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Altermedia Deutschland – Störtebeker-Netz: In einer Zeit des Universalbetruges ist die Wahrheit zu sagen eine revolutionäre Tat (George Orwell)


FKA: “Emotionale Auseinandersetzung”: Ausländerkrawalle am Samstag in Berlin (29.10.07)

October 29th, 2007 · Post your comment (158 Comments)

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Berlin: Es klingt schon reichlich verrückt, wenn sich Berlins Verfassungsschutzpräsidentin Claudia Schmid an die Öffentlichkeit wendet und verkündet: „Der Konflikt zwischen Türken und Kurden im Grenzgebiet zum Irak sei bereits auf Berlin übergeschwappt.“ So, als wäre ein solcher Ausbruch der Gewalt zwischen Türken und Kurden nun plötzlich die politische Sensation, mit der niemand so wirklich gerechnet hätte. Aber immerhin beruhigend, dass die Geheimdienstpräsidentin noch hinzufügt, dass man diese Situation im Auge behalten werde.

Während sich die Lage im Konflikt zwischen der Türkei und den Kurden im Irak scheinbar zuspitzt, und die türkische Regierung bereits die Säbel rasseln lässt stellt sich zwangsläufig schon die Frage, was wir Deutschen eigentlich mit einem solchen Konflikt zu tun hätten. Am Samstag in Berlin-Kreuzberg ist es uns in Erinnerung gerufen worden. Ausschreitungen bei einer „unangemeldeten Demonstration“ von Türken gegen Kurden. Sollte es zunächst eine Toleranzkundgebung unter dem Motto „Einigkeit und Brüderlichkeit zwischen Türken und Kurden“ werden, so wurde schnell offenbar, dass es sich wohl eher um Wunschdenken der Veranstalter gehandelt hat. „Fliegende Pflastersteine, Randale und Gewalt gegen die Polizei“ verlautbaren Medien heute. „Nach einer angemeldeten Kundgebung am Hermannplatz zur “Einigkeit und Brüderlichkeit zwischen Türken und Kurden” hatte es am Nachmittag zwei unangemeldete Demonstrationszüge gegeben. Während der eine Protestmarsch Richtung Hasenheide nahe der Graefestraße gestoppt wurde, war die Situation am Kottbuser Tor eskaliert.“ so DIE WELT.

Samstag in Berlin Kreuzberg – Altermedia fordert: „Bomber-Harris do it again!“

Fast in einer Art verständnisvoller Akzeptanz hingegen dann der Hinweis der Verfassungsschutzpräsidentin Schmid darauf, dass es aufgrund des Konfliktes zwischen Kurden und Türken, dass es „zu weiteren emotionalen Auseinandersetzungen“ zwischen beiden Volksgruppen kommen werde. Solch eine Berichterstattung in der Gefühlsausbrüche vorgeschoben werden, um so etwas wie Verständnis für die gewaltbereiten Demonstranten zu empfinden, hätte man sich nach Rostock-Lichtenhagen 1992 oder nach Mügeln im Sommer 2007 gewünscht. Im letzteren hingegen sprach man fast einheitlich vom „deutschen Mob“ der acht Inder durch die Stadt gehetzt hätte. Nach dem Gewaltwochenende in Berlin-Kreuzberg wird sich wohl keine Tageszeitung erlauben vom türkischen oder kurdischen Mob sprechen zu wollen.

Während man in den Medien weitestgehend um Relativierung bemüht ist, die Situation zu verharmlosen fallen von Seiten der Polizeigewerkschaft etwas härtere Töne: Wer Polizisten verletze, müsse “die volle Härte des Rechtsstaates zu spüren bekommen”. Nur zeigt sich dieser „Rechtsstaat zunehmend ohnmächtig gegenüber solchen „Minderheiten“, insbesondere in einem Stadtteil wie Berlin-Kreuzberg. Man liegt wohl keineswegs verkehrt, wenn man der Polizeigewerkschaft oder auch der Verfassungsschutzpräsidentin entgegnen würde, dass es die Suppe ist, die sie sich selber eingebrockt haben. Auch wenn das nur ein schwacher Trost sein dürfte. Denn wenn Konflikte im Nahen Osten zunehmend auch ein Konfliktherd in deutschen Städten auslöst, so bleibt es nur eine Frage der Zeit bis die Deutschen die wirklich Leidtragenden einer Krisensituation anderer Völker und Religionen werden. Die geforderte Härte von Rechtsstaatlichkeit wirkt gegenüber der eskalierenden Gewalt dann wohl eher als schlechter Witz. Denn genau diese haben die Türken und kurden doch schließlich schon am Wochenende erfahren. So wurden tatsächlich 15 Personen festgenommen, von denen dann ganze acht Personen in vorübergehenden Gewahrsam blieben – von mehr als 1.000 Beteiligten.

Kaum vorstellbar eigentlich, was passiert wäre, wenn sich Deutsche gegen Türken oder Kurden im Berliner Stadtteil Kreuzberg zu einer Demonstration unter dem Motto „Einigkeit und Brüderlichkeit“ versammelt hätten um dann eine Hetzjagd zu veranstalten. Mal abgesehen davon, dass es Deutsche im eigentlichen Sinne in diesem Stadtteil ja ohnehin kaum noch gibt. Aber das Wochenende zeigt mal wieder, dass man weder in den Behörden, von der Politik mal ganz zu schweigen, auf solche Konflikte quasi vollkommen unvorbereitet ist. Das allein ist schon verrückt und naiv, um nicht zu sagen sträflich. Während Berlins Oberbürgermeister Klaus Wowereit am Wochenende in Hamburg von den Feinden der Demokratie sprach und ein Verbot der NPD forderte – mussten Berlins Polizisten die Auswirkungen solch dümmlichen Geschwätzes ertragen: 18 verletzte Polizeibeamte.

Unabhängige Nachrichten: Die tägliche Gewalt auf unseren Straßen – Was die veröffentlichte Meinung verschweigt

25 Prozent aller Gewalttaten durch Ausländer! Die Vorfälle in Mügeln hätten etwas Gutes haben können, wenn Politik und Medien sie zum Anlaß genommen hätten, sich über die erschreckende Zunahme der Gewaltkriminalität in unserem Lande Gedanken zu machen. Statt dessen wurden reflexartig das Verbot der NPD gefordert, die damit gar nichts zu tun hatte, und härtere Strafen für »rechte Gewalt«. Gewalt ist abscheulich und Gewalttaten sind zu verurteilen, aus welchen Gründen sie auch begangen werden. Daß aber »rechte Gewalt«, was immer das auch sein mag, härter zu bestrafen sei als »linke Gewalt«, als Gewalt aus Sex- oder Geldgier oder rassistische Gewalt von Ausländern gegen Deutsche, zeigt den Verfall unserer Rechtsordnung.

Laut offizieller Statistik des Bundeskriminalamtes wurden 2006 215.156 Gewalttaten wie Mord und Totschlag, Vergewaltigung und sexuelle Nötigung, Raubdelikte sowie gefährliche und schwere Körperverletzung begangen.

Es gab 213.767 Tatverdächtige, von denen 53.525 nichtdeutsch waren. In Prozenten: Über 25 Prozent wurden nach offizieller Statistik von Ausländern verübt, in Wirklichkeit wohl noch mehr, die aber in dieser Statistik nicht den Ausländern zugeordnet wurden, weil es sich um Straftaten von Ausländern mit deutscher Staatsangehörigkeit handelt.

Im Verfassungsschutzbericht des Bundes werden für 2006 insgesamt 17.597 »rechte Straftaten« aufgelistet, davon 15.995 »Propagandadelikte« und andere Verstöße gegen die Verbotsgesetze, mit denen die freie Meinungsäußerung eingeschränkt wird.

Der gleiche Verfassungsschutzbericht erwähnt dabei 1.047 Gewalttaten, die einem »rechtsextremistischen« Hintergrund zugerechnet werden. Das wären noch nicht einmal 0,5 Prozent der links genannten 215.156 Straftaten – jede einzelne zuviel, verabscheuungswürdig und dem Bild der »Rechten« in der Öffentlichkeit abträglich.

Dieser Zahlenvergleich zeigt aber sehr einprägsam, wie das »öffentliche Bewußtsein« über das Ausmaß und die Gefahr von »rechter Gewalt« von Politik und Medien in unserem Lande manipuliert wird.

Politik und Presse überschlagen sich bei jeder passenden oder unpassenden Gelegenheit mit Warnungen vor »rechter Gewalt gegen Ausländer«, die man schwerer bestrafen müßte als die tägliche Gewalt um uns herum. Man tut so, als ob »Gewalt von rechts« gegen Ausländer eines der wichtigsten Probleme dieses Landes sei.

Gewalttaten von Ausländern hingegen erlangen höchst selten Aufmerksamkeit und sind in den Berichten der Tageszeitungen als solche nur schwer zu erkennen. Die Täter- und Verdächtigenherkunft wird oftmals bewußt verschleiert. Man kann froh sein, wenn die Herkunft im Rahmen der Täterbeschreibung durch Akzente oder Aussehen zutage tritt.

Nachfolgend deshalb eine Auflistung von Fällen »ausländischer Gewalt« in einer einzigen Woche, vom 5.9. bis zum 12.9.2007, die von den Polizeibehörden regelmäßig gemeldet und über die »dpa« der Presse zur Verfügung gestellt, aber der breiten Öffentlichkeit kaum bekannt werden.

Allesamt zeigen sie, daß es keine Rechtsextremisten braucht, um für »No-Go-Areas« in der BRD zu sorgen, vor denen der ehemalige SPD-Staatssekretär Uwe-Karsten Heye vor der Fußball-WM die Besucher aus aller Welt warnte. Wenn die Entwicklung so weitergeht, sind bald alle Straßen in unserem Lande »No-Go-Areas«!

Aus den täglichen Polizeiberichten:

2007: September 5. In Hagen werden zwei Jugendliche überfallen und beraubt. Die Täter hatten südländisches Aussehen.

2007: September 6. In Köln kommt es zur auf offener Straße zu einer Schlägerei mit anschließender Schießerei einer zerstrittenen Südländerfamilie.

2007: September 6. In Duisburg wird ein Geschäftsmann von einem südländischen Täter bei einem Raubversuch zusammengeschlagen.

2007: September 6. In Uslar kommt es in der Innenstadt zu einer Massenschlägerei und Messerstecherei zwischen Familien aus dem Nahen Osten.

2007: September 6. in Frankfurt am Main wird ein Kroate wegen Drogenhandels festgenommen. Der Mann ist schon seit Anfang der 80er Jahre polizeibekannt. In seinem Luxusauto lagen mehrere Waffen griffbereit. In seiner Wohnung fanden sich mehrere Tausend Euro Bargeld, Kreditkarten und Schmuck im Wert von über 30.000 Euro.

2007: September 6. In Bottrop bedrohen zwei ertappte Ladendiebe mit südländischem Aussehen einen Angestellten mit einer Waffe und flüchten.

2007: September 7. In Frankfurt am Main wird in der Innenstadt ein 53-jähriger von einem jungen Südländer überfallen und geschlagen.

2007: September 7. In Lauterbach findet ein Raubüberfall auf eine Spielothek statt. Der Täter spricht mit türkischem Akzent.

2007: September 8. Auf Münsters Promenade wird ein junger Mann von einem Südländer angesprochen und mit einem Messer bedroht. Der Überfallversuch scheitert nur durch die Flucht des Opfers.

2007: September 9. In Westerkappeln kommt es am Rande einer Kirmes zu mindestens zwei schweren Körperverletzungen, die mit Krankenhausbehandlungen der Opfer enden. Bei den Tätern handelt es sich um eine Gruppe mehrerer Südländer, die marodierend durch die Gegend zog.

2007: September 10. In der Lübecker Innenstadt liefert sich ein ertappter Ladendieb aus Aserbaidschan eine heftige Schlägerei mit zwei Detektiven. Die hinzugezogene Polizei findet bei dem Aserbaidschaner jede Menge Beute und auch Einbruchswerkzeuge.

2007: September 10. In Kassel wird ein Student von zwei Osteuropäern mit einem Schlagring bedroht und ausgeraubt.

2007: September 11. In Dinslaken wird eine 17-jährige Frau von drei Männern durch Schläge vor den Kopf und Tritte in den Bauch wehrlos gemacht und beraubt. Zwei der Täter sind Südländer; den dritten Täter konnte die Frau nicht sehen, da er sie von hinten festgehalten hat.

2007: September 11. In Fürth wird am Hauptbahnhof ein 44-jähriger zu Boden getreten und beraubt. Die beiden Täter eröffneten ihr Vorgehen mit der Frage: »Bist Du gegen Türken?« Zeitgleich mit der Antwort »Nein« wird das Opfer mit Tritten und Faustschlägen malträtiert. Die flüchtigen Täter sind höchstwahrscheinlich Türken.

2007: September 11. In Bad Nauheim wird im Kurpark ein Mann von vier Männern überfallen. Das Opfer wird zu Boden geworfen und mit Tritten und Schlägen bearbeitet. Die Täter sprachen gebrochenes Deutsch und Russisch.

2007: September 11. In Nürnberg werden zwei Jugendliche von einer anderen Jugendgruppe verprügelt und beraubt. Die Opfer geben an, es handle sich bei den Tätern ausschließlich um Türken.

2007: September 12. In Paderborn wird ein Taxifahrer von drei Südländern, vermutlich Türken, geschlagen und um den Fahrpreis geprellt.

2007: September 12. In Dortmund wird ein junger Mann durch Schläge vom Fahrrad geholt und beraubt. Der Täter wird als Südländer beschrieben.

Polizeialltag in der BRD

Die wenigen obengenannten Fälle erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit und sind auch keine »rechte Hetze gegen Ausländer«. Wir haben sie lediglich aus einer Reihe von Pressemeldungen der Polizei zusammengestellt, um zu zeigen, wo im Gegensatz zur Polit- und Medienpropaganda die wirklichen Probleme unseres Landes liegen.

Wir könnten Monat für Monat die ganze UN mit weiteren Meldungen dieser Art füllen, denn die Polizei gibt in ihren Pressemeldungen täglich solche Fälle bekannt.

Die Art dieser Straftaten besticht durch eine erschreckende Gewaltbereitschaft der Täter, die möglicherweise durch ihre Entwurzelung begründet ist und die Politik und Medien zum Handeln anregen müßte.

Statt dessen aber rastet die Gutmenschenrepublik ausgerechnet dann aus, wenn sich junge Männer in Mügeln unter Alkoholeinfluß auf einem Stadtfest prügeln, wobei nun bekannt wurde, daß einem der verletzten deutschen »Angreifer« Schnittwunden am Rücken (!!!) zugefügt wurden, vermutlich mit einer abgeschlagenen Flasche. Inzwischen ermitteln die Behörden deswegen gegen einen 41-jährigen Inder, wie die Staatsanwaltschaft Leipzig mitteilte (WZ, 7.9.2007). Haben Sie in Ihrer Tageszeitung etwas davon gelesen?

Wir, liebe Leser, fragen Sie: Glauben Sie im Ernst, daß Sie von ihrer Tageszeitung und von den Multikulti-Politikern der etablierten Parteien wirklich ausreichend informiert werden?

Die UN fordern daher:

• Wahrheit, Klarheit und Offenheit beim Thema »Folgen der Masseneinwanderung«.
• Verläßliche Statistiken zur Herkunft von Straftätern auch dann, wenn Ausländer bereits deutsche Staatsbürger sind.
• Konsequente Abschiebung von kriminellen Ausländern ganz im Sinne unseres Altkanzlers Gerhard Schröder:
»Wir dürfen nicht mehr so zaghaft sein bei ertappten ausländischen Straftätern. Wer unser Gastrecht mißbraucht, für den gibt es nur ein: Raus und zwar schnell!« (vgl. Titelthema der UN 10/1998)

Machen auch Sie mit! Schreiben Sie ihre örtlichen Abgeordneten an, löchern Sie die Landes- und Bundesministerien mit unbequemen Fragen zur Ausländerkriminalität – und lassen Sie uns die Ergebnisse der Schriftwechsel für eine eventuelle Veröffentlichung in den UN zukommen!

Unabhängige Nachrichten

Siehe auch
Die Welt

N-TV



Tags: Allgemeines

158 responses so far ↓

  • 1 Steffen // Oct 29, 2007 at 14:39

    Da wäre es ja auch mal interessant zu erfahren ob die 18 verletzten Polizisten ihre viel zitierten Kiez-Polizisten sind (also türkischstämmige) ? Oder ob es da wieder deutsche Polizisten erwischt hat!!!

  • 2 jochen // Oct 29, 2007 at 14:51

    Frau Claudia Schmid ins Stammbuch:
    Das ist der Fluch der bösen Tat, die fortwährend neues Böse muß gebären.

  • 3 NPD Münsterland // Oct 29, 2007 at 14:54

    Guten Tag,

    immer wieder erstaunlich, die “Härte” der Polizei. Als am 2.6. ca. 400 Nationalisten eine (friedliche!) Spontandemonstration in Lüneburg durchführten, endete für viele der Abend im Polizeigewahrsam und es laufen noch zahlreiche Ermittlungsverfahren wegen “Ordnungswidrigkeiten”.

    Wenn hingegen über 1.000 Türken und Kurden gewalttätig randalieren und u.a. Polizisten attackieren, bleiben ganze acht Personen im Gewahrsam.

    Willkommen im Rechtsstaat!

  • 4 euer Weltbild // Oct 29, 2007 at 15:28

    Toll wie Sachen hier verdreht werden.

    Die NPD und viele hier reden dauernd von einer Welt der Voelker, somit der Vaterländer. Jeder kann in seinem Land glücklich werden. So die Devise vieler hier.

    Nun ist dies auf einmal falsch.

    Die Linke fordert eine Ausweisung dieser Leute, handelt es sich doch um die Nazi Brüder der deutschen Rechten.

    Die national eingestellten Türken der Grauen Wölfe sind doch die Vertreter des Vaterlandgedankens in der Türkei.

    Es macht keinen Unterschied, ob deutsche, kurdische, türkische Nazis.

    Schon immer forderten die Linken Nazis Raus.

    Das beinhaltet die scheiss Wölfe, die teilweise hier hofiert werden.

    Ihr verdreht alles wie es euch in den kram passt.

    Gewalttätige Türken ausweisen, denke ich mal, ist der Grundtenor hier. Dabei sind es eure Freunde der türkischen Rechten und auch Kurden sind Nazis, wenn sie zum Mord an Türken aufrufen.

    Aber das ist doch alles nur die Welt der Vaterländer. Ich hatte vergessen, dass man sich eher um ein friedliches Zusammenleben der beiden Gruppen kümmern sollte, das ist eine Problemlösung.

    Eure Problemlösung ist eine andere. Sie sollen sich in ihrem Land (wo die Kurden nach eurer Definition nicht mal eins haben) gegenseitig in die Fresse hauen, sich umbringen usw. Das aber kommt zurück und zwar nicht nur, weil meine 68er Eltern diese Leute ins Land geholt haben, sondern weil euer Denkansatz eben nicht menschenwürdig ist. Aber wem sag ich das, dann allerdings frage ich mich warum Palaestinenser nicht mit der selben ablehnenden Haltung von euch konfrontiert werden. Ich sags euch, sie haben den richtigen Gegener, nicht wahr.

    Ihr seid so doof und merkt es nicht mal. Ihr messt immer mit zwei Masen, unterteilt die Welt in gute und schlechte Völker.

    Euer ganzes Menschenbild ist so durchschaubar und aufgesetzt.

    Die guten Völker dürfen Terrorisieren und Kriege vom Zaun brechen. Die Schlechten natürlich nicht, die USA also nicht, der Iran schon, wenigstens gegen Israel.

    Ihr erklaert Geopolitik mit einer lächerlichen Sichtweise.

    Jeder soll in seinem Land glücklich werden.

    Das heisst:

    Die Polen in Danzig.
    Die Tschechen im Sudentenland, die Russen in Königsberg. Die Türken in Kurdistan, die Franzosen im Elsass usw.

    Merkt nun wer, dass das alles ein Haufen Scheisse ist und es so eben nicht geht. Euer Weltbild wird Kriege hervorbringen, wie es das schon 39 tat.

    Aber weiter vom Europa der Vaterländer labern. Dann bitte Konsequent in den Grenzen von 45, oder doch eher kriegerisch die Ostgebiete wiederholen? Dann aber ist das Gelaber von euch nichts wert, das sehen die Türken so, die Kurden, die Iraner und alle anderem auch so. Kriege entstehen durch so Mist wie Religionen, aber auch wegen Vaterländern, die eben nicht friedlich koexistieren können, da man sich halt manchmal streiten muss, wem dieses Land überhaupt gehört.

    Keine Grenzen, keine Zäune, kein Krieg… sieht man übrigens sogar an dem scheiss Gebilde EU, aber ihr verkennt die Wahrheit.

    Wollte ich kurz anmerken, bevor hier wieder Progrommstimmung gegen die Türken aufkommt, die eigentlich eure Brüder sind in der Türkei, von wegen internationale Rechte gemeinsam vorran… lächerlich.

  • 5 bildad // Oct 29, 2007 at 15:28

    “In Innsbruck wurden bei einer Kundgebung sechs Personen verletzt. 3500 protestierten in Salzburg gegen die Kurdische Arbeiterpartei PKK.

    Mit sechs Verletzten haben am Sonntagabend Auseinandersetzungen zwischen Türken und Kurden in Innsbruck geendet. Die Polizei stellte mehrere Baseballschläger und Schlagstöcke sicher. An den Schlägereien waren nach Angaben der Exekutive rund 100 Personen beteiligt……………….” http://www.kurier.at/nachrichten/ausland/117858.php

    Selbst im beschaulichen Innsbruck gibst Türken gegen Kurden Gewalt, wenn das der Andreas Hofer wüßte.

  • 6 E. Burger // Oct 29, 2007 at 15:30

    Wurden die Polizisten mit MACHETEN angegriffen??

    Der stellvertretende Gewerkschaftsvorsitzende Helmut Sarwas sagte: „Wer im Mob mit Macheten bewaffnet durch Kreuzberg rennt und Polizisten verletzt, muss die volle Härte des Rechtsstaates zu spüren bekommen.“

    http://www.welt.de/berlin/article1308857/Tuerkei-Kurden-Konflikt_schwappt_nach_Berlin.html

  • 7 Reply // Oct 29, 2007 at 15:41

    Noch etwas allgemeines zu “rechtsextremen Straftaten”:

    Wenn von unseren Grundgesetz- Schützern zB. an einer Mauer ein Hakenkreuz entdeckt wird, so stellt dies nicht nur eine sondern gleich mehrere rechtsradikale Straftaten dar.

    Zunächsteinmal ist es ein verfassungsfeindliches Symbol. Dann ist es Sachbeschädigung. Außerdem ist es Volksverhetzung. Bei Parolen ist es meist auch noch Beleidigung.

    So entdecken die edlen Beschützer unserer “Verfassung” mit einem von irgendwelchen Blagen hingeschmierten Hakenkreuz mal eben so 3 oder 4 rechtsradikale Straftaten.

    Wenn das mal keine Leistung ist!

    Und wenn sie es dann tatsächlich schaffen den “Verbrecher” zu fassen, dann haben sie an einem Tag 4 rechtsradikale Straftaten aufgedeckt.

    Das tut der Karriere dann auch mehr als gut.
    …Genauso wie den Statistiken.

  • 8 Schnecke // Oct 29, 2007 at 15:49

    Dieser “Rechtsstaat” hat mit Hilfe seiner “Wähler” die Gewalt in unser Land geholt und jetzt kommt die Abrechnung.Ich werden meine Familie mit allen Mitteln schützen.Aber wie schützen diese “Gutmenschenwähler” ihre Kinder?Mit Lichterketten?

  • 9 bergischer löwe // Oct 29, 2007 at 15:50

    Jetzt erntet das System,was es Jahrzehntelang gesät hat.Leider auf dem Rücken deutscher Polizisten.Nun wird auch klar,warum es verstärkt zu Werbungen von Ausländern zu Polizisten kommt.Diese können dann bei solchen Auseinandersetzungen besser wegschauen als die deutschen Beamten.Kein Innenminister oder Polizeipräsident wird schließlich fordern,das Türken gegen ihre eigenen Landleute vorgehen.

  • 10 S.Braun // Oct 29, 2007 at 15:54

    Allesamt einkesseln und geschloßen über die nächstgelegene Grenze eskortieren ! – oder noch besser: alle in ein Stadion, Tore von außen zu, und wer übrigbleibt bekommt die “volle Härte” unseres Rechtstaats zu spüren !

  • 11 Nationalkommunist // Oct 29, 2007 at 15:58

    Muttis Kultur statt Multikultur !

  • 12 klaus // Oct 29, 2007 at 16:08

    NA UND ?

    Solange die sich gegenseitig die Köpfe einschlagen,ist doch alles in Ordnung.

    Polizei sollte den ganzen Kiez abriegeln,damit nichts überschwappt und dann abwarten,wer als letzter rauskommt.

    Nach dem Motto,wenn zwei sich streiten……

    Waren es nicht Kurden,die vor Jahren die Autobahnen abriegelten und deutsche Polizisten verprügelten ?

  • 13 Julius // Oct 29, 2007 at 16:16

    Am besten eine Mauer um die entsprechenden Stadtteile und dann sollen sie mal sehen wie sie alleine klar kommen und sich gegenseitig die Schädel einschlagen. Das hat doch früher in anderen Städten auch schon gut funktioniert.

  • 14 Léon D. // Oct 29, 2007 at 16:21

    @euer weltbild:

    “Jeder soll in seinem Land glücklich werden.

    Das heisst:

    Die Polen in Danzig.
    Die Tschechen im Sudentenland, die Russen in Königsberg. Die Türken in Kurdistan, die Franzosen im Elsass usw.”

    Damit wäre dann wohl bewiesen, wie schlecht Sie im Oberstübchen möbliert sind…

    Pauschalisieren und die ewig gleichen Phrasen dreschen, das ist alles was Kreaturen wie Sie in eine Diskussion einbringen…
    Dabei ist es Ihr Weltbild, welches auf Lügen erbaut ist.
    Gehn Sie doch lieber nach Dachau Unkraut jäten und zeigen Sie da Betroffenheit…
    Denn es sind eben Leute wie Sie, die nie mit gleichem Maß messen!

    GruSS! (allerdings nicht an Sie)

    Léon

  • 15 Schörner // Oct 29, 2007 at 16:29

    Auch in der Ostmark ist es zu Ausschreitungen zwischen den Zivilokkupanten gekommen.
    In der Berichterstattung des staatlichen Judenrundfunks war von “Raufereien am Rande” zu lesen.

    Unser aller dringlichste Aufgabe ist es nach solchen Vorkommnissen und ihrer Darstellung mit so hervorragenden Berichten, diese privat weiterzuverbreiten. Daher sind auch ePost-Adressen von unpolitischen Leuten wichtig! Besonders Leute die über einen großen Bekanntenkreis verfügen, oder Kleingewerbetreibende, Facharbeiter, Handwerker sind wichtig.
    Man neigt nämlich dazu, das was man ohnedies schon lange weiß, auch bei anderen als bekannt vorauszusetzen. Tatsächlich gibt es so viele Leute, die damit das erste Mal erfahren werden, daß Multikulti die Konflikte aus aller Welt importiert.
    Wir wissen es – aber die Masse hat nicht einmal eine Ahnung, wie sie von den Medien an der Nase herumgeführt wird. Darum meine Bitte an alle: verbreitet diesen Artikel. Eine gute, neugierig machende Betreffzeile ist auch sehr wichtig.

    Wir dürfen uns aber nichts vormachen: natürlich sind diese Zustände den Verantwortlichen und Betreibern vollständig bekannt. Sie wissen auch genausogut wie wir, daß Konflikte die Folge sind. Ziel ist nämlich gerade die zerrissene, gespaltene, inhomogene Gesellschaft. Sie ist nämlich zu keiner einheitlichen Willensbildung und Widerstand gegen die Pläne der Globalisten fähig. Es werden ganz gezielt und bewußt diese Verhältnisse geschaffen, wo immer der Weltfeind seine Regime errichtet.
    Abgesehen vom Verbrechen des Heimatraubes und Völkermordes, kommt dieses verbrecherische machtpolitische Element hinzu.

  • 16 OswaldSpengler // Oct 29, 2007 at 16:30

    Ist nicht meine Polizei und nicht mein Staat.Feuer frei.

  • 17 S.Braun // Oct 29, 2007 at 16:34

    @ euer Weltbild
    Was bist Du denn für ein Gehirnakrobat?
    Es ist doch scheißegal ob ein Migrant ultralinks oder rechts ist. Er ist und bleibt ein unerwünschter Kanake ! Die gemeinsame Rechte bezieht sich auf unseren Kulturbereich und nicht auf die ganze Welt. Deinen ellenlangen Artikel hätteste Dir sparen können, Thema verfehlt – Maul halten !

  • 18 OswaldSpengler // Oct 29, 2007 at 16:45

    “Die Linke fordert eine Ausweisung dieser Leute, handelt es sich doch um die Nazi Brüder der deutschen Rechten. ”

    Seid wann sind türkische Nationalisten Nazis ?

    “Die national eingestellten Türken der Grauen Wölfe sind doch die Vertreter des Vaterlandgedankens in der Türkei.”

    Ist ein netter Versuch den Sachverhalt so darzustellen als wenn die Mehrzahl der Türken völlig anders denken würde.dies ist allerdings nicht der Fall.Es sind nicht wenige sondern die Mehrheit der Türken die sich das Verhalten der PKK nicht gefallen läßt und einen Krieg fordert.

    “Dabei sind es eure Freunde der türkischen Rechten und auch Kurden sind Nazis, wenn sie zum Mord an Türken aufrufen.”

    Die Kurden kvon der PKK können wohl eher keine Nazis sein da ihre Partei eine stalinistische Ausrichtung aufweist.Es wäre an der Zeit dass du mal erläuterst was für dich Nazis sind ? Anscheinend alle “bösen” Menschen auf dieser Welt.

    “Sie sollen sich in ihrem Land ”

    Sie sollen garnichts.Sie können auch friedlich zusammenleben.Aber ihren Konflikt möchten wir nicht in Deutschland haben.

    “eben nicht menschenwürdig ist”

    was wäre denn menschenwürdig ? Willst du die Probleme der Welt in Deutschland lösen.

    “Ich sags euch, sie haben den richtigen Gegener, nicht wahr.”

    Es gibt in der Außenpolitik nur das eigene Interesse.So eben wie die USA im Ausland Interessenpolitik betreibt.Die Palestinensischen Anitimperialisten sind Allierte im Kampf gegen den Zionismus/US-Hegemonie.Das ist gut für uns.Vom Türken/Kurdenproblem haben wir nur etwas weil:
    1.Dieser sich gegen den Nichtstaat BRD richtet.
    2.Die Türkei aus der Koalition mit der USA treibt.
    3.Den Irak und damit die US-Hegemonie schädigt.

    “der Iran schon, wenigstens gegen Israel.”

    der Iran hat nie einen Krieg angefangen- auch nicht gegen Israel.

    “Euer Weltbild wird Kriege hervorbringen”

    Bislang werdem vorallem durch das neoliberale Paradigma der Entnationalisierung Kriege ausgelöst.

  • 19 ANK // Oct 29, 2007 at 16:51

    @euer Weltbild

    Wat schreibst du denn da fürn Scheiss, da ich mich nicht auf Diskusionen einlasse kurz und knapp:

    Du bist Dumm.

  • 20 Tulamann // Oct 29, 2007 at 17:06

    Léon D. :
    October 29th, 2007 at 16:21

    @euer weltbild:

    “Jeder soll in seinem Land glücklich werden.

    Das heisst:

    Die Polen in Danzig.
    Die Tschechen im Sudentenland, die Russen in Königsberg. Die Türken in Kurdistan, die Franzosen im Elsass usw.”
    ————————————————-
    Danzig, Königsberg, das Sudetenland und Königsberg sind aber deutsche gebiete lieber Leon… ;)

  • 21 Tulamann // Oct 29, 2007 at 17:07

    o.O hab den Elsass vergessen^^ auch deutsches gebiet!

  • 22 Gunvald Larsson // Oct 29, 2007 at 17:25

    Tja, sollen sich die Bullen doch raushalten und beobachten, die Scheisse.
    Wenn diese Türken und Kurden meinen sich hier gegenseitig die Schädel einhauen zu müssen, kriegt der bundesdeutsche Wohlstandsmichel schon mal einen Vorgeschmack auf Schlimmeres, was hier bald gang und gäbe sein wird. Ich entsinne mich noch, vor ein paar Jahren, da besetzten Kurden im Ruhrgebiet ein Autobahnstück, an einen blutüberströmten Polizisten. Seine Pistole wurde ihm ebenfalls noch gezogen, nun ja…
    Aber die Ablenkungsgeschichte von diesen Ausländerkrawallen am Sonnabend ist auch schon in Arbeit :

    http://www.ln-online.de/news/norddeutschland/politik-sh/2244883

    Der Afrikaner war allerdings zu viert an der Tanke, seine drei Kumpels sind abgehauen. Vorher allerdings hat man das Mädchen wohl angemacht, diese wiederum holte ihre Verstärkung. Aber das steht so natürlich nicht in den Gazetten.

  • 23 's Fritzle // Oct 29, 2007 at 17:26

    Zitat nach http://www.ad-hoc-news.de/Marktberichte/de/13921598/Ausschreitungen-in-Berlin

    Innensenator Ehrhart Körting (SPD) sagte: (…) Vor allem rechtsextremistische türkische Jugendgruppen hätten die Kundgebung missbraucht.
    ZitatEnde

    Na dann ist ja mal wieder alles klar: Die Rechten sind schuld, wer denn sonst? Ist das nicht schön? Vor allen Dingen ist es so schön praktisch.

  • 24 griesgram // Oct 29, 2007 at 17:31

    @Weltbild
    “Die Linke fordert eine Ausweisung dieser Leute, handelt es sich doch um die Nazi Brüder der deutschen Rechten. ”

    Praktischer Vorschlag:
    Mal Dir ein Plakat mit dem Text drauf und marschiere damit durch Kreuzberg.
    Vielleicht bekommst Du dann ganz tolerant die dumme Fresse eingeschlagen oder, was mir persönlich am bestenn gefallenwürde, ein paar Zoll rostfreie Multikultur durch die Eingeweide.
    Dann wären die Molukken wenigstens EINMAL zu was gut gewesen!

  • 25 Meckerer // Oct 29, 2007 at 17:33

    Mal sehen was die Grünen für Lösungen auf diesen Krieg haben, vor allem Claudia Fatima Roth… die wie Beck mit den KirchenOberen anlegen usw. Da sieht man was das Multi-Kulti uns bringt. Wäre das bei einer NPD-Demo oder ähnliches passiert wären die Medien voll davon. Im System-TV kein Wort über diese Ausschreitungen…
    Hoffentlich gehts so weiter damit die Linke und SPD und Grünen die Schnauze voll bekommen mit ihrer Ein- und Zuwanderungspolitik GEGEN die Deutschen und hier Geborenen Deutschen Bürger. Das Gesindel ist eben grün, rot und dunkelrot und auch schwarz und gelb mit.

  • 26 Rollo- Wikinger // Oct 29, 2007 at 17:34

    @euer Weltbild

    Was für einHirnschrot!!!

  • 27 griesgram // Oct 29, 2007 at 17:35

    Schade, daß das Scheißviertel nicht dem Erdboden gleich gemacht worden ist, samt “Bevölkerung”.
    Wir brauchen einen Harris!

  • 28 Westfront // Oct 29, 2007 at 17:48

    An Julius:

    Und dann mal endlich diese Plattenghettos Kreuzberg und Neukölln abfackeln und abreissen, damit wir dann wieder schicke Neubauten hinsetzen können für wahre Deutsche, so wie damals ;) .

  • 29 2. Sachse // Oct 29, 2007 at 17:53

    Integration:”… Bezeichnung für einen gesellschaftlichen Prozess, der durch einen hohen Grad harmonischer, konfliktfreier Zueinanderordnung der verschiedenen Elemente (Rollen, Gruppen, Organisationen) gekennzeichnet ist, sowie für Prozesse der bewusstseinsmäßigen oder erzieherischen Einkliederung von Personen und Gruppen in oder ihre Anpassung an allgemein verbindliche Wert-und Handlungsmuster…”
    http://lexikon.meyers.de/meyers/Integration#Soziol

    Danach sollte gehandelt werden! Aber “das müssen wir aushalten…”sind die einzigen Argumente der Politversager.
    Solln sich doch diese “Kulturbereicherer” gegenseitig ausrotten, je mehr, desto besser Spart Kosten für die längst überfällige Abschiebung!

  • 30 Wintertag // Oct 29, 2007 at 17:53

    @euer Weltbild
    soso… Deutschland soll also der Multikultiwelt geopfert werden…

    Die Türkei ist ein schönes Land. Und Kurdistan, dann auch. Sollen die sich einigen – DORT.
    Wir können denen nicht dabei helfen! Das müßt Ihr Gutmenschen doch mal kapieren! Es wird der Eklat nur hinausgezögert und verschlimmert. Aber helfen? Und wenn! Aber nicht auf Deutschlands Kosten! Wir sind hier nicht das Zentrum der Völkerschlachten!

  • 31 Außenseiter // Oct 29, 2007 at 18:04

    Immerzu- prügelt euch herum und läßt erkennen wohin das führt. Alle frühere Warnungen hat die Politik in den Wind geschlagen. Nun ist Deutschland ein Tollhaus.

  • 32 2. Sachse // Oct 29, 2007 at 18:10

    Nationalkommunist,
    der Spruch ist gut! Mal sehen, ob wir den in unserer Region bei einer der nächsten Demos verwenden können.

  • 33 jochen // Oct 29, 2007 at 18:18

    @ euer Weltbild
    Sie haben gar nichts begriffen!

  • 34 Schörner // Oct 29, 2007 at 18:50

    Innensenator Ehrhart Körting (SPD) sagte: (…) Vor allem rechtsextremistische türkische Jugendgruppen hätten die Kundgebung missbraucht.

    “Die Linke fordert eine Ausweisung dieser Leute, handelt es sich doch um die Nazi Brüder der deutschen Rechten. ”

    Diese Meldungen finde ich interessant. Sie zeigen, daß Teile der Linken gänzlich unfähig sind, das Scheitern des verbrecherischen multikulturellen Großfeldversuchs zu erkennen (oder, je nach Absicht, erkennen wollen).

    Das finde ich einerseits eine schlechte, andererseits eine gute Nachricht:

    Die schlechte: der Kampf gegen jede nationale Regung wird noch vehementer geführt werden. Aus dem Weltbild dieser Gehirnamputierten ergibt sich zwangsläufig, daß die Rechten das friedliche Zusammenleben stören. Also muß man sie bekämpfen.
    Ist doch logisch.

    Die gute Nachricht: wie wir bösen Nazis wissen, handelt es sich um naturgesetzliche Vorgänge der Gruppenbildung und Identifikation. Beim Einen schlägt die Identifikation heute beriets durch, beim andern erst, bis der Kreig heiß ist und Gräuelgeschcihten kursieren.
    Ob diese Tatsachen nun ein Gehirnamputierter wahrhaben will oder nicht, spielt dabei nach Gottes Willen zum Glück keine Rolle. Selbst Stalin mußte ganz schnell den “Vaterländischen Krieg” ausrufen, wenn er nicht untergehen wollte.

    Eine Falle die sich für das nationale Lager auftut, sehe ich damit aber auch: in einer Verbindung mit dem rechten Teil der Zivilokkupanten.
    Die Gefahr besteht in manchen Teilen ohnehin bereits, daß man mit Islamisten gemeinsame Sache macht, aber mit dieser Positionierung könnte es für diese Kreise noch verlockender erscheinen, mit Teilen der Zivilokkupanten gegen “Links” gemeinsame Sache machen zu wollen. Das wäre politischer Suizid.

    Für die deutschen heimattreuen Kräfte darf es deshalb nur einen Platz geben: geradlinig, gegen alle Formen der Zivilokkupation, egal wie sie politisch orientiert ist.
    Man kann bei vielen Dingen kompromisse machen, aber bei den wneigen Kernpunkten DARF man es nicht tun, weil man sonst dort endet, wo die Etablierten bereits sind: in der völligen Unglaubwürdigkeit. Das Volk wendet sich dann anderen Alternativen zu.

    Völlig klar ist für mich aber auch, daß vor allem die Spitzel und Agenten des Regimes diese Entwicklung dazu nutzen werden, diese Zusammenarbeit herzustellen – um damit jede Glaubwürdigkeit im deutschen Volk nachhaltig zu zerstören.

  • 35 Freibeuter // Oct 29, 2007 at 18:54

    Gegen randalierende Zivilokkupanten und – insbesondere – orientalische “Kulturbereicherer” hilft nur eines :
    Armee auffahren, einkesseln, einsperren, Schnellrichter, fetter Arschtritt und ab, per Expreß, in die Heimat.

    Im Privatbereich nennt man solche Vorgänge Hausfriedensbruch, bei der die Anwendung des “Hausrechts” legitim ist.

    Im “gelobten Land”, in “god´s own country” ist man als Privatperson gar zur Verwendung der eigenen Schußwaffe berechtigt, wenn derlei Hausfriedensbruch begangen wird.

    Tja, und da haben die Umerzogenen wohl gepennt, wo sie sonst dem Ami notorisch in den Hintern kriechen oder ihn kopieren.

    Wir sind ja schließlich eine Deppen…pardon…Zivilgesellschaft bis zum Erbrechen…

    Nur in der (offensichtlich vom gesunden Menschenverstand) “befreiten” brD laufen die Uhren anders und man duldet dies unter dem Aspekt “Naja, die haben halt ´ne andere Mentalität und wir lassen uns in unserer ´Toleranz´ von niemanden überbieten”…

    Für derlei “Alltagsszenen” aus dem multikriminell verseuchten brD-Absurdistan ist beim Normalbürger immer weniger Verständnis aufzubringen.

  • 36 jochen // Oct 29, 2007 at 18:56

    @ Schörner

    Sie müssen sich mit Ihrer Wortwahl vorsehen: Ausländer begehen keine Raufereien sondern, höchstens, harmlose Rangeleien.

  • 37 wolzow // Oct 29, 2007 at 19:00

    Haha, die säubern sich ethnisch selber! Da lacht das Herz, die Bullen sollten sich “blaue Helme” überstülpen und das Geschehen beobachten:

    “Vor allem wird in der Bundesrepublik eine bis heute nicht abgeschlossene Diskussion darüber geführt, ob die Blauhelmpolizisten vor Ort Handlungsalternativen gehabt haben. Diese Debatte stützt sich inzwischen auf die Erkenntnisse einer Reihe größerer Untersuchungen, die zum Fall der Schutzzone und zum Verhalten von BUNDPOL entstanden sind.

    Die Einschätzungen sind sehr unterschiedlich. Kritiker werfen den bundesrepublikanischen Blauhelmen vor, sie hätten Teile des Massakers mitbekommen und durch Nicht-Einschreiten geduldet. In diesem Zusammenhang wird auch von Beihilfe zu einem Kriegsverbrechen gesprochen. Diese Kritiker konstatieren ein Versagen des bundesrepublikanischen Bataillons, dem sich gezielte Vertuschungsversuche bundesrepublikanischer Polizeileiter und Politiker anschlossen.”
    frei nach:
    http://de.wikipedia.org/wiki/Massaker_von_Srebrenica#Debatte_zur_Rolle_der_Blauhelm-Soldaten

  • 38 fips // Oct 29, 2007 at 19:08

    Was ist nur aus unserem einstmals schönen Deutschland geworden ? Ein Multi-Kulti-Saustall !

  • 39 Squirrel // Oct 29, 2007 at 19:12

    Zu “@euer Weltbild” : Sie schreiben u.a. :

    “… Keine Grenzen, keine Zäune, kein Krieg… ”

    Ach, wenn es doch SO einfach wäre….. Haben Sie ein Schloss an ihrer Wohnungstüre und benutzen sie es auch ?
    Ebenso an ihrem Auto ( sofern Sie den “Führer-Schein ” überhaupt “geschafft” haben…) usw. .

    Und wenn Sie es benutzen, dann ja aus dem Grund, das niemand ihnen etwas weg nimmt, oder sich unerlaubt zu ihrer Wohnung zutritt verschaft !

    Und so “verteidigen” sich eben auch Staaten !

    Mit Grenzen ! Und auch einer Armee !

    Ach ja, wenn man Sie schlagen würde, würden Sie dann nicht auch die Polizei rufen…. oder ist die Polizei auch ein “Übel” wie die Armee : Keine Armee , keine Kriege…..!?

  • 40 Rand-Berliner // Oct 29, 2007 at 19:21

    Zitat: “Altermedia fordert: „Bomber-Harris do it again!“”

    Dem kann ich nicht gerade zustimmen. Man darf nicht vergessen, daß Kreuzberg vorallem durch gründerzeitliche Architektur geprägt ist, die einst von Deutschen geschaffen wurde. Konrad Zuse (Erfinder des ersten Großrechners) hatte auch in Kreuzberg gelebt.

    Man muß es denen, die dort nicht hingehören, nur “schmackhaft machen”, daß sie den Stadteil (bzw. überhaupt unsere Heimat) verlassen.

  • 41 2. Sachse // Oct 29, 2007 at 19:24

    Gehört zwar nicht zum Thema, aber auf MDR Sachsenspiegel kam gerade (19.00 Uhr) eine Reportage über die öffentliche Buchvorstellung von Eva Herman in Plauen!
    Wenn das der Zentralrat sieht!
    Massen von Menschen vor Ort, die Buchbesprechung musste mit Lautsprechern nach Aussen übertragen werden, da nicht alle Interessenten in die Lokalität reinpassten!

    Und die Reaktionen der Menschen zu Herman, echt positiv. Starke Kritik wurde an Kerner und den Systemmedien dargelegt.
    “..es ist schon echt schlimm, wenn man hier nicht mehr sagen kann, was man denkt…”, so eine Bürgerin!
    Eva, Du hast uns einen Riesendienst erwiesen!!!

  • 42 Wintertag // Oct 29, 2007 at 19:25

    @griesgram :

    October 29th, 2007 at 17:31
    “@Weltbild
    “Die Linke fordert eine Ausweisung dieser Leute, handelt es sich doch um die Nazi Brüder der deutschen Rechten. ”

    Praktischer Vorschlag:
    Mal Dir ein Plakat mit dem Text drauf und marschiere damit durch Kreuzberg.
    Vielleicht bekommst Du dann ganz tolerant die dumme Fresse eingeschlagen oder, was mir persönlich am bestenn gefallenwürde, ein paar Zoll rostfreie Multikultur durch die Eingeweide.
    Dann wären die Molukken wenigstens EINMAL zu was gut gewesen”

    hahaha griesgram – herrlich… :0)

  • 43 Jürgen Schwab // Oct 29, 2007 at 19:34

    Das ist doch mal eine erfreuliche Meldung, daß nun auch der Krieg bei uns im Land zwischen den Ausländergruppen für alle öffentlich sichtbar wird. Bei Auseinandersetzungen zwischen bösen Deutschen und guten Ausländern (Mügeln) ist die Welt ja so einfach. Die PKK bringt die gesamte Strategie der westlichen Wertegemeinschaft durcheinander. Auch an der türkisch-irakischen Grenze geht jetzt richtig die Post ab! Das sind gute Nachrichten!
    Und diejenigen, die in “dem Islam” einen politisch einheitlichen Block sehen, sollten mal über den Unsinn, den sie verzapfen, nachdenken. Wenn die Türken uns aufs Dach steigen, können wir auch die kurdische, griechische, arabische Karte spielen.

  • 44 euer Weltbild // Oct 29, 2007 at 19:34

    Keinesfalls ist es so wie ihr das darstellt.

    Also Russen sind gut, wenn sie Linke ermorden, ansonsten sind sie eher Untermenschen, halt Slaven, keine wirklichen Europäer.

    Graue Wölfe gibt es gar nicht und wenn hat man mit denen nichts zu tun.

    Griechische Nationalisten sind Freunde, so dass NPD Leute, wie auch euch bekannte sog. FN auf deren Demos mitlatschen. Aber in Deutschland sind sie dann doch eher Kanaken, die höchstens noch Jobs wegnehmen.

    Die Iraner sind hochangesehen, als Erzfeind der USA, aber die Moslems neben sich wohnen haben will wohl keiner hier, sind doch irgendwie nur Kanaken oder?

    Krminielle Ausländer kann man meinetwegen abschieben, allerdings ist das etwas schwer wenn es sich um Deutsche handelt. Das ist natürlich ein Widerspruch für euch, aber Russlanddeutsche, wie der Spinner da in Hannover ist ein Deutscher, was Kemal nicht werden kann, da er zwar hier lebt und einen Deutschen Pass hat, aber der Russe da viel deutscher ist.

    Da wird zusammengedreht, wie man es gerade braucht, nur merken tut es keiner.

    Es gibt übrigens Demos von Türken und Kurden und Deutschen und was weiss ich wer noch mitmachen will für ein gemeinsames Auskommen. Diese werden natürlich nicht beachtet. Es sind ausschliesslich Linke.

    Es gibt kein Problem von linken Türken, Kurden, Deutschen, Iranern usw. untereinander. Da funktioniert es. Es waren rechts eingestellte Türken die da Stress machten, auf der anderen Seite mindestens mal nationlistische Kurden. Wo liegt nun das Problem.

    Es traut sich auch keiner den Widerspruch zwischen den europäischen Nationalisten, die sich alle verstehen und ein Europa der Völker basteln und dem Umstand, dass europäische Nationalisten gegeneinander vorgehen. So werden Polen in Sachsen verhauen, sowie Deutsche in Polen von deren Nationalisten angegriffen werden. Die Tschechen greifen Deutsche Touristen an, wie Tschechen in Deutschland angegriffen werden usw.

    Auch dem Umstand das man die Ostgebiete aufgeben muss, ohne Krieg gegen Polen, ein Brudervolk, wird hier nicht angenommen. Es wird so getan, als ob es diesen Konflikt gar nicht gebe. Auch das Elsass bleibt demnach französisch und wenn man auf eurer Seite die Polen für Slaven hällt, dann wenigstens das Beispiel Elsass.

    Linken ist es scheissegal ob Deutsche, Polen oder sonstwer in Danzig wohnt, alle können friedlich da leben. In letzter Konsequenz ist es auch egal, denn ohne Grenzen kann jeder machen was er will. Wer Grenzen zieht halst sich Probleme auf, aber ich verstehe schon das ihr da mir nicht folgen könnt. Widerspricht das doch eurer dümmlichen Weltanschauung so extrem, dass sich da keiner reindenken kann.

    @ Wintertag: Und wo ist das Problem, ich habe nichts anderes gesagt. Sollen sie sich da einigen, nicht hier. Aber noch besser wäre, wenn sie sich gar nicht einigen müssten, da es scheissegal ist. Ich kann ins Elsass ziehen, wenn ich mag, bald auch nach Pommern usw… ist meine eigene Freiheit. So kann man eher Probleme lösen, als auf so scheisse wie Landesgrenzen zu bestehen.

    Die EU ist ein scheiss Gebilde, aber ihr könnt schon heute das Elsaß übernehmen, zieht einfach alle da hin, fertig.

    In Antalia z.B. machen sich deutsche Rentner breit, keine Sau interessiert das, aber das will der deutsche Nationalist nicht höhren.

    Nein wir werden alles wieder in Staaten teilen um dann Minderheiten zu haben, die dann aufbegehren.

    Ach was schreib ich hier, ihr versteht das so und so nicht.

    @ griesgram

    Ich wohne in Kreuzberg als Deutscher mit null Problemen, was denkt ihr Spinner euch eigentlich, immer zu erzählen, wie wir in Kreuzberg zu leben haben. Ihr meinst ihr wisst wie es da aussieht, oder Griesgram. Von deiner, ich nehme mal an Dorfidille, kannst du natürlich mir erklüren, wie es in Kreuzberg aussieht. Ich halte das wie Nuhr, einfach mal die Fresse halten. Oder wohnst du auch in Kreuzberg und hast andere Erfahrungen.

    Meine Freundin wurde noch nie doof angemacht. Ich muss mich nicht mit Jugendbanden rumschlagen. Es ist ein freidliches Zusammenleben in Kreuzberg. Schwule gibt es hier auch, mit einigen Problemen, zugegeben, aber auf deinem Dorf könnten diese wohl kaum so rumlaufen.

    @ Oswald Sprenger

    Du merkst anscheinend noch nicht mal deinen eigenen Widerpruch. Ausländer die sich gegenseitig hauen werden danach gemessen, ob dies gut oder schlecht für Deutschland ist. Warum dann gegen den US Krieg im Irak. Besser für Deutschland ist es allemal.

    So handeln zwar alle Staaten, aber was ist daran richtig. Warum kritisiert die Rechte dann dauernd diese Kriege, die alle nur gut für uns sind.

    @ S.Braun:

    bezieht sich dein Kulturkreis auch auf Polen, oder Frankreich oder doch nur auf Deutschland und alle anderen solange es halt passt.

    @ Leon D:

    Ja so geht es auch, nichts beitragen und dann mich beschimpfen, weil ich ihrer Ansicht nach immer die selben Phrasen dresche, aber dann in die Dachau Kerbe hauen, naja GruXX sagt alles. Mit ihnen diskutiere ich nicht, sie sind das beste Beispiel

  • 45 Schnecke // Oct 29, 2007 at 19:51

    Waren denn die Auflagen und Kontrollen bei diesen Demos auch so streng,wie bei Demos der Nationalen.Oder wird schon wieder mit zweierlei Maß gemessen?Es gab vor kurzem erst eine friedliche Demo der Nationalen,wo alle festgenommen und einige mißhandelt wurden.Das sollte auch für diese Ausländer zu treffen,wo noch dazu einige Beamte verletzt wurden.

  • 46 Freibeuter // Oct 29, 2007 at 19:56

    @Jürgen Schwab :
    Haben Sie schon mal an die Möglichkeit gedacht, daß das jetzt – zum Zeitpunkt eines besonders schwelenden USA-Iran-Konflikt, bei dem von Bush offen vom “3.Weltkrieg” gesprochen wurde – vom Zaun gebrochene türkisch-kurdisch Scharmützel als Ablenkungsmanöver zwecks ungestörter Vorbereitung einer US-Invasion im Iran dienen könnte ?

    @euer Weltbild :
    Deine kruden Sichtweisen sind weder sachlich vorgetragen, noch entsprechen sie der allgemeinen Lebenserfahrung.
    Träum´ also ruhig weiter vom funktionierenden MultiKultopia aller Gutmenschen in Deinem Kreuzberger Ghetto nach dem Motto :”Scheiße schmeckt lecker – Milliarden von Fliegen können sich nicht irren”…

  • 47 Skeptiker // Oct 29, 2007 at 20:05

    Alle, die auf den Fotos mit türkischen und kurdischen Flaggen abgebildet sind, ABSCHIEBEN, und zwar SOFORT!!!

    Sollen die ihre Konflikte doch in der Türkei austragen.

  • 48 Skeptiker // Oct 29, 2007 at 20:19

    Ich möchte nicht wissen, wieviele von den Türkei- und Kurdistanfahnenschwenkern die deutsche Staatsangehörigkeit besitzten. Und so etwas darf hier wählen! Gute Nacht Deutschland!

    Leider wird der deutsche Pass inzwischen bald jedem Dahergelaufenen hinterhergeworfen. Dass jemand sich als Deutscher fühlt, setzt aber eine unbedingte Loyalität zu Deutschland voraus, was man bei den Gestalten auf den Bildern mit Sicherheit nicht annehmen kann.

  • 49 Sonnenschein // Oct 29, 2007 at 20:26

    @ euer Weltbild

    “Ach was schreib ich hier, ihr versteht das so und so nicht.”

    Genau! Und deine kläglichen Versuche, uns zu missionieren, scheitern schon im Ansatz. Warum tust du dir das an?

  • 50 Achse der Kanacken // Oct 29, 2007 at 20:38

    Hier ist Schluss, hier machen wir sie platt! Die Luftwaffe sollte endlich grünes Licht für Inlandseinsätze kriegen. Alle Deutschen, die es noch sein wollen, stehen hinter einem Kampfeinsatz über Kreuzberg.

  • 51 euer Weltbild // Oct 29, 2007 at 20:42

    Joa genau, nicht die Kanaken und Zecken wie mich vertrieben, damit die paar deutschen Nazi Rentner wieder in Kreuzberg leben koennen, lieber bombadieren :)

    Ihe seid so schlecht, viele von euch haben nicht mal die Haare schön

  • 52 griesgram // Oct 29, 2007 at 21:00

    Weltbild
    “ich nehme mal an Dorfidille, kannst du natürlich mir erklüren, wie es in Kreuzberg aussieht. Ich halte das wie Nuhr, einfach mal die Fresse halten. Oder wohnst du auch in Kreuzberg und hast andere Erfahrungen.”

    Ich wohnte 1989 bis 1993 in Frankfurt, Gegenüber dem Fischstein Housing Area. In der Nähe ist der Industriehof, da war kürzlich eine vielbeachtete Demo. Danach in Offenbach, Kaiserlei, der West BRD Gemeinde mit dem höchsten Anteil an Dreckgesindel nach Dietzenbach.
    Dorfidyll, keine Frage!
    KAUM Dort zugezogen hatte ich innerhalb von 2 Monaten 2 Morde im Umkreis von 200 Metern, einen davon im Nachbarhaus, wie das auf dem Dorf halt so ist.
    Seit 1993 hatte ich 2 versuchte Einbrüche und einen vollendeten und einen versuchten Kfz-Einbruchdiebstahl .
    Ein “Abziehversuch” durch 2 Junkies endete it 2 Schwerverletzten, einen randalierenden Nachbarn und mehrere aufdringliche “Verkäufer” habe ich mit Hilfe normaler Leute aus dem Haus geworfen und einen exhibitionistisch veranlagten Junky bis auf die Straße getreten.
    Wir sind auf dem Dorf etwas unwirsch und griesgrämig.
    Seit dem ist Ruhe gewesen!
    Du hast wahrscheinlich deshalb keine Schwierigkeiten mit Ungezifer, weil Du dazugehörst, ich habe keine Schwierigkeiten MEHR damit, weil ich es zertrete.Auch da, wo ich jetzt wohne.
    Und ich bin nicht alleine. Gerade Ungarn und Kroaten sehen das wie ich. Und wir werden mehr!
    Das sind MEINE Erfahrungen mit MülltiKult:
    Schlägt das Pack hier Krach, Telefonkette aktivieren und Fratzenhammer verteilen!

  • 53 Hauke Haien // Oct 29, 2007 at 21:13

    @ Weltbild

    Die Welt waere so schoen wenn ALLE links waeren. ALLE Linke kommen naemlich prima zurecht.

    Nun, alle Rechten kommen auch prima zurecht. Geh mal auf einen rechten Stammtisch.

    Was du vorschlaegst ist Gleichmacherei. Du hast kein Konzept fuer Menschen mit verschiednen Kulturen und deren Zusammenleben. Dein Zusammenleben funktioniert nur, wenn alle Kommis sind.

    Ich denke, das hatten wir schon mal und ehrlich gesagt: ‘Nie wieder’.

    Hitler und seine Regierung kamen uebrigens bestens mit anderen Nationen aus, z.B. den Spaniern, den Italiern usw. Freundschaft mit dem Mufti in Jerusalem gab es auch und Sikhs dienten in der Wehrmacht. Das Konzept funktionierte prima.

    Was du anscheinend nicht weisst, ist, dass GB und die Franzmaenner den Krieg erklaert haben. Wie ueblich war Hitler derjenige, der der Boese ist, der natuerlich die ganze Welt unterdruecken wollte. Nun, wer unterdrueckt denn die Welt heute? Deine Kriegsgruende fuer den 2. kannst du dir an den Arsch schmieren.

    Die Friedensanstrengungen Hitlers wurden staendig abgelehnt.

    Frieden geht mit den Nazis nun mal besser, als mit deinem ‘Systemscheiss’. Das knallt an allen Ecken und Enden, weil die Leute deinen ‘Systemscheiss’ nun mal nicht wollen. Aber die Welt ist ja so einfach: Links Frieden Rechts Krieg.

    Ich denke mal, diese Sichtweise reicht gerade noch aus fuer deine 2 Gehirnzellen.

    Das deine Freundin in Kreuzberg nicht angebaggert wird oder erstochen wird kannst du nicht fuer die Zukunft vorhersagen. Die Kriminalitaet der Auslaender steigt exponentiell. Deine schoene neue Welt wird nicht mehr lange halten. Dein Aufwachen wird dann katastrophal sein.

    Wenn Polen auf gestohlenem Land friedlich leben wollen, dann sollen sie mal aufpassen. Wenn bei dir ein Neger ungebeten ins Wohnzimmer einzieht und dir der Frieden wichtiger ist als dein Eigentum ist das deine Angelegenheit. Meine Ansichten sind kontraer dazu. Derjenige der stiehlt ist derjenige, der den Frieden bricht. Der kriegt eins auf die Fresse, ob dir das nun passt oder nicht.

    Vielleicht hast du noch nicht gemerkt, dass Gewalt sich durchsetzt. Eines Tages wirst du das schon merken.

    Das die Bullen da ordentlich eins auf die Fresse gekriegt haben, freut mich. Und sich dann noch die Sprueche anhoeren muessen, dass ‘wir’ das aushalten muessen ist genial.

    H.H.

  • 54 Grenzer // Oct 29, 2007 at 21:23

    @ euer Weltbild
    “In letzter Konsequenz ist es auch egal, denn ohne Grenzen kann jeder machen was er will. Wer Grenzen zieht halst sich Probleme auf, aber ich verstehe schon das ihr da mir nicht folgen könnt. Widerspricht das doch eurer dümmlichen Weltanschauung so extrem, dass sich da keiner reindenken kann.”

    In britisch Indien, also Burma, Indieen Pakisten, Bangladesh und Ceylon gab es bis 1948 keine Grenzen. Was ist danach passiert?
    Um die Sache abzukürzen:
    Sieh Dir den Film “Ghandi” an. Heute gibt es da Grenzen und es ist leidlich ruhig.
    Du bist ein weltfremder Spinner, dem keiner folgen will, auch wenner es könnte. Am allerwenigsten diejenigen, die hier Multikulti feiern, weil sie uns nur so auf der Tasche liegen können. Bei sich zuhause kommt von denen keiner auf solche irren Ideen.

    “In Antalia z.B. machen sich deutsche Rentner breit, keine Sau interessiert das, aber das will der deutsche Nationalist nicht höhren. ”

    Das könnte daran liegen, daß die die Taschen voller Geld haben und es da ausgeben, statt es sich vom türkischen Sozialamt zu holen oder es sich mit allerlei multikriminellen Machenschaften zu verschaffen.
    Wäre eine Erklärung. Wenn man kein Idiot ist kommt man von selber drauf, aber Du bist ein Idiot!
    Und es kümmeret den “deutschen Nationalisten” schlicht einen Scheißdreck, weil vollkommen gleichgültig. Wenn die Türken die goldenen Gänse schlachten, würde es uns auch nicht kümmern. Hat mit “nicht hören wollen” eher nichts zu tun.

  • 55 GB/BHE // Oct 29, 2007 at 21:28

    sehr gut erwidert @Leon D

    @ euer Weltbild
    Du hast wie alle Neulinken (vor 68er Linke kann man hier eventuell ausnehmen) ein fundamentales Problem mit den Begriff Nationalismus. Du verstehst nicht, das dieses Weltbild auf der Idee des Selbstbestimmungsrechtes der Völker beruht über sich selber in seinen geschichtlich gewachsenen Siedlungsgebiet bestimmen zu dürfen. Damit sind Türken, die über kurdisches oder sonstiges fremdes Land herrschen wollen auch keine Nationalisten.
    Allerdings gilt, bei einer gewissen Sympathie für die Anliegen der Kurden, auch, das man die Kurdenfrage nicht in Deutschland lösen kann indem man sie alle hierher bringt.
    Da wäre mir schon lieber wenn man den Türkenstaat militärische Schläge verpasst, das er auseinander bricht. Und das könnte meinetwegen jeden Vielvölkerstaat so ergehen.
    Amerika steht – einmal mehr – auf der falschen Seite wenn es diesen Dreckstürken hilft.
    Nationalismus – nationales Selbstbestimmungsrecht für alle Völker ist der Weg zum Frieden.

  • 56 wolzow // Oct 29, 2007 at 21:30

    @Freibeuter:
    http://de.altermedia.info/general/fka-alle-zeichen-stehen-auf-sturm-kriegsstimmung-in-der-turkei-271007_11773.html#comments

  • 57 W. Hambug // Oct 29, 2007 at 21:31

    @Achse der Kanacken
    aber dann bitte erst noch die Linken
    nach Kreuzberg.Denn dem Dreck
    auf zwei Beinen habenwier den Scheiss zu verdanken!!

  • 58 TH // Oct 29, 2007 at 21:31

    @euer Weltbild:

    Gib mal bei google folgenden Satz ein: “Sie ziehen sich zurück wie Schnecken.”
    Alternativ die drei Worte Putnam + Pany + Heise.

    Dann kommst du zu einem Artikel, den ein gewisser Thomas Pany am 10.08.2007 im
    Online Magazin Telepolis (Heise) über die neuesten Ergebnisse der sogenannten Putnam-Studie geschrieben hat.

    Hier ist der Text des Artikels:

    Sie ziehen sich zurück wie Schnecken

    Thomas Pany 10.08.2007
    Eine großangelegte amerikanische Studie stellt die Schattenseite der Diversität von Gemeinschaften fest: Je unterschiedlicher eine Gemeinschaft zusammengesetzt ist, desto mehr neigen die Menschen zu Misstrauen und Rückzug
    Gesellschaften werden durch Zuwanderer reicher, behaupten freudig die einen, während andere Angst haben. Eine Reihe von Untersuchungen untermauert die Annahme derjenigen, die für die Vielfalt plädieren, und verweist auf größeres Wirtschaftswachstum, mehr Steuereinnahmen, größere Kreativität und bessere Wissenschaft (so findet sich etwa unter den amerikanischen Nobelpreisträgern ein sehr hoher Anteil von Einwanderern). Doch muss sich die neuere Sozialforschung nun mit einem Studienergebnis auseinandersetzen, das eher die Argumente der Gegner von multikulturellem Zusammenleben stärkt: Je höher die Diversität in einer Gemeinschaft ist, desto geringer ist ihr soziales Kapital, so das Ergebnis einer großangelegte Studie unter Leitung des renommierten amerikanischen Sozialforschers Robert Putnam heraus.

    download

    Die Studie, die Putnam in Zusammenarbeit mit der Universität von Manchester durchführt, ist groß angelegt, sie dürfte sogar die größte ihrer Art sein: über 30.000 Personen aus den unterschiedlichsten Lebenserhältnissen wurden interviewt – aus 41 “communities”, verstreut über die ganzen USA, von homogenen Gemeinschaften in North Dakota, bis zu höchst unterschiedlich zusammengesetzten Wohnvierteln in San Francisco und Los Angeles. Eine Aufteilung des US-Zensus von 2000 nahm Putnam zu Hilfe, um die Befragten in vier Kategorien aufzuteilen: Weiße, Latinos, Schwarze und Asiaten.

    Im Zentrum des Forschungsinteresses von Putnam steht das soziale Kapital. Sein Buch [extern] “Bowling Alone” dürfte mancher kennen. Die aus dem Jahr 2000 stammende These von der Vereinsamung der Amerikaner, die schon im Titel des Buches eingefangen ist, wurde im Zusammenhang mit der Kritik an amerikanischen Zuständen auch hier bekannt (vgl. [local] Meine Charlotte, meine Eltern und ich).

    Mit sozialem Kapital meint Putnam den vitalen Nutzen, den soziale Netzwerke und damit verbundene elementare Werte wie Austausch und Vertrauen anhäufen. Als konkrete Beispiele führt der Sozialwissenschaftler an, dass etwa die meisten Jobs über soziale Netzwerke vergeben werden (”We are likely to get our jobs through whom we know as through what we know”).

    Darüber hinaus würden Studien belegen, dass Kinder in Umgebungen mit hohem sozialen Kapital gesünder und sicherer aufwachsen und eine besser Ausbildung hätten; die Bewohner solcher Orte würden glücklicher und älter; Demokratie und Wirtschaft würden dort besser funktionieren, wie Putnam selbst in der Studie von 2000 ermittelte. Putnam ist ein engagierter Wissenschaftler, der sich öffentlich immer wieder für zivilgesellschaftliche Beteiligung stark macht; eine amerikanische Zeitung bezeichnete ihn vor kurzem als “nationalen Guru des Bürgerengagements”.

    Die jüngsten Ergebnisse seiner Studie, die bis zum 30.August in der Fachzeitschrift Scandinavian Political Studies [extern] online zu lesen ist, konfrontieren Putnam (und viele andere auch) nun mit einer “unbequemen Wahrheit”: Das soziale Kapital einer Gemeinschaft, so ergaben die Auswertungen von Putnam und seinem Team, nehmen mit dem Maß der Diversität der Gemeinschaft ab. Je unterschiedlicher eine Gemeinschaft zusammengesetzt ist, desto kleiner wird das soziale Kapital der Community.

    In Gebieten, die sich durch größere Diversität der Bewohner auszeichneten, zeigte sich:
    * ein geringeres Vertrauen in die kommunale Selbstverwaltung, die örtlichen Behörden und in lokale Medien
    * ein geringeres Vertrauen in den eigenen Einfluss bzw. die Gestaltungsfähigkeit
    * eine niedrigere Wahlbeteiligung
    * eine geringere Erwartung an die Kooperation anderer, wenn es um gemeinschaftliche Probleme geht (z.B. bei Wasser- oder Stromausfall)
    * eine geringere Wahrscheinlichkeit, dass jemand bei einem zivilgesellschaftlich organisiertem Projekt mitarbeitet
    * dass die Bewohner weniger enge Freunde und Vertraute haben
    * dass sie sich als weniger glücklich wahrnehmen und ihre Lebensqualität niedriger einstufen
    * dass sie mehr fernsehen und das “als wichtigste Quelle der Unterhaltung” angeben.

    Die Studie demonstriere, so Putnam, dass sich Menschen in solch heterogenen Gemeinschaften immer weiter zurückziehen – wie Schnecken. Das Misstrauen gegenüber anderen sei vorherrschend. Diese Ergebnisse der Studie widerlegen bisherige Annahmen. Nicht nur die Annahme, dass heterogene Gemeinschaften Brücken zu Personen anderer Hautfarbe oder Herkunft schlagen könne, sondern auch die Theorie, wonach gemischte Gesellschaften die Spannungen zwischen den unterschiedlichen Gruppierungen steigern.

    Keine “bad race relations”

    Nach Putnams Untersuchungen ist dies nicht der Fall – die Bewohner reagieren nicht offensiv, sondern mit ausgeprägtem Rückzug. Das Erstaunliche an Putnams Ergebnissen ist aber, dass das Misstrauen in solchen heterogenen Umgebungen umfasst alle Gruppierungen umfasst – einschließlich derjenigen, zu der die Befragten selbst gehören. Also nicht: Die Latinos misstrauen den Weißen, den Schwarzen und den Asiaten, sondern die Latinos misstrauen den Latinos den Weißen, den Schwarzen und den Asiaten.

    Zwar würde Diversität keine “bad race relations” produzieren, so Putnam, aber die Ergebnisse und die Schlussfolgerungen daraus seien provokant. Für die Wissenschaft hatte dies den Vorteil, dass Putnam die Studie wieder und wieder bearbeitete, Kriterien und Faktoren statistisch kontrollierte, überprüfte oder neu wertete (B. Einkommen, Armut, “upscale and downscale neighbourhoods”; Geschlecht: Ziehen sich Frauen schneller zurück als Männer?; Bildung, politische Einstellung, Alter: Sind Jugendliche anders als frühere Generationen? Usw.) – aber am Ergebnis änderte sich nichts oder nur sehr unwesentlich.

    Das Muster änderte sich nicht, auch als Putnam es von allen möglichen Seiten aus überprüfte: Diversität affizierte Männer wie Frauen, Konservative wie Liberale, Weiße wie Menschen anderer Hautfarbe. Kollegen hätten ihm, so Putnam, vorgeworfen, er habe dieses “X” vergessen oder jenes; am Schluss seien es 20 oder 30 X gewesen und das Ergebnis unverändert.

    What emerged in more diverse communities was a bleak picture of civic desolation, affecting everything from political engagement to the state of social ties.

    So blieb Putnam nur, der Wahrheit der Studie eine andere hinzuzufügen: Dass nach seiner Auffassung jede moderne Gesellschaft mit allergrößter Sicherheit damit rechnen muss, in einer Generation unterschiedlicher zusammengesetzt zu sein als jetzt. Für einen kurzen Zeitraum ist, wie das Ergebnis der Studie zeige, eine derartige Veränderung eine Herausforderung für die Gesellschaft. Sei das aber geschafft, so Putnam, dann würden sich langfristig positive Perspektiven ergeben: “Erfolgreiche Zuwanderergesellschaften erfinden neue Formen der sozialen Solidarität und mindern die negativen Aspekte der Diversität, in dem sie neue Identitäten mit wesentlich mehr Mitgefühl aufbauen”.

    Es ist DEIN Weltbild, was mit der Realität nicht übereinstimmt.

    Deine amerikanischen Multikultidemokraten zünden überall in der Welt Feuer an. Frieden schaffen mit Waffen. Dein Weltbild besteht aus einer weltfremden Utopie. Es sind Leute wie du, die seit Jahrhunderten Terror in der Weltgeschichte verbreiten. Bei der französischen Revolution wurden mal eben 20.000 Leute geköpft und laut Robespiere sollte solange Terror herrschen, bis endlich überall Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit herrsche. Die Amerikaner fühlen sich berufen, die ganze Welt mit Freedom and Democracy zu beglücken, und das tun sie, indem sie auf der ganzen Welt Städte und Länder einäschern und überall für nichtendenwollenden Schrecken sorgen. Und die Kommunisten wollten überall die Bourgoisie ausrotten und die Diktatur des Proletariats errichten. Diese “Alle-sind-gleich”-Ideologie hat mehr Menschenleben gekostet, als alle anderen Ideologien zusammen. Das Sahnehäubchen an diesen Weltverbesserungsideologien ist dann, daß es zwar nicht wie gewünscht weniger Kriege mit anderen Ländern gibt, sondern daß jetzt obendrein auch noch die eigene Bevölkerung zur Zielscheibe wird. Ich weiß ja nicht, wie es dir geht, aber ich finde es irgendwie unheimlich, wenn die eigene Regierung Millionen von Landsleuten abschlachtet. Und gerade hast du vielleicht mitgekriegt, daß der Vatikan 500 katholischen Opfer der Kommunisten im spanischen Bürgerkrieg seelisch gesprochen hat. Tja, das war ‘ne “demokratisch” gewählte sozialistische Regierung, die mal eben so 2000 Kleriker abgeschlachtet hat, weil sie endlich mit dem “Übel der Religion” Schluß machen wollte. Sieht ganz so aus, als wärst du aus dem gleichen Holz geschnitzt. Ihr Weltverbesserer in euren Traumschlössern nehmt keine Rücksicht auf Verluste, auf die Realität und auf die Meinung eurer Mitmenschen.
    Euer Multikultitraum funktioniert nirgendwo. Irgendeine Gruppe vermehrt sich immer stärker als die andere. Irgendwann ist sie so stark, daß sie die anderen verdrängt. Irgendwann zwischen 2030 und 2050 werden wir im eigenen Land in der Minderheit sein. Und es wird ziemlich ungemütlich, wenn du dann von der Realität überzeugt werden wirst, daß die ganzen Türken, die damals immer Toleranz gefordert haen, dieses Wort plötzlich vergessen haben werden. Dann wird uns das gleiche Schicksal erwarten, wie die Indianer Nordamerikas. Ich habe kein Mitleid, wenn dir so ein Schicksal blüht, du hast es ja nicht anders gewollt, aber sei mir bitte nicht böse, wenn ich für mich und meine Nachkommen darauf verzichten kann.
    Du scheinst irgendwie davon auszugehen, daß sämtliche Probleme der Welt gelöst wären, wenn es nur “Linke” aber keine “Rechte” geben würde. Dabei scheinst du vollkommen die Möglichkeit außer acht zu lassen, daß diesem “rechten” Verhalten angeborene Verhaltensmuster zugrundeliegen. Ich behaupte das, und ich behaupte, daß immer, wenn Menschen mit erkennbaren Gemeinsamkeiten und in größerer Zahl auftreten, sie sich zu Gruppen zusammenfinden. Und andere Menschen werden auch ab einer bestimmten Zahl als Gruppe wahrgenommen. Zwei Gruppen aber stehen zueinander in Konkurrenz. Kleine Zahlen von Ausländern kann eine Gruppe durchaus aufnehmen und assimilieren, weil diese nicht als Gruppe und damit nicht als Bedrohung wahrgenommen werden. Aber euer Multikultiexperiment ist über dieses Stadium längst hinaus. Es sind zu viele, und jetzt werden die Gruppeninstinktze wach.

    Wir werden ja sehen, ob eure Ideologie stärker ist als die Natur. Ich wette dagegen.

    Laut euren linken Ideologien ist das ja alles nur anerzogen. Ist schon tragisch, das ihr die andere Möglichkeit in euren Theorien gar nicht erst berücksichtigt. Könnte ein böses Erwachen geben.

    Multikulti wird genauso scheitern wie der Kommunismus!

    In Antalia z.B. machen sich deutsche Rentner breit, keine Sau interessiert das, aber das will der deutsche Nationalist nicht höhren.

    Das ist das dämlichste Argumnet, daß ich seit langem gehört habe. Vergleich doch mal die Geburtenrate türkischer Migranten in Deutschland und deutscher Rentner in der Türkei. Übrigens heiraten über 60% der in Deutschland lebenden türkischen Männer eine frisch aus der Türkei importierte Türkin. Irgendwie scheinen die keine Lust zu haben, bei deiner Integration mitzumachen.

    Wie heißt es so schön: Der Weg zur Hölle ist gepflastert mit guten Vorsätzen.

    Wie viele Opfer bist du bereit, für Multikulti in Kauf zu nehmen?

  • 59 GB/BHE // Oct 29, 2007 at 21:36

    @ euer Weltbild
    und wie du Gebietsraub und Vertreibung an Deutschen rechtfertigst ist das allerletzte. Was bist du nur für ein Arschloch.
    Ich schließe mich den Wunsch von Griesgram an und hoffe auf eine baldige Endlösung deiner kriecherischen, überflüssigen Existenz.

  • 60 Grenzer // Oct 29, 2007 at 21:38

    @Rand Berliner
    “Dem kann ich nicht gerade zustimmen. Man darf nicht vergessen, daß Kreuzberg vorallem durch gründerzeitliche Architektur geprägt ist, die einst von Deutschen geschaffen wurde”

    Da könnte man mit der Erfindung des Juden Cohen

    http://en.wikipedia.org/wiki/Neutron_bomb

    die Erfindung des Juden Kaufmann rückgängig machen!
    Cohen Bombe gegen Kaufman Plan, sozusagen!
    :-) )

  • 61 W. Hambug // Oct 29, 2007 at 21:44

    @ Sonnenschein
    euer Weltbild ist schon so “verkanackt” das er
    glaubt schon selber einer zu sein.
    Ein Wunder das er überhaupt noch deutsch
    kann. Ein ganz ganz edeler Gutmensch allererster Güte.
    Oh Gott ist mir übel.

  • 62 GB/BHE // Oct 29, 2007 at 21:49

    “Linken ist es scheissegal ob Deutsche, Polen oder sonstwer in Danzig wohnt, alle können friedlich da leben.”

    Du bist doch auf einen Drogen-Trip oder einfach ein pathologischer Lügner. Gibt keinen einzigen Linken in den östlichen Vertreiberstaaten der für die Aufhebung der Benes- und Bierut-Dekrete ist, oder Heimatvertriebenen sein Eigentum zurückgeben will. Raubsicherungspolitik ist überall chauvinistischer Konsens, quer über alle Parteigrenzen hinweg.

    Würdest du dich in Geschichte auskennen wäre vernünftiger mit dir zu reden. Allerdings würde dann auch dein linkes Weltbild wie ein Kartenhaus einstürzen. Aber deine geliebte Präpotenz möchtest du ja unbedingt behalten !

  • 63 Hauke Haien // Oct 29, 2007 at 22:07

    @ den Kreuzberger Spinner

    Da dir ja ‘der Frieden ueber Alles’ geht, mache ich dir einen Friedensvorschlag:

    Wir schmeissen alles auslaendische Kruppzeug aus Deutschland heraus und lassen uns dann gegenseitig in Ruhe und Frieden.

    Du nennst ja Polen und haelst dass fuer in Ordnung. Die haben ja alle Deutschen aus ihrer Heimat herausgetrieben und mit denen kann man ja jetzt in ‘Frieden’ prima leben.

    Was fuer den einen gilt muss dann auch fuer Deutsche gelten nicht wahr?

    Und wenn das schon so zwischen uns funktioniert hat, dann schmeissen wir die Polen raus aus Deutschland und leben dann in ‘Frieden’ mit ihnen und dir.

    Da dir ja der ‘Frieden’ ueber alles geht, ist das doch ein schoenes konzept nicht wahr?

    Vielleicht koenntest du uns ja auch dabei unterstuetzen ‘Frieden’ herzustellen? Waere ja nicht schlecht.

    Fuer mich hat Frieden nur einen relativen Wert. Mir ist Frieden in Freiheit angenehm, allerdings Frieden verbunden mit kulturellem Selbstmord und Toleranz der kriminellen Uebergriff ist nichts fuer mich.

    Ich habe Werte, du nicht. Du hast nur Angst. Der Schwache will immer Frieden, der STarke weicht der Auseinandersetzung nicht aus. Das unterscheidet uns.

    Deine Toleranz ist nicht meine Toleranz. Toleranz ist das Dulden von etwas, das ich nicht dulden muss. Es ist eine einseitige Entscheidung von mir, das so zu tun und das kann ich nur, wenn ich frei bin, mich auch dagegen zu entscheiden. Diese Freiheit ist Vorraussetzung der Toleranz ohne sie ist es keine echte Toleranz sondern aufgezwungene Politik von Tyrannen.

    Die Toleranz, die du mir aufzwingen willst ist antifreiheitlich, deswegen bist du mein Gegner. Ich kaempfe naemlich fuer meine Freiheit.

    H.H.

  • 64 Ekel // Oct 29, 2007 at 22:10

    Diese Fotos: widerlich… widerlich… widerlich…

  • 65 Jede Eskalation... // Oct 29, 2007 at 22:17

    und verschärfte Lage im Inland bringt die dummen Deutschen vielleicht mehr ins grübeln.* Ich hoffe mal, dass die Türken auf ihrem großtürkischen Ressourcenfeldzug durch den Nordirak ordentlich schlachten.

    * Vielleicht. Aber Wetten würden wir darauf keine abschließen. – Der Hausmeister

  • 66 bayer // Oct 29, 2007 at 22:22

    Hier lese ich zum ersten Mal von den Ausländerkrawallen; alle anderen BRD-Bezahlmedien hüllen sich mehr oder weniger in (betretenes) Schweigen, um offenbar die Bürger nicht zum Nachdenken anzuregen, was sie sich mit den angeblich dringend benötigten Zuwanderern eingehandelt haben.

  • 67 deutsche Antifa // Oct 29, 2007 at 22:24

    Was auf unseren Strassen passiert ist erschreckend! Aber egal ob links oder Rechts – das geht uns alle an! Vielleicht gibt es sogar eine Schnittmenge zwischen Antifa und den autonomen Nationalisten.

    Wir sollten es versuchen und in Zukunft uns auf einen gemeinsamen Gegner konzentrieren. Muss ja nicht heissen, dass ich nun ein Nazi werde und ihr links. Aber zumindest für ein gemeinsames Ziel kämpfen!

    Was meint ihr?

  • 68 Schattenlos // Oct 29, 2007 at 22:45

    Hier in der Stadt kam es schon gleich 2 Tage nach den Geschehnissen in der Türkei zu einer Spontandemonstration junger Türken. Plötzlich erzählte mir das ein jüngerer Türke an der Haltestelle, habe den dann bisschen ausgefragt. Der meinte das wäre spontan gewesen und die Polizei hätte sich natürlich “verständnissvoll” gezeigt. Das nächste man solle man das halt anmelden dann wäre alles in Ordnung!
    Weiterhin habe ich nichts von der Thematik “Türken vs. Kurden” in der BRD gehört. Da erstaunt mich doch die heutige Meldung noch mehr, habe es durch Zufall eben in der Tagesschau(!) des BRD Fernsehens gesehen. Das war ja der Hit schlichthin, ca. 1,5 min über die Türkenkrawalle und dann gleich 5 min über die bösen bösen “ostdeutschen” Fussballfans. Ist das nicht ein prima Übergang? Nach dem sehr gutem Flimmersynagogen Bericht wollte ich das noch mal detailierter nachlesen, ach da kam noch mehr Freude über die BRD Presse auf, mal den ersten Link verfolgt!

    “Die Berliner Polizei sei auch aus historischen Gründen verpflichtet, Jagd auf Andersdenkende – egal von welcher Seite – auf deutschen Straßen zu unterbinden”

    der Witz schlichthin……..als Deutscher ist man doch schon Freiwild in vielen Teilen Berlins! Ganz abzusehen davon, wen man öffentlich seine Nationalität feiern würde o.ä.

    Aber wie schon mehrmals hier festgestellt, das ist schon mal nen Vorgeschmack wen es mal knallt. Das es mal knallt denken ja wohl schon sehr sehr viele, höre ich echt an allen Ecken. Die Entwickelung läuft einfach dadrauf zu. Die Kulturbereicher dürfen alles, während jede deutsche kritische Stimme unterdrückt wird.

    Kann hier nur an jeden appelieren, bewaffnen, bevorraten, trainieren. Der Tag X kommt!

  • 69 Berliner Nationalist // Oct 29, 2007 at 22:53

    Finde die Bildunterschrift ” bamboer harris do it again” sehr geschmacklos….

  • 70 Bodo // Oct 29, 2007 at 22:58

    @deutsche Antifa

    Nur mal so ein Beispiel zur ‘Qualität’ der rechten Gewalt: Am Freitag in der Berliner Morgenpost

    Frau mit farbigem Kind angepöbelt

    In Berlin-Lichtenberg hat ein Unbekannter eine Frau und ihr dunkelhäutiges Kind angepöbelt und beleidigt. Der angetrunkene Mann machte laut Polizei am Mittwochabend in der Weitlingstraße abfällige Bemerkungen über den 18 Monate alten Jungen. Die Frau ergriff die Flucht. Der Mann wird wegen seines Äußeren der rechten Szene zugeordnet. Der polizeiliche Staatsschutz ermittelt wegen Volksverhetzung. dpa

    Solange man solche Banalitäten bemühen muss, um den wöchentlichen Brisanz an rechter Gewalt auf unseren Straßen herauf zu beschwören, kann ich wegen rechter Gewalt noch ruhig schlafen.

  • 71 GB/BHE // Oct 29, 2007 at 23:11

    @Bayer
    In den ARD- 20 Uhr Nachrichten wurden die Kreuzberger Krawalle nur sekundenkurz erwähnt. Das nächste Thema waren die Ausschreitungen beim Fußballspiel Dresden-Leipzig. Da gab es dann einen ausführlichen mehrminütigen Filmbericht, und der Dresden-Trainer durfte DAS dann “bürgerkriegsähnliche Zustände” oder so ähnlich nennen.
    Fazit: Die lieben Migranten sind lange nicht so schlimm wie die bösen deutschen Hooligans.

    Nebenbei bemerkt hab ich als ehemaliger Fußballfan auch kein Verständniss dafür, wieviel Aufwand Deutsche betreiben um sich wegen Fußball gegenseitig zu verprügeln. Die sollen sich lieber Gedanken über den Zustand des Landes machen und ihre Energien in die richtigen Bahnen lenken.

  • 72 bildad // Oct 29, 2007 at 23:21

    Man stelle sich mal vor, deutsche Nationlisten prügeln sich in Istanbul mit deutschen Antifanten.
    Die Bundesregierung müßte sich bei der Türkei hundertmal entschuldigen und für die Kosten des Polizeieinsatzes aufkommen.

  • 73 Freibeuter // Oct 29, 2007 at 23:22

    @wolzow :
    Verzeihen Sie mir, daß ich auf den selben Gedanken gekommen bin wie Sie bereits zuvor. Nein, ich bin kein Plagiateur und auch niemand, der sich argumentativ mit fremden Federn schmücken will. Nichts für ungut… !

    @GB/BHE :
    “…Gibt keinen einzigen Linken in den östlichen Vertreiberstaaten der für die Aufhebung der Benes- und Bierut-Dekrete ist, oder Heimatvertriebenen sein Eigentum zurückgeben will. Raubsicherungspolitik ist überall chauvinistischer Konsens, quer über alle Parteigrenzen hinweg…”

    TREFFER ! VERSENKT ! Einen linken Traumtäenzer meisterhaft demaskiert und entwaffnet ! Bravo ! :-)

    @griesgram :
    Sie beschreiben recht krass Ihre Erfahrungen im Multikulti-Dreckloch – sagen wir mal – “Rhein-Main”. Verständlich daher ihre Einstellung zur Thematik als Ganzes. Ich wünsche Ihnen, nicht eines Tages mal selbst den Kürzeren beim “Heraustreten aus dem Haus” gezogen zu haben.
    Waidmanns Heil….oder so ähnlich…. !

  • 74 W.Hambug // Oct 29, 2007 at 23:28

    @deutsche Antifa
    genau das ist es vor was das Sistem angst
    hat,und weshalb rechts und links gegeneinander aufstachelt wird.
    Sie haben Mut und Verstand.

  • 75 stromerhannes // Oct 29, 2007 at 23:34

    Was die veröffentliche Meinung verschweigt, sollte zeitgleich per Flyer( oder Spucki) am nächsten Morgen flächendeckend vor jedem Laden sichtbar sein, wo sich die medial Verarschten ihre B.löd- kaufen…

    Viele haben Internet; sie können auch alle Freunde auf das Gelesene hinweisen.

    Flächenbrand der Aufklärung ist angesagt!

    st.

  • 76 Graue Wölfe kamen nicht weit in Duisburg // Oct 29, 2007 at 23:40

    Quelle: Indymedia

    Türkische Nationalisten dürfen marschieren

    Duisburger Netzwerk gegen Rechts kritisiert Polizeieinsatz

    Rechte Stimmungsmache bei weiteren Aktivitäten eine Absage erteilen
    Türkische Nationalisten dürfen marschieren

    Duisburger Netzwerk gegen Rechts kritisiert Polizeieinsatz

    Rechte Stimmungsmache bei weiteren Aktivitäten eine Absage erteilen

    Etwa 300 militante Nationalisten durften am gestrigen Sonntag durch
    Marxloh marschieren, obwohl sie anfangs keine Genehmigung hatten. Nach
    ein paar Durchsagen der Polizei und einem etwa einstündigen Kessel durch
    zahlreiche Beamte durfte sich ein Demonstrationszug formieren und
    Parolen gegen „Vaterlandsverräter“, für die Todesstrafe für den
    PKK-Vorsitzenden Abdullah Öcalan, sowie allerlei wüste Beschimpfungen
    skandiert werden.
    Der „spontane“ Anmelder dieses rechten Spektakels, Mustafa Kücük, Ex-CDU
    Ratsherr in Dinslaken und Mitglied der Marxloher DITIB Gemeinde, wurde
    mit einem Polizeifahrzeug inklusive des eingebauten Megaphons bedacht,
    worüber er seine Durchsagen tätigen konnte.
    Das Duisburger Netzwerk gegen Rechts kritisiert den Polizeieinsatz und
    die völlig unverständliche Kulanz gegenüber militanten Nationalisten und
    ihrem aggressiven Auftreten.
    Es liegt nahe, sich auszumalen, was wohl passiert wäre, wenn kurdische
    Jugendliche lautstark in dieser Form und ohne Genehmigung gegen die
    Militäroperationen in den kurdischen Gebieten oder die türkeiweiten
    Angriffe auf Oppositionelle und ihre Einrichtungen demonstriert hätten.

    Auch die ansonsten in der Öffentlichkeit so um moderates Auftreten
    bemühte DITIB Gemeinde, hat damit gezeigt, wo sie steht. Das auf ihrem
    Gelände angebrachte Transparent mit dem Schriftzug: „Wir trauern um
    unsere Soldaten“ passt hervorragend ins Bild und ergänzt die ohnehin
    schon aufgebrachte Stimmung im Sinne des rechten Aufzugs.

    Das es nicht zu einer Eskalation gekommen ist, liegt in unseren Augen
    vor allem an dem besonnenen Verhalten der zahlreich anwesenden
    Antifaschisten verschiedener Nationalität, die auf einen eigenen
    Demonstrationszug verzichtet und sich größtenteils nur vor den
    progressiven türkischen und kurdischen Einrichtungen getroffen haben, um
    diese mit ihrer Präsenz vor Angriffen zu schützen.
    Das Duisburger Netzwerk gegen Rechts dankt allen Anwesenden für dieses
    klare Zeichen gegen rechte Stimmungsmache in Duisburg-Marxloh.

    Wir wünschen uns in Zukunft noch stärkere Zusammenarbeit gegen rechtes
    Gedankengut und Kriegshetze sowie ein solidarisches, interkulturelles
    Duisburg.

  • 77 Freibeuter // Oct 29, 2007 at 23:51

    @GB/BHE :

    Auch das wurde messerscharf von Ihnen erkannt : Den eigentlichen Skandal – Gegenstand dieses Diskussionsstrangs – kehrt das öffentlich-rechtliche Tendenzfernsehen verschämt unter den Teppich und geilt sich dafür umso mehr über “deutsche Fußballhooligans” auf. Auch hier Prinzip “Haltet den Dieb !” — Die gleichen Sender, die mir sonst die peronifiziert Diabolik anhand eines Propagandaministers Goebbels erklären wollen im Vergleich zu der der “traumhaft-göttlichen Ehrlichkeit” damaliger und auch heutiger “Demokratien” westlichen Schnittmusters.

    Achso : Am 1.09.1939 hieß es nach hiesiger Lesart – O-Ton brD-Fernsehen – “Überfall auf Polen” und am 22.06.1941 ebenfalls “Überfall auf die Sowjetunion”.
    Was die USA und Israel in den letzten Jahren besonders im Nahen Osten veranstaltet haben, so berichtet dasselbe brD-Fernsehen verharmlosend von “Präventivschlägen” oder vom “Kampf gegen den Terrorismus”

    Wie recht Sie haben : Einfach nur ekelhaft !

    Wozu also noch Joseph Goebbels aus der Vergangenheit bemühen, wenn man Bush und Konsorten im Weißen Haus sitzen hat nebst einer gleichgeschaltet hofberichterstattenden “freien Presse” ?

  • 78 mb // Oct 30, 2007 at 0:03

    “Meine Türkei – für dich sterbe ich”

    Der RBB schickte ein Kamerateam ins bunte Krisengebiet:

    http://www.youtube.com/watch?v=npsck2sf7Qo

  • 79 Freibeuter // Oct 30, 2007 at 0:12

    Zum Bericht des linksautonomen Propaganda-Kindergarten “indymedia” :

    “…Der „spontane“ Anmelder dieses rechten Spektakels, Mustafa Kücük, Ex-CDU
    Ratsherr in Dinslaken und Mitglied der Marxloher DITIB Gemeinde, wurde
    mit einem Polizeifahrzeug inklusive des eingebauten Megaphons bedacht,
    worüber er seine Durchsagen tätigen konnte….”

    Diesen Satz muß man sich auf der Zunge zergehen lassen !

    Ausländischen “Nationalisten”, mit deutschem Paß, CDU-Mitglied UND gleichzeitig (sic !) Mitglied einer islamistischen Hetzerorganisation stellt man aus Mitteln, die der deutsche Steuerzahler bezahlt hat, die maximal denkbare logistische Hilfe zur Verfügung – von “hoher Ebene” angeordnet, weil zur bundesdeutschen Multikulti-Konsenssoße passend – um die Möglichkeit zu eröffnen, ungestraft Paragraph 130 StGB-relevante Dinge herauszuposaunen, während man im gleichen Atemzug eigene Nationalisten aus erheblich geringfügigerem Anlaß als “Nazis” wegsperrt oder gesellschaftlich zur Unperson erklärt.

    So etwa gibt es nur im multikulturellem brD-Absurdistan !

    Fazit :
    Täglich wächst die Anzahl der Gründe, einem solchen System wirklich die Pest an den Hals zu wünschen oder zu hoffen, daß es wenigstens bald an seinem eigenen Dreck untergehen wird…

  • 80 Autonomer.Nationalist // Oct 30, 2007 at 0:14

    Also ich finde die Reibereien nicht schlecht ^^
    Es zeigt dem Bürger doch einfach, schön und gut, was für Parteien er jahrelang gewählt hat die solche Entwicklungen gervor gebracht haben.

  • 81 Alois Rommel // Oct 30, 2007 at 0:16

    Ach,ist der Rasen schön grün!!!!!!Nein-jetzt aber mal im Ernst-gestatten Strunz läuft gerade im Dummen TV mit den beiden “Experten” Körting und Bosbach-der eine heißt wie der andere aussieht-wichtiges und vor allem einzigstes Thema bis zum Erbrechen-wird die NPD endlich verboten???Wenn ich die ganzen Kommentare hier lese-wer bitte soll verboten werden?Körting und Co sind doch nicht mal in der Lage,was vernünftiges zu Sprechen bzw.zu belegen.Bürgerkriege zwischen Kurden und Türken und Berlin-Türkenberg oder Kreuzberg?Wie schrieben hier viele-wir holen uns die Probleme und Feinde ins Land und diese tragen ihre Konflikte offen auf der Straße aus-die NPD soll verboten werden?Ist der Deutsche nur noch dumm und läuft diesen Lügen wie ein Schwein zum Schlächter hinterher?Wie blöd muß man eigentlich sein-die fetten Regierungsschweine haben doch nur noch Herzrasen-man da hat eine Frau Herman Lawinen losgetreten,das Volk stimmt in Zuschauerfragen plötzlich völlig rechts ab,erklärt den ReGIERenden plötzlich was das Volk wirklich denkt-der einzige geistlose Reflex-NPD verbieten.Ich hoffe,das endlich solche Demos wie oben beschrieben auch Mal die NOCHDEUTSCHEN auf die Straße bringt und wir diesen schmierigen,schwulen,lesbischen,grünen,verlogenen,korrupten,völlig abgehobenen Abschaum zeigen,was Phase ist.Schlimm genug,das andere hier lebende geduldete Zugereiste uns zeigen müßen,wie man so etwas zelebriert.Anscheinend haben wir schon selbst vor unserem Ich Angst.Wenn des Volkes Wille wie 89 endlich explodiert-dann werden wir doch diese Affen dahin schicken wo sie hingehören-in die Wüste.Die Gesichtslähmung Merkel ist ja schon in Indien-vielleicht hat sie bald einen Platz neben Ghandi!!!

  • 82 Dagmar // Oct 30, 2007 at 0:18

    Ich glaube auch, daß der Konflikt vom Irak her zu uns rüber schwappt, bin was Lösungen angeht jedoch völlig ratlos.
    http://www.guardian.co.uk/worldlatest/story/0,,-7028205,00.html

    Unsere Polizisten sollten sich auf jeden Fall da raus halten. Selbst für Sir Harris war Berlin ohne Aussicht auf einen Feuersturm eine berufliche Niederlage und persönliche Tragödie.

  • 83 Schörner // Oct 30, 2007 at 0:44

    euer Weltdepp,

    Sie schreiben, wie toll es nicht in Kreuzberg wäre.
    Ich glaube, Sie wissen gar nicht, wie toll das Leben in Europa war, als die Völker uns sich waren.
    Noch meine Mutter kannte als Jugendliche in der Großstadt das Absperren des Autos nicht.
    Wenn man außer Haus ging, sperrte man nicht etwa ab, nein, man steckte den Schlüssel außen an. Das war das Zeichen, daß niemand zu Hause war. Klingt wie aus einem Märchen.
    Von meinem Großvater weiß ich, daß man nach dem Zusammenbruch 1945, als ein Fahrrad eine kleine Kostbarkeit darstellte, dieses überall stehenlassen konnte. Fahrradschlösser gab es damals noch gar nicht.

    Wenn Sie heute mit offenen Augen durch die Straßen gehen, werden sie merken, daß in Städten fast alle Fenster in den Erdgeschossen vergittert sind. Ja, es soll vorkommen, daß viele im Sommer sich Nachts die Fenster nicht mehr offenlassen wagen.

    In Kreuzberg ist es schön…

    Sie sind offenbar ein vereinzeltes Idnividuum das noch gar nicht erfahren hat, was Gemeinschaft und Geborgenheit in einer Gemeinschaft bedeutet, was für ein Lebensgefühl es ist, wenn die Menschen aneinander Anteil nehmen.
    Sie verwechseln Gleichgültigkeit mit Toleranz, weil Sie doch gar nicht wissen, daß eine Solidargemeinschaft nicht durch Erdulden und Erleiden (= Toleranz, von tolerare) aufrechterhalten werden kann, sd. nur durch solidarisches Verhalten. Und solidarisches Verhalten setzt Identifikation voraus.

    Sie meinen Linke kämen gut miteinander aus. Auch die Bussibussigesellschaft kommt gut miteinander aus. Auch Rechte kommen gut miteinander aus.
    Aber in dem Moment, wo die große Fete vorbei ist – und das Leben ist kein Dauerfest, wie sie vielleicht glauben mögen – dann hören sich diese verlogenen Gemeinschaften ganz schnell auf und die Menschen suchen und finden Leute, die ihnen ähnlich sind, die sie verstehen, die sie ertragen, mit denen sie auskommen.

    Sie haben keine Ahnung von der Realität. Sie meinen, daß diese dekadente Wegwerfgesellschaft einen Normalzustand widerspiegeln würde, von dem aus man aufbauen könnte.
    Tatsächlich aber, wird diese Phase des Wohlstandes schneller vorbei sein, als Sie glauben werden. DANN werden Sie feststellen, wie klug es gewesen ist, Menschen aus aller Welt, mit unterschiedlichsten kulturellen und religiösen Vorstellungen auf EINEM Raum zusammnzupressen, DANN werden sie feststellen, daß türkische Kultur mehr ist als Kebabfressen.

    Wahrscheinlich sind Sie aber einfach zu beschränkt zu begreifen, daß es nicht “die Rechten” sind, die jetzt bei den Demos Probleme machten, sd. daß die Politik das Problem ist, welche die Menschen nicht so nimmt wie sie sind. Die Menschen sind nun mal keine vaterlandslosen Gesellen, noch ist für alle das höchste Glück im FFF zu finden. Nehmen Sie zur Kenntnis, daß es Menschen gibt, denen ihre Familie und ihre Gemeinschaft wie ihre Heimat etwas bedeuten. Die stolz darauf sind, dieser Gemeinschaft anzugehören.
    Auch ich bin auf meine Familie stolz.
    Deshalb hasse ich aber nicht alle anderen Familien. Wenn aber jemand meint, sich in MEINEM Haus nach SEINEN Reglen ausbreiten zu können, dann wird er meinen Zorn zu spüren bekommen.
    Mißbrauch des Gastrechts geht nie gut.

    Ihr Problem ist einfach, daß Sie von Ihrer vaterlandslosen Gesinnung auf die Welt schließen.
    Wenn Sie wollen daß das funktioniert, müssen Sie alle heimatverbundenen Menschen ausrotten.
    Aber das gab es ja schon mal. Und trotzdem hat es nicht funktioniert. Und warum? Weil eine neue Generation aufwachsen wird, die sie wiederum selektieren müßten. Die Verwirklichung Ihrer dummen, primitiven Vision, setzt ein ständiges Schlachthaus voraus.

    Die Iraner sind hochangesehen, als Erzfeind der USA, aber die Moslems neben sich wohnen haben will wohl keiner hier, sind doch irgendwie nur Kanaken oder?


    Da wird zusammengedreht, wie man es gerade braucht, nur merken tut es keiner.

    Das verstehen Sie natürlich nicht. Es übersteigt Ihren Horizont, daß eine Sache richtig und zugleich falsch sein kann. Sie begreifen nicht, daß was am einenOrt, zu einer Zeit gut und richtig ist, an einem anderen Ort unerträglich sein kann.
    So ist es mit allem im Leben. Im Zwischenmenschlichen, in Familien, mit Völkern.
    Ihr bester Freund wird zu ihrem Todfeind werden, wenn Ihre Frau ihn mit ihm betrügt. Und so ist es eben ein fundamentaler Unterschied, ob Moslems zu Hause um ihr Recht auf Selbstbestimmung kämpfen, und alle Symapthien haben werden, oder ob sie meinen, uns unsere Heimat rauben zu können.

    Aber das verstehen Sie natürlich alles nicht, denn Sie sind ein entwurzeltes Individuum, das ebensogut in New York oder in Dschibuti wunderbar leben könnte, wenn nur sein Kühlschrank gefüllt ist und die Party nicht endet.

  • 84 Schörner // Oct 30, 2007 at 1:16

    Sie mit ihm betrügt, natürlich. :D

    mb,
    danke für den Verweis zum Fernsehbericht.
    Die “deutsche” Journaillie: “Die Veranstalter haben uns beschützt.” HAHAHA!

    Und dieser Körting ist vielleicht eine Kreatur, sagenhaft.
    Ich wünsche der JRD-Politkamarilla viel Spaß dabei, den Türken – oder Kurden – als erwiesene Stiefellecker der Welt, plötzlich vorschreiben zu wollen, daß sie nach der Pfeife der Stiefellecker tanzen sollen! Irre.
    Ich dachte nicht, daß es so schnell gehen könnte, und daß die Dinge in der Art und Weise auf sie zurückfallen.

    Und die in den letzten Jahrzehnten so richtig auf Vordermann gebrachte “deutsche” Polizei der Judenrepublik D, die sich vom ausländischen Mob lieber die Zähne einschlagen läßt, als die am Körper getragene Waffe zu ziehen, wie man erst unlängst bewundern durfte, weil sie dann vermutlich jahrelang psychologische Betreuung bräuchte und das nie mit ihrem Gutmenschengewissen in Einklang bringen könnte, wird diesen Staat und seine Pobereits ganz sicher erfolgreich beschützen und stabil halten.
    HAHAHA! Was für ein jämmerlicher Staat.
    Das Schönste ist, daß die Gutmenschenphrasen sich durch den Lauf der Weltpolitik sehr schnell in Luft aufgelöst haben werden. Dafür sorgen schon die Zivilokkupanten. Die werden den Pobereits sehr bald zeigen, was richtige Männer sind.

    Ich sehe schon Polizisten den Dienst quittieren, oder nicht mehr zum Dienst erscheinen, weil sie nicht die Suppe auszulöffeln gedenken, die ihnen, und dem Volk, Verbrecher wie Körting seit Jahrzehnten eingebrockt haben.
    Die Exekutive sollte sich zu gegebener Zeit einfach ihres Deeskalationstrainings erinnern, die ihr die Völkermordwanzen verordnet haben und als überzeugter Demokrat sollte man die Volksvetreter doch mit dem Volk zusammenkommen lassen. Heia, das wird eine Schlachtplatte geben.

  • 85 Nostra // Oct 30, 2007 at 3:06

    Die multikulturelle Gesellschaft, die immer von den Nationalen zu recht kritisiert wurde und wird ist am Ende dieser Republik der Auslöser für dessen eigenen Untergang. Nach dem Motto:” Die Geister die sie riefen…!”
    Die Ausländer, die zu Millionen hier im Land sind, werden nicht so gedultsam sein mit den Herrschenden in der Politik und ihre Rechte einfordern auch ihre freie Meinungsäußerung. Es werden sich Konstelationen ergeben, die heute noch keiner vorhersehen kann, die aber so stark sein werden, dass die “Demokratie” oder das was sich dafür hält am Ende aufgerieben wird. Dieser deutliche Verfallsprozeß ist schon im vollen Gange und ducrh diese demokratischen Parteien nicht mehr aufzuhalten, sie werden als letzten Versuch sich diesen neuen Gegenheiten versuchen anzupassen mit ihrer Hoffnung sie können dann weiter an der Macht bleiben und genau das wird ihr letzter Irtum sein. Deutschland steht am Anfang einer neuen Epoche, das zu erkennen ist nicht schwer noch ist der Bürger ruhig, jedenfalls rein äußerlich aber in seinem Inneren brodelt es schon jetzt gewaltig. Die Zeit der Rückbesinnung zu seinen eigenen Wurzeln wird unaufhaltsam kommen, je mehr die Medien dagegen hetzen, je mehr die etablierten Parteien dagegen schrein umso eher wird sie kommen. Man sollte sich nicht mehr die Zeit nehmen mit diesen Altparteien auseinanderzusetzen, sie sind im Begriff zu zerfallen. Wichtiger ist es sie zu belächeln und ihre Lügen aufzudecken und eigene Ideen unter das Volk zu bringen alles andere besorgen diese volksfeindlichen etablierten Parteien von ganz alleine. In der Gedult, der Sachlichkeit und im Mut die Wahrheit zu verkünden liegt die Urkraft der Menschen und der neuen kommenden Zeit. Die Menschen spüren das schon jetzt und wissen es auch, noch haben sie Angst davor weil sie meinen sie würden vieles verlieren. Wenn sie es aber erst erkennen das sie nichts mehr zu verlieren haben in dieser verlogenen Welt der Politik und der Medien, dann wird der Mut in ihnen wieder hochkommen und ein Zorn der Entrüstung wird das alte politisch verrottete System wegwischen, als sei es nie dagewesen.

  • 86 Reichspolitischer Ratschlag // Oct 30, 2007 at 3:31

    @ Freibeuter

    Die meisten Deutschen würden sowas nie billigen, wenn sie davon wüssten. So wie du’s geschrieben hast: Sag es möglichst vielen, klär die Leute auf! Es bringt was.

  • 87 Hauke Haien // Oct 30, 2007 at 3:55

    @ Dagmar

    Hitler wollte die Welt erobern und Saddam hatte Massenvernichtungswaffen und wollte die VSA angreifen. Diese Sprueche kamen aus dem gleichen Haus von fast den selben Leuten.

    Der Irak wurde angegriffen, mit ‘Shock and Awe’ brutal niedergeworfen, Saddam und Rest gehaengt, eine Marionettenregierung eingesetzt und das Land gepluendert. Diejenigen, die sich gegen Freiheit und Demokratie wehren sind ‘Terroristen’.

    Wie sich diese Schemata gleichen!

    Und dann kommen die durchgeknallten Antifanten und wollen uns lehren friedlich zu sein. Wir sollen friedlich sein, nachdem man uns angegriffen hat, mit Bombenterror und massenverbrechen unterworfen hat, unsere rechtmaessig gewaehlte Regierung aufgehaengt, eine Marionettenregime installiert hat und Deutschland bis auf’s Blut ausgebeutet hat.

    Ich kann mir nur wuenschen, dass die Deutschen auch bald zu selbstgebastelten Autobo[zensiert] kommen, und die Besatzer und ihr Politikerpack in himmlischere Regionen befoerdert. Ich kann mir nur wuenschen, dass Verhaeltnisse wie im Irak auch in Deutschland ueber kurz oder lang entstehen. Wo jeder, der auch nur einen Pieps fuer die Besatzer sagt, eine drastisch verkuerzte Lebenserwartung hat.

    H.H.

  • 88 Hauke Haien // Oct 30, 2007 at 3:58

    @ Dagmar

    zusatz:

    Die ‘Terroristen’, die sich gegen die Besatzer wehren heissen bei uns ‘Nazis’.

    wusstest du uebrigens, dass sich auf deutschem Boden mehr militaerisches Personal der Besatzer befindet als im Irak?

    H.H.

  • 89 Der kritische Beobachter // Oct 30, 2007 at 5:22

    1. Diese Zustände hat sich der deutsche Wähler selbst eingebrockt

    2. Der deutsche Wähler wird an seinem Wahlverhalten weiterhin nichts ändern

    3. Es kommt daher so, wie es kommen muss

    Herzlichen Glückwunsch!

  • 90 wolzow // Oct 30, 2007 at 7:07

    @Freibeuter:
    “Verzeihen Sie mir, daß ich auf den selben Gedanken gekommen bin wie Sie bereits zuvor. Nein, ich bin kein Plagiateur und auch niemand, der sich argumentativ mit fremden Federn schmücken will. Nichts für ungut… !”

    So meinte ich das nicht, ich wollte nur darauf hinweisen, da sich in diesem Strang Kommentare (nicht von mir) befinden, welche Sie möglicherweise interessant finden könnten. Ich leide nicht unter Profilneurosen. Entschuldigung meinerseits, ich hätte was dazu schreiben sollen. Mist Internet, man kann sein Gegenüber nicht anschauen.
    MkG

  • 91 S.Braun // Oct 30, 2007 at 7:20

    @weltbild
    Vom Atlantik bis zur Oder,- und keinen Meter weiter. Kennst Du das Lied nicht : wir baun die Festung Europa…..

  • 92 griesgram // Oct 30, 2007 at 7:53

    @Freibeuter
    Treten Sie in einen Schützenverein ein!
    Auf dem eigenen umfriedeten Besitztum benötigen Sie keinen Waffenschein zum Führen einer Waffe.
    Sollte eine Hausrechtdurchsetzung mittels körperlicher Gewalt nicht funktionieren: Feuer frei!
    Das ist allerdings nur jemandem zu raten, der das Ding auch benutzen WILL, anderenfalls ist eine Wumme für den Träger eine größere Gefahr als für den Angreifer.
    Zur Zeit habe ich mich aber in den ruhigen Taunus abgesetzt.

    :-) )

  • 93 griesgram // Oct 30, 2007 at 7:58

    @”deutscher” Antifant
    “Frau mit farbigem Kind angepöbelt

    In Berlin-Lichtenberg hat ein Unbekannter eine Frau und ihr dunkelhäutiges Kind angepöbelt und beleidigt. Der angetrunkene Mann machte laut Polizei am Mittwochabend in der Weitlingstraße abfällige Bemerkungen über den 18 Monate alten Jungen.”

    Erschreckend!
    Das es immer noch Alkohol braucht, um den Bastarden und ihren Erzeugern die Meinung zu stecken.
    Also das geht ja gar nicht!

  • 94 's Fritzle // Oct 30, 2007 at 8:49

    @ deutsche Antifa: “Wir sollten es versuchen und in Zukunft uns auf einen gemeinsamen Gegner konzentrieren. Muss ja nicht heissen, dass ich nun ein Nazi werde und ihr links. Aber zumindest für ein gemeinsames Ziel kämpfen!

    Was meint ihr?”

    Ja, klar doch. NAtionale SOzialisten sind eh keine Faschisten. Aber vermutlich bist Du leider nur ein (Neusprech:) “Fake” oder?

  • 95 W.Hambug // Oct 30, 2007 at 9:02

    @ deutsche Antifa
    15.12 der gemeinsame Feind ist das Sistem!
    Klipp und Klar.
    Wirft sich nur die Frage auf,wie Ihre Leute dabei auf teilnehmende Nationalisten und Patriotisten reagieren würden.

  • 96 LJM // Oct 30, 2007 at 9:11

    Schlesien, Ostpreussen usw. waren tatsächlich deutsche Gebiete, Sudetenland war nur in den Jahren 1938 – 45 ein deutsches Gebiet, sonst ein deutschsprachiges, teilweise eingedeutschtes Gebiet Tschechiens (Böhmens) bzw. Mährens.

    Aber dennoch bin ich der Meinung, dass sowohl die Tschechen, als auch die Deutschen Recht hätten, im CZ-Grenzland (Sudetenland) dort glücklich zu sein. Die Türken und Kurden sollten woanders randalieren, sie gehören weder nach Deutschland, noch nach Europa….

  • 97 S.Braun // Oct 30, 2007 at 9:41

    @griesgram
    Warst Du schon mal im schönen Kinzigtal ? Hier ist die Welt auch noch in Ordnung !

  • 98 Nordlicht // Oct 30, 2007 at 10:48

    an: LJM :
    October 30th, 2007 at 9:11

    “…Sudetenland war nur in den Jahren 1938 – 45 ein deutsches Gebiet, sonst ein deutschsprachiges, teilweise eingedeutschtes Gebiet Tschechiens (Böhmens) bzw. Mährens.”

    ein was? sonst ein deutschsprachiges, teilweise eingedeutschtes Gebiet Tschechiens ?? Wann und auf welche Veranlassung hin ist den Tschechien als Staat entstanden? Selbst WIKI kann da helfen:

    http://de.wikipedia.org/wiki/Tschechien

    Im Rahmen der Reichgebietswiederherstellungspolitik unter Adolf Hitler ist die Wiedereingliederung der ehem. Reichsteile Österreich, Böhmen und Mähren nur konsequent gewesen.
    Also, mal den Slibovic zur Seite stellen und ein vernünftiges Geschichtsbuch zur Hand nehmen… :-)

  • 99 Goy und stolz drauf! // Oct 30, 2007 at 11:04

    @ deutsche Antifa

    Was halten Sie zum Beispiel von http://www.nationalanarchismus.org , http://www.bund-gegen-anpassung.com und hrihttp://www.kds-im-netz.net ?!

  • 100 Anonymous // Oct 30, 2007 at 11:07

    Unangemeldete Demos? Nur DEUTSCHE haben das Recht sich unangemeldet und spontan zu versammeln. Das gilt nicht für Ausländer, schon gar nicht für kulturbereichernde Migra(n)t(t)en die hier nicht hergehören.

  • 101 Goy und stolz drauf! // Oct 30, 2007 at 11:08

    Entschuldigung (Tippfehler beim letzten Verweis)!
    So lautet der Verweis – hoffentlich – richtig:
    http://www.kds-im-netz.de/

  • 102 NPD KV UNNA / HAMM // Oct 30, 2007 at 11:09

    LJM vom 30.10 um 9:11 irrt, wenn er meint das Sudetenland wäre nur von 1938-1945 deutsch gewesen. Die dort wohnenden Deutschen wohnten seit Jahrhunderten dort und Böhmen/Mähren waren seit Jahrhunderten Teil des Heiligen römischen Reiches deutscher Nation. Das deutsche Geschlecht der Habsburger, das die längste Zeit auch die deutsche ( römische ) Kaiserwürde inne hatte, war ebenfalls Jahrhunderte lang König von Böhmen.Das erfährt man natürlich heute im Geschichtsunterricht des freiesten Staates der deutschen Geschichte nicht mehr. Sollte man aber beachten.

  • 103 wolzow // Oct 30, 2007 at 11:16

    Vielleicht suchen die Kanaken ja den da:

    Sonntag, 28. Oktober 2007
    Rumsfeld flüchtet aus Frankreich
    Der ehemalige Verteidigungsminister der USA, Donald Rumsfeld, flüchtete aus Frankreich am Samstag, nachdem er befürchten musste, verhaftet zu werden, weil er wegen „dem Befehl und der Autorisierung“ von Folter an den Gefangenen in Abu-Ghraib und in Guantanamo angezeigt wurde.
    Gesucht wegen Kriegsverbrechen und Folter!
    Mitarbeiter der amerikanischen Botschaft haben Rumsfeld von einem Frühstücksmeeting in Paris in aller Eile weg gebracht, welches vom Foreign Policy Magazin organisiert wurde, nachdem Menschrechtsgruppen gegen ihn, der den „Krieg gegen den Terror“ für Bush in den letzten sechs Jahren ausgeführt hat, eine Anzeige bei den französischen Behörden eingereicht haben.
    Unter internationalem Recht, müssen die Behörden in Frankreich Untersuchungen einleiten, wenn eine Anzeige auf ihrem Tisch landet, um Beschuldigungen nachzugehen, wenn eine Person die angeblich Folter befohlen hat, sich auf französischem Gebiet aufhält.
    Laut den Aktivisten in Frankreich wurde Rumsfeld mit Rufen „Mörder“ und “Kriegsverbrecher” beim Frühstücksmeeting begrüsst.
    Die Mitarbeiter der US Botschaft haben sich nicht über den weiteren Aufenthaltsort von Rumsfeld geäussert, mit der Begründung, es handelt sich um „Sicherheitsfragen“.
    Antifolteraktivisten meinen, der ehemalige Verteidigungsminister ist über die Grenze nach Deutschland geflüchtet, wo ähnliche Anzeigen vom Bundesgericht abgewiesen wurden. Aber die Aktivisten weisen darauf hin, dass unter dem Schengenabkommen, dürfen französische Gesetzeshüter über die Grenze gehen, um einen Flüchtigen zu verfolgen.
    “Rumsfeld muss jetzt das Gleiche verspüren, wie damals Saddam Hussein, als US Streitkräfte ihn gejagt haben” sagte Tanguy Richard, einer der Aktivisten. „Er wird wohl nie gehängt werden, wie sein alter Freund, aber er muss wissen, dass in einer zivilisierten Welt, sich Verbrechen nicht auszahlen.“
    Die internationale Vereinigung für Menschenrechte (FIDH), zusammen mit dem Zentrum für Verfassungsrecht (CCR), dem europäischen Zentrum für Verfassungs- und Menschenrechte (ECCHR) und die französische Liga für Menschenrechte (LDH), haben Anzeigen am Donnerstag eingereicht, nachdem sie hörten, dass Rumsfeld sich in Paris aufhalten würde.
    „Zweckdienliche Hinweise werden bei jeder Polizeidienststelle entgegengenommen !“.
    (Quelle: alles-schallundrauch.blogspot.com)

  • 104 W.Hambug // Oct 30, 2007 at 12:14

    @so einige
    ist es nicht möglich deutschem Antifaschist
    mit Verstand zu antworten?
    Oder sind die Postings von NPDlern.
    Dann ist der Müll natürlich verständlich.

  • 105 icke... // Oct 30, 2007 at 13:08

    Eine Division nach Kreuzberg,Eine Division in Schwarz,keine Gnade mehr für Kreuzberg,Eine Division und das wars…

  • 106 's Fritzle // Oct 30, 2007 at 13:24

    Zitat Claudia Roth:
    „Ganz viel. Türkei ist für mich zweite Heimat. Ich mache seit 20 Jahren Türkeipolitik, und das ist viele Jahre; und ich liebe die Menschen in der Türkei, und ich liebe die Konflikte in der Türkei. Es gibt immer wieder Probleme, immer wieder Konflikte, und ich hab ganz gute Freunde in der Türkei, und für mich ist – wenn ich sage: Deutschland ist meine Heimat, dann ist Türkei meine zweite Heimat.“

    Aus dem Video-Interview, wo sie besoffen ist.

  • 107 Sühnequote // Oct 30, 2007 at 14:00

    Um Kreuzberg muß innerhalb dreier Nachtstunden eine schnell errichtbare MODULmauer gezogen werden.
    Im Abstand von 60 Metern je ein Scharfschütze um Ausbruchversuche zu unterbinden.
    Die Kanalisation muß ebenso mit Modulen zzgl. Kameraüberwachung abgeriegelt werden.
    Den Strom zwecks demoralisierender Propaganda laufen lassen. Trinkwasser mit zweckdienlichen Drogen versetzen, den Rücklauf in die Kläranlagen umleiten/neutralisieren.
    Wenn die Lebensmittel auf sind, kommt Bewegung in die Banden.

    @ Weltbild
    Innere Feindliste obere Priorität.
    Sühnequote 1:500
    Horrido!

  • 108 Wigbold // Oct 30, 2007 at 14:16

    @ Dagmar

    “Selbst für Sir Harris…”

    Sir Arthur Harris hieße nicht Sir Harris, sondern Sir Arthur, hätte er zum Zeitpunkt seines Wirkens den Adelstitel schon besessen bzw. würde er es heute “again” tun können, wenn er nicht gestorben wäre.

  • 109 bergischer löwe // Oct 30, 2007 at 15:28

    @ euer Weltbild
    Wenn Sie meinen,Multi-Kulti funktioniert so wunderbar,ist das Ihre Meinung,welche ich zu respektieren habe.Allerdings gestatten Sie mir,mal meine Ansichten dazu kundzutun.Für mich ist Multi-Kulti auf ganzer Linie gescheitert.Es mag sein,das in Kreuzberg Türken,Neger,Deutsche und was weiß ich noch alles für Nationalitäten friedlich nebeneinander leben.Aber mit Sicherheit nur solange,wie die deutsche Minderheit dort kuscht.Ich erlebe es jedenfalls täglich,wie großkotzig sich gerade jugendliche Türken hier in Deutschland aufspielen.Deutsche Mädchen werden auf billigste Weise “angemacht”,ältere Deutsche angepöbelt,deutsche Kinder in der Schule drangsaliert.Vielleicht sollet Sie mal Ihren Wohnsitz für einige Zeit in eine westdeutsche Großstadt verlegen,wo der Ausländeranteil ca.30% beträgt.Und sich dann mal genau anschauen,wie unsere “lieben ausländischen Mitbürger” ihre deutschen Nachbarn terrorisieren.Oder lesen Sie sich mal die Verbrechensstatistiken durch,wo steht,daß Ausländer überproporzional viele Straftaten begehen.Warum nur,wenn diese doch alle so friedlich in Deutschland leben?Vielleicht sollten Sie,werte Dame oder werter Herr,mal nicht nur Ihre Informationen aus der gleichgeschalteten Systempresse oder Ihrer kleinen Welt beziehen,sondern mal offen und ohne linke Scheuklappen durch Westdeutschland reisen.Dann würden Sie sehen,wo uns Multi-Kulti hingebracht hat.

  • 110 LJM // Oct 30, 2007 at 16:00

    An Nordlicht: Zu Österreich haben die tschechischen (böhmischen) Kronländer in den Jahren 1526 – 1918/19 zugehört. Das war übrigens die Zeit der grössten deutschsprachigen Zuwanderung und der härtesten Germanisierung der Tschechen.

    Tschechien als Staat fragst du? Bereits seit 10. Jahrhundert! Bloss war das ein Vasalenstaat und ihr habt den Böhmen genannt.

    An NPD KV UNNA / HAMM: Die Zugehörigkeit der tschechischen bzw. böhmischen Kronländer zu Österreich und zu dem HRR ist ohne Zweifel. Was ich jedoch bezweifle, ist alleine die Legitimität des Zusatzes “deutscher Nation”. Das Heilige Römische Reich war kein deutscher Staat, sondern ein Papstreich und Länderbund. Es fasste zahlreiche Gebiete um, darunter aber auch Gebiete und Länder, wo Deutsche nicht lebten oder nur eine Minderheit darstellten.

    Tschechien/Böhmen und Mähren waren jahrhundertelang auch deutsche Siedlungsgebiete, zu Deutschland haben sie jedoch de iure nur von 1938 – 1945 zugehört.

  • 111 LJM // Oct 30, 2007 at 16:32

    An bergischen Löwen: Ein Super Beitrag!

  • 112 Reinhard // Oct 30, 2007 at 17:16

    Gibt es nicht NPD Gliederungen die stolz darauf sind gute Beziehungen zu denen (Graue Wölfe) zu haben, die das hier veranstaltet haben?

  • 113 griesgram // Oct 30, 2007 at 17:18

    @W Hamburg
    “ist es nicht möglich deutschem Antifaschist
    mit Verstand zu antworten?”

    Er ist, wie oben schon vermutet wird, ein linker Provokateur.
    Außer Sarkasmus ist da keine Reaktion angebracht.

  • 114 GB/BHE // Oct 30, 2007 at 17:23

    “Sudetenland war nur in den Jahren 1938 – 45 ein deutsches Gebiet, sonst ein deutschsprachiges, teilweise eingedeutschtes Gebiet Tschechiens (Böhmens) bzw. Mährens.”

    Das Benesschwein, der Tscheche LJM treibt sich auch wieder hier rum. Und beginnt sofort mit seinen Lügen und Fälschungen indem er den Erbauern praktisch ganz Böhmens und Mährens, den Sudetendeutschen, die Identität abspricht.

    In Böhmen und Mähren wo es eine keltische und germanische Urbevölkerung gab (Markomannen, Quaden) noch bevor die Slawenpest vom Osten her einwanderte.

  • 115 Reinhard // Oct 30, 2007 at 17:33

    “Hier ist Schluss, hier machen wir sie platt! Die Luftwaffe sollte endlich grünes Licht für Inlandseinsätze kriegen. Alle Deutschen, die es noch sein wollen, stehen hinter einem Kampfeinsatz über Kreuzberg.”

    Ich bin stolzer Deutscher und wohne in Kreuzberg.
    In Neukölln sitzt die die NPD sogar in der BVV (in Kreuzberg ist sie nicht angetreten)
    Wer meint die Innenstadt der deutschen Hauptstadt bombadieren zu wollen ist ein Feind Deutschlands.

  • 116 LJM // Oct 30, 2007 at 17:53

    Schon hatte ich Angst, dass du dich nicht meldest….

    1) Besser ein Beneš-Schwein als ein Heydrichschwein zu sein!

    2) Was für Lügen? Das Grenzland bzw. Sudetenland war nur in den oben erwähnten Jahren ein deutsches Staatsgebiet. Ein deutsches Reich wurde 1871 gegründet, zu dem Deutschen Reich kam dieses erst 1938 nach der Zwangsabretung.

    3) Ich spreche den Sudetendeutschen ihre Identität nicht ab. Es war gerade umgekehrt. Die haben uns unsere Identität bis 1918 abgesprochen und dann erneut in den Kriegsjahren.

    4) Erbauer vom ganz Böhmen und Mähren? Machst du Spass?

    5) Schon wieder fängst Du mit deinen berühmten Kelten und Germanen. Wieviel von dem Land haben die besiedelt und wieviel danach die Slawen, bzw. Tschechen und die Mährer? Schon wieder vergleichst du das Unvergleichbare!

    Aber gut, kommen wir zu den Wurzeln – die “Slawenpest”, wie du uns nennst, hat bereits vor Deutschen das Gebiet der ganzen ehemaligen DDR besiedelt, dazu noch Teile von Franken. Von der Slawenpest habt ihr noch die Ortsnamen wie Berlin, ha ha.

  • 117 euer Weltbild // Oct 30, 2007 at 18:05

    @ bergischer Löwe

    Sie sollten mal lesen, was ich so schreibe, bevor sie antworten. Ich brauche meinen Wohnsitz nicht zu verlegen. Ich wohne mitten in Kreuzberg. Sie sollten vielleicht mal dahinziehen und nicht nur Gehörtes nachlabern.
    Meine Kinder gehen auf die von Ihnen kritisierten Schulen, meine Frau bewegt sich ohne Probleme in Kreuzberg. Gut nun sind wir auch bekannt hier, trotzdem sollten sie mal nicht annehmen ich weiss nicht wovon ich rede. Ich lebe seit 1963 in Kreuzberg.

    Vielleicht sollten sie mal ihr Ostdorf verlassen und nicht nur glauben was andere ihnen erzählen.

    @ andere, antworte ich später drauf. Hab nun keine Zeit den ganzen abstrusen Kram zu lesen.

  • 118 klaus // Oct 30, 2007 at 18:40

    “Kommen Sie einmal nach Deutschland, z.B. nach Berlin: Berlin ist die größte türkische Stadt außerhalb der Türkei. Und wir leben friedlich zusammen.” – Joschka Fischer, Interview mit “Al Arabia”, 22. Juni 2004

  • 119 Populist // Oct 30, 2007 at 18:59

    @LJM:
    “Aber gut, kommen wir zu den Wurzeln – die “Slawenpest”, wie du uns nennst, hat bereits vor Deutschen das Gebiet der ganzen ehemaligen DDR besiedelt, dazu noch Teile von Franken. ”
    Kannste knicken Alter. Die spärliche slawische Besiedlung des heutigen Mitteldeutschlands war nur eine vorübergehende Erscheinung des frühen Mittelalters. Vorher war das Gebiet von germanischen Stämmen besiedelt , als die Slawen noch in den Pripjet-Sümpfen gesessen haben.
    Im Übrigen haben wir Nationale nichts gegen die Slawen im Allgemeinen sondern nur etwas gegen die beiden Vertreibungsmördervölker.

  • 120 Populist // Oct 30, 2007 at 19:01

    @Reinhard:
    “Ich bin stolzer Deutscher und wohne in Kreuzberg.”

    Wohl eher stolzer BRD-Bürger wie?

  • 121 Reinhard // Oct 30, 2007 at 19:33

    “Wohl eher stolzer BRD-Bürger wie?”

    Jepp, ein Reichsausweis ist mir zu teuer.
    Sollten die S-Bahner aber länger streiken denke ich mal über einen Führerschein einer x-beliebigen Reichsregierung nach.

  • 122 mors principium est! // Oct 30, 2007 at 19:47

    @ LJM:
    Gibt es außer Ta´bor überhaupt eine slawische Siedlungsgründung in Böhmen und Mähren? Gibt es eine einzige Stadt außer dieser, die NICHT die Stadtrechte nach DEUTSCHEM Recht erhielt? Gibt es einen einzigen Fluß, einen einzigen Berg, eine einzige Ortsbezeichnung, die NICHT germanischem Sprachursprung zuzuordnen wäre?

    Dein Auftreten hier erinnert mich stark an andere komplexbeladene Minderheiten, die vor allem durch eines auffallen: Laut und immer aggressiv den Mund aufmachen ohne Ahnung zu haben, weil die ständige Angst einem im Nacken sitzt, wir könnten eines Tages zurückfordern, was immer schon unser war.

    Das ist die Angst des Diebes vor Entdeckung, Rückforderung und Strafe.

    Meine böhmische Freundin (Hussitin!) ist da irgendwie selbstbewußter und hat sowas nicht nötig. Vielleicht liegt das daran, daß die (in guter Tradition) nen deutschen Kerl hat.

    http://www.schoenhengstgau.de/Geschichte_Sudetenland/inhalt.htm

  • 123 Andi // Oct 30, 2007 at 20:00

    @ euer Weltbild
    Ich habe keine Zweifel, dass man in Kreuzberg problemlos wohnen kann, wenn man sich völlig den dortigen Lebensumständen und Sitten anpasst. Die Kinder unterwerfen sich in der Schule der jeweils dominierenden “Gang”; die Frau trägt dezent ein Kopftuch und selbst zeigt man sich als devoter Sozialarbeiter, der die Liebesgaben der Steuerzahler verteilt – so kann´s klappen.

  • 124 LJM // Oct 30, 2007 at 20:23

    @ Populist: Du schreibst richtig “von germanischen Stämmen”. Und sage mir ehrlich: Deutsche sind auch Germanen. Ist aber jeder Germane ein Deutsche? Obwohl ihr so von den Engländern genannt werdet?

    Ausserdem bin ich der Meinung, dass die slawische Besiedlung des heutigen Ostdeutschlands (östlichen BRD, früheren Mitteldeutschlandes) nicht so spärlich war. Zwar nicht so dicht wie die heutige deutsche Besiedlung, doch dichter als die uralte germanische Besiedlung.

    Im Übrigen haben wir Nationale nichts gegen die Slawen im Allgemeinen sondern nur etwas gegen die beiden Vertreibungsmördervölker.

    Ich will jetzt nicht Mord, Raub oder Vertreibung verharmlosen, aber ich denke, ihr habt keine Ahnung (oder wollt ihr das nicht wissen), was dieser Vertreibung vorausging. Immer wieder zeigt ihr mit Finger – die, die, die… bösen Polacken- und Hussitenbande. Vielleicht solltet ihr die ganze Geschichte lesen und nicht nur selektives Gedächtnis im Kopf haben!

    Im Übrigen habe ich nichts gegen Deutsche, sondern nur etwas gegen deutsche Nationalchauvinisten und Okkupanten.

  • 125 KK Freise // Oct 30, 2007 at 20:32

    Ignoriert doch einfach diesen Spinner “Euer Weltbild”. Entweder ist er ein Lügner oder ein klassischer Systemling ohne auch nur den Ansatz eines Nationalbewußtseins. Ich komme gerade aus Kreuzberg, mußte dort nur vorübergehend etwas erledigen. Aber es ist für mich schon schlimm genug auch nur vorübergehend in diese restlos verseuchte Gegend zu müssen, diese widerlichen, heruntergekommenen Straßen zu sehen mit dem ungesunden, orientalisch-negroiden Gesindel das überall an den Ecken herumlungert und in seiner primitiven Höhlensprache rumblubbert. Man muss schon geistig und moralisch sehr verkommen sein um sich in einer derart entarteten Gegend wohlzufühlen. Diskussion überflüssig, seine Sorte ist unbelehrbar und wird bezahlen.

  • 126 GB/BHE // Oct 30, 2007 at 21:22

    @Populist
    “Im Übrigen haben wir Nationale nichts gegen die Slawen im Allgemeinen sondern nur etwas gegen die beiden Vertreibungsmördervölker.”

    Geschichtlich gesehen, ganz meine Meinung.

    @LJM

    1. ein bezeichnender Vergleich. Wer hat mehr Schuld auf sich geladen: Heydrich am tschechischen oder Benes am deutschen Volk ?

    2. Zunächst mal gehörte das Sudetenland 500 Jahre zum deutschen Staat Österreich. Danach wurde es durch die Gewalt von Versailles an der Vereinigung mit dem deutschen Reich gehindert. Aber auch ohne Anschluß blieb es immer deutsches Volksgebiet.

    3. Doch tust du. Und auch in den Kriegsjahren bliebet ihr Tschechen. Niemand stellte das in Frage.

    4. Reicht es wenn ich das deutsche Stadtrecht als Aufbaufaktor nicht nur Böhmens sondern des gesamten osteuropäischen Raumes zitiere ?
    http://mitglied.lycos.de/bfo/stadtrecht.gif

    5. Schwer zu schätzen. Die damalige Besiedelungsdichte war sehr gering. Da hat kaum einer den anderen etwas weggenommen, weil genug Platz für alle da war. Gilt jedenfalls für das östliche Europa. Im westlichen Deutschland war man um Jahrhunderte voraus, da gab es schon größere Städte, dichtere Besiedelung.
    Von dort entwickelte sich die große deutsche Ostkolonisation, ein beispielhaftes europäisches Aufbauwerk, das diesem Raum zugute kam.

    Sudetendeutsche Geschichte:
    http://www.heimatkreis-freudenthal.de/Historie/Geschichtstafel/geschichtstafel.htm

    schönes Bild:
    Wahrheit macht frei
    http://www.welt.de/multimedia/archive/00420/hq_vertreiben_DW_Po_420097g.jpg

  • 127 albalongus // Oct 30, 2007 at 21:24

    @’s Fritzle :
    October 29th, 2007 at 17:26
    Zitat nach http://www.ad-hoc-news.de/Marktberichte/de/13921598/Ausschreitungen-in-Berlin
    Innensenator Ehrhart Körting (SPD) sagte: (…) Vor allem rechtsextremistische türkische Jugendgruppen hätten die Kundgebung missbraucht.

    Ich bin bestürzt und auch ein Stück weit betroffen, der Rechtsextremismus ist doch den Deutschen allein vorbehalten :-) )

    @ euer Weltbild
    wie vorher schon gesagt, Du bist dumm.
    Bezüglich Deiner Aussage, daß Deine Freundin völlig unbehelligt durch die Welt wandelt, nur soviel: ich weiß nicht, wie sie aussieht.

  • 128 W.Hambug // Oct 30, 2007 at 22:36

    @Andi
    Genau so machen es die Antifanten inHamburgs Süden.
    Sind eben “Mültikülti”unterwürfige!

  • 129 LFD // Oct 30, 2007 at 22:37

    Wenn diese Kanakenpest doch wenigstens in der Lage wäre, sich bei ihren Auseinandersetzungen gleich umzubringen, statt dessen darf der gebeutelte deutsche Krankenkassenbeitragszahler wieder mal für Krankenhausaufenthalte und Behandlungskosten aufkommen, die dieses Kanakengeschmeiß mit seinen internen Zwistigkeiten verursacht.

  • 130 1+1 // Oct 31, 2007 at 0:16

    @LJM
    Europäische Geschichte = Note 5 minus.
    Setzen!
    Wenn ich im Moment nicht so desinteressiert wäre, würde ich ihnen eine ausführliche Nachhilfeeinheit verabreichen, die sie erst einmal widerlegen sollten. Nur habe ich keine Lust dazu.

    Kurzfassung:
    1) wertlos, da individuelle Ansichtssache
    2) Es gehörte über Jahrhunderte zum Heiligen Römischen Reich Deutscher Nation;
    Prag war längere Zeit deutsche Hauptstadt als die heutige Stadt Berlin

    3) War die tschechische Sprache und andere Kulturgüter untersagt bzw. verboten?

    4) über “Gott” (Erbauer) äußere ich mich nicht, zumindest nicht in seinem Namen :-)

    5) Ursprünglich das gesamte Land.
    Das Slawen bis zur Nordseeküste siedelten, ist kein Geheimnis. Allerdings wissen viele nicht, daß sie das Land gemeinsam mit den Ureinwohnern besiedelten und sich über Generationen mit diesen mischten. Beengte Siedlungsgebiete gab es nicht. Archäologische Funde bestätigen diesen Sachverhalt. Das die Slawen vor den “Deutschen” dort waren, ist wahr. Aber eine Milchmädchenrechnung. Sie waren aber nicht vor den Germanen dort. Diese wurden erst Jahrhunderte nach dem Ansiedeln der Slawen als Deutsche bezeichnet (übrigens auch Slawen), da der Begriff Deutsche im Zusammenhang mit der Zwangschristianisierung der Germanen steht. Nicht das Volk wurde ausgetauscht, sondern die Bezeichnungen und dies auch nur im deutschen Sprachgebiet.
    Rechenfehler und aufgesessener Propagandatrick ihrerseits .

  • 131 1+1 // Oct 31, 2007 at 0:29

    Ah, @GB war schneller. Doppelt hält besser und wie ich es kurz uberlesen habe, ergänzt sich das auch.
    Unser’m Slawenkenner sei noch die in dieser Sache nicht unwichtige Frage gestellt, weshalb das Riesengebirge und das Altvatergebirge (Altvater = Wotan/Odin) vor langer langer Zeit ihre Namen erhielten. Falls er die Bedeutung der Begriffe Riesen und Altvater (als Schlachtenlenker stellvertretend für alle Stämme dieser Rechts- und Sozialverbünde) für die germanische Mythologie nicht kennt, sollte er sich mit dem Begriff Ragnarök auseinandersetzen. Kaum zu glauben, daß zwei eigentlich unbedeutende und optisch nicht einzigartige Gebirge so gewichtige Namen erhalten haben sollen, wenn sie am Rande des germanischen Siedlungsgebietes gelegen hätten. Es ist vielmehr ein Indiz dafür, daß sie das Zentrum bildeten.

  • 132 Populist // Oct 31, 2007 at 8:27

    @LJM:
    “Ich will jetzt nicht Mord, Raub oder Vertreibung verharmlosen, aber ich denke, ihr habt keine Ahnung (oder wollt ihr das nicht wissen), was dieser Vertreibung vorausging.”

    Das weiß ich sehr genau. Bei den Polen war die Vertreibung der wohl der Dank dafür daß sie mit deutscher Hilfe 1918 ihren eigenen Staat gründen konnten, die polnischen Vertreibungen begannen schon 1919 und nicht erst 1945. Und ihr Tschechen hattet erst recht keine Gründe für die brutalen Vertreibunsgmorde, während der NS-Zeit 1939-1945 gings euch entgegen heutigen Geschichtsverdrehungen alles andere als schlecht, ihr wurdet weitaus besser behandelt als ihr die Sudetendeutschen zwischen 1919 und 1938 behandelt habt.
    Daß die Vertreibung von polnischen undtschechischen Politikern bereits vor dem Krieg geplant war brauche ich auch nicht extra zu erwähnen.

  • 133 kphp // Oct 31, 2007 at 8:51

    @euer Weltbild, hast du Pfeife Dich von Indymedia hierher verirrt? Oder hast Du dir nur ein neues Pseudonym zugelegt? Stell Dir vor Du Ppfeife wir haben auf Dich hier gewartet, weil wir ohne deine Zukunftsvisionen kein vernünftiges Weltbild entwickeln können!
    „Es macht keinen Unterschied, ob deutsche, kurdische, türkische Nazis.“
    Wie wäre es wenn ihr mit Euren Spruchbändern, wie bei den deutschen Nazis, an die kurdische und türkische Nazis Euch wendet und mit Eurem Geschrei „Nazis raus“ denen euer Weltbild verinnerlicht. Marschiert doch dort mal mit einer Hundertschaft auf. Wir wären dann von euch um eine Hundertschaft ärmer und ihr hättet mal wieder richtig die Fresse voll bekommen.

  • 134 LJM // Oct 31, 2007 at 9:24

    Zunächst mal gehörte das Sudetenland 500 Jahre zum deutschen Staat Österreich. Danach wurde es durch die Gewalt von Versailles an der Vereinigung mit dem deutschen Reich gehindert. Aber auch ohne Anschluß blieb es immer deutsches Volksgebiet.

    500 Jahre? Eher 392 Jahre. Dann mussten die Habsburger das Land zurückgeben. Ein Sudetenland? Der Begriff kommt erst aus dem Ende des 19. Jahrhunderts! Während wir uns Češi und unser Land Čechy seit Jahrhunderte lang genannt haben. Übrigens von euch wurden wir Böhmen und unsere Sprache “böhmische Sprache” gennant wurde! Das Grenzland blieb sonst ein deutsches “Volksgebiet” ohne weiteres.

    Schlesien ist nicht Polen – Ich würde eben sagen JA, es ist heute Polen, aber hat natürlich nicht immer die ganze Zeit zu Polen zugehört. Geschichtlich gesehen, hat Schlesien lange Zeit auch zu der tschechischen (böhmischen) Krone gehört.

    Es gehörte über Jahrhunderte zum Heiligen Römischen Reich Deutscher Nation;
    Prag war längere Zeit deutsche Hauptstadt als die heutige Stadt Berlin

    Wie ich schon öfter schrieb – Das HRR war kein deutscher Staat, sondern ein Papstreich und Länderbund, etwa wie die heutige EU. Zu der Vereinigung der deutschen Länder in einen deutschen Staat kam es erst im Jahre 1871. Prag war eine Stadt (eher Städtebund), die von der tschechischen, deutschen, jüdischen und italienischen Kultur beeinflusst wurde. Es war eine Reichshauptstadt mit einer universalen übernationalen Reichsuniversität, der Karlsuniversität, an der in der lateinischen Sprache unterrichtet wurde. Offiziell war Prag keine deutsche Hauptstadt, das steht nur in den pangermanischen Märchen. Der deutsche Name Prag kommt wahrscheinlich aus dem lateinischen Praga = Praha. Praha wurde vermutlich von “práh” abgeleitet = Schwelle. Obwohl es die romantische Legende über Fürstin Libuše anders erzählt, bezog sich die Bezeichnung “práh – Schwelle” auf eine Moldaufurt.

  • 135 LJM // Oct 31, 2007 at 9:33

    Zusatz: Noch habe ich vergessen:

    1+1: Die ganze Bezeichnung HRR deutcher Nation kommt erst aus dem 15. Jahrhundert. 1806 ist es sowieso zerfallen. Auch der Deutsche Bund war schliesslich nur ein Bund, kein Staat. Während die Nicht-Deutsch-Österreicher ein föderatives Österreich mit gleichen Rechten für alle Völker dort lebenden gefordert haben, wollten die Deutsch-Österreicher die NICHT-DEUTSCH-SPRACHIGE Gebiete germanisieren und zusammen mit Preussen ein Grossdeutschland schaffen. Es wäre ja Fehler alles auf Hitler und die Nationalsozialisten zu werfen. Denn euer Reichskanzler hat die früheren Pläne nur übernommen.

  • 136 Léon D. // Oct 31, 2007 at 11:19

    Tulamann :

    October 29th, 2007 at 17:06

    Ja eben!!! Deswegen ja. Oder hab ich das Geschwafel dieses Schwachmaten falsch verstanden?

    Danzig, Schlesien etc sind und bleiben deutsch!
    Was hat da der Polacke zu suchen? Oder der Russe in Ostpreussen?

    griesgram :

    October 29th, 2007 at 17:35

    Du sprichst mir sowas von aus der Seele!
    Aber sowas von…
    Neben Kreuzberg sollte auch Neukölln und Marzahn “neugestaltet werden” und wo wohnt Wowereit?

    @euer weltbild:

    Da bin ich aber “traurig”, dass Sie mit mir nicht diskutieren. Und da ich jetzt weiß wo Sie wohnen, ist mir auch klar woher Sie Ihre Ansichten haben.
    Niedlich auch, dass ausgerechnet Sie mir hier reine Polemik vorwerfen.
    Denn für beweisbare Sachargumente sperren sich ja Leute wie Sie.
    Sollten Sie mal den Mumm aufbringen ein revisionistisches Buch zu lesen, können wir uns gern weiterunterhalten und ich wäre gewillt meine Polemik stecken zu lassen,
    Aber dazu fehlt ihnen Mut und Verstand, obendrein passt es ja nicht in Ihr krankes Weltbild…

    GruSS ( wiederrum nicht an Sie)

    Léon

  • 137 Léon D. // Oct 31, 2007 at 11:26

    @GB/BHE :

    October 29th, 2007 at 21:28

    Danke!

  • 138 Léon D. // Oct 31, 2007 at 11:48

    Hauke Haien :

    October 30th, 2007 at 3:55

    Da haben Sie den Nagel auf den Kopf getroffen:

    Die “tapferen” Männer und Frauen der Résistance, welche nach ordentlichem Alkoholgenuss die Wehrmachtstippse vor die Metro schubsten, werden heute als Helden gefeiert.
    Brutalst und beispiellos feige auch die Banden in der SU, Jugoslawien und Italien…
    Aber wie gesagt: Heute sind wird dieser menschliche Abschaum als Helden gefeiert.

    Noch im Abspann von “First Blood Part III” heißt es “Dem tapferen Volk von Afghanistan gewidmet”, sprich der Mudjahedin.
    Heute siehts anders aus…

    Was die Rebellen im Irak machen ist wesentlich tapferer und “vornehmer” als die “Heldentaten” der Résistance, aber DAS sind natürlich TERRORISTEN…

    Mmh, wessen Weltbild ist da verquer…?

    GruSS!

    Léon

  • 139 Freibeuter // Oct 31, 2007 at 16:51

    @Léon :

    Das was Sie über die Résistance schreiben ist – rein theoretisch natürlich, praktisch distanziere ich mich aus strafrechtlichen Gründen ausdrücklich davon – durchaus auch auf gewisse Gruppierungen anwendbar, wenn andere Lösungen nicht zur Hand…

    Von Frankreich lernen heißt siegen lernen ?!?

  • 140 Freibeuter // Oct 31, 2007 at 16:57

    @griesgram :

    Na, da bin ich aber beruhigt für Sie, sich (vorübergehend ?) in die ruhigeren Taunusgefilde des schönen Hessenlandes “abgesetzt” zu haben.

    In einer Stadt leben zu wollen, deren OB ROTH (nicht mit Clautschi vom BÜNDNIS 68/DIE GRÜNEN verwandt, jedoch nicht minder ekelig ausländerfreundlich wie diese) die totale Überfremdung – nicht nur durch weiteren Moscheenbau – ausbauen und zementieren zu wollen, grenzt in der Tat an Körperverletzung !

  • 141 wuestenfuchs14 // Oct 31, 2007 at 17:45

    Das ist also die dauernd gepredigte Bereicherung für unser Land?
    Ich bin begeistert die erfolge der Globalisierung zu sehen. Mann konnte dies ja
    vor nicht allzu langer Zeit in Frankreich erleben und jetzt endlich auch hier.
    Endlich ziehen tausende Türken durch Deutsche Straßen und zeigen uns, wie Friedlich
    und tolerant sie sind. Jetzt wo ich diese Friedlichen Demonstranten gesehen habe, erkenne ich dass diese Personen doch zu Deutschland gehören, ich bin auch der Meinung dass wir keine Grenzen mehr brauchen. Wir sollten einfach jeden der bitte sagt einen Deutschen Pass geben. Nein noch besser, wir drucken gleich Europäische Pässe. Da ja die Türkei neuerdings auch zu Europa gehört. Wir freuen uns dann, wie unser Land mit neuer Stärke unter Türkischen Fahnen aufersteht! Es lebe die Globalisierung, Weg mit den Grenzen, Weg mit Deutschem Gedankengut, Schluss mit den Völkern, es lebe der Einheitsmensch.

  • 142 LJM // Oct 31, 2007 at 19:44

    mors principium est!:

    Gibt es außer Tábor überhaupt eine slawische Siedlungsgründung in Böhmen und Mähren? Gibt es eine einzige Stadt außer dieser, die NICHT die Stadtrechte nach DEUTSCHEM Recht erhielt? Gibt es einen einzigen Fluß, einen einzigen Berg, eine einzige Ortsbezeichnung, die NICHT germanischem Sprachursprung zuzuordnen wäre?

    Ja Freund, aber ganze Menge! Halt wart ihr ein Paar Schritte vor uns und hattet zu uns deutsches Stadtrecht mitgebracht. Na und? Die Städte wurden sowieso durch Genehmigungen der tschechischen Könige gegründet.

    Jetzt zu den Namen: Die Flüsse haben meistens einen keltischen oder germanischen Namen – z.B. Vltava (Wildes Wasser; woher kommt der “deutsche” Name Moldau eigentlich???), Otava, Elbe usw. Die Eger kommt vom keltischen namen Agara.

    Die Gebirgsnamen interessieren mich nicht so viel, sind dennoch ziemlich unterschiedlich in beiden Sprachen: Böhmerwald/Šumava, Böhmischer Wald/Český les (Tschechischer Wald), Erzgebirge/Krušné hory (Schürfgebirge), Riesengebirge/Krkonoše usw.

    Jetzt zu den Orstnamen: Mehrheitlich slawischer bzw. tschechischer Herkunft! Im Grenzland, vor allem Bergland jedoch deutscher Herkunft. Beispiele:

    Praha – Prag (kommt von “práh” = Schwelle)
    Plzeň – Pilsen (kommt von Starý Plzenec in der Gegend, ursprünglicher Name Nová Plzeň = Neupilsen)
    Brno – Brünn (ebenfalls slawischer Name)
    Cheb – Eger (deutscher Name kommt vom Fluss, tschechischer Name von den Slawen, die Egerflussbiegung “Heb” genannt haben, und dort bereits vor den Vohburgen und Staufen siedelten)
    Karlovy Vary – Karlsbad (Wary, uralte slawische Bezeichnung für Kochquellen, der Name Karlsbad hat sich erst im 16. Jahrhundert durchgesetzt)
    Teplice – Teplitz (von warmen Quellen, teplý = warm)

    Alle Ortsnamen im Innenland und teilweise auch im Grenzland mit den Endungen -ice (entspricht der eingedeutschten -itz oder -witz) sind slawischer bzw. tschechischer Herkunft. Mit den Berg- oder Hügelnamen ist es ähnlich so, das ich bezweifle, dass Milešovka oder Říp deutscher oder germanischer Herkunft sind.

    Mir sind diese Fakten immer noch zu wenig als Begründung einer Massenvertreibung und Zwangsaussiedlung, mir reicht aber, wenn eure pangermanische Propaganda aus dem 19. Jahrhundert zerbrochen wird.

    Dein Auftreten hier erinnert mich stark an andere komplexbeladene Minderheiten, die vor allem durch eines auffallen: Laut und immer aggressiv den Mund aufmachen ohne Ahnung zu haben, weil die ständige Angst einem im Nacken sitzt, wir könnten eines Tages zurückfordern, was immer schon unser war.

    In unserem Land waren wir gegenüber euch trotz der 300jährigen Germanisierung immer noch eine Mehrheit. Wir waren dadurch “das Problem” auf dem Weg zur Schaffung eures Grossdeutschlandes. Unsere Minderwertigkeitskomplexe wurden durch die Nationalemanzipation geheilt, doch auf unsere Rechte und vor allem auf unser Selbstbestimmungsrecht wurde bereits im Jahr 1848 getreten, mit deutschen Füssen. Nach dem ersten Weltkrieg wurde diese Politik gegen die Sudetendeutschen benutzt….

    Das ist die Angst des Diebes vor Entdeckung, Rückforderung und Strafe.

    Mein Gewissen ist sauber.

    Meine böhmische Freundin (Hussitin!) ist da irgendwie selbstbewußter und hat sowas nicht nötig. Vielleicht liegt das daran, daß die (in guter Tradition) nen deutschen Kerl hat.

    Meine böhmische Freundin ist eine Halbsudetendeutsche. Ja, das ist die gute alte Tradition, dass gerade die Tschechen seit Mittelalter deutsche Frauen hatten!

    Populist:

    Und ihr Tschechen hattet erst recht keine Gründe für die brutalen Vertreibunsgmorde, während der NS-Zeit 1939-1945 gings euch entgegen heutigen Geschichtsverdrehungen alles andere als schlecht, ihr wurdet weitaus besser behandelt als ihr die Sudetendeutschen zwischen 1919 und 1938 behandelt habt.

    Das ist eine Lüge!

    Daß die Vertreibung von polnischen und tschechischen Politikern bereits vor dem Krieg geplant war brauche ich auch nicht extra zu erwähnen.

    Was die Polen gebacken haben, weiss ich nicht genau. Sonst hat man ja gesagt, dass “je weniger Deutsche wir verschlucken, desto besser werden wir den Rest verdauen” und dabei war sogar noch Rede von Grenzänderungen und teilweise von Gebietsabtretungen an Deutschland und Österreich. Übrigens hat selbst der Beneš noch vor dem “München” von Gebietsabretungen und Umsiedlungen geredet. Vielleicht hast du das gemeint.

  • 143 Schinderhannes // Oct 31, 2007 at 20:26

    Zur Gewalt von Arabern und Türken habe ich mal eine kleine Sammlung zusammengetragen:
    http://www.geocities.com/ssimplicissimus/SBlog/Startseite/index.html

    Sowohl von der Politik wie von den Linksmedien werden die kriminellen Taten dieser Kanacken fast vollständig verleugnet. Das geht soweit, das etwa die “Zeit” Kommentare über verbrecherische Araber und Türken löscht die sie selbst mal veröffentlichten.

    http://www.zeit.de/2005/51/Moabit?page=all
    Junge Ausländer attackierten eine Schwangere, um ihr ungeborenes Kind zu Tode zu treten ..

    Auch der Berliner Tagesspiegel, der aus gegebenen Anlaß eine Zeit lang die Wahrheit über die “Kulturbereicherer” schrie ist wieder zur alten Verlogenheit der linken Journaille zurückgekehrt.

  • 144 GB/BHE // Oct 31, 2007 at 22:53

    „Ein Sudetenland? Der Begriff kommt erst aus dem Ende des 19. Jahrhunderts!“

    Das stimmt zwar ist aber genauso irrelevant wie dein vorher gebrachtes Beispiel Das Sudetendeutschtum gab es praktisch als durchgehende Kontinuität seit den Germanen – nur eben unter verschiedenen Begriffen: Deutschböhme, Sudetendeutscher, was spielt das für eine Rolle ?

    „Schlesien … hat natürlich nicht immer die ganze Zeit zu Polen zugehört. Geschichtlich gesehen, hat Schlesien lange Zeit auch zu der tschechischen (böhmischen) Krone gehört.“

    „nicht immer“ nennst du Panslawistischer Manipulierer das ? Schlesien dürfte ab etwa 1250 ethnischen Sinne mehrheitlich deutsch gewesen sein, egal welche Herrscher es gerade aushalten mußte. Das alleine ist der entscheidende Punkt. Aber wenn du schon darauf Wert legst, die böhmische Lehenshoheit (innerhalb der HRR deutscher Nation) dauerte nicht einmal 200 Jahre und das begann zu einer Zeit als in Böhmen die Luxemburger herrschten, ein zweifellos deutsches Adelsgeschlecht. Karl IV wurde von dem deutschen Kaiser Heinrich VII mit Böhmen belehnt.
    Du kannst es drehen wie du willst, Böhmen war fast immer irgendwie mit Deutschland/Österreich verbunden, eigentlich nur eine Provinz.

    „Das HRR war kein deutscher Staat, sondern ein Papstreich und Länderbund,…“

    Es beinhaltete fast nur deutsche Ländereien und damit war es für die damalige Zeit ein deutscher Staat (meinetwegen Staatenbund)

    „Prag war eine Stadt (eher Städtebund), die von der tschechischen, deutschen, jüdischen und italienischen Kultur beeinflusst wurde.“

    Armselig wie du alles mögliche zusammenkratzt um den ganz überwiegenden deutschen Anteil zu verbergen.

    „Während die Nicht-Deutsch-Österreicher ein föderatives Österreich mit gleichen Rechten für alle Völker dort lebenden gefordert haben, wollten die Deutsch-Österreicher die NICHT-DEUTSCH-SPRACHIGE Gebiete germanisieren und zusammen mit Preussen ein Grossdeutschland schaffen. Es wäre ja Fehler alles auf Hitler und die Nationalsozialisten zu werfen. Denn euer Reichskanzler hat die früheren Pläne nur übernommen.“

    Welche „früheren Pläne“ was phantasierst du da ? Und was unterstellst du der NS-Besatzung ? Ich habe dich schon mal aufgefordert, diese Behauptungen zu belegen, du hast es nicht geschafft. Was oder wem habt ihr Tschechen in tausend Jahren Geschichte überhaupt hervorgebracht ? Eure Leistungsbilanz ist so blamabel das ich schon fast wieder Mitleid mit euch habe. Wie auch bei den Polen besteht euer Anschluß an Europa eigentlich nur durch das deutsche Kolonisationswerk. Die deutschen Siedler wurden hergelockt, und, nachdem sie alles aufgebaut hatten wolltet ihr es ihnen sogleich stehlen.
    Es ist nicht wahr, daß die Sudetendeutschen als Eroberer und Plünderer ins Land gekommen sind und durch Gewalt slawische Bewohner Boden und Besitz genommen hätten, daß also das heutige Siedlungsgebiet der Sudetendeutschen “germanisiertes” Land darstellt.
    Wahr vielmehr ist, daß die Deutschen das Land besiedeln, daß sie, wissenschaftlich einwandfrei festgestellt, vielfach überhaupt Erstbewohner vor den Slawen waren, daß allerdings im Laufe der Jahrhunderte sie Stärkung fanden durch herbeigeholte Siedler und Kolonisten anderer deutscher Stämme, als Träger, als Bringer, als Verbreiter deutscher Kultur. Wo der Deutsche in den Sudetenländern saß, dort war er ursprünglich auf seinen Land. Einmal sind es die Reste, die beim Abzug der Markomannen und Quaden zurückgeblieben waren, zum anderen sind sie Neusiedler in menschenleer gebliebenen Gebieten. Der Deutsche hat Tschechen nichts genommen, sondern, vom Wiener Becken, von Bayern, von Sachsen und von Schlesien rodend und Kulturland schaffend vordringend, seinen Siedlungsraum in den Sudetenländern selber aus Urwaldwildnis geschaffen.

    Nicht einmal als friedlicher Gegenspieler der Tschechen ist der Deutsche angetreten, denn der Tscheche des Mittelalters hat überhaupt nicht und der Tscheche der späteren Zeit nur sehr wenig kolonisiert.

    Es ist nicht wahr, daß die Deutschen unter dem Schutze der Dynastien ihre kulturelle Überlegenheit ausgenützt haben, um das Tschechentum zu unterdrücken. Wahr vielmehr ist, daß die Tschechen stets Nutznießer deutscher Arbeit und deutschen Fleißes gewesen sind und ihre Entwicklung bis zum führenden Staatsvolk ohne deutschen Einfluß gar nicht hätten durchmachen können. Gewiß herrschten seit Jahrhunderten deutsche Kultur, deutsches Recht, deutsche Sprache, aber nicht etwa auf Grund kriegerischer Eroberung, sondern nicht zuletzt, weil sich die slawischen Fürsten zum deutschen Kulturkreis bekannten und deutsche Menschen ins Land geholt hatten.
    Der Jammer über den Niedergang nach der Schlacht am Weißen Berge zufolge der Deutschen oder der Habsburger ist irreführend. Diese Schlacht kann ebenso als das Grab einer wirklich durchgreifenden Germanisation der böhmischen Länder gewertet werden. Die Nutznießer waren nach der Vernichtung der deutschen Führer der böhmischen Stände tschechischer und fremdländischer Adel, der, wie der tschechische Prof. Dr. Pekar nachgewiesen hat, dem tschechischen Volke ebenso fern stand, wie die enterbten Standesherren.
    Auch die Deutschen hatten an dem folgenden Niedergang, der ja nicht auf Böhmen beschränkt blieb, zu leiden, auch ihre Kultur war verfallen, auch ihre Sprache in der gebildeten Welt und in den Kanzleien verpönt. Erst 1720 durfte Thomasius es wagen, an der Universität Vorlesungen in deutscher Sprache zu halten.
    Und wenn 50 Jahre später das Deutschtum und dessen Sprache einem neuen Höhepunkt, einer neuen Blütezeit zustrebte, so verdankt es dies nicht irgend einer Förderung von oben, sondern der Dynamik der in deutsches Kleid gehüllten Dichtungs- und Schriftwerke; die tschechische Sprache fand Förderung seitens der dynamischen Kräfte.

    Maria Theresia war es, die von Amts wegen tschechische Schulbücher drucken ließ, wiewohl seitens der Tschechen gar kein Bedürfnis hiefür vorhanden war. Wie das tschechische Volk, das in seiner Masse kein Interesse für Lesen und Schreiben hatte, dieser Förderung seiner Sprache gegenüberstand, kennzeichnet folgender Vorfall: Als Erzherzog Karl 1808 die Landwehr schuf und die Kriegsbegeisterung durch Aufrufe und Gedichte zu entfachen suchte, mußte die in tschechischer Sprache abgefaßte Propaganda-Literatur durch deutsche ersetzt werden, weil die Pfarrer schrieben, daß bei der Bevölkerung nur gewürdigt und mit Ernst aufgenommen werde, was ihnen deutsch verkündet werde.
    Als Prof. Uhle, ein fanatischer Tscheche, im Jahre 1812 in Prag eine Monatsschrift “Böhmen” in deutscher Sprache herausgab, begründete er es damit, daß “das Dichten, Lesen und Schreiben in böhmischer Sprache nur eine literäre Spielerei sei, die er auf Kosten des guten Geschmacks nicht mitmachen will.”
    Es ist doch bezeichnend, daß in Prag von 1780-1810 über 100 deutsche Zeitungen und Zeitschriften herausgegeben wurden, während tschechischerseits nur eine Zeitschrift “Cesky Hlasatel” erschien, die aber sehr bald mangels an Abnehmern wieder eingestellt werden mußte.

    Man hielt die tschechische Sprache für tot und Begründer der Slavistik, Dobrovsky, forderte 1806 von Prag aus in einer deutschen Botschaft “Slavin” auf, slawische Ausdrücke zu sammeln, bevor die slawisch-tschechische Sprache ausgestorben sei.
    Daß die tschechische Sprache vor dem Untergang bewahrt wurde und neue Bedeutung erhielt, ist dem in der deutschen Romantik und dem in der deutschen Freiheitsbewegung lebenden Geist zu verdanken. Österreich war nach dem Niederbruche Preußens (1806) die Zufluchtsstätte aller geworden, die an der politischen und geistigen Befreiung Deutschlands arbeiteten. Die böhmischen Bäder um Prag waren der gegebene Sammelpunkt. In Prag las Heinrich von Kleist seine aus der Not der Zeit heraus geschriebene “Herrmannsschlacht” vor. Nach Prag waren die jungen Romantiker gekommen, Tieck, Schenkendorf, die beiden Schlegel, der Freiheitssänger Arndt und schließlich Clemens von Brentano, der trunken von der Schönheit der 100türmigen Stadt, dort das Schauspiel “Die Gründung Prags” schrieb, womit er den Tschechen ein Beispiel der Verherrlichung ihrer Vergangenheit gab. Unter ausdrücklichem Hinweis auf die Tschechen erklärte Friedrich von Schlegel, daß es nur ein Vorurteil wäre, wenn man vernachlässigte Sprachen einer höheren Vervollkommnung für unfähig halte und daß eine Nation, die sich ihre Geschichte rauben lasse, den letzten Halt ihrer geistigen inneren Selbständigkeit verlieren und zu bestehen aufhören müsse. Der aus Berlin nach Böhmen geflüchtete Woltmann und dessen Frau sammelten für die Tschechen Volksmärchen als Beweis, daß auch die Tschechen Güter hätten, wenn sie sich es nur angelegen sein ließen, sich ihres Volkstums nicht zu schämen.
    Auf solchen, von deutschen gelieferten Elementen aufbauend, erwuchs im sterbenden tschechischen Volkstum ein neues Selbstbewußtsein, dessen bedeutendster Repräsentant der schon vorher genannte Josef Dobrovsky war, während Josef Jungmann zum Begründer der heutigen tschechischen Schriftsprache wurde. Wie sehr der Hof solche Bestrebungen förderte, zeigt eine Verfügung vom Jahre 1816, der zufolge an utraquistischen Gymnasien der tschechischen Sprache mächtige Professoren anderen vorgezogen werden. Wie sehr die Menschen, die sich um die tschechische Wiedergeburt verdient gemacht hatten, gefördert wurden, zeigt die Tatsache, daß Jungmann von Kaiser Ferdinand einen Brillantring und 1839 den Leopoldsorden erhielt, in einer Zeit, wo Österreichs größter Dichter Franz Grillparzer über Betreiben tschechischer Adeliger vom Theater verdrängt wurde und er seine Österreich dauernd zum Ruhme gereichenden Dramen in seine Schublade sperren mußte.
    In diese Zeit, da sich die Tschechen, gefördert von den Deutschen und dem Hofe, um den Nachweis ihrer Ebenbürtigkeit mit den anderen Völkern mühten, fällt auch die Entdeckung der “Königinhofer” und “Grünberger Handschrift”, die angeblich aus dem 14. Jahrh. stammen und den Nachweis für ein altes, fähiges tschechisches Volkstum liefern sollten. Wiewohl diese Handschriften von Deutschen und später auch von führenden Tschechen, wie z.B. von Masaryk, als Fälschung erkannt wurden, übten sie, besonders auf die tschechische Jugend, eine ungeheuere Wirkung aus.
    Obwohl der Aufbruch des tschechischen Volkes unter deutscher und habsburgischer Gönnerschaft begonnen hatte, machte sich sehr bald ein allslawischer Zug geltend. 1848 kehrten die Tschechen offen ihre Spitze gegen das Deutschtum, lehnten die Beschickung des Frankfurter Parlamentes ab und beriefen aus Protest den ersten panslawistischen Kongreß in Prag ein. Immer schärfer wurden die Forderungen, die sie an Österreich stellten: “Wir waren vor Österreich da, wir werden nach Österreich da sein. Österreich wird slawisch sein oder es wird nicht sein”, so sprach Palacky! Und immer mehr wuchs der Einfluß der Tschechen.

    Eine so unerhörte Steigerung des Selbstbewußtseins innerhalb kaum eines Menschenalters war wohl kaum denkbar, wenn die Deutschen und die österreichische Regierung “Unterdrücker” dieser Bestrebungen gewesen wären

  • 145 GB/BHE // Oct 31, 2007 at 22:59

    wo ist mein Beitrag ?

  • 146 1+1 // Nov 1, 2007 at 4:19

    Das Wort Schlesien ist von dem vandalischen Stammesverband der Selinger her abgeleitet.
    Als dieser Stammesverband größtenteils aus Schlesien abwanderte, zusammen mit den vandalischen Hasdingern, verblieben aber noch Vandalen in Schlesien. Diese vermischten sich mit den nachrückenden Slawen. Nehmen sie die slawischen Namen Schlesiens, sie sind Übersetzungen germanischer Bezeichnungen und keine Eigengeschöpfe. Übrigens ein Zeichen, daß die Slawen die vandalische Germanenkultur achteten. Über Generationen fand eine Vermischung dieser Völker statt.
    Gräberfunde bezeugen dies u.a. prächtigst, zumal die Grabbeilagen von höchstem Beweiswert sind. Größere kriegerische Auseinandersetzungen sind nicht nachweisbar.
    Und noch eines, wieso geben erst seit kurzer Zeit tschechische und polnische Wissenschaftler an ihre deutschen Kollegen Erkenntnisse weiter? Doch wohl weniger aus wissenschaftlichen Interesse als aus politischer Überzeugung und Kalküll. Diese Narren verweigerten jahrzehntelang die Zusammenarbeit mit renommierten deutschen Kollegen. Dem politischen Panslawismus zur Ehre, opferten sie ihre Ehre Wissen zu schaffen!

  • 147 Freibeuter // Nov 1, 2007 at 6:28

    @GB/BHE :
    Alle Achtung !

    Vor Ihrem Geschichtswissen – nach Prüfung Ihres Vortrages mittels der “modernen Technik” ;-) – kann ich nur noch den Hut ziehen !

    Respekt !

    Sie sind ein wirklicher Experte in Sachen “Deutsche Ostgebiete und Ostsiedlung”.

    Die “Tschechen” betrachte ich als “slawisches Restvolk”, das froh sein sollte, nicht auf dem BALKAN untergegangen, sondern den Schutz in deutscher Umgebung gefunden zu haben.

    Aber Dank ? Das erwarte ich von diesem Volk der Vertreiber, Haus.- und Grundstücksräuber räuber nicht. Die “passen” wunderbar zu den Polak…. mit denen man sich allerdings auch nicht besonders grün ist.

    Pack schlägt sich – Pack verträgt sich ? Beim Rauben ist man sich dort (zumindest) selbst der Nächste….

  • 148 LJM // Nov 1, 2007 at 10:55

    GB/BHE: Ich klatsche! Hast du das Gedicht alleine geschrieben oder irgendwoher kopiert? Jedenfalls eine gute Leistung. Ausgezeichnetes Beispiel eurer Propaganda. Eigentlich haben uns Deutsche gerettet, ich danke euch, dass ich existiere…

    Früheren Pläne…. die seit 1848 bestanden, nach dem Zerfall des HRR ein Grossdeutschland zu schaffen und die Rechte der kleinen Völker zu misachten. Aber dafür brauche ich dir keine Beweise bringen, du kennst doch eure Geschichte besser als ich.

    Ein Satz für alle: Deutschlands Pflicht ist es, die Slawen nicht so weit vorrücken, nicht in Böhmen festen Fuß fassen zu lassen. Denn Böhmen ist ein Keil, eingetrieben in die deutsche Eiche, um sie zu spalten.

    Quelle: Stenographischer Bericht über die Verhandlungen der deutschen constituierenden National-Versammlung zu Frankfurt a.M. Dreizehnte Sitzung in der Paulskirche, Mittwoch, den 8. Juni [1848], zit. nach Reden für die deutsche Nation 1848/1849. Vollständige Ausgabe in IX Bänden neu verlegt und mit einer Einführung versehen von Chri­stoph Stoll, Bd. 1, München 1988, S. 241.

    Hab keine Angst, GB/BHE, ich kann noch mehr finden, bloss jetzt habe ich keine Zeit dafür. Stell dir das mal vor, das Jahr 1848 – wo waren damals Masaryk und Beneš mit ihren Entgermanisierunsplänen? Die tschechischen Chauvinisten haben in den deutschen Chauvinisten schönes Beispiel gesehen. Von euch haben wir vieles übernommen, auch das schlechte…

  • 149 GB/BHE // Nov 1, 2007 at 13:29

    @Freibeuter
    Danke für die Blumen, doch zwei Drittel des obigen Beitrages sind tatsächlich kopiert aus der Zeitschrift “Sudetendeutschland” des in der Zwischenkriegszeit bestehenden “Sudetendeutschen Heimatbundes”. Ich habe mich schon lange darauf verlegt, Wissen über den deutschen Osten, das ich aus Gründen der geschichtlichen Selbstbehauptung (gegen panslawische Propagandisten und Geschichtsräuber) für sehr wichtig halte, aus den Bibliotheken auf Datei zu bringen.

    @1+1
    Hinzufügen würde ich aber noch, das die von dir erwähnte ursprüngliche Bevölkerung im Laufe der Zeit von mehreren Wellen der deutschen Ostsiedlung teilweise überlagert wurde, so das es am ethnisch deutschen Charakter Schlesiens und anderer deutscher Ostgebiete keinen Zweifel gibt.

    @LJM
    Als die Verbrecher Masaryk und Benes noch nicht lebten, waren es eben andere, die in diesem Sinne wirkten. Palacky bezeichnete die seit Urzeiten ansässigen Deutschen als “Gäste” und “Kolonisten” und trug damit maßgeblich dazu bei sie bei den Tschechen als Fremdkörper Böhmens zu diffamieren. Zweifellos was dies eine der geistigen Grundlagen für die spätere Vertreibung. Selbst in der heutigen tschechischen Geschichtsschreibung und der Tagespolitik wird auf genau diese Begrifflichkeit verwiesen.

  • 150 mors principium est! // Nov 1, 2007 at 14:50

    @ LJM:

    „Die Städte wurden sowieso durch Genehmigungen der tschechischen Könige gegründet“

    Welche tschechischen Könige? Es gab nicht einen. Es waren böhmische Könige. Du verwechselst da was. Böhmen ist nicht Tschechien, auch wenn dort heute Tschechen leben. Wer liegt denn im Veitsdom begraben? Alle waren deutsche Provinzfürsten, irgend welche adligen Söhne, die mit dem böhmischen Lehen und einer kleinen Krone auf dem Kopf ruhiggestellt wurden.

    Du schreibst weiter oben völlig zu Recht, daß alle Deutschen Germanen aber nicht alle Germanen Deutsche sind. Andererseits machst Du dann den Fehler, Böhmen mit der Tschechei gleichzusetzen. Die Tschechen sind nur – ein – slawischer Stamm, welcher sich in den von keltischen Bojern verlassenen und seit dem 3.Jh. v. Chr. durch Germanen besiedelten und urbar gemachten Raum niedergelassenen hat. Allerdings erst 900 Jahre später. Und es gab noch andere.

    Zu den Namen, auf die ich keine große Lust habe, hier einzeln einzugehen: Es gibt, um es mit Dr. Pfitzner zu sagen, außer dem ehemaligen Räuberlager Ta´bor (wo meine Kleine herkommt), nicht eine einzige tschechische Stadtgründung. Den guten Dr. Pfitzner hat ein tschechischer Mob grausam dafür hingerichtet, daß er Ihnen die Wahrheit gesagt hat.

    http://img384.imageshack.us/img384/705/pragermordungjosefpfitztk7.jpg
    http://www.nexusboard.de/showthread.php?siteid=6365&threadid=296772&nx=282c8751e5a0f7c663b2fe5dda91388b

    Das gilt übrigens auch für Prag selbst, die Altstadt Prag ist nichts anderes als die territorialisierte, erweiterte Deutschengemeinde am Pořič. (Adolf Zycha, 1903 ao. Professor an der Karls-Universität Prag, 1906 ordentlicher Professor und 1915 Rektor der Prager Karls-Universität: „Prag, Ein Beitrag zur Rechtsgeschichte Böhmens im Beginn der Kolonialzeit“, ca. 1911). Ich frage mich nur, wie es möglich war, daß, ausgehend von der Frühzeit, über Jahrhunderte ausgerechnet die „deutschen Kolonisatoren“ die Altstadt, also den Kernbereich, bevölkerungstechnisch weit mehrheitlich (bis zu 90%) dominieren konnten. Wieso haben es die „tschechischen Stadtgründer“ vorgezogen, in ihren Lehmhütten in den slawischen Siedlungen im Umfeld zu verweilen? War die Luft da klarer und das Wasser sauberer? Oder ist es nicht vielmehr so, daß die Ghettos der Zuwanderer sich generell immer am Rande einer Stadt befinden?

    Cosmas schreibt in seinem Libussa-Mythos übrigens auch: “Dort befindet sich ein frisch gerodetes („praziti“ das tsch. Verb für „roden“, was eine ganz andere etymologische Erklärung für den Stadtnamen wäre) noch herrenloses (gerodet, aber herrenlos, natürlich…) Stück Land“.

    Wer hat es gerodet?

    Cosmas ist nichts weiter als der nachträgliche Versuch, eine tschechische Kontinuitätslinie herbeizuführen. Da diese nicht vorhanden ist, wird dann drauf los gefälscht. Die Grünberger und Königinhofer Handschriften (http://utf.mff.cuni.cz/~podolsky/rkz/rkz.htm ), die GB/BHE dankenswerter Weise schon anführte, sind ja nicht die einzigen Beispiele. Auch der „Gesang von Vyšehrad“ und das „Liebeslied des Königs Wenzels“ sind Totalfälschungen. Das alles haben ja auch tschechische Historiker und Wissenschaftler längst bestätigt.

    Du führst hier unter anderem eine belustigende Reihe markomannischer Namen an, die sich ohne Vermittlung des slawischen Mundes und nur im deutschen Sprachgebrauch bis ins spätere Mittelalter erhalten und entwickelt haben können. Zu ihnen zählen Eger, Mies, Moldau, Pfraumberg, alle in Westböhmen gelegen, dann March, Schwarzawa (awa = Au), Iglawa und Raabs in Südmähren und der Nachbarschaft, womit klar wird, daß einige Mittelpunkte uransässigen Deutschtums schon rein philologisch erschließbar sind. Die Slawen übrigens, welche im Egergraben am Werke waren, gehörten den Sorben, nicht den tschechischen Stämmen zu.

    Der tschechische Namen des Riesengebirges, „Krkonoš“ bedeutet „Knieholzträger“, wofür also die Lehnübersetzung aus dem Deutschen wahrscheinlich sein dürfte. Damit verliert auch die immer wieder auftauchende Annahme einer weitvorgeschobenen ursprünglichen slawischen Siedlung jede Grundlage (Schier, B., Der böhm. Name d. Riesengebirges. Jb. Riesengeb. ver. 1925, 147–164.).

    In Karlsbad hat schon zur Römerzeit ein Warmbad bestanden. (Gnirs, A., Karlsbad in s. ältesten Vergangenheit. Überliefergn., Denkmale u. Urkd. Karlsbad, W. Heinisch, 159 S., M. 6.)

    Was die deutsche Stadt Pilsen betrifft, empfehle ich Dir, bevor Du weiter hier solchen Unsinn verbreitest, die Lektüre von Jahn und Machacek, „Mapa předhistòrického osídlení Plzenňska“(Karte der vorgeschichtlichen Besiedlung des Pilsener Gebietes, Sborník městského musea v Plzni 9, 71–4.)

    Es gibt in Prag hervorragende Antiquariate. Man muß nur mal reingehen und nicht allein darauf vertrauen, was einem der Geschichtslehrer an nationalchauvinistischen Lügenmärchen aufgetischt hat.

    Wenn ich Dir das deutsche Endung „au“ (Moldau) hier noch erklären muß, wird’s albern. So albern, wie der Versuch, aus Böhmisch Krummau (krumme Aue) „tschechisch“ Cesky Krumlov zu machen. Frag Deine deutsche Freundin. In Krummau ( http://www.krummau.de/ ) war ich in diesem Sommer, sehr schön, auch als Bildungsreise zu empfehlen. Die dort in der Altstadt zahlreich vorhandenen, fast verwitterten Hausinschriften konnte mir allerdings kein Tscheche übersetzen. Sie schauten eher irgendwie beschämt, als ich ihnen die frühmittelalterlichen, teilw. lateindurchsetzten Segenswünsche laut vorlas. Deutsche Sprache, schwere Sprache.

    Auch die Endung „itz“ ist nichts tschechisches. Sie ist ein Hinweis auf den auch von den Polen immer wieder unternommenen, armseligen Versuch, deutsche Namen zu slawisieren. Macht es doch gleich wie die Polen, die ja nun die deutschen Namen aus den Grundbüchern tilgen. Ich wiederhole, wie der Dieb, der die Identifikationsnummern aus dem Stehlgut herauskratzen will. Und auch, wenn Dein eigenes Gewissen diesbezüglich rein ist, Du lackierst die Geschichte mit Deiner Darstellung um. Man braucht aber nur mal dran zu kratzen, dann findet man den tatsächlichen Eigentümer.

    „Wer aber die Deutschen im Land in ihren verbrieften Rechten schmälert, der soll des Verbrechens der letzten königlichen Majestät für schuldig erkannt werden, und außerdem soll ihn Gott, der Allmächtige, verfluchen gleichwie Datham und Ubiram“.
    (Wenzl I., 1178)

    Du hast ein bißchen Ahnung, zweifellos, aber Dein Wissen (und Deine Moral) geht nicht in die Tiefe. Befaß Dich wenigstens mit seriösen Historikern wie Alfred M. de Zayas, wenn Du schon rigoros alles negierst, was von deutscher Seite kommt, nur weil es deutsch ist.

    http://www.alfreddezayas.com/Interviews.shtml
    http://www.alfreddezayas.com/Interviews/interviewDMZ_de.shtml

    Am Ende wird es dann noch einmal derb. Deine angeblichen „Fakten“, mit denen Du dich in der guten slawischen Tradition des Fälschens befindest, „reichen (Dir) immer noch nicht aus für Vertreibung und Zwangsumsiedlung“. Was würde Dir denn ausreichen, zur Begründung?

    Es gibt keine Begründung.
    Nichts, was auch immer in deutschem Namen in Böhmen passiert ist, rechtfertigt das.

    http://www.nexusboard.de/forumdisplay.php?siteid=6365&forumid=59036

  • 151 mors principium est! // Nov 1, 2007 at 14:57

    “die” deutsche Endung natürlich :-)

  • 152 GB/BHE // Nov 1, 2007 at 19:37

    Weils grade dazu paßt:
    Jeder kennt den politischen Fehler der Errichtung des Protektorates Böhmen-Mähren März 1939. Kaum einer die Chronologie der tschechischen Besetzung des Sudetenlandes die am 31.10.1918 begann.
    http://www.mitteleuropa.de/1918-1919-01.htm

  • 153 Nordlicht // Nov 2, 2007 at 8:52

    an:GB/BHE :
    November 1st, 2007 at 19:37

    Vielen danl für den Verweis, könntest Du bitte auch auf den 3. Teil verweisen?. Danke

  • 154 GB/BHE // Nov 2, 2007 at 17:05

    @Nordlicht

    Die Chronologie wurde offenbar noch nicht fertiggestellt.
    Habe nur noch das hier:

    Militärische Besetzung des Sudetenlandes (November 1918 bis Januar 1919)
    http://www.mitteleuropa.de/tschbes18-19-02.htm

    Die Toten bei der Besetzung unserer Heimat im Jahre 1918
    http://www.mitteleuropa.de/tschbes18-19-01.htm

  • 155 mors principium est! // Nov 4, 2007 at 15:53

    @ LJM:

    Dr. Alois Bernt:
    „Die Germanen und Slawen in Böhmen und Mähren – Spuren früher Geschichte im Herzland Europas“

    Veröffentlichungen aus Hochschule, Wissenschaft und Forschung, Band XIV des Grabert-Verlages, Tübingen, 1989, ISBN 3-87847-099-1

    Die Geschichte der Deutschen in Böhmen und Mähren ist in unserem Jahrhundert von dem furchtbaren Geschehen der Vertreibung der Deutschen aus diesen Gebieten überschattet. Dadurch wurden eine vielhundertjährige geschichtliche Entwicklung jäh unterbrochen und ein fruchtbares Miteinander der Tschechen und Deutsche zerstört. In diesem Zusammenhang und teilweise zur Begründung der Vertreibung wurde vielfach auch die historische Entwicklung einseitig dargestellt, wurden geschichtliche Tatsachen verschwiegen oder verdreht oder sogar in ihr Gegenteil umgemünzt. Das gilt vor allem für die mittelalterliche Siedlungsgeschichte. Das vorliegende Buch, schon vor den Ereignissen von 1945 geschrieben, geht der frühen Besiedlung Böhmens und Mährens nach und beschreibt mit Hilfe der Archäologie, der Geschichtswissenschaft, der Namenskunde und der Sprachanalyse die ununterbrochene Besiedlung dieses Herzlandes Europas von den vorgeschichtlichen Kelten zu den vor mehr als 2000 Jahren einwandernden germanischen Völkern, die die Vorfahren der Deutschen in Böhmen und Mähren wurden. Den tschechischen Behauptungen von der slawischen Besiedlung des ganzen böhmischen Kessels im Mittelalter werden die geschichtlichen Tatsachen entgegengestellt, die vom Verfasser in akribischer Kleinarbeit aus den verschiedenen Wissenschaftsbereichen und unter Darlegung der genauen Quellen zusammengetragen wurden. Insbesondere wird für viele Dörfer und Städte, die in dem ausführlichen Ortsverzeichnis einzeln aufgeführt sind, die germanisch-deutsche Gründung und eine frühe Besiedlung nachgewiesen. So ergibt sich ein überzeugendes Bild von der ununterbrochen in Böhmen und Mähren lebenden germanisch-deutschen Bevölkerung in den letzten 2000 Jahren.

  • 156 GB/BHE // Nov 6, 2007 at 14:03

    @mors principium est!
    Danke für den Hinweis. So ein Buch habe ich schon gesucht. Erwähnenswert ist in dieser Beziehung auch der eigentliche Begründer der Kontinuitätsthese, der Brünner Archivar Berthold Bretholz. Er veröffentlichte seine Thesen zwischen 1921-24 in den Geschichtswerk in den vierteiligen Werk “Geschichte Böhmens und Mährens”.
    Weil er Jude war bestand für die Nazis das Problem sich mit dieser Theorie zu identifizieren. Radikaler Antisemitismus war hier völlig kontraproduktiv, weil er sich gegen Juden richtete, die sich große Verdienste für das Deutschtum erworben haben.
    Ein weiterer sehr verdienstvoller Jude der deutschen Ostforschung war Adolf Warschauer.

  • 157 Kriminalkommissar Freise // Nov 13, 2007 at 19:45

    An diesen komischen Tschechen.

    Alleine die Tatsache, daß das deutsche Volk seit jeher zu den großzügigsten und tolerantesten Europas gehörte hat dazu geführt, daß es nach den Hussitenkriegen überhaupt noch so etwas wie Tschechen gab. Die Engländer hätten mit eiserner Faust ganz Böhmen und Mähren anglisiert so wie sie den Schotten und Walisern ihre Sprache und Kultur aufgezwungen haben, genau so die Franzosen. Hätten die Deutschen so gehandelt wären spätestens nach einem Jahrhundert die Tschechen so zwangsgermanisiert gewesen, daß im 19. und 20 Jh. diese eingedeutschten Tschechen sich ebenso deutsch gefühlt hätten wie die freiwillig germanisierten Masuren und Kaschuben. Eine Tschechei gäbe es gar nicht mehr und Böhmen und Mähren wären rein deutsch. Und nach 1938 als diese Mißgeburt CSR beseitigt war und Böhmen und Mähren in den Verbund des Reiches zurückgekehrt waren lebten die Tschechen im Protektorat bis 1945 im Vergleich zu den anderen Nationen Europas in Sicherheit und Wohlstand. Was dann ab 1945 durch Tschechen verbrochen wurde sollte offensichtlich vertuschen, daß die tschechischen Rüstungsarbeiter die PRODUKTIVSTEN im gesamten Reich gewesen sind und die Tschechen von Widerstand so rein gar nichts wissen wollten bis dann plötzlich die Russen vor der Tür standen. Mit Verlaub, wenn ich betrachte, was die Tschechen für Bestialitäten in Brünn, Prag, Aussig usw. verbrochen haben bedauere ich zutiefst, daß die Tschechen im Protektorat so gut behandelt worden sind.

  • 158 mors principium est! // Nov 16, 2007 at 13:59

    @ GB/BHE

    Vielen Dank für die Literaturhinweise. Der nachfolgende Verweis dürfte Sie interessieren, ich hatte ihn oben nicht richtig eingestellt:

    http://utf.mff.cuni.cz/~podolsky/rkz/rkz.htm

    @ KK Freise

    Wir wollen doch nicht pauschalisieren, auch wenn es an den Verbrechen nichts zu beschönigen gibt. Es waren ja nicht “die” Tschechen. Die Geschichte wiederholt sich auch für diese und so wollen sie auch heute wieder so gar nichts von Widerstand wissen. Ein Großteil der “tschechischen” Produktion und Marken (Labels) ist in ausländischer Hand, die “tschechischen” Städte ebenfalls. In Karlsbad spricht man mittlerweile russisch, Tschechen fahren dort nicht mehr hin, an jedem Haus hängen russische Fahnen, die Geschäfte werben in russisch (groß) und tschechisch, wenn überhaupt, nur noch ganz klein. Das selbe gilt für viele Geschäfte in Prag, oft russische, viele jüdische Besitzer, gerade im gastronomischen Bereich (wobei das eine das andere ja nicht ausschließt). Die Wut darüber ist latent, aber es wird nicht aufgemuckt, obwohl oder gerade weil in Prag bspw. nur 1% Arbeitslosigkeit herrscht. Die sind noch viel mehr korrumpiert, als die volkseigenen Vasallen in unserem Rumpfsaatsgebilde.

    Wie sagt ein tschechisches Sprichwort?

    “Das Geld ist schön”!

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