Eingesandte Gastbeiträge müssen nicht zwangsläufig in Übereinstimmung mit der Meinung Altermedias sein. Wir beziehen uns hierbei u. a. auch auf den Satz “Die Partei sind wir alle”. – Das nur der Form halber, damit es keine Mißverständnisse gibt. – Die Schriftleitung
Kameraden!
In der Anlage und nachfolgend erhaltet Ihr Überlegungen besorgter nationaler Aktivisten zur am 7. Juni 2009 stattfindenden Europawahl. Der Versand erfolgt nicht etwa deswegen anonym, weil die Verfasser das Licht der Öffentlichkeit scheuen, sondern damit die Argumente im Mittelpunkt der Diskussion stehen und nicht diese oder jene Personen bzw. persönliche Zu- oder Abneigungen. Bewußt wurde auch nicht auf etwaige programmatische Unterschiede zwischen NPD, DVU und REP eingegangen. Es geht uns an dieser Stelle nur und ausschließlich um die Konsequenzen, die aus der zeitlichen Abfolge der Wahlen im nächsten Jahr zu ziehen sind.
Die Partei sind wir alle!* Deshalb müssen wir uns über die grundlegenden Weichenstellungen auch alle eigenständig Gedanken machen. Leitet deshalb die anliegenden bzw. nachfolgenden „Überlegungen“ im Kameradenkreis weiter und sprecht in Euren Verbänden über deren Inhalt. Nur so kann die Diskussion auf die notwendige breite Grundlage gestellt werden.
Mit dem besten Gruß!
Wilhelm Jahn
Einige Überlegungen zur Europawahl 2009
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Im Rahmen des im Herbst 2004 verkündeten Deutschlandpaktes wurden zwischen NPD und DVU alsbald weitere Wahlabsprachen getroffen: u.a. sollte zu den damals jeweils für Ende September 2006 und 2010 angesetzten Bundestagswahlen die NPD und zu der am 7. Juni 2009 stattfindenden Europawahl die DVU antreten, um auf diese Weise ein fruchtloses Kon-kurrieren um mehr oder weniger dasselbe Wählerpotential zu vermeiden. Nach damaliger Lage der Dinge erschien es durchaus im Bereich des Möglichen, daß sich die Republikaner entweder dem Deutschlandpakt anschließen werden oder aber daß sie bis zu den letzten beiden Wahlterminen aufgerieben sein würden.
Es haben sich nun in den vergangenen vier Jahren die Rahmenbedingungen in einer Art und Weise geändert, daß ein stures Festhalten an den einmal getroffenen Absprachen für die NPD einschneidende, ja geradezu existenzgefährdende Nachteile zur Folge haben würde.
Die erste Änderung der Rahmenbedingungen trat ein mit der vorgezogenen Bundestagswahl im September 2005. Auf diese Weise ist die Europawahl 2009 zum Vorwahlkampf für die nun nur knapp vier Monate später stattfindende Bundestagswahl aber auch für die Landtagswahlen in Sachsen, Thüringen und im Saarland geworden. Es ist somit eine gänzlich neue Lage entstanden, die 2004 so nicht vorhergesehen werden konnte. Diese neue Lage erfordert zwingend eine Neubewertung der mit der DVU getroffenen Wahlabsprachen. Denn sollte es bei der bisherigen Absprache bleiben, dann bedeutet dies letztendlich, daß die NPD an der ersten Hälfte des Bundestagswahlkampfes nicht teilnehmen kann bzw. nicht teilnehmen darf. Wir müßten also – bildlich gesprochen – halbseitig gelähmt in den Bundestagswahlkampf ziehen!
Zwei weitere, mittlerweile unverrückbar feststehende Tatsachen werden die 2004 in den Deutschlandpakt gesetzten Hoffnungen im nächsten Jahr nicht aufgehen lassen:
1. Der DVU ist es seit ihrem Wiedereinzug in den brandenburgischen Landtag im September 2004 bei keiner einzigen Wahl gelungen ein überzeugendes Ergebnis vorzulegen. Auch nicht bei der Landtagswahl in Hamburg, wo angeblich in sinnvollem Umfang Geld investiert wurde. Trotzdem es die DVU zweimal in Folge geschafft hat in den brandenburgischen Landtag einzuziehen, ist sie von den z. Zt. drei relevanten nationalen Wahlparteien diejenige mit dem geringsten Bekanntheitsgrad und den – von Brandenburg abgesehen – per Saldo schlechtesten Wahlergebnissen.
2. Die Republikaner sind dem Deutschlandpakt weder beigetreten, noch konnten sie aufgerie-ben werden. Vielmehr sind sie seit dem Abschluß des Deutschlandpaktes aus vier relevanten Landtagswahlen als stärkste nationale Wahlpartei hervorgegangen, nämlich in Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz, Hessen und Bayern.
Es muß deshalb unbedingt davon ausgegangen werden, daß die DVU bei der Europawahl nicht in der Lage sein wird die Republikaner abzuhängen, und zwar auch dann nicht wenn die DVU wider Erwarten in größerem Umfang investieren sollte. Mit Geld allein läßt sich kurzfristig der deutlich höhere Bekanntheitsgrad der Republikaner einfach nicht ausgleichen.
Das immer wieder vorgebrachte Argument, daß die nationalen Wähler ein Zusammengehen der nationalen Kräfte wünschen und deshalb den Deutschlandpakt honorieren werden, gilt allenfalls für die „Szenewähler“, also jene kleine Minderheit des nationalen Wahlvolkes, die in einem engeren Kontakt mit den genannten Parteien steht, sei es als Mitglieder und Interessenten, als Leser nationaler Periodika oder einfach als überdurchschnittlich politisch interessierte Menschen. Die übergroße und damit entscheidende Mehrheit der nationalen Wählerschaft weiß nichts von einem Deutschlandpakt und wird auch bis zu den fraglichen Wahlen nichts weiter davon erfahren. Es müßten sich schon die Systemmedien zu einer entsprechenden Aufklärungskampagne entschließen. Dies wird aber wohl kaum eintreten.
Der nationale Durchschnittswähler wird bei der Europawahl, falls er sich denn zum Urnengang entschließt, eine von den zur Wahl stehenden nationalen Formationen wählen. Für die NPD bedeutet dies: Wenn die NPD auf dem Stimmzettel steht, kann der nationale Wähler sie wählen oder auch nicht wählen. Steht sie aber nicht auf dem Stimmzettel, dann kann er sie selbstredend nur nicht wählen. Zu glauben, daß der potentielle NPD-Wähler nun diejenige Partei wählen wird, die eine nicht zur Wahl antretende NPD empfiehlt, nämlich die DVU, ist mehr als einfältig, denn der potentielle NPD-Wähler weiß von dieser Empfehlung nichts und wird von ihr in der Mehrheit der Fälle auch nichts erfahren. Er wird sich also in der Regel eigenständig diejenige nationale Partei aussuchen, deren Wahlaussichten er am positivsten beurteilt. Es wird dies diejenige Partei sein, die den größeren Bekanntheitsgrad hat, also in den allermeisten Fällen die Republikaner. Dies gilt selbst für jene Landstriche aus denen diese bereits verdrängt wurden. Denn verdrängt wurden sie ja von der nicht antretenden NPD und nicht von der antretenden DVU. — Es kann also zweifelsfrei davon ausgegangen werden, daß auf nationaler Seite die Republikaner und nicht die DVU von dem zu erwartenden großen Protestpotential bei der Europawahl profitieren werden.
Welche Folgen würde dies für die NPD im Hinblick auf die drei Monate später stattfindenden Landtagswahlen in Sachsen, Thüringen und im Saarland sowie bei der darauffolgenden Bun-destagswahl haben? — Gewiß wird ein Teil derjenigen Wähler, die bei der Europawahl mangels Alternative Republikaner gewählt haben, wieder zu uns zurückkehren. Ebenso gewiß wird aber auch ein Teil es erst einmal weiter mit den Republikanern versuchen. Es kann dies ohne weiteres der wahlentscheidende Teil sein! In Westdeutschland, wo die Masse der deutschen Wähler lebt, hätten wir sie dann zudem wieder auf nicht absehbare Zeit bei allen Wah-len als lästige Konkurrenz am Hals.
Ein stures Festhalten an den einmal getroffenen Wahlabsprachen trotz gänzlich veränderter Rahmenbedingungen kann uns – zusammen mit den Verfolgungsmaßnahmen des Staatsapparates – durchaus in eine existenzbedrohende Situation bringen. Das Bündnis mit der DVU ist aber kein Selbstzweck, sondern muß als zeit- und zweckbedingtes Abkommen betrachtet wer-den, mit dem das Ziel verfolgt wird, die eigene Partei vorwärts zu bringen. Wie man es auch dreht und wendet, es bleibt nur eine einzige gangbare Lösung: Die NPD muß unter ihrem ei-genen Namen an der Europawahl teilnehmen, und zwar auch dann, wenn die DVU in Folge den Deutschlandpakt kündigen sollte. Unser ureigenstes Lebensinteresse läßt einfach keine andere Entscheidung zu. Es wäre dies aber, bei Licht betrachtet, auch für die DVU, zumindest für deren brandenburgischen Landesverband, ebenfalls die beste Lösung. Denn eine bei der Europawahl von den Republikanern auf Bundesebene abgehängte DVU bedeutet auch das Aus für die DVU-Fraktion in Potsdam. Eine bei der Europawahl erfolgreiche NPD hingegen, die mit ihrem Erfolg die Republikaner in Schach hält, würde bei einem Fortbestehen der Wahlabsprachen auf Landesebene einen erneuten Einzug der DVU in den brandenburgischen Landtag in den Bereich des Möglichen rücken.
Man kann der DVU, um ihr den Verzicht auf die ursprünglich einmal zugesagte Teilnahme an der Europawahl leichter zu machen, ohne weiteres alle Listenplätze zugestehen, die von den ersten 5 Prozent abgedeckt sind. Denn es geht für die NPD bei dieser Wahl nicht um Mandate in Straßburg, die aller Voraussicht nach ohnehin nicht anfallen werden, sondern um die Wahlergebnisse der nachfolgenden Landtagswahlen in Sachsen, Thüringen und im Saarland sowie um die der Bundestagswahl. Und es geht darum, ob die Republikaner ein lästiges Ärgernis bleiben oder ob sie sich durch unsere Fehlentscheidung über Nacht wieder zur dauerhaften Existenzbedrohung auswachsen können. In diesem Sinne sind auch Befürchtungen grundlos, die DVU könnte bei einem Wahlantritt der NPD zur Europawahl einen Rachefeldzug bei der sächsischen Landtagswahl inszenieren. Einen Wahlantritt der DVU in Sachsen, sollte er sich denn wirklich nicht verhindern lassen, brauchen wir nicht zu fürchten. Das haben erst kürzlich wieder die Kommunalwahlen in Brandenburg gezeigt. Gefährlich werden können uns lediglich die Republikaner, die aber ohnehin antreten werden. Es liegt jedoch ganz in unserer Hand, ob sie drei Monate zuvor als strahlende Sieger oder weit abgeschlagen aus der Europawahl hervorgehen!
Immer wieder taucht das Argument auf, daß eine Teilnahme der NPD an der Europawahl zwar durchaus wünschenswert wäre, jedoch leider einfach nicht finanzierbar sei. — Die Europa-wahl aber finanziert sich für uns durch die Teilnahme an ihr selbst, da wir dann die bereits erhaltenen Vorauszahlungen aus der staatlichen Parteienfinanzierung nicht zurückzahlen müssen. Es handelt sich hierbei immerhin um rund 300.000 Euro! Da es sich, wie bereits dargelegt, bei der Europawahl lediglich um einen Vorwahlkampf für die Bundestagswahl sowie auch für die Landtagswahlen in Sachsen, Thüringen und im Saarland handelt, können wir uns bei diesen Folgewahlen die Kosten der Europawahl wenigstens zum Teil zügig wieder zurückholen.
Gewiß müssen die Ausgaben für die Europawahl auch tatsächlich bewegt werden, während sich im Fall einer Nichtteilnahme für die dann fällige Rückzahlung der Vorauszahlungen wohl ein Verrechnungsmodell finden lassen würde. Was wir jedoch auf diese Weise vermeintlich einsparen würden, müßten wir schon wenig später und in den Folgejahren auf nicht absehbare Zeit durch die dann zwangsläufig eintretenden schlechteren Wahlergebnisse wieder draufsatteln.
Selbst wenn es nicht gelänge für die Europawahl zusätzliche Finanzmittel zu mobilisieren bliebe immer noch die Möglichkeit, die vorhandenen sinnvoll zu strecken. Sinnvoll strecken heißt: Schwerpunkte bilden! Zuerst dort, wo wir auch im Fall der Nichtteilnahme ohnehin präsent sein müssen. Es finden nämlich zeitgleich mit der Europawahl in 7 Bundesländern Kommunalwahlen statt. In Mitteldeutschland, wo wir um eine flächendeckende Teilnahme ohnehin nicht herumkommen, sind dies – einschließlich der drei kreisfreien Großstädte – alle Städte und Gemeinden Sachsens, die kreisfreien Städte und die nördlichen Landkreise Sach-sen-Anhalts, alle Landkreise und Kommunen Thüringens und Mecklenburgs. In Westdeutsch-land handelt es sich um Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und das Saarland, in welch letzterem wir durch die Landtagswahl Ende August ebenfalls zu einem flächendeckenden Antreten gezwungen sind. Dies bedeutet, daß uns überall dort, wo wir sowieso zeitgleich an Kommunalwahlen teilnehmen aus einer Teilnahme an der Europawahl ohnehin keine Zusatzkosten entstehen würden. Im Gegenzug erhöhen sich aber selbstredend unsere Wahlchancen bei diesen Kommunalwahlen enorm, wenn wir auf allen Stimmzetteln stehen. — Da in den Großstädten, insbesondere in Westdeutschland, die Stadtratsfraktionen z.T. mit erheblichen Geldmitteln ausgestattet sind, besteht hier so ganz nebenbei die Möglichkeit, immer unter der Voraussetzung, daß auch in den „richtigen“ Städten angetreten wird, uns ein Terrain zu erobern, daß – rein finanziell betrachtet – durchaus mit einer Landtagsvertretung gleichwertig ist.
Einen weiteren Schwerpunkt stellen zwangsläufig jene drei Bundesländer dar, in denen wir am 30. August 2009 an den Landtagswahlen teilnehmen werden, nämlich Sachsen, Thüringen und das Saarland. Auch hier wird sich, wie bei den Kommunalwahlen und der Bundestagswahl, eine Teilnahme an der Europawahl praktisch unmittelbar für uns auszahlen genauso wie sich eine Nichtteilnahme an dieser für uns sofort in Form von deutlich schlechteren Wahler-gebnissen und damit auch geringer ausfallenden Zahlungen aus der staatlichen Parteienfinanzierung rächen würde.
Den dritten Schwerpunkt müssen diejenigen Gebiete bilden, wo Wahlen in unmittelbarem Anschluß an die Bundestagswahl stattfinden, also dort, wo wir im Oktober in Nordrhein-Westfalen zu den Kommunalwahlen antreten werden und in Schleswig-Holstein, wo Anfang 2010 die erste Landtagswahl nach der Bundestagswahl stattfinden wird. Ansonsten ergeben sich weitere natürliche Schwerpunkte dort, wo starke Kreisverbände halbwegs eigenständig Wahlkampf führen können. — Die auf diese Weise zu erzielenden Erfolge werden das dann geringere Budget für die Bundestagswahl mehr als ausgleichen.
Zusammenfassend kann man also sagen: Im Herbst 2004 waren die Unterschiede in der Gewichtigkeit der drei nationalen Wahlparteien noch nicht so groß, als daß man nicht um der Sache willen eine Gleichwertigkeit unterstellen konnte, um auf diese Weise eine Zusammenarbeit nicht schon an Rangordnungsfragen scheitern zu lassen. Heute allerdings liegen die Dinge gänzlich anders: Die NPD belegt, was Wählerstimmen und Bekanntheitsgrad anbelangt, eindeutig den ersten Platz. Die Republikaner aber ebenso eindeutig den zweiten und die DVU, ob uns das nun gefällt oder nicht, den dritten und letzten. Auf Grund von Konstellationen, die im Jahr 2004 niemand vorhersehen konnte, wird bei der Europawahl im kommenden Jahr entschieden, ob diese Rangordnung bleibt oder ob die NPD mit den Republikanern die Plätze tauschen muß. Nimmt die NPD an der Europawahl teil, dann bleibt sie die führende Kraft im nationalen Lager. Läßt sie jedoch der DVU den Vortritt, dann muß sie den ersten Platz an die Republikaner abgeben. Für die DVU hingegen, das müssen wir uns immer wieder vor Augen halten, bleibt es so oder so beim letzten Platz. Sie hat sich in den vergangenen vier Jahren durch eigene Schuld in diese mißliche Situation gebracht und müßte, wollte sie ihre Position verbessern, an ganz anderer Stelle ansetzen. — Unser Angebot an die DVU kann deshalb nur lauten: Fortsetzung des Deutschlandpaktes in abgespeckter Form oder aber, falls dies abgelehnt werden sollte, eine gütliche Trennung!
Quelle: Eingesandt als Leserbeitrag





131 responses so far ↓
1 ERIK WOLFMEYER // Nov 2, 2008 at 14:57
Wann wollt ihr endlich verstehen das Wahlen euch nicht weiter bringen.
Seit Jahrzehnten treten die nationalen Parteien bei Wahlen an, und es hat sich nichts an der BRD Politik geändert.
Heute leben hier in Deutschland schon über 14.Mio Ausländer plus mindestens 6Mio Mischlinge, wann wollt ihr eigentlich dieses Verbrechen endlich stoppen ????
Glaubt ihr nicht es wäre langsam mal Zeit aufzuwachen und die Zentralen der Feinde zu stürmen ????
Widerstand,Aufstand,ZOG verschwand….
P.S an die die sich angesprochen fühlen: lieber ein Kläffer als ein Arsch ohne Pfeffer, und lieber der Sohn eines Hundes, als der einer Schmalzfliege !!!!
2 wolzow // Nov 2, 2008 at 15:03
Die Gesetze werden in Brüssel, NICHT in Berlin, gemacht.
Wer also durch Wahlen etwas erreichen will, dessen Ziel muss Brüssel, nicht Berlin, sein.
So einfach ist die Sache und wer glaubt denn ernsthaft an einen EUNATO-Austritt bei einer Zwodrittel- Mehrheit so genannter nationaler Parteien in der brd? So naiv kann keiner sein, auch nicht die “Szene”.
3 Möglichkeiten stehen zur Auswahl:
1. Mitspielen und in Brüssel einziehen und das bestmögliche für die Nationen Europas rausholen.
2. Bewaffneter Aufstand gegen das bestehende System.
3. Aufgabe, bedingungslose Kapitulation.
Andere 4te oder 5te Möglichkeiten gibt es nicht.
So einfach und kurz gefasst ist die Lage der Nation (auch der anderen Nationen Europas) zu beschreiben. Lange Elegien zum Thema dienen lediglich dazu die Menschen in Europa zu verwirren um sie später einer totalen Versklavung zu unterziehen.
3 Dr. H. G. // Nov 2, 2008 at 15:26
Sehr guter Beitrag. Dieser Analyse ist m. E. unbedingt zuzustimmen. Durch einen Nichtantritt der NPD würden nur die Republikaner gestärkt, was für die NPD und für den gesamten NW (ausser für diejenigen, die glauben, die Reps seien wirklich national) sich äusserst negativ auf die folgenden Landtags- und Bundestagswahlen auswirken würde. Man sollte der DVU ein gutes personelles Angebot unterbreiten, vielleicht siegt ja in Anbetracht der Realtät die Vernunft. Notfalls muss man den Deutschlandpakt aufgrund der Änderung der Grundlagen jedoch kurzfristig kündigen. Aufgrund des geringen Rückhaltes der DVU in der Bevölkerung kann hier auch kaum von einer weiteren Spaltung des sogenannten nationalen Lagers gesprochen werden.
@Erik Wolfmeyer:
Dann stürmen Sie mal die Zentralen des Feindes – wollen Sie Nationalisten vom wählen abhalten? Glauben Sie denn, Sie können durch “Nichtwählen” etwas bewirken? Dumme sterben offensichtlich einfach nicht aus (oder ist es Absicht?).
4 Plebs // Nov 2, 2008 at 15:35
@ ERIK WOLFMEYER aka Moishe Hundesohn
Troll dich, Troll!
5 Plebs // Nov 2, 2008 at 15:39
Was wir brauchen ist so etwas wie eine Volksfront, wie sie z.B. von VoxPopuli schon angedacht worden ist.
Entweder, es gelingt alle (!) Deutschen (die es noch sein wollen) unter einen Hut zu bringen oder unsere Sache geht verloren und unser Heiliges Deutschland stirbt bzw. verreckt elend und langsam.
6 Ulex // Nov 2, 2008 at 15:55
Nunja,
sicherlich wichtige und wesentliche Aspekte dabei – auch wenn die Kommunalwahlen in NRW mitnichten nächsten herbst sondern zeitgleich mit der Europawahl stattfinden.
Gegenargument zum Antritt bei der Eurowahl kann im übrigen sein, dass ein bundesweites 1komma-Ergebnis und Ergebnisse unterhalb der 5% in Sachsen und Thüringen bei der Eurowahl alles andere als Steilvorlagen für die LTW danach sind…
7 Weiterdenker // Nov 2, 2008 at 16:06
Nun ja, die DVU nimmt ja gerade an der EUW teil, um sich zu refinanzieren.
8 Michael // Nov 2, 2008 at 16:08
Zwar glaube ich auch nicht ernsthaft daran, über Wahlen entscheidenden Einfluss ausüben zu können. Jedoch hat jede effektive Befreiungsbewegung überall auf der Welt immer zwei Arme gehabt:
-eine legale oder quasi-legale Wahlpartei für die Massenmobilisierung
-einen illegalen und / oder militärischen Arm als Avantgarde in der ausschließlich diejenigen, die mit dem bürgerlichen Leben total gebrochen haben, zu gebrauchen sind.
Selbstredenend unterstützten sich beide Arme.
Die nationale Rechte – nicht nur in der BRD, aber gerade hier! – hat ein entscheidendes Manko: es mangelt ihr an Netzwerken, die sie in die national-konservativen Zirkel mit einbindet und es mangelt ihr an Massenmilitanz und -moblisierungfähigkeiten und – immer noch leider auch – an genügend Man-Power/Intellekt.
Solange nicht an diesen drei Punkten gefeilt wird, kann auch ein punktueller Wahlerfolg nichts groß bringen.
Allerdings sollte natürlich das Wahlpotential als eine Variante des Befreiungskampfes ausgeschöpft werden – und sei es nur um neue Sympis und Aktivisten zu gewinnen. Denn die wachsen nicht auf Bäumen, sondern müssen umworben werden. Aber eben nicht nur zu Wahltagen, sondern 365 Tage und Nächte im Jahr. Durch massive Schulungen, Verteilaktionen und “Event”-action/-riots.
Von daher …an vielen Fronten angreifen…und siegen!
9 Winfried Sobottka // Nov 2, 2008 at 16:43
ERIK WOLFMEYER // Nov 2, 2008 at 14:57
Wann wollt ihr endlich verstehen das Wahlen euch nicht weiter bringen.
Seit Jahrzehnten treten die nationalen Parteien bei Wahlen an, und es hat sich nichts an der BRD Politik geändert.
Heute leben hier in Deutschland schon über 14.Mio Ausländer plus mindestens 6Mio Mischlinge, wann wollt ihr eigentlich dieses Verbrechen endlich stoppen ????
Glaubt ihr nicht es wäre langsam mal Zeit aufzuwachen und die Zentralen der Feinde zu stürmen ????
Widerstand,Aufstand,ZOG verschwand….
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http://zwickau.freies-netz.com/allgemein/justizskandal-willkururteil-gegen-zwickauer-kameradschaftsfuhrer/#comment-541
Was haben NPD, DVU und REPs denn zu bieten, außer, dass sie Mandate wollen?
Mit unappetitlichen Kindergarten-Streichen versuchen sie, Aufmerksamkeit zu erregen:
http://de.altermedia.info/general/gewaltsame-revolution-und-umsturz-nachstens-straffrei-251008_18258.html#more-18258
Wo aber setzen sie sich effektiv für die berechtigten Interessen des Volkes ein?
Wo?
Ohne jeden Cent an Geld, aber mit Mut, Kreativität und Zähigkeit machen wir Anarchistinnen und Anarchisten den Schwerverbrechern am Volke das Leben schwerer als NPD, DVU und REPs zusammen.
Wir sind entschlossen, es freien Kräften der Nationalen zu zeigen, was wir können – und dass sich alle Deutschen darauf verlassen können, dass wir Unrecht an Menschen in Deutschland nicht zulassen. Und wir hoffen auf und sind offen für eine Vereinigung mit den freien Kräften der Nationalen!
Dabei haben wir Unterstützung durch die Anarchistinnen und Anarchisten anderer Völker, die unsere Schwestern und Brüder sind, denn wir wollen ein starkes Deutschland, aber auch alle anderen Nationen stark und in wahrer Freundschaft mit uns verbunden.
Dr. Werner Best, später HSSPF von Dänemark:”Der sachlichen Arbeit ist auf Dauer kein politischer Gegner gewachsen.”
Das sehen wir auch so. Sieg Heil dem Retter der dänischen Juden, dem SS-Führer Dr. Werner Best!
Im Namen der Anarchistinnen und Anarchisten in Österreich und der BRD, die zusammen unser deutsches Mutterland sind:
Winfried Sobottka
Wer uns Kraft geben will, für die Interessen des deutschen Volkes zu kämpfen, sieht sich täglich an, ob es etwas Neues gibt:
http://tagebuch.freegermany.de
Je mehr Leute diesen Blog oder Seiten von http://www.freegermany.de täglich besuchen, desto mehr zittern die Verbrecher am Volke!
10 Seltener Gast // Nov 2, 2008 at 16:47
@Plebs
“Was wir brauchen ist so etwas wie eine Volksfront, wie sie z.B. von VoxPopuli schon angedacht worden ist.”
VoxPopuli kommentiert öfters auf http://www.pafosued.tk. Ich denke, seine Vorschläge sollte man ernsthaft überdenken.
11 Seltener Gast // Nov 2, 2008 at 17:17
@Sobottka
“Das sehen wir auch so. Sieg Heil dem Retter der dänischen Juden, dem SS-Führer Dr. Werner Best!”
Der war gut!
12 Vorschlag // Nov 2, 2008 at 18:28
Das sehe ich ganz anders! Ein Antreten bei beiden Wahlen würde die NPD (Genauso wie Reps und DVU) überfordern. Die DVU muss mit voller Kraft bei der EW antreten, falls sie genügend finanzielle Mittel einsetzen werden, werden sie die Reps abhängen! Dann geht den Reps die Puste aus, und sie werden bei den BW nur noch marginal antreten! Die NPD könnte in dem Falle sogar das BW-ergebnis von 2005 steigern.
Das beste Ergebnis kann rausgeholt werden, wenn sich die DVU auf die EW, und die NPD auf die BW konzentrieren!
13 Dr. H. G. // Nov 2, 2008 at 18:41
@Vorschlag:
Kann man auch so sehen. Ich glaube zwar, dass ein Antritt der NPD besser wäre. Was eine Überforderung aufgrund der geringen finanziellen Resourcen betrifft, kann es natürlich auch so sein, wie Sie sagen. Fraglich, ob die DVU überhaupt in der Lage ist, geeignete Kandidaten zu finden und genügend Unterschriften zu sammeln (hatten doch selbst in Brandenburg Probleme). Welcher Weg auch der bessere ist – ich hoffe, die Vernunft siegt!
14 Feuersturm // Nov 2, 2008 at 19:10
Recht gute Analyse. Allerdings sind die REP in meinen Augen nicht ganz so stark wie beschrieben. Die REP siechen dahin und verlieren von Wahl zu Wahl, nicht nur an Wählerstimmen, sondern auch an Mitglieder. Der Pakt sollte weiterhin so gelten, wie ausgehandelt. Schließlich ist die DVU schon mit der Landtagswahl Thüringen entgegen gekommen. Einen Landtag mit Paukenschlag zu erobern bringt mehr Öffentlichkeit, wie ein 1,x-Ergebnis bei einer BTW oder EUW. Was die Finanzen angeht, bringt eine Landtagsfraktion auch mehr Geldquellen, als die Wahlkampfkostenerstattung bei der BTW oder EUW.
15 Repstar // Nov 2, 2008 at 19:22
Die Rache der REP wird die NPD vernichten!
16 sachsenuwe // Nov 2, 2008 at 19:23
Super Kompromissvorschläge. Der Beitrag findet meinen Beifall.
Aber trotzdem: Verträge müssen gehalten werden. Wir dürfen nicht unser Gesicht verlieren.
17 Andi // Nov 2, 2008 at 19:26
Die inzwischen überalterte DVU lebt und stirbt mit Dr. Frey. Die vielen Millionen Mark/Euro für inzwischen diverse mehr oder meist weniger erfolgreiche Wahlantritte hätten wesentlich erfolgreicher für den Aufbau einer modernen nationalen Presse bis hin zu privaten Fernsehprogrammen eingesetzt werden sollen.
Die NPD ist und bleibt – trotz vieler Ecken und Kanten – die einzige Alternative bei Wahlen.
18 Seltener Gast // Nov 2, 2008 at 20:05
@Andi
“Die vielen Millionen Mark/Euro für inzwischen diverse mehr oder meist weniger erfolgreiche Wahlantritte hätten wesentlich erfolgreicher für den Aufbau einer modernen nationalen Presse bis hin zu privaten Fernsehprogrammen eingesetzt werden sollen.”
Meine Rede! Aber man scheint das in den Parteien nicht zu kapieren. Was ist schon ein Schulungszentrum gegen einen Sender? Leider scheinen die Parteien irgendwie methodisch in der Zeit vor dem WK II stehen geblieben zu sein.
19 dynamo // Nov 2, 2008 at 20:07
Vertrag ist Vertrag!!! Und aus.Und ANDI ist eh bekloppt.Gruß aus sachsen.
20 exrep // Nov 2, 2008 at 20:31
Recht gute Bestandsaufnahme. Leider werden dabei die Reps überbewertet. Ein flächendeckender Antritt bei der kürzlichen LTW in Bayern ( 1,4% ) war nur beshalb möglich, weil die Republikaner in Gegensatz zur NPD keine tausende Unterstützungsunterschriften sammeln mußten. Andernfalls hätte das ohnehin schwache Ergebnis im “Stammland Schönhubers” noch trauriger ausgesehen. Mit der nunmehrigen Nichterwähnung der Reps im VS-Bericht wurden dieser Partei die “Zähne” gezogen und ist bestenfalls noch ein CSU-Verschnitt.
21 Bürger Frankens // Nov 2, 2008 at 21:02
@ Leserbeitragschreiber
Interessante Überlegungen, aber meiner Meinung wäre es besser, sie würden das Gespräch mit folgenden Personen suchen: Reihenfolge beliebig u. zufällig:
Andreas Molau, Sascha Roßmüller, Udo Pastörs NPD sowie Liane Hasselbarth , Peter Schultz von der DVU sowie Harald Neubauer und vielleicht noch Karl Richter, Gerd Sudholt als ehemalige Republikaner bzw. als wichtige nationale Publizisten. Von diesen Personen sollten mindestens 5 auf den ersten 5 Plätzen der EU-Wahl-Liste stehen, dann wäre auch die “Marke” relativ egal.
Dazu wäre dann noch mind. 5 Millionen Wahlkampfzeitungen – soviel hatten die REPS 1989- notwendig, wobei heute der Anteil an Flugis mit Netzadressen höher sein kann, da damals gab es kein Internet und man darf die Wirkung der HC-Strache-Filme auf youtube z.B. nicht unterschätzen.
In Klein- u. Mittelstädten sollten durchaus auch Saalveranstaltungen oder Kundgebungen u. freien Himmel mit den Spitzenkandidaten angestrebt werden, aber nur mit diesen. Also keine Aufmärsche mit AN´s, Rechtsrock oder Antifa-Outfit insofern wäre dies wohl unter DVU-Fahne eher gewährleistet. Natürlich sehr viele Infostände, außerdem sollte man den Wahlkampf gerade im Westen einerseits auf strukturschwache Provinzlagen und andererseitz auf multikulturell verseuchte Stadtviertel konzentrieren, wobei in letzteren wohl ausschließlich Briefkastenbestückung möglich sien dürfte. Die Plakate sollten zwar direkt, prägnant und leicht erkennbar sein, aber nicht beileidigend oder primitiv/provokativ sein. Also “Schnauze voll” oder die Kloschüssel-Plakate sollten ins Archiv wandern. Im Übrigen war der Ansatz des Anti-Islamisierungskongress von Pro Köln richtig, da auch “ausländische” Gäste einzuladen, dies wäre auch hier anzustreben. Ich denke da zwar in erster Linie an Le Pen oder HC Strache , es sollten auch Vlaams Belang, dänische, spanische oder italienische mögliche Partner eingeladen werden. Damit machen wir die Schicksalhafte Forderung Europa Ja, diese EU-Globalisierungs-Bande nicht auch glaubhafter. Wie ein Kommentator hier geschrieben hat, werden mittlerweile bis zu 80 % der Gesetze in Brüssel entschieden, also wäre es auch dort wichtig Flagge zu zeigen. Was auf jeden Fall untragbar wäre, wäre ein Antritt von NPD, DVU und Republikaner, dann haben wir wieder ein Ergebnis 0,9/0,8/0,9 was eine Katastrophe wäre, selbst wenn es 1,7/1,4/1,8 wäre, kämen man außer mit etwas besser gefüllter Kasse nicht wirklich weiter. Ein besseres Ergebnis wäre allerdings kaum zu erwarten.
Die nächste Aufgabe ist, vielleicht könnte sich hier sozusagen ein Ideenwettbewerb entstehen,
wirklich für den Bürger ansprechende Flugblätter/Zeitungen/Netzseiten/Wahlvideos zu erstellen. Die gezielt “bisherige Wähler der etablierten Parteien” ansprechen und sozusagen im Frage u. Antwortspiel erklären warum diese nicht mehr zu wählen sind.
Auch wären sog. Wal-O-Maten ins Netz zustellen, mit der Gegenüberstellungen der Positionen der Kartell-Parteien mit denen von NPD/DVU. Diese Wal-O-Maten müssen natürlich von jemanden von uns kommen und dementsprechend beworben werden, da die üblichen Wal-O-maten ohne die NPD/DVU gemacht werden.
Gerade so Themen wie die Hetze gegen Peter Sodann, oder die Finanzkrise sind Steilvorlagen und sollten von den Kampagnen-Leitern, verwendet werden, gerade die Medien Video, Internet, Web-Radio machen eine tägliche Aktualisierung möglich.
In diesem Sinne viel Erfolg für Ihre Bemühungen, auch aller anderen die hier vernünftig, sachlich und sinnvoll mitarbeiten.
22 VoxPopuli // Nov 2, 2008 at 21:35
Die Gedanken des Beitrags finden auch meine Zustimmung, sogar in den meisten Details.
Man darf sich wirklich von denjenigen nicht die Sache streitig machen, die immer posaunen: Nie zu Wahlen! Alleiniger Kampf auf den Straßen!
Die Mischung macht es!
Und zu dieser gehört natürlich, wie Michael das in einem weitsichtigen Beitrag bereits ansprach, auch eine physisch agierende Kraft, die ein Funktionieren der anderen Teile der Bewegung gewährleistet.
Neben der physischen Agitation ist zwingend die juristisch und rhetorische Auseinandersetzung mit dem Gegner nötig.
Dafür braucht es ausgebildete Leute. Die gewinnt man aber erst, wenn die Mitarbeit in einer Partei nicht das völlige gesellschaftliche Aus bedeutet. Gelänge es, eine nationale Partei stark zu machen, würden auch Menschen, die etwas zu verlieren haben, eintreten.
Momentan kann dies in meinen Augen nur die NPD sein. Wenn die breite Masse jemals deutsch und national wählen sollte, dann macht sie dank der kostenlosen Werbung des Systems bei der NPD ein Kreuz.
Im nächsten Jahr kann dies durchaus häufiger der Fall sein. Wenn der Abschwung früh genug einsetzt, man die Bundespräsidentenwahl als Signal der Einigkeit der Rechten mit anständigem Kandidaten verwendet und die Landtagswahlen womöglich noch mit einem weiteren Einzug in ein Landesparlament absolviert, dann ist der Reichstag nicht fern.
Und nur über die Nationen kann die jetzige EU vernichtet werden.
Eigentlich braucht es dafür nur die Geschlossenheit der Rechten. Denn die Republik wird von Jahr zu Jahr schwächer. Und die großen Probleme (Zusammenbruch der Sozialsysteme, Verödung ganzer Regionen, wirtschaftliche Not etc.), bedingt durch die vernichtende Demographie, kommen erst noch!
2009 kann der erste Sargnagel sein! Zwar gilt “pacta sunt servanda” (Verträge sind zu erfüllen), aber es gibt anerkanntermaßen auch die Norm vom Wegfall der Geschäftsgrundlage (§ 313 BGB).
Die Zeiten haben sich wahrlich eindeutig gegen DVU und REP gewendet. Letztere mögen noch einzelne Erfolge erzielen, doch die Altersstruktur ist ebenso in der Schieflage wie bei den “Volksparteien”.
Sollte der wirklichgelungene Kompromiss mit der Kandidatur von DVU-Leuten auf NPD-Listenplätzen (Einzug bis 5 %) nicht eingegangen werden, sollte man versuchen, die NPD möglichst stark zu machen. Gepaart mit einer Strategie der Offenheit gegenüber jedem (!) national und rechts gesinnten Deutschen kann so die Basis einer erfolgreichen Zukunft gelegt werden.
In einem Gastbeitrag hatte auch ich dieses Thema bereits mehrfach angesprochen (danke für die Anerkennung im Kommentar Nummer 5). Es freut mich, dass der Gedanke nun auch in breiteren Kreisen auftaucht und für verfolgenswert gehalten wird:
http://patriotischesforumsueddeutschland.wordpress.com/2008/09/26/die-lehren-aus-koln-geschlossenheit/
weitere Kommentare:
http://patriotischesforumsueddeutschland.wordpress.com/2008/09/20/konsequenzen-des-kolner-debakels/
http://patriotischesforumsueddeutschland.wordpress.com/2008/10/01/was-tun-die-deutsche-rechte-in-der-dauerkrise/
23 Ulex // Nov 2, 2008 at 22:01
@Dr HG
Zur Eurowahl braucht man ca 500 Unterschriften BUNDESWEIT (falls dies nicht entfällt da die DVU in Brandenburg im LT ist) und 5-10 Kanidaten für die Bundesliste…
24 Don Lupus // Nov 3, 2008 at 10:11
@3 Möglichkeiten stehen zur Auswahl:1
1. Mitspielen und in Brüssel einziehen und das bestmögliche für die Nationen Europas rausholen.
a. „Mitspielen“ – schließlich ist das kein Kindergarten! Das politische System sowie die politische Unreife unserer Populisten verhindert, dass eine „rechts-konservative“ bzw. faschistisch/nationalistische Organisation zum Regulativ wird! Was ist den seit der Zeit, als die Republikaner im Europaparlament gewesen sind; denn geschehen! – NICHTS- Was ist aus der: „Identität, Tradition, Souveränität“ (IST) geworden! – Man hat sich selbst demontiert!! –
2. Bewaffneter Aufstand gegen das bestehende System.
a. [Organisation Werwolf: hatte nach dem 08.Mai keine Durchschlagskraft mehr und blieb bedeutungslos!]
3. Aufgabe, bedingungslose Kapitulation.
b. [08.Mai 1945 - > wurde bereits vortrefflich umgesetzt!]
4. Daher muss/wird es einen 4.Weg geben!!
a. Grundsätzlich sollte die NPD ihre „parlamentarische Option“ ziehen und ihre parlamentarische Basis ausbauen/festigen. Aufgrund ihres Personalpools ist dies sowieso recht schwierig.Scheitert sie – wird diese eben in Zukunft durch eine „andere“ politische Partei ersetzt! Keine Träne wird dieser dann nachgeweint! Parallel dazu sollte endlich der „Kampf auf der Straße gegen Rotfront und Reaktion“ praktiziert werden! Das Gerede von DVU/REP+/-D.PAKT usw. zeigt die Mimosenhaftigkeit unserer „politischen Egomanen“!
Viel wichtiger: die gesellschaftliche Grundlage muss erst erarbeitet werden! VOLKSAUFKLÄRUNG UND VOLKSERZIEHUNG (incl. Selbsterziehung!) spielen eine wesentliche Rolle. Hier kann jeder anpacken! Aber nicht mit “Wotan-T-Shirts”, “Wotan-Gifts” und “stylischen Reden am Jultag”.
Kurz: Es muss eine gesunde Basis geschaffen werden; denn alles andere ist ein Leben im „Wolkenkuckucksheim“! (quod est demonstrandum)
„Eine Einigkeit hat es in Deutschland nie gegeben – aber eine gemeinsames Ziel schon!“
25 Treidler // Nov 3, 2008 at 10:23
@2 wolzow: „3 Möglichkeiten stehen zur Auswahl:
1. Mitspielen und in Brüssel einziehen und das bestmögliche für die Nationen Europas rausholen.
2. Bewaffneter Aufstand gegen das bestehende System.
3. Aufgabe, bedingungslose Kapitulation.“
@5 Plebs: „Entweder, es gelingt alle (!) Deutschen (die es noch sein wollen) unter einen Hut zu bringen oder unsere Sache geht verloren und unser Heiliges Deutschland stirbt bzw. verreckt elend und langsam.“
Es gibt noch eine vierte Möglichkeit: Die das Ziel kennen ziehen weiter und überlassen die Freaks, repräsentativ für das kranke System alle eben, die so gerne jüdeln oder menscheln, oder das Feuer schüren, aber sonst hohl sind wie angebohrte Wahlnüsse, ihrem eigenen Schlamm. Sie sind einfach zu eklig, um sie mitzuschleppen. Zusammenleben ergibt keinen Sinn. Was hat diese selbstverliebte Verworfenheit mit Deutschland zu tun. Es war Adolf Hitlers größter Verdienst, dass er Deutschland losgekettet hat von dieser vermaledeiten NWO, für alle Zeit, sodass alle Welt ein für allemal klar erkennen kann: Das heilige Deutschland hat mit dieser Ausgeburt der Hölle nichts zu schaffen, keine Berührungspunkte; hatte nicht, hat nicht, wird nie haben. Es gibt keinen vernünftigen Grund der verlangt, die Lebenden müssten diesen beweglichen Leichen nachtrauern. Halte dich von der Kesselpauke fern! Sollen diese angemalten Gespenster doch ihr Youkali finden, oder auch nicht. Uninteressant, irrelevant.
Traumtänzer, das nächste Tal wird noch grüner sein, und dahinter glänzt (leeres Blabla wie) Gold im Sonneschein.
26 ERIK WOLFMEYER // Nov 3, 2008 at 11:30
pelps, zurück ins Kinderbecken !!!
Glaubt nur schön weiter an Wahlen und eure angemeldeten arschlecker Demos, und das dadurch unser deutsches Volk endlich erwacht.
In spätestens 20 Jahren werden hier dann an die 30 millionen Ausländer leben und noch mal 10 millionen Mischlinge, dazu werdet ihr dann den ersten Kanzler ausländischer Herkunft haben.
Macht nur weiter so und lasst Deutschland
kampflos untergehn…..
27 BlauGelbNational // Nov 3, 2008 at 12:20
Die “Überlegungen besorgter nationaler Aktivisten” hätten sich besser auf den Erhalt u. den Ausbau des Deutschlandpakts von NPD u. DVU bis hin zu einer späteren Fusion bezogen. Wie lange wollen wir uns den Luxus zweier großer, nebeneinander bestehender Rechtsparteien (als Wahlalternativen für alle, die von der offiziellen BRD-Politik die Nase voll haben u. nicht links denken) noch leisten! Man sollte die am Deutschlandpakt beteiligten Vorstände eher in diesem Sinn motivieren u. beeinflussen. Das Bestehen der Reps kann man auch als Herausforderung annehmen, weitere Mitglieder herüberzuziehen u. diese Partei für kommende Wahlantritte so unschädlich wie möglich zu machen. Ebenso ist die NPD doch nicht gehindert, die DVU noch viel mehr als bisher bei Wahlkämpfen zu unterstützen und umgekehrt. Bis jetzt scheint die gegenseitige Wahlhilfe sich überwiegend auf die gemeinsamen Auftritte Prominenter zu beschränken. Der Deutschlandpakt hat den Bruderstreit der großen alten Rechtsparteien zumindest entschärft, es sind Ansätze von kameradschaftlicher Zusammenarbeit da, und die bürgerlichen Medien können eben nicht mehr so einfach darauf verweisen, daß die unfähigen Rechten sich nichtmal untereinander einigen könnten aber am liebsten die Verantwortung für das ganze Volk hätten… Was hindert beide Parteien, die Zusammenarbeit bei Wahlen u. in der Tagespolitik zu vertiefen!
Die Zeit für wahltaktisches Positionieren aus Eigennutz für die jeweils eigene Seite ist vorüber, wir haben nicht mehr unendlich viel Zeit für eine nationale deutsche Politik! Die Zahl der Deutschen, die noch Deutsche sein wollen (oder überhaupt ein Bewußtsein ihrer Herkunft haben) nimmt nicht zu sondern ab. Stichwort: Einwanderung von `zig Mio. Ausländern, z.T. Assimilation (Mischehen) oder auch nicht (keine “Integration”), aber diese Menschen u. ihre Nachfahren wählen heute nicht “rechts” u. werden es zukünftig in noch größerer Zahl auch kaum tun! Über den gleichzeitigen Geburtenrückgang der originären Deutschen u. die daraus resultierenden demographischen Verhältnisse muß man nichts mehr sagen.
Im Papier wird die NPD mittels einer zunächst erstellten “Rangordnung” der Rechtsparteien (NPD Platz 1, Reps Pl. 2, DVU Pl. 3) hochgeredet, dafür müssen die letzten Wahlergebnisse, die aber auch nur eine Momentaufnahme sind, herhalten. Darauf bauen sich dann Argumente auf, die für eine NPD-Teilnahme an der Europawahl sprechen sollen, wobei diese Wahl wiederholt als “Vorwahl” mit besonderer Bedeutung im Superwahljahr 2009 dargestellt ist. Dieser Wahl käme angeblich eine Art Schlüsselrolle zu. Die Teilnahme an der Europawahl, entgegen den derzeit bestehenden Vereinbarungen mit der DVU (die man notfalls auch brechen würde), wird als eine Art Überlebensfrage für die NPD aufgebaut. Von der Teilnahme hingen angeblich alle weiteren NPD-Wahlergebnisse 2009 (LT-Wahlen, BT-Wahlen, sogar Kommunalwahlen)
ab. Besonders aufschlußreich ist die vorsorglich eingebaute Erwiderung auf ein mögliches Argument, die Europawahl könne die Partei überfordern. Dazu heißt es: “… da wir die bereits erhaltenen Vorauszahlungen aus der staatlichen Parteienfinanzierung nicht zurückzahlen müssen” (Anm: nur im Falle eines Wahlantritts muß nicht zurückgetahlt werden!). “Es handelt sich hierbei immerhin um rund 300.00o Euro.” Mit anderen Worten: hier geht es offenbar auch ums Geld (das man möglicherweise gar nicht mehr hat?)…
Selbst wenn der Fall eintritt (daß die NPD dem Staat Gelder zurückerstatten muß, weil sie an der Wahl nicht teilnimmt), so kann man in der Stunde der Not auch auf die Idee kommen, seinen DVU-Bümdnispartner deswegen um Hilfen zu bitten! Die NPD hat gelegentlich schon in früheren Zeiten, als es keinen Deutschlandpakt gab, auf DVU-Gelder zurückgreifen können.
Schließlich stellt sich für mich die Frage, warum solche Überlegungen nicht in den maßgeblichen Parteigremien diskutiert sondern anonym nach außen getragen werden. Wem soll das endlich helfen, einigen Parteistrategen, der ganzen Partei, gar Deutschland?
28 VoxPopuli // Nov 3, 2008 at 13:28
@ ERIK:
Niemand behauptet, dass man die Ausländer- bzw. die Moslemfrage mit einem Parlamentsbeschluss lösen kann. Man wird hier physisch agieren müssen. Deine Aufgabe kommt also noch früh genug, keine Panik.
Momentan sehen die Zahlen wie folgt aus:
10 % aller Kinder sind Moslems, darunter werden wohl auch die meisten Neger sein.
33 % aller Kinder, die heute geboren werden, haben einen Migrationshintergrund, also mindestens ein Elternteil ist nichtdeutscher Herkunft.
Auf den ersten Blick sieht es schlecht aus für die Deutschen, rechnet man noch ein, dass womöglich weitere 33 % links sind.
Auf der anderen Seite darf man nicht verkennen, dass viele mit Migrationshintergrund auch Italiener, Spanier oder Russen sind. Unabhängig von deren tatsächlicher Eingliederung sind das keine Freunde Moslems. Meist im Gegenteil: Viele sind in der Erkenntnis weiter als die Deutschen.
Über kurz oder lang muss diese Gruppe mit eingebunden werden. Denn wir separieren ja heute auch nicht mehr die “Deutschen” mit ruhrpolnischem Nachnamen.
Alle bisher eingewanderten Gruppen wollten die Deutschen auch nicht vernichten. Anders jedoch die Neger und Moslems. Und da diese im Zweifel vor keiner weißen Population Halt machen, sind die Feinde unseres Feindes selbstredend unsere Freunde.
Ebenso verhält es sich bei anderen rechten Gruppen. Wir sind alle eine bedrohte Spezies: Ob Abtreibungsgegner, Nationalkonservative oder nationale Sozialisten. Wir alle gehören einer weiteren sterbenden Spezies an: Den Deutschen/Euopäern.
Genau hier liegt das Verbindende!
Wir alle werden von unserem gemeinsamen Feind nur geduldet, teilweise ja auch verfolgt. Wir müssen einsehen, dass die Pachtung der “Wahrheit” alleine noch nicht reicht, sondern man sie auch umsetzen muss.
Häufig werden Kooperationen mit anderen abgelehnt, indem man sagt: Mit denen wird es ja noch schlimmer (“Ich will keinen Sozialismus”oder “ich will keine Religion”).
Dabei verkennt man aber, dass es anderenfalls GAR KEINE Möglichkeit gibt, auch nur irgendeine Alternative zum Leben zu erwecken. Die Beseitigung dieser volksvernichtenden Republik muss doch das oberste Ziel sein!
Was danach kommt, darf man getrost dem freien Spiel der Kräfte überlassen. Denn eines ist sicher: Es ist in jedem Fall besser als der status quo!
29 Worch // Nov 3, 2008 at 14:28
@ BlauGelbNational:
Parteienfinanzierung ist eine komplizierte Angelegenheit. Dabei spielen folgende Faktoren eine Rolle: Erstens das sogenannte “Fiktive Wählerstimmenkonto”, das sich von Wahl zu Wahl ändert; zweitens die Gesamtsumme der privaten Zuwendungen an die Partei (Spenden und Mitgliedsbeiträge) und drittens die Kappungsgrenze, also der absolute Oberbetrag für alle Parteien zusammen.
Nimmt jetzt eine Partei nicht an einer bundesweiten Wahl teil, ändert sich dadurch natürlich ihr “Fiktives Wählerstimmenkonto” gegenüber dem “Fiktiven Wählerstimmenkonto” aller Parteien, die teilnehmen.
Die genauen Auswirkungen darauf kann ich Dir nur schlecht ausrechnen; das wäre, wie gesagt, ein sehr komplizierter Akt. (Und ist nebenbei davon abhängig, welche Mitgliedsbeiträge und Spenden die NPD – aber auch andere Parteien – im nächsten Jahr erhalten. Was heute natürlich noch keiner weiß.)
Aber grob geschätzt, daß der Wahlverzicht zur Europawahl die NPD 300.000 Euro kosten würde, halte ich für drastisch übertrieben. Wenn jemand meint, es sei mehr als EIN ZEHNTEL dieses Betrages, dann soll er mir das bitte mal vorrechnen. Aber Vorsicht: Vielleicht rechne ich es nach! Die Recherche, ob die Rechung, die ein anderer mir vorliegt, korrekt ist oder nicht, ist ungleich viel leichter, als die Rechnung selbst aufzustellen.
Insofern haben die “besorgten nationalen Aktivisten” also wohl einen ziemlichen Schnitzer begangen.
Auch teile ich die Meinung, daß die NPD schwerlich personell und finanziell imstande sein dürfte, zwei bundesweite Wahlkämpfe binnen dreieinhalb Monaten zu bestreiten.
Was die jüngsten – relativen! – Erfolge der REPs betrifft, so sollte man diese nicht überschätzen. Bayern war ohnehin ihr Stammland; hier haben sie gerade eben mal 0,2 Prozent mehr geschafft als die NPD. Auch in Hessen waren sie mal stark vertreten; auch da lagen sie nur knapp vor der NPD. In Niedersachsen und Hamburg sind sie mal gar nicht angetreten. Ebenso wie es bei der NPD der Fall wäre, wird es für die REPs ein sehr hartes Brot, binnen dreieinhalb Monaten zu zwei bundesweiten Wahlen anzutreten.
Anders als bei der Sache mit dem angeblichen Verlust von 300.000 Euro bei Nicht-Wahlantritt der NPD (den man übrigens schon kannte, als man den Deutschland-Pakt schloß, nicht wahr?!) kann man hier den “besorgten nationalen Aktivisten” zwar keinen eindeutigen Schnitzer vorhalten, wohl aber eine übertrieben dramatisierende Darstellung. Oder halt eine maßlose (Selbst-)Überschätzung der Möglichkeiten der NPD. Die Kemna-Sache ist intern noch nicht gegessen, da kommen noch mindestens kleinere Verwerfungen auf die NPD zu; eine Rückzahlungsforderung der Bundestagsverwaltung von mehr als 700.000 Euro, möglicherweise auch 1,5 Mio Euro steht irgendwann im Raum, also einfach mal auf dem Teppich bleiben. Und vor allem nicht in den alten Fehler der NPD verfallen, daß die nächste Wahl “die Schicksalswahl schlechthin” sei. Das hat nämlich bei der NPD geradezu inflationären Charakter.
Grüße
Christian Worch
30 Gunvald Larsson // Nov 3, 2008 at 15:57
@VoxPopuli :
Sehr richtig. Wenn sich diese deine Worte nur endlich mal überall durchsetzen könnten.
31 Bernd Grett // Nov 3, 2008 at 16:57
Der Beitrag ist O.K. und durchdacht !
32 Don Lupus // Nov 3, 2008 at 17:52
“[...] Der Deutschlandpakt hat den Bruderstreit der großen alten Rechtsparteien zumindest entschärft, es sind Ansätze von kameradschaftlicher Zusammenarbeit da, und die bürgerlichen Medien können eben nicht mehr so einfach darauf verweisen, daß die unfähigen Rechten sich nicht mal untereinander einigen könnten aber am liebsten die Verantwortung für das ganze Volk hätten… Was hindert beide Parteien, die Zusammenarbeit bei Wahlen u. in der Tagespolitik zu vertiefen!
Die Zeit für wahltaktisches Positionieren aus Eigennutz für die jeweils eigene Seite ist vorüber, wir haben nicht mehr unendlich viel Zeit für eine nationale deutsche Politik! [...]
RICHTIG SO SOLLTE ES SEIN! –
Würde doch daraus folgen, dass:
NPD und DVU stellen gemeinsam eine eigene Liste und bestreiten die Wahlen gemeinsam!!
Unter dem Banner eines gemeinsamen Präsidentschaftskandidaten!
Diesbezüglich müssten dann auch die Finanzierung gemeinsam geregelt werden usw.
- > Fazit: FUSION und Schaffung eines neuen Personalpools!
Oder zum Teufel mit dieser Eigenbrödlerei!
UND: Wen interessieren die REPUBLIKANER. Die sind völlig unbedeutend im Wählerspektrum und am Ende…
“[...] Was die jüngsten – relativen! – Erfolge der REPs betrifft, so sollte man diese nicht überschätzen.[...]”
Relative Erfolge?! – Von welcher Grundlage/Basis sprechen wir denn hier?!
Was ist an einem Landtagsergebnis von 1,4% (-0,9%) in Bayern so erfolgreich?! -0,9%, das sind
-83.391 Stimmen!!
Die ÖDP kommt doch schon auf 2% (212.200 Zweitstimmen) und die FW auf 10,4%! (1.085.896 Zweitstimmen)
“Aber die NPD … hat auch nur… 1,2% …”
Vielmehr wird von: [...] “Fiktives Wählerstimmenkonto” gegenüber dem “Fiktiven Wählerstimmenkonto” aller Parteien, die teilnehmen. [...]
gesprochen.
Mein Gott! So geht das jetzt seit Jahren!
Wird Zeit, dass die Mullahs in der BRD kurzen Prozess machen!
33 Troll-Fresser // Nov 3, 2008 at 19:11
@Winfried Sobottka
Wie lange müssen wir noch warten, bis man Dich endlich in die geschlossene Psychatrie einweist und anschliessend den Schlüssel in die Lippe wirft, Du “Sprecher aller Anarchisten”?
Kein Forum ist sicher vor Dir Psycho… Kapiere es doch endlich: Dein Vollwahn interessiert keine Sau; schon gar nicht bei Altermedia..
Ein genervter SS-Satanist!!!
34 Südamerikaner // Nov 3, 2008 at 20:33
Deutschland braucht eine Zusammenarbeit zwischen Nationale und “nationale” Parteien. Für mich Nationale Parteien sin DVU, NPD und Pro Bewegung Pro NRW, Pro Köln, weil Pro Bewegungen vielleicht eine REP 2.1 sind, aber Pro Bewegungen sind Kosequent. Keine Hilfe mit Antifas, und sie sagen nichts über Nationalen Parteien. REP sagt viele schlechte Sachen über NPD und DVU (z.B. keine Zusammenarbeit mit NPD und neonazis, nationalen oder internationale Sozialisten.
Ich Glaube, daß REP für Europalwahl prima wird. NPD für Bundestagwahl auch.
Aber jetzt wir haben einen gute Argeobnete als Henry Nitzsche, und nationalen parteien müssen eine Neue Liste für BTW mit Henry Nitzsche als Spitzekandidat, weil mit er, es wird möglichkeit mehr als 5% haben für “Nationalisten”, “Patrioten”, etc.
In LTW ich auch glaube:
NPD: Sachsen, Thüringen, Saarland, M-VP, Berlín, NSachsen,
DVU: Brandenburg, Bremen,
REP: Bayern, Baden-Württenberg, Hessen,
PRO NRW: NRW, andere Pro Bewegung für Hamburg.
Und Rheinland Pfalz, Schleswig-Holstein ich weiss nicht
35 Anonymous // Nov 3, 2008 at 20:39
Der Gastbeitrag ist von Sobottka
Im Freien Netz Zwickau ruft er dazu auf keine Kinder in die Welt zu setzen
http://zwickau.freies-netz.com/allgemein/25-oktober-2008-leipzig-unser-volk-stirbt-den-volkstod-aufhalten/
36 Worch // Nov 4, 2008 at 2:44
Tja, nach dem, was gestern in Hessen gelaufen ist, wird es in diesem Bundesland wohl in absehbarer Zeit Neuwahlen geben. Eine zusätzliche kleine Belastung für die NPD im “Superwahljahr” 2009. Irgendwann Anfang nächsten Jahres dürfte es so weit sein.
Grüße
Christian Worch
37 Anonymous // Nov 4, 2008 at 8:24
Die Diskussion driftet mir etwas ins banale ab. Die entscheidende Frage ist doch, Was will ich erreichen? Die zweite Frage wäre , Wie komme ich zum Ziel? Die dritte dementsprechend, Wo ist der Schwachpunkt meines politischen Gegners?
Zur Frage eins, die politische Macht. Zur Frage zwei, durch Wahlen oder durch friedliche Revolution (unwahrscheinlich). Frage drei, BRD Finanzagentur GmbH und Holocaust.
Der Holocaust ist strafrechtlich geschützt und deshalb nicht verwendbar im politischen Kampf. Bleibt der andere Punkt. Aufklärung darüber ist (noch) möglich. Deswegen könnte ein Wahlslogan so lauten: Friedensvertrag mit der UNO -JETZT-. Das Herumreiten auf Ausländern hat keinen politischen Erfolg gebracht. Wer immer noch weiter auf dieses Thema setzt ist entweder dumm oder ein Verräter der garnicht will daß eine nationale Kraft zur wählbaren Alternative wird.
38 Vorschlag // Nov 4, 2008 at 8:46
@ Worch
Genau deshalb wäre es absoluter Quatsch, wenn die NPD noch zusätzlich bei den EW antreten würde.
39 VoxPopuli // Nov 4, 2008 at 14:48
@ Anonymous:
Deine Herangehensweise ist ja durchaus korrekt. Man muss vom Ziel her denken, sich dann entsprechende Verbündete holen und gangbare Wege beschreiten.
Selbst wenn man für einen revolutionären Weg ist (völlig ausgeschlossen ist auch das natürlich nicht, wobei die Mehrheit der Rentner eben keine Stürmer und Dränger mehr sind), will auch dieser geplant sein, soll es nicht bei einem Bauernaufstand bleiben.
Die Sache mit dem Friedensvertrag mit der UNO würde zwar zum Nachdenken anregen, erreicht aber die Menschen nicht.
Man muss den beschränkten Horizont der Massen bedenken. Diese berührt eben nicht die Lage der BRD, sondern ihre eigene Lage. Für die meisten Menschen ist es schwer genug, ihr eigenes Leben zu organisieren, geschweige, für andere zu denken.
Man muss also Themen und Verantwortliche benennen, die unmittelbar mit diesem kleinen Leben der meisten Menschen verknüpft sind. Dann erreicht man sie und wird sie bewegen können.
Zu diesen Themen gehört etwa nicht: Israel und der Tausende Kilometer entfernte Nahost-Konflikt, die Hochfinanz, das Judentum u.a.
Vor 70 Jahren war es richtig, die Juden als Sündenbock zu benutzen, weil sie im Kleinen tatsächlich krumme Geschäfte gemacht haben und die Menschen das unmittelbar gespürt haben.
Heute weiß kein Mensch mehr, wie ein Jude aussieht. Jeder zweite deutsche Jugendliche hat aber schon mal die Faust eines Kanaken gespürt. Er sieht den Mercedes, den der 25jährige Hartz4-Ali fährt. Und er weiß, dass seine Freundin wegen eines Negers gegangen ist. DAS sind die Dinge, die die Masse (neben den wirtschaftlichen Bedürfnissen, die an erster Stelle kommen) bewegen.
@ Worch:
Sicher, die Dinge werden nicht so heiß gegessen, wie sie gekocht werden. Aber Dramatik ist auch ein Stilmittel und es ist durchaus legitim, dadurch längere Texte etwas lesbarer zu machen. Auch wenn an der einen oder anderen Stelle womöglich übertrieben worden ist, sind doch dieGrundgedanken von Einigkeit und Konzentration auf eine rechte Bewegung dadurch nicht in Frage gestellt.
Statt sich also mit Parteienfinanzierung auseinander zu setzen, sollte man Klarheit und Konsens in den großen Fragen herstellen. Gelingt dies, wird man diese kleineren Übel auch bewältigen können.
Zuvörderst heißt es aber, Schritt für Schritt vorzugehen.
@ Gunvald Larrson:
Danke für die Zustimmung. An der Durchsetzung bestimmter logischer Ansichten muss noch gearbeitet werden, da ist jede Hilfe gefragt und gebraucht. Manchmal habe ich auch das Gefühl, dass es manchen lieber um den Erhalt eines Postens in einer unbedeutenden Partei geht, als der Sache wirklich dienlich zu sein. Und andere haben sich wohl in der Lage einer Minderheit, die für sich zwar die reine Wahrheit verkündet, aber die Masse nicht erreicht, behaglich eingerichtet.
Wenn es gelänge, an vielen Stellen kleinere Kompromisse einzugehen, könnte man am Ende mehr durchsetzen, als wenn man am ganzen Programm festhält.
40 Führerkult in den besetzten Indianergebieten // Nov 4, 2008 at 15:43
„Unser Land braucht einen visionären Führer.“ – Aus einem Wahlaufruf einer Gruppe von 65 Nobelpreisträgern zur Wahl Barack Obamas.
http://www.bunte.de/society/hollywood-im-wahlfieber-mein-herz-gehoert-obama_aid_7066.html
Würde das ein BRD-Oppositioneller sagen, würde er von der BRD-Obrigkeit als „Feind der Demokratie“ gebranntmarkt.
Außerdem sollte heute das Urteil zur Mittweidaer zivilcouragierten Hakenkreuzschlitzerin Rebecca gefällt werden. Weiß jemand mehr?
41 BlauGelbNational // Nov 4, 2008 at 16:06
@VoxPopuli (28)
Überragender Beitrag, der “das Verbindende” der rechten Gruppen auf den Punkt bringt! (Nebenbei: Auch mir liegt es fern, Angehörige von mehr od. weniger verwandten Völkern, Russen, Spanier u.a., zum Problemkreis der “Migranten” zu zählen!).
Nur scheint der Beitrag nicht zu Ihrem vorausgegangenen (22) zu passen, soweit Sie dort der Wahlpartei NPD eine klare Vorzugsstellung im Sinne der Autoren des Gastbeitrags “Einige Überlegungen zur Europawahl 2009″ eingeräumt haben. Im Beitrag Nr. 22 schreiben Sie andererseits auch von der “Bundespräsidentenwahl als Signal der Einigkeit der Rechten” und empfehlen eine “Strategie der Offenheit gegenüber jedem(!) national und rechts gesinnten Deutschen… als Basis einer erfolgreichen Zukunft”.
Wie aber kann man, gerade vor oder in einem Wahljahr, Einigkeit erreichen (der sich möglichst Viele auch außerhalb von NPD u. DVU anschließen sollen, falls ich das richtig interpretiere), wenn andererseits den eigennützigen Interessen einer Partei der Vorzug vor dem Weiterbestand des Bündnisses mit der DVU gegeben werden soll?
@Don Lupus(32)
Soviel ich weiß, dürfen NPD u. DVU bei Wahlen nicht “gemeinsam eine Liste” aufstellen, die rechtlichen Gegebenheiten müßte uns ein Fachmann (Worch?) erklären. Aber “Wahlen gemeinsam bestreiten” geht auch unterhalb dieser Schwelle einer gemeinsamen Liste. Es sind viele Kooperationsmöglichkeiten denkbar, auch ohne Wahlen, die m.W. noch gar nicht versucht oder ausgeschöpft worden sind: gegenseitige personelle Unterstützung im Wahlkampf; gemeinsame Aufrufe zu Veranstaltungen; gemeinsame Großdemonstration z.B. an einem nationalen Gedenktag; gegenseitige Rechtshilfe; vielleicht ein Schulungszentrum über einen gemeinsam initiierten e.V. und und und…
@Worch(36)
Die rot-grün-dunkelrote Volksdemokratie bleibt unseren hessischen Mitbürgern vorläufig erspart, aber nur aus internen Gründen. Dafür hat Schwerin jetzt eine dunkelrote Bürgermeisterin bekommen. Die Annäherung von SPD, Grünen u. Ex-SED ist nicht zu übersehen. Die Folgen einer solchen Konstellation für uns, falls daraus Regierungen werden, kann sich Jeder ausmalen. Auch aus diesem Grunde könnte ich ein eigennütziges Gezänk um Ausgangspositionen bei Wahlen, Stimmenanteile und Gelder aus der staatl. Parteienfinanzierung, wie unter Deutschlands Rechtsparteien vor Jahrzehnten schon üblich, nicht positiv nachvollziehen.
Gruß.
42 VoxPopuli // Nov 4, 2008 at 20:58
@ ERIK:
Sicher gibt es seit 50 Jahren Wahlen. Aber erst seit etwa 5 JAhren befinden wir uns in existenziellen Verhältnissen.Immer mehr Menschen erleben das Regime in seiner ganzen Kälte und Unmenschlichkeit am eigenen Leib. Das dekadente Bürgertum verringert sich und die Menschen finden zu den Wurzeln, der Gemeinschaft im Volk zurück. Dass sie sich bisweilen der Fahne des Systems bedienen, mag nicht jedem gefallen. Es ändert aber nichts an der vorhandenen Sehnsucht nach Gemeinschaft und Volk.
Die Zeiten sind heute schneller im Wandel als noch vor einer Generation. Dies zeigt die Wahlverdrossenheit und die allmähliche Zersetzung der “Volks”parteien. Man muss sich nur vorstellen, was passiert, wenn eine nationale Partei in die Parlamente einzöge. Die Republik ist dann nicht mehr regierbar, will man sich nicht in einen Block der “Demokraten” begeben.
Momentan ist es nicht mehr weit, dass die beiden Volksparteien im Bundesrat keine eigene Mehrheit mehr haben. Eine weitere Legislatur der Großen Koalition und auch in den Ländern wird sich einiges tun. Man hätte sich die heutigen Zustände vor 8 Jahren kaum vorstellen können – alleine das beweist die Schnelllebigkeit.
Nein, ERIK, wir leben in spannenden Zeiten. Und was in 50 Jahren Wahlzirkus nicht erreicht wurde, kann in den nächsten 15 Jahren schon ganz anders aussehen.
Für alles andere werden Dir, alleine schon demographisch, die jungen Stürmer und Dränger fehlen.
Aber auch die Bewegung wird einen physischen Arm brauchen. “Revolutionäre” sind dort auch nötig. Kontrollierte Aktionen sind weitaus nützlicher gegen einen maroden Staat als unkontrolliertes Revolutionieren.
@ BlauGelbNational:
Danke für die Zustimmung, aber auch für das Vorbringen von Einwenden. Es bringt mich dazu, meine Aussagen insofern zu konkretisieren:
Der Gedanke der Einigkeit bezog sich auf alle rechten Bewegungen. Uns eint die deutsch-europäische Herkunft und der gemeinsame Feind: die linke Republik.
Wir müssen aufhören, uns als Minderheiten im politischen Kampf auch noch von anderen Minderheiten zu distanzieren. Es gilt also in Zukunft, gemeinsam den Opfern von Dresden zu gedenken, ebenso wie gemeinsam gegen die Abtreibungsmorde in der BRD zu agieren ist, die sich auf über 1000 Kinder pro Tag (!!!) belaufen. Sowohl Nationalisten haben ein Interesse an mehr Kindern als auch wahre Christen. Beide (!) müssen dieses Verbindende und den gemeinsamen Feind erkennen. Lehnt man ständig eine Zusammenarbeit ab, wird man immer zu schwach bleiben.
Auf dem Gebiet der Abteibungsgegnerschaft gibt es ja glücklicherweise schon einige Ansätze:
http://www.jugend-offensive.info/aktionsberichte/Bayern/Muenchen_AntiAbtreibungsmarsch_zur_Feldherrnhalle_Erfolgreiche_Aktion_des_Nationalen_Widerstands-606.html
Einigkeit heißt aber auch, dass man bereit ist, die nötigen Schritte zu gehen. Das soll nicht heißen, dass die einzelnen Flügel ihre Methoden aufgeben sollen. Wir brauchen sowohl die physisch Agierenden, als auch die Demonstranten oder die Redenschreiber und -halter.
Hier sind Synergieeffekte zu nutzen. Während etwa die NPD nicht eigene Stände schützen kann oder genug Mobilisierungskraft für Demos hat, brauchen andere Gruppen Rechtsrat oder rednerische Unterstützung, etwa bei Vorträgen.
Sowohl die NPD muss hier noch einiges lernen (das hatte ich kritisiert), als auch die anderen Beteiligten. Wie auf http://www.pafosued.tk teilweise schon erfolgreich geschehen, muss man Vorbehalte abbauen und das Verbindende suchen.
Denn für die deutsche Zukunft ist es erst einmal egal, ob der 20. Juli 1944 Verrat oder Heldenmut war.
Zu diesem Lernprozess gehört eben auch die Konzentration auf einen politischen Arm. Und dank der kostenlosen Werbung durch das System ist das momentan (!) nur die NPD. Wenn es uns gelingt, sie groß zu machen, dann kommen auch gut gebildete Leute dazu und ein Kreislauf beginnt.
Ob die NPD groß wird, hat sie auch selbst in der Hand. Sie kann einen guten Kandidaten zur Bundespräsidentenwahl aufstellen (es muss jemand sein, der maßgeblich bei der BTW eine Rolle spielt und den Bürgern zu verkaufen ist). Danach kommen gute Ergebnisse bei den LTW, insbesondere in Thüringen und im Saarland. Gelingt ein weiterer Landtagseinzug, ist der Reichstag nicht fern. Wenn dies der NPD gelingt, dann ist die Vorherrschaft auf der Rechten manifestiert.
Gelingt dies nicht und stellt man sich dumm an, werden andere Alternativen kommen, etwa die PRO-Bewegung, die heute schon mehr ausgebildete Leute anzieht, der aber leider der physische Arm fehlt.
Das Bündnis mit der DVU muss dabei den Gegebenheiten angepasst werden. Es bringt nichts, wenn man hier Nibelungentreue beweist. Denn auch die DVU müsste einsehen, dass sie alleine keine Erfolge mehr erzielen wird. Es braucht neben Geld nämlich auch noch Menschen.
Einigkeit besteht also nicht nur im Erhalt der DVU bzw. des Bündnisses mit ihr. Einigkeit, wie ich sie verstehe, bezieht sich vor allem auf das Verbindende mit weiteren Gruppen, ganz unabhängig von bisher bestehenden Parteien.
Ein gute Lösung wäre es tatsächlich, würde man gemeinsame Listen aufstellen, also wechselseitiges Kandidieren zulassen (wie im D-Pakt geschehen).
Nur müsste man dies insofern erweitern, dass man nur noch unter einem Markennamen, also etwa der NPD, kandidiert. Dies ist sinnvoller, als den Bürger ständig zwischen diesen beiden Parteien hin und her zu bewegen.
Denn, das wurde oben schon mal angedeutet, der NPD-Wähler wird nicht deshalb gleich DVU wählen, nur weil NPD-Leute auf der Liste stehen. Momentan hat die NPD einfach das größte und jüngste Potenzial.
Mir geht es nur darum, überhaupt einen parlamentarischen Arm samt physischer Möglichkeiten in Deutschland zu haben.
Denn dann, so bin ich sicher, werden gut gebildete, junge Rechte dazuströmen, die bisher noch viel zu verlieren haben.
Und wenn diese Hürde erst mal übersprungen ist, wird die Partei vermutlich noch bessere Ergebnisse einfahren. Ein Kreislauf ist in Gang gesetzt, eine Maschinerie wird gestartet.
Vor nichts und niemandem als dieser Erfolgsidee und ihrer Träger haben die Linken mehr Angst. Lehren wir ihnen endlich das Fürchten!
43 Sache des Volkes // Nov 4, 2008 at 21:40
@Worch
Das ist richtig – mit der zusätzlichen Belastung. Aber andererseits erhält die NPD so die Chance, die 1,0 Prozent-Hürde zu überspringen.
44 ERIK WOLFMEYER // Nov 5, 2008 at 8:44
@VoxPopuli
also wir haben ja wohl genug Leute um die Zentralen der Feinde friedlich zu besetzen, um dann so auf uns und die Probleme in diesem Land aufmerksam zu machen.
Niemand verlangt ja mit Waffengewalt den Staat zu stürzen, aber es wird ja wohl möglich sein den zivilen Ungehorsam zu organisieren.
Die nationale Bewegung braucht ein öffentliches Forum , das heißt die Medien müssen Tag und Nacht über uns berichten.
Morgens wenn die deutschen Bürger aufstehen, muß das erste Gespräch über unsere Bewegung sein und abends vor dem schlafen gehen.
Ihr könnt ja bei Wahlen antreten, aber so lange wir in den Medien kein Forum erhalten, wird unser Volk nicht erwachen.
Aber wenn wir die zentralen der Feinde besetzen, ja dann werden sich die Medien auf uns stürzen, um über uns zu berichten.*
*Sie leben noch nicht lange in diesem Land, oder?
Die Schriftleitung
45 Don Lupus // Nov 5, 2008 at 11:07
@BlauGelbNational (41)
“[...] Soviel ich weiß, dürfen NPD u. DVU bei Wahlen nicht “gemeinsam eine Liste” aufstellen, die rechtlichen Gegebenheiten müßte uns ein Fachmann (Worch?) erklären. [...]”
Antwort:
Stimmt… musste ich auch erst nachsehen;
denn um in den Bundestag einzuziehen, braucht eine Partei fünf Prozent der Zweitstimmen oder drei Direktmandate. Eine Listenverbindung zweier kleiner Parteien, die nur in der Addition, aber nicht jede für sich über fünf Prozent kommen, kann diesen Grundsatz nicht aushebeln. (Gutachten des wissenschaftlichen Diensts des Bundestags die Verbindung von Wahllisten unterschiedlicher Parteien untersagt.) NPD und DVU brauchen also auch
bei einer Listenverbindung jeweils fünf Prozent der Zweitstimmen. Auch eine regionale Aufteilung ist nicht möglich; da die NPD oder DVU umgerechnet auf das Bundesgebiet nicht die notwendigen Dirketmandate oder die 5% Hürde schafft!
Kurzum es sollte so durchgeführt werden wie beschlossen:
Bei der Bundestagswahl soll nur die NPD antreten, aber auf ihren Landeslisten Kandidaten der DVU aufstellen. Bei der Europawahl soll nur die DVU antreten, auf deren Liste aber auch Kandidaten der NPD stehen!
Die Finanzierung und Organisation findet gemeinsam statt. Dementsprechend sollte auf dem Wahlzettel dieser “offenen Liste” die Bezeichnung: NPD/DVU oder DVU/NPD geführt werden! Denn das Bundeswahlgesetz verbietet eine dementsprechende Bezeichnung nicht!!
Fazit: Ende der Streitereien und die Wählerschaft/Sympathisanten, wissen woran sie dran sind!
Jetzt erklärt mir bitte einer – warum eine derartige Strategie scheitert/scheitern sollte?!
(z.B. Herr Worch?)
46 Sache des Volkes // Nov 5, 2008 at 14:37
@ERIK WOLFMEYER
Wir können durch Demos und andere Formen der Öffentlichkeitsarbeit zwar nicht die BRD besiegen, aber auf Systemalternativen hinweisen. Der Kapitalismus kann sich nur selbst besiegen. Und die Chancen dafür stehen doch zur Zeit nicht schlecht …
47 Fragender // Nov 5, 2008 at 21:51
Nur mal eine vielleicht dumme Frage am Rande: Aufgrund eines defekten Computers ist es zur Zeit nicht möglich, die Beiträge bei Altermedia aktuell zu halten; dies ist überaus bedauerlich und natürlich absolut unterstützenswert. Wie aber ist es Euch dennoch möglich, Kommentare freizuschalten und auch den öffentlichen Kommentaren eigene hinzuzufügen?
Eigentlich sollte es dafür auch eines Computers bedürfen… oder?*
* Richtig, vor allem eines eigenen, über den man auch uneingeschränkt verfügen kann ohne daß man bestimmte Notbetriebsaufgaben, an sagen wir mal, nette Bekannte delegieren braucht.
Die Schriftleitung
48 Vorschlag // Nov 6, 2008 at 8:50
Die Hessen-NPD hat, im Gegensatz zu den Reps, noch keine Forderungen nach Neuwahlen gestellt. Das könnte darauf schließen lassen, dass die NPD gar keinen zusätzlichen Wahlkampf in Hessen möchte. Die Gründe könnten in den Finanzproblemen und in der Struktur der Hessen-NPD liegen.
49 Gunvald Larsson // Nov 6, 2008 at 14:27
@Erik Wolfmeyer :
Ich sage ja auch, daß in der Wahlkabine diese brd nicht abgewickelt wird, aber, es nützt ja nun erstmal nichts…wir brauchen einen “Lautsprecher” um das Volk zu erreichen. Und in diesem Fall ist das die NPD. Die Worte von @VoxPopuli :
“Man darf sich wirklich von denjenigen nicht die Sache streitig machen, die immer posaunen: Nie zu Wahlen! Alleiniger Kampf auf den Straßen!
Die Mischung macht es!”
bringen es auf den Punkt.
Zumal es viele gibt, für die “Parteiarbeit” nichts ist, “zu lahm, man will sich nicht “outen”", usw.
Andersherum genauso. Und nicht zu vergessen, die eine oder andere Animosität zwischen Aktivisten. Da sollten sich einige auch mal überlegen, was wichtiger ist, Privatkram, Flügelkämpfe, oder das letztendlich gemeinsame Ziel.
50 Worch // Nov 6, 2008 at 15:34
@ Vorschlag:
Vielleicht ist die Hessen-NPD nicht so schnell wie die Hessen-REPs? Oder die Hessen-NPD ist damit beschäftigt, ihre Demo am 8. November vorzubereiten (die in Fulda) und hat daher im Moment keinen Kopf für solche Dinge wie die Forderung nach Neuwahlen? – Oder aber sie sehen dem gleichmütig entgegen und sind sich des Umstandes bewußt, daß diese Neuwahlen kommen oder nicht kommen, egal, ob die NPD und/oder die REPs sie verlangen….
Grüße
Christian Worch
51 Plebs // Nov 6, 2008 at 16:17
#52 Gunvald Larsson @Erik Wolfmeyer :
VoxPopuli hat das wirklich gut erkannt und sieht wohl auch, welche Möglichkeiten pragmatisch eröffnet sind und welche nicht. Von den Iren lernen heißt siegen lernen! Wie könnet man konkret vorgehen, VoxPopuli? Aber halt! Das ist hier vielleicht nicht der geeignete Ort für Strategiediskussionen?
52 VoxPopuli // Nov 6, 2008 at 21:19
@ Sache des Volkes:
Dir unterläuft ein Fehler in der politischen Herangehensweise. Wir müssen die Probleme der Menschen lösen und dafür Ansätze bereithalten. Nur so kann man Menschen bewegen. Eines der größten Probleme unserer Zeit ist sicher die Überbelastung der Deutschen durch Masseneinwanderung von Ziegenhirten. Und das kostet! Uns muss es gelingen, das wirtschaftlich schlechte Schicksal des Einzelnen direkt mit dieser Problematik zu verknüpfen, vor allem mit dem Zukunftsszenario, das die vergreisenden deutschen Landen mit dem Überangebot an Negern und Moslems in südlichen Breitengraden aufgefüllt werden.
Der Feind des einzelnen Menschen ist aber ganz sicher nicht der Kapitalismus. Dieser ist nicht greifbar und hat erst recht kein Feindbild (wörtlich nehmen!). Wenn man Kapitalismuskritik üben will (und ich bin hier tatsächlich für eine stärkere Lenkung des Marktes, insb. in strategisch wichtigen Feldern), dann muss man sie an Personen festmachen.
@ ERIK:
Ich glaube durch die Wiederholung Deiner Aussage wird die Diskussion ein wenig gestört. Festzuhalten ist doch folgendes: Deine Ansicht wurde insofern berücksichtigt, als dass wir einen physischen Arm brauchen und dieser sich auch dadurch auszeichnen kann, dass er zivilen Ungehorsam ausübt. Deine Person ist also keineswegs ausgeschlossen. Es bringt lediglich nichts, alle von Deinem Weg zu überzeugen, indem Du es nur oft genug schreibst.
Die Menschen sind, das hat Gunvald Larrson völlig zurecht herausgearbeitet, eben nicht gleich. Jedes Alter im Besonderen und jeder Charakter im Allgemeinen hat seine Art der Aktion. Das muss man als Stärke anerkennen!
Deshalb wird die Lösung vielmehr darin liegen, dass die einzelnen Wege weiterhin beschritten werden sollen, allerdings unter einem Markennamen und unter wenigstens einer einheitlichen Rahmenkoordination.
Die rechte Hand muss wissen, was die linke Hand macht, der physische Arm muss auf den rhetorischen/juristischen und den medialen Arm abgestimmt sein.
@ Plebs:
Sicher ist ein öffentliches Forum nicht der geeignete Platz für weitreichende strategische Erörterungen.
Es reicht aber, um Vorbehalte der einzelnen rechten Gruppen abzubauen, um realiter eine Verbindung herzustellen. Jeder sollte vor Ort versuchen, Netzwerke zu unterschiedlichsten rechten Gruppen aufzubauen und jeweils für Verständnis und Kompromissbereitschaft werben. Wenn wir alle als Verfechter der Geschlossenheit auftreten und die Grabenkämpfe (sowohl nach innen, als auch nach außen – so manche Debatte/persönliche Beleidigung auf Altermedia mit Antifas oder “Anarchisten” kostet Kraft, die man sinnvoller einsetzen kann) einstellen, ist schon viel gewonnen.
Geschlossenheit ist die Basis zur von mir oben beschriebenen Maschinerie. In Anbetracht der wirtschaftlichen, sozialen und demographischen Entwicklung brauchen wir nur den Zerfall bzw. die erhebliche Schwächung des Systems abwarten. Wir werden spätestens in 10 Jahren (man möge nur bedenken, dass alleine in Mitteldeutschland [Ost-BRD] die Schülerzahlen von 2005 bis 2010 um 70 % [!!] sinken werden) in einer völlig anderen Republik leben. Wer dies genauer nachlesen will, der sei an dieser Stelle an den ein oder anderen Kommentar meinerseits auf http://www.pafosued.tk verwiesen.
Wer Zweifel an der Schnelligkeit der Entwicklung hegt, der möge sich ins Jahr 1998 zurückversetzen und sich ehrlich fragen, ob er damals auch nur annähernd heutige Zustände hat erahnen können?!
Wenn es uns schon vorher gelingt, eine Partei in mehrere Landtage und in den Reichstag zu wählen, stellt sie (der Name des Kindes ist dabei völlig egal) die Basis dar, an die unterschiedliche Arme angegliedert werden können. JEDER Rechte ist dann Teil dieser Bewegung. Um mehrheitsfähig zu werden (sowohl in physischen als auch in politischen Auseinandersetzungen), brauchen wir jeden.
Wenn die Zustände das von mir erhoffte Ausmaß annehmen, wird die Mehrheit der Rechten auch einsehen, dass wir uns die Spalterei nicht mehr länger leisten können.
Einige Tendenzen gibt es heute schon. Diese sind Ausfluss eines allgemeinen Erkenntnisprozesses. Vielleicht mag man das, wenn auch gewagt, mit der Vorwegnahme der Reichsgründung durch den Norddeutschen Bund vergleichen. Um es nochmals deutlich zu machen:
Bestimmte äußere Faktoren führen nach und nach zwangsläufig zu gewandelten Einstellungen. Diese werden lediglich im Kleinen von einigen aufnahmefähigen Menschen vorweggenommen, bevor sie eines Tages die breite Masse durchdringen.
Ähnlich verhält es sich mit der Rechten in der BRD. Man sieht die Erfolge der Partner im Ausland und muss sich natürlich irgendwann an die eigene Nase packen und Methoden hinterfragen. Außerdem wird sich der innere Druck und die Nachfrage aus dem Volk erhöhen (glaubt man den Demoskopen, liegt diese schon heute bei rund 20 %). Sollte eine rechte Partei einigermaßen erfolgreich sein, wird das talentierte Menschen anziehen, die diese Nachfrage bedienen wollen.
Der Motor ist gestartet.
53 Worch // Nov 7, 2008 at 0:19
@ Vox Populi:
Korrekt. Viele Wege führen nach Rom. Man muß alle gleichzeitig beschreiten, damit zumindest ein paar ankommen.
Skeptisch bin ich, was einen einheitlichen Markennamen und eine Koordination betrifft. Bei dem Markennamen haben wir noch den Vorteil, daß der Gegner ihn uns aufdrückt. Die Koordination allerding ist – naja, suboptimal, um es mit dem Wort eines früheren Kanzlers zu sagen.
Aber was die 20 Prozent betrifft, die die Demoskopen nennen: Tut mir leid, wenn ich schlechte Stimmung mache. Aber die wurden schon in den frühen 80-ern von der berühmten “Sinus-Studie” genannt. Und realisieren haben wir sie bisher überhaupt nicht können! Da liegt ein Vierteljahrhundert zwischen. Das ist ein objektiver Mangel. Das müssen wir dringend verbessern. Nichts ist erotischer als der Erfolg! Dann klappt es auch mit der netten Nachbarin und mit einer Menge anderer Dinge.
Grüße
Christian Worch
54 ERIK WOLFMEYER // Nov 7, 2008 at 10:46
Schön tretet bei den Wahlen 2009 an und 2013,2017,2021,2025,2029,2033,2037 usw….
Hofft und betet weiter auf eine Wende so wie in
den letzten 60 Jahren, und in 30 Jahren wird dann unser Land total überfremdet,vermischt, umerzogen sein und hier in Deutschland werden dann nur noch Ausländer und Mischlinge rum laufen .
Ich hoffe das ihr den Zeitpunkt nicht verpassen werdet, so wie damals die Germanen gegen die verdammten Christen.
Damals dachten auch unsere germanischen Vorfahren das das Christentum nur ein Selbstläufer wäre , und eine paar Jahrzehnte später fanden sich die Germanen auf dem Scheiterhaufen wieder, weil sie den Zeitpunkt des Kampfes verpasst hatten !!!
Mit heiligen germanischen Gruss
55 BdU // Nov 7, 2008 at 10:46
Ich sehe das so. Eine Bewegung die erfolg haben will muss an drei verschiedenen Fronten kämpfen.
Parlamentarische Front: Es versteht sich von selbst, daß hier langfristig nur eine Partei antreten sollte, ohne Zersplitterung wäre man längst viel weiter. Und die parlamentarische Front ist derzeit die wichtigste. Denn für die zweite Front die
Außerparlamentarische Front, fehlt es derzeit an Masse. Eine breite außerparlamentarische Bewegung durch eine Vielzahl von verschiedenen Vorfeldorganisationen nach linkem Vorbild muss den parlamentarischen Kampf begleiten. Da sind derzeit erste Ansätze vorhanden während die dritte Front,
die Kulturelle Front, nocht gar nicht eröffnet wurde. Es gibt derzeit keine nationale Gegenkultur, wenn man von dem sog. “Rechtsrock” und ein paar AN die die linke Kopieren absieht. Das erstere wirkt abschreckend auf die meisten, das letztere ist nichts originäres. Hier ist noch viel zu tun, aber zuerst muss der parlamentarische Erfolg her. Man kann nicht hoffen wie die Linken, nach Gramsci erst die kulturelle und dann die politische Hegemonie zu erlangen, die Repression des Systems macht das unmöglich. Eine Repression mit der die Linke bei ihrem Vormarsch nicht zu kämpfen hatte, das Bürgertum hat sich fast wehrlos ergeben seit den frühen 80er Jahren und fast keinen Widerstand geleistet als eine kulturelle Bastion nach der anderen von den Linken genommen wurde.
56 VoxPopuli // Nov 7, 2008 at 12:36
@ Worch:
Sicher, wir sind in den Augen des Gegners alle “rechtsextrem” oder doch wenigstens “rechts”, was heute alles jenseits der SPD erfasst. Dass sowohl wahre Christen, Abtreibungsgegner, Anhänger der Marktwirtschaft, aber auch Anhänger eines nationalen Sozialismus, ebenso wie Nationalkonservative oder Deutschnationale “rechts” sind, müssen die einzelnen Gruppen aber erst mal verinnerlichen!
Bislang versucht man noch allzu oft durch die Abgrenzung ins Lager der “Guten” zu gelangen. Die Erkenntnis, dass man durch Spaltung und Distanzierung vom Feind maximal geduldet, aber nie ernst genommen wird, muss sich erst durchsetzen.
Zur Sinnhaftigkeit der Distanzierung:
http://patriotischesforumsueddeutschland.wordpress.com/2008/09/26/die-lehren-aus-koln-geschlossenheit/
Ist diese Phase absolviert, muss die Koordination der Gruppen erfolgen. Dafür muss jeder einzelne Kompromisse machen, weil man seine reine Wahrheit nie gänzlich umsetzen kann. Hier gibt es aber meines Erachtens erhebliche Schnittpunkte:
Die AN könnten sich sicher darauf einigen, dass man Abtreibungen bekämpft, schmälern diese doch das Volk in massivem Ausmaß. Andererseits hätten viele Christen sicher nichts dagegen, wenn man aus der Religions- auch eine Volksgemeinschaft macht und zumindest bei dieser die Abtreibungen einschränkt. Entlang des Grundsatzes “Nicht muslimisch und nicht negroid” kann man sehr leicht und durchaus kompromissfähig die Zielgruppen definieren. Eine derartige Definition umfasst jedes Klientel, es muss also auch versucht werden, ehemalige Sozialdemokraten zu gewinnen, die am Schutz der Arbeitnehmer interessiert sind, aber Multi-Kulti ablehnen (sehr oft in Ortsvereinen der Ruhrgebiets-SPD anzutreffen).
Ganz in der Tradition der ersten deutschen Volkspartei muss man möglichst allumfassend Ansätze anbieten. Eigentlich ist man nicht mehr “rechts” oder “links”, sondern man ist deutsch: Alles was unseren deutschen Volksgenossen und europäischen Brudervölkern nutzt, haben wir auf der Agenda. Die ganzheitliche Bildung, den Mittelstand, gerechte Arbeitsbedingungen, die Armee, den Rentner ebenso wie Familie als tragende Säule der Gemeinschaft.
Und da die wenigsten unter “nationalem Sozialismus” auch Planwirtschaft verstehen, wird man sich sehr schnell mit einem Ordnungsmarktwirtschaftler einigen können, der ebenfalls den Markt stärker kontrollieren will, jedoch dem Einzelnen Freiräume lässt. Und gegen den Grundsatz des Privateigentums hat sich auch ein AN´ler nichts.
Man kann dies in einigen Punkten so fortsetzen. Wir müssen nur erreichen, dass jede einzelne Gruppe die zu schaffende Bewegung als einzige Lösungsmöglichkeit ihrer Probleme ansieht.
In dieser Koordination sind wir natürlich wirklich noch nicht ausgereift. Das mag aber auch daran liegen, dass keine talentierten Menschen auf der Rechten verfügbar sind. Die Umfragen zum rechten Potenzial sind durchaus repräsentativ. Doch meist wollen die Menschen einen starken Mann an der Spitze und eine starke Regierung/Mannschaft dahinter.
Mit Verlaub, aber die bisherigen Bemühungen laufen noch nicht in diese Richtung. Wie oft habe ich gehört, dass man ja grundsätzlich die NPD wählen würde, aber eben nicht mit den Protagonisten. Nichts gegen Herrn Köster, aber man mag sich vorstellen, dass der Erfolg in MV mit ihm als Spitzenkandidat wohl nicht derart ausgefallen wäre.
Dass noch keine vermarktbaren Leute etwa zur NPD gekommen sind, liegt an dem hohen Risiko, das damit verbunden ist (deshalb kann ich auch die AN verstehen, wenn sie eher unerkannten Widerstand leisten wollen). Nicht jeder sieht die Politik (und das umfasst jede Art der Beschäftigung damit, auch die physische bzw. aktionsorientierte) als Hauptziel seines Lebens.
Wenn aber die NPD bspw. in den nächsten Bundestag einziehen würde und sich dort nicht allzu abschreckend darstellt, wittern, wie Du auch geschrieben hast, viele den Geruch des Erfolges und der Möglichkeiten.
Das Risiko “lohnt” sich.
Dass bislang das Potenzial nicht ausgeschöpft wurde, liegt zum einen eben am Personal. Zum anderen liegt es natürlich auch an den Umständen. Die 80er waren geprägt von wirtschaftlichem Erfolg und dem Motto “höher, schneller, weiter”. Die Generation Golf kannte nur den Erfolg und hat sich weitgehend von rechten Werten entfremdet.
Erst jetzt, wo wirtschaftlicher Erfolg und Teilhabe nur wenigen vergönnt ist, besinnt man sich zurück auf Volk und Gemeinschaft.
In den 80er hatte jeder Facharbeiter genug Geld, um sich durch Handwerker ein Haus bauen zu lassen. Heute ist man fast zwangsläufig auf Freunde, Nachbarn und Bekannte angewiesen, die zum Freundschaftspreis mithelfen.
Die Gemeinschaft erlangt mehr und mehr ihren alten Stellenwert. Und man mag sich nur vorstellen, inwieweit die BRD-Rezepte fruchten werden, wenn die Kinder, die heute zu 25 % in Armut leben, die Gesellschaft prägen werden.
Hier wächst eine Sozialisation heran, die mit den Nachkriegs- und Wohlstandsgenerationen kaum vergleichbar ist. Die gesellschaftlichen Auswirkungen dieser und anderer, von mir schon beschriebener Entwicklungen, sind von den wenigsten in ihrer Gesamtheit erfasst.
Sollte es uns gelingen, die Probleme dieser Menschen anzusprechen, kann man sehr leicht Stimmung gegen die Etablierten machen, die letztlich all das zu verantworten haben. Dass die Linke mehr und mehr dazu gehört, ist in Zukunft eigentlich ein Vorteil.
Das System der BRD fußt vor allem auf der “ausgeglichenen Mittelschichtsgesellschaft”. In den letzten Jahrzehnten waren wir alle mehr oder weniger gleich. Jeder konnte sein Häuschen bekommen, der Anwalt eben nach 10 Jahren, der Facharbeiter nach 20 Jahren.
Nun kann das System dieses Versprechen nicht mehr geben. Ganz im Gegenteil: Es wird schwer genug, den status quo noch länger zu halten. Das Rumdoktern an den Reförmchen zeigt das mehr als deutlich.
Da die BRD-Bürger außer ihrer Wirtschaft keinen Halt mehr haben, werden viele bald ohne Boden unter den Füßen dastehen.
Unsere Aufgabe wird es sein, den Menschen neuen Halt und eine neue Vision zu geben.
57 BlauGelbNational // Nov 7, 2008 at 16:18
@VoxPopuli(43)
Ein wiederum herausragender Beitrag. Zum einen beschreibt er den Wandel der Zeiten, insbes. diejenigen Veränderungen, aus der wir einige Hoffnung schöpfen können: Vertrauensverluste für staatstragende Parteien, Wahlmüdigkeit usw., ein Prozeß, der sich in Zukunft noch beschleunigen kann. Zum zweiten fordert der Beitrag das Zusammenwirken aller nationalen, rechten Kräfte jeden Alters, ob sie nun auf den parlamentarischen oder außerparlamentarischen Weg zur Änderung der Verhältnisse setzen. Die “Konzentration auf einen politischen Arm” (im Parlament) wird für unverzichtbar gehalten.
So ist es! Nur in der Bewertung der Führungsrolle unter den großen alten Rechtsparteien (im Beitrag 55 nannten Sie es den “Markennamen”) werden wir uns nicht einig, ich möchte dies abschließend noch kurz begründen:
Die NPD hat in den letzten Jahren einen bemerkenswerten (Wieder-)Aufstieg erlebt, a b e r in jüngster Zeit muß man dort auch Ereignisse konstatieren, deren Auswirkungen auf ihre weitere Arbeit u. zukünftigen Erfolge noch nicht bekannt sind, und die in die Bewertung “Markennamen” einfließen sollten.
Stichworte sind: Verwerfungen bei der NPD-Fraktion im sächsischen LT, die Auseinandersetzungen von NPD u. “Autonomen Nationalisten”, der Fall des Schatzmeisters Kemna, Rücktritte im Parteivorstand u.ä. fragwürdige u. bedauerliche Ereignisse.
Auf der anderen Seite scheint mir die DVU häufig unterschätzt zu werden. Zur Mitgliederzahl (die nicht viel unter derjenigen der NPD liegt) wird bspw. gern die “Demographie” der Partei herangezogen. Dieses Argument kann ich wohl nicht widerlegen, habe es aber schon vor 30 Jahren gehört, und danach ging der Aufstieg der DVU erst recht los. Es sollte jedenfalls berücksichtigt werden, daß die NATIONAL-ZEITUNG die auflagenstärkste Zeitung von rechts ist u. vor allem wöchentlich erscheint. Der Leserkreis dieser Zeitung geht weiter über die Zahl der DVU-Mitglieder hinaus, nach Stil und Aufmachung (bekam erst kürzlich ein “neues Gesicht”) ist sie m.M. nach volksnäher als die “Deutsche Stimme”, der man das Parteiblatt schnell ansieht. Bemerkenswert ist auch die rechtliche Trennung der NATIONAL-ZEITUNG von der Partei DVU, was für den Zeitungsverlag sicher ein gewisser Schutz ist. Kurz und gut: den Mobilisierungsfaktor dieser Zeitung muß man ebenso einbeziehen wie die Tatsache, daß Dr. Frey ihr Besitzer ist.
Man kann es sich lebhaft vorstellen, was Dr. Frey zur Forderung, die DVU solle sich der NPD unterordnen u. unter deren Namen auftreten, sagen würde… Die Forderung nach “wenigstens einer einheitlichen Rahmenkoordination” (Beitrag 55) klingt wesentlich realistischer und ist das, was auch ich mir kurz- bis mittelfristig wünschte. In diesem Sinne, einer allgemein festeren u. breiteren Zusammenarbeit, sollten die Verantwortlichen denken u. natürlich auch Mitglieder u. Sympathisanten, ohne die es ebensowenig geht. Sie, VoxPopuli, sprachen das Thema, was jeder selbst an Schritten machen kann, ja an. Ich (”Schreibtischtäter”) habe die bezügliche Arbeit bereits aufgenommen u. werde die Verantwortlichen weiterhin regelmäßig daran erinnern, daß Deutschland (wie wir es noch kennen) aus meiner Sicht keine
Zukunft mehr hat, wenn es auf der Rechten keine EINHEIT gibt. (Anm.: dabei bin ich in der vorteilhaften Rolle die Doppelmitgliedschaft zu besitzen).
Die Wahl von Herrn Obama zum US-Präsidenten sollte einem vor Augen führen, wieviel Zeit uns allen noch bleibt. Vgl. http://www.npd.de/, Norbert Gansel, Afrika erobert das Weiße Haus.
@Fragender(50)
Einfach mal einen kl. Betrag auf den Weg jagen! Es kann doch nicht wahr sein, daß sich die Rechten, mangels Taschengeld, selbst um so eine “Internetpräsenz” bringen.
58 wir sollten umdenken // Nov 7, 2008 at 20:39
Wir stehen vor einem weltweiten Finanzcrash, auf den Sie sich jetzt vorbereiten müssen!
Stellen Sie sich vor, das Radioprogramm wird unterbrochen und man eröffnet Ihnen, dass Börsen und Bankschalter geschlossen bleiben. Ihr gesamtes, mühsam erspartes Vermögen ist auf einen Schlag weg! Die Aktien stürzen ins Bodenlose, Ihre Bank ist pleite, Ihr Geld auf Girokonto und Sparbuch einfach nicht mehr da! Was klingt wie ein fiktives Horrorszenario ist eine akute, reale Bedrohung. Die Frage ist nicht, ob dieser globale Finanzcrash kommt, sondern wann. Vielleicht ist der Kurs Ihrer Aktien bereits am Fallen und Ihr Eigenheim längst nicht schuldenfrei? Ihre Altersvorsorge auf einer Lebensversicherung aufgebaut? Dann sollten Sie schleunigst umdenken!
Dieser Krisenratgeber rüttelt uns wach! Er erklärt, warum das internationale Finanzsystem in akuter Gefahr ist. Er blickt auf frühere Finanzkrisen, zieht Parallelen zur aktuellen Situation und zeigt die Folgen: Banken schließen, es gibt kein Bargeld, Lebensmittel und Wasser werden rationiert, Treibstoff und Strom werden knapp. Unruhen, Chaos und Plünderungen greifen um sich. Firmen müssen schließen, massenweise werden Arbeitsplätze vernichtet …
Fortan geht es ums nackte Überleben. Luxusferien und Hightech fürs Wohnzimmer gehören der Vergangenheit an. Es stellen sich Fragen wie: Wer bekommt das letzte Brot im Laden? Wie komme ich an sauberes Wasser? Wo finde ich Benzin für mein Auto?
Ohne Vorsorge werden Sie zu den Verlierern gehören
Ihnen läuft ein kalter Schauer über den Rücken? Dann lesen Sie weiter! Gerhard Spannbauer mahnt zur Vorsorge und gibt wertvolle Tipps. Es geht ihm um nüchternes Kalkül statt lähmender Angst. Wie sichern Sie Ihr Geld schon heute? Was brauchen Sie, um im Chaos zu überleben? Wie können Sie Ihre Familie vor Übergriffen und Plünderungen schützen? Wie bereiten Sie sich persönlich auf die Krise vor?
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Gerhard Spannbauer
Finanzcrash
gebunden , 224 Seiten , zahlreiche Abbildungen
Artikel: 912300
Preis: 19.95 EUR (Preis incl. ges. MwSt.)
http://www.kopp-verlag.de
Dieses Buch ist lesenwert und überlebensnotwendig!
Mit klaren Analysen und hilfreichen Tipps die das Überleben sichern.
59 BlauGelbNational // Nov 7, 2008 at 22:41
Dazu paßt eine Meldung, die gestern in den Medien nur wenig u. beiläufig verbreitet wurde: Der IWF (Internationaler Währungs-Fonds) rechnet mit der schwersten Wirtschaftskrise seit 1945. Erstmals seit dem Ende des 2. Weltkriegs werde die Wirtschaft der westlichen Industrieländer schrumpfen. Es wurden folgende Werte genannt: EU durchschnittlich minus 0,2 Prozent, USA minus 0,7, BR Deutschland minus 0,8 Prozent…
60 Bürger Frankens // Nov 7, 2008 at 23:48
@BdU 58
Guter Beitrag, besonders das mit der “kulturellen Front” kann ich nur bestätigen, dabei sollte uns doch gerade dies nicht so schwer fallen. Gerade jetzt wo es überall wieder um “Werte” geht, sollten wir keine Scheu haben unsere über Jahrhunderte gewachsene Kultur als unsere Kultur zu bezeichnen. Also Klassik statt Rock, deutsche regionale Kochbücher statt Wehrmachtsbücher in unseren Buchdiensten, echte Volksmusik muß unsere Musik sein als positives Abheben vom kommerziellen “Hansi Hinterseher Kitsch”. Frank Rennicke und Jörg Hähnel, Übernehmen Sie!
Außerdem sollten wir uns auf die Sozialstaats-Errungenschaften der alten BRD erinnern, Ludwig Erhardt und regionale Kreislaufwirtschaft, daß ist unser Programm. Alle anderen Parteien sind ja Globalisten. Im Patriotischen Forum Süddeutschland sind dazu gute Vorschläge zur angepaßten Übernahme von Wahlkampfmethoden der US-Republikaner beschrieben, auf die ich hier nicht näher eingehen möchte.
61 Praktiker // Nov 8, 2008 at 11:14
Das Buch von Gerhard Spannbauer mit dem Titel Finanzcrash ist wirklich lesenswert. Es sollte in keinem Haushalt fehlen, denn es gibt wichtige Infos (auch im Detail) wie die kommende Krise zu überleben ist.
62 VoxPopuli // Nov 9, 2008 at 0:10
@ NATIONALER PATRIOT (66):
Es ist zwar nicht nett ausgerückt, enthält aber viel Wahrheit. Momentan dürfte wohl eher die Linke triumphieren.
Eine Alternative in schweren Zeiten muss folgendes aussstrahlen:
1. Geschlossenheit
2. Stärke
3. und vor allem Visionen
Von allen drei Faktoren ist die Rechte noch sehr weit entfernt, aber darum arbeiten wir ja daran
Der erste Schritt wird sein, dass wir es wollen!
@ BlauGelbNational (61):
Wollen wir wirklich an dieser kleinen Uneinigkeit die Vision, das wahre Deutschland, scheitern lassen?
Das muss man sich immer wieder fragen, wenn man kompromisslose Thesen und Tabus aufstellt, bei denen man vorgibt, sich nicht einigen zu können.
Zum Thema DVU sollte man vielleicht bedenken, dass Dr. Frey auch nicht mehr der Jüngste ist. Sicher würde es ihm nicht gefallen, wenn die DVU sich unterordnen müsste. Aber was betreibt es denn stattdessen? Eine Selbstprofilierung auf Kosten Deutschlands? Was passiert mit der DVU, wenn er nicht mehr Geld und politische Ideen liefert? Wird er nach 2009 nochmal die Gelegenheit haben, mit einer Bundespräsidentenwahl, zwei LTW, bei denen eine rechte Partei einziehen kann und einem enormen Abschwung den Einzug in den Reichstag einzuläuten?
Die NPD mag auch ihre Fehler haben, keine Frage. Auch die Probleme sind nicht die kleinsten. Aber selbst wenn die Partei insolvent wäre, würde man mit den selben Leuten eine neue gründen. Das ginge in gewissem Rahmen sogar nach einem Parteiverbot durch das BVerfG (solange es nicht eindeutig eine Nachfolgeorganisation ist).
Ich möchte abermals meine Sicht zur Favoritenstellung der NPD erläutern:
Die Partei bietet einige Vorteile. Zunächst kennt sie jeder, der rechts wählen will. Die Medien haben sie zu der Oppositionspartei schlechthin hochstilisiert.
In schwierigen Zeiten ist sie die einzige rechte Kraft, die wenigstens den Nimbus einer physischen Stärke ausstrahlt. Hier liegt sogar der hauptsächliche Vorteil. Durch die bisher schon geschehenen Vernetzungen (Verwerfungen gibt es immer) wäre es mit der NPD sehr schnell möglich, einen halbwegs funktionierenden physischen Arm aufzubauen.
Vor allem, weil die Partei aktiv Zugriff auf die Parlamente hat und es wenigstens in MV vorbildlich läuft. Man hat also eine Basis (die hat die DVU mehr als einmal verspielt, man bedenke Sachsen-Anhalt).
Statt also wie die PRO-Bewegung zu hoffen, endlich den Sprung in ein bedeutendes Parlament zu schaffen (wonach es trotz dem gelungenen AIK in Köln nicht aussieht und wohl 2009 auch noch nicht erstrebt wird), sollte man die vorhandenen Erfolge nutzen und ausbauen.
Dass Deutsche Stimme oder die Nationalzeitung dafür nicht mehr nötig sind, dürften zahlreiche Internetwahlkämpfe und -foren zeigen. Selbst die silberne Generation verfügt heutzutage über einen Internetanschluss. Zeitungen sind nicht das Mittel der Zukunft. Auch die stetig abnehmende Zahl an Tageszeitungsabonenten verdeutlicht dies.
Ferner sollte man in strategische Planungen auch aufnehmen, dass immer weniger Menschen Fernsehnachrichten schauen und ein Großteil dieselben nach dem Wetterbericht bereits wieder vergessen hat.
Der Wahlkampf Sarkozys (dieser ungarische Jude möge an dieser Stelle mal Beispiel sein) hat gezeigt, dass man sehr wohl mit Demonstrationen und Massenveranstaltungen Erfolge erzielen kann.
Für all die aufgezeigten Wege braucht man Personal. Menschen, die moderne Kommunikation aufbereiten können (die gibt es auf der Rechten bereits), aber auch Menschen, die koordinieren und reden können (hier besteht erheblicher Nachholbedarf).
Talentierte Menschen wollen aber nicht sinnlos ihren Kopf hinhalten (dafür haben die nämlich ein Gespür), sondern sie brauchen Schutz und Erfolgsaussichten.
Erfolg kann es nur geben, wenn man den Bruderkampf auf der Rechten endlich beendet und einen physischen Arm bereitstellt, der sich wiederum aus dem Rekrutieren talentierter (und auch ansonsten erfolgreicher) Menschen finanziert. Zu diesen Komponenten mag meinetwegen auch noch der kulturelle Arm hinzukommen, wie von BdU vorgeschlagen. Dieser kann aber erst Sinn machen, wenn wir uns im Kern auf der Rechten geeinigt haben.
Im Prinzip liegt die Herangehensweise wie ein offenes Buch vor uns. Man muss die “Marketingstrategie” der ersten deutschen Volkspartei mit den fünf Buchstaben nur modernisieren.
Wo Schnittpunkte liegen, habe ich oben bereits angesprochen.
Um auch hier wieder einen Kompromiss zu machen:
Die DVU mag ja weiter bestehen und auch nach dem D-Pakt kandidieren. Man könnte sich vielleicht darauf einigen, dass aber jeweils auch der Name der anderen Partei mit genannt wird. Die Liste hieße dann immer “NPD / DVU” oder eben “DVU / NPD”. Bei der BTW könnte man an eine Fraktionsgemeinschaft nach dem Vorbild der CDU/CSU denken.
Ferner muss es Strategiekommissionen geben, die etwa “heiße Eisen” thematisieren, also etwa eine Neuausrichtung der Rechten in der Judenfrage. Denn der Deutsche hat eben heute nicht mehr den jüdischen Bankier und Kaufmann zum Feind, bei dem er verschuldet ist. Vielmehr sieht er den Ali im 5er BMW, während er seine Ersparnisse dank Hartz4 aufzehren muss.
Manchmal habe ich wirklich den Eindruck, als ob die Rechte Phantomdebatten führt. Ein bisschen mehr Kontakt zum “einfachen” Menschen kann da gar nicht schaden. Dann kämpft man auch nicht mehr für die Vernichtung Israels an der Seite des Iran (davon wird der Deutsche auch nicht satt oder bekommt mehr Kinder), sondern man löst Probleme vor Ort.
Wir müssen endlich raus aus dieser Nische, in der wir uns seit Jahren eingerichtet haben. Ran an die Themen, die vom System auf der Straße zurückgelassen werden! Dort nehmen wir sie auf, physisch und rhetorisch.
63 Anonymous // Nov 9, 2008 at 13:14
@ Vox Populi
Gebe Dir recht, was man allerdings von den Pros lernen kann, ist deren Öffentlichkeitsarbeit. Man vergleiche nur wie die Pros, im Gegensatz zur Hessen NPD, für die Wahlen im kommenden Jahr trommeln und auch über ihre gestrige Veranstaltung berichten.
http://www.pro-nrw-online.de/
http://npd-hessen.de/seiten/aktuelles.php?ah=Aktuelles
64 VoxPopuli // Nov 9, 2008 at 20:14
@ Beobachter (68):
Ja, die Öffenlichkeitsarbeit der PRO-Bewegung, insbesondere im Vorfeld und im Nachgang zum AIK, ist für eine solch junge Partei beachtlich und vorbildlich.
Gerade auch wegen der modernen Herangehensweise.
Diesbezüglich ein Nachtrag zur Strategie:
Bisweilen begehen die rechten Parteien im Gegensatz zu ihren europäischen Gesinnungsgenossen den Fehler, Lösungsansätze zu früh und zu konkret zu fassen.
Das soll an einem Beispiel verdeutlicht werden. Statt man zunächst harte Strafen und Ausweisungen krimineller Ausländer fordert, offenbart man direkt die vollständige Ausweisung alles Kulturfremden.
Ich will diese Idee gar nicht kleinreden oder verwerfen. Aber muss man das sofort hinausposaunen?
Kann man nicht Schritt für Schritt vorgehen?
Nehmen wir an, die strafrechtlich geschützte Wahrheit hat so oder doch wenigstens in Teilen so stattgefunden, wie man uns das seit Jahren in der BRD-Gehirnwäsche erklärt.
Hätte die NSDAP jemals Mehrheiten errungen, wenn sie von Anfang an offenbart hätte, den Juden nicht nur die Nase, sondern auch ein Haar zu krümmen?
Auch das mag jeder wieder unterschiedlich sehen, im Jahr 2008 spielt es keine Rolle mehr. Es dient nur als Beispiel, um zu zeigen: Regierungsprogramme werden in der Regierung gemacht und Wahlprogramme vor der Wahl! Beide haben unterschiedliche Zielrichtungen und entsprechen sich daher höchst selten.
Die Rechte muss endlich Programme und Themen haben, die ihrer Situation entsprichen. In concreto:
Keine Außenpolitk, keine detaillierten Lösungen zu speziellen Problemen, keine Vergangenheitsbewältigung.
Stattdessen:
Vage Programmpunkte nach dem Vorbild des 25-Punkte-Programms der NSDAP. Diese Programmpunkte müssen zum einen ganz klar Neues enthalten (dafür eignet sich insbesondere die Moslemproblematik), um sich von den Etablierten abzugrenzen (das gelingt manchmal zu gut…).
Zum anderen müssen Themen angesprochen werden, auf die sich jeder einigen kann (Familie, sichere Rente, Förderung deutscher Kinder etc.).
Kritiker dieser Idee sollten ebenso kritisch überprüfen, ob sie das Programm des BZÖ oder der FPÖ kennen…
Die haben zwar eines, aber bei den Menschen kam eben nur Haider oder “soziale Heimatpartei” an. Die Wähler konnten sich dann ihren Teil denken: Die einen wussten, dass da eine rechte Partei gewählt wird, die anderen wollten nur mehr soziales haben. Die Ungenauigkeit lässt Raum für eigene Interpretation des Wählers; er sieht, was er sehen will und bekommt nicht alles serviert. Punkte, die ihn abstoßen würden, registriert er gar nicht; andere wiederum sprechen ihn an, so dass er seine Stimme abgibt. Das schafft Mehrheiten.
Sie liegen für uns alle in greifbarer Nähe, wenn wir es nur wollen!
65 Schwarz-Rot-Pisse // Nov 10, 2008 at 9:10
Europa Wahl ??? das bringt doch nichts !!!
Das ist doch reine Geld verschwendung, erst mal müssen wir endlich in den Bundestag einziehen und das schaffen wir nur wenn sich alle nationalen Parteien vereinen. Nur so haben wir eine Chance unser Land zu retten, den nicht die Partei steht an erster Stelle sondern DEUTSCHLAND !!!
Und einen Namen hätte ich auch schon…
SOZALE ARBEITS PARTEI “SAP”
Heil Euch….
66 Wetekamp // Nov 10, 2008 at 9:27
Schade, daß da “Ungarn” steht. “Deutschland” wäre wünschenswerter.
http://globalfire.tv/nj/08de/multikultur/wehrhaftes_ungarn.htm
67 Valpurga // Nov 10, 2008 at 10:51
@ Vox Populi
Sehr gute Istanalyse der Rechten in der BRD. Das haben inzwischen viele Rechte erkannt aber die Schlüsselstellungen befinden sich bei den Rechten als übrigends auch bei den Linken in staatlicher Kontrolle, das ist das eigentliche Problem das erst gelöst werden muß sonst wird ein Neuanfang niemals gelingen weil die selben Leute sich sofort wieder an die Spitze setzen werden einer neuen Bewegung. Das eigentliche Problem ist die Gutgläubigkeit der Idealisten, wer fragt denn schon nach wo von ein Funktionsträger wirklich lebt, wo seine Einnahmequellen sind und wie er sich in der Öffentlichkeit präsentieren kann ohne irgendwelche Nachteile, mögen diese beruflich oder privat sein, in Kauf zu nehmen hat? NEIN, wer diese Fragen sich nicht selber stellt und solange diese Fragen nicht diskutiert werden wird und kann sich nichts ändern. Únd wer diese Fragen diskutieren will und nachfragt, der gilt sofort als suspekt und fragwürdig, verkehrte Welt der Logig kann sowas nur tituliert werden und die staatlichen Institutionen lachen sich ins Fäustchen und stellen ihre Figuren auf wo und wie sie wollen und bestimmen deren Spielzüge und als Verheizerpotential nimmt man sich dann Idealisten die dann, nachdem sie alles verloren haben gebrochen sind und nicht mehr fähig einen politischen Kampf für Deutschland zu führen oder zu unterstützen. Das ist die verdammte Wahrheit die gilt es als erstes zu erkennen und gegenzusteuern.
Logisches Denken, Finanzierung, Charakter und Visionen dürfen nicht mehr verpöhnt sein sondern müssen die Oberhand gewinnen gegen ewiggestrige Nostalgiker die verlorene Schlachten aufbereiten wollen und alles sein mögen aber niemals politisch denkende und handelnde Menschen.
68 NPD KV UNNA / HAMM // Nov 10, 2008 at 10:54
Diese wirklich einmal vernünftige Diskussion zeigt doch die ganze Misere des “Nationalen Lagers” in der BRD.
Seit Jahrzehnten kämpfen wir gegen die Überfremdung unseres Volkes und um seine völkische Existenz ohne den geringsten Erfolg.
Untersuchungen wie die immer wieder zitierten, die besagen , dass so und soviel % der Befragten ein geschlossenes “rechtes ” Weltbild besäßen, haben uns keinen Deut weiter gebracht, solange diese ” Rechten” immer wieder systemkonform wählen bzw. überhaupt nicht wählen.
Wenn einige Teilnehmer meinen, Wahlen brächten uns nicht weiter, haben sie nicht unrecht , wie die Vergangenheit zeigte, aber welche Alternative bieten sie an ?
Demos u.ä. sind ja nett, aber das Träumen von irgendwelchen Revolutionen ist doch reine Traumtänzerei.
Überlegungen unsere Programme etwas vager zu fassen, na ja.
Bilden wir uns denn wirklich ein, dass wir dann beliebter sein werden.
Vielleicht müssen wir mit dem Gedanken leben, dass abseits aller Schimpfereien sich der Wähler in diesem System doch eingerichtet hat.
Die Rufe nach der geeinten ” Rechten” sind so alt wie die BRD oder sogar noch älter.
Leider hat es sie nie gegeben, von einigen wenigen Jahren einmal abgesehen, als Erfolg alles überrollte, noch wird es sie nach menschlichem Ermessen geben.
Das verhindern schon persönliche Eifersüchteleien und Abgrenzungsmechanismen, da es immer wieder Leute geben wird, die sich von bösen Rechtsradikalen abgrenzen werden um als gute Konservative nicht ganz so schlecht behandelt zu werden.
Notfalls werden diese Mechanismen von außen initiiert.
Auch hier bietet die gegenwärtige Lage genug Beispiele, nicht nur im Rheinland. Wo man gegen Moscheen in Wohngebieten kämpft und sie in Gewerbegebiete versetzen möchte.
Was soll das nutzen ? Wir merken unseren Untergang dann erst etwas später.
Wie soll es also weiter gehen ?
Wenn wir ehrlich sind, wir haben keine Patentlösung.
Das ist natürlich sehr wenig, aber so ist es nun einmal.
Wir ( sprechen natürlich nur für uns und nicht für die NPD ) werden bestimmt nicht aufgeben, aber manchmal kommt man sich vor wie die Goten am Vesuv.
( Blättert einmal bei Felix Dahn ” Ein Kampf um Rom nach”. Das wurde früher oft gelesen, leider lesen viele von uns heute aber schon nicht mehr.
http://www.npd-unna.de
69 JETZT ODER NIE !!! // Nov 10, 2008 at 11:07
Wahlen sind ja OK, aber ihr müßt endlich dafür sorgen das sich die nationalen Politbonzen zusammen setzen und eine neue gemeinsame Partei gründen.
Was die antideutschen Volksverräter”Linken” geschafft haben, muß doch auch endlich bei uns klappen.
Desweitern brauchen wir eine Gallionsfigur die von allen nationalen Deutschen respektiert wird
und das kann nur General Reinhard Günzel sein.
Also lasst uns die deutsche Bewegung erwachen und den sturz der multikulti BRD belachen….
70 BdU // Nov 10, 2008 at 11:16
@NPD KV UNNA/HAMM
Nicht so schwarz sehen. Mal abwarten wie der Wähler sich in diesem System einrichtet wenn nächstes Jahr die ganze globalisierte Welt in die größte Weltwirtschaftskrise der Geschichte stürzt. Selbst die offiziellen Stellen müssen jetzt zugeben, daß es keine konjunkturelle Schwankung ist, auch keine kurzfristige Krise sondern, daß die ganze Welt in die Rezession stolpert. Der Unterschied zu 1929 ist, daß die Krise diesesmal kein plötzlicher Zusammenbruch der Börse ist, es also länger dauert bis die Krise richtig ausbricht, sie dafür aber auch viel schwerer zu überwinden sein wird als damals.
2009 wird ein sehr bewegtes Jahr werden, auch wenn ich den völligen Zusammenbruch noch nicht für dieses Jahrzehnt erwarte.
71 Beobachter // Nov 10, 2008 at 14:00
@ Vox Populi
Es war unklug, wenn die NPD auch bei den EW antreten würde, eine Aufteilung der Kräfte mit der DVU macht absolut Sinn.
@ BdU
Allerdings wird dieser (soziale) Protest leider zur Linken gehen. Eigentlich müsste die NPD nächstes Jahr im Saarland in den Landtag einziehen, denn sie hatte bei der letzten Wahl schon 4% der Stimmen. Dieses Mal werden viele dieser Wähler alllerdings den Oskar wählen. Rechte Parteien werden im Westen (nur) wegen der Ausländerthematik gewählt, siehe die Erfolge der Reps Anfang der 90er. Die NPD muss das Ausländerthema mit dem sozialen Thema verknüpfen und vor allem Lösungen und Visionen anbieten. Ein wichtiger Punkt ist, dass die Deutschen wieder mehr Kinder kriegen müssen! Die NPD sollte sich als die Familienpartei etablieren und stärker Frauen ansprechen. Das Frauenbild der NPD muss allerdings noch viel weiter gefasst werden, es kann nicht sein, dass man sich nur auf die Hausfrau fokussiert!
72 Nachdenklicher // Nov 10, 2008 at 15:22
Die Rechte braucht eine Gallionsfigur, die mutig, wahrheitsliebend und aus dem Volk entsprungen ist und selber am eigenem Leib erfahren hat was hier gespielt wird. Diese Gallionsfigur muß finanziell unabhängig sein und von Anfang an geschützt werden. Die Gefolgsleute müssen charakterlich und auf ihre Belastbarkeit übnerprüft werden. Spießer, Familienplaner und Obrigkeitstreue als auch Jasager sowie Dumpfbacken sollten von Anfang an aussortiert werden. Aber woher soll das Geld kommen für so ein erfolgreiches planbares Projekt und wie sollen sich die Gefolgsleute kennenlernen um nicht schon im Keim von den vielen Gegnern nationaler ehrlicher Politik verhindert zu werden und wie sollen diese Leute miteinander kommunzieren ohne sofort Opfer der Desinformation und Zersetzungplanungen der Geheimdienste zu werden? Fragen über Fragen …? Geht vielleicht nur ein Orden als Fundament für eine wirklich neue Bewegung? Wenn ja wie soll er geprägt sein christlich oder heidnisch oder aus beiden Elementen? Was soll die Basis dieses Ordens sein, das gemeinsame Weltbild, die Liebe zur Heimat, der Freiheitswille der schnöde Mammon oder die Zukunft eines geknechteten Volkes das überleben will?
Gibt es solche Menschen überhaupt noch oder sind wir alle schon Sklaven der Behörden, der Arbeitgeber der Frauen / Männer der Lobby und unserer eigenen Dekadenz?
Wenn es so sein sollte dann gibt es keine Rettung mehr von Innen, weil wir die Rettung in der Masse nicht mehr suchen und uns ergeben haben. Sage mir keiner das es sowas nicht gibt, es gibt für solche Vorgänmge genug Beispiele in der Geschichte der Menschheit. Erst kommt eben immer das Fressen, Saufen und F….. und dann die Moral und der Sinn für Freiheit und Gerechtigkeit. Sollte es aber Zeiten geben indem das auch noch genommen wird, dann ja dann wird sich bestimmt was ändern alleine schon aus der Not herraus, aber ob es die Herrschenden so weit kommen lassen, das steht auf einem anderen Blatt.
Die Parole lautet zur Zeit: Rettung ja natürlich aber bitte ohne mich denn ich habe keine Zeit denn ich muß meine Familie ernähren, meine Schulden abgezahlen, meine Frau ausführen, mich um meine Kinder kümmern, ich darf meinen Arbeitgeber nicht reizen denn ich brauche das Geld dringend und habe es schon fest verplant für mein Leben…Privat wird also alles getan um zu planen und um konsumieren zu können, kein Gedanke des Ungehorsams entsteht dabei lieber artig angepaßt und bieder deutsch sein als ungeliebt und stolz und frei zu sein das ist es was die Meisten von uns wirklich denken und so handeln sie auch. Wir wollen nicht gefürchtet und gehasst werden sondern wollen akzeptiert und toleriert und gemöcht werden von denen die wir ablehnen und die uns hassen, so primitiv ist bei vielen von uns die total erfolgslose Denke. Die Gegner können uns nur verachten, weil sie uns nicht ernst nehmen müssen viele von uns tun das auch nicht und spielen anstatt in einem Verein in einer politischen Partei oder einem politischem Spektrum um jederzeit vom Spielfeld zu gehen, ja sie kommen auch nur nach Lust und Laune und Freizeitverhalten um mitspielen zu können, wenn es ihre Arbeitgeber, Frauen und die Obrigkeit erlaubt.
Wer jämmerlicher ist, die Gegner aller Nationalen oder die Nationalen selber das mag jeder für sich entscheiden. Aber so ehrlich sollte er oder sie auch sein sich das dann auch einzugestehen und sich die Frage stellen will ich überhaupt was verändern oder will ich es nicht? Wenn ja mit wem und welcher Einstellung, wenn nein warum nicht mit diesen Leuten?
Die Tage kommem, die Tage gehen wir alle werden immer älter (selten mutiger und weiser) aber die Scheisse bleibt bestehen. Unser Kinder werden es uns danken da bin ich mir ganz sicher, was sind wir nur für Kreaturen geworden oder sind wir Menschen so von Geburt an?
73 Obladen oder Obama // Nov 10, 2008 at 15:34
“Ich möchte, daß Sie wissen, daß ich heute aus ganzem Herzen und als wahrer Freund Israels vor Ihnen spreche. Ich weiß auch, daß ich hier unter Freunden bin, unter guten Freunden. Wir als Freunde haben eine gemeinsame Verpflichtung, nämlich daß das Band zwischen den Vereinigten Staaten und Israel unverbrüchlich bleibt. Heute, Morgen und bis in alle Ewigkeit. … Ich weiß auch um den Schrecken des Holocaust, um die Nazi-Mordmaschinerie, die sechs Millionen Menschen tötete. Aber 60 Jahre später wissen wir, daß wir nicht nachgeben, nicht einlenken dürfen. Und ich als Präsident werde niemals Kompromisse machen, wenn es um die Sicherheit Israels geht. Nicht, wenn es immer noch Stimmen gibt, die den Holocaust leugnen … Unsere Unterstützung für Israel in diesem Land ist parteiübergreifend. … Jene, die Israel bedrohen, bedrohen uns. … Ich werde eine unverbrüchliche Verpflichtung gegenüber Israels Sicherheit ins Weiße Haus bringen … Wir werden selbstverständlich alle Elemente der amerikanischen Macht nutzen, Druck auf den Iran auszuüben. Ich werde alles in meiner Macht stehende tun, den Iran daran zu hindern, Atomwaffen zu erlangen. … Es ist Zeit für die USA zu führen. … Und schließlich darf kein Zweifel daran aufkommen, daß ich zu jeder Zeit die Drohung eines Krieges aufrecht erhalten werde, um unsere und Israels Sicherheit zu verteidigen. …”
Das war sozusagen der Treueid, den Barack Obama vor der AIPAC ablegen musste, um von den jüdisch kontrollierten Medien auf den Präsidentensessel gehievt zu werden.
http://globalfire.tv/nj/08de/politik/lobby-obama.htm
74 JETZT ODER NIE !!! // Nov 10, 2008 at 15:57
Was wollt ihr immer mit der NPD, die werden es alleine nicht schaffen, kappiert ihr das nicht ????
Nur gemeinsam sind wir stark ,denkt an Hermann und seine Mannen !!!
75 JETZT ODER NIE // Nov 10, 2008 at 16:06
Unser geliebtes deutsches Vaterland steht kurz vor dem Abgrund durch diese verbrecherische babylonische multikulti Politik.
Wann seid ihr endlich bereit euch fürs gemeinsame Ziel zu vereinen und unsere deutsche Heimat zu befreien ?????
76 SowieSo // Nov 10, 2008 at 16:41
US-Kandidaten verneigen sich vor Israel-Lobby
Als die beiden US-Professoren Stephen Martin Walt und John Mearsheimer vor zwei Jahren ihr Buch “The Israel Lobby and U.S. Foreign Policy”* (mittlerweile auch auf deutsch unter dem Titel “Die Israel-Lobby: Wie die amerikanische Außenpolitik beeinflusst wird”* veröffentlichten, führte dies erwartungsgemäß zu massivem Aufruhr. Äußerungen der derzeitigen Kandidaten im Wahlkampf um das Präsidentenamt der USA, für die die US-Bürger derzeit ihre Stimmen abgeben können, legen allerdings mehr als nahe, Walts und Mearsheimers Analyse recht zu geben.
Am 2. Juni sprach der Kandidat der Republikanischen Partei, John McCain, vor dem “American Israel Public Affairs Committee” (AIPAC, “Komitee für amerikanisch-israelische Öffentlichkeitsarbeit”), dem einflußreichsten pro-israelischen Lobbyverband in den USA. Dort beschwor er nicht nur die enge Verbindung der USA mit Israel und sprach sich für eine weitere Aufstockung der US-Militärhilfen an Israel aus, sondern griff außerdem den Iran scharf an. Hierfür griff er auf zahlreiche, schon seit langem als falsch erwiesene oder zumindest als höchst fragwürdige Vorwürfe zurück. So behauptete er, der Iran habe “irakische Extremisten, die amerikanische Soldaten, die kämpfen, um dem Irak die Freiheit zu bringen, getötet haben, ausgebildet, finanziert und ausgerüstet.” Auch sagte er, das “anhaltende Streben Teherans nach Atomwaffen” stelle ein “inakzeptables Risiko dar”. Tatsächlich gibt es keinerlei Beweise für ein iranisches Atomwaffenprogramm, aber zahlreiche überdeutliche Hinweise gegen ein solches. Und schließlich war sich McCain nicht einmal zu schade, erneut zu behaupten, der iranische Präsident Mahmoud Ahmadi-Nejad habe dazu aufgerufen, “Israel von der Landkarte zu tilgen” – eine Aussage, die in dieser Form nie von ihm getätigt wurde und nur auf falschen Übersetzungen beruht.
Noch deutlicher wurde der Demokratische Präsidentschaftskandidat Barack Obama in seiner Rede vor dem AIPAC. Dort sagte er: “Ich werde alles in meiner Macht stehende tun, um zu verhindern, daß der Iran in den Besitz einer Atomwaffe gelangt. Alles.” Auch sagte er, die israelische besetzte Stadt Jerusalem müsse die Hauptstadt Israels und ungeteilt bleiben.
Auch der von Obama nominierte Vizepräsident Joseph “Joe” Biden konnte sich im Wahlkampf ganz offensichtlich nicht dem Einfluß der Israel-Lobby entziehen. Zwar kritisierte er den Einfluß des AIPAC auf die Politik, andererseits sah er sich aber gezwungen, einen vielbeachteten Bericht, demzufolge er vor drei Jahren gesagt habe, Israel müsse sich an einen nuklear gerüsteten Iran gewöhnen, auf das heftigste zu dementieren.
Und auch die von McCain als Vizepräsidentin nominierte Sarah Palin sah sich offenbar gezwungen, ihren Standpunkt gegenüber Israel zweifelsfrei deutlich zu machen. So sagte sie Berichten zufolge, daß “die einzige Flagge in meinem Büro die israelische ist”. Diese Aussage wäre wörtlich genommen zweifellos ein Skandal – immerhin erfordern es US-Gesetze, daß in den Büros von Gouverneuren von US-Bundesstaaten die US-Flagge aufgestellt wird. Tatsächlich sagte sie mit größter Wahrscheinlichkeit etwas wie “die einzige ausländische Flagge in meinem Büro die israelische ist”, da dies die Tatsachen zweifellos widerspiegelt, wie beispielsweise eine Videoaufnahme ihres Büros belegt, in der am Fenster eine kleine israelische Flagge zu sehen ist. Nichtsdestotrotz zeigen sowohl die Tatsache, daß es sich bei der israelischen um die einzige ausländische Flagge in ihrem Büro handelt, als auch, daß ihrerseits keinerlei Anstrengungen unternommen worden sind, den Vorwurf, sie widersetze sich US-Gesetzen, zu entkräften, daß auch sie sich dem Einfluß der Israel-Lobby nur zu bewußt ist.
Die Kandidaten um das US-Präsidentenamt und ihre Vertreter mögen sich in einigen Punkten unterscheiden – so hat sich Obama beispielsweise in der Vergangenheit für einen “geregelten Rückzug” aus dem Irak ausgesprochen – hinsichtlich Israels – und damit einer Grundfeste der US-Politik im Mittleren Osten – sind die Unterschiede zwischen den Kandidaten offensichtlich vernachlässigbar und bieten kaum eine Hoffnung auf eine Änderung der US-Außenpolitik.
http://www.freace.de/artikel/200811/041108a.html
77 Leni // Nov 10, 2008 at 17:18
@ Nachdenklicher #77
Alles, was geschehen muß, damit das Volk aufwacht, ist die Offenlegung der Wahrheit, der unleugenbare Beweis, der die strafrechtlich zementierte 24/7- Zwangsreligion unleugenbar als das entlarvt was sie ist: Das perfideste Macht- und Unterdrückungsinstrument der Menschheitsgeschichte!
78 Julian Felsenburgh aka Heiland // Nov 10, 2008 at 17:40
Der Herr der Welt
http://www.spiegel.de/static/epaper/SP/2008/46/ROSPANZ20080460001-312.jpg
79 DerLeser // Nov 10, 2008 at 19:40
@SowieSo
Muss das jetzt hier sein? Kannst du das nicht wo anders posten? Thread-Zersetzung?
80 VoxPopuli // Nov 10, 2008 at 20:52
Ich komme momentan noch nicht zu einer Antwort, freue mich aber über die Reaktionen und die zum Nachdenken anregende Kritik.
Ich frage aber die anderen:
Muss es sein, dass man Diskussionsstränge durch Themenfremdes zersetzt?
Ich habe manchmal das Gefühl, dass das hier absichtlich gemacht wird. Es werden irgendwelche langen Artikel hineinkopiert, formal überhaupt nicht aufgearbeitet.
Die Forenleitung sollte hier auch Mut beweisen. Nicht etwa, um unliebsame Meinungen zu verhindern, wohl aber um wegen der Sache eine Diskussion zuzulassen.
Da werden von “Jetzt oder nie” zahlreiche kurze Kommentare mit selber Richtung und Parole reingestellt, andere bringen Obama oder die Isreal-Lobby unter einen Gastbeitrag (s.o.), der damit nun gar nichts zu tun hat.
Will man hier eine voranbringende Debatte torpedieren, die so manchem unserer Gegner (Linke, Staat) nicht gefallen wird?
Keine Aufregung. Im Moment ist so etwas wie Ausnahmezustand mit kalter Küche. Da werden auch Beiträge freigeschaltet, die nicht zum Thema gehören, weil eben keine neuen Artikel eingestellt werden. Irgendwie müssen sich die Nachrichten ja verbreiten und diskutiert werden. Sobald es wieder läuft wie gewohnt, erledigt sich das Thema von selbst. Sollte eigentlich jedem klar sein. – Die Küchenfee
81 Heinrich der Schäfer // Nov 10, 2008 at 22:12
Altes Schäferlied
Wenn ich auch ein Schäfer bin
Hab ich dennoch frohen Sinn.
Frohen Sinn und heit’res Leben
Ist von lauter Lust umgeben.
Gebe meine Nut und Stab
Nicht für Kron’ und Zepter ab.
O, o, so und so
Bei uns Schäfern ist das so.
Stoßen bis zur Lippe vor
Haun den Hannes übers Ohr.
Hohes Gras und viele Mücken
An der Lippe gibt’s was zu bücken.
Spiele auf der Feldschalmei
Lustig ist die Schäferei!
O, o, so und so
Bei uns Schäfern ist das so.
Dann treib ich mit fröhlichem Schalle
Meine Schäflein aus dem Stalle.
Treibe sie zur Weide hin
Wo ich ganz alleine bin.
O, o, so und so
Bei uns Schäfern ist das so.
Und der Hund, das treue Tier
Ist wohl Tag und Nacht bei mir
Ob ich wache oder schlafe
Stolz bewacht er meine Schafe.
Er vertreibt mir manches Leid
Bis zur späten Abendzeit.
O, o, so und so
Bei uns Schäfern ist das so.
Morgens, wenn die Sonn’ aufgeht
Und der Tau vom Grase weht.
Dann treib ich mit fröhlichem Schalle
Meine Schäflein aus dem Stalle.
Treibe sie zur Weide hin
Wo ich ganz alleine bin.
O, o, so und so
Bei uns Schäfern ist das so.
Wenn ich manchmal durstig bin
Treibe ich zu Quelle hin.
Trink aus meiner jecken Flasche
Zieh aus meiner jetten Tasche
Butterbrot und Fleisch herfür,
O, wie herrlich schmeckt es mir!
O, o, so und so
Bei uns Schäfern ist das so.
Kommt die Nacht, dann treib ich ein
O, was mag wohl schöner sein?
Dann geh ich zur Hütte
Und lehn mich auf die Schippe.
Spiele auf der Feldschlamei
Lustig ist die Schäferei!
O, o, so und so
Bei uns Schäfern ist das so.
Wenn ich einstmals heiraten will,
nehm ich mir ne Schäferin.
eine hübsche, eine feine
von der Tugend eine reine,
eine schöne Schäferin
nehm ich mir nach meinem Sinn.
O, o, so und so
Bei uns Schäfern ist das so.
Viel Spaß bei Nachsingen!
82 BlauGelbNational // Nov 11, 2008 at 0:26
@VoxPopuli(67)
“Wollen wir wirklich an dieser kleinen Unstimmigkeit die Vision… scheitern lassen?”
Nein, sicher nicht. Aber die Vision kann sich doch nur auf vorfindbare Tatsachen gründen, auf den Ist-Zustand, von dem man ausgehen muß. Am liebsten wäre mir eine neue Partei, gebildet aus den alten, um die Verschwendung von Energie, Zeit und Ressourcen zu beenden und sich auf das gemeinsame Ziel zu stürzen: die offizielle Politik der BRD in unserem Sinne nachhaltig zu beeinflussen (als erster Schritt auf dem Weg zur politischen Macht, wie sie bspw. via Mitbeteiligung an Länderregierungen ausgeübt werden könnte). Einfluß kann bereits dadurch entstehen, daß eine Rechtspartei in den BT einzieht (Beispiel!) und dort für die Änderung der “Einwanderungspolitik” wirbt sowie die Einbindung der BRD in die EU gründlich hinterfragt (Beispiele!). Auch der Einzug in das EU-Parlament wäre vielleicht wünschenswert, aber mir sind andererseits die Positionen der anderen dort schon vertretenen europäischen Rechtsparteien nicht bekannt. Mit den richtigen Partnern dort könnte unsere deutsche Partei die EU sozusagen von innen heraus angreifen.
Solange sich NPD und DVU zu einem Zusammenschluß nicht durchringen, müssen sie im Interesse Deutschlands (das sie beide dauernd im Munde führen!) anfangen, noch fester u. breiter zusammenzuarbeiten. Das Jahr 2009 mit zahlreichen Wahlen einschl. der Bundespräsidentenwahl (zu der es einen gemeinsamen Kandidaten u. eine gemeinsame Kampagne geben sollte!) wurde hier immer wieder genannt. Eine Übereinkunft zur Bundespräsidentenwahl hat einen gewissen propagandistischen Wert. Es sollte der Anfang zu einer Art gemeinsamen “Dauerwahlkampfs” der Rechten werden. Deutschland hat keine Zeit mehr, wir sind (Stichworte: “Migration” und “Europäische Einigung”) mittendrin, unser Gesicht, unser genetisches u. kulturelles Erbe, zu verlieren!
Es bringt nicht weiter sich zu fragen: Was passiert mit der DVU, wenn Dr. Frey nicht mehr lebt? Noch lebt er ja, und was einmal mit seinem Geld geschieht, und wer an seine Stelle treten wird, wissen nur er selbst u. vielleicht ein paar Vertraute. Deshalb finde ich die Frage irrelevant. Genauso könnte man, umgekehrt, auch fragen, was im Falle einer Abwahl oder eines Rücktritts von Udo Voigt passiert, denn der Mann steht für einen integrativen Kurs wie kein zweiter. “Internetforen” sind wichtig, keine Frage, denn dahinter stehen wirkliche oder potentielle Mitstreiter. Ebensowenig vernachlässigen kann man die zahlreichen Gruppen, die sich in keiner Partei direkt engagieren, weil sie andere politische Ideen für wichtiger nehmen oder sich in anderen sozialen Zusammenschlüssen besser aufgehoben sehen, was auch eine Frage des Alters- u. Generationenunterschieds ist. Aber von all diesen “Beständen” muß man doch ausgehen. Dazu gehört auch die NATIONAL-ZEITUNG und ihr Leserkreis (einige 10.000; die Zahlen, die man liest, schwanken), der, ich schrieb es bereits, weit über die Zahl der DVU-Mitglieder hinausgeht. Nicht zu vergessen, daß auch Dr. Frey über internationale Reputation u. Kontakte verfügt, wie man es in seiner Zeitung immer wieder anhand der Interviewpartner sehen kann. An den Themen dieser Zeitung kann man, übrigens, auch sehr gut erkennen, wie sich hier nach wiederkehrendem Muster auf wenige Themen fixiert wird, und wie auf eingängige Weise politische Minimalforderungen gestellt werden. Davon könnte die NPD mit ihren Versuchen, auf jede politische Frage eine eigene Antwort geben zu wollen, durchaus lernen (Ihre Stichworte: “Strategiekommissionen” zu einer “Neuausrichtung der Rechten”, um “Phantomdebatten” künftig zu vermeiden, was ich ebenso sehe!). Man muß, wenn man nirgendwo an der Regierung ist, dem Wahlvolk kein hieb- und stichfestes “Programm” bieten, wo bis in die Einzelheiten beschrieben ist, wie man`s besser machen würde.
Wenn NPD u. DVU sich einigen wollten, so müssen sie sich auch fragen, warum es z.B. in Köln PRO gibt, ob sie evtl. was versäumt haben, oder ob es sich um eine originäre Sammlung handelt, die sowieso entstanden wäre. Und vor allem, wie sie es künftig verhindern wollen, daß PRO sich bundesweit ausweitet oder vergleichbare Gruppen zu Wahlen antreten u. Bedeutung erlangen. Vergleichbare Gruppen (s. “Schill-Partei”) hat es ja auch früher schon gegeben.
Die Verantwortlichen sollten darüber sprechen, wie sie ihre relative Bedeutungslosigkeit künftig gemeinsam aufheben wollen. Der D-Pakt war ein richtiger Schritt, aber seine bloße Fortsetzung oder eine geringfügige Modifizierung wird in Deutschland nichts nachhaltig bewirken. Herr Voigt, Herr Dr. Frey und die zwei Dutzend andere wichtige Persönlichkeiten, übernehmen und handeln Sie!
83 POLLE // Nov 11, 2008 at 4:16
Um mal auf das ursprüngliche ansinnen zurück zu kommen: Die NPD muß antreten um ihre Führung im Lager zu behalten. Allerdings gibt es auch Kohle von der DVU um flächendeckend DVU werbung zu verbreiten. Diese wiederum setzt die NPD in den ihrigen Wahlkämpfen ein. Um in allen Wahlkämpfen als Sieger hervor zu gehen müßte die NPD gewaltige Kredite aufnehmen zwecks vorfinanzierung. IO. das gibts dann wieder aber was wäre wenn die Ergebnisse nicht zur RE Finanzierung reichen? Das ENDE der Partei?! Jetzt mal ehrlich: Klar wollen wir fast alle einen Antritt der NPD aber ist der unter solchen Umständen wirklich sinnvoll? Ich wünschte mir einfach mehr Mittel. Vor allem von denen, die hier schreiben und dann doch nicht bereit sind persönlichen Einsatz zu leisten. Nicht finanziell sondern durch Arbeitsleistungen wie zB. Verteilungen usw. mkg POLLE
84 KREUZRITTER // Nov 11, 2008 at 8:06
Deutsche Brüder und Schwestern, im Jahre 2009 jährt sich die Hermanns Schlacht zum zweitausendstenmal. Der Freiheitskampf unserer germanischen Vorfahren ist die wahre Geburtsstunde der Deutschen. Das Jahr 2009 wird ein Schicksalsjahr, den jetzt sind wir an der Reihe den geleisteten Sold unsere heldenhaften Ahnen zu tragen. Um unser geliebtes Volk und Vaterland endlich vom Verräterjoch zu befreien, müssen wir alle zusammen stehn. Nur gemeinsam können wir unsere Feinde besiegen und allen deutschen Nachkommen die Zukunft sichern. Hermann hat es uns vorgemacht, er und die germanischen Stämme die endlich frei sein wollten, haben sich zur eine gemeinsamen Volksfront zusammen geschlossen und Germanien ein für alle mal von der römischen Besatzung befreit.
Was unsere Vorfahren geschafft haben, muß doch auch uns gelingen. Zur Bundestagswahl 2009 müssen wir endlich alle Unstimmigkeiten hinfortwerfen, und eine gemeinsame Front schaffen, zum Wohle unseres Vaterlandes !!!
Mutter Germania zählt auf uns, beweisen wir unseren Vorfahren das ihr geleisteter Blutzoll nicht um sonst war, also lasst uns zusammen stehn und Deutschland wird auferstehn…..
85 Beobachter // Nov 11, 2008 at 10:38
Ich glaube nicht, dass das Problem darin liegt, dass die DVU bei der EW antritt. Im Gegenteil, ich halte diese Aufteilung im Augenblick für die beste Lösung.
Nein, das Problem liegt darin, dass sich die “Nazis” der PROs, Reps, PIs, etc von den anderen “Nazis” (Freie, NPD, DVU) distanzieren und darauf hoffen von den Gutmenschen dafür auch noch Dank zu erhalten. Die Linken wären doch Idioten, wenn sie nicht bei jedem der ihnen passt, die “Nazikeule” schwingen würden.
Jeder dem Deutschland am Herzen liegt muss Kräfte unterstützen, die auf Zusammenarbeit setzen und dies sind momentan NPD, DVU und teilweise auch “die” Freien.
86 Beobachter // Nov 11, 2008 at 10:39
So, sollte der Satz lauten:
Die Linken wären doch Idioten, wenn sie nicht bei jedem der ihnen nicht(!) passt, die “Nazikeule” schwingen würden
87 Arminius // Nov 11, 2008 at 17:37
War vor kurzem auf einer NPD-Versammlung;
Beschreibung eines Teils der Anwesenden:
1.Tätowiert
2.Rauchen wie die Schlote
3.Herausstellen der Konfrontation mit dem “System” wie Polizei etc.
Wenn die NPD sich nicht ein freundlicheres, bürgelicheres Auftreten (wie FPÖ und BZÖ) ohne 88er Nostalgie, wobei man die guten und richtigen politischen Lösungsansätze aus dieser Zeit ja verwenden sollte, ohne ständig auf die Herkunft dieser Lösungen hinzuweisen, verschaft, wird das nix. Die brauchen Führungspersonal, welches im Privat- und Geschäftsleben auf der Gewinnerseite steht.
Mehr l ä c h e l n !
88 Arminius // Nov 11, 2008 at 17:40
Nachtrag:
Die NPD muß etwas positives bei ihrerWahlwerbung vermitteln!
89 Bürger Frankens // Nov 11, 2008 at 19:29
“Arminius” ist da nichts mehr hinzuzufügen außer, daß selbst die historischen Nationalsozialisten beim Auftreten mancher heutiger “nationalen Sozialisten” im Grabe herumdrehen würden.
90 Brit Mila // Nov 11, 2008 at 20:49
@ KREUZRITTER
Netter Beitrag. Sicher gut gemeint. Aber das da
“Zur Bundestagswahl 2009 müssen wir endlich alle Unstimmigkeiten hinfortwerfen, und eine gemeinsame Front schaffen, zum Wohle unseres Vaterlandes !!!”
ist blanke Illusion, mein Bester. Würden Wahlen etwas ändern, wären sie längst verboten. Also bleibt die Frage: Und wovon träumst du nachts?
91 DerLeser // Nov 11, 2008 at 21:17
@BlauGelbNational
NPD und DVU werden zur BuPräWahl einen gemeinsamen Kandidaten präsentieren: http://patriotischesforumsueddeutschland.wordpress.com/2008/09/25/bundesprasidentenwahl-npd-und-dvu-wollen-parteifreien-kandidaten-ins-rennen-schicken-und-dementieren-antritt-von-dvu-chef-gerhard-frey/
Wollte ich nur gesagt haben, da das offenbar viele nicht mitbekommen haben.
92 VoxPopuli // Nov 11, 2008 at 21:49
@ Wetekamp (71):
Sehr guter Einwurf – so wie in Ungarn müsste das aussehen. Dummerweise haben wir in der BRD ein Uniformierungsverbot. Auch hier wären kluge Leute gefragt, Lücken zu finden. Denn eine Art Uniform würde einen und vor allem Macht ausstrahlen.
@ Valpurga (72):
Die aufgeworfenen Fragen sind natürlich berechtigt. Aber das Dilemma hat man überall. Die Stasi hat sogar Spitzel in den Friedens- und Einheitsbwegungen gehabt und konnte den Erfolg nicht verhindern.
Nichts ist so stark wie eine Idee, deren Zeit gekommen ist.
Denn jede Partei hat ihre schwarzen Schafe, ebenso wie jede Gemeinde oder gar Familie. Wenn es nach meiner These gelingt, sich auf eine rechte Partei zu einigen (und das wäre spätestens bei einem dritten Landtagseinzug die NPD), dann hätten sicher die Idealisten auch mehr Einfluss. Vor allem würden sie gestützt von denen, die in die Partei kommen und bisher etwas zu verlieren hatten.
Wie Arminius (92) zurecht schreibt, müsste die Partei auch gewissen Reinigungen unterzogen werden, keine Frage.
Aber auch hier ist die Voraussetzung, “Führungspersonal, welches im Privat- und Geschäftsleben auf der Gewinnerseite steht” zu bekommen, dass überhaupt eine rechte Partei existiert. Vorher geht nämlich niemand dieser Leute ein solches Risiko ein.
Das Geschäft mag für den Idealisten unmoralisch sein, aber Politik heißt auch Investition. Menschen mit Geld und Erfolg beteiligen sich meist politisch, damit sie noch mehr Erfolg und Geld haben. Das muss man wissen, akzeptieren und vor allem nutzen.
@ BdU (75):
Vollkommen richtig. Die letzten Jahrzehnte sind keineswegs mit der Zukunft vergleichbar. Die Rechte ist also nicht abgeschrieben. Im Gegenteil: Stellt sie es richtig an, hat ihr Siegeszug noch nicht einmal begonnen.
Man muss sich nur vorstellen: Mehr als 2 Mio. Kinder leben in Armut. Was werden sie in Zukunft von diesem Regime BRD halten?
@ Beobachter (76):
Volle Zustimmung zur Ausrichtung der Partei auf Familien. Hier liegt wirklich eine Nische, die von keiner anderen Richtung bisher angesprochen wird.
Die Kritik nehme ich gerne an. Meinetwegen kann die DVU zur Wahl antreten; was ich nur anbringen wollte war, dass die NPD, die ja nun in die BTW zieht, dort schon auf dem Ticket steht. Sollte das mit dem Saarland was werden, dann ist der Fokus sowieso nur noch auf der NPD.
@ Nachdenklicher (77):
Schöner Beitrag, zumindest im ersten pragmatischen Teil. Sicher, ich bin wie Du für einen starken Schutz. Ein zweites Mal werden wir kein Glück haben und einen rhetorisch einmalig talentierten, gescheiterten Künstler erhalten. Führungspersonal muss sich aus gebildeten Schichten rekrutieren. Die kommen aber nur, wenn es Aussicht auf Erfolg gibt (den Märtyrertod stirbt heute in gottlosen Zeiten kaum noch einer) und der Schutz garantiert ist.
@ Küchenfee (86):
Also bei mir steht immer, dass mein Beitrag die Moderation abwarten müsse vor der Freischaltung. Warum lässt man, selbst bei fast kalter Küche, das Schäferlied (86) durch???*
@ BlauGelbNational (87):
Danke für die ausführliche Beantwortung.
Die Vision gründet sich nur bedingt auf den Ist-Zustand, sonst wäre es ja keine Vision
Es muss das Licht am Ende des Tunnels sein. Ich verweise noch einmal auf die heute schon in armut lebenden Kinder. Sehr bald werden auch noch arme Rentner dazukommen. Die Verhältnisse in den Fußballstadien zeigen, was auf die BRD zukommt.
Wir müssen dieses Potenzial kanalisieren und für uns nutzen. Die Masse wird wieder mobilisierbar.
Erste Ansätze einer “Vision”, die natürlich keineswegs ausgereift sind, haben einige andere und meine Wenigkeit versucht, an dieser Stelle zu entwicklen:
http://patriotischesforumsueddeutschland.wordpress.com/2008/11/09/uber-sinn-und-unsinn-von-demonstrationen-am-beispiel-der-nazi-demo-in-aachen/#comment-7473
Deinen Ausführungen stimme ich aber ansonsten voll zu. 2009 kann ein großer Siegeszug werden. Holger Apfel hat einen gemeinsamen Kandidaten angekündigt zur Bundespräs-wahl. Wollen wir hoffen, dass es keine vollmundige Ankündigung bleibt, wie bei der Demo zu den Leipziger Diskokriegen…
Denn soviel kostenlose Werbung bekommt man so schnell nicht mehr.
Bei der PRO-Bewegung haben NPD und DVU sicher geschlafen. Man hat zulange alleine auf das Judenthema gesetzt und hat die Probleme der Menschen stark aus den Augen verloren. Das Potenzial, das aber trotzdem ausgeschöpft wird, lässt also hoffen. Den beiden Parteien muss man ebenfalls zugute halten, dass sie auch lange “Trockenphasen” überdauern konnten. Eine Eigenschaft, die der Schill-Partei fehlte und die bei PRO noch nicht erwiesen ist.
Grundsätzlich haben wir aber weitgehende Übereinstimmung. Allerdings muss ich zur DVU noch ergänzen: Die Frage nach der Post-Voigt-Ära ist insofern mit dem Weggang von Frey nicht zu vergleichen, als bei der NPD rhetorisch geschulte und vorzeigbare Menschen wie Molau und insbesondere Pastörs nachrücken könnten. Wen hat die DVU in der zweiten Reihe?
@ Beobachter (90) und Arminius (92):
Hier wurde der Kern des Problems angesprochen!
Bei den Linken sind wir alle Nazis, egal wie oft wir uns distanzieren. Wir werden geduldet, aber niemals an die Macht gelassen. Also kann es nur gemeinsam gehen! Wir müssen das “Divide et impera” der Linken überwinden.
Nicht spalten lassen!
http://patriotischesforumsueddeutschland.wordpress.com/2008/09/26/die-lehren-aus-koln-geschlossenheit/
Dafür müssen wir in unseren Kreisen jeweils werben und das allmähliche Bewusstsein dafür auf der Rechten weiter stärken!
Die Lösungen und die Methoden der ersten deutschen Volkspartei sind dabei zu kopieren und zu modernisieren. Man könnte es vielleicht so ausdrücken: Alles muss nationalsozailistisch sein, nichts darf danach aussehen. Denn die Wirkmechanismen im Hintergrund (Massenpsychologie etc.) wirken heute noch genauso wie damals. Und der Nährboden dafür entfaltet sich allmählich.
Aktuell, und das wurde auch in den Beiträgen angesprochen, haben wir das Problem, dass die Kommunisten das Potenzial abgreifen.
Der Sozialismus/Kommunismus gewinnt, wenn es denen gelingt, eine Verbüderung zwischen armen Deustchen und den Kanaken herbeizuführen. Dann werden die eines Tages den Reichtum ein letztes Mal umverteilen, bis die deutschen Landen endgültig der Libanon sind.
Uns muss es unbedingt gelingen, Verbrüderungen über die Klasse zu verhindern und sie durch die Gemeinschaft der europäischen Völker (”Rasse” ist so abgenutzt) zu ersetzen. Wenn es uns gelingt, die Kulturfremden zu entfernen, dann kann über die Volksgemeinschaft auch wieder wahres Lebensglück und Wohlstand für alle, im Sinne einer Zukunft für unsere Kinder, zurückkehren.
* Ist das Schäferlied verboten? Redefreiheit, aber keine Narrenfreiheit, Groß- und Kleinschreibung beachten, und schon wird freigeschaltet. Oder soll ich etwa auf allgemeinen Wunsch eines einzelnen Herrn mit Zensur anfangen? – die Küchenfee
93 VoxPopuli // Nov 11, 2008 at 21:56
Nachtrag @ Bürger Frankens (94):
Was meinst Du, wie es zu Anfang bei der SA zuging? Das wurde auch erst im Laufe der Jahre besser. Also Geduld, das wird schon. Man muss die Leute einbinden und ihre Tatkraft zu ihrem und Deutschlands Nutzen verwenden.
94 NPD KV UNNA / HAMM // Nov 11, 2008 at 22:01
Viele gute Vorschläge in dieser Diskussion. Wenn die Vorschlagenden jetzt auch noch aktiv mitmachten, würde manches besser laufen.
Also trauen Sie sich.
http://www.npd-unna.de
95 Landei // Nov 12, 2008 at 0:59
Das Schäferlied ist heimatverbunden und ehrlich und der Typ der das singt ist inzwischen ein Star geworden in der Sendung auf RTL Bauer sucht Frau, er füllt inzwischen Diskotheken und so manchen Saal und heißt übrigends Heinrich. Demnächst wird es eine CD von ihm geben und dann wird er noch häufiger in der Glotze zu sehen und im Radio zu hören sein. Seid ihr nicht in der Lage zu erkennen welcher Wunsch da lodert in seinen Fans, besonders bei jungen Frauen ist Heinrich sehr beliebt.
Das was immer als normal galt in Deutschland ist in der BRD inzwischen so verleumdet worden das ein schlecht aber ehrlich singender Schäfer zum Star wird bei vielen Jugendlichen deutscher Herkunft. Der Wunsch nach Heimat und heimatlicher Musik und Gemütlichkeit ist bei den deutschen Jugendlichen neu entflammt. Warum wird sowas nicht aufgegriffen und erkannt warum müssen und wollen die Rechten immer sofort mit politischen Themen kommen? Merkt denn keiner was das Volk wirklich will und im Herzen fühlt? Denn das ist der Schlüssel zum Erfolg, das Volk da abholen wo es ist und ihm Alternativen bieten. Heinrich der Schäfer macht dies, zwar unbewußt aber er macht es und einigt große Teile der deutschen Jugend, mehr als irgendwelche Parteifutzies mit ihren blassen Reden und zwiespaltigen nicht lebensfähigen Ideen. Wer die Gemeinschaft will, der muß sie suchen und fördern und eine eigenen deutsche Kultur wieder zum Erblühen bringen und sei es nur dieses alte Schäferlied so ist es doch ein Anfang. Versteht es und fangt endlich an um die Ecke zu denken und zu handeln die Gegner aller Nationalen machen das schon seid langem so und sind deshalb so erfolgreich bisher.
96 Frühstückeieresser // Nov 12, 2008 at 3:18
Das Landei scheint intelligenter zu sein als die Stadtmenschen hier im Forum. Von denen kommt immer nur die gebetsmühlenhaften Sätze, kämpft und Kampf und es geht jetzt um alles oder nichts…alles gequirlte Scheiße, verlogen und heuchlerisch, es fordern genau die Typen die meistens vom Staat eingesetzt werden und nichts anderes wollen als den Mißerfolg sonst würden sie klüger vorgehen um des Erfolges wegen.
Nur Idioten rennen Parolen hinterher – kluge Menschen denken selber und versuchen gemeinsam was zu erreichen weil sie wissen das sie sich aufeinander verlassen können müssen und sich charkterlich selber überprüfen und keine Ausreden gelten lassen von Möchtegernanführern ohne Charakter und Glaubwürdigkeit.
Das Landei hat es schön beschrieben vor allem kommt die Gemeinsamkeit und erst dann der politische Kampf aber wem oder was soll man das hier klarmachen?
Ist es wirklich so schwierig einen neuen Rechner sich zu besorgen oder gehört diese Internetseite schon einem Geheimdienst?
So langsam wird das hier alles mehr als unglaubwürdig und zweifelhaft.*
* Mit dem Kauf neuer Hardware alleine ist es nicht getan. Von dem ganzen technischen Krempel verstehe ich zwar nichts, aber es geht – soweit ich es begriffen habe – ordentlich vorwärts. – die Küchenfee
97 Arminius // Nov 12, 2008 at 7:22
Eine Ware bewerben und verkaufen kann man nur, wenn man die Ware positiv mit klar, deutlich und einfach erkennbaren Vorteilen für den Käufer darstellt. Der Wähler identifiziert sich mit dem Gewählten: jung, dynamisch erfolgreich!
“Totschlagargumente” wie “Sozial geht nur national” sind zwar inhaltlich richtig, aber für meinen Eindruck zu aggressiv, damit ein Schlag ins Gesicht des Wählers!
98 KREUZRITTER // Nov 12, 2008 at 7:51
An Brit Mila !!
Wenn sich unsere nationalen Parteien wie die NPD DVU und REPS endlich zu einer gemeinsamen Speerspitze durchringen, dann wird das einen Donnerhall im Staate auslösen. Diese neue Partei wir nennen sie mal Soziale Arbeits Partei “SAP” wird so eine Aufmeksamkeit erfahren ,daß wir echt gute Chancen haben 2009 in den Bundestag einzuziehen.
Revolution statt Resignation…..
99 Beobachter // Nov 12, 2008 at 8:49
@ Hausmeister
Wenn es geht, bitte den letzten Betrag löschen, da habe ich einmal DVU anstatt Reps geschrieben. Danke!
@ Vox Populi
Ich greife gerne, das Thema Geschlossenheit auf, weil ich auch denke, dass darin das Hauptproblem momentan liegt. Ich bin nach wie vor davon überzeugt, dass das rechte Potential in Deutschland (egal ob West oder “Ost”) bei mind. 10% liegt. Auch wenn dieses aufgrund der demographischen Entwicklung schwindet.
Momentan wählen im Westen ca. 2% rechts (NPD oder Reps), exemplarisch für die restlichen “Rechten = Nazis”, die zu den 10% noch fehlen, sind die PI-Schreiber.
http://www.pi-news.net
In der Regel unzufriedene konservative CDU-Wähler, denen das Ausländerthema auf den Nägeln brennt. Diese “Nazis” sind, sobald es um die Einheit mit den anderen “Nazis (=NPD, DVU)” geht, genauso verblendet und politisch korrekt, wie diejenigen Gutmenschen, die sie immer kritisieren.
Erst haben sie auf Sarkozy, dann auf R. Koch als Messsias gehofft. Sie haben noch einen weiten Weg zu gehen, um zu erkennen, dass es nur gemeinsam geht. Die Frage ist, wie sich dieser Weg verkürzen lässt.
100 Arminius // Nov 12, 2008 at 10:12
@ Landei + @Frühstückeieresser
Meines Erachtens richtig!
P.S.: Mit solchen Herren wie Voigt an der Spitze der NPD wird das nix. Das muß alles bürgerlicher werden, ohne ständigen aggressiven Kampf!
Jahrzehnte der Umerziehung haben in den Köpfen der Leute bewirkt: wer NPD wählt, wählt KZ, Diktatur, Mord, Krieg (obwohl laut Buchanan neuestem Buch: Churchill, Hitler und der unnötige Krieg, Churchill einer der Mithauptschuldigen an dieser Entwicklung war).
Von diesem Erscheinungsbild muß, beim gleichzeitigerwahrung der Traditionen unseres (Kultur)volkes abgerückt werden!
101 BdU // Nov 12, 2008 at 11:16
@beobachter
Zu diesen Deppen habe ich auch einmal gehört. Aber mittlerweile weiß ich, daß die Unionsparteien nichts anderes sind als die linken Parteien in geringerer Dosierung. Gift für Deutschland sind sie aber trotzdem und entlarven sich tagtäglich als vaterlandslose Gesellen vor denen die Gründergeneration der Union ausspucken würde.
102 Gretchen // Nov 12, 2008 at 12:09
@ VoxPopuli // Nov 11, 2008 at 21:49 #97
“Nicht spalten lassen!”
http://patriotischesforumsueddeutschland.wordpress.com/2008/09/26/die-lehren-aus-koln-geschlossenheit/
Du meine Güte, das ist der beste Beitrag den ich bisher zu diesem Thema gelesen habe!!!
Es geschehen noch Zeichen und Wunder?
103 Beobachter // Nov 12, 2008 at 13:07
@ BdU
Genau diese Deppen sind das Problem, um die Gutmenschen brauchen wir uns nicht zu kümmern. Diese Idioten haben die Probleme erkannt, vertrauen aber immer noch auf die CDU, die schon längst die Migranten als Wählerklientel vorzieht, denn die “Deppen”, machen Ihr Kreuz ja eh, bei der CDU oder drücken ihren Protest durch Wahlverweigerung aus, was de Parteien eh nicht juckt.
104 BdU // Nov 12, 2008 at 14:13
@Gretchen
Ich kann vieles in diesem Artikel nur bejahen. Zum Beispiel diese Unsitte wegen einzelner Meinungsunterschiede sich sofort gegenseitig zu bekämpfen. Häufig handelt es sich dabei sogar um so relativ unwichtige Dinge wie die Bewertung historischer Ereignisse. Da habe ich dazugelernt. Früher war ich als Konservativer und Befürworter des Putschversuches vom 20. Juli der Meinung, daß jeder, der diesen Putsch als Verrat betrachtet für mich ein unbelehrbarer Altnazi ist, der als politischer Verbündeter nicht in Frage kommt. Genau so die Bewertung zB der Person von Adolf Hitler o.ä.
Das ist vorbei. Es ist mir vollkommen egal wie jemand Hitler, den 20 Juli oder ähnliches bewertet, entscheidend ist, daß er GEGEN das heutige System und FÜR Deutschland ist. Alles andere dient nur dem gemeinsamen Feind.
Genau so die Unsitte sich zu “distanzieren”, eine Technik des Feindes um uns aufzuspalten und jede nationale Gruppierung sofort unter Druck zu setzen.
Auch da mache ich nicht mehr mit. Ich distanziere mich von NIEMANDEM mehr, ich lasse mir nicht von einer vereinten antideutschen, linken Front aufzwingen mit wem ich politisch kooperieren oder auch nur reden darf. Ich distanziere mich PRINZIPIELL nur noch vom Distanzieren.
105 NPD KV UNNA / HAMM // Nov 12, 2008 at 14:23
Vieles, was hier bisher geschrieben worden ist, ist gut und schön.
Aber wo bleiben die klugen Schreiber, wenn es gilt sich in die Kampfgemeinschaft einzureihen?
Das entscheidende Problem ist aber bisher überhaupt nicht angesprochen worden.
Diese Problem macht auch alle Überlegungen mittelfristig zu Makulatur.
Die Zeit arbeitet gegen Deutschland wie noch nie in der Vergangenheit.
Die demographische Katastrophe wird unser Volk auslöschen.
Nach Untersuchungen schrumpft die Bevölkerung der BRD bis 2030 auf rund 76 Mio, bis 2050 auf rund 67 Mio. Wie viele wirkliche Deutsche darunter sein werden, können wir schon heute in den Städten unseres Landes sehen.
Das wird dann die Endlösung der deutschen Frage, die in zwei Weltkriegen nicht gelungen ist, sein.
Und wir wenigen Nationalisten streiten uns um reine Lehren, grenzen uns aus und beschimpfen uns, als wenn wir alle Zeit der Welt hätten.
Ach abschließend noch zu Arminius 105. Klar unser Personal könnte bestimmt besser sein, also wann stellen Sie den Mitgliedsantrag bei uns, um das Niveau zu heben? Wir warten auf Köpfe wie Sie, Vox Populi und die anderen klugen Köpfe.
http://www.npd-unna.de
106 Beobachter // Nov 12, 2008 at 15:05
@ NPD Unna Hamm
Also gilt es doch genau hier anzusetzen, und mehr Kinder in die Welt zu setzen, anstatt hier auf den Untergang zu warten, oder?
Wieviele Kinder haben denn die “Aktivisten” so im Durchschnitt?
Nicht nur diejenigen, die in der NPD (oder der Bewegung) aktiv sind, tun etwas für Deutschland.
Vielleicht sind diejenigen “Aktiven”, die für Nachwuchs sorgen auch deshalb nicht in der “Bewegung” aktiv, weil sie Nachteile für ihre Kinder befürchten. Aber tun sie deshalb weniger?
107 Arminius // Nov 12, 2008 at 15:18
@npdunna
Ich habe ein Geschäft in einer Kleinstadt (ca. 8000 Einwohner).
Konnte nicht umhin, in meine Schaufenster Anti -Moschee Bildchen anzubringen.
Was glauben Sie, was da für eine Progromstimmung der Gutmenschen aufkam? Die Bilder hängen immer noch, da der überwiegende Teil der Bevölkerung mir Zustimmt!
Werd mir den Beitritt mal überlegen.
108 Gekommen, um zu vertreiben // Nov 12, 2008 at 15:37
Langsam habe ich den Eindruck, daß wir uns voll verarschen lassen, wenn wir noch an irgendwelche Wahlen glauben. Die Amis haben ihre FEMA concentration camps einsatzbereit zur Füllung fertig und hier in der BRD wirds nicht viel anders sein. Dank erzwungener Glaubensbekenntnisse und Maulkorbparagraphen sind wir doch längst entmündigte Untertanen der Eineweltdiktatur, siehe “Weltpräsident” Obama laut SPEICHEL und anderen Ziomedien.
http://www.juedische.at/ hat mich soeben auf folgendes aufmerksam gemacht, von dem ich bislang nie gehört oder gelesen hatte:
Task Force (!)
für Internationale Zusammenarbeit
bei Bildung, Gedenken und Forschung zum
Holocaust (ITF)
http://www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Europa/DeutschlandInEuropa/BilateraleBeziehungen/Polen/Zivilgesellschaft/ITF,navCtx=22470.html
http://www.holocausttaskforce.org/ unverständlicherweise nur in englischer Sprache
109 Gekommen, um zu vertreiben // Nov 12, 2008 at 15:44
P.S. Als Deutscher sind wir doch längst zur Minderheit im eigenen Land geworden. Wer nicht freiwillig auswandert oder sich unterwirft wird vertrieben und wer nicht gehen will wird interniert/entsorgt. Gründe lassen sich spielend konstruieren, wo schon jeder von der erzwungenen Meinung nur milimeterbreit abweichende Kommentar in der Öffentlichkeit zu übelster Medienhetze führt. Die BRD-Gedankenpolizei arbeitet mit hauptberuflichen Denunzianten wie Benjamin Schöler eng zusammen. Richter und Staatsanwälte brechen gewissenlos ihren Amtseid zugunsten ihrer finanziellen Sicherheit. So sieht’s doch aus!
110 Gekommen, um zu vertreiben // Nov 12, 2008 at 16:14
Lektion gelernt?
http://taskforce.ushmm.org/about/press/releases/2008-11-10-5/release.pdf
Die sind gekommen, um uns aus unserem eigenen Land zu vertreiben. Ohne Friedensvertrag kein Kriegsende.
Wir finanzieren seit mehr als 60 Jahren mit unseren Steuergeldern unseren eigene Untergang. So sieht’s aus!
Wer seine Lektion noch immer nicht gelernt hat, der gebe spaßeshalber mal “Task Force” in die Suchmaschine ein und staune.
http://pacific.valka.cz/forces/index_frame.htm
111 NPD KV UNNA / HAMM // Nov 12, 2008 at 17:30
@Beobachter 111,
Richtig ist das Eine tun und das Andere nicht lassen. Kinder alleine, sind nicht die Lösung des Problems, sondern nur eine Seite der Medaille. Familien bilden, Kinder trotz aller Schwierigkeiten haben und politisch kämpfen.
http://www.npd-unna.de
112 VoxPopuli // Nov 12, 2008 at 21:57
Die klugen Menschen werden dann in eine rechte Partei eintreten, wenn es Aussicht auf Erfolg gibt. Wenn wir uns, wie eben von mir vorgeschlagen, auf die NPD einigen würden, damit sie in den Bundestag einzieht, ließe sich sicher einiges machen.
Einer der drei rechten Parteien muss eine Vormachtstellung gelingen, dann werden sich freie und die “Schläfer” um diese und in dieser versammeln. Wir hätten eine Sammelbewegung wie die FPÖ in der Ostmark und noch größere Erfolge wären denkbar.
Es bedarf eben nur dieser Initialzündung.
@ Küchenfee (97):
Zensur bedeutet Unterdrücken von Meinungen. Das Schäferlied ist als solches keine Meinung und passte aus der ex ante Sicht auch nicht zum Thema.
Ich möchte mich aber insofern ex post etwas revidieren, da der Hintergrund (deutsches Brauchtum und Heimatgefühl) erläutert wurde. Hätte man das in dem Beitrag festgestellt, wäre das alles kein Problem gewesen.
Bei den anderen, überlangen und nicht zum Thema passenden Beiträgen halte ich es aber weiterhin für nötig, wenigstens die deutlich abweichenden Beiträge mit Überlänge zu kürzen (nicht zu streichen), falls sie auf eine Netzseite verweisen. Bei Interesse kann die jeder anklicken, wird aber nicht gezwungen, das Ganze im Thema zu lesen.
Dass altermedia im Moment Zwangspause hat, dürfte sich sogar als heilsam erwiesen haben. Endlich werden hier wirklich substanzielle Debatten geführt, ohne dass die Masse von einem Thema zum nächsten wandert und nur Kommentare des Unmutes abgibt. Hier reift Erkenntnis, sonst wurde nur Druck abgelassen.
@ Landei und Frühstückeieresser:
Volle Zustimmung. Ich hatte das oben schon mal angedeutet. Natürlich sollte man jedwede Anglizismen herauslassen und ein neues Lebensgefühl schaffen (im Übrigen wieder eine Methode, die man nur modernisieren müsste). Selbst wer im Nationalen Sozialismus die Volksgemeinschaft propagiert, sollte dieser ein eigenes Gepräge geben, also wenigstens die deutsche Sprache verwenden (bevor der Einwand kommt: Latein ist die Mutter aller europäischen Sprachen und beeinflusst selbst das Deutsche zu 60 %
).
@ Beobachter (104):
Volle Zustimmung! Das Potenzial dürfte noch ein wenig größer sein. Demographisch müsste es zumindest nicht massiv schwinden, wenn wir nach dem Muster (alles schwarze und islamische raus, der Rest zu uns) auch die Einwanderer einbinden.
Bei denen ist der Hass auf die Kanaken und Neger meist schon ausgeprägter als bei uns. Und mal ehrlich: Wer hat etwas gegen den italienischen Pizzabäcker von nebenan? Dererlei Volksvermischung gab es schon im Mittelalter und hat auch unseren weißen europäischen Kontinent begründet.
Mir jedenfalls ist jeder anständige Russlanddeutsche mit klaren Wertevorstellungen lieber als eine reinrassige Antifazecke oder ein “Deutscher”, der zum Islam konvertiert.
PI und viele konservative Wähler, die ihre Stimme der Union geben und damit an die Antideutschen verschenken, werden noch einen weiten Weg vor sich haben.
Aber er hat begonnen. Auch die CDU eröffnet Moscheen und die CSU hat Integrationsbeauftragte, die die Scharia einführen wollen(http://patriotischesforumsueddeutschland.wordpress.com/2008/10/28/neues-vom-bayerischen-integrationsminister/). Noch glaubt man durch das Distanzieren bei den Gegner auf Zuspruch zu stoßen, ohne zu merken, dass das ihre Strategie ist, die Rechten schwach zu halten. Aber man wacht auf (siehe die Erkenntnisse von BdU (106)). Selbst bei PI wird neuerdings verstärkt über die zu Unrecht gescholtenen “Rechtsextremen” berichtet. Und wenn das Versagen offenbar wird, dann braucht man eine starke Alternative. So Gott will, stehen wir dann schon bereit!
@ Arminius (105):
Udo Voigt hat eine Menge für die NPD getan (ich lasse das Finanzielle beiseite und meine nur das Ideelle), dafür gebührt ihm Dank.
Aber er wird nicht der Richtige sein für die nächste Phase. Da braucht es etwa Menschen wie Pastörs, die eben zum einen rhetorisch gut sind und die Bürger ansprechen, zum anderen aber auch die bisherige Klientel nicht verschrecken und einbinden.
@ Gretchen (107) und BdU (109):
Besten Dank für das Kompliment. Ich habe mir ja auch Mühe gegeben
Hierin sehe ich eben die Synergieeffekte. Es gibt in unserem Volk eben Menschen, die rhetorisch talentiert sind, andere sind wieder organisatorisch oder im Umgang mit Medien und Technik gut, die nächsten wirken physisch usw.
Wenn wir all das verbinden (!), dann sehen unsere Gegner schlecht aus. Ich versuche in dieser ersten Phase zunächst einmal diese Geschlossenheit zu erreichen.
Das kann man nicht von heute auf morgen, sowas muss wachsen. Es gibt aber durchschlagende Argumente und äußere Faktoren, die das Ganze beschleunigen und begünstigen werden.
Ist ein gewisses Maß an Geschlossenheit erreicht, werden auch Menschen wie ich den Sprung ins kalte Wasser wagen, der uns heute noch als halsbrecherischer Husarenritt erscheint.
@ NPD Hamm/Unna (110):
Bereiten Sie uns den Boden und wir werden folgen. Verabschieden Sie sich von realitätsfernen Judenthemen (Sie und ich wissen, dass die Dreck am Stecken haben, das kann man aber der Masse nicht beibringen) und widmen Sie sich konsequent den Themen, die die Menschen bewegen.
Die NPD in Meck-Pomm macht hier schon sehr gute Arbeit. Liefe es überall so, wäre ich längst dabei.
Zur Demographie habe ich oben schon Ausführungen gemacht. Die Lage ist zwar dramatisch, aber nicht aussichtslos. Im Gegenteil, die Demographie wird diese Republik vor unlösbare Probleme stellen. Wir müssen dann nur noch den Todesstoß ausführen.
Wie Beobachter (111) richtig ausführt, darf man den eigenen nachhaltigen Beitrag vor lauter politischem Kampf natürlich nicht vergessen, auch wenn das letzteren gefährlicher macht, um das Wohl der Kinder willen.
Die jetzige Landgröße der BRD kann aber problemlos auch von 50 Mio. Menschen besiedelt werden, man vergleiche das mit Frankreich. Wir müssen nur ausreichende Vorkehrungen treffen, dass dieses Vakuum nicht von Negern überrannt wird. Menschen verhalten sich wie osmotischer Druck, es wird meist brutalstmöglich ausgeglichen.
@ alle:
Zu guter Letzt nochmals besten und aufrichten Dank für die bisherige tolle und erkenntnisreiche Diskussion. Mögen viele Leser die Argumente überdenken und sich vor allem den mit diesen wahrscheinlicher werdenden Erfolg vor Augen führen.
Auch mich bestärkt diese Debatte in der Erkenntnis, dass die Rechte strategisch arbeiten kann und zu einer Erfolgsoptimierung bereit ist.
Vor ein paar Jahren habe ich das selbst auch noch anders gesehen und bin nun umso mehr erfreut, eines Besseren belehrt worden zu sein.
Bitte weiter so!
113 BlauGelbNational // Nov 12, 2008 at 22:48
@DerLeser(96)
Dankesehr für den Hinweis betr. Bundespräsidentenwahl/Gemeinsamer Kandidat von DVU u. NPD unter http://www.pafosued.tk ! Nein, ich hatte davon keine Ahnung.
@Arminius(92)
Es sollte in der Bewegung, der großen geeeinten Rechtspartei oder wie auch immer man sie nennen mag, möglich sein, auch den Tätowierten u. Rauchern einen Platz einzuräumen… Wenn man anfängt Personen aufgrund äußerer Merkmale oder persönl. Neigungen auszuschließen, kann man das Sammeln gleich lassen.
Davon abgesehen zeigt (mir) Ihr Beitrag (105), daß auch der allgemeine Meinungsbildungsprozeß bei Ihnen noch nicht abgeschlossen ist. Zum einen weisen Sie auf den Autor Patrick Buchanan hin (ehem. US-Präsidentschaftsbewerber der “Republikaner”), der bemerkenswerte Bücher zu Einwanderung u. weltweiter Völkerwanderung schreibt u. jüngst die deutsche Politik vor 1939 entlastet hat. Zum anderen bemängeln Sie, daß die NPD häufig auf zu vergangenheitsorientierte Themen setze. Aber davon, daß die deutsche Rechte zu nachhaltigem politischen Einfluß gelangen muß, und was dabei zweckmäßig ist, handelt diese Seite! Herr Voigt als mittelständischer Unternehmer u. ehem. Hauptmann der Bundeswehr ist aber schon sehr bürgerlich.
@BDU (109)
Zustimmung zur Aussage über die “Unsitte wegen einzelner Meinungsunterschiede sich sofort gegenseitig zu bekämpfen”! Die Rechten werden niemals einen nennenswerten politischen Einfluß (von der Mehrheit mal zu schweigen) in der BRD gewinnen, wenn der eine Rechte (nationalkonservativ) in dem anderen Rechten (freiheitlich) und jeder in dem dritten (nationaler Sozialist) – nur als Beispiele – den Gegner oder Feind erkennen möchte! Das genannte persönliche Beispiel (20. Juli 1944) kann ich aus eigener Erfahrung, nur in einer anderen Variante zur Zeitgeschichte, bestätigen, möchte es nur nicht nennen, weil es hier keinen weiterbringt. Ich kann nur jedem Menschen raten, zu allen ihn interessierenden Themen zu lesen, lesen, lesen, u. diese immer wieder zu studieren. Dabei rede ich von Büchern, nicht vom sog. Internet! Wer dies kann oder beherzigt, der wird auch aufhören, die politisch-ideologischen Bruderkämpfe der Weimarer Zeit inkl. der fraktionellen Auseinandersetzungen in der damaligen NSDAP heutzutage in sich aufzunehmen u. zu wähnen, man müsse sich für “eine Seite”, “eine Richtung” oder für u. gegen Einzelpersonen irgendwie “entscheiden”. Die alten Kämpfe sind bereits entschieden, und ihre Protagonisten sind tot! Das Leben der heutigen Deutschen, die von diesen Dingen meist nie gelesen oder gehört haben, hat mit der Vergangenheit nichts zu tun. Es hat nur insoweit etwas damit zu tun, als uns die Vergangenheit aus staatspolitischem Kalkül sowie von linken Ideologen täglich um die Ohren gehauen wird. Dagegen muß man sich wehren. Aber nicht als politische Hauptsache. Manchmal scheint es mir auch eine Frage des Alters, was man denkt, und wie man denkt.
@VoxPopuli(97)
Auch bei PRO wird es Leute geben (vielleicht nicht deren Führung), die sich für NPD/DVU u. einen rechten Block, eine Sammlung einmal gewinnen ließen. Es scheint auch dort anständige Deutsche zu geben, die sich um Ihre Zukunft u. die unserer Kinder ernsthaft Sorgen machen und nach Lösungen suchen. Ich glaube nicht, daß eine Partei wie PRO mit öfters vorgetragener Distanzierung von Rechten und “Neonazis” die Massen gewinnen kann. Der Durchschnittsbürger hat von solchen Vorträgen u. Belehrungen die Nase längst voll.
Wir zwei sind uns in der Bewertung der beiden Parteien nicht einig (die neueste Meldung aus dem Sachsen-LT, Gansel u. Naumann, gibt da erneut zu denken), aber ich halte das gleich Dir für sehr nebensächlich.
“Dafür müssen wir in unseren Kreisen jeweils werben und das Bewußtsein dafür auf der Rechten weiter stärken.”
So soll es sein, und ich bin dabei.
Auch Dir Danke für die Hinweise zu pafosued ! Ein alter Hund braucht eben länger, bis er den Knochen gefunden hat.
114 Thusnelda // Nov 13, 2008 at 0:13
Kinder sind natürlich wichtig aber nicht das alleinige Ziel und für Viele ein Argument politisch sich nicht mehr zu angagieren, weil die Mütter massiv nicht wollen das ihre Partner und Väter sich politisch angagieren, das ist die Wahrheit.
Außerdem wie wachsen Kinder in dieser Gesellschaft auf, im multikulti Kindergarten mit lesbischen oder Männer hassenden Kindergärtnerinnen oder homosexuellen Kindergärtnern. Und in der Schule ist es auch nicht besser und später in der Lehre oder der Uni…hört auf euch selber was vorzumachen, entweder wir ändern alle gemeinsam die Umstände für unsere Kinder oder wir setzen Kinder in dieses kranke Land die später die Opfer und Leidenden sein werden. Wirklich nichts gegen Kinder aber allein Kinder reichen wirklich nicht mehr aus, aber erklärt das euren Frauen ihr Männer und Väter oder laßt euch als Geldbeschaffer, Samenspender und Puschenläufer degradieren ihr Männchen. Solche schwachen Männer kann ich als Frau und Mutter nur verachten, genauso wie Frauen die so naiv sind und immer noch auf diese frauenfeindliche Emanzipation reinfallen und Karriere machen wollen und ihr Leben verschenken und wegschmeißen, das scheint leidern eine weitverbreitete Krankheit unter uns Frauen zu sein wie die Trägheit bei den Männern der heutigen Zeit.
115 Loriot // Nov 13, 2008 at 1:53
Wahlen haben seid dem Zweiten Weltkrieg in Deutschland was geändert ???
Genau !!! NICHTS, es wurde und wird immer schlimmer für uns Deutsche in diesem Land.
Auf Veränderungen durch Wahlen zu hoffen ist reine Dummheit.
Wir müssen uns ändern und unsere eigene Kultur einfach und fröhlich leben ohne darüber nachzudenken ob es den Nachbarn stört, wenn er will kann er gerne mitmachen, wenn nicht dann eben nicht.
Wir müssen aufhören allen und jedem gefallen zu wollen. Uns selber müssen wir gefallen und unseren Taten.
Sinnlose Parteiarbeit bindet Kräfte und viel Zeit, kulturelle Arbeit im Volk und am Volk sind da wesentlich effektiver und sinnvoller. Aufklärung und alternative vorgelebte Lebensformen das sind die neuen Aufgaben, die viel sinnvolle Arbeit mit sich bringen und wo charakterliche Schweine und Staatsprovos und Spitzel keine Lust und Zeit zu haben. Wer das nicht will und sich auf seine kleine Familie zurückziehen will, der ist kein Nationalist oder national Denkender und Handelnder sondern ein Egoist zu feige und zu eingeengt um großes entstehen zu lassen oder zu wollen. Diese Leute sollten besser schweigen, die Anderen sollten aufbrechen zu neuen Ufern und sich nicht sinnloser Parteiarbeit unterwerfen.
“Politiker gefallen mir am Besten auf Plakaten, da sind sie still und leicht zu entfernen.”
Loriot
116 Klaus // Nov 13, 2008 at 12:00
@ Loriot
Der Typ hat es erkannt leidern viele Andere immer noch nicht, oder dürfen oder wollen sie es nicht erkennen?
Parteien haben nichts bewegt auch nicht die NPD in den Landtagen (Sachsen und Mecklenburg-Vorpommern) sie werden gemieden, ausgegrenzt haben keine Lobby und keine Pressearbeit. Sie können den Bürger (Wähler) nicht erreichen und der weiß auch nicht was die NPD macht in den Landtagen, er bekommt immer nur negative Meldungen über die Medien mit aber wird viel zu wenig von der NPD oder NPD nahen Medien aufgeklärt, so kann es nicht funktionieren und den meisten Funktionsträgern ist das egal weil sie sowieso ihre Diäten erhalten für die gewählte Zeit. Sie passen siech ebenso an wie die LINKE die hier und da sogar mitregieren darf.
Wer meint das Parteien was ändern können oder wollen, der ist auf einem Irrweg. Parteien sammeln nur aktive Kräfte um sie im Kreise drehen zu lassen und ihre Energie somit verpuffen kann ohne jemals Erfolg zu haben denn denn vermeiden die U-Boote des Staates in den Parteien und lenken die Mitglieder in ihre Richtung und benutzen diese als Spielbälle auf der Bühne des Stückes das sich verlogene dreckige Politik nennt.
Zu wirklicher gemeinsamer Arbeit (Projekten) sind nur wenige Nationale bereit und die werden dann noch gegeneinander ausgespielt durch gezielte Gerüchte der Geheimdienste und durch die eigene Trägheit, die visionslosen Angepaßten sind und waren immer leicht zu lenken durch die Obrigkeit. Ihr jämmerliches kleines Sklavendarsein ist leidern vielen immer noch wichtiger und bequemer als der Wunsch nach echten Veränderungen.
Anstatt eine eigene Kulturszene aufzubauen die für alle Nationalen Raum bietet, kämpft man lieber gegen Multikulti und verbraucht so seine Energie. Anstatt zu agieren wird nur noch reagiert und damit ist man immer zweiter Sieger also der erste Verlierer.
Wo sind nach über 50 Jahren nationale Strukturen aufgebaut worden außer in überwachten nationalen Parteien und Kleinstgruppen mit wechselndem Personal?
Wo sind die nationalen Kindergärten und Schulen?
Wo sind die nationalen Jugendtreffs?
Wo sind die nationalen Familienveranstaltungen?
Wo sind die nationalen Mütter vernetzt?
Wo sind nationale Arbeitgeber?
Wo sind nationale Rechtsanwälte?
Wo sind nationale Freizeitangebote?
Wo sind nationale Ferienhöfe?
Wo sind nationale Selbsthilfegruppen?
Wo sind nationale Freiräume geschaffen worden?
Wo ist jemals der versuch gemacht worden auch nur ein Ziel der gestellten Fragen praktisch zu beantworten?
Wo und wann wird und kann sowas geschehen, solange nationale Parteien die Kräfte absaugen und sinnlos mißbrauchen wohl kaum.Wo sind die charakterlichen Überprüfungen und Leistungen der gewählten Funktionsträger nationaler Parteien??
Jede Firma jeder Selbstständige hat eine Strategie und wird seinen Weg immer wieder ändern müssen um Erfolg zu haben, dazu bedarf es Istanalysen und Zielvorstellungen und Mechanismen die den Erfolg garantieren, wo wir sowas im nationalen Lager gemacht und warum nicht? Kommen die studierten Leute auf sowas nicht, sind sie geblendet von den unfähigen Strukturen oder erfüllen sie nur lustlos ihre Aufgaben für wen auch immer? Warum wir das alles toleriert, kann mir diese Frage beantwortet werden?
Warum werden immer und immer wieder die ausgelatschten erfolglosen Wege bestritten und warum wenn das nicht so gewollt ist?
Wo ist der WILLE den Erfolg zu suchen zu bekommen und zu erarbeiten.
117 Berber // Nov 13, 2008 at 21:45
@Klaus und @Loriot
Sehr gute Beschreibung der Zustände im Land und Lager.
Wartet nicht auf den oder die Retter sondern rettet Euch selber zusammen und versucht das retten zu wollen was nicht mehr zu retten ist. Bildet endlich funktionierende Freundschaften (Kameradschaften) wo der Eine für den Anderen eintritt und ihr Euch gegenseitig in allen Lebenslagen unterstützt. Geht miteinander respektvoll und ehrlich um gebt euch die Hand wenn ihr euch trefft und wenn es euer Gefühl zuläßt drückt euch gegenseitig hebt euch endlich ab von der Norm und den gesellschaftlichen “Pflichten” macht Euer Ding nur so weret ihr einigermaßen frei sein und werdet euch unterstützen, denn die Vereinzellung der Gemeinschaften ist und bleibt oberstes Ziel der Herrschenden und ihre Vasallen.
Seid klug und durchschaut das und laßt euch nicht entzweien sondern steht endlich füreinander ein so wei es alle Völker genacht haben die bis heute überlebt haben, alle anderen Völker gibt es nämlich heute nicht mehr die einen anderen Weg gingen.
118 Rudi Ratlos // Nov 13, 2008 at 23:15
Es geht langsam aber sicher dem Ende entgegen. Was ist noch zu retten und lohnt es sich, es retten zu wollen? Will es gerettet werden oder weiter wie bisher rette sich wer kann? Wo ist jeder von uns positioniert, wo läßt er sich positionieren wo will er sich positionieren, das sind doch die Fragen die jeder für sich selber beantworten muß wenn er in der Lage sein will etwas zu bewegen und retten zu wollen.
Viele halten sich immer noch für so schlau und meinen sie alleine könnten alles besser als zusammen mit anderen, diese Leute überschätzen sich maßlos. Sie sind weder beziehungsfähig noch haben diese Menschen ein sozialverhalten das man sie als Freunde haben will. Sie werden als erstes untergehen an ihre Arroganz, die immer auch eine gewisse Dummheit in sich verbirgt. Nur gemeinsam, mit gemeinsamen Zielen und Interessen kompromisslos auf ein Ziel ausgerichtet kann und wird es was werden, aber das haben viele immer noch nicht verstanden und die Zeit eilt und eilt und eilt uns allen davon…!
119 Dagmar // Nov 14, 2008 at 0:00
Unsinn Geschlechterkampf
Der Begriff Geschlechterkampf wurde vor vielen Jahren von einer frustrierten Emanze geprägt, die von den Männern zu tiefst enttäuscht war. Dieser Begriff und die dahinter steckende Botschaft ist ebenso unsinnig wie
das Schlagwort: Religionskrieg.
Statt zu differenzieren und neugierig auf etwas Anderes zu sein, wird Anderes als als rätselhaft und bedrohlich empfunden. Dabei ist ein Geschlechterkampf genau so sinnlos wie ein Religionskrieg.
In solch wichtigen Bereichen des menschlichen Lebens sollte jeder Einzelne Neugier auf Unbekanntes entwickeln. Es sollte gefragt werden was und warum etwas anders ist, um akzeptieren zu können, dass das, was von der eigenen Norm abweicht, meist eine Bereicherung darstellt. Dies um so mehr, als die Sehnsucht von Männern und Frauen das gleiche oberste Ziel hat.
Letztendlich besteht der Sinn des menschlichen Lebens darin, die Einheit mit dem fehlenden Prinzip zu erlangen, also die Verschmelzung von männlich und weiblich, von Yin und Yang. Nur aus dieser Einheit kann seelische und geistige Reife erreicht werden. Nur aus dieser Einheit kann neues Leben entstehen, das so lange eine Einheit mit der Mutter bildet, bis es geboren wird und durch sein Geschlecht und sein Ego eine Trennung von der Einheit erfährt. Schon Babys brauchen das Gefühl der Einheit durch Körperkontakt, sonst sterben sie. Kleinkinder sind bereits neugierig auf das andere Geschlecht, da es die fehlende Hälfte zur Einheit symbolisiert.
Eines der Grundprobleme zwischen Männern und Frauen resultiert daraus, dass beide Geschlechter die Einheit auf verschiedene Weise suchen und empfinden.
Während die Frau die Einheit vorwiegend auf dem seelisch geistigen Gebiet der Emotionalität sucht, durch Gemeinsamkeit, durch rege Kommunikation und durch Zärtlichkeit und Nähe, sucht sie der Mann vorwiegend auf dem Weg der körperlichen Vereinigung. Weder das Eine noch das Andere ist schlecht oder falsch, sondern eben anders.
Als viele Frauen in unserem Land eine Zeit lang Softies als Partner bevorzugten, geschah dies weil sich die Männer dem weiblichen Weg zur Einheit anpaßten. Da Yin jedoch keine Erfüllung in weiterem Yin findet, war diese Verirrung nur von kurzer Dauer. Heute will die moderne Frau einen Yang Partner, mit ausgeprägt männlichen Eigenschaften, der in der Lage und bereit ist, auf dem Feld der sinnlichen Liebe die in ihm angelegten Yin Anteile auszuleben und ihr das zu geben, was für sie den Zauber der Einheit ausmacht. Die selben Frauen genießen es jedoch auch, hin und wieder die Aktivität und Dominanz des Mannes zu spüren, denn das ergänzt ihre passiveren Eigenschaften, die unter anderem etwas damit zu tun haben, von einem starken Partner beschützt zu werden.
Dieser scheinbare Widerspruch ist eines der großen Rätsel für die Männer, das sie daran zweifeln läßt, Frauen jemals verstehen zu können.
Verweigert ein Mann unbewußt, weil er den weiblichen Weg zur Einheit nicht kennt oder versteht, der Partnerin die Einheit auf der seelisch geistigen Ebene, fühlt sie sich frustriert und nicht ausreichend geliebt. Ihre Bereitschaft zu erotischen Begegnungen mit dem Partner wird zwangsläufig abnehmen und sie wird ihm immer häufiger die körperliche Vereinigung verweigern.
Der Mann genießt die starke körperliche Anziehungskraft zu Beginn einer Beziehung und hofft, dass dies so bleiben wird. Doch sobald die Partnerin sich als Reaktion auf ihre Frustration immer öfter entzieht, wird er frustriert und fühlt sich nicht mehr genug geliebt. Beide ziehen sich immer weiter voneinander zurück, bis es einer nicht mehr aushält und sich nach einem neuen Partner um schaut.
Statt dessen sollten Männer den spannungsvollen Wechsel, zwischen Nähe und Zärtlichkeit auf der einen, Dominanz und mutige Verwirklichung von Phantasie auf der anderen Seite praktizieren.
Frauen sollten lernen, dass erfüllende Erotik immer das Zusammenspiel beider erfordert und daß sie, wenn sie etwas Phantasie und Initiative mit einbringen, nicht nur selbst mehr Spaß im Bett haben, sondern den besten Weg wählen, um sich die tiefe Liebe ihres Partners zu bewahren oder sogar noch zu verstärken. Frauen sollten hin und wieder ihrem Partner signalisieren, wann sie eher Nähe, wann eher Dominanz spüren möchten.
Der Weise Khalil Gibran schrieb einst, dass die erotische Liebe die Basis für jede Liebesbeziehung zwischen Menschen ist, denn durch sie erfahren wir auf beiderlei Arten die Einheit.
120 Nichtwähler // Nov 14, 2008 at 8:32
Was ist der Unterschied zwischen einer Telefonzelle und Wahlen?
In einer Telefonzelle mußt du erst zahlen und kannst dann wählen…
121 Völkischer Beobachter // Nov 14, 2008 at 9:07
@ Daggi:
Nanu, immer noch online?
Na ja, Frauen und Versprechungen.
Oder haben wir die Ehre mit einer Namensvetterin – merkwürdiger Beitrag für “unsere” Daggi, so ganz ohne Dalai Lama und Tibetbezug.
122 Leni // Nov 14, 2008 at 9:35
@ Daggl 2.0 #124
Was für ein “abtörnendes” Gesalbader.
Sobald ich Zeit und Muse finde, antworte ich ausführlich auf deinen Mottenkugelbeitrag.
123 NPD KV UNNA / HAMM // Nov 14, 2008 at 10:38
Das hat Dagmar aber nett gesagt. Jetzt müssten nur noch Lingam und …..erwähnt werden.
Aber Spaß bei Seite wirklich nicht so ganz abwegig.
http://www.npd-unna.de
124 Don Lupus // Nov 14, 2008 at 10:47
@[...]Vieles, was hier bisher geschrieben worden ist, ist gut und schön.
Aber wo bleiben die klugen Schreiber, wenn es gilt sich in die Kampfgemeinschaft einzureihen?
Klar unser Personal könnte bestimmt besser sein, also wann stellen Sie den Mitgliedsantrag bei uns, um das Niveau zu heben? Wir warten auf Köpfe wie Sie, Vox Populi und die anderen klugen Köpfe.[...] (110)
Was verstehen Sie denn unter der Kampfgemeinschaft? Oder was versteht IHR alle unter einer Kampfgemeinschaft! Diese sogenannte Kampfgemeinschaft hat in den letzten 60 Jahren aus nichts erreicht! Was will sie denn überhaupt erreichen! Im übrigen sollte jeder dort eingesetzt werden; wo er sein volles Potential einsetzen kann!
Die Ziele sind nicht klar definiert und die derzeitigen Parteien/Organisationen sind nicht gerade einladend! Jede gedankliche Alternative wird doch blockiert und verworfen! (Agenda-Cutting).
Am Ende steht ein Parteiausschlussverfahren!
Ohne „kluge Schreiber“ läuft es aber nicht! Ich nenne Sie lieber Bürokraten – im Jargon auch „Schreibtischtäter“! Diese sind ebenso notwendig wie die Kampfgemeinschaft; denn also solche definiere ich diese auch. Die Kampfgemeinschaft ist nichts anderes als der paramilitärische Arm einer politischen Partei/Organisation! Nur wenn diese innerhalb einer Organisation vereint werden; dann bewegt sich etwas! Ich nenne es die „Irlandlösung“.
(Sinn Fein (SF) und IRA: allerdings muss das Ziel und die Hierarchie klar definiert sein!)
So funktioniert dies auch bei der ROTFRONT.
Hier fungiert die LINKE.PDS als politischer Arm und die KPF bzw. deren dezentralen Einheiten wie z.B. der „schwarze Block“ organisieren/führen den „Kampf auf der Straße“! KURZ: die Rotfront marschiert bereits wieder…
Lediglich hier (im “rechten” Lager) wird noch diskutiert, wie eine Umstellung zu bewerkstelligen ist!
Ich sage: wenn der politische Gegner d.h. DIE ROTFRONT uns als FASCI definiert, dann sollen sie auch den FASCIO bekommen!
Fritz Schotthöfer erklärte bereits 1924 in Il Fascio:
„Der Faschismus hat einen Namen, der an sich nichts sagt über den Geist und die Ziele der Bewegung. Ein Fascio ist ein Verein, ein Bund, Fascisten sind Bündler, und Fascismus wäre etwa Bündlertum.“
Der erste Schritt ist daher:
Fusion der NPD/DVU zu einer neuen Organisation und
WERFT DIE ALTEN HERREN ENDLICH RAUS!
Allerdings streitet man sich lieber darum, inwieweit man ein Faschist ist oder eben nicht!
Nochmal: WENN DER POLITISCHE GEGNER UNS ALS FASCHIST DEFINIERT(und dies tut er offensichtlich); dann SOLLEN SIE IHREN FASCHISTEN AUCH BEKOMMEN!
Das bürgerliche Lager interessiert hier nicht und steht auch nicht rechts der CDU/CSU.
(Gegen Sympathisanten und Mitläufer hat auch niemand etwas einzuwenden!)
… Aber mir scheint, dass man an einer wirklichen Lösung nicht interessiert ist!…
125 Arminius // Nov 14, 2008 at 11:21
Zitat:
“Das bürgerliche Lager interessiert hier nicht und steht auch nicht rechts der CDU/CSU”
Viel Spaß beim Kampf um die Eringung der 1% Marke bei den nächsten Wahlen!
126 Don Lupus // Nov 14, 2008 at 14:25
Zitat:
“Das bürgerliche Lager interessiert hier nicht und steht auch nicht rechts der CDU/CSU”
Viel Spaß beim Kampf um die Eringung der 1% Marke bei den nächsten Wahlen!
—————
- ERROR – Das ist doch eine Totschlagbehauptung und wird von jedem Parteivorstandsmitglied gebetsmühlenhaft vorgetragen!
Nocheinmal:
I.Eine gemeinsame parlamentarische Opposition [rechts] der CDU/CSU ist gewünscht!
ALSO eine faschistische Gruppierung aus:
Konservativen, Nationalkonservativen und Sozialisten.
II. Die parlamentarischen Erfolge der NPD sind nicht zufriedenstellend und der weitere politische Aufstieg ist durch innere und organisatorische sowie ideologische Querelereien (welche nie wirklich beseitigt worden sind und nie beseitigt werden durften) am Ende!
Zitat:“Das bürgerliche Lager interessiert hier nicht und steht auch nicht rechts der CDU/CSU”
Ich habe diese Aussage getroffen, weil wir Faschisten (wir sind was wir sind) nicht das Ziel haben, die CDU/CSU und FDP, als bürgerliche Parteien abzulösen! Davon gibt es genug und das Vertrauen gegenüber den Parteien erreichen neue Negativrekorde.
(Reader’s Digest: Neuer Tiefstand: Nur 17 Prozent vertrauen den Parteien)
Wenn ich das sage, dann meine ich:
Die Partei, die Organisation, muss in ihrem Auftreten mit der Forderung nach einer Revolution von “oben” aufwarten! Wir dürfen uns doch nicht vom Wähler diktieren lassen, welche Grundsätze/Werte und Ideologien die Partei zu vertreten hat! Insofern interessiert das bürgerliche Lager nicht.
(Niemand hat gesagt, dass in Zukunft auf einen negativen und positiven Populismus verzichtet wird!)
Was glaubt Ihr denn wie die Grünen und DIE LINKE durch die Institutionen marschiert sind!? Durch eine Anbiederung an den Wähler oder durch ihre kleinkarierten
Parteimitglieder?!
Durch eine Fusion und Neuorganisation der NPD und DVU bildet sich eine geschlossene “RECHTE OPPOSITION”.
Nach dem Motto: “Rechts von uns gibt es nur die Wand!” und damit ist die CDU/CSU um einiges ärmer!
Beispiel: ROTFRONT mit ihrem parlamentarischen Arm: DIE LINKE.
Im Grunde muss jeder für sich Farbe bekennen und die Frage an sich selbst richten:
Wofür stehst ICH eigentlich?! und
Für welches politische System bin ICH denn nun eigentlich?!
127 DerLeser // Nov 14, 2008 at 15:08
@Don Lupus
“Wir dürfen uns doch nicht vom Wähler diktieren lassen, welche Grundsätze/Werte und Ideologien die Partei zu vertreten hat!”
Das macht im Moment die NPD zu großen Teilen, das Nicht-Diktieren-Lassen. Zumindest im Westen hört man von der NPD immer nur dann etwas, wenn es um Juden, Drittes Reich oder die Störung irgendwelcher vergangenheitsbezogener Veranstaltungen geht.
Wenn man Erfolg haben will, muss man auch in gewissem Maße “dem Volk auf´s Maul schauen”, und das Volk interessiert sich eben nicht für “dä Jooooddddddddäääännnn”.
(mit Volk/Wähler ist in diesem Zusammenhang der zumeist schweigende Normalbürger gemeint, der genau weiss, dass er bestimmte Dinge nicht sagen darf, weil er sonst ein “Nazi” ist)
128 Hermann Ludwig // Nov 14, 2008 at 15:33
Wir wollen unser richtiges Fräulein Dagmar wiederhaben!
129 Arminius // Nov 14, 2008 at 16:11
Zitat:
“mit Volk/Wähler ist in diesem Zusammenhang der zumeist schweigende Normalbürger gemeint, der genau weiss, dass er bestimmte Dinge nicht sagen darf, weil er sonst ein “Nazi” ist”
Genau! M.E. gibts unter den Bürgern, Volk etc. sehr viele bürgerliche “Nazis/Faschisten”, welche einer gemäßtigten, bürgerlichen demokratischen “Nazi-Partei” ihre Stimme geben würden. In Österreich FPÖ/BZÖ bis 30%.
130 VoxPopuli // Nov 14, 2008 at 19:31
@ BlauGelbNational (118)
Man darf, wenn man wirklich eine Sammlungsbewegung anstrebt, nicht aussortieren, da haben Sie vollkommen Recht. Allerdings muss man mit den Leuten arbeiten. Logischerweise dürfen diese nicht als Bürgerschreck in die erste Reihe. Solche Menschen sehen ihre Aufgabe ja auch meist in der Arbeit gegen den Feind. Aber warum sollten sie dabei nicht einen anständigen Haarschnitt haben?
Um diese mit einzubinden, halte ich weiterhin die NPD für die Partei mit den besten Aussichten. Aber hieran soll die Geschlossenheit und die Vision nicht scheitern. Die nächsten Jahre werden es zeigen. Vermutlich wird sich eine Partei herauskristallisieren. Mir ist das völlig gleich, hauptsache, es gibt überhaupt die rechte Partei in Deutschland.
Auch alte Hunde sind willkommen bei pafosued.tk, die wissen wenigstens, wie man ein Revier verteidigt.
@ Thusnelda (119):
Wenn auch hart und gerade heraus, an Deinen Worten ist viel Wahres dran. Ich bin selber immer wieder über die Handtaschenträger erstaunt, die sich “Mann” nennen. Wir brauchen auch mehr Frauen, die wieder offensiv auf die evolutionäre Rollenverteilung hinweisen und diese vorleben.
Für Veränderungen können aber auch Kinder sorgen. Nicht umsonst gewinnt die Schöpfungsthese in den USA stetig mehr Zuspruch und hat Darwin mancherorts vertrieben: Die Evangelikalen bekommen einfach mehr Kinder als die Atheisten und Liberalen. So einfach ist das evolutionäre Spiel – Ironie des Schicksals, dass es ausgerechnet die gebärfreudigen Religionen bevorzugt. Die “Wahrheit” diktiert nun mal auch die Masse. Aber dazu unten weiteres.
@ Dagmar (124)
Wie Thusnelda richtig erkannt: Wir müssen auf diesem Gebiet, was durch die 68er verunglimpft wurde, einiges tun. Dafür bedarf es insbesondere nationaler Frauen!
Also besten Dank für den Artikel, wobei ich natürlich diese Bereicherung durch fremde Kulturen nicht ganz teile. Denn da ist es wie mit Mann und Frau. Wenn der jeweils andere versucht, die Herrschaft zu erringen, endet das nicht gut.
@ Loriot (120), Klaus (121) und Berber (122):
Hättest Du nach dem NSDAP-Verbot damals auch geraten, man möge sich auf die kulturelle Arbeit zurückziehen?
Ich bin keineswegs dagegen, aber ich mag diese “reine-Wahrheit-Lösungen” nicht. Die Mischung macht es! Natürlich gehört die kulturelle Arbeit dazu, ebenso wie die Stärkung der Kameradschaft unter Rechten.
Aber das Argument, Wahlen hätten 60 Jahre nichts bewegt, kann nicht greifen, da vor 1933 immerhin 14 Jahre Wahlen auch nicht gebracht haben, ebenso die Sitze in der NSDAP in den Länderparlamenten.
Erfolge von Rechten hängen nicht vom Ob der Wahlen ab, sondern vom Wie, also den Umständen, unter denen Wahlen stattfinden. Man stelle sich nur vor, dass Opel in der BRD in den Konkurs geht oder massiv gerettet werden muss. Bald sind wir wohl wirklich in einer lang anhaltenden Depression. Schau mer mal, wie sich Wahlen abspielen.
Wir müssen nur daran arbeiten, dass wir die richtige Lösung anbieten, die mehr kann, als sich im Landtag prügeln oder überall die jüdische Weltverschwörung zu suchen (wird der Deutsche in der U-Bahn vom Rabbi abgestochen?).
@ Don Lupus (129):
Richtig, wir müssen Synergieeffekte nutzen. Es gibt Arbeiter der Faust und Arbeiter des Geistes. Beides muss zusammenfließen. Bisher bilden wir keinen Organismus. Das Geld ist nicht gepaart mit den Rhetorikern, die Rhetoriker nicht mit dem physischen Arm.
Die Rotfront wird uns aber sehr bald dazu zwingen, uns neue Wege zu überlegen. Man schaue sich nur diese hilflosen Manager in diesem Video an:
http://patriotischesforumsueddeutschland.wordpress.com/2008/11/13/bildungsdemo-in-berlin/
Nichtsdestotrotz teile ich natürlich auch nicht Deinen Abschlusssatz. Geschlossenheit bedeutet auch, dass man rechte bürgerliche Kreise aufnimmt (Du hast das ja dann im Beitrag 131 auch klargestellt). Niemand soll die CDU ersetzen, die gilt es sogar langfristig auszuschalten oder zu vereinnahmen, aber auf deren Klientel wird man nicht ganz verzichten können. Auch, und da trifft Deine These, wenn heute schon jedes 5. Kind in Armut lebt und die Zukunft eher nicht bürgerlich sein wird.
Entscheidender Satz: Positiver und negativer Populismus! Also Vision und Nennung der Missstände. Sehr gut! Genau so muss es gehen. Wir müssen pragmatisch überlegen, was uns an die Macht bringt. Und zwar überall: Kulturell, wirtschaftlich und politisch.
Denn die reine Wahrheit bringt nichts, wenn man sie nicht umsetzen kann (bestes Beispiel: Mahler). Ein Gott, an den niemand mehr glaubt, wird untergehen. Also lieber die halbe Wahrheit voll durchsetzen als mit der reinen Wahrheit untergehen. Von letzterem Märtyrertod hat das Deutsche Volk nichts.
DerLeser (132) und Arminius (134) haben das insoweit auch schon deutlich gemacht. vox populi vox dei (est) – die Stimme des Volkes ist die Stimme Gottes.
Ein Satz mit viel Wahrheit. Natürlich bilden Parteien auch Meinungen, aber wir müssen die bereits vorhandenen auch aufgreifen. Insoweit ist das eine wechselseitige Befruchtung zwischen Angebot und Nachfrage.
Wir nehmen das Startkapital, bauen es aus und gewinnen so eine noch höhere Nachfrage.
Dann klappts auch mit der Macht
131 Machmal // Nov 15, 2008 at 13:07
Macht macht mobil bei Arbeit, Spaß und Spiel!
Macht haben oder macht wollen das sind zwei total unterschiedliche Standpunkte.
Die Einen haben die Macht und wollen diese behalten mit allen Mitteln und die Anderen wollen die Macht erlangen mit wenigen Mitteln., wie das dann funktionieren soll ist des Rätzelslösung.
Ohne den Willen Macht zu erlangen und den Mitteln diese erreichen zu können geht es nicht, das weiß jeder logisch denkende Mensch. Nur Parolen und Demos als auch zerstrittene interne Minigruppen dienen nur den Machthabern aber nicht den Machtwollern.
Gut durchdachte Konzepte, mittelfristig und langfristig angelegt wie stetiger Überprüfung des Istzustandes sind wichtig und unumgänglich um Erfolg haben zu können. Neue Wege müssen versucht und gegangen werden und immer muß wie bei einem Schachspiel auch der Gegenzug des Gegners mit einkalkuliert werden um Sieger sein zu können. Aus Fehlern muß gelernt werden, sie müssen erkannt, behoben und offengelegt werden. Funktionierende Strukturen mit charakterlich überprüften Leuten müssen neu geschaffen werden und zwar in der Legalität der Gesetzgebung. Rechte müssen erstritten werden und ausgereizt. Parteien, die nur sich selber dienen wollen sind abzulehnen. Lebensgemeinschaften und Lebensalternativen sollten unterstützt werden. Eigene Medien wesentlich weiter entwickeln und auch ansprechbar machen für breite Teile der deutschen Bevölkerung und die sich dazu bekennen werden wenn sie wissen was wir eigentlich wollen.
Die Zeiten werden uns entgegenspielen wie niemals zuvor seid dem zweiten Weltkrieg, diese Tatsache sollte jedem bewußt werden und Zweifler und Blindaktionäre sind abzulehnen ebenso wie Angepaßte und nur Parteimitgliedserfüller ohne visionäre Ideen.
Die Zukunft liegt in unseren eigenen Händen, erkennen wir das zu Hauf und
sind Willens sie selber zu gestalten so wird sich was ändern.
Der Wille zu Veränderung, auch des eigenen Lebens ist das A und O des Erfolges.
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