Lüneburg – Im Rahmen der Kampagne „Heimreise statt Einwanderung – denn deutsche Kinder braucht das Land“ hat die NPD Niedersachsen, von Anfang an unterstützt von freien Kräften, seit Monaten fleißig in ganz Niedersachsen Flugblätter verteilt und Infostände organisiert. Begleitet wurde die Kampagne bislang von Demonstrationen in Hannover und Braunschweig. Als dritter Demonstrationsort sollte am 29.11.2003 Lüneburg folgen.
Nachdem sich der Frühnebel endlich verzogen hatte, machten sich am Vormittag etwa 160 Nationalisten aus der Umgebung auf den Weg zum Treffpunkt. Unter strahlendem Sonnenhimmel versammelten wir uns in der beschaulichen Kreisstadt, um öffentlich gegen den Ausverkauf deutscher Interessen zu demonstrieren. Von der Beschaulichkeit Lüneburgs war heute allerdings nicht allzu viel zu sehen! Im “demokratischen” Konsens hatten 40 Organisationen und Gruppen aller roten Schattierungen zu einer Gegendemonstration aufgerufen. Die üblichen linksfaschistischen Gruppen von Antifa, DKP, PDS und VVN, aber auch Gewerkschaften, Kirche, Grüne, SPD und Bürgermeister und sogar Handwerksunternehmen taten im Vorfeld einiges, um aus dem ganzen norddeutschen Raum möglichst viele Gefolgsleute herbeizurufen. So warteten bereits 1000 bis 1500 Gegendemonstranten auf uns. Diese ungewöhnlich hohe Zahl des linken Protestes ließ also einiges erwarten, ist aber angesichts des breiten Spektrums der Unterstützer immer noch nicht wirklich überzeugend viel!
Zu sehen war anfangs jedoch nichts vom linken Protest, denn diese versammelten sich in der Innenstadt, während unsere Demonstration in Bahnhofsnähe begann. Anfangs wurde unsere Stadtidylle nur von ganzen Scharen uniformierter Bundesgrenzschützer gestört. Insgesamt waren wohl rund 2.000 von ihnen im Einsatz, die sich jedoch äußerst freundlich uns gegenüber benahmen.
Nach dem üblichen Verlesen der Auflagen setzte sich unser Zug in Bewegung Richtung Innenstadt, begleitet von nur sehr wenigen Anwohnern. Die meisten möglichen Interessenten wurden bereits in den vergangenen Tagen von der lokalen Pressehetze abgeschreckt oder kehrten spätestens beim Anblick des riesigen Polizeiaufgebotes um. Zumindest unbelästigt vom Anblick linker Asseln näherten wir uns langsam der historischen Altstadt, wo die Gegendemonstranten auf uns warten wollten. Fahnenschwenkend und Sprechparolen rufend marschierten wir über eine Brücke in den historischen Stadtkern ein. Der Weg, den die tausend Linken vor uns wenigen aufrechten Deutschen versperren wollten, war völlig frei! Lediglich in hunderten Metern Abstand waren die zusammengerafften Massen an Hausfrauen und Kindern, geleitet von verirrten Politikern und Geistlichen, kurzfristig zu sehen. Selbst die üblichen “Antifas”, die es direkt an unseren Demonstrationszug geschafft hatten, wollten von ihrer viel gerühmten „Antifaschist Action“ nichts wissen. Als wir auf Armesbreite neben ihnen liefen, schienen viele sogar respektvoll vor uns wenigen zurückzuweichen! Lediglich im Schutz einer mehrreihigen Polizeikette trauten sie sich ihre einfallslosen „Nazis raus“-Rufe zu.
Am Rande der Altstadt wurde unsere Zwischenkundgebung abgehalten, die allerdings aufgrund einer totalen Polizeiabriegelung ausschließlich von den Bewohnern der anliegenden Häuser miterlebt werden konnte. Schade, denn alle Redner schafften es eindrucksvoll, die Notwendigkeit eines sofortigen Einwanderungsstopps zu schildern. In Zeiten, wo die Regierung jeden Tag neue Finanzlöcher zugeben muß, wo Sozialleistungen wie Renten- und Krankenversicherung zusammengestrichen werden sollen, kann einfach nicht jedes Jahr mehr Geld für weitere Immigranten ausgegeben werden. Während immer mehr Rentner aufgrund von Rentenkürzungen zum Sozialamt gehen müssen, gibt die Regierung unser weniges Geld für immer neue Ausländerförderungsprojekte aus. Und während täglich weitere Deutsche ihre Arbeit verlieren, werden aus dem Ausland weiterhin neue Billigarbeitskräfte angeworben!
Nach der Zwischenkundgebung ging es wieder fast ungestört zurück zum Bahnhof. Lediglich an einer Ecke stand eine Gruppe Linker, die vergeblich versuchten, mit drei Tomaten unsere Reihen zu treffen. Am Bahnhof sollte unsere Demonstration nach einer weiteren Rede und dem Singen des Deutschlandliedes gewohnt ruhig und friedlich ausklingen. Bei der Bullerei hatte man aber einen anderen Plan. Da wir uns bislang vorbildlich verhalten hatten, wollten uns die Polizeiführung angesichts der zahlreich vertretenen Presse wenigstens zum Schluß noch einmal in Misskredit bringen: Nachdem wir das Deutschlandlied gesungen hatten, ließ der Einsatzleiter verlauten, dass wir mit dem Singen der ersten Strophe eine strafbare Handlung begangen hätten und der Veranstalter sich dafür vor Gericht zu verantworten hätte! Zugleich wurde die Kassette mit dem Lied von Beamten beschlagnahmt. Doch auch von diesem klar rechtswidrigen Gebaren ließen wir uns nicht aus der Ruhe bringen, beendeten die Veranstaltung nach Plan und traten friedlich den Heimweg an.
Leider ist es unwahrscheinlich, dass sich der Veranstalter wegen Abspielen der Nationalhymne (auch die erste Strophe gehört offiziell noch immer dazu!) vor Gericht verantworten wird, denn der Gerichtsprozeß hätte sicher spaßig werden können. In diesem Sinne:
Deutschland, Deutschland über alles,
über alles in der Welt!
Wie es stets zu Schutz und Trutze
brüderlich zusammen hält.
Von der Maas bis an die Memel,
von der Etsch bis an den Belt.
Deutschland, Deutschland über alles,
über alles in der Welt!
Auch die niedersächsische Kampagne gegen Verausländerung wird weitergehen, die nächste Demonstration findet im Februar in Osnabrück statt, hoffentlich mit noch größerer Beteiligung!




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