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Berlin / Potsdam: Der Deutschland-Pakt zwischen DVU und NPD ist Geschichte. Auf einer Sitzung des Bundesvorstandes der NPD wurde heute entschieden, dass der NPD-Landesverband Brandenburg im Herbst an den Landtagswahlen teilnimmt und damit in offene Konkurrenz zum bisherigen Bündnispartner DVU tritt.
Überraschend, zumindest für uns, ist dabei nicht so sehr die Entscheidung an sich, sondern die Einstimmigkeit mit der diese gefallen ist. So hätten wir doch zumindest geglaubt, dass zumindest die Verbände Sachsens und des Saarlandes dagegen votieren würden. Offenbar war man dort doch politikfähiger, als man es sich bei der DVU erhofft hat.
Allerdings bleibt der Makel des Wortbruchs und auch wenn wir sonst ganz gewiß keine Freunde der DVU sind, das Verhalten, dass die NPD hier an den Tag gelegt hat, ist regelrecht „italienisch“. Da beißt die Maus keinen Faden ab.
Es hätte ihr besser zu Gesicht gestanden, wenn sie die Zeit bis zu den Landtagswahlen abgewartet und die DVU sich selber überlassen hätte. Im Anschluß hätte man den Pakt immer noch kündigen können. So aber liefert sie der politischen Konkurrenz nichts weiter als eine Art überflüssiger Dolchstoßlegende, um sich selber das Odium einer Partei zu geben, auf deren Wort man nicht zählen kann. Ob es das auf längere Sicht hin gesehen wert war?
Allerdings – und auch das muß gesagt werden – ist die DVU selbst auch nicht unschuldig, dass man ihr seitens der NPD die Freundschaft gekündigt hat. So sparte man in DVU-nahen Medien in der jüngsten Vergangenheit nicht mit Unterstellungen und Beleidigungen in Richtung der im April gewählten Bundesparteiführung. Dabei wähnte man sich zweitweise bereits so sicher, dass man glaubte, man würde schon die politische Nachfolge der NPD antreten. Das Ergebnis machte jedoch solchen Luftschlössern ein rasches und resolutes Ende, statt eines erhofften Achtungserfolges erzielte man die größte Blamage, die eine nationale Partei in Deutschland bei Wahlen je erzielt hat. Dies führte offenbar dazu, dass selbst die bereits in der NPD vorhandene Fünfte Kolonne für die DVU es sich noch einmal anders überlegte. Immerhin, so wäre die Einstimmigkeit des Abstimmungsergebnisses zu erklären.
An dieser Stelle die offizielle Reaktion von DVU-Chef Matthias Faust auf die heutige Abstimmung:
Heute WIR, morgen IHR! NPD bricht “Deutschlandpakt”
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Auf Ihrer heutigen Sitzung hat der NPD-Bundesvorstand einem Antrag des Landesvorstandes Brandenburg stattgegeben, ebenfalls zur Landtagswahl in Brandenburg anzutreten.
Aus rein taktischen Gründen und um vor der eigenen Klientel nicht gänzlich das Gesicht zu verlieren, wird diese Entscheidung nun seitens der NPD so dargestellt, man hätte beschlossen, eine gemeinsame Liste zwischen NPD und DVU anzustreben. Nur, wenn dies nicht möglich sei, käme es zu einem alleinigen Antritt.
Nichts desto trotz handelt es sich hierbei um nichts weiter als einen Vertragsbruch, einen Bruch einer Vereinbarung, eines Wortes unter vermeintlichen Partnern.
Der Bundesvorstand der DVU wird sich am kommenden Wochenende mit dieser Sache beschäftigen. Zu betonen ist hierbei bereits jetzt, daß die Liste der DVU zur Landtagswahl bereits vor einigen Monaten gewählt wurde und auch schon beim Landeswahlleiter eingereicht wurde. Genauso wie auf den NPD-Listen der Länder Sachsen und Saarland befinden sich auf dieser nur Mitglieder der eigenen Partei, was übrigens genau so auch im “Deutschlandpakt” vereinbart wurde. Eine gemeinsame Liste stand also niemals zur Debatte und ist auch aus rein rechtlich-formalen Gründen gar nicht mehr möglich.
Der heutige Vorfall zeigt eindeutig, daß es der NPD-Führung keinesfalls um eine “gemeinsame Rechte” geht, sondern um die Vollendung eines Alleinvertretungsanspruchs für alles, was sich als “rechts” bezeichnet.
Zudem wird deutlich, daß es in Zukunft darauf ankommen wird, ganz genau zu prüfen, mit wem eine vertrauensvolle Zusammenarbeit überhaupt möglich ist.
Mit einer Parteiführung, die aus egoistischen, machtpolitischen Gründen eine über mehrere Jahre bestehende Vereinbarung einfach so für nichtig erklärt, wird es ganz sicher keine vertrauensvolle Zusammenarbeit geben.
Heute ist es die DVU, die im wahrsten Sinne des Wortes “verraten” wurde, morgen wird es jede andere Partei oder Kameradschaft sein, die sich auf das Wort dieser Parteiführung verlässt.
Alle aufrechten Patrioten und Nationalen sind nach wie vor dazu aufgerufen, sich an einer vertrauensvollen, auf den deutschen Werten basierenden Zusammenarbeit zu beteiligen und sich von derartigen nur dem eigenen Machtstreben und Geltungsbewußtsein strebenden Pseudo-Nationalisten loszusagen.“
ERGÄNZUNG:
Mittlerweile hat der NPD-Bundesvorstand seine Sicht der Dinge in einer Erklärung auf der Internetseite der Partei veröffentlich.
Wie nicht anders zu erwarten war, häuft sich hier eine Mischung aus Halb- und Unwahrheiten. Da ich nicht den Eindruck erwecken möchte, hier eine “Schlammschlacht” anzetteln zu wollen, möchte ich nur auf einiges eingehen:
Schon im ersten Absatz die erste “Halbwahrheit”; hier führt die NPD aus, es wäre im Deutschlandpakt vereinbart worden, daß jeweils die Partei antreten würde, “die von beiden Parteien die beste Chance hat”.
Im “Deutschlandpakt” wurden unabhängig von irgendwelchen “Chancen”, die man oftmals im voraus wohl kaum beurteilen kann, vereinbart, welche Partei zu welchen Landtags- und bundesweiten Wahlen antritt.
Daß die DVU “lediglich an einer Verlängerung des Paktes” interessiert gewesen sei, entspricht ebenfalls nicht der Wahrheit. Wahr hingegen ist, daß an einer engeren Zusammenarbeit und schließlich einer “gemeinsamen Rechten” durchaus Interesse bestanden hat, allerdings nicht über einseitig durch die NPD diktierte Vorgaben.
Zuletzt haben wir im Kommunalwahlkampf der NPD Saarland genau diesen Wunsch durch gemeinsame Plakate und ein gemeinsames Auftreten im Wahlkampf mehr als deutlich gemacht.
Absolut heuchlerisch ist ebenso die Aussage, der Bundesvorstand halte den Wiedereinzug der DVU in Brandenburg für “utopisch”. Wie realistisch ist es denn bitte, daß bei einem Antritt gegeneinander überhaupt eine nationale Partei den Einzug in den Landtag schafft?
Die angeblich so “zähen Verhandlungen”, was den Antritt in Thüringen betrifft, wurden fast ausschließlich zwischen Peter Marx, Frank Schwerdt und mir geführt. Ich kann mich nicht daran erinnern, daß sie sich jemals als besonders “zäh” darstellten. Aber der NPD-Parteivorstand scheint auch dies besser zu wissen.
Im Hinblick auf vermeintliche Äußerungen von mir in der “Süddeutschen Zeitung” habe ich diese gegenüber dem Parteivorsitzenden Udo Voigt im persönlichen Gespräch deutlich klargestellt; öffentlich hat dies in der Tat genauso wenig stattgefunden, wie ähnliche öffentliche Angriffe gegen die DVU oder ihre Funktionäre durch das NPD-Bundesvorstandsmitglied Thomas Wulff.
Die DVU wird sich ganz sicher durch die zu immer mehr “Macht und Alleinherrschaft” strebenden NPD-Führung weder einschüchtern, noch erpressen lassen und sich in Zukunft genau die Partner zur Zusammenarbeit aussuchen, denen Werte wie Ehre, Vertrauen und Ehrlichkeit noch etwas bedeuten. Dazu gehören selbstverständlich nach wie vor auch Organisationsstrukturen der NPD, wie beispielsweise der Fraktion in Sachsen unter Holger Apfel.
Mit einem Parteivorstand, dem derartige Werte anscheinend gänzlich egal sind, wird es unter meiner Führung ganz sicher keine Zusammenarbeit geben. Ich denke, daß dies meine Bundesvorstandskollegen ähnlich sehen werden.
Quelle: DVU-Die neue Rechte – Heute wir, morgen ihr (27.06.09)
Siehe auch
NPD-Blog info 27.06.09: “Deutschlandpakt” zwischen NPD und DVU am Ende






124 responses so far ↓
1 Thüringer // Jun 27, 2009 at 16:09
Endlich sind wir die Weichspühler und Judenfreunde los. Ich hätte zwar auch bis nach der Landtagswahl gewartet, aber jetzt ist der Spaß endlich vorbei. Nicht nur der Pakt ist zu ende, die DVU wird es nach dem 27. September auch sein.
2 Kaiser // Jun 27, 2009 at 16:27
Damit hat sich die NPD leider keinen Gefallen getan. In diesem Fall wäre das Handeln gemäß “in der Ruhe liegt die Kraft” wohl angebrachter gewesen…
3 Adler // Jun 27, 2009 at 16:29
Ein allgemeiner Rechtsgrundsatz besagt, dass bei “Wegfall der Geschäftsgrundlage” jeder Vertrag gekündigt werden kann. Dies war hier aufgrund des aktuellen Versagens der DVU der Fall. Unsere 0,4 %-Helden Faust und Molau müssen sich also nicht wundern…
4 Daggi // Jun 27, 2009 at 16:33
Was sagt eigentlich die Deutsche Partei (DP) als Mitunterzeichner des Deutschlandpaktes zu dieser neuen Entwicklung?
Auf ihrer Weltnetz-Hauptseite kündigt sie bereits ihre Wiederauferstehung an:
http://www.deutsche-partei-dp.de
Wird aus dem Zweikampf nun ein Dreikampf?
5 Marcel Guse // Jun 27, 2009 at 16:39
Tolle Leistung! Ich bedanke mich bei ALLEN beteiligten für die Weitsicht und das Fingerspitzengefühl im Kampf für ein freies Deutschland. Für heute bin ich satt!
6 Michel // Jun 27, 2009 at 16:49
Wenn die DVU kaum nach einer Eklärung der NPD wie ‘Der deutsche Weg’ sofort durch ihren Pressesprecher A. Molau dagegen sprechen muss, dann wird mich das Gefühl nicht los das es die DVU nicht anders verdient hat. Trotz dieses Bruches des D-Paktes von Seiten der NPD (kurz vor dessen offiziellen Ende), muss man festhalten, dass ihn die DVU wohl auch nicht richtig ernst genommen hat, denn sonst hätte sie mehr Propaganda zur Wahl des Parlaments der EUdSSR gemacht – 0,2 % in München (wie bei den Kommentaren von gesamtrechts.tk zu lesen war), wo doch dort die Zentrale der DVU ist, sprechen eine deutliche Sprache.
> Das Angebot der NPD, daß die DVU den ersten Listenplatz sowie weitere Listenplätze bekommen kann, ist wie ich finde 1.) beachtens- und bedenkenswert, sowie 2.)für die Verantwortlichen der DVU eine Möglichkeit nicht voll unter zu gehen und 3.)im Sinne unseres deutschen Volkes eine Möglichkeit hier gemeinsam an einem Strang zu ziehen und diesen heutigen Bruch nicht schlimmer zu machen als er ist.
Mal sehen wie es weiter geht, die Chancen stehen aber nicht schlecht, daß dieser Herbst auf parteipolitischer Ebene ein ‘DEUTSCHER Herbst 09′ wird… lost geht’s!
7 Garfield // Jun 27, 2009 at 16:53
Ein Wortbruch ist es trotzdem. Wenn man sein Wort gibt, dann muss man es auch halten. Entweder man überlegt sich vorher was man macht und übernimmt dann die Konsequenzen oder man kann gleich zu den Systemparteien gehen…
8 Marco // Jun 27, 2009 at 17:02
Ein Wortbruch von Seiten der NPD liegt eindeutig NICHT vor. Der Sinn des Deutschlandpaktes ist mit dem Verhalten der DVU zur Europawahl Ad Absurdum geführt worden.
Zudem kommen noch die nicht sehr “Pakt”-konformen äusserungen von Herrn Molau. Schon dort hätte die NPD Flagge zeigen sollen und den Deutschlandpakt so schnell wie möglich ösen sollen. Die NPD hat Gnade vor Recht ergehen lassen, und was war der Dank ? 0,4% vom Molau-Klüngel.
Nein, es war nicht mehr zu machen, die NPD ist eindeutig im Recht.
Die DVU hat zu wenig getan, war auf der Strasse nicht präsent, hat sich mit Herrn Molau ein faules Ei ins Nest gelegt.
Nun wird die NPD sich allein durchsetzen. Gegen REP und DVU ein Kinderspiel. Daß die DP hier Erwähnung findet wundert mich ebenfalls. Der Bürger nimmt die Partei nämlich in keinster Weise wahr.
9 Daniel Hagenstein // Jun 27, 2009 at 17:03
Ich finde Udo Voigt sollte Spitzenkandidat der NPD Brandenburg werden. Udo hat das Charisma 8% zu machen. Denn gerade die Brandenburger lieben so eine schnorrige Art wie sie Schnauzbart-Udo eben hat. Frau Hesselbarth wirkt für die Brandenburger ein wenig zu radikal. Sie ist eben durch und durch sizilianisch in ihrer Art. Sigmar Peter Schuldt, der Mann der alle Frauenherzen Brandenburgs höher schlagen lässt, darf auch nicht fehlen.
10 fips // Jun 27, 2009 at 17:09
Der Deutschlandpakt ist tot – aber hat er je richtig gelebt ?
11 Stahlhelm65 // Jun 27, 2009 at 17:13
Dieser Pakt war ohnehin schon Makulatur,
so daß diese Zäsur nur überfällig ist.
Jetzt muß alle Kraft dazu verwendet werden,
herauszustellen,wer das Deutsche Volk am
besten vor seinem Untergang schützt,
wenn es sich noch schützen läßt!
Die NPD ist die einzige Kraft,die es vielleicht
schaffen könnte,in kommende Parlamente
einzuziehen bzw. sie zu verteidigen und auszubauen.
Dies muß jetzt oberste Priorität sein,
dazu brauchen wir keine Trittbrettfahrer,
wir können selber lenken und denken!
SH Stahlhelm65
12 Friese Hamburg // Jun 27, 2009 at 17:27
Ich muß Matthieas Faust zumindestens in seiner Analyse zum ” WORTBRUCH ” Recht geben, “Vertragsbruch bleibt Vertragsbruch” , sowas kann man auch nicht schönschreiben (Wie es der NPD Bundesvorstand grade versucht) . Die DVU wäre auch ohne Aufkündigung des Vertrages in Brandenburg (höstwarscheinlich) auf der Strecke geblieben. Der Rufschaden (ALS UNZUVERLÄSSIGER PARTNER UND WORTBRECHER) den die NPD durch den Vertragsbruch nun hat, ist mit Sicherheit größer als der Nutzen………2010 wäre doch ohnehin alles vorbei gewesen, solange hätte man noch warten ” MÜSSEN “…….Nun wird der NPD der Ruf als unzuverlässiger Partner in Zukunft vorrauseilen. Egal ob FREIE KRÄFTE , AUTONOME NATIONALISTEN oder ANDERE, jeder weiss in Zukunft was das EIN WORT der NPD Bundesführung bzw von Udo Voigt wert ist.
gruss Friese
13 Squirrel // Jun 27, 2009 at 17:35
Recht haben Sie ! Die dvu wurde der “Aufgabe” einfach nicht gerecht ! Denn finanziell hätte sie mehr bewegen können !
(Und wenn es Frey wirklich um „Deutschland“ gegangen wäre, dann sowieso ! Dann hätten wir, zumindest eine patriotisch / konservative, Partei in allen Landes-Parlamenten ! Oder was meint der geneigte Leser, wenn z.B. ein Herr Worch ca. 230 Millionen „Privatvermögen“ den soviel hat der Frey – einen Grossteil hat er patriotischen deutschen Männern und Frauen „abgenommen“, gehabt hätte, wo der Nationalismus heute stehen würde…..!? )
Was wird nun aber kommen !? Kann die NPD noch einen vernünftigen Wahlkampf führen !?
Werden gewisse Herren innerhalb der NPD zu dvu „überlaufen“ !?
Vorerst natürlich nicht, da ja keine Wahl-Erfolge in Aussicht stehen und finanziell auch z.Z. nichts zu gewinnen ist !
Da bleibt man doch lieber im „sicheren Hafen“…..
Gruss Squirrel
14 Konvertit // Jun 27, 2009 at 17:43
Juhu! Endlich Freie Bahn den Tüchtigen!
Das ist ja eine schöne Nachricht zum Sonntag. Meine Motivation steigt gerade ungeheuer.
15 Daniel Hagenstein // Jun 27, 2009 at 17:52
Ich habe läuten hören, dass es bereits Krisensitzungen in der SPD geben soll, nachdem die NPD antritt. Holger Apfel wird wieder einen fulminanten Wahlkampf hinlegen. Jede Wette, dass sie es in BB, Thüringen und Sachsen mit 11% schaffen. Kämpft für Apfel, Udo und Peter Marx, sie haben es sich wirklich verdient.
16 Rudi // Jun 27, 2009 at 17:58
Der Wortbruch ist sch….. Glaubwürdigkeit und Zuverlässigkeit demoliert man nicht wegen kleiner Gelegenheitsvorteile. Sowas nennt man Opportunismus und kennt man vom System zur genüge.
17 Reiter // Jun 27, 2009 at 17:59
Immerhin darf die NPD wegen ihres Nichtantrittes zur Europawahl ab nächsten Jahr einige hunderttausend Euro an die Bundestagsverwaltung zurückzahlen. Die DVU hatte ausreichend Chancen, sie hat sie nicht genutzt, wir sind nicht im Kindergarten: The Game is over. In welchem Bundesland will die DVU denn mit Aussicht auf (relativen) Erfolg noch antreten?
Die DVU wird so eine Art Deutsche Partei der Gegenwart, es gibt sie zwar noch, aber es merkt auch niemand, wenn es sie nicht mehr geben würde. Da haben sogar die REP noch mehr Potenz.
18 Friese Hamburg // Jun 27, 2009 at 18:00
@ Daniel Hagenstein NR.9
Ich finde Udo Voigt sollte Spitzenkandidat der NPD Brandenburg werden.
_____________________________________
Das hast Du aber gut erkannt, denn unser Udo……..
……….hat nicht nur Charisma und einen tollen Schnauzbart, er hat auch Patex am Arsch und NULL Durchblick bei Finanzen, oder hat doch den Durchblick bei den Finanzen und nun die Taschen voll Geld, …..so oder so…ich gebe Dir Recht, wenn nicht Schnauzbart Udo wer dann. Ich tippe bei Udo nicht nur auf 8% sondern auf 88 % für die NPD in Brandenburg !
gruss Friese
19 Freidenker // Jun 27, 2009 at 18:05
War es eine Frage daß es so kommen würde? – NEIN!
Aber die lernresistente ‘Rechte’ bleibt dabei – Mit der NPD an die Macht.
Nun denn, lebt weiterhin wie Quallen, träumt den Schlaf des Gerechten, ihr armselige hirnlose Lebewesen…..
20 Jo Ghurt // Jun 27, 2009 at 18:06
Komisch – mir scheint das die rechte in Deutschland genauso korrupt ist wie die anderen… Es geht um Macht, es geht um Prozente bei den Wahlen – ergo Kohle !!!
So wird das nix mit dem “nationalen Widerstand”
Beim Juden / Kanackenbashing ist die Bude voll bei altermedia. Bei der politischen Führung ist die Bude leer!! Ein schlechter Witz das ganze….
21 Raue Gesellen // Jun 27, 2009 at 18:23
Die Aufregung kann ich nicht ganz nachvollziehen bei dem ganzen Mist, den sich die NPD seit Jahren Tag für Tag ausdenkt.
Zum Glück kann die NPD ihr Versprechen an die Wähler nicht brechen, wie das Versprechen der DVU gegenüber, weil die Partei nie soweit kommen wird. Einfach nur lächerlich.
Der VS soll endlich seine Leute abziehen und den Laden dicht machen, damit die Nationalen mal wieder ein besseres Bild in der Öffentlichkeit bekommen….
22 Adler // Jun 27, 2009 at 18:30
Die NPD wird wahrscheinlich mehr Stimmen in Brandenburg holen als die DVU – und das ohne Frey- und Brinkmann-Millionen zusammen…
23 Daniel Hagenstein // Jun 27, 2009 at 18:32
@Friese Hamburg,
Ich weiß ja ihr Norddeutschen seid Sparefrohs. Udo als Bayer gibt eben gerne aus für die gute Sache. Er hat nicht nur Patex am Arsch, sondern Pfeffer im Hintern, was man in seinen feurigen Reden merkt. Aber ihr Nordlichter seid ja nicht so tempramentvoll, deswegen habt ihr anscheinebd Probleme mit Udo und wollt statt dessen Apfel haben, gegen den ich nix habe, aber gegen sexy Udo kommt Holger ned ran
24 Adler // Jun 27, 2009 at 18:35
Nationaler Idealismus, liebe Kameraden, lässt sich halt nicht kaufen… Vorwärts NPD!
25 vorndran // Jun 27, 2009 at 18:39
Einen geschlossenen Vertrag mit einem Partner kündigt man rechtzeitig auf, wenn man der Meinung ist, es geht nicht mehr.
Aber man bricht ihn nicht einfach. Und schon gar nicht zu einem solch geschickt gewählten Termin, daß dem verratenen Partner keine Möglichkeit mehr bleibt, Gegenschritte zu unternehmen.
So etwas nennt man auf gut bayerisch: “hinterfotzig”.
Auf gut fränkisch: “schrääch”.
Und auf hochdeutsch: “hinterlistig”.
“…wer heute die alte Pflicht verrät, verrät auch morgen die neue…”
26 guidosalbtraum // Jun 27, 2009 at 18:41
Glückwunsch! Genau die richtige Entscheidung der NPD-Führung.
Die selbsternannt politikfähigen Leute um Faust haben nach ihrem nichtvorhandenen Europawahlkampf und dem daraus resultierenden Ergebnis nichts anderes erwarten können. Die DVU ist tot. Sie weiß es offensichtlich nur noch nicht. Und den moralischen Zeigefinger kann Herr Faust sich geflissentlich in den Allerwertesten stecken. Verrat???? Verrat ist wohl erst recht, wenn ein Bündnispartner die ihm zugeteilten Schlachten gar nicht schlägt. Auch sollte jemand, der in vorderster Reihe jemanden stehen hat, der, weil er nicht Parteivorsitzender wurde, die Partei mal eben wechselt.
Außerdem: Was Herr Faust hinsichtlich der “gemeinsamen Rechten” mit dem großen Ergebnis von 0,4%, einer fehlenden Parteibasis und einem abhandengekommenen Sponsor in die Waagschale zu werfen gedenkt, erschließt sich mir nicht wirklich. Insofern zeugt die Reaktion nicht gerade von besonderem Sinn für politische Realitäten.
Aber dafür ist er ja sooooooo politikfähig!!!
27 Schwaben-Gau // Jun 27, 2009 at 18:45
WER HAT UNS VERRATEN? – NATIONALDEMOKRATEN!
28 Leipziger // Jun 27, 2009 at 18:47
Wortbruch ist Wortbruch. Da gibt es überhaupt keine Diskussionen. So weit, so gut…
Dennoch; seit einigen Wochen bzw. Monaten habe ich einfach keine Muse mehr, mich mit diesem ganzen Hick-Hack in all den “inneren Fronten” auseinanderzusetzen und bin auch nicht gewillt, dies alles noch verstehen zu wollen. Ich sag es mal ganz banal: das nervt mich einfach unglaublich und die sogenannte Basis, die jeweiligen Aktivisten, müssen sich unglaublich veralbert vorkommen. Der politische Gegner (SED sowie die sonstigen, vermeintlich demokratischen Blockparteien) lacht sich derweil eins. Denn obwohl sein Rückhalt bei unserem Volk von Tag zu Tag mehr und mehr dahinvegetiert, ist die deutsche Rechte/nationale Opposition nach wie vor nicht in der Lage, die Gunst der Stunde vollständig und gemeinsam zu nutzen. Stattdessen mittlerweile auch Abgrenzungen innerhalb von eigenständigen “Kreisen”, von denen zumindest ich dies vor ein paar Jahren nicht erwartet hätte. Splittergruppen in Splittergruppen. Köstlich. Wenn es nicht so traurig wäre, man könnte wirklich lachen. Man lernt eben nie aus. Die, zugegeben rhetorische Frage, das Ganze betrachtend, sei erlaubt: qui bono?
Aufgrund des ganzen Firlefanz in der letzten Zeit, war dieser Schritt der NPD doch vorhersehbar. Dies hat Altermedia auch schon an früherer Stelle entsprechend richtig kolportiert. Man mag in der kurzen Betrachtung dieses Werdegangs des Weiteren auch zu dem Schluß kommen, daß hier der Pragmatismus über die Prinzipien gesiegt hat. Ein Landtag wird nicht jedes Jahr gewählt. Die Chancen auf einen erneuten Einzug der DVU stehen bekanntlich sehr schlecht. Mich persönlich, der in Brandenburg seine Wahlheimat gefunden hat, wunderte das Nichtstattfinden der DVU im “EU-Wahlkampf” doch sehr. Vermutlich auch der Hauptgrund, welcher zu diesem Schritt seitens der NPD geführt hat. Die Bewertung dessen ist aus der Sicht des Einzelnen sicher sehr unterschiedlich. In Bezugnahme auf die vorhergehend genannten Gründe könnte der Schritt als richtig angesehen werden. Wie geschrieben, könnte.
Hingegen ich habe mittlerweile die Ansicht, wir werden hier alle von den Schlapphüten veralbert und diese kommen vor Lachen nicht mehr in den Schlaf.
29 Freidenker // Jun 27, 2009 at 18:50
@ Friese Hamburg & Co:
Welche Droge nehmt ihr eigentlich? Würd ich auch gern mal probieren – vielleicht werd ich dann ebenfalls ein glücklicher Arschkriecher nichtsnutziger Individuen, die außer ‘nem schicken Schnauzbart nichts vorzuweisen haben.
Und wer weiß: Vielleicht wird der Udo gar noch vom Haupt- zum Generalsekretär des VS befördert.
Kameraden verraten und US-Präservativ Bush vor den Fahnen imitieren – starke Leistung. Mit wehenden Fahnen in den Untergang…..
30 Freidenker // Jun 27, 2009 at 18:53
@ vorndran:
Auf neudeutsch sagt man Verrat & Verfassungschutz – danke!
31 Worch // Jun 27, 2009 at 18:58
@ guidosalptraum (Nr. 26):
“Die DVU ist tot.” Klingt lustig, wenn man das aus Kreisen der NPD hört. (Ich verorte dich einfach mal da.) Denn die NPD war im Laufe ihrer Geschichte schon mehr als einmal zumindest scheintot, so daß sie mit diesem Zustand möglicherweise vertraut ist. Lustigerweise lebt sie noch immer und fühlt sich stark genug, um Konkurrenz heraufzubeschwören.
Was aber, wenn die DVU der NPD jetzt nicht den Gefallen tut, kreischend oder wortlos zusammenzubrechen? Wenn sie von der Methode Gebrauch macht, die früher (und teilweise auch relativ aktuell mit Tarnlisten, siehe München) die NPD genutzt hat, Verhinderungswahlkämpfe zu führen?
Ob der Vertragsbruch dann noch lohnt? Oder ob alsbald die Kosten höher sind als der erhoffte Nutzen? Abseits der von dir aufgeworfenen moralischen Frage (natürlich ist ein Vertragsbruch Betrug und damit unehrenhaft, verwerflich; da hilft kein Herumgerede), wird man die Ergebnisse früher oder später sehr pragmatisch auswerten können.
Christian Worch
32 Dr. Josef Göppel // Jun 27, 2009 at 18:59
Meine Güte. Die DVU hatte genügend Chancen gehabt, ihre Landtagsmandate in Brandenburg dazu zu verwenden, sich in Brandenburg zu verwurzeln.
Wer er lediglich schafft, nach 2 maligen Einzug in den Landtag von Brandenburg auf Ergebnisse von 1,7% zu kommen, ist grandios gescheitert.
So gesehen ist dies der richtige Schritt, dass die NPD diesen Pakt aufkündigt.
33 NPD-Freund // Jun 27, 2009 at 19:07
Alles was auf Erden besteht,besteht aus Ehre und Treue, wer heute die alte Pflicht verrät, verrät auch morgen die Neue!
Das ist also das Wort eines deutschen Hauptmanns wert ?
Damit ist der PV entgültig im brddr System angekommen.
Unterschlagung
Üble Nachrede
Wortbruch
Nicht
Ehre
Treue
Vaterland
Dafür steht jetzt die NPD
34 De Maulwurfen // Jun 27, 2009 at 19:11
@ vorndran #25
Im Norddeutschen sacht man:”Jou, datt wars endlich!”
@ Daniel Hagenstein #23
Einen faulen Apfel, der zu weit vom Stamm gefallen ist wollen wir bestimmt nicht!
So, wie es jetzt ist, ist es richtig!
Ein Festtag auch für die AN +FN , dass sich die NPDvon dieser angepassten, bürgerlichen Systempartei gelöst hat!
Lasst die Sektkorken knallen!
35 Eisenzahn // Jun 27, 2009 at 19:18
Sehr schön, daß Deutschland immer noch eines der wenigen Länder(wenn nicht gar das einzige) ist, wo sich die nationalen Strömungen, denen es ja angeblich um das Wohl unseres Landes geht, nicht auf die (Zitat Braveheart) “Farbe von Scheiße” einigen können. Aber nur weiter so, ZDJ & co. wird es freuen, wie sich die “Rechte” selber zerlegt.
36 Worch // Jun 27, 2009 at 19:20
@ Josef Göppel (Nr. 32):
Meine Güte. Die NPD hatte genügend Chancen gehabt, ihre Landtagsmandate in Sachsen dazu zu verwenden, sich in Sachsen zu verwurzeln.
Wer es schafft, nach einem beinahe zweistelligen Einzug in den Landtag auf Ergebnisse von 2,6 Prozent zu kommen, ist grandios gescheitert.
Christian Worch
PS: Übrigens, die NPD hat den Pakt nicht “aufgekündigt”. Sie hat ihn gebrochen. Er hatte nämlich eine feste Laufzeit. So was nennt man Vertragsbruch. Unehrenhaft und undeutsch, um es mit anderen Worten zu sagen.
37 guidosalbtraum // Jun 27, 2009 at 19:25
@Worch
Zunächst: Falsch verortet. Ich bin seit gut 18 Jahren nicht mehr in der NPD.
Und nochmals: Für mich ist die DVU zuerst vertragsbüchig geworden. Ein Verbündeter, der an den ihm zugewiesenen Fronten den Kampf nicht führt, ist ein Verräter.
Tarnlisten hin, Tarnlisten her. Es ist meine Grundüberzeugung, daß sich der Stärkere durchsetzen wird. Und den können dann auch keine “Tarnlisten” mehr aufhalten. Wie wahrscheinlich es ist, daß die DVU sich durchsetzen wird, mag jeder selbst beurteilen.
Schließlich: Ich sehe nicht viel, das die DVU in eine “gemeinsame Rechte” einbringen könnte. Die Kohle vom Frey jedenfalls nicht mehr. Das war aber das letzte Pfund, mit dem sie noch wuchern konnte. Ich würde mich eigentlich wundern, wenn Sie das anders sähen.
38 National und Konservativ // Jun 27, 2009 at 19:28
Wer wirklich glaubt, dass die NPD damit auch nur einen Blumentopf gewinnt, der täuscht sich gewaltig.
Ehre, Treue, Verlässlichkeit sind deutsche Tugenden – die NPD scheint von Deutschland nicht mehr viel zu halten!
Tu bloß nicht so, ihr hattet die NPD bei Gesamtrechts.tk doch schon in Gedanken übernommen, mit der DVU als Seniorpartner. Doof nur, daß die Europa-Wahl dann unerwartet mit einem Desaster endete. Haut bloß nicht so doll auf die Kacke.
Die Schriftleitung
39 National und Konservativ // Jun 27, 2009 at 19:29
@Worch
Die NPD hat landeweit 2,6% in Sachsen geholt, trat aber nur in 20% der Kommunen an. Dies ist übrigens schon der flächenmäßigste Antritt einer rechten Kraft in Deutschland seit Ewigkeiten.
40 Reiner // Jun 27, 2009 at 19:34
Menschen, die nicht zu ihrem Wort stehen, kann man einfach nicht mehr vertrauen.
Und daß gerade diese Leute von Ehre, Anstand und Treue reden … unglaubwürdiger geht es doch gar nicht mehr.
41 Dr. Josef Göppel // Jun 27, 2009 at 19:34
@ Worch 36
Der NPD-Parteivorstand erklärt, daß der mit der DVU geschlossene Deutschland-Pakt, der vertragsgemäß zum Ende des Jahres 2009 ausläuft, seine Geschäftsgrundlage verloren hat (Quelle NPD-Internetseite).
Ein Vertrag, der von vornherein befristet ist, braucht nicht mal gekündigt werden. Er läuft aus, wenn er nicht mehr verlängert wird.
So gesehen verhält sich die NPD vertragskonform, wenn sie diesen Pakt zum Ende des Jahres beendet.
Ich gebe Ihnen recht, die NPD hätte sich tatsächlich bis Ende des Jahres noch an die Absprachen halten müssen.
42 Worch // Jun 27, 2009 at 19:42
@ guidosalptraum (Nr. 37):
Nö, richtig verortet. Du bist argumentativ NPD-Anhänger; das ist, was zählt, nicht deine Parteimitgliedschaft.
Ansonsten, lies dir den Pakt vielleicht mal durch; er regelt, wer wo antritt, nicht, mit welcher Intensität oder mit welchen Ergebnissen. Du versuchst nur Vertragsbruch und Betrug schönzureden. Du glaubst, von der etablierten Politik gelernt zu haben, daß das Gedächtnis der Massen kurz ist und daß viele Leute gern glauben, was sie glauben wollen, egal, wie hirnrissig es ist. Na, wenn die Menschen im nationalen Lager genau so leicht zu verblöden wären, dann wärs richtig schlimm ums Vaterland bestellt. Aber es gibt schon einen Grund, warum es weit mehr Nationalisten und Patrioten gibt als NPD-Mitglieder. Und von den Nationalisten oder Patrioten, die keine NPD-Mitglieder sind, werden es sich viele künftig gründlicher überlegen, ob sie mit einer Vertragsbrecher-Partei was zu tun haben wollen.
Ich will’s ja schon seit der Wiederwahl von Pattex-Udo nicht mehr. Aber wenn der Grund damals mir nicht gereicht hätte, spätestens dieser würde reichen. Würde mehr als nur reichen.
Christian Worch
43 Franz // Jun 27, 2009 at 19:43
Es ist schon traurig, daß man selbst auf dieser ( politisch so unbedeutenden… jaja, leider ist es so!!!) unbedeutenden Ebene nicht ohne solch peinliche Hahnenkämpfe miteinander umgehen kann! Selbst in der politischen Bedeutungslosigkeit versucht man, sein Säcklein beiseite zu schaffen… wie will man da deutlich größere Fragen und Probleme der heutigen Zeit angehen und erfolgreich angehen?!? Dazu braucht es offensichtlich andere Charaktere als die Protagonisten auf beiden (!) Seiten des heutigen nationalen Lagers!
44 Worch // Jun 27, 2009 at 19:45
@ National und Konservativ (Nr. 39):
Die NPD war in Mecklenburg-Vorpommern in 82 Prozent des Landes wählbar; das ist dann wohl ein wenig flächendeckender als in Sachsen, nicht wahr?! Aber wo du deine “20 Prozent” her hast, das kannst du vielleicht mal mit einem Link belegen. Sonst halte ich das für eine Latrinenparole.
Christian Worch
45 Onkel Franz // Jun 27, 2009 at 19:55
Zur Europawahl hatte die DVU in ganz Hessen nur 500 Plakate zu Verfügung. Wer so lapidar in eine Wahlkampf zieht muß ich über diese Entscheidung der NPD nicht wundern. Besser wär es wohl gewesen wenn die DVU bei der Landtagswahl in Brandenburg ihr Europawahlergebniss bestätigt hätte und dann der Deutschlandpakt nichr mehr in dieser Form verlängert worden wäre. Fakt ist die NPD wird in Brandenburg mehr Stimmen holen als die DVU
46 borger // Jun 27, 2009 at 19:56
@ Worch
Naja, ich stehe der NPD sicher nicht sonderlich nahe und denke das auch. In Erinnerung an Fausts HH-Wahlkampf hätte ich gedacht, dass unter seiner Führung die DVU eine wirkliche Alternative werden könnte. Als er sich dann aber Molau/Brinkmann ins Boot holte und anstatt Wahlkampf zu führen einen Kleinkrieg gegen Teile der NPD und alle, die nicht seine „neue Rechte“ bejubeln wollten begann, war mir schon klar, dass aus dem Verein nichts mehr wird.
Das sie sich durch ihren Spaltungsversuch (durch winken mit dem Millionenkoffer?) nicht nur Freunde machen würden, dürfte ihnen bewusst gewesen sein. Sie haben (mit leerem Koffer) hoch gepokert und verloren – das war’s. Die Unterstützer in der NPD erkennen, dass sie im Begriff waren, den Spatz in der Hand gegen die Taube auf dem Dach zu tauschen und rudern langsam zurück. An Übertritt denkt da wohl niemand mehr. Aber, hätte die DVU z.B. 5% erreicht, wären vermutlich z.B. große Teile der NPD Sachsen und Saar gewechselt.
Das der NPD-BV deshalb das Problem Faust/Molau/Brinkmann endgültig vom Hals schaffen will, ist schon verständlich – und seine Argumentation ist auch nicht so ganz abwegig. Wie im richtigen Krieg geht es bei der Schuldfrage nicht nur darum, wer den ersten Schuss abgab sondern auch wer die Voraussetzungen dafür schuf.
Zitat Faust: „Zusätzlich wurde auch im Internet ein sehr aktiver und innovativer Wahlkampf geführt.“
Wie so etwas bei Faust aussieht: http://www.dvu-hamburg.de
Von noch so einem „aktiven und innovativen“ Wahlkampf in BB hat niemand etwas – und das die DVU zu etwas anderem fähig sein könnte, ist angesichts der fehlenden selbstkritischen Aufarbeitung des EU-Wahlkampfes wenig glaubhaft.
47 National und Konservativ // Jun 27, 2009 at 20:00
@Schriftl.
Ein bisschen weniger saufen, auch wenn heute für die Destruktiven ein Glückstag ist. Nur wenn man nüchtern ist, dann sieht man auch keine Geister.
In diesem Sinne.
Das mußt du grad sagen, wer verläuft sich denn immer wieder hierher, obwohl er eigentlich wissen sollte, daß er hier an der falschen Adresse ist. Das würde uns zum Beispiel nicht passieren. Soweit zum Thema Saufen und Orientierungssinn.
Die Schriftleitung
48 Alfred Zutt // Jun 27, 2009 at 20:11
Wenn die in der Presseerklärung der NPD gemachte Äußerung der Tatsache entspricht, dass eine Zusammenarbeit von Mandatsträgern zwischen NPD und DVU von der DVU abgelehnt wurde, wie kann man dann noch von einer Grundlage nationaler Politik bei der DVU sprechen. Deshalb ist die Aufkündigung des Paktes schon allein aus diesem einen Grund rechtens, von anderen Gründen ganz zu schweigen. Jetzt wird es auch eine Klärung geben, wohin einzelne Mitglieder der NPD gehören, in die DVU oder in die NPD.
49 California // Jun 27, 2009 at 20:18
Ich finde dass der sogenannte “Deutschland-Pakt” ohnehin eine alberne Idee war. Jede Partei sollte bei jeder Wahl antreten. Nur so kann die Popularität einer Partei gemessen werden.
50 rrrassist! // Jun 27, 2009 at 20:19
Igitt.
Pacta sunt servandae.
51 Volksfront // Jun 27, 2009 at 20:24
Sicher die NPD ist vertragsbrüchig geworden. Aber warum? Die DVU kann sich bei Herrn Molau bedanken, der seit Monaten aus vollen Rohren gegen die NPD schießt!!
52 Feuersturm // Jun 27, 2009 at 21:01
An alle die hier von Pflicht und Treue schreiben! Manchmal kann Pflicht und Treue (hier das festhalten am Deutschlandpakt) zum Tod einer großen und ernsten Idee führen!
53 Stahlhelm65 // Jun 27, 2009 at 21:16
@Raue Gesellen et al.
Was wollt Ihr eigentlich? Der Verrat kam vorher,
und wer dies tut,braucht sich dann um Aufkündigungen von Verträgen nicht wundern.
So etwas nenne ich fristlose Kündigung wegen
Nichterfüllung von versprochener Zusage!
Also ist das Verhalten der NPD nur konsequent!
Und wer immer noch von Pattex quatscht,
der ist dem Feind schon lange auf den Leim
gegangen!
NPD voran!!!
SH Stahlhelm65
54 Unser Grossdeutschland // Jun 27, 2009 at 21:34
“dass die NPD hier an den Tag gelegt hat, ist regelrecht „italienisch“. Da beißt die Maus keinen Faden ab.”
Ich stelle amüsiert fest, daß die Schriftleitung meine Wortwahl übernommen hat und fühle mich dadurch ein winzigkleines Bischen geehrt.
Soll ja keiner sagen, wir wüßten die wenigen Lichtblicke in den Kommentarspalten nicht zu schätzen. – Die Schriftleitung
55 Horch // Jun 27, 2009 at 22:05
# 28
“Hingegen ich habe mittlerweile die Ansicht, wir werden hier alle von den Schlapphüten veralbert und diese kommen vor Lachen nicht mehr in den Schlaf.”
So is et!
Drum hau ich hier auch schnellstens wieder ab. Beschäftigungstherapie für freie Nationale ist einfach nicht mein Ding.
56 Große Glock e // Jun 27, 2009 at 22:12
Hinfallen, heulen, Zähne klappern, verdammen, fluchen, diskutieren, ausquatschen, totlabern …
AUFSTEHEN! Der Feind schläft nicht!!!
http://www.sueddeutsche.de/politik/962/473478/text/
57 Korporal Müller // Jun 27, 2009 at 22:36
Endlich! Der Pakt mit den Freunden Zions war von Anfang an einfach nur lachhaft. Weg mit Pi-News und DVU! Platz da für die echten Nationalisten!
58 BlauGelbNational // Jun 28, 2009 at 0:05
“Der heutige Vorfall zeigt eindeutig, daß es der NPD-Führung keinesfalls um eine “gemeinsame Rechte” geht…” (Faust)
Es kann eine gemeinsame “Rechte” schon deshalb nicht mehr geben, weil die DVU unter Molau u. seinem Pressesprecher Faust die weltanschaulichen Grundlagen des alten deutschen Nationalismus aufgegeben u. sich dem Patriotismus der BRD-Offiziellen verschrieben hat. Grundsätzliche Unterschiede heben sich auf Dauer nicht einfach gegenseitig auf, da nützt auch keine gespielte Ahnungslosigkeit. Oder, der Mann ist nur dumm.
“Heute ist es die DVU, die im wahrsten Sinne des Wortes “verraten” wurde…” (Faust)
Molau, Brinkmann, Faust & Co. haben den angeblichen Verrat (im Text von Faust steht das Wort bezeichnenderweise in Anführungszeichen!) durch ihre feindseligen Angriffe auf die im April gewählte NPD-Führung selbst provoziert. Das Geschwätz vom “Verrat” soll die NPD nun weiter schädigen. Es wäre daher besser gewesen, die NPD hätte eine andere Form der Beendigung des D-Pakts gewählt. Möge sie sich endlich nur auf sich selbst verlassen u. das werden, wozu sie da ist: die einzige nationale Wahlalternative !
59 Lausitzer // Jun 28, 2009 at 0:24
Muß Worch eigentlich immer alles kommentieren???
60 Gast1099 // Jun 28, 2009 at 1:08
LEUTE!! Das sind Demokraten unter sich!! Völlig egal das ganze
61 Heinrich // Jun 28, 2009 at 2:11
Beschäftigt Euch mit Euch selber.
So gewinnt Ihr nicht mal 2030 die Türkenwahl gegen Deutschland !
62 paule // Jun 28, 2009 at 2:29
Tja, nun wird es auch in Thüringen eng!!! Eins muss man den Zecken lassen, Ihre Aufklärung funktioniert!!! seht selbst, könnte böse enden für die NPD in Thüringen!!!
http://de.indymedia.org/2009/06/254836.shtml
63 Wilhelm I. // Jun 28, 2009 at 6:41
Was habt ihr denn anderes erwartet? Es geht doch der NPD nur noch um Aufmerksamkeit in der Öffentlichkeit. Alles unter dem Motto: Auch eine schlechte Presse ist eine Presse!
Seit seiner Wiederwahl hat Voigt zwei markige Reden gehalten und ansonsten Schweigen im Walde.
Die NPD prophezeit den Untergang der DVU und merkt nicht, dass sie schon längs tot ist.
64 harald // Jun 28, 2009 at 6:51
@Friese
Kommt selten vor: Volle Zustimmung. Es ist schlichtweg Verrat.
@Altermedia “…größte Blamage, die eine nationale Partei in Deutschland bei Wahlen je erzielt hat”
Schwachsinn. Die NPD hat schon viel größere Blamagen eingefahren. Man denke an die vorletzte Bundestagswahl, da waren es auch gerade einmal schlappe 0,4% – oder man denke an das Desaster von Hamburg oder Bremen, wo die NPD 0,1% geholt hat usw.
Worch
20% der Bevölkerung stimmt natürlich nicht, aber die NPD ist tatsächlich nur in gut 20% aller Städte und Gemeinden angetreten – nämlich in 103 von 498! Dein Vergleich mit MVP hinkt, denn die NPD ist in Sachsen zur KREISTAGSWAHL 2008 sehr wohl flächendeckend in ALLEN Landkreisen angetreten. In diesem Jahr gab es nur Stadt- und Gemeindratswahlen. Und bei einer solchen Wahl ist mir auch nicht bekannt, daß jemals zuvor eine nationale Partei prozentual auch nur annähernd ein solch gutes Ergebnis erzielt hätte.
Übrigens: Wie sehr ist denn nach Deiner Logik erst die DVU gescheitert, die bei der letzten Kommunalwahl in Brandenburg gerademal 1,4 % der Stimmen landesweit errungen hat?
65 harald // Jun 28, 2009 at 6:54
@Altermedia:: “So hätten wir doch zumindest geglaubt, dass zumindest die Verbände Sachsens und des Saarlandes dagegen votieren würden”
Es wäre neu, daß Landesverbände stimmberechtigt wären? Daß sich DIESER Vorstand einig war, braucht doch nun bei dessen Zusammensetzung wirklich nicht zu wundern.
66 Kampfgruppe Bitterfeld // Jun 28, 2009 at 7:10
DVU-Worch 42
„Aber es gibt schon einen Grund, warum es weit mehr Nationalisten und Patrioten gibt als NPD-Mitglieder“
Natürlich den gibt es: NPD-Mitglieder werden verfolgt, gekündigt oder ihre Kinder misshandelt (selig).
Damit habt ihr/du weniger Probleme, ihr seid ja Systemkonform und einfach nur „Rechts“.
Hinzu kommt, ihr seid Judenfreundlich, also so etwas wie eine zionistische brD-Ausgabe eines Liebermann.
Ach und wenn die NPD aus euren hasserfüllten Tiraden, siehe viele Beiträge auch auf dieser Webseite, die Konsequenz zieht, dann macht ihr den erstaunten.
Hasst nicht du DVU-Worch für diese Leute den Spruch kreiert, „wenn Udo gewählt wird gibt es keine Zusammenarbeit mehr“?
Wir haben ihn mit überwältigender Mehrheit wiedergewählt und nehmen dein Gejammer ernst,
„Hau ab“, geh nach Israel, da gibt es massenhaft rechte Judenfreunde.
Und den anständigen, an Zusammenarbeit interessierten DVU-Kameraden haben wir ein klares Angebot gemacht:
Für gute und loyale gibt es auf unseren Listen immer einen Platz, weil wir nicht nur eine Partei sind, nein wir sind auch eine Bewegung!
67 Worch // Jun 28, 2009 at 7:15
@ Lausitzer (Nr. 59):
ich muß nicht, ich tus einfach. Wenns dich stört: Fahr den Computer runter und geh ne Stunde Fahrradfahren. Da kommste dann auch auf andere Gedanken.
Christian Worch
68 Kampfgruppe Bitterfeld // Jun 28, 2009 at 7:16
@BlauGelbNational 58
Klare Analyse, konnte jeder hier mitverfolgen.
69 Mitmacher // Jun 28, 2009 at 7:18
Sachsen, Saarland, Mecklenburg und die JN waren nicht auf der PV sitzung vertreten.
70 Kampfgruppe Bitterfeld // Jun 28, 2009 at 8:00
Einen Aspekt aus anderer Perspektive möchte ich zu diesem Thema doch noch einflechten.
„Vertragsbruch“ -typisch jüdische/bolschewistische Propaganda!
“Der böse Hitler hat ja den braven Stalin trotz Vertag überfallen”.
Egal wie man dies militärisch einordnet, es war in jedem Fall eine präventive Handlung.
Die Zeichen gegen die NPD waren wie seinerzeit klar gesetzt und ein weiteres stören durch das pro-jüdischen Lager war nicht mehr hinnehmbar.
Wir sind nicht nur die Erben unserer Väter, wir denken und handeln auch im Geiste wie unsere Väter.
Wenn der Pro-Jude Zicken macht, dann ist Schluss mit lustig!
71 Carsten // Jun 28, 2009 at 8:41
DVU und NPD sind die Opposition (wie auch immer gestaltet) in der BRD. Das ist das Erscheinungsbild FÜR den allg. BRD-ling.
Die Verbrecher Eliten der NeuzeitBRD wollen mit ihrer Hetze und Verfolgung dieses Erscheinungsbild einer zum Teil sehr erfolgreichen Opposition zerstören.
Von diesen Aktivitäten leben viele Familien in der BRD. Der 2.3.4.5.6 – Garnitur der BRD wird ordentlich Geld, Sachleistungen und Privilegien gegeben, damit sie an der Deutschzerstörung in der BRD, der Überfremdung teilnehmen. Daß diese der BRD treu ergeben sind und sie sind es.
(Und darunter sind keineswegs nur Antideutsche und Deutschenverunglimpfer!)
GLEICHZEITIG haben diese ausführenden leitenden, mitleitenden Dienstler in diversen Behörden, Instituten, Vereinen usw.
(man denke nur an die “Gewerkschaften” und “Arbeit”geber”verbände”) die Aufgabe, die deutschen Tugenden (Erfindergeist, Arbeitseifer, Fleiß, Ehrlichkeit, Treue usw.) so zu lenken, daß die hier Herrschenden und Deutschland übernehmenden Zios, Ausländerführer aller Art, deren Clans und Anhang usw. und den im Ausland herrschenden Wirtschafts- und Politverbrecherbanden die Gelder und Leute für ihr Schmarotzer-, Kriegs-, Psycho-, Sadistisches Leben nicht ausgehen.
Die Opposition DVU, NPD, Freien werden also doppelt betrogen.
Wer nicht gebraucht wird, nicht mitmachen will und kann, bekommt auf seinem Arbeitslosenabstellgleis gerade die Versorgung, daß er im Maßstab der Welt die Fresse hält und sich ziemlich entstreßt aus allem raushält.
Diese von “oben” gehaltene Welt bedeutet:
“Wie der Herr so die Leut´.” Das spiegelt sich unter anderem in den Wahlergebnissen, in dem Verhalten von Leuten in der DVU, NPD und überhaupt untereinander wieder.
Aber auch nur “unter anderem”!
Denn die 100% reine klare Seele hat nur Wodka-Gorbatschow. Entweder aber es ist das Wissen darum – Ideal, Vorstellung, Arbeit und Streben.
Ohne dieses Wissen und auch die Zuneigung darum, ist es “reineweg irre” und das darf nicht mitschwingen.
Denn kein entstreßter BRD-Arbeitsloser oder überstreßter BRD-werteschaffender-werteerhaltender Mensch wählt sich aus dem Dunkeln (ist gut Munkeln) in das Licht, das ihn verbrennt.
_________________________________
http://www.youtube.com/Schneuben
72 falke // Jun 28, 2009 at 8:48
@Kaiser:
In der Ruhe liegt die Kraft schon lange nicht mehr. In Deutschland muss man sich schon jetzt die frage nach der Existenz unseres Volkes stellen, da ist keine Zeit um mit wichtigen Entscheidungen zu warten. Wenn die DVU nach den derzeitigen Umfragen in Brandenburg deutlich hinter der NPD liegt, muss gehandelt werden um überhaupt noch eine Fraktion in Brandenburg zu haben.
Diese entscheidung war lengst überfallig. Auch wenn Matthias Faust nun von Ehre usw spricht, kann das nicht darüber hinweg täuschen das wir nicht noch 100 Jahre Zeit haben um etwas zugunsten unseres Volkes zu bewirken. Ich meine das es schon in 20 Jahren zu spät sein wird und daher ist es richtig nicht noch 5 Jahre abzuwarten um dann erst wieder eine Fraktion in Brandenburg zu installieren.
73 @ paule aka Konrad Förster // Jun 28, 2009 at 8:52
…*
Hier benutzt man die im Deutschen übliche Groß- und Kleinschreibung.
Die Schriftleitung
74 NPD-Freund // Jun 28, 2009 at 8:59
@Onkel Franz natürlich wird die NPD in Brandenburg mehr Stimmen holen aber wird sie den Einzug schaffen? Beide nehmen sich die Stimmen weg 1,9 % DVU 3,1 % NPD
Beim Fußball würde man sagen 2:0 gegen Deutschland. Wenn die DVU es schafft das nächste mal in MVP zu kanidieren dann ist da die NPD vielleicht auch weg.
75 Worch // Jun 28, 2009 at 8:59
@ “Kampfgruppe” Bitterfeld:
Geh doch selbst nach Israel. So unqualifiziert, wie du schreibst, muß man dich schon für einen dieser berüchtigten “Cyber-Krieger” vom Mossad halten.
Christian Worch
76 falke // Jun 28, 2009 at 9:06
@Worch:
Ich kann nicht verstehen das du immer wieder versuchst die NPD im hohen Maße schlecht zu Reden. Jemand der seit Jahren nicht sonderlich viel für den Erfolg der Bewegung getan hat außer sich immer wieder schön ins Licht zu Rücken um sein Ego zu steigern und die Forderung gestellt hat im Nationalen Lager möglichst alle zusammenarbeiten nur noch vertraglich zu Regeln sollte meines erachtens seine Zunge ein wenig zügeln. Wir sind nunmal eine politische Bewegung und keine Betriebe die aus Eigennutz handeln. Von einem solchen Denken sollte die Bewegung bereinigt werden!
77 Worch // Jun 28, 2009 at 9:12
@ falke (Nr. 72 und 76):
reinige mal dein Denken von Illusionen wie im letzten Satz in deinem Beitrag Nr. 72. Oder glaubst du, die NPD schafft den Einzug in den Landtag von Brandenburg? Weißt du, dann sprechen wir uns am Abend des 27. September wieder; vorher ist dann jede sachliche Auseinandersetzung mit dir sinnlos.
Christian Worch
78 Kiron88 // Jun 28, 2009 at 9:15
@Worch
Das alles von Jemand dessen Lebensaufgabe es ist, ein paar mal im Jahr mit einigen Demonstranten durch verschiedene Städte zu ziehen? Ohne Demonach- oder vorbereitung zubetreiben? Ohne auf die Situation der Kräfte vor Ort rüchsicht zunehmen?
Auf dich können wir echt verzichten. Du sagst keine Zusammen mit der NPD unter Udo. Wie kommst du eigentlich darauf das wir mit dir zusammen arbeiten möchten?
79 godzilla // Jun 28, 2009 at 9:17
Ob DVU,ob NPD.
Wer glaubt durch Parteien oder ähnlich geartete
Strukturen einen Systemwechsel herbeizuführen, ja der ist auf dem Holzweg.
Diese Konstrukte sind doch seitens der Machthaber ferngesteuert und unterwandert.
Sie dienen einzig dem Zweck, die “Rechten zu kanalisieren und unter Kontrolle zu halten.
Gut das es solche Plattformen wie altermedia
gibt, welche auch unbequeme fragen stellen und
nich in den Schleimtopf gefallen sind, wie Teile
der “Elite von NPD und DVU.
Da haue der Voigt doch mit der Faust auf den
Apfel:-))
HD
euer
godzilla
80 falke // Jun 28, 2009 at 9:27
Ich muss mich Kirno88 anschließen.
@Worch: Ich habe nie gesagt das es die NPD schaffen würde wenn beide in Brandenburg antreten und ich bin auch der Meinung das man das eher mit der DVU hätte besprechen sollen. Wenn die aber gänzlich blockiert und die Umfragen in Brandenburg vollkommen außer acht lässt dann geht es nicht anders. Wie gesagt: Nach derzeitigen Umfragen liegt die NPD da wesentlich weiter vorne als die DVU und das ist eine Grundlage auf die alle, denen Deutschland etwas wert ist, rücksicht nehmen müssen anstatt auf irgendwelche Abkommen zu pochen, die veraltet sind und deren Grundlagen sich im hohen Maße verändert haben.
81 falke // Jun 28, 2009 at 9:35
Im übrigen halte ich es für ehrloser und veräterischer wenn dieser Pakt nur um des Paktes Willen weiter bestanden hätte als das nun mit den derzeitigen Gegebenheiten umgegangen wird, die für den Widerstand und somit für Deutschland eine entscheidende Rolle spielen werden um eines Tages die Regierung stellen zu können. Das muss ja schließlich das Ziel sein.
82 Daniel Hagenstein // Jun 28, 2009 at 9:51
@Worch,
Ich weiß die NPD ist dir zu radikal, deswegen bist du jetzt DVU-Fan:-) Jut Leute wie Apfel oder Jacob Marx sind schon das Radikalste, was die BRD unter den Rechten zu bieten hat.
83 NPD KV UNNA / HAMM // Jun 28, 2009 at 10:20
Wenn wir der DVU in Brandenburg eine gemeinsame Liste anbieten ist das doch wohl eher im Sinne gelebter Gemeinsamkeit , als das was die DVU in Brandenburg veranstaltet hat, die vollkommen selbstherrlich “ihr Ding durchziehen “wollte.
Aber, dass die DVU eine sehr eigenwillige Definition von Zusammenarbeit pflegt, haben wir auch unserer Gegend erfahren müssen.
Der DVU KV Dortmund sitzt auch Dank unserer tätigen Mithilfe im Stadtrat der Stadt Dortmund.
Zur nächsten Kommunalwahl am 30.8 weigerte sich der DVU Kreisvorsitzende allerdings aus sehr eigennützigen Gründen kategorisch mit einer gemischten Liste anzutreten.
Wegen seines mehr als kurzsichtigen Verhaltens kommt es jetzt auch in Do zum Gegeneinander.
Dass die NPD in Brandenburg jetzt ev.mit dem Makel des Wortbruches belastet ist, müssen wir ertragen.
Nibelungentreue einem Partner gegenüber, der kein Nibelunge ist, ist der Sache Deutschlands gegenüber mehr als schädlich.
84 Worch // Jun 28, 2009 at 10:26
@ falke (Nr. 80):
Du hast folgendes gesagt:
(Zitat Beginn)
Ich meine das es schon in 20 Jahren zu spät sein wird und daher ist es richtig nicht noch 5 Jahre abzuwarten um dann erst wieder eine Fraktion in Brandenburg zu installieren.
(Zitat Ende)
nicht noch fünf Jahre abzuwarten UND DANN ERST WIEDER und so weiter.
Wenn du mit der deutschen Sprache richtig umgehen kannst, weißt du, was das DANN ERST WIEDER aussagt.
Wenn du nicht mit der deutschen Sprache richtig umgehen kannst, solltest du dir für deine Postings (pardon für das undeutsche Wort! – Beiträge, meine ich!) mehr Zeit lassen. Dann liest der Leser auch das, was du wirklich sagen willst.
Eh, wenn man einen Vertrag für eine gewisse Laufzeit schließt, dann ist die Laufzeit Vertragsbestandteil. Vertragsbruch schönzureden ist kaum weniger ehrlos als Vertragsbruch!
Christian Worch
85 Worch // Jun 28, 2009 at 10:31
@ NPD-KV Unna-Hamm:
Der Deutschland-Pakt gab der DVU das Recht, in Brandenburg eine eigene Landesliste ohne Berücksichtigung von NPD-Kandidaten aufzustellen.
Daß für die DVU die gemeinsamen Interessen stärker im Vordergrund standen als ihre eigenen parteilichen, hat sie bewiesen, als sie – freiwillig Rechte aus dem Pakt aufgebend – in Thüringen zugunsten der NPD auf den Wahlantritt verzichtet hat.
Aber bei der NPD ist es so: reich ihr den kleinen Finger, und sie versucht, dir den Arm auszureißen.
Und in einer Partei, wo der Parteivorsitzende auf Parteikosten mit Hostessen rummacht und sich dubiose Darlehen in Schweizer Franken in bar auszahlen läßt, nimmt man es mit der Korrektheit wahrscheinlich sowieso nicht so genau.
Christian Worch
86 Pfälzer // Jun 28, 2009 at 10:33
trau nie dem Fuchs auf grüner Heid und nie der NPD auf ihren Eid
87 falke // Jun 28, 2009 at 10:43
@Worch:
Was ist an DANN ERST WIEDER so schlecht zu verstehen? Die DVU wird mit oder ohne NPD aus dem Landtag fliegen.
Wie ich bereits sagte ist für mich das weiterführen des Vertrages und der damit voraussichtlich verbundenen Rückschläge eher als ehrlos zu betrachten wie das Ende des Vertrages, egal wie es gekommen ist.
Die Bewegung muss politikfähig sein, das heißt auch das sich Teile der Bewegung, in dem Fall die NPD, nicht weiterhin einer solchen Vertragsknebelung unterziehen lassen kann.
88 Marco // Jun 28, 2009 at 10:46
Habe folgendes auf der DVU Seite geschrieben, mal schauen ob es veröffentlicht wird :
“Merkwürdig das gerade die DVU von Betrug spricht. War sie es nicht, die sich Hernn Molau in die PArtei geholt hat, damit er (trotz Deutschlandpakt) kübelweise Dreck über die NPD publizieren konnte ?
Die DVU hat sich doch in keinster Weise mehr um diesen (ansich guten) Pakt gescheert.
Ich habe zur Europawahl die DVU gewählt, es war zugleich meine letzte Stimme für die DVU. Es gibt keine Alternative mehr. die Partei der Stunde ist und bleibt die NPD.
“Der deutsche Weg” ist richtig und notwendig.
Deshalb : NPD wählen !”
89 Marco // Jun 28, 2009 at 10:50
Alle reden hier vom Vertragsbruch… WER hat den Vertrag gebrochen ?
War es nicht die DVU mit Molau, die trotz Deutschlandpakt vom “Voigtschen Klüngel” posaunt hat ? Und das im Internet, für ganz Deutschland lesbar ?
War es nicht die DVU, die trotz finanzieller Mittel einen grottenschlechten Wahlkampf geführt hat, ohne Veranstaltungen und Flugblätter ?
Wozu dann der Pakt, wenn man den Vertragspartner diffarmiert, und die zugesprochenen Wahlen eh nicht gewinnen will ?
Den Vertrag gebrochen hat nur die DVU, sonst niemand.
90 der Kritiker // Jun 28, 2009 at 10:51
@Worch
Hallo Christian ,
hier bin ich wieder! Was redest du für ein dummes Zeug daher , nur weil du ein egozentrischer Egomane bist hast Du dich mit der NPD überworfen , es ging dir damals nicht um Deutschland sondern nur um Christian Worch!Du bist auf dem besten Wege , dich absolut lächerlich zu machen , gehe in Rente , deine Zeit ist vorbei!
zur Sache:
Wortbruch ist Wortbruch keine Frage , ABER es gab in besseren Zeiten einmal einen grossen Deutschen , der sagte wenn ess um Deutschland geht , verbünde ich mich auch mit dem Teufel. Hier ist das ganze andersrum zu sehen , es geht um DEUTSCHLAND , deshalb muss man auch Entscheidungen treffen die n icht ganz konform sind.
Gruss
der Kritiker
91 Kampfgruppe Bitterfeld // Jun 28, 2009 at 10:52
Eines wird beim lesen immer deutlicher.
Wenn Herr Molau seine Funktion als Pressesprecher der DVU auf „Gesamt-Rechts“ wahrnimmt, dann ist dem Herrn Worch gleiche Aufgabe auf Altermedia zugedacht.
Lassen wir sie zetern, dafür werden sie ja bezahlt.
Unsere Antwort: „die Stangen hoch, die Reihe… fest geschlossen, Deutschland im Umbruch, das sind wir“!
Na, na, ein kleiner Unterschied ist da schon, Herr Molau gibt seine Erklärungen offiziell über Gesamtrechts.tk, Christian Worch sagt seine Meinung lediglich in der Kommentarspalte von Altermedia und dazu hat er genauso viel Recht, wie du auf die Äußerung von deiner Meinung, ohne daß dich deshalb jemand als Pressesprecher der NPD bezeichnet.
Die Schriftleitung
92 zeitungsleser // Jun 28, 2009 at 10:54
Voweg: Ich bin gegen die Reaktion ebenso konträr eingestellt wie gegen die Rotfront, egal welche Schattierung sie gerade haben mögen.
Der Pakt mit der DVU war ein Zweckbündnis, von dem beide Parteien profitierten. Damit meine ich den Einzug in viele kommunale Parlamente, Westdeutschland inklusive. In der DVU gibt es selbstverständlich ebenso gute und idealistische Einzelkämpfer wie es Versager und Dummschwätzer in der NPD gibt.
ABER um was er doch geht: Die DVU als Bundespartei ist auf Schmusekurs mit dem System gegangen. Die DVU unter dem unsäglichen Trio Brinkmann/Faust/Molau will lediglich das System restaurieren oder meinetwegen renovieren, nicht aber überwinden. Molau und Konsorten – hierzu ist längst auch Worch zu zählen (wohin sind die Tage der ANS gegangen?!) – vertreten “Werte”, die nicht nationalistisch sind. Der schwerste Vorwurf, den ich gegen sie anführe, ist die Anerkennung der Geschichtsschreibung der Sieger und daß sie keine Weltanschauung, sondern eine Variante des Bundesrepublikanertums vertreten. Fast schon wie die Antifa (”Luxus und Frieden”).
Nein, wenn überhaupt noch etwas zum Positiven auf parlamentarischem Wege verändert werden kann, dann nur durch eine radikale Bewegung – und nicht durch Politkomiker wie Molau und Hesselbarth.
Und wenn selbst das – das heißt, ein großflächiger Erfolg der NPD – in die Binsen geht … – na ja, Turner Tagebücher eben.
93 Brandenburger // Jun 28, 2009 at 11:12
@ Worch // Jun 27, 2009 at 18:58
”
Was aber, wenn die DVU der NPD jetzt nicht den Gefallen tut, kreischend oder wortlos zusammenzubrechen? Wenn sie von der Methode Gebrauch macht, die früher (und teilweise auch relativ aktuell mit Tarnlisten, siehe München) die NPD genutzt hat, Verhinderungswahlkämpfe zu führen?
Ob der Vertragsbruch dann noch lohnt? [...]
Christian Worch
”
Danke Christian, genau dieser Satz bestätigt mich in meiner Entscheidung den Antrag auf der gestrigen PV Sitzung zu unterstützen. Sagt er doch genau das aus, was fast alle Brandenburger Nationalisten (außer DVU) denken, nämlich des das den Damen und Herren nur um ihre üppigen Diäten geht.
Das es Ihnen nicht um Deutschland geht, zeigen die seit Jahren bestehenden Abgrenzungen der DVU Brandenburg gegen die NPD. z.B. M. Claus (stellv. Fraktionsvorsitzender) anlässlich der Ausstellung “die braue Falle” des VS zur Presse: “Ich habe mit den Extremisten nichts zu tun” uvm. .
Das Angebot (Platz 1 und 3) des LV Brandenburg auf der Landesliste steht nach wie vor noch, jedoch wird die DVU dieses zu 75 Prozent nicht annehmen.
94 ehernes Herz // Jun 28, 2009 at 12:01
Ja der Pakt war mal ne schöne Idee, die auch vor ein paar Jahren zog.
Aber er war seit langem ja eh nur noch ein Wort.
Schade das die Deppen nicht begreifen das gemeinsammes Handeln Stark macht.
Unsere zersplitterung ist unserer gemeinsamen Gegner sein Stärke..
95 Thusnelda // Jun 28, 2009 at 12:06
Grundsätzlich ist es ein Wortbruch oder Vertragsbruch, wie man es eben sehen will. Schaut man sich allerdings die Agitationen von Seiten der DVU gegen die NPD an (seit dem der Pakt besteht), so ist die Entscheidung, welche gestern vom Bundesvorstand der NPD gefällt wurde, durchaus konsequent und nachvollziehbar. Dieser Pakt basierte von Anfang an nicht auf Ehrlichkeit, da die DVU an einer guten Zusammenarbeit sowie an einer eventuellen Fusion überhaupt kein Interesse hegte. Dieses bezieht sich jedoch nicht auf die Parteibasis, die durchaus ehrliche und gute Idealisten aufweisen kann, sondern vielmehr auf die Parteiführung (bitte den Link von Kommentar Nr. 62 beachten). Wer also jetzt den Moralapostel hervorkehren möchte, sollte vielleicht erst einmal den Schmutz vor der eigenen Tür kehren, bevor er Andere mit Schmutz bewirft.
96 BlauGelbNational // Jun 28, 2009 at 12:07
Kampfgruppe Bitterfeld 66
“@ DVU-Worch
“Hau ab”, geh nach Israel, da gibt es massenhaft rechte Judenfreunde.”
Sie werden nicht abhauen. Der weltanschauliche Feind hat seinen Fuß in der Tür des alten deutschen Nationalismus u. ist dabei an Boden zu gewinnen. Forderungen eines Brinkmann und Molaus nach Abrücken vom Geschichtsrevisionismus, nach Differenzierung zwischen Judentum u. Zionismus (als wenn der ZdJ oder der Staat Israels sich selbst zionistisch nennen…!) oder nach Aufgabe der 1945 geraubten deutschen Ostgebiete waren im nationalen Lager vor 30 Jahren undenkbar. Auch der Verzicht auf die deutsche Volksbestimmung nach Abstammung ist in der DVU-Führung ausgemachte Sache, sie betrachtet “integrierte” Migrantentypen als Teil ihrer Klientel. Inzwischen drängt der Feind uns eine Diskussion über s e i n e Inhalte auf, bezeichnet es frech als “modernen” oder “europäischen Nationalismus” und denunziert traditionelle volkstreue Nationalisten als “politikunfähig”. In das Schema seiner Vorgehensweise fällt auch die Einführung u. Verwendung des Worts “Patrioten” als neue Eigenbezeichnung. Es geht nur vordergründig um tagespolitische Konzepte u. Wahlprozente – die weltanschauliche Umformung u. Vereinnahmung der NPD als größte Partei des alten deutschen Nationalismus ist das Ziel. Wenn das nicht klappt, so wird sie zerschlagen werden. Der Ausgang der Geschichte ist noch offen, aus meiner Sicht gibt es aber – im Zusammenhang mit der Gesamtentwicklung der BRD gesehen – wenig Anlaß für Zuversicht.
97 Es lebe der Zentralfriedhof! // Jun 28, 2009 at 12:13
“Schwarz, schwarz, schwarz sind alle meine Kleider”
Auf der rechtsextremistischen Internetseite „altermedia” wird das aggressive Auftreten der Rechtsextremisten als möglicher Trend gewertet.
http://www.readers-edition.de/2009/06/27/autonome-nationalisten-an-auch-in-hamburg/
Von Raif Özalan, der über sich selbst sagt:
“Ich kann mich schlecht selbst beschreiben, mir würden da nur negative Dinge und Eigenschaften einfallen, aber das wäre wohl auch nicht viel anders wenn andere mich beschreiben würden. Besser ich lasse es.”
http://www.ostarrichi.org/texte-4-es-lebe-der-zentralfriedhof-wolfgang-ambros.html
98 Worch // Jun 28, 2009 at 12:18
@ Brandenburger:
Irgendwie ein logischer Denkfehler. Kann es bei einem Verhinderungswahlkampf um eigene Diäten gehen?! Mal drüber nachdenken. – Interessant übrigens, daß vor allem in Kreisen von NPD-Anhängern (oder solchen, die sich hier dafür ausgeben oder die Vermutung nahelegen, sie seien es) so häufeig über Geld gesprochen wird. Und daß nich weniger gern anderen unterstellt wird, es ginge ihnen nur darum und um nix sonst. Läßt schon tief blicken.
Christian Worch
99 Marcel Guse // Jun 28, 2009 at 12:20
Die Meinung des DVU-Kreisverbandes Potsdam:
http://www.dvu-potsdam.de/aktuelles.html#Was_kommt_nach_dem
100 Worch // Jun 28, 2009 at 12:21
@ Kritiker und “Kampfgruppe” Bitterfeld:
Eure persönlichen Anwürfe wiederholen sich und werden damit langweilig. Wie ‘ne alte Schallplatte mit Sprung. So was kommt eigentlich auf den Müll. Oder heutzutage ins Receycling, damit im nächsten Leben daraus vielleicht ein Handschuhfach wird.
Christian Worch
101 Stahlhelm65 // Jun 28, 2009 at 12:34
Wenn ich mir die Kommentare so anschaue,
frage ich mich wirklich,warum sich das DVU-
Molau-Worch-Lager hier so aufregt?
Läuft doch alles nach Plan!?
Die NPD-Führung als treulosen Haufen
von Adolf-Verirrten zu kompromittieren,
dann aber Heulsuse spielen,wenn der Ball
weggenommen wird! Da wird dann schon jemand
Mitleid haben und wenn’s nur der VS ist!
Dieser Plan geht nicht auf: die Zeit des Schlingerns muß vorbei sein,Kräfte müssen gebündelt werden,dann kann auch gezielt
Politik gemacht werden,ohne daß man sich
gegenseitig aufreibt!
Hätte sich die DVU an ihre Vereinbarungen
gehalten und mehr Initiative und auch weniger
Ablehnung des neuen BuVo gezeigt,wäre die
Situation weniger eskaliert.
So aber muß als Resumee festgehalten werden:
Die DVU muß sich ändern oder sie ist weg
vom Fenster!
SH Stahlhelm65
102 Stahlhelm65 // Jun 28, 2009 at 12:43
@worch
Alte Schallplatten haben vielleicht mal nen Sprung,doch klingen sie dennoch authentischer
als manche preßfrische DVD mit Wahlwerbung
der DVU,falls es sowas überhaupt gibt!
Tut mir leid,aber das mußte mal raus,
jetzt ist Aufgaben da!
SH Stahlhelm65
103 Stahlhelm65 // Jun 28, 2009 at 12:45
‘jetzt ist wieder Luft für neue Aufgaben da!’
Stahlhelm65
104 Kampfgruppe Bitterfeld // Jun 28, 2009 at 12:48
BlauGelbNational 96
Der weltanschauliche Feind hat seinen Fuß in der Tür des alten deutschen Nationalismus u. ist dabei an Boden zu gewinnen. Forderungen eines Brinkmann und Molaus nach Abrücken vom Geschichtsrevisionismus, nach Differenzierung zwischen Judentum u. Zionismus……
Der eine fühlt so etwas instinktiv und der andere kann sogar die Analyse dazu liefern.
Viel zu lange haben wir zugesehen wie Wandergruppen oder Ortsverbände mit banalen Losungen den Geist vernebelten und unsere ideologische Front aufweichten.
Ich will nicht den Stab über alle „alte Kämpfer“ brechen, mir fällt dabei Brehl ein welcher sich nicht dem Zeitgeist unterwarf, aber es war ein großes Versäumnis der NPD, also auch der Führung, die Grundlagen, welche für unsere Identität als „Nicht brD-linge“ gelten, deutlicher zu halten.
Es gab Gründe, aber jetzt wo auch dem „Normalo“ ein Licht aufgeht, irgendetwas stimmt nicht im Staate brD, muss da rigoros saubergemacht werden.
Dies hat nichts mit Radikalisierung zu tun, sondern mit klaren ideologisch/weltanschaulichen Bekenntnissen.
Die Führung ist aufgerufen hier aktiver zu werden!
Leute welche nicht aus dem Hut unsere Grundlagen definieren können, haben nichts in Vorständen zu suchen, maximal als Berater/Organisator.
Die Juden/Zionistenfrage kann nicht bagatellisiert werden, ebenso wie wir uns wirtschaftlich vom „Ist-Zustand“ abgrenzen wollen.
Es folgt der breite Katalog einer deutschen Alternative.
Ps. Aber auch der “Gutwilligste” sollte so formulieren können/lernen, dass wir ihn nicht permanent im Knast besuchen müssen.
105 der Kritiker // Jun 28, 2009 at 13:27
@Worch
hör auf , dir hört sowieso keiner mehr zu. Du bist ein Auslaufmodell , das keiner mehr haben will!
Mann O Mann was ist aus Dir nur geworden? Schau mal in den Spiegel , da siehst du einen raktionären Spiessbürger(Besserwisser)!
Schade Christian!
Gruss
der Kritiker
106 enestro // Jun 28, 2009 at 13:36
NPD kündigt Deutschlandpackt mit der DVU. Und schon verschwinden alle beiden Parteien in die Bedeutungslosigkeit.Wo sie eigentlich auch hingehören. Hallo Friese,wenn Du das lesen solltest,dann sollte Dir der Begriff “Kluntje” kein Fremdwort sein. Vermute mal,Du weißt um wen es geht!!
107 Reiner // Jun 28, 2009 at 13:39
@ der Kritiker
Der genannte “große Deutsche” war doch Österreicher.
108 Worch // Jun 28, 2009 at 14:01
@ Kritiker (Nr. 105):
Deine persönlichen Anwürfe wiederholen sich und werden damit langweilig. Wie ‘ne alte Schallplatte … (Rest siehe mein Beitrag Nr. 100).
Christian Worch
109 NPD KV UNNA / HAMM // Jun 28, 2009 at 14:17
In der persönlichen Erklärung unseres Vorsitzenden ist der DVU ein klarer Weg angeboten worden, den sie nur beschreiten muss.
Tut sie dieses nicht zeigt sie , dass sie nur von egoistischen Interessen geleitet wurde und wird.
Nicht mehr und nicht weniger.
110 guidosalbtraum // Jun 28, 2009 at 14:19
@Worch (42)
Wo bin ich denn argumentativ NPD-Anhänger??? Weil ich die DVU für mausetot halte? Klingt etwas sehr trivial. Da hätte ich Dir durchaus etwas differenziertere Betrachtungsweisen zugetraut.
Was das Thema Vetragsbruch angeht, finde ich Deinen Standpunkt ebenfalls sehr vereinfachend. Der Deutschlandpakt war ja wohl vereinbart, um Parlamentsmandate für eine nationale Partei zu erkämpfen. Wenn ein Vertragspartner dieses Ziel aber offensichtlich nicht mehr verfolgt, entfällt die Geschäftsgrundlage. Oder wäre es dem anderen Vertragspartner in einem solchen Fall zuzumuten, möglicherweise über Jahre auf Wahlteilnahmen zu verzichten? Wohl kaum.
Ich glaube übrigens nicht, von der etablierten Politik irgendetwas gelernt zu haben. Allerdings habe ich aus der Geschichte gelernt, daß die Masse mit dem Erfolgreichen geht. Und, daß es in der Politik keine Freunde gibt, sondern lediglich Verbündete auf Zeit. Wer das nicht wahrhaben will, ist ein Träumer.
Lustig finde ich die Aussage, es gäbe mehr Nationalisten, als NPD-Mitglieder. Bingo! Aber auch, als DVU-Mitglieder. Und es gibt sogar mehr NPD-Wähler, als DVU-Wähler. Also was soll ein solch alberner Bullshit.
Du hast nur noch nicht ausgeführt, was denn die DVU nun in eine gemeinsame Rechte einzubringen hat. Da ja keine Frey-Moneten mehr dabei sind und eine Parteibasis auch nicht vorhanden ist, vielleicht den grandiosen Vorsitzenden? Auweia. Wer den mal persönlich getroffen hat, fällt echt vom Glauben ab. Wie so Jemand einen Parteivorsitz ergattern kann. Eieiei……
Also nochmal gefragt, werter Kamerad: WAS bringt die DVU ein???
111 Max // Jun 28, 2009 at 14:43
Also was haben die DVUler denn erwartet ? Sie tun nichts, blamieren sich (Pickelhauben auf dem Sommerfest und idiotische Erklärungen, s. Hesselbach) und spekulieren offen über einen “eher pro-jüdischen und nur antiislamischen Weg”.
Damit haben sie keinen Blumentopf gewonnen und werden auch keinen gewinnen. Es geht um Deutschland und das Totenschiff DVU hat sich als arbeitsunwillig und unfähig erwiesen. Gute Entscheidung, Bundesvorstand !!!
112 Max // Jun 28, 2009 at 14:44
“Ich tippe bei Udo nicht nur auf 8% sondern auf 88 % für die NPD in Brandenburg !
gruss Friese”
Also lieber Udo Voigt als Arbeitsnomade und Pro-Israelit Molau !
113 Stahlhelm65 // Jun 28, 2009 at 14:58
@worch
Ich schenke Dir mal ‘ne schöne alte Schelllackschallplatte,dann weißt Du den Wert
von Schallplatten wieder zu schätzen!
Übrigens waren Deine ‘Postings’ inhaltlich
auch schon mal besser.
Laß Dich doch nicht auf dieses Niveau ziehen
oder gefällt es Dir inzwischen?
‘DerKritiker’ hat in dem Punkt recht,daß in
harten Zeiten auch mal unangenehme Entscheidungen getroffen werden müssen.
Diese sind natürlich nicht immer im Interesse
des zionistischen ‘Mainstreams’!
So und jetzt genug der Anglizismen!
SH Stahlhelm65
114 Worch // Jun 28, 2009 at 16:41
@ guidosalptraum:
Warum du argumentativ NPD-Anhänger bist? Wegen dieses Satzes:
(Zitat Beginn)
Für mich ist die DVU zuerst vertragsbüchig geworden. Ein Verbündeter, der an den ihm zugewiesenen Fronten den Kampf nicht führt, ist ein Verräter.
(Zitat Ende)
Lies dir mal den Pakt durch. Das ist eine Wahlabsprache, kein Bündnis. Ein Bündnis – also eine wechselseitige Unterstützung – ist darin zwar nicht ausgeschlossen, ist irgendwo sogar für prinzipiell wünschenswert erklärt worden, aber nicht vertraglich festgelegt worden .Vertraglich festgelegt worden ist nur, wer wo antritt und daß der jeweils andere dann dort eben nicht antritt. Und von “zugewiesenen Fronten” oder so steht da nun wirklich nichts.
Okay, dann mal weiter im Text. Wer hat nach Abschluß des Paktes denn noch (und wo) Parlamentsmandate erworben? Ich lasse Kommunalmandate mal ausdrücklich außen vor, weil der Pakt eben nur Antritte zu bundesweiten Wahlen (sprich Bundestags- und Europa-Wahl) sowie zu Landtagswahlen regelt. Da haben wir seit Abschluß des Paktes – in chronologischer Reihenfolge – einmal die NPD in Mecklenburg-Vorpommern und einmal die DVU in Bremen. (Letztere allerdings nicht mit MandateN, sprich plural, sondern einem Mandat, sprich singular.)
Also verfolgte nach deiner eigenwilligen Interpretation die DVU das – in der Weise nirgendwo vertraglich als Leistung fixierte ! – Ziel nicht, weil sie bei der Europa-Wahl 0,4 Prozent bekommen hat? Dann hat die NPD das angebliche (nicht tatsächliche) vertragliche Ziel auch nicht verfolgt, als sie 2005 Bundestagswahlkampf gemacht hat. Denn da ist sie mit 1,6 Prozent deutlich unter der Einzugsschwelle geblieben. ..
Letztlich dienen all deine Scheinargumente dem Versuch, einen Betrug, einen Vertragsbruch, zu verschleiern. Du machst Dich also gemein mit Menschen, die undeutsch und untreu handeln.
Von daher brauche ich nicht zu erwähnen, was die DVU in eine “gemeinsame Rechte” einzubringen hätte. Ich glaube nicht, daß die DVUler Gemeinsamkeiten mit einer Partei sehen, die von Leuten geführt wird, die Verträge brechen. Ich habe die Äußerungen über einen eventuellen Zusammenschluß beider Parteien immer als ein allenfalls mittelfristiges, eher langfristiges Ziel verstanden. (Aber das ist eine reine Interpretationsfrage, und weil anders als beim Deutschland-Pakt niemand jemals eine “Laufzeit” oder einen “Zeitstrahl” oder so was erwähnt hat, kannst du das natürlich anders interpretieren als ich.) Jetzt aber dürfte sich das dank des Piratenaktes des NPD-Vorstandes erledigt haben.
Christian Worch
115 Worch // Jun 28, 2009 at 16:44
@ Stahlhelm65 (Nr. 113):
Tut mir leid, mit einer Schellackplatte kann ich mangels Abspielgerät nichts anfangen.
Warum ich mich bei der Erwiderung auf persönliche Anwürfe auf das Niveau ausgeleierter Schallplatten begebe? Um damit das Niveau vor allem der ständigen Wiederholung dieser persönlichen Anwürfe deutlich herauszuarbeiten. Das ist alles. Ein rhetorischer Kunstgriff, den natürlich nicht jeder zwingend zu würdigen weiß.
Christian Worch
116 Unterschicht aus Bayern // Jun 28, 2009 at 18:23
Es wäre diplomatischer gewesen, sich mit Faust zu treffen und dabei die Situation zu erläutern. Wobei ich bezweifle, dass er seine dubiosen Co-Piloten rauswerfen würde. Mit Sicherheit ist die Personaldecke der DVU ziemlich eng und es blieben ihm keine Alternativen zu Brinkmann und Molau. Bei so einem Gespräch hätte man auch anfragen können, warum der Über-Opa keinen Europawahlkampf bezahlt hat.
117 guidosalbtraum // Jun 28, 2009 at 18:29
@Worch
Ich glaube kaum, daß Du wirklich so simpel denkst. Den Unterschied zwischen einem nicht geführten Wahlkampf und einem schlechten Wahlergebnis dürftest Du wohl erkennen. Und die Zusammenhänge bzw. Abhängigkeiten der einzelnen Wahlerfolge jedes Partners des Paktes dürften sich auch Dir erschliessen.
Im übrigen ist mir der Vorwurf, ich mache mit Menschen gemein, die “undeutsch” handeln, etwas schwülstig. Was bitte schön, ist “deutsch” handeln????? Hä???? Klingt sehr nach Stammtisch- und Latrinenpatriotismus.
Eigentlich lamentierst Du doch nur rum. Hast Dich eben zu weit aus dem Fenster gelehnt, mit der Ankündigung, nicht mehr mit der NPD unter Voigt zusammenarbeiten zu wollen und wohl gehofft, mit den Politikfähigen der DVU gemeinsame Sache machen zu können. Daß die aber den Erfolg nicht gepachtet haben, tut jetzt natürlich weh. Auf`s falsche Pferd gesetzt, nennt man das. Nur, daß keine Mißverständnisse aufkommen: Ich hätte es auch für angemessen gehalten, hätte Voigt Konsequenzen aus der Kemna-Affäre gezogen. Das habe ich in früheren Kommentaren hier auf Altermedia auch so geschrieben. Aber die Partei hat Voigt nun einmal wiedergewählt. Das hat übrigens auch etwas mit Macht zu tun. Der Stärkere setzte sich durch. So einfach kann Politik sein.
Die DVU hat nichts mehr in eine “gemeinsame Rechte” einzubringen. Das weißt Du ganz genau. Und deshalb weigerst Du Dich auch beharrlich, dazu etwas auszuführen.
118 Palaverrahbahber // Jun 28, 2009 at 21:57
“Komisch – mir scheint das die Rechte in Deutschland genauso korrupt ist wie die anderen…
Beim Juden / Kanackenbashing ist die Bude voll bei Altermedia. Bei der politischen Führung ist die Bude leer!!”
“Seit Deutschland ein Parlament hat, atmet es jüdische Luft.” (Bemerkung eines unbek. Juden um 1920)
“Ab heute ist diese Quasselbude geschlossen.”
Der Herr aus Wien
Also, was erwartest du… Demokratie halt, wie sie real existiert.
119 Palaverrahbahrber // Jun 28, 2009 at 21:58
“Komisch – mir scheint das die Rechte in Deutschland genauso korrupt ist wie die anderen…
Beim Juden / Kanackenbashing ist die Bude voll bei Altermedia. Bei der politischen Führung ist die Bude leer!!”
“Seit Deutschland ein Parlament hat, atmet es jüdische Luft.” (Bemerkung eines unbek. Juden um 1920)
“Ab heute ist diese Quasselbude geschlossen.”
Der Herr aus Wien
Also, was erwartest du… Demokratie halt, wie sie real existiert.
120 der Kritiker // Jun 29, 2009 at 8:23
@Worch
Hallo Christian ,
ich erhebe keine persönlichen Anschuldigungen gegen dich , sondern zähle einzig und alleine Fakten auf. Diese kannst du nicht widerlegen , deshalb schreibst du solche Sachen wie auf 115 zu lesen.
@Stahlhelm
Du hast es erkannt , es geht hier nicht darum das ich Wortbruch im allgemeinen gutheissen würde , sondern darum das man in SONDERSITUATIONEN auch mal von der Norm abweichen muss.
Gruss
der Kritiker
121 Arminius // Jun 29, 2009 at 9:58
Die NPD-Anhängerschaft malt die Welt, wie sie ihr gefällt.* Mit den deutschen Tugenden hat das nicht viel zu tun.
Nun maul man nicht, das hat die DVU auch gemacht, nur sind die Farben der NPD-Anhängerschaft haltbarer und verschwinden nicht nach dem ersten Niederschlag. Wenn du noch an Tugenden in der Politik glaubst, dann bist übrigens nichts weiter als ein Idiot, denn das da nicht mit Tugenden gearbeitet wird, weiß inzwischen selbst der dümmste Bundesbürger. Doch wie der Kommentar zeigt, gibt es immer noch dümmere. – Die Schriftleitung
122 Andreas Karl // Jun 29, 2009 at 13:53
Also mal ehrlich, sicher hätte man noch warten können und den so genannten Deutschlandpakt im Sinne beider Seiten würdiger beenden können.!!! Aber angesichts der vielen Ereignisse der Vergangenheit, wo die DVU immer wieder destruktiv agierte und die NPD blamierte, ist es doch so besser als weiter zu wursteln. !!! Während der letzten Europa- und Kommunalwahl hier in Sachsen/Anhalt z.B. im Burgenlandkreis wunderten sich viele Wähler, warum die NPD nicht zur Europawahl antrat sondern die DVU. Nicht ein einziges Wahlplakat der DVU wurde im südlichen Sachsen/Anhalt gesichtet und demnach war auch das Ergebnis. Das Gesamtergebnis von 0,4 % war eine Klatsche für die DVU, doch diese Klatsche war mehr als verdient, denn wenn man nicht auf der Straße Wahlkampf macht, plakatiert, Wahlwerbung an Haushalte verteilt und Infostände durchführt, dann kann man auch nichts erreichen. Also was soll das jetzige DVU-Gejammer…??? Im Jahre 2006 hat die DVU in Sachsen/Anhalt 3 % bei der Landtagswahl erreicht – die NPD erfüllte ihre Pflicht als Bündnispartner – viele Mitglieder und freie Aktivisten unterstützten den Wahlkampf. Die NPD forderte, das man auch mit Direktkandidaten ins Rennen geht, wenigstens (Knop und Karl) – abgelehnt!!! Die NPD forderte, Infostände und offentliche Aktionen durchzuführen – abgelehnt!!! Wir im BLK haben trotzdem unsere Aktionen gemacht und unseren Wahlkampf durchgeführt und haben in Nebra 5,7%, Naumburg 5,0%, Zeitz 4,8%, Weißenfels 4,6% für die DVU erzielt. Im übrigen Land wurde fast der gesamte Wahlkampf durch die NPD unterstützt aber letzt endlich war mehr als 3% landesweit nicht drin. Sachsen/Anhalt ist nun durch die vergangenen DVU- Wahlkämpfe (1998+2006) und Abspaltungen FDVP (2002) verbrannt und verheizt worden !!! Hierfür trägt einzig und allein die DVU- Führungsebene die Verantwortung denn nur allein mit Geld kann man letztendlich nicht bestehen. Die DVU hatte niemals ein ernstliches Interesse daran, auf kommunaler Ebene ein Fundament von UNTEN nach OBEN auf zu bauen doch das ist die wichtigste Voraussetzung für dauerhaften Erfolg. Im Jahr 2006 konnte der DVU-Landesvorsitzende I. Knop allein gar keine Entscheidung über irgendwelche Aktionen treffen sondern mußte immer erst bei DR. Frey in München anfragen. Noch nicht einmal auf kommunale-Ebene zugeschnittene Flugblätter wurden erlaubt und zugelassen, obwohl doch angeblich genügend Geld zur Verfügung gestanden hat. Viele unserer NPD-Mitglieder waren stocksauer und sie mußten in Hinsicht des Deutschlandpaktes besänftigt werden usw. !!! Das war und ist die Wahrheit. !!! Und auch deshalb sehe ich den jetzigen Notwehrakt der Parteiführung als notwendig an und kann ihn verstehen – auch, was Brandenburg angeht. (In Brandenburg hat die NPD ein gutes kommunales Fundament) !!! Denn die DVU ist letztendlich nicht in der Lage – wirklich alles zu geben und sich im Kampf um Deutschland einzubringen. Die Wähler werden in der Zukunft instinktiv wissen, wen sie wählen und das wird die NPD sein und keine DVU oder DP. Die NPD- Parteiführung läßt den Landes- und Kreisverbänden relativ freie Hand in Hinsicht ihrer Aktivitäten, was sicher Nachteile aber auch viele Vorteile hat. Die Vielfalt und Verschiedenheit des politischen Kampfes wird so gefördert. Derzeit werden natürlich immer mehr von selbst entstandene und vom System geschaffene Gruppierungen präsent und auch bei künftigen Wahlen antreten um alles noch mehr zu zerstückeln und die NPD zu schwächen.!!! Aber letztendlich werden in nächster Zeit (bis 2012) große Umwälzungen auf uns zukommen und da wird die NPD die einzigste Alternative für die “Entrechteten” sein!!! (Falls es dann noch so genannte Parteien gibt???) Deshalb NPD !!!
123 theo // Jul 2, 2009 at 9:15
Also, wenn von der Schriftleitung die Beiträge von Unser Grossdeutschland als Lichtblick beschrieben werden,habt ihr es auch nicht anders verdient, als im Strudel der Bedeutungslosgkeit zu versinken. Mehr nicht.
Unser Grossdeutschland ein Lichtblick….die Lachnummer des Jahres.
124 Horst Kügler // Jul 12, 2009 at 21:27
@ Christian Worch
Zu all` Deinen Ausführungen kann ein mündiger Bürger nur “JA” sagen.
Wenn ich hier die Kommentare lese muß ich feststellen, das Ehre, Kameradschaft, Vertragstreue etc., als Sekundärtugenden abgewertet werden. Mit einer solchen Einstellung läßt sich wirklich kein Blumentopf gewinnen.
Warum äußern sich denn viele Mitglieder der NPD ablehnend über das Vorgehen des BuVo?
Trotz aller Schwierigkeiten sind nun in Brandenburg alle Kräfte zu bündeln und einzusetzen, damit der 3. Einzug in den Landtag gelingt!!!
Das müßte m. E. auch zu schaffen sein, denn die Bevölkerung wartet auf sachliche und ehrliche Politik und diese wurde in all` den letzten Jahren von der Landtagsfraktion, gegen alle Widerstände der Etablierten, auch verfolgt und im Interesse der Brandenburger gezeigt.
Auf diesem Weg muß man bleiben, denn dieser Weg wird letztlich zum Erfolg führen!
Für`s Stammbuch aller nationalen Kräfte.
Zitat:
“Du sollst an Deutschlands Zukunft glauben,
an Deines Volkes Aufersteh`n!
Laß diesen Glauben Dir nicht rauben
trotz allem, allem, was gescheh`n!
Und handeln sollst Du so,
als hinge von Dir und Deinem Tun allein
das Schicksal ab der deutschen Dinge,
und die Verantwortung wär` Dein!”
(Johann Gottlieb Fichte)
Gegen Lüge und Hetze hilft nur ehrliche Politik und die ist und bleibt mit der DVU – Die Neue Rechte angezeigt und durchsetzbar.
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