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| Jörg Uckermann |
„Schramma-SA“
Strafanzeige
gegen “pro Köln”!
Sie waren nicht in der Lage am Samstag für Ordnung zu sorgen, dafür aber brüstet sich Kölns Polizeichef Klaus Steffenhagen damit, gegen den „Pro Köln“-Funktionär Jörg Uckermann Anzeige erstattet zu haben – wegen Beleidigung!
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| Kölns Polizeipräsident Klaus Steffenhagen |
Uckermann hatte aus Unmut über das Totalversagen der Polizei und dem daraus resultierenden Verbot des Anti-Islamisierungskongresses am Samstag die Polizei als “Schramma-SA” bezeichnet. Nach Auffassung der Kölner Polizei-Granden erfüllt das den Tatbestand der Beleidigung.
Freilich wäre interessant zu erfahren, wie viele der linken Gewaltdemonstranten die unter anderem einen Signalmast der Bahn angezündet und in der Innenstadt randaliert haben, inzwischen von Steffenhagen mit entsprechenden Strafanzeigen überzogen worden sind, wenn man inzwischen offensichtlich schon wieder Zeit hat sich mit banalen Nichtigkeiten zu befassen.
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| Fritz Schramma |
Mal abgesehen davon hat Uckermann sich keiner anderen Mittel bedient, als ihm das von Politik und Medien vorgemacht worden ist. Wird die Bürgerbewegung schließlich seitens der deutschen Presselandschaft mit einer Häme überzogen die ihresgleichen sucht. Da darf es ja wohl gestattet sein, dass sich die Betreffenden in angemessener Art und Weise revanchieren, auch wenn da die Mittel der „pro Kölner“ eher bescheiden sind.
Die Bezeichnung „Schramma-SA“ ist eine von vielen Betitelungen die sich Kölns Oberbürgermeister Fritz Schramma inzwischen redlich verdient hat. Im Vorfeld des Anti-Islamisierungskongresses und seinen Mauscheleien mit der türkischen Organisation Ditib, verpassten ihn Kritiker den Namen „Türken-Fritz“, oder etwa wegen seiner notorischen Leidenschaft hochgeistiger Getränke „Bierkölsch-Fritzle“.
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| Wolfgang Thierse |
Streicheleinheiten für die Polizei gibt es unterdessen von Politikern. Den Vogel abgeschossen hat dabei Bundestagsvizepräsident Wolfgang Thierse im Deutschlandfunk, berichtet die JUNGE FREIHEIT. Auf die Frage, ob er genauso begeistert gewesen wäre, wenn die Befürworter einer multikulturellen Gesellschaft von einer Mehrheit der Bürger am Demonstrieren gehindert worden wären, was juristisch gesehen doch das gleiche sei, sagte Thierse, man könne in Politik und Demokratie eben nicht formaljuristisch argumentieren. „Es geht schon darum, welches Anliegen welche Gruppierung vertritt“. Noch Fragen?
Siehe auch
Kölner Stadtanzeiger 22.09.08








55 responses so far ↓
1 National // Sep 22, 2008 at 15:35
Thierse ist ein Kind der DDR und möchte gerne dorthin zurück. Er sagt nur, was er denkt.
2 Franziska // Sep 22, 2008 at 15:42
Thierse der Bundestagsvizepräsident lobt Kölns Bürger nach Protesten gegen “Anti-Islamisierungskongress”.
Audio http://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2008/09/22/dlf_20080922_0717_b54e5dcf.mp3
Text http://www.dradio.de/dlf/sendungen/interview_dlf/850025/
Man stelle sich die umgekehrte Variante vor: Eine Bewegung zur Unterstützung einer multikulturellen Gesellschaft wird von einer Mehrheit der Bürger, die eine andere Meinung vertreten, am Demonstrieren gehindert. Das würde vermutlich gar nicht gut ankommen, wäre aber juristisch gesehen das gleiche, oder?
Deutschfeind Thierse ist so verlogen, jede Fremdkultur in Europa ist eine lebende Bombe des Judentums!
3 Hagen H. // Sep 22, 2008 at 15:45
Zu geil hat dieser bekloppte Polizeichef etwa zwei verschiedene paar Schuhe an?? Naja er sieht schon nen bissel aus wie nen Kloppi.
4 B. Leidigt // Sep 22, 2008 at 15:46
… als “Schramma-SA” bezeichnet. Nach Auffassung der Kölner Polizei-Granden erfüllt das den Tatbestand der Beleidigung.
Korrekt. Wenn man die Kölsche Popelei, die sich in die Muselviertel nicht mehr hineintraut, mit der kampfstarken SA in eins setzt, dann ist das eine Beleidigung.
5 wackel-hh // Sep 22, 2008 at 15:58
In Hamburg hätt´s für “Türken-Fritz” und seiner “Garde” das gegeben was er am besten versteht : Auf die Fresse !
6 Wigbold // Sep 22, 2008 at 23:29
Warum gibt’s eigentlich keine Thierse-Witze? Das letzte in der Art war ja wohl “Der Barbier von Bebra”, aber das war ein Roman und ist schon 14 Jahre her.
Auch die kommende Kraft der politischen Elite, Cem Özdemir, würde zu Witzen einladen. Der zukünftige Grünen-Vorsitzende heute im Tagesspiegel: “Köln ist ein Beispiel dafür, wie die Zivilgesellschaft Rechtsextreme mit friedlichen Mitteln daran hindern kann, sich im öffentlichen Raum breit zu machen. ”
Und so weiter:
http://www.tagesspiegel.de/politik/deutschland/Cem-Oezdemir-Gruene;art122,2619592
Also mir gefällt das!
7 borger // Sep 23, 2008 at 0:05
Montag, 22. September 2008
Der Vorsitzende der pro-Bewegung, Rechtsanwalt Markus Beisicht, hat Kölns Oberbürgermeister Fritz Schramma wegen Beleidigung angezeigt. Hintergrund seiner Strafanzeige ist der folgende Sachverhalt:
Am letzten Wochenende fand der sogenannte Anti-Islamisierungskongress von pro Köln bzw. pro NRW in Köln statt. Der Kölner Oberbürgermeister Schramma beteiligte sich in vielfältiger Art und Weise an den Protestveranstaltungen gegen die islamkritische Veranstaltung von pro Köln bzw. pro NRW. Anlässlich der Proteste verlor er sodann völlig die Contenance und ließ sich zu üblen verbalen Entgleisungen hinreißen. So bezeichnete er den demokratischen Mitbewerber von Rechts in Gestalt von pro Köln als „braune Soße, die in die Toilette gehöre“. Desweiteren bezeichnete er die Kongressveranstalter, pro Köln, pro NRW, die österreichische FPÖ sowie den flämischen Vlaams Belang „als braune Biedermänner, Brandstifter, Rassisten im bürgerlichen Zwirn und subtile Angstmacher“.
Wörtlich äußerste er sodann auf dem Roncalli-Platz: „Ich sage hier ganz klar: Rassisten, Rechtsextreme und alle die hier den sozialen Frieden stören wollen, sind hier nicht vollkommen. Dieser Kongress ist nicht willkommen, die Kölnerinnen und Kölner wollen ihn nicht. Dieser verfaulten Clique des Eurofaschismus, diesen Haiders u. Le Pens und wie sie alle heißen, rufe ich zu: Da ist der Ausgang, da geht’s nach Hause. Wir wollen euch nicht!“.
Mit seinen Beschimpfungen „braune Soße“, „Brandstifter“, „Rassisten im bürgerlichen Zwirn“ und „verfaulte Clique des Eurofaschismus“ hat der Beschuldigte die Ehre aller Kongressteilnehmer durch einen rechtswidrigen Angriff verletzt. Gemäß der Diktion des Beschuldigten handelt es sich bei den Kongressteilnehmern um Exkremente, die in die Toilette gehören sowie um eine verfaulte Clique des Eurofaschismuses. Dem demokratischen Mitbewerbern von Rechts wird demzufolge vom Oberbürgermeister dreist des Menschsein abgesprochen. Es handelt sich vielmehr um Exkremente, die in die Toilette gehören, sowie um eine verfaulte Clique des Eurofaschismus.
Daneben wird den Kongressteilnehmern seitens des Oberbürgermeisters wider besseres Wissen die Durchführung und Billigung von Straftaten unterstellt. Er bezeichnet die Kongressteilnehmer gar pauschal als Rassisten, Brandstifter und Angstmacher. Seine Äußerungen stellen in toto einen rechtswidrigen Angriff auf die Ehre von politisch Andersdenkenden dar. Seine Äußerungen betreffen auch eindeutig den ethischen Wert der ihm offensichtlich missliebigen politisch Andersdenkenden. Diese haben für den Beschuldigten offenbar keinen ethischen Wert, sondern sie sind gemäß der menschenverachtenden Diktion des Beschuldigten lediglich braune Soße, welche in einer Toilette weggespült werden muss. Rechtfertigungsgründe für die verbale Entgleisung des beschuldigten ehemaligen Lateinlehrers sind nicht ersichtlich. Es ist sicherlich legitim einen rechten Kongress zu kritisieren und auch politisch zu bekämpfen. Inakzeptabel wird es jedoch wenn die Kongressteilnehmer in menschenverachtender Art und Weise beleidigt werden.
8 borger // Sep 23, 2008 at 0:06
Meinungsfreiheit über den Wolken?
Selbst am Himmel über Köln, wo die Freiheit doch eigentlich grenzenlos sein müßte, mochte die Kölner Polizeiführung am 20. September kein Banner mit der Aufschrift PRO KÖLN dulden. Der Flug war ordnungsgemäß angemeldet und genehmigt, in sachlicher Hinsicht war daran überhaupt nichts zu beanstanden. Trotzdem flog ein Hubschrauber der Polizei an den pro-Köln-Flieger gefährlich nahe heran – offenbar eine Einschüchterungsgeste. Und dann diktierte der fliegende Polizist, das Flugzeug mit dem pro-Köln-Banner habe den Luftraum zu verlassen. Die Versammlung am Boden sei aufgelöst worden, deshalb dürfe pro Köln auch am Himmel nicht mehr sichtbar sein.
Der Pilot soll zudem aus seinem Verein ausgeschlossen werden. Ihm wurde bereits die Start- und Landeerlaubnis für den Flugplatz entzogen, von dem aus das pro-Köln-Banner den Weg in die Luft gefunden hatte. Obwohl auf dem Banner lediglich PRO KÖLN stand, wurde er behandelt wie ein Verbrecher. Wie soll unter solchen Voraussetzungen in Köln 2009 ein Kommunalwahlkampf geführt werden können?
In dem nunmehr anstehenden verwaltungsgerichtlichen Verfahren wird die Polizei Einiges zu erklären haben. Was soll an einem in mehreren hundert Metern Höhe über der Domstadt gezeigten Banner mit der Aufschrift PRO KÖLN derart störend gewesen sein, daß sich die Polizeiführung veranlaßt sah, einzugreifen und den Flieger aus dem Luftraum zu verbannen? – Die Willkür ist offensichtlich. Der Flieger war für die gewaltbereiten Gegendemonstranten unangreifbar. Er war weder gefährdet, noch hat er gar andere in Gefahr gebracht. Riskant war alleine das Flugmanöver des Polizeihubschraubers, der den Luftraum gefährdet hat. Den Beamten, die das Flugverbot angeordnet haben, ging es offenbar nur darum, pro Köln aus dem Stadtbild zu verbannen. Sie wollen sich offenbar um jeden Preis beim Innenministerium beliebt machen, wo die politische Konkurrenz der Bürgerbewegung das Sagen hat.
Das ist in einer Demokratie aber nicht zulässig! Wir werden selbstverständlich auch die Unrechtmäßigkeit des Flugverbots feststellen lassen. Und bei der Kongreßwiederholung wird wieder ein pro-Köln-Flieger am Himmel zu sehen sein!
9 borger // Sep 23, 2008 at 0:07
Die juristische Aufarbeitung dieser skandalösen Geschehnisse wird schön in den kommenden Wahlkampf einreihen. Dann kommt in der heißen Phase noch mal so eine Veranstaltung und bringt alle, die jetzt einen „Erfolg“ bejubeln in Zugzwang. Das die Kölner nicht wollen haben sie ja schon hinreichend bewiesen, da muss Schramma wohl oder übel wieder die Linksfaschisten zu Hilfe rufen – und die werden im Wahlkampf bestimmt viel „Überzeugungsarbeit“ leisten. Allerdings nicht wie von ihn erhofft.
10 Freund Gunter // Sep 23, 2008 at 0:34
@Franziska: Moslems und ihre Kultur sind eine lebende Bombe des Judentums?
Ja, äh, also, da muss man auch erstmal drauf kommen. Du solltest vielleicht mal dein Parolen-Heftlein ergänzen, wenn der eigene Horizont derart übersichtlich ist. Frag mal den Reitz, der kann passend für’s Nazi-Poesialbum texten ,)
@Hagen: Herrje. Für den Gedanken, dass der Mann sich verletzt haben könnte und links zur Zeit keine geschlossenen Schuhe tragen kann, reicht’s schon nicht mehr?
@Wigbold: Wieso, bist du es leid, dass alle immer nur über dich lachen? Zugegeben, das ist unfair, du kannst da ja nix dafür.
Zum Thema: Klassisches Eigentor von Uckermann, so dämlich muss man erstmal sein. Nicht, dass es mich überrascht, der Mann ist schließlich praktizierender Rassist.
11 DieGuteFee // Sep 23, 2008 at 0:35
Zum Teufel noch eins!
Wolfgang Thierse ist doch Bundestags-Vizepräsident. Da muß er doch mal was reißen! Der große Musterdemokrat, der ja in der DDR schon Widerständler gewesen sein will. Er wurde nirgendwo gesehen oder gehört, als es brenzlig war oder notwendig gewesen wäre, zu DDR- Zeiten, in konkreten (heute noch zu benenneden Situationen). Ich weis, was ich hier schreibe.
Die große Lokalikone der “Heldenstadt” Leipzig, Pfarrer Führer aus der Nikolaikirche ist, als Rückgrad gefragt war, feige wie ein Karnikkel gewesen. Das will heute niemand mehr wahrhaben. Anders als heutzutage immer kolportiert wird hat der Pfaffe dazu aufgerufen, nicht zu demonstrieren und lieber in den”Westen” zu gehen.
Aber auch “Die Prinzen” machen ihren Reibach. Gegen Rechts tritt Krumbiegel zu jeder Gelegenheit an, sei es noch so dumm.
Braucht es Informationen
12 stromerhannes // Sep 23, 2008 at 1:08
Auch Thierse ist zum ultimativen Verdienstorden vorgeschlagen…
“Laternenpfahl am Bande…”…!
st.
13 Marc // Sep 23, 2008 at 2:32
Wenn ich mir den Thierse so ansehe… da kann doch garkein deutscher Geist drinstecken – von dem was er von sich gibt ganz zu schweigen.
Im Übrigen: Herr Fritz Schramma macht genau DAS, was heutzutage von einem Kölner Oberbürgermeister verlangt wird.
:”Köln ist nicht braun – Köln ist bunt!” schön haste det jesacht Fritz (leider hat der “Gute” nur zu Recht mit dieser Aussage)
14 Wacht am Rhein // Sep 23, 2008 at 3:54
Also ich kenne einen Thierse-Witz. Der dreht sich in der Hauptsache darum, dass der Friseur beim Haareschneiden ein längst verloren geglaubtes Barett findet.
15 Nationaler Demokrat // Sep 23, 2008 at 4:44
viel Mitleid mit solchen Selbstdistanzierern (der rechte Narrensaum), die nicht begreifen, daß jeder kleine Hauch von nationalem Denken bereits als Nazitum diffamiert wird ,habe ich mit diesem Club nicht. Fast witzig, wenn man sich dann im reinen Dilettantismus aus Verärgerung über die voraussehbare Entwicklung dann noch der Sprache der “Nazi-Keule” bedient . Was Thierse jetzt sagte, wußte jeder nationale Politik-Erfahrene bereits vorher. Aber jetzt hat man es schriftlich. Gut für die Aufklärung weiterer Ahnungsloser.
16 Mitdabei // Sep 23, 2008 at 5:10
kla nen Polizisten in der öffentlichkleit als Faschist zu betitulieren is natürlich garnichs..
..und wie immer lässt Affenmedia kurzerhand mal weg, das weit über 500 Demoteilnehmer der linken in Polizeigewahrsam genommen wurden und jetzt ein Teil von ihnen mit einer anzeige rechnen muss…
Ich finde solche Artikel mehr als peinlich liebe Affenmedia Moderatoren und ich hoffe das ich hier in Zukunft etwas fundiertere Artikel lese, da bisher das ganze spektakel hier eher einem Bildzeitungs artikel gleicht!
Mfg
17 griesgram // Sep 23, 2008 at 5:18
Man beachte den Aufzug Steffenhagens!
Die uniformierten in NRW erinnern ja schon an Penner.
Aber der Chef schlägt alles.
So versifft läuft hier nicht mal ein Anwärter in der Freizeit rum.
Hat der einen Altkleidercontainer geplündert?
18 Tand und Schande // Sep 23, 2008 at 5:22
Voll korrekt Alda. Als Gutmenschenführer und oberster Gerichtsherr des brdeutschen Volkes bestimmt schließlich immer noch Herr Thierse war Recht und was Unrecht ist.
19 Die andere Steuernummer // Sep 23, 2008 at 5:39
Der widerliche Thierse ist roothaarig und schwul, von daher ist eine objektive Denkweise bei diesem Subjekt biologisch nicht veranlagt oder vom Ego her erlernbar.
In frueheren Jahrhunderten haette er “Amt” und “Partei” im Talmudismus gefunden, auf gar keinen Fall in einer baeuerlich oder handwerklich gepraegten deutschen christlichen Gemeinschaft. Im Talmudismus findet man auch dargelegt wie Verunreinigung stattfindet durch blosse physikalische Naehe zu Andersdenkenden, etwa Aufenthalt im gleichen Raum. Ein solcher Frevel wird durch ein rabbinisches Fehmegericht mit orientalischer Barbarei abgestraft.
Thierses Aussage aus dem Kommissariat der Gutmenschen-Diktatur markiert erneut eine orwellsche, vorlaeufige Rekordleistung. Vergleichbar mit den Amtsmissbraeuchen des vom Regime abgestellten Hassrichters Meinerzhagen.
Gleichheit vor dem Gesetz ist also eine formaljuristische Argumentation. Es ist ein Unterschied ob ein Nazi oder ein Neger ein Formular ausfuellt, der eine bekommt was der andere wird abgewiesen.
Das Parteienkartell und die gesteuerten Marschkolonnen der BRD bezeichnen Pro Koeln in verbindlicher Sprachregelung als Nazis. Die blosse Erwiderung darauf, das Vorhalten des Spiegels wird als strafbewaehrte Beleidigung geahndet. Wie soll man da Rechtsgrundsaetze aus der Rechtspraxis ableiten.
20 die Hinkende // Sep 23, 2008 at 6:01
Was soll man von so einem Erzkommunisten wie Thierse schon erwarten. Sein Motto lautet halt : Und willst du nicht mein Bruder sein, schlag ich dir die Fresse ein.
Unsere Polizei (diese feigen Handlanger des Sytems) mit der SA zu vergleichen, ist wirklich eine absolute Beleidigung.
21 jochen // Sep 23, 2008 at 6:05
Thierse, dereinst Hoffnungsträger, ist, innerlich wie äußerlich, zu einem verkommenen Subjekt geworden. Wie der Herr, so’s Gscherr.
22 Carsten // Sep 23, 2008 at 6:29
Moscheenflut, Sündgogeneinzug, frecheste Ansprüche auf alles, Bankenkrise, Werktätigenverarsche, Mediefuzziedreck, Ausländereinmarsch aus allen Ländern der Welt verschlägt einem nur noch die Sprache. Währenddessen Thierse, Schramma und dieser Polizeichef und viele andere “Linke”, Antifas und die BRD-linge feiern das!!
Diese Typen und Existenzen sind alles – aber es sind keine Deutschen mehr. Es sind keine Deutschen.
23 Vorschlag // Sep 23, 2008 at 6:29
Kann man Schuhspenden an den Jeck abgeben?
24 Runen raunen richtig Rat! // Sep 23, 2008 at 6:31
@Mitdabei
Deine Überlegenheit demonstrierst Du aber mit einem chronischen Mangel an Deutschverständnis. Es heißt nicht “Arsichen”, sondern “arischen”, und das bitte kleingeschrieben.
Es heißt auch nicht “Affenmedia”, sondern “INDYmedia”. Soviel Respekt solltest Du schon sowohl vor den Ariern, als auch von den Indyanern haben.
25 Jägermeister // Sep 23, 2008 at 6:43
LoooooooL Die Schuhe von Steffenhagen….ha ha ha ha…..ist der doof!schmeissweg…..
26 D. Tektiv // Sep 23, 2008 at 6:51
Während die Polizei zu feige ist, mordende Ausländerbanden wie in Rüsselsheim aufzuhalten, überfällt man lieber nachts HDJ-Kinderferienlager. Wenn man zu feige ist, die großen Geldschieber aufzuspüren, dann fängt man eben kleine Fische, indem man Knöllchen verteilt und Radarfallen aufstellt. Und wenn man sich von Türkengangs zusammenschlagen lassen muß, dann wird man seine Wut an Fahradfahrern auf dem Bürgersteig auslassen. Und in Berlin hißt die Polizei einige Jahrzehnte nach der Aufhebung der Homosexuellenstrafgesetze die Regenbogenfahne. „Wir kapitulieren!“
Nichts gegen einzelne Beamte. Aber der gesamte Apparat ist zu einer bewaffneten Miliz der Machthaber verkommen. Die Achtung des Bürgers vor der Schutzmacht weichen dem Haß und der Verachtung. Der Rechtsstaat demontiert sich selbst.
27 Ulex // Sep 23, 2008 at 6:56
Sorry Jungs (und auch Altermedia hätte mal kurz recherchieren können) – Steffenhagen bezieht sich lt Presse auf Spiegel_Online, wo Uckermann so zitiert wird:
“Die, die der OB attackiert, machen ihrer Wut am Flughafen Luft, nachdem sie die Verbotsverfügung der Polizei erreicht. “Das ist die Schramma-SA”, schimpft Jörg Uckermann, Bürgermeisterkandidat von “Pro NRW” in Leverkusen und Ex-CDUler. Nicht die Kölner würden sich gegen den Kongress stellen, sondern “linke Randalierer, die mit dem Oberbürgermeister gemeinsame Sache machten”.”
http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,579458,00.html
Ich denk da wird deutlich, dass nicht die Polizei sondern die roten Hilfstruppen gemeint sind.
28 michael // Sep 23, 2008 at 6:59
Nächstes Mal bei einem Viehauflauf in der Kanankenstadt Köln des ABU SCHRAMMA:
http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,579839,00.html
http://www.gtoys.de
29 Gute Nacht, Deutschland !!! // Sep 23, 2008 at 7:08
Man beachte auch die 2 verschiedenen Schuhe von Kölns Polizeipräsident Klaus Steffenhagen:
http://de.altermedia.info/images/prokoeln-polizeipraesident1.jpg
*LOL*
30 Achter // Sep 23, 2008 at 7:17
Wieso hat dieser Staatsdiener der sich “Polizeipräsident” nennt, zwei verschiedene Schuhe an?
31 Judge // Sep 23, 2008 at 7:22
@ Jochen ,
so ist es , der Thierse , auf den auch ich nach der Wende große Hoffnungen setzte , ist wirklich ein widerlicher Schleimer und Systemling geworden
.
Ansonsten kann man zu den Vorfällen in Köln nur sagen , daß letzte Restchen eines Anscheins von Demokratieverständnis ist dem Kölner Klüngel abhanden gekommen . Ich hoffe nur , daß der Hass der Mehrheit der Kölner Bürger auf
den Türken-Schramma sich in der nächsten Wahl niederschlägt , aber vieleicht haben dann schon die Türken offiziell das Sagen in Köln .
32 Napoleon // Sep 23, 2008 at 7:42
Wenn ich den Thierse sehe,fällt mir nur eines ein.
Wasch dich und rasier dich mal.
33 Lucifer // Sep 23, 2008 at 7:55
Der verlauste gottlose Wischmopp Thierse sagt nur das, was seit Jahrhunderten in der Politik gilt; “Der zweck heiligt die Mittel” – auch im heutigen Linksfaschismus!
34 Realist // Sep 23, 2008 at 8:04
wackel-hh: Ihr hattet beim letzten Mal saumässig Glück. Nochmal passiert das nicht. Bis zum 1. Mai, Du Held!
35 Neunmalkluger // Sep 23, 2008 at 8:26
@ Franziska 2
Diese Demonstration hat es gegeben. Am Sonnabend in Budapest. Juden und Roma hatten dort gegen Fremdenfeindlichkeit demonstriert. Die Rechten haben dort so gehandelt wie die Linken in Köln.
36 Unioner // Sep 23, 2008 at 8:33
Wer die antideutsche und antidemokratische Gewalt der Antifa,die volksverräterische Politik der Systemparteien und die sich vom entmenschten Mob von Antifa+Kulturberreicherer verprüglen laßenden sowie der Opferverhinderung und Opferhilfe unfähigen Polizei mit der Wehrverband der Nationalsozialisten,der SA(Sturmabteilung) gleich setzt muß sich nicht wunden das sein patriotischer Geist von Aufrechten Deutschen und Aktivisten des Nationalen Widerstands in Frage gestellt wird. Nichts ist unglaubwürdiger als mit den Denkschema seiner Feinde Politik machen zuwollen. EIN FREIES DEMOKRATISCHES(VOLKSHERRSCHAFT/VOLKSGEMEINSCHAFT)DEUTSCHLAND UND EIN EUROPA DER VATERLÄNDER IST NUR UNTER FAHNE DES NATIONALEN SOZIALISMUS ZUERKÄMPFEN! rautenstolz & eisern
37 antifa // Sep 23, 2008 at 9:15
Schreib das nochmal ordentlich, dann wird es auch freigeschaltet. Dass Ihr Antifa immer glaubt, lern- und begriffsresistent sein zu dürfen *ts* – die Küchenfee
38 Germershausen // Sep 23, 2008 at 9:18
@Borger
Woher stammt Dein Zitat? Ich denke mal es ist ein Zitat, welches Du über drei Posts verteilt hast.
@Wigbold
Wie geht denn der Witz um Herrn Thierse? Du schreibst: Das letzte in der Art war ja wohl “Der Barbier von Bebra”
39 Neunmalkluger // Sep 23, 2008 at 9:29
@ D.Tektiv 26
Welcher “Rechtsstaat?” . Es gibt bis heute auf dem Gebiet Deutschlands nur ein unter Kriegsrecht verwaltetes Gebiet in dem Waffenstillstand herrscht. Das einem daß ein türkischer Staatsbürger erklären muß, spricht für die “Qualität” der National Bewegten.
http://www.brd-matrix.de/Kommentar-BRD-Haftung-GmbH.htm
40 Wigbold // Sep 23, 2008 at 9:33
@ Germershausen
Frage doch bitte den Autor, Herrn Droste, oder ziehe das Buch zurate.
http://www.amazon.de/Barbier-von-Bebra-Wiglaf-Droste/dp/3894012633/ref=sr_1_1?ie=UTF8&s=books&qid=1222162130&sr=8-1
Sicher ist: Thierse starb dort eines unnatürlichen Todes. Das ist schon rasend komisch! Jedenfalls im Vergleich zur Realität.
http://www.thierse.de/Bundestagsvizepraesident/publikationen.html
41 griesgram // Sep 23, 2008 at 9:45
Das mit den Schuhe sei ihm nachgesehen.
Er hat eine Fußverletzung, der Halbschuh war zu eng.
Freilich sollte er sich bald um anderes als um seine Füße Gedanken machen müssen.
42 Marc // Sep 23, 2008 at 10:07
Zu den Schuhen des Polizeipräsidents (mir ist jetzt kein Thiersewitz eingefallen):
These 1: Er hat eine Blase an der Ferse – aber warum zieht er sich dann nicht zwei Sandalen an?^^
These 2: Er möchte damit zum Ausdruck bringen, dass sein Schuhwerk so verschieden ist wie die Kölner Bevölkerung… so nach dem Motto “Wir sind bunt und nicht braun!” *lol*
(Mich würden solche Aktionen echt nicht mehr wundern)
These 3: Zwei gleiche Paar Schuhe wären bereits eine Uniformierung und Herr Steffenhagen war zivil vor Ort (geb zu, der ist sehr flach).
Ansonsten findet man in der hiesigen Presse mehr negatives als positives über Herrn Steffenhagen (einfach mal googlen) – vielleicht hat er “nur” einen anner Klatsche und hat das mit den Schuhen auch einfach nicht mehr abgepeilt – würde sein, dennoch selbstsicheres, Grinsen erklären.
43 borger // Sep 23, 2008 at 10:20
@Germershausen // Sep 23, 2008 at 9:18
1 + 2 sind Stellungnahmen von Pro 3 = mein Kommentar dazu.
Hier ist noch eine Bekanntgabe der Polizei:
Ingewahrsamnahmen insgesamt: (135)
Festnahmen: (269)
Anteil Kinder (3)
Anteil Jugendliche (72) davon unter 16 J. (23) davon über 16 J. (49)
Nur zehn der Jugendlichen stammen aus Köln, keiner aus Leverkusen.
Also bei den Jugendlichen waren die Kölner immerhin mit deutlich über 10% vertreten.
Das dürfte bei den anderen Teilnehmern ja wohl nicht ganz weit davon abweichen. Von wegen: „Köln zeigt Gesicht“ in Köln wurden aus ganz Deutschland Zusammengekarrte vermummte Antifafratzen als „Kölner Gesichter“ ausgegeben. Die Kölner haben ihre Meinung durch demonstratives Wegbleiben deutlich zum Ausdruck gebracht. Das verspricht einen lustigen Wahlkampf.
44 wackel-hh // Sep 23, 2008 at 10:39
Zeig mal lieber Du was Du kannst, nämlich das nochmals zu schreiben, und zwar korrekt. – die Küchenfee
45 godzilla // Sep 23, 2008 at 11:56
Tja Herr Thierse.
Rasieren, waschen und fein anziehen
Ansonsten kann ich nur sagen, es wäre für dieses ganze Pack schön, wenn sie unter einer muslimischen Herrschaft leben müßten.
Grüße
euer
godzilla
46 Oheim // Sep 23, 2008 at 12:47
Ja,Ja die Fußverletzung das ich nicht lache
wie wäre es vieleicht mal mit Freimaurersignale in der Presse so als Polizeipräsident.Nachdenken.
47 NPD KV UNNA / HAMM // Sep 23, 2008 at 13:16
Das hat der Thierse aber fein gesagt. Die Chinesen werden diesen Ball bestimmt gerne aufnehmen, wenn man sie auf Zensurmassnahmen ansprechen sollte.
Nämlich :
„Es geht schon darum, welches Anliegen welche Gruppierung vertritt“.
Mit dieser Formulierung konnte und kann sich jede totalitäre Diktatur anfreunden.
http://www.npd-unna.de
48 Karl Ashnikov // Sep 23, 2008 at 13:49
Die Schuhe des Bullen!
49 Individualisti // Sep 23, 2008 at 14:55
Teufelsschuhwerk!
Der eine Huf paßt nicht rein.
.
50 Beobachter // Sep 24, 2008 at 4:46
Ist jemandem aufgefallen, daß der Polizeichef zwei unterschiedliche Schuhe anhat? Vielleicht hat er ja auch zwei Personalausweise, oder zwei unterschiedliche Gehirnhälften, die nicht zu einander passen.
51 BdU // Sep 24, 2008 at 11:15
“Schramma-SA” IST definitiv eine Beleidigung. Fragt sich nur für wen. Die Sturmabteilung in irgendeinen Zusammenhang mit diesem vollendeten Volksverräter, diesem antideutschen Verbrecher zu stellen ist eine Beleidigung der SA, nicht der Polizei. Ein Sturmbann oder sogar nur eine Schar SA aus der Kampfzeit am Samstag und die Antifanten wären gerannt wie die Hasen (was sie in der Regel sowieso immer tun sobald sie auf kampfbereite Deutsche stoßen und nicht auf biedere Konservative und Rentner)
52 Ali Manya // Sep 24, 2008 at 12:22
Zu schade das einige hier nicht in der Lage sind, ein Gipsbein zu erkennen. ^^
53 Beobachter // Sep 24, 2008 at 17:40
@Ali Manya
Ich dachte immer ein Gipsbein wäre ein Bein das eingegipst ist. Danke fürs schließen der Bildungslücke. Ali Manya sollte man das nächste Brillenputzmittel nennen, was du gleich kaufen solltest. Sieh mal, wie der Spezialbeamte den Fuß überstreckt. Sind sogar die Knautschfalte der Socke zu erkennen. Frei Sicht für alle Blinden!
54 DieGuteFee // Sep 24, 2008 at 23:35
Steffen Strammhagen ist eindeutig ein AlianRoboter. Das erkennt jeder 16jährige viertelgebildete Möchtegernbildanalysator mit Migrationshintergrund. Lediglich ältere, dafür aber geläuterte Gymnasiumsleiterinnen werden noch Mittel finden, Schulhofschlägereien mit Salbe zu heilen. Oder?
Bushido z.B. wird in der “Leipziger Volkszeitung” auf sehr geschickte Weise beworben: großes Bild, Name des Verlages vom Buch, Namen der CD´s und Tourdaten: …
Na sowas
Um diesen ethnisch nicht zuortbaren Kerl sollte sich doch der Staatsschutz kümmern. ?? Oder nicht? In Leipzig läuft auch seit mehr als einem Jahr ein Ausländer herum (ca. 25 Jahre, fährt einen 75er BMW mit Endnummer 777, Boxer), bekannt als Artur, … Seine auch der Polizei bekannte Bande hat jemanden erschossen. Seine Bande hat jemanden fast erstochen. Dies die Dinge, die auch in den Medien mal mitgeteilt werden.
Die Leute laufen frei herum. Ich habe das Pack an einer Tankstelle reissüren gesehen. Alles ist bekannt.
Wem sollte nun zuerst das Bein gebrochen oder die Fresse eingeschlagen werden? Frau Bundesdingens, Herrn Innenschub oder der Polziei?
55 1+1 // Sep 26, 2008 at 0:11
Also ist diese IM- Pfaffenseele ein Gesinnungsgenosse von @Schwört…
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