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> <channel><title>Comments on: FKA: &#8220;Emotionale Auseinandersetzung&#8221;: Ausländerkrawalle am Samstag in Berlin (29.10.07)</title> <atom:link href="http://de.altermedia.info/general/emotionale-auseinandersetzung-auslanderkrawalle-am-samstag-in-berlin-291007_11793.html/feed" rel="self" type="application/rss+xml" /><link>http://de.altermedia.info/general/emotionale-auseinandersetzung-auslanderkrawalle-am-samstag-in-berlin-291007_11793.html</link> <description>In einer Zeit des Universalbetruges ist die Wahrheit zu sagen eine revolutionäre Tat (George Orwell)</description> <lastBuildDate>Sat, 20 Mar 2010 21:59:38 +0000</lastBuildDate> <generator>http://wordpress.org/?v=2.9.2</generator> <sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod> <sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency> <item><title>By: mors principium est!</title><link>http://de.altermedia.info/general/emotionale-auseinandersetzung-auslanderkrawalle-am-samstag-in-berlin-291007_11793.html/comment-page-4#comment-182105</link> <dc:creator>mors principium est!</dc:creator> <pubDate>Fri, 16 Nov 2007 12:59:04 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://de.altermedia.info/general/emotionale-auseinandersetzung-auslanderkrawalle-am-samstag-in-berlin-291007_11793.html#comment-182105</guid> <description>@ GB/BHEVielen Dank für die Literaturhinweise. Der nachfolgende Verweis dürfte Sie interessieren, ich hatte ihn oben nicht richtig eingestellt:http://utf.mff.cuni.cz/~podolsky/rkz/rkz.htm@ KK FreiseWir wollen doch nicht pauschalisieren, auch wenn es an den Verbrechen nichts zu beschönigen gibt. Es waren ja nicht &quot;die&quot; Tschechen. Die Geschichte wiederholt sich auch für diese und so wollen sie auch heute wieder so gar nichts von Widerstand wissen. Ein Großteil der &quot;tschechischen&quot; Produktion und Marken (Labels) ist in ausländischer Hand, die &quot;tschechischen&quot; Städte ebenfalls. In Karlsbad spricht man mittlerweile russisch, Tschechen fahren dort nicht mehr hin, an jedem Haus hängen russische Fahnen, die Geschäfte werben in russisch (groß) und tschechisch, wenn überhaupt, nur noch ganz klein. Das selbe gilt für viele Geschäfte in Prag, oft russische, viele jüdische Besitzer, gerade im gastronomischen Bereich (wobei das eine das andere ja nicht ausschließt). Die Wut darüber ist latent, aber es wird nicht aufgemuckt, obwohl oder gerade weil in Prag bspw. nur 1% Arbeitslosigkeit herrscht. Die sind noch viel mehr korrumpiert, als die volkseigenen Vasallen in unserem Rumpfsaatsgebilde.Wie sagt ein tschechisches Sprichwort?&quot;Das Geld ist schön&quot;!</description> <content:encoded><![CDATA[<p>@ GB/BHE</p><p>Vielen Dank für die Literaturhinweise. Der nachfolgende Verweis dürfte Sie interessieren, ich hatte ihn oben nicht richtig eingestellt:</p><p><a
href="http://utf.mff.cuni.cz/~podolsky/rkz/rkz.htm" rel="nofollow">http://utf.mff.cuni.cz/~podolsky/rkz/rkz.htm</a></p><p>@ KK Freise</p><p>Wir wollen doch nicht pauschalisieren, auch wenn es an den Verbrechen nichts zu beschönigen gibt. Es waren ja nicht &#8220;die&#8221; Tschechen. Die Geschichte wiederholt sich auch für diese und so wollen sie auch heute wieder so gar nichts von Widerstand wissen. Ein Großteil der &#8220;tschechischen&#8221; Produktion und Marken (Labels) ist in ausländischer Hand, die &#8220;tschechischen&#8221; Städte ebenfalls. In Karlsbad spricht man mittlerweile russisch, Tschechen fahren dort nicht mehr hin, an jedem Haus hängen russische Fahnen, die Geschäfte werben in russisch (groß) und tschechisch, wenn überhaupt, nur noch ganz klein. Das selbe gilt für viele Geschäfte in Prag, oft russische, viele jüdische Besitzer, gerade im gastronomischen Bereich (wobei das eine das andere ja nicht ausschließt). Die Wut darüber ist latent, aber es wird nicht aufgemuckt, obwohl oder gerade weil in Prag bspw. nur 1% Arbeitslosigkeit herrscht. Die sind noch viel mehr korrumpiert, als die volkseigenen Vasallen in unserem Rumpfsaatsgebilde.</p><p>Wie sagt ein tschechisches Sprichwort?</p><p>&#8220;Das Geld ist schön&#8221;!</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>By: Kriminalkommissar Freise</title><link>http://de.altermedia.info/general/emotionale-auseinandersetzung-auslanderkrawalle-am-samstag-in-berlin-291007_11793.html/comment-page-4#comment-180699</link> <dc:creator>Kriminalkommissar Freise</dc:creator> <pubDate>Tue, 13 Nov 2007 18:45:56 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://de.altermedia.info/general/emotionale-auseinandersetzung-auslanderkrawalle-am-samstag-in-berlin-291007_11793.html#comment-180699</guid> <description>An diesen komischen Tschechen.Alleine die Tatsache, daß das deutsche Volk seit jeher zu den großzügigsten und tolerantesten Europas gehörte hat dazu geführt, daß es nach den Hussitenkriegen überhaupt noch so etwas wie Tschechen gab. Die Engländer hätten mit eiserner Faust ganz Böhmen und Mähren anglisiert so wie sie den Schotten und Walisern ihre Sprache und Kultur aufgezwungen haben, genau so die Franzosen. Hätten die Deutschen so gehandelt wären spätestens nach einem Jahrhundert die Tschechen so zwangsgermanisiert gewesen, daß im 19. und 20 Jh. diese eingedeutschten Tschechen sich ebenso deutsch gefühlt hätten wie die freiwillig germanisierten Masuren und Kaschuben. Eine Tschechei gäbe es gar nicht mehr und Böhmen und Mähren wären rein deutsch. Und nach 1938 als diese Mißgeburt CSR beseitigt war und Böhmen und Mähren in den Verbund des Reiches zurückgekehrt waren lebten die Tschechen im Protektorat bis 1945 im Vergleich zu den anderen Nationen Europas in Sicherheit und Wohlstand. Was dann ab 1945 durch Tschechen verbrochen wurde sollte offensichtlich vertuschen, daß die tschechischen Rüstungsarbeiter die PRODUKTIVSTEN im gesamten Reich gewesen sind und die Tschechen von Widerstand so rein gar nichts wissen wollten bis dann plötzlich die Russen vor der Tür standen. Mit Verlaub, wenn ich betrachte, was die Tschechen für Bestialitäten in Brünn, Prag, Aussig usw. verbrochen haben bedauere ich zutiefst, daß die Tschechen im Protektorat so gut behandelt worden sind.</description> <content:encoded><![CDATA[<p>An diesen komischen Tschechen.</p><p>Alleine die Tatsache, daß das deutsche Volk seit jeher zu den großzügigsten und tolerantesten Europas gehörte hat dazu geführt, daß es nach den Hussitenkriegen überhaupt noch so etwas wie Tschechen gab. Die Engländer hätten mit eiserner Faust ganz Böhmen und Mähren anglisiert so wie sie den Schotten und Walisern ihre Sprache und Kultur aufgezwungen haben, genau so die Franzosen. Hätten die Deutschen so gehandelt wären spätestens nach einem Jahrhundert die Tschechen so zwangsgermanisiert gewesen, daß im 19. und 20 Jh. diese eingedeutschten Tschechen sich ebenso deutsch gefühlt hätten wie die freiwillig germanisierten Masuren und Kaschuben. Eine Tschechei gäbe es gar nicht mehr und Böhmen und Mähren wären rein deutsch. Und nach 1938 als diese Mißgeburt CSR beseitigt war und Böhmen und Mähren in den Verbund des Reiches zurückgekehrt waren lebten die Tschechen im Protektorat bis 1945 im Vergleich zu den anderen Nationen Europas in Sicherheit und Wohlstand. Was dann ab 1945 durch Tschechen verbrochen wurde sollte offensichtlich vertuschen, daß die tschechischen Rüstungsarbeiter die PRODUKTIVSTEN im gesamten Reich gewesen sind und die Tschechen von Widerstand so rein gar nichts wissen wollten bis dann plötzlich die Russen vor der Tür standen. Mit Verlaub, wenn ich betrachte, was die Tschechen für Bestialitäten in Brünn, Prag, Aussig usw. verbrochen haben bedauere ich zutiefst, daß die Tschechen im Protektorat so gut behandelt worden sind.</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>By: GB/BHE</title><link>http://de.altermedia.info/general/emotionale-auseinandersetzung-auslanderkrawalle-am-samstag-in-berlin-291007_11793.html/comment-page-4#comment-178399</link> <dc:creator>GB/BHE</dc:creator> <pubDate>Tue, 06 Nov 2007 13:03:53 +0000</pubDate> <guid
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Danke für den Hinweis. So ein Buch habe ich schon gesucht. Erwähnenswert ist in dieser Beziehung auch der eigentliche Begründer der Kontinuitätsthese, der Brünner Archivar Berthold Bretholz. Er veröffentlichte seine Thesen zwischen 1921-24 in den Geschichtswerk in den vierteiligen Werk &quot;Geschichte Böhmens und Mährens&quot;.
Weil er Jude war bestand für die Nazis das Problem sich mit dieser Theorie zu identifizieren. Radikaler Antisemitismus war hier völlig kontraproduktiv, weil er sich gegen Juden richtete, die sich große Verdienste für das Deutschtum erworben haben.
Ein weiterer sehr verdienstvoller Jude der deutschen Ostforschung war Adolf Warschauer.</description> <content:encoded><![CDATA[<p>@mors principium est!<br
/> Danke für den Hinweis. So ein Buch habe ich schon gesucht. Erwähnenswert ist in dieser Beziehung auch der eigentliche Begründer der Kontinuitätsthese, der Brünner Archivar Berthold Bretholz. Er veröffentlichte seine Thesen zwischen 1921-24 in den Geschichtswerk in den vierteiligen Werk &#8220;Geschichte Böhmens und Mährens&#8221;.<br
/> Weil er Jude war bestand für die Nazis das Problem sich mit dieser Theorie zu identifizieren. Radikaler Antisemitismus war hier völlig kontraproduktiv, weil er sich gegen Juden richtete, die sich große Verdienste für das Deutschtum erworben haben.<br
/> Ein weiterer sehr verdienstvoller Jude der deutschen Ostforschung war Adolf Warschauer.</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>By: mors principium est!</title><link>http://de.altermedia.info/general/emotionale-auseinandersetzung-auslanderkrawalle-am-samstag-in-berlin-291007_11793.html/comment-page-4#comment-177814</link> <dc:creator>mors principium est!</dc:creator> <pubDate>Sun, 04 Nov 2007 14:53:08 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://de.altermedia.info/general/emotionale-auseinandersetzung-auslanderkrawalle-am-samstag-in-berlin-291007_11793.html#comment-177814</guid> <description>@ LJM:Dr. Alois Bernt:
„Die Germanen und Slawen in Böhmen und Mähren - Spuren früher Geschichte im Herzland Europas“Veröffentlichungen aus Hochschule, Wissenschaft und Forschung, Band XIV des Grabert-Verlages, Tübingen, 1989, ISBN 3-87847-099-1Die Geschichte der Deutschen in Böhmen und Mähren ist in unserem Jahrhundert von dem furchtbaren Geschehen der Vertreibung der Deutschen aus diesen Gebieten überschattet. Dadurch wurden eine vielhundertjährige geschichtliche Entwicklung jäh unterbrochen und ein fruchtbares Miteinander der Tschechen und Deutsche zerstört. In diesem Zusammenhang und teilweise zur Begründung der Vertreibung wurde vielfach auch die historische Entwicklung einseitig dargestellt, wurden geschichtliche Tatsachen verschwiegen oder verdreht oder sogar in ihr Gegenteil umgemünzt. Das gilt vor allem für die mittelalterliche Siedlungsgeschichte. Das vorliegende Buch, schon vor den Ereignissen von 1945 geschrieben, geht der frühen Besiedlung Böhmens und Mährens nach und beschreibt mit Hilfe der Archäologie, der Geschichtswissenschaft, der Namenskunde und der Sprachanalyse die ununterbrochene Besiedlung dieses Herzlandes Europas von den vorgeschichtlichen Kelten zu den vor mehr als 2000 Jahren einwandernden germanischen Völkern, die die Vorfahren der Deutschen in Böhmen und Mähren wurden. Den tschechischen Behauptungen von der slawischen Besiedlung des ganzen böhmischen Kessels im Mittelalter werden die geschichtlichen Tatsachen entgegengestellt, die vom Verfasser in akribischer Kleinarbeit aus den verschiedenen Wissenschaftsbereichen und unter Darlegung der genauen Quellen zusammengetragen wurden. Insbesondere wird für viele Dörfer und Städte, die in dem ausführlichen Ortsverzeichnis einzeln aufgeführt sind, die germanisch-deutsche Gründung und eine frühe Besiedlung nachgewiesen. So ergibt sich ein überzeugendes Bild von der ununterbrochen in Böhmen und Mähren lebenden germanisch-deutschen Bevölkerung in den letzten 2000 Jahren.</description> <content:encoded><![CDATA[<p>@ LJM:</p><p>Dr. Alois Bernt:<br
/> „Die Germanen und Slawen in Böhmen und Mähren &#8211; Spuren früher Geschichte im Herzland Europas“</p><p>Veröffentlichungen aus Hochschule, Wissenschaft und Forschung, Band XIV des Grabert-Verlages, Tübingen, 1989, ISBN 3-87847-099-1</p><p>Die Geschichte der Deutschen in Böhmen und Mähren ist in unserem Jahrhundert von dem furchtbaren Geschehen der Vertreibung der Deutschen aus diesen Gebieten überschattet. Dadurch wurden eine vielhundertjährige geschichtliche Entwicklung jäh unterbrochen und ein fruchtbares Miteinander der Tschechen und Deutsche zerstört. In diesem Zusammenhang und teilweise zur Begründung der Vertreibung wurde vielfach auch die historische Entwicklung einseitig dargestellt, wurden geschichtliche Tatsachen verschwiegen oder verdreht oder sogar in ihr Gegenteil umgemünzt. Das gilt vor allem für die mittelalterliche Siedlungsgeschichte. Das vorliegende Buch, schon vor den Ereignissen von 1945 geschrieben, geht der frühen Besiedlung Böhmens und Mährens nach und beschreibt mit Hilfe der Archäologie, der Geschichtswissenschaft, der Namenskunde und der Sprachanalyse die ununterbrochene Besiedlung dieses Herzlandes Europas von den vorgeschichtlichen Kelten zu den vor mehr als 2000 Jahren einwandernden germanischen Völkern, die die Vorfahren der Deutschen in Böhmen und Mähren wurden. Den tschechischen Behauptungen von der slawischen Besiedlung des ganzen böhmischen Kessels im Mittelalter werden die geschichtlichen Tatsachen entgegengestellt, die vom Verfasser in akribischer Kleinarbeit aus den verschiedenen Wissenschaftsbereichen und unter Darlegung der genauen Quellen zusammengetragen wurden. Insbesondere wird für viele Dörfer und Städte, die in dem ausführlichen Ortsverzeichnis einzeln aufgeführt sind, die germanisch-deutsche Gründung und eine frühe Besiedlung nachgewiesen. So ergibt sich ein überzeugendes Bild von der ununterbrochen in Böhmen und Mähren lebenden germanisch-deutschen Bevölkerung in den letzten 2000 Jahren.</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>By: GB/BHE</title><link>http://de.altermedia.info/general/emotionale-auseinandersetzung-auslanderkrawalle-am-samstag-in-berlin-291007_11793.html/comment-page-4#comment-177062</link> <dc:creator>GB/BHE</dc:creator> <pubDate>Fri, 02 Nov 2007 16:05:14 +0000</pubDate> <guid
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Habe nur noch das hier:Militärische Besetzung des Sudetenlandes (November 1918 bis Januar 1919)
http://www.mitteleuropa.de/tschbes18-19-02.htmDie Toten bei der Besetzung unserer Heimat im Jahre 1918
http://www.mitteleuropa.de/tschbes18-19-01.htm</description> <content:encoded><![CDATA[<p>@Nordlicht</p><p>Die Chronologie wurde offenbar noch nicht fertiggestellt.<br
/> Habe nur noch das hier:</p><p>Militärische Besetzung des Sudetenlandes (November 1918 bis Januar 1919)<br
/> <a
href="http://www.mitteleuropa.de/tschbes18-19-02.htm" rel="nofollow">http://www.mitteleuropa.de/tschbes18-19-02.htm</a></p><p>Die Toten bei der Besetzung unserer Heimat im Jahre 1918<br
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November 1st, 2007 at 19:37Vielen danl für den Verweis, könntest Du bitte auch auf den 3. Teil verweisen?.           Danke</description> <content:encoded><![CDATA[<p>an:GB/BHE :<br
/> November 1st, 2007 at 19:37</p><p>Vielen danl für den Verweis, könntest Du bitte auch auf den 3. Teil verweisen?.           Danke</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>By: GB/BHE</title><link>http://de.altermedia.info/general/emotionale-auseinandersetzung-auslanderkrawalle-am-samstag-in-berlin-291007_11793.html/comment-page-4#comment-176784</link> <dc:creator>GB/BHE</dc:creator> <pubDate>Thu, 01 Nov 2007 18:37:34 +0000</pubDate> <guid
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Jeder kennt den politischen Fehler der Errichtung des Protektorates Böhmen-Mähren März 1939. Kaum einer die Chronologie der tschechischen Besetzung des Sudetenlandes die am 31.10.1918 begann.
http://www.mitteleuropa.de/1918-1919-01.htm</description> <content:encoded><![CDATA[<p>Weils grade dazu paßt:<br
/> Jeder kennt den politischen Fehler der Errichtung des Protektorates Böhmen-Mähren März 1939. Kaum einer die Chronologie der tschechischen Besetzung des Sudetenlandes die am 31.10.1918 begann.<br
/> <a
href="http://www.mitteleuropa.de/1918-1919-01.htm" rel="nofollow">http://www.mitteleuropa.de/1918-1919-01.htm</a></p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>By: mors principium est!</title><link>http://de.altermedia.info/general/emotionale-auseinandersetzung-auslanderkrawalle-am-samstag-in-berlin-291007_11793.html/comment-page-4#comment-176643</link> <dc:creator>mors principium est!</dc:creator> <pubDate>Thu, 01 Nov 2007 13:57:39 +0000</pubDate> <guid
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src='http://de.altermedia.info/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /></p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>By: mors principium est!</title><link>http://de.altermedia.info/general/emotionale-auseinandersetzung-auslanderkrawalle-am-samstag-in-berlin-291007_11793.html/comment-page-3#comment-176641</link> <dc:creator>mors principium est!</dc:creator> <pubDate>Thu, 01 Nov 2007 13:50:55 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://de.altermedia.info/general/emotionale-auseinandersetzung-auslanderkrawalle-am-samstag-in-berlin-291007_11793.html#comment-176641</guid> <description>@  LJM:„Die Städte wurden sowieso durch Genehmigungen der tschechischen Könige gegründet“Welche tschechischen Könige? Es gab nicht einen. Es waren böhmische Könige. Du verwechselst da was. Böhmen ist nicht Tschechien, auch wenn dort heute Tschechen leben. Wer liegt denn im Veitsdom begraben? Alle waren deutsche Provinzfürsten, irgend welche adligen Söhne, die mit dem böhmischen Lehen und einer kleinen Krone auf dem Kopf ruhiggestellt wurden.Du schreibst weiter oben völlig zu Recht, daß alle Deutschen Germanen aber nicht alle Germanen Deutsche sind. Andererseits machst Du dann den Fehler, Böhmen mit der Tschechei gleichzusetzen. Die Tschechen sind nur - ein - slawischer Stamm, welcher sich in den von keltischen Bojern verlassenen und seit dem 3.Jh. v. Chr. durch Germanen besiedelten und urbar gemachten Raum niedergelassenen hat. Allerdings erst 900 Jahre später. Und es gab noch andere.Zu den Namen, auf die ich keine große Lust habe, hier einzeln einzugehen: Es gibt, um es mit Dr. Pfitzner zu sagen, außer dem ehemaligen Räuberlager Ta´bor (wo meine Kleine herkommt), nicht eine einzige tschechische Stadtgründung. Den guten Dr. Pfitzner hat ein tschechischer Mob grausam dafür hingerichtet, daß er Ihnen die Wahrheit gesagt hat.http://img384.imageshack.us/img384/705/pragermordungjosefpfitztk7.jpg
http://www.nexusboard.de/showthread.php?siteid=6365&amp;threadid=296772&amp;nx=282c8751e5a0f7c663b2fe5dda91388bDas gilt übrigens auch für Prag selbst, die Altstadt Prag ist nichts anderes als die territorialisierte, erweiterte Deutschengemeinde am Po&#345;i&#269;. (Adolf Zycha, 1903 ao. Professor an der Karls-Universität Prag, 1906 ordentlicher Professor und 1915 Rektor der Prager Karls-Universität: „Prag, Ein Beitrag zur Rechtsgeschichte Böhmens im Beginn der Kolonialzeit“, ca. 1911). Ich frage mich nur, wie es möglich war, daß, ausgehend von der Frühzeit, über Jahrhunderte ausgerechnet die „deutschen Kolonisatoren“ die Altstadt, also den Kernbereich, bevölkerungstechnisch weit mehrheitlich (bis zu 90%) dominieren konnten. Wieso haben es die „tschechischen Stadtgründer“ vorgezogen, in ihren Lehmhütten in den slawischen Siedlungen im Umfeld zu verweilen? War die Luft da klarer und das Wasser sauberer? Oder ist es nicht vielmehr so, daß die Ghettos der Zuwanderer sich generell immer am Rande einer Stadt befinden?Cosmas schreibt in seinem Libussa-Mythos übrigens auch: &quot;Dort befindet sich ein frisch gerodetes („praziti“ das tsch. Verb für „roden“, was eine ganz andere etymologische Erklärung für den Stadtnamen wäre) noch herrenloses (gerodet, aber herrenlos, natürlich…) Stück Land“.Wer hat es gerodet?Cosmas ist nichts weiter als der nachträgliche Versuch, eine tschechische Kontinuitätslinie herbeizuführen. Da diese nicht vorhanden ist, wird dann drauf los gefälscht. Die Grünberger und Königinhofer Handschriften (http://utf.mff.cuni.cz/~podolsky/rkz/rkz.htm ), die GB/BHE dankenswerter Weise schon anführte, sind ja nicht die einzigen Beispiele. Auch der „Gesang von Vyšehrad“ und das „Liebeslied des Königs Wenzels“ sind Totalfälschungen. Das alles haben ja auch tschechische Historiker und Wissenschaftler längst bestätigt.Du führst hier unter anderem eine belustigende Reihe markomannischer Namen an, die sich ohne Vermittlung des slawischen Mundes und nur im deutschen Sprachgebrauch bis ins spätere Mittelalter erhalten und entwickelt haben können. Zu ihnen zählen Eger, Mies, Moldau, Pfraumberg, alle in Westböhmen gelegen, dann March, Schwarzawa (awa = Au), Iglawa und Raabs in Südmähren und der Nachbarschaft, womit klar wird, daß einige Mittelpunkte uransässigen Deutschtums schon rein philologisch erschließbar sind. Die Slawen übrigens, welche im Egergraben am Werke waren, gehörten den Sorben, nicht den tschechischen Stämmen zu.Der tschechische Namen des Riesengebirges, „Krkonoš“ bedeutet „Knieholzträger“, wofür also die Lehnübersetzung aus dem Deutschen wahrscheinlich sein dürfte. Damit verliert auch die immer wieder auftauchende Annahme einer weitvorgeschobenen ursprünglichen slawischen Siedlung jede Grundlage (Schier, B., Der böhm. Name d. Riesengebirges. Jb. Riesengeb. ver. 1925, 147--164.).In Karlsbad hat schon zur Römerzeit ein Warmbad bestanden. (Gnirs, A., Karlsbad in s. ältesten Vergangenheit. Überliefergn., Denkmale u. Urkd. Karlsbad, W. Heinisch, 159 S., M. 6.)Was die deutsche Stadt Pilsen betrifft, empfehle ich Dir, bevor Du weiter hier solchen Unsinn verbreitest, die Lektüre von Jahn und Machacek, „Mapa p&#345;edhistòrického osídlení Plzen&#328;ska“(Karte der vorgeschichtlichen Besiedlung des Pilsener Gebietes, Sborník m&#283;stského musea v Plzni 9, 71--4.)Es gibt in Prag hervorragende Antiquariate. Man muß nur mal reingehen und nicht allein darauf vertrauen, was einem der Geschichtslehrer an nationalchauvinistischen Lügenmärchen aufgetischt hat.Wenn ich Dir das deutsche Endung „au“ (Moldau) hier noch erklären muß, wird’s albern. So albern, wie der Versuch, aus Böhmisch Krummau (krumme Aue) „tschechisch“ Cesky Krumlov zu machen. Frag Deine deutsche Freundin. In Krummau ( http://www.krummau.de/ ) war ich in diesem Sommer, sehr schön, auch als Bildungsreise zu empfehlen. Die dort in der Altstadt zahlreich vorhandenen, fast verwitterten Hausinschriften konnte mir allerdings kein Tscheche übersetzen. Sie schauten eher irgendwie beschämt, als ich ihnen die frühmittelalterlichen, teilw. lateindurchsetzten Segenswünsche laut vorlas. Deutsche Sprache, schwere Sprache.Auch die Endung „itz“ ist nichts tschechisches. Sie ist ein Hinweis auf den auch von den Polen immer wieder unternommenen, armseligen Versuch, deutsche Namen zu slawisieren. Macht es doch gleich wie die Polen, die ja nun die deutschen Namen aus den Grundbüchern tilgen. Ich wiederhole, wie der Dieb, der die Identifikationsnummern aus dem Stehlgut herauskratzen will. Und auch, wenn Dein eigenes Gewissen diesbezüglich rein ist, Du lackierst die Geschichte mit Deiner Darstellung um. Man braucht aber nur mal dran zu kratzen, dann findet man den tatsächlichen Eigentümer.„Wer aber die Deutschen im Land in ihren verbrieften Rechten schmälert, der soll des Verbrechens der letzten königlichen Majestät für schuldig erkannt werden, und außerdem soll ihn Gott, der Allmächtige, verfluchen gleichwie Datham und Ubiram“.
(Wenzl I., 1178)Du hast ein bißchen Ahnung, zweifellos, aber Dein Wissen (und Deine Moral) geht nicht in die Tiefe. Befaß Dich wenigstens mit seriösen Historikern wie Alfred M. de Zayas, wenn Du schon rigoros alles negierst, was von deutscher Seite kommt, nur weil es deutsch ist.http://www.alfreddezayas.com/Interviews.shtml
http://www.alfreddezayas.com/Interviews/interviewDMZ_de.shtmlAm Ende wird es dann noch einmal derb. Deine angeblichen „Fakten“, mit denen Du dich in der guten slawischen Tradition des Fälschens befindest, „reichen (Dir) immer noch nicht aus für Vertreibung und Zwangsumsiedlung“. Was würde Dir denn ausreichen, zur Begründung?Es gibt keine Begründung.
Nichts, was auch immer in deutschem Namen in Böhmen passiert ist, rechtfertigt das.http://www.nexusboard.de/forumdisplay.php?siteid=6365&amp;forumid=59036</description> <content:encoded><![CDATA[<p>@  LJM:</p><p>„Die Städte wurden sowieso durch Genehmigungen der tschechischen Könige gegründet“</p><p>Welche tschechischen Könige? Es gab nicht einen. Es waren böhmische Könige. Du verwechselst da was. Böhmen ist nicht Tschechien, auch wenn dort heute Tschechen leben. Wer liegt denn im Veitsdom begraben? Alle waren deutsche Provinzfürsten, irgend welche adligen Söhne, die mit dem böhmischen Lehen und einer kleinen Krone auf dem Kopf ruhiggestellt wurden.</p><p>Du schreibst weiter oben völlig zu Recht, daß alle Deutschen Germanen aber nicht alle Germanen Deutsche sind. Andererseits machst Du dann den Fehler, Böhmen mit der Tschechei gleichzusetzen. Die Tschechen sind nur &#8211; ein &#8211; slawischer Stamm, welcher sich in den von keltischen Bojern verlassenen und seit dem 3.Jh. v. Chr. durch Germanen besiedelten und urbar gemachten Raum niedergelassenen hat. Allerdings erst 900 Jahre später. Und es gab noch andere.</p><p>Zu den Namen, auf die ich keine große Lust habe, hier einzeln einzugehen: Es gibt, um es mit Dr. Pfitzner zu sagen, außer dem ehemaligen Räuberlager Ta´bor (wo meine Kleine herkommt), nicht eine einzige tschechische Stadtgründung. Den guten Dr. Pfitzner hat ein tschechischer Mob grausam dafür hingerichtet, daß er Ihnen die Wahrheit gesagt hat.</p><p><a
href="http://img384.imageshack.us/img384/705/pragermordungjosefpfitztk7.jpg" rel="nofollow">http://img384.imageshack.us/img384/705/pragermordungjosefpfitztk7.jpg</a><br
/> <a
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href="http://utf.mff.cuni.cz/~podolsky/rkz/rkz.htm" rel="nofollow">http://utf.mff.cuni.cz/~podolsky/rkz/rkz.htm</a> ), die GB/BHE dankenswerter Weise schon anführte, sind ja nicht die einzigen Beispiele. Auch der „Gesang von Vyšehrad“ und das „Liebeslied des Königs Wenzels“ sind Totalfälschungen. Das alles haben ja auch tschechische Historiker und Wissenschaftler längst bestätigt.</p><p>Du führst hier unter anderem eine belustigende Reihe markomannischer Namen an, die sich ohne Vermittlung des slawischen Mundes und nur im deutschen Sprachgebrauch bis ins spätere Mittelalter erhalten und entwickelt haben können. Zu ihnen zählen Eger, Mies, Moldau, Pfraumberg, alle in Westböhmen gelegen, dann March, Schwarzawa (awa = Au), Iglawa und Raabs in Südmähren und der Nachbarschaft, womit klar wird, daß einige Mittelpunkte uransässigen Deutschtums schon rein philologisch erschließbar sind. Die Slawen übrigens, welche im Egergraben am Werke waren, gehörten den Sorben, nicht den tschechischen Stämmen zu.</p><p>Der tschechische Namen des Riesengebirges, „Krkonoš“ bedeutet „Knieholzträger“, wofür also die Lehnübersetzung aus dem Deutschen wahrscheinlich sein dürfte. Damit verliert auch die immer wieder auftauchende Annahme einer weitvorgeschobenen ursprünglichen slawischen Siedlung jede Grundlage (Schier, B., Der böhm. Name d. Riesengebirges. Jb. Riesengeb. ver. 1925, 147&#8211;164.).</p><p>In Karlsbad hat schon zur Römerzeit ein Warmbad bestanden. (Gnirs, A., Karlsbad in s. ältesten Vergangenheit. Überliefergn., Denkmale u. Urkd. Karlsbad, W. Heinisch, 159 S., M. 6.)</p><p>Was die deutsche Stadt Pilsen betrifft, empfehle ich Dir, bevor Du weiter hier solchen Unsinn verbreitest, die Lektüre von Jahn und Machacek, „Mapa p&#345;edhistòrického osídlení Plzen&#328;ska“(Karte der vorgeschichtlichen Besiedlung des Pilsener Gebietes, Sborník m&#283;stského musea v Plzni 9, 71&#8211;4.)</p><p>Es gibt in Prag hervorragende Antiquariate. Man muß nur mal reingehen und nicht allein darauf vertrauen, was einem der Geschichtslehrer an nationalchauvinistischen Lügenmärchen aufgetischt hat.</p><p>Wenn ich Dir das deutsche Endung „au“ (Moldau) hier noch erklären muß, wird’s albern. So albern, wie der Versuch, aus Böhmisch Krummau (krumme Aue) „tschechisch“ Cesky Krumlov zu machen. Frag Deine deutsche Freundin. In Krummau ( <a
href="http://www.krummau.de/" rel="nofollow">http://www.krummau.de/</a> ) war ich in diesem Sommer, sehr schön, auch als Bildungsreise zu empfehlen. Die dort in der Altstadt zahlreich vorhandenen, fast verwitterten Hausinschriften konnte mir allerdings kein Tscheche übersetzen. Sie schauten eher irgendwie beschämt, als ich ihnen die frühmittelalterlichen, teilw. lateindurchsetzten Segenswünsche laut vorlas. Deutsche Sprache, schwere Sprache.</p><p>Auch die Endung „itz“ ist nichts tschechisches. Sie ist ein Hinweis auf den auch von den Polen immer wieder unternommenen, armseligen Versuch, deutsche Namen zu slawisieren. Macht es doch gleich wie die Polen, die ja nun die deutschen Namen aus den Grundbüchern tilgen. Ich wiederhole, wie der Dieb, der die Identifikationsnummern aus dem Stehlgut herauskratzen will. Und auch, wenn Dein eigenes Gewissen diesbezüglich rein ist, Du lackierst die Geschichte mit Deiner Darstellung um. Man braucht aber nur mal dran zu kratzen, dann findet man den tatsächlichen Eigentümer.</p><p>„Wer aber die Deutschen im Land in ihren verbrieften Rechten schmälert, der soll des Verbrechens der letzten königlichen Majestät für schuldig erkannt werden, und außerdem soll ihn Gott, der Allmächtige, verfluchen gleichwie Datham und Ubiram“.<br
/> (Wenzl I., 1178)</p><p>Du hast ein bißchen Ahnung, zweifellos, aber Dein Wissen (und Deine Moral) geht nicht in die Tiefe. Befaß Dich wenigstens mit seriösen Historikern wie Alfred M. de Zayas, wenn Du schon rigoros alles negierst, was von deutscher Seite kommt, nur weil es deutsch ist.</p><p><a
href="http://www.alfreddezayas.com/Interviews.shtml" rel="nofollow">http://www.alfreddezayas.com/Interviews.shtml</a><br
/> <a
href="http://www.alfreddezayas.com/Interviews/interviewDMZ_de.shtml" rel="nofollow">http://www.alfreddezayas.com/Interviews/interviewDMZ_de.shtml</a></p><p>Am Ende wird es dann noch einmal derb. Deine angeblichen „Fakten“, mit denen Du dich in der guten slawischen Tradition des Fälschens befindest, „reichen (Dir) immer noch nicht aus für Vertreibung und Zwangsumsiedlung“. Was würde Dir denn ausreichen, zur Begründung?</p><p>Es gibt keine Begründung.<br
/> Nichts, was auch immer in deutschem Namen in Böhmen passiert ist, rechtfertigt das.</p><p><a
href="http://www.nexusboard.de/forumdisplay.php?siteid=6365&amp;forumid=59036" rel="nofollow">http://www.nexusboard.de/forumdisplay.php?siteid=6365&amp;forumid=59036</a></p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>By: GB/BHE</title><link>http://de.altermedia.info/general/emotionale-auseinandersetzung-auslanderkrawalle-am-samstag-in-berlin-291007_11793.html/comment-page-3#comment-176610</link> <dc:creator>GB/BHE</dc:creator> <pubDate>Thu, 01 Nov 2007 12:29:16 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://de.altermedia.info/general/emotionale-auseinandersetzung-auslanderkrawalle-am-samstag-in-berlin-291007_11793.html#comment-176610</guid> <description>@Freibeuter
Danke für die Blumen, doch zwei Drittel des obigen Beitrages sind tatsächlich kopiert aus der Zeitschrift &quot;Sudetendeutschland&quot; des in der Zwischenkriegszeit bestehenden &quot;Sudetendeutschen Heimatbundes&quot;. Ich habe mich schon lange darauf verlegt, Wissen über den deutschen Osten, das ich aus Gründen der geschichtlichen Selbstbehauptung (gegen panslawische Propagandisten und Geschichtsräuber) für sehr wichtig halte, aus den Bibliotheken auf Datei zu bringen.@1+1
Hinzufügen würde ich aber noch, das die von dir erwähnte ursprüngliche Bevölkerung im Laufe der Zeit von mehreren Wellen der deutschen Ostsiedlung teilweise überlagert wurde, so das es am ethnisch deutschen Charakter Schlesiens und anderer deutscher Ostgebiete keinen Zweifel gibt.@LJM
Als die Verbrecher Masaryk und Benes noch nicht lebten, waren es eben andere, die in diesem Sinne wirkten. Palacky bezeichnete die seit Urzeiten ansässigen Deutschen als &quot;Gäste&quot; und &quot;Kolonisten&quot; und trug damit maßgeblich dazu bei sie bei den Tschechen als Fremdkörper Böhmens zu diffamieren. Zweifellos was dies eine der geistigen Grundlagen für die spätere Vertreibung. Selbst in der heutigen tschechischen Geschichtsschreibung und der Tagespolitik wird auf genau diese Begrifflichkeit verwiesen.</description> <content:encoded><![CDATA[<p>@Freibeuter<br
/> Danke für die Blumen, doch zwei Drittel des obigen Beitrages sind tatsächlich kopiert aus der Zeitschrift &#8220;Sudetendeutschland&#8221; des in der Zwischenkriegszeit bestehenden &#8220;Sudetendeutschen Heimatbundes&#8221;. Ich habe mich schon lange darauf verlegt, Wissen über den deutschen Osten, das ich aus Gründen der geschichtlichen Selbstbehauptung (gegen panslawische Propagandisten und Geschichtsräuber) für sehr wichtig halte, aus den Bibliotheken auf Datei zu bringen.</p><p>@1+1<br
/> Hinzufügen würde ich aber noch, das die von dir erwähnte ursprüngliche Bevölkerung im Laufe der Zeit von mehreren Wellen der deutschen Ostsiedlung teilweise überlagert wurde, so das es am ethnisch deutschen Charakter Schlesiens und anderer deutscher Ostgebiete keinen Zweifel gibt.</p><p>@LJM<br
/> Als die Verbrecher Masaryk und Benes noch nicht lebten, waren es eben andere, die in diesem Sinne wirkten. Palacky bezeichnete die seit Urzeiten ansässigen Deutschen als &#8220;Gäste&#8221; und &#8220;Kolonisten&#8221; und trug damit maßgeblich dazu bei sie bei den Tschechen als Fremdkörper Böhmens zu diffamieren. Zweifellos was dies eine der geistigen Grundlagen für die spätere Vertreibung. Selbst in der heutigen tschechischen Geschichtsschreibung und der Tagespolitik wird auf genau diese Begrifflichkeit verwiesen.</p> ]]></content:encoded> </item> </channel> </rss>
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