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„Nazi-Bier“
„18achtundachtzig“
Die Thüringer Grünen fordern von der neuen Biermarke „Braugold 18 achtundachtzig“, ihre Marke aus dem Verkehr zu ziehen. Grund: „Diese Zahlenkombination diene den Rechtsextremisten“.
Die Zahlenkombination 1888, hat bei Braugold übrigens keinen politischen Hintergrund. Im Jahr 1888 zog die Brauerei an ihren jetzigen Standort in der Löbervorstadt in Erfurt. Trotzdem ist Grünen-Sprecherin Astrid Rothe-Beilich außer sich: „Mag das Jahr 1888 für Braugold ein prägendes sein, so hätte man sich doch nicht vor der Tatsache verschließen dürfen, dass genau diese Zahlen für Rechtsextremisten als Zahlencode dienen. Oft werden im rechtsextremen Milieu Zahlencodes verwendet, um Begriffe, die strafrechtlich verfolgt werden zu verschlüsseln. Diese werden meist in Motiven für T-Shirts, Emblemen, Gruppen- oder Bandnamen verwendet.“ Warum fordern die Grünen nicht endlich mal ein Verbot gewisser Zahlenkombinationen? Was eigentlich nur noch unterstreichen würde, dass Vertreter dieser Couleur nicht ganz rund laufen. Im Übrigen sollten die Grünen sich bei dieser Gelegenheit auch gleich noch über die Funker hermachen. Denn auch dort gibt es diesen politisch-unkorrekten Zahlencode 88, der in Funkersprache nichts anderes als „Liebe und Küsse“ bedeutet.
Angesichts solcher Forderungen ist das Ergebnis von 4,5% bei den letzten Landtagswahlen für diese Partei in Thüringen nicht wirklich verwunderlich. Womit wohl auch kaum außer Frage stehen dürfen, dass sich die Thüringer Grünen gar nicht in der Position befinden, Forderungen zu stellen.
Siehe auch
Mut gegen rechte Gewalt 13.05.08

84 responses so far ↓
1 Steinmeier // May 14, 2008 at 11:04
Unsere demokratische Zivilgesellschaft lebt in hohem Maße vom zivilcouragierten Engagement der Bürgerinnen und Bürger. Enschiedenes Vorgehen gegen rechte Gewalt, die sich in tumbem Bierdunst auch ekelerregendster Zahlencodes bemächtigt, ist daher oberste Verpflichtung der besorgten Menschen in unserem Lande. Die deusche Sozialdemokratie begrüßt die Sensibilisierung der Öffentlichkeit durch die Thüringer Bündnisgrünen und die verdienstvolle Seite Mut gegen rechte Gewalt ausdrücklich.
Der Hexenbräukessel ist fruchtbar noch, aus dem dies kroch!
2 Bube // May 14, 2008 at 11:07
Vielleicht steht bald eine Grüne Kalender-Reformation an: Es wird das Jahr 88 aus allen Jahrhunderten gegestrichen. Umrechnungstabellen gibt’s dann im Internet zum Runterladen.
3 Steinmeier // May 14, 2008 at 11:08
Ich sprach natürlich für die deutsche (nicht: deusche) Sozialdemokratie. Nicht, dass mir jemand Artikulationsstörungen nachsagt.
Das beklemmende Hexengebräu aus Thüringen darf in unserem endlich glücklich gewordenen demokratischen Gemeinwesen keinen Platz finden!
4 Rollo- Wikinger // May 14, 2008 at 11:47
Die haben so ein Ding an der Waffel! Denn mit Zahlencodes erobern wir die Welt…..
5 Meckerer // May 14, 2008 at 11:53
Hoffentlich hat sich die Brauerei gegen Angriffe aus dem Antifa-Linken-Lager schon gut gewappnet und ge- und versichert.
Die Idee ist alle mal gut und mich freut sehr das morgen der VS über den linken Terror und Unterwanderung berichten muß. Jubel!!
6 Leonidas // May 14, 2008 at 11:54
Wie war das noch?
“RUNEN?! Hatten wir schon gehabt! Hat schon die SS gehabt!”
7 WiderstandSAD // May 14, 2008 at 12:22
Also ich weiß, welches Bier ich in Zukunft trinken werde
8 Merkel merkt nichts // May 14, 2008 at 12:22
Wann werden die “Grünen” endlich verboten?
9 S.Braun // May 14, 2008 at 12:23
Das ist genau der richtige Weg für den grünen Auswurf in Erfurt, sich für die nächsten Wahlen beliebt zu machen !
….wenn 1888 verboten wird, macht 1919 daraus….
10 BdU // May 14, 2008 at 12:23
Auch wenn sie beim Titel der ekelhaftesten Systempartei harte Konkurrenz haben, den Titel “Lächerlichste Systempartei” und “Dümmste Systempartei” haben die Grünen traditionell sicher.
Grünen-Verbot JETZT!
11 speaker.system // May 14, 2008 at 12:31
Ich nehme also an, das Bier wird es nicht in der Technischen Fachhochschule Berlin zu kaufen geben?
12 Schnecke // May 14, 2008 at 12:37
Die grünen Spinner sind so was von krank! Mit denen werden wir noch unser blaues Wunder erleben!
13 Uwe // May 14, 2008 at 12:43
Wenn es “Braungold” in 1-Liter-Flaschen gäbe, würde auch fortgeschrittenen Elite-Kampftrinkern ein einziges Sechserpack zum Jägermeister reichen.
14 WolfSSturm // May 14, 2008 at 12:45
Jau - meine noie Biermarke
Wo jibbet die in Berlin ?
Grünen-Verbot JETZT!
15 Jens // May 14, 2008 at 12:46
Warum ist die Zielgruppe auf 18 bis 40 beschränkt?
Dadurch fühlen wir Jüngeren uns ausgegrenzt.
16 Sven // May 14, 2008 at 12:51
Ich bevorzuge aus Kosten-Nutzen-Grüngen das Braugold Bockbier im 30 Liter Fass, ärgere mich aber darüber dass der Online-Shop nicht funktioniert.
http://www.braugold.de/Shopsystem/catalog/index.php
Wann wird der repariert?
17 Sonnenschein // May 14, 2008 at 12:54
@ BdU
“Grünen-Verbot JETZT!”
Um sie verbieten zu wollen, müsste man sie ernst nehmen, und das kann man doch beim besten Willen nicht, oder? Ist doch viel amüsanter, wenn man sich über die eine oder andere Posse dieser Spinner freuen kann. Bin ja schon gespannt, was die gute Astrid so von sich gibt, wenn sich dieses Jahr am 8.8. (Au weia - da ist es wieder!) Heiratswillige das Ja-Wort geben wollen …
18 Schlageter // May 14, 2008 at 12:57
Vorschlag an die Grünen: Antrag im Bundestag stellen und die Volljährigkeit auf politisch korrekte 17 oder 19 ändern lassen
19 Erfurter // May 14, 2008 at 12:58
Vor ein paar Jahren hat der Fußballclub Rot Weiß Erfurt mal Tassen hergestellt, auf denen die Fußballbegriffe “Linksaußen”, Rechtsaußen” und Mittelfeld stand. Schon damals haben sich die Grünen in Thüringen beschwert, das diese Tassen von Extremisten gekauft werden würden. Zu beachten ist auch das die Tasse Linksaußen für Linkshänder gedacht war(der Henkel war Links) und die Tasse Rechtsaußen für Rechtshänder. Da sieht man ja wie Intelligent die Grünen sind.
20 Berliner 1888 Trinker // May 14, 2008 at 13:07
Ich hab eine “Soli” eMail an die Firma geschickt:
——————————————————–
Hallo Fa. Braugold,
lasst Euch nicht unterkriegen und haltet der Hetze gegen Euer Bier stand.
Sicher ist, das Leute wie ich, Euch durch den Kauf des Bieres unterstützen werden !
Alles gute und viel Kraft aus Berlin.
—————————————————-
Hoch - die nationale Solidarität !!!
21 Rudolf // May 14, 2008 at 13:19
@ Berliner 1888 Trinker
Die Firma Braugold wird sich über diese aufmunternde Soli eMail sicher sehr freuen.
22 Buchholz // May 14, 2008 at 13:20
Aha, Steinmeier postete sein “zivilcouragiertes Engagement” in’s Forum! Wie kann ein so “nüchtern Ding” wie ein Zahlencode, ekelerregend sein? Ekelerregend sind Gerüche, sind Verhaltensweisen, sind “Politische Meinungen”, sind menschliche Charaktereigenschaften, sind Parteien und Systeme auch! Steinmeier, gestatten Sie mir die überaus höfliche Frage:” Sind Sie noch ganz dicht?” Diese Frage hat nichts unhöfliches, wie Sie vielleicht meinen, aber Ihre Kommentare sind so entsetzlich dumm, daß einem die Luft wegbleibt! Welche “besorgten Menschen” meinen Sie? Sie meinen etwa die Fülle der politisch desinteressierten Bürger, denen so ein Schmarrn am Arsch vorbeigeht, denen nur der Geschmack des Bieres von Wichtigkeit ist. Sie sprechen also für die deutsche Sozialdemokratie, das läßt Ihr Kommentar zweifelsfrei erkennen. Ich würde Ihnen sehr raten, sich nicht um Thüringer Bier zu kümmern, sondern um Wahlbetrug in MV, denn das ist die wahre deutsche Sozialdemokratie! Der vollkommene Wahnsinn, in einer Bierbezeichnung einen Anlaß zu sehen, eine rechte Gewalt, nicht mal mehr extrem, sondern nur einfach rechte Gewalt zu erkennen, ist schon ein Starkes Stück von bürgerlich “zivilcouragiertem Engagement”! Wenn Sie so einen unglaublichen Mist einem konservativen Politiker der Nachkriegsgeneration an den Kopf geworfen hätten, Sie könnten sich einer Klage wegen Verleumdung und Verbreitung von Unwahrheiten sicher sein! Die Einfachheit Ihrer Denkstrukturen läßt in mir die Vermutung keimen, Sie könnten vielleicht Lehrer sein? (Schmunzel) Da ein Mensch allein eine solch geballte Ladung von “Geitesmist” nicht fabrizieren kann, nehme ich an, Sie sitzen dort an Ihrem Platz mit mehreren Anderen und ersinnen die ungeheuerlichsten Konstruktionen, um hier bei der Bewertung von Artikeln zu provozieren, um ein Bild zeichnen zu helfen, daß vorgibt, eine zivile Bürgermehrheit würde sich für solchen Mist interessieren! Steinmeier, Sie bekommen für Ihre geistigen Ergüsse ein Salär, nicht? Man bedenke, hier ruft ein Sozialdemokrat zur Couragiertheit auf! Sagen Sie das Ihren geistigen Mittätern in MV, vielleicht verstehen die dann, daß Betrug bei Wahlvorgängen nichts mit zivilbürgerlicher Couragiertheit zu tun hat! Begreifen Sie endlich, daß nieman hier Ihre “Ergüsse” auch nur im Ansatz für glaubwürdig hält! Vertun Sie nicht länger Ihre wertvolle Zeit, uns Kommentatoren hier bei Altermedia zu verunglimpfen, gehen Sie hin zu Ihren Dienstvorgesetzten und erbitten Sie eine andere Aufgabe für sich, denn für eine überwachende Begleitung in dieserart Foren taugen Sie nicht! Vielleicht kann man Ihre politische Überzeugung bei der Hochschule für Marxismus / Leninismus / Stalinismus gebrauchen, aber selbst dort legt man wenig Wert auf “zivilcouragierte Sozialdemokraten”, das kann ich Ihnen versichern!
Für die Verwendung”schmählicher Begriffe” möchte ich mich bei allen anderen Kommentatoren entschuldigen, aber solchen “Menschen” kann man nicht anders begegnen!
Sie haben einen höflichen, anständigen Ton nicht verdient, da sie selbst alles andere als anständig sind.
23 Dr. H. G. // May 14, 2008 at 13:49
@Buchholz:
Lesen Sie doch @Steinmeier mal etwas genauer. Ich glaube, Sie verstehen hier einiges falsch.
24 Sirius // May 14, 2008 at 13:56
Für mich bleiben gegenüber den verlogenen und vergangenheitsbewältingskranken Linken immer noch zwei Fragen offen, die sie zu beantworten haben:
A) Warum haben sie den 1. Mai noch nicht abgeschafft, obwohl er von Adolf zum Feiertag erklärt wurde?
B) Warum haben sie ihren SPD-Sekretär (oder was auch immer) mit Namen Hubertus H E I L noch nicht gezwungen, seinen Namen zu ändern?
25 Steinmeier // May 14, 2008 at 14:19
@ Buchholz
Über Ihre interessierten Nachfragen, lieber Herr Buchholz, habe ich mich sehr gefreut, zeigen diese doch, dass das Wesen unserer demokratischen Zivilgesellschaft immer noch nicht von allen voll verstanden wurde und vielfach weitere ernste Aufklärungsarbeit nötig ist, um den diffusen Sorgen und Nöten der Menschen die Antworten zu geben, nach denen die Bürgerinnen und Bürger sich sehnen. Aufgezeigt zu haben, wo noch Schwierigkeiten beim tieferen Verstehen der Politik der deutschen Sozialdemokratie wie auch jener der Bundesregierung insgesamt liegen, wird uns helfen, noch zielgerichteter auf die drängenden Fragen bei der Bekämpfung des Rechtsextremismus, die den Menschen auf den Nägeln brennen, einzugehen.
Ich teile Ihre Besorgnis hinsichtlich der Vorgänge in MVP, die auch der Kollege Franz Müntefering unter dem Pseudonym „Münte“ auch auf der Bildungsplattform Altermedia frühzeitig thematisiert hatte. Es kann nicht sein, dass die engagierte demokratische Jugend unseres Landes immer noch meint, es in der Politik mit einer Art Sandkastenspiel zu tun zu haben, bei dem demokratisches Engagement sich ruhig in gelegentlicher, zwölf bis 17 Jahre zurückliegender Kreativität bei Abstimmungen und Wahlen erschöpfen könne. Wo der gesellschaftliche Fortschritt möglich ist, dürfen Verfahrensfragen keine übergeordnete Rolle spielen, sondern muss stets der richtige Weg, der richtige Kandidat im Vordergrund stehen! Die Menschen erwarten gerade von der Jugend ein eindeutiges Bekenntnis zu den Werten und Inhalten demokratischer Politik, nicht kleinliche Vereinsmeierei.
Ich nehme ferner zur Kenntnis, dass mein auf zivilgesellschaftliche Courage zielendes Engagement in Ihren Augen noch verbesserungsfähig ist. Wer wäre ich, dies zu bestreiten. Ich möchte jedoch darauf hinweisen, dass gerade SPD und CDU/CSU in den letzten Jahren gemeinsamer Verantwortung für unser aufstrebendes Gemeinwesen – gerade auch in Zusammenarbeit mit den verantwortungsbewussten Kreisen der Zivilgesellschaft – vieles in die Wege geleitet haben, was die Menschen Vertrauen finden lässt in die Ernsthaftigkeit unseres Kampfes gegen Rassismus, Chauvinismus, rechten Ungeist und die alltägliche Gewalt jenes Sumpfes. Ihre Ansicht, solche politische Meinungen – und nicht die an sich unschuldigen Zahlen selbst - seinen „ekelerregend“, teilt die deutsche Sozialdemokratie voll und ist sich hierbei mit allen im Bundestag vertretenen Parteien einig.
Auch Sie, lieber Herr Buchholz, sind aufgerufen, sich noch stärker als bisher mit bürgerschaftlichem Engagement für unser Gemeinwesen einzubringen. Unsere Zivilgesellschaft bietet dafür zahlreiche Möglichkeiten, die von den demokratischen Parteien über Kirche und Gewerkschaft, Vereine, Familie, ehrenamtliches Engagement bei Wahlen bis hin zu Nichtregierungsorganisationen wie Greenpeace und Attac reichen. Wichtig scheint mir vor allem eine Kultur des „Nichtwegsehens“, wenn unsere friedliche und endlich glücklich gewordene gemeinsame Ordnung von Rechten bedroht wird. Es bestehen mittlerweile vielfältige Foren, um rechtem Ungeist schon im Ansatz zu begegnen, wenn etwa Eltern, Kinder, Geschwister, privates Umfeld allgemein, Grund zu demokratischer Besorgnis geben. So bieten speziell die Hilfsplattformen „Mut gegen rechte Gewalt“, Stoerungsmelder“ und „Netz gegen Nazis“ hilfreiche Adressen an, die unsere verfassungsmäßige Ordnung schützen und an die die Menschen sich voll Vertrauen wenden können.
Nur Mut!
26 Knuddeltiger // May 14, 2008 at 14:21
“Angesichts solcher Forderungen ist das Ergebnis von 4,5% bei den letzten Landtagswahlen für diese Partei in Thüringen nicht wirklich verwunderlich. Womit wohl auch kaum außer Frage stehen dürfen, dass sich die Thüringer Grünen gar nicht in der Position befinden, Forderungen zu stellen.”
In den meisten Bundesländer sind eure Wahlergebnisse deutlich geringer, damit müsste also außer Frage stehen, dass sich die deutschen Nazis gar nicht in der Position befinden, Forderungen zu stellen. XD
27 freischwimmer // May 14, 2008 at 14:26
hehe … wie schmeckt das Bierchen eigentlich ? Hab ich nie getrunken
…
28 Dickkopp SH // May 14, 2008 at 14:36
1888 ? Ich dachte immer, daß 1889 DAS Jahr der Jahre sei…
Zitat Altermedia:
“Womit wohl auch kaum außer Frage stehen dürfen, dass sich die Thüringer Grünen gar nicht in der Position befinden, Forderungen zu stellen.”
Mitnichten. Jeder darf Forderungen stellen, gleich, ob o,o1 Promille oder 4,5 Prozent.
Je inhaltsvoller die Forderungen, desto größer die Zustimmung.
Je grüner die Forderung, desto dumm. An Ihren Worten müsst Ihr sie erkennen, denn Taten gibt es nicht. Jeder blamiert sich halt so gur er kann.
29 Buchholz // May 14, 2008 at 15:05
“Geschätzer” Steinmeier, ich werde Ihre Stellungnahmen mehrfach lesen und versuchen, zu ergründen, wo Ihre Intentionen liegen? Sollte ich Ihr Engagement allenthalben “falsch” gewertet haben, so hoffe ich sehr, daß mir der Heilige Geist die wahre Erkenntnis bringen möge! Dann hätte ich Ihre wirkliche Kunst des redaktionellen Wahnsinns verkannt-Gott bewahre mich, sollten Andere hier mehr wissen als ich? Das wäre ein seltener Fall in meiner “Lebensgeschichte”!
Ich melde mich demnächst wieder zu Wort!
Buchholz (beim andächtigen ehrfurchtsvollen Studium der “Steinmeier”Kommentare))
30 LJM // May 14, 2008 at 15:07
Raus mit der Wahrheit! Wer wurde hier im Jahr 1988 geboren? Sofort umbringen lassen! Autokennzeichen mit 14, 18 oder 88? Oder mit Buchstaben SA, SS, AH? Verbieten!
31 Rurik // May 14, 2008 at 15:15
@ Steinmeier
Köstlich!
32 Tand und Schande // May 14, 2008 at 15:27
Mein Auto ist von der selben Marke, die der bekannteste Politiker Deutschlands, wenn nicht des gesamten Universums bevorzugt hat.
Es hat außerdem noch eine sehr verdächtige Buchstaben und Zahlenkombination im Kennzeichen.
Und das wirklich Allerschlimmste und Unverzeihlichste: Das Fahrzeug wurde am Geburtstag das galaxienweit bekannten Politikers erstzugelassen.
Meine Frage: Darf ich damit noch auf der Autobahn fahren, bzw. darf ich damit nur noch auf Autobahnen fahren?
33 Rurik // May 14, 2008 at 15:35
Bündnis 90/Die Grünen sollten sich umtaufen. Wie wär es mit Bündnis 00/Die Blöden? Die könnten dann auch auf jeder öffentlichen Toilette einen Stützpunkt eröffnen und dafür sorgen, daß Rechtsträgern der Zugang verwehrt wird …
34 Abstinenzler // May 14, 2008 at 15:45
Junge Österreicher im Knast 7 Kommentare
Volksverhetzendes Bier 25 Kommentare
35 Weiterdenker // May 14, 2008 at 15:52
Jetzt kommt bestimmt noch Rieger mit dem deutschen REINHEITSGEBOT.
In Frankreich gibt’s ein Bier, 1664 - ob das auch etwas bedeutet?
36 Westfront // May 14, 2008 at 15:57
Die Idioten meinen das tatsächlich ernst:
http://www.gruene-thueringen.de/cms/default/dok/232/232586.gruene_halten_logo_der_neuen_biermarke_v.htm
37 Nationaler Beobachter // May 14, 2008 at 16:25
Muß ich nach Erfurt fahren um dies Leckerchen zu beziehen oder weiß wer obs das auch in Osthessen (Raum Fulda) gibt. Vielleicht kommt ja mal einer aus Erfurt hier vorbei und hat aus Zufall einen Kasten dabei. Hoffe das schmeckt so geil wie es heißt. Kann ja nur aus Thuringia kommen sowas!
38 Jägermeister // May 14, 2008 at 17:06
Ich finde die SPD sollte auch verboten werden.Schliesslich befindet sich in ihrem Namen das “S”,das “P” und das “D”.Diese drei Buchstaben sind bekanntlich auch in “NSDAP” enthalten.Was diese Partei angerichtet hat, weiss “mensch” ja.Wehret den Anfängen!:-)
39 2. Münchner // May 14, 2008 at 17:24
@Buchholz
Steinmeier ist einer der Hiesigen, ein kompletter Nazi. Er gefällt sich darin, diese seine Geisteshaltung im Wege täuschender Ironie zu transportieren und übersieht dabei, daß das Lesen seiner Beiträge durch den übermäßigen Gebrauch dieser “Technik” zur Qual wird … bei Freund und Feind.
40 GermannX // May 14, 2008 at 17:24
@Steinmeier :
Einfach genial, weiter so, auch wenn manche die Ironie nicht verstehen wollen. Selten so gelacht
41 Unglaublich // May 14, 2008 at 17:44
Das ist einfach nur noch lächerlich..
42 Völkischer Beobachter // May 14, 2008 at 17:46
@ LJM:
Sind bereits verboten (zumindest SA und SS).
Auch die 88 wird in vielen deutschen Zulassungsstellen politically correct nicht mehr ausgegeben.
43 Meyerling // May 14, 2008 at 18:14
“18-achtundachtig”? Da kann man ja von Glück reden, daß das Bier nicht “18-neunundachtzig” heißt…
Das die “Grünen” hier annehmen ein pikantes Thema gefunden zu haben, wundert mich nebenbei bemerkt im übrigen überhaupt nicht. Nur: Wie stellen sie sich das ganze vor - daß womöglich der Klischeenazi (in passendem “Lonsdale”-”Pullover”, mit Glatze und auf dem Nacken tatöwierter Sigrune) zukünftig möglicherweise kackfrech vor ihnen mit der “18-achtundachtzig”-Flasche wedelt - wohlwissend, daß zwar nicht der “gemeine Bürger” auf der Straße, dafür aber der ausgewiesene Rechtsextremismusexperte (von dem jeder “Grüne” gewissermaßen selbst einer ist - und der natürlich mit allen gängigen “Geheimcodes” der “Szene” ["18", "14", "22 - 13 x 2" ... und was es da sonst so alles gibt"] vertraut ist) das dann hier vorexezierte perfide Schauspiel durchschaut (und sich hierdurch fürchterlich provoziert fühlt)?
44 Nikolaus // May 14, 2008 at 18:25
Eine Partei, deren Vorturner (von denen viele noch der Partei angehören - nur daß sie inzwischen bekanntermaßen “seriös” und sittsam geworden sind) seinerzeit ganz bewust versucht haben zu provozieren wo sie nur können (”Wer zweimal mit derselben…”, Auftritt in Bundes- und Landtagen in Hippieklamutur, usw.) sollte vielleicht etwas weniger laut Sätze wie “Ich/Wir fühle/n mich/uns provoziert” in den Mund nehmen…
45 Ler Bor // May 14, 2008 at 18:31
Solch dümmliches Gesindel wie die Roth hat doch eigentlich gar keine Existenzberechtigung, schon gar nicht in der Politik.
Wer so bescheuert ist, gehört mit Schweinefleisch gefüttert und dann auf eine Sau gebunden durchs Dorf gejagt.
Und der Brauerei kann man für ihre Unterwürfigkeit auch nur den Konkurs wünschen.
Stellt euch vor, dieses o.g. Viehzeug(eine andere Bezeichnung fällt mir für solche Leute nicht ein) bleibt noch länger in der Politik - es gäbe bald nur noch amerikanische, englische oder vielleicht jüdische Produktbezeichnungen, denn aus allem läßt sich mittels der jüdischen Zahlen- und Zeichenakrobatik ein versteckter Code zusammenbasteln und danach das Produkt verbieten.
46 Ler Bor // May 14, 2008 at 18:34
@Steinmeier,
was bist du für ein Dümmling?
Stellst dich mit der Rothe auf eine Stufe!
47 Wigbold // May 14, 2008 at 18:56
@ 2. Münchner
Danke für die kompetente Verortung von Herrn Steinmeiers Standpunkt, Sie kompletter Khmer Rouge.
Was Ihre Qual beim Lesen dieser Beiträge angeht, erachte ich das als verdiente, wenn auch nicht ausreichende Vergeltung für die viel zahlreicheren stereotypen Beiträge solcher hiesiger Leninbuben wie Ihnen. Dieser Gerechtigkeitsgedanke nennt sich Ius Talionis, aber das werden Sie ja wissen.
Daß die Ironie “täuschend” wäre, hat mein Kamerad Steinmeier übrigens nie beabsichtigt. Na, auch manche der 20% Gebildeten, die ja für Sie allein zählen und die aufgrund ihrer Intelligenz und moralischen Integrität stets Freunde der demokratischen Zivilgesellschaft sind, haben halt mal einen nicht ganz so hellen Tag, wie er ihnen im Licht der Aufklärung eigentlich erstrahlen sollte.
Grüße von der Doggerbank, auch von der Mannschaft
http://www.burningchurch.de/
48 Marcel aus Brandenburg // May 14, 2008 at 18:59
Im Landtag von Brandenburg forderte die DVU-Fraktion einmal einen Mindestlohn von 8,80 €.
Was daraus wurde, kann man unter folgendem Weltnetz-Verweis nachlesen:
http://www.dvu-fraktion-brandenburg.de/pdf/f-n046.pdf
Hier der betreffende Text aus den “Fraktions-Nachrichten” 03/2007:
“Angesichts der öffentlich immer wieder von SPD und PDS geforderten Einführung von Mindestlöhnen waren wir sehr gespannt, welche Begründung sich diese beiden Parteien einfallen lassen würden, um den DVU-Antrag zur Einführung eines Mindestlohnes abzulehnen.
Wir hatten hin und her überlegt und uns einige abwegige Möglichkeiten ausgedacht.
Doch man kann oft nicht so dumm denken, wie es den Sozis dann einfällt. Sylvia Lehmann von der SPD entdeckte in unserem Antrag einen Geheimcode: Die 8,80 Euro, die wir als Mindestlohn gefordert hatten, seien ein Neonazi-Geheimcode. Deswegen lehnte die SPD unseren Antrag ab.
Frau Lehmann sollte dringend die Linksfraktion
im Bundestag informieren, die, genau wie wir, davon ausgeht, die Armutsschwelle läge bei einem Stundenlohn von 8,80 Euro. Ob die wissen, dass sie einen Neonazi-Geheimcode
verbreiten?
Geht‘s noch?”
Mit den besten Grüßen aus Brandenburg
49 Och nö! // May 14, 2008 at 19:45
Was ist denn eigentlich mit der neuen Flensburger-Werbung?
Den ganzen Tag im Radio hört man nichts anderes als das Gründungsjahr 1888 und bekommt für 18,88 zwei Kästen von dem Gebräu.
Also das gehört doch auch verboten!
Rothe-Beilich übernehmen Sie!
50 Werner Holt // May 14, 2008 at 19:45
Kameraden, der Steinmeier schreibt ne´bitterböse Satire, merkt das niemand wie es gemeint ist, einige merken es schon.
Prima Wortspielerei, nehmen Sie das System weiter auf die Schippe.
51 Dike // May 14, 2008 at 20:07
Lieber Herr Buchholz,
Sie mögen meinen Hinweis in bezug auf Steinmeier von neulich überlesen haben, wo ich anmerke, daß dieser seine Kommentare IMMER - jedenfalls bisher - im Kostüm der S a t i r e kredenzte. Freuen Sie sich halt an diesem Farbenreichtum in der sonst eher tristen politischen Landschaft.
52 alter Sack // May 14, 2008 at 20:19
@Jens :
:::::::Warum ist die Zielgruppe auf 18 bis 40 beschränkt?
Dadurch fühlen wir Jüngeren uns ausgegrenzt.::::::::
Was sollen wir alten Säcke da erst sagen. Das ist DISKRIMINIERUNG in Reinkultur. Muss gleich mal die Grünen anschreiben, ob hier das Antidiskriminierungsgesetz greift!
53 Artemidor // May 14, 2008 at 20:31
Die Grünen haben vergessen, gleich auch ein Verbot der “0,33-Liter Longneckflasche” zu fordern! :-O
54 garstigmensch // May 14, 2008 at 21:15
Aus dem Westberliner Tageblatt:
Für Kosten von ca 21 Millionen Euro läßt das Bundesbildungsministerium die Bezeichnung “rechter Winkel” aus den Mathematikbüchern der Sekundarstufe I entfernen Statt dessen soll es in Zukunft orthogonal oder schlicht 90-Grad-Winkel heißen Informierte Kreise aus dem Umfeld von Edelgard Bulmahn meinten zur Begründung, ein solcher Schritt habe sich im Rahmen der Kampagne gegen Rechts förmlich aufgedrängt. Schließlich komme dem Bildungsministerium hier eine Vorreiterfunktion zu. Eine weitere Verwendung der alten Bezeichnung sei vielen von rechter Gewalt Betroffenen einfach nicht länger zumutbar.
Westberliner Tageblatt, 170604
55 Abstinenzler // May 14, 2008 at 21:43
Österreicher im Knast / Volksverhetzendes Bier
32 : 54 Kommentare
Die Schlußfolgerung dürfte allen Abstinenzlern nicht schwer fallen.
56 Nationaler Beobachter // May 14, 2008 at 21:53
War heute bei uns im KIK-Markt meinem Sohn ein BundesDeutsches EM-shirt zu kaufen. Man glaubt es kaum, die ham da Kleiderständer die mich etwas an ein gewisses Winkelelement der guten alten Zeit erinnert. Sind die von KiK jetzt welche von uns oder is das ein Antifantenfake?!? Ich versteh gar nix mehr. Thor Steinar tragen - is ma gleich ein Nazi, Klamotten vom Hakenkreuzständer nehmen und kaufen, äh, was is man dann?
Und das Bier hole ich mir auf jeden Fall, wenn schon Nazi, dann mit dem richtigen Getränk in der Hand! Hrr hrr hrr
57 Buchholz // May 15, 2008 at 0:36
Steinmeier, also das muß ich sagen, da braucht man schon ein Weilchen……….!
Nach intensiven Studien Ihrer Kommentare, habe ich erkannt, der Heilige Geist ist nicht nur mir erschienen, Hut ab!!
Gestatten Sie mir, Ihnen ein Kompliment auszusprechen. Sie gehören in eine Redaktionsstube in unserem Geiste!
Ehre wem Ehre gebürt, ich hoffe das wird zum Allgemeingut der Wissenden Schreiber!
MkG
58 Dauergast // May 15, 2008 at 3:45
@Steinmeier
“Der Hexenbräukessel ist fruchtbar noch, aus dem dies kroch!”
Muhahaaaaaaaaaaaa, zuuu geil
59 Schwabe // May 15, 2008 at 6:20
garstigmensch
Ich erinnere mich noch dieser Angelegenheit mit dem rechten Winkel. Nachher las ich irgendwo, das sei gar nicht wahr gewesen. Hat es also doch gestimmt? Mein Bruder, der Lehrer, hat mir nie davon erzählt.
Haben Sie den Artikel im Westberliner Tagblatt im Original gesehen?
Mir geht es nicht anders als vielen anderen, die nicht immer wissen, ob sie das in B.r.D-Hirnen Ausgebrütete ernstnehmen sollen. Das Absurde ist zwar alltäglich geworden, doch trotz allem fällt es schwer, das Reale und Fiktive in einem Irrenhaus wie der B.r.D. auf Anhieb auseinanderzuhalten. Ähnlich ist es mit der Biermarke 1888 und wie der Völkische Beobachter schreibt, werden gewisse Buchstaben- und Zahlenkombinationen auf Autonummerntafeln -SA, SS und 88- gemieden.
Kreischender Wahnsinn! Und doch, der Irre weiß ja oft gar nicht um seinen Wahnsinn und hält die Normalen für Spinner.
Bei der B.r.D. kann man mit Fug und Recht behaupten, das Direktorium der Anstalt sei von den Patienten übernommen worden.
60 griesgram // May 15, 2008 at 6:26
4,5% der Wähler sind geisteskrank.
Bedenklich!
61 2. Münchner // May 15, 2008 at 7:29
@Steinmeier/Wigbold
Nehmen Sie zunächst zur Kenntnis, daß ich die Verwendung mehrerer Pseudonyme für anrüchig halte; naja, Sie werden wissen, warum Sie das tun.
Schade, daß Sie meine kleine Provokation nicht zum Anlass genommen haben, einmal etwas Substanzielles mitzuteilen. Wie bisher bleiben Sie dabei, die schlimmsten Auswüchse der Gutmenschensprache mit einem Schuss Zitrone zu servieren. Insoweit nehme ich den “Nazi” zurück und behaupte von nun an, daß Sie keine Meinung zu keinem Thema haben.
62 Bodo // May 15, 2008 at 8:21
Was meinen die Grünen denn mit:
“Wir empfehlen dies auch im Hinblick auf den möglichen Schaden, den Braugold mit dieser Biermarke nehmen könnte.”
Soll die Antifa die Firma entglasen, die Mitarbeiter outen und belieferte Geschäfte plünder? Oder was soll damit gemeint sein?
Meiner Meinung nach ist das ein versteckter Aufruf zur Gewalt. Und das von den friedliebenden Grünen, …
63 GermannX // May 15, 2008 at 8:38
@Nationaler Beobachter :
Diese Diskusion gabs doch schonmal. Soweit ich mich entsinne meinte Kik in einer Stellungsnahme dass diese Kleiderstaender im Ausland durchaus gebraeuchlich seien und man sich nicht durch PC von diesen praktischen Gegenstaenden abhalten lassen wuerde. Die Schilder gegen Diebstahl im Kik sind auch nicht schlecht (macht das Maennchen da den “stolzen Gruss”?).
64 Stephan // May 15, 2008 at 12:06
absurd!
65 Gunvald Larsson // May 15, 2008 at 14:26
Die Flensburger Brauerei bietet aufgrund ihres Gründungsjahres vor 120 Jahren gerade als Angebot zwei Kästen Flens für 18,88 euronen an.
Also, wenn schon, denn schon…
)
66 Carsten // May 15, 2008 at 15:31
198 mal Prost !
67 garstigmensch // May 15, 2008 at 17:33
@ Schwabe:
Da im Net Näheres darüber, ganz-ganz schnell verschwunden wurde, neige ich dazu zu glauben, daß es stimmt!
68 Gunvald Larsson // May 15, 2008 at 17:54
@griesgram :
Unser “Freund” feldgurke wird diesen Gerstensaft wohl nicht probieren wollen?
69 wolzow // May 15, 2008 at 22:39
Das lässt hoffen, der Benzinpreis wird wohl dann 18,88 Teuro pro Liter nicht passieren….- bekanntlich stirbt die Hoffnung ja zuletzt.
Wenn Dumm- und Einfältigkeit stinken würde, dann müsste man in der brd mit Aktivkohle-Atemschutz rumlaufen.
Kein Wunder das die Deutschen das Land verlassen, wer will sich schon mit solchen ……… identifizieren?
70 dosso // May 16, 2008 at 23:55
Grünen-Sprecherin Astrid Rothe-Beilich wäre besser beraten
gewesen, ihren albernen Reflexen nicht nachzugeben - die
Satire folgt ihr auf dem Fuße; zu Recht. Soll ich jetzt jeden
Kassenbon mit 18,88 Euro reklamieren? Soll das Jahr 1888,
in dem Kaiser Wilhelm Zwo den Thron bestieg, aus den
Geschichtsbüchern getilgt werden? Und wieviele Telefon-
Nummern tragen unbeabsichtigt die Führerbotschaft in sich?
Ach, Astrid… 1888 wurde übrigens auch Fontanes Roman
“Irrungen, Wirrungen” veröffentlicht. Hättest du den doch
mal besser gelesen! Ein Parteifreund
71 Frei // May 17, 2008 at 0:42
@wolzow
leider hast recht!
uebrigens sind bei uns Kennzeichen mit 888 sehr beliebt bringt richtig Glueck und die Menschen hier bezahlen sogar extra Geld um ein Kennzeichen zu bekommen mit 888!
So ein glueck das diese BRD brut keine Macht haben in der Welt!
72 Frei // May 17, 2008 at 0:44
@ Berliner
Bitte schick mir die e-mail adresse will Kontakt mit der Brauerei aufnehmen!
73 Wigbold // May 17, 2008 at 7:41
@ 2. Münchner
Ach, 2. Münchner, was möchten Sie denn gerne von mir hören? Daß ich hier solche Meta-Ebenen verwende, die mich in Wirklichkeit zum Linken machen? Falsch. Daß ich in Wahrheit ein Neokonservativer wäre, der Angela Merkels Kriegs-, Klimaschutz- und Gender Mainstreaming- Frakionsgemeinschaft wählt? Falsch. Ein Liberaler, Sozi, Grüner, PDSler, der das gleiche tut, sich aber eher an Guido Westerwelle, Franz Müntefering, Claudia Roth oder Oskar Lafontaine erfreut? Falsch.
Wenn Sie, was ich kaum ernsthaft glaube, an meinem Standpunkt interessiert wären, dann lesen Sie halt meine diversen Beiträge. Die Ordnung, für die jederzeit einzutreten Sie die Gewähr bieten können, ist Lug und Trug und dabei von entschiedener Bösartigkeit. Das sollte man aber lieber herausarbeiten, statt es zu verkünden.
74 Eine andere Feldpostnummer // May 17, 2008 at 10:23
@Gunnä
“Unser “Freund” feldgurke wird diesen Gerstensaft wohl nicht probieren wollen?”
Ganz davon abgesehen dass ich kein Bier trinke, bin ich wieder ein Mal sehr über die Blödigkeit der Grünen erstaunt. Mit solchen lächerlichsten Aktionen werden Worten und Zahlen auf eine vorzivilisatorische Art “magisch” aufgeladen um dann aus dem Durchgeführten Exorzismus das Gefühl eigener Reinheit zu gewinnen.
Bei den Imperialisten und deren Mitinsulanern in Europa ist man noch wesentlich weiter, dort werden auch ab und an Gebäude abgerissen weil darin medienwirksame Straftaten begangen wurden. Nicht gegen viel und schnelle Hilfe für die mittelbar Betroffenen und sollte das Gebäude tatsächlich auf einige so traumatisch wirken, fände ich das vorziehen von Renovierungsmassnahmen und eine damit verbundene Umgestaltung auch verständlich. Von dieser okultistischen und primitiven Zahlenmystik kann ich mich als Sozialist und Humanist nur mit Ekel abwenden.
Den Wählern der Grünen kann ich nur raten sich auch ein Mal mit dem Wirken der Ökologischen Plattform der LINKEN zu beschäftigen, nach all´ den Erkenntnissen über die Widersprüche zw. Ökologischen Notwendigkeiten und eine kapitalistischen Gesellschaft sollte sich auch für die bürgerlichen Grünen die Frage stellen in wie weit sie von ihren autokratischen und befindlichkeits-hysterischen Parteikadern noch vertreten werden.
http://de.wikipedia.org/wiki/%C3%96kologische_Plattform
Auch sei an den heutigen Internationalen Tag wider dem Terror gegen Gleichliebende erinnert http://de.wikipedia.org/wiki/International_Day_Against_Homophobia
75 Eine andere Feldpostnummer // May 17, 2008 at 10:24
@Gunnä
“Unser “Freund” feldgurke wird diesen Gerstensaft wohl nicht probieren wollen?”
Ganz davon abgesehen dass ich kein Bier trinke, bin ich wieder ein Mal sehr über die Blödigkeit der Grünen erstaunt. Mit solchen lächerlichsten Aktionen werden Worten und Zahlen auf eine vorzivilisatorische Art “magisch” aufgeladen um dann aus dem Durchgeführten Exorzismus das Gefühl eigener Reinheit zu gewinnen.
Bei den Imperialisten und deren Mitinsulanern in Europa ist man noch wesentlich weiter, dort werden auch ab und an Gebäude abgerissen weil darin medienwirksame Straftaten begangen wurden. Nicht gegen viel und schnelle Hilfe für die mittelbar Betroffenen und sollte das Gebäude tatsächlich auf einige so traumatisch wirken, fände ich das vorziehen von Renovierungsmassnahmen und eine damit verbundene Umgestaltung auch verständlich. Von dieser okultistischen und primitiven Zahlenmystik kann ich mich als Sozialist und Humanist nur mit Ekel abwenden.
Den Wählern der Grünen kann ich nur raten sich auch ein Mal mit dem Wirken der Ökologischen Plattform der LINKEN zu beschäftigen, nach all´ den Erkenntnissen über die Widersprüche zw. Ökologischen Notwendigkeiten und eine kapitalistischen Gesellschaft sollte sich auch für die bürgerlichen Grünen die Frage stellen in wie weit sie von ihren autokratischen und befindlichkeits-hysterischen Parteikadern noch vertreten werden.
h**p://de.wikipedia.org/wiki/%C3%96kologische_Plattform
Auch sei an den heutigen Internationalen Tag wider dem Terror gegen Gleichliebende erinnert
h**p://de.wikipedia.org/wiki/International_Day_Against_Homophobia
Die “**” erfordert der Spamfilter, ansonsten werden Beiträge “nach dem Osten evakuiert”.
76 2. Münchner // May 17, 2008 at 11:10
@Wigbold
Wird doch schon besser, weil konkreter: Mit einer Ausnahme haben Sie sich zu allen halbwegs bekannten Parteien erklärt. Würden Sie sich noch mit einem Satz zur Ausnahme äußern, könnte ich Sie auch in der richtigen Schublade einordnen. Ich wäre dann beruhigter, auch wenn gegebenenfalls der “Nazi” wieder aufleben müßte.
77 Wigbold // May 17, 2008 at 12:21
Daß ich die BüSo übersehen hatte, bitte ich mir nachzusehen, um meine Gesinnung besorgter @ 2. Münchner.
Gehen Sie wählen? Wenn ja, was? Die grünen Kriegshetzer? Ich selbst habe mich in diesem Jahrhundert noch an keiner Wahl beteiligt und plane dies auch in den verbleibenden 92 Jahren nicht mehr tun.
Ab 2101 (Wahl zum 40. Deutschen Bundestag) bin ich dann beim Mischen der Karten aber wieder voll dabei. Mindestens bis dahin bleiben mir Ihre Schubladen herzlich egal. Einer Anwort auf meine erste und zweite Frage sehe ich aber entgegen.
Grüße von Steuerbord
78 Wigbold // May 17, 2008 at 12:24
“nicht mehr tun.” -> … nicht mehr zu tun.
79 2. Münchner // May 17, 2008 at 13:30
@Wigbold
Die grünen Kriegshetzer habe ich bis zum Kosovo-Einsatz gewählt. Immer. Seitdem bin ich politisch heimatlos. Gewählt wird, wenn mit dem Tag nichts besseres anzufangen ist, und dann nach gusto, systemgusto. Eine letzte Frage hätte ich vorerst noch: Was haben Sie denn in den Jahrhunderten vor der Jahrtausendwende gewählt?
80 Wigbold // May 17, 2008 at 15:09
@ 2. Münchner
Ich habe die F.D.P. (so schrieb sie sich damals)gewählt, und zwar bis diese 1994 ihren Widerstand gegen die Einführung des Abs.3 zum §130 StGB aufgegeben hatte (ehrlich gesagt, noch bis 1998, als auch noch der Große Lauschangriff kam, was mir aber sehr peinlich ist). Nicht, weil mir an der dümmlichen Marktpropaganda a la Westerwelle etwas läge, auch nicht, weil mir Kinkels Engagement für den BND sympathisch wäre - sondern weil in einer Welt voller Idioten Rechtsstaatlichkeit die letzte Hoffnung der Vernunft ist. Ich bedaure heute, meine Stimme überhaupt jemals hergegeben zu haben, denn ich hätte es früher besser wissen müssen.
Das ist vorbei. Ich habe kein Verständnis für eine Rechtsordnung, die eine implizierte Tatsachenbehauptung ins Strafgesetzbuch setzt und jeden Zweifel zugleich als schwere Straftat ahndet, sofern er öffentlich geäußert wird. Aber auch hier wird schon noch eine Annäherung an den NS-Heimtückeparagraphen folgen.
Meine Vorstellung (als Nichtjurist) ist: Gesetze enthalten niemals eine Aussage darüber, was der Fall ist. Was Tatsache ist, hat allein das Gericht zu entscheiden. Hat das Gericht entschieden, welche Tatsachen vorliegen, dann entnimmt es dem Gesetz die Rechtsfolgen. Die Feststellung einer Tatsache, egal in welchem Zusammenhang, ist eine Entscheidung und damit ein Werturteil, das einem unabhängigen Gericht, aber keinem Gesetzgeber zukommt. Und jedem Angeklagten steht es zu, sich zu verteidigen, ohne damit für sich oder seinen Verteidiger eine erneute Straftat heraufzubeschwören. Von diesen Grundsätzen ist der deutsche Gesetzgeber (also u.a. die oben genannte Partei) 1994 abgewichen. Er hat den wohlfeilen, scheinbar moralischen Glaubenssatz in die Rechtsordnung eingeführt und damit der Willkür- und Gesinnungsherrschaft Tür und Tor geöffnet.
An der Küste weiß man: Ein Deich mit Loch ist nichts wert, mag er auch sonst noch so stabil erscheinen. So etwas ist keine isolierte Sachfrage und keine Kleinigkeit. Es ist für mich auch kein Wunder, daß es seitdem rapide abwärts ging – 1998 der Große Lauschangriff, 2001 der Otto-Katalog, 2005 der Absatz 4 zum §130 StGB, um nur drei von vielen Beispiele zu nennen. Warum auch nicht, denn nun macht es ja nichts mehr.
81 2. Münchner // May 18, 2008 at 5:59
@Wigbold
Klar gibt`s Vorschriften im deutschen Recht, die erhebliche dogmatische Probleme aufwerfen oder aus anderen Gründen unerträglich sind. Nehmen wir den § 211 StGB (Mord): Die Formulierung des Tatbestandes geht zurück auf das Gesetz zur Änderung des StGB vom 04.09.1941; seitdem wurde ein(!) Wort (überflüssigerweise) geändert. Der Tatbestand bestimmt entsprechend dem damaligen Menschenbild die Mordmerkmale (= Abgrenzung zum Totschlag) durch Einteilung der “Totschläger” in bestimmte Gruppen. Sehr bedenklich; vor 1941 lautete der § 211 StGB schlicht: “Wer einen Menschen mit Überlegung tötet …”… Dogmatisch viel sauberer und dem Rechtsempfinden der meisten wird man so besser gerecht. Außerdem fragt sich natürlich, ob es richtig sein kann, daß jemand als Mörder nach einer Vorschrift verurteilt wird, die von den schlimmsten Mördern der Geschichte stammt.
Aber: Sowas ist sicher kein ausreichender Grund sich von der bestehenden Rechtsordnung insgesamt abzuwenden. In`s Grobe gerechnet funktioniert`s nämlich; meine Erfahrung. Ging es Ihnen (persönlich) jemals so, daß Sie Ihr Recht gegen Mitbürger oder den Staat nicht erhalten haben?
82 Wigbold // May 18, 2008 at 7:10
@ 2. Münchner
Ich wende mich ja nicht von der Rechtsordnung ab, gar insgesamt, sondern sage, daß sie den Heutigen nichts mehr wert ist. Auch die nonchalane Nichtzulassung der insgesamt über 3000 Strafanzeigen gegen Respräsentaten der Bundesregierung 1998/99 wegen Vorbereitung eines Angriffskriegs (Art 26 GG und § 80 StGB) gehört in die Kategorie einer den jeweils Herrschenden genehmen und damit politisch korrekten Willkür- und Gesinnungsjustiz. Diese Tendenz ist nicht nach Sympathie oder Antipathie in der Sache zu beurteilen (was Sie leider oft zu tun scheinen, wenn auch nicht in diesem Thread), sondern ist als Prinzip zu sehen. Denn es macht eine schlechte Sache erst richtig verheerend, daß sie im Schein der Anständigkeit oder übergeordneter (über dem Recht stehender) Güter daherkommt. Der Dammbruch war 1994 der §130 Abs 3, noch getoppt 2005 durch Abs. 4. Wer so etwas beschließt, hat keinen Grund mehr, EU-Verfassung (Reformverträge), EU-Haftbefehl etc. auch nur zu diskutieren - und braucht meine Stimme nicht. Feiern tun’s die Medien auch so.
Zu Ihrer Frage: Nein, ich hatte konkret auf mich bezogen bisher weder persönlich noch beruflich Grund zur Annahme, daß das Recht nicht zu erhalten wäre. Daß das so ist, dürfte aber aus der Vergangenheit zehren.
83 Wigbold // May 18, 2008 at 13:47
nonchalante - das T klemmt.
84 Unperson // May 21, 2008 at 23:16
Kommando Freisler:
BIER
Nüchtern und schüchtern kam ich in die Bar
und sah eine Frau, die nach gar nichts aussah.
Weil ich nicht zu ihr ging kam sie zu mir –
Nun wird sie schöner mit jedem Glas Bier.
Die Nächte im Bierdunst stehen ihr im Gesicht –
Vielleicht stört das andere, mich stört das nicht.
Ich warte ein Weilchen, sie wartet mit mir.
Sie weiß, wie wird schöner mit jedem Glas Bier.
Das hässliche Entlein wird langsam zum Schwan –
Die Falten verschwimmen, sie lächelt mich an.
Ich seh durch den Bierdunst das Wunder vor mir –
Die Alte wird schöner mit jedem Glas Bier.
Hängengeblieben, vergessen zu gehn –
Wir sitzen am Tresen und ich trink sie schön.
Sie wird stündlich jünger und ich langsam blau –
Je später der Abend, desto geiler die Sau.
Das hässliche Entlein wird langsam zum Schwan –
Die Falten verschwimmen, sie lächelt mich an.
Ich seh durch den Bierdunst das Wunder vor mir –
Die Alte wird schöner mit jedem Glas Bier.
Titten wie Euter, ein Arsch wie ein Pferd
und selbst im Suff denk ich noch: „Ist sie das wert?“
Der beste Chirurg steht ja schließlich vor mir
und sie wird schöner mit jedem Glas Bier.
Das hässliche Entlein wird langsam zum Schwan –
Die Falten verschwimmen, sie lächelt mich an.
Ich seh durch den Bierdunst das Wunder vor mir –
Die Alte wird schöner mit jedem Glas Bier.
Die hässliche Alte wird langsam zum Schwan –
Die Falten verschwimmen, sie lächelt mich an.
Ich seh durch den Bierdunst die Alte vor mir –
Die Schlampe wird geiler mit jedem Glas Bier.
ÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖRRRRRRRFFFF!!!
Gesprochener (gelallter) Text:
Ja Muschi kommal - bisschen her, hier! Gib mir nochma ein`n aus! Komm Muschi, guck ma: Hier hängt das noch`n bisschen, guck ma! EIN Bier brauch ich noch! EIN Bier brauch ich noch, Muschi! Und dann geh`n ma zu Dir, Muschi, komm! Hmmmmmm
Läuft ab und zu auf: Netzradio Germania
http://www.netzradio-germania.de/
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