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In italinischer Haft, begeht heute Erich Priebke seinen 96. Geburtstag. Von vielen Menschen wird Priebke als der „letzte Kriegsgefangene des Zweiten Weltkriegs“ angesehen. Seine Geschichte ist zu bekannt, als daß es notwendig wäre, sie an dieser Stelle noch einmal zu wiederholen. Altermedia gratuliert an dieser Stelle herzlich zu seinem Geburtstag.
In den vergangenen Wochen kam es auch in Deutschland wieder zu verschiedenen Aktionen, die auf das Schicksal Priebkes aufmerksam machten. So wurde eine entsprechende Kampagne auf dem Musikfestival ROCK FÜR DEUTSCHLAND am 11. Juli in Gera eröffnet. Einige Tage später kam es zu Protestaktionen gegen die Haft Priebkes vor dem Auswärtigen Amt und der Italienischen Botschaft in Berlin.
| Mahnwache für Erich Priebke am 15. Juli vor der Italienischen Botschaft in Berlin |
Was kann ich selber tun, um Erich Priebke meine Solidarität zu zeigen?
Wie mache ich auf sein Schicksal aufmerksam, und wie helfe ich mit, daß dieser Mann endlich freigelassen wird?
-Sprechen Sie mit vielen Menschen aus der Verwandtschaft und der Bekanntschaft über den letzten deutschen Kriegsgefangenen und informieren Sie die Unwissenden.
-Machen Sie durch Aufkleber, Flugblätter, Leserbriefe usw. auf den deutschen Gefangenen in Rom aufmerksam. Lassen sie sich allein oder im Freundeskreis etwas einfallen! (Wozu habt ihr Kopf und Hände? Denkt Euch selber mal was aus!)
Richten Sie Ihren Protest z. B. an:
Italienische Botschaft
Hiroshimastr. 1
10785 Berlin
Tel +49 (0)30-254400
Fax +49 (0)30-25440116
E-Post: segreteria.berlino@esteri.it Auswärtiges Amt
Werderscher Markt 1
10117 Berlin
Tel +49 (0)3018-17-0
Fax +49 (0)3018-17-3402
E-Post: poststelle@auswaertiges-amt.de
Herr Köhler, der auch der Bundespräsident von Erich Priebke ist, hat geschworen, daß er Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde. Frau Merkel hat geschworen, daß sie ihre Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden werde.
Fragen Sie doch auch einmal bei diesen beiden Personen nach, was sie für die Freilassung von Erich Priebke tun.
Siehe auch
Mahnwachen für Erich Priebke in Berlin– Altermedia 16.07.09





50 responses so far ↓
1 Deutscher // Jul 29, 2009 at 10:13
was für ein Verrat an den Deutschen Soldaten da begangen wird!
Ich schäme mich regelrecht!
Da verrät mal wieder ein Volk das größte was in seinem Schoße weilt!
2 Rübenemokrat // Jul 29, 2009 at 10:28
Für Massenpropagandaverteilung eignen sich vorallem auch Supermärkte, große Kaufhallen/Kaufhäuser. Freiheit für Erich Priebke!
3 Unser Grossdeutschland // Jul 29, 2009 at 11:27
Wenn man die Bilder von Priebke im italienischen Kerker sieht, in einem Alter in dem nahezu jeder gewöhnliche Kriminelle längst Haftverschonung kriegen würde, dann ist man beeindruckt von der souveränen und überlegenen Art mit der er diese Schmach erträgt. Solch ein Menschentum wird in der BRD, die auf dem Gebiet des besetzten Deutschlands von den Feindmächten errichtet wurde, heute nicht mehr geboren.
Und während er hinter Gittern sitzt genießen zehn- wenn nicht hunderttausende von alliierten Kriegsverbrechern (alleine die Zahl der russischen Kriegsverbrecher muss selbst heute noch weit über 100.000 betragen wenn man bedenkt wie die mordenden und schändenden Horden Stalins beim zweiten Mongolensturm gewütet haben) ihren Lebensabend.
4 Eisiger-Sturm // Jul 29, 2009 at 11:31
Deine Knochen wird man brechen, deinen Willen bricht man nie!
Alles Gute zu deinem Ehrentag, natürlich auch von uns.
Unser Gruss
Mike
5 Eberhardt // Jul 29, 2009 at 11:48
Der Amteid des Bundeskanzlers und Bundespräsident wird schon beim Schwören, als Meineid geleistet. Die gebens ja auch zu, indem sie sich gleich die Straffreiheit gesichert haben.
Die werden einen Teufel tun und sich für Erich Priebke einsetzen.
Wir brauchen erst wieder eine Deutsche Regierung. Dann wird sich was ändern…
6 Ben // Jul 29, 2009 at 12:27
Wir wünschen den Herrn Priebke natürlich in seiner -italinischen- Haft bei Wasser und Brot alles Gute!!! “italinisch” auch nett!!!! Beim besten Willen, euch kann man nicht ernst nehmen!!! Dann wünschen wir Herrn Priebke in seiner italienischen Haft,die nächsten 25 Jahre alles Gute!!! Liebe Schriftleitung!!!!!
War echt gut!!!!!
Weiter so!!!!
7 griesgram // Jul 29, 2009 at 12:30
Vermutlich besteht eine Absprache zwischen IM Erika und ihrem freimaurerischen Mittäter Don Sylvio, den alten Mann im Knast krepieren zu lassen.
Die können sich keinen weiteren Busse oder Ries leisten.
8 Dike // Jul 29, 2009 at 12:37
“Wie Sie vielleicht schon gelesen haben, werde ich als der älteste Kriegsgefangene der Welt bezeichnet, was ich als eine Schande für Italien halte, aber auch für das offizielle Deutschland, welches mich völlig im Stich läßt. Am kommenden 29. Juli werde ich 96 Jahre alt. Meine geliebte Frau ist im August 2004 verstorben, wir waren 66 Jahre verheiratet.
Nach meiner Auslieferung am 20. 11. 1995 habe ich sie nie wieder gesehen. Sie ruht in einem schönen Waldfriedhof hoch über einem kristallklaren See im argentinischen Patagonien.”
Quelle (s.o.): http://www.erich-priebke.de
Ach.
Liebe, beste Wünsche für Erich Priebke zu seinem Geburtstag!
… und dem bösen Gezücht der Demkoratten seinen Untergang!
9 Niederlande // Jul 29, 2009 at 12:42
Auch wir gratulieren Erich Priebke zu seinen 96. Geburtstag.
10 Rocky // Jul 29, 2009 at 12:48
@ Dike
Laßt den lieben Priebke doch seine Pizza in schöner italinischer Haft genießen!!!! Ach der arme ,arme Priebke!!! Sitzt er doch für Taten im Knast, die doch eigentlich schon verjährt sind!!! Mord verjährt nie!!!!
11 Dr. Josef Göppel // Jul 29, 2009 at 12:53
An der Gefangenschaft Erich Priebkes sieht man die ganze Widerwärtigkeit dieser sogenannter westlicher Demokratien.
Selbst Regierungesformen, die dieses System als Diktaturen beschimpt sind oftmals gerechter und begnadigen solche alte Menschen.
Alles Gute zum Geburtstag Erich Priebke.
12 Alexander // Jul 29, 2009 at 13:59
Aug um Auge, Zahn um Zahn, bist ins letzte Glied. In der Tat: wehe den Besiegten.
AvL
13 Alexander // Jul 29, 2009 at 13:59
upps “bis”
14 +++ EIL-MELDUNG+++ // Jul 29, 2009 at 14:20
Sudel http://www.sueddeutsche.de/muenchen/812/482275/text/
15 Anonymous // Jul 29, 2009 at 14:39
@ Rocky
“Laßt den lieben Priebke doch seine Pizza in schöner italinischer Haft genießen!!!! Ach der arme ,arme Priebke!!! Sitzt er doch für Taten im Knast, die doch eigentlich schon verjährt sind!!! Mord verjährt nie!!!!”
Da hast Du´s den bösen “Nazis” aber mal richtig gezeigt!! Toll! Weiter so!
Ich kann mir so richtig vorstellen, wie Du gerne richtig alte Menschen beschimpfst und fertigmachen möchtest. Das hast Du echt gut drauf! Respekt!! Ehrlich!!
Wie wäre es mit jüngeren Menschen?? Gleich stark, meine ich!! Ich jedenfalls weiß im Grunde – wenn Du dem jungen Herrn Priebke in seinen besten Jahren gegenüberstehen würdest – wer einen fairen Zweikampf zwischen Euch gewinnen würde. Gut oder??
Daran ändert auch Dein Name “Rocky” wenig, Du Wohlstands-und Friedenszeiten verwöhnter Vorzeige-BRDler!!
16 Levi Scholl // Jul 29, 2009 at 15:25
Priebke war ein Offizier, der bei einer dem Genfer Abkommen gemäßen Erschießung dennoch moraltheologisch gesehen ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit begangen hat – wenn auch unter Befehl. Die italienischen Frauen (drei) die zu viel erschossen wurden, waren unschuldig wie die Kinder.
Aber auch in Ostpreußen gab es von sowjetischer Seite solche Sachen. Und Dresden 1945.
Priebke hat diese Erschießung ja an sich bereut, auch wenn er weiterhin Großdeutsches Gedankengut vertritt. Er wurde im Gefängnis von jüdisch-österreichischen katholischen Priester Florian Abrahamowicz betreut. Abrahamowicz nannte die Presse “eine talmudische Verschwörung gegen diesen unschuldigen Mann”. Er nannte die italienischen Partisanen vor der Corriere della Sera und dem RAI: “Naive Idealisten die für die von Pius XI. als perverse Sekte des Kommunismus bezeichnete Bewegung in Italien kämpften.” “Priebke handelte schweren Herzens im Kriegszustand.”
Übrigens hat sich damals Simon Wiesenthal über Abrahamowicz (auch Sohn eines Wiener [protestantischen] Juden aus Siret/Rumänien) empört.
Aber was finden wir heute in der TIMES, der meistgelesenen Zeitung Englands:
“Simon Wiesental ein Lügner. Des Nazijägers Lügenreihe.”
http://entertainment.timesonline.co.uk/tol/arts_and_entertainment/books/book_extracts/article6718913.ece
Traurig aber für Deutsche jüdischen Glaubens, die jetzt wegen Wiesentals Lügen zur Schoah, künftig wieder unter Antisemitismus rassistischer Elemente leiden dürften.
Kann die Schriftleitung auch mal neutral über Juden berichten?
Nicht alle sind wie Simon Wiesental.
Oder wie Herman Rosenblat und seine Phantasie-Industrie à la “Angel at the Fence: The True Story of a Love That Survived” (im Februar 2009) beendet.
Die Holocaustrevisionisten und die Holocaustleugner dürfen solche Fälle nicht missbrauchen.
Allerdings bin ich Anhänger Prof. Dr. Ernst Noltes. Kein Anhänger des Daniel Goldhagen. Ja, gerade auch als Deutscher jüdischen Glaubens, dem auch die Teilnahme von hunderttausenden jüdischstämmigen Ehrenariern und Offizieren (Erhard Milch, Werner Goldberg) am antibolschewistischen Kampf der dt. Wehrmacht bekannt ist. Geschichte ist eben kompliziert. In Finnland gab es einen jüdischen Rabbiner der Offizier in der finnischen Armee war, und von der Wehrmachten eine Auszeichnung bekam, allerdings verweigerte er mit Recht das Hakenkreuzsymbol und riß es aus. “Vom guten Kaiser Wilhelm II. hätte ich es angenommen.” Ein Finne jüdischen Glaubens.
17 Deutscher // Jul 29, 2009 at 15:29
Dieser Mann erinnert mich an meinen Großvater der Offizier im Generalstab war, hatte das Deutsche Kreuz in Gold. Männer auf die man aufgucken konnte! Da verspürt man nur Ehrfurcht!
Was für bewundernswerte Großväter/Väter wir haben/hatten!
Alles Gute zu Ihrem Ehrentag Herr Priebke!
18 Dersu Uzala // Jul 29, 2009 at 15:54
@Steinchen 10:
Was für eine helle Freude hätte Pawlow
an ihnen gehabt.Das sehen sie aber
ganz falsch.Mord kann ziemlich schnell
verjähren.Auch Vergewaltigung,Folter und
Plünderung.Das beste Beispiel sind
diejenigen die ihr rudimentär entwickeltes
Gehirn auch noch mit Vorwäsche gewaschen
haben.Die tun das nähmlich genau in
diesem Moment im Irak,Afghanistan und
Pakistan.Damit Perwolldebile wie sie nichts
davon mitbekommen,nennt sich das in
Neusprech eben Friedenssicherung oder
humanitärer Einsatz.Von denen wird in
65 Jahren keiner hinter Gitter sein.
Am besten lassen sie es doch einfach
den Rechner zu versabbern und geben
der Anstaltsleitung den geklauten
Büroschlüssel wieder zurück.
19 griesgram // Jul 29, 2009 at 16:19
ES GIBT keine “Finnen jüdischen Glaubens”.
Den Schwachsinn glaubt nicht mal der Zentralrat .
Selbst die israelische Regierung besteht darauf, daß Juden ein VOLK sind.
Ist ja auch kein Wunder.
Die religiösewn Gebote sind eindeutig:
Rassistisch, faschistisch, militaristisch.
so wie Israel.
20 Susan and Kelly // Jul 29, 2009 at 16:20
Mussolini – Rede in Deutschland: Frieden! Arbeit! Jugend!
http://www.youtube.com/watch?v=L-qqAUP0pLg
Trotz allen Drängens hat Deutschland sich den Sanktionen nicht angeschlossen. Wir werden das niemals vergessen ..
21 Otti // Jul 29, 2009 at 16:22
Alles Gute auch von uns zum Ehrentage “allerdings mit fadem Beigeschmack”. Wir hoffen dass Sie Ihren Lebensabend in Freiheit verbringen mögen Herr Priebke !!!
22 griesgram // Jul 29, 2009 at 16:24
Juden haben in der Wehrmacht gekämpft, weil ihnen der NS als der sicherste Weg galt, nach dem Sieg Palästina zu bekommen.
Das Ausch-witz Märchen kam erst auf, als sich der Wind in die falsche Richtung zu drehen begann.
23 Susan and Kelly // Jul 29, 2009 at 16:27
Weiss denn bitte jemand etwas über diesen Auftritt Mussolinis in Deutschland? Ort, Datum, politische Hintergründe. Bei Google nicht allzu viel gefunden.
Und bitte weiterhin nicht unterkriegen lassen, Erich Priebke. Von Herzen alles Liebe und Gute von Susan und Kelly aus Hamburg.
24 Nikolaus Be // Jul 29, 2009 at 17:53
Er hat es sich nicht ausgesucht und trägt gleichsam das Schicksal einer ganzen Generation.
Glückwunsch zum 96. Geburtstag !
Möge Erich Priebke in Freiheit und Frieden vielleicht nach Argentinien zurückkehren und dort seine letzten Jahre verbringen dürfen.
25 Anonymous // Jul 29, 2009 at 17:58
@Susan and Kelly
Besuch des Duce am 28. September 1937. Die Rede wurde am Abend auf dem Maifeld des Reichssportfeldes in Berlin gehalten vor 250.000 Berlinern.
26 Unser Grossdeutschland // Jul 29, 2009 at 18:01
@Susan und Kelly
Die Daten zur Rede des Duce sind von mir gewesen. Hatte nur vergessen mein Pseudonym einzugeben. Grüße nach Hamburg, Stadt des Handels, aus der Reichshauptstadt.
27 Unser Grossdeutschland // Jul 29, 2009 at 19:43
@Levi Scholl
“Allerdings bin ich Anhänger Prof. Dr. Ernst Noltes. Kein Anhänger des Daniel Goldhagen.”
Dann lesen Sie mal Noltes “Streitpunkte” Kapitel 15. Die Endlösung der Judenfrage in der Sicht des radikalen Revisionismus.
Da gibt Nolte zu, daß der radikale Revisionismus richtige und wichtige Fragen gestellt hat und nicht einfach als “pseudowissenschaftlich” und “unseriös” abgetan werden kann. Natürlich wird Nolte nicht zum Revisionisten (denn das kommt einem sozialen Todesurteil gleich) aber er gibt zu, daß sehr vieles bei der “orthodoxen” “Holocaust-Forschung” im Argen liegt.
28 sw // Jul 29, 2009 at 20:08
@/… wie helfe ich mit, daß dieser Mann endlich freigelassen wird?/
Zehn Männer plus Hubshrauber dürften reichen um ihn da rauszuholen! Worch, Frey, Brinkmann haben die Knete und besorgen den Hubschrauber, die Männer besorgt …
Man wird ja noch träumen dürfen ….
29 Nationales Sachsen // Jul 29, 2009 at 20:54
Alles Gute Kamerad, zu deinem Ehrentage!
Einst werden wir deine Schmach rächen.
Das ist versprochen.
AM ENDE STEHT DER SIEG !
30 Klartext // Jul 29, 2009 at 21:03
Priebke bekommt das, was er verdient. Nicht mehr und nicht weniger. Ein Soldat muss zu seinen Taten stehen bzw. auch dafür, wie im Fall Priebke, gerade stehen. Über Dinge wie Recht und Unrecht darf sich ein Soldat keine Gedanken machen – und im Fall einer Niederlage hat er die Konsequenzen zu tragen. Da kann man besser unsere heutigen Soldaten heroisieren als sich den alten zu widmen. Die glauben wenigstens an das, wofür sie stehen – und das zu Recht. Oder was meint ihr, warum es früher unter den Soldaten so viel “Verrat” gab? Sogar in den höchsten Reihen? Und wer da was anderes behauptet, der sollte mal seine Großeltern fragen, wie die Moral der Truppen wirklich war.
Tja, vielleicht sollte man erst mal deine Fragen, wie die über den Krieg gekommen sind. Etappe und hinterher alles besser gewußt oder einfach nur desertiert. Schade, daß sie dich als Balg nicht vom Treck geworfen haben. – Die Schriftleitung
31 Deutschtümelchen // Jul 29, 2009 at 21:11
Priebke war an den Moden an Zivilisten in Rom beteiligt und wurde dafür verurteilt.*
Durch seine Flucht auf der Rattenlinie nach Argentinien hat er den größten Teil seines Lebens in Freiheit verbringen können. Warum stellt er sich nun nicht seiner Tat und nimmt seine gerechte Strafe mit Würde?
Immerhin verbringt er seine Haft nicht im Gefängnis. Aufgrund seines Alters wurde im Hausarrest auferlegt.
*Was hat er denn verbrochen? Versace?
Die Schriftleitung
32 Aufklärer // Jul 29, 2009 at 21:58
Bush, ein wirklicher Mörder, läuft frei herum. In welcher Welt leben wir nur? Priebke, ein unschuldiges Opfer, sitzt im Kerker.
33 Glaube und Freiheit // Jul 29, 2009 at 22:27
Alles Gute zu deinem Ehrentag, in Gedanken sind wir bei Dir.
Die Rache für diese Ungerechtigkeit und Unmenschlichkeit wird unser sein.
34 Lamsdorf // Jul 30, 2009 at 7:04
@Levi Scholl #16
“Simon Wiesental ein Lügner. Des Nazijägers Lügenreihe.”
http://entertainment.timesonline.co.uk/tol/arts_and_entertainment/books/book_extracts/article6718913.ece
Das ist echt der Hammer was da über Wiesenthal steht.
Da ich vermute das dieser Artikel niemals in Deutschen Medien erscheinen wird und wenn dann nur sehr abgeändert wäre es nicht schlecht wenn irgendwer den in einigermaßen perfektes deutsch übersetzen könnte.
Traut sich das jemand zu ? Freiwillige vor !
35 Unser Grossdeutschland // Jul 30, 2009 at 7:42
@Das Stück Sch… “Deutschtümelchen”
Die Hinrichtung von Geiseln als Repressalie ist kein Kriegsverbrechen solange nicht eine gewisse Verhältnismäßigkeit überschritten wird. Bei der Wehrmacht ist das auch nicht der Fall gewesen aber dafür bei den “Befreiern” die zwischen 50 und 200! Geiseln für einen getöteten eigenen Soldaten angedroht und auch durchgeführt haben, zB 1945 im Harz. Aber was erzähle ich das einem BRD-Dreckschwein ohne Grips und Geschichtswissen. Priebke ist ein Opfer von einem Vae Victis wie es die Geschichte nicht gekannt hat, fast 70 Jahre nach des Krieges werden die Besiegten immer noch gejagt aber die Leichenberge der Sieger werden immer ungesühnt bleiben.
36 Antifant // Jul 30, 2009 at 7:47
96? Na dann hat er es ja bald überstanden.
Es lebe der Verrat an Vaterland und Staat.
37 Seemann // Jul 30, 2009 at 9:50
Antifant #36, deine lächerliche Provokation langweilt, gehe doch wieder in das Kellerloch aus dem du kommst.
#35: Volle Zustimmung, nur mache dies mal den hirngewaschenen wie z.B. #31 klar, dies wird sich erst zur rechten Zeit lohnen, wenn zur Rechenschaft gezogen wird.
An die Schriftleitung: Super Kommentar zu dem “Tipper” von #31, musste spontan lachen.
38 Seemann // Jul 30, 2009 at 9:52
Vergessen, zum Thema: Meine Hochachtung Herr Priebke, frei geboren, frei(im Geiste) sterben.
Schande und Verderben über die Volksverräter und ihre HiWi’s.
39 Bengt // Jul 30, 2009 at 11:55
Super Bildauswahl…. So glaubt dann der hier mehrheitlich vertretene Dummbatz E. Priebke säße tatsächlich in einem Gefängnis. Siehe Kommentar von “griesgramm”, der aber auch sonst durch komplette Uninformiertheit “glänzt”.
Priebke ist zu lebenslanger Haft verurteilt und darf (!) diese Strafe aufgrund seines angeblichen Gesundheitszustands unter Hausarrest verbringen. Hat also im weitesten Sinne humanitäre Bedingungen, etwas das das Naziregime seinen Gefangen wohl kaum offeriert hat.
Meine eigene Meinung wäre so, dass man sich die Kosten der Bewachung auch sparen könnte, aber das tut nichts zur Sache….
40 Susan and Kelly // Jul 30, 2009 at 13:06
@Unser Grossdeutschland 26
Danke. Und Heil Dir. Wer immer Du bist.
41 Völkischer Beobachter // Jul 30, 2009 at 13:19
@ Lamsdorf (# 34):
Das ist ein alter Hut, wurde in revisionistischen Publikationen schon vor Jahen abgehandelt (und noch viel mehr als die Times zu drucken wagt), Gerd Honsik hat ca. 1996 ein Buch darüber geschrieben:
»Schelm und Scheusal. Meineid, Macht und Mord auf Wizenthals Wegen«
http://www.gerd-honsik.net/schelm.jpg
Darin hat er u.a. nachgewiesen, daß Wizenthal 1989 vor Gericht ein gefälschtes Dokument vorgelegt hat, um Jörg Haider zu Fall zu bringen.
Der Sohn des in obengenanntem “Dokument” erwähnten ehem. Gauleiters von Kärnten, Rainer, ging vor Gericht, ein Beamter der Wiener Kriminalpolizei erstellte ein Gutachten mit vernichtendem Ergebnis:
Honsik kommentiert:
Quelle: Gerd Honsik, »Schelm und Scheusal. Meineid, Macht und Mord auf Wizenthals Wegen«, Bright-Rainbow, Madrid o.J. [ca. 1996], S. 38 ff.
Weiterhin erschien in Germar Rudolf VffG 3 & 4/2003 ein ausführlicher Bericht von Theodore O’Keefe über Wizenthals Betrügereien, aus dem sich die Times vermutlich bedient haben dürfte:
→ Simon Wiesenthals Kriegsjahre: Neues Licht in eine düstere Vergangenheit
42 Rocky // Jul 30, 2009 at 13:32
@Anonymous
Da hast Du´s den bösen “Nazis” aber mal richtig gezeigt!! Toll! Weiter so!
Ich habe mit meiner Aussage niemandem in irgend einer Form was “zeigen” wollen, sondern darauf aufmerksam machen, dass Mord eben nicht verjährt! Und deswegen werde ich gleich von sogenannten Nationalisten auf übelste beleidigt indem einfach eben so behauptet wird, ich beschimpfe und beleidige alte Menschen!! Es wird,wie schon immer im Laufrad der Geschichte, Menschen geben die eben nicht alles schlucken was man ihnen erzählt!! Und ich bin tausendmal lieber ein Vorzeige BRDler und Friedensverwöhnt, als ein von Hass und Unwissenheit geprägter Mensch der auf diesen Staat schimpft und ihn am liebsten zerstört sehen würde! Und dabei natürlich die Vorteile unseres Staates nutzt!! Und noch was zu Ihrer angesprochenen Fairneß. Fragen Sie doch,wenn es möglich wäre,die Opfer von Herrn Priebke.Wie fair er denn war?????
43 Unsere Grossdeutschland // Jul 30, 2009 at 14:01
“Hat also im weitesten Sinne humanitäre Bedingungen, etwas das das Naziregime seinen Gefangen wohl kaum offeriert hat.”
Von den Bedingungen in einem deutschen KL zu Friedenszeiten (und nur das zählt denn spätere kriegsbedingte Einschränkungen und Versorgungsprobleme waren Zwangslagen) konnten die Arbeitssklaven des Gulag aber auch die Häftlinge der französischen Strafkolonien oder eines Arbeitslagers im Süden der USA in den 30er Jahren nur träumen!Ganz zu schweigen von den Haftbedingungen in den meisten Kerkern der damaligen unterentwickelten Welt. Man kann das immer nur in der jeweiligen Epoche miteinander vergleichen und nicht mit heutigen Zuständen. Natürlich waren das keine Erholungsheime aber dafür waren sie auch nicht gebaut worden. Nicht ohne Grund zeigen nahezu alle Aufnahmen aus den Lagern vor 1945 gut genährte Häftlinge in gutem Gesundheitszustand.
44 Deutschtümelchen // Jul 30, 2009 at 16:18
@35
Drückt sich so ein “anständiger Deutscher” aus?
Ist es also wichtig für die Beurteilung “Verbrechen oder nicht”, ob die SS für jeden deutschen Besatzer, der damals von den italienischen Partisanen ermordet wurden, 10 oder 100 zivile Geiseln (darunter auch Frauen) erschossen hat? Ist das ihre Moral? 10 Geiseln sind OK, weil das ja angekündigt war, 100 wären Mord gewesen?
Im Völkerrecht steht dazu nichts genaues. Abgesehen davon, wäre es für mich auch nicht entscheidend, ob das “Völkerrecht” sagt, Geiselerschießungen wären unter bestimmten Voraussetzungen zulässig. Für mich ist der Mord an Zivilisten auf jeden Fall ein Verbrechen, das geahndet werden muss, unabhängig von der Nationalität der Täter. Dass die Täter oft genug selbst Opfer der Umstände waren (“Befehlsnotstand”) steht auf einem anderen Blatt. Deshalb meine ich ja, dass diejenigen, die damals gemordet haben, sich dieser Taten stellen sollten, anstatt sich als Märtyrer aufzuspielen.
45 Deutschtümelchen // Jul 30, 2009 at 16:25
@43:
Sie haben natürlich Recht: Es gab nicht nur in NS-Deutschland menschverachtende Haftbedingungen. Und ein Instrument wie sie “Schutzhaft”, die einen auch aus damaliger Sicht rechtlosen Zustand (Inhaftierung ohne Gerichtsverfahren) darstellte, gab und gibt es auch in anderen Ländern.
Aber “Nicht ohne Grund zeigen nahezu alle Aufnahmen aus den Lagern vor 1945 gut genährte Häftlinge in gutem Gesundheitszustand” kann man eigentlich nur behaupten, wenn man Scheuklappen trägt. Wer durfte wohl im Krieg wie über die Zustände in den Lagern berichten? Welche Möglichkeiten der freien Berichterstattung gab es denn? Es gab während der gesamten 12 Jahre der NS-Diktatur eine rigorose Zensur, die während des Krieges natürlich besonders stark griff. Also bitte versuchen sie doch nicht hier Nebelkerzen zu werfen.
46 Klartext // Jul 30, 2009 at 17:11
“Tja, vielleicht sollte man erst mal deine Fragen, wie die über den Krieg gekommen sind. Etappe und hinterher alles besser gewußt oder einfach nur desertiert. Schade, daß sie dich als Balg nicht vom Treck geworfen haben. – Die Schriftleitung”
Schade, dass ich den Text nicht verstehe. Muss ich das jetzt als Angriff auf meine Meinungsäußerung sehen?
Das kannst du sehen wie du möchtest, Typen wie du scheinen es echt schwer zu haben, wenn ihre Meinungen nicht unwidersprochen bleiben.
Die Schriftleitung
47 Klartext // Jul 30, 2009 at 17:55
Noe, Typen wie ich haben einfach Probleme mit “komplizierten” Sätzen., die ich nicht verstehe. Doppelte Verneinungen sind da schon die äußerste Grenze. Außerdem wurde ja nicht widersprochen, sondern halt nur gesprochen.
48 Völkischer Beobachter // Jul 30, 2009 at 18:26
@ Deutschtümelchen (# 44/45):
Dazu hat Germar Rudolf in seinen VffG 1/1997 einen Artikel geschrieben:
49 Stahlhelm65 // Jul 30, 2009 at 21:59
Heil Dir Kamerad Priebke,
der nationale Sozialismus lebt und wächst
unaufhörlich!
Und dies zum trotze aller Deutschtümelchenrockiebengts und wie sie alle
heißen mögen!
Wir sind die zukunft unseres Landes und wer
sie uns nehmen will,wird mit entsprechender
Härte bekämpft!
SH Stahlhelm65
50 Fenris (vm. "mors principium est!") // Jul 31, 2009 at 12:25
@ Deutschtümelchen (44 + 45):
“Wer durfte wohl im Krieg wie über die Zustände in den Lagern berichten?”
Das Rote Kreuz?
Sie machen den Fehler, Repressalerschießungen mit der Moralkeule des Jahres 2009 zu betrachten.
Es mag in Ihnen Übelkeit hervorrufen, ändern werden Sie es nicht. Es ist bereits passiert und alle haben es damals so gemacht, weil alle es für richtig hielten. Ihre deutschen Vorfahren haben sich dabei noch am meisten zurückgehalten. Es gäbe eigentlich für uns Deutsche keinen Grund darüber überhaupt ein Wort zu verlieren, wenn nicht bis zum heutigen Tage ausgerechnet unsere ritterlich gekämpft habenden Großväter dafür verfolgt würden. Als einzige übrigens.
Ihre Verweichlichung ist eine Spätfolge der reeducation. Befreien Sie Ihren Geist.
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