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Altermedia Deutschland - Störtebeker-Netz: In einer Zeit des Universalbetruges ist die Wahrheit zu sagen eine revolutionäre Tat (George Orwell)

“Exit” vor dem Ex? (30.11.06)

11:40 · Post your comment (19 Comments)

Eigentlich sollte unter den bundesdeutschen Anti-Rechtsinitiativen eitel Freude uns Sonnenschein herrschen, hatte sich doch die schwarz-rote Koalition in der Vergangenheit darauf geeinigt gehabt, Organisationen dieser Art auch weiterhin großzügig mit Millionenbeträgen aus der Staatskasse zu stützen. Ein zwingendes Muß, da Vertreter solcher Einrichtungen im Gegensatz zu ihrer politischen Konkurrenz in der Regel nur gegen Bargeld bereit sind, also sogenannter „Aufstand der Anständigen“ zu fungieren. Gerät der Geldfluß jedoch ins Stocken ist es mit dem „Aufstand“ in der Regel rasch vorbei.

Bernd Wagner

Doch offenbar herrscht nicht überall Freude und Sonnenschein, so beklagt ein Uli Hauser im jüngsten STERN, daß das Aussteigerprojekt EXIT derzeit vor dem finanziellen Aus stünde und die rechten „Schläger von einst“ jetzt gar „salonfähig“ würden. Nach Angaben des STERN, ist EXIT-Chef Bernd Wagner, ein durchaus im bildlichen Sinne schwergewichtiger Kriminaloberrat a D., derzeit damit beschäftigt „Bettelbriefe an Politiker und Künstler“ zu verfassen, um Geld für sein Unternehmen zu bekommen. Dieses war von ihm im Jahre 2000 gegründet worden, um mit diesem Neonazis zum Ausstieg aus der Szene zu bewegen. Nach eigenen Angaben betreut EXIT 250 Aussteiger sowie Elternselbsthilfegruppen und anti-rechte Fortbildungsveranstaltungen. Sinnigerweise begann der EXIT-Chef seine Karriere bei der Polizei in der DDR und dürfte daher als Verfolger mißliebiger politischer Meinungen durchaus eine Koryphäe sein.

Wagner selbst produziert sich in diversen Talkshows als „Rechts-Experte“ und läßt sich vom STERN als „keinen besseren Experten zu diesem Thema“ feiern. Was der STERN jedoch dezent verschweigt ist, daß Veranstaltungen dieser Art nur vor ausgewähltem Publikum stattfinden, so daß Wagner nur in den seltensten Fällen genötigt, seine Thesen vor kritischen Zuschauern verteidigen zu müssen. Ebenfalls keine Rolle scheint es für den STERN zu spielen, daß es sich bei den meisten der von EXIT betreuten Aussteiger im Grunde nur um gewöhnliche Kriminelle handelt, die man meist im Gefängnis oder unter dem Druck von Untersuchungsverfahren zum Ausstieg bewegt hat. So ist es kein Geheimnis, daß die meisten Aussteiger ihr bisheriges Umfeld weniger aus politischen Gründen, sondern schlicht und einfach nur aus Hoffnung auf mildere Bestrafung oder materielle Gunstbezeigungen von Seiten des Staates in Gestalt einer Lehrstelle, eines Arbeitsplatzes oder ähnlichem.

Es wäre sicher nicht uninteressant, wenn EXIT einmal eine Übersicht über seine Schutzbefohlenen und der Delikte, wegen der sie sich gerichtlich verantworten mußten, erstellen würde und man wird erkennen, daß es sich bei diesen Zeitgenossen um alles andere als politische Kämpfer handelt, sondern lediglich um Mitläufer, die sich dem nationalen Spektrum angeschlossen haben, um auf diese Weise ihren niedrigen Aktivitäten einen formalen Anschein höheren Bewußtseins zu geben. Meist ging die Szene vor solchen Typen selber auf Distanz, so daß diese bereits faktisch isoliert waren, ehe sie sich zum Ausstieg bewegen ließen.

Doch auch „Prominenz“ hat EXIT vorzuweisen. So dient derzeit die Aussteigerin Tanja Privenau derzeit als Vorzeige-Prominente des Vereins. Im STERN heißt es über sie u. a.:
„…Wagner und seine Leute haben kleine Mitläufer betreut - und prominente Kader. “Es ist verdammt anstrengend, sich von seiner Vergangenheit zu lösen”, sagt Wagners bekannteste Aussteigerin Tanja Privenau, 35.

Kämpfte für die Vernichtung der Juden

Mit 13 Jahren war sie Mitglied der nachher verbotenen Wiking-Jugend, bildete später bundesweit Nachwuchs aus. Kämpfte für die Vernichtung der Juden und hatte Einblick in Listen über den politischen Feind, Menschen, die am “Tag der Abrechnung” vor ein “Reichsgericht” gestellt und standrechtlich erschossen werden sollen. Journalisten, Politiker, Richter, Staatsanwälte. Auch Leute wie Wagner. “Wenn ich darüber nachdenke, was ich getan habe”, sagt Tanja Privenau, “bin ich geschockt.”

Privenau hatte als Schulungsleiterin so viel Einfluss, dass Verfassungsschützer ihr jetzt rieten, sich in bestimmten Gegenden besser nicht aufzuhalten. Dreimal musste sie bereits mit ihren fünf Kindern umziehen, wurde von der Polizei geschützt: Immer wieder hatte ihr Mann, noch in der Szene aktiv und wegen rechtsextremer Delikte bald vor Gericht, ihre neue Adresse ausfindig gemacht. “Ohne Bernd Wagners Hilfe würde ich das kaum durchstehen”, sagt Tanja Privenau. …“

Aussteigerin Tanja Privenau bei einer Exit-Pressekonferenz am 30.11.05

Tatsächlich war die jetzige EXIT-Vorzeige-Prominente Tanja Privenau ein recht kleines Licht in der nationalen Szene und auch ihrem Ausstieg dürften im Ursprung weitaus mehr familiäre als politische Motive zugrunde liegen. So kommt es nun mal nicht selten vor, daß Frauen die politische Konfession ihres Freundes oder Gatten übernehmen und nicht selten auf deren krasses Gegenteil verfallen, wenn sich die Harmonie des Zusammenlebens getrübt hat. In diesem Fall hat Tanja Privenau lediglich das Idol gewechselt, statt ihres früheren Gatten und dessen politischen Anschauungen, huldigt sie jetzt genauso überzeugt und bedingungslos den Ansichten ihres jetzigen Herrn und Meisters Bernd Wagner und zwar auf eine Weise, die man wohl nur einfach skurril nennen kann.

So heißt es im STERN diesbezüglich weiter: „Jetzt kämpft auch sie um die Existenz von “Exit”. Schreibt Bettelbriefe an Politiker und Künstler. Kann kaum glauben, dass Wagners Arbeit vom Staat nicht anerkannt wird. “Wenn wir damals in der Szene einen von der Gegenseite ernst nahmen, dann war es Bernd Wagner.”
Ein Zitat nach dessen Lektüre sich wohl ein homerisches Gelächter im nationalen Spektrum von Nord bis Süd und West bis Ost erheben dürfte. So ist Wagner den meisten Nationalisten vermutlich noch nicht einmal namentlich bekannt und die, die ihn kennen und auch schon erlebt haben, dürften in ihm auch nur einen von vielen Staatspensionären sehen, die sich auf Kosten der anti-rechten Systemhysterie bereichern ohne auch nur im Ansatz das Geld wert zu sein, daß man ihnen in den Rachen wirft.

Zumindest bei EXIT scheint man sich in diesem Fall jedoch wohl noch erst einma in Geduld fassen zu müssen, ehe man beim neuen Geldsegen mitbedacht wird, er sich im kommenden Jahr mit über 19 Millionen Euro (Die SPD setzte eine Nacherhöhung dieses Etats um 5 Millionen Euro durch) wieder über Vereinigungen dieser Art ergießen wird. Vorerst, so heißt es, mußte Wagner jedoch vermutlich erst einmal seinen vier Mitarbeitern bis zum Jahresende kündigen und diese auf den März kommenden Jahres vertrösten, in der Hoffnung, daß seine Firma bis dahin wieder in der Förderung drin ist.
Immerhin genug Grund für den dicken Kriminaloberrat a. D. mit sich und der Welt zu grollen, so mault er gegenüber der Illustrierten, dabei unfreiwillig den Grundgedanken seines Geschäfts bloßstellend: „Jedes Jahr das gleiche Hauen und Stechen um die Gelder”, um dann hinzu zu fügen: „Ein Neonazi im Knast kostet den Staat pro Jahr um die 60 000 Euro. Wenn ich mal nur 100 Leute nehme, die nicht mehr rückfällig geworden sind durch meine Arbeit, habe ich bisher sechs Millionen Euro gespart.” Allerdings leidet Wagners Strategie unter dem Denkfehler, daß es sich bei seinen Schutzbefohlenen um tatsächliche frühere politische Aktivisten handelt, während es sich doch in den meisten Fällen um gewöhnliche Kriminelle handelt, deren Taten für gewöhnlich nicht den geringsten politischen Charakter haben, so daß sie gut und gerne auch von jedem x-beliebigen Häftlingsrehabilitationsprogramm betreut werden könnten, ohne sich dabei einen politischen Anstrich zu geben.

Hardy Krüger

Immerhin, einen Unterstützer hat man schon, den früheren „Jungen Adler“ Hardy Krüger, der mit seinen 78 Jahren freilich inzwischen auch schon sichtbar flügellahm geworden ist und erkennbar nach Erde riecht und der nun dem STERN gegenüber so tut, als hätte er den Antifaschismus persönlich erfunden: „…”Lächerlich”, schimpft Schauspieler Hardy Krüger, 78, einer der ersten prominenten “Exit”-Unterstützer. “Wir haben früher immer gesagt: Wehret den Anfängen. Darüber sind wir längst hinaus.” Krüger ärgert besonders, dass die NPD im Osten einen Landtag nach dem anderen erobert und als Parlamentspartei auch noch staatliche Gelder zur Finanzierung rassistisch motivierter Stiftungen beantragt, wie jetzt in Dresden.“ - Alter schützt eben vor Torheit nicht, wie hieraus wohl bestens zu erkennen ist, vielleicht sollte Krüger seine Protegés ja in seinem Testament bedenken, wenn ihm soviel an ihnen liegt.
Dieser „Junge Adler“ ist nicht nur ein Beispiel für gelungene Umerziehung, sondern auch dafür, daß Umerzogene seines Kalibers ihre frühere Intoleranz gegenüber NS-Gegnern lediglich umkanalisiert haben, indem sie sie nun den Ansichten zuteil werden lassen, denen sie früher selber mit Begeisterung gehuldigt haben. Hier ist jede Diskussion überfllüssig, solchen senilen Typen empfiehlt man am besten nur noch, höflich aber bestimmt, daß sie zusehen sollten, in die Kiste zu steigen, da sie hier nichts mehr verloren haben. Auswanderung nach Amerika oder in einen israelischen Kibbuz kann man natürlich auch gelten lassen.

Siehe auch
Stern 47/06

Quelle: Störtebeker-Netz 30.11.06

Tags: Allgemeines

19 responses so far ↓

  • 1 Völkischer Beobachter // Nov 30, 2006 at 12:01

    Schlage die Umfirmierung von EXIT in EXITUS vor.

  • 2 Konrad // Nov 30, 2006 at 12:46

    Wenn dies das aktuelle Zeihen von “Exit” ist, dann sehe ich da ganz klar etwas Verfassungsfeindliches in rot.

  • 3 J.B. // Nov 30, 2006 at 13:12

    „Auch der Schauspieler Hardy Krüger, den viele als straffen SS General aus dem Film “Die Brücke von Arnheim” kennen, mutierte in seinen letzten Jahren zu einem Extrem-Umerzieher mit größer werdenden Drehmoment seines Wendehalses. Seit den 80 Jahren steigerte er sich mit seiner extremistischen Vergangenheitsbewältigung zu immer neuen Exessen. Sei es , dass er fluchend und wutentbrannt das Studio verließ, als die Schriftstellerin Utta Danella in seiner Anwesenheit vor laufender Kamera die deutschen Soldaten des Zweiten Weltkrieges gelobt hatte oder dass er hinsichtlich der Hitlerzeit die hirnverbrannte These verbreitet” Wir Deutschen werden noch für die nächsten hundert Jahre dafür zur Verantwortung gezogen, was geschehen ist…” oder dass er sich in seiner Biografie “Junge Unrast”, die er seiner dritten Frau, einer Israelin widmete, als eine Art anti-faschistischer Widerständler darstellte, der wegen Insubordination dem Totengräber in Gestalt des Reichsführers SS nur knapp von der Schippe gesprungen wäre…

    Wahr ist aber, dass Eberhard “Hardy” Krüger die Ordensburg Sonthofen, ein nationalsozialistisches Elite-Internat, besuchte, dort 1943 von Dr. Goebbels Starregisseur Alfred Weidenmann entdeckt wurde und noch im selben Jahr in Weidmanns Luftwaffenepos “Junge Adler” sein Filmdebüt gab( wie übrigens auch Dietmar Schönherr und Gunnar Möller). Wahr ist auch dass Krüger bei Kriegsende der frisch aufgestellten SS-Division “Nibelungen” angehörte und dass sein Vater- ein überzeugter Nationalsozialist und erfolgreicher Eisenbahningenieur- 1945 von den Sowjets verschleppt wurde, wo er auch umkam. Wahr ist ferner auch,dass Richard Schulze-Kossens, ehemaliger hochrangiger Waffen SS-Offizier und Chef der SS Junkerschule Tölz, welcher 1945 für die Aufstellung der SS-” Nibelungen”-Division zuständig war, anhand von Orginaldokumenten die Widerstandsstory des “Hardy” Krüger in einer Exklusivdokumentation gnadenlos als reines Hirngespinst zerfetzte.“
    http://www.nexusboard.net/showthread.php?siteid=6365&threadid=296726&showpage=lastpage

    Meine beiden Großväter waren Sozialdemokrat / Kommunist vor 33 und nach 45 und dazwischen in „innerer Emigration“. Beteiligten sich nicht am NS, dienten aber in der Wehrmacht. Und dann kommt so eine ehemalige Napola- und SS-Type, will mir einen Schuldkomplex einimpfen und labert von den „Verbrechen der Wehrmacht“. Was hat die Napola bloß für Pfeifen gehabt?

  • 4 Dr. Schwarz // Nov 30, 2006 at 13:32

    Gleich mal anzeigen den Laden. Nach neuerer Rechtsprechung ist die Verwendung eines - wenn auch verfremdeten - Hakenkreuzes, völlig unabhängig vom inhaltlichen Erklärungswert, strafbewehrt.

  • 5 Simplicius Simplicissimus // Nov 30, 2006 at 15:06

    Vielleicht können Ex-Exit-Extremisten bald als 1-Teuro-Jobber alten Omis beim Aussteigen aus dem Bus helfen? Das wäre doch auch einmal eine schöne, dankbare Aufgabe.

    Ich befürchte allerdings, daß bald wieder künstlich Bedarf an Antifa-Fachkräften und sinnlosen öffentlichen Zuschüssen geschaffen wird. Irgendwelche rechtsextremen Gewalttaten und Übergriffe, müssen sich doch herbeiphantasieren und hintricksen lassen.

    Dann fließt auch wieder die Staatsknete für geruhsame aber einträgliche Druckposten: “Ob Sebnitz oder Potsdam, wir woll’n nen lockern Job ham! Ist wenig mit dir los, so schiele stets aufs Moos und deine Schein-Gesinnung, diene stets der Geldgewinnung!”

    Leute, die mit hochmoralischem Getue Hexenjagden starten und dafür Kohle abgreifen, betrachte ich immer mit einer gewissen Skepsis.

    Ich habe zuviele Lumpen mit Heiligenschein gesehen, denen es nur darum geht zu denunzieren, “Nazi-Unmenschen” mit allen Mitteln zu vernichten und sich dabei auch noch schamlos zu bereichern.

    Solche Verbrecher und Rechtsverbieger sind aber letztlich auch nur arme gescheiterte Menschen, die ihr Ziel nicht nur nicht erreichen, sondern die besten Proselytenmacher und Propagandisten für die wahre nationale Sache sind, die man sich nur vorstellen kann.

    Denn nichts wirkt überzeugender und werbewirksamer als ein durchschauter Gutmenschen-Gauner.

  • 6 Rudolf // Nov 30, 2006 at 15:44

    Oha, der Krüger mal wieder.
    Soll er halt zusammen mit SS-Günter einen Verein gründen “Ehemalige Soldaten der Waffen-SS gegen Rechts” Motto: Heute so, morgen so.

  • 7 Thomas Brehl // Nov 30, 2006 at 15:50

    So, die NPD erobert einen Landtag nach dem anderen? Ja, im ganzen zwei! Und noch ein paar Skandälchen und man ist bereits wieder auf dem Rückmarsch…

    Hardy Krüger ist das Musterbeispiel des klassischen Umfallers, also jener Leute, die noch am 7. Mai 1945 in HJ-Uniform “Und wir siegen doch!” plaktiert haben, um am 8. Mai mit leuchtenden Augen die Schokolade entgegen zu nehmen, die ihnen ein baumlanger Neger vom nächstbesten Ami-Panzer runtergereicht hat. Einfach zum Kotzen…

    Und Bernd Wagner glaubt doch nicht etwa wirklich, daß ihn auch nur einer aus der Szene ernst nimmt? Nee, so blöd kann er nicht sein! Oder vielleicht doch? Wieso sollten wir Sie ernst nehmen, Herr Wagner oder Ihnen gar gram sein? Helfen Sie uns doch mit bescheidenem Erfolg dabei unsere Reihen von dem ganzen Grobzeug zu befreien, jene potentiellen Umfaller, die uns sowieso beim ersten Sturm verlassen würden.

    Glauben Sie etwa, daß Sie edles Menschenmaterial für die demokratische Gesellschaft zurück gewinnen? Nein, Sie nehmen uns den Schrott ab, mit dem nicht mal ´ne Revolte zu machen wäre, geschweige denn eine Revolution!

    Und glauben Sie nur nicht, daß die Aussteiger plötzlich alle zu Demokraten mutieren. Sie wissen doch:

    Alles, was auf der Erde besteht, besteht durch die Liebe und Treue,
    wer heute die alte Pflicht verrät, verrät auch morgen die neue!

  • 8 griesgram // Nov 30, 2006 at 16:11

    Geht der Sack tatsächlich bei “Künstlern” betteln? Ist ja der Brüller! Diese sind doch gewöhnlich selber nicht besser als Bettelvolk, welches dem Staat auf der Tasche liegt.
    Wäre mal interessant zu wissen, wieviel unser Freund Mr:Stolperstein schon gespendet hat.

  • 9 Karlchen // Nov 30, 2006 at 18:52

    Da gibt’s nur eins:Die Fahnen hoch die
    Reihen fest geschlossen…

  • 10 Schulle // Nov 30, 2006 at 19:38

    Die Wehrmacht war eine ruhmreiche und stolze Armee.Deutsches Volk Erwache!Habe eine Gute Weltnetzseite gefunden!
    http://www.reichsbuerger.de

  • 11 Schulle // Nov 30, 2006 at 20:51

    http://www.nsdap.de ist shoa.de
    http://www.adolf-hitler.de ist auch shoa.de
    Die haben wohl Werbung nötig.Typisch Guthmenschen!

  • 12 Besserwisser // Nov 30, 2006 at 21:16

    Vorschlag für ein Superprojekt für arbeitslose Altermedia-Leser :

    - warum machen wir es nicht wie Bernd Wagner (wieso ist der a.D? der sieht zwar ziemlich verlebt aus, aber nach 67 – oder 65 sieht der doch nicht aus???)

    Gründet eine Firma - natürlich mit stramm antifaschistischer Zielsetzung, dann beantragt ihr Fördermittel (die gibt es von örtlichen Sparkassen bis zu Bund und Ländern) und haltet Schulungen ab (vielleicht kennt Ihr einen Gleichgesinnten? Oder eben sonst jemanden. Hauptsache, ihr versucht, Euch gegenseitig zu bekehren – macht nichts, wenn das nicht gleich glückt, dann müßt ihr eben länger daran arbeiten und mehr Spenden dafür einsammeln :)

    Jedenfalls ist der Geschäftstrick genauso gut wie der des Compagnons von Bernd Wagner – der hat nämlich zusammen mit einem Thomas Grumke ein Buch verfaßt
    Handbuch Rechtsradikalismus Personen - Organisationen - Netzwerke vom Neonazismus bis in die Mitte der Gesellschaft von Bernd Wagner, Thomas Grumke.

    Grumke ist mittlerweile im Innenministerium des Bundeslandes NRW /Nordrhein-Westfalen); und sieh an – welch Glück: die Landesregierung NRW kauft 2500 Exemplare des Buches der Herren Grumke und Wagner, über/für die Landeszentrale für politische Bildung, die dann das Buch kostenlos weitergibt (naja – wer kauft sich schon so was – außer öffentliche Bibliotheken usw? ).
    (siehe Günter Deckerts Bericht über den 22.9.06)

    Das ist doch ein tolles Projekt – fast so gut wie Geldscheine drucken.
    Und besonders: offenbar regt sich niemand über solches Geschäftsgebaren auf!

  • 13 stephan // Nov 30, 2006 at 21:49

    Kriminaloberrat a.D. ist ja schon fast ein Witz, weil das nach ehrlicher Polizeiarbeit klingt. In Wirklichkeit war der Wagner beim Staatsschutz und das war ja nicht neu für ihn, weil er schon in der DDR in einer pol. Polizeiabteilung war, die sich ganz besonders um die Rechten kümmern sollte.

  • 14 Kristallnacht // Nov 30, 2006 at 22:13

    “… betreut EXIT 250 Aussteiger …”

    Die Anzahl von 250 Aussteigern glaube ich nicht. Die Gutmenschenorganisation “Exit” sollte Namen und Adressen dieser “Aussteiger” öffentlich nennen, damit jeder die Glaubwürdigkeit dieser Zahl überprüfen kann. Auch für eventuelle Rückfragen, versteht sich. Sonst zweifele ich weiter an der Anzahl. Ach, diese lustige “Exit” Organisation, die “Amadeu Antonio Stiftung” sowie “Mut gegen Rechte Gewalt” ist EIN und DIESELBE Adresse in Berlin mit dem Vorsitz einer Frau Anetta Kahane, die ja kein ungeschriebenes Blatt ist. Aussteigen ist schwul.

    http://www.mut-gegen-rechte-gewalt.de

    Interessant sind auch die Aktivitäten dieser “Amadeu Antonio Stiftung”, die übrigens selbst an der 24 Millionen Euro teueren Verschwendung von Steuergeldern für “Demokratie und Toleranz” Projekte (-> “Civitas” …) hängen sowie selbst noch anhängende Parasiten haben, also alle möglichen linksextremistischen und migrantschen “gegen Rechts” Vereine, Projekte, die nicht durch den Bund “gefördert” werden. Das sind dann wohl die Parasiten der Parasiten:

    http://www.contenttool.de/files/aas/data/Jahresbericht%205%20Jahre%20AAS.pdf

    http://www.contenttool.de/files/aas/data/broschuere.pdf

    http://www.contenttool.de/files/aas/data/Jahresbericht.pdf

    http://www.contenttool.de/files/aas/data/Jahresbericht2001%20mit%20Titel.pdf

  • 15 NPD KV UNNA/HAMM // Nov 30, 2006 at 22:23

    Wäre ja schrecklich, wenn Exit einginge. Wer soll denn zukünftig Herrn Wagner und seine Rocky Horror Show finanzieren

  • 16 Kristallnacht // Nov 30, 2006 at 22:48

    Oh, Fehlerteufel. Bei den ganzen linken Gutmenschenmüll kann man ja nur durcheinanderkommen und den Überblick verlieren.

    :-)

    “Exit” ist Bestandteil des vermeitlichen “Zentrum für demokratische Kultur”, nicht aber identisch mit der “Amadeu Antonio Stiftung”. Die Stiftung, die nach einem Neger benannt wurde ist aber trotzdem mit “Mut gegen rechte Gewalt” identisch. So stimmt es. Na ja, so groß sind die Unterschiede zwischen denen nun auch wieder nicht.

    :-)

  • 17 Mjölnir // Dec 1, 2006 at 1:51

    Also, wer macht mit? Zur Vereinsgründung bedarf es einiges Fußvolks, mindestens sieben: Vorsitzer und Stellvertreter, Schatzmeister und Stellvertreter, den Rest weiß ich nicht mehr (keine Lust, nachzugucken), Eintrag im Vereinsregister, Bestätigung der Gemeinnützigkeit (keine Gewinnabsicht) wegen der Spendenquittierbarkeit … ach was, völliger %$§&”, das ganze.

  • 18 Kommentar_adS // Dec 1, 2006 at 23:25

    Von (und an)
    Thomas Brehl :
    November 30th, 2006 at 15:50

    Hardy Krüger ist das Musterbeispiel des klassischen Umfallers, also jener Leute, die noch am 7. Mai 1945 in HJ-Uniform “Und wir siegen doch!” plaktiert haben, um am 8. Mai mit leuchtenden Augen die Schokolade entgegen zu nehmen, die ihnen ein baumlanger Neger vom nächstbesten Ami-Panzer runtergereicht hat. Einfach zum Kotzen…

    ——
    Sag nix gegen die Neger der US-Armee während des 2. WK oder kurz, unmittelbar danach, bzw. bei der Bewachung der Gefangenenlager.
    Die Neger warn damals großteils die anständigsten Amis, wenn man bei diesen gotteslästerern von Amis das Wort Anstand auch nur gebrauchen kann.

    Denen ist es in der Armee selber dreckig gangen. Deswegen haben sie meistens nit so an Druck gegen uns ausgeübt.

    Das damalige Verhalten der Neger ist mit dem heutigen überhaupt nicht vergleichbar. Inzwischen gab es etwas, was ein gewisser selbsternannter “King” anführte!

  • 19 griesgram // Dec 2, 2006 at 11:04

    @Kommentar_adS
    Im 2 WK war der gemeine Amineger Koch, Lagerarbeiter oder bei sonstigen nachgeordneten Diensten eingesetzt. Erst im letzten Kriegsjahr hat man aus propagandistischen Gründen einige Kampfeinheiten aus Schwarzen aufgestellt.
    Die Rassentrennung wurde in den Streitkräften, mit Ausnahme der Navy, in der es sie nie gab(!), erst 1953 aufgehoben.
    Kurzer Überblick hier:
    http://www.voanews.com/english/archive/2005-05/2005-05-10-voa47.cfm
    Im 2 WK haben die Amerikaner ja angeblich für die Menschenrechte gekämpft, was auch immer das sein soll. Jedenfalls haben sie Neger für Rechte kämpfen lassen, die man diesen in der eigenen Armee vorenthalten hat. Ein weiterer Mosaikstein im Gesamtbild der Obermoralisten aus JewSA!

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