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Ernst Zündel an den Nationalanarchisten Peter Töpfer – Teil 2 (06.04.05)

April 6th, 2006 · Post your comment (2 Comments)

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Mannheim / Ba-Wü: Gestern veröffentlichten wir an dieser Stelle bereits einen Brief von Ernst Zündel an den Nationalanarchisten Peter Töpfer. Zündel reagierte damit auf ein Schreiben, daß dieser am 10. März dieses Jahres an ihn geschickt hatte und das auch auf diesen Seiten zu lesen war. Nachdem wir gestern Zündels Antwortschreiben vom 24. März brachten, an dieser Stelle nun dessen Fortsetzung vom 26. März:

Ernst Zündel
JVA Mannheim
Herzogenrieder Str. 111
68169 Mannheim
26. März 2006

[Vorbemerkung in rot:] Bitte Handschrift und Schmierereien sowie Buchstabierungsfehler zu vergeben. Es ist sehr spät nachts, habe kein Wörterbuch – es wurde beschlagnahmt. Mein Tipp-Ex ist zäh…

Mein lieber Peter Töpfer!

Zur Abrundung und Beantwortung weiterer Punkte in dem Brief vom 10. März 06 – wir besprachen das Thema „Debatte um ideale Staatsform und Verfassung“ auf Seite 2 Deines Briefes vom 10. März 06 –, möchte ich noch mal unterstreichen, daß einer der Gründe, warum die amerikanische Verfassung 230 Jahre lange – mehr oder weniger – von diversen amerikanischen Präsidenten geachtet wurde – und von der amerikanischen Bevölkerung fast wie ein religiöser Text, quasi wie eine Offenbarung Gottes an die Gründerväter betrachtet wurde – liegt sicher zum Teil daran, daß wenigstens bis vor wenigen Jahrzehnten dem US-Staat und seiner Einmischung in die Privatsphäre eines US-Staatsbürgers – klare und deutliche Grenzen gesetzt worden waren! Nicht nur auf dem Papier!!
Am ausgeprägtesten ist das aus den Bestimmungen des „Bill of Right“, z.B. dem First Amendement – der totalen uneingeschränkten Redefreiheit – und dem Second Amendement – dem Recht, Waffen zu besitzen – zu ersehen usw. Das reflektierte die Einstellung der weitaus überwiegenden Mehrheit der Menschen bis Ronald Reagan in den USA, und von da an ging’s dann rapide bergab!

Du hast also den Nagel genau auf den Kopf getroffen mit Deiner Feststellung, daß die Freiheitlichkeit nicht von staatsrechtlichen Überlegungen und Konstruktionen abhängt, sondern vom Charakter und von der inneren psychischen Verfassung der Menschen. Die innere Gelöstheit und Gelassenheit der Einzelnen ist die Grundlage einer freiheitlichen Grundordnung. Peter, genau das möchte ich als den glücklichen Zustand der Amerikaner bezeichnen! Ich weiß keinen anderen Staat – und ich bin weit in der Welt herumgekommen –, wo sich die weitaus breiteste Masse der Bevölkerung vor ihrem Staat – und dessen Bürokraten – so unbelästigt fühlte wie in Amerika bis Clinton – und besonders aber bis Bush Junior! Amerikaner zeigten und lebten diese innere Gelöstheit und Gelassenheit des Einzelnen!

Peter Töpfer, ich habe das selbst sofort in Amerika 1958 bis zum 11. September 2001 am eigenen Körper, mit meinen eigenen Augen beobachten und miterleben dürfen – ja dürfen! Dieses Gefühl ist etwas derartig Herrliches, Unbeschwertes, das sich besonders die Deutschen – so schwer gebeutelt vom Schicksal – gar nicht vorstellen können. Es ist fast paradiesisch!
Meine zweieinhalb Jahre in Amerika waren die schönste Zeit meines Lebens für mich – endlich war ich die offene und verdeckte Bevormundung durch das, was Du als „Obertanen“ so trefflich beschrieben hast, los! Und als deutliches Zeichen dieses glücklichen Zustandes führe ich diese Tatsache ins Feld: Ich brachte nicht eine einzige Stunde in einem US-Gerichtssaal zu – obwohl ich die gleichen Gedanken dachte und auch vertrat, für welche man mir in Kanada und Deutschland seit Jahrzehnten das Leben zur Hölle gemacht hatte. Verstehst Du das?

Und – das gebe ich zu bedenken – der amerikanische Staat ist deswegen gefährdeter gewesen in den letzten 230 Jahren als der kanadische Staat – oder die diversen deutschen Regime, angefangen mit Friedrich dem Großen, der der amerikanischen Revolution so wohlwollend gegenüberstand, daß Preußen einer der ersten Staaten war, der die junge amerikanische Republik nicht nur anerkannte, sondern einen wichtigen bilateralen Vertrag abschloß, der wohl einmalig in den deutsch-amerikanischen Beziehungen ist. Daß sich der Charakter der Amerikaner und der Deutschen später zum Negativen hin entwickelte, ist aus allen späteren Verträgen und Abkommen zu erkennen – und deutlich zu messen! Es ging inhaltlich bergab!

Jeffersons und Washingtons Amerika hätte einen Ernst Zündel niemals ausgeliefert und auch nicht rausgeworfen. Im Gegenteil – deutsche Liberale wie Hecker und Carl Schurz, die man nach 1848 in Deutschland wegen ihrer liberalen und demokratischen Einstellung verfolgte und wie Karnickel jagte, verurteilte und einkerkerte – die flohen NACH AMERIKA. Carl Schurz – der deutsche „Staatsgefährder“ – avancierte innerhalb von zehn Jahren zu einem wichtigen General im US-Sezessionskrieg, wurde danach wiederholt als Senator gewählt – und dann zum US-Innenminister ernannt.

Es war dieser in Deutschland zum gefährlichen, staatsgefährdenden Aufrührler gestempelte und verrufene Carl Schurz, der vom US-Präsidenten deshalb zum Innenminister ernannt wurde, weil es galt, die sich ausbreitende Korruption im US-Staatswesen und die Bürokratie unter Kontrolle zu bekommen – und Schurz säuberte die US-Bürokratie mit eisernem Besen, führte Reformen ein, die an den preußischen Ethos und Staatsdienst anlehnten – und die Amerika gesunden ließen und die noch bis in die späten 1950er Jahre das US-Staatswesen beseelte

Noch heute spürt man den fast verloschenen Atem des alten Preußens in der US-Armee, die von Generalmajor Baron von Steuben, der in Friedrichs des Großen Generalstab gedient hatte und der von Präsident George Washington, der damals Oberkommandierender der revolutionären Streitkräfte war, den Auftrag erhielt, die US-Armee nach preußischem Muster aufzubauen, was er auch erfolgreich durchführte.
Ohne dieses Geschenk Preußens an Amerika wäre die Revolution Washingtons im Kugelhagel der damals besten Armee der Welt – den Truppen des British Empires – kläglich zusammengeschossen worden! Also daß Amerika entstand und dann bestand, verdankte es zu einem großen Teil dem Geist Preußens und seinen tatkräftigen, freiheitsliebenden deutschen Einwanderern wie von Steuben und Carl Schurz und Millionen anderen – Flüchtlingen deutscher Despoten!

Das unterschlägt man natürlich heute gern – drüben und hüben –, aber gerade wir deutschen Liberalen – ja ich muß es so sagen –, wir schufen uns im fernen Amerika den freiheitlichsten Staat, den die Welt bis dahin gesehen hatte!! Wir, die freiheitsliebenden Europäer, in ihrer großen Mehrzahl, schufen uns dort die konstitutionelle Republik, ohne das Blutbad der französischen Revolution, ohne die Kerker Metternichs – und der Reaktion vor und nach 1848 in Deutschland! Der beste Beweis, daß die 1848er durchaus im Stande waren, mit ihren liberalen Ideen einen modernen Staat zu gründen. 38 Staaten, Königreiche, Herzogtümer usw. hatten die deutsche Verfassung, die sehr stark der von Jefferson kodifizierten entsprach. Hätte Preußens arroganter König diese Verfassung und die ihm angebotene Kaiserkrone akzeptiert, wären 1848 die Vereinigten Staaten von Deutschland aus der Taufe gehoben worden – und die Agonie Europas hätte dadurch verhütet werden können – und ein Vereinigtes Europa wäre sicher aus dem deutschen Modell hervorgegangen – zum Segen nicht nur der Deutschen und Europas, sondern der ganzen Menschheit. 21 Millionen wären im I. Weltkrieg nicht verblutet, 50 bis 60 Millionen Russen und andere Ost- und Zentraleuropäer wären nicht von Bolschewiken dahingemordet worden! Adolf Hitler wäre in Wien ein beliebter Maler von Biedermeier-Bildern geblieben – einen II. Weltkrieg hätte es nicht gegeben mit seinen 50 Millionen Toten. Afrika und Asien hätten sich in ordentlichen Bahnen ohne Blutvergießen entwickelt – die Liste ist endlos. Ein kommunistisches China hätte es nie gegeben. Hätte – hätte – ja hätten die Deutschen damals die Größe des Augenblickes begriffen und dementsprechend gehandelt – der Welt wäre viel erspart geblieben.
Jetzt aber genug der Träumerei! Zurück zur Realität!

Du kritisiertest mich milde wegen meiner Wortwahl damals währenddem ich in Kanada lebte oder den USA. Ich könnte Dir noch zehn Briefe schreiben an Erläuterungen, weshalb ich was tat und schrieb damals – das würde nicht das geringste an etwas ändern! Du führst ins Feld, daß ich dadurch eventuell deutsche liberale Elemente verschreckt hätte!
Mein lieber Peter! Ich bitte Dich zu berücksichtigen – und zwar ein für alle mal, damit nicht neue Mißverständnisse aufkommen! –, erstens: Meine Rundbriefe wurden für Deutsche in aller Welt geschrieben, die nicht so verklemmt und verformt worden waren wie die in der Heimat zurückgebliebenen nach 1945 in Ost und West! Letzten Endes war ich gerade wegen dieser Zustände ja als 19jähriger ausgewandert. Deutsch-Kanadier, Deutsch-Amerikaner, Deutsch-Brasilianer, Deutsch-Argentinier, Deutsch-Südafrikaner und Deutsch-Australier waren meine Leserschaft – und die zuckten nicht zusammen, wenn ich urdeutsche Worte benützte wie „Volksgemeinschaft“ oder „Arier“ oder andere Worte und Themen aufgriff, die bei Euch im Rest-Deutschland Euch Angstschweiß und Herzflattern verursachten!

Das hat man hier nicht, damals und heute immer noch nicht, verstanden! Wir lebten in freieren Staaten, die den Krieg gewonnen hatten und daher dieses Thema „aus gesunder psychischer Verfassung heraus, mit viel mehr innerer Gelöstheit und Gelassenheit“, um Dich selbst zu zitieren, betrachteten – gerade weil unsere Wirtsländer und Wahlheimaten diese Themen nicht aus der Froschperspektive der Verlierer, des Unterlegenen, sondern eben des Siegers aus betrachteten. Und diese Staaten fanden es völlig normal und in Ordnung, daß ich als Sohn Deutschlands, als deutscher Einwanderer – mein deutsches Erbe verteidigen würde, denn Italiener, Franzosen, Engländer, Schotten, Irländer und Juden, sowie Schwarze aus Haiti, Afrika usw., die taten genau das gleiche – sie alle hatten ihre ethnozentrischen Radio- und Fernsehprogramme und Zeitungen, hatten ihre Rundbriefe, ethnischen Zeitungen wie wir USA- und Kanada-Deutschen z.B. den Kanada-Kurier und den Nordwestern hatten, bei dem ich schon in den 60er Jahren als „Assistent Editor“ mitarbeitete. Übrigens war gerade diese Zeitung vor 100 Jahren von dem liberalen „Hitzkopf“ Hecker in Milwaukee gegründet worden nach seiner Flucht 1848!! Also lieber Peter Töpfer! Da müßt Ihr etwas Einfühlungsvermögen aufbringen für mich!

Aber es gab natürlich andere Gründe für die Themen und Wortwahl! Es handelte sich bei meinen Rundbriefen doch um keine Zeitung! Die Rundbriefe entstanden, um anderen Deutschen mitzuteilen, wie sie sich gegen die Verteufelung der Deutschen – und besonders der Kriegsgeneration – am effektivsten wehren konnten. Die meisten von den Rundbrief-Empfängern waren Auslandsdeutsche, die diskriminiert wurden, deren Kinder in den Schulhöfen angespuckt und verprügelt und als Nazis angepöbelt wurden – die hatten ganz andere Sorgen als Ihr im Wirtschaftswunder-Deutschland! Verstehst Du das?
Weil ich ein Mann der Tat war, Schuldirektoren, Manager von Radio- und Fernsehstationen sowie Politiker besuchte mit Delegationen von Eltern schulpflichtiger Kinder – um unsere Rechte, die einer Minorität zustanden, einzufordern usw.

Das war es, was Du in den Rundbriefen widergespiegelt sahst, und was Dich und andere befremdet hat! Von Eurer Froschperspektive im Wirtschaftswunderland verständlich – aber Ihr gabt uns keine publizistische, politische, organisatorische und schon gar keine finanzielle Hilfe! Die Liberalen in der Heimat hatten 1945 bis 1955 den Zug verpaßt – fielen überhaupt nicht ins Gewicht. Wir mußten versuchen, uns selbst zu helfen.

Haben WIR – und insbesondere ich – Fehler gemacht? Ja!
Darüber mehr später.

Herzliche Grüße
Ernst Z.

Quelle: Auto:Chthon & Nom 04 04.04

Quelle: Störtebeker-Netz 06.04.06

Tags: Allgemeines

2 responses so far ↓

  • 1 Henry // Apr 8, 2006 at 7:23

    Schon in Teil 1 zeigt Zündel den Anfang eines Verstehens der deutschen Zusammensetzung. Bald wird er mit genau den “Unwissenheiten” aufwarten, die den Watzman so gestochen haben.. Lange Jahre im Ausland, dazu noch im angelsächsischen Raum, seelisch täglich angespuckt von der anti-deutschen Propaganda, hat er mit seiner “Straftat” nicht nur auf eine Art reagiert, die er vielleicht heute manchmal bereut, sondern hat auch Zuflucht gesucht in einer idealen Vorstellung des Deutschtums - in der alten Heimat. Jetzt merkt er, dass das eine Fata Morgana war. Jedoch sind seine Vergangenheit und möglichen Fehler/Motive unwichtig in seiner jetzigen Situation.

    Die Situation in der er sich findet prangert die Deutschen als das an was sie sind, - eine Wiedererstehung des heiligen Römischen Reiches (gemischter) Nation, komplett mit Hexenverfolgung und Inquisition, nur mit dem Unterschied, daß Rom nichts mehr zu sagen hat, denn die Erfinder vom christlichen Rom brauchen sich nicht länger zu verbergen. Sie leben unter uns; sie sind die Hirten - und die Schäfchen werden geschoren solange sie was hergeben können. Die PISA Studie gibt Aufschluss darüber, wie so etwas möglich ist.

    Judenverfolgungen im 3. Reich waren mehr als eine Übung in Eugenie. Sie waren eine Art Bürgerkrieg wie der 30jährige Krieg, als unterschiedliche Mentalitäten aufeinanderprallten. Wir haben elegante Zahlen von dem geringen Prozentsatz der jüdischen Komponente im deutschen Volk des 20sten Jahrhdt und schwindelnd hohe Zahlen von solchen davon, die angeblich vernichtet wurden. Wir wissen aber wenig Proportionales über die Anzahl der Halb-, Drittel-, Viertel-, usw. -blüter, die ohne Unterbrechung durch das 3. Reich in Deutschland die Schulbank drückten. Das sind die, Watzman, die erst in fortgeschrittenen Jahren ihr Erbgut empfinden. Diese, mehr oder weniger, späte Erkennung des Selbst ist biologisch bedingt. Es ist der winzige Anteil semitischer Stammesgesinnung der da noch drin steckt. Die Sippenseele ist nicht zu unterdrücken. Die Familie kann keine Fehler machen. Demokratisches Benehmen kommt nicht in den Sinn, wird nur vorgeteuscht. Das amerikanisch vorgegebene Ziel unter den Semiten Demokratie einzuführen ist typisch amerikanischer “pie in the sky” für die Gehirntoten.

    Das germanische Gebiet war durch seine Geografie benachteiligt. Alles flutete da durch. Während die Briten mit einer sephardischen Oberklasse durchmasert wurden, was deren einfaches Volk relativ rein hielt, musste das deutsche Gebiet sich mit dem Gesindel herumschlagen was nach Dschingis Khan im Osten heranwuchs… (siehe :Temüjin Syndrom; Moskau, Alma Ata, Berlin, 1988)- Sogar das britische Oberhaupt der Rothschilds merkte, daß die Ostjuden “Sozialisten sind bis sie reich werden”, und verweigerte zuerst seine Beihilfe. Die französiche Linie von Rothschild machte eine noch mehr penetrante Beobachtung über die Ostjuden. Sie wären nicht nur “Schnorrer”, sondern auch “zu viele sind krank”. Letzteres deutet etwas an was scheinbar schon im 19. Jahrhdt., bei wenig medizinischer Kenntniss, offenbar war.

    Man kann hier kein Buch darüber schreiben. Angedeutet sei nur, daß wir es mit erblichen Fehlern zu tun haben, die heute schon in der weiteren Bevölkerung walten. Depressive Manie, Autismus, schizoide Eigenschaften gehören dazu. Koppeln Sie das mit hemmungsloser Sexualität (schizoid veranlasst), Habsucht a la Prader Willi und unverbesserliches Besserwissen in Politik und Religion, dann haben Sie einen Cocktail der viele Halbstarke beeindruckt, besonders wenn die Alternativen nicht Wissenschaftler, sondern Pfaffen sind. Wenn sie Beispiele brauchen wozu das führt, sehen sie sich die amerikanischen “Neocons” an. Da gibt es Anzeichen von psychotischen Manien im Überfluß. Die Tragödie ist, kaum ein Deutscher kann heute sagen wie es um ihn selbst steht. Die Leute sind nicht gross in puncto Ahnenforschung oder Selbsterkennung. Sie sind manchmal gutmütig, manchmal wütend und manchmal denken sie sogar nach, aber nicht genug um zu merken wenn sie sich versehentlich eine Hundertschaft von “Fremdarbeitern” ins Parlament wählen.

  • 2 unionsbuerger // May 15, 2006 at 22:59

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