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| Das neueste politische Sandkastenspiel auf Gesamtrechts.tk |
Ein bemerkenswertes Sandkastenspiel mit einer “neuen” Wahlkampfstrategie, für die die bevorstehende Landtagswahl im Saarland als Experimentierbeispiel herhalten muß, steht heute bei Gesamtrechts.tk zur Diskussion.
Erläuternd heißt es dort dazu:
„…Sinn und Zweck dieses Vorschlags ist es, eine Diskussion über das Für und Wider einer solchen Kampagne anzustoßen. Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass das Beispiel “Saarland”, das in diesem Entwurf verwendet wird, willkürlich gewählt ist und keine offizielle oder inoffizielle Parteilinie abbildet. Ansonsten enthalten wir uns einer Bewertung dieses Gedankenspiels und übergeben das Wort an unsere Leser und Kommentatoren. …“
Offenbar gibt es doch Zeitgenossen, die unter spürbarer Langerweile leiden und die besser daran täten, sich aktiv in den Wahlkampf einzubringen, statt solche infantilen Milchmädchenrechnungen zu propagieren. So ist die oben beschriebene „Strategie“ nicht eben neu ist.
Angewandt wurde die gleiche Praxis schon einmal 1994 während des Landtagswahlkampfes in Mecklenburg-Vorpommern und zwar von den Republikanern, damals unter der Führung von Bernd Bernhard. Dieser kam kurz vor der Wahl auf die gleiche Idee. Bereits geklebte Plakate wurden entsprechend mit Wahlaufrufen überklebt, die gleichfalls dazu aufriefen, die Erststimme den Kandidaten der CDU zu geben.
Das Ergebnis: Ein Großteil der Parteibasis verließ aus Protest die Partei, während der Stimmenanteil bei den Wahlen, trotz offensiven Wahlkampfs, bei den Zweitstimmen mit 1 Prozent in den Keller fiel.
Strategien dieser Art demonstrieren dem Wähler lediglich, daß es sich bei Parteien, die auf diese Weise politisch manövrieren, kein Vertrauen zu den eigenen Kandidaten haben, während man zum „Dank“ der CDU für diese Art der Wahlkampfunterstützung an dieser Stelle hier wohl keine Worte verlieren muß.
Mit anderen Worten, wer so etwas vorschlägt, ist – halten zu Gnaden – entweder nicht ganz dicht oder politisch außerordentlich blauäugig, was in diesem Fall letztlich jedoch aufs selbe hinauslaufen dürfte.
An dieser Stelle wäre vielleicht ein Erfahrungsaustausch mit den Republikanern Mecklenburg-Vorpommerns zu empfehlen, nur steht dieser Verband inzwischen dummerweise nur noch auf dem Papier und spielt in der politischen Realität keine Rolle mehr.
Will man ihm wirklich mit solchen Spielchen nacheifern? Dann sehe man sich an, was aus den Republikanern in Mecklenburg-Vorpommern seit 1994 geworden ist.
Siehe auch
Gesamtrechts 29.07.09





86 responses so far ↓
1 Olaf // Jul 29, 2009 at 18:16
Wer ist denn dieser Prometheus von dem dieser Vorschlag kommt? Dr. H.G. hat mal gemeint, dass es Udo Voigt sei. Ich kann mir dies kaum vorstellen.
Man muß nicht alles glauben, was in den Kommentarspalten erzählt wird.
Nach unserem Dafürhalten handelt es sich bei diesem “Titanen” um einen phantasiebegabten netten Zeitgenossen, der es gut meint, dem aber möglicherweise praktische politische Erfahrungen zu diesem Gegenstand aus eigenem Erleben fehlen. – Die Schriftleitung
2 Sandro Kempe // Jul 29, 2009 at 18:22
Man sollte die DVU nicht unterschätzen. Die NPD hat eigentlich genauso abgewirtschaftet (in Sachsen weiß ich das aus erster Hand), wer von beiden überlebt, ist zweifelhaft.* Ich empfinde langsam immer mehr Sympathie für die DVU.
*Nur für Leute, die noch nicht lange in der Politik sind und die noch an das Gute im Menschen glauben. – Die Schriftleitung
3 Daggi // Jul 29, 2009 at 18:27
Mit der CDU kann man im Prinzip wenig verkehrt machen!
http://www.ftd.de/koepfe/whoiswho/546294.html
Aber das muß Jeder selber wissen.
4 Olaf // Jul 29, 2009 at 18:37
Wer ist denn dieser Prometheus von dem dieser Vorschlag kommt? Dr.H.G meinte, es würde sich um Udo Voigt handeln. Ich kann mir dies nicht vorstellen.
5 Olaf // Jul 29, 2009 at 18:44
Oh, Worch versucht auf Spalterrechts einen Keil zwischen die Dortmunder NPD und die Freien zu treiben. Dies ist interessant, wenn man weiß, dass Worch auf Bitten der Freien dieses Jahr Anmelder der Antikriegsdemo ist. Vielleicht versucht er dies zu nutzen um die Freien für den DVU-Wahlkampf zu gewinnen.
6 Hans-Joachim // Jul 29, 2009 at 18:45
Das ist doch gar keine so schlechte Idee:
- Es würde enorm Öffentlichkeit herstellen, in den Medien.
- Es könnte die NPD für (wg. linkstrend) gefrustete CDU-Wähler wählbar machen.
- Und vielleicht sogar die beschränkten Assifanten dazu bringen, ihren “Kampf gegen Rechts” auch auf die CDU auszuweiten.
Da gäb’ ‘nen Spaß! Und die NPD kann nur gewinnen dabei. Was hätte sie denn zu verlieren?
7 Feuersturm // Jul 29, 2009 at 18:57
Ich habe zweimal CDU (Bürgermeisterwahl und Landrat) gewählt und diese Wahlen bereut! Der gewählte Bürgermeister führt einen ideologischen Kampf gegen alles Nationale, der Ex-Vizelandrat sitzt heute über den Gang der Klüngelwirtschaft unseres Kreistages im Vorstand eines Stromkonzerns.
Mein Schwur nach diesen Fehlkreuzchen…niemals mehr eine Altpartei! Schon gar nicht CDU!
8 Zynista // Jul 29, 2009 at 18:58
Diese gesamtrechtsmischpoke ist eine Unterorganisation der Pipi-Knechte, sehe ich das richtig?
9 Weiterdenker // Jul 29, 2009 at 18:58
Grundsätzlich ist das schon richtig. Manch’ Sympathisant (DVU, NPD, REP) wählt auch mit der – vermeintlich wichtigeren – Erststimme seinen Kandidaten und erlebt dann sein (blaues) Wunder, denn wahlentscheidend ist natürlich die Zweitstimme.
Auch kann man ggf. CDU-Wähler dazu verleiten, doch einmal anders zu wählen – den Partei-Direktkandidaten, aber mit Zweitstimme die nationale, patriotische Partei.
Sinn macht es natürlich nur dort, wo man keine Erstkandidaten aufgestellt hat.
10 Heinz_OH // Jul 29, 2009 at 18:59
“Strategien dieser Art demonstrieren dem Wähler lediglich, daß es sich bei Parteien, die auf diese Weise politisch manövrieren, kein Vertrauen zu den eigenen Kandidaten haben.”
Hundertprozentige Zustimmung. Was, um Himmels Willen, verspricht man sich von einer solchen Strategie? Man kann doch nur verlieren. Stößt die eigenen Kandidaten vor den Kopf und gibt eine Stimmempfehlung für eine System-Partei ab.
Heinz
11 ulex // Jul 29, 2009 at 19:06
Naja,
gerechterweise muss man herausstellen, dass dies Sandkastenspiel in den Kommentarspalten von einem ausgewiesenen NPD-Protagonisten ausgelöst und vorgeschlagen wurde…
Insofern ist den Gesamtrechtslern sicherlich Übertreiben von Interaktivität vorzuwerfen – wnen man sich aber anschaut, was Altermedia oft an zusammengeklaubten (wenn auch amüsanten) Müll so ohne jede HInterfragung veröffentlicht, ist Häme wohl eher unangebracht.
12 Reiner // Jul 29, 2009 at 19:25
@ Feuersturm
Gibt es denn keine örtliche Wählervereinigung, die man wählen kann? Dann lieber die mit der Stimme unterstützen als die antinationale CDU zu wählen.
Mach ich bei der Kommunalwahl hier in NRW im August auch.
13 NPD-Dortmund // Jul 29, 2009 at 19:27
Wenn angeblich überzeugte nationale Sozialisten Material der DVU verteilen, kann die Überzeugung, ein nationaler Sozialist zu sein, ja nicht so groß sein!
Zur Erinnerung, Kommentar Faust: “1.Klartext vom DVU-Bundesvorsitzenden
Wenn es etablierten Politikern und ihrem Medien-Anhängsel nicht gelingt, die politischen Ziele und Ideen der demokratischen Rechten auf der politischen Ebene zu bekämpfen, so versucht man dies auf unterstem Kolportage-Niveau. Zum Beispiel mit dem haltlosen Versuch, die DVU in die Nähe neonazistischer Agitatoren zu rücken.
Ich stelle grundsätzlich und eindeutig fest, dass die DVU auch weiterhin ihren klaren und durch das Grundgesetz legitimierten Weg gehen wird und die politische Ideologie des Nationalsozialismus mit allem Nachdruck ablehnt. Der Nationalsozialismus ist ein trauriger Teil der deutschen Geschichte, der nunmehr bald 65 Jahre zurückliegt. Unsere Politik beschäftigt sich nicht mit der Aufbereitung oder Wiederauferstehung vergangener Unrechtsregime, sondern stellt sich den Herausforderungen von heute und morgen, bietet hier adäquate Alternativen zu den zweifelhaften Zielen der etablierten Politiker-Clique.
Wir laden alle Nationalen zur Mitarbeit ein, für die Rechtstaatlichkeit und Gewaltfreiheit genauso selbstverständlich sind, wie dies für die DVU gilt. Unser Ziel ist eine andere, eine bessere Politik für unser Heimatland Deutschland.
Matthias Faust
Die Richtung paßt!” (Kommentar Ende)
Zu Worch und Faust: Ein Schelm, der böses dabei denkt!
14 Dr. H. G. // Jul 29, 2009 at 19:36
@Olaf:
Sie haben recht mit Ihrem Zweifel – da habe ich mich wahrscheinlich getäuscht.
Vielleicht hat Prometheus Udo Voigt nur zitiert!
Zum Artikel:
Ich halte diesen Vorschlag für kurzsichtig. Er würde letztlich der NPD nur schaden. Die NPD stellt sich als nationalistische Alternative zum System dar – und ruft dann zur Wahl gerade der Partei auf, die maßgeblich das brd – System repräsentiert.
Kurzfristig taktisch gedacht, mag dies vielleicht für einen Moment aufsehen erregen. Allerdings würden sich viele Stammwähler der NPD (in den seltensten Fällen ehemalige CDU – Wähler, wie Wahlanalysen zeigen) und auch mögliche Protestwähler fragen, wieso dass eine sich selbst als sytemkritisch darstellende Partei dazu aufruft, nun CDU zu wählen. Den dahinter stehenden takischen Ansatz würden zu wenige verstehen. Das wäre – gelinde gesagt – ein gewaltiger Schuss in den Ofen.
Systemkritische nationalisten würden dann zurecht alles andere wählen, nur nicht mehr NPD – und auf die Stimmen ehmaliger CDU – Wähler zu spekulieren, ist – und das lehrt uns auch die Vergangenheit – vergeblich.
Die Beiträge von Prometheus fand ich immer sehr gut – aber hier hat er sich offensichtlich etwas verrannt und die m. E. überwiegend negativen Folgen (dauerhafter irreparabler Imageschaden!!!!!) für die NPD nicht berücksichtigt!
15 RevierFörster // Jul 29, 2009 at 19:37
In zwei Tagen regt sich ganz Bunzeldeutschland darüber auf, wie über das Briefkasten-Lied.
Da kann dann jeder sehen was er am Wahltag machen muß, damit die Bunzeldemokraten so richtig kotzen, minimaler Aufwand – maximale Wirkung und fast kostenlos…
16 NPD-Dortmund // Jul 29, 2009 at 19:38
Die NPD-Dortmund spricht sich ganz klar für ein soziales und nationales Dortmund aus!
Der eingeschlagene “deutsche Weg” der Bundespartei ist zweifellos der richtige Weg!
Hier das Flugblatt der NPD-Dortmund: http://pohl-markus.de/dortmund/bilder/NPD-DO%20aussen.pdf
17 Hugin // Jul 29, 2009 at 19:42
Zwischen CDU, SPD, FDP, Grünen und der Linken sehe ich überhaupt keinen Unterschied. Allesamt sind sie Volksverräter.
18 Olaf // Jul 29, 2009 at 19:44
@ Schriftleitung
Mir ist auch schnuppe, was auf dem DVU-Portal “Spalterrechts” steht. Ich fand es nur amüsant zu lesen, von wem dieser Vorschlag kam, nachdem es hier mal das Gerücht gab, dass es sich bei “Prometheus” um “Uns Udo” handeln würde. Ich glaube es aber ehrlich gesagt auch nicht. Udo dürfte momentan mit dem “Flaggschiff” unterwegs sein. Kommentare im Weltnetz überlässt er eher “politikfähigen” Funktionären. Womit wir wieder beim Zusammenhang zwischen Intelligenz/Intellekt und Erfolg wären;-)
19 Berserker // Jul 29, 2009 at 19:51
Das einzig Sinnvolle daran ist, die CDU müßte mal klar Stellung beziehen. Die CDU sagt immer neben uns darf es keine Rechte Partei geben, nur wo Vertreten die heute noch einen Rechtenflügel. Nehmen wir mal an die CDU könnte mit der NPD eine Mehrheit stellen gegen die Ultralinken von SPD,SED-Die Linke und Grün? FDP scheitert and der 5% Hürde was dann? Unmöglich wäre es nicht man denke an die Sache mit der Schill Partei damals. Am Ende bleibt alles was für eine schein Demokratie wie in der BRD steht ist Wertlos, weil es keine ist.
C18 – Yes we can, hit you!
20 Georg N. // Jul 29, 2009 at 20:12
Gesamtrechts bringt in einer Woche mehr politische Inhalte und Anschübe, über die man dann frei und ohne Zensur diskutieren kann als Altermedia in einem ganzen Jahr.
Vielleicht sollte Gesamtrechts ja überhaupt erstmal ein Jahr werden.
Die Schriftleitung
21 Greifswald // Jul 29, 2009 at 20:15
So ein Schwachsinn – dann schon lieber ganz querfrontmäßig.
Erststimme: SED
Zweitstimme: NPD
Alle mal besser als dieses bürgerlich-feige CDU-Kruppzeug zu wählen. Bei den Altlinken fallen wenigstens noch paar Gelder für Soziales ab und der Staat wird anschließend noch schneller runtergewirtschaftet!
22 Kenner // Jul 29, 2009 at 20:15
Mensch, seid doch nicht alle so verstaubt und festgefahren.
Es wäre doch Hammer, wenn die CDU (oder alternativ die SPD) völlig blamiert wäre, alle Medien dies aufgreifen müssten und etwa Frank Franz oder weiss Gott wer sogar in der Tagesschau und den Tagesthemen mit etwa 5 bis 10 Millionen Zuschauern genannt werden würde.
Nachteile gäbe es keine, man sollte es bei einer Wahl (Baden-Württemberg wäre ideal, die haben aber nur eine Stimme… oder eben Bayern) ausprobieren.
Es kostet doch eh nichts, man kann nur Erkenntnisse gewinnen.
23 National und Konservativ // Jul 29, 2009 at 20:17
Solange die NPD keine Volkspartei ist (und das wird sie unter dieser Führungs-Pleitegeier-Clique sicher nicht), ist die Erststimme eh verschenkt. Also ob man sie in den Müll wirft oder der NPD gibt – es kommt auf das Selbe raus.
Das Interessante ist doch die Zweitstimme. Und wenn auch nur ein CDU-Wähler darauf reinfällt (45-50% der Senioren wählen doch die Union), dann haben wir schon etwas gewonnen.
24 National und Konservativ // Jul 29, 2009 at 20:20
@Hans Joachim
“Das ist doch gar keine so schlechte Idee:
- Es würde enorm Öffentlichkeit herstellen, in den Medien.
- Es könnte die NPD für (wg. linkstrend) gefrustete CDU-Wähler wählbar machen.
- Und vielleicht sogar die beschränkten Assifanten dazu bringen, ihren “Kampf gegen Rechts” auch auf die CDU auszuweiten.
Da gäb’ ‘nen Spaß! Und die NPD kann nur gewinnen dabei. Was hätte sie denn zu verlieren?”
So sieht es aus.
Stellt euch mal vor die CDU-Marktstände würden von “Nazi-Raus”-Rufern attackiert. Da wäre was los und die Gelder “gegen rechts” wären schnell gestrichen.
25 Olaf // Jul 29, 2009 at 20:21
@ NPD Dortmund
Lasst Euch wegen Worch nicht beirren. Er und Nolde stellen sich gerade der Aufgabe im Weltnetz Zwistigkeiten zu säen, Nolde macht es innerhalb und Worch außerhalb der DVU. Molau und Faust halten sich dafür im Hintergrund.
Solange alle das Spiel durchschauen, ist dies kein Problem. Bisher ging dieser Schuss gewaltig nach hinten los.
Schaut, dass Ihr den direkten Kontakt zu Euren Kameraden in Dortmund Vorort haltet, denn Worch wird als Organisator der Antikriegsdemo schon noch versuchen, seine Einflüsse auf diese spielen zu lassen. Schließlich unterstützt er sie gerade in der gerichtlichen Auseinandersetzung und auch als Veranstalter der Demo.
26 Georg H. // Jul 29, 2009 at 20:22
@Reiner
Also unsere Wählervereinigungen stehen sogar noch links der CDU… Die würde ich ert recht nicht wählen.
27 griesgram // Jul 29, 2009 at 20:27
@Daggi
Ah, der Schlumpf mit dem Herpes.
Der stand beim Hessentag in Butzbach am “Platz der Streitkräfte” mal in meiner Nähe.
Wir waren gerade beim Essen.
Ekelhaftes Erlebnis!
Nicht wegen dem Essen.
28 Georg H. // Jul 29, 2009 at 20:29
@Schriftleitung
http://www.election.de/cgi-bin/tab.pl?datafile=ltw_mv94.txt
Die NPD holte 94 in Meck-Pomm 0,1%…
Und was möchte der Autor uns damit sagen?
Die Schriftleitung
29 “Auf, hebt unsere Fahnen…” // Jul 29, 2009 at 20:41
@Berserker#19:
Du glaubst immer noch, daß Wahlen dieses System verändern könnten? Was wird wohl die CDU tun? Sie wird das tun, was sie will: Sie will nichts verändern! Sie will im System bleiben!
30 Anonymous // Jul 29, 2009 at 21:04
@ Kenner, National und Konservativ
In Mitteldeutschland wäre dies Quatsch, im Westen könnte es eine Überlegung wert sein.
31 vorndran // Jul 29, 2009 at 21:10
Nachdem das Thema in GR und AM mittlerweile breitgetreten wurde, ist ein Überraschungseffekt verloren.
Abgesehen davon, daß die Betonköpfe im NPD – PV die Umsetzung dieser guten Idee erst zur BTW 2013 in die Reihe krigen würden – wenn überhaupt…
Eierköppe wie du denken auch sieh erfinden das Rad zum ersten Mal. An der Idee ist nicht nur nichts neu, sie hat in der Praxis auch noch nie funktioniert, weil nur Idioten – oder Politikfähige auf solchen Schwachsinn reinfallen würden. – Die Schriftleitung
32 Rübenemokrat // Jul 29, 2009 at 21:16
Wenn das der Weg der NPD-Saarland sein sollte, dann sollte sie sich aber auch konsequent als NBPD umbennen – die Nationale Bauernfängerpartei Deutschlands.
33 Philharmoniker // Jul 29, 2009 at 21:21
Wann begreifen manche Leute endlich, dass alle Parteien, die im Bundestag sitzen, für dieselbe antideutsche Politik stehen?
Wer CDU wählt, kann auch gleich Grüne wählen.
34 warum nicht // Jul 29, 2009 at 21:33
Taktisch klug aber noch besser wäre es wenn der Slögan heißen würde,
mit der Erststimme SPD
mit der Zweitstimme NPD
denkt darüber nach.
Politik ist immer das Machbare machen und das Unmögliche versuchen aber immer mit dem Ziel die Stimmen der Wähler zu bekommen. Taktische Vorgehensweisen sind natürlich bei den Nostalgienazis verpönt, schon klar die haben nichts anderes als ihre Nostalgie und denken und handeln deshalb total unpolitisch.
35 griesgram // Jul 29, 2009 at 21:41
http://www.youtube.com/watch?v=JIIprQDEgIo
36 Rurik // Jul 29, 2009 at 22:16
Ein Kreuz für die CDU? – Na klar – aber auf dem Friedhof!
37 NPD KV UNNA / HAMM // Jul 29, 2009 at 22:38
Mit der CDU haben wir nun überhaupt nichts zu tun. Diese Partei ist hauptsächlich am Untergang Deutschlands schuld, da sie während der herrlichen 60 jährigen bundesdeutschen Geschichte meistens die Regierung gestellt hat.
Wer den Vorschlag macht mit der Erststimme die CDU zu wählen, sollte sich von Dr.H.G. einmal untersuchen lassen.
Wir köönten versuchen einen dringenden Termin zu bekommen für ihn.
38 Max // Jul 29, 2009 at 23:15
Gesamtrechts.tk abschalten ! Das ist ja wohl das letzte ! Die DVU ist ein Haufen Spalter und Vollidioten der schlimmsten Sorte !
Mit dem Abschalten habt ihr es aber. Wenn ihr alles abschalten wollt, was euch nicht in den Kram paßt, was unterscheidet euch dann von einer x-beliebigen Systempartei. Versucht es doch lieber damit, die Gegenseite zu widerlegen bzw. auf gleichem Feld zu bekämpfen. – Die Schriftleitung
39 Nikolaus Be // Jul 29, 2009 at 23:23
Die Nationalen werden immer dämlicher! Derartige Vorschläge: “Erststimme CDU – Zweitstimme NPD” u.ä. hat es auch vor 35 Jahren schon gegeben, und alle diskutierten mit – Frey, die NPD, MUT, Nation Europa und und und.
Olaf 3
“Wer ist denn dieser Prometheus von dem dieser Vorschlag kommt.”
Der Stil erinnert einen an “Vox Populi”, nach eigenem Bekunden ehem. Mitarbeiter eines CDU-Bundestagsabgeordneten.
40 Populist // Jul 30, 2009 at 4:50
Die Idee ist doch gar nicht schlecht. Man braucht auch nicht viele Plakate zu drucken da die CDU sicherlich sofort dagegen klagen würde und die weitere Plakatierung verbieten lassen würde. Aber man bekäme sicherlich große Medienaufmerksamkeit dadurch.
Ansonsten ist der Vorschlag mit der Erststimme eine Systempartei zu wählen (egal welche) gar nicht schlecht, da es tatsächlich das Risiko der Ungültigmachung durch gutmenschliche Wahlfälscher senken sollte.
41 Populist // Jul 30, 2009 at 4:51
Um es nochmal klarzumachen , es geht nicht um inhaltliche Unterstützung der CDU, sondern um Provokation und mediale Aufmerksamkeit.
Lesen ist auch nicht Ihre starke Seite, hm, steht doch im Text, was bei dieser Art von “medialen Aufmerksamkeit” herauskommt. Na ja, jeder muß seine Fehler selber durchleben, sonst wird er nicht gescheit. Sowas passiert eben immer nur den Anderen. – Die Schriftleitung
42 borger // Jul 30, 2009 at 5:08
@Dr. H. G.
Mein erster Eindruck war, die NPD präsentiert sich selbst als kleinen Bruder der CDU – dass kann nicht gut sein.
Allerdings als „verrannt“ würde ich die Idee trotzdem nicht bezeichnen, denn das wäre nur demotivierend. Das Ideen auch wieder verworfen werden, weil sie sich beim gedanklichen Durchspielen doch eher als kontraproduktiv erweisen, ist ein völlig normaler Vorgang. Gerade deshalb sollte das Ideenangebot möglichst groß sein, um dann unter kritischer Diskussion negative Elemente so weit als möglich auszuräumen.
Die provokative Grundidee, Etablierte zu (unfreiwilligen) Wahlhelfern zu machen, würde ich nicht gänzlich verwerfen. Z.B. ließe sich mit diesem (leicht abgeänderten) Vorschlag die Wichtigkeit der Zweitstimme betonen, wenn das „CDU“ mit einem Fragezeichen versehen- und das „Zweitstimme NPD“ ordentlich fett geruckt wird. Aber das war jetzt auch nur ein spontaner Gedanke.
43 Lacksplitt-Streusand // Jul 30, 2009 at 5:25
Keine Neuigkeit. Diese Varianten sind schon vorgekommen. Die Wähler haben sich bestimmt was dabei gedacht.
44 chris // Jul 30, 2009 at 5:27
Jede Zusammenarbeit mit den etablierten Parteien wäre der falsche Ansatz. In den 60er Jahren hat es das auch schon mal gegeben, es hat für die NPD in einer Katastrophe geendet.
Selbst als Wahlkampfstrategie, um in den Medien zu erscheinen, das wäre fatal.
Die NPD muss ein klares Profil haben. Daran wird sich der Wähler der Zukunft orientieren. Alles was als Partei ohne klares Profil daherkommt und Stimmen fischen will ist nach meiner Meinung zum Scheitern verurteilt.
Das sieht man an den fliessenden Übergängen von CDU und SPD. Beide verlieren ihre Stammwähler. Sie gehen zu Parteien, deren Profil sie meinen, klar zu erkennen – zur Zeit Linke (von der SPD) und FDP (für die Kapitalisten der CDU). Die Grünen ziehen neben ihren Stammwählern die Jugend (die nicht zur NPD geht). Wahlanalysen-keien Geheimnisse.
Die NPD sollte sich auf sich selbst besinnen – und das wäre vielleicht die Aussage
Deutsche Opposition – einzig echte Opposition ohne “Schnickschnack” klare Linien. Das wird der Wähler honorieren. 10% ist das Potential, die müssen angesprochen werden, nicht die unentschlossenen. Die kriegt man nicht – mehr.
45 stefan // Jul 30, 2009 at 5:54
Die “Politikfähigen” denken Sie würden damit eine geniale Taktik verfolgen bzw. die CDU in die Defensive drängen können.
Diese Schmalspurtaktiker die teilweise davon träumen, mit dieser Masche 20% zu erreichen, werden hichts damit erreichen.
Die öffentlich-rechtlichen Medien bringen ein paar Berichte unter dem Motto”Anbiederung”,”Wirr =DVU/Saar-NPD” und das war die Sache schon.
Zudem war es bis jetzt immer jedem Wähler überlassen, mit der Erststimme zu wählen was er wollte.
Eventuell wäre im Sinne einer Querfrontstrategie sowieso besser die Linkspartei zu wählen. Die haben wenigstens außenpolitisch die richtigen Ansätze.
46 Worch // Jul 30, 2009 at 6:24
@ Olaf (Nr. 5):
Muß man zwischen die Autonomen Nationalisten in Dortmund und die NPD überhaupt noch einen Keil treiben?! Ich fürchte, da steckt ganz ohne mein Zutun schon ein recht kräftiger drin!
Außerdem müßte man lesen können: Anmelder der Anti-Kriegstags-Demo ist Dennis Giemsch; er hat sie bereits im November letzten Jahres angemeldet. Mir ist nur die Leitung zugefallen; aus Gründen, die Dennis dir privat erzählen würde, wenn er mit dir überhaupt reden würde. Was mir zweifelhaft erscheint. Bestimmt aber wird er es dir nicht öffentlich erzählen, weil es eben eine (=seine) Privatangelegenheit ist.
Christian Worch
47 Kampfgruppe Bitterfeld // Jul 30, 2009 at 7:12
Worch 46
weil es eben eine (=seine) Privatangelegenheit ist
Dann meldet eure kleine (mini)Party aber auch mal als private Feier an und beruft euch nicht auf das politische Demonstrationsgesetz.
Du bist in dich so verlogen, das jeder anständige Nationale eigentlich Kotzen müsste.
Aber es gibt ja einige, die den Klarblick erst noch suchen.
In Hamburg geht ja nun glücklicherweise für dich nichts mehr, nun hat dich der Zentralrat in die nationale „Provinz“ abkommandiert.
Es ist für Kameradschaften, NPD oder auch freien Nationalisten nicht hinnehmbar solchen Leuten als Kulisse zu dienen.
Da könnt ihr auch gleich mit Friedmann wandern gehen.
Definitiv handelt es sich um die gleiche Israellobby.
Denjenigen „Nationalen“ welche mit der CDU spekulieren sei gesagt, nicht ohne Grund setzten die Feindmächte seinerzeit K. Adenauer +CDU zum Diktator von ihren Gnaden als Marionetten ein.
Diese CDU-ler stehen uns mit den Juden zusammen am feindseligsten gegenüber, auch wenn sie den Krawall ihren linken Blockpatrioten überlassen.
48 Worch // Jul 30, 2009 at 7:44
@ Kampfgruppe Bitterfeld,
du kleiner virtueller Held:
Wenn du es schaffst, mal auf deine Tastatur zu kotzen, kannst du eine Zeitlang das Publikum nicht mehr mit deinen Ergüssen erheitern. Ansonsten kotz, wohin du magst.
Christian Worch
49 Kritikaster // Jul 30, 2009 at 9:15
Ich denke schon, daß die NPD unbedingt und ausdrücklich um die Zweitstimme werben sollte!
(Ohne jedoch die Erststimme an eine Systempartei zu empfehlen.)
Nach meiner Erfahrung sind viele Rechts-Wähler derart beschränkt, daß sie meinen, der NPD etwas gutes zu tun, indem sie die “erste” (also wichtigere …) Stimme der NPD geben und die ‘unwichtige’ zweite einer anderen …
Eine Partei sollte stets den dümmsten anzunehmenden Wähler bedenken!
50 Martin // Jul 30, 2009 at 11:16
Keine Stimme der CDU!!! Kein Nationalist sollte so dumm sein und der CDU den Strick schenken, mit der sie ihn aufhängt. Eine Partei wie die CDU kann man deshalb nur ausspeien.
51 Nikolaus Be // Jul 30, 2009 at 12:02
chris 44
“In den 60er Jahren hat es das auch schon mal gegeben… ”
In den 60ern und 70ern, ich schrieb es bereits. Die Debatten gingen um die CDU als “das kleinere Übel”, insbesondere im Hinblick auf den Kampf gegen die Ostverträge der SPD/FDP-Regierung Brandt/Scheel. Im Endeffekt haben nationalbewußte Wähler ihre Stimmen der CDU gegeben, ohne damit irgendein positives Ergebnis zu erzielen. Der jahrelange Motor dieser Wahlkampfunterstützung der CDU war damals die National-Zeitung (Frey).
“Selbst als Wahlkampfstrategie, um in den Medien zu erscheinen, das wäre fatal.”
Man muß sich ja fragen, was das denn für eine “Strategie” sein soll, die zur Wahl einer Systempartei aufruft! Die Antwort erhält man am ehesten, wenn man sich die Urheber ansieht. Es kommt ausgerechnet von gesamtrechts.tk, dem Tummelplatz der zur Zeit reaktionärsten, undurchsichtigsten u. insgesamt NPD-feindlichsten Kräfte außerhalb der Systemparteien. Möglicherweise soll hier die weltanschauliche Konfusion des deutschen Nationalismus noch vergrößert werden, indem man ein neues altes Faß aufmacht.
“Deutsche Opposition – einzig echte Opposition ohne “Schnickschnack” klare Linien.”
Das ist die einzige Chance der NPD einen nationalbewußten, volkstreuen Wählerstamm zu erhalten (ca. 10%, da stimme ich zu) bzw. den voll auszuschöpfen. Alles andere, insbesondere die Übernahme eines sog. “politikfähigen” Konzepts, wird zu ihrer weltanschaulichen Kapitulation, zu weiterer weltanschaulicher Verwirrung im NW u. zu dessen Marginalisierung führen. Mit einem solchen Kurs schaffte man eher neue zusätzliche Nichtwähler, denn weichgespülte Patriotenparteien- und programme (REP, DVU, Pro), von denen die Wähler anscheinend auch nicht viel wissen wollen, gibt es zur Abereits genug genügend vorhanden.
52 Nikolaus Be // Jul 30, 2009 at 12:04
Berichtigung im letzten Satz:
…, gibt es zur Auswahl bereits genug.
53 Michael Idir // Jul 30, 2009 at 12:51
Geht denkend wählen!!!
Das heißt, Kreuz bei der NPD als Zweitstimme/Listenstimme und fertig.
Wen interessiert das verlogene Parteienkartell und deren Systemjünger aus den 299 Wahlkreisen (Erststimme)??? Kreuzt da alle an oder macht sonst wie ungültig!!!
CDU? Was müßte ich kotzen!!! Weißes Hemd, fetter Bauch, Ausländerreinholer.
SPD? Diese Edathys, Brodkorbs, berliner Schwulenpobereits, ausländerliebend, realitätsfremde Menschengleichzieher
Grüne? verdeppte Joschkajünger, hirnkrank und so allemenschensindgleichlieblichwarmen Deppen, ekelhaft.
FDP: überflüssig, auserwähltenlieblich, usraelhörig wie die CDU, Nischendreck,
SED/Linke Brut: Mauermördernachfolgepartei, Gysi, Lafontaine, Liebknecht, Luxenburg, Stalin…
andere: alles Sytemknechte so oder so
DVU: ohne jegliche Chancen
REP: das System anbettelnde Halb-CDUler, Drecksladen, Dreckshaufen
Profil schaffen!!!
Nicht anbiedern!!!
Bringt euch aktiv in den Wahlkampf ein!!!
Hängt Plakate, werft Material in Briefkästen, greift an, fahrt Kontrolle, geht in Wahllokale und macht die Augen auf.
30.8.: Sachsen, Thüringen, Saarland
27.9. Bunzeltagswahl 2009, Brandenburg
Setzt auf die NPD – gleich welcher Flügel.
Ich fange in ein paar Stunden in Sachsen an der innerdeutschen Grenze an der Neiße für 2 Wochen (im Urlaub) an, danach helfe ich im Saarland, weil ich da in der Nähe wohne und es geht nahtlos weiter in den Bundestagswahlkampf in Rheinland/Moselland/Pfalz – und dies trotz Berufstätigkeit.
Das Ergebnis bunzelweit ist sekundär, wichtig ist erst einmal der aktive Kampf für und um Deutschland. Zeigt euch auf den Straßen!!!
MkG,
Micha
54 Treueschwur // Jul 30, 2009 at 13:14
Die C-Parteien können soviel antideutschen Müll produzieren, wie sie wollen, es finden sich im nationalistischen Umkreis immer wieder törichte Renegaten, welche sich der schwarzen Pest erststimmlerisch zugneigt fühlen.
55 Dagmar // Jul 30, 2009 at 14:23
@griesgram:
Herr Koch ist trotz kultureller und geografischer Barrieren zwischen dem MTK und OF ein gern gesehener Gast in Südhessen, Herr Griesgram!
http://www.op-online.de/nachrichten/dietzenbach/mehr-sprachlos-dietzenbach-424286.html
Man wünscht sich beinahe, man hätte selbst auch mehr Hintergrund.
56 Berserker // Jul 30, 2009 at 14:37
Auf, hebt unsere Fahnen @29
Öhm.. Les mal meinen Beitrag richtig mein Jung
Das ich von diesem System mal garnichts halte mir diese Wählerei eh auf den Sack geht usw.
C18 – Division Berlin
57 Dr.H.G. // Jul 30, 2009 at 15:04
@Worch:
Betr.:Artikel DVU-Kundgebung Cottbus auf GR:
Sie sind nicht der Erste, der bei fehlenden Argumenten mit der Ärztekammer droht.
Die NPD ist eine zugelassene Partei, in der mehrere Ärzte Mitglied sind. Mag dies auch von der politisch instrumentalisierten Ärztekammer auch nicht gern gesehen sein.
Vielleicht geben Sie ja der Ärztekammer mal einen juristischen Rat – wie man Nazis ausschließen kann (würde mir wenigstens meinen nicht allzu niedrigen Ärztkammerbeitrag ersparen).
Ein Entzug der Approbation wäre nur durch ein Gerichtsurteil, z. B. bei schwereren Verbrechen möglich.
Auch wenn Sie dies vielleicht wünschen, noch ist die Justiz noch nicht soweit instrumentalisiert, dass man Nationalisten per se mit Berufsverbot durch Entzug erworbener staatlicher Zulassungen belegt. Wenn dies so leicht möglich wäre, dann wäre bspw. wahrscheinlich auch ein Herr Rieger schon längst mit Entzug seiner Zulassung belegt worden.
Manchmal erscheint es mir, dass bei Ihnen allein durch das Äussern versteckter Drohungen doch so etwas wie Neid eine Rolle spielt?
Es ist zumindest bezeichnend und spricht nicht unbedingt für Sie, wenn Sie, möglicheweise ausgelöst durch en unbewusstes Unterlegenheitsgefühl, anderen Nationalisten ein Berufsverbot wünschen – nur weil nicht alle in Ihnen den großen Meister sehen.
(Oder sind Sie etwa doch kein Nationalist und habe ich mit meinen diesbezüglichen Vermutungen recht?)
58 Unsere Grossdeutschland // Jul 30, 2009 at 15:23
Als ehem. CDUler kann ich nur davor warnen diesen Blödsinn mitzumachen! Die CDU ist eine durch und durch feige Partei antideutscher Verräter geworden, ein nützlicher Idiot der Linksparteien, der im Gegenzug dafür, daß er sämtliche eigenen politischen Grundsätze geopfert hat “mitregieren” darf. Zu dieser Unterwerfung gehört auch die Tatsache, daß die CDU-Führung jeden Ansatz einer konservativen Wende mit massivsten Mitteln sofort unterbindet. Man sollte der CDU durchaus in Parlamenten Lockangebote machen, denn das kann man in den verschiedensten Weisen nutzen, zB um den Block der Systemparteien zu spalten. Aber diesen Drecksverein WÄHLEN? Nie! Wer CDU wählt wählt damit die Politik der Linksparteien mit. Einen echten Unterschied gibt es nicht mehr, die CDU ist nicht das kleinere Übel, sie ist nur der langsamere Tod. Zwischen Linksparteien und Union wählen ist wie die Wahl zwischen Pest und Krebs, letzteres tötet nur langsamer.
59 Feuersturm // Jul 30, 2009 at 15:28
@Reiner
Natürlich gibt es freie Wähler. Diese habe ich kommunal (für das Stadtparlament) auch schon gewählt und dies bisher auch noch nicht bereut.
Aber auch bei den freien Wählern und unabhängigen Wählern muss man aufpassen, welche Köpfe dahinter stehen und was deren programmatischer Inhalt auf kommunaler Ebene ist. Auf Landes- und Bundesebene sind diese ja sowieso nicht wählbar, da es auf diesen Ebenen schon eine Marschrichtung und eine Ideologie geben sollte.
60 Freiheit // Jul 30, 2009 at 15:35
Frank Franz hatte es doch richtig gesagt.
Beide Stimmen für die NPD. Fertig.
Er hat sich im letzten Podcast übrigens ausdrücklich für die Freien Kräfte ausgesprochen. Fand ich bemerkenswert. Hier im Saarland kümmert er sich auch um die jungen. Warum wird eigentlich immer so auf dem rumgehackt?
Weil man nicht nur ihn, sondern auch seinen politischen Ziehvater kennt und außerdem weiß, was politische Versprechungen in Wahlzeiten wert sind. –
Die Schriftleitung
61 Georg H. // Jul 30, 2009 at 16:02
Bei all den Idioten-Kommentaren hier wird einem klar, warum es mit Deutschland nichts wird.
Null Taktik
Null Verstand
Null Logik
Stimmt, dieser Kommentar ist ein lebendiger Beweis für die Richtigkeit dieser These. – Die Schriftleitung
62 Worch // Jul 30, 2009 at 16:03
@ “Dr.” H.G.:
Warum postest du einen Kommentar zu einer Bemerkung nicht dorthin, wo diese Bemerkung gemacht wurde? Wer soll das ohne Kenntnis von Hintergründen nachvollziehen können? Ist das deine Vorstellung von Seriosität? Publikum für dumm verkaufen? Paßt zu machem, was du sonst noch so von dir gibst.
Christian Worch
63 Worch // Jul 30, 2009 at 16:15
@ all:
Für den Teil des Publikums, den interessiert, was “Dr.” H.G. mit seinem Beitrag Nr. 57 gemeint haben könnte:
In der Kommentarspalte von Gesamtrechts.tk http://gesamtrechts.wordpress.com/2009/07/27/dvu-wahlkampfkundgebung-in-cottbus/#comments äußerte er sich zu dem unmoralischen Angebot seines Parteifreundes Voß vom Kreisverband Hamm-Unna, der autonomen Nationalisten aus Dortmund dreitausend Euro dafür geboten hat, daß diese die DVU im dortigen Kommunalwahlkampf NICHT unterstützen, mit anderen Worten, fürs nichtstun. Er spendete dieser “kreativen Idee” Beifall und schrieb im Satz danach:
(Zitat Beginn)
Was spricht denn dagegen, wenn man die Feinde Deutschlands mit allen Mitteln bekämpft?
(Zitat Ende)
Ich schlußfolgerte daraus erstens, daß er die DVU als “Feinde Deutschlands” betrachtet und daß er zweitens zumindest in Frageform keine Einwände gegen die Bekämpfung von angeblichen oder von ihm so definierten Feinden Deutschlands “mit allen Mitteln” hat.
Bei jemandem, der eine Approbation zu haben behauptet, muß ich mir die Frage stellen, wie weit denn dann “alle Mittel” gehen können.
Deshalb schreib ich dazu:
(Zitat Beginn)
@”Dr” H.G.:
Selbst desavouiert. Und paß mal auf, daß nicht die Ärztekammer so was liest.
Christian Worch
(Zitat Ende)
Ich habe keine Veranlassung, der Ärztekammer juristischen Rat zu geben; die werden ihren eigenen Justitiar haben. Und ich habe keine Veranlassung, die Ärztekammer zu unterrichten, weil ich mir im Falle der Notwendigkeit Ärzte nach Kriterien aussuche, unter die “Dr.” H.G. bestimmt nicht fällt. Aber wenn ich Inhaber einer Approbation wäre, wäre ich mit solchen Äußerungen mal ziemlich vorsichtig. Mit Begriffen wie “alle Mittel” im Zusammenhang mit “Bekämpfung” sollte ein Inhaber einer Approbation mal lieber im eigenen Interesse vorsichtig sein.
Christian Worch
64 chris // Jul 30, 2009 at 16:45
@Nikolaus Be // Jul 30, 2009 at 12:02
so würde ich es auch analysieren.
Hoffen wir, dass wir das nicht nur zu zweit so sehen …
65 DocB // Jul 30, 2009 at 16:58
Hier vielleicht auch mal, weil Frank Franz darauf hinwies:
zur LTW im Saarland hat jeder nur 1 Stimme.
Die Debatte geht also schon mal ins Theoretische; was man zu “großen” Wahlen mit dieser Zweitstimmenaktion ausrichten könnte: na ja, sowas ist zwar Provo, kauft zur BTW aber niemand irgendwem ab. Schade um die Plakate, wenn es sie gäbe .
(Höchstens als Gelegenheit, mal die Fatzken von der JU nachts Plakate vom Laternenpfahl zerren zu sehen. DAS wäre es fast schon wieder wert…)
Und nein,
ich bin NICHT FF, oder Fan von ihm.
Und nein,
ich bin NICHT DVU oder auf “Gesamtrechts” exklusiv unterwegs.
Beide Seiten, diese hier und gesamtrechts.tk, habe ich zeitgleich beim Suchen nach Nationalen Seiten gefunden, WEIL SIE SICH GEGENSEITIG DURCH DIE SCHEISSE ZIEHEN, jeweils als “Spalter” absauen usw.
Wenns kein Franzmann wäre, müsste ich Napoleon zitieren, nachdem sinngemäß der Deutsche des Deutschen ärgster Feind ist….
66 Dr.H.G. // Jul 30, 2009 at 17:56
@Worch:
Natürlich würde die Ärztekammer sicher auf Ihren juristischen Rat verzichten – da würden sich auch die Mitglieder auch dagegen wehren. Wir haben nämlich Volljuristen in der Ärztekammer.
Allein Ihre “profunden???” halbjuristischen Äusserungen zeigen doch, dass Sie sich zwar gerne als Mister Supermann hinstellen, der hier mit juristischen (und manchmal auch medizinischen) Halbwissen glänzen möchte. Wichtig dabei ist, dass das Publikum nicht zuviel denkt. Gerade Sie verkaufen doch Ihr Publikum für dumm – und suchen krampfhaft nach Bestätigung für Ihre (nach eigener Einschätzung) überragende Intelligenz, weil diese Ihre angeblichen Fähigkeiten ansonsten real nicht nachweisbar sind (z. B. durch ein juristisches Staatsexamen).
Letztlich haben Sie einfach Minderwertigkeitskomplexe. Sie mögen zwar etwas Geld geerbt haben, haben es letztlich jedoch trotzdem im Zivilleben zu nichts gebracht.
Ihre primitiven Unterstellungen, die Sie in meine Äusserung “mit allen Mitteln” bezüglich der Bekämpfung der Feinde Deutschlands hineinlegen wollen, zeugt doch nur davon, dass Ihnen jetzt die Argumente ausgehen und Sie nun glauben, Sie könnten mich mit Ihrem juristischen Halbwissen beeindrucken.
Mit Feinde Deutschlands habe ich natürlich die DVU gemeint – wer will denn das noch bestreiten – und es ist doch jeden klar, dass ich im Gegensatz zu den Feinden Deutschland immer nur mit allen gesetztlich erlaubten Mitteln kämpfe!-(ich parke sogar meistens richtig!)
Und wenn Sie zukünftig versuchen wollen, Ihre Anhängerschaft mit Ihrer “überragenden Intelligenz und Ihren allumfassenden Wissen zu beeindrucken, beschränken Sie sich auf Themen, die Sie wenigstens etwas beherrschen, un werfen Sie bitte nicht mit medizinischen Fachbegriffen um sich (z. B. T3, T4, (TSH haben Sie wohl nicht mehr gewusst – sagt Ihnen ja ohnehin nicht viel – müssen Sie halt einfach mal nachlesen) – hier fehlt Ihnen wirklich die Ahnung, bzw. die Bildung.
Ich habe hier den Eindruck, dass es dem “großen Herrn Worch” ganz einfach stinkt, dass er nicht mehr der große Held des NW sein kann, der von allen angebetet und bewundert wird. Vielleicht gibt es ja in Ihrer DVU noch ein paar Worch – gläubige Idis – die Mehrheit des NW kann Sie inzwischen richtig einordnen!
67 Unsere Grossdeutschland // Jul 30, 2009 at 18:27
Ich weiß ich bin hier nur ein ganz kleines Licht, aber ich wollte trotzdem mal ein bischen auf Harmonie machen.
Ich wäre gerne in einer Partei in der ein Christian Worch UND ein Dr. H.G. ist, denn der Kampf um Deutschland benötigt jeden fähigen Kopf. Und dafür halte ich sie zufälligerweise beide. Meine bescheidene Meinung und nun weiter mit dem Hauen und Stechen. Geht ja anscheinend nicht anders.
68 Adler // Jul 30, 2009 at 19:19
Also ich wähle zur BT-Wahl mit beiden Stimmen die NPD, da gibt es keine faulen Kompromisse. Die C-Parteien haben Deutschland so geschadet (siehe EU-Wahnsinn, “Teuro” etc.), dass sie für Nationale nicht mehr in Frage kommen!
69 Dr.H.G. // Jul 30, 2009 at 19:26
@Unser Grossdeutschland:
Sie mögen recht haben. Ich halte , zumindest Herrn Worch für politisch aktiver als mich selbst – leider jetzt im Gegensatz zu vielleicht früher, nicht unbedingt auf einer Seite, die ich guten Gewissens vertreten könnte (bei mir steht zeitlich die berufliche Tätigkeit im Vordergrund).
Das was Sie sich wünschen, wünschen sich bestimmt viele. Sie sollten sich auch nicht unbedingt als kleines Licht bezeichnen – bin ich politisch im Prinzip ja auch – zumindest habe ich keine offizielle Funktion in der NPD.
Das m. E. große Problem innerhalb des NW ist, dass viele Mitstreiter gerne Häuptlinge sein wollen (ob sie nun dazu befähigt sind oder nicht) und dass leider viele dieser “Häuptlinge” nicht die einfachsten Grundlagen einerPersonalführung beherrschen (Das zeigt sich leider immer wieder, auch in der NPD, wenn versucht wird, Mitglieder zu verkraulen oder auszuschließen, z. B. in Berlin oder Thüringen) und auch andererseits darin, dass viele von denen, die nicht in Ihre “Häuptlingsposition” gewählt werden, dann plötzlich aus der Partei austreten und diese hasserfüllt bekämpfen, bzw. sich derzeit vornehmlich bei der DVU sammeln.
Hass aufgund erlebter Enttäuschung war jedoch noch nie ein kluger politischer Ratgeber, schadet jedoch dem NW seit Bestehen der brd.
Die Situation ist inzwischen sehr verfahren – vielleicht sollten mehr Menschen wie Sie aktiv in einer Partei, z. B. der NPD mitarbeiten und auch zeigen, das die Idee im Vordergrund stehen muss – nicht irgendwelche Positionen.
Hier könnte man z. B. Einiges von Obama u. a. klugen Politikern lernen, die Ihre innerparteilichen Gegner nicht herausdrängen wollen, sondern nach einem Sieg auch wieder die Hand zur Versöhnung reichen können und die Macht durchaus auch mit unterlegenen Kandidaten zu teilen bereit sind.
70 Esch // Jul 30, 2009 at 19:45
Die NPD war 1968 im baden-württembergischen Landtag vertreten. Bei der vorgezogenen Neuwahl 1971 kam irgendjemand auf die “glorreiche” Idee, nicht mehr anzutreten zugunsten der CDU, von der man sich dämlicherweise erhoffte, daß sie gegen die damals aktuellen Ostverträge stimmen würde. Das Ende vom Lied war, daß die NPD draußen war und die CDU in ihrer Mehrheit FÜR die Ostverträge stimmte… In der Folge ging es damals mit der NPD abwärts…
NIE MEHR SOLCHEN SCHWACHSINN !
71 Unsere Grossdeutschland // Jul 30, 2009 at 20:18
“vielleicht sollten mehr Menschen wie Sie aktiv in einer Partei, z. B. der NPD mitarbeiten und auch zeigen, das die Idee im Vordergrund stehen muss – nicht irgendwelche Positionen.”
@Dr H.G.
Ihr Kommentar erfordert eine längere Antwort für die ich leider keine Zeit mehr habe, daher erst einmal nur das und später mehr:
Wenn ich wieder zurück in die aktive Politik gehe dann kommt als Partei NUR die NPD infrage. Vorausgesetzt es gibt bis dahin keine neue nationale Partei, die mehr ist als nur ein Haufen profilneurotischer Spinner oder sektiererischer Spalter.
72 stefan // Jul 30, 2009 at 20:26
@ Doc B
Das Zitat von Napoleon wir Ihm irrtümlich zugeordnet, es stammt von Joseph Görres.
@ Dr.H.G
Ja, dies ist ein großes Problem, die meisten wollen heute Herren/Häuptlinge sein (auch in der Gesellschaft). Dienen wollen heute die wenigsten. Dabei ist der sittliche Gehalt dieses Tuns wesentlich höher anzusiedeln.
Auch will ich hier eine Topos von Carl schmitt einführen , die Feindschaft.
Jedoch unterscheidet er zwischen einer gehegten Feindschaft und der absoluten Feindschaft.
Den letzteren muss ich ja wohl nicht erklären. Der erstere bedeutet, dass man dem Gegner zwar bekämpft, aber seine Person, Würde etc. achtet.
Gegenüber Christian Worch empfinde ich im Moment eine gehegte Feindschaft. da ich meine (subjektiv), dass er einen falschen Weg geht, jedoch schätze ich Ihn und hoffe das er irgendwann einmal wieder die sekundären Differenzen überwindet.
Gegenüber Molau,Faust,Franz und im besonderen Brinkmann empfinde ich eine absolute Feindschaft.
73 Ein Genervter // Jul 30, 2009 at 22:04
Jetzt kommt der Spinner Worch schon wieder mit seinem Intelligenzquotienten. Furchtbar.
Wahrscheinlich wird er demnächst ( Entschuldigung) auch noch seinen Schwanz vermessen lassen.
Um dem vorzubeugen.
In Ordnung, Sie sind der Größte und haben selbstverständlich auch den Größten.
74 Nikolaus Be // Jul 30, 2009 at 22:15
Vielleicht begreifen einige noch einmal, daß auch das Netz kein Abenteuerspielplatz ist. Der “Internetkampf” ist faktisch ein Teil der politischen Auseinandersetzung, bei der regelmäßig härteste Bandagen angewandt werden. Wer hier seine Deckung vernachlässigt, weil er meint sich “nur” in einem virtuellen Raum zu befinden, den kann sehr schnell die rauhe Wirklichkeit einholen. Wer sich persönlich (namentlich) nicht profilieren m u ß (etwa weil er eine Funktion hat oder eine anstrebt), der lasse seinen Echtnamen, Wohnort, Beruf, das Alter usw. aus dem “Spiel” und schreibe nur der Sache wegen, der er sich verbunden fühlt. Alles andere kann zur persönl. Denunziation führen. Davon abgesehen verschafft man den Diensten u. der Antifa zusätzliche u. immer neue Informationen.
75 Angemerkt ! // Jul 30, 2009 at 22:17
@ Esch
Die NPD hat sich dieses damalige Nichtantreten in Ba.-Würt. von der CDU bezahlen lassen. Es floß seinerzeit ein Betrag in Höhe der Wahlkampfkostenerstattung für ein Fünf-Prozent-Ergebnis von der CDU zur NPD. Die NPD hätte vermutlich den Wiedereinzug in den Landtag nicht geschafft und erheblich weniger Wahlkampfkostenerstattung bekommen, als das Geld, welches von der CDU floß.
76 Nikolaus Be // Jul 31, 2009 at 0:01
Unser Grossdeutschland 67
“ich bin hier nur ein ganz kleines Licht”
Bitte schreiben Sie sich nicht dauernd selbst klein.
Nach dem mißlungenen Musiktip (aus dem anderen Faden) ein Studienangebot für Regentage u. andere freie Stunden. Der Verweis befand sich kürzlich auf AM, vielleicht hatten Sie es ja verpaßt. Ein Buch zum Thema Licht und Schatten.
http://www.kds-im-netz.net/schriften/brehl_bio.htm
MfG
77 NPD-Ennepe-Ruhr / Wuppertal // Jul 31, 2009 at 0:59
@ Dr. H. G.
als Mediziner hätten Sie sicher viel zu tun, jenes Übermaß an Schizophrenie und Alzheimer zu heilen, das offenbar in weiten Bereichen des NW verbreitet, wenn man allein die hier vorausgegangene Diskussion betrachtet.
Ist es an sich schon krank genug, daß es noch – wie auch immer ernstgemeinte Vorschläge gibt, irgendeine Stimme Systemparteien zuschanzen zu wollen, so weiß man im folgenden nicht, ob man lachen oder weinen soll.
Was sich hier an der Personalie Worch an Diskussionen entzündet, wirft ein Schlaglicht darauf, wie verquer manche Fronten hier im eigentlich politischen, d.h. politisch-theoretischen Sinne sind, so daß man als wirklichen blanken Kern nur noch persönliche Sympathien oder Antipathien ausmachen kann.
Es fängt damit an, daß ein Matthias Faust, den ich eigentlich für einen klugen Kopf halte und nicht wie Sie unter die Feinde unseres Vaterlandes einordnen würde, sich a.) richtigerweise gegen jegliche, im Sinne einer nationalen Renaissance in Deutschland keinesfalls zielführende NS-Nostalgie wendet und sich dann b.) ausgerechnet einen Worch auf die Achse tut. Denn daß dieser gute Mensch von der Gefolgschaft seines seligen “Chefs” angefangen stets in braun-warmen Kreisen verortet war, ist jedem Kenner der Materie geläufig. Wenn das der Anfang einer Entwicklung sein soll, muß ich wohl davon angehen, daß mein persönlicher Spaß-Favorit, der “Stabschef” Brehl, bald seinen Langener Hauptgefechtsstand verläßt und in die Paosostraße umzieht, um dort “herrliche Gedenkmedaillen” statt Michael-Kühnen-Gedächtnis-Plaketten unters Volk zu bringen.
Da aber auch ein blindes Huhn mal ein Korn findet, komme ich nicht umhin, mit dem Herrn aus Hamburg d’accord zu gehen, wenn es wirklich stimmt, daß man versucht, Leute, die sich erst für Geld dem Herrn Branghofer willig gezeigt haben, mit Cash umzudrehen. Das ist letztlich wie im Puff: Eine kurze Nummer vielleicht, aber wirkliche Liebe ist nicht käuflich.
Und ob es politisch klug ist, hier durch Zuordnungen der DVUler ins Feindlager einen aufgrund wahltaktischer, nicht jedoch ideologisch-grundsätzlicher Fragen entstandenen Graben unnütz zu vertiefen, halte ich für sehr zweifelhaft. Die DVU stirbt trotz aller Faustschen Reanimationsversuche eines natürlichen Todes infolge Überalterung. Derartiges Nachtreten gegen jemanden, der ohnehin schon am Boden gelegt – es bestenfalls vielleicht noch nicht gemerkt hat – führt nur dazu, daß sich der zwangsläufige Übergang aller noch brauchbaren Leutchen aus deren Reihen zur NPD aus Trotz und verletztem Ehrgefühl verzögert.
In einer politischen Bewegung, in der wirkliche Köpfe rar sind, ist es wenig förderlich, einem Faust beispielsweise eine Integration in die Partei verbauen zu wollen, auch wenn er bedauerlicherweise gerade kein Meßinstrumentarium für Schädel miteinzubringen hat.
Lustig finde ich’s überdies, daß man nun plötzlich wegen seiner DVU-Sympathien auch aus Kreisen auf den Worch einhaut, die mich vor ein paar Jahren am liebsten zur Partei hinausbefördern wollten, weil ich strikt gegen jede Zusammenarbeit mit ihm und seinen NRW-Ablegern war.
Genau dieser Personenkreis wird dann aber ausgerechnet von dem Vorsitzenden Ihres KVs auch noch für die Wahl auf die Landesliste zur BTW empfohlen, was bei mir gewisse Zweifel an der Vernunft aufkommen läßt.
Bei allen Fehlern und Unfreundlichkeiten, die sich sowohl die Brandenburger als auch die Dortmunder DVU erlaubt haben und damit in erster Linie selbst die Verantwortung für die Konkurrenzantritte der NPD tragen, stellt sich doch eine Frage, die in NRW nicht wenige Kreisverbände umtreibt:
Da vollbringt die Dortmunder NPD eine sehr respektable Leistung durch ihren flächendeckenden Kommunalwahlantritt, was wir aufgrund unserer eigenen Anstrengungen bei der Unterschriftensammlung in Wuppertal sehr zu würdigen wissen. Noch vor kurzem hätte man das dem KV Dortmund kaum zugetraut. Gleichzeitig haben wir nebenan einen sowohl mitglieder- als auch finanzstarken Verband, der jedoch – obwohl ohne weiteres dazu in der Lage – zum wiederholten Male nicht zur Kommunalwahl antritt – noch nicht mal zur Kreistagswahl und das ohne jegliche potentielle Konkurrenz. Wenn da wirklich mal 3000 Schleifen im Spiel gewesen sein sollten, könnte man versucht sein, die Argumentation des Meisters Worch insofern etwas zu präzisieren, als es nicht vielleicht sinnvoller gewesen wäre, diese 3000 als Etat für einen Wahlantritt zwischen Schwerte und Selm zu nehmen und damit ein paar Unterschriftensammler zu entlohnen? Auch wenn die Bürgerbewegten aus der Domstadt mittlerweile ihren Zenit bereits überschritten haben und allerorten, wie etwa Essen oder Rhein-Sieg, Absetzbewegungen zu konstatieren sind, muß man doch bei Nichtvorhandensein eines Platzhirschs damit rechnen, daß irgendein pseudonationales Geschwulst vor Ort Metastasen wirft. Deshalb kann vornehme Zurückhaltung bei Wahlantritten kaum in unserem Sinne sein.
Problematisch in hohem Maße sind allerdings auch die hier zu findenden Bewertungen der Dortmunder NPD. Natürlich ist es wundersam, wenn, analog zu dem für Worch Geltendem, “Nationale Sozialisten” als Wahlhelfer der DVU unterwegs sind. Fraglich ist jedoch a.), ob es die Genannten mit der NPD so viel besser meinen oder diese nicht auch in manchen Teilen als “Demokröten” ablehnen, die es lediglich zu instrumentalisieren gilt, und b.), daß der quasi unausgesprochen implizierte Tenor ist, diese “Nationalen Sozialisten” wären statt dessen in der NPD genau richtig. Manche mögen es als Wortklauberei oder Haarspalterei abtun, aber ich nehme doch an, daß Welten dazwischen liegen, ob man diesen Begriff für die starke soziale Komponente der politischen Theorie des Nationalismus, wie sie in der NPD ihre Ausprägung findet, verwendet – oder ob es sich um ein Synonym für NS-Nostalgiker handelt. Wer mit der “Vergangenheit, die nicht vergehen will” (Ernst Nolte) so innig ist, daß er außer der bloßen Replik eines nicht zuletzt an seinen eigenen Fehlern gescheiterten Systems nichts Konstruktives beizutragen hat, ist tatsächlich kein Gewinn – das gilt für die NPD genau so wie für die DVU. Was allerdings an den hier bekrittelten Aussagen des Faustino wirklich wieder einmal Schmarren ist, ist die blödsinnige Übernahme des BRD-Anspruchs, die Demokratie gepachtet zu haben, indem immer wieder auf das so famose Grundgesetz abgehoben wird. Diese unnötige Anbiederung, wie sie auch von PRO und REP immer wieder bis zum Erbrechen vorexerziert wird, schafft bei vielen unserer Mitstreiter den Eindruck, daß ein demokratischer Staat nur so sein kann wie die heutige BRD mit ihrer in Sachen Volkssouveränität defizitären Ordnung. Daraus entsteht dann das bei schlichten Gemütern beliebte Gegensatzpaar Demokratie = Scheiße und NS à la Onkel Adolf = gut. Damit hat das System die Leutchen genau da, wo es sie haben will:
Als Protagonisten einer stigmatisierten, von der großen Mehrheit der Leute mehr aus irrationalen Gründen, denn aus vernünftiger Überlegung heraus abgelehnten Ideologie. Insofern ist es doch geboten, auch den eigenen Mitgliedern und Sympathisanten gegenüber schärfer herauszuarbeiten, daß die NPD nicht das jetzige System ablehnt, um das Dritte Reich zu restituieren, sondern die von den Alliierten ausgehebelte Weimarer Verfassung (womit wir mit der Paulskirchenverfassung schon zwei Ordnungsmodelle haben, die dem GG einiges voraus haben), und daß die Vorbilder nationaldemokratischer Politik in den großen Jahren 1813 und 1848 zu finden sind, statt zwischen ‘33 und ‘45.
Also auch für den DVU-Vorsitzenden: Man kann und muß als Vertiediger einer in diesem Land immer weniger gegebenen Herrschaft des (unseres) Volkes sowohl Nationalist als auch Demokrat sein, ohne deswegen gleich beim Anblick des BRD-Grundgesetzes eine Erektion zu bekommen……
78 stefan // Jul 31, 2009 at 6:51
Natürlich ist jegliches Bestreben den NS wieder einzusetzen realitätsferne Träumereien.
Vielmehr geht es um die Überwindung der “Zweiten Republik”(BRD) und der Neugestaltung einer neuen Republik , eventuell könnte man dieses Projekt “Dritte Republik” nennen.
Diese Ziel sollte als Gegenentwurf zur BRD positiv präsentiert werden.
Nicht ständig nur mit negativen Zielsetzungen auftreten (Überfremdung, etc) sondern ein neues positives Ziel vertreten (Dritte Republik statt Klüngelstaat BRD) .
Dass dafür wohl eher die Protagonisten der Befreiuungskriege und des Vormärzes dienen ist offensichtlich. Auch hat Hans Dietrich Sander in seinem Buch “Der nationale Imperativ” dies überzeugend dargelegt.
79 stefan // Jul 31, 2009 at 6:54
Aber muss man zwischen NS-Apologetik und ideengeschichtlichen Ansätzen unterscheiden welche zeitlos sind.
DIe Ideen Gregor Strassers , welche er 1932 zur Wirtschaft vorstellte, sind zeitlos und immer noch umsetzbar.
80 NPD KV UNNA / HAMM // Jul 31, 2009 at 6:59
Ein wohltuend abgeklärter Beitrag unserer EN Kameraden, auch wenn wir nicht alle Folgerungen teilen, so ist er sachlich und durchdacht.
So sollte man bei Meinungsverschiedenheiten miteinander diskustieren.
81 stefan // Jul 31, 2009 at 7:05
Es heisst:
Aber man muss….
82 NPD-Dortmund // Jul 31, 2009 at 7:17
@ Kommentar 77:
Der NPD-Kreisverband Dortmund wäre schon eher mit den Sammeln von Unterschriften fertig gewesen, hätte er nicht bis zuletzt auf eine Einigung mit der DVU gehofft! Wir haben im Oktober 2008 das Gespräch mit der DVU vergeblich gesucht! Branghofer hat uns gezielt hingehalten, um darauf zu spekulieren, daß bei einem möglichen Antritt die Unterschriften aus Zeitgründen nicht eingeholt werden können! Nach zahlreichen, endlosen Bemühungen folgte im Januar dann ein böses Schreiben von Branghofer, welches uns dann dazu bewegte, den Antritt auch durch zuziehen!
Wir reichten also im Februar die ersten Unterlagen ein! Dortmund hat 41 Wahlkreise und 12 Bezirksvertretungen! Später hätte der KV also wirklich nicht anfangen können! Ein Beispiel: Am Freitag, den 10.07.09 zählte ich im Wahlamt alle unsere eingereichten Unterschriften durch, um zu schauen ob noch alle bis Dato eingereichten auch gültig sind. Es fehlten wieder ein paar, die am Tag zuvor noch gültig waren. Am Samstag und Montag morgen wurden diese erneut gesammelt und um 15 Uhr eingereicht. Als ich dann nach der Prüfung erneut durch zählte, waren alle 41 Wahlkreise und Bezirke gültig, allerdings fehlten urplötzlich 16(!!!) Unterschriften für den OB-Kandidaten! Wir brauchten 440 und hatten 509 Unterschriften eingereicht! Wir rannten in die Fußgängerzone und sammelten innerhalb einer Stunde 24 Unterschriften, wovon 19 gültig waren! Hätte ich nicht nochmal durch gezählt, hätten wir jetzt wegen 16 Unterschriften, die am Freitag zuvor noch reichlich vorhanden waren, keinen OB-Kandidaten!
Allerdings ist der NPD Antritt im Nachhinein, bei einem solchen Fehlverhalten der örtlichen DVU, unabdingbar!
83 Worch // Jul 31, 2009 at 8:35
@ Unser Großdeutschland:
ein wenig Statistik. Im Verfassungsschutzbericht für 2008 (Vorab- bzw. Presseversion) wird von 30.000 Rechtsextremisten bundesweit ausgegangen (nach Abzug von Mehrfachmitgliedschaften). Davon sind 7.000 bei der NPD verortet und 6.000 bei der DVU. Zusammen also weniger als die Hälfe des gesamten Personenpotentials. Und wenn ich die NPD allein betrachte, sind es sogar weniger als ein Viertel des gesamten Personenpotentials.
Die Gründe dafür liegen in mangelnder Streitkultur und mangelnder Konfliktfähigkeit der Protagonisten; weltanschauliche Differenzen sind meist nur vorgeschoben.
Ich wüßte nicht, wie dieser – meiner Meinung nach genuine – Mangel des “nationalen Lagers” zu beseitigen wäre. Leute wie de Kreisvorsitzende der NPD in Hamm-Unna oder “Dr” H.G. bieten uns ein schönes Beispiel dafür. Meinetwegen mögen die Leute auch mich als Beispiel sehen; ist zwar falsch, tut mir aber auch nicht weh. Ich bin’s gewöhnt, daß man den Überbringer der Botschaft mit der Botschaft gleichsetzt und dafür verantwortlich macht; im Mittelalter hat man solche Leute sogar geköpft…
Es war übrigens in der Kampfzeit der NSDAP nicht anders. Nur daß damals das gesamte Personenpotential derart viel größer war, daß die Streitigkeiten, Abspaltungen und dergleichen rein numerisch nicht so sehr ins Gewicht fielen wie heute.
Christian Worch
84 Worch // Jul 31, 2009 at 8:41
@”Dr.” H.G.:
Die Ferndiagnosen über mich reichen von Minderwertigkeitskomplex bis zu Größenwahn. Und kraft des Umstandes, daß meine soziale Kompetenz eine sehr punktuelle ist, kümmert mich das noch nicht mal. Wenn man davon absieht, daß es für mich einen gewissen Heiterkeitswert hat.
Mein penetrantes Angebot, daß ich mit jeder verifizierbaren Person bereit bin gemeinsam zu “Mensa” zu gehen und einen IQ-Test zu absolvieren, ergänze ich noch. Wir können auch gemeinsam zu einem Fachmann unseres Vertrauens gehen und das komplette MMPI absolvieren. Mir ist davor nicht bang. Und dir? Oder lieber doch nicht? Weil du halt zu wenig Zeit hast, wo du doch jetzt zur Schützenhilfe für deinen NPD-KV-Vorsitzenden Unna-Hamm ein wenig im Netz herumhetzen mußt?
Christian Worch
Und worauf soll das am Ende hinauslaufen? Wer den Größten hat…?
Wir sind uns zwar unseres beschränkten IQs bewußt, aber langsam dürften nicht nur wir es sein, die diese Art von Streit für etwas bizarr halten, um es mal gelinde auszudrücken.
Die Schriftleitung
85 DocB // Jul 31, 2009 at 10:23
@stefan:
Friede meiner Unkenntnis.
Allerdings hat Napoleon Bonaparte aus dem “Beute-Zitat” sicherlich viel mehr Nutzen (zu deutschem Nachteil) gezogen, als sonst irgendwer, einschließlich Joseph Görres.
@Schriftleitung:
na ja, wenn man die “Sandkastenspiele” aus anderen Foren etwas hämisch herüberzieht, darf man sich doch nicht unbedingt wundern, dass die Kleinen mit den Allergrößten hier auch mit Sand um sich werfen, oder…..?
Mit ramponiertem IQ,
DocB
Wer sagt denn das wir uns darüber wundern, wir haben lediglich dazu aufgerufen, ein wenig einzulenken.
Ansonsten keine Sorge, wir schmeißen zurück, wenn wir davon was auf die Schuhe kriegen.
Häme ist übrigens etwas anderes, wir haben besagte Sandkastenspiele einer lediglich Analyse unterzogen, die auf wirklichen Erfahrungen beruht und nicht auf irgendwelchen Möchtgernphantasien dummbeuteliger Internetspasten, deren politische Erfahrungen augenscheinlich lediglich auf Besuchen in verschiedenen Internetforen beruhen oder darauf mal eine Demonstration oder Flugblattverteilung von weitem gesehen zu haben.
Manchmal hilft es schon den Text als ganzes zu lesen. –
Die Schriftleitung
86 Worch // Jul 31, 2009 at 11:13
@ Schriftleitung (Kommentar zu Nr. 84):
Das MMPI dient dem Erkennen eventuell vorliegender seelischer Störungen, Details siehe hier: http://de.wikipedia.org/wiki/Minnesota_Multiphasic_Personality_Inventory
Ich biete gern mal Leuten an, wir könnten uns diesem Test gemeinsam unterziehen. Wir dürfen davon ausgehen, daß die Zahl seelischer Störungen (anders gesagt: seelisch gestörter Personen) in nationalen Kreisen größer ist als in der Durchschnittsbevölkerung. Was übrigens kein Vorwurf ist. Es gibt unter Bundestagsabgeordenten ja auch statistisch mehr Alkoholiker als unter allen anderen sozialen Bezugsgruppen, wobei an Rangstelle 2 die Piloten folgen und an Rangstelle 3 Ärzte; letzteres nur als Hinweis für “Dr.” H.G. Für diesen bedauerlichen Zustand im nationalen Lager gibt es logische Erklärungen. (Die Ächtungssituation, die Gefahr juristischer Verfolgung selbst bei harmlos erscheinenden Meinungsäußerungen, militante Übergriffe der Antifa und so weiter und so fort.) Unabhängig davon aber, daß es kein Vorwurf sein kann, sondern durch die Umstände nun mal bedingt, wäre es schon interessant, das Verhalten einiger Leute unter dem Aspekt einer möglichen seelischen Störung zu betrachten. (So wie “Dr” H.G. bei mir einen Minderwertigkeitskomplex erkannt haben möchte.) Das gilt speziell für die, die sich in der Virtualität besonders aggressiv verhalten. Daher mein Angebot. Das übrigens mit einem IQ-Test relativ wenig zu tun hat. Außer, wenn man davon ausgeht, daß intelligentere Menschen eher zu seelischen Störungen neigen als weniger intelligente Menschen. (Eine andere Theorie sagt, daß sie bei intelligenteren Menschen nur häufiger festgestellt werden, weil solche meist eine bessere medizinische Versorgung haben und gesundheitsbewußter sind als weniger intelligente Menschen.)
Von der Frage eventueller seelischer Störungen schließe ich mich natürlich nicht selbst aus. (Eine Faustregel lautet, daß der, der sich selbst davon ausschließt, meistenteils tatsächlich eine hat…) Ich gehe nur davon aus, daß ich sie kenne und recht bequem mit ihnen leben kann. Für meine Mitmenschen mögen sie unbequemer sein. (Meine Aggressionsneurose beispielsweise. Und mein Leithammelkomplex könnte speziell NPDler ernsthaft stören…) Andere aber glauben nicht einmal, iher Störungen zu kennen, oder glauben gar, völlig frei davon zu sein.
Von daher ist es interessant, hin und wieder mal dieses Angebot zu machen. Das besonders interessante daran ist, daß es noch niemand angenommen hat. Je öfter man es macht, ohne daß es angenommen wird, desto größer ist die statistische Relevanz der gesammelten Daten.
Mit der Frage, wer den Größten hat, hat das allenfalls ganz entfernt am Rande zu tun. Einer wissenschaftlichen Untersuchung DIESES Aspektes würde ich mich verweigern. Ich lasse mein Glied nicht vermessen. Und mir ist sogar egal, ob “Dr.” H.G. darin ein Indiz für seine These vom Minderwertigkeitskomplex sieht. Für mich ist das eine Frage der Intimsphäre.
Christian Worch
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