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Erfolgreicher Kriegsveteranen-Gedenkmarsch in Riga (17.03.10)

March 17th, 2010 · Post your comment (15 Comments)

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Riga / Lettland: Wie gestern bereits gemeldet, fand in der lettischen Hauptstadt wieder der traditionelle Gedenkmarsch früherer lettischer Kriegsveteranen der Lettischen Legion statt, die während des 2. Weltkrieges gemeinsam mit den Deutschen in der Waffen-SS gegen die sowjetrussische Invasion gekämpft hatte.
Ca. 140.000 Letten kämpften während des 2. Weltkriegs auf deutscher Seite. Mehr als 50.000 bezahlten ihren Freiheitskampf, um Heimat und Europa vor Bolschewismus und westlicher Plutokratie zu schützen, mit ihrem Leben. Viele Tausend wurden nach dem Krieg außerdem eingesperrt oder ins Exil getrieben. An dieser Stelle muß überdies hinzugefügt werden, daß sich nach der “Befreiung” Lettlands vom Faschismus in weit größerem Maßstab an Verbrechen wiederholte, was die Kommunisten bereits nach ihrer ersten Eroberung des Baltikums im Jahre 1940 angerichtet hatten, was die lettische Bereitschaft während des Kriegs auf deutscher Seite zu kämpfen durchaus hinreichend erklären dürfte.

Nachdem der Marsch bereits im vergangenen Jahr von der Rigaer Stadtverwaltung verboten worden war, versuchte man ihn in diesem Jahr ebenfalls auf gleiche Weise zu verhindern. Allerdings hatte man dieses Mal die Rechnung ohne die lettische Justiz gemacht, die das Verbot des Marsches kurzerhand wieder aufhob.

Mehr als 1000 Letten demonstrierten daraufhin gestern, wie auch in früheren Jahren am 16. März durch ihre Hauptstadt, sehr zum Ärger von Russen und Juden, die zwar lautstark, aber vergeblich dagegen protestierten. Versuche von dieser Seite gewalttätig gegen die nationalen Demonstranten vorzugehen, wie man es auch von deutschen Linken her kennt, wurden von der Polizei verhindert. Es gab einige Festnahmen, so wurden zwei Letten schon am Vormittag festgenommen, weil sie sich in judenkritischer Weise geäußert hatten. Bei der Abschlußkundgebung in der Nähe des Freiheitsdenkmals kam es ebenfalls zu mehreren Verhaftungen.

Siehe auch
The Baltic Times 16.03.10

Na also, geht doch … – Altermedia 16.03.10



Tags: Allgemeines

15 responses so far ↓

  • 1 Sarotti der Togoneger // Mar 17, 2010 at 1:54

    Lang leben die Freiwilligen, den ihr Idealismus ist ungebrochen!

    “SS marschiert in Feindesland….”

  • 2 Till Eulenspiegel // Mar 17, 2010 at 3:29

    Ja wie, erfolgreich…?

    Sind wir nun mit 20 Prozent im Parlament und können die Weltherrschaft an uns reißen?

    Oder dreht sich’s simpel um ein Résumé in der Ossi-Dorfkneipe? Mit reichlich Bier?

    Also, ich hab keinen “Ruck durch Deutschland” verspürt.

    Weitermachen, und üben, vielleicht wird’s noch was…

  • 3 v. Leers // Mar 17, 2010 at 8:48

    Aktuelles:

    http://www.abendblatt.de/vermischtes/article1422992/Rechte-Juden-warnen-Topmodel-Heirate-nicht-DiCaprio.html

    Das hätte Caprios Oma sagen sollen……uiuiui. :)

    http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/546769/index.do?_vl_backlink=/home/politik/index.do

    Einwanderung mal positiv betrachtet. :D

    http://de.eurosport.yahoo.com/16032010/21/ecclestone-packt-thema-hitler.html

    So so. Jetzt also schon ab 1933…..aha!

  • 4 WAR // Mar 17, 2010 at 9:35

    Zweifel an Zeugenaussage gegen Demjanjuk

    http://www.net-tribune.de/nt/node/19864/news/Zweifel-an-Zeugenaussage-gegen-Demjanjuk

  • 5 HAHA // Mar 17, 2010 at 10:01

    1:17

    http://www.youtube.com/watch?v=_fgzMPWLmgI

    Der Film ist insgesamt besser als der obige, wenn man den Ton abschaltet.

  • 6 obwohl // Mar 17, 2010 at 10:27

    @Skorzeny
    meine Zustimmung!
    “wo bist Du deutsche nation?”

    Beim Piercer weiter die Fresse mit Metall verschönern und dem linken “Lifestyle” nacheifern !

    Vergleicht doch mal dieses Video mit den diesjährigen Dresden Bildern, wie sollen wir mit diesem kindischen möchtegern autonomen Haufen noch etwas bewegen?

  • 7 Springer // Mar 17, 2010 at 11:09

    Wir sollten uns ein Beispiel an den Letten nehmen und ebenfalls Lieder bei unseren Veranstaltungen singen.
    Da können sie nicht mehr so leicht gegen uns hetzen, wenn ein Zug von Hundert fröhlich singenden “NeoNazis” daherkommt.

  • 8 Schnitter // Mar 17, 2010 at 11:59

    Eine schöne Veranstaltung. Richtig unwürdig wie die feige Nachkriegsgeneration natürlich die Feierlichkeiten zu stören versuchen … Da sieht man mal wieder wie Deutschland am Boden liegt, so etwas wäre nämlich undenkbar, undenkbar den Soldaten zu gedenken die ihr Leben gaben um das des Volkes zu schützen. Traurig …

  • 9 Reiter // Mar 17, 2010 at 12:15

    1000 Teilnehmer in Riga. In Verhältnis zur Einwohnerzahl würde dies bedeuten, daß in der BRD mehr als 40000 Menschen an einer Trauerkundgebung für unsere gefallenen Soldaten teilnehmen würden. Respekt, Lettland….

  • 10 Ali Mente // Mar 17, 2010 at 13:12

    Besonders freue ich mich über die alten, tapferen Kämpfer, die ich im GULAG wähnte. Sie haben sich einen Korpsgeist anerzogen und erhalten, den ich manchen nur als Vorbild empfehlen kann, so Oberst Klein in Kundus, der Lachnummer aller befreundeten Stäbe.

  • 11 SchwarzundWeiß // Mar 17, 2010 at 18:41

    Im Verhältnis zu seiner Zahl hat sich kein anderes europäisches Volk mehr als die Letten am Kampf Deutschlands gegen den Bolschewismus beteiligt. Gute Menschen können das heute nicht mehr verstehen, deshalb hetzen sie was das Zeug hält:
    http://www.u-berg.at/texte/foto09.htm
    (Aber schönes Foto!)

    Nach dem bedauerlichen Ausgang des II. WK setzten viele Letten mit Unterstützung aus dem Volk den Widerstand gegen den Sowjetkommunismus fort. Ähnliche Widerstandsbewegungen gab es in den benachbarten Litauen und Estland.
    http://de.wikipedia.org/wiki/Waldbr%C3%BCder

    Über die Waldbrüder in Lettland gibt es eine sehr feine, auf Tatsachen beruhende Erzählung.
    http://www.militaria-buchversand.de/product_info.php?info=p342_Ingo-Petersson–Die-Waldwoelfe-Unter-baltischen-Freiheitskaempfern.html

  • 12 cogito // Mar 17, 2010 at 19:13

    Liedersingen finde ich gut. War mal gang und gäbe unter den Deutschen. Wie, wenn bei der Einkesselung in Dresden die Anständigen laut gesungen hätten, die Melodie des zackigen Horst-Wessel-Liedes mit sanften heimatlichen Text? Die dummen Fressen der Polizisten hätte ich sehen mögen!
    Überhaupt sollte sich jemand der Sache annehmen, ein Repertoire von deutschen Liedern zusammenzustellen, die bei Demos gesungen werden. Statt Fahne und Spruchband, die beschlagnahmt werden können, Lieder in die Atmosphäre schicken!

    @ Nr. 3
    Bringt Ihnen etwa Ihr Dummesprüchekloppen Erfolg? Na, dann erzählen Sie mal davon …

  • 13 hier (in Südafrika) aufgewachsen // Mar 17, 2010 at 20:06

    Schade das mein Vater nicht mehr lebt – ihn hätte dieses interessiert. In der Grundschule war er in der gleichen Klasse wie der Sohn des damaligen Landesleiter Dr. Erhard Kroeger.

  • 14 Georg // Mar 17, 2010 at 23:12

    Kennt wer die Lieder, die da gesungen werden? (ja, ausser dem ersten…).

    Das letzte erinnert an den Trauermarsch der Eisernen Grade (Codreanu)

  • 15 freiheit // Mar 17, 2010 at 23:13

    @ 1 Skorzeny

    “Was ist geblieben vom Germanenvolk?”

    Verchristet = Schuld- und Sühnekult = Spargel statt Rückgrat = auf dem Bauch liegen vor einem Wüsten-jahwe statt aufrecht zu den Göttern zu sprechen.

    Aber der Wind dreht sich…

    Die Anregung bei Straßenaktionen zu singen ist hervorragend. Sollte dann aber auch klappen.

    Das Lied “Herbstwind” würde sich anbieten.

    Dies und andere Lieder:

    http://www.kulturkreis-pommern.de/Lieder.php

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