Völkermord hat viele Gesichter.
    Doch unter keinen Umständen würde ich es deshalb jemandem zum Vorwurf machen, daß er, aufgrund seiner eigenen Wurzeln, oder seines Engagements zur Wiedererlangung und Erhaltung des eigenen Erbes, im alten deutschen Osten zu leben vorzieht. Trotzdem lasse ich mir nicht von Wehrdackel und Konsorten mein „Deutsch sein absprechen“, weil ich mich nicht ohne Vorbehalt ihrer „Reconquista“ anschließen möchte.

    @Wiener

    „Kinder der deutschen Minderheit wurden polonisiert“

    Hier haben wir wieder ein „schönes“ Beispiel für das sagenhafte Talent dieser Bazillen, die Geschichte regelrecht „auf links“ zu drehen, das ich bereits ansprach. Erinnert sei an die Märchen, die man über die „Lebensborn“-Einrichtung in Umlauf brachte.
    http://de.metapedia.org/wiki/Lebensborn#Antideutsche_Propaganda_und_Proze.C3.9F_gegen_das_SS-Rasse-_und_Siedlungshauptamt

  • 122 Gab // Jan 12, 2009 at 0:14

    “Das eigene, rechtmäßige Erbe zu horrenden Preisen von den Landräubern und Massenmördern zurückzukaufen, und diesen (und zudem noch ein paar Rechtsverdrehern) damit NOCH mehr Geld in den Allerwertesten zu blasen, als es die hiesigen Volkszertreter eh schon mit deutschem Volksvermögen zur Genüge tun – DAS ist dagegen wahre „deutsche Aufrichtigkeit“. Chapeau! Einen Eimer – ich muß kotzen!”

    Richtig! Lieber sein Leben – sowie das Millionen anderer – auf dem Schlachtfeld lassen als sein Geld! ;-) …..

    @Glappo Monte

    Ich meinte nicht, was Sie mit unserer innerdeutschenen Politik vorhaben, sondern, was Sie danach außenpolitisch beabsichtigen.

    Angenommen es trifft alles so zu, wie Sie sich das vorstellen und die NPD – bzw, was auch immer Ihnen vorschwebt – gewinnt die Bundestagswahl mit der absoluten Mehrheit und auch die Bevölkerung gesteht hinter ihnen.

    Was wollen Sie dann machen, um die Ostgebiete zurückzubekommen?
    Denn die Polen werden sich natürlich weigern, die Gebiete zurückzugeben, und die Amerikaner sowie der Rest der Westens wird das natürlich auch nicht unterstützen.

    Was machen Sie dann? Militärisch vorgehen? Das hat ja schon letztes mal nicht funktioniert. Und wenn Sie Pech haben, bekommen die Polen nach ihrem Abenteuer sogar das Land bis zur Elbe zugesprochen……

  • 123 Unperson // Jan 12, 2009 at 2:36

    @Gabi

    Dummschwätzer!!!
    Und DU lebst ewig – was?

    Nur so nebenbei: Lieber aufrecht in den Tod, als auf Knien durch’s Leben!

    Ansonsten verweise ich auf meinen Beitrag Nr.121

    “Denn die Polen werden sich natürlich weigern, die Gebiete zurückzugeben, und die Amerikaner sowie der Rest der Westens wird das natürlich auch nicht unterstützen.”

    Du mußt mal anfangen, in größeren Zeiträumen zu kalkulieren! Das Ganze steht natürlich erst wirklich zur Debatte, wenn sich die jetzigen Machtverhältnisse gründlich gewandelt, ergo sich sowohl die europäischen “Mächte”, als auch die USA innerlich in blutigen Bürgerkriegen aufgerieben haben werden und ihr “Manifest Destiny” nur noch ein feuchter Traum aus längst vergangenen Zeiten geworden ist. Und bevor Du mir jetzt etwa “Wunschdenken” unterstellst: Das ist eine reine Tatsachenfeststellung. Denn so wird es kommen – ob man das will, oder nicht! Ob die Weißen, bzw. die autochthonen Völker Europas, sich in den kommenden Konflikten behaupten können, d. h. überhaupt noch über genügend Selbstbehauptungswillen verfügen, steht allerdings auf einem ganz anderen Blatt.

  • 124 Druidenstein // Jan 12, 2009 at 8:03

    @ Unperson

    Hast Du keine Lust bei uns in der Unternehmensberatung mitzumachen?

  • 125 Wehrwolf // Jan 12, 2009 at 8:35

    @Unperson, ich hoffe du fühlst dich mit Ali Baba und Co in deiner Mietskaserne wohler. Wahrscheinlich kaufst du noch schlechten Stoff von den Brüdern und frißt ihre Gammelfleischdöner Kotz guten Appetit.@Cogito, glaubst du ich bin blöde. Auch ich weiß um dei Geschichte, und bin Unglücklich über die manipulierte Geschichte. Ich fahre sehr oft 1000 Km nach Ostpreußen und zurück, da kann man sich viele Gedanken machen und viel sehen. Die deutsche Geschichte atmet in jedem Stein. Es gibt genug Leute die sich in Ostpreussen angagieren, und die deutsche Kultur schützen und erhalten. Ich habe nur etwas gegen Leute die nur Hetzen und rein gar keine Ahnung haben, damit meine ich Unp. und Wiener, da kommt immer dasselbe.Aber im Dönershop Salam Maleikum schreien. Ich werde nicht alle Deutschen gut finden und ich werde nicht alle Polen gut finden, aber auch da gibt es intelligent Leute die offen für Diskussion sind, und wenn dann dieser Schrott von Wiener und Unperson gehört wird dann braucht sich keiner zu wundern das nur Hass entsteht. Aber wofür ist der Hass gut? Ich muß jetzt etwas arbeiten, werde aber noch etwas dazu schreiben.

  • 126 Gab // Jan 12, 2009 at 12:06

    “Du mußt mal anfangen, in größeren Zeiträumen zu kalkulieren!”

    Man, schnalls endlich. Der Osten ist weg und kommt nicht wieder, schon allein deswegen, weil sich außer euch Nazis kein Schwein dafür interessiert und den Teufel tun wird, auch nur einen Cent für irgendwelches Land im hintersten Polen auszugeben. (Wir Wessis haben schon durch den Anschluss von “Mitteldeutschland” genug gebüßt) Und das wird in 100 Jahren noch weniger der der Fall sein.

    Von der praktischen Umsetzung dieses Irrsinns will ich gar nicht erst anfangen.
    Du solltest mal deine Nase aus deinen 70 Jahre alten Nazibüchern nehmen und im Heute ankommen.
    Es arbeiten heute nicht einmal 3% der Bevölkerung in der Landwirtschaft und ihr träumt von 10 Millionen Leuten, die mit Forke und Dreschflegel die in den Osten ziehen und da die Felder bestellen.

    Und ansonsten schließe ich mich Wehrwolf an.

    Heute, bzw. in ein paar Jahren nach Ablauf der Übergangsfrist, kannst du völlig problemlos in dein Ostpreußen ziehen und einen “deutschen Hof” bewirtschaften. Soweit ich weiß, kannst du da sogar die Hakenkreuzflagge hissen und den Holocaust leugnen.
    Mal sehen, ob du deinem absurden Gelaber auch Taten folgen läßt.

  • 127 Wehrwolf // Jan 12, 2009 at 12:55

    @Unperson u. Wiener es werden noch Arbeitskräfte für die Frühernte gesucht, also was ist Deutsche kriegen Arierzuschlag weil sie so flink bei der Arbeit sind.

  • 128 Unperson // Jan 13, 2009 at 4:50

    @Gabi

    „Du solltest mal deine Nase aus deinen 70 Jahre alten Nazibüchern nehmen und im Heute ankommen.“

    Du solltest mal Deine Nase aus Deinen rezenten, „politisch korrekten“ Verdummungsbüchern und Schmierblättern nehmen und in der Wirklichkeit ankommen.

    „Es arbeiten heute nicht einmal 3% der Bevölkerung in der Landwirtschaft und ihr träumt von 10 Millionen Leuten,…“

    Ich habe keinen Schimmer, weshalb Du das MIR unterstellst.

    „Und ansonsten schließe ich mich Wehrwolf an.“

    Aber DER hat die 10 Millionen Kolonisten herbeiphantasiert – nicht ich!

    Offensichtlich bist Du genau so ein Legastheniker, wie der Wehrdackel. Macht ja nix. Selbst gekrönte Häupter (Der Schweden-Gustav, glaub’ ich) haben dieses Gebrechen. Kommt von der jahrhundertelangen Inzucht. :-)

    „…den Holocaust leugnen.“ :-)

    Was soll ich denn da „leugnen“? Diese Fernsehserie war echt Scheiße; aber was geht mich das an? Ich hab die wirklich nicht verbrochen.

    @Wehrdackel

    „Ich werde nicht alle Deutschen gut finden und ich werde nicht alle Polen gut finden, aber auch da gibt es intelligent Leute die offen für Diskussion sind,…“

    Nix anderes hab ich selbst geschrieben (#86). Aber die muß man schon mit der Lupe suchen.

    „…dann braucht sich keiner zu wundern das nur Hass entsteht.“

    Aha! Der Hass auf Deutsche „entsteht“ bei denen also, weil Meinesgleichen so viel herumstänkern und nicht etwa, weil sie schon von klein auf, mit einem Haufen Lügen indoktriniert werden und ihre Selbstüberschätzung mit der Muttermilch einsaugen, oder weil unsere Offiziellen und die zur Demut erzogenen Bunzelbürger ihnen bis zum Anschlag in den Allerwertesten kriechen und sie das evtl. nur noch unverschämter macht! Jetzt hab ich’s gefressen. Danke für die Zurechtweisung, Wehrdackel! Ich werd mich bessern – auf daß die Polack… ääh polnischen EU-Mitbürger uns in Zukunft alle ganz doll liebhaben! ;-)

    „@Cogito, glaubst du ich bin blöde. Auch ich weiß um dei Geschichte, und bin Unglücklich über die manipulierte Geschichte.“

    Trotzdem hast DU selbst diesem „Kompensations“-Schmarren das Wort geredet und zudem noch mit Unterstellungen um Dich geworfen. Wo hat der „Wiener“ in seinem Beitrag (#102) denn bitte behauptet, Warschau sei „1945-46 schon wieder aufgebaut“ worden? Ich sag’s a: Legasthenie! :D

    „…Deutsche kriegen Arierzuschlag weil sie so flink bei der Arbeit sind“

    Und wie dürfen die Dich ansprechen?

    Herr Gutsbesitzer? :D
    Ihro Exzellenz?
    Mein Führer?

    „Salam Maleikum“ ;-)
    Mein Gammelfleischdöner wird kalt, …und die Crackpfeife geht auch gleich aus!

  • 129 Werhättedasgedach? // Jan 13, 2009 at 10:16

    Die Süddeutsche vom Wahrheitsvirus befallen?

    Massengrab in Marienburg
    Die Leichen als Deutsche identifiziert

    Untersuchungen ergaben: Es sind die sterblichen Überreste von 1800 deutschen Zivilpersonen. Die Leichen waren 1945 im heutigen Polen verscharrt worden.

    Etwa 100 Schädel wiesen Einschusslöcher auf, was auf eine Exekution hindeutete.

    Die Leichen waren unterhalb der Marienburg des Deutschen Ordens aus dem 13. Jahrhundert am Stadtrand von Malbork nackt und besitzlos in ein Loch geworfen worden, offenbar ein Bombenkrater. “Wir fanden keine Spuren von Kleidern, Schuhen, Gürteln, oder Brillen – noch nicht mal Zahnprothesen”, sagte Szwedowski.

    http://www.sueddeutsche.de/,tt5m1/politik/471/454155/text/

  • 130 Druidenstein // Jan 13, 2009 at 12:32

    Saudoofe Wiederholung:

    @ Unperson

    Hast Du keine Lust bei uns in der Unternehmensberatung mitzumachen?

  • 131 Unperson // Jan 14, 2009 at 5:56

    @Druidenstein

  • 132 Wehrwolf // Jan 14, 2009 at 15:36

    @ Unperson & Wiener. Wie diskutiert ihr eigentlich wenn ihr Menschen aus dem Ausland in einer Diskussionsrunde gegenübersitzt. Geht es auch so wie hier im Netz, Herr Kümmeltürk oder Herr Polacke oder Herr Schlitzauge Nigger etc. Ich bin 52 J. und zu meiner Sturm und Drangzeit gab es noch kein Netz.Und auch heute vertrete ich meine Meinung auch öffentlich. Ihr seid Spalter, das ist keine Frage. Über die historische Wahrheit brauchen wir nicht streiten da gehen wir ziemlich konform, es ist lediglich euer Schwarz Weiss denken, und die Sprache die ihr nur hier verbreiten könnt, denn in der Öffentlichkeit würdet ihr Prügel dafür beziehen, der Ton macht die Musik. Unter ,, Nachrichten für Historiker,, nochmal nachlesen, vieleicht auch interessant.Es ist immer gut alle Seiten zu kennen.

  • 133 Wehrwolf // Jan 14, 2009 at 16:34

    @Unperson.# Schau mal unter Wiener Nr.102. Das verrät er mir ein Geheimnis, das da lautet,, das Warschau schon wieder aufgebaut wurde. Und ich sprach von der Vertreibung die 1944 gegen ende einsetzte. Wer Lesen kann ist im Vorteil. Davon abgesehen ich habe hier weder etwas abgestritten noch etwas kompensiert. Nur ihr schreibt hier keine Neuigkeiten, das kann jeder Wissentschaftlich fundiert selbst nachlesen. Für mich ist klar das die Ostgebiete für immer Deutsch sind. Und wenn ihr etwas von Wirtschaft und Export verstehen würdet dann wüßtet ihr auch das die BRD gut davon profitiert, das die Absatzmärkt im Osten funktionieren. Aber das ist ja alles unwichtig, da das System BRD ja auch feindlich ist, ganz schön beschissen was?

  • 134 Unperson // Jan 17, 2009 at 23:50

    @ Wehrdackel

    „Wer Lesen kann ist im Vorteil“

    Was Du nicht sagst, Du Rabulist. :D

    Wiener (#102):

    „Warschau ist bereits wieder aufgebaut worden. Aber die polnischen Landräuber sind nach 6 Jahrzehnten noch immer in unserem Osten. Was sagt uns das jetzt ?
    Was du da anführst rechtfertigt allenfalls einen provisorischen Zustand keinen dauerhaften Landraub. Im übrigen waren es die Deutschen die nach dem Krieg am wenigsten zu fressen hatten und bekamen.“

    Wehrdackel (#105):

    „Warschau 1945-46 schon wieder aufgebaut, was für eine Schulbildung und überhaupt eine Bildung.“

    Na; immer noch nix geschnallt???????

    Mein Rat: Begib Dich schnellstens in Behandlung!

  • 135 asdasd // Jun 3, 2009 at 16:14

    @unperson

    Bist du dir eigtl. im klaren darüber, was du hier von dir gibst?

    “Die Deutschen haben damals:”
    Mehrere millionen Juden umgebracht, unschuldige, wehrlose und meist ärmliche Leute +
    Mehrere Millionen anderer Leute!

    Und jetzt willst du vllt. sogar noch ne Enstchädigung dafür haben, dass mehrere Tausend Deutsche , größtenteil von Kommunisten umgebracht wurden.

    Das war wir Detschen da im 2. Weltkrieg begangen haben, können wir nie WIeder gut machen, nie wieder!

  • 136 Unperson // Aug 19, 2009 at 3:08

    @asdasd

    “Bist du dir eigtl. im klaren darüber, was du hier von dir gibst?”

    Wie lange führst Du schon diese Selbstgespräche? :-)

    “Mehrere millionen Juden…”
    “Mehrere Millionen anderer Leute!”
    “…mehrere Tausend Deutsche…”

    So ist’s recht. Glaub Du mal schön ruhig weiter an den Weihnachtsmann! :-)

    Bei Dir hat die Gehirnwäsche wirklich mit Karacho eingeschlagen; Chapeau! Da hilft nur noch der Gnadenschuß.

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