Seit Jahren gibt es nun Wikipedia, eine Internetenzyklopädie, die zuweilen wegen ihrer politischen Tendenz nicht ganz unumstritten ist, die wir aber ungeachtet dessen als interessantes Nachschlagwerk betrachten, auch wenn man vielleicht aus politischen Gründen nicht jeden Artikel wegen seiner Tendenz billigen mag. Ungeachtet dessen spricht nichts dagegen, wenn man eine Gegenplattform in Gestalt einer nationalen Internetenzyklopädie errichtet, in der bestimmte Personen und Ereignisse vom nationalen Standpunkt aus beleuchtet werden. Die Zeit dafür dürfte mehr als reif sein.
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Gelegenheit sich auf diesem Gebiet als Autor zu beweisen, bietet die Encyklopaedia Germanica, die diese Tage einen Infobrief an viele Nationalisten versandte, in dem es heißt:
„Da die selbsternannte „freie“ Enzyklopädie sich konsequent als ein deutschfeindliches Desinformationsorgan, das vorwiegend Lügen und Unwahrheiten gegen das Deutschtum verbreitet, haben wir uns entschlossen, eine echte freie deutsche Enzyklopädie im Internet zu gründen: Encyclopaedia Germanica und appellieren hiermit alle Deutschbewußte daran mitzuwirken.“
Wenngleich wir auch die in diesem Infobrief auftretende Schroffheit gegen Wikipedia nicht unbedingt teilen wollen, möchten wir uns doch an der Unterstützung dieses Aufrufs beteiligen, indem wir auch unsere Leser, natürlich nur sofern die dafür nötige Eignung besteht, sich an diesem Projekt zu beteiligen. Dabei geben wir jedoch unserer Hoffnung Ausdruck, daß die Encyklopaedia Germanica sich nicht an den partei-politisch korrekten Scheuklappendenkungsweisen unserer Zeit beteiligt, zumal diese keineswegs nur ein Monopol linker Zeitgenossen sind. Das sollte an dieser Stelle nicht vergessen werden.
Wir wünschen dem Projekt jedenfalls viel Erfolg und wünschen ihm möglichst viele Unterstützer.
Näheres dazu bei Encyklopaedia Germanica
Quelle: Störtebeker-Netz 08.05.07




59 responses so far ↓
1 Wetekamp // May 9, 2007 at 12:11
Die Verknüpfung funktioniert (noch?) nicht. Die URL lautet http://www.encyclopaedia-germanica.net/, klickt man dann auf “deutsche Version” gibt’s eine Fehlermeldung
2 stino // May 9, 2007 at 13:28
Dieser Verweis funktioniert:
http://www.encyclopaedia-germanica.org/de/index.php/Hauptseite
3 Hans // May 9, 2007 at 13:34
Ähnliches planen wir auch schon seit einer Weile in ZUsammenarbeit mit skandinavischen Kameraden. Dort existiert seit geraumer Zeit http://www.metapedia.se. Vielleicht könnte sich der hier Verantwortliche mal unter: gwd@gmx.de melden. Man muß das Rad ja nicht zweimal erfinden, sondern sollte sein Kräfte bündeln.
4 Rudolf // May 9, 2007 at 13:51
Schönes Projekt.
Ist ja auch schon mal vor einiger Zeit in der Kommentarspalte erwähnt worden. Was meines Erachtes noch fehlt, ist eine klare Defintion davon, was man haben will und was nicht und wie man sicherstellen will, dass man auch das bekommt, was man haben möchte. Stichwort: Administration und Moderation…
Außerdem glaube ich, dass man nicht daran vorbeikommen wird, erst einmal die Mehrzahl der Wikipedia-Artikel zu übernehmen. Die meisten Artikel dort sind ja nicht von Grund auf falsch, sondern sie sind halt aus “linker Perspektive” geschrieben. Es wird daher bei den wenigsten die Motivation vorhanden sein, die Informationen die bei Wikipedia schon mal zusammengetragen worden sind, für die EG nochmal neu in einen Artikel zu gießen.
Wenn man die Wikipedia-Artikel als Grundlage übernimmt, könnte man damit erreichen, dass man auf der EG diese Artikel endlich auf die Art und Weise ändern kann, wie man es auf der Wikipedia gerne täte, aber de facto nicht tun kann, weil man vom politisch korrekten Mob stets überstimmt würde.
Davon abgesehen, wünsche auch ich gutes Gelingen für das Projekt.
5 Nemo // May 9, 2007 at 14:07
Bei mir funzt der Link einwandfrei. Ich finde das eine phantastische Idee. Endlich einmal ein Gegengewicht zur verseuchten Jewpedia.
6 Karl // May 9, 2007 at 14:07
In Anbetracht der oben geschilderten Tatsachen ist die Idee äußerst lobenswert. Mich würde alerdings interessieren ( wenn bekannt ) wer “dahinter steckt” und ob es Korrektur - Leser gibt. Es dürfte bekannt sein, dass bei Wikipedia oft schwerwiegende, sinnentstellende Fehler und Falschinformationen zu lesen sind. Sind die Autoren willkürlich gewählt?
Gruß, Karl
7 buntspecht // May 9, 2007 at 14:25
Macht einen guten und professionellen Eindruck - deshalb viel Erfolg, kompetente Mitarbeit, weite Verbreitung und eine große Leserschaft.
8 Autonomer Aktivist // May 9, 2007 at 14:52
Ausgezeichnete Idee…
9 wool // May 9, 2007 at 15:11
Haha, Selbstüberschätzung als neue Trendsportart der Rechten?
10 DSympathisant // May 9, 2007 at 15:30
Eine sehr begrüßungswerte Einrichtung.Vor allen Dingen die Geschichtsfälschungen antinationaler Elemente richtigstellen ,um somit das Geschichtsbewustsein junger Deutscher zu fördern und zu festigen. Eine Mitwirkung des Deutschen Buchdiest - DSZ -Verlag wäre wünschenswert.
11 Klaus // May 9, 2007 at 15:31
Könnte mir gut vorstellen,daß man Wikipedia-Artikel übernimmt,aber von Lügen und Unwahrheiten,die es dort en mass gibt ,befreit
Sozusagen uberarbeitet.
@wool
Selbstüberschätzung ist nicht nur Rechts zu finden.
Wer mal die aufgeblähte Kacke von inidia.de gelesen hat.dem wir übel.Zum Beispiel.
12 Lina // May 9, 2007 at 15:44
Wow, das ist eine wirklich fabelhafte Idee und könnte helfen die mediale Geschichtshoheit offiziöser Organe zu durchbrechen.
Lina
P.S. Bei mir funktioniert der Link auch.
13 Dagmar // May 9, 2007 at 15:46
Kameraden, wir brauchen auch noch eine nationale Suchmaschine, die alles Undeutsche automatisch erkennt und gnadenlos rausfiltert!
Ich empfehle ddd.doddele.de !
14 Anonymous // May 9, 2007 at 15:56
ENDLICH!
15 Wetekamp // May 9, 2007 at 15:56
Was macht mein Browser falsch? Weder mit Firefox, noch mit Internetexplodierer funzt die Verknüpfung bei mir. Hat Schäuble etwa schon zugeschlagen?? ;O(
16 Oliver250 // May 9, 2007 at 16:04
Gefällt auch mir ausgesprochen gut das Vorhaben.
Eine begrüssenswerte Strategie fände ich es, nicht nur die von “uns” besetzten Themen aufzunehmen, sondern wirklich alle Gebiete zu bedienen, z.B. Wissenschaft, Technik, Sport, Trivia. Solche Artilkeln liessen sich dann auch einfach - dreist aber wirksam - eins zu eins “kopieren/einfügen” aus den angestammten Wiki-Quellen, so dass sich das Volumen in kurzer Zeit enorm vergrössern würde. Denn das A und O eines solchen Fundus ist ja sein Umfang!
17 Carsten // May 9, 2007 at 16:04
An “wool”:
Das hat keineswegs irgendetwas mit Selbstüberschätzung zu tun. Man könnte sogar relativ schnell zu einer hohen Anzahl guter Artikel kommen, wenn man einfach die von der deutschsprachigen Wikipedia überarbeitet. Also von jeglicher deutschfeindlichen Hetze und Selbstnegierung befreit.
Dies wäre deshalb kein Problem, weil beide die gleiche Lizenz für ihre Artikel benutzen.
Im Übrigen glaube ich nicht, dass es hier so arg viele “Rechte” gibt. Also spreche jetzt mal nur für mich: Ich bin weder rechts noch links. Ich bin nationaler Sozialist.
18 Kriminalkommissar Freise // May 9, 2007 at 16:20
@Dagmar
Zitat
“Kameraden, wir brauchen auch noch eine nationale Suchmaschine, die alles Undeutsche automatisch erkennt und gnadenlos rausfiltert!”Zitatende
Netter Versuch. Nein eigentlich nicht wirklich nett und ziemlich durchschaubar. “Wir” (irgendwie zweifele ich daran, daß sie wirklich dazu gehören) brauchen keine Suchmaschine die “rausfiltert”. Das ist eine Spezialität Vichy-Deutschlands und seiner systemtragenden Kräfte. Filtern, Unterdrücken, Verbieten hat nur der nötig der die schwächeren Argumente hat, eine offene Auseinandersetzung daher scheut und sie verhindert indem er mißliebige Meinungen und Tatsachen unterdrückt. Wir haben das nicht nötig, die stärkeren Argumente sind auf unserer Seite, verbieten sollen die anderen, das entspricht ihrem Niveau.
19 Teaser // May 9, 2007 at 16:26
Warum denn eine Kopie von Wikipedia? Bringt ihr nix Eigenes zusande?
20 bildad // May 9, 2007 at 16:32
Also ich finde wikipedia ist eine geniale Seite, natürlich sind einige Artikel gutmenschlich oder unausgewogen. Ist aber an der Gesamtzahl der Beiträge gemessen, absolut minimal.
Ich benutz ja nicht wikipedia um “NPD” oder “Julius Streicher” einzugeben.
Man darf auf einer einsamen Insel nur zwei Internetseiten benutzen, was wählt man ?
Eh klar wikipedia und youtube.
21 Raphael // May 9, 2007 at 16:35
@Dagmar
*lol*
22 Rudolf // May 9, 2007 at 17:10
@Teaser (nomen es omen, wa…) plappert:
“Warum denn eine Kopie von Wikipedia? Bringt ihr nix Eigenes zusande?”
Ursprünglich wollten wir natürlich den Brockhaus kopieren. Dann haben wir aber festgestellt, dass das ja Wixipädia schon gemacht hat. Ergo kopieren wir jetzt Wixipäd.
Alles klärchen?
23 wool // May 9, 2007 at 17:14
Ich finde sehr wohl, dass es sich hier um eine gnadenlose Selbstüberschätzung handelt. Nur weil einem bei Wikipedia einige Beiträge nicht passen, und man es leider nicht zerstören kann, versucht man also das Rad nach eigenem Geschmack neu zu erfinden. Nur leider hat ein Lexika, dass sich seine Inhalte von Wikipedia zusammenklaut und missfällige Passagen einfach ändert, nicht unbedingt die Vorraussetzung erfüllt um die angebliche Wahrheit ans Licht zu bringen.
Aber eigentlich sagt das Kommentar von Nemo eigentlich schon alles…
“…Jewpedia”
Wie wäre es mit einem Artikel über Schizophrenie bei Germanica?
24 Strelitz // May 9, 2007 at 17:18
Wikipedia unterliegt bei „deutschen“ Themen mit Bezug zu Politik, Geschichte, Literatur usw. einer hintergründigen Pflege durch intellektuell und moralisch verkommene Akademikertypen, die für die geschickte Verbreitung von Umerziehungslügen Silberlinge vom Staat (vom „Verfassungsschutz“, von „Anti-rechts“-Projekten, von demokratischen „Bildungseinrichtungen“) bekommen. Deshalb ist Wikipedia.de absolut nicht zitierfähig.
Aber schon das Konzept als solches ist demokratisch im schlechten Sinn: Hinz und Kunz gibt sich als Experte aus und wird von Wikipedia und treudoofem Publikum auch als solcher akzeptiert und verbreitet irgendwas über irgendwen – so wie demokratische Abgeordnete „Sicherheits-“ oder „Gesundheitsexperten“ sind, weil sie sich in einem Ausschuß den Hintern breitsitzen.
In vielen Fällen unqualifizierte, minderwertige und politisch frisierte Artikel sind die Folge, häufig von „Fans“ jeder Couleur geschrieben bzw. verbrochen. Im Unterschied dazu beschäftigt eine Redaktion einer richtigen Enzyklopädie (wie Brockhaus) hunderte von Mitarbeitern mit Hochschulabschluß und mit einem gewissen wissenschaftlichen Verantwortungsbewußtsein. Natürlich kommen auch dort politische Rücksichtnahmen zum Tragen, aber eben nicht politische Auftragsschreiber bzw. Saboteure bei allen „deutsch“ angehauchten Themen zum Zuge.
Es wäre deshalb verfehlt, Wikipedia-Artikel zu übernehmen, abgesehen davon, daß Wikipedia das nach menschlichem Ermessen für den Zweck einer „Encyklopaedia Germanica“ nicht gestatten wird…
Dem Vorhaben einer „Encyklopaedia Germanica“ kann man nur Unterstützung und fähige und wahrheitsliebende Mitarbeiter wünschen!
25 Populist // May 9, 2007 at 17:34
Gute Sache. Um die Besucherzahlen zu erhöhen sollte man bei allen politisch unverdächtigen Themen (Naturwissenschaften, geschichte der Antike, etc etc alles von wikipedia rüberkopieren was da ist, damit das Projekt schnell mit Inhalten gefüllt wird.
26 Besserwisser // May 9, 2007 at 17:45
Bei der Gelegenheit wäre es schön, wenn alle, die persönliche Erfahrung mit der Wikipedias Zensur gemacht haben, dies hier berichten würden.
Es gibt ja eine Reihe Leute (z.B. Dr. Töben/Adelaide-Institut) die von Wikipedia wüste Briefe erhielten, daß ihre Beiträge und Korrekturen unerwünscht seien (abgesehen davon, daß mißliebige Beiträge einfach gelöscht werden). Selbst Mitarbeiter, die lange Zeit mitgemacht haben, waren nicht mehr willkommen, sobald ihnen ein Licht über “auserwählt” Sachverhalte u.ä. aufgegangen ist…
Wer hat entsprechende Erfahrungen gemacht - es wäre schön, das mal zu dokumentieren.
Gruß
27 Besserwisser // May 9, 2007 at 17:49
bitte die Tippfehler verbessern:
richtig: Wikipedia Zensur.
und “auserwählte”
28 Nordländer // May 9, 2007 at 17:56
@Teaser :
“Warum denn eine Kopie von Wikipedia? Bringt ihr nix Eigenes zusande?”
Zusande bringen Leute wie du evtl. etwas.
Außerdem,meckern um des meckerns Willen,das Rad kann man wohl schlecht neu erfinden.und das ist keine Wiki-kopie!Mal abgesehen davon gibt es hunderte Enzyklopädien über alles mögliche.
Mach doch ne eigene linke,hähähä.
29 Mjoelnir.Thorshammar.Feindschmetterer@web.de // May 9, 2007 at 18:03
wool:
“Haha”
Wollen Sie jetzt hier selbst den “Comedian” geben?
30 bildad // May 9, 2007 at 18:10
Nur ein Beispiel, ich hab vor kurzem ein Buch über Prinz Eugen gelesen, schwuler Feldherr der Habsburger der oft Schlachten gewonnen hat.
Ohne wikipedia hätte ich mir schwer getan, die Hintergründe und die andern Fronten bei den Kriegen wo Eugen mitgemischt hat zB spanischer Erbfolgekrieg relativ kompakt vermittelt zu bekommen.
31 bildad // May 9, 2007 at 18:20
“Der Artikel Wladimir Klitschko wurde für nicht angemeldete und neue Benutzer gesperrt, da er regelmäßig und in größerem Umfang von Vandalismus betroffen war. Änderungen am Artikel können auf dieser Seite vorgeschlagen werden. Eine Entsperrung des Artikels kann bei den Entsperrwünschen diskutiert werden.”
(wikipedia)
Nicht nur die DVU ist bei wikipedia ist umstritten. Uneigennütziger Held der nationalen Bewegung oder Erbschleicherkröte.
Als Boxfan weiß man warum, über Mumienschänder Glaskinnwaldi kann man verschiedener Meinung sein.
32 Mjoelnir.Thorshammar.Feindschmetterer@web.de // May 9, 2007 at 18:31
@wool:
“… ein Lexika …”
Ist das der offizielle Singular zu einige Lexikönner?
Ein Globen - zwei Globusse
Ein Atlanten - zwei Atlässe
Sicher, Hebephrenie ist Jugendirresein, bei gewissen, Fluchtröte zeigenden, zweibeinigen Spinnentieren, vulgo Zecken, nicht gerade selten…
Gab’s Ihr Gehirn auf’m Wühltisch bei wool-Worth?
33 Hans Gut // May 9, 2007 at 19:01
Aber als Chefredakteur und Rezensent kann ich mir keinen anderen vorstellen als Christian Worch.
Wie sagte schon Franz Beckenbauer: Kraft in den Teller. Worch an den Tisch.
34 bildad // May 9, 2007 at 19:03
“……………………………………………………………………..Sie wird hauptsächlich für Deutsche nördlich des Mains verwendet, vor allem aber für Bewohner des nord- und nordostdeutschen Raumes (siehe auch Preißn). Insbesondere der norddeutsche, westfälische und Berlin-Brandenburgische Akzent wurden früher häufig mit dem Piefke-Klischee in Verbindung gebracht. Die Bewohner der mitteldeutschen Bundesländer (insbesondere die Sprecher thüringisch-obersächsischer Mundarten) sind vielfach von dieser Bezeichnung ausgenommen. Eine Weiterentwicklung des Wortes ist das Nomen “Piefkienese”, das ebenfalls in dieser Bedeutung spaßhaft verwendet wird. Darüber hinaus existieren “Piefkienesien” und “Piefkei” als scherzhafte Bezeichnungen für Deutschland.
Identifizierbar sind Piefkes durch ihre - tatsächliche oder vermeintliche - norddeutsche Sprachmelodie. Als stereotype Eigenschaften werden ihnen in Österreich arrogant-lärmendes Auftreten, mangelnde Sensibilität und Flexibilität, bescheidene kulinarische Fähigkeiten, penible Sturheit - etwa bei der Befolgung von Vorschriften - und Vereinnahmung österreichischer Kulturleistungen (etwa das Ignorieren einer österreichischen Literatur und die kommentarlose Integration in die deutsche Literatur; Bezeichnung österreichischer Künstler und Wissenschaftler als Deutsche) sowie Humorlosigkeit unterstellt. ………………………………………………………………………………..” http://de.wikipedia.org/wiki/Piefke
Also den Artikel über “Piefke” bei wikipedia kann man schon verbessern, aber viel richtiges wurde da schon geschrieben.
Toni Polster würde sagen: “Ja, das stimmt”
35 Squirrel // May 9, 2007 at 19:05
Zu “@wool” : Jeder schaft sich die Realität, die er will.
Das System hat ja schon seine Realität in z.B. Wikipedia.
Warum soll man nicht eine Gegenrealität erschaffen.
Und das hat mit “Geschichtsverdrehung” nicht zu tun!
Den wo lese ich z.B. was über die Geschichte des Elsaßes aus “deutscher” Sicht…..
Die “Linken” haben das ja auch gemacht…. und machen es ja immer noch….
Und in einer Zeit, wo z.B. Geschichtbücher KEINE Artikel ohne “Besatzerkontrolle” zeigen dürfen, ist eine Gegen- oder besser gesagt Wahrheitsgeschichte notwendiger den je….
36 Klaus // May 9, 2007 at 19:07
wool glaubt bestimmt,daß BATMAN echt ist,weil der ja manchmal im TV kommt.
37 Anonymous // May 9, 2007 at 19:17
Warum denn ein Griechisch-Lateinisches Titelungetüm? Es gibt doch auch gute deutsche Wortungetüme: z.B. Deutsche Nachschlagewerk!
(Ich halte es sonst ziemlich mit “Wool” (s.o.), sorry.)
38 Völkischer Beobachter // May 9, 2007 at 19:37
@ Mjölnir:
Gute Antwort an den wollenen Schwachkopf (vermutlich mit Putzwolle auf dem Schädel)!
Wollte diesem Idioten gerade auch die offenbar dringend notwendige Nachhilfe erteilen, da sah ich, daß dies von kompetenter Seite schon geschehen war.
Und solche Intelligenzbolzen gehen dann gegen rechts “demonstrieren” (vulgo: Krawall machen, u.a. mit Lagerfeuer auf Eisenbahngleisen).
39 freiländer // May 9, 2007 at 19:59
Super Idee, mag sein, dass Wikipedia auch “gute” und “ausgewogene” Artikel enthält, aber es kommen Batterien von Gutmenschenvögeln und linken Pedanten daher, und “beflaggen” andere Artikel als negativ etc…sowas braucht kein Mensch! Zugang zu Information bzw. das Anstreben einer Infomacht ist enorm wichtig, allein schon aus Gründen der geistigen Unabhängigkeit. Die Medienmacht ist so umfassend und totalitär, so erdrückend und zynisch-verlogen, dass JEDES noch so kleine Infopflänzchen hilft!
Man müßte jetzt nur noch die Drahtzieher der “Suchmaschine” Google angreifen..
40 Völkischer Beobachter // May 9, 2007 at 20:02
@ bildad:
Also, da haben sich die Ösis doch als etwas schlechte Verlierer erwiesen, ist die ausgesprochen schlechte Presse, die der königlich preußische Militärkapellmeister Gottfried Piefke (1815 - 1884) dortzulande genießt, doch vermutlich auf seinen “Königgrätzer Marsch”, den er als Stabshoboist beim königlich preußischen Leib-Grenadier-Regiment König Friedrich Wilhelm III. (1. Brandenburgisches) Nr. 8 in Frankfurt/Oder im Jahre 1866 zur Erinnerung an die Schlacht bei Königgrätz (03.07.1866) komponierte (die die Preußen bekanntlich gegen die Österreicher gewannen), zurückzuführen.
Im Trio dieses Marsches verwendete er dann zum Mißfallen unserer österreichischen Landsleute auch noch ausgerechnet den Hohenfriedberger Marsch, der angeblich aus der Feder von Friedrich dem Großen stammen soll und der an die Schlacht bei Hohenfriedberg (04.06.1745) erinnert, wo die Österreicher vom Alten Fritz gehörig auf die Mütze bekamen.
Aber keine Sorge, es gab durchaus auch Schlachten, die die Ostmärker gegen die “Piefkes” für sich entscheiden konnten, z.B. die bei Kolin (18.06.1745) oder die bei Cordoba (21.06.1978), die Hans Krankl entschied.
41 Völkischer Beobachter // May 9, 2007 at 20:05
Korrektur:
Die Schlacht bei Kolin war natürlich am 18.06.1757.
42 freiländer // May 9, 2007 at 20:06
noch was: Versucht immer konstruktive und ermunternde Kritik vorzutragen. Sonst wirds wie bei Indymedia, wo sich ein zerstrittener und sich gegenseitig runterziehender Anti_Anti_Anti-Mob dauernd nervt und ankotzt, wo “Anti-” draufsteht ist auch “Anti” drin…ätzend
43 Zuschauer // May 9, 2007 at 20:14
http://judicial-inc.biz/wikipedia.htm
Mal was zum anklicken…
44 Rudolf // May 9, 2007 at 21:58
*”Bezeichnung österreichischer Künstler und Wissenschaftler als Deutsche”
Was denn? WAS DENN? Ich kenne keine Österreicher, ich kenne nur noch Bergdeutsche.
*”Cordoba (21.06.1978), die Hans Krankl entschied.”
Alt, aber noch gut: http://www.youtube.com/watch?v=EWJ3×82nXhE
45 Kriminalkommissar Freise // May 9, 2007 at 22:06
“und Vereinnahmung österreichischer Kulturleistungen (etwa das Ignorieren einer österreichischen Literatur und die kommentarlose Integration in die deutsche Literatur; Bezeichnung österreichischer Künstler und Wissenschaftler als Deutsche”
*lach* Dieses provinzielle Beharren auf der angeblichen eigenständigen Nationalität würde bei allen großen Deutschen aus Österreich, die sich über viele Jahrhunderte als selbstverständlicher Bestandteil der deutschen Nation waren, Kopfschütteln verursachen wenn sie nicht schon tot wären und sich leider gegen die Vereinnahmung durch eine angebl. “österreichische” Nation nicht mehr wehren könnten.
46 Dagmar's Papa // May 10, 2007 at 0:01
@”Kriminalkommissar Freise” :
( May 9th, 2007 at 16:20 )
*Spalter!*
Wir haben objektiv immer die stärkeren Argumente. Trotzdem müssen wir den zahlreichen schwächeren Argumenten gegenüber wachsam bleiben, damit sie nicht wegen ihrer bloßen Masse die Oberhand über uns gewinnen. Auch in unseren Reichen I bis III mußten wir gelegentlich ein Stück weit Zensur zulassen, damit Subjektivität und decandence (siehe Vichy, mon Dieu!) nicht ungehindert um sich greifen konnten. Ganz sanft und fürsorglich natürlich - da konnte sich niemand beschweren, anders wie heute!
Auf welcher Seite stehst “du” denn eigentlich?
47 bildad // May 10, 2007 at 0:56
” Gottfried Piefke (1815 - 1884) dortzulande genießt, …………..”
@ Völkischer Beobachter
Kannte ich nicht, aber man macht sich nicht lustig über Nachnamen oder Vornamen.
Warum sagt man denn zu Holger Apfel ( jetzt keine billigen Apfelwitze) 130 Tage dick Meins ?
Der Holger Meins ist nach 70 Tage Hungerstreik gestorben, Apfel braucht 130 Tage, hat vorgegessen.
48 bildad // May 10, 2007 at 1:15
“Was denn? WAS DENN? Ich kenne keine Österreicher, ich kenne nur noch Bergdeutsche.
*”Cordoba (21.06.1978), die Hans Krankl entschied.”
Alt, aber noch gut: http://www.youtube.com/watch?v=EWJ3×82nXhE”
@ Rudolf
http://www.youtube.com/watch?v=9yFl1h-Pm8E
lol
Übrigens Krankl war auch mal im Altreich Trainer, bei Fortuna Köln. ( war aber nur kurz)
Bei der ersten Pressekonferenz in Köln meinte Krankl : “Wir müssen jedes Heimspiel gewinnen, alles andere ist primär”
49 Braunhemd // May 10, 2007 at 2:07
1. Ständig wird so getan als wäre man ein “Nazi”, wenn man Österreicher als Deutsche bezeichnet, doch sie sind genauso Deutsche wie Bayern und Sachsen. Auf die Frage an einen Sachsen “Sind Sie ein Deutscher oder Sachse?” wird er antworten “Sachse, also auch Deutscher!” und genauso muss ein Österreicher antworten “Ich bin Österreicher, also Deutscher!”. Die Staatsgrenzen (von heute) legen garnicht fest, wer ein Deutscher ist. Genauso würden wir die Bayern doch auch als Deutsche bezeichnen, würden Bayern kein Teil der BRD sein. Ich frage mich, was mit den Österreichern los ist, dass viele behaupten, sie wären keine Deutschen. Es käme ja auch nie ein Sachse auf die Idee zu behaupten, er wäre kein Deutscher, oder?
2. Die Suchmaschine http://www.google.de zensiert. Siehe dazu: http://youtube.com/watch?v=UT25JD9MFKs
Allerdings kann man die Zensur umgehen, wenn man, nachdem man die Suchergebnisse erhalten hat, oben die das .de nach .com abändert. Wenn man aber direkt auf http://www.google.com geht, dann wird man wieder auf die Seite http://www.google.de umgeleitet, weshalb man also das .de erst nach .com umändern darf, wenn man eine Frage abgeschickt hatte.
Interessant ist auch die Seite (Englisch): http://www.google.com/explanation.html
50 Völkischer Beobachter // May 10, 2007 at 8:40
Da gibt es doch ein hübsches Bonmot, wonach es den Österreichern nach dem Kriege beinahe mühelos gelungen sei, aus Beethoven einen Österreicher und aus Hitler einen Deutschen zu machen.
51 Oliver250 // May 10, 2007 at 10:29
Noch schlimmer ist die noch heute nachwirkende frankophile Propaganda der Oberen in der Zeit nach dem 1. WK hier in der (Deutsch)Schweiz! So war es doch im ersten grossen Krieg für den Deutschschweizer selbstverständlich, auf einen Sieg der Mittelmächte zu hoffen (auch wenn schändlicherweise nicht aktiv beteiligt!). Heute ist nach der (noch stärkeren als in der brdddr) Einwanderung und Durchmischung lediglich noch ein Gefühl der Minderwertigkeit gegenüber den übrigen Deutschen geblieben. Dies auch aufgrund der krampfhaft herbeigeredeten (Gesamt)Schweizer Identität - mit Franzosen, Italienern, Rätro-romanen [deren Lande: Paradies der Gauner; F. Schiller] usw.
Die nun stattfindende Re-Germanisierung durch einwanderende Deutsche aus der brddr Deutschlands Südwesten ist ein sehr begrüssenswerter Vorgang!
52 Kriminalkommissar Freise // May 10, 2007 at 10:38
Was Österreichs deutschen Charakter angeht so braucht man gar nicht erst irgendwelche Vertreter der nationalen Rechten zu bemühen.
“Eigentlich ist es Deutschland aber es heißt anders”
Rudolf Augstein
“Österreich ist neben der BRD und der DDR der dritte deutsche Teilstaat”
Bruno Kreisky
Die deutsche Identität Österreichs wurde dort eigentlich erst im Verlauf der Zeit in der auch die BRD begann zum politischen Irrenhaus zu verkommen grundsätzlich in Frage gestellt, also ab Ende der 70er Jahre.
53 bildad // May 10, 2007 at 12:44
” Was Österreichs deutschen Charakter angeht so braucht man gar nicht erst irgendwelche Vertreter der nationalen Rechten zu bemühen.”
Da braucht man nur die Kommunisten anschauen, die KPÖ hieß bei ihrer Gründung Kommunistische Partei Deutsch-Österreichs (KPDÖ). Die waren bis ca 1936 für den Anschluss an Deutschland, natürlich an ein Sowjetdeutschland, dann hat Stalin befohlen, dass ein KPÖ Theoretiker die Theorie der österreichischen Nation ausarbeitet.
54 bildad // May 10, 2007 at 13:06
“Österreich ist neben der BRD und der DDR der dritte deutsche Teilstaat”
Bruno Kreisky
Kreisky hat sich als Volljude alles erlauben können, der hat immer die Juden beschimpft. Kein Wunder, das er bei Wahlen 3 mal hintereinander über 50% der Stimmen bekam.
Hat Haider immer gemeint, wer sein politisches Vorbild ist, “Bruno Kreisky”
” Bei der Kreisky-Peter-Wiesenthal-Affäre geht es um einen langjährigen Konflikt zwischen dem österreichischen Bundeskanzler Bruno Kreisky und dem Nazi-Aufspürer Simon Wiesenthal. In der Auseinandersetzung zwischen den beiden Juden spielten antisemitische Ressentiments und der Umgang Österreichs mit seiner nationalsozialistischen Vergangenheit eine Rolle.
Schon 1970 protestierte Wiesenthal gegen vier Minister der Minderheitsregierung Kreiskys mit NS-Vergangenheit (Otto Rösch (Innenminister), Erwin Frühbauer (Verkehrsminister), Josef Moser (Bautenminister), Hans Öllinger (Landwirtschaftsminister)). Die FPÖ stützte die SPÖ-Minderheitsregierung, was in ein gutes politisches Verhältnis mündete. Mitte der siebziger Jahre präsentierte Wiesenthal dann bei einer Pressekonferenz auch Material über die SS-Vergangenheit des damaligen FPÖ-Obmannes Friedrich Peter. Kreisky, selbst Jude und den Nationalsozialisten nur durch Flucht entkommen, verteidigte Peter in einem TV-Auftritt (Er glaube Friedrich Peter, dass dieser keiner NS-Kriegsverbrechen schuldig sei). Zudem stellte er den Verdacht in den Raum, Wiesenthal sei selbst ein Nazi-Kollaborateur gewesen. Wiesenthal klagte, Kreisky zog seine Aussage zurück. In den 1980er Jahren äußerte er seinen Verdacht erneut. Kreisky wurde daraufhin wegen übler Nachrede zu einer Geldstrafe von 270.000 Schilling verurteilt. Wiesenthal kommentierte das später so: „Kreisky hat verloren, und anstatt die Geldstrafe zu bezahlen, ist er gestorben“.
Im Zusammenhang mit der Kreisky-Wiesenthal-Affäre forderte der damalige SPÖ-Fraktionsvorsitzende im Nationalrat (= Klubobmann) Heinz Fischer einen Untersuchungsausschuss gegen Wiesenthal, der aber in der Folge nicht eingesetzt wurde.”
http://de.wikipedia.org/wiki/Kreisky-Peter-Wiesenthal-Aff%C3%A4re
Das ist sehr oberflächlich bei wikipedia, ich hab gelesen, dass Kreisky Wiesenthal jahrelang permanent wüst beschimpft hat, mit unzähligen Untergriffen. Bruno hat auch gesagt “Wenn die Juden eine Rasse sind, dann eine miese” .
55 bildad // May 10, 2007 at 13:36
Bezüglich Ö war das erste “Opfer” des deutschen Faschismus, da war der Adenauer schon immer angefressen, wenn ein Ösi-Bundeskanzler auf Besuch kam, und große Rechnungen vorlegte was die BRD alles zu zahlen hat.
Kreisky hat das dann übertroffen, der wollte Geld von der DDR. ( Jude halt)
Ö war das erste sogenannte westeuropäisches Land, welches die DDR anerkannt hat. Man hat sich dann geeinigt (kein Schmäh) dass die DDR keine Entschädigungszahlungen an Ö leisten muss, sondern riesige Aufträge an die verstaatlichte Industrie ( ein Großteil zB der Eisenindustrie waren damals verstaatlicht) in Ö vergibt.
56 Völkischer Beobachter // May 10, 2007 at 19:08
@ bildad:
Allerdings wäre dies wohl nicht ganz einfach gewesen, ist doch das einzige Relikt ein Teil seines Unterkieferknochens - und der liegt im Moskauer Staatsarchiv.
57 Mjoelnir.Thorshammar.Feindschmetterer@web.de // May 10, 2007 at 20:51
@Kriminalkommissar Freise:
“‘Eigentlich ist es Deutschland aber es heißt anders’
Rudolf Augstein
‘Österreich ist neben der BRD und der DDR der dritte deutsche Teilstaat’
Bruno Kreisky”
der Nobelpreisträger Günther Blobel hat sich für einen Ausbau des Palais im Dresdner Großen Garten zum Konzertsaal stark gemacht: “in keiner anderen deutschen Stadt kann man dann in einem barocken Saal Musik hören und sich in der Konzertpause in einem Barockgarten ergehen, nicht in Berlin, nicht in München, nicht in Wien!” Das sagt alles…
58 bildad // May 11, 2007 at 0:21
@ Völkischer Beobachter
http://www.youtube.com/watch?v=kT7p3EEtcCg
Juden Bruno.
59 B // May 11, 2007 at 1:14
Eigentlich ist Deutschland schon am Ende… Da wird man die großen Tage wie den 15. 4. 1317 vermissen… Aber was soll’s. Voran!
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